"Moderater" Imam unter Terrorverdacht

Die BILD berichtet, dass der in München auch als „Prügel-Imam“ bekannt gewordene Mohammedaner Abu Adam wurde Ende April bei einer großen Razzia von spanischen Polizeieinheiten in seiner Villa auf einem 10.000 Quadratmeter großen Anwesen in Alicante verhaftet. Abu Adam soll IS-Terroristen, die teilweise mit internationalem Haftbefehl gesucht werden, bei der Rückkehr aus dem Irak und Syrien unterstützt haben, indem er ihnen Zuflucht, Geld, Dokumente und Pässe besorgte. Zudem habe er in der islamischen Gemeinde Alicante Werbung für den Islamischen Staat und seine Attentate gemacht. Ein Richter vom Nationalen Strafgerichtshof in Madrid wies den Imam in ein Gefängnis ein.

(Von Michael Stürzenberger)

Am heutigen Samstag prangt die Schlagzeile an den Zeitungskästen der BILD in München:

In der gedruckten BILD nahm der Artikel über den Prügel-Imam mehr als die Hälfte der ersten Seite des München-Teils ein:

Der Artikel ist online bei BILD-Plus für 99 Cent im monatlichen Test-Abo zu lesen. Auch der Focus meldet:

Er gab sich als Verfechter eines friedlichen Islams aus, der sich für die Deradikalisierung von Jugendlichen einsetzte. Schon damals gab es Zweifel an dieser Version.

Nun wurde er festgenommen. Wie mehrere spanische Zeitungen berichten, wird ihm vorgeworfen, dschihadistische Kämpfer beherbergt und Propaganda-Material der Terrormiliz Islamischer Staat verbreitet zu haben. Wie das spanische Portal „Información“ berichtet, wird ihm vorgeworfen, dem IS anzugehören. Dem spanischen Innenminister zufolge steht er im Verdacht, Dschihadisten aus dem Irak und Syrien aufgenommen und unterstützt zu haben. Er soll ihnen Geld und Dokumente beschafft haben.

Am Freitag berichtete ich bei Pegida Fürth über den Vorfall:

Abu Adam galt jahrelang als Vertreter des sagenumwobenen „moderaten“ und „friedlichen“ Islams. Am 13. November 2010 war er zusammen mit der damaligen Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und den Islam-Verharmlosern der Evangelischen (Rainer Oechslen) sowie der Katholischen Kirche (Andreas Renz) bei einer DiaLÜG-Veranstaltung im Gymnasium Geretsried. Abu Adam täuschte vor, Moslems vor dem Abgleiten in die Radikalität zu bewahren. Andächtig lauschte ihm die Justizministerin während eines „Gebetes“:

Mitglieder von PI München und Augsburg waren auch vor Ort. Wir fragten ihn unter anderem auch nach dem Frauenprügelvers 4:34, und er meinte mit treuem Augenaufschlag, dass man Frauen nur „sanft“ schlagen solle, beispielsweise mit einer Zahnbürste.

Nur zwei Wochen später zeigte er, dass es in der Realität ganz anders vor sich geht, indem er einer seiner drei Frauen krankenhausreif die Knochen brach, wofür er acht Monate in Untersuchungshaft wanderte. Währenddessen griffen ganz offensichtlich die Regeln der Scharia, es gab vermutlich eine Einigung hinter den Kulissen, bei der wohl viel Geld bezahlt wurde, und dann sagte Ehefrau Nr. drei allen Ernstes vor Gericht aus, dass er sie gar nicht geschlagen hätte, sondern sie hingefallen (!) sei. Auf diese Weise werden deutsche Gerichte durch die Scharia dreist hinters Licht geführt, so dass die moslemischen Täter ihrer verdienten Strafe entgehen.

Seine mittlerweile geschlossene Münchner Moschee „Darul Quran“ in der Nähe des Kreisverwaltungsreferates besuchten an Freitagen gut 1.000 Moslems, die schon optisch den Eindruck von Fundamentalisten vermittelten:

Der staatenlose Palästinenser studierte „Koranwissenschaften“ und islamisches Recht in Ägypten, Libyen, Saudi-Arabien, Pakistan und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Er hat vier Ehefrauen und 16 Kinder. Können diese Augen etwa lügen?

Die Naivität deutscher Politiker in Bezug auf den Islam ist leider immer noch grenzenlos und damit sicherheitsgefährdend für unser Land.




Die EU hat viel Wein und anderes im Keller

Der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat in Genf während des UN-Friedensgipfels mal wieder zu tief ins Glas geschaut. Einmal mehr wird deshalb über seine Eignung/Fitness für das Amt spekuliert. Zeugen sagen, er sei ‚very visibly p**ed‚ (offensichtlich betrunken) während der Gespräche über Zypern gewesen und hätte ständig Möbel angestoßen. Ein Diplomat meinte, dass das vertraute Verhalten des 62-Jährigen mit einigen jungen Helfern „peinlich“ gewesen sei.

