++EILT++ Würzburg: Axt-Attacke in einem Zug

wuerzburgIn einem Regionalzug zwischen Treuchtlingen und Würzburg attackierte ein bislang nicht identifizierter Mann mehrere Menschen mit einer Axt und einem Messer.  Es soll bis zu 14 Verletzte geben, drei davon schwer. Augenzeugen twittern von Hubschraubern, die über der Stadt kreisen. n-tv berichtete eben, der Täter sei auf der Flucht von der Polizei erschossen worden, das wurde von einem Sprecher des bayerischen Innenministeriums bestätigt.

Update: 9.45 Uhr – Täter hatte handgemalte IS-Flagge
00.30 Uhr -Täter ist minderjähriger unbegleiteter Illegaler
00.15 UhrDer Täter schrie Allahu Akbar
23.45 Uhr – Beim Täter handelt es sich um einen 17-jährigen Afghanen

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Türkei: Lynchjustiz nach dem Putschversuch

putsch_tuerkeiEin scheinbar von allem entfesselter Mob – haßerfüllt und perfekt konditioniert wütet auf Kommando. Auf ein Fingerschnippen des von ihm fast wie ein Gott verehrten „Sultans“ E., dessen Konterfei sie stolz vor sich hertragen. Und sie reißen auf Befehl alles in Stücke, was ihnen in den Weg kommt. Natürlich immer schön aus der sicheren Gruppe heraus und gerne von hinten gegen Wehrlose. Man sieht, wie die Bilder sich gleichen. Aufgestachelte Langbärte und moderat gekleidete Männer mit smartphones in der Hand schlachten auf den türkischen Strassen unter lauten „Allah uh Akbar“ Rufen um ihr Leben flehende Soldaten ab. Sie waten regelrecht im Blut ihrer Opfer. Und das passierte dieser Tage nicht etwa in Kabul oder Islamabad, sondern in den „zivilisiert“ und sicher geglaubten Städten wie Istanbul oder Ankara. Achtung, grausame Bilder!

(Von Cantaloop)

Der englische „Mirror“ – ein Pendant zu unserer Bildzeitung und der Augenzeuge Abut Can halten entsprechende Bilder vor. Symptomatisch ist das Bild des „Wolfsgruß“ zeigenden Bozkurts vor dem vom Mob völlig zerfetzten Soldaten, der einmal ein fühlender Mensch war – und doch nur tat, was man ihm aufgetragen hatte – so wie du und ich. Nur war er als Soldat zur falschen Zeit am falschen Ort.

Noch einmal zum tieferen Verständnis – es handelt sich bei diesen Bestien hier nicht um Pakistani oder Afgahnen, die sich laut Betsy Undink noch nicht einmal am Anfang einer Zivilisation befinden – sondern um „säkulare“ Türken, in deren Land regelmäßig Millionen Touristen ihren Urlaub verbringen!

Unbestätigten Angaben zufolge sollen auch mehrere Soldaten von diesem Lynch-Mob geköpft worden sein – angesichts der vorliegenden verstörenden Bilder ist dies mehr als glaubhaft. Auch in Deutschland zogen zahlreiche Erdogan-Anhänger lautstark durch die westdeutschen Metropolen – in Türkei Flaggen gehüllt und ihre bekannten Schlachtrufe skandierend (PI berichtete). Noch weitgehend friedlich. Mit der Betonung auf „noch“.

Gnade uns Gott, wenn dieser erdoganhörige Mob einmal den Befehl aus Ankara bekommt zu Hunderttausenden auf die deutschen Strassen zu gehen, um dort „ihre“ Interessen durchzusetzen. Nichts und Niemand könnte sie hierzulande aufhalten, weder Polizei noch Militär – und die durchgegenderte biodeutsche Jugend, bestehend aus kreuzbraven Sitzpinkler-Buben vom Schlage Joko & Klaas´ oder die naiv-treudoofen Mädchen a la Ska Keller & Konsorten würden vor Schreck erstarren – wären völlig konsterniert, handlungsunfähig und somit nichts anderes als schlichte Opferlämmer. Die grausamen Bataclan- Terrorakte in Paris boten schon einen Vorgeschmack dazu. Bestenfalls ein paar ältere, bundeswehrerfahrene Männer, vielleicht flankiert von ein paar Rockern oder Hools wären überhaupt in der Lage, sich angemessen zu verteidigen. Wachsweiche, politisch korrekte Politiker haben durch jahrelanges Aussitzen von bekannten Problemen und dem zu großen „Verständnis“ für alle „Nichtdeutschen“ eine Situation geschaffen, die der bauernschlaue „Sultan“ E. nur allzu gut durchschaut. Aktuell wären wir ein „weiches“ Ziel.

Hoffentlich geht das gut…

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Die Zukunft wird auch ohne Islamisten blutig – Die Botschaft aus Nizza für Deutschland

migrantengewaltVerbissen, ja geradezu verzweifelt klammern sich die deutschen Leitmedien an jeden Hinweis, wonach der Massenmord-Fahrer von Nizza gar kein richtiger Islamist, sondern „nur“ ein Krimineller und Psychopath gewesen sei. In dem blinden Eifer, alles auszublenden, was eindeutig für eine islamistisch inspirierte Tat spricht, verkennen die notorischen Islam-Verharmloser in den Redaktionen der Zeitungen und Fernsehanstalten völlig, dass Täter, die nur sehr oberflächlich oder überhaupt nicht irgendwelche politischen bzw. religiösen Motive für ihre Massaker haben, noch weitaus gefährlicher sind als in bestimmten terroristischen Netzwerken eingebundenen und damit immerhin potentiell identifizierbaren Personen. Der Mörder von Nizza war perspektivlos, frustriert und gewalttätig, das scheint sicher. Für Deutschland ist das eine höchst bedrohliche Nachricht.

(Von Wolfgang Hübner)

Denn Deutschland hat – und tut das reduziert immer noch – hunderttausende junge, meist ungebildete Männer aus kaputten Staaten und fremden Kulturen über seine Grenzen strömen lassen. Schon heute ist klar, dass eine sehr große Zahl dieser Männer niemals eine Chance auf dem Arbeitsmarkt bekommen wird, weil dazu alle Voraussetzungen fehlen. Diese Situation wird sich in den kommenden Jahren selbst bei weiterhin guter Konjunktur verschärfen, weil immer mehr einfache Tätigkeiten durch technische Entwicklungen wegfallen. Noch nicht einmal im Dunkelbereich des illegalen Arbeitsmarktes dürften Afghanen, Pakistanis, Eriteer oder Schwarzafrikaner besondere Chancen haben, dort werden auch künftig Osteuropäer dominieren.

