Das Herder-Gymnasium in Berlin.
Das Herder-Gymnasium in Berlin.

Von Sarah Goldmann | Was war da in Berlin los? Letzte Woche ließen die meisten Eltern einer fünften Klasse ihre Kinder nicht mehr aus Angst vor Gewalt und sexuellen Übergriffen in die Schule gehen. Nur fünf von 28 Schülern besuchten den Unterricht, der Rest blieb an zwei Tagen zu Hause. Die heftige Reaktion aus der Elternschaft des Herder-Gymnasiums in Berlin erfuhr nur ein kurzes Echo in der bundesdeutschen Presse, anders als bei den Vorfällen an der Rütli-Schule vor einigen Jahren. Warum?

Der FOCUS benennt folgende konkrete Vorkommnisse, die einem Fünftklässler zugeschrieben werden:

Der Elfjährige soll, so die Berichte, einer Mitschülerin zwischen die Beine gegriffen haben und ihr gedroht haben, es wieder zu machen. Einem Jungen soll der Schüler ins Gesicht geschlagen und die Brille zerbrochen haben. Laut Elternvertreter wisse man insgesamt von sechs Kindern, die teilweise blutig geschlagen wurden. Eine Anzeige sei aufgrund des Alters des Täters eingestellt worden.

Diese – leider – schon häufig zum Schul-Alltag gehörenden Taten erhalten im Berliner Fall ihre besondere Dimension, weil sie offensichtlich bereits lange Zeit andauern und eine Besserung nicht erfolgte.

Bereits im Oktober 2016 dürften die Probleme sich so sehr zugespitzt haben, dass „Schulpsychologen und eine Gewaltpräventionsbeauftragte“ eingeschaltet wurden. Der Einsatz dieser immerhin mindestens drei Fachleute hatte offensichtlich keinen Erfolg, sodass sich die Eltern im Januar / Februar an den Senat wandten. Der reagierte mit dem Hinweis auf die gerade erwähnten seit den Herbstferien erfolgten Maßnahmen. Der Tagesspiegel (vom 17.06.) schreibt:

Dem Tagesspiegel liegen Schreiben vor, mit denen sich Eltern schon im Januar und Februar an die Schule und die Schulaufsicht gewandt haben. In diesen werden Gewaltvorfälle geschildert und um Hilfe gebeten.

Die Senatsbildungsverwaltung nahm Stellung: „Die Schule bemüht sich seit den Herbstferien um ein gewaltfreies Klima in der Klasse. Schulpsychologen und eine Gewaltpräventionsbeauftragte wurden eingeschaltet und arbeiten mit der Klasse.“ Zudem habe die Schule „Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen“ angewendet.

Wer ist der Täter?

Zu diesen Ordnungsmaßnahmen gehörte ein Schulverweis offensichtlich nicht dazu. Warum verblieb der kleine Schläger mit seinem früh gestörten Verhältnis zur Sexualität also auf der Schule? Vermutlich deshalb, gerade deshalb.

Er scheint aus einem Elternhaus zu stammen, in dem Sexualität tabuisiert wird, wodurch sie erst Recht die Phantasie der Kinder bestimmt. Es scheint ein Elternhaus zu sein, in dem nicht nur dieses Tabu mit Gewalt durchgesetzt wird, sondern Gewalt dem Kinde als „Lösungsmöglichkeit“ vorgelebt wird. Der Psychologe Ahmad Mansour hat diese typischen Mechanismen in seinem Buch „Generation Allah“ beschrieben, insbesondere im Kapitel „Die Verantwortung der Muslime“.

Wenn der Junge ein Moslem ist, wie sich hier andeutet, könnte dies die große Rücksichtnahme der Schule erklären, wie auch den Einsatz vieler „Fachleute“ und die Erfolglosigkeit des Bemühens, also das letztendliche Scheitern.

Staats-Doktrin von der bunten Gesellschaft

Ein Moslem, unter Umständen sogar ein „Flüchtling“, darf eben nur in einem positiven Licht erscheinen, um die Staats-Doktrin von der bunten und lustigen bereicherten Gesellschaft nicht zu gefährden, die Merkel und ihr Gefolge in Berlin als den Sinn ihres Lebens verstehen – und den Deutschen verbindlich vorschreiben wollen. Die Diskussion von Maßnahmen gegen die geliebten Herrenmenschen, Schulverweis des Kindes oder gar Ausweisung der ganzen Familie, stehen als drohendes Szenario vor der Bundestagswahl im Raum und führen deshalb zu Angstattacken und Beißreflexen bei den Bunten. So auch hier:

Insbesondere die „Gesamtelternvertretung“ der Schule zeigt ein merkwürdiges Verhalten, das verdient, genauer betrachtet zu werden.

1. Die brutalen Attacken des Schülers werden relativiert, indem sie als etwas dargestellt werden, was auch andere Schüler tun. Auch andere Schüler würden „stören“, so die „Gesamtelternvertretung“. Das mag wohl stimmen, aber darum geht es nicht, ums „Stören“.

2. Im Fokus dieser komischen Elternvertreter steht nicht der Missbrauch des Mädchens oder die blutig geschlagenen Klassenkameraden, sondern der Täter. Er werde an den „Pranger“ gestellt, also ihm werde Unrecht getan, nicht den Mitschülern:

Der Vorstand der Gesamtelternvertretung (GEV) widersprach und stellte sich hinter die Schule. Zudem hieß es, dass nicht nur der eine Schüler störe, auf den sich einige Eltern der Klasse focussiert hätten, sondern auch andere Kinder. Es sei mithin falsch, nur einen einzigen Schüler an den Pranger zu stellen.
(Tagesspiegel vom 20.6.)

3. In diesem Sinne werfen die „Gesamt-Elternvertreter“ (die mit Sicherheit kein eigenes Kind in besagter Klasse haben), den Eltern aus der Klasse vor, „dem Ansehen der renommierten Schule in Berlin zu schaden“. Noch einmal der Focus:

„Gesamt-Elternvertreter“ auf Seiten der Schule

Die Gesamtelternvertretung stellte sich jedoch auf die Seite der Schule und erhob ihrerseits Vorwürfe. „Wir bedauern zutiefst, dass aufgrund einer einzigen populistischen Ausnahme innerhalb unserer Elternschaft für unsere Schule ein solch schwerer Schaden entstanden ist“, zitierte die „Süddeutsche Zeitung“ die GEV. Über den Elternverteiler sei gegen den Schüler gehetzt worden.

„Schaden für die Schule“, „Hetze“ gegen den Schläger und eine „populistische Ausnahme“ als Bezeichnung für um ihre Kinder besorgte Eltern zeigen die verzweifelten Bemühungen innerhalb der Schule, das angeschlagene Weltbild zu kitten, indem eine Schuldumkehr vorgenommen wird. Es ist das einzige Mittel, das sie kennen, aber es hilft nicht.

Es sind eben keine „Einzelfälle“, sondern (strukturelle) Probleme, die, so vermuten wir für diesen Fall, mit und durch den Islam entstehen und die nur gelöst werden können, wenn man sie offen diskutiert, auch wenn das weh tut. Gut gemeinte salbungsvolle Worte der Schulleitung, die ihr „Interesse“ zum Ausdruck bringen, helfen da nicht weiter. Schul-Leiterin Cornelia Ansprenger schrieb am 19. Juni an die betroffenen Eltern:

Brief von Schul-Leiterin Cornelia Ansprenger an die betroffenen Eltern.
Brief von Schul-Leiterin Cornelia Ansprenger an die betroffenen Eltern.

Natürlich passiert es in Einzelfällen, dass Regeln übertreten werden und auch Probleme auftreten.

Und weiter vorne im Brief:

Wir möchten Ihnen aber versichern, dass wir […] sehr daran interessiert sind, dass in unserer Schule ein gewaltfreies und angenehmes Klima herrscht.

Kontakt:

Herder-Gymnasium Berlin
Cornelia Ansprenger, Schulleiterin
Westendallee 45-46
14052 Berlin
Telefon: 030 9029 27800
Fax: 030 9029 27821
ansprenger@herder-gymnasium.eu

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

167 KOMMENTARE

  1. Anscheinend kennt die moderne Pädagogik gar keine Maßnahmen mehr, um solchen Situationen Herr zu werden. Nur noch mehr gutes Zureden, Gewaltprävention blablabla.
    Noch zu meiner Zeit vor 20 Jahren wäre so ein Schüler kein halbes Jahr an jedem Gymnasium verblieben. Dabei war diese verrückte Täter-Opfer-Umkehr schon damals ein zentraler „Lerninhalt“.

  2. Der Linksstaat wird wie folgt reagieren: Bußgelddrohung gegen die Eltern, weil ihre Kinder die Schulpflicht verletzen.
    Bußgeld wird verhängt und auch vom Gericht durchgewunken.
    Achso: und klar, der Stoff wird nicht wiederholt, aber streng geprüft.

    Maßnahmen gegen die ursache des Problems: Fehlanzeige.

    Problem ist nicht die Schule, sondern die Justiz. Sie ist unfähig geeignete erzieherische Maßnahmen und Sanktionen durchzusetzen.
    Wie wäre es denn mal mit dickem Bußgeld für die Eltern des Schlägers inkl. Aussetzen der Aufenthaltserlaubnis, der Sozialhilfe? Meist wird schon die Androhung zum Erfolg führen. Tut man nichts, züchtet man sich so einen Herr Muhlis wie in München heran, der dann, wenn er genug Schaden angerichtet hat (6-Stellig) vielleicht abgeschoben wird.

  3. Dem Gymnasium in meinem Ort wurden auch sogenannte „Flüchtlingskinder“ aufgedrückt, die in eine soganannte „Flüchtlingsklasse“ gehen, zusammen mit deutschen Kindern. Resultat? Die Flüchtlingskinder machen Ärger, sind gewalttätig, stören den Unterricht. Haben Narrenfreiheit, weil angeblich „traumatisiert“. Leidtragende sind die deutschen Kinder. Eltern trauen sich nicht, sich zu beschweren. Aus Angst, in die rechte Ecke gestellt zu werden.

    Ich kenne die story aus erster Hand.

  4. Früher, also in den 70ern NACH Prügelstock und co..
    ( zumal das damals zu 95% ein „schon länger hier wohnender“ Schüler gewesen wäre)
    hätte man folgendermaßen verfahren:

    -Strafarbeiten
    -Nachsitzen
    -Schulhof fegen
    -Eltern einbestellen und einpolen
    -Unterrichtsausschluss
    -Schulverweis
    -einweisen auf Sonderschule o.ä.

    HEUTE geht das so
    (in der regel Kulturfremde Problemkinder, aber auch bei gestörten deutschen Assinachuchs)

    -weggucken /verleugnen7 beschönigen solange irgend möglich.
    -Einen teuren Rattenschwanz von „fach“-kräften beschäftigen
    -Gutachten hier, analyse dort
    -peinlich dafür sorgen, daß es nicht von RÄÄÄÄCHTS missbraucht wird
    -Kind möglichst schnell durchschleusen, damit die nächste schule das problem an der backe hat
    -„Fördern“(kostet auch wieder nur nerven und geld)

    und so weiter und so fort…

  5. Was soll’s. Unsere Politiker terrorisieren das ganze Land. Wäre das nicht so, gäbe es diesen Elfjährigen in dieser Form nicht.
    Ich weiß, daß ich nicht logisch bin, aber irgendwie halt doch.

