massenbasisWer politisch an der sogenannten Basis tätig ist, wird längst bemerkt haben, wie viele Bürgerinnen und Bürger der so wirtschaftsstarken Bundesrepublik Deutschland Probleme mit einem ausreichenden Einkommen, mit ihrer privaten und beruflichen Perspektive haben. Diese Menschen sehen sich selbst nicht als Profiteure der Globalisierung, sondern als machtlose Spielfiguren oder gar Opfer eines aus allen Fugen geratenen Kredit- und Spekulationskapitalismus, der nur noch wenig oder auch nichts mit der Sozialen Marktwirtschaft der Vergangenheit zu tun hat. Politisch vertreten fühlt sich dieser zahlenmäßig bedeutende, weiter wachsende Anteil der Deutschen von den etablierten Parteien, also den „Blockparteien“ CDU/CSU, SPD, Grünen und FDP, schon lange nicht mehr. Auch die internationalistisch orientierte, sozialdemagogische Linkspartei kann unter diesen Menschen immer weniger Zuspruch finden.

(Überlegungen zur Zukunft der AfD von Andreas Fichte)

Gerade letztere Entwicklung hängt entscheidend mit dem Aufstieg der AfD zusammen, die den Wahlanalysen der drei jüngsten Landtagswahlen zufolge auf dem besten Wege ist, die Partei der sogenannten „kleinen Leute“, der sozial in schwachen und prekären Verhältnissen befindlichen Menschen, der sich von Abstiegsängsten und Überfremdung bedroht fühlenden Bürger zu werden. Es sind all diejenigen Deutschen, die – ob nun bewusst oder instinktiv – begriffen haben: Ohne Nationalstaat kein Sozialstaat!

Für die vom Globalismus real oder vermeintlich profitierenden Teile der Gesellschaft – keine Mehrheit, aber noch immer die weitgehend Politik, Medien und Wirtschaft dominierende Minderheit -, ist der nationale Sozialstaat hingegen eher ein altmodisches Überbleibsel. Dieses gilt es für diese Minderheit mit exportorientierter Ökonomie und ideologischem Universalismus am besten zu überwinden in Richtung Vereinigte Staaten von Europa, wenn möglich unter deutscher Führung. In dieser polit-ökonomischen Gemengelage muss nun die Partei, die sich anspruchsvoll Alternative für Deutschland benannt hat, ihre Positionen und ihren Platz finden.

In der modernen Massendemokratie kann eine politische Partei nur dann eine Massenbasis und Machtoption entwickeln, wenn sie sich die Lebensinteressen nicht nur einer Minderheit, sondern der Mehrheit des Volkes auf die Fahne schreibt. Die Mehrheit in der Massendemokratie sind aber nicht die ungefähr zehn Prozent, die fast alles besitzen und fast alles bestimmen, sondern die ungefähr 90 Prozent, die nicht viel oder gar überhaupt nichts besitzen und auch nichts bestimmen.

Selbstverständlich sind von dieser großen Mehrheit der Deutschen keineswegs alle potentielle AfD-Wähler. Doch es sind genug darunter, die sich von den rapide schrumpfenden „Volksparteien“ CDU/CSU und SPD nicht mehr vertreten fühlen und auch keine Hoffnungen in Minderheitenparteien wie Grüne, FDP oder Linke setzen. Denn all diese politischen Kräfte haben sich der Globalisierung und ihren Konsequenzen, dem Internationalismus und der fast bedingungslosen Bereitschaft zur Hinnahme der faktischen Überfremdung des eigenen Landes unter dem Deckmantel der „kulturellen Toleranz“ und der Ideologie des „Antirassismus“ verschrieben.

Doch im Zeitalter des Internets und der damit möglichen informellen Vielfalt bleibt es immer mehr Menschen nicht verborgen, dass sie nur noch Manövriermasse in einem Spiel sind, das wenigen ungeheuer nutzt, aber die materielle und kulturelle Existenz der großen Mehrheit immer labiler macht. Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit und bestimmter politischer Pioniertaten, bis diese Erkenntnis von vielen zu einer durchaus vielschichtigen neuen Bewegung und einer neuen Partei, nämlich der AfD, führen musste.

Den Sozialen Nationalstaat definieren

Diese Partei hatte schon bald nach ihrer ersten, noch sehr wackligen Festigung die Entscheidung zu treffen, entweder eine Art FDP-Ersatz und faktisch systemimmanenter Zusatz zu werden, oder aber eine möglichst breite Basis in der Bevölkerung anzustreben. Der Sturz des Lucke-Flügels und die weitere Entwicklung der AfD haben klar gemacht, dass sich die neue Partei auf den Weg begeben hat, eine Volkspartei mit patriotisch-freiheitlicher Orientierung zu werden. Da eine Volkspartei jedoch nur dann auch eine ist, wenn sie eine Massenbasis gewinnen und binden kann, muss die AfD eine soziale Partei sein bzw. werden.

Deshalb ist die sich ankündigende Auseinandersetzung innerhalb der AfD um die ökonomischen und sozialen Positionen im künftigen Programm, aber mehr noch in der politischen Praxis von nicht zu überschätzender Bedeutung für das künftige Schicksal der Partei. Dass nun ausgerechnet politische Kräfte und Medien, die der Zerstörung des deutschen Sozialstaates willig assistieren oder gar aktiv an dessen Zerstörung mitwirken, plötzlich so regen Anteil an dieser innerparteilichen Auseinandersetzung der ansonsten verfemten AfD nehmen, ist nicht nur dreist und verlogen, sondern zeugt von echter Angst.

Denn wenn sich die AfD eindeutig für den sozialen Nationalstaat entscheidet, dann ist ihr spätestens in der nächsten ökonomischen Flaute nicht nur eine Massenbasis, sondern auch eine reale Machtperspektive sicher. Die zahlreichen und weiterhin übermächtigen Gegner der AfD werden nichts unterlassen, um diese Entwicklung zu verhindern, darüber darf es nicht die geringste Illusion geben. Deswegen ist es für die Befürworter des sozialen Nationalstaats in der AfD elementar notwendig zu definieren, was „sozial“ in ihrem Verständnis bedeutet und welche konkreten Forderungen und Ziele daraus resultieren.

Dass der Sozialstaat in einem patriotisch-freiheitlichen Nationalstaat eine völlig andere Bedeutung und Ausformung hat als in einer der Globalisierung und dem Internationalismus weitestgehend verschriebenen deutschen „Vielfalt-Republik“, versteht sich von selbst. Gleichwohl bedarf es erheblicher Anstrengungen in und außerhalb der AfD, diese sozialen Grundsätze und Positionen eines künftig sehr veränderten Gemeinwesens zu formulieren. Diese Arbeit hat derzeit noch kaum begonnen. Sie mit einigen Schlagworten und Phrasen zu umgehen oder gar zu scheuen, wird nicht möglich sein, wenn die AfD und die deutsche Demokratie eine gute Zukunft haben wollen.

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153 KOMMENTARE

  1. Vorsicht!

    So, wie das formuliert wurde, kann das ganz schnell als Wiederaufleben des National-Sozial-ismus diffamiert werden.

  2. Man muss einfach feststellen, dass die AfD z. zT. die einzige ernstzunehmende Wahlalternative für den Nomalbürger ist. Sämtliche Blockparteien vertreten schon längst nicht mehr unsere Interessen. Im Gegenteil, sie verraten und verkaufen uns. Je schneller man sie stoppt, desto besser für uns und unser Heimatland.

  3. Man muss hier sehr behutsam vorgehen. Im Bundestag sitzen mit Ausnahme der CSU nur noch sozialistische Parteien, auch die EU ist (mittlerweile) ein sozialistisches, weil auf Gleichmacherei ausgelegtes Projekt. Noch eine Blockpartei, die sich der sozialistischen Einheitspartei anschließt, braucht niemand.

    Es gibt (siehe letzte BT-Wahl) in Deutschland eine strukturelle bürgerliche Mehrheit (CDU, FDP, AfD > 50%), ganz ohne Mindestlohn, Mietpreisbremse, Frauenquote etc.) Diesen Bereich muss die AfD bespielen. Deutschland ist das erfolgreichste Land der Welt. Wir alle wollen, dass es so bleibt. Deswegen sollten wir es mit Magret Thatcher halten: „The problem with socialism is, that is eventually runs out of other peolple‘ s Money“.

  4. Diese Menschen sehen sich selbst nicht als Profiteure der Globalisierung, sondern als machtlose Spielfiguren oder gar Opfer
    ———————

    Das ist alles sehr merkwürdig. Soviele Jahre Demokratie und Freiheit und es geht uns immer schlechter.

    Es müßte doch gerade umgekehrt sein.

    Da ist ja nun die Frage offen, wo bleiben denn nun die Ergebnisse unserer Arbeit und Steuern?

    Es war schon mal wohl nicht nur
    Theo Retisch
    davon die Rede, dass es weniger als 10 Prozent sind, die abkassieren.

  5. Musste eben etwas schmunzeln: Heute beim Nachmittagskaffee hatte ich eine fast gleich lautende Diskussion zum Thema weitere Chance für die AfD.
    Inzwischen ist die breite Mittelschicht auch schond dermaßen am Ächzen und Schuften und dient nur noch als Melkvieh bis zum letzten Tropfen. Je weiter sich die reale oder potentielle Gefahr der Verarmung in die bisher nicht betroffenen Einkommensschichten hochfrisst, die bisher ein einigermaßen gutes Auskommen hatte, desto mehr Unmut wird sich dort formieren. Dann ist es aber auch für die AfD überlebensnotwendig, dort auch tatsächlich zu liefern.
    Hoffen wir, dass die entsprechenden Entscheider sich dessen auch bewußt sind.

  6. Nachtigall ick hör dir trapsen…:

    S46
    Jugendlicher (16) versuchte Frau (32) in S-Bahn zu vergewaltigen

    Eine 33-Jährige ist in einer S-Bahn von einem 16-Jährigen sexuell missbraucht worden. Bei seiner Flucht verletzte er den Triebwagenführer schwer und konnte von Polizeibeamten erst nach einem Warnschuss gestoppt werden.

    Brutaler Vorfall in der S-Bahn. Ein Teenager?(16) hat in der Linie?46 eine Frau?(32) angegriffen, den Zugführer verprügelt und wurde auf der Flucht durch einen Warnschuss von der Polizei gestoppt!

    Das Ganze geschah schon letzten Freitag. „Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes haben wir die Öffentlichkeit nicht über den Vorfall informiert“, so Polizeisprecher Torsten Wendt.

    Ein S-Bahn-Mitarbeiter sagte der B.Z., dass an dem besagten Freitag, gegen 21.42?Uhr, vom Zugführer der S?46 am Bahnhof Eichwalde (Dahme-Spreewald) ein Notruf an die Zentrale abgesetzt wurde. Es habe auf der Fahrt von Berlin-Grünau nach Zeuthen eine Vergewaltigung gegeben. Jemand habe den Notknopf gedrückt, der Zug hätte angehalten.
    S-Bahn-Mitarbeiter verletzt

    Der Sprecher der Bundespolizei, Jens Schobranski, bestätigte den Vorfall. Nach dem Nothalt habe der Triebwagenführer gesehen, wie der 16-Jährige seine Hand im Genitalbereich der Frau gehabt habe. Die Hose der Frau sei bereits heruntergezerrt worden. „Ob es eine Vergewaltigung oder Missbrauch war, wird noch ermittelt“, sagt Schobranski.

    Der Triebwagenführer habe zwei Fahrgäste angesprochen und sie gebeten, den Täter gemeinsam zu überwältigen. Doch der 16-Jährige habe um sich geschlagen und den S-Bahn-Mitarbeiter so schwer verletzt, dass dieser später ins Krankenhaus musste. Auch die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht.

    Der Täter flüchtete über die Gleise ins Stadtgebiet von Eichwalde. Eine Hundestaffel der Polizei verfolgte die Fährte, dafür wurde der Strom auf der Linie abgeschaltet. In Eichwalde konnte der Junge gestellt werden. Doch er blieb erst nach einem Warnschuss stehen. Der Polizei ist er bekannt, wegen Drogen- und Gewaltdelikten sei er auffällig geworden.

    http://www.bz-berlin.de/berlin/umland/warum-verschweigt-uns-die-polizei-solche-taten

    Das sind die bewährten Zutaten, aus denen die Herkunft des Täters ergeht, auch wenn sie nicht öffentlich genannt werden…

    …bzw. wenn das ein Bio-Deutscher gewesen sein soll fress ich einen Besen…

  7. Sollte das, was ich hier lese, der Wille und das Programm der AfD sein, kann sie sich gleich von der Polit-Bühne verabschieden. Die AfD wird damit keine aber sowas von überhaupt keiner Stimme der Arbeiterschaft erhalten. Denn das wäre ein noch schlimmerer Sozialabau als bei den bisherigen Parteien. Die AfD würde dann genau wie die FDP zur Klientel-Partei verkommen und als Steigbügelhalter der CDU dienen.

    Geld vom Staat untergrabe „die Selbständigkeit des Bürgers“, argumentiert die AfD. Jeder soll für sich selber sorgen, meint das. Dazu soll das Arbeitslosengeld privatisiert werden, also private Versicherer sollen diese Leistung für jene anbieten, die sie sich leisten wollen und können. Viele werden das nicht können, die haben dann Pech. Beziehungsweise soll ihre Familie für sie zahlen. Das Gleiche gilt bei Arbeitsunfällen. Auch das könnten private Versicherungen übernehmen, fordert die AfD. Wer keine Unfallversicherung hat, die derzeit Pflicht ist, der ist im Zweifel nicht nur krank, sondern schnell auch arm.

  8. Unbedingt die soziale Komponente aufnehmen, denn sie ist ein Kernpunkt einer Volkspartei, dabei darf man sich weder anbiedern noch die Fehler der Blockparteien machen, also Wasser predigen und Wein saufen. Die Menschen können sehr wohl unterscheiden zwischen Wahrhaftigkeit und Anbiederei. Das Betätigungsfeld ist riesig, die Blockparteien und die Staatsmedien machen alles falsch, was man falsch machen kann. Wenn die AFD es versteht, klug, selbstbewusst und gradlinig ihren Weg zu positiven Veränderungen zu gehen, so wird sie gegen alle Widerstände erfolgreich sein.

  9. Besondere Vorsicht ist geboten!

    In den letzten Tagen kam in zahlreichen Linksnachrichten wie der Lügenschau oder den Lügenthemen immer wieder, dass die AfD den Sozialstaat gänzlich abschaffen will. So seien sie für die Abschaffung von Hartz IV und die Arbeitslosenversicherung solle privatisiert werden.

    Zwar wird sowas immer wieder passieren, dass einzelne Punkte herausgegriffen werden und sinnentfremdet dargestellt werden, aber es muss sofort und klar eine Gegendarstellung stattfinden. Die Situation muss erklärt werden. Sei es auch nur in Online Medien, die Interessierten finden ihren Weg dorthin.

  10. #13 IslamTourette (20. Mrz 2016 23:43)

    …Gegendarstellung stattfinden. Die Situation muss erklärt werden. Sei es auch nur in Online Medien, die Interessierten finden ihren Weg dorthin….

    Stimme ihnen zu. Man hört nichts und liest nichts.

  11. Diese Ueberlegung von Andreas Fichte ist durchaus richtig, ohne eine Parteiprogramm der AfD in der Sozialpolitik den notwendigen Raum erhaelt, hat keine Partei in D eine Zukunft.
    Es sollte in etwa fuer die naechsten 5 Jahre aktuell sein,

    erwaehnen, dass eine AfD Regierung den Deutsch staemmigen Staatsbuergern absolutes Vorrecht einraeumt in Leistungen, die durch Steuerzahler erwirtschaftet werden.

    So sehe ich zB keine Notwendigkeit, Kindergeld fuer Migranten zu zahlen, die in der Regel nicht integrierbar sind, sowieso in jeder Beziehung ein Balast fuer die arbeitende und steuerzahlende Gesellschaft sind, die ueberwiegend auf Hartz 4 reiten.

    Ebenso muss die Forderung erhoben werden, dass es kein Recht auf Migration gibt, fuer Wirtschaftsfluechtlinge, Asylbetrueger aus sicheren Laendern, die nur um sich einen hoeheren Lebensstandart auf Kosten der einheimischen Bevoelkerung, sich hier hereindrueckt.

    Deshalb muss die linke EU zur Aufgabe gezwungen werden, total, mit EZB, Euro,

    genauso wie die Hauptschuldige Merkel, die den Asylirrsinn letztes Jahr mit ihrer Einladung ausgeloest hat, zugeschaut hat, wie die Horden die geoeffneten Grenzen passierten,

    groesstenteils unkontrolliert auf ihre Vergangenheit, Gesundheitszustand, Pass (D ist das einzige Land, was zu hunderttausenden diese Scheinasylanten mit gestylter Haarfrisur ohne Pass hereinlaesst, solange sie sich Syrer nennen.

    Von einer gewaehlten Regierung nach dem erzwungenen Abgang von Merkel und System Merkel ala DDR 2 erwaret man, dass sie wieder Politik fuer Deutsche macht, nicht umgekehrt, wie es die uebergreifende Koalition der Bundestagsparteien seit Jahren praktiziert.

    Wir sollten uns an die erfolgreichen Anfangsjahre unter patriotischen Regierungen, vorwiegend von Unionsparteien gefuehrt, die

    die Soziale Marktwirtschaft tatsaechlich umsetzten, nicht nur Wortgespinste benutzten, wie es die jetzigen Verraeterparteien betreiben, an deren Spitze inkompetente Parteisoldaten stehen, die alles andere betreiben, als Politik fuer Deutsche umzusetzen.

  12. #13 IslamTourette (20. Mrz 2016 23:43)
    #11 Edgar Werner (20. Mrz 2016 23:38)

    AUSZUG AUS DEM PROGRAMM DER AFD

    Die Eurokrise gefährdet alle Formen der Altersvorsorge durch Überschuldung und minimale Zinsen. Wir fordern, dass die Höhe der Renten langfristig garantiert wird. Die Schulden der Eurokrise dürfen nicht zu einer Rente nach Kassenlage führen.
    Wir fordern, Kinder stärker bei der Rentenberechnung zu berücksichtigen.
    Deutschland hat zu wenig Kinder. Renten- und Krankenversicherung stehen deshalb auf tönernen Füßen. Deutschland muss kinder- und familienfreundlicher werden.
    Wir stehen für den Schutz der Familie als Keimzelle der Gesellschaft. Eine solidarische Förderung der Familien ist eine Investition in unsere gemeinsame Zukunft und wesentlicher Teil des Generationenvertrages.

  13. Doktor Flintenuschi wird eingeläutet.

    Auf DDR1 in ttt jetzt das übliche AfD-Bashing, aber dann ein Kommentar:

    „Das WIR SCHAFFEN DAS war nicht vom Volk legitimiert.“

    Merkel ist medial erlddigt. Jetzt Augenmerk auf die Doktorin!