Folglich werden zehntausende oder mehr junge Männer aus dem Flüchtlingsstrom in den nächsten Jahren in Deutschland große Frustrationen erleben. Doch die sozialen Hilfsleistungen sind hierzulande noch immer viel zu attraktiv, um die meisten dieser Männer zur Rückkehr ins Elend der alten Heimat bewegen zu können. Dazu kommt die Angst, dort als Verlierer zu gelten. Im Resultat wird es in den nächsten Jahren ein Heer von beruflich wie privat perspektivlosen jungen Männern geben, die von Sozialtransfers, Gelegenheitsarbeiten oder Kriminalität leben. Viele Moslems unter ihnen können zur leichten Beute für radikale Islamisten werden, manche davon sogar anfällig für terroristische Aktionen. Aber auch Nichtmoslems unter diesen jungen Männern können wachsenden Groll, Hass und Aggression gegen eine wohlhabende deutsche Gesellschaft entwickeln, die nach anfänglicher „Refugees Welcome!“-Hysterie schnell das Interesse an ihnen verlieren wird.

Wenn nur eine zwei- oder gar dreistellige Zahl dieser Frustrierten ihren Hass von innen nach außen kehren sollte, dann wird es in Deutschland in den nächsten zehn, fünfzehn Jahren zu ähnlichen Massakern wie dem in Nizza kommen. Denn wer nichts mehr zu verlieren hat, wird mit dem eigenen Ende immer öfter auch noch so viele Menschen wie möglich in den Tod reißen wollen.

Das ist keineswegs eine pessimistische Vision, sondern eine nüchterne, von den dokumentierten Realitäten unserer Zeit beglaubigte Kalkulation des kommenden Schreckens in unserem Land. Die Feigheit und Verantwortungslosigkeit der derzeit Mächtigen in Politik, Medien, Wirtschaft und Gesellschaft Deutschlands begünstigen über alle Maßen die künftigen Blutbäder. Doch sollten diese geschehen, wird niemand von denjenigen irgendwelche Verantwortung übernehmen wollen, die die Grenzen geöffnet und der „bunten Vielfalt“ gehuldigt haben.


(Wolfgang Hübner ist langjähriger Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender der Bürger Für Frankfurt – BFF im Römer)




Video: Pegida aus Dresden vom 18.7.2016

Nach einer kurzen Pause am vergangenen Montag, heißt es heute wieder: alle, die es irgendwie einrichten können und denen Deutschland am Herzen liegt, müssen raus auf die Straße – Dresden zeigt wies geht. Eigentlich wäre die islamische Terror- und Gewaltwelle Grund genug laut zu protestieren, gegen eine Politik, die das nicht nur ermöglicht, sondern durch weitere Flutung Deutschlands mit dem Islam noch fördert. Die unsägliche Art und Weise mit dem islamischen Blutvergießen umzugehen setzt aber noch einen drauf. Anstatt alle Hebel in Bewegung zu setzen, diesen Todeskult aus Deutschland zu verbannen, wird keine Möglichkeit der verbalen Verschleierung ausgelassen. Politiker verbrüdern sich mit der Gruppe der Verursacher, wer sie klar benennt sieht sich schon bald als politisch Verfolgter mitten in Europa. Das und noch vieles mehr sollte uns auf die Straße treiben. Nach Dresden, Berlin, München oder eine der Pegidas in der Nähe. Bei PI gibt es, wie jede Woche, den Livestream.




Maas droht mit „weiterer Regulierung“

maas_Im September 2015 verkündete Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD, Foto) mehr oder weniger den Beginn der politischen Verfolgung Andersdenkender und das Ende der Meinungsfreiheit. Mit Gründung seiner Taskforce gegen „Hasskommentare“ im Internet und einer Vereinbarung mit Facebook sollte sichergestellt werden, dass künftig bald nur noch vom Regime gewünschte Volksmeinung im Internet vorherrscht. Nun ist er enttäuscht, denn Facebook löscht zu wenig, zu langsam und das Falsche, zitiert „Der Spiegel“ aus einem Schreiben des Ministers. Primär scheint es darum zu gehen, dass vor allem Posts privater Nutzer nicht unmittelbar gelöscht werden. In dem Zusammenhang macht er, was er am besten kann, er droht.

Hatte er im September, in seinem Statement zum Halali auf die bisher freien Bürger dieses Landes, deutlich mit „häufiger Strafverfolgung“ gedroht, so bleibt er diesmal etwas schwammig in der Formulierung wenn er dem US-Konzern droht:

Je besser es den beteiligten Unternehmen hier gelingt, ihrer Verantwortung gerecht zu werden, desto geringer ist der Bedarf für eine weitere Regulierung.

Seine mit jährlich rund 900.000 Euro Steuergeld finanzierte Stasiabteilung, der ehemaligen DDR-Spitzelin Annetta Kahane bei der Amadeu-Antonio-Stiftung, arbeitet offenbar nicht effizient genug. Dass er bemängelt, „das Falsche“ würde gelöscht lässt auch einigen Raum für Überlegungen. Sicher, es werden viel zu oft völlig harmlose Inhalte von Facebook gelöscht. Aber besonders wenn man bedenkt, dass linksterroristische Plattformen sich offen zu gewalttätigen Straftaten bekennen und diesen bisher kaum Konsequenzen drohen, kann es wohl auch sein, dass Facebook die Zensur-Vereinbarung auch schon mal in Richtung Links umsetzt. Das ginge natürlich gar nicht. Sind Gewaltaufrufe gegen AfD- und Pegida doch so etwas wie ein Dienst am Regime.

Der real existierende Terror, die Kriminalität und Gewalt wird schöngeredet oder verschwiegen, bestimmte Tätergruppen werden geschützt, gleichzeitig verfolgt der Staat jene, die ausdrücken was vor sich geht, beschreiben was uns bedroht.  Der Kampf gegen Rechts und der Maas-lose Hass gegen Andersdenkende mutiert mehr und mehr zur realen Gefahr für die Demokratie, in jedem Fall aber für von unseren Vorfahren hart erkämpfte Rechte.  (lsg)

Hier noch einmal das Statement zur Taskforce:




Rapefugees: „Schatzi, Baby komm her“

grapscherInnsbruck: „Nicht so schauen, sonst stech ich dir ein Messer in die?… (Vulgärausdruck für Vagina).“ So reagierte am Mittwochabend ein Nordafrikaner im Innsbrucker Rapoldipark, als ein Mädchen seinen Annäherungsversuch ignorierte. [..] Schauplatz des Vorfalls war die kleine Brücke zwischen dem Rapoldipark und dem Einkaufszentrum Sillpark: Als die Zwölfjährige und ihre ältere Schwester (17) nach dem Shoppen auf dem Heimweg waren, mussten sie an einer Gruppe Nordafrikaner vorbei.