  6. Flüchtlinge und geistig Behinderte haben neuerdings „das Recht“, ein Gymnasium zu besuchen. Stichworte Integration und Inklusion. Jedenfalls hier in NRW. In Berlin wahrscheinlich ebenso.

  7. Nun, das Kind wurde eben anders „erzogen“ und ist dementsprechend sozialisiert. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
    Andere Länder, andere Sitten.
    Undsoweiterundsofort.

    Özoguz würde jetzt sagen:“Zusammenleben kann schmerzhaft sein…Deutsche müssen sich integrieren…Kultur ist, wenn es nicht deutsch ist…Gekommen, um zu bleiben“

  8. Nun aber mal schnell hin zum Fernsprecher (Telefon) !
    Zeigen wir doch mal so den Angestellten der Schule und der verbeamteten Leiterin,wie gut einem ein Wochenende erstmal tut,wenn der Tag davor recht stressig und aufreibend war.

    Ich habe schon gewählt.Auf meine Frage,warum dieser Schüler nicht längst von der Schule verwiesen worden sei,hieße es,es würde alles „ausgelotet“.

    Lot bis zum Tod ???

  9. Hat überhaupt nichts mit Inklusion zu tun. Hier geht es um grob assiziales Verhalten, dazu mit Vorsatz.

    Bei den Schülern, die inkludiert werden sollen ist der erhöhte Förderbedarf sicher nicht als „vorsätzlich“ zu bezeichnen.

    Und da der 11jährige von seinen Eltern erzogen wird und sich sicherlich auch unter deren Einfluss entwickelt, sollte unsere Justiz dort ansetzen.

  10. Na ja,

    das wirft ein miserables Bild auf die
    Restkinder der Klasse.

    Ein Piefke kann von den anderen 20 nicht
    integriert/segregiert werden?

    Na ja.

  11. Sorry, was ist in einem Staat zu erwarten, in dem sich die Lehrer von ihren Schülern ungestraft schlagen lassen müssen. Scheint aber inzwischen normal zu sein.

  12. Gymnasium
    Vielleicht sollten die Eltern ihre Kinder lieber auf die Sonderschule schicken. Das Gesocks, was sich seit Jahren auf den Gymnasien tummelt, kann dann ja unter sich bleiben. Unfassbar. Ein 11-jähriger terrorisiert eine Schule. Runter von dem Gymnasium mit diesem Auswurf. Platzt mir wirklich der Kragen, wenn ich so etwas lese. Und dann Gewaltprävention. Arbeitet mit der Klasse. Gesocks terrorisiert, und die Klasse erhält Präventionsarbeit. Ganz toll. Die Kinder sitzen wahrscheinlich zu Hause und müssen als Hausaufgabe nachdenken, was sie falsch gemacht haben, wo ihr Fehlverhalten liegt. *gelöscht, Mod.*

  13. Tatsächlich ist auch dies eine wahrscheinliche Möglichkeit, leider gibt es aber keinen eindeutigen Hinweis auf die in Frage stehende Gruppe, so dass man nur spekulieren kann.

    Der Tagesspiegel vom 20.06. erwähnt das Inklusionsproblem ebenfalls, aber „unabhängig vom konkreten Fall“, sodass man nicht weiß, ob hier eine Nebelkerze geworfen wird:

    „Die Bildungsverwaltung wies am Montag „unabhängig vom konkreten Fall“ darauf hin, dass das Thema Inklusion in der Schule gute Bedingungen für gleichberechtigte Teilhabe an Bildung fordere – auch für Schüler, ‚die durch ihr Verhalten sich selbst, andere oder auch eine gesamte Gruppe am Lernen hindern‘.“

    Danke auf jeden Fall für Ihren Hinweis!

    Sarah Goldmann

  14. Früher hieß es: „Kinder am die Macht“, jetzt ist anscheinend dieser Spruch erweitert worden in:
    „“Flüchtlings“kinder an die Macht!“ Und alle, aber auch alle, tanzen nach ihrer Pfeife!

  15. aufgrund einer einzigen populistischen Ausnahme

    genauso wie die Liste der kriminellen Machenschaften und Gewaltdelikte sollte es eine solche Liste über Delikte an Schulen geben, damit man mal die „populistischen Ausnahmen“ als Statistik vorlegen kann. Damit Eltern ein Licht aufgeht, denn an dieser Stelle kann man ein Umdenken erwarten.
    Stichwort: „Kampf im Klassenzimmer“ (bereits mehrere Jahre alt)

  16. Nur warum geht niemand zum Anwalt! Dieser Rektorin würde ich das Fürchten lehren.

  17. Ich frage mich, warum die Eltern nicht zur Selbsthilfe gegriffen haben. Schließlich ging es um ihre Kinder, und mit einem Elfjährigen müßte man bei der Messung der Körperkräfte doch noch klar kommen.

    Als mein Kind von einem anderen Schüler, der ohnehin problematisch war (es war damals ein Deutscher), mein Kind schikanierte, habe ich mir den Jungen geschnappt. Ich habe ihm gedroht, daß ich meine Brüder (die ich nicht habe) hole, und daß ich ihm den Kopf so umdrehen werde, daß er nur noch in die andere Richtung gucken kann. Das war die einzige Sprache, die er verstanden hat. Er ließ mein Kind von da an in Ruhe.

    Warum also greifen sich nicht die Eltern der schikanierten Kinder diesen Kinderterroristen und geigen ihm auf geeignete Weise die Meinung?

  18. Nix Beschwerden bei der Schulleitung, Elternbrief usw. – nach dem ersten kriminellen Vorfall sofort Anzeige erstatten und mit einem Anwalt zur Schulleitung marschieren und denen als Amtsträger und Person hübsch drohen, das wirkt. Das müssten einem die eigenen Kinder wert sein.

  19. Das ist ein MUSTERBEISPIEL für die durch und durch verlogene, verrottete BUNT-Republik. „Political Correctness“ steht über RECHT und ORDNUNG. Unschöne und unerwünschte FAKTEN werden von der Obrigkeit (Schulleitung, Kultusbürokratie, etc) unter den Teppich gekehrt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
    Der größte Teil ALLER Schulen kämpft inzwischen mit MASSIVEN Problemen, verursacht durch integrationsFERNE und -UNwillige „Gäste“ aus kulturfremden Ländern.
    Die massiven Probleme, die dadurch nicht „nur“ für die MITschüler (und ihre Eltern) entstehen, sondern auch für die Lehrkräfte, die oftmals – teilweise richtig aggressiv und entwürdigend (!) – durch moslemische Eltern und das LINKSGRÜNVERSIFFTE, Unterwerfungs- und
    Pseudomoral „predigende“ Schulobrigkeitssystem gegängelt und gemobbt werden, nehmen weiterhin überhand.
    Das TOTALVERSAGEN des Systems, und damit einhergehend die zunehmenden Auflösungserscheinungen und katastrophalen Zustände im Lande quasi auf allen Ebenen dieses UNRECHTSsystems, lassen sich immer schwerer VERTUSCHEN.

  20. „Es sind eben keine „Einzelfälle“, sondern (strukturelle) Probleme, die, so vermuten wir für diesen Fall, mit und durch den Islam entstehen und die nur gelöst werden können, wenn man sie offen diskutiert, auch wenn das weh tut.“

    Dazu kommt, dass die Probleme verstärkt werden, indem die Täter bestärkt werden und die Schüler- und Elternschaft nicht aussprechen dürfen, was ist. Und falls doch, hilft man sich mit Täter-/Opfertausch.

  21. Körperverletzung in der Schule ?
    Da gibts nur eins, zum Arzt,Behandeln und Dokumentieren lassen und dann Anzeige gegen die Betreffende Schule machen.Soweit ich weiß sind Kinder in der Schule doch Schutzbefohlene und die Eltern dürfen davon ausgehen dass ihre Kinder dort sicher sind. Wenn das nicht der Fall ist, die Schule mit Einem „Problemfall“
    behaftet ist, muss ich sie eben mit Anzeigen und eventuelle,weitere Optionen, zur Sicherheit der Kinder Nötigen.

  22. nach dem Motto“gelobt sei, was hart macht“,
    wäre es ja möglich, dass nach diesen
    „frühkindlichen“ Erfahrungen
    eine Generation von deutschen Kindern heranwächst,
    die sich mal wehrt.
    die Hoffnung stifbt zuletzt.
    man muss nur warten können.
    und wie die Sprüche alles so heißen.

  23. In dieser grünlinksversifften Stadt kann ein Schüler (Muslim!!!) alles machen was er will. Obwohl ja noch immer nicht bestätigt wurde, dass es sich um einen Jugendlichen aus dem Zuwandermilieu handelt. Darf ja nicht sein!

    Da lobe ich mir die Visegrad-Staaten, die keine Muslime aufnehmen wollen. Und dafür von der Rest-EU aufs schäbigste angegriffen werden. Aber unsere liebe Frau Merkel lässt ja auch jetzt noch dieses Islamgesindel in unser Land. Und die „Rettungsschiffe“ vor Libyen dürfen auch weiterhin ungestört Massen an schwarzem Lumpenpack nach Europa schippern. Leute, die nur verlangen, aber nichts leisten werden.

  24. Jetzt während der Sommerferien wird an dieser Front erst mal Ruhe herrschen.
    Aber kurz vor den Wahlen, wenn mit Beginn des neuen Schuljahres die Eltern ihre Kinder plötzlich mit strammen Afrikanern und durchsetzungsfähigen Arabern in einer Klasse vorfinden werden, wird das Heulen und Wehklagen groß sein.

  25. Merkels Gast und Musterschüler befürwortet ganz offensichtlich Gewalt.
    Kann mir vielleicht jemand erklären warum dieser Liebling Merkels die Gewalt gegenüber ihm selbst nicht auch befürworten sollte?

  26. Vorfall von 2016.

    Der Enkel einer Kollegin geht ebenfalls auf eine Grundschule die sehr „bunt“ ist.
    Nachdem der Junge sich seltsam veränderte versuchten Eltern und Oma dem auf die Spur zu gehen. Er wurde massiv von seinen türkischen Mitschülern schikaniert und bedrängt.
    Die Klassenlehrer_In und der Schulleitung war das offensichtlich bekannt (wie sich später herausstellte war das nicht der erst so gelagterte Vorfall) jedoch wurde die Schuld dem Jungen zugeschrieben.
    Die Angst vor Onkelz, Bruda und Großfamilie ist auch in den Schulen angekommen.
    Der Kollegin die dies am Arbeitsplatz erzählte gab ich die PI-Artikel http://www.pi-news.net/index.php?s=geburtstagsschl%C3%A4ge an die Hand.
    Sie verließ an diesem Tag vorzeitig die Arbeit und war total außer sich.
    Mittlerweile besucht der Grundschüler eine andere Grundschule.

  27. Richtig. Aber mit persönlichem Risiko. Für kleines Geld gibt es anonyme Bestrafer die den Job gründlich erledigen.

  28. Ich wundere mich überhaupt über diese jugendlichen Grünwähler heutzutage; die haben doch alle schon schlechte Erfahrungen mit den Türken gemacht. Das kenne ich seit Jahren aus vielen Erzählungen.