(Von Alster)

Seit den 1970er Jahren besitzt die EU ihr eigenes Weindepot. Knapp 16.000 Flaschen stehen bereit, damit bei jedem Dinner im Haus der jeweils passende Tropfen auf den Tisch kommt. Bei einer solchen Menge Wein könnten die Arbeitsessen der EU-Staats- und Regierungschefs regelrechte Weinproben sein. Die Politiker hielten sich aber wohl zurück, heißt es (Fake news?).

Inzwischen bangen die EU-Diplomaten nicht nur wegen Juncker, sondern auch noch wegen Brexit um ihren Weinbestand. Doch bald könnte der Vorrat schrumpfen. Wie viele Flaschen aus den gemeinsamen Weinbeständen des EU-Rats bekommen die Briten? Falls Jean-Claude Juncker im Besitz des Schlüssels zum Weinkeller ist, sollten sich die Briten mit den Verhandlungen sputen. Sie könnten aber auch ihre Scheidungskosten gänzlich vermeiden, wenn sie einfach auf weinselige Verhandlungen verzichten würden. Schließlich haben sie daheim gutes Bier und Whisky.

Neben dem „Alkohol-Monster“ macht dessen Kabinettschef Martin Selmayr viel von sich reden. Der 45-jährige Jurist aus Bonn gilt als „Spin Doctor“ und wird als „giftiger, gnadenloser, rücksichtsloser, manipulativer Tyrann“, kurz Monster, beschrieben. Auf den Brüsseler Fluren wird er als „Beast of Berlaymont“ bezeichnet nach dem Berlaymontgebäude dem Sitz der EU-Kommission. Martin Selmayr ist Brüssels mächtigster Beamter und hat in der EU mehr zu sagen als so mancher Regierungschef. Er hat das Konzept der „politischen Kommission“ erfunden. Dahinter steht die Idee, dass die EU-Kommission nicht nur eine Kontrollbehörde bleibt, sondern eine Art Oberregierung wird, die Macht in Europa. Dieser deutsche EU`ler ist ein Freund unseres Kanzleramtschefs Peter Altmaier – so schließt sich der Kreis hin zu A. Merkel. Zurzeit arbeitet der Twitter-Fan Martin Selmayr hart an einer Kampagne, um Großbritannien wegen des Brexits zu bestrafen.

Weil gerade auch wegen der Wahl in Frankreich ständig die Begriffe EU und Europa falsch verwendet werden, dieser Hinweis aus dem „Cicero“:

EU-Land hat mit Europa wenig bis gar nichts zu tun. Im Gegenteil, das politische Handeln der EU läuft darauf hinaus, an Europa abzuschaffen, was europäisch war. Man sollte den Namen Europas dafür nicht missbrauchen [..].

Europa heute:




Asylpropaganda nach Kritik an NGOs

Sie sind negativ ins Gerede gekommen, die „Nicht-Regierungsorganisationen“ (NGO‘s), die auf dem Mittelmeer sogenannte Flüchtlinge aus angeblicher Seenot retten. Die „Rettungsschiffe“ postieren sich an der Seegrenze Libyens, warten dort auf „Flüchtlinge“, nehmen sie auf, übergeben sie an größere Schiffe zum Beispiel von der europäischen Grenzschutzagentur Frontex, die die jungen Herren aus Afrika und anderswo schnellstens nach Italien bringt, damit sie ins Ziel ihrer Träume, Germoney, weiterreisen können. Dass dadurch Schlepper und illegale Einreise gefördert würden, kritisierte sogar Frontex (PI berichtete). Jetzt muss zur Gegenpropaganda ausgeholt werden.

(Von Chevrolet)

Man könnte geradezu von einem munteren Wassertaxi-Dienst sprechen, wenn man sich anschaut, wie eng die NGO’s, und dabei insbesondere kleine, unbekannte deutsche Organisationen, mit dem Schleppern zusammenzuarbeiten scheinen. Selbst ein italienischer Staatsanwalt und Teile der italienischen Regierung sehen die Rolle der NGO‘s im Mittelmeer mittlerweile sehr kritisch.

Um von den Vorwürfen abzulenken, setzt jetzt die gewohnte Medienkampagne ein, die zeigen will, wie nötig doch die Arbeit der Organisationen ist, um den armen „Flüchtlingen“ zu helfen.

Dazu berichtet Focus Online über eine italienische Gynäkologin Laura Guarenti, die für „Ärzte ohne Grenzen“ tätig ist.

Es sei „schlicht unglaublich“, sich die Geschichten der Flüchtlinge anzuhören, die sie noch an Bord der Rettungsboote erzählen. Nicht sofort – aber doch am ersten Abend, wenn sich Stress und Aufregung erstmals wieder langsam zu legten. „Da jagt ein Horror den anderen.“

Dabei ginge es nicht um das Leid der „Flüchtlinge“ in ihren afrikanischen Heimatländern, sondern um ihre Zeit in Libyen.