  14. Keinen sozialen Nationalstaat ohne Nationalgrenzen!

    Bevor man über soziale Leistungen nachdenken kann oder sollte, benötigt es erstens sichere und geschützte Grenzen und zweitens eine positive Staatsidendität und drittens einen absoluten Schuldenschnitt und das Aus für den Euro!

    Alles was man jetzt an sozialen Leistungen oder Sicherungen versprechen würde, verspicht man den „Invasoren“ doppelt und dreifach! Es sei denn man formuliert es eindeutig nur für deutsche Staatsbürger!!!

    Streng genommen muss aber alles komplett neu definiert und zukunftsfähig neu erschaffen werden, vom Gesundheitssystem über Renten-, Arbeitlosen- und Krankenversicherung, über Sozialleistungen, Familienpolitik, bis hin zur Demokratie fern von Parteien-, Lobbyisten- oder Medienkartellen! Von Wirtschafts-, Energie- und Finanzpolitik ganz zu schweigen.

    Dafür müssten Vorlagen erarbeitet werden, einerseits des aktuell im jetzigen System machbaren, allerdings mit Vorausschau des zukünftig notwendigen, unabhängig ob vor oder nach unvermeitbaren Systemzusammenbruch…

    Dabei muss aber auch das letzte Aufbäumen bzw. Gefecht der aktuellen Nutznießer bedacht werden, die mit Sicherheit nicht freiwillig kapitulieren werden und eher zur Eigenrettung verbrannte Erde hinterlassen werden…

  15. #16 lawless (20. Mrz 2016 23:47)

    Stimme ihnen zu. Man hört nichts und liest nichts.

    —————-

    Das Bundes-Parteiprogramm ist wohl noch in der Entstehungsphase. Erwarte aber, dass das umfassend vorgestellt wird.

  16. Zum Artikel:

    Quark. Die AfD hat jetzt die Aufgabe, Anfragen zu stellen und zu provozieren, Wahrheit aufzudecken.

    Dann fliegen viel mehr Sachen auf. Davor hat die Macht am meisten Angst.

    Die sollen sich jetzt nicht in Nebensächlichkeiten wie ein All-Inclusive-Programmm verzetteln lassen.

    Ist der Artikel psychologische Kriegsführung?

  17. #13 IslamTourette (20. Mrz 2016 23:43)
    Besondere Vorsicht ist geboten!

    In den letzten Tagen kam in zahlreichen Linksnachrichten wie der Lügenschau oder den Lügenthemen immer wieder, dass die AfD den Sozialstaat gänzlich abschaffen will. So seien sie für die Abschaffung von Hartz IV und die Arbeitslosenversicherung solle privatisiert werden.
    ————-
    Aber ganz genau so steht das im AfD Parteiprogramm Entwurf:
    „1. Arbeit: ALG I maßgeschneidert.
    Wir wollen das Arbeitslosengeld I privatisieren. Arbeitnehmern steht dann der Weg offen, mit eigenen und individuell maßgeschneiderten Lösungen für den Fall der Arbeitslosigkeit
    vorzusorgen. Dabei können private Versicherungsangebote ebenso eine Rolle spielen wie
    die Familie oder der Verzicht auf Absicherung zugunsten des schnelleren Aufbaus von
    Ersparnissen.“

    Aber darin sind ja noch andere tolle Ideen um „den kleinen Mann“ schlechter dastehen zu lassen.

  18. Für unsere Poliker und Medien ist die Scheißhaus Propaganda extrem wichtig ! Defamieren ,Lügen Betrügen und Beschimpfen ,um die AFD los zu werden und von sich selber abzulenken ! Niemand soll hinter die Kulissen schaun ,man könnte sonst so einiges aufdecken !
    Ach ja Fälschen gehört auch noch dazu !

  19. Der Leitantrag zum Grundsatzprogramm der Afd steht schonmal:

    -Gegen Geldsozialismus
    – Der Islam gehört nicht zu Deutschland
    – Gold der Bundesbank nach Deutschland heimholen.
    -Bargeld nicht abschaffen
    – Steuern senken – für alle

    Kommentar dazu von Frau von Storch auf Twitter:

    Volksentscheide nach Schweizer Vorbild, das Ende der Eurorettung, Grenzen schließen, ein Europa als großer, freier Markt mit souveränen Demokratien statt EU-Zentralismus, der traditionellen Familie ihren Wert zurückgeben, alles das steht natürlich im Leitantrag zum AfD-Grundsatzprogramm. Und besonders freue ich mich, Geldsystem und Gold hineingetragen zu haben. Wir sind ein starkes Team. Und wir bekommen ein starkes Programm

  20. #13 IslamTourette (20. Mrz 2016 23:43)

    Besondere Vorsicht ist geboten!
    ——————–

    Das Lügen-TV fährt zweigleisig.

    Es palavert dauernd, dass die AfD keine Programm habe und man auch nichts von den Abgeordneten hört, was sie so in den Landtagen machen.
    (Kein Wunder, denn diese perfide Bande schweigt die AfD in dieser HInsicht tot.)

    Aber andererseits soll die AfD ein so böses Programm haben.

    Ein paar wenige habens schon geschnallt, dass man das auf Dauer nciht so machen kann mit einer Partei, die nach den Wahlen und nun in Umfragen immer mehr zulegt.

  21. Programmhinweis

    Heute abend Hart aber fair

    Zocker belohnen, Sparer bestrafen – Zinspolitik gegen die Bürger?

    Hart aber fair | 21.03.2016 | 00:28 Min. | Verfügbar bis 21.03.2016 | Das Erste

    Dank Billiggeld verdienen Zocker an Aktien und Immobilien, für einfache Sparer gibt’s aber nur noch Null-Zinsen. Wie soll man da fürs Alter vorsorgen? Wohin mit dem Ersparten und welchem Bankberater kann man sein Geld noch anvertrauen?

    http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/

    Gäste:
    Ralph Brinkhaus (CDU)
    Sarah Wagenknecht (Linkspartei)
    Michael Opoczynski (WiSo)
    Michael Kemmer (Bundesverband deutscher Banken)
    Rainer Voss (ehemaliger Investmentbanker)

    Gästebuch:

    http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/gaestebuch/hartaberfairgaestebuch234.html

  22. Ich habe den Text von der Rede Viktor Orbans, die er am 15. März hielt einmal abgetippt. Verbreitet ihn, wenn möglich.

    Hier zunächst das Video mit deutschem Untertitel: https://youtu.be/pC7dZ5k-a5s

    Hier die Rede von Viktor Orban als Text:

    Das Geschick der Ungarn ist mit dem der Nationen Europas verknüpft und ist so sehr zu einem Teil der Union geworden, dass heute kein einziges Volk – einschliesslich des ungarischen Volkes frei sein kann, wenn Europa nicht frei ist. Heute ist Europa so zerbrechlich, schwach und kränklich, wie „eine Blume, die von einem verborgegeg Wurm weggefressen wird“. Heute 168 Jahren nach den großen Unabhängigkeitskriegen der europäischen Völker herrscht keine Freiheit mehr in unsererem gemeinsamen Haus Europa! [Gemeint ist die Europäische Revolution von 1848/49]

    Meine Damen und Herren, Europa ist nicht frei, denn Freiheit beginnt mit dem Aussprechen der Wahrheit. Heute ist es in Europa verboten, die Wahrheit auszusprechen. Auch wenn er aus Seide angefertigt ist, ein Maulkorb bleibt ein Maulkorb. Es ist verboten zu sagen, dass diejenigen, die ankommen, keine Flüchtlinge sind und dass die Migration für Europa eine Bedrohung ist. Es ist verboten, dass 10 Millionen bereit sind in unsere Richtung loszuziehen. Es ist verboten zu sagen, dass die Immigration Verbrechen und Terror in unser Land bringt.

    Es ist verboten, darauf hinzuweisen, dass die Menschenmassen, die aus anderen Zivilisationen eintreffen, unsere Lebensweise gefährdet, unsere Kultur, unsere Sitten und unsere christliche Tradition. Es ist verboten aufzuzeigen, dass diejenigen, die bereitsfrüher eingetroffen sind, bereits ihre eigene abgesonderte Welt für sich selbst aufgebaut haben, mit ihren eigenen Gesetzen und Wertvorstellungen, was den Jahrtausende alten Aufbau Europas zerbrechen wird. Es ist verboten, darauf zu verweisen, dass dies keine zufälliges und ungewolltes Ereignis ist, sondern eine im Voraus geplantes und fein abgestimmtes Unternehmen ist, wobei Menschenmassen zu uns dirigiert werden.

    Es ist verboten, zu sagen, dass sie in Brüssel Pläne schmieden, um Ausländer so scgnell wie möglich hierher zu befördern und sie hier mitten unter uns anzusiedeln. Es ist verboten, aufzuzeigen, dass die Absicht der Ansiedlung dieser Menschen darin besteht, die religiöse und kulturelle Landschaft Europas umzuformen und dessen ethnische Fundamente umzugestalten, um die letzte Barriere gegen den Internationalismus, die Nationalstaaten, zu elininieren. Es ist verboten zu sagen, dass Brüssel verstohlen mehr und mehr Stücke unserer nationalen Suveränität (Selbstbestimmung) verschlingt und dass viele in Brüssel jetzt an einem Plan für die „Vereinigten Staaten Europas“ schmieden, wofür niemals jemals die Berechtigung erteilt hat.

    Meine Damen und Herren. Sie verwenden andere Arten und Methoden, um uns zur Unterwerfung zu zwingen. Heute sperren sie uns nicht ins Gefängnis, sie zwingen uns nicht ins Konzentrationslager und sie senden keine Panzer, um die Länder zu besetzen, die der Freiheit treu bleiben. Heute reichen die Artillerie Bombardements der internationalen Medien aus, mit Drohungen und Erpressungen – oder vielmehr, sie haben besser ausgereicht. Die Menschen Europas wachen langsam auf, sie formieren sich neu und sie werden bald wieder Boden gewinnen. Europas Balken, die auf der Unterdrückung der Wahrheit ruhen, knarren und zerbrechen.

    Die Völker Europas haben vielleicht endlich verstanden, dass ihre Zukunft auf dem Spiel steht. nun sind nicht nur der Wohlstand, das gemütliche Leben und die Jobs bedroht, sondern unsere eigene Sicherheit und die friedliche Lebensordnung sind in Gefahr. Endlich haben die Völker Europas, die im Überfluss und Wohlergehen geschlummert haben begriffen, dass die Lebensprinzipien, die Europa aufgebaut haben, in tödlicher Gefahr sind. Europa ist die Gemeinschaft der Christlichen und freien und unabhängigen Nationen, der Gleichberechtigung von Männern und Frauen, des gerechten Wettbewrbs und der Solidarität, des Stolzes und der Demut der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit.

    In dieser Zeit geschieht der Angriff nicht in der Weise von Kriegen und Naturkatastrophen, wo uns plötzlich der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Die Massenimmigration ist wie ein langsamer Wasserstrom, der die Küsten beharrlich unterspült. Sie ist als humanitäre Angelegenheit maskiert, ist aber in Wahrheit die Besetzung eines Gebietes. Und was für sie Landgewinn bedeutet, ist für uns verlorenes Terretorium. Scharen besessener Verteidiger der Menschenrechte empfinden das überwältigende Bedürfniss uns zu tadeln und gegen uns beschuldigungen zu erheben. Angeblich sind wir feindselige Xenophobe (fremdenfeindlich), aber die Wahrheit ist, dass die Geschichte unserer Nation auch eine der Einbeziehung ist. Und die Geschichte einer Verflechtung der Kulturen.

    Diejenigen, die danach streben, hierher zu kommen, als neue Familienmitglieder, als Verbündete, oder als vertriebene Menschen, die um ihr Leben fürchteten, wurden eingelassen, damit sie für sich ein neues Zuhause schaffen konnten. Aber diejenigen, die mit der Absicht herher kamen, unsere Gesellschaft zu verändern, unsere Nation nach ihrem eigenen Bild umzuformen, diejenigen, die mit Gewalt und gegen unseren Willen hierher kamen, wurde immer mit Widerstand begegnet.

    Meine Damen und Herren. Zuerst reden sie über nur ein paar Hundert, ein Tausend, oder zwei Tausend umzusiedelnde Menschen. Aber kein einziger verantwortlicher europäischer Führer würde es wagen unter Eid zu schwören, das diese Tausenden nicht schließlich zu Zehntausenden oder Hunderttausenden anwachsen. Wenn wir diese Massenimmigration anhalten möchten, müssen wir zuerst Brüssel im Zaum halten. Die Hauptgefahr für Europas Zukunft kommt nicht von denen, die hierher kommen möchten, sondern von Brüssels fanatischem Internationalismus. Wir sollten nicht erlauben, dass Brüssel sich selbst über das Gesetz erhebt. Wir sollten nicht erlauben, dass es uns die bitteren Früchte seiner kosmopolitischen Immigrationspoltik aufzwingt.

    Wir werden nach Ungarn kein Verbrechen, keinen Terror, keine Homophobie (Schwulenfeindlichkeit) und keinen Synagogen anzündenden Antisemiten importieren. Es wird keine Stadtgebiete geben, die ausserhalb der Reichweite des Gesetzes sind und es wird keinen Massenaufruhr geben. Hier wird es keinen Immigrantenaufruhr geben und keine Banden, die Jagd auf unsere Frauen und Töchter machen. Wir werden anderen nicht erlauben uns vorzuschreiben, wen wir in unser Haus und Land hineinlassen und an wessen Seite wir leben und mit wem wir unser Land teilen.

    Wir wissen, wie sich diese Dinge entwickeln. Zuerst erlauben wir ihnen, uns vorzuschreiben, wen wir herein lassen. Dann zwingen sie uns, den Fremden, in unserem eigenen Land zu dienen. Am Ende wird uns dann gesagt, dass wir unsere Koffer packen und unser eigenes Land verlassen sollen. Daher lehnen wir die Pläne der Zwangsumsiedlung und wir verbieten uns Drohungen und Erpressungen.

    Die Zeit ist gekommen, die Warnglocken zu läuten, die Zeit für Opposition und Widerstand ist gekommen. Die Zeit ist gekommen, um Verbündete um uns zu sammeln. Die Zeit ist gekommen, die Flagge der stozen Nation zu erheben. Die Zeit ist gekommen, die Zerstörung Europas zu verhindern und die Zukunft Europas zu retten. Für dieses Ziel rufen wir unabhängig von Parteizugehörigkeit jeden Bürger Ungarns zum Zusammenschluss auf. Und wir rufen jede europäische Nation zum Zusammenschluss auf. Die Führer und die Bürger Europas dürfen nicht länger in zwei getrennten Welten leben. Wir müssen die Einheit Europas wieder herstellen, wir die Völker Europas können nicht einzeln frei sein, wenn wir nicht gemeinam frei sind.

    Wenn wir unsere Kräfte zusammenschliessen, werden wir erfolgreich sein. Wenn wir in verschiedenen Richtungen losziehen, werden wir scheitern. Gemeinsam sind wir stark, im Uneinigkeit sind wir geschwächt. Entweder gemeinsam oder gar nicht. Heute gilt dieses Gesetz in Ungarns. Im Jahre 1848 wurde in das Buch des Schicksals geschrieben, dass kein Vorgehen gegen das Habsburger Reich erfolgreich sein würde. Wenn wir damals resigniert hätten, dann wäre unser Schicksal besiegelt gewesen und das deutsche Meer hätte die Ungarn verschlungen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Revolution_1848/1849#Ungarn

    Im Jahr 1956 wurde in das Buch des Schicksals geschrieben, dass wir ein besetztes und sowjetisiertes Land bleiben würden, bis der Patriotismus auch im letzten Winkel Ungarns ausgelöscht wäre. Wenn wir uns damals in unser Schicksal ergeben hätten, dann wäre unser Geschick besiegelt geswesen und das sowjetische Meer hätte die Ungarn verschlungen.

    Heute steht im Schicksalsbuchg geschrieben, dass versteckte anonyme Weltmächte alles eleminieren wollen, das einzigartig, unanhängig, Jahrhunderte alt und national ist. Sie werden Kulturen, Religionen und Bevölkerungen vermischen, bis unser vielseitiges und stolzes Europa schließlich blutleer und unterwürfig wird. Und wenn wir uns mit diesem Ausgang abfinden, dann wird unser Schicksal besiegelt sein und wir werden von dem Riesenbauch der „Vereinigten Staaten Europas“ verschlungen.

    Die Aufgabe, die das ganze ungarische Volk erwartet un die Nationen Zentraleuropas und die anderen europäischen Nationen, die noch nicht den gesunden Menschenverstand verloren haben, besteht darin, das uns zugedachte Schicksal zu besiegen, umzuschreiben und abzuändern. Wir Ungarn und Polen wissen, wie man das tut. Wir haben gelernt, dass man der Gefahr nur dann ins Gesicht blicken kann, wenn man mutig genug ist. Deshalb müssen wir die alte Tugend des Mutes aus dem Treibsand der Vergessenheit hervorholen.

    Zuerst müssen wir unser Rückgrat stärken und wir müssen deutlich mit einer Stimme antworten, die laut genug ist, damit sie in nah und fern gehört wird, auf die an erster Stelle stehende Frage, auf die eine wichtigste Frage, die unser weiteres Schiecksal entscheidet. Die Frage, mit der die Zukunft Europas steht oder fällt, ist diese Frage. Sollen wir wieder Sklaven sein oder wieder freie Männer. Das ist die Frage. Antwortet mir. Vorwärts Ungarn, lasst uns beginnen. Ungarn!

  23. Wenn die AFD sich in die vom Autor beschriebene Richtung entwickeln sollte, bekommt sie meine Stimme jedenfalls nicht mehr.

  24. Endlich ein Artikel der das Kernthema herausarbeitet. Die Migratenkriese ist lediglich ein Nebenschauplatz aus dem Ruder laufender globalisierten Grosskapitalintressen. Ob Konzerne oder oligarchiartige Strukturen, sie alle schöpfen stetig das von ihnen provozierte Wachstum (Beispiel hier: Zerstörung und Wiederaufbau (oder auch Unterhalt Flüchtlinge) aus Gemeinmitteln) fast vollständig ab.
    Vor dem Hintergrund wäre es für die AFD ausserst hilfreich, bei der LINKEN einige Positionen gegen die sich immer weiter öffnende Einkommensschere zu übernehmen.

  25. Die AfD ist besonders seit der Neuausrichtung nach dem Sturz Luckes eine junge Partei, die es sich richtigerweise zum Ziel gesetzt hat,

    das wichtigste Ueberlebensproblem der D Gesellschaft,

    STOPP DER ISLAMFLUTUNG

    in den Griff zu bekommen, gemeinsam mit den anderen europaeischen Laendern, die das Problem realistisch erkannt haben.