  29. Ein Moslem, unter Umständen sogar ein „Flüchtling“, darf eben nur in einem positiven Licht erscheinen, um die Staats-Doktrin von der bunten und lustigen bereicherten Gesellschaft nicht zu gefährden, die Merkel und ihr Gefolge in Berlin als den Sinn ihres Lebens verstehen – und den Deutschen verbindlich vorschreiben wollen.

  30. Mittlerweile sitzen flächendeckend „Kinder“ in Gymnasien, die schon altersmäßig überhaupt nicht in die entsprechenden Klassenverbände gehören. Betüddelt von einem Haufen Sozialarbeiter, Vertrauenslehrer und sonstiger Unterstützer auf Kosten des Steuerzahlers und zu Lasten der Schulstunden für alle anderen Schüler. Teilweise nur mit rudimentären Deutschkenntnissen, ohne Englischkenntnisse, Mathekenntnisse im unteren Grundschulniveau und ohne den für die jeweilige Klasse erforderlichen Kenntnisstand auch in allen anderen Fächern. Das Zuteilungskriterium reduziert sich auf die von einem Dolmetscher übersetzte Frage „Was willst Du denn mal werden?“. Bei der rückübersetzten Antwort „Ich will mal Informatik studieren.“ geht es ab auf’s Gymnasium. Dort werden diese Kandidaten mit der – schon deutlich weichgespülten – Anforderungsrealität konfrontiert und das Ergebnis ist dann Frust. Der kann dann schon mal in Gewalt umschlagen.

    Aber wir schaffen das. Auch diese Kandidaten werden mit einem Abitur versorgt. Nur der liebe Gott weis, nach welchen Kriterien das vergeben wird.

  31. 11jähriger und Justiz, der lacht sich doch einen, bis 14 ist man hierzulande, egal ob Biodeutsch oder Migrant strafunmündig. Prinzipiell könnte der die komplette Schule ausrotten, ohne dass er ne Strafe zu befürchten hätte. Gut, in dem Fall müsste er natürlich damit rechnen, von der Polizei mit Rosa Wattebällchen beworfen zu werden.

  32. „Der größte Teil ALLER Schulen kämpft inzwischen mit MASSIVEN Problemen,“
    Stimmt, schon 2013 teilte uns eine Mutter am Infostand in M-Neuperlach (Anti-Islamzentrum-Bürgerbegehren) mit, dass ihre beiden Kinder (Zweitklässler!) wg. des Terrors der Moslemsmitschüler in Psychotherapie gekommen seien.

  33. Ich kenne das.
    Es ist so, dass ja der arme Terrorschüler nichts für sein Verhalten kann, sondern seine Eltern Schuld sind.

    Deshalb wird der Terrorschüler weiterhin mit durchgezogen.

    Auf Kosten der Kinder, die auch nichts dafür können, dass sie zum Opfer werden. Da sind auch deren Eltern Schuld.

    Man sieht solche Terrorschüler als Naturereignis an. Als besondere Herausforderung. Aufgeben ist keine Option.

  34. Schon wieder ein „Mann“…

    Frau wurde sexuell belästigt und überfallen
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/uebergriff-in-berlin-schoeneberg-frau-wurde-sexuell-belaestigt-und-ueberfallen/19948148.html

    An die Redaktionen:
    Mal ehrlich, was bringt euer verlogener Pressecodex 12.1 noch?
    Alle „schon hier länger Lebenden“ wissen, dass es vor 2015 derartige Raubüberfälle mit Grapscheinlage kaum gab. Dementsprechend ist mittlerweile jedem klar, wer mit „Mann“ gemeint ist. Berichtet endlich, was Sache ist, und zwar vollständig!

  35. Auch – und gerade – in der 6. Klasse hätten wir das als Schüler vor nicht allzu langer Zeit völlig selbstständig geklärt.

  36. Das Asien mittlerweile überall diese Bananenrepublik überholt hat, vor allem im Bildungswesen, muß ja einen Grund haben. Merke: Wer sich die dritte und vierte Welt ins Land holt, wird selber dritte oder vierte Welt.

  37. Dieser Bericht vom Schulkindergarten einer Grundschule in der Region Hannover zeigt an, welche Lawine auf uns zurollt!

    „Lehrtes Schulkindergarten soll aufgelöst werden

    Die Grundschule An der Masch will Lehrtes einzigen Schulkindergarten nicht mehr weiterführen und hat dessen Auflösung zum Schuljahresende beantragt. Grund seien die unhaltbaren Zustände, sagt Rektorin Heike Haarstrich: „Er ist zunehmend ein Auffangbecken für Schüler mit multiplen Auffälligkeiten geworden.“

    Das Kollegium der Grundschule An der Masch will den einzigen Schulkindergarten in Lehrte auflösen.

    Lehrte. Eine vernünftige pädagogische Arbeit sei dort nicht mehr zu leisten, resümiert Haarstrich. Dahinter stehe der gesamte Schulvorstand. Der Schulkindergarten nimmt bislang jedes Jahr rund 20 Kinder auf, die nach dem Ende ihrer Kindergartenzeit noch nicht schulreif sind. Doch die Probleme gingen über eine bloße nicht vorhandene Schulreife deutlich hinaus. Dazu gehörten neben Verhaltens- und Sprachauffälligkeiten auch Kinder mit ADHS-Symptomatik (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung), Angststörungen, Autismus sowie traumatisierte Flüchtlingskinder. „Manchmal schreit ein Kind eine Viertelstunde, wenn es seinen Willen nicht bekommt.“ Und oftmals würden nicht nur Mitschüler, sondern auch Erwachsene nicht nur verbal, sondern auch tätlich angegriffen, beschreibt die Rektorin die alltägliche Situation.

    Für die einzige Lehrerin, die die „anstrengenden Kinder“ von 8 bis 11.30 Uhr betreue und danach noch weiteren Unterricht habe, sei die Situation extrem belastend. Doch eine Zweitbesetzung lehne die Landesschulbehörde ab – mit Hinweis auf den Inklusionsgedanken, der alle Grundschulkinder in einer Klasse vorsieht und nicht mehr in getrennten Einrichtungen. Diesen verfolgt auch die Stadt Lehrte, die den Schulkindergarten ebenfalls gern auflösen möchte. Dieser sei „verzichtbar“, sagte Fachdienstleiter Eckhard Otto im Schulausschuss. Die Kinder sollten entsprechend ein Jahr länger im Kindergarten bleiben oder eingeschult werden. Haarstrich sieht nur eine andere mögliche Lösung: Statt 20 nur noch zehn Kinder aufzunehmen und den Schulkindergarten mit eigenen Räumen fest an einer Grundschule zu integrieren.

    Erschwerend komme die Raumproblematik hinzu. Bis vor Kurzem habe die Kollegin noch von der Masch zur Feldstraße pendeln müssen. Deshalb habe man den Schulkindergarten schon ins eigene Gebäude geholt. Dafür musste jedoch die Sprachlernklasse in die Aula wechseln – diese muss deshalb für Schulveranstaltungen stets ausgeräumt werden.

    Der Schulausschuss war von der dramatischen Entwicklung geschockt. „Das klingt desillusionierend“, sagte der Vorsitzende Thomas Diekmann. „Das klingt niederschmetternd“, meinte sogar Maren Thomschke (SPD). Sie wollte deshalb nicht darüber entscheiden und schlug vor, die Entscheidung auf die nächste Sitzung am 23. Mai zu verschieben. Dem folgte der Ausschuss. Hans-Joachim Deneke-Jöhrens, Sprecher der Gruppe CDU/Piraten, meinte allerdings, dass das Modell des Schulkindergartens – Stichwort Inklusion – „vielleicht aus der Zeit gefallen“ sei. Sein Fraktionskollege Reneé-Michael Friedrich regte allerdings an „nicht gegen den Schulvorstand zu stimmen“.“

    Von Oliver Kühn

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Lehrte/Nachrichten/Grundschule-An-der-Masch-will-Lehrtes-einzigen-Schulkindergarten-nicht-mehr-weiterfuehren-und-hat-dessen-Aufloesung-zum-Schuljahresende-beantragt

  38. Ob das wieder mal einer der frühzeitig gealterten Schüler war, der am 1.1. Geburtstag hat?
    Vermutlich, wenn man ein Foto von dem sieht, dann ist der eher doppelt so alt, was auch für das zwischen die Beine greifen spricht. Ich kann mich jedenfalls nicht dran erinnern, dass in dem Alter einer der Mitschüler auch nur auf so ne Idee gekommen wär.

  39. „Schüler mit Förderbedarf“ auf einem GYMNASIUM. Ich würde meinen, da fängt das Problem schon an …

  40. Ein „Schüler mit Förderbedarf“ – also wohl der Beförderung dahin, wo er herkommt.

  41. „Wortwörtlich eine Schweinerei“
    Lidl-Shitstorm wegen Schweinefett in Ramadan-Produkten

    Bekanntermaßen ist im Islam der Verzehr von Schweinefleisch verboten. Kein Wunder also, dass es auf Facebook nun haufenweise Kritik hagelt. Aufmerksame Augen entdeckten den Inhaltsstoff auf der Rückseite der Verpackung und machen nun ihrem Ärger Luft:

    „Das ist wortwörtlich eine Schweinerei?? Ihr bietet hier Produkte aus dem Orient mit Schweinefett an??“, heißt es unter anderem.

    Eine weitere Nutzerin empört sich ebenso: „Ich verstehe nicht wieso ihr eine orientalische Woche anbietet und es Produkte mit Schweinefett gibt!!! Echt respektlos und unverschämt! Und noch besser finde ich es, dass ihr euch nicht mal dazu äußern könnt!!!!“

    https://www.merkur.de/leben/genuss/lidl-shitstorm-wegen-schweinefett-ramadan-produkten-8422234.html#idAnchComments

    Auf Merkur erfahren Sie außerdem alles, was Sie über dem muslimischen Fastenmonat Ramadan wissen müssen.

    Wieso macht sich eine deutsche Zeitung so zum Hanswurst?

    Kommentare sind eindeutig.

  42. „Wortwörtlich eine Schweinerei“
    Lidl-Shitstorm wegen Schweinefett in Ramadan-Produkten

    Bekanntermaßen ist im Islam der Verzehr von Schweinefleisch verboten. Kein Wunder also, dass es auf Facebook nun haufenweise Kritik hagelt. Aufmerksame Augen entdeckten den Inhaltsstoff auf der Rückseite der Verpackung und machen nun ihrem Ärger Luft:

    „Das ist wortwörtlich eine Schweinerei?? Ihr bietet hier Produkte aus dem Orient mit Schweinefett an??“, heißt es unter anderem.

    Eine weitere Nutzerin empört sich ebenso: „Ich verstehe nicht wieso ihr eine orientalische Woche anbietet und es Produkte mit Schweinefett gibt!!! Echt respektlos und unverschämt! Und noch besser finde ich es, dass ihr euch nicht mal dazu äußern könnt!!!!“

    https://www.merkur.de/leben/genuss/lidl-shitstorm-wegen-schweinefett-ramadan-produkten-8422234.html#idAnchComments

    Auf Merkur erfahren Sie außerdem alles, was Sie über dem muslimischen Fastenmonat Ramadan wissen müssen.

    Wieso macht sich eine deutsche Zeitung so zum Hanswurst?

    Kommentare sind eindeutig.