Die Männer pfiffen den Mädchen nach, einer rief „Schatzi, Baby, komm her“. Als die Mädchen nicht reagierten, drohte der Nordafrikaner mit der Messerattacke. Offenbar kein Einzelfall, sagt die Mutter: „Wir haben fast jeden Abend eine Nordafrikaner-Party im Rapoldipark. Auch tagsüber sind sie da und dealen ungeniert vor aller Augen. Ich kenne mittlerweile jedes Drogenversteck.“ Am Sonntag sei sie von vier Männern beim Joggen durch den Park verfolgt worden: „Und wer schief schaut, wird angemacht. Ich habe Angst um meine Töchter, die auf dem Weg zur Schule täglich durch den Park und über die kleine Brücke müssen.“ [..]


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.


Meppen: Ein bislang unbekannter Täter hat am frühen Sonntagmorgen am Leinpfad eine 21-jährige Frau überfallen und sexuell belästigt. Nach den Angaben der Frau befuhr sie gegen 05.00 Uhr mit einem Fahrrad den Leinpfad aus Richtung Hasebrinkstraße in Richtung In den Höften. An der Wegegabelung sieg sie vom Fahrrad ab, um eine dort laufende Katze zu streicheln. Sie sah dann einen Mann auf einem Fahrrad, der anhielt und sich nach dem Weg nach Lingen erkundigte. Der Mann verlangte dann einen Kuss, was die junge Frau verweigerte. Der Mann griff dann plötzlich die Frau an, hielt sie fest und berührte sie unsittlich. Durch heftige Gegenwehr gelang es der Frau sich zu befreien und der Täter flüchtete. Der Mann soll etwa 19 bis 20 Jahre alt und 1,65 Meter groß und schlank gewesen sein. Er hatte auffallend kleine Augen und die Kapuze einer blau/schwarzen Regenjacke ins Gesicht gezogen. Der Mann flüchtete mit dem Fahrrad. Es soll sich um einen Südländer gehandelt haben, der stark unter Alkoholeinwirkung stand.

Hamburg: Am 02.07.2016 gegen 03.25 Uhr nahmen Bundespolizisten einen Mann (m.24) nach erheblichen Widerstandshandlungen am S-Bahnsteig im Hamburger Hauptbahnhof vorläufig fest. Laut diverser Zeugenaussagen soll der Beschuldigte zunächst bislang unbekannte Frauen am S-Bahnsteig im S-Bahnhaltepunkt Reeperbahn belästigt haben. Der 24-Jährige soll die Frauen umarmt und im Gesicht geküsst haben. Nach Einstieg in eine abfahrbereite S-Bahn der Linie S 1 Richtung Hamburger Hauptbahnhof setzte der Mann seine Handlungen fort. Während der Fahrt soll der Mann Frauen umarmt und an den Oberschenkeln angefasst haben. Couragierte Fahrgäste forderten den Beschuldigten auf die Belästigungen zu unterlassen. Der Beschuldigte reagierte daraufhin äußerst aggressiv und trat eine Türscheibe der S-Bahn ein. Kurz vor Einfahrt der S-Bahn in den Hauptbahnhof informierte ein besorgter Fahrgast telefonisch die Polizei über den Vorfall. [..] Gegen den Asylbewerber aus Harburg leiteten Bundespolizisten entsprechende Strafverfahren (Verdacht auf Beleidung auf sexueller Basis, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung) ein.

Ibbenbüren: Am Freitagabend (01.07.), gegen 20.30 Uhr, hat sich auf der Alte Münsterstraße ein Jugendlicher einer 20-jährigen Frau unsittlich genähert. Der junge Mann versuchte die junge Frau, die zu Fuß aus der Klostergasse kommend über die Alte Münsterstraße in Richtung Volksbank lief, zu umarmen und zu küssen. Als die Frau sich wehrte, ergriff er die Flucht. Der Jugendliche war etwa 16-18 Jahr alt, von schlanker Statur und hatte kurze schwarze Haare. Er sprach gebrochen Deutsch.

Chemnitz: Schon wieder ärgert ein Exhibitionist die Chemnitzer Frauen. Nachdem sich ein 16-Jähriger im Park der Opfer des Faschismus vor einer jungen Mutter (26) mit Kleinkind entblößt hatte, schnappte die Polizei den Täter. Er ist erst 16! Die Mutter spielte mit ihrem Kind am Nachmittag in der Grünanlage an der Zschopauer Straße. Plötzlich sah sie einen Jugendlichen, der auf einer Parkbank sitzend an seinem Geschlechtsteil herumspielte. Als der Exhibitionist bemerkte, dass er gesehen wurde, stand er auf und ging. Die Frau rief derweil die Polizei. Die Beamten konnten nach kurzer Fahndung einen 16-Jährigen festnehmen, auf den die Beschreibung der Mutter passte. Die Polizei setzte den afghanischen Täter nach der Befragung wieder auf freien Fuß.

Ferlach: Ein 13-jähriger Bursche aus einer Unterkunft für unbegleitete Minderjährige hat beim Ressnig-Badeteich in Ferlach (Kärnten) ein 14-jähriges Mädchen sexuell belästigt. Der Bub aus Afghanistan stand unter Alkoholeinfluss: Derart beeinträchtigt fasste er dem Mädchen zwischen die Beine und entblößte dabei sein Geschlechtsteil. Nach dem Vorfall am Montagabend kam es zu einem Streit mit mehreren Jugendlichen. Dabei schlug der 13-Jährige mehrmals gegen ein geparktes Auto und beschädigte den Kotflügel, berichtet die Polizei.

Niederkassel: Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei war eine Frau, gegen 14.30 Uhr, zu Fuß auf der Niederkasseler Straße in Richtung Theodor-Heuss-Brücke unterwegs. Ein circa 20 Jahre alter Mann lief an ihr vorbei und packte ihr dabei kräftig an den Po. Sodann rannte er wenige Meter weiter, drehte sich um, entschuldigte sich für sein Handeln und bat darum, nicht die Polizei zu alarmieren. Danach lief er in Richtung Niederkassel weiter. Die Frau erstattete wenig später Anzeige. Der Verdächtige ist circa 20 Jahre alt, 1,70 Meter groß und schlank. Er hat ein gepflegtes Äußeres, schwarze Haare, einen gestutzten Vollbart und hat einen dunklen Teint. Zur Tatzeit war er mit einer grauen Jeans und einem dunklen Oberteil bekleidet und hatte einen dunklen Rucksack dabei.