    Dies muss Thema # 1 bleiben, solange noch das Merkelsystem Deutschland in seinen Krallen hat und ruiniert.

    Trotzdem sollte man sich mit dem Thema „Soziales“ befassen, vorbereiten, zu gegebener Zeit, unter Mitwirkung von Experten, das wichtigste davon zu veroeffentlichen.

  26. Etwas OT

    Auf Alice Weidel bin ich gespannt, auch weil ich diesen Kommentar heute (im Starkbieranstichartikel gelesen habe):

    #406 732 (20. Mrz 2016 18:12)

    Zunächst einmal danke, daß hier auch über die AfD in Bayern berichtet wird. Die AfD in Bayern hat es schwer, weil die CSU sehr tief im Volk verwurzelt ist, aufgrund der sehr guten Regierungen die sie in der Vergangenheit gestellt hat auch zu Recht.

    Jetzt sagt die CSU zwar noch das Richtige, aber sie traut sich nicht mehr zu handeln, sondern trägt, wenn auch widerwillig (?) und passiv den Kurs der Merkel-CDU mehr oder weniger willig oder unwillig mit.

    Auch wenn es in der CSU noch Kräfte gibt, die sich versuchen gegen den Umbau Deutschlands zu einem Teil eines supranationalen multi-ethnischen und multi-kulturellen Gebildes in der der Islam eine dominante Stellung einnehmen soll zu wehren, hat die CSU nicht mehr die Kraft wehrhaft aufzutreten.

    Ich meine, daß es nicht um Merkel geht. Der Slogen „Merkel muß weg“ hat etwas Richtiges aber auch etwas, das leicht in eine falsche Richtung führen kann.

    Wir haben es nicht nur mit Frau Merkel zu tun. Sie ist nur diejenigen die als Bundeskanzlerin ausführt, was andere Kräfte, die hinter ihr stehen und die viel zu oft übersehen werden, weil sie für die Öffentlichkeit meist unsichtbar bleiben, geplant haben.

    Daß ein enges Bündnis zwischen den Kartellparteien und den Medien besteht wurde spätestens für jeden in den Wochen vor Superwahlsonntag deutlich. Der Haß und die gezielte Hetze der Medien gegen die AfD in den Wochen vor den drei Landtagswahlen (die es so seit dem Dritten Reich in Deutschland nicht mehr gegeben hat) war derart, daß man nicht mehr von lauter „Einzeltätern“ sprechen kann. Das war eine abgestimmte Aktion des Netzwerks.

    Ich habe das hier schon öfter erwähnt, leider nur mit mäßigem Erfolg. Es gibt einen Weltherrschaftsanspruch der USA (das hat Obama ganz offen einmal in einer Rede vor der UNO gesagt: https://www.youtube.com/watch?v=qBWcLBrDsuI), den die USA aber nur mit Hilfe eines von den USA beherrschten Europas durchsetzen können. Deutschland spielt dabei die Schlüsselrolle, weil es die beherrschende Macht in Europa ist. Wer also die Kontrolle über Deutschland ausübt, übt die Kontrolle über den europäischen Kontinent aus.

    Deshalb gibt es zwischen den USA und Deutschland ein eng verflochtenes Netzwerk von sog. transatlantischen Think-Tanks, das den Einfluß der US-Eliten über Deutschland sicher stellt. Viele Deutsche sind vom Denken her reine Amerikaner. Die Reeducation hat dazu geführt, daß man Deutschland getrost als einen Satellitenstaat der USA betrachten kann, wenn nicht mehr. Frau Merkel ist nichts anderes als die Statthalterin dieser transatlantischen Eliten in Deutschland, als ehemalige Funktionärin für Agitation und Propaganda in der FDJ und Frau die im DDR-Regime Karriere gemacht hat ist sie für diese Aufgabe ideal. Deutschland ist ein Teil der Verfügungsmasse dieser Eliten geworden und zwar sein wichtigster Teil, Merkel deren Verwalterin.

    Wenn man diese Hintergründe ausblendet, bleibt eine einsame, sture Frau Merkel übrig, deren Politik Deutschland gerade auf einen Abgrund zuführt. Nach dieser Logik sind die Tage von Frau Merkel gezählt.

    Wer das wirklich glaubt, hat nichts verstanden und sollte darüber nachdenken ob er nicht, ohne es zu merken, selbst Teil des Deutschland zerstörenden Systems ist.

    Ohne ein äußerst mächtiges Netzwerk im Hintergrund könnte Frau Merkel diese Politik schon längst nicht mehr betreiben.

    Dieses Netzwerk ist parteiübergreifend, in ihm vertreten sind sowohl wichtige Personen der CDU als auch der SPD als auch der Grünen und der FDP. Und über die Parteien hinaus kontrolliert dieses Netzwerk vor allem und in erster Linie die Medien, aber auch den Bildungssektor, also die Schulen und Universitäten und sodann die Gewerkschaften und die großen Kirchen, kurz alle Institutionen, die auf die Meinungsbildung eines Volkes Einfluß ausüben oder ausüben können.

    Wer will sich diesem Gegner entgegenstellen oder ihn gar besiegen? Selbst PI hat immer noch „Proamerikanisch“ im Kopf der Blog-Seite stehen und zeigt damit, daß es irgendwie auch Teil dieses Netzwerks ist.

    Geerd Wilders soll verurteilt werden. Ich wünsch ihm, daß er nicht verurteilt wird. Ob er verurteilt wird oder nicht, hängt aber meines Erachtens nicht von den Richtern ab, es hängt davon ab, ob die das Netzwerk steuernden transatlantischen Eliten ihn inzwischen für so gefährlich betrachten, daß sie seine Beseitigung aus dem öffentlichen Leben für wünschenswert halten oder nicht.

    Ich habe das schon öfter angemahnt, bisher leider nur mit mäßigem Erfolg: PI sollte viel mehr auch die Hintergründe beleuchten und sich nicht so viel mit den Symptomen beschäftigen. Nur wer seinen wahren Gegner erkennt kann ihn auch wirksam bekämpfen und kann sich gegen seine eigene Zerstörung durch denselben wehren.

    Ein Pro-USA und eine Unterstützung von Geerd Wilders oder Alexander Gaulands, oder Petr Bystrons oder Björn Höckes sind die allergrößten Widersprüche die man sich überhaupt vorstellen kann.

    Die Transatlantischen Eliten verfolgen ihre geostrategischen Interessen aufgrund derer Deutschland als zentrale Macht in Europa in ein gemäßigt islamisches Land verwandelt werden muß. Das ist nicht eine Option, das ist ein unabdingbarer Kernbestandteil des Plans zur Erhaltung der Welt-Dominanz des „Westens“.

    Möglich ist natürlich, daß Merkel diesen Plan nur bis zu einem gewissen Punkt mitspielt, und die USA vom gegenwärtigen Seniorpartner zum Juniorpartner des „Neuen Europa“ wird während das Neue Europa vom bisherigen Juniorpartner der USA zum Seniorpartner aufsteigt, sich hier langfristig also ein Rollentausch ergeben wird, es ist möglich, daß ihr das durch die enge Verbindung mit den arabisch-islamischen Ölstaaten die jetzt immer enger geschnürt wird, auch durch die vorsätzliche Islamisierung Deutschlands, gelingen wird.

    Aber was wird für uns der Preis dieser neu entstehenden „Weltmacht Europa“ sein? Wir werden alle Freiheit verlieren, wir werden unsere Identität verlieren, wir werden ein Land werden in dem der Islam Dominanz ausüben wird. Europa wird zu einer EUdSSR aber viel monsterhafter und finsterer und menschenverachtender als die UdSSR je war.

    Der Gegenentwurf zu diesem Moloch EU ist das Europa der Vaterländer für das die AfD steht, in der Rechtsstaatlichkeit, Bürgerdemokratie, Freiheit und Subsidiaritätsprinzip die entscheidenden Bausteine gesellschaftlichen Lebens und staatlichen Regierungshandelns sind. Also ein Europa nach dem Vorbild der Schweiz.

    Hier wurde vor ein paar Tagen auch eine Talk-Runde mit Alice Weidel von der AfD diskutiert.

    Alice Weidel sollte die AfD verlassen. Sie gehört nicht zu denen die wirklich für das schweizerische Modell eines neuen Europas eintreten, sondern für das Gegenmodell, dessen Umsetzung auch Frau Merkel dient.

    Das hätte jeder heraushören können, der sich ihre Aussagen genauer angehört hat. Die meisten haben sich von ihrer Klugheit, ihrer Intelligenz und ihrem Äußeren blenden lassen.

    Vergleichen Sie einmal die Aussagen und das Auftreten von Weidel mit denen von Herrn Junge, dem Landeschef der AfD in Rheinland-Pfalz oder denen von Herrn Petr Bystron, dem Landeschef der AfD in Bayern. Dazwischen liegen Welten.

    Hier ein paar Beispiele:

    Uwe Junge, Rede auf der Abschlußveranstaltung am 11. März 2016, also zwei Tage vor der Landtagswahl:

    https://www.youtube.com/watch?v=crQ1fuebye8 (ab Minute 10:10 bis zum Ende)

    Petr Bystron:

    https://www.youtube.com/watch?v=o2cklFWzbHo (von Minute 20:35 bis 21:15 und 27:00 bis 30:45)

    nochmal Petr Bystron:

    https://www.youtube.com/watch?v=_6LtGZjqpRY

    @ #1 shanghaikid (19. Mrz 2016 20:56)

    Danke für den Hinweis auf die Rede von Viktor Orban die hilft zu sehen, um was es bei diesem „Krieg der Transatlantischen Eliten gegen die eigenen Völker“ denn nichts anderes ist es, geht! (https://www.youtube.com/watch?v=EbINrdyAXlE)

    Auch lesenswert:

    NZZ – Interview mit Marc Jongen, AfD – Wir müssen wehrhafter werden

    _____________________________________________________

    Der Christliche Staat und sein Verhältnis zu Deismus und Judenthum – von Dr. Julius Stahl, Prof. der Rechte zu Berlin – Berlin 1847

  27. Der Deutsche will eine soziale Hängematte und wenn man ihm die wegnimmt,wird er knurrig,das kann man an der SPD festmachen,nach Hartz sind die ständig im Abwärtstrend und nun verteilen die auch noch den letzten Rest von Kohle an die Invasoren…
    Der grösste Zulauf an Wählern für die AfD,besteht genau darin,die Angst vor dem Zusammenbrechen der Sozialsysteme, ich glaube die Überfremdung durch diese Invasoren,war erst an unter geordneter Stelle der Grund für die erfolgreichen Wahlergebnisse…
    Es gab schon vor einigen Jahren,neagtive, jounalistische Beiträge zu dem Thema,daß der Deutsche sein Sozialsystem gepflegt und behütet haben will.

  28. Als sozialkonservativer Mensch bin ich der Auffassung, dass wir weder einen bürokratischen Sozialismus noch einen idiotischen Casinokapitalismus brauchen. Wir brauchen eine Marktwirtschaft mit sozial verfassten Regeln.Die sogenannte soziale Marktwirtschaft war und ist Deutschlands Erfolgsgarant und sie entspricht auch unserer Mentalität. Und, ja, ich bin für den Mindestlohn angesichts der Tatsache fehlender Tarifbindungen. Auch die Idee eines Grundeinkommens halte ich zumindest für die Zukunft für bedenkenswert und realisierbar.

  29. Die Afd kann machen was sie will.
    Sie ist die beste Partei die Deutschland zu bieten hat, mit realen Chancen zu regieren.

    Was hilft mir eine Mini-Partei wie Pro oder Reps zu wählen, die zwar näher an meiner politischen Vorstellung sind, aber niemals eine Mehrheit erringen werden.

    Man muß einfach ein paar Abstriche machen. Die perfekte Partei gibt es nicht.

    Die Perfektionisten die keinerlei Kompromiss eingehen wollen, sollten einsehen, das sie mit den Reps und Pro NIEMALS nur annähernd eine Chance haben ihre gewünschte Politik zu verwirklichen. Mit der Afd wird wenigstens mit ein paar WENIGEN ABSTRICHEN konserative Politik verwirklicht.

    Kurz und knapp: Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.

  30. Programmhinweis

    Heute vormittag 10:10 Uhr

    Kontrovers

    Politisches Streitgespräch mit Studiogästen und Hörern
    Der Flüchtlings-Deal mit Ankara – ist die Türkei jetzt unser bester Freund?

    Studiogäste:
    Ahmet Külahci, Journalist, Kolumnist bei der türkischen Tageszeitung Hürriyet
    Sevim Dagdelen, Linke, MdB, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Bundestags
    Michael Frieser, CSU,MdB, innenpolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppeim Deutschen Bundestag

    Am Mikrofon: Tobias Armbrüster

    Hörertel.: 00800 – 4464 4464
    kontrovers@deutschlandfunk.de

    Ist die Türkei jetzt unser bester Freund?

    http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html

  31. Dabei geht es nicht um die Soziale-Hängematte-Propaganda.
    Diese Hängematte gab es hier auch nie ! Das war nur Propaganda der Kapitalismusstrolche, denen wir die sozioökonomische Krise mit zu verdanken haben.
    Wacht auf Leute ! Lasst euch nicht für dumm verkaufen.
    Man will euch ein schlechtes Gewissen einreden, wenn es euch schlecht geht oder arbeitslos seid. Das habt ihr fast nie selbst zu verantworten.
    Die AfD muss die Mitte der Gesellschaft wieder stärken, indem die Ressourcen auf diese Mitte wieder stärker fokussiert werden.

  32. Die AfD sollte Abschaffung von HartzIV ganz groß im Programm haben.
    Warum sollen Angestellte der Agentur für Arbeit sowie von gGmbHs dafür bezahlt werden, dass sie Arbeitslose drangsalieren?

    Macht die alle genauso arbeitslos und dann gibt es Bürgergeld für alle die arbeitslos sind oder wegen Mutterschaft zuhause bleiben.
    Statt Ein-Euro-Jobs, wo der arme Arbeitslose drangsaliert und so eine Grüne/SPD-Sozialpädagogin in gGmbHs mitbezahlt wird vom Steuergeld/Arbeitnehmerbeitrag, zahlt lieber ein Gehalt von ca. 1100,– EUR, Bürgergeld bei Arbeitslosigkeit ist 1000,– EUR und dann sind alle happy.

    Einwanderer müssen so bewertet werden, wie die USA die bewerten, d.h., diese können erst Geld aus dem Sozialsystem bekommen nach 7 Jahren Einzahlung.

    Asylbewerber bekommen nur Sachleistungen, kein Geld.

    Würde die AfD diese Positionen vertreten (ich meine, Herr Meuthen warb in BW für solche 30 Std-Stellen, bei denen man 1000,-EUR verdient statt arbeitslos zu sein), dann bekämen sie sicherlich nochmal 10-20% dazu.
    Die Linke, die ja zunächst von den HartzIV-Zwangsarbeitern um Hilfe angewinselt wurde, hat ja versagt diesbezüglich.

  33. Ohne DM braucht man über einen Sozialstaat überhaupt nicht zu sprechen. Alles weitere hängt davon ab, ob wir unsere kaufkräftige nationale Währung zurückbekommen. Eine Währung, für die es sich lohnte, arbeiten zu gehen.

  34. #36 Aussteiger (21. Mrz 2016 00:37)

    Und, ja, ich bin für den Mindestlohn angesichts der Tatsache fehlender Tarifbindungen.

    Und ja, ich bin für einen steigenden Mindestlohn angesichts der Tatsache, dass unsere Wirtschaftsbosse sich dann ihre afrikanischen und orientalischen Ziegenhirten an den Hut stecken können.

  35. #42 Lichterkette
    ———-
    Selbst ein kapitalistisches Land wie die USA hat den Mindestlohn!
    HartzIV ist im Übrigen Kommunismus. Darum war der Kommunist Schröder dafür.
    HartzIV bewirkt, dass sich Apparatischks in gGmbHs gesundstoßen können.

    Leistungsprinzip war Trennung von Sozial- und Arbeitslosenhilfe. Oskar Lafontaine war/ist dafür aus Gründen der sozialen Gerechtigkeit.
    Es muss auch verhindert werden, dass sich Sozialhilfeempfänger mal eben auf Steuerzahlerkosten ihre Wohnung einrichten können. Die gehören genauso arbeiten geschickt wie alle anderen auch.

  36. #34 johann (21. Mrz 2016 00:34)
    Etwas OT

    Auf Alice Weidel bin ich gespannt, auch weil ich diesen Kommentar heute (im Starkbieranstichartikel gelesen habe):

    (…)Alice Weidel sollte die AfD verlassen. Sie gehört nicht zu denen die wirklich für das schweizerische Modell eines neuen Europas eintreten, sondern für das Gegenmodell, dessen Umsetzung auch Frau Merkel dient.

    Das hätte jeder heraushören können, der sich ihre Aussagen genauer angehört hat. Die meisten haben sich von ihrer Klugheit, ihrer Intelligenz und ihrem Äußeren blenden lassen.(…)

    Das stimmt! Ich habe mich auch blenden lassen.
    Gestern wurde die Sendung auf 3sat wiederholt.
    Nicht abgelenkt von einer simultanen PI-Diskussion habe ich genau zugehört und hin geguckt. Was sehe ich? Sie macht die Raute! Großaufnahme der Hände dazu. ALARMGLOCKEN.
    Dann störte mich das ständige „so!“. Die Augen sind eiskalt und gehen mit keiner Mimik mit. Oft ging der Blick nach oben…
    Einige Aussagen waren deutlich NWO-kompatibel, andere schädlich für die AfD.
    Meine anfägliche Begeisterung ist nun größter Skepsis gewichen.
    Schade.

  37. #44 Exported_Biokartoffel (21. Mrz 2016 01:33)
    Es muss auch verhindert werden, dass sich Sozialhilfeempfänger mal eben auf Steuerzahlerkosten ihre Wohnung einrichten können. Die gehören genauso arbeiten geschickt wie alle anderen auch.
    —————-
    Damit meine ich nicht das alte Mütterchen, deren Kühlschrank kaputt ging und die nicht mehr arbeiten gehen konnte.
    Sondern junge Leute hier, die sich vom Sozialamt ihre Wohnungseinrichtung bezahlen ließen, statt arbeiten zu gehen.

  38. #5 Alternativloswargestern

    Es gibt (siehe letzte BT-Wahl) in Deutschland eine strukturelle bürgerliche Mehrheit (CDU, FDP, AfD > 50%), ganz ohne Mindestlohn, Mietpreisbremse, Frauenquote etc.)

    Eine Mietpreisbremse ist notwendig, solange Wohnungsnot herrscht. Sonst würden die Mieten ins unermeßliche steigen. Sie sind jetzt schon unverschämt hoch.