  43. „Wortwörtlich eine Schweinerei“
    Lidl-Shitstorm wegen Schweinefett in Ramadan-Produkten

    Bekanntermaßen ist im Islam der Verzehr von Schweinefleisch verboten. Kein Wunder also, dass es auf Facebook nun haufenweise Kritik hagelt. Aufmerksame Augen entdeckten den Inhaltsstoff auf der Rückseite der Verpackung und machen nun ihrem Ärger Luft:

    „Das ist wortwörtlich eine Schweinerei?? Ihr bietet hier Produkte aus dem Orient mit Schweinefett an??“, heißt es unter anderem.

    Eine weitere Nutzerin empört sich ebenso: „Ich verstehe nicht wieso ihr eine orientalische Woche anbietet und es Produkte mit Schweinefett gibt!!! Echt respektlos und unverschämt! Und noch besser finde ich es, dass ihr euch nicht mal dazu äußern könnt!!!!“

    https://www.merkur.de/leben/genuss/lidl-shitstorm-wegen-schweinefett-ramadan-produkten-8422234.html

    Auf Merkur erfahren Sie außerdem alles, was Sie über dem muslimischen Fastenmonat Ramadan wissen müssen.

    Wieso macht sich eine deutsche Zeitung so zum Hanswurst?

    Kommentare sind eindeutig.

  44. Das hätte man jetzt schon seit dreißig Jahren erwarten können, vor allem bei jenen, die Grund-, Real- und Hauptschulen besucht haben. In den letzten 10-15 Jahren hielten diese Verhältnisse auch an Gesamt- und Fachoberschulen Einzug. Jetzt also auch die Gymnasien.
    Wie Marien-Belen schon geschrieben hat: Diese Verhältnisse sind nicht neu. Zum Schulalltag gesellen sich auch die unzähligen Bereicherungserlebnisse im privaten Alltag. Aber dass das die Jugend wehrhaft oder gar politisch inkorrekt machen würde, war vermutlich nie zu erwarten.
    Zu mächtig scheint die ständige Indoktrination mit dieser absurden Täter-Opfer-Umkehr. Und wer auch nur im Ansatz überlegt, sich zur Wehr zu setzen, spürt das drohende Damokles-Schwert des Nazi-Vorwurfs über sich.

  45. Die Schulleiterin: „Wir möchten Ihnen aber versichern, dass wir […] sehr daran interessiert sind, dass in unserer Schule ein gewaltfreies und angenehmes Klima herrscht.“

    Genau, die belgische Polizei ist in Brüssel-Molenbeek auch seit längerem sehr daran interessiert.

  46. Das muss man verstehen. Die vielen schutzsuchenden Männer sind allesamt gekommen, um zu bleiben, und nun fordern sie Teilhabe …selbstverständlich auch sexuelle.

  47. „Wortwörtlich eine Schweinerei“
    Lidl-Shitstorm wegen Schweinefett in Ramadan-Produkten

    Bekanntermaßen ist im Islam der Verzehr von Schweinefleisch verboten. Kein Wunder also, dass es auf Facebook nun haufenweise Kritik hagelt. Aufmerksame Augen entdeckten den Inhaltsstoff auf der Rückseite der Verpackung und machen nun ihrem Ärger Luft:

    „Das ist wortwörtlich eine Schweinerei?? Ihr bietet hier Produkte aus dem Orient mit Schweinefett an??“, heißt es unter anderem.

    Eine weitere Nutzerin empört sich ebenso: „Ich verstehe nicht wieso ihr eine orientalische Woche anbietet und es Produkte mit Schweinefett gibt!!! Echt respektlos und unverschämt! Und noch besser finde ich es, dass ihr euch nicht mal dazu äußern könnt!!!!“

    https://www.merkur.de/leben/genuss/lidl-shitstorm-wegen-schweinefett-ramadan-produkten-8422234.html

    Auf Merkur erfahren Sie außerdem alles, was Sie über dem muslimischen Fastenmonat Ramadan wissen müssen.

    Wieso macht sich eine deutsche Zeitung so zum Hanswurst?

    Kommentare sind eindeutig.

  48. Frau Kahane!Wo sind sie wenn sie gebraucht werden? Hin zu dieser Schule und dem 11jährigen und seinen Eltern die gute One-World erklären!

  49. #Marie-Belen / Islam go home

    Leider ist es heute schon KATASTROPHAL, die reinste APOKALYPSE. Ich danke Gott, daß meine Schulzeit in Zeiten stattfand, in denen noch Recht und Ordnung, Haltung und Rückgrat etwas gegolten haben, und auf den Pausenhöfen noch nicht das FAUSTRECHT von arabischen und afrikanischen Integrationsunwilligen gegolten hat.
    Wie man ein – einstmals – wirklich gut (bei aller Kritik die man selbstverständlich immer haben kann und muss) funktionierendes Staatswesen derart katastrophal und skrupellos vor die Hunde gehen lassen kann, ist mir unbegreiflich…………
    Vor allem die geradezu skandalöse FEIGHEIT der „Abgeordneten“, die diese Vorgänge und Zustände abgenickt haben!

  50. verstehe die ganze Aufregung nicht, wenn ich schon lese Berlin, eben ganz aktuell die zweit kriminellste Stadt Deutschlands , ist der oben beschriebene Falll mit dem Schulkind für mich die praktische Umsetzung der in Berlin gewollten toleranten individuellen selbst verwirklichenden Lebensform, die Merheit der Berliner will es doch genau so, dass haben doch die mehrheitlich links grünen Wähler bei der letzten Landtagswahl in Berlin so bestätigt, das was in dieser Schule geschieht, ist doch der gelebte Alltag der ganzen Stadt, man denke an die Chaoten in der Rigaerstr. 94

  51. In früheren Zeiten, als die Lehrer noch etwas zu sagen hatten, wurde der Rohrstock herausgeholt und dem Taugenichts eine kräftige Abreibung verpasst. Danach kamen solche Gewaltausbrüche dieser Asozialen nicht mehr vor und wenn doch, dafür gab es dann die Sonderschule, auf die alle geistig Minderbemittelten wie sozial Auffällige hin verfrachtet wurden!

    Da wurde kein Unterricht durch solche asozialen Kinder/Jugendliche gestört, da wurden die Blöden und die Frechen von den ordentlichen und intelligenten Schülern getrennt!
    Aber jetzt sind sogar schon die „renommierten Schulen“ von solchen Satansbraten infiltriert, die ein ganzes Umfeld terrorisieren und der Rektor wir Lehrerschaft sie schauen blöd und hilflos zu wie sich ein 11-Jähriger brutal austobt! Was hat dieser Bengel überhaupt in einem Gymnasium zu suchen?? Von einer Schulleiterin kann man wohl auch nicht mehr erwarten! Da fehlt der Vater im Haus!!!

    Dieser kleine Balg hat schon intuitiv begriffen: Hier kann ich machen was ich will (unter den Weibern)!!

    Der eigentliche Skandal ist, dass die Elternschaft nun beschuldigt wird, der Schule zu schaden!!! Dieses Verhalten passt perfekt in die orientalischen Länder, wo eine Vergewaltigte von der Familie ausgeschlossen wird, weil sie Schande über die Familie gebracht hat!!!
    Hätten sich nicht alle Eltern zusammengeschlossen, hätte man wahrscheinlich das Kind mit der zerschlagenen Nase/Brille von der Schule verwiesen!!!

    Das Mittelalter lässt Grüßen!

  52. Ich denke, dass Berliner „Gymnasien“ (genau wie alle „höheren Lehranstalten“ in den linksgrünversifften Bundesländern!) nicht einmal annähernd das (Bildungs-)Niveau bayerischer/sächsischer BAUMSCHULEN erreichen!

    Im übrigen sollten die betroffenen Eltern mal einen Blick in § 171 StGB werfen:
    „Wer seine Fürsorge- oder Erziehungspflicht gegenüber einer Person unter sechzehn Jahren gröblich verletzt und dadurch den Schutzbefohlenen in die Gefahr bringt, in seiner körperlichen oder psychischen Entwicklung erheblich geschädigt zu werden, einen kriminellen Lebenswandel zu führen oder der Prostitution nachzugehen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

    Insbesondere die Tatbestandsmerkmale „in seiner … psychischen Entwicklung erheblich geschädigt zu werden“ und „einen kriminellen Lebenswandel zu führen“ sind im o.g. Fall vollumfänglich erfüllt!

    Beauftragt einen guten Anwalt und erstattet direkt bei der Staatsanwaltschaft Anzeige gegen die Eltern sowie die Schulleitung dieses „Schülers mit Förderbedarf“.

    Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Untätigkeit und mittelbarer Körperverletzung gegen Schul- und Jugendamt nicht vergessen!

  53. Es ist gut und richtig hier den Frust über die diktatorischen Zustände in Deutschland zu äußern. WICHTIGER IST DAS GEMEINSAME ÖFFENTLICHE EINFORDERN DEMOKRATISCHER VERHÄLTNISSE UND ZWAR GESICHTSZEIGEND AUF DEN STRASSEN. Alle, die ich kenne, sind der gleichen Meinung. Aber fast alle haben schon wieder einmal in Deutschland ANGST vor einer Diktatur, die von einer Funktionären einer untergegangenen Diktatur bekanzlert wird. Noch haben wir kein Bautzen 2. Und WIR müssen dafür sorgen, dass es so bleibt.

  54. Was hat dieser Bengel überhaupt in einem Gymnasium zu suchen??

    Er möchte das „Reifezeugnis“ erwerben.
    ;)))

  55. Zu meiner Zeit hätte ihm die Klassengemeinschaft so verprügelt, dass er fortan Bettnässer geworden wäre.

  56. Interessant, am Ende wird erwähnt das die gezeigten Bilder nicht aus Bremen sondern aus Berlin stammen.
    Hat Butten&Binnen auch schon so intensiv bei AntiFa „Demos“ recherchiert?

  57. Tia, die drangsalierten Schüler haben scheinbar keine Väter.
    Nur Mamis beiderlei geschlects haben da keine Lösung.

  58. Das „Gelbe Elend“ habe ich vor einigen Jahren besichtigt.
    Die Museumsräume lassen sich schnell umfunktionieren.

  59. Es ist doch einfach nur noch ekelhaft, was sich diese Moslems alles erlauben dürfen und dann noch geschützt werden. Den und seine Sippe, würde ich nach Afghanistan verfrachten. Aber subito. Bestrafe Einen, erziehe Hunderte. Das muss ja nicht gleich in Mord ausarten. Wenn es aber gängige Praxis wäre, den Müll rauszubringen, was denkt ihr, wie angepasst der Dreck da plötzlich wäre.
    K-Eimer, ich komme!

  60. Na klar. Wenn den Jungs heutzutage ständig gesagt wird, dass man mit Gewalt keine Probleme löst, kommen solche Weicheier dabei raus.
    In meiner Zeit ( 70/80er ) hätte es Klassenkeile gegeben, aber nicht zu knapp.
    Gunter Gabriel ( Gott hab ihn selig) fasste es mal so zusammen
    „Gewalt ist auch eine Lösung, wenn auch nicht die beste“.
    In dem Sinne , kann man eigentlich an alle Eltern nur appellieren, dass sie ihren Jungs nicht das schlagen gänzlich aberziehen.

