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Karlsruhe: Nach inzwischen fünf sexuellen Attacken gegen Frauen sucht die Polizei in Karlsruhe weiter nach dem Angreifer. Die Ermittler gehen davon aus, dass alle Opfer von demselben Mann belästigt und bedroht wurden. Die fünfte Tat wurde nach Angaben der Polizei vom Dienstag nachträglich angezeigt, ereignete sich aber bereits Anfang Dezember vergangenen Jahres. Das Opfer, eine 33-Jährige, hatte sich den Angaben zufolge losreißen können, als sie den Mann in die Hand biss. Auch in den anderen vier Fällen, die sich im Januar ereigneten, konnten die Frauen weglaufen und beschrieben den Mann ähnlich. Er wird auf zwischen 20 und 25 Jahre geschätzt, soll 1,70 bis 1,75 Meter groß sein und südländisch aussehen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter


Magdeburg: Dienstagnachmittag, 17.01.2017, gegen 15 Uhr, wurde eine 11-jährige aus Magdeburg in einer Straßenbahn auf Höhe Leipziger Straße/Am Fuchsberg von einem Unbekannten unsittlich berührt. Das Mädchen hatte sich mit mehreren Freunden im vorderen Bereich der Bahn aufgehalten. Plötzlich wurde ihr von hinten in den Becken-/Intimbereich gegriffen. Die Geschädigte soll sich daraufhin ruckartig umgedreht haben und beschreibt den möglichen Täter wie folgt: 30 – 35 Jahre alt, schwarzes, gekräuseltes Haar, dunkle, fast schwarze Hautfarbe, ca. 170 – 175 cm groß, normale Statur.

Leipzig: Wer kennt diese Frau? Die Polizei sucht nach ihr, da ihre Tochter (8) Anfang Januar offensichtlich von ihrem erwachsenen Begleiter im Kino unsittlich berührt wurde. Eine Zeugin (42), die mit ihren Kindern im Saal 4 des Cinestars neben den beiden saß, hatte das am 2. Januar während des Films „Vaiana“ beobachtet und später die Polizei informiert. Die fahndet nun mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach einer Frau, bei der es sich um die Mutter des Mädchens handeln soll. Sie brachte ihr Kind gemeinsam dem Mann arabischer Herkunft zum Kino, verabschiedete sich dann aber vor der Vorstellung von den beiden. Die Polizei sucht nun dringend nach Zeugen, die sich bitte unter 0341-96646666 melden sollen.

Neusäss: Erst hört sie Schritte. Plötzlich wird sie von einem Mann überholt, der sich ihr dann in den Weg stellt. Für die 18-jährige Studentin beginnen am Abend des 6. August in der Nähe des Neusässer Bahnhofs schreckliche Minuten: Der fremde Mann hält sie fest und berührt sie unsittlich. Die Frau fordert den 36-Jährigen lautstark auf, sie gehen zu lassen. Dann schreit sie um Hilfe, was Passanten hören. Der Mann aus Nigeria bekommt es mit der Angst und flüchtet. Tage später wird er festgenommen. Jetzt muss sich der Asylbewerber wegen Vergewaltigung vor Gericht verantworten. Bei der Verhandlung am Dienstag (9 Uhr, Amtsgericht Augsburg) kommt der gesamte Tatablauf zur Sprache. Nach den Ermittlungen der Polizei lief die junge Studentin gegen 21.50 Uhr vom Bahnhof in Neusäß die Hauptstraße in Richtung Norden entlang. Kurz vor der Ortliebstraße saß an der Bushaltestelle auf der gegenüberliegenden Straßenseite der 36-jährige Mann. Er rief ihr offenbar etwas zu und folgte ihr dann. Die junge Frau ignorierte ihn und bog vor der Ortliebstraße nach rechts auf den unbeleuchteten Fußweg ein. Dort kam es dann zu dem Übergriff.

Mainz: Eine junge Frau ist am Donnerstagmorgen am Münsterplatz sexuell belästigt worden. Das meldet die Polizei Mainz. Am Münsterplatz näherte sich der 25-Jährigen ein Mann, sagte wirre Sachen und fasste sie am Oberkörper an. Die 25-jährige Frau stieg daraufhin um 7:56 Uhr in eine Straßenbahn der Linie 52 in Richtung Hechtsheim ein. Der Mann stieg ebenfalls in die Bahn, setzte sich neben sie und beleidigte sie auf sexueller Grundlage. Als die junge Frau ausstieg, umarmte der Mann sie erneut und griff ihr an die Brust. Auf Bitte der 25-Jährigen schritt der Straßenbahnfahrer ein und hielt den Mann zurück. Der Unbekannte habe sich dann jedoch losgerissen und sei der Frau gefolgt. Sie konnte sich verstecken und informierte die Polizei. Der Täter soll einen dunklen Teint gehabt haben. Update: Wie die Polizei am Freitagvormittag berichtet, haben sich noch zwei weitere Frauen gemeldet, die am Donnerstag sexuell belästigt wurden. So saß eine 55-Jährige um 06:52 Uhr auf dem vordersten Sitz in einem Bus der Linie 6, als sich kurz vor der Haltestelle Neubrunnenplatz ein Mann neben sie stellte und den Knopf zum Anhalten drückte. Als die Tür aufging, griff er ihr massiv an die Brust und sprang mit lauten Bemerkungen aus dem Bus. Die 55-jährige Mainzerin war zunächst so geschockt, dass sie erst etwas später Anzeige erstattete. Der Mann soll etwa 20 bis 30 Jahre alt und circa 1,70 Meter groß sein. Er habe eine sehr schlanke Figur, einen sehr dunklen Teint und eine Undercut-Frisur. Zur Tatzeit trug er eine auffallende gelb-grüne Jacke die im Schulterbereich rot war. Am Freitag habe sich inzwischen noch eine dritte Geschädigte telefonisch bei der Polizei gemeldet. Auch sie ist einem mit dunklen Teint am Donnerstag begegnet und wurde begrapscht. Die Einzelheiten der Tat sind noch nicht bekannt, da die Anzeige erst noch aufgenommen wird, so die Polizei.

