Symbolbild.
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Friedland: Eine junge Frau ist am Montag in Friedland sexuell missbraucht worden. Zwei Tage später hat das Amtsgericht Neubrandenburg einen Haftbefehl erlassen. Das Amtsgericht Neubrandenburg hat gegen einen jungen Mann wegen Vergewaltigung im besonders schweren Fall Haftbefehl erlassen. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Mittwoch sagte, soll der aus Syrien stammende Mann am Montag in Friedland bei Neubrandenburg eine Bekannte in deren Wohnung bedroht und sexuell missbraucht haben.

Das Opfer – Anfang 20 – habe die Polizei alarmiert, die den Verdächtigen später festgenommen habe. Die Verletzungen der Frau seien medizinisch und ihre Angaben polizeilich überprüft worden. Daraus habe sich ein dringender Tatverdacht gegen den etwas älteren Verdächtigen ergeben. Das Opfer sei bei dem Vorfall mit einer Waffe bedroht worden, weshalb zunächst wegen versuchten Totschlags ermittelt wurde, erklärte der Sprecher. Nun werde dem Verdächtigen neben Vergewaltigung auch gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Weitere Angaben seien mit Rücksicht auf das laufende Ermittlungsverfahren derzeit nicht möglich.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelherbst 2017 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“

Wiesbaden: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch bedrängte ein unbekannter Mann in der Rheinstraße eine 22 jährige Wiesbadenerin und küsste sie gegen ihren Willen auf den Mund. Die junge Frau lief um 00:30 Uhr vom Sedanplatz, über den Bismarck-Ring, in Richtung Dotzheimer Straße, als sich der Fremde plötzlich näherte. Dieser sprach sie an, die Frau reagierte jedoch nicht und gab ihm freundlich zu verstehen, dass sie die Kontaktaufnahme nicht wünsche. Der Mann habe jedoch trotzdem den Arm um sie gelegt und sei weiter mit ihr die Straße entlang gelaufen. In der Rheinstraße klingelte die Frau an einem Haus, woraufhin der Unbekannte versuchte sie zu küssen. Obwohl die Frau dies verhindern wollte, sei es dann, gegen ihren Willen, zu einem Kuss gekommen. Als der Frau nun die Tür geöffnet wurde, entfernte sich der Täter in unbekannte Richtung. Dieser sei circa 30 Jahre alt, circa 1,70 Mter groß, trage kurze Haare sowie einen Dreitagebart und sei mit einer kurzen, roten Daunenjacke, einer Jens und Sneakers bekleidet gewesen. Nach Angaben der Geschädigten, habe es sich nach ihrer eigenen Wahrnehmung um einen „syrischen oder afghanischen Staatsangehörigen“ gehandelt.

Chemnitz: Wegen des Verdachts zweier sexueller Übergriffe am Mittwochabend (18. Oktober 2017) ermittelt die Chemnitzer Kriminalpolizei und prüft mögliche Zusammenhänge zwischen den Taten. In der Zeit zwischen 19.20 Uhr und 19.30 Uhr ereignete sich Folgendes: Eine 14-Jährige lief in der Nähe der Reichsstraße von der Zwickauer Straße über einen Parkplatz und weiter über eine Brücke (Höhe Deubners Weg). Dabei bemerkte sie, dass sie von einem Unbekannten verfolgt wurde. Nach Aussage der 14-Jährigen hielt sie der Unbekannte dann fest und berührte sie unsittlich. Das Mädchen wehrte sich dagegen und plötzlich kam ein weiterer Mann hinzu.
Gemeinsam sollen diese die 14-Jährige zu Boden gebracht haben. In der Folge berührten die Männer das Mädchen unsittlich und nahmen sexuelle Handlungen vor. Als die 14-Jährige um Hilfe rief, schlug einer der Täter das Mädchen. Schließlich flüchteten die Unbekannten in Richtung eines McDonald´s Restaurants, als eine Fahrradfahrerin zum Ort des Geschehens kam. Bei der Tat ist das Opfer leicht verletzt worden. Beschrieben wurden die Täter als ca. 17 bis 18 Jahre alt, etwa 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß und mit schlanker Gestalt. Beide sollen dunklen Teint und dunkles Haar, an den Seiten kurz geschnitten und oben etwas länger, haben. Einer der Männer trug eine Lederjacke und war dunkel gekleidet.