  61. Genau SO (!) funktioniert das Unterdrückungs- und Unterwerfungssystem. Die „Obrigkeit“ macht sich mit dem BÖSEN gemein, aus ideologischen Gründen, anstatt für Recht und Ordnung, und damit zuvörderst für die Grundrechte (Unversehrtheit, Unbedrängtheit) des betroffenen Kindes einzustehen, und zwar kompromisslos.

    Es ist WIDERWÄRTIG!

  62. Ist alles im Grünen Bereich.
    Es gibt keine „Probleme“, sondern das ist heute Normalität.
    Diese paar aufmüpfigen Eltern, die noch in Kategorien ihrer eigenen Schulzeit denken, werden umdenken müssen oder einfach überrollt mit den neuen Gegebenheiten:

    ➡ Alle sind gleich, besonders Kinder aus Islamien
    ➡ Es gibt keine Gewalt, nur populistische Ausnahmen
    ➡ Die Kinder lernen so, sich zu unterwerfen, wie dies in Zukunft notwendig ist, um die Vision 2050 zu realisieren

  63. Das hat doch System.
    Es wird versucht ein gleichmäßig niedriges Bildungsniveau zu erreichen.
    Das geht nur, wenn man den schnelleren soviele Steine ans Bein bindet, bis selbst die fußlahmsten gleich schnell sind.
    Was passt da besser als alles was nur geht in eine Klasse zu werfen, das Ganze dann edel „Inklusion“ zu nennen, alle die Bedenken haben pauschal in die Populistenecke zu schieben, keine ausreichend qualifizierten Lehrkräfte einzustellen und das Elend seinen Weg gehen zu lassen.
    Irgendwann sind die klügeren ausgestorben und der Rest ist gleichgestellt.
    Weniger gebildete Menschen sind einfacher zu kontrollieren.
    Zur Belustigung reichen RTL2 & Co. vollkommen aus.
    Wenn man denen sagt, „Im Himmel ist Jahrmarkt“, dann suchen Sie die Stelle, wo man die Leiter anlegen kann.
    Die drängenste Frage lautet allerdings: Wo kommt dann das Geld für alle hochbezahlten Staatsdiener her?
    Da braucht es noch ein paar kreative Ideen

  64. Ist zwar schon ein paar Jährchen länger her, da war an unserer (Grund)Schule mal ein „Problemtürke“… der stetig und bestätig durch Missetaten auffiel… und gegen den auch Sturm gelaufen wurde… zunächst ohne Erfolg… obwohl auch die Lehrer den liebend gerne losgeworden wären.. Als er dann einem anderen Jungen (Afrikaner) ein Stück vom Ellbogen abschnitt, da war’s dann wohl doch zu viel und die Familie wurde in einen anderen Stadtteil umgesiedelt… Einen, der eh schon als „Sodom und Gomorrah“ galt… Toll Lösung 🙂

  65. Der kleine Prinz wird der große Terrorist. Das war zu allen Zeiten so. Und es wird auch so bleiben.

    Falls „Erziehungsziel“ einer Gesellschaft die Schaffung von Terroristen ist, dann ist das Vorgehen korrekt. Und nur dann!

  66. Am Beispiel dieser Schule lässt sich erkennen: Deutschland hat nur noch Chancen, wenn sich die Bürger in Gruppen zusammentun. Wie in der Schule schlossen sich alle Eltern zusammen und beschwerten sich. Ein Einzelner wäre verloren gewesen in diesem Fall. Er hätte vor Gericht gehen können, ewig gewartet und wäre vermutlich vom Richter auch noch im Stich gelassen worden!

    So muss es eigentlich überall laufen. Wenn es Mißstände gibt, dann müssen sich die Leute zusammentun, ob in einer Hausgemeinschaft gegen unliebsame laute und unzivilisierte Nachbarn gegenüber dem Hausvermieter. In einer Straße sich beim ortsansässigen Bürgermeister über die Zustände beschweren usw.

    Sich zusammenschließen und gemeinschaftlich beschweren!

    Die „Angst“ vor unzivilisierten Ausländern muss weichen und in Massen-Beschwerden übergehen!!

    Auch über Richter sollte man sich öffentlich beschweren, die sich nicht wagen, kriminelle Täter zu bestrafen, ihnen ständig Bewährungsstrafen geben und sie immer wieder auf freien Fuß setzen, der Bevölkerung immer wieder aufs Neue zumuten!

  67. PS:
    Übrigens gilt auch das weibliche Pendant:
    Die kleine Prinzessin bleibt ihr Leben lang Tochter. Wenn nicht ihres Vaters, dann eines Mannes, dem sie das Leben zur Hölle machen wird – sofern man ihr dazu die gesellschaftliche Legitimation erteilt.

    An dieser Stelle treffen sich Islam und Feminismus.

  68. Diese „Gesamtelternvertretung“ macht das, was im Grunde alle „Organisationen“ hier machen: Sie vertreten ÜBERHAUPT NICHT mehr die Interessen ihrer Mitglieder, sondern machen das, was die Obrigkeit will.
    Sie sind einfach Radfahrer: Nach oben Buckeln und nach unten treten.

  69. Es kommt nicht von ungefähr, dass diese haarsträubenden Dinge immer in Berlin passieren. Durch die links-grünen Chaoten die an der Macht sind, verkommt unsere ehemals stolze Hauptstadt zu einem Moloch von Gesetzlosen, Drogendealern, Taschendieben, Moslem-Familien-Clans,
    No Go Areas und Räuberparadies. Es ist zum kotzen wenn man die Berichte vom „Kottbusser Tor“ sieht, da wird offen gedielt und Touristen am helllichten Tage ausgeraubt. Das aktuelle Berlin ist ein gutes Beispiel, wie es in ein paar Jahren in ganz Deutschland zugehen wird, wenn die Afd es nicht
    schafft eine gewisse Anzahl von Stimmen zu bekommen!

  70. Auszug eines FOCUS Kommentars und dessen Antworten:

    ➡ Traurig wie einige diesen Fall für ihren Ausländerhass nutzen. Der 11-jährige Junge ist Deutscher und kein Flüchtling. Er hat überhaupt keinen Migrationshintergrund.
    +3
    -11

    Antworten (3)
    22.06.17, 13:45
    ➡ Warum muß man hier Lügen ?
    Das ist leider gelogen Liebe Sabrina die Tochter meiner Freundin ist auch in der Schule sorry ……Und ich suche Gerade eine Wohnung hier in Bayern für ihre Familie
    +2
    -1

    ➡ Mit Blick auf das Verhalten des Kindes scheint es mir das größte Fehlverhalten der Schulleitung dahingehend zu sein, dass sie nicht längst das Jugendamt eingeschaltet haben, um die Familienverhältnisse zu klären und ggf. sich ein Psychologe mal das Kind vornimmt um herauszufinden, ob das Kind nicht vielleicht bereits selber missbraucht wurde, und das seit Jahren. Wenn dem so wäre, handelt die Schule in zweierlei Hinsicht fahrlässig.
    +1
    0
    21.06.17, 13:57
    ➡ Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Wenn ich lese dass ein Kind sich so verhält, dann frage ich mich zuerst, ob dieses Kind nicht womöglich selber schon seit frühester Kindheit Missbrauch ausgesetzt ist. Selbst wenn es nur dahingehend ist, dass die Eltern in Anwesenheit ihres Kleinkindes Pornos gucken oder ein ihr Kind freien Zugang zu Pornos hat.

  71. Ehrlich gesagt, ich finde dieses elende Mitläufertum vieler Deutscher fast noch ekelhafter und vor allem extrem armselig.
    Wer soll denn vor solchen Menschen noch Respekt haben?

  72. Aus einem Interview mit Broder:
    Ja, nicht ein gefährliches Volk, aber ein gefährdetes Volk, auch ein schwaches Volk. Ich war im Frühjahr in Armenien. Dort würde niemand auf die Straße gehen und schreien: Armenien muss bunter werden. Nationalstolz und Nationalbewusstsein sind dort ganz selbstverständlich vorhanden. Ganz anders in Deutschland. Da gibt es eine sonderbare Form der Selbstverachtung, die andere Nationen nicht haben. Auch diese merkwürdige Freude der Deutschen daran, dass andere Nationen sie angeblich besonders schätzen und mögen. Den Menschen in anderen Ländern wäre das völlig gleichgültig, völlig egal. Die Deutschen sind heute eher gutmütig und geduldig. Wenn Sie mich vor zwanzig Jahren gefragt hätten, was die Deutschen machen, wenn ihnen die Regierung keine Zinsen mehr auf ihre Ersparnisse geben würde, dann hätte ich gesagt: Revolution! Die Minister an die Laternen. Aber es ist nichts passiert: Sie sind ein geduldiges, opferbereites, teilweise sogar blödes Volk, weil sie sich ausnehmen lassen.

  73. Das „Witzige“: Das ist an einem Gymnasium. Wie wird es dann erst an Haupt- oder Gesamtschulen aussehen?

  74. Ich frage mich, wie lange sich Eltern noch zwingen lassen ihre Kinder einem Schulsystem auszuliefern, das aus dem Faschismus stammt, das vor Faschismus stinkt und das Gestapo- methoden gegen kritische und selbstdenkende Eltern und Kinder anwendet: Psychiatrisierung der sich dem Schulanwesenheitszwang (nicht einer Unterrichtspflicht) widersetzenden Kinder, Einweisung, Zwangsmedikationen mit Psychopharmaka; Kriminalisierung der Eltern, die sich weigern ihr verzweifeltes Kind weiter in die Schule zu zwingen.

    § 115, Hamburger Schulgesetz, EINSCHRÄNKUNG VON GRUNDRECHTEN
    Das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit (Artikel 2, Abs. 2, Satz 1 des Grundgesetzes)…das Grundrecht auf Freiheit der Person (Artikel 2…) und das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel…) wird eingeschränkt.

    Aus Angst vor drakonischen, existenz- und familienzerstörenden Strafen (Geldstafen bis zu 180 Tagesätzen, Freiheitsstrafe bis zu 6 Monaten, Kindesverschleppung durch die Behörden, dauerhafte Zwangsunterbringung in Heimen oder gleich Zuführung in die Privatwohnungen von pädophilen „Pädagogen“ (vergl. den Fall Martin Ney)) lassen sich Eltern ihre natürlichen, „gottgegebenen“ Rechte vom deutschen Staat abpressen. Sie lassen ohnmächtig, ja mit Kadavergehorsam zu, dass man ihre Kinder in den deutschen Schulknästen verbildet, sie politisch indoktriniert, sie moralisch versaut, ihnen ihre Identität raubt und sie von unzivilisierten Halbaffen auf dem Schulhof erpresst, beleidigt, beraubt, schikaniert und krankenhausreif prügelt.
    SOWAS KRIEGT MAN NUR NOCH IN DEUTSCHLAND HIN!

    Vielleicht nicht mehr lange. Ungefähr 20 Prozent, der etwa 12 Millionen dem Schulzwang unterworfenen SchülerInnen, verweigern den deutschen Schulzwang passiv oder aktiv, wochen-, monatelang oder dauerhaft oder werden von ihren Eltern von der Schule absichtlich „ferngehalten“. Eine nicht unerhebliche Zahl von Familien aus dem Bildungsmilieu (auffällig oft Lehrereltern) melden sich ins Ausland um und leben mit ihren Kindern, die sie alternativ und selbstbesimmt unterrichten (lassen), trotzdem in Deutschland. „Im Untergrund“.