    Erst müssen die Kulturfremden raus. Erst dann, wenn wieder soviele Wohnungen frei sind, daß man ohne weiteres schnell eine andere Wohnung finden kann, kann man über eine Mietpreisfreigabe nachdenken. Vorher nicht.

    Die AfD sollte bedenken, daß es mehr Mieter als Vermieter gibt. Mit einer Abschaffung der Mietpreisbremse wird sie viele Mieter verschrecken.

  39. Statt Wohnung mieten wäre es vielleicht besser zu kaufen.
    Programme, damit Leute Wohnungen wären vielleicht besser. Obwohl – jetzt, wo Deutschland aufgelöst wird, wer würde hier schon noch was kaufen wollen?

    Da schreiben sie immer, die Deutschen sollen Geld ausgeben und so weiter, aber echt, wer nähme jetzt schon einen Kredit auf und investierte in dieses Land langfristig? Macht doch keiner, der noch alle Tassen im Schrank hat!

  40. Wie wäre mit einer Flüchtlingssteuer ?

    Vizepräsident der EU-Kommission denkt über „Flüchtlingssteuer“ nach.

    Langsam wird die Katze aus dem Sack gelassen, das finanzielle Ende naht und so könnte es aufgehalten werden: „Flüchtlingssteuer“!

    Dombrovskis zeigte sich auch offen für die Einführung einer europaweiten Steuer, um die Folgen der Flüchtlingskrise zu finanzieren. Eine solche Steuer hatte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble in Form einer Sonderabgabe auf Benzin jüngst ins Gespräch gebracht. „Eine Möglichkeit könnten Steuern sein, wie Schäuble sie vorgeschlagen hat“, sagte Dombrovskis. Man könne auch mehr Geld aus dem EU-Budget nehmen – das müsste dann aber von den EU-Staaten wieder aufgefüllt werden. „Fakt ist: Europa muss zusätzliche Mittel finden, um die Kosten der Flüchtlingskrise zu finanzieren“, sagte der Vizepräsident. (Quelle: Focus Online vom 20.03.2016)

  41. Sogenannte „AfD Armee Fraktion“ bedroht abtrünnige Politiker

    Eine bislang unbekannte Gruppierung namens „AfD Armee Fraktion“ (AAF) hat einem Zeitungsbericht zufolge Drohbriefe an sechs ehemalige Mitglieder der AfD versandt, die sich der Partei „Allianz für Fortschritt und Aufbruch“ (Alfa) angeschlossen haben. Wie die „Welt am Sonntag“ berichtet, ging eines der Schreiben an das Ex-Mitglied des AfD-Bundesvorstandes, Hans-Olaf Henkel.

    Der 76-jährige Politiker fand demnach im Briefkasten seiner öffentlich nicht bekannten Berliner Adresse einen Brief, in dem er ultimativ aufgefordert wurde, sein Mandat im Europäischen Parlament „an Frauke Petry und ihre Männer“ zurückzugeben. „Wie werden uns für jede Stimme rächen, die Du die AfD kostest! Blutig!!! Tod Dir und Deinen Alfa Schwachmaten“, zitierte die Zeitung aus dem anonymen Schreiben.

    Wegen seiner Überzeugungen sei er bereits seit Jahrzehnten immer wieder angefeindet worden, sagte Henkel dem Blatt. „Aber was ich an innerparteilicher Kritik, an Beleidigungen und Drohungen von den Rechtsaußen aus der AfD erlebte, sprengte alles“, sagte er weiter. Er hatte die AfD im vergangenen Juli aus Protest gegen die Wahl Petrys zur neuen Bundesvorsitzenden verlassen und sich später der Alfa-Partei angeschlossen. Der frühere Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) blieb aber weiterhin Abgeordneter des Brüsseler Parlaments, in das er im Mai 2014 gewählt worden war.

    Ein weiteres Schreiben ging an Bernd Kölmel, einst AfD-Landessprecher von Baden-Württemberg und heutiger Alfa-Vize. Wie Henkel wird Kölmel darin aufgefordert, sein Mandat im Europäischen Parlament niederzulegen. Wörtlich heißt es in dem Schreiben: „Verpiss Dich mit Deiner Arschloch Partei oder wir räumen auf und bei Deinen Kindern fangen wir an“. Unterzeichnet ist das Dokument mit den Worten „Heil Höcke“, offensichtlich eine Anspielung auf den Thüringer AfD-Chef Björn Höcke.

    Alle sechs Schreiben sind nach Angaben der Polizei über das Briefzentrum der baden-württembergischen Stadt Waiblingen nordöstlich von Stuttgart versandt worden. Dort werden auch die Ermittlungen geführt.

    https://de.nachrichten.yahoo.com/sogenannte-afd-armee-fraktion-bedroht-abtr%C3%BCnnige-politiker-075733667.html

    HA HA, SELTEN SO GELACHT. „AFD ARMEE FRAKTION“. DASS DAS EINE MIESE STASI-INTRIGE DER ANTIFANTEN IST: OFFENSICHTLICHER GEHT’S JA WOHL NICHT.

  42. #50 Thomas_Paine (21. Mrz 2016 03:29)
    Sogenannte „AfD Armee Fraktion“ bedroht abtrünnige Politiker
    ——————————
    Das stammt eher aus dem Sink-Tänk der Kahane Stiftung zur Erhaltung der Stasi Überwachungskultur.

  43. Definitiv wichtiges Thema.
    Danke für diesen Artikel .
    Die unbegrenzte Masseneinwanderung ist eine gravierende Zäsur und an das Märchen der reibungslosen „Integration der zukünftigen Rentenzahler“ glauben sowieso nur Claudia F. Roth und deresgleichen.
    Ein sozialer Nationalstaat wird nur weiterbestehen können wenn der Zuzug begrenzt wird.Auf ein vernünftiges Maß „echter“Flüchtlinge ohne den Grossteil reiner Wirtschaftsmigranten.
    Da bekommt der Leitspruch aus dem globalisierungswütigen Geografie-Unterricht“Global denken, lokal handeln“ irgendwie eine ganz andere Bedeutung…

  44. Analyse von Denkfabrik

    2016 könnten bis zu knapp 6,4 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen

    Im vergangenen Jahr kamen über eine Million Flüchtlinge nach Deutschland. Wie viele werden es wohl im Jahr 2016? Eine Denkfabrik hat versucht, dies zu berechnen. Nehmen die Konflikte auf der Welt zu, muss sich Deutschland auf Millionen einstellen.

    Mehr:

    http://www.focus.de/politik/ausland/analyse-von-denkfabrik-2016-koennten-bis-zu-6-4-millionen-fluechtlinge-nach-deutschland-kommen_id_5368038.html

  45. Doch im Zeitalter des Internets und der damit möglichen informellen Vielfalt…

    Es zeigt sich immer wieder, wie tief die sozialistische Indoktrination schon sitzt! „Altmodisch“ wie ich bin (zu dessen Werkzeug Sprache zählt), reicht mir der auch grundgesetzliche Begriff Informationsfreiheit!

    Wer, wie ich, mit dem Gesetz arbeitet, weiß, daß der „nationale Sozialstaat“ sowohl im Grundgesetz wie in der Rechtswissenschaft verankert ist, nicht, wie immer behauptet, der Inter-Nazis. Aus einem Kommentar zum Grundgesetz (Schmidt-Bleibtreu/Klein):

    Das in Art. 20 I. GG enthaltene Sozialstaatsprinzip soll nach Maunz/Zippelius, „Deutsches Staatsrecht“, 29. Aufl., § 14 I. 2, dazu dienen, daß der Staat nicht bei einer formellen Rechts-staatlichkeit stehen bleibt, sondern auch soziale Gerechtigkeit verwirklicht (vgl. BVerfG 5, 198; 40, 133; 52, 348). „Obgleich diese Forderung nicht in allen Einzelheiten ein für allemal exakt ausformuliert werden kann, kann sie doch für die Gesetzgebung wie für die Vollziehung wichtige Hinweise geben.“ Sie verpflichtet insbesondere den Gesetzgeber (vgl. schon BVerfGE 1, 105 und deutlich BVerfGE 36, 85; ferner BVerfGE 65, 193; 75, 359 f.). Angesichts der Weite und Unbestimmtheit des im Sozialstaatsprinzip liegenden Gestaltungsauftrags an den Gesetzgeber läßt sich daraus in der Regel kein Gebot entnehmen, soziale Leistungen in einem bestimmten Umfang zu gewähren. Zwingend ist nur, daß der Staat die Mindestvoraus-setzungen für ein menschenwürdiges Dasein seiner Bürger schafft…

    Unabhängig von der Sozialversicherung gehört die Fürsorge für Hilfsbedürftige zu den selbstverständlichen Verpflichtungen eines Sozialstaates (BVerfGG 35, 236; 43, 19; 45, 387). Es muß daher eine Sozialhilfe geben. Wie oben schon ausgeführt worden ist, muß der Staat die Mindestvoraussetzungen für ein menschenwürdiges Dasein schaffen. Das bedeutet, daß der Staat verpflichtet ist, dem mittellosen Bürger diese Mindestvoraussetzungen erforderlichenfalls durch Sozialleistungen zu sichern (BVerfGE 82, 85).

    Die Fürsorge für Hilfsbedürftige schließt notwendig die soziale Hilfe für Mitbürger ein, die wegen körperlicher oder geistiger Gebrechen an ihrer persönlichen und sozialen Entfaltung gehindert sind.

    Eine Einschränkung machen die Kommentatoren (Schmidt-Bleibtreu/Klein) bei Art. 6 I. GG: „Das Grundrecht steht Deutschen und Ausländern zu, Ausländern auch in dem Fall, daß nur ein Ehegatte oder ein Familienangehöriger im Geltungsbereich des Grundgesetzes lebt.“ „Art. 6 I. GG umfaßt nicht den Schutz der Generationen-Großfamilie… Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts hat die Familie im Sinne des Art. 6 I. GG nur als die umfassende Gemeinschaft zwischen Eltern und Kindern verstanden… In Abkehr von der Allstaatlichkeit des Nationalsozialismus und im Gegensatz zum internationalen Sozialismus bekennt sich das Grundgesetz für diesen Lebensbereich zur Eigenständigkeit und Selbstverantwortlichkeit des Menschen“ (BVerfGE 6, 71; 24, 119 ff.).

    Wichtig ist, auf das Wort „Bürger“ zu achten! „Bürger“ sind immer Deutsche, niemals Türken oder andere Ausländer, auch wenn die staatliche Indoktrination anderes vorgauckelt, wenn sie z. B. von „türkischen Mitbürgern“ lallt. Entweder ist man Türke (also Ausländer) oder Deutscher!

  46. #21 WahrerSozialDemokrat (20. Mrz 2016 23:55)

    Keinen sozialen Nationalstaat ohne Nationalgrenzen!
    (…)
    Streng genommen muss aber alles komplett neu definiert und zukunftsfähig neu erschaffen werden, vom Gesundheitssystem über Renten-, Arbeitlosen- und Krankenversicherung, über Sozialleistungen, Familienpolitik, bis hin zur Demokratie fern von Parteien-, Lobbyisten- oder Medienkartellen! Von Wirtschafts-, Energie- und Finanzpolitik ganz zu schweigen.

    * * * * *

    Das ganze Sozialsystem gehört auf Null gestellt. Ein System-Reset!
    Und dann einen fixen Sozialbetrag – mit minimalen Korrekturmöglichkeiten in der Höhe – und mit dem der Bedürftige dann selbstständig-eigenverantwortlich auskommen muss. Und nicht tausend mögliche Zuschuss-Leistungen, bei denen eh kein Mensch mehr durchblickt. Der Missbrauch muss verhindert werden.

    Es kann auch nicht sein, dass ich (selbstständig und PKV) mit meiner Frau (angestellt und gesetzl. KK) über 1600 Euro monatlich an Krankenkassen-Beiträgen bezahlen – und bei „anderen“ ihre Großmutter in Anatolien kostenlos mitversichert ist … nur mal so ein Beispiel.
    Solche Konstellationen schaffen nicht grad Sympathie. Weder für den Staat noch den Begünstigten.

  47. Einige Aspekte zu diesem Artikel beitragend:

    Ich wähle als Liberaler die AfD und stelle mir freilich bei der Positionsbestimmung dieser neuen Partei die Frage: Was ist liberal?

    Liberal war sicherlich nicht die Klientel-Politik der „FDP“. (Sie flog zu Recht aus dem Bundestag).

    Historisch gesehen waren liberale Grundüberzeugungen in „Deutschland“, noch bevor es Deutschland als Nationastaat überhaupt gab, von Anfang an mit dem Nationalstaatsgedanken verbunden.

    Die französischen Invasoren brachten mit Napoleon zwar den Code civile – aber eben auch einen überbordenden Etatismus, einen Beamten- und Verwaltungsapparat, der bis heute auch Frankreich selbst lähmt und in die tiefen roten Zahlen zwingt. Nicht von ungefähr bezog sich das Sowjetsystem stets auf die Französische Revolution. Robesspierre war ein Vorläufer von Lenin und Stalin.

    Der liberale Gedanke, in den deutschen Fürstentümern vor Gründung des Deutschen Reiches, hatte immer eine enge Verzahnung zwischen einerseits Geistesfreiheit (Privileg des Individuums) und andererseits dessen wirtschaftlicher Freiheit (i.S.v. persönlicher Verantwortung! -> Fleiß!)

    Deutscher Liberalismus kämpfte an zwei Fronten: A) gegen die Invasion der etatistischen Franzosen. B) gegen die Anmaßung der Fürsten im zollschranken-gelähmten deutschsprachigen Raum, m.a.W. gegen das feudale Polizeistaatssystem während der Metternich-Restauration, im nach-napoleonischen Europa.

    Es war der Freiheits- und Leistungsgedanke, der im jungen Deutschland zur wirtschaftlichen Blüte führte, nicht der Bismarck-Staat, der nur die preußische Version des französischen Etatismus war.

    Bismarck tat genau eines: Er vereinnahmte den Unternehmergeist der deutschen Opposition gegen das Metternich-System. Aber ohne diesen Unternehmergeist hätte Deutschland, in der Phase der Frühindustrialisierung, niemals die britische Wirtschaft dominieren können.

    Einer der Wortführer des deutschen Liberalismus im 19. Jahrhundert war Friedrich List (Deutsche Zollunion). Das Konzept / die Forderung lautete: Freier Handel in Gesamtdeutschland (keine innerdeutschen Zollgrenzen), aber zoll-bewehrte Grenzen nach außen.

    Ich würde mir wünschen, dass wir zu diesem Konzept, in der Tendenz, zurückkehren. Denn es zeigt sich überdeutlich, dass sich die „EU“ als nicht legitimierter und bürokratischer Wasserkopf nicht bewährt.

    Vor der Flüchtlingskrise war Griechenland das große Thema und wir wurden überschüttet von Bildern mit „leidenden Griechen“, so, wie wir heute überschüttet werden mit Bildern von einem ertrunkenen kleinen Muslim. Das ertrunkene Kind wurde medienwirksam am Strand drappiert. Sein Vater wollte sich „die Zähne machen lassen“ in Deutschland.

    Ich kenne nun genug Deutsche, die sich die Zahnarztrechnung eben nicht leisten können.

    Ich kenne auch viele Deutsche, mich inklusive, die zur Miete wohnen. Sie besitzen kein Wohneigentum, keine Immobilie. Trotz lange anhaltender Niedrigst- und Negativzins-Phase!
    Gleichzeitig sind fast alle „armen Griechen“ stolze Immobilienbesitzer. Ein Blick ins „griechische Baurecht“ lohnt sich da. Was sollen Griechen mit Arbeitsplätzen, die Arbeit und Stress machen, wenn das Prinzip „Money for nothing“ in EU-Europa doch so hervorragend funktioniert!

    Es funktioniert bei den Griechen (Merkel-Deutschland schickt Geld!) Es funktioniert bei den leistungslosen Einkommen deutscher Beamter und deutscher Hartz-IV-Empfänger, darunter überproportional viele „alleinerziehende Mütter“ und Clans mit muslimischem Migrationshintergrund.

    Die Frage ist nur: Auf wessen Kosten funktioniert es? Und: Wie lange besteht dieses System, bis es zusammenbrechen muss wie der glorreiche „Arbeiter- und Bauernstaat“ der DDR.

    Die erste Stufe der Bodenreform in der damaligen DDR ließ sich nachvollziehen: Das Land gehöre in die Hände derer, die es bewirtschaften, nicht in die Hände derer, die nur davon profitieren. Bei der zweiten Stufe der DDR-Bodenreform zeigte sich bereits die grundsätzliche „Bismarck-Mentalität“: Die anonyme Abstrakt-Instanz „Staat“ schnappte sich die erwirtschafteten Früchte der Arbeitenden.

    Ein „Deutscher Beamtenbund“ hätte auch problemfrei in der DDR existiert haben. Doch in jedem Unternehmen erwirtschaften die Macher das Geld, nicht die Verwalter. Die Verwalter kosten!

  48. @Orient:

    Wichtig ist, auf das Wort „Bürger“ zu achten! „Bürger“ sind immer Deutsche, niemals Türken oder andere Ausländer, auch wenn die staatliche Indoktrination anderes vorgauckelt, wenn sie z. B. von „türkischen Mitbürgern“ lallt. Entweder ist man Türke (also Ausländer) oder Deutscher!

    Vom Grundgedanken möchte ich dir zustimmen. Aber ich gebe etwa zu bedenken:

    Wie willst du „deutsch“ definieren?
    Was ist mit historisch zugewanderten Hugenotten etwa?
    Was ist mit im 19. Jahrhundert (Industrialisierung) zugewanderten Polen? Wer von denen spricht heute polnisch, nur, weil sein fünfmal-Urgroßvater polnisch sprach?

    Du musst „deutsch“ also definieren. Was läge näher, als dies, in der Basis, über die gemeinsame Sprache zu tun!

    Die Türken in Deutschland sprechen zwar mehrheitlich eine Art deutscher Sprache („Kanack“), verstehen sich – trotz eines deutschen Passes – aber selbst nicht als Deutsche, sondern explizit als Türken – oder, seit Erdogan, sogar als „Neo-Osmanen“.

    Dann haben wir – Tut mir leid, darauf hinweisen zu müssen – ein geschichtliches deutsches Problem über die Ereignisse der NS-Zeit. Die jüdischen Deutschen waren in der Problemlage, sich entweder zu integrieren (ggfs. zu konvertieren) oder ihre eigene Kultur in geschlossener, abgeschotteter Form beizubehalten. Beides nutzte ihnen nichts. Auch dann nicht, wenn sie eben nicht das Klischee des profitorientierten Bankers oder des Industriellen erfüllten, sondern z.B. Einzelhändler oder meinetwegen Künstler waren.