Bludenz: Ein 24-jähriger Asylwerber aus Somalia soll Montagabend in einer Bludenzer Arztpraxis versucht haben, eine 39 Jahre alte Putzfrau zu missbrauchen. Die Frau wehrte sich mit Fußtritten und rief um Hilfe, woraufhin der Angreifer von ihr abließ und flüchtete. Der Verdächtige wurde kurze Zeit später von der Bludenzer Polizei festgenommen, zeigte sich aber nicht geständig. Der Mann kam laut Angaben der Polizei gegen 21.00 Uhr in die Arztpraxis und fragte die Frau, ob noch jemand in den Räumlichkeiten sei. Als diese verneinte, schloss er die Tür, ging auf die Reinigungsfrau zu und fasste ihr an die Brust. Die 39-Jährige wollte daraufhin flüchten, wurde von dem Angreifer aber an den Handgelenken gepackt und auf den Boden gedrückt. Anschließend beugte sich der Täter über sie und sagte dem Opfer, dass sie das auch wolle. Mit Fußtritten wehrte sich die Frau gegen weitere Übergriffe. Auch gelang es ihr, wieder aufzustehen, die Tür zu öffnen und um Hilfe zu schreien, teilte die Polizei mit. Als der Mann flüchtete, macht eine dem Opfer zu Hilfe eilende Putzfrau ein Foto des Täters.

Kressbronn: Beim Gassi gehen mit ihrem Hund im Bereich Untermühleweg hatte sich der Hund einer 44 Jahre alten Frau am Sonntag gegen 17.00 Uhr am Ufer des Nonnenbachs etwas von seiner Besitzerin entfernt, als diese plötzlich von einem jüngeren Mann angegriffen, ins Gesicht geschlagen und unsittlich berührt wurde. Beim Kampf mit dem Mann fiel die Geschädigte in den Bach. Durch ihre Hilfeschreie kam der Hund zurück, worauf der Angreifer flüchtete. Personenbeschreibung: Männlich, ca. 25 Jahre – 30 Jahre alt, dunkler Teint, ca. 190 cm groß, schlank, dunkle kurze Haare, hatte ein Tattoo an der Innenseite des linken Unterarms, trug einen großen Ring an einem Finger der linken Hand. Bekleidet mit einer langen Jeans und einem dunklen T-Shirt.

Sundern: Am Schützenfestmontag, gegen 22:30 Uhr, wurden die Beamten der Polizeiwache Sundern zu einem Einsatz in die Schützenhalle in Sundern gerufen. Ersten Angaben nach versuchte ein 28-jähriger Iraner penetrant sich einer 18-jährige Frau aus Sundern zu nähern. Die Frau verweigerte jedoch jegliche Annährungsversuche. Als der Zuwanderer nicht von seinen Versuchen abließ, wurde er durch Mitglieder des Schützenvorstands und dem Sicherheitsdienst aus der Halle gebeten. Hierbei kam es jedoch zu einer lautstarken Diskussion, weshalb die Polizei hinzu gerufen werden musste. Auch gegenüber den Beamten zeigte sich der Iraner uneinsichtig. Er beleidigte die Beamten und drohte diesen mit den Fäusten. Zwecks Personalienfeststellung wurde der alkoholisierte Mann gefesselt und zu seiner Wohnanschrift gefahren. Nach der Überprüfung der Dokumente wurde der Mann entlassen.

Liezen: Ein 23-Jähriger soll in einer Asylwerber-Unterkunft im obersteirischen Bezirk Liezen einen sechsjährigen Buben sexuell missbraucht haben. Die Tat wurde angeblich verübt, während die Mutter des Kleinen einkaufen war und der junge Mann auf den Buben aufpassen sollte. Die Frau erfuhr davon, erzählte es der Heimleiterin, doch die soll von einer Anzeige abgeraten haben. [..] Die Irakerin hatte das Kind dem 23-jährigen Iraner anvertraut. Er soll die Situation ausgenutzt und sich am Kind vergangen haben. Der Heimleiterin wird vorgeworfen, nicht die Behörden eingeschaltet, sondern gegenüber der Mutter behauptet zu haben, dass ihr die Abnahme des Kindes drohe.

Dortmund: Nach einem sexuellen Übergriff auf eine Joggerin im Wambeler Süden zwischen Schweizer Siedlung und Bundesstraße 1 sucht die Dortmunder Polizei dringend Zeugen. Die Frau joggte nach eigenen Angaben gestern Abend (5.7.) auf einem Fußweg zwischen der Rütlistraße und Ludwig-Lohner-Straße. Es war gegen 20.35 Uhr, als sie sich in Höhe der Straße Auf dem Steine plötzlich „verfolgt“ gefühlt habe. Intuitiv drehte sie ihre Musik, die sie über Kopfhörer hörte, leiser und drehte sich um. Hinter ihr stand ein junger Mann. Er hatte die Hose geöffnet, manipulierte mit den Händen an seinem Glied. Die 37-jährige Dortmunderin schrie laut um Hilfe und wollte zur Flucht ansetzen. Dies verhinderte der Mann, indem er auf sie zuging und sie an Brust und Po anfasste. Es gelang der Frau, den Tatverdächtigen mit Hand und Faust zu schlagen. Plötzlich öffneten sich die Rollladen eines Hauses. Hierdurch aufgeschreckt ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete in Richtung Hauptfriedhof. Ein Zeuge, der durch die Hilferufe aufgeschreckt worden war, alarmierte die Polizei. Die Dortmunderin beschrieb den Tatverdächtigen wie folgt: circa 16 Jahre alt, rund 1,60 Meter groß, Schwarzafrikaner, kurze, zu Locken gedrehte Haare, bekleidet mit hellgrauen Baumwolls-Shorts und hellgrauem Kapuzenpullover; er trug eine Beuteltasche, einem Turnbeutel ähnlich.

Chemnitz: Das hatte sich der Sex-Gangster anders vorgestellt: Ein Mann fasste am Abend eine Frau unsittlich an. Doch er hatte sich das falsche Opfer ausgesucht. Es war eine Polizistin in Zivil (33), die sich mit einem schmerzhaften Tritt in den Unterleib erfolgreich wehrte. Die Polizistin war privat in der Straße Am Rathaus unterwegs. Dabei bemerkte sie, dass sie ein Mann verfolgte. Plötzlich war der Kerl direkt hinter ihr und fasste sie unsittlich an. Das ließ sich die Polizistin nicht bieten. Mit einem im Polizei-Unterricht gelernten Tritt in den Unterleib zeigte die Frau dem Mann, wo der Hammer hängt. Mit einem Schmerzensschrei flüchtete der Täter. Doch er kam nicht weit. Polizisten fassten den Grabscher an einer Haltestelle in der Straße der Nationen. Die Beamten erklärten später, sie hätten den Gesuchten „am gekrümmten Gang erkannt“. Der Täter, ein Pakistani (27), wurde nach dem „schmerzhaften Integrationskursus“ und der Vernehmung erst einmal wieder auf freien Fuß gesetzt.