Berlin: Der 26-jährige Mann hat sich so tief hinter die Brüstung der Anklagebank gebeugt, dass nur noch sein ausrasierter Nacken zu erkennen ist. Am ersten Tag seines Prozesses vor dem Berliner Landgericht hat er seinen Verteidiger gebeten, eine Erklärung vorzulesen. „Ich heiße Asif M. und bin am 12. März 1990 in Pakistan geboren.“ So beginnt die kurze Geschichte, in der er die Vergewaltigung zu erklären versucht. … Die Anklage wirft ihm vor, eine junge Frau vergewaltigt und fünf weitere sexuelle Übergriffe begangen zu haben. M. bestätigt die Taten zum größten Teil. Zwischen dem 29. April und 25. Juli ging er demnach immer wieder nach gleichem Muster vor: Spät in der Nacht sprach er auf der Straße Frauen an, die allein unterwegs waren. Er verwickelte sie in ein Gespräch, erzählte, dass er Geburtstag habe. Als die Frauen ihn abwiesen, hielt er sie fest. … „Es ist schwer, eine Freundin zu bekommen, wenn man Flüchtling ist und nichts zu bieten hat“, sagt Asif M. Er habe genau gewusst, dass es nicht richtig ist, was er tat, aber irgendetwas in ihm habe ihn dazu gedrängt. „Ich wollte Sex haben.“ Seine Enthemmung versucht M., mit übermäßigem Alkoholkonsum zu erklären. In den Stunden vor der Vergewaltigung habe er heimlich hinter der Bar getrunken. Auch nach Feierabend sei es üblich gewesen, dass die Kollegen zusammen tranken. Wein, Bier, Wodka, Whisky. Dann, auf dem Heimweg, habe er noch einen Joint geraucht.

Königswinter-Niederdollendorf: Die Kripo fahndet nach einem 20 bis 25 Jahre alten Mann, der am vergangenen Freitag in Niederdollendorf eine 17-Jährige sexuell bedrängt haben soll. Die Polizei hofft vor allem, dass sich Passanten melden, die den Vorfall beobachtet haben könnten. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, führte die 17-Jährige ihren Hund aus, als sie gegen 14.45 Uhr auf dem Gehweg zwischen Sportplatz und Bahnlinie in Niederdollendorf von einem jungen Mann, der auf einem schwarzen Herrenrad unterwegs war, in ein Gespräch verwickelt wurde. Im Laufe der Unterhaltung bedrängte der Unbekannte die 17-Jährige und versuchte sie zu küssen. Das Geschehen könnte von zwei Passanten, einem vorbeifahrenden Radfahrer und einer entgegenkommenden Fußgängerin beobachtet worden sein, so die Polizei. Der Unbekannte ließ von der Jugendlichen ab und fuhr auf seinem Fahrrad davon. Noch am Nachmittag nahm die Polizei nach eigenen Angaben die Ermittlungen auf, Mittwoch veröffentlichte sie den Fahndungsaufruf. Der Verdächtige soll 1,75 bis 1,80 Meter groß sein, er hatte einen Dreitage-Bart und sprach Deutsch mit ausländischem Akzent.

Münster/Ibbenbüren: Regungslos nahm gestern ein 40-jähriger Mann das Urteil des Landgerichts in Münster auf: Weil er eine 79-jährige Frau auf dem Zentralfriedhof Ibbenbüren vergewaltigte, geht er für vier Jahre ins Gefängnis. Der Mann hatte nach eigenen Angaben die Nacht vom 23. auf den 24. Juli zum Tag gemacht, als er in der Innenstadt Ibbenbürens die Frau beobachtete. Diese war an diesem frühen Morgen schon gegen 6 Uhr auf dem Weg zum Grab ihrer Mutter. Der Angeklagte verfolgte die Frau auf dem rund 800 Meter langen Weg zum Friedhof. Dort, auf einer Wiese, schubste er die Frau und vergewaltigte sie. Ein Zeuge, der die 79-Jährige rufen hörte, rief die Polizei , die den Täter in flagranti erwischte. Das Gericht schenkte dem Angeklagten, der erklärte, viel Alkohol getrunken zu haben, keinen Glauben. Seine Steuerungsfähigkeit sei nicht eingeschränkt gewesen. Der Mann stammt ursprünglich aus Eritrea und wohnte in einer Flüchtlingsunterkunft in Hörstel. Seine Herkunft habe aber nichts mit der Tat zu tun, betonte der Vorsitzende Richter. Er sei ein Einzelfall, die Tat „kaum erklärbar und nicht entschuldbar“.