    Wo ich mir, bezogen auf die heutige Situation, sicher bin: Würde man „den Islam“ zu einer Grundlage des Deutschseins machen, könnte man die Idee einer deutschen Nation von vorneherein vergessen. Denn was deutsch ist, definiert sich nicht nur über Sprache, sondern vor allem über spezifische geschichtliche Kämpfe. Die reichen historisch vor allem in die Reformation zurück: Durch den „Ablasshandel“ wurden gigantische Geldströme aus deutschen Fürstentümern nach Italien abgeleitet: Bau des Petersdoms.

    Monotheismus gehört m.E. definitiv nicht nach Deutschland, egal, ob er christlich, jüdisch oder muslimisch sei. Monotheismus ist, vom Grundsatz her, immer diktatorisch angelegt. Und wer seine Freiheit wertschätzend entdeckt (inklusive der damit verbundenen wirtschaftlichen Eigenverantwortung!), kann niemals einem diktatorischen System huldigen.

  49. Integration funktioniert doch!
    Die in den 70 ern hier aufgenommenen
    Araberclans SG. staatenlose a la Chaka&Miri,verdienen heute über
    50 Millionen im Jahr!
    Im Drogen und Rotlichtmilieu.
    Das wirkt!

  50. Ich kann mich dem Beitrag Nr. 5 von Alternativloswargestern nur anschließen – zufällig hatte ich just gestern in einem anderen Kommentarstrang ähnliches formuliert:

    In noch einer sozialistischen/sozialdemokratischen Partei nach Linke, Grünen, SPD und Union sähe ich keine Alternative für Deutschland!

    In der aktuellen Ausgabe der „Jungen Freiheit“ findet sich auf Seite 8 ein erhellender Artikel von Jürgen Liminski dazu, wie sich die Franzosen mit ihrer sozialistischen Arbeitshaltung gerade einmal wieder selbst ins Knie schießen.

    Dort soll ein geplantes Gesetz Arbeitsplätze schaffen, indem das bestehende Zwangskorsett der 35-Stunden-Woche ein wenig gelockert würde und die Macht der Gewerkschaften bei kleinen Betrieben beschnitten. Dagegen gehen hunderttausend Franzosen in Paris und nochmal hunderttausend in der Provinz auf die Straße, vornehmlich freilich wie bei uns die arbeitsamsten und lebenserfahrensten Mitbürger – vulgo: Schüler und Studenten.

    Aber gut: Den fortgesetzten Niedergang der Wirtschaftskraft kompensiert Frankreich dann via Schuldenunion & Co. mit der Arbeitskraft des deutschen Steuerzahlers – wir buckeln bis zum Umfallen, und dort geht man weiter mit 60 in Rente, Problem gelöst.

    Ich sage daher: Eine AfD-Regierung wäre alleine schon durch ihre Inländerfreundlichkeit – keine europäische Transferunion, Umvolkung und sonstigen unsinnigen Geldflüsse – weit sozialer als die Blockparteien, da bliebe auch ohne sozialdemokratische Komponente im AfD-Grundsatzprogramm genügend übrig für diejenigen, die der Hilfe durch die Gesellschaft bedürfen: unverschuldet in Not geratene Deutsche, und zwar nur als Überbrückungsmaßnahme für den Zeitraum, bis sie sich wieder berappelt haben.

    Beachten sollte man jedoch bei der programmatischen Unterscheidung zwischen „denen und uns“, also dem biodeutschen Hartz-IV-Empfänger einerseits und der zusammen mit dem eigentlichen Einwanderer ebenfalls krankenversicherten Sippe im heimischen Anatolien andererseits, dass es anders als in den PI-Artikel von Andreas Fichte hineinlesbar auch reichlich Deutsche gibt, die den Sozialstaat ausnutzen.

    Nun zu beginnen, um der Mehrheiten willen zu taktieren wie die Altparteien, also den sozialismusgeneigten Restdeutschen [die leistungsbereiten Gene scheinen mehrheitlich auf den Schlachtfeldern der Weltkriege verblieben zu sein] nach dem Munde zu reden, wäre der erste Schritt hin zur „Etablierung“ – am Ende dieser Entwicklung hätten wir die Merkel-CDU 2.0, die nach Belieben Wehrpflicht, Kernkraft und andere frühere Überzeugungen opfert, um weiterzuregieren.

    Würde die AfD viele Wähler verprellen, wenn sie die zum Teil auch Deutsche betreffenden Misstände der sozialen Sicherungssysteme benennt und beheben möchte? Ganz gewiss. Aber eben nur dann kann sie auch hier eine Alternative sein sowie aufrichtig und glaubwürdig – Mut zur Wahrheit!

  51. Das Ausbeuten des deutschen Staates geht hemmungslos weiter.
    Während die Regierung mit ihren verlogenen Gründen von Humanität und Menschlichkeit immer mehr Sozialfälle ins Land schleusen und während das Staatsfernsehen darüber applaudiert, gehen die Leute hier ganz human und ganz menschlich vor die Hunde.
    Auf welch widerwärtige Art die ganzen Plasbergs, Illners, Wills usw. über Leute herfallen, die sich trauen, das zu sagen, da kann man nur noch ko…

    Was wird nur los sein, wenn die große Volksarmut, einhergehend mit Kriminalität um sich greift? Ich meine so richtig breit und brutal…

  52. Quark. Die AfD hat jetzt die Aufgabe, Anfragen zu stellen und zu provozieren, Wahrheit aufzudecken.

    Dann fliegen viel mehr Sachen auf. Davor hat die Macht am meisten Angst.
    ————-
    Das ist vollkommen richtig! Allerdings muss die AFD die soziale Komponente unbedingt deutlich rausstellen, sonst ist sie schneller wieder weg als sie denken kann. Gauland und Höcke haben dies erkannt. Meuthen philosphiert schon von Koalitionen und ist zu stark noch auf dem neoliberalen Luckekurs. So wierd die AFD zu einer FDP 2.0. Meuthen soll sich nur mal die Wahlergebnisse in seinem Bundesland anschauen. Ein Wahnsinnsergebnis in Mannheim (Arbeitermilieu, sozial schwach, hoher Migrantenanteil) und „abgek…“ in einem Stuttgarter Stadtteil (typisches grünes Bioklientel, Akademiker, Besserverdiener,…).

  53. Viel Text, aber inhaltlich wichtig!

    Sie haben die Wahl: Sozialstaat oder offene Grenzen
    Vom Wirtschaftsnobelpreisträger Milton Friedman stammt die trockene Feststellung, man könne einen Sozialstaat haben, man könne auch offene Grenzen haben, aber man könne nicht beides zugleich haben.
    Der verblichene Ökonom beschrieb damit punktgenau jenes Dilemma, an dem sich die veröffentlichte Meinung und die politische Klasse Europas abarbeiten, seit vor rund zwei Wochen hunderte Migranten im Mittelmeer ertrunken sind.
    Denn all jene, die nun unter dem Eindruck der Tragödie auf See eine großzügigere Einwanderungspolitik der EU und ihrer Mitglieder fordern und die „Festung Europa“ zu einem Monument der Inhumanität erklären, sind meist auch politische und mediale Akteure, denen der Sozialstaat nicht sozial genug sein kann.
    Damit entsteht aber ein ganz offenkundiges und nicht wegzudefinierendes Dilemma. Wenn die Zuwanderung aus schwarzafrikanischen Armutszonen (wir reden hier nicht von syrischen Kriegsflüchtlingen) tatsächlich in signifikantem Ausmaß zunähme, geriete der ohnehin schon stark beanspruchte und finanziell angeschlagene Sozialstaat in den meisten Ländern Europas ganz rasch an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit und bald darüber hinaus.
    Würde auch nur ein nennenswerter Teil all jener, die aus Afrika nach Europa wollen, auch wirklich nach Europa kommen, wäre dies mit Sicherheit das Ende des europäischen Sozialstaates, wie wir ihn heute kennen.
    Akzeptiert man das einfach nicht, weil man glaubt, dass durch bloßes Wünschen Probleme verschwinden, ist man ein politischer Hasardeur, der letztlich die Geschäfte rechtsextremistischer Gruppierungen betreibt, die von einer solchen Fehlentwicklung profitieren. Der Aufstieg der FPÖ in Österreich ist ja teilweise durchaus einem ähnlichen politischen Versagen geschuldet.
    Akzeptiert man hingegen, dass Sozialstaat und offene Grenzen letztlich nicht miteinander vereinbar sind, ergeben sich daraus leider weitere unangenehme Fragen, um die sich vor allem die Anhänger stärkerer Migration von Afrika nach Europa bisher gedrückt haben. Denn dann muss gelten, dass Einwanderung nur kontrolliert, kontingentiert und in legalem Rahmen stattfinden kann. Nur: Wie viele nehmen wir dann tatsächlich mehr auf als jetzt: ein paar tausend, hunderttausend, eine Million, noch mehr? Und wo werden sie angesiedelt?
    Wer immer die Tore der „Festung Europa“ öffnen will, kann das nur redlich argumentieren, wenn Ross und Reiter beim Namen genannt werden: wie viele und wohin? Wolkig „mehr Humanität“ zu fordern und „tödliche Grenzen“ anzuprangern, reicht leider gar nicht aus.
    Wer akzeptiert, dass Migration nur einem (wohl eher kleinen) Teil der Migrationswilligen helfen kann, akzeptiert damit aber implizit, dass es deshalb auch weiterhin illegale Schlepper, untergehende Boote und ertrinkende Menschen geben wird. Im besten Fall weniger als jetzt, aber eben nicht gar keine.
    Das ist eine sehr unbefriedigende Erkenntnis, aber es ist letzten Endes die bittere Konsequenz aus dem Faktum, dass offene Grenzen und Sozialstaat eben nicht miteinander vereinbar sein. Erwachsene Politik wird das auch aussprechen, anstatt vorzugaukeln, die Logik und die Wirklichkeit irgendwie austricksen zu können.
    http://www.achgut.com/artikel/sie_haben_die_wahl_sozialstaat_oder_offene_grenzen

  54. @#60 Integrationsmärchen (21. Mrz 2016 06:52)

    Was wird nur los sein, wenn die große Volksarmut, einhergehend mit Kriminalität um sich greift? Ich meine so richtig breit und brutal…

    Ich werde mich von den Invasoren nicht unterbuttern lassen.

  55. #11 Edgar Werner (20. Mrz 2016 23:38)
    Sollte das, was ich hier lese, der Wille und das Programm der AfD sein, kann sie sich gleich von der Polit-Bühne verabschieden. Die AfD wird damit keine aber sowas von überhaupt keiner Stimme der Arbeiterschaft erhalten. Denn das wäre ein noch schlimmerer Sozialabau als bei den bisherigen Parteien. Die AfD würde dann genau wie die FDP zur Klientel-Partei verkommen und als Steigbügelhalter der CDU dienen.
    Geld vom Staat untergrabe „die Selbständigkeit des Bürgers“, argumentiert die AfD. Jeder soll für sich selber sorgen, meint das. Dazu soll das Arbeitslosengeld privatisiert werden, also private Versicherer sollen diese Leistung für jene anbieten, die sie sich leisten wollen und können. Viele werden das nicht können, die haben dann Pech. Beziehungsweise soll ihre Familie für sie zahlen. Das Gleiche gilt bei Arbeitsunfällen. Auch das könnten private Versicherungen übernehmen, fordert die AfD. Wer keine Unfallversicherung hat, die derzeit Pflicht ist, der ist im Zweifel nicht nur krank, sondern schnell auch arm.

    —–/

    So ist es
    Im Moment der Veröffentlichung solcher Forderungen ist die AFD Tot
    Die AFD muss alternativ klar herausstellen was diese Zuwanderung für unsere Sozialsysteme bedeutet und das unser Sozialstaat zerstört wird

  56. @#3 Des Kaisers neue Kleider, vorsicht, aus Angst gestorben ist auch tot!
    Allerdings hat der Staat Verantwortung zu tragen und diese kann gegenüber Arbeitslosen nicht enden
    und das gilt bis zur Altersrente.
    Also Pflichtversicherung, mit Staatsfürsorge für Staatsbürger.

  57. #34 johann

    „NZZ – Interview mit Marc Jongen, AfD – Wir müssen wehrhafter werden“

    Vielen Dank für den Hinweis, der Beitrag wäre mir wohl sonst durch die Lappen gegangen.

  58. #59 Blue02 (21. Mrz 2016 06:06)

    Wie willst du „deutsch“ definieren?

    „Deutscher“ im Sinne des Grundgesetzes (Art. 16 I 1 GG) ist, wer die deutsche Staatsbürgerschaft hat. Da sind die Hugenotten überhaupt kein Thema mehr (auch wenn sie die Misere über uns gebracht haben).

    Daß die von Dir gemeinten Plus- oder Neu-Deutschen wirklich Deutsche im Sinne des GG sind, möchte ich mal nicht so einfach behaupten. Denen wurde „die Pappe“ rechtswidrig hiterher geworfen, dürfte also nach einem Systemwechsel wieder entzogen werden können:

    http://www.pdf-archive.com/2016/03/02/doppelstaatsb-rgerschaft/doppelstaatsb-rgerschaft.p

  59. Um meinen Kommentar von 6:50 Uhr zuzuspitzen:

    80% der Wähler unterstützen Merkels Einwanderungspolitik – um an die Macht zu kommen, sollte sich die AfD somit taktisch klug verhalten und diese Wähler bloß nicht verprellen: Nehmen wir also die Moslem-Masseneinwanderung in den Forderungskatalog des AfD-Parteiprogramms auf!

    [Ironie Ende…]

  60. #72 Blackbeard (21. Mrz 2016 07:48)
    Kann mich jemand aufklären? Ich denke das ich da etwas falsch verstehe.
    Umstrittener AutorThilo Sarrazin rechnet mit CDU und SPD ab: „Man hätte die AfD verhindern können“
    http://www.focus.de/politik/deutschland/umstrittener-autor-thilo-sarrazin-rechnet-mit-cdu-und-spd-ab-man-haette-die-afd-verhindern-koennen_id_5373354.html

    Was daran ist falsch?
    Die etablierten fragen wie es dazu kommen konnte das die AFD so stark ist und er sagt man hätte auf Ihn hören müssen
    Deutschland schafft sich ab ist ein Buch das ganz klare und nachvollziehbare Aussagen über das Jetzt und die Zukunft gibt

    Wenn die SPD und CDU das als Handlungsanweisungen genommen hätte ginge es Deutschland besser und es bräuchte keine AFD – weil CDU und SPD die Thesen und Forderungen vertreten würden.

  61. „sozial“ soll die AfD sein?

    UNSINN!!!

    Die wichtigste Überlegung sollte der sog. „Fukushima“ – Effekt sein… denn wie die Landtagswahlen 2016 zeigen war dieses Ereignis für 10% bei den Grünen gut.

    …rechnen wir mal… AfD OHNE Flüchtlingsströme minus 10% wo wir da landen…

  62. #72 Blackbeard (21. Mrz 2016 07:48)

    Kann mich jemand aufklären? Ich denke das ich da etwas falsch verstehe.

    Umstrittener AutorThilo Sarrazin rechnet mit CDU und SPD ab: „Man hätte die AfD verhindern können“

    Die AfD hätte man verhindern können, indem man nach „Multikulti ist komplett gescheitert“ von Merkel und gleichzeitig das Buch von Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“ kam hätte man die Weichen stellen müssen. Also Konsequenzen ziehen. Damit meine ich:

    -Grenzen stärken
    -Kriminelle Ausländer raus
    -Nur Asylberechtigte aufnehmen (~1,6% Anerkennung nach 16a)
    – Verträge einhalten (Maastricht)

    Die 4 Punkte und es gäbe keine AfD

  63. Mist, irgendwie sind mir die Sätze mißlungen, ich hoffe der Inhalt erschließt sich dennoch..

  64. etwas OT oder auch nicht, egal!

    DIE DEUTSCHE BEOBACHTUNGSSTELLE FÜR MEDIENWAHRHEIT
    im neuen Kalifat Bürlin gibt bekannt:

    Dieser angebliche „DROHBRIEF“ an ehem. AfDler, die
    mit ihrer Neugründung ALFA bei den drei vergangenen
    Landtagswahlen mehr als grandios gescheitert sind,
    zeigt doch nur noch die absolute Hilfslosigkeit der ALFA – Wahlverlierer gegenüber der AfD

    – jetzt auch auf der Mitleidsmasche a la REKER – die „schwerstverletzte“ lässt sich mit fröhlichem Winken an die „zufällig“ am Samstag morgen an einem abgelegenen Ort gerade genau dort anwesenden Lügenpresse ablichten, dann sofort mit Tatütata ab auf die Intensivstation – vorher aber wurde noch über die „fast“ tödliche Wunde ein Heftpflaster geklebt –
    um sich dann stante pede trotz des infamen Mordanschlags mit anschliessender Blitzgesundung zur Kölner OB wählen zu lassen, die arme…….. Armlängenverfechterin für befummelte Kölner Frauen.

    jetzt die neueste Variante, jeder noch normal und
    logisch denkende Mensch fragt sich doch:
    CUI BONO………WEM NÜTZT DAS ALLES ???????????
    der AfD oder ALFA? dem Gewinner oder Verlierer?
    und dann auch noch das passgenaue Timing…..
    was für ein Zufall…..fast wie im Märchen……

    Die Lügenmedien berichten,wie beabsichtigt,voller Empörung über diesen getürkten dilettantischen Drohbrief in den Nachrichten, das ist doch nur noch Irrenhaus pur für die völlig bekloppten!

    Das sind Stasispitzelmethoden, kann man überall
    nachlesen,das haben die Hoch – und Landesverräter, die sich in UNSEREM Land an die Macht geschlichen haben,von der Pike auf bei ihren perfiden STASI Führungsoffizieren gelernt, wird genau wie damals
    einfach nur nach Lehrbuch angewendet ZERSETZUNG

    Fragen sie einfach nur IM ERIKA, LARVE, VICTORIA,
    die wissen genauestens Bescheid

    MERKEL UND IHRE POLITGANGSTER MÜSSEN VOR GERICHT!

  65. #63 D Mark
    Bitte nicht so einen Quatsch hier Posten. Ich komme aus besagtem Wahlzbezirk aus Mannheim und z.b. die Stadtteile Wallstadt und Feudenheim sind sehr sehr teure Viertel.

    Die AFD wurde eben NICHT NUR von sozial schwachen gewählt sondern GEARDE von Deutschen bzw. Nichtmoslems die sehr gut verdienen. Grund sind extrem hohe Einbruchsraten (z.b. in Wallstadt/Feudenheim) und viele Übergriffe durch Flüchtlinge (z.b. in Käfertal/Vogelstang).