    Perfide Gesetze fallen nicht vom Himmel. Sie werden von kleinen Machtcliquen ausgeheckt, um die Massen zu unterwerfen, um Angst zu verbreiten und eigene Interessen und Vorteile durchzusetzen. Die Mehrheit schafft sich das Recht. Der deutsche Schulzwang muss fallen!

  75. # unglaublich
    Manche Leute haben vielleicht auch nicht das Geld für einen Anwalt, und schon gar nicht Lust ihr schwerverdientes Geld für solch einen Vogel auszugeben.
    Bis es zur Verhandlung kommt, gibt es noch etliche mehr gebrochene Nasen und Brillen und vielleicht sogar auch noch einen milden Richter!

  76. Wenn ich so etwas lese frage ich mich nicht, ob der Bengel missbraucht wurde, sondern ich frage mich: Wer hat diesen Taugenichts eigentlich 11 Jahre lang erzogen??

    Welche Art von Erziehung hat er genossen? Greift er seiner Mutter zuhause auch zwischen die Beine??

  77. Ist die Antwort NEIN dann muss man sich fragen: Warum erlaubt er sich das in der Schule??

  78. Das sinnvolle Instrument der „Klassenkeile“ gibt es wohl nicht mehr.
    Zu meiner Zeit hätte es bei schwerwiegenden Untaten Tadel gegeben, nach drittem Tadel Schulverweis.
    Und das war auch gut so.

  79. „Der deutsche Schulzwang muss fallen!“

    Ja, und insbesondere für Mohammedanerkinder. Da ist es oft ohnehin sinnlos und ein Wegbleiben dieser Klientel würde die Sache insgesamt erleichtern.

  80. Dieses Problem gibt es nicht erst seit Gestern!
    Es wird alles nix nützen. Und für die Zukunft kann ich allen Eltern dieser Bananenrepublik, die sich trotz allen Widersprüchlichkeiten für eine Familie/Kind(er) entschieden haben nur raten, ihre Kinder NICHT in Watte und Vitrinen zu packen und ein paar ordentliche Ellenbogen mitzugeben!
    In dieser Welt hält z.Z. nunmal das Böse Einzug und das langfristig!
    Der ein oder andere Tipp zum Selbstschutz z.B. eine Gruppenbildung der Kinder wäre sicher auch nicht verkehrt! Früher nannte man das Clique und die hielt fest zusammen! Es entstanden draus nicht selten Freundschaften fürs Leben.
    WEHRT EUCH GEGEN ALLES WAS EUCH KAPUTT MACHT !!!

    Eine gewaltlose Gesellschaft wird es so in der gewesenen Form nicht mehr geben können, denn dazu hätten die selbsternannte Elite nicht ausgerechnet gesamt islamistan herlocken und dann noch juristisch bevorteilen dürfen.
    Nun ist diese verrohte Bagage hier, wird von der selbsternannte Elite hofiert/beschützt und wir müss(t)en uns unserer unversehrten Haut wehren (Anpassen)! Das lernen wir ja gerade.
    Nirgendwo steht geschrieben, das man sich seiner Haut nicht wehren darf!
    Wenn der Knüppel (Verrohung) erst mal aus dem Sack ist……sollte die selbsternannte Elite sich auch nicht über ihr dickes Ende wundern! 😉
    Ende gut, alles Gut – ist VORBEI –

    Die Saudis wussten das! LOL

  81. Schinkenbraten

    Und dann werden Sie irgendwann von dem „Bestrafer“ erpresst!
    So kann man das nicht machen!
    Lassen Sie sich bloß nicht mit solchen Leuten ein.

  82. Vielleicht sehen links-grüne Pädagogen da auch etwas Positives: noch terrorisiert er „nur“ die Schule.

  83. genau, jeanette…
    habe eben meinen Kommentar bei FOCUS abgesondert, seitdem ich einen anderen Namen benutze, werde ich wieder öfters freigeschaltet. (diesmal habe ich aber zu sehr auf den Putz gehauen, mal sehen)
    Bitte tut doch das auch.
    Entweder Account anlegen oder
    Facebook
    Google
    Account nutzen


  84. dass „Schulpsychologen und eine Gewaltpräventionsbeauftragte“

    Ha ha ha … trefflicher kann man behördliches Versagen und Nichtwissen, wie es weiter gehen soll, ausdrücken.
    „Schulpsychologen und eine Gewaltpräventionsbeauftragte“ : Das ist das Eingeständnis am
    Ende aller schulamtlichen und pädagogischen Wege zu sein mit der Erkenntnos : Ihr lebt nun in Zombie-Town. Und es wird NICHT besser für euch und schon gar nicht für eure Kinder.

    Liebe Berliner … wem habt Ihre eigentlich bei der letzten Wahl euer Kreuzchen gegeben ?
    Und wieviel sind aus „Protest“ einfach nicht zur Wahl gegangen, weil das ja so sagenhaft viel bewirkt ?
    WAS ? … das hat nichts mit dieser Situation zu tun ?
    Tschä…dann habt ihr wohl immer noch nicht genug…
    Und eure Kinder bekommen bald die nächste Lektion fin dem Fach:
    Wahlverhalten der Eltern verpasst , wenn sie denn mal irgendwann zur Schule oder sonstwohin aus dem Haus gehen müssen … Alles wird für euch nun zur „Schule“ : Abteilung Erwachsenenbildung – auch für die Blagen.

  85. Meine Judo-Tochter hatte mal einen aufdringlichen Mitschüler nach mehrfachen Ermahnungen in die Würge genommen. Danach war Schluß, der Schulleiter hielt still.
    Mein Sohn (damals 11, auch Judo plus Boxsack und Einweisung und Training mit Papa zuhause) hatte einem dieser unvermeidlichen Schul-Schläger nach mehrfachen Ermahnungen eine Jab-Cross-Kombi an die Nuschel gehauen. Danach hatte der Schläger genug, aber der unfähige Schulleiter machte Streß, wollte meinem Sohn ans Bein pinkeln, etc.
    Bin gleich mit Anwalt und vorbereiteten Strafanzeigen und Beschwerden zu dem Termin. Danach war Schluß und der Schulleiter hielt wieder still.
    Die Moral von der Geschicht‘: Beamte hassen nichts mehr als Streß und wollen immer den Weg des geringsten Widerstandes gehen, also mach ihnen allen denkbaren Streß plus 10% mehr, wenn sie nicht spuren!

  86. Angst, das können die Deutschen. Zum Teufel nochmal, werden Erwachsene nicht mit diesem 11jährigen Früchtchen fertig? Die Muslime haben recht. Weicheier, erbärmliche Weicheier, und diese ungebildeten, primitiven Nachthemdenträger tanzen diesen Weicheiern nach Belieben auf der Nase herum. Gut, wer kein Selbstwertgefühl und keinen Selbsterhaltungstrieb besitzt, dem gehört diese und eine schlimmere Behandlung. Ich schäme mich, Deutsche zu sein.

  87. Ganz meine Meinung!
    Leider sind die allermeisten Eltern so gepolt, daß sie dann negative Auswirkungen auf die Kinder seitens der Lehrer fürchte. Völlig falsch! Wenn man den Lehrern klarmacht, daß man zukünftig jede Kleinigkeit als Mobbing auffaßt und kompromißlos rechtliche Schritte einleitet, dieses dann auch durchzieht, haben die lieben Kleinen einen Prinzen-/Prinzessinnenstatus! Da muß man eher aufpassen, daß die nicht abheben!

  88. …und später dann : Schulpsychologen und eine Gewaltpräventionsbeauftragte beklagen ständige Griffe zwischen die eigenen Beine und Verghewaltigung.

  89. Wer schulpflichtige Kinder hat, ist echt gestraft. Nicht nur in Berlin, überall.
    Das Geschwurbel und inhaltslose Geblubber der Schulleiterin erinnert stark an das Verhalten unserer Le(e)hrkörer. Mittelgroße Sekundarschule in nem größeren Kaff: Ein 7.-Klässler begrapscht und schlägt die Mädchen, haut Ihnen die Pausenbrote aus der Hand. Als ich mich über diesen Zustand echauffierte und nach Konsequenzen fragte, wurde mir geraten, ich möge die Kirche im Dorf lassen und dieser Goldjunge würde doch niemals nicht sowas machen, er hat ja schon lange ne Freundin und sowas gar nicht nötig. Kurze Zeit später hat er sich eine Erstklässlerin gegriffen und sie vergewaltigt.
    Er wurde in die Jugendpsychiatrie verfrachtet, die Mitschüler sollten eine Genesungskarte schreiben. Die Schüler, die sich weigerten, wurden gerügt. Meine Tochter fragte die Lehrerin, ob es nicht eher angebracht wäre, dem Opfer (das Mädchen trug schwere körperliche Schäden davon, von der Psyche ganz zu schweigen) Genesungswünsche zukommen zu lassen. Das bügelte die Lehrerin damit ab, dass sie ja schließlich keine Adresse von dem Mädchen hätten. Strafrechtliche Konsequenzen hatte es für den Täter nicht. Der Fall durfte nicht im Elternabend besprochen werden.

    Als ein „Mann“ wochenlang Fotos aus seinem Auto heraus von den Schülern machte, und man es den Lehrern meldete, kam als Antwort nur die Frage, was die Lehrer denn dagegen machen sollten. Die Kinder wurden lediglich nochmal unterwiesen, nicht an fremde Autos heranzutreten und mit niemandem mitzugehen, den sie nicht kennen. Erst als einige Väter davon Wind bekamen und jeden Morgen die Bushaltestelle „bewachten“, hat der Hobbyfotograf es aufgegeben.

    Wenn ausländische Mitschüler sich „daneben“ benehmen, wird das damit entschuldigt, dass die das ja von zu Hause nicht anders kennen. Die dürfen die Mädels schikanieren, die Lehrerinnen ignorieren. Ich bin heilfroh, dass meine große Tochter fertig mit der Schule ist. Die (versuchte) Indoktrination der Kinder ist wirklich ekelhaft. Sie hat bestimmt nicht nur einen Eintrag in der Schulakte wegen mangelnder Empahtie gegenüber der halben Welt. Das macht mich stolz.

    Leider leider kommt Kind klein nächstes Jahr in die Schule und ich fürchte, bis dahin ist alles noch viel weiter fortgeschritten… das raubt mir den Schlaf!
    Es tut mir unendlich leid für meine Kinder, dass die nicht die Kindheit erleben können, wie ich sie hatte. Und dass ich all dem machtlos gegenüber stehe, treibt mir die Tränen in die Augen.

  90. Bekanntlich wurde schon im alten Griechenland (Ägypten, Mesopotamien?) geklagt: „Die Jugend gehorcht den Eltern nicht mehr“ oder ähnlich.

    Aber erst ab etwa Mitte des 20. Jahrhundert wurden in naiver Gutgläubigkeit erst der Schule, dann auch den Eltern nach und nach alle Zuchtmittel aus der Hand geschlagen. Wer nicht von selbst „gut“ ist, der hat kaum noch eine Chance, ERZOGEN zu werden!

    Bei den jungen Zudringlingen kommt halt noch erwschwerend hinzu, dass sie und oft wohl auch die Eltern das falsche Verhalten für richtig halten.