Gießen: Es war ein vergnüglicher Abend, den die Clique – drei junge Männer und eine junge Frau – in einer Diskothek in der Innenstadt verbrachte. Gegen 3.15 Uhr am vergangenen Samstag verließen die jungen Leute das Tanzlokal, um sich im sogenannten Dönerdreieck noch etwas zu Essen zu besorgen. Der erste Teil des Fußmarsches verlief ohne sonderliche Probleme. Von der Schanzenstraße bog die Gruppe in die Johannette-Lein-Gasse ab und überquerte, wie einer der Beteiligten schildert, die Straße „Neustadt“. An der Kreuzung „Pfarrgarten/Georg-Schlosser-Straße/Am Stockhaus“ befinden sich in der Straße „Am Stockhaus“ einige Bänke, die zum Verweilen einladen sollen. Diese Fußgängerbänke seien allerdings nicht von typischen Fußgängern besetzt gewesen. Stattdessen hätten sich dort „drei bis vier männliche Personen südländischen Aussehens aufgehalten, die, wie sich herausstellte, die deutsche Sprache beherrschten“. Ob die Personen zum Zeitpunkt alkoholisiert gewesen seien, habe sich nicht feststellen lassen. Die Männer hätten versucht, die junge Frau mit vulgären Sprüchen zu belästigen. Schnell hätten sich die Personen um die Gruppe versammelt und versucht, diese in die Enge zu drängen. Es schien, als hätten sie einen „Machtkampf um das Mädchen beginnen wollen“. Nach Minuten des Meinungsaustausches und bewusst gewählten Maßnahmen der Deeskalation sei es den vier jungen Leuten schließlich gelungen, den Fußmarsch in Richtung Walltorstraße fortzusetzen. Um 3.29 Uhr hätten sie den Notruf der Polizei gewählt, um den Beamten den Vorfall zu schildern. Der Bitte, einen Streifenwagen zu schicken, damit diese Menschen nicht noch andere Personen belästigen, habe der Beamte entgegnet, dass man „aufgrund von Vermutungen, da ja nichts passiert sei, keinen Streifenwagen losschicken könne“. Nun fragen sich die jungen Leute nach eigenen Angaben: „Was genau bringt im Ernstfall eine Polizei, die davon ausgeht, dass sie erst dann eingreifen muss, wenn tatsächlich etwas passiert ist?“ Natürlich sei keinem der Gruppe ein körperlicher Schaden entstanden, „allerdings stufe ich die Menschen der ,gegnerischen‘ Gruppe durchaus als ,gewaltbereit‘ ein“, schreibt der Beteiligte weiter. Der Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelhessen, Jörg Reinemer, bescheinigt den jungen Leuten, alles richtig gemacht zu haben. Jedoch habe die Polizei zur genannten Zeit einen größeren Einsatz im Schiffenberger Weg – Messerstecherei in Diskothek – und einen Einbruchalarm in einer Gießener Schule gehabt. Für diese Einsätze seien mehrere Streifenwagen im Einsatz gewesen. „Diese Einsatzlagen hatten zu diesem Zeitpunkt natürlich Priorität. Von daher konnten wir nicht sofort zu diesem anderen Ort, bei dem sich offenbar keine Person mehr in einer Gefahrensituation befand, fahren“, so Reinemer. Inzwischen habe man dem Anrufer das Vorgehen erklärt. Bei diesem Telefonat sei einvernehmlich das weitere Verhalten besprochen worden.

München: Ein alkoholisierter 21-Jähriger, der am Dienstagabend (20. Dezember) am Münchner Ostbahnhof zunächst eine Frau bedrängte, dann eine couragiert einschreitende DB-Mitarbeiterin beleidigte und schubste, konnte von Beamten der Bundespolizei trotz Flucht festgenommen werden. Bei den polizeilichen Maßnahmen beleidigte der Mann die Beamten wüst und leistete zum Teil erheblichen Widerstand. Gegen 21:30 Uhr bedrängte, wie Ermittlungen ergaben, ein 21-jähriger, alkoholisierter Eritreer in Begleitung zweier weiterer Männer eine unbekannte weibliche Person am Bahnsteig A des Münchner Ostbahnhofes. Eine DB-Mitarbeiterin des zivilen Prüfdienstes beobachtete dies und schritt ein. Als sie den Mann auf sein Fehlverhalten hinwies, beleidigte dieser die 44-Jährige DB-Mitarbeiterin. Diese verständigte telefonisch die Bundespolizei am Ostbahnhof über den Sachverhalt, woraufhin der 21-Jährige flüchtete. Die Frau verfolgte den 21-Jährigen bis zum Busbahnhof, wo sie ihm auch in einen städtischen Bus folgte. Kurz darauf kam eine Streife der Bundespolizei und nahm sich des Mannes an. Als dieser im Omnibus die Frau wiedererkannte, schubste er sie aus dem Bus. Bei der Verbringung zur Wache schlug und trat der 21-Jährige gegen drei Beamte und versuchte sich loszureißen und zu flüchten. Er beleidigte die Bundespolizisten wüst und drohte ihnen. Im Anschluss an die strafprozessualen Maßnahmen zwecks Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung wurde der mit 2,16 Promille alkoholisierte Eritreer bis zum frühen Morgen ausgenüchtert und dann auf freien Fuß gesetzt.

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54 KOMMENTARE

  1. „Asylhelfer“, also Beihilfe zum illegalen Aufenthalt, in Augsburg:

    Dirk Wonhöfer
    Leopoldstr. 6, 86157 Augsburg
    Telefon: +49 (0) 178 1979 688

    *//welcomehome.fayamonkey.de/kontaktimpressum/

    Manuela Hollinger aus Möckenlohe, Monika Huber aus Aichach
    beide SozPäds im Landratsamt
    Telefon 08431/57-542 oder 57-543
    E-Mail kobe @ lra-nd-sob.de

    *//www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/Wenn-Asylhelfer-nicht-weiter-wissen-id36294047.html

    Evang.-Luth. Kirchengemeinde Zusmarshausen
    Arnulfstr. 17, 86441 Zusmarshausen
    Tel. 08291 – 315
    Pfarrer Hans G. Strauch

    *//www.asylarbeit-landkreis-augsburg.de/impressum#

    Unter Mißachtung des wahren Inhalts der GFK und der Menschenrechte, unter Mißachtung von Art. 16a GG, §14 AufentHG und zahlreicher weitere geltender Gesetze wird auf Kosten des deutschen Steuerzahlers
    mitgeholfen, illegal ins Land Eingedrungene zu versorgen.
    Die illegale Einreise ist eine schwere Straftat nach §§ 95 ff. AufenthG).

  2. „Asylhelfer“, also Beihilfe zum illegalen Aufenthalt, in München:

    Weinzierl Matthias, Friedenstraße 10, 81671 München
    mobil: 0151-178 617 72, Telefon: 089-745 646 64

    Bayerischer Flüchtlingsrat
    Augsburger Str. 13, 80337 München
    Telefon: 089 – 76 22 34

    Agnes Andrae, Johanna Böhm, Corinna Kostka, Nadine Kriebel, Mia Pulkkinen,
    Katrin Rackerseder, Sonja Schachtl, Hanna Smuda, Helen Vierkötter, Jana Weidhaase,
    Irmgard Deschler, Iris Ludwig

    alle Bayerischer Flüchtlingsrat, Augsburger Str. 13, 80337 München

    Till Hofmann, Angela Bauer, Matthias Weinzierl
    von Bellevue di Monaco eG Gemeinnützige Sozialgenossenschaft
    Müllerstraße 2, 80469 München
    Telefon: 089-18930945

    Angela Bauer, Thomas Nahmer
    von heilpädagogisch-psychotherapeutische Kinder- und Jugendhilfe e.V.
    Saarstr. 5, 80797 München
    Telefon: 089-28 89 07 0

    Vielleicht hilft es ja, wenn man die Leute bittet, das solche Übergriffe nicht gemacht werden.