Zwischen 19.30 Uhr und 19.40 Uhr war eine 17-Jährige vom Falkeplatz/Zwickauer Straße durch einen Park an der Chemnitz entlang in Richtung Hohe Straße unterwegs. Dabei lief sie an einem unbekannten Mann vorbei, der ihr schließlich bis zu den Treppen in der Nähe des Gerichts folgte. Auf der Treppe war der Unbekannte plötzlich neben der Jugendlichen und berührte sie dabei unsittlich. Lautstark forderte die 17-Jährige den Täter auf, das zu unterlassen und schrie dann um Hilfe. In der Folge flüchtete der Mann in den Park. Die Jugendliche begab sich nach Hause, von wo aus die Polizei informiert wurde. Der Täter in diesem Fall wird auf höchstens 20 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß geschätzt. Er war südländischen Typs und hatte dunkle, glatte, seitlich kurz geschnittene Haare, die oben etwas länger und nach hinten frisiert waren. Der Mann wurde als dünn und schlaksig beschrieben. Er trug langärmelige, schwarze Oberbekleidung und eine schwarze Jogginghose sowie Turnschuhe mit rötlich-weißen

Freiburg: Wie durch nachträgliche Anzeigenerstattung bekannt wurde, ereignete sich in der Nacht auf den heutigen Dienstag, 17.10.2017 folgender Sachverhalt: Eine 21jährige Frau befand sich gegen 01:15 Uhr nachts zu Fuß auf dem Heimweg von der Freiburger Innenstadt. Noch vor der Haltestelle „Runzmattenweg“ wurde sie unvermittelt von einem bislang unbekannten Täter angegangen. Der Mann stieß sie zu Boden und begann sie zu würgen. Der jungen Frau gelang es, dem Täter ein mitgeführtes Desinfektionsmittel in die Augen zu sprühen, so dass er von ihr abließ und sie flüchten konnte. Der Mann kann folgendermaßen beschrieben werden: Etwa 185 cm groß, schlaksige/ dünne Statur, etwa 30 Jahre alt, Schwarzwafrikaner.

Magdeburg: Montagmorgen, gegen 02:40 Uhr, wurde eine 22-jährige junge Frau in der Schilfbreite von einem unbekannten Mann sexuell belästigt. Zuvor fuhren zwei Männer in demselben Nachtbus der Linie 3, wie das spätere Opfer, bis zur Haltestelle „Freibad Süd“. Der Täter hielt die junge Frau fest, zog sie an sich, umarmte sie und berührte sie mehrfach an bestimmten Körperregionen. Der zweite anwesende Mann, griff nicht aktiv in die Belästigung ein, half aber auch nicht dem Opfer. Nachdem sich die Geschädigte aus dem Griff des Täters befreien konnte flüchteten die beiden Männer. Sie werden beschrieben als: 20 – 25-jährig, afrikanischer Phänotyp, dunkelhäutig.

München: Am Dienstag, 03.10.2017, gegen 21.00 Uhr, verließ eine 23-jährige amerikanische Wiesn-Touristin ein Festzelt in Richtung Service-Zentrum. Ein 28-jähriger Pakistani versuchte die 23-Jährige an sich zu reißen. Dabei griff er ihr mehrmals an die Brust und küsste sie auf den Mund. Die 23-Jährige machte mehr als deutlich, dass sie dieses Verhalten nicht will. Sie riss sich los und verständigte unverzüglich die Wiesnwache. Durch einen zufällig in der Nähe stehenden Polizeibeamten wurde der 28-Jährige festgenommen und der Wiesnwache überstellt.

Chemnitz: Ein sexueller Übergriff auf eine 25-jährige Frau ist der Kriminalpolizei am Samstag (30. September 2017), kurz nach 9 Uhr, angezeigt worden. In der Morgendämmerung hatte sich die Frau auf dem Nachhauseweg befunden. Dabei war sie in den Park der Opfer des Faschismus gelaufen und hatte sich dort auf eine Bank gesetzt. Nach ihren Angaben kamen dann zwei Männer auf sie zu, sprachen sie an und wurden zudringlich. Erst habe sie der größere der beiden Männer, dann der kleinere unsittlich berührt. Ersterer verließ schließlich den Park in Richtung Zschopauer Straße. Der andere habe die Frau dann festgehalten und mit sich bis in ein leer stehendes Haus gezogen. Dort wurde die 25-Jährige zu Boden gestoßen, wobei sie leicht verletzt wurde. In der Folge bedrohte sie der Unbekannte, versuchte sie zu entkleiden und wurde erneut sexuell zudringlich. Die Frau wehrte sich dagegen, flüchtete schließlich aus dem Gebäude und informierte dann die Polizei. Wohin der Täter ging, ist unbekannt. Bei der Tatortbereichsfahndung konnte niemand festgestellt werden, auf den die Personenbeschreibung passte. Der Mann soll ca. 1,65 Meter groß, schlank und 25 bis 30 Jahre alt sein. Er hatte dunkles, kurzes, zurückgekämmtes Haar. Bekleidet war der Unbekannte mit einem blau-weiß-karierten Hemd, brauner Jacke mit Pelzkragen und blauen Jeans. Sein Begleiter war etwa 1,75 Meter groß, schlank und ebenfalls 25 bis 30 Jahre alt. Er hatte kurze, dunkle, hochgegelte Haare. Beide Männer sprachen in gebrochenem Deutsch und waren nach Zeugenaussage „dunklen Hauttyps“ beziehungsweise südländischen Typs.