„Ich bin immer wieder überrascht, wie zäh sich die vielen jungen Männer und Jugendlichen zeigen, nachdem sie in libyschen Internierungslagern gefoltert oder missbraucht wurden“, sagt Guarenti mit einer Stimme, deren Heiserkeit die Geschichten noch tragischer wirken lässt, als sie es ohnehin schon sind.

„In Libyen herrscht totales Chaos. Diverse Milizen kämpfen um die Kontrolle im Land, es herrschen Willkür und Gewalt. Die Schwarzafrikaner sagen mir immer und immer wieder, dass die Libyer sie wie Tiere behandeln.“ Zwar seien es vorwiegend junge Männer, die die Flucht über das Mittelmeer wagten. Doch den Frauen ergehe es oft noch viel schlechter. „Viele sind in Libyen oder auch zu Hause vergewaltigt worden. Eine sagte sogar mal zu mir, sie sei ‘froh, nur einmal missbraucht’ worden zu sein.“

Diese Schilderungen der jungen Invasoren werden als Wahrheit angenommen, nur weil die Bessermenschen sie erzählen und weil mehrere vielleicht so etwas gesagt haben. Hinterfragt werden die Behauptungen oder manche Räuberpistole natürlich nicht.

Wahr ist, dass Libyen nach dem Sturz von Präsident Ghaddafi zu einem Failed State geworden ist, der sicherlich kein Rechtsstaat ist und nicht unbedingt ein gemütlicher Ort ist. Es stellt sich aber auch die Frage, wofür die Libyer, die ja für ihren unbändigen Fleiß bekannten Afrikaner brauchen sollen. Aber darüber will der Artikel lieber Auskunft geben. Denn wenn es die, dank ihrer teuren Smartphones bestens vernetzten, jungen Herren so sagen, wird es wohl stimmen.

Weiter im Focus:

Immer wieder höre sie, dass Flüchtlinge in Libyen gegen ihren Willen unter Waffengewalt in völlig überladene Gummiboote gepfercht würden, ohne zu wissen, wohin überhaupt gehe. „Und oft werden sie zu Arbeit gezwungen, ohne dafür bezahlt zu werden, manchmal über Jahre. Sie werden wie Sklaven gehalten.“

Dieser Satz stellt einen Widerspruch in sich dar. Einerseits würden die „Flüchtlinge“ wie Tiere behandelt und müssten arbeiten, andererseits würden sie gegen ihren Willen in die Boote gesetzt und kämen so ihrem anvisierten Ziel – Deutschland – näher.

Bei den Gesprächen, die Frau Guarenti geführt habe, hätte es sich natürlich nicht um die Qualität von Unterkunft, Asyl und Arbeit gedreht, sondern vor allem darum, dass die „Flüchtlinge“ jahrelang psychologische Betreuung benötigten, um die angeblichen Traumata der „Flucht“ zu überwinden, befindet die Gynäkologin.

Mit anderen Worten: es geht nicht um Geld und das bewährte Ultra-All-Inclusive-Paket, sondern um psychologische Betreuung der gequälten Seelchen, die von vorneherein wussten, auf was sie sich einließen. Und damit haben wir uns dann die Wirklichkeit wieder schön geredet.




Zum Gedenken an Maria Eschelmüller

Die Identitäre Bewegung Österreich erinnert mit einem Video an Maria Eschelmüller und verbindet damit eine Botschaft: Vor genau einem Jahr, am 4. Mai 2016, wurde Maria Eschelmüller Opfer eines grausamen Mordes. Von einem illegalen Afrikaner wurde sie am am Brunnenmarkt brutal mit einer Eisenstange tot geschlagen. Sie reiht sich damit in die lange Liste jener Österreicher und Europäer ein, die in den letzten Jahren Opfer von Multikulti geworden sind.

Wir haben mit dem Witwer der ermordeten Maria gesprochen, der sich sowohl von der Politik als auch den Medien alleine gelassen fühlt. Nehmt euch 5 Minuten Zeit, um euch das Video in aller Ruhe anzusehen und verbreitet den Beitrag. Kein Opfer darf vergessen werden!

Wir geben hiermit auch ein Versprechen ab: Wir vergessen nicht. Wir werden Maria Eschelmüller und damit auch alle anderen Opfer von Multikulti im Gedächtnis behalten.




Die suizidale Afrikanisierung Frankreichs

Geographisch liegt Frankreich in Europa, aber demographisch driftet unser Nachbarland immer stärker nach Afrika ab, wie neues Datenmaterial belegt. Frankreich führt anders als die USA keine Volkszählungen durch, bei denen auch die ethnische Zugehörigkeit erhoben wird, sondern folgt stattdessen seinem Ideal einer farbenblinden Republik. Diese Politik ändert die ethnische Realität im Land natürlich keinen Deut, aber sie bewirkt mit Sicherheit, daß die französischen Bürger darüber im Unklaren gelassen werden. Nur wenige offizielle Statistiken existieren über die Größe der eingewanderten Bevölkerung und der einheimischen Franzosen – bis jetzt.