  3. Mod: Real Madrid verzichtet auf das Kreuz im Wappen um die muslimischen Fans nicht zu vergraulen.
    Viedeotext RTL, Seite 211

  4. Leipzig: Wer kennt diese Frau? Die Polizei sucht nach ihr, da ihre Tochter (8) Anfang Januar offensichtlich von ihrem erwachsenen Begleiter im Kino unsittlich berührt wurde. Eine Zeugin (42), die mit ihren Kindern im Saal 4 des Cinestars neben den beiden saß, hatte das am 2. Januar während des Films „Vaiana“ beobachtet und später die Polizei informiert. Die fahndet nun mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach einer Frau, bei der es sich um die Mutter des Mädchens handeln soll. Sie brachte ihr Kind gemeinsam dem Mann arabischer Herkunft zum Kino, verabschiedete sich dann aber vor der Vorstellung von den beiden. Die Polizei sucht nun dringend nach Zeugen, die sich bitte unter 0341-96646666 melden sollen.

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Da hat die getrennt lebende Mutter ihre Tochter beim Vater abgeliefert der mit seiner Tochter in Kino wollte.
    Kleine Tochter erpressen gern ihre Papas speziell wenn die noch nicht so gut Deutsch sprechen.
    Nix dahinter.
    Ein Problem wird es erst wenn der Vater sich mit seiner Tochter ins arabische Ausland absetzen sollte.

  5. #Merkelwinter in #Kraftland:

    http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/zwoelf-maenner-treten-auf-jugendliche-16-in-gelsenkirchen-ein-und-berauben-sie-id209408719.html

    Zwölf Männer treten auf Jugendliche (16) in Gelsenkirchen ein und berauben sie

    am 26.01.2017 um 19:07 Uhr

    Gelsenkirchen. Brutale Attacke am Gelsenkirchener Goldbergplatz: Zwölf junge Männer im Alter von 13 bis 30 Jahren haben dort zwei Jugendliche (beide 16) getreten und beraubt.

    Die Männer sollen die 16-Jährigen gegen 18.15 Uhr vor einem Ladenlokal gegen eine Hauswand gedrückt, festgehalten, durchsucht und mit Tritten traktiert. Das berichtet die Polizei am Donnerstag.
    Gruppe konnte flüchten

    Einer der Täter nahm einem Opfer noch die Baseballkappe vom Kopf. Dann flüchtete die Gruppe zu Fuß in Richtung Hagenstraße.

    Später, gegen 19 Uhr, sahen die jungen Opfer zwei ihrer Angreifer an einer Haltestelle wieder. Sie riefen die Polizei.

    Die beiden Tatverdächtigen (15 und 16) wurden vorläufig festgenommen. Sie erwartet jetzt ein Strafverfahren.
    Polizei sucht Zeugen

    Die Polizei sucht jetzt die anderen Angreifer. Sie sollen dunkle Haare und einen dunklen Teint haben.

    Anja Lügen-Reschke findet es gut, dass weiße Männer wieder ein Stück Privilegien an den „dunklen Teint“ abgegeben haben, mit einem fröhlichen Hayali!

  6. Liebe linksgrün-pädophile Islamfreunde und sonstige Nichtsnutze, seid Ihr wirklich stolz auf Eure linksgrün-pädophilen Verbrechen?

    Bevor Ihr pädophilen Verbrecher noch einmal Höcke kritisiert, haltet lieber Eure impertinente linksgrüne Fresse, Ihr Nichtsnutze, die Ihr mit Parteibuch vom Steuerzahler elendig schmarotzt:

    http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/muslimische-schueler-protestieren-gegen-holocaust-gedenk-aktion-auch-aus-angst-id209403921.html

    Holocaust-Gedenk-Aktion an Gelsenkirchener Schule – muslimische Schüler verweigern sich

    Gelsenkirchen. Es ist ein wichtiger Gedenktag, der jedes Jahr am 27. Januar weltweit begangen wird. Es ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.

    Sein Datum hat der Tag erhalten, weil am 27. Januar 1945 das Konzentrationslager Auschwitz befreit wurde.

    Um an die Opfer des Holocausts zu erinnern, gibt es nun eine Aktion, an der sich auch das Weiterbildungskolleg Emscher-Lippe in Gelsenkirchen beteiligt.
    Selfie mit Schild als Geste der Erinnerung

    Dabei sollen Menschen weltweit Selfies machen, während sie ein Schild mit der Aufschrift „I Remember“ („Ich erinnere mich“) oder auch „We Remember“ („Wir erinnern uns“) in die Kamera halten.

    Hintergrund ist die Tatsache, dass es immer weniger lebende Zeitzeugen des Holocausts gibt.

    Diese Aktion trifft auf dem Kolleg an der Middelicher Straße größtenteils auf Zustimmung, allerdings auch auf Kritik und Ablehnung.

    Von 550 Studierenden haben 40 Prozent einen Migrationshintergrund. Viele Schüler kommen aus der Türkei, einige haben einen arabischen, der größte Teil einen muslimischen Hintergrund.
    Absichtlich polarisieren

    Florian Beer, Studienrat am Kolleg, hat vorgeschlagen, sich an der Aktion zu beteiligen: „Wir polarisieren damit natürlich“, sagt er. Wenn etwas vom Jüdischen Weltkongress komme, dann sei es an der Schule erfahrungsgemäß umstritten.

    „Wir provozieren aber auch absichtlich, weil es immer wieder Aktionen an der Schule gab, die einen antisemitischen Beigeschmack hatten.“
    Mehrere Zwischenfälle

    Beispielsweise hätte an einer Tafel mal der Satz gestanden: „Fuck Israel, free Palestine“. Niemand wusste, wer ihn geschrieben hat.