Freiburg: Am vergangenen Donnerstag, 28.09.2017, meldete sich eine 47-jährige Frau aus Müllheim bei der Polizei, um ein Sexualdelikt anzuzeigen. Sie gab an, gegen 17 Uhr auf dem Nachhauseweg in Müllheim in der Nähe des Finanzamts von einem Mann angesprochen worden zu sein. Beide seien ein Stück zusammen gegangen. Dann hätte er sie in ein Haus im Senfbodenweg gedrängt. Dort hätte er versucht, sie zu vergewaltigen. Diesen Übergriff hätte sie abwehren können. Anschließend sei ihr die Flucht gelungen. Die Polizei leitete sofort, unter Hinzuziehung einer professionellen Opferbetreuung, die erforderlichen Ermittlungen ein. Der Tatverdächtige, gegen den die Staatsanwaltschaft den Erlass eines Haftbefehls beantragt hat, wurde festgenommen und dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Freiburg vorgeführt. Der 31-jährige Mann mit gambischer Staatsbürgerschaft befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.

Löhne: Auf dem Gelände des Oktoberfestes in Löhne kam es am späten Montagabend zu sexuellen Belästigungen durch zwei männliche Personen. Der Vorfall ereignete sich gegen 22:45 Uhr. Die beiden Täter berührten in einem Fahrgeschäft mehrfach unaufgefordert vier Mädchen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren. Auch bei Verlassen des Fahrgeschäftes begrapschten sie sie nochmals. Die Mädchen wandten sich an eine Präsenzstreife der Polizei, die die beiden http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Herford/Loehne/3007905-Polizei-nimmt-in-Loehne-zwei-Maenner-fest-Strafverfahren-eingeleitet-Maedchen-auf-Oktoberfest-begrapscht 18 und 19 Jahre alten Männer festnahmen und zur Wache brachten. Beide waren alkoholisiert und sind in Löhne wohnhaft. (Anm. v. PI-NEWS: Bei den beiden Männern handelt es sich um „Zuwanderern mit iranischem Hintergrund“)

Krefeld: Am Samstagmorgen, kurz nach 00 Uhr belästigte ein Mann aus St.Tönis eine 18jährige Krefelderin. Zunächst sprach er sie gezielt an der Bahnhaltestelle Sprödentalplatz an. Nachdem er abgewiesen wurde, entfernte er sich wieder. Als die Geschädigte anschließend wieder auf das Kirmesgelände wollte, trat er ihr erneut entgegen und griff ihr unvermittelt an die Brust. Danach entfernte er sich in Richtung Kirmesgelände. Als herbeigerufene Bekannte der Geschädigten und Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes den Täter suchten, erkannte die Frau den Mann als er gerade eine andere junge Frau an Oberarm und Hand anfasste. Die Helfer konnten den Tatverdächtigen dann ergreifen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Dieser wurde zunächst festgenommen, eine Blutprobe entnommen und eine Strafanzeige gefertigt. Bei dem Mann handelt es sich um einen Zuwanderer aus dem Nahen Osten.

Braunschweig: Dank eines aufmerksamen 24-jährigen Zeugen konnte am Mittwoch Nachmittag ein Mann werden, der kurz zuvor eine Frau bedrängt hatte. Eine 16-jährige Jugendliche musste bei einem gemeinsamen Cafebesuch mit ihrer Mutter auf die Toilette im ersten Stock der Lokalität. Als sie diese verließ, näherte sich von hinten ein Mann, packte sie und hielt ihr den Mund zu. Sie konnte sich jedoch befreien und lautstark um Hilfe rufen. Der Zeuge begab sich aufgrund der Hilferufe auf den Hinterhof des Cafes. Er hatte dort einen Mann gesehen, der sich dort versteckt hielt. Die eingetroffene Streifenbesatzung nahm den 23-jährigen Mann vorläufig fest. Er bestritt zunächst die Tat. Aufgrund der weiteren Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht, dass es sich bei dem Verdächtigen um denjenigen handelte, der vor einer Woche wie berichtet in der Nacht zu Freitag eine junge Frau in Rautheim überfallen hatte. Der zuständige Staatsanwalt stellte am Donnerstag Vormittag einen Antrag auf Erlass eines Untersuchungshaftbefehles. Im Rahmen der Vorführung räumte der 23-jährige Beschuldigte ein, aus sexueller Motivation heraus gehandelt zu haben. Das Amtsgericht Braunschweig erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Beschuldigten. (Anm. v. PI-NEWS: Der jetzt als „Mann“ betitelte Täter wurde in der Pressemitteilung hinsichtlich seines früheren Übergriffs seitens der Polizei noch als „Südländer“ beschrieben)

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Offenbach: Die Polizei ist am späten Mittwochabend des 27. Septembers von namentlich bekannten Zeugen alarmiert worden, dass zwischen 21 und 22 Uhr eine Frau von mehreren Unbekannten in der Ludwigstraße 33 in Höhe einer Hofeinfahrt sexuell genötigt und offensichtlich auch vergewaltigt worden sei. Die unmittelbar danach eintreffenden Beamten konnten allerdings weder ein Opfer noch eine tatverdächtige Personen antreffen. Da sich bis heute kein Opfer bezüglich dieser Tat bei der Polizei gemeldet hat, wendet sich das Offenbacher Fachkommissariat 12 an die Bevölkerung. Die Ermittler bitten dringend, dass sich die geschädigte Frau, die zwischen 25 und 30 Jahre alt sein und schwarze lange Haare haben soll, der Polizei anvertraut. Das unbekannte Opfer hätte ein Top und eine schwarze Lederjacke sowie eine Bluejeans mit heller Waschung getragen. Nach ersten Erkenntnissen war einer der Täter wohl 35 Jahre und 1,80 Meter groß. Er hatte eine dicke Statur und eine Glatze; bekleidet war er mit einem weißen Achsel-Shirt. Ein weiterer Straftäter soll 25 Jahre alt, schlank und 1,85 Meter groß gewesen sein. Er hatte schwarze Haare und einen Bart. Er trug eine Jogginghose.