(Von Falko Baumgartner)

Vorbemerkung des Autors: Dieser Beitrag ist eine erweiterte und aktualisierte Version des Originalartikels, der seit 2012 auf verschiedenen alternativen Netzseiten erschienen ist (die Version von 2012 auf Deutsch, Englisch, Niederländisch und Französisch; die Version von 2014 auf Englisch). Er verfolgt die laufende demographische Verdrängung des französischen Volks anhand medizinischer Daten, wie sie von den französischen Behörden erhoben werden. 2015 waren bereits nahezu 40 Prozent aller neugeborenen Kinder in Frankreich nichteuropäischer Herkunft und ihre Zahl steigt ständig an. 

Zweckdienliches Zahlenmaterial stammt aus einer unerwarteten Quelle, der medizinischen Wissenschaft, und es erlaubt uns, einen hinlänglich genauen und objektiven Blick auf das starke Wachstum der nichtweißen Bevölkerung in Frankreich zu werfen.

Nationales Untersuchungsprogramm gegen Sichelzellenanämie

Seit 2000 führt Frankreich landesweit systematische Untersuchungen bei Neugeborenen auf Sichelzellenanämie (SZA) durch. SZA ist eine vererbbare Erkrankung, die ganz überwiegend nur bei nichteuropäischen Menschen auftritt. Sie hat sich aber aufgrund der Einwanderung aus der Dritten Welt zur häufigsten genetischen Krankheit im heutigen Frankreich entwickelt. Um eine frühzeitige medizinische Behandlung der SZA zu gewährleisten haben die französischen Gesundheitsbehörden Risikogruppen in der Bevölkerung definiert, die einem Test kurz nach der Geburt unterzogen werden. Diese bestehen in erster Linie aus Neugeborenen afrikanischer Herkunft, sowohl aus Nordafrika als auch Schwarzafrika sowie ethnischen Afrikanern vom amerikanischen Kontinent. Eine weitere Risikogruppe umfaßt Personen mit einem Migrationshintergrund aus dem Nahen oder Mittleren Osten (Türkei, arabische Halbinsel und die dazwischen gelegenen arabischen Länder) und dem indischen Subkontinent. Der Rest setzt sich zusammen aus Immigranten aus einem relativ kleinen Küstenbereich in Südeuropa, nämlich Portugal, Süditalien, Griechenland und die Inseln Korsika und Sizilien.

Neugeborene Babies werden in Frankreich als risikobehaftet betrachtet, wenn „wenigstens ein Elternteil aus einer der genannten Risikoregionen“ entstammt, wo das verantwortliche Gen für SZA verbreitet ist. Dieses nationale Testprogramm auf Grundlage der ethnischen Herkunft der Eltern erlaubt uns, das volle Ausmaß des schnellen Wachstums der nichtweißen Bevölkerung in Frankreich zu erfassen:

Im Jahr 2000 besaßen 19 Prozent aller neugeborenen Kinder im metropolitanen Frankreich, dem französischen Staatsgebiet in Europa, mindestens ein Elternteil, das aus den obigen Risikogebieten stammt. Dieser Anteil ist auf

– 28,45 Prozent (2007)
– 31,5 Prozent (2010)
– 34,44 Prozent (2012)
– 35,7 Prozent (2013)
– 37,2 Prozent (2014)
– 38,85 Prozent (2015) angewachsen.

In absoluten Zahlen ausgedrückt entsprach der Anteil 2015, dem Jahr der letzten Erhebung, 295.951 der 761.841 geborenen Babies. Mit anderen Worten: innerhalb von nur fünfzehn Jahren verdoppelte sich die Anzahl der (teilweise) außereuropäischen Neugeborenen ungefähr von einem Fünftel auf zwei Fünftel.

Die medizinischen Untersuchungen geben sogar weiteres Zahlenmaterial preis, nämlich eine genaue Aufschlüsselung nach Region (siehe Karte oben). So erfahren wir, daß 2015 73,4 Prozent aller Neugeborenen in der Ile de France, die praktisch Groß-Paris entspricht, von Nichteuropäern gezeugt wurden. In der südlichen Region Languedoc-Roussillon, um ein weiteres Beispiel zu nennen, belief sich der nichtweiße Anteil auf 41,6 Prozent. Der niedrigste Anteil wurde in der Bretagne ermittelt, 8,13 Prozent. In jeder der neunzehn Regionen des metropolitanen Frankreichs wuchs der Anteil der Immigrantenbabies zwischen 2005 und 2015.