    Einen anderen Zwischenfall gab es, als das Kolleg als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ausgezeichnet worden ist. Dabei sei von einem Unbekannten Buttersäure im Eingang der Schule verteilt worden.
    Auch offene Kritik

    Kritik wird aber nicht nur anonym gezeigt, sondern im Umgang mit diesem Projekt auch sehr offen, sagt Beer. Als das Thema in den Klassen besprochen wurde, hätten einige muslimische Schüler offen gesagt, dass sie sich nicht an der Aktion beteiligen würden.

    Einer von ihnen hätte gesagt, dass er das Foto gern machen kann, es aber auf gar keinen Fall im Internet veröffentlicht werden dürfe.

    „Deutschland braucht mehr Moscheen!“

    – Jürgen Rüttgers, Merkelianer, 2008

  7. So langsam denke ich , dass wir die „Schutzsuchenden“ während ihrem Aufenthalt in Deutschland in gut gesicherten „Camps“ einsperrt. Die sind in der Mehrheit absolut nicht in der Lage sich „normal“ im deutschen Alltag zu verhalten. Sie sind ein Sicherheitsrisiko für das ganze Land. Ich kann wirklich nicht verstehen, was diese strunzdumme Kanzlerin damals geritten ist, diesen Abschaum in Millionen unkontrolliert zu uns einwandern zu lassen.

  8. So langsam denke ich , dass wir die „Schutzsuchenden“ während ihrem Aufenthalt in Deutschland in gut gesicherten „Camps“ einsperren sollten. Die sind in der Mehrheit absolut nicht in der Lage sich „normal“ im deutschen Alltag zu verhalten. Diese Rapefugees sind ein Sicherheitsrisiko für das ganze Land und die gesamte Gesellschaft. Ich kann wirklich nicht verstehen, was diese strunzdumme Kanzlerin damals geritten hat, diesen Abschaum in Millionen unkontrolliert zu uns einwandern zu lassen.

  9. #7 MuttisHelfer
    Hierzu noch die Polizeimeldung
    Der Kulturbereicherer in Karlsruhe ist mit seinem Rechtsbeistand zur Polizei, nachdem er durch die Veröffentlichung seines Fotos aus einer Überwachungskamera als Täter zu erkennen war, ein Tunesier.
    Karlsruhe (ots) – Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe
    Bei der Klärung von vier seit dem 14. Januar 2017 verübten überfallartigen nächtlichen Angriffen auf Frauen sowie einer in der Nacht zum 6. Dezember vergangenen Jahres begangenen gleichartigen Tat sind die Karlsruher Ermittlungsbehörden offenbar einen Schritt vorangekommen.
    Aufgrund der am heutigen Donnerstag erfolgten Veröffentlichung zweier Überwachungsfotos aus einer Straßenbahn hat sich in den Nachmittagsstunden ein 22 Jahre alter tunesischer Student mit seinem Rechtsbeistand bei Polizei und Staatsanwaltschaft gemeldet. Nach seiner durch die Ermittler erfolgten Belehrung als Beschuldigter hat der Mann inzwischen von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch gemacht.
    Der 22-Jährige wurde vorläufig festgenommen und wird die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Am Freitag wird die Staatsanwaltschaft prüfen, ob sie gegen den Mann Antrag auf Erlass eines Haftbefehls stellt.
    Unterdessen setzen die Ermittler der Kriminalpolizei ihre Arbeit unvermindert fort. Hierzu gehört auch die Auswertung von Hinweisen, unter denen sich auch solche auf den nunmehr festgenommenen 22-Jährigen befinden.
    Anmerkung für Redaktionen: Die rechtliche Grundlage für die Veröffentlichung der Überwachungsfotos ist somit entfallen. Wir bitten nachdrücklich, dies in der weiteren Berichterstattung zu berücksichtigen und bereits erfolgte Veröffentlichungen zurückzunehmen beziehungsweise entsprechend zu verändern.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3545343

  10. #6 Eurabier (27. Jan 2017 10:08)

    Danke für den Artikel, genau hier blicken sie alle weit weg und wollen es nicht wahrhaben. Während man noch den eigenen Verbrechen gedenkt, sind die Rassisten schon mitten unter uns.

    Steige man doch heute in die Apartheids-Gedanken der Hadith bzw. Mohammeds ein (B4, 52,288):

    „Auf seinem Sterbebett erteilte Mohammed drei abschließende Anweisungen: Erstens, treibt die Kuffar (Christen und Juden) aus Arabien hinaus. Zweitens, gebt Vertretern anderer Länder Geschenke und erweist ihnen Respekt, so wie ich es getan habe. Die dritte Anweisung habe ich vergessen.“

    Die Übersetzung dieser letzten Anweisung auf allgemein verständlich wird von Dr. Bill Warner erklärt:

    „Mohammeds Wünsche auf dem Sterbebett betrafen also die Errichtung einer religiösen Apartheid in Arabien und den Einsatz von Geld, um Kuffar für den Islam zu gewinnen. Wiederholt wird ausgeführt, dass der Islam permanent Druck auf die Kuffar ausüben muss, deswegen ist das Verhältnis zwischen Islam und der restlichen Welt entweder heiliger Krieg oder vorübergehender Frieden.

  11. Sollten die Grünen nicht unter 5% abschmieren und die AfD MINDESTENS bei 20% landen, dann werde ich vor allem den weiblichen Teil unserer Bevölkerung für kollektiv geisteskrank erklären. Die zeit ist mehr als reif für einen pol. Wechsel. Und diese Chance haben wir NIE wieder…denn in 8 Jahren ist dieses land , dank dem Familienzuzug und weiteren 2-4 Millionen aus Schwarzafrika ( Boko Haram läßt grüssen) , verloren !!!

  12. Die BESTIE von Karlsruhe muß DRINGEND gefaßt werden!
    In einem funktionierenden Rechtsstaat würden nach Absitzen der Haft folgen: Abschiebeknast plus Ausweisung.
    Und in Buntland?

    Sollte die Polizei das erbärmliche Subjekt nicht fassen, müssen die Bürger selber Patrouille gehen.
    Für die grauenhafte Vergewaltigung einer Greisin gibt es bei uns 4 (VIER!) Jahre!!

    Wetten, daß der Primat nach spätestens 2 Jahren wieder spazierengeht?

    Viele, viele Richter gehören wegen RECHTSBEUGUNG angeklagt!