Merchweiler: Am Bahnhof in Merchweiler kam es am 27.06.16 gegen 11:30 zu einer exhibitionistischen Handlung zum Nachteil einer 20- jährigen Frau. Als diese die Treppe Richtung Bahnsteig hinunterging, habe sie gesehen, wie ein ca. 20-30 Jahre alter Mann an seinem erigierten Glied manipulierte. Dabei hatte er seine Hose bis zur Hälfe der Oberschenkel herunter gezogen. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Ca. 20 – 30 Jahre alt, etwa 160 – 170 cm, arabisches Aussehen, kurz geschnit-tener Vollbart, dunkle Gesichtsfarbe. Bekleidet war er zum Tatzeitpunkt mit einem roten Kurzarmshirt und lange Hose.

Ravensburg: Wegen einer mutmaßlichen sexuellen Belästigung zweier Mädchen ermittelt die Polizei in Ravensburg gegen einen 22 Jahre alten Asylbewerber. Der betrunkene Mann soll sich am Mittwochabend den Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren in der Ravensburger Innenstadt aufgedrängt haben, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Er berührte demnach Beide an Gesäß und Oberschenkel, beleidigt sie und schlug einer mit der flachen Hand auf den Hinterkopf. Ein 19 Jahre alter Begleiter der Teenager wollte den Mann zur Rede stellen, doch dieser zog ein Klappmesser aus der Hosentasche und spielte damit, ohne den 19-Jährigen jedoch direkt zu bedrohen. Polizisten nahmen den Mann am Mittwochabend in Gewahrsam.


(Bitte an unsere Leser: Posten Sie aktuelle Rapefugee-Übergriffe im Kommentarbereich)




MDR-Interview: Höcke und die Hexe

Die Lynchpresse, in Form des MDR, hatte vergangene Woche den Fraktionschef der AfD-Thüringen, Björn Höcke zum Sommerinterview geladen. Nein, eigentlich war es eine einer Inquisition ähnliche Veranstaltung, in der Interviewerin Susann Reichenbach vom MDR wenig professionell hassgeifernd agierte. Süffisant grinsend, als redete sie mit einem unbelehrbaren Kind oder Idioten, fiel sie Höcke mehrfach ins Wort, der nicht die Antworten gab, die sie, wie wohl erhofft, in die Lage gebracht hätten, danach das Interview in Balkenlettern mit „Nazi“ zu übertiteln. Mit seriösem, objektivem Journalismus hatte diese Vorstellung nichts zu tun. Höcke ließ sich nicht provozieren, blieb höflich und lächelte die infantile Unfähigkeit Reichenbachs einfach weg, die sich mit ihrer unreifen Emotionalität nur hochgradig lächerlich machte. Hier sieht man, Hass macht hässlich. (lsg)

» E-Mail: publikumsservice@mdr.de




Türken in Wien: Herz schlägt, wo Heimat ist!

1200-erdogan-anhaenger-bei-erneuter-demo-in-wien-41-65398250Große türkische Flaggen und große Erdogan- Plakate sind stets einsatzbereit. Ein blitzartiger Wink, woher auch immer, und Tausende Türken strömten – natürlich ohne korrekte Voranmeldung bei den Behörden – weit nach Mitternacht auf die Straßen der schlafenden Großstadt. Bald wogte der Stephansplatz in einem türkischen Fahnenmeer. Magst ruhig weiterschlafen, Biedermann! Es sind ja Österreicher und keine fremden Besatzer…

Österreicher? Ja: Die Ersten der inzwischen schon dritten Generation waren vor 50 Jahren gekommen, und sie blieben bis heute der Albtraum jedes Integrationspolitikers.

Sie folgen willig einem Führer, der Bürgerrechte mit Füßen tritt und Assimilation als „Verbrechen“ bezeichnet. Einem Mann zwischen Größenwahn und Paranoia, der seine Landsleute im Ausland als Verlängerung der großen Türkei betrachtet und auch mobilisiert.

Was sind sie nun wirklich? Türken und/oder Österreicher? Ein „Allahu Akhbar“- Rufer dieser Nacht, der vielen die Augen geöffnet hat, brachte es auf den Punkt: „Das Herz schlägt dort, wo die Heimat ist.“

PS: Diese beispiellose Verhaftungswelle in der Türkei kann nur vorsorglich geplant gewesen sein. Das lässt den Schluss zu, dass wir es mit einem wohl vorbereiteten Erdogan- Putsch zur großen Abrechnung mit (vermeintlichen) Gegnern zu tun haben, bei dem die dilettantischen Putsch- Militärs die Rolle von nützlichen Idioten gespielt hatten.

Ein super Kommentar von Kurt Seinitz in der österreichischen Kronen Zeitung! Die deutsche Lügenpresse ist noch meilenweit von solcher Klarsicht entfernt. Bei uns wird besorgt diskutiert, was mit dem EU-Beitritt der Türkei passieren könnte! Bitte beachten Sie die über 500 österreichischen Leserkommentare unter dem Artikel!




Islam und der Westen müssen sich entflechten

terrorNach Nizza ist vor Nizza. Nach dem Islamterror ist vor dem Islamterror. Es reicht nicht, die Sprache der Trauer zu finden, wir müssen auch die Sprache des Kampfes sprechen. Es reicht nicht, die Sprache des Kampfes zu sprechen, wir müssen den Kampf auch endlich führen. Ja, Trauer ist wichtig. Und Mitgefühl ist richtig; es zeichnet uns als Menschen aus. Aber die Betroffenheitsrituale erschöpfen sich allmählich in einer Endlosschleife. Je suis Charlie Hebdo, Bataclan, Bruxelles, Nizza – der Copy & Paste-Charakter der virtuellen Anteilnahme gewinnt Züge einer ernsthaften Realitätsverdrängung.