Untersuchung von neugeborenen Babies auf Sichelzellenanämie im europäischen Frankreich von 2005 bis 2015; die Werte sind pro Region und in Prozent der Gesamtzahl der geborenen Kinder in jenem Jahr angegeben. Da diese genetische Krankheit hauptsächlich auf Nichteuropäer, vor allem Afrikaner beschränkt ist, läßt sich aus den Zahlen die ethnische Herkunft der Neugeborenen ableiten (siehe Artikelende für alle Quellen; Karte von FDesouche zusammengestellt).

Die Zahlen halten der Prüfung stand

Was ließe sich gegen die Genauigkeit dieser Zahlen einwenden? Nicht viel, sie sind allem Anschein nach wasserdicht. Zwar verweisen die Autoren der Studie darauf, daß der Test auf Sichelzellenanämie nicht für alle Neugeborenen durchgeführt wurde, aber sie erachten die ausgelassenen Fälle als „relativ selten“. Eine Aufnahme dieser Fälle könnte den relativen Anteil der nichtweißen Babies logischerweise ohnehin nicht verringern, sondern im Gegenteil nur weiter erhöhen. Damit bleiben die südeuropäischen Immigranten, die in der Statistik nicht separat ausgewiesen werden, die unbekannte Größe in der Gleichung. Wie hoch ist ihr Anteil an der untersuchten Risikogruppe? Müssen wir die Zahl der nichtweißen Babies signifikant nach unten korrigieren, um ihrem Bevölkerungsanteil an der Risikogruppe Rechnung zu tragen? Ich würde argumentieren, bei weitem nicht genug, um den Trend zu verwischen: zwar stammen Millionen von Franzosen Schätzungen zufolge von Italienern ab, aber die meisten sind schon vor Generationen in das Land eingewandert. Das Untersuchungsprogramm wird meinem Verständnis nach aber nur bei Babies angewandt, deren Vater und/oder Mutter aus einer der Risikozonen eingewandert sind und deckt damit nur die kürzlich erfolgte Immigration ab.

Die Autoren der zitierten medizinischen Studie selbst lassen keinen Zweifel daran, was sie als Hauptgrund für die steigende Verbreitung der Sichelzellenanämie ansehen. Sie führen es direkt auf den Anstieg der Einwanderung aus Afrika zurück, oder in ihren Worten „als Ergebnis des Bevölkerungswachstums in afrikanisch-karibischen Gebieten des überseeischen Frankreichs und jetzt der Einwanderung essentiell aus Nordafrika und Afrika südlich der Sahara in das metropolitane Frankreich“.

Nun gilt meine Sorge hier nicht der Ausbreitung der Sichelzellenkrankheit als solcher, sondern dem starken demographischen Abschwung des weißen Frankreichs, den diese Zahlen widerspiegeln, und dem gegenwärtigen multikulturalistischen Klima in Europa, das es verbietet , über derartige Entwicklungen überhaupt zu sprechen.

Als Sozialwissenschaftler blicke ich mit Neid darauf, wie frei und unbelastet von den Anforderungen der politischen Korrektheit die Mediziner, Biochemiker und Genetiker dieser Studie – die sich anscheinend völlig im Unklaren über die gewaltigen Implikationen ihrer Untersuchungsergebnisse sind – über einen Prozess reden können, der wohl nichts weniger als die größte demographische Umwälzung Frankreichs seit der fränkischen Eroberung und der Gründung des französischen Staats selbst darstellt.

Der Selbstmord der französischen Republik

Es ist frappierend: Man muß nur ihre Diskussion der „getesteten Babies“ mit „afrikanisch-orientalische Neugeborene“ ersetzen, einen Blick auf die beigelieferte Karte zur Testpopulation werfen, und man erhält ein recht vollständiges Bild von dem, was das angeblich aufgeklärte Frankreich sich kategorisch weigert, seinen Bürgern mitzuteilen: daß das weiße Frankreich, das wahre Frankreich, das Frankreich das Frankreich schuf, im Verschwinden begriffen ist und seinen Platz für eine hybride eurafrikanische Gesellschaft räumt. La Grande Nation hat sich offenkundig durch Masseneinwanderung selbst geschlagen. Man kann sogar argumentieren, daß diese Einwanderungswelle selbst für die Immigranten abnehmenden Grenznutzen besitzt: je mehr das weiße Frankreich verschwindet, desto weniger behält das Land seinen Charakter, der all diese Einwanderer überhaupt erst angezogen hat.