  66. Bei einer Bevölkerungsdichte von 250/km², benötigt Deutschland überhaupt keinen Zuzug, inbes.aus Islam und aus Dritter Welt.
    Das sind fadenscheinige Ausreden von Merkel&Co.
    Deutschland braucht schleunigen Reinigungsprozess von all diesem Gelichter, samt Merkel&Co

  67. Ich habe damit keine Probleme. Mein Herz hat immer mitfühlend sozial geschlagen und tut es immer noch.

    Nur tut es das ganz brutal, logiscn´rational. So wie das allerdings auch schon war, als ich Marxist war. Deshalb überleg ich, wie man sozial verwirklichen kann. Früher dachte ich nicht darüber nach, ob das was mit Ausländern zu tun hat. Heute würde ich natürlich ausrechnen was wir an Einheimische geben könnten wenn die Moslems micht hier wären. Denn die müssen ja zum großen Teil raus.
    Wird das für eine soziale Gesellschaft reichen? Kann es eine Gesellschaft geben, die auf natürliche Art ausreichend Arbeitsplätze generiert? Und kann man dafür wenn die qualifiziert sind ausreichend Menschen ausbilden, d. h. ist die durchschnittliche Intelligenz der Menschen dem gewachsen?
    Und wenn nicht, lucke hat mal gesagt, dass die AfD aauch dei HartzIV-Gesetzgebung für die die das eben nicht sind verbessern muß (also habe ich jetzt sinngemäß formuliert.
    Also ich habe kein Problem einen Sozialstaat in diesem Sinn zu durchdenken (deshalb habe ich ja auch bei den Linken (Radikalen) begonnen zu bloggen und denen am Ende auch gesagt, dass sie sich gegenüber den angeblich von ihnen umsorgten HartzIV-ern schämen sollten)
    Kann man den Fähigeren zu diesem Zweck die Schrauben anlegen? Die Frage ist, sind die alle so gutartig wie ich (gehts denen wie mir darum richtig zu leben statt konstruiert (mein Auto mein Haus mein Boot) zu leben? Und würden die mitmachen? Und wenn nicht, funktioniert es, sie zu zwingen.

  68. #65 B8r (21. Mrz 2016 07:09)

    Sie haben die Wahl: Sozialstaat oder offene Grenzen
    Vom Wirtschaftsnobelpreisträger Milton Friedman stammt die trockene Feststellung, man könne einen Sozialstaat haben, man könne auch offene Grenzen haben, aber man könne nicht beides zugleich haben.

    Exakt so ist das! Da lässt sich Milton Friedman, einem Neoliberalen der österreichisch-britischen Schule in Nachfolge von Hayeks (nicht der deutschen zwar!), nicht widersprechen.

    Friedman war ein durchaus berühmter Gegenspieler John Maynard Keynes‘. Aus heutiger Sicht hat sich Friedman bestätigt. Keynes‘ „Deficit spending“ bestätigte sich in seiner Funktionalität jedoch nicht, da der Mensch in Prosperitätsphasen offenbar unfähig des Sparens / des Zurücklegens ist. Irgendwie aber müssten ja die Ausgaben finanziert worden sein, die dann „zur Wiederankurbelung der Wirtschaft“ ausgegeben werden sollen.

    Mario Draghis System – in Anleihe an Silvio Gesell – funktionierte und funktioniert übrigens ebenso wenig wie das von Keynes – wie man an der Nullzins-Wirtschaftsförderung des mediterranen, insbesondere griechischen Wirtschaftsraumes der „EU“ schön besichtigen kann. Wenn die Mentalität nicht stimmt, kann der Zins für Investitionen so niedrig oder negativ sein wie er will – es passiert einfach nichts.

  69. Schön, daß die AfD dick Prozente geholt hat. Hoffentlich gibt es jetzt zumindest etwas Abwechslung zum Einheitsbrei der Blockparteien. Allerdings halte ich Sachen wie die „wilde Ehe“ zwischen Frauke Petry und Marcus Pretzell, wofür insgesamt acht Kinder nun kein zusammenlebendes Elternpaar mehr haben, von den beiden Ehepartnern zu schweigen, für inakzeptabel. Wie Alice Weidel in Öffentlichkeit präsentiert worden ist, geht auch gar nicht, selbst wenn sie engagiert ist gegen den Genderismus. Daß Homosexualität wider das Naturrecht ist, steht auf einem eigenen Blatt, doch ein Kind unter einer homosexuellen Verbindung leiden zu lassen, überschreitet Grenzen in einer Weise, wo der gesunde Menschenverstand eindeutig „Nein!“ sagen muß.

  70. Guter Artikel. Man kann der AfD nur davon abraten, die Neoliberalen Ziele, von denen man in den letzten Tagen gehört hat (und das teilweise von AfD-Politikern selbst!) in ihr Parteiprogramm zu schreiben. Der Sozialstaat ist immens wichtig, für den Zusammenhalt Deutschlands, für den inneren Frieden. Viele Menschen wählen die AfD, weil sie eben der Meinung sind, dass das Sozialsystem nur weiter bestehen kann, wenn es nicht auf die ganze Welt ausgedehnt wird. Ja, es gibt auch bei uns Menschen, die nicht arbeiten WOLLEN. Die gab es aber immer und an den drei Hanseln wird das System nicht zerbrechen, die konnten wir immer mit durchfüttern. Was eben nicht geht ist, dass wir uns auch noch die geistig Minderbemittelten und Arbeitsscheuen aus Timbuktu einladen. Darum wird die AfD gewählt. Weil die Menschen Angst haben, nicht nur vor Überfremdung, sondern auch davor, dass der Sozialstaat den Bach runter geht. Wenn jetzt rauskommt, dass die AfD Sozialleistungen kürzen will, wird sie niemand mehr wählen, so einfach ist das.

  71. @ #72 Orient (21. Mrz 2016 07:46):

    Nur, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Ich war und bin ein Gegner doppelter Staatsbürgerschaften. Und: Es gab keine Integration der Türken. Sie war von der Mehrzahl türkischer Gastarbeiter schon während der „Wirtschaftswunder“-Zeit gar nicht geplant / erwünscht. Dass es sich ausschließlich um Gedankenspinnereien der „Grünen“ handelte und handelt – keine Frage!

  72. Sehr guter Beitrag von Herrn Fichte.
    Hier ist auf jeden Fall eine klare Positionierung notwendig, denn viele Menschen haben die AfD nicht nur aus Angst vor kultureller Überfremdung gewählt, sondern auch aus Existenzängsten.
    Merkel und ihr Vorgänger Schröder haben bisher ganz klar neoliberale Politik betrieben, so dass die lohnabhängige Mittelschicht sich stetig zu Gunsten von prekären Beschäftigungsverhältnissen verkleinerte.
    Dass in unserer Republik die wenigen Reichen immer reicher und der Rest immer ärmer werden wird durch jede neue Statistik bestätigt.

    Einige Kommentartoren unterstellen Merkel immer wieder, dass sie sozialistisch oder irre sei.
    Das ist sie mitnichten.
    Sie ist immer noch eine Vertreterin der neoliberalen Globalisierung.
    Hinter der Flutung unseres Landes mit orientalischen und afrikanischen Einwanderern steckt weder Humanität noch Sozialismus.
    Das haben die roten und buntgrünen Multikultiverfechter nur noch nicht bemerkt, weil sie kaum noch Ahnung von Wirtschaft haben. Kein Wunder bei deren Biografien.

    Es geht Merkel um folgende Pläne, wobei die Roten und Buntgrünen nur Plan 1 sehen, bei dem ihr Herz höher schlägt.

    Plan 1
    Islamisierung und Kolonisierung durch Massenmigration zur Destabilisierung unseres Staates und zum Bevölkerungsaustausch.

    Plan 2
    Erhöhung des Drucks auf Löhne, Ar­beits­be­din­gun­gen und So­zi­al­leis­tun­gen durch Vergrößerung des Re­ser­voirs an potentiellen Ar­beits­kräften, wobei der größte Teil der Einwanderer langfristig ausschließlich von Sozialleistungen leben wird, die von deutschen Lohnabhängigen erarbeitet werden.

    Plan 3
    Das kriegs­un­wil­li­ge deutsche Volk soll dar­auf eingestimmt werden, sich an den US Angriffskriegen zu den beteiligen, um die sogenannten „Fluchtursachen“ zu bekämpfen.

    Daher stimme ich Hern Fichte zu, dass die AfD sich als Alternative zum herrschenden politischen Machtkartell zu einem sozialen Nationalstaat bekennen sollte.

  73. @#59 Blue02, richtig, weil Staatsbürger wird man nicht durch ein Religionsbekenntnis, welches eine
    Geisteskrankheit darstellt.

  74. @#61 MaHei (21. Mrz 2016 06:50)

    Zitat:

    „In noch einer sozialistischen/sozialdemokratischen Partei nach Linke, Grünen, SPD und Union sähe ich keine Alternative für Deutschland!

    Ich schon! Was haben wir denn? Wir haben

    Die FDP: Liberal, nicht sozial, für Eigenverantwortung. Keine bestimmte Meinung zur Zuwanderung.

    Die SPD: mehr oder weniger Sozial (seit Schröder), PRO Zuwanderung

    Die CDU: eher liberal, noch weniger sozial als die SPD, PRO Zuwanderung

    Die Grünen: Sozial, PRO Zuwanderung

    Die Linke: Sozial, PRO Zuwanderung

    Für jeden Geschmack ist was dabei, es gibt aber keine Partei, die sozial ist und GEGEN Zuwanderung. Hier muss die AfD punkten!

  75. #81 77steve66

    In Heidelberg hatten jedoch die sozial schwächsten Stadtteile mit hohem Migrantenanteil die höchsten AfD-Raten bei der Wahl, nämlich Boxberg und Emmertsgrund.

  76. #83 Bonn (21. Mrz 2016 08:18)

    Allerdings halte ich Sachen wie die „wilde Ehe“ zwischen Frauke Petry und Marcus Pretzell, wofür insgesamt acht Kinder nun kein zusammenlebendes Elternpaar mehr haben, von den beiden Ehepartnern zu schweigen, für inakzeptabel.

    Was wäre denn die Alternative gewesen? Nicht anzutreten und den AfD-Sieg unmöglich machen?

    Sicherlich finden die drei (einschließlich Alice Weidel) es „inakzeptabel“, daß sich hier ein völlig Fremder (von ihrer Arbeit Profitierender) zum Moralapostel über sie aufschwingt, werden allerdings damit leben können. Ich halte mehr von den alten Preußen (jeder lebe nach seiner Facon) als von den gegenderten Sitzpissern! Es ist und war ihre Entscheidung und dennoch aufrichtiger als die eines gauckenden Pfaffen in Berlin!

  77. #76 katharer (21. Mrz 2016 07:57)
    #78 Bunte Republik Dissident (21. Mrz 2016 08:00)

    Kann mich jemand aufklären?

    Danke für eure Antwort. Dann habe ich es doch nicht falsch verstanden. Ich kam bei dem Artikel irgendwie ein bisschen durcheinander. Ich wünsche euch noch einen schönen Tag.

  78. #92 rama (21. Mrz 2016 08:33)

    Ich habe mir angewöhnt, solche Beleerungen einfach zu übergehen. Wenn sie alles besser wissen, warum haben die dann keine Partei gegründet – Name: Die Perfekten!

    Abgesehen davon, daß ich von dem ganzen Sozialgedöns nichts halte!

  79. —IFROGI—

    ALSO ICH WOLLTE DIR BEDANKEN;FÜR DEINE HANDELN!DIE KORUPTE POLITIKER MÜSSEN ALLE WEG!
    DIE GANZE SYSTEM IST KORUPT-VON BUNDESTAG-BIS OBAMA!!!
    IFROGI-BRAVO!!!!!!

  80. Es gibt in Deutschland bisher keine einzige Partei, die die Interessen des deutschen „Arbeiters“ vertritt. Auch die deutsche Mittelschicht wird nur noch drangsaliert und bricht dadurch regelrecht weg.

    Die linken Parteien, selbst die „Linke“, sind nur dem Namen nach „links“ (volksnah). Sie vertreten ausschließlich die Interessen des „Kapitals“, deshalb stehen sie alle 100 % für hinter dem Elitenprojekt Masseninvasion, zum großen Schaden des deutschen Volkes.

    In Deutschland herrscht derzeit eine Diktatur der anglo-amerikanischen Hochfinanzbande in Komplizenschaft mit der verbildeten und damit zur Dummheit tendierenden Politikerkaste, in unheilvoller Allianz mit korrumpierten Intellektuellen.

    Für das deutsche Volk ist diese Mischung toxisch bis tödlich, weil seine Interessen in keinster Weise mehr vertreten werden.

    Die AfD sollte eine Partei des Volkes werden, die sich an erster Stelle für das Wohl der schwer vernachlässigten deutschen Bürger einsetzt, um endlich die vielen sozialen Probleme aufzugreifen, die vom Merkelregime und der gleichgeschalteten Parteienoligarchie seit Jahren vollkommen vernachlässigt werden.

  81. Die AfD soll genau herausstellen, wie ihre Sozialpolitik funktioniert. Ich selber glaube an neo-liberale Wirtschaftspolitik, weiß aber, dass die Mehrheit lieber mehr soziale Abfederung will. Die wichtigen Punkte, die die AfD herausstellen sollten, sind m. E.:
    1) Sozialleistungen sollen an die gehen, die auch beigetragen haben. Arbeitslosengeld also an langjährig Beschäftigte, nicht als wie Hartz IV an jeden. Sperrzeiten für Zugewanderte.
    2) Klare Struktur in Sozial- uns Steuergesetzen. Die Vermischung von Sozialhilfe mit ALG beenden, auch den Steuerdschungel durch den „Bierdeckel“ ersetzen.
    3) Staat auf die Kernaufgaben beschränken.

  82. Zurzeit erwarte ich von der AFD, dass sie die Finger in die Wunden der Altparteien legen, wo immer es möglich ist.
    Ich erwarte, dass sie die Bürger über Misstände der Merkel-Politik aufklärt und mögliche Lösungen gegenüber der illegalen Einwanderung verbreitet.
    Ein komplettes Parteiprogramm halte ich derzeit für nicht erforderlich.
    Ändert sich nichts Grundlegendes in der Asylpolitik, ist ein Programm bald nicht mehr nötig, denn dann existiert unser Deutschland nicht mehr.

  83. Ohne Nationalstaat kein Sozialstaat!

    Und bei unbeschränkter Zuwanderung auch kein Sozialstaat. Roosevelts New Deal konnte auch nur funktionieren, weil zugleich strikte Einwanderungsbeschränkungen erlassen wurden. Gugelfund:

    Vor allem aber trachte FDR danach, seine fragile „New Deal Coalition“, zu der auch die traditionell einwanderungskritischen Gewerkschaften gehörten, nicht durch Manöver in politisch brisanten Feldern zu gefährden.

    Hieraus: http://www.springer.com/us/book/9783810021977

    Die Position der deutschen Gewerkschaften in der Ausländerfrage habe ich noch nie verstanden.

  84. @#11 Edgar Werner,

    das wird der kleine Bürger überhaupt nicht zur Kenntnis nehmen. Wenn man sich den Grundsatzentwurf der AfD ansieht, dann werden die Zweifel an einer Volkspartei massiv erhöht und lösen sich in Luft auf! Ein Schelm der dabei böses denkt! Wer erwartet schon eine Partei/Politiker, die für das Volk eintreten und gegen Konzerne und andere Lobbyisten?!

  85. #100 Biloxi

    Die Position der deutschen Gewerkschaften in der Ausländerfrage habe ich noch nie verstanden.
    ————–
    Theo Retisch
    müßten sie die Interessen der deutschen Arbeiter vertreten und deren Löhne und Arbeitsplätze sichern.

    Tun sie nicht, denn durch die Ausländer wird immer mehr Lohndrückerei betrieben.

    Fazit: Die Gewerkschaften sind Teil des Systems, das unseren Niedergang immer rasanter befördert.
    Guckt mal, wo die fetten Bonzen der Gewerkschaften herumsitzen – im Bundestag, in Parteien, in Konzernen.

  86. #86 Bonn (21. Mrz 2016 08:18)
    Schön, daß die AfD dick Prozente geholt hat. Hoffentlich gibt es jetzt zumindest etwas Abwechslung zum Einheitsbrei der Blockparteien. Allerdings halte ich Sachen wie die „wilde Ehe“ zwischen Frauke Petry und Marcus Pretzell, wofür insgesamt acht Kinder nun kein zusammenlebendes Elternpaar mehr haben, von den beiden Ehepartnern zu schweigen, für inakzeptabel.
    ————————

    Genau, denn wir leben ja schließlich im Jahr 1956 und nicht im Jahr 2016 und wir wollen auf keinen Fall irgendwelche Änderungen, wir wollen das die Welt stehen bleibt und sich nicht weiter entwickelt. Wir verschließen die Augen vor allen Neuerungen, denn wir haben Angst davor.

  87. #94 Blackbeard (21. Mrz 2016 08:37)
    #76 katharer (21. Mrz 2016 07:57)
    #78 Bunte Republik Dissident (21. Mrz 2016 08:00)
    Kann mich jemand aufklären?
    Danke für eure Antwort. Dann habe ich es doch nicht falsch verstanden. Ich kam bei dem Artikel irgendwie ein bisschen durcheinander. Ich wünsche euch noch einen schönen Tag.

    Gern geschehen und ebenso

  88. #85 Blue02   (21. Mrz 2016 08:16)

    Im IS-LM Modell hat deficit spending in der entsprechenden Situation durchaus seine Berechtigung, mit den erforderlichen Nebenbedingungen. Wenn der relevante Bereich im unendlich elastischen Zweig liegt, ist Geldpolitik wirkungslos. Die Arbeitsbeschaffung zu Beginn der 30-er in D und auch USA waren -kurzfristig- wirksam.
    Analytisch interessant ist das Konzept der Liquditätsfalle, nach Friedman eine “ theoretische Kuriosität“.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liquidit%C3%A4tsfalle

  89. #101 mderdon (21. Mrz 2016 09:21)

    @#11 Edgar Werner,

    das wird der kleine Bürger überhaupt nicht zur Kenntnis nehmen.

    Die sind in der SPD doch gut aufgehoben! Wer sein Leben nicht selbst gebacken bekommt und jemanden braucht, der in an die Hand nimmt, führt, der braucht die Sozialisten der Blockparteien!

  90. Alles was man jetzt an sozialen Leistungen oder Sicherungen versprechen würde, verspicht man den „Invasoren“ doppelt und dreifach! Es sei denn man formuliert es eindeutig nur für deutsche Staatsbürger!!!
    #21 WahrerSozialDemokrat (20. Mrz 2016 23:55)

    Ich habe schon vor Jahrzehnten nicht verstanden, wieso der deutsche Staat den Nachwuchs von Ausländern alimentiert. Eine Koppelung an die deutsche Staatsbürgerschaft würde aber heute auch nichts mehr bringen, nachdem Millionen kaum integrationsbereiter Ausländer die deutsche Staatsbürgerschaft nachgeworfen wurde.