(Von Falko Baumgartner)

PrayForXYZ-Hashtags und Trikoloren-Profilbilder sind zu Leerlauf- und Ablenkungshandlungen verkommen, mit denen der Westen sich von der Notwendigkeit entheben will, sich mit den Ursachen der moslemischen Terrorwelle auseinandersetzen zu müssen. Viele Multikulturalisten würden es gerne dabei bewenden lassen, immer wieder aufs Neue „betroffen“ und „entsetzt“ zu sein. Das erspart ihnen die schmerzhafte geistige Auseinandersetzung mit den zerbröckelnden Grundfesten ihres Ideologiegebäudes. Die Politik arbeitet ihnen mit ihren vorgestanzten Phrasen eifrig zu. Ein „Angriff auf unsere Werte“, sagt Gauck mal wieder. Als hätte der tunesische LKW-Terrorist auf der Promenade abstrakte Werte und nicht Menschen aus Fleisch und Blut angepeilt und überfahren.

Die ritualisierten Anteilsbekundungen dienen dazu, den wachsenden Volkszorn abzulenken, und viele lassen sich leider immer noch einspannen. Vom Terror aus der Komfortzone vertrieben, aber von der politischen Korrektheit an der freien Meinungsäußerung gehindert, ist diese Betroffenheitsmanie das letzte kleine Betätigungsfeld, das unserer ehemals kämpferischen Kultur noch geblieben ist. Trauer anstatt Selbstverteidigung. Tränen statt gerechtem Zorn. Die Schafsherde stolpert weiter blind ihren überforderten Hirten hinterher, während in den hinteren Reihen schon die Wölfe eingebrochen sind. So kann es nicht weitergehen.

Was muß getan werden? Der Westen hat die letzten fünfzehn Jahre verschenkt. Spätestens nach dem 11. September 2001 hätte man erkennen müssen, daß der Multikulturalismus eine anti-abendländische Ideologie ist, und die Masseneinwanderung aus dem islamischen Kulturkreis beenden müssen. Stattdessen hat man den umgekehrten Weg eingeschlagen: „Invade the world, invite the world.“ Wir haben versucht, unser Gesellschaftsmodell gewaltsam in den Nahen Osten zu exportieren, und haben gleichzeitig der Sozialeinwanderung aus der Dritten Welt den roten Teppich ausgerollt. Das Resultat: Scheitern hüben wir drüben.

Die zukünftige Strategie kann deshalb nur lauten: Entflechtung von Okzident und Orient.

1. Europa ist der Kontinent der Europäer. Die Massenaufnahme von Nichteuropäern muß gestoppt werden. Flüchtlinge müssen in ihre Heimatländer zurückgeführt werden, abgelehnte Asylbewerber abgeschoben werden, das Asylrecht auf seine Ursprungsfunktion für politische Dissidenten beschränkt werden und die Kriterien für Einbürgerungen legal lebender Zuwanderer müssen erheblich verschärft werden. Die fünfte Kolonne an Radikalen und Terroristen muß rückstandslos ausgewiesen werden. Das Weltsozialamt muß seine Pforten schließen und Rückwanderungsanreize für Nicht-Integrationswillige müssen gesetzt werden.

2. Der Westen muß seine fehlgeleitete Politik der „humanitären Intervention“ aufgeben. Demokratie und Menschenrechte können nicht aus Bombenschächten auf fremde Länder herabgeworfen werden. Der notwendige gesellschaftliche Wandel kann nur aus diesen Ländern selbst heraus erfolgen. Der fatale neokonservative Einfluß auf die amerikanische Außenpolitik muß gekappt werden. Israel und die arabischen Staaten müssen ihre regionalen Konflikte alleine austragen, ohne uns hineinzuziehen.

Remigration & Rückzug, die demographische und militärische Entflechtung auf ganzer Linie, sind das Erfolgsrezept für Europas Zukunft und den Frieden mit der moslemischen Welt.

Abendland und Morgenland haben unterschiedliche weltanschauliche Auffassungen, also laßt uns jeder seine eigenen Staaten haben, in denen jede Seite nach ihrer Façon glücklich werden kann. Denn dafür sind Länder und Grenzen doch schließlich da.




Kreuzberg: Vier Jahre Schulbesetzung 4,8 Mio. €

rassistische-refugeesIm Juni 2012 nähten sich in Würzburg einige iranische Asyl-Erpresser die Münder zu. Mit welchen weiteren Aktionen die Illegalen, die sich in ihren Pamphleten als „non-citizens“ bezeichneten, die Bevölkerung und die Behörden nervten, kann man in einer umfangreichen Dokumentation bei Wikipedia nachlesen. Im September 2012 machte sich dann ein 50 Mann starker Trupp dieser Unruhestifter nach Berlin auf und campierte lange Zeit auf dem Oranienplatz in Kreuzberg, wo sich Afrikaner und Zigeuner dazugesellten (PI berichtete ausführlich). Im Dezember 2012 war es dann draußen zu kalt.

Ohnehin musste das – mittlerweile aus Holzhütten bestehende – Camp aus hygienischen Gründen geräumt werden. Sodann erfolgte die Besetzung der Gerhard-Hauptmann-Schule im Bezirk Kreuzberg durch die Asylforderer. Die Schule entwickelte sich zum Hort krimineller Machenschaften und machte durch Messerstechereien von sich reden (PI-Berichte, Dokumentation bei Wikipedia).

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Angeblich „international Refugee House“. Mittlerweile sind dort nur noch Afrikaner.

Vor zwei Jahren, im Juli 2014, beschlossen die ausländischen Besatzer exklusive Zugangsrechte (Plakat ganz oben). Die taz berichtete damals:

Die Flüchtlinge ziehen die Konsequenzen aus den Fehlern, die sie bei der Besetzung im Dezember 2012 gemacht haben. Damals sollte das Gebäude ein offener Ort für alle sein, ein „freier, emanzipatorischer, barrierefreier und selbstbestimmter Raum“, wie eine Besetzerin damals der taz sagte. In der Schule waren Konzerte und Filmvorführungen geplant, politische Plena und Workshops […] Die besetzte Schule sollte ein Ort zum Schlafen und Ausruhen sein, sie sollte im Winter wärmen und somit den Protest ermöglichen. Die Tür war aber offen für alle, und schnell waren mehr Menschen eingezogen, als es für die politische Arbeit gut war. Es kamen Obdachlose, Wanderarbeiter aus anderen EU-Staaten, Drogendealer, Drogenabhängige – viele Menschen mit vielen Problemen.

Soso, es kamen also „viele Menschen mit vielen Problemen“. Das störte die Besatzer offensichtlich, die nur dann „no-borders“ plärren, wenn sie selbst davon profitieren. Die Rassisten diktierten dem Bezirk ihre Bedingungen:

„A list of people able to move in and out freely“
„We will give visitor cards to people who don’t live here“
„We will choose which projects will enter the school“

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Der Bezirk knickte ein und die Besatzer hatten das Schulgelände für sich.