Als ich meinte recht vollständig, stimmte dies nicht ganz. In Wirklichkeit ist die demographische Lage des weißen Frankreichs aus zwei Gründen sogar noch schlechter: zum einen hat die Diskussion bisher noch nicht die Überseedepartments berührt, die schon immer Heimstätte einer ethnisch gemischten Bevölkerung gewesen sind. Deren neugeborene Kinder, so die medizinische Studie, werden in ihrer Gesamtheit dem Test auf SZA unterzogen. Indem wir ihre Zahl einbeziehen, 39.409 Babies im Jahr 2015, erhöht sich der Anteil der nichtweißen Geburten von 38,85 Prozent für das metropolitane Frankreich auf 41,45 Prozent für Gesamtfrankreich (335.360 von 809.078 Neugeborenen). Zweitens dürfen wir nicht vergessen, daß die Tests gar nicht all diejenigen Immigranten von außerhalb Europa erfassen, die keine genetische Disposition für die Sichelzellenanämie besitzen, etwa Ostasiaten oder Lateinamerikaner. Berücksichtigt man deren Geburtsraten zusätzlich, verringert der Anteil der weißen Franzosen sich weiter um einen unbekannten Prozentsatz.

Die bittere Ironie ist, daß diese Bevölkerungsverschiebung zeigt, daß Frankreich durch seine ehemaligen Kolonien radikaler verändert worden ist, als Frankreich diese selbst jemals verändert hat. Im Gegensatz zu seinem maritimen Kontrahenten Großbritannien war Frankreich niemals ein erfolgreicher Kolonisator. Seine einzige noch existierende Siedlerkolonie von Bedeutung ist das kanadische Québec, wohin es nicht mehr als 10.000 Siedler entsandte. Falls es eine „Rache der Kolonien“ gibt, wie es der linksgerichtete Trip von der „Schuld des weißen Mannes“ fordert und fördert, dann hat Frankreich sicherlich mehr als seinen fairen Anteil zurückbekommen.

Frankreich hat sich immer als Verfechter „kulturneutraler“, republikanischer Werte in der ganzen Welt verstanden. Die historische Leistung des Landes bei der Verbreitung aufklärerischer Ideen rund um den Globus ist unbestreitbar. Aber seine Vorreiterrolle hat es blind gemacht für die negativen Rückwirkungen im eigenen Land: Frankreich hat nie recht verstanden, daß die totale Propagierung dieser Ideale auch zur kulturellen und ethnischen Entkernung des citoyen geführt haben, der seiner eigenen Wurzeln beraubt wurde und dem das Recht abgesprochen wird, solche zu besitzen. Es hat nie wirklich begriffen, daß ein starkes Gefühl der eigenen kulturellen und ethnischen Identität nicht der Gegner demokratischer Werte, sondern vielmehr deren notwendiges und natürliches Gegenstück ist. Es hat vergessen, daß die Französische Revolution, sein Geschenk an die demokratische Welt, nicht in einem ethnischen und kulturellen Vakuum geschaffen wurde, sondern von Menschen mit einer Identität und Geschichte – einer weißen europäischen Identität.

Es mag deshalb kein Zufall sein, daß Frankreich zu den ersten westlichen Staaten gehört, die das demographische Opfer ihrer eigenen Negation von Kultur und Volk werden. Auf ihre Weise ist die Geschichte wieder an ihren Ursprungsort zurückgekehrt: was Frankreich ursprünglich als Idee exportierte, die radikal kulturblinde Republik, macht das Land nun wehrlos gegen seine eigene rapide Enteuropäisierung – die Revolution frißt ihre Kinder, für immer.

Nachtrag

In der Zwischenzeit sind weitere englischsprachige Alternativmedien auf das Thema aufmerksam geworden. Guillaume Durocher im Occidental Observer und Steve Sailer kürzlich in Takimag sind unabhängig voneinander zu demselben traurigen Schluß gelangt und behandeln die Zahlen ebenfalls als einen annähernd zuverlässigen Indikator des Grand Remplacement, nicht unbedingt bis auf den genauen Prozentsatz herunter, aber in der ungefähren Größenordnung. Die zweite Runde der französischen Präsidentschaftswahlen am Sonntag wird daher einer der letzten Chancen für das französische Volk sein, den Verdrängungsprozess aufzuhalten und umzukehren, bis die schnell anwachsenden Altersgruppen von Afro-Orientalen in das Wahlalter gelangen und starke ethnische Wahlblöcke bilden. Das Fenster für politische Lösungen schließt sich in Frankreich rapide.

(Bild oben: Métro-Station Château-Rouge im 18. Pariser Arrondissement)


Quellen:

Daten für 2007: J. Bardakdjian-Michau, M. Bahuau, D. Hurtrel, et al.: „Neonatal screening for sickle cell disease in France“, in: Journal of Clinical Pathology, Januar 2009, Band 62, Nummer 1, Seiten 31-33

Daten für 2010: J. Bardakdjian-Michau, M. Roussey: „Le dépistage néonatal de la drépanocytose en France“ (Newborn screening for sickle cell disease in France), in: Bulletin épidémiologique hebdomadaire: „La drépanocytose en France: des données épidémiologiques pour améliorer la prise en charge“ (Sickle cell disease in France: epidemiological data to improve health care management), Juli 2012, Nummer 27-28, Seiten 313-317

Daten für 2012: Association Française pour le Dépistage et la Prévention des Handicaps de l’Enfant (AFDPHE): „Bilan d’activité 2012“, Page 62

Daten für 2013: Association Française pour le Dépistage et la Prévention des Handicaps de l’Enfant (AFDPHE): „Bilan d’activité 2013“, Seite 62

Daten für 2014: Association Française pour le Dépistage et la Prévention des Handicaps de l’Enfant (AFDPHE): „Bilan d’activité 2014“, Seite 66

Daten für 2015: Association Française pour le Dépistage et la Prévention des Handicaps de l’Enfant (AFDPHE): „Bilan d’activité 2015“, Seite 63




PI hat Großes vor!