Lippe: Auf der Ostertorwall ist am vergangenen Samstagmorgen (30. September), gegen 06.50 Uhr, eine Joggerin von einem unbekannten Täter körperlich angegangen worden, der ihr eindeutig zu verstehen gab, was er von ihr wollte. Das 59-jährige Opfer konnte sich aus der Umklammerung des Täters befreien und lief in Richtung Regenstorplatz, wo es unterwegs Passanten auf sich aufmerksam machen konnte, die sofort die Polizei verständigten. Zuvor stieß die Frau noch auf einen Radfahrer, der ihr half, aber dessen Personalien leider nicht bekannt sind. Der eigentliche Tatort liegt auf dem Ostertorwall zwischen der Leopoldstraße und dem Bruchweg, in Laufrichtung Bruchweg. Unterwegs wurde sie von dem entgegen kommenden späteren Täter in Höhe des Spielplatzes angesprochen, der eine Frage an sie richtete und sie dadurch zum Stehenbleiben animierte. Dann packte er unverhofft zu. Beschreibung: Etwa 40 Jahre alt, schlank aber von muskulöser Statur, um die 180 bis 185 cm groß, kurze dunkle Haare, dunkle Oberbekleidung und blaue Jeans.

Recklinghausen: Wie erst jetzt bekannt wurde, wurde eine 17-jährige Hertenerin am Dienstag, gegen 20 Uhr, auf der Elisabethstraße sexuell belästigt. Die 17-Jährige war mit dem Linienbus unterwegs und stieg auf der Elisabethstraße aus dem Bus. Hier blieb die Hertenerin kurz stehen und wurde von einem etwa 14 bis 16 Jahre alten Jugendlichen angesprochen. Dabei legte der Jugendliche seinen Arm um die Schulter der 17-Jährigen und berührte dabei ihre Brust. Als sie den Jugendlichen zurückdrängte, zog dieser seine Hose herunter und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Die 17-Jährige ging dann weg. Der Jugendliche blieb ohne weitere Handlungen zurück. Täterbeschreibung: 14 bis 16 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank, dunkle Haare, an den Seiten kurz, Seitenscheitel, trug einen roten Pullover und eine dunkle Hose.

München: Am Dienstag, 10.10.2017, gegen 19.00 Uhr, befand sich eine 25-jährige Münchnerin, zusammen mit ihrem 7-jährigen Sohn, an der Würm, um dort spazieren zu gehen. Ein ihr entgegenkommender, unbekannter Mann suchte zunächst ihren Blickkontakt. Als die Münchnerin diesen jedoch ohne eine weitere Reaktion passierte und sich umdrehte, sah sie, dass der Unbekannte seine Hose herabgelassen hatte und an seinem Genital manipulierte. Die 25-Jährige schrie den Mann daraufhin an und verständigte die Polizei. Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 170 cm groß, etwa 40 Jahre alt, schlanke Figur, schwarze, kurze Haare, Vollbart, ungepflegtes Erscheinungsbild, bekleidet mit einer blauen Jeans und dunkler Oberbekleidung

Penig: Auf einem Tankstellengelände an der Chemnitzer Straße soll sich am Mittwoch (4. Oktober 2017), zwischen 16 Uhr und 16.30 Uhr, ein Unbekannter vor mehreren Personen entblößt und sein unbedecktes Geschlechtsteil gezeigt haben. Der Mann soll um die 50 Jahre alt und 1,65 Meter groß sein. Er trug eine kurze, schwarze Jogginghose und eine Turnjacke. Des Weiteren soll er mit einem Fahrrad unterwegs gewesen sein. Mehrere Zeugen hatten sich an das Tankstellenpersonal gewandt, das dann die Polizei verständigte.

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79 KOMMENTARE

  1. Irgendwie war ich auf einen total langweiligen Samstag mit ein bisschen Buli und einpaar TV-Wiederholung heute Abend eingestellt, aber Multikulti gibt wohl niemals Ruhe..! Deutschland, das bereicherte Land, herzlich und vielfältig! Wäre ich Linksgrüner, dann könnte ich morgens nicht mehr in mein eigenes Spiegelbild gucken..!

  2. Danke für die Fleißarbeit, die Informationen hier zusammenzuführen. Bitte jetzt alle einen Moment über das Dunkelfeld in Bezug auf die Taten nachzudenken.