  13. @#8 Eurabier

    man höre und staune:

    ein „gepflegter 20jähriger mit Fachabitur…“
    wird der Autokiller von der Lügenpresse verzärtelnd genannt.

    Meine Frage:

    woher hat das Früchtchen einen sündteuren Audi A5? Denn offenbar arbeitet er ja nicht.

    Die sog. Shisha-Bars sind ohnehin Brutstätten des verbrechens und gehören allesamt verboten!

  14. Das GG und das STGB müssen unbedingt an einigen Stellen der neuen katastrophalen Situation in unserem Land angepaßt werden.

    Z.B. brauchen wir wieder ZUCHTHÄUSER und Jugenstrafrecht bis max. 18 Jahren.

  15. Wehrt Euch und schützt Eure Frauen. Mittlerweile ist es mir auch egal, ob ich als Rassist oder sonst was beschimpft werde…. ich werde diesen „Mohamedanern“ aus dem Morgenland schon mit Blicken ( wenn das nicht hilft dann ……… ) klar machen, dass er hier Gast ist und dementsprechend dankbar , demütig und bescheiden auftreten muss , in der Öffentlichkeit. Das ist da Mindeste, was wir von diesen unzivilisierten Invasoren verlangen können, ja müssen. Die Medien und Politik helfen uns leider dabei nicht und vertuschen weiterhin , die Rape- Epidemie vor allem in Westdeutschland.

  16. und keiner hat bisher den schleichenden Mord an unseren Kindern thematisiert

    es heisst immer “ Drogendealer aus afrika“

    die Morden unsere Kinder durch Drogen
    zerstören die Familien

    ich fordere die Todesstrafe, unter anderem auch für Drogendealer, Volksverrat, Mord und Vergewaltigung

    uns kann nur noch eine Invasion der USA helfen

  17. Merkels Gäste machen das was sie am besten können:

    Rauben, Brandschatzen, Klauen, Vergewaltigen und Töten.

    Merkel sei Dank!

    🙂

  18. #21 Simon (27. Jan 2017 10:26)

    Sollten die Grünen nicht unter 5% abschmieren und die AfD MINDESTENS bei 20% landen, dann werde ich vor allem den weiblichen Teil unserer Bevölkerung für kollektiv geisteskrank erklären.

    […]

    Na, dann schon mal vielen Dank im Voraus, für den Fall der Fälle!

  19. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70254/3545276

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/3545332

    So geht’s zu in Buntland 2017.

    Ein Vergewaltiger (Allah-Bereicherer) bekam just 2 Jahre und ein paar Monate, was heißt, in ca.1 Jahr darf das Element wieder lustwandeln.

    Die kleine Mordhexe Safia S.kriegte gestern ebenfalls nur 6 Jahre dafür, daß sie einem Polizisten die Halsschlagader aufschlitzte (das nennen die Bereicherer SCHÄCHTEN!!).

    Das „Mädchen“ wird in schätzungsweise 2 Jahren wieder rauskommen.

  20. warum hat die Frau dem „Mann“ nur in die Hand gebissen ?

    Ich hätte es gaaaanz anders gehandhabt.

    Aber dennoch, besser in die Hand gebissen,
    als sich weiterem Schaden ausgesetzt.

    Im „Blockflötenspielen“ müssen sich unsere Opfer noch üben – und dann richtig zubeißen.

  21. Ihr erinnert euch an die drei widerlichen, lachenden islamischen Hackfressen, die in Schweden vergewaltigten?

    http://www.pi-news.net/2017/01/schweden-suedlaender-streamen-vergewaltigung-junger-frau-live-ins-netz/

    Alle drei Täter gefaßt. Zwei sind Afghanen, einer ist „Schwede“. Also hat der Reingeschwappte, wie das Bild im PI-Artikel unschwer zeigt, bereits den schwedischen Paß.

    https://www.jihadwatch.org/2017/01/sweden-two-afghan-muslim-migrants-revealed-as-those-who-streamed-3-hour-rape-on-facebook

  22. #34 johann (27. Jan 2017 11:45)
    Politbarometer

    CDU 36
    SPD 24 (+3)
    Grüne 8 (- 2)
    Linke 10 (+1)
    AfD 11 (-2)
    FDP 6

    http://www.wahlrecht.de/umfragen/politbarometer.htm
    ———————————————————————

    Wer glaubt’s?

    Nächste Woche ist PrognosAG wieder zurück! Die hat es bei den letzten Wahlen bez. AfD immer wieder besser getroffen als jede anderen.

  23. MAGDEBURG
    „schwarzes, gekräuseltes Haar, dunkle, fast schwarze Hautfarbe“

    😛 Ein teerschwarzer Neger mit Kraushaar!

    Buntespastor Gauck auf Malta 2015:
    Ich glaube, viele von diesen Illegalen brauchen wir, obwohl sie – nach unserem Grundgesetz – nicht asylberechtigt sind. Die Tatsache, daß sie soweit gekommen sind, spricht für Durchsetzungs- u. Leistungswillen. (Der Stärkere habe recht, meinte faktisch Nazi Gauck. Zu hören auf Youtube.)
    https://killerbeesagt.files.wordpress.com/2015/07/gauck-flc3bcchtlinge-neu1.jpg?w=1200&h=648
    Gauck liebt solche Forderer; Magdeburg, MuFl:
    http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Bilder/DE/Termine/Joachim-Gauck/2014/12/141212-Fluechtlingshilfeverein-2.jpg?__blob=poster&v=8

  24. Neusäss
    Neger aus Nigeria
    Polizeipresse wirr:
    „berührte sie unsittlich; Asylbewerber wegen Vergewaltigung vor Gericht; kam es zu dem Übergriff“

    Generell:
    Politik u. Medien: Es kommen heilige Männer, äh Familien mit Kindern, Menschengeschenke zu uns.

  25. Berlin
    LÜGEN HABEN MOSLEMBEINE
    Schutzbehauptung*
    „Auch nach Feierabend sei es üblich gewesen, dass die Kollegen zusammen tranken. Wein, Bier, Wodka, Whisky. Dann, auf dem Heimweg, habe er noch einen Joint geraucht.“

    Königswinter-Niederdollendorf
    Wie groß war denn der Hund des 17-jährigen Opfers?