  91. Weiter oben stand doch förderbedürftig oder so ähnlich. WIE KANN DAS DENN AN EINEM GYMNASIUM SEIN?
    Die Pädagogen haben den Untergang dieses einst leistungsstarken Landes eingeleitet.
    Die Juristen und Soziologen an (heutzutage) allen wichtigen Schaltstellen machen den Rest.

    tsweller

  92. Jahrelange Verblödung. Mangelnde Solidarität. Und v.a unendliche Feigheit. Staatliche Schulen haben gefälligst ihren Bildungsauftrag zu erfüllen. Wie oben schon erwähnt: Bei Nichterfüllung—Anwalt.
    Bei Protest in die rechte Ecke stellen lassen. Wie bitte ?
    Davon sind doch bestimmt viele bis alle restdeutschen Kinder und Eltern betroffen, oder nicht.
    Man sollte bei halbwegs gesundem Menschenverstand erwarten, das sich zumindest ein paar betroffenen Eltern zusammentun und so was wie Protest auf die Beine stellen. Schon den Kindern zuliebe.
    Wie bescheuert sind die Eltern eigentlich. Da können einem die Kinder wirklich leid tun.
    Deutschland wird untergehen, daran besteht kein Zweifel mehr, die Frage ist nur noch, wann es für die hier schon länger Lebenden dann unerträglich wird.

  93. Vor etwa 8 Jahren hatte meine Tochter ein ähnliches Erlebnis in der Schule. Sie wurde von einem Goldknaben der 2 Jahre älter war regelmäßig im Unterricht/Pause angegangen und belästigt. Nachdem man alles im Guten versucht hatte ( Lehrer, Rektor, Elternbeirat etc.) und es keine Änderung gab, habe ich das selbst in die Hand genommen und habe den Goldknaben mir vor dem Unterrichtsbeginn ( nicht auf dem Schulgelände) mal ordentlich zur Brust genommen. Seitdem war dann aber auch Ruheim Karton.
    Scheinbar haben die Eltern auch keine Eier in der Hose.

  94. Alle falsch. Sie tun nichts und benachteiligen lieber ihre Kinder, sonst würden sie mit ihrer Ideologie in Konflikt kommen. Ein besonders krasses beispiel sind die Eltern der zu tode gefolterten Maria Ladenburger,
    die ihr Kind dem Multikulturgott als Opfer anboten. ..schlieslich reden wir hier über berliner Eltern.

  95. Das ist eben Berlin, wo jeder Vollhorst, der aufrecht gehen kann, das Abitur machen kann. Was macht ein Moslem auf einem Gymnasium? Lernen, um etwas anständiges wie MINT-Fächer zu studieren sicher nicht.

  96. Wie im Grossen, so auch im Kleinen.

    Unsere Politnicks sagen, die Mohammedaner wären die Opfer, wenn grosse Mohammedaner „Ungläubige“ schlachten, sprengen, totkopftreten.

    Und die Lehrer sagen, der kleine Mohammedaner wäre das Opfer, wenn er Mitschüler und Lehrer mit seinem Vor-Djihad drangsaliert.

    Ach ja, England hat vor einigen Jahren das Strafmündigkeitsalter drastisch nach unten korrigiert, jetzt lernen „wir“ auch, warum.

  97. Naja, es steht im Gesetz, dass Lehrer keinem Kind den Hintern versohlen dürfen.

    Davon, dass Kinder keine Lehrer schlagen dürfen, steht da nichts drin und was nicht verboten ist, ist erlaubt.

    Ausserdem meint die türkische Integrattionsministerin Ötzogutz, dass in einer mülltikültürellen Gesellschaft die Regeln des Zusammenlebens täglich neu ausgehandelt werden müssen.

    Deal with it, SJW.
    Oder wählt anders.

  98. In Berlin reicht das Ein-mal-Eins zum Abitur machen. Bayrische Schüler, die das Abi nicht packen, müssen sich da echt verarscht vorkommen.

  99. Ist doch n putziger kleiner Kerl,
    in dem Alter vertrauten die Gesetzgeber noch auf die Erziehung und den Einfluss der Eltern,
    da man ja in den Augen der Bückbeter,alles andere ausrotten muß,was nicht ihrem Schwurbelglauben entspricht,dürfte er von zu Hause auch keine Korrektur seines Verhaltens erfahren.
    Was bliebe,wäre letztendlich die Psychiatrie und da traut sich so schnell keine Behörde dran,schlechte Presse und der Aufstand der Gutmenschen.
    Man konnte diesen Hickhack ja vor einigen Jahren bei dem Intesivtäter „Mehmed“ mit erleben.
    Allerdings,was gerade mit diesem Früchtchen abgeht,dürfte nur ein lauer Wind von dem sein,was in einigen Jahren,auf seine Mitmenschen zukommt,wenn er denne mal richtig zuhauen und grabschen kann,allerdings wird er dann auch noch,bis zum 21.Lebensjahres in den Genuss des Jugendstrafrechts,kommen und auf eine sehr besorgte Kuscheljustiz treffen,mit besorgt meine ich natürlich nicht,seine zu erwartenden Opfer.

  100. Dann wundert es mich nicht, dass es soviele Abiturienten gibt, wenn nach dem Leistungsdurchschnitt der Klasse geht.

  101. Bei uns damals, gab es dagegen ein sehr, sehr wirksames Mittel – Klassenschacht vom Allerfeinsten. Danach war immer Ruhe. Greift die alten Traditionen wieder auf.

  102. Als mein Sohn von einem älteren Deutschen terrorisiert wurde, habe ich sofort eingegriffen. Ich war sehr freundlich, dann ein sehr scharfer Satz und dann wieder freundlich. Der arme Kerl hatte auch kein einfaches Leben und grüßt mich heute noch freundlich. Viele Jungs fehlt der Papa. Eine Katastrophe ist das.
    Im aktuellen Fall kann es natürlich sein, dass man sich mit einer Großfamilie anlegt.

  103. Früher wars umgekehrt.
    Es müssen ja keine Schläge sein, es gibt jedoch genug andere Sanktionsmöglichkeiten, bis hin zu Rauswurf aus der Schule.
    Eine längst in Vergessenheit geratenen Sanktionsmöglichkeit: der Karzer !
    Wenn die Schratzen mal ein paar Stunden im Sommer bei 30 C° „abhängen“, vergeht ihnen dann schon ihre Aufmüpfigkeit !
    Nein-das Hauptproblem ist die fast schon ängstliche Unterwerfung unter den Islam.
    Und die treten immer in Clans auf-deren Taktik ist Einschüchterung. Scheint zu funktionieren !

  104. In der heutigen Zeit kann man gut und gerne auf die „education“ aus der Schule verzichten !
    Also hat Pink Floyd doch wieder recht !

  105. 1.)Es ist sehr schwer, einen Anwalt zu finden, der sich in Schulrecht gut auskennt !
    2.)Die Schulen halten alle zusammen wie Pech und Schwefel, so ähnlich wie bei Ärzten !
    3.)Die feige, deutschenfeindliche Presse wird einen Scheiß unternehmen, gegen eine Schule, v.a. wenn deutsche Kinder bedrängt werden, einen Bericht zu schreiben.
    4.)Die Schulbehörden (auch andere Behörden wie Jugendamt) stehen auf der Seite der Schule, davon kann man ausgehen…
    usw. usw……

    Ich kenne eine Mutter, die hat einen authistischen Sohn. Dieser besuchte eine „Motessori-Schule“ 7 Jahre lang.
    Monatlicher „Unkostenbeitrag“ für diesen „Deppenverein“: ca. 250 EUR.
    Jetzt wurde der Junge von der Schule geworfen, d.h. er wird nicht mehr weiter beschult und vorbereitet auf den „Quali“, angeblich wegen mangelder Leistungen, was aber nicht stimmt, kann ich bestätigen (Schwäche lediglich in Mathe). Er darf zwar gnädigerweise noch seine Zeit bis zum 9. Schuljahr absitzen (und die Mutter natürlich weiter blechen !), hat dann jedoch keinen Abschluß.

    Was diese Mutter mit den Behörden mitmacht und mitgemacht hat, da könnte man ein Buch schreiben. Auch der Anwalt hat mittlerweile den Schwanz eingezogen, da wenig Aussicht auf Erfolg !! Antrag auf Prozesskostenhilfe—wurde abgelehnt !

    Ich könnte noch mehr über diesen Fall erzählen, lasse es aber lieber-ist zu frustrierend !

  106. Volle Zustimmung !
    Das deutsche Bildungssystem geht rapide den Bach runter.
    In 30 Jahren nähen wir die T-shirts für Bangladesch.

  107. Die alte Frage, immer wieder aktuell: Wenn eine Sau im Pferdestall ferkelt und diese dort aufwachsen, hat der Bauer dann ein paar Schweine mehr oder Pferde? Konnte früher der Dümmste beantworten, heute nicht mehr ansatzweise. Das hoffnungsvolle „Neupferd“ besucht aber schon ein Gymnasium, die Psychologen schaffen das schon!

  108. Auch die hier geborenen oder schon länger hier lebenden Migrantenkinder gehen bei Gymnasialempfehlung auf die Gymnasien. Und damit die dann auch ja nicht benachteiligt werden, werden bei der Empfehlung schon mal alle Augen zugedrückt. Man muss ja vor allem bei Kindern mit Mihigru heraus stellen, dass auch die dieselben Bildungschancen haben wie die Biodeutschen.

  109. Habs an anderer Stelle schon mal geschrieben: Auch die hier geborenen oder schon länger hier lebenden Migrantenkinder gehen bei Gymnasialempfehlung auf die Gymnasien. Und damit die dann auch ja nicht benachteiligt werden, werden bei der Empfehlung schon mal alle Augen zugedrückt. Man muss ja vor allem bei Kindern mit Mihigru heraus stellen, dass auch die dieselben Bildungschancen haben wie die Biodeutschen.

  110. Den 11-jährigen Terroristen anzuzeigen, bringt gar nichts, da er noch nicht das 14. Lebensjahr vollendet hat und somit Kind, also strafunmündig ist.

    Man kann nur die Lehrer zu packen kriegen: mglw. Verletzung der Aufsichtspflicht, unterlassene Hilfeleistung oder sogar mittelbare Mittäterschaft durch Unterlassen, aber in jedem Fall dienstrechtlich durch eine Dienstaufsichtsbeschwerde. Am besten durch einen Rechtsanwalt für Verwaltungsrecht. Auf jeden Fall würde ich eine Erstberatung durchführen lassen. Das kostet nicht viel und sollte im Elternverband leicht aufzubringen sein.

  111. Von denen muckt doch keiner auf. Die wissen am besten, was ihnen blüht, wenn sie die falsche Meinung haben oder das Falsche sagen..
    Merkel-Land ist einfach eine Diktatur, bei der die allermeisten mitmachen.

  112. Die meisten Deutschen funktionieren und tun, was ihnen gesagt wird. Viele sind noch Ober-Streber und übererfüllen ihr politisch korrektes Plansoll.
    Die haben nicht vor dem 11jährigen Angst, sondern vor der Medienhetze, dem dikatorischen Befehlsapparat, der von oben nach unten IMMER funktioniert.
    Im Grund hat sich wenig verändert seit den letzten 80 Jahren. Deutsche führen nur Befehle aus. Ganz egal, wie die lauten.