Liebe PI-Leser, das für Deutschland so wichtige Wahljahr 2017 nehmen wir zum Anlass, um mit neuer Kraft, neuem Design und einem erweiterten modernen Konzept unsere tragende Rolle in der kritischen Gegenöffentlichkeit auszubauen. In den kommenden Tagen wird PI daher mit einer neuen modernen Webseite online gehen.

Die Umsetzung des neuen Konzeptes und die steigenden Sicherheitsanforderungen kosten uns monatlich sehr viel Geld. Nur zu einem kleinen Teil können die Kosten über Anzeigen gegenfinanziert werden. Wir freuen uns deshalb über Ihre Spende zur Unterstützung unserer Community.


Herzlichen Dank,

Ihr/Euer PI-Team!




AfD-Bayern: Mitglieder stärken Bystron Rücken

Der Parteitag der AfD-Bayern in Greding hat heute mit einer großen Mehrheit von über 90% der Stimmen einen Antrag abgeschmettert, den Landesvorsitzenden Petr Bystron vom Listenplatz vier der Bundestagsliste abzuwählen. Der Antrag wurde von zwölf Mitgliedern gestellt, nachdem der bayerische Verfassungsschutzpräsident Körner während einer Pressekonferenz Ende April verkündet hatte, Bystron als Einzelperson wegen seiner Sympathiebekundungen zu der Identitären Bewegung zu beobachten.

Die Verkündung der Beobachtung Bystrons geriet in den Medien in die Kritik. Denn sie erfolgte während einer Pressekonferenz, bei der der Verfassungsschutzbericht 2016 vorgestellt wurde, in dem weder die AfD noch Bystron als Einzelperson genannt werden. Da Körner auf die gezielte Nachfrage eines befreundeten Journalisten eine vorbereitete Antwort vorlas, drängte sich der Eindruck einer Inszenierung auf. Der stellvertretende Vorsitzende der AfD, Dr. Alexander Gauland, kritisierte den Auftritt als „Schmierenkomödie“.

Bystron selbst verklagte das bayerische Inneministerium auf sofortige Einstellung der Beobachtung und griff Innenmister Joachim Herrmann wegen Amtsmissbrauchs scharf an. Sowohl Herrmann als auch der Verfassungsschutzpräsident Körner sind Mitglieder der CSU. Die Behörde Körners ist dem Innenministerium direkt unterstellt. Die Beobachtung sei ein politischer Angriff auf die AfD, Herrmann arbeite mit „dreckigen Tricks“, um sich seiner politischen Konkurrenten zu entledigen, so Bystron.

In der Tat ist die AFD in Bayern unter Bystrons Führung von 2% auf über 10% in den Umfragen gestiegen und damit zur ernsthaften Bedrohung für die CSU geworden. Sollte der Trend anhalten, muss die nur in Bayern antretende CSU bei der Bundestagswahl darum fürchten, bundesweit die 5% Hürde nicht zu überspringen. Ihre Abgeordneten würden durch die vielen Direktmandate trotzdem in den Bundestag einziehen, der Imageschaden wäre jedoch beträchtlich. Bei der im kommenden Jahr folgenden Landtagswahl würde der bayerischen Regionalpartei der Verlust der absoluten Mehrheit drohen.


(Quelle: Journalistenwatch)




Immer mehr Familiennachzug von Illegalen

[…] Vor allem syrische „Flüchtlinge“ holen immer mehr Angehörige nach Deutschland. Im Jahr 2015 kamen rund 21.500 Verwandte von sogenannten anerkannten Schutzberechtigten aus dem Bürgerkriegsland. 2016 waren es mit rund 40.000 schon fast doppelt so viele. 2017 könnte diese Zahl nochmal steigen. Denn allein im ersten Quartal bekamen 14.500 Angehörige von syrischen „Flüchtlingen“ ein Visum im Rahmen des Familiennachzugs für Deutschland. Zum Stichtag 31.03.17 haben sich laut Ausländerzentralregister 63.686 Syrer aus familiären Gründen in Deutschland aufgehalten, teilte das Bundesamt für Migration auf FOCUS-Online-Nachfrage mit. (Alles kein Problem für die Deutschen – und morgen bei der Landtagswahl wieder brav die Altparteien wählen, die uns das alles eingebrockt haben!)