    Münster
    LÜGEN HABEN NEGERBEINE
    Schutzbehauptung*
    „Das Gericht schenkte dem Angeklagten, der erklärte, viel Alkohol getrunken zu haben, keinen Glauben.“
    EIN PATZELT-NEGER
    „Der Mann stammt ursprünglich aus Eritrea und wohnte in einer Flüchtlingsunterkunft in Hörstel.“ Nicht bei Eritrea-Patzelt (CDU) in der Villa Sorgenfrei mit Park? Der arme Benachteiligte!
    LÜGEN HABEN RICHTERBEINE
    Seine Herkunft habe aber nichts mit der Tat zu tun, betonte(log!) der Vorsitzende Richter. Er sei ein Einzelfall, die Tat „kaum erklärbar und nicht entschuldbar“.

    *Schutzbehauptung
    https://de.wikipedia.org/wiki/Schutzbehauptung

    ++++++++++++++++++++++++++

    Im übrigen sagen Betrunkene die Wahrheit, d.h. im Zustand des Betrunkenseins zeigen sie ihr wahres Gesicht.

  26. Die Bürgerwehren wirken indes durchaus im Sinne der Wechselwirkung des Clausewitz

    Nicht nur der Puffmutter Ferkel verderben die nun entstehenden Bürgerwehren gehörig das Geschäft, weil sich die fremdländischen Sittenstrolche, die jene ins Land gelassen hat, nun nicht mehr so einfach nehmen können, was sie haben wollen. Da Eindringlinge aber eigens gekommen sind, um die deutschen Frauen und Mädchen als lebende Gummipuppen zu Befriedigung ihrer viehischen Gelüste zu mißbrauchen, tritt zwischen ihnen und den Bürgerwehren mal wieder eine der Wechselwirkungen des Carl von Clausewitz auf: „Wo aber auch dieser fehlt und anfangs keine Erbitterung war, entzündet sich das feindselige Gefühl an dem Kampfe selbst, denn eine Gewaltsamkeit, die jemand auf höhere Weisung an uns verübt, wird uns zur Vergeltung und Rache gegen ihn entflammen, früher noch, ehe wir es gegen die höhere Gewalt sein werden, die ihm gebietet, so zu handeln. Dies ist menschlich oder auch tierisch, wenn man will, aber es ist so.“ Und wohin führen die Wechselwirkungen beim alten Clausewitz den immer?

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  27. OT WICHTIG

    Muslimische Schüler protestieren gegen Holocaust-Gedenktag. „Das ist Teil ihrer Rechte“. Aha!

    Dass es auch negative Stimmen zu der Schilder-Aktion gibt, findet Schulleiter Günter Jahn gut und richtig. „Sie soll ja ein Nachdenken auslösen“, sagt er. „Dabei ist wichtig, dass sie auch Kritik auslöst. Das ist die Basis einer Diskussion.“
    Außerdem sei es in gewissen Millieus eben gefordert, sich israelkritisch zu zeigen. Man müsse verstehen, dass Menschen sich dem Druck der Gruppe nicht entziehen und damit angreifbar machen wollen.

    http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/muslimische-schueler-protestieren-gegen-holocaust-gedenk-aktion-auch-aus-angst-id209403921.html

  28. Karlsruhe: Nach inzwischen fünf sexuellen Attacken gegen Frauen sucht die Polizei in Karlsruhe weiter nach dem Angreifer. Die Ermittler gehen davon aus, dass alle Opfer von demselben Mann belästigt und bedroht wurden. Die fünfte Tat wurde nach Angaben der Polizei vom Dienstag nachträglich angezeigt, ereignete sich aber bereits Anfang Dezember vergangenen Jahres. Das Opfer, eine 33-Jährige, hatte sich den Angaben zufolge losreißen können, als sie den Mann in die Hand biss. Auch in den anderen vier Fällen, die sich im Januar ereigneten, konnten die Frauen weglaufen und beschrieben den Mann ähnlich. Er wird auf zwischen 20 und 25 Jahre geschätzt, soll 1,70 bis 1,75 Meter groß sein und südländisch aussehen.

    Sexuelle Übergriffe auf Frauen in Karlsruhe: 22-jähriger Tunesier stellt sich

    Karlsruhe. In Karlsruhe hat ein Unbekannter sein Unwesen getrieben, der seit geraumer Zeit Frauen angriff und belästigte. Nach der Veröffentlichung von Bildern einer Überwachungskamera hat sich nun ein 22-jähriger „Student“ (LOL) aus Tunesien bei der Polizei gestellt.

    http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Sexuelle-Uebergriffe-auf-Frauen-in-Karlsruhe-22-jaehriger-Tunesier-stellt-sich-_arid,1146012.html

  29. #33 ridgleylisp (27. Jan 2017 11:28)
    DANKE, FRAU MERKEL!

    Wie lässt Ihr Gewissen Sie überhaupt noch schlafen?
    ++++

    Kein Problem, weil sie kein Gewissen hat!

  30. #28 Wolfenstein (27. Jan 2017 10:46)
    Merkels Gäste machen das was sie am besten können:
    Rauben, Brandschatzen, Klauen, Vergewaltigen und Töten.
    Merkel sei Dank!
    ?
    ++++

    Stütze kassieren vergessen!

  31. #42 Volker Spielmann

    tja, am Ende hat der alte von Clausewitz doch immer recht. Immer! Sun tzu nicht! Ich glaube, eine aktuelle , bei Amazon erhältliche Ausgabe von beiden Bänden : Vom Kriege Band 1&2 gibt’s für unter 10 Euro. Ich habe keine Ahnung wann unsere strenge Herrin Geburtstag hat, aber vielleicht liest sie das mal. Vielleicht hilft das? Aber Frau Merkel hat bestimmt mit der Auswertung ihrer Denkfabriken (think tanks), zu tun was man im Moment noch so anstellen kann ohne auf das sogenannte Volk zu hören. (Alte Angewohnheit von vor 28 Jahren). Time will tell…….