  3. ARAB. SITTENSTROLCH DER SORTE FAKE-PALÄSTINENSER:

    Krefeld
    „Bei dem Mann handelt es sich um einen Zuwanderer aus dem Nahen Osten.“

  4. Eine „Bekannte“ des Flüchtlings in „deren Wohnung vergewaltigt“.
    1. Wer einen Flüchtling in seine Wohnung lasst ist selber schuld.
    2. Wer sich in Gefahr begibt kommt eben auch mal um.
    Ich kenne keine Flüchtlige, lasse keine in meine Nähe (ebenso Türken, Zigeuner, Schwarze usw.) und was soll ich sagen, mir gehts blendend!
    Ich brauch kein Multi-Kulti!
    Bach, Beethoven ,Wagner sowie Goethe und Schiller reichen mir vollkommen.

  5. Und wieder ein kültürelles Missverständnis zu Lasten eines linksindoktrinierten Gutmädchens.

    Ich weiss nicht, wer mich mehr anwidert, Gewaltkültürelle, die ihre Kültür ausleben, oder Xenofetischisten, die den Fremden überhöhen, egal, was er denkt, tut und sagt und ihre Mitmenschen diesen Gewaltkültürellen aussetzen.

  6. Sollte ich mal zufällig dazukommen wenn eine Frau bedrängt wird, so werde ich sie zuerst fragen, was sie am 24.09.2017 gewählt hat. Sollte sie Antwort falsch sein, soll sie sich selber helfen.
    Dummheit gehört bestraft.

  7. Wieder einmal ein Einzelfall, der niemand mehr wirklich vom Hocker reisst. Diesen Kerl zu verhaften und anzuklagen, sind lediglich Alibihandlungen. Verurteilt wird er nicht und selbst wenn, jeden Monat kommende Tausende dieser Testosteronbomber nach. Es wird noch viel schlimmer werden, viel schlimmer.

  8. OT

    Zum Thema Abschiebungen und den Kosten:

    Ist doch wohl klar, wer für die jeweiligen Rückführungen aufkommen MUSS. Die jeweilgen Herrkunftsländer.

    Warum? Wer nicht auf seine Bürger achtet und zulässt, dass diese „entkommen“ können und sich illegal Zutritt in unser Land (und andere Länder) verschaffen, der muss diese Rückführungen auch bezahlen.

    Selbstredend weigern sich diese Länder. Dann wird halt ganz einfach der Geldhahn zugedreht. Fast jedes Land der Welt , gerade auch in Afrika, erhält von uns Transferleistungen. Somit kützt man diese jedesmal, um die Summen, die die Rückführungen kosten. Das schmerzt jedes Land.

    Was meint Ihr denn, wie schnell das geht und die Länder Ihre „Schützlinge“ für Fluchtversuche selbst bestrafen und daran hindern werden…

    Aber wo kein Wille, da kein Weg..

  9. @ erich-m 21. Oktober 2017 at 15:45

    Ihre menschenverachtende Auslassung ist wie die der Roten, Grünen u. Moslems, nur in braun, wer die „falsche“ Meinung oder Religion habe, gehöre vernichtet.

  10. @ Private Infidel 21. Oktober 2017 at 15:42

    Teilen Sie in gute und böse Opfer auf?

    Wollen sie das Verbrechen des Täters relativieren oder gar begrüßen?

  11. Ein recherche hat ergeben das bei der Unesco millionen „“ dollars verschwinden““

    Ach der ja Mugabe diktator, es muss noch irgendwo ein bild geben wo er mit „“Gott““Obama
    beide breit grinsend in die kamera blicken (ich dachte beim papst)

  12. Chemische Kastration. IN USA jahrelang erprobt und wirkungsvoll. Zack. Das spricht sich nach den ersten herum. Dann wird auch der Irrglaube an die 72 Jungfrauen obsolet.

  13. Also sorry, diese Frauen lesen nicht Pi-News!

    Das passiert, wenn man naiv-gutmenschlich ideologisiert ist. Dann bezahlt sie/er mit seiner Gesundheit oder sogar dem Leben!

    Keine politisch aufgeklärte Frau oder Mann aus meiner Verwandschaft/ Bekanntenkreis geht nachts mehr auf die Straße -schon gar nicht alleine!

    Bis der Spuk vorüber ist müssen wir uns noch schützen!

    Sorry, aber womöglich kapieren das mal einige von denen!

    AFD wählen!

  14. erich-m 21. Oktober 2017 at 15:45

    Sollte ich mal zufällig dazukommen wenn eine Frau bedrängt wird, so werde ich sie zuerst fragen, was sie am 24.09.2017 gewählt hat. Sollte sie Antwort falsch sein, soll sie sich selber helfen.
    Dummheit gehört bestraft.
    ————————————————————————————————————————————-
    Genau so ist es!

  15. Chemische Kastration
    Hatten die Polen,ist allerdings durch die Brüsseler Schwurbelbude verboten worden,
    ist gegen die Menschenrechte,sogar auf freiwilliger Basis.