Der Bezirk zahlte den Besatzern selbstverständlich alles inklusive Security, um eine Durchsetzung der Forderungen zu gewährleisten:

Zudem hat der Bezirk kurzfristige Baumaßnahmen zugesagt: „Wir werden die Fenster mit Platten sichern, wir werden im Gebäude selbst Türen sichern, verschließbar machen und zusehen, dass diese Wiederbesiedelung nicht stattfindet“, erläuterte Panhoff. Auch das passiere „in Übereinkunft mit den Bewohnern im Hause, die auch diesen Schutz haben wollen, die auch wollen, dass die Security die Zugangskontrolle übernimmt“. Ziel sei, „dass dieser wilde Zuzug, dieses völlig unkontrollierte herein- und herausgehen ein Ende hat […]

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Ein Besatzer zeigt bei der Security seinen Bewohnerausweis vor.

Die taz resümierte im Juli 2014:

Unklar ist noch, nach welchen Kriterien die Gäste zugelassen werden. Ob zum Beispiel nur reingelassen wird, wer bei der politischen Arbeit für Flüchtlingsrechte benötigt wird, oder ob es auch eine Aufnahme aus humitären Gründen gibt. Jedenfalls werden die Flüchtlinge sicher nicht noch einmal den Fehler machen, so viele Menschen bei sich aufzunehmen, dass sie damit überfordert sind.

Damit sind die Schulbesatzer schlauer als unsere no-borders-Kanzlerin, die in der Zwischenzeit mit ihrer skandalösen Einwanderungspolitik dafür sorgte, dass die Skandal-Schule in Kreuzberg aus den Schlagzeilen geriet.

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Die Besatzer drohten damit, sich vom Dach zu stürzen. Damit erpressten sie den grün regierten Bezirk.

Im September 2015 hielten sich noch 24 Besatzer in der Schule auf. Sie sprachen sich gegen die Umwandlung der Schule in ein Flüchtlingsheim aus, weil sie das Gebäude für ihre „Projekte“ bräuchten:

Die Hausbesetzer und Aktivisten aus der früheren Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg kritisieren Pläne des Bezirks, in dem Gebäude eine größere Zahl Flüchtlinge unterzubringen. „Das Wichtigste für uns ist, dass wir unser ‚International Refugee-Center‘ hier errichten können“, teilte am Montag eine Aktivistin bei einer Pressekonferenz vor der Schule mit. „Wir sind ja auch dagegen, dass nur 24 Menschen in der Schule wohnen“, übersetzte eine Aktivistin am Montag die Ansprache eines der Besetzer. „Wir waren ja auch schon mehr.“ Flüchtlinge seien willkommen. Die jetzigen Nutzer wollen das Gebäude aber für ihre eigenen Vorhaben und „selbst organisierten Projekte“ nutzen, wie es hieß.

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So sieht das „selbst organisierte Projekt“ aus, wenn die Presse kommt.

Im April 2016 residierten weiterhin 18 Besatzer im Südflügel der Schule, während die Behörden von einem alternativen Bauprojekt auf dem Schulhof und einer Flüchtlingsunterkunft im Nordflügel träumten:

Was mit den 18 illegal lebenden Flüchtlingen im Südflügel der Schule passiert, ist weiterhin offen. Der Bezirk war mit dem Versuch sie herauszuklagen, vor dem Oberverwaltungsgericht gescheitert. „Wir haben ihnen erstmal die Hand gereicht“, sagt Finanzstadträtin Jana Borkamp (Grüne). Sollten sie einen Träger finden, der mit ihnen zusammenarbeitet, könnten sie bleiben. Die Diakonie der ev. Kirche hatte den Besetzern bereits angeboten, das Schulgebäude zum Flüchtlingszentrum auszubauen und anschließend zu betreiben. Allerdings hätten sie während der Bauarbeiten das Gebäude verlassen müssen. Das lehnten die Besetzer ab. Sie haben keinen Aufenthaltsstatus und müssen mit ihrer Abschiebung rechnen.

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Vorder- und Rückansicht des imposanten Gebäudes mit Mittelteil, Süd- und Nordflügel.

Trotzdem hat man dann den Nordflügel des Gebäudes aufwändig für die neuen Gäste der Kanzlerin saniert. Dazu mussten sämtliche Verbindungen zum besetzten Südflügel geschlossen werden:

„Wir haben dafür gesorgt, dass es genug Steckdosen gibt. Ein Thema, das viele bewegt, weil sie mit ihren Smartphones mit der Familie kommunizieren müssen.“ Fehlende Steckdosen sind oft Anlass für Streit unter den Bewohnern. Und Konflikte will der Bezirk an der besetzen Schule nicht mehr. Borkamp ist froh, dass wenigstens ein Teil des Gebäudes saniert ist. Man habe den ganzen Nordflügel ertüchtigt. Es wurde gestrichen, die Fußböden neu verlegt und insbesondere die Sanitäranlagen erneuert und Duschen eingebaut.

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Der Bezirk zeigt den Reportern vom rbb die kultursensiblen Islam-Klos.

300.000 bis 400.000 Euro habe der Umbau gekostet, erzählt die Stadträtin. Denn nach der langen Besetzungszeit sah die ehemalige Schule schlimm aus. Verdreckte Toiletten, beschmierte Wände, aufgerissene Böden. Im Nordflügel ist jetzt davon nichts mehr zu sehen. Der Südflügel bleibt unsaniert. Dort leben weiterhin 18 Besetzer, die sich gegen eine Räumung gerichtlich gewehrt hatten – mit Erfolg. Berührungspunkte zwischen den verschiedenen Flüchtlingsgruppen sind nicht gewünscht, sagt die Bezirksstadträtin. Verbindungstüren zwischen Nord- und Südflügel sind deshalb fest verschlossen, und auf Wunsch des LaGeSo wurden Wände eingezogen. Eine bauliche Trennung der beiden Gebäudeteile sei notwendig, um Konflikte zu vermeiden.

Younous aus dem Tschad lebt seit drei Jahren im besetzten Südflügel. Er findet die hochgezogenen Wände nicht gut: „Wir leben auf der einen und die auf der anderen Seite.“ Younous wünscht sich ein Zusammenleben und betont, er habe nichts dagegen, wenn andere Geflüchtete in der Schule leben. Im Gegenteil, sie seien willkommen, sagt Younous. Wie es weitergehen soll, weiß der junge Flüchtling nicht. Nicht alle Besetzer wollen wohl Flüchtlinge im Nebengebäude haben, meint Younous.