  113. Komisch, dass es solche Probleme im alten Schulsystem, in dem meine Eltern und Großeltern aufgewachsen sind, nicht gab. Irgendwie haben die ganzen Reformen also nicht zu einer Verbesserung des Schulsystems beigetragen.
    Wenn also eine Reform erwiesenermaßen ein Fehlschlag ist, warum fehlt es dann an der Vernunft, diese Reform wieder rückgängig zu machen und die körperliche Züchtigung wieder einzuführen? Offenbar besitzen die Leiter der Kultusminsterien keinerlei Lernfähigkeit. Nicht einmal aus ihren Fehlern werden sie klug.
    Für die heutige Lehrergeneration gilt: Dumm geboren, nichts dazugelernt und die Hälfte vergessen.

  114. Zu meiner Zeit gab’s in einem solchen Fall gehörig Klassenkeile, und gut war’s.
    Die Schüler selbst lösten also das Problem.

  115. Für solche Buben habe ich eine einfache und sehr erfolgreiche Therapie.

    Rechts und links auf die Backen bis er begreift warum.

    Jahrzehntelang erprobt und für gut befunden.

  116. http://www.herder-oberschule.de/die-schule/mediation
    Zwei „Mediatorinnen“ und ein Vollkitschbild, fernab jeder Realität. Das Bild, Wolf umarmt Schaf, offenbart die totale Wirklichkeitsfremdheit der beiden sog. „ModeratorInnen“ – sinnloserer Job zur Sicherung der eigenen Pfründe, mehr nicht. Das Bild offenbart, dass die beiden noch tief im präpubertären Mädchenalter stecken. Solche Bilder fand man einst in den Poesiealben der Mitschülerinnen.
    Die Terrorknaben dürften mit dem Image des Wolfes eher die „Grauen Wölfe“ verbinden. Das Schaf dient ihnen als Halal-Objekt, auf den Weiden ihnen frei verfügbar. Einer Kultur, die keine Skrupel hat, lebenden Wesen bei vollem Bewußtsein die Hälse durchzuschneiden, wirkt ein solches Kitschbild nur den gegenteiligen Effekt.
    Die beiden Damen lassen sich aber sicher gerne von Knäbleins eine F*U*T*T auf die Backe malen.

  117. Den gesamtelternvertretern bei der Versammlung mal ordentlich eine ballern..wäre ja nur ein Einzelfall

  118. Syrer Gören kriegen alles,alles in den Ar$ch geschoben.Und dennoch beschimpfen diese deutsche Kinder in der Schule in Ost Hessen als deutsche Schweine,und Schei$$ Deutschland.

  119. Wirklich schlimm für die Kinder und Lehrer die sich von asozialen terrorisieren lassen müssen.
    So ein Kind gehört in eine schwer erziehbaren Schule!
    Das Bildungssystem in Deutschland ist meiner Meinung nach einfach „unterirdisch“ .
    Ich wollte nicht das meine Kids dort die Schulbank drücken müssen.
    Im Ausland darf man zu Hause Unterrichten oder es gibt sehr viel Auswahl and guten aber leider teuren Privatschulen.
    Und wenn man in einer anständigen Gegend wohnt kann man seine Kids auch sehr gut auf die öffentliche Schule lassen.
    Meine Schulzeit in D war auch mit komischen Lehrplan und sonderbaren Schülern ist halt abschreckend so etwas.

  120. Lehrer in Täusche-Land sind nur noch zahnlose Tiger ohne Krallen. Mittlererweile haben sie auch das Fauchen aufgegeben, da man keine Chance hat, renitente Störer zu disziplinieren ohne dass diesen auch noch Fürsprecher zur Seite springen – sozusagen der pädagogische Offenbarungseid.

  121. Weshalb wurde dieses Saustück menschlicher Existenz nicht ersatzlos entfernt ,und den zuständigen Stellen zwecks Nachbehandlung übergeben.Weshalb ist der Irrsinn geistesgestörter 68 Nichtsnutze und Verderber ohne jeglichen Wiederstand zum Standard der Menschenformung sprich Erziehung erkoren worden.Weshalb kann ein einziges Mistvieh so radikal die Gesellschaft und den althergebrachten guten traditionellen deutschen Schulbetrieb stören.Was spricht gegen Erziehungsheime die erfüllen was ihr Name verspricht?

  122. Schweinefett in Lidl Produkten ? Warum denn nicht, da steht doch nichts von Ramadan drauf oder von frei von Schweinprodukten. Da steht doch: „mit Schweinefett“ na also, wir sind doch hier in Deutschland in nicht in der Türkei oder Afghanistan.

    Aha Alkohol ist doch auch verboten und warum saufen die Moslems so gerne Alk und sind immer besoffen wenn sie was angestellt haben? Komisch habe ich noch nie von einer Beschwerde gelesen oder gehört

  123. Die Strafmündigkeit müsste schon lange auf 10 Jahre abgesenkt werden. Jeder 10-Jährige heute weiß, wann er anderen schadet und Verbotenes tut.

  124. Schließe mich an: IN DEN 70ern GABS n PAAR AUFS MAUL! Und dann war integriert. Diese Weichflöten mit gewaltfreier Erziehung und zu Rate ziehen eines Anwaltes… BEKLOPPT???

  125. Lieber Heisenberg73
    Nur die Wahl der AfD kann uns helfen.
    Seit Monaten wird sie totgeschwiegen in den ÖR-Shows, die Themen sind immer so, dass man sie nicht einladen muss.
    Nun soll sie angeblich im „Wahlbarometer“ sinken. Vermutlich kontinuierlich bis zur Wahl weiterhin.
    Und das sagt die Institution ÖR, die von den 8 Milliarden/pa 1/3 ausgibt für Gehälter und vor allem exorbitante Renten und Pensionen. Zusätzlich zur gesetzlichen Rente, einfach so, weil ja GEZahlt werden muss.
    Wäre ich in diesem Verein tätig, würde ich wohl auch schäumen gegen eine kleine, feine neue Partei, die derlei Auswüchse offenlegt und im Rahmen ihrer Möglichkeiten beendet/ beenden würde.
    Die AfD ist eine Riesengefahr für jedes Übel und jeden Filz im Land, jeder klar denkende Bürger muss der AfD am 24.09. seine Stimme geben.

  126. Sehr geehrte Schulleiterin Frau Ansprenger, falls Sie eine renommierte Schule bleiben wollen müsste Ihr Elternbrief, der nur aus Bla Bla besteht, selbstverständlich folgendermaßen lauten:

    Sehr geehrte Eltern am Herder Gymnasium,

    die Vorfälle mit dem Schüler XY bedauern wir zutiefst. Unser Mitgefühl wird den betroffenen zu Schaden gekommenen Schülern zuteil sowie den Eltern, die ihre Kinder im guten Glauben in die Schule schicken, sie dort bestens versorgt und geschützt zu sehen!

    Verzeihen Sie bitte unser Versäumnis, die Vorfälle nicht rechtzeitig verhindert zu haben und den Mißsständen nicht früh genug ein Ende bereitet zu haben. Selbstverständlich haben wir den auffälligen Schüler, der seine Mitschüler durch pervertierte Gewalt terrorisierte umgehend von unserem renommierten Gymnasium entfernt. Wir sind eine gewaltfreie Schule und wer sich nicht an unsere Prinzipien hält, den können wir leider nicht dulden.

    Wir bedauern, viel zu spät aktiv geworden zu sein aber versichern Ihnen, dass dies zwar ein unverzeihlicher aber dennoch einmaliger Vorfall war. Sollten sich ähnliche Probleme in Zukunft anbahnen, bitten wir Sie liebe Eltern, sich umgehend an den Unterzeichner zu wenden, um ähnlich unliebsame Vorfälle rechtzeitig verhindern zu können.

    Nochmals entschuldigen wir uns wir die ungeheuerlichen Geschehnisse bei allen Geschädigten und auch bei den beteiligten Anwesenden für die schockierenden Erlebnisse.

    Ihre Schulleiterin

  127. In anderen Ländern wäre dieser unerzogene Bengel von der Schule geflogen.Aber hier in Buntland,zieht man politisch korrekt und masochistisch diesen Moslembengel weiter durch.Da kann einem schon schlecht werden.

  128. Das erste Mal gelöscht.
    Ich entschuldige mich für meine drastischen Worte.
    Es hat schon etwas von Kafka, dass sich ein Land wie Deutschland, von 11-jährigen Schülern auf der Nase herumtanzen lässt.

    Bitte nicht falsch verstehen, aber diese Posts hier auf P.I….Ich frage mich wirklich, ob es sich lohnt, meinen Beruf, eventuell sogar meine körperliche Unversehrtheit aufs Spiel zu setzen (Antifa etc), um für Deutsche, die diesen Scheiß hier mitmachen und Gut heißen, auf die Straße zu gehen und für sie zu kämpfen.

    Es gibt Länder, in denen Deutsche gern gesehen sind, wegen ihrer Disziplin, ihres Wissens und Kultur. Juden haben ihre Kultur in 2000 Jahren in der Diaspora gepflegt.

  129. Wer sich vom einem 11-jährigen Hosenschei**er terrorisieren lässt (Schule, Lehrkörper usw.) ist selber schuld.

    Ich persönlich hatte glücklicherweise noch Lehrer, die hätten dieses Problemchen in 5 Sekunden für alle zufriedenstellend gelöst!

  130. Ich kenne Eltern von Gutmenschen, die auf die Bereicherung des Landes stehen. Wegen der geistigen Umschulung in den staatlichen Schule machen sie es sich relativ einfach: Sie schicken ihre Kinder auf Privatschulen. So umgehen sie dann die Multi-Kulti-Schulen. Ist immer mehr die beste Idee, wer es sich leisten kann. Privatschulen um diesem links-grünen Chaos ein Ende zu bereiten. Letztendlich: arme Eltern, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Privatschule macht oft “ Eltern arm“.

  131. Wenn man an etwas „glaubt“, hält man daran um fast jeden Preis fest. Sonst müsste man ja in den Spiegel schauen und erkennen, wer und was man wirklich ist. War und ist auch bei den Kommunisten so. Und ist auch bei den „Gutmenschen“ so. Die nehmen eventuell fast alles in Kauf, nur um nicht ihren „Glauben“ zu verlieren.

  132. Es gibt auch andere Maßnahmen als strafrechtliche Konsequenzen. Das Problem wird sich nicht durch weichspülerisches Gelaber von Experten lösen lassen. Niemals. Das Problem ist, das diesem Jungen durch irgendjemand anderem, zum Beispiel durch erwachsene Moslems ins Gehirn geschissen wurde. Da gibt es leider kein Weiterkommen. So jemand gehört in eine staatliche Erziehungsanstalt. Abgeschnitten von islamischer Indoktrination. Dann kann man noch etwas tun. Ansonsten wird dieses Früchten nicht aufhören. Warum auch. Läuft doch gut. Das Problem ist nicht dieser einzelne Junge. Das Problem ist die perverse ,islamische Beeinflussung. Und die wird nicht durch dummes Gutmenschengequatsche einfach so verschwinden. Früher gab es für solche Mistviecher eine satte Ohrfeige. Heute wird man von solchen Bälgern wahrscheinlich verklagt……..Wo liegt der Fehler?

Comments are closed.