    Es ist allerdings so,wie ich es immer Prognostiziere,
    es wird bald keine Deutsche Familie in diesem Staate mehr geben,die nicht in
    irgendeiner Weise von den Merkelgästen und wahrhaften Goldstücken,beglückt
    und bereichert wurden.
    Nur,dies interessiert niemanden auf der Volksverräter und Politverbrecher Ebene,
    das sind halt die Begleiterscheinungen dieser Umvolkung,da müssen die schon länger hier lebenden, mit Klar kommen,dieses ausbaden und mal endlich begreifen.
    Überall krähen die Hennen nun ihr „Me To“ im Netz,
    die sollten solche Aktionen auf diejenigen Politiker,die in erster Linie im Lande,
    für viel perversere Umstände sorgen und diese Tolerieren,konzentrieren.
    Keine Frau hat es verdient belästigt oder vergewaltigt zu werden,
    allerdings scheinen sich die Gewichtungen der Taten auf die bösen,einheimischen Männer ,zu richten.
    Die Brüderle Posse z.B. usw.
    Dies ist,was mich so wütend macht,der eigene Mann das Schwein ,und der Pascha aus fremden Kulturen,wird mit Entschuldigungsgründen und Verstehen überschüttet.
    Bekommen sogar noch Straferlässe,aus Gründen, der anderen Kultur-und Frauenansichten.

  16. erich-m 21. Oktober 2017 at 15:39

    Richtig, sonst könnte man auch Mitleid haben mit Leuten, die absichtlich von der Brücke springen oder beim „S-Bahn Surfen“ gegen den Betonpfeiler knallen. Selber Schuld.

  17. EvilWilhelm 21. Oktober 2017 at 16:12

    Frauen wollen instinktiv den Sieger, den Brutalo, den Alpha Mann.

    Wenn weiße Männer heute verschwulen, verschwuchteln und linksgrün weichgespült sind, sich nicht wehren und sich selbst oder sie nicht schützen können oder wollen, dann wandert das Weibchen zu den Männchen, die das können. Und Neger und Araber schlagen sofort zu. Natürlich wird eine Frau das abstreiten, dass sie das attraktiv findet, es ist aber ganz tief in den Genen verankert.

  18. nicht die mama 21. Oktober 2017 at 15:45

    Und wieder ein kültürelles Missverständnis zu Lasten eines linksindoktrinierten Gutmädchens.

    Ich weiss nicht, wer mich mehr anwidert, Gewaltkültürelle, die ihre Kültür ausleben, oder Xenofetischisten, die den Fremden überhöhen, egal, was er denkt, tut und sagt und ihre Mitmenschen diesen Gewaltkültürellen aussetzen.
    ————————————————————————————————————–
    Ich persönlich bin da eher gegen Letztere,
    weil nämlich genau diese Ersteren das alles erst ermöglichen!
    🙁

  19. Direkt unfair von der Tusse, hinterher zur Polizei zu rennen, wo sie doch förmlich drum gebettelt hat, oder wie hätte der Kulturbereicherer bei seinem Horizont die Einladung sonst verstehen sollen?

  20. Private Infidel 21. Oktober 2017 at 15:42

    „eine Bekannte in deren Wohnung bedroht und sexuell missbraucht“

    Wer sich mit den Ficki-Fickis einlässt, bei dem hält sich mein Mitleid in Grenzen.

    __________________________________________________
    Friedland – Eine Stadt kämpft um mehr Flüchtlinge
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article145549432/Friedland-Eine-Stadt-kaempft-um-mehr-Fluechtlinge.html
    ———————-
    Das war fake news, denn es ist nicht die Stadt, sondern der Bürgermeister und einige seiner Helfer, die dort „Flüchtlinge“ haben wollen und damit mehr „Jobs“ generieren wollen, die natürlich bei der Asylindustrie angesiedelt sind. Die Einwohner hoffen nur, dass sich die neuen „Siedler“ benehmen.
    Die Hoffnung ist jetzt wohl zu Ende, zumindest schwer angezählt.

  21. Mühlhausen. Mit ausgespähten Pin-Nummern hat ein Mann fast 7?500 Euro von Mühlhäuser Bankkunden ergaunert. Das Amtsgericht Mühlhausen hat den 33-Jährigen wegen achtfachen Diebstahls und Computerbetruges zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt.

    Der Asylbewerber aus Algerien hat im Prozess erstmals zugegeben, mit einem Unbekannten stets die gleiche Masche durchgezogen und acht Bankkunden geschädigt zu haben. An Geldautomaten hatte der Angeklagte die Geschädigten bei der Eingabe der Zahlenkombination beobachtet. Dann ließ er einen Geldschein fallen, wonach sich die Bankkunden bücken sollten. Fast im gleichen Moment wurde ihnen die EC-Karte aus der Hand gerissen.

    An anderen Automaten wurden dann bis zu 2?200 Euro pro Konto abgehoben. Der Angeklagte konnte durch Videobilder überführt und im Mai 2017 verhaftet werden. Er sei nach Deutschland gekommen, um ein besseres Leben zu haben, sagte er. „Sie sind Gast in unserem Land und haben sich deshalb straffrei zu bewegen“, hieß es im Urteil, das aber noch nicht rechtskräftig ist. Die Taten hatten sich zwischen Dezember 2016 und Ende Februar 2017 ereignet.