Klonovsky: Das wahre Problem der Bundeswehr

Die Frage, warum ausgerechnet viele Hollywood-Stars psychische Probleme haben, beantworten Psychologen gemeinhin mit dem Umkehrschluss, dass eben oft Menschen mit Verhaltensauffälligkeiten Stars werden. Zu einem vergleichbaren Resultat gelangt der Militärhistoriker Martin van Creveld bei der Analyse des Phänomens, dass immer mehr Frauen beim Militär beschäftigt sind: Nicht deren massenhafte Rekrutierung habe die westlichen Armeen bis zur Kriegsunfähigkeit geschwächt – „Pussycats“ heißt van Crevelds neues Buch zum Thema –, sondern die Truppen seien, von ein paar Elteeinheiten abgesehen, bereits kriegsuntauglich gewesen, als sie begannen, den Frauen die Kasernentore zu öffnen.

Die Existenz von Soldatinnen in großer Zahl signalisiert: Wir wollen keinen Krieg, wir wollen strenggenommen nicht einmal kämpfen, außer vielleicht mit Drohnen und Robotern und Seit‘ an Seit‘ mit Gleichstellungsoffizierinnen gegen den alltäglichen Sexismus. Wie der Westen insgesamt befinden sich auch seine Armeen weltweit auf dem Rückzug.

Die Bundeswehr, immerhin die Nachfolgerin der unbestritten besten Armee, die die Welt je gesehen hat, ist heute eine besonders exemplarische Kasperltruppe, in Narrenkleider gehüllt, miserabel bewaffnet, kaputtgespart, geführt von feigen Generälen und einer Ministerin, der man vielleicht besser die Chefredaktion der Brigitte anvertrauen sollte. Die Neu- und Restdeutschen wollen bekanntlich alles zu hundert Prozent anders machen als die Nazis, was speziell beim Militär auf das Paradox einer pazifizierten, friedfertigen, handzahmen Truppe hinauslaufen musste, die offiziell keine Feinde mehr kennt, und so sieht der Laden denn auch aus: Die Soldaten sind gehalten, sogar unter Feuer brav ihren Müll zu trennen, die Panzer werden schwangerentauglich, die Kasernen kindergerecht ausgestattet, die Artillerie wird demnächst nur noch biologisch abbaubare Munition verschießen, nicht einmal beim Häuserkampf darf die Wehrmacht mehr das Vorbild sein, sondern vielleicht besser die Berliner Antifa, und wer eine Soldatin in allen Ehren anmacht, wird in Unehren entlassen. Deutschlands „schimmernde Wehr“ hat keinen Schimmer, wie sie ihr Land im Ernstfall verteidigen sollte. Dass da und dort noch ein paar Kampfflieger, Afghanistan-Infanteristen und KSK-Männer einen guten Job machen, ist unbenommen, aber Arnold Gehlens Vorschlag, die Bundeswehr möge sich „Leben und leben lassen“ aufs Koppelschloss schreiben, darf praktisch als durchgesetzt gelten.

Und nun attestiert also eine Emnid-Umfrage im Auftrag von N24 der Bundeswehr ein Rechtsradikalismus-Problem: 49 Prozent der Deutschen sehen ein solches – unter den Anhängern der Grünen sind es naturgemäß 90 Prozent, bei den SPD-Sympathisanten 75 Prozent (hier). Selbst in dem sagenhaften Atlantis brüllten in der Nacht, als das Meer es verschlang, die Ersaufenden nach ihren Sklaven, und so werden die Roten und die Grünen dereinst nach Schutz brüllen, und sie werden es, inschallah und gottlob, gewiss vergeblich tun. Die Bundeswehr hat in der Tat ein gewaltiges Problem, aber das hat mit Extremismus nichts zu tun – es fällt übrigens auf, dass die vor kurzem beim Bund aufgeflogenen islamischen Extremisten nicht ein Achtel der Medienaufmerksamkeit bekamen wie jetzt dieser dubiose „Völkische“ namens Franco A. –, sondern damit, dass sie keine Armee mehr ist. Jede normale Armee ist nämlich in gewisser Weise „rechtsradikal“, insofern das Militärische, das Martialische, der Drill, die Manneszucht, die organisierte Brutalität, die ganze Kunst des Tötens samt der Bereitschaft, fürs Vaterland zu sterben, „rechtsradikal“ sind – oder von mir aus, Genosse Trotzki, Genosse Shukow, „linksradikal“ –, aber eben nicht „grün“ oder „feministisch“ oder „bunt“ oder „diskursiv“ oder „tolerant“ oder „zivilgesellschaftlich“…


(Im Original erschienen bei Michael Klonovskys „Acta Diurna“. Aufmacher oben: Screenshot der BILD vom 6.5.17)