  32. Seine Herkunft habe aber nichts mit der Tat zu tun, betonte der Vorsitzende Richter. Er sei ein Einzelfall, die Tat „kaum erklärbar und nicht entschuldbar“.

    Muhahahahahahaha…!

    Einzelfälle, wie sie jeden Tag mehrfach passieren…

  33. #50 Maria-Bernhardine (27. Jan 2017 19:12)

    26.01.2017 – 10:58 Uhr

    Freiburg – Wurde Joggerin Carolin G. (27) Opfer eines Serienmörders?

    Die Ermittler der Soko „Erle“ gehen davon aus, dass der Mord an der Joggerin aus Endingen (Baden-Württemberg) am 6. November 2016 im Zusammenhang mit der Tötung der Studentin Lucile K. (20) am 12. Januar 2014 in Kufstein (Österreich) steht…

    Die Polizei hält es für möglich, dass der Mörder Carolin G. ein LKW-Fahrer ist.

    Ob der Bericht nur deswegen erschienen ist, um von Rapefugees als Mörder abzulenken, oder auch nicht, aber eines muss unbedingt im Gesetz geändert werden, dass Mautdaten für Strafverfolgungszwecken selbstverständlich genutzt werden können:

    Endingen
    Fall Carolin G.: Warum die Polizei nicht auf Mautdaten zurückgreifen darf

    Der Mörder von Carolin G. könnte ein Lasterfahrer sein. Wäre es da nicht sinnvoll, bei der Fahndung Daten hinzuzuziehen, die über die Lkw-Maut erfasst werden? Wäre es. Darf man aber nicht.

    Lkw-Mautstellen erfassen auf deutschen Autobahnen so einiges an Daten – der Polizei sind diese aber nicht zugänglich.

    Bei dem Mörder von Carolin G. handelt es sich möglicherweise um einen Lkw-Fahrer. Das legt eine Eisenstange nahe, mit der Carolins Mörder eine andere junge Frau 2014 in Österreich umgebracht haben soll. Derartige Rohre kommen oft als Hebel zum Einsatz, wo mit hydraulischen Werkzeugen hantiert wird, etwa bei Wagenhebern – oder zum Abkippen von Lkw-Fahrerkabinen. Der Abgleich von DNA-Spuren hatte die deutschen und österreichischen Ermittler dazu gebracht, vom selben Täter auszugehen.

    Wenn es sich bei dem Täter also möglicherweise um einen Lasterfahrer handelt: Wäre es da nicht am einfachsten, bei der Fahndung nach dem Täter Mautdaten hinzuzuziehen? Den Betreiber Toll Collect zu fragen, welche Lastwagen die Autobahn A5 im Zeitfenster des Mordes bei Endingen verlassen haben und dann wieder aufgefahren sind? Das wäre es. Darf man aber nicht.

    Ein Gesetz verbietet die Weitergabe der gesammelten Daten – ohne Ausnahme

    „Es ist nicht zulässig, Mautdaten zu Strafverfolgungszwecken zu nutzen,“ sagt Ralf Langenbach, Staatsanwalt in Freiburg . Dieses Verbot ergibt sich aus dem „Gesetz über die Erhebung von streckenbezogenen Gebühren für die Benutzung von Bundesautobahnen und Bundesstraßen“ – kurz: Bundesfernstraßenmautgesetz. Darin ist geregelt, welche Daten das vom Verkehrsministerium beauftragte Unternehmen Toll Collect für die Lkw-Maut speichern darf. Und das ist eine ganze Menge: Vom Foto und Nummernschild des Lasters über den Namen des Fahrers bis hin zu Ort und Zeit der Autobahn-Nutzung. Im Gesetz ist explizit festgeschrieben, dass die Daten „ausschließlich zum Zweck der Überwachung der Einhaltung der Vorschriften“ genutzt werden dürfen. Eine Übermittlung der Daten sei unzulässig. Der Grund dafür: Datenschutz. Aber kann man da bei Mord keine Ausnahme machen? „Nein“, sagt Langenbach. „Es sei denn, das Gesetz ändert sich.“

    Viele haben schon versucht, das Gesetz zu ändern – und sind gescheitert

    Versuche, eben das zu tun, gibt es, seit Einführung der Lkw-Maut. In den Tätigkeitsberichten des Bundesdatenschutzbeauftragten ist die politische Diskussionen über die Verwendung von Mautdaten protokolliert. Dort steht etwa: „Nach verschiedenen Kapitalverbrechen, in die schwere Lastwagen beziehungsweise ihre Fahrer verwickelt waren, wurde im parlamentarischen Bereich die Frage aufgeworfen, inwieweit die im Gesetz verankerte strikte Zweckbindungsregelung wirklich angemessen sei.“

    Bis heute ist sie jedenfalls noch in Kraft. 2005 ist der damalige Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) mit dem Vorstoß gescheitert, Informationen aus dem Maut-System für die Strafverfolgung zu nutzen. 2013 misslang der Versuch dann einem weiteren Innenminister, Hans-Peter Friedrich (CSU).

    Für den Fall Carolin G. bedeutet das: Die Polizei muss sich ihre Informationen über das Kommen und Gehen von Lastwagen rund um Endingen woanders besorgen. Beispielsweise bei Speditionsunternehmen, sagt Langenbach. Aber der Staatsanwalt sagt auch: „Es ist noch keineswegs sicher, dass es sich bei dem Täter um einen Lkw-Fahrer handelt.“

    Seitdem bekannt wurde, dass der Mörder von Carolin G. schon vor drei Jahren in Österreich zugeschlagen hat, sind laut Polizeisprecher Walter Roth gut 100 neue Hinweise zu dem Fall eingegangen. Darunter auch solche, die mögliche Bezüge zwischen den Fällen im Kaiserstuhl und in Tirol herstellen. Mehr will Roth erstmal nicht sagen.

    http://www.badische-zeitung.de/endingen/fall-carolin-g-warum-die-polizei-nicht-auf-mautdaten-zurueckgreifen-darf–132881588.html

  34. #9 Eurabier (27. Jan 2017 10:02)

    #Merkelwinter in #Kraftland:
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    Islamischer Kalifenstaat NRW
    #Kraftlos

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