    Dabei hatte sich das Duo wahllos Männer und Frauen unterschiedlichen Alters ausgesucht. Betroffen waren alle Geldinstitute der Kreisstadt. Bei einer 76 Jahre alten Frau hoben die Täter insgesamt 2?200 Euro bei zwei verschiedenen Banken ab. Glück und Pech hatte eine 80-Jährige: Mit ihrer Karte konnte zunächst nichts abgehoben werden, weil die Kundin ein Limit eingerichtet hatte. Die Abhebung eines kleineren Betrag gelang dann im zweiten Versuch. In einem Fall konnten nur fünf Euro ergaunert werden – mehr war nicht auf dem Konto.

    Der Angeklagte wohnte zur Tatzeit in Obermehler, müsste eigentlich nach Schweden abgeschoben werden, wo er Asyl beantragt hatte. Nach der Festnahme hatte er die Vorwürfe trotz erdrückender Beweise bestritten. Im Prozess gestand er – vermutlich, um eine Bewährungschance zu bekommen. Die Staatsanwaltschaft hatte Haft gefordert. Der Verurteilte ist in Berufung gegangen, um vor dem Landgericht eine mildere Strafe zu bekommen.

    http://m.thueringer-allgemeine.de/web/mobil/blaulicht/detail/-/specific/Muehlhausen-Duo-ergaunert-Tausende-Euro-von-Bankkunden-476066667

  22. Wer einen Mann, einen richtigen,
    einlädt die Briefmarkensammlung zu sehen,
    soll sich nicht übers Porto beschweren.

  23. Mühlhausen. Mit ausgespähten Pin-Nummern hat ein Mann fast 7?500 Euro von Mühlhäuser Bankkunden ergaunert. Das Amtsgericht Mühlhausen hat den 33-Jährigen wegen achtfachen Diebstahls und Computerbetruges zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt.

    Der Asylbewerber aus Algerien hat im Prozess erstmals zugegeben, mit einem Unbekannten stets die gleiche Masche durchgezogen und acht Bankkunden geschädigt zu haben. An Geldautomaten hatte der Angeklagte die Geschädigten bei der Eingabe der Zahlenkombination beobachtet. Dann ließ er einen Geldschein fallen, wonach sich die Bankkunden bücken sollten. Fast im gleichen Moment wurde ihnen die EC-Karte aus der Hand gerissen.

    An anderen Automaten wurden dann bis zu 2?200 Euro pro Konto abgehoben. Der Angeklagte konnte durch Videobilder überführt und im Mai 2017 verhaftet werden. Er sei nach Deutschland gekommen, um ein besseres Leben zu haben, sagte er. „Sie sind Gast in unserem Land und haben sich deshalb straffrei zu bewegen“, hieß es im Urteil, das aber noch nicht rechtskräftig ist. Die Taten hatten sich zwischen Dezember 2016 und Ende Februar 2017 ereignet.

    Dabei hatte sich das Duo wahllos Männer und Frauen unterschiedlichen Alters ausgesucht. Betroffen waren alle Geldinstitute der Kreisstadt. Bei einer 76 Jahre alten Frau hoben die Täter insgesamt 2200 Euro bei zwei verschiedenen Banken ab. Glück und Pech hatte eine 80-Jährige: Mit ihrer Karte konnte zunächst nichts abgehoben werden, weil die Kundin ein Limit eingerichtet hatte. Die Abhebung eines kleineren Betrag gelang dann im zweiten Versuch. In einem Fall konnten nur fünf Euro ergaunert werden – mehr war nicht auf dem Konto.

    Der Angeklagte wohnte zur Tatzeit in Obermehler, müsste eigentlich nach Schweden abgeschoben werden, wo er Asyl beantragt hatte. Nach der Festnahme hatte er die Vorwürfe trotz erdrückender Beweise bestritten. Im Prozess gestand er – vermutlich, um eine Bewährungschance zu bekommen. Die Staatsanwaltschaft hatte Haft gefordert. Der Verurteilte ist in Berufung gegangen, um vor dem Landgericht eine mildere Strafe zu bekommen.

    http://m.thueringer-allgemeine.de/web/mobil/blaulicht/detail/-/specific/Muehlhausen-Duo-ergaunert-Tausende-Euro-von-Bankkunden-476066667

  24. Mühlhausen. Mit ausgespähten Pin-Nummern hat ein Mann fast 7500 Euro von Mühlhäuser Bankkunden ergaunert. Das Amtsgericht Mühlhausen hat den 33-Jährigen wegen achtfachen Diebstahls und Computerbetruges zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt.

    Der Asylbewerber aus Algerien hat im Prozess erstmals zugegeben, mit einem Unbekannten stets die gleiche Masche durchgezogen und acht Bankkunden geschädigt zu haben. An Geldautomaten hatte der Angeklagte die Geschädigten bei der Eingabe der Zahlenkombination beobachtet. Dann ließ er einen Geldschein fallen, wonach sich die Bankkunden bücken sollten. Fast im gleichen Moment wurde ihnen die EC-Karte aus der Hand gerissen.