    Eine solche Koppelung wäre ohnehin illusorisch, angesichts der dem entgegenstehenden EUdSSR-Bestimmungen. Auch würden sofort alle möglichen Europäischen Gerichte loszetern, deutsche übrigens auch. Sarrazin hat einmal darauf hingewiesen, daß viel Unheil in Sachen Familiennachzug etc. seit den 70er Jahren von deutschen Gerichten angerichtet wurde.

    In „meinem“ Staat würde sich kein supranationales Gericht in die deutsche Sozialpolitik einmischen dürfen. Auch wäre die deutsche Staatsbürgerschaft ein hohes Gut, das man sich erst einmal verdienen müßte und das auch einiges kosten würde. Und die wenigen Glücklichen, die sie dann bekommen, würden jubeln, wie wenn sie das Große Los gezogen hätten: „Hurra, ich habe die deutsche Staatsbürgerschaft!“

    Man darf ja mal träumen …

  91. #3 Des Kaisers neue Kleider (20. Mrz 2016 23:14)

    Vorsicht!

    So, wie das formuliert wurde, kann das ganz schnell als Wiederaufleben des National-Sozial-ismus diffamiert werden.

    Völlig Richtig!

    Die Verwendung von Begriffen wie „National“ oder auch „Patriotisch“ würde ich unbedingt vermeiden. Sozial, frei und demokratisch geht auch ohne diese beiden Begriffe.

  92. Im Programmentwurf steht eine drastische Erhöhung des Einkommenssteuerfreibetrages. Das ist schon mal sehr positiv. Wirtschaftlich und gesellschaftlich sinnvoll.

  93. #100 Biloxi (21. Mrz 2016 09:20)

    Die Position der deutschen Gewerkschaften in der Ausländerfrage habe ich noch nie verstanden.

    Die deutschen Gewerkschaften sind nach meiner Sicht längst gekauft (korrumpiert). Sie machen gemeine Sache mit jenen Mächten, vor denen sie die deutschen Arbeitnehmer eigentlich schützen sollten.

    Die deutschen Gewerkschaften sezten sich für die Masseninvasion ein, demonstrieren auf Gegendemos gegen Pegida, obwohl die Invasion den deutschen Arbeitsmarkt schwer schädigt, das Lohnniveau zerstört und unzählige deutsche Arbeitnehmer in ihrer Existenz gefährdet.

    Ein deutlicher Hinweis, dass Deutschland unter IM Erikas Herrschaft immer mehr zu einem totalitären sozialistischen System im Stile der DDR wird, in dem allein einige mächtige Funktionäre bzw. megareiche (globalisierte) Cliquen das Sagen haben.

  94. Es muss ein modernes Sozialhilfesystem her
    Das große Problem ist doch das vielen Menschen seit Jahren/ Jahrzehnten Geld ausgezahlt wird ohne Gegenleistung. Diese Menschen haben sich in die soziale Hängematte gelegt und haben einfachste Dinge komplett verlernt.
    Einfachste Dinge wie regelmäsigkeiten. Regelmäßig Aufstehen, Regelmäßiges Arbeiten usw. Eines der Grundbedürfnisse des Menschen wird nicht befriedigt
    Dadurch schlaffen die Menschen ab. Geistig, körperlich und seelisch
    Das gilt für alle Schichten. Gut zu sehen oftmals bei Rentnern. Wenn die sich nicht strukturiert beschäftigen, dann kommt es oft zu einem schnellen körperlichen und geistigen Verfall.

    Schlimm nicht nur für die Langzeit Harz 4 Empfänger . Oft Schlimmer für deren Kinder die in einem entsprechenden Nichtstunumfeld und Perspektivlosigkeit aufwachsen eine entsprechende Kariere ist meist vorhergesagt

    Hier hätte seit vielen Jahren die Abertausenden Sozialarbeiter eingestellt werden müssen die jetzt für die Refugees eingestellt werden, schlimmer noch , von wichtigen Stellen abgezogen werden

    Was kann dagegen gemacht werden?
    Ein Mittel ist mit Sicherheit denen eine Beschäftigung und damit auch eine Perspektive zu geben.
    Denen müssen Jobs angeboten werden
    Sei es bei Tafeln , Altenheimen, Kirchenführer oder gerne auch bei den Rapefugees
    Ich bin mir zu 100% sicher das sich hier aber Tausende freiwillig Melden würden
    Zusätzlich müsste es Zwangsverpglichtungen geben
    Im Bedarfsfall begleitet von Sozialarbeitern

    Vor Jahren gab es ein solches Prochekt in einem Arbeitsamtsbezirk, ich meine in Thüringen. Leider finde ich den Bericht nicht mehr
    Alle Arbeitslosen mussten sich melden und wurden von Arbeitsmedizinern untersucht und eingestuft ob Arbeitstauglich oder nicht
    Allen die arbeitsfähig waren wurde angekündigt das die Jobs erhalten
    Auf einmal meldeten 2 stellig% wieder als Arbeitslose ab und hatten einen Job.
    Entweder weil die vor Schwarz hinzuverdienten und/oder weil die sich schnell was suchten wo es mehr Geld als vom Staat gab.

    Anderen wurden dann Jobs gegeben. Vorlesen in Altersheimen, Kirchendienst z.b. Anwesenheit bei offenen Türen, Tafeln etc etc

    Unterm Strich wurden die Kosten gesenkt obwohl die Harz 4 Empfänger nun fest angestellt waren und mehr Geld bekamen

    Das blöde war dabei nur das nun das Geld aus einem anderen Topf kam
    Arbeitslosenkasse/ Harz4 entlastet
    Kosten für zusätzliche Sozialarbeiter und Jobs für Harz 4 blieben bei der Komune
    Daher scheiterte eine Ausweitung

    Bei den Rapefugees macht man nun den gleichen Fehler
    Die gammeln den ganzen Tag rum. Müssten aber eigentlich von 8-17 Uhr Zwangsverpglichtungen nachgehen
    Aufräumen, Putzen, Tafeln, Deutschkurse , ernteeinsätze etc.
    Viele von denen würden Deutschland sofort wieder verlassen, weil die solche regelmäßigkeiten nicht kennen

  95. #45 VivaEspaña (21. Mrz 2016 01:47)
    #34 johann (21. Mrz 2016 00:34)

    Was Alice Weidel angeht, bin ich ganz eurer Meinung. Die Frau ist schädlich für die AfD. Und sie ist leider nicht die Einzige.

  96. http://mobil.n-tv.de/politik/AfD-legt-Parteiprogramm-vor-article17272681.html

    Auch hier wieder die Lüge das ein Parteiprogramm vorliegt

    Obwohl das dort erwähnte stimmig ist und begrüßenswert wäre

    „Ein orthodoxer Islam, der unsere Rechtsordnung nicht respektiert oder sogar bekämpft und einen Herrschaftsanspruch als alleingültige Religion erhebt, ist mit unserer Rechtsprechung und Kultur unvereinbar“, wird weiter aus der Schrift zitiert. Die Partei wendet sich zudem gegen eine „Diffamierung von Islamkritik als Islamophobie oder Rassismus“. Sie fordert ein Verbot der Vollverschleierung nicht nur im öffentlichen Dienst, sondern auch in der Öffentlichkeit. Im öffentlichen Dienst solle zudem kein Kopftuch getragen werden, heißt es weiter

  97. So funktioniert die BILD
    Informationen und Meinungsmacher per Überschrift
    Die den meisten in Erinnerung bleibt

    http://m.bild.de/politik/inland/alternative-fuer-deutschland/wahlerfolg-der-petry-partei-spaltet-deutschland-44999322.bildMobile.html

    MEHRHEIT DER DEUTSCHEN IST SICHER:
    Die AfD wird bald wieder verschwinden

    Das diese Mehrheit von Monat zu Monat kleiner wird zeigt ein Klick auf die Umfrage
    https://yougov.de/news/2016/03/18/afd-bei-den-landtagswahlen-gewinnerin-des-abends-m/
    Sagten im Juli 15 noch 17% die AFD bleibt, so sind es heute 38%

  98. Wir brauchen keine neue sozialistische Partei. Sozial führt in der Regel zu Sozialismus. Deutschlands Aufschwung nach dem 2. Weltkrieg (Wirtschaftswunder) geschah nicht durch sozialistische Ideen.

    Es genügt, wenn die Sozialbeiträge der Solidargemeinschaft innerhalb der Solidargemeinschaft verbleiben und nicht an jeden Hierhergekommenen ausgezahlt werden. Dann bleibt nämlich nichts mehr für die Einzahler übrig. Leistung muss belohnt statt bestraft werden. Und Steuern müssen runter, der Staat muss entschlankt werden. Und wenn es dann noch gelingt, dem Staat das Geldmonopol zu entreißen, geht es uns besser.

    Ja, träumen macht Spaß, ich weiß. ;).

  99. Wer die
    Genderformel
    ‚Bürgerinnenundbürger‘
    verwendet, sich freiwillig
    also dem Emanzenschwulst der
    Politisch-Beknackten auch
    noch unterwirft, kriegt
    bei mir automatisch
    Minuspunkte, denn
    diese modernen
    Geßlerhüte
    grüßt ma
    nicht.

  100. #108 Biloxi:

    Sarrazin hat einmal darauf hingewiesen, daß viel Unheil in Sachen Familiennachzug etc. seit den 70er Jahren von deutschen Gerichten angerichtet wurde.

    Sarrazin hat damals, 2010, als der Streit um sein Buch „Deutschland schafft sich ab“ auf dem Höhepunkt war, mit ein paar Sätzen kühl dargelegt, wie Deutschland in den ganzen Schlamassel reingeraten ist. 1973 gab es den Anwerbestopp und dann, so Sarrazin:

    „Dann kam der deutsche Verfassungsstaat und hat gesagt: Es gibt das Grundrecht auf Schutz von Ehe und Familie, natürlich dürfen die ihre Familien nachholen. Dann kam der deutsche Sozialstaat und hat gesagt: Wir behandeln alle gleich, und die Kinder türkischer Gastarbeiter kriegen auch Kindergeld, auch in der Türkei. Dann hat so ein armer türkischer Gastarbeiter festgestellt, dass er sechs Kinder hat, und das Geld für sechs Kinder wurde nach Ostanatolien überwiesen. Und irgendwann haben wir gesagt, das geht nur dann, wenn die bei uns leben. Wir haben uns auf eine schiefe Ebene begeben, über die wir nie richtig nachgedacht haben.“

    „Den Migranten, die das ausnutzen“, sagte Sarrazin, „mache ich den allerletzten Vorwurf. Wer irgendwo sitzt und kaum seine Familie ernähren kann, und dann kommt das Paradies auf Erden, da verdient man ohne Arbeit mehr als bei uns mit Arbeit, und jedes Kind wird materiell belohnt, und ich sehe einen leibhaftigen Arzt – das ist sowas Tolles, da muss doch doch einfach hingehen.“

    „Ich hätte es genauso gemacht an deren Stelle“, sagte Sarrazin. „Das Problem sind doch nicht die, die die Vorteile unseres Systems nutzen, das Problem sind wir, die wir unser System so eingestellt haben, dass es für uns als Gesellschaft negative Auswirkungen hat.“

    Das war im Oktober 2010 in Potsdam. Das Statement zeigt nebenbei auch anschaulich, dass Sarrazin keineswegs der radikale Türken-Verächtlichmacher ist, als der er gerne dargestellt wurde.

  101. Dönchs Finanzen
    Unsere Politiker füllen sich die Taschen
    Frechheit! Unsere Rente wird gekürzt – und die Politiker-Pensionen steigen

    http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/politiker-fuellen-sich-die-taschen-frechheit-unsere-rente-wird-gekuerzt-und-die-politiker-pensionen-steigen_id_3621192.html
    ————-
    D unterscheidet sich also kaum von Griechenland. Die stecken ja doch alle unter einer Decke, weiß der Volksmund. Der Renteneintritt mit 57 ist in der Tat infam. Kein Wunder, dass die Politparasiten die Steuern für angeblich Reiche, die ihre Altersversorgung selbst ansparen müssen, dreist erhöhen wollen.

  102. #120 Heta (21. Mrz 2016 10:51)

    Danke! Genau das meinte ich. Gibt es dafür eine Textquelle, oder aus dem Gedächtnis zitiert? Offenbar letzteres, denn bei Eingabe einer Textpassage sagt mir Gugel:

    #73 Heta (03. Sep 2011 00:06)
    http://www.pi-news.net/2011/09/raddatz-demokratischer-faschismus/

    Auch hier ohne Quelle. Ich habe Sarrazin damals auch damit gesehen und gehört und meine, genau das hat er gesagt.

    Respekt! (Wieder einmal.)

  103. Nur so, konnte sich die CSU in Bayern, solange halten.

    Das deutsche Konzept, einer sozialen Marktwirtschaft, war ein Erfolgsmodell. Durch EU und Euroblödeleien, konnten wir uns das nicht mehr leisten. Was eigentlich auch gelogen war, für Asylanten, ist mehr als genug da.

  104. #112 katharer (21. Mrz 2016 10:16)

    (…)
    Die gammeln den ganzen Tag rum. Müssten aber eigentlich von 8-17 Uhr Zwangsverpglichtungen nachgehen Aufräumen, Putzen, Tafeln, Deutschkurse , ernteeinsätze etc.
    Viele von denen würden Deutschland sofort wieder verlassen, weil die solche regelmäßigkeiten nicht kennen.

    * * * * *

    Richtig! Wichtig ist, dass der Körper nach einem arbeitsreichen Tag auch „ausg’schafft“ ist.
    Hier in der Gegend gibt’s eine großen, stillgelegten Steinbruch, den man wieder reaktivieren könnte …

  105. Im aktuellen „Focus“ gibt es ein langes Frauke-Petry-Porträt, ein „wohlwollendes“ Porträt, steht drüber, stimmt, es fällt kein böses Wort, man liest keinen verächtlichen Schlenker, dennoch ist das keine sympathische Person, die da porträtiert wird, sondern eine von Ehrgeiz zerfressene. Anfang:

    „Es war immer dieses Mädchen mit den schulterlangen dunklen Haaren, das sich zuerst meldete. Immer. Noch während der Lehrer Harald Sparringa im Chemie-Leistungskurs des Bergkamener Gymnasiums eine Aufgabe an die Tafel schrieb, schnellte Fraukes Rechte in die Höhe. Reagierte der Pädagoge nicht sofort, folgte ein eifriges Fingerschnippen. Reichte auch das nicht, folgte ein forderndes Zischen. So lange, bis Frauke es wieder bewiesen hatte: Sie war die Klügste, die Schnellste, die Beste. ,Sie war eine Traumschülerin. Sie wusste immer alles‘, erinnert sich Sparringa an Frauke Petry.

    Damals hieß die aktuelle Frontfrau der AfD mit Mädchennamen Marquardt und bereitete sich nach ihrer Ausreise aus der DDR im westfälischen Bergkamen auf ihr Abitur vor.“

    Schluss:

    „Für viele von Petrys Weggefährten ist das Maß jedoch voll. Auch ihr Chemielehrer Harald Sparringa hat genug von seiner ehemaligen Traumschülerin. ,Sie hat eine Körpersprache und eine Mimik, die schwer zu etragen ist. Ich sehe nur noch ein funktionierendes, arrogantes Ich.‘ Ihre Popularität bei den Protestwählern erschüttert das nicht. Noch nicht. Die Reifeprüfung der Musterschülerin wird die Bundestagswahl 2017.“

    Der Artikel stammt von Daniel Goffart, dem Leiter der „Focus“-Hauptstadtredaktion, und den Redakteuren Christoph Elflein und Andreas Große Halbuer. Mit allerlei privaten Fotos.

  106. Die Renten sind sicher, so sicher wie das Amen in der Kirche. Ist gerade vom Aussterben bedroht da unsere Pfaffen scheinbar den Islam vorziehen.

  107. Bei der Regierungswahl Anno 2017 könnte die Alternative FÜR Deutschland durchaus um 50% der Stimmen kämpfen können

    Die Alternative FÜR Deutschland (als Land der echten Deutschen) erringt in letzter Zeit wahrhaft viele und schöne Anfangserfolge: 12% bei den Gemeindewahlen in Hessen, ebenso 12% bei der Landesbehördenwahl in der Pfalz, 15% im Schwabenland und 24% im anhaltinischen Sachsen. Bis zu den nächsten Regierungswahlen in diesem unserem deutschen Rumpfstaat sind es noch fast zwei Jahre und so könnte die Alternative bei selbigen durchaus mit den VS-amerikanischen Handpuppen, den liberalen Parteiengecken, um die Mehrheit der Stimmen kämpfen. Dazu muß die Alternative z. B. sich vom Geruch der nordamerikanischen Marktspinnerei befreien und ihrem kaufmännischen Flügel einen Arbeiterflügel zur Seite stellen, getreu dem Gebot Friedrichs des Großen, unseres Königs und Herrn, wonach der (preußische) Staat einen Ausgleich zu Armen und Reichen herzustellen habe. Die Parteiengecken dürften das Übrige für die Alternative tun, da sie noch immer die fremdländischen Eindringlinge ins Land lassen wollen…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  108. #89 spree-athener
    #98 Schlagwort
    #114 Biloxi
    #118 AtticusFinch & et al

    Zu welchen Zeiten ging es den Deutschen am besten? Richtig. Es waren die Zeiten Ludwig Erhardts und seiner „Sozialen Marktwirtschaft“ welche heute als „Neo-Liberalismus“ von Etatisten und Sozialisten diffamiert wird.

    Das muss die AfD neu beleben und für unsere Zeit entsprechend ausformulieren, denn für die großen Risiken braucht der Einzelne Schutz.

    Ob nun staatliche, private oder Misch-Konzepte besser sind, muss genau untersucht werden und nur staatliche Konzepte versagen bei offenen Grenzen.

    Völlig fehl laufen sozialistische Konzepte, die dem Arbeitnehmer zwar monatlich 100€ abnehmen und dieses Geld dann an muslimische Großfamilien verteilt.

    Das ist multi-kriminelle Herrschaft, aber kein Rechtsstaat mehr.

  109. #122 Biloxi:

    Danke! Genau das meinte ich. Gibt es dafür eine Textquelle, oder aus dem Gedächtnis zitiert? Offenbar letzteres, denn bei Eingabe einer Textpassage sagt mir Gugel:

    Nein, eigenhändig abgeschrieben, die „Märkische Allgemeine“ hat damals einen Videomitschnitt ins Netz gestellt.