Younus ist offenbar nicht der Häuptling im Südflügel und hat nichts zu melden. Über die Besatzer kann ansonsten gesagt werden, dass sich die anfänglich multikulturelle Zusammensetzung aus Iranern, Nordafrikanern, Zigeunern und Negern zugunsten der Afrikaner verschoben hat. Möglicherweise haben tragische Vorfälle dazu beigetragen. Dem gambischen Wanderarbeiter Nfamara J. rutschte beispielsweise ein Messer aus, mit dem er sein Abendessen zubereiten wollte, so dass er einen marokkanischen Mitbewohner unter der Dusche abstach.

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Für die Presse haben die Kiffer extra die Aschenbecher geleert.

Noch vor der Sanierung des Nordflügels, nämlich im Oktober 2014 wurde bekannt, dass zwei Jahre Schulbesetzung den überschuldeten Stadtbezirk 2 Millionen Euro gekostet haben! Das ist natürlich nicht das Ende der Fahnenstange, wie die BZ im Juni 2016 berichtete:

Seit Dezember 2012 ist die Gerhart-Hauptmann-Schule an der Ohlauer Straße von Flüchtlingen besetzt, vom Bezirksamt lange geduldet. Früher lebten dort mehr als 200 Menschen, heute sind es nur noch 18 bis 20. Jetzt legte Finanzstadträtin Jana Borkamp (33, Grüne) auf Anfrage der CDU die Abrechnung vor: Bis 23. Mai zahlte der Bezirk mehr als 4,8 Millionen Euro.

  • Wachschutz: 2.2 Millionen Euro
  • Gebäude-Erhaltung: 1,1 Millionen Euro
  • Rechtskosten: 46.000 Euro
  • Entschädigungen für Gewerbemieter: 24.000 Euro
  • freiwillige Zahlungen: 19.000 Euro (illegale Sozialhilfe!)
  • Müllabfuhr: 34.000 Euro
  • Hausreinigung: 40.000 Euro
  • Strom: 95.000 Euro
  • Gas: 157.000 Euro
  • Wasser: 67.000 Euro

Am Ende von insgesamt 29 Positionen steht die Gesamtsumme von 4.766.274 Euro.Und ein Ende der Besetzung ist nicht absehbar.

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Müllabfuhr in vier Jahren: 34.000 Euro.

Dafür steht der aufwändig sanierte Nordflügel mit den bequemen, kulturell angepassten Toiletten weiterhin leer. Es war geplant, schwangere Frauen neben dem Refugium der Besatzer unterbringen:

Eine fertiggestellte Notunterkunft für geflohene schwangere Frauen in der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule steht seit Monaten leer.

Seit nunmehr vier Jahren wird in diversen Sitzkreisen diskutiert und zähneknirschend vergeblich geklagt:

Borkamp erklärte, man sei weiter in intensiven Gesprächen mit den Flüchtlingen, es gebe aber noch keine Lösung. Ein Vertreter der Besetzer sagte, der Bezirk habe sie erneut aufgefordert, das Gebäude zu räumen, bis zum 31. Mai. Das werde man aber nicht akzeptieren. Bislang war der Bezirk mit seinen Räumungsklagen vor Gericht gescheitert. Mehrere Redner aus dem Publikum warfen dem Bezirk vor, die Vereinbarung mit den Flüchtlingen gebrochen zu haben, ein Aktivist meinte, der Bezirk verweise immer nur auf die „Scheiß-Rechtslage“ statt die Menschenwürde der Flüchtlinge zu wahren.

Diesen Monat dann die große Überraschung! Möglicherweise könne man aus dem Verbrechernest wieder eine Schule machen!

Um die seit Jahren von Flüchtlingen besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg ist es ruhiger geworden. Die Kriminalität ist verglichen mit 2014 deutlich zurückgegangen, wie aus der Antwort der Innenverwaltung auf eine parlamentarische Anfrage hervorgeht. Bis Mitte des Jahres gab es demnach erst einen Fall von gefährlicher oder schwerer Körperverletzung – im vergangenen Jahr waren es neun, im Jahr davor sogar 49 Fälle gewesen. Insgesamt registrierte die Polizei bis zum 20. Juni 22 Straftaten, im Vorjahr 147 und 2014 sogar 327.

Um die Zukunft der besetzten Schule wird in der Koalition weiter gestritten. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg hatte im Nordflügel des Ex-Schulgebäudes Ende Januar eine Notunterkunft für Flüchtlinge fertiggestellt und dem Lageso angeboten. Dort könnten bis zu 109 Flüchtlinge einziehen. Möglicherweise werde der Standort aber auch als Schule wieder gebraucht, hieß es.

Den 18 Herren Schul-Besatzern muss man dann natürlich etwas Besonderes bieten. Irgendwo in Berlin wird sich doch hoffentlich ein von Security geschützes, frisch saniertes Süd-Flügelchen für deren weitere adäquate Residenz auf Kosten des deutschen Steuerzahlers finden lassen? Die Stadt Berlin ist bereit, 1,2 Millionen Euro Nebenkosten pro Jahr zu übernehmen! Vermieter bitte beim Senat melden!

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Deutschlands Zukunft.

„Wir haben das Recht hier zu wohnen!“




Broder über die „Vergleichgültigung und mürrische Indifferenz“ in den Tagesthemen

ardAm 15.7. berichteten die Tagesthemen zuerst kurz über die Lage in der Türkei und dann ausführlich über den Anschlag in Nizza. „Wir fragen nach bei Philipp Glitz in Paris“, hub Caren Miosga an, „war das nun wirklich ein Akt des Terrors, gar des islamistischen Terrors, so zumindest hat es der Premiereminister heute erklärt.“ Worauf der ARD-Mann in Paris antwortete: „Ja, für viele Menschen hier in Franreich fühlte es sich genauso an.“ Dieser grandiose Einstieg in eine schwierige Materie wird bestimmt mit einem Grimme-Preis ausgezeichnet werden.

Man muss in einem solchen Fall alle Optionen sorgfältig abwägen. Der Unfall an der Promenade von Nizza, bei dem mindestens 84 Menschen getötet und viel mehr verletzt wurden, muss nicht ein Akt des Terrors, schon gar nicht ein Akt des islamistischen Terrors gewesen sein. Schon möglich, dass ein Fahrschüler die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und dabei Gas und Bremse verwechselt hat. (Kurzweilige Analyse über Worthülsenexperten und Phrasendrescher und deren Bemühungen wortreich nicht zu sagen, was jeder sehen kann. Weiterlesen bei der Achse des Guten)