    An anderen Automaten wurden dann bis zu 2200 Euro pro Konto abgehoben. Der Angeklagte konnte durch Videobilder überführt und im Mai 2017 verhaftet werden. Er sei nach Deutschland gekommen, um ein besseres Leben zu haben, sagte er. „Sie sind Gast in unserem Land und haben sich deshalb straffrei zu bewegen“, hieß es im Urteil, das aber noch nicht rechtskräftig ist. Die Taten hatten sich zwischen Dezember 2016 und Ende Februar 2017 ereignet.

    Dabei hatte sich das Duo wahllos Männer und Frauen unterschiedlichen Alters ausgesucht. Betroffen waren alle Geldinstitute der Kreisstadt. Bei einer 76 Jahre alten Frau hoben die Täter insgesamt 2200 Euro bei zwei verschiedenen Banken ab. Glück und Pech hatte eine 80-Jährige: Mit ihrer Karte konnte zunächst nichts abgehoben werden, weil die Kundin ein Limit eingerichtet hatte. Die Abhebung eines kleineren Betrag gelang dann im zweiten Versuch. In einem Fall konnten nur fünf Euro ergaunert werden – mehr war nicht auf dem Konto.

    Der Angeklagte wohnte zur Tatzeit in Obermehler, müsste eigentlich nach Schweden abgeschoben werden, wo er Asyl beantragt hatte. Nach der Festnahme hatte er die Vorwürfe trotz erdrückender Beweise bestritten. Im Prozess gestand er – vermutlich, um eine Bewährungschance zu bekommen. Die Staatsanwaltschaft hatte Haft gefordert. Der Verurteilte ist in Berufung gegangen, um vor dem Landgericht eine mildere Strafe zu bekommen.

    http://m.thueringer-allgemeine.de/web/mobil/blaulicht/detail/-/specific/Muehlhausen-Duo-ergaunert-Tausende-Euro-von-Bankkunden-476066667

  25. @ Blimpi

    Bekommen sogar noch Straferlässe aus Gründen der anderen Kultur-und Frauenansichten.

    *********************************

    Oder man schont die Täter wie im Falle des Vergewaltigers aus Ghana, weil der kein Deutsch kann und somit ganz besonders „haftempfindlich“ sei. Der ist auch nach garantiert 7,5 Jahren wieder draußen (Entlassung nach zwei Dritteln der Haftzeit wegen „guter Führung“, so als ob die nicht selbstverständlich wäre) und kann dann sofort mit dem weitermachen, was er am besten beherrscht.

  26. So ein syrischer Al-Nusra bzw. IS Kämpfer der von Assad zu Recht aus dem Land gejagt wurde, will halt nun in Deutschland als von Angela Merkel eingeladener „Flüchtling“ zu seinem F*ck kommen.

    Da müsst ihr schon Verständnis für haben!

  27. Gängige Praxis, Tagesgeschäft. Totaal normaal. Kein Grund zur Aufregung.
    Diese Nachrichten kommen nun bald im Stundentakt. Nur aus einer einzigen Stadt:

    Khudeda Jamal Jindi
    Der 27-Jährige steht unter dringendem Tatverdacht, einen Teenager schwer verletzt zu haben.
    Er soll dem 17-Jährigen mit einem Messer an den Rheintreppen ins Gesicht gestochen haben.

    ***https://www.derwesten.de/region/er-soll-einem-17-jaehrigen-ins-gesicht-gestochen-haben-in-diesem-bekannten-altstadt-buedchen-hat-der-vermutliche-messerstecher-gearbeitet-id212307497.html
    Foto dazu:
    http://www.express.de/duesseldorf/messerstecherei-in-duesseldorfer-altstadt-polizei-fahndet-jetzt-nach-diesem-mann–27–28625716

    Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei Düsseldorf befand sich eine Gruppe von mehreren Personen im Bereich eines Schnellrestaurants auf der Graf-Adolf-Straße. Unvermittelt wurden zwei 23 und 39 Jahre alte Männer aus der Gruppe von etwa fünf männlichen Personen angegriffen, wobei die Tatverdächtigen auch ein Messer und einen Schlagstock einsetzten

    http://www.focus.de/regional/duesseldorf/polizei-duesseldorf-unklares-koerperverletzungsdelikt-in-stadtmitte-messer-eingesetzt-zwei-maenner-schwer-verletzt-zwei-tatverdaechtige-vorlaeufig-festgenommen-mordkommission-eingerichtet_id_7746909.html

  28. Auf der Karte dürfte langsam kein Fleckchen mehr
    übrig sein, wo noch keine Frau durch Merkel’s Fach-
    kräfte™ mit Gold und Diamanten behängt wurde.

    Wann entstehen die ersten Selbsthilfegruppen?
    Wann folgen die ersten Fernsehsendungen mit
    dem Titel „Hilfe: Ich wurde kulturbereichert!“?