  110. Da eine Volkspartei jedoch nur dann auch eine ist, wenn sie eine Massenbasis gewinnen und binden kann, muss die AfD eine soziale Partei sein bzw. werden.

    So isses und hier muss die AfD höllisch aufpassen, dass sie da keine Fehler macht. Schon jetzt werden von den Blockparteien genüßlich einige nicht gerade soziale Überlegungen innerhalb der AfD genüßlich zitiert!

  111. OT

    Südwest-Presse Ulm (BaWü) at its best:

    Wenn der neu gewählte Landtag am 11. Mai zur konstituierenden Sitzung zusammenkommt, wird die AfD den Anfang machen: Als ältester aller Parlamentarier darf der 75-jährige AfD-Abgeordnete Heinrich Kuhn die Eröffnungsrede halten. Die Aussicht stößt bei Grünen, CDU, SPD und FDP auf wenig Begeisterung, da sie Kuhns Partei als rechtsextrem einstufen. Doch so gesehen ist der Auftritt des Alterspräsidenten bei einer – wenn auch prominenten – Gelegenheit ein nachrangiges Problem.

    http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Parteien-sind-uneins-ueber-Postenansprueche-der-AfD;art1158742,3740348

    Eine derartige Einstufung habe ich noch nicht vernommen, sondern ist wohl eher der heimliche Wunsch der Südwest-Presse.

    Im weiteren Text ist zu vernehmen, daß vor allem die SPD schon fleißig daran bastelt, der AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag die den parlamentarischen Gepflogenheiten entsprechende Beteiligung an Parlamentsfunktionen (Vize-Präsident, Vorsitz Haushaltsausschuß etc.) zu verweigern.

  112. #127 Volker Spielmann (21. Mrz 2016 11:21)

    Sie muss einfach Gauland und Höcke folgen. Hoffentlich bleiben beide noch lange fit!

  113. #131 orvassio

    Die Einstufung „rechtsextrem“ ist längst ein politisches Gütesiegel geworden. Von daher kann man sich eher bedanken.

    Mit den undemokratischen Aktivitäten der SPD strampelt sie sich noch weiter in den Sumpf. Aus Fehlern nichts gelernt. Die Altparteien sind in einer Zwickmühle. Gut so.

    Übrigens – „Rechts“® ist sexy.

  114. Also das die Partei AfD Hartz4 (HASS4) abschaffen will und durch ein Zwangsarbeiter System ersetzen will was laut Linken Seiten passieren kann, dass sollte sich die AfD gut überlegen!! Denn man bedenke die SPD hat massiv an Simmen und Parteien Mitglieder verloren! Gerade wegen der Einführung von Hass4!!

    Das wäre ein FATALER Fehler!!
    Woher sollen denn die Arbeitsstellen herkommen? Wenn nicht genügend da sind? Man bedenke 600000 offene Stellen, gegenüber offiziellen 3 Millionen Arbeitslosen(Die Dunkelziffer ist höher, man redet sogar von 6 Millionen)+ die Fachkräfte die man Flüchtlinge nennt 🙂

    Im Übrigen sind nicht die Hartz4ler SOZIALSCHWACH! (Was man immer darunter verstehen mag) Sondern die Moralisch fragwürdeigen Subjekten in denn Jobcentern!! Die Sind was die SOZIALe Kompetenz angeht echt SCHWACH! Menschliche Nieten eben!!

  115. Nein, eigenhändig abgeschrieben
    #129 Heta (21. Mrz 2016 11:34)

    Eine solch detaillierte Nacherzählung aus dem Gedächtnis wäre auch geradezu übermenschlich gewesen. – Ja, eine Sarrazin-Videoabschrift ist immer lohnenswert und verdienstvoll. Habe ich auch schon hin und wieder gemacht. Einmal, als Sarrazin, ich meine kurz nach CHARLIE HEBDO, sagte, Innenminister Thomas de Maizière sei bereits vom guten Willen der Moslems abhängig und habe die Innere Sicherheit überhaupt nicht mehr in seiner Kontrolle.

    Das habe ich natürlich auf PI gebracht. Jetzt wollte ich diese Hammer-Äußerungen noch mal zitieren, kann sie aber ums Verrecken nicht finden. Google ist merkwürdig. Manchmal liefert es das Gesuchte derart präzise, daß es eine Freude ist. Und manchmal versagt es auf rätselhafte Weise, obwohl man ganz eindeutige und charakteristische Suchbegriffe eingibt, anhand derer das Gesuchte sofort erscheinen müßte.

  116. https://www.youtube.com/watch?v=Orhu3-pN7Lc
    ++++
    AfD-Wahlbeben: Quittung für Merkel? | Quadriga
    nette und gute meist sachliche Diskussion über die AfD , ohne starken Ko.Eimer-Zwang.

    u.a. die hoch-intelligente AfD übernimmt Themen , die den anderen Parteien unbequem oder unmöglich sind.
    Teils Themen mit Blockparteien-Schachmatt-Funktion .
    —————-
    Liebe AfD , daran angelehnt , da geht noch mehr.
    z.B. nach Nürnberg 2.0
    heftige Rentenkürzungen für Blockflöten/Volksveräter usw.

    Viele ausgebeutete mißbrauchte angespuckte angelogene Bio-Deutsche sind voll dafür , die linken „Vögel“ auch-mal abzuschöpfen“. 🙂
    ———-
    Wäre sogar eine mal Idee , ein eigener Umfrage-Thread aufzumachen,
    was Pi-Leser gerne im AfD-Programm lesen würden. 🙂

  117. Die AfD muß sich entscheiden und kann nicht auf allen Hochzeiten zugleich tanzen. Sie ist erklärtermaßen die Partei des Mittelstands und sollte das auch bleiben:

    „AfD an der Seite des deutschen Mittelstandes“
    https://www.alternativefuer.de/2016/03/15/gauland-die-deutsche-industrie-hat-keine-gute-historische-bilanz-hampel-afd-an-der-seite-des-deutschen-mittelstandes/

    Ich denke, die alte CSU hat gezeigt, daß beides zusammen sehr wohl geht: Wirtschaftsfreundlichkeit und soziale Verantwortung. Entsprechend hat ja auch die SPD in Bayern nie ein Bein auf die Erde gekriegt.

    Ein mittelständischer Unternehmer fühlt auch eher Verantwortung für „seine“ Mitarbeiter als ein anonymer Großkonzern. Es gibt etliche Beispiele dafür, daß ein mittelständischer Unternehmer in Flauten und Krisen seine Mitarbeiter hält – weil er nämlich langfristig denkt und nicht nur den nächsten Quartalsgewinn vor Augen hat.

  118. Professoren, die nach unten treten haben die Afd schon ein mal beinahe atomisiert.
    Wird das Sozialsystem nicht ausgebaut, sondern gar verschlechtert wird es den Afdlern schlecht ergehen.
    Natürlich kann diese Einstellung beibehalten werden, dann bleibt die Afd das , was sie nicht mehr sein wollte -die Besserverdienen und Professorenpartei.
    Entweder geht Professor Meuthen oder 70% der Wählerbasis.
    Dann kann die Afd mit 5-7% herumdünkeln, der CDU den buckel machen oder gänzlich – und dann zu Recht und selbstverschuldet – in der Versenkung verschwinden.
    Also: Das neoliberale U-Boot Meuthen entfernen.

  119. #139 Biloxi (21. Mrz 2016 12:55)

    Die AfD muß sich entscheiden und kann nicht auf allen Hochzeiten zugleich tanzen. Sie ist erklärtermaßen die Partei des Mittelstands und sollte das auch bleiben:
    ———–
    Mit dem Mittelstand allein ist heute kein Blumentopf zu gewinnen. Um Volkspartei zu werden braucht man die Masse. Wenn die AfD ein FDP 2.0 Programm presentiert können sie gleich einpacken.Dann gehts von 15% zurück auf 4 oder 5%. Der Mindestlohn von 10 Euro muss im Programm eingemeißelt sein. Schließlich sind 10 Euro Brutto heute kein Geld mehr. Wer das nicht bezahlen kann braucht auch keine Firma. Habe selbst eine kleine Firma. Mein Mitarbeiter bekommt 1900 Euro Netto im Monat, obwohl nicht jedes Monat rosig aussieht.

  120. @ Orient und verwundert

    Es hat rein gar nichts mit „antiquiert“ zu tun, Ehebruch als genau das zu benennen, was er ist. Gauck ist protestantischer Pastor, der sich bewußt gegen die Vorgaben Gottes stellt. Petry führte jahrelang eine Ehe mit einem protestantischen Pastor, weshalb anzunehmen ist, daß sie genau weiß, wie die biblischen Gebote bezüglich ehelicher Sittsamkeit aussehen. Nun Petry moralisch höher zu werten als Gauck, ist reine Heuchelei.

  121. DIE GRÖßTE SCHANDE IST DOCH, DASS SICH UNSERE RENTNER AN DER TAFEL (SUPPENKÜCHE) ANSTELLEN MÜSSEN, WEIL DIE RENTE NICHT LANGT, ABER ILLEGAL INS LAND GEKOMMENE ASYLANTEN EINE WOHNUNG UND STÜTZE BEKOMMEN, DIE EIN VIELFACHES DER DURCHSCHNITTSRENTE IST. DEUTSCHE BÜRGER WURDEN SCHON SEIT JAHREN ALS ZWEITE KLASSE BÜRGER RADIKAL „INTEGRIERT“. JETZT IST SCHLUSS DAMIT.

  122. Ich finde es falsch, dass die AfD sich auf Diskussionen einlässt, die die Partei nur schwächen.

    Ich habe die AfD als Protestpartei gewählt, weil mich nur ein Thema interessierte (die Flutung), und ich behaupte, dass das für viele AfD-Wähler gilt. Ich halte es nicht für nötig, dass die AfD sich in anderen Punkten (sagen wir, in den nächsten drei Jahren) exzessiv festlegt. Das führt nur dazu, dass Leute sich abwenden.

    Mal ganz abgesehen davon, was ich inhaltlich für richtig halte, scheint mir die Konzentration auf die Migrationsfrage und auf die Forderung nach direkter Demokratie eine realistische Vorgehensweise. Das sind Punkte, die für so ziemlich jeden akzeptabel sind. Andere Punkte, von mir aus die traditionalistische Familienpolitik (der ich nicht anhänge, das muss ich zugeben), aber auch die realistische Außenpolitik gegenüber Russland (die ich sehr richtig fände) holen nach meiner Einschätzung keinen von den anderen Parteien weg, könnten aber etliche Wähler abschrecken. Man verstehe mich nicht falsch, es ist halt eine schwierige Frage. Die Anhänger der AfD sind sich in bestimmten Punkten relativ einig (und noch sehr viel mehr Leute in Deutschland haben hier die Ansichten der AfD, haben die Partei aber nicht gewählt), könnten sich aber über andere Punkte verdammt schnell ziemlich zerstreiten. Und diese Punkte sollte man bewusst ausklammern. Das kann man ja auch ganz offen sagen. Es gibt immer mal Parteien, die kein richtiges Komplettprogramm haben, was weiß ich, gerade separatistische Parteien. Die CSU verdankte früher einen gewissen Teil ihrer Macht ihren pseudoseparatistischen Parolen. So könnte die AfD auch laufen. (Wenn sie das will. Ich bin ja kein Mitglied und sollte insofern die Klappe halten. Aber vielleicht helfen solche Überlegungen den Leuten, die legitimiert sind, für die Partei zu entscheiden.)
    ——-
    Siehe hierzu:
    #31 Bewohner_des_Hoellenfeuers (21. Mrz 2016 00:27)
    „Wenn die AFD sich in die vom Autor beschriebene Richtung entwickeln sollte, bekommt sie meine Stimme jedenfalls nicht mehr.“
    Eben. Wenn man solche Reaktionen vermeiden will, muss man bestimmte Themen erst einmal ausklammern.

  123. Übrigens die SPD ist mit Nahles die beste Partei die es je gab: die Renten steigen so stark wie seit 23 Hahren (oder so) nichtg mehr. Also Nahles eine ganz Große und die SPD absolut souiel. Und die Erhöhung wird also die Beiräge nicht erhöhen. Das kommtimmer alles nur durch das Soziale der SPD uas der Luft. Ich meine man könnte zwar die Frage stellen ob man die Beiträge nicht senken könnte, abe das wäre unsozial gegenüber den Rentnern.

  124. #144 AlterSchwabe (21. Mrz 2016 16:33)

    Bärenstarker Artikel von Willy Wimmer, und dieses Passage paßt genau hierher:

    Nach dem Ende des Kalten Krieges ging ein Tsunami über Westeuropa. Und dieser Umsturz hatte einen Namen: shareholder value bestimmte fortan das amerikanische Interesse an Westeuropa und nicht mehr die »soziale Marktwirtschaft.« Das hatte den »schlanken Staat« zur Folge und die Unterordnung Westeuropas und dann bis zur russischen Grenze unter die Interessen von »Corporate America.«

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/willy-wimmer/willy-wimmer-berlin-gehoert-auf-die-couch-.html

    Und so geht es weiter, ein echter Augenöffner:

    Der Staat, der beim Umzug von Bonn nach Berlin in Berlin angekommen ist, war nun einmal von ganz anderer Qualität als das, was in Bonn den Umzugskartons anvertraut worden war. Es war nicht der Umzug nach Berlin alleine. Gleichzeit wurden Kompetenzen des deutschen Staates nach Brüssel abgegeben, die dort nie angekommen sind, weil sie zuvor von Lobbygruppen jedweder Couleur im Stile Washingtons abgefangen worden sind.

    Nicht der deutsche Staatsbürger sondern die Washingtoner Think Tanks und NGO’s waren der Maßstab. Bei der Bankenpleite im Stile Lehman-Brothers wurde schlagartig klar, dass selbst das stolze deutsche Finanzministerium auf amerikanischen Anwaltskrücken laufen musste. Schlimmer kann ein Staat nicht abgewrackt werden. Das ist das heutige Berlin, das wie ein Raumschiff über dem Lande schwebt und sich in dieser Rolle auch noch gefällt.

  125. #141 fozibaer (21. Mrz 2016 14:21)

    Die Mindestlohn-Debatte hatten wir gerade erst hier:

    #84 Bunte Republik Dissident (18. Mrz 2016 11:40)

    #80 Woolloomooloo (18. Mrz 2016 11:12)

    Ein Premium-Angestellter, wie es der deutsche Arbeitnehmer ist, sollte man gar nicht unter 8,50 Euro beschäftigen dürfen.

    Wenn dieser „Premiumangestellte“ aber nur eine Wertschöpfung von 6€ für die Firma bringt wird sie ihn eben nicht mehr einstellen, sondern und genau das passiert jetzt: Fremde, die es auch unter dem Mindestlohn machen.
    Das verschärft den Druck auf die schlecht ausgebildeten Deutschen und davon haben wir jede Menge, sowas muss man nicht importieren.
    Der Mindestlohn ist ein sozialistischer, nicht für die Privatwirtschaft geeigneter staatlicher Eingriff, der in jedem Fall zu erhöhter Arbeitslosigkeit führen wird.
    http://www.pi-news.net/2016/03/sahra-wagenknecht-fuer-zuzugsbegrenzung/#comments

    Und in mehreren weiteren Kommentaren in diesem Strang, mit den beiden o. g. Beteiligten und unsereinem.

  126. Auch die österreichische FPÖ und der französische Front National haben eine starke sozialstaatliche Ausrichtung und die AfD wird sich dem nicht verschließen können, wenn sie ähnlich erfolgreich werden will.

    Interessant an der Angelegenheit ist, dass die Medien dieses Thema quasi auf die Tagesordnung gesetzt haben, indem sie immer wieder auf die neoliberalen Aspekte in dem geleakten Programmentwurf aufmerksam gemacht haben. Die AfD hat dann schnell reagiert und das sozialpolitische Kapitel auf Eis gelegt.

    Wir schimpfen hier ja alle immer gerne auf die Lügenpresse und auf die Staatsmedien, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass die uns in Wirklichkeit helfen, uns manchmal in die richtige Richtung lenken und uns erst stark machen.

    Sofort zu ihrer Gründung wurde die AfD als rechtspopulistische Partei gebrandmarkt, obwohl sie das unter Lucke noch nicht war. Jetzt ist sie es geworden und genau das war es, was Deutschland gebraucht hat.

    Die Medien haben zudem eine regelrechte Obsession entwickelt, über die AfD zu berichten, wenn auch meist negativ, aber das gibt der Partei erst ihre enorme Bedeutung, ihre Wichtigkeit, die sich jetzt auch in Wahlergebnissen niederschlägt.

    Irgendwie erinnert mich das Verhalten der Medien an das berühmte Mephistozitat aus Goethes Faust:

    »Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.«

    Daher werde ich von jetzt an nicht mehr „Lügenpresse“ sagen sondern nur noch Mephistopresse.

  127. Die AfD sollte sich vielleicht einmal mit Oskar Lafontaine unterhalten; der hat gute Ansichten und vertrat immer die Interessen des kleinen Bürgers. Ich bin sicher, er verurteilt auch diese Masseninvasion, darf sich aber zur Zeit als Mitglied der Linken dazu öffentlich nicht aüßern!

  128. na hoffentlich wird die afd keine sozialistenpartei… ich habe nämlich was gegen faulpelze, egal welcher abstammung….

    eine gute konservative partei marschiert nach dem motto, wer nicht arbeitet soll nicht essen…

  129. #30 abili (21. Mrz 2016 00:23)
    Ich habe den Text von der Rede Viktor Orbans, die er am 15. März hielt einmal abgetippt. Verbreitet ihn, wenn möglich.>>>>>>>>>>>Danke Ihnen ganz Herzlich, für die Rede von Urban im Text, welche ich schon auf der Suche gewesen bin, denn Herr Viktor Urban ist der einzige von allen Denen ??? der noch an sein Land an sein Volk denken tut, „Aller Achtung sehr geehrter Herr Viktor Urban“ lassen Sie sich nicht runterkriegen.

  130. @D Mark

    Den Schriften von Ernst Moritz Arndt und Johann Gottlieb Fichte wäre mir persönlich lieber: „Bloß von Deutschen und für Deutsche schlechtweg, sagte ich. Wir werden zu seiner Zeit zeigen, daß jedwede andere Einheitsbezeichnung oder Nationalband entweder niemals Wahrheit und Bedeutung hatte, oder, falls es sie gehabt hätte, daß diese Vereinigungspunkte durch unsere dermalige Lage vernichtet, und uns entrissen sind, und niemals wiederkehren können; und daß es lediglich der gemeinsame Grundzug der Deutschheit ist, wodurch wir den Untergang unserer Nation im Zusammenfließen derselben mit dem Auslande, abwehren, und worin wir ein auf ihm selber ruhendes, und aller Abhängigkeit durchaus unfähiges Selbst, wiederum gewinnen können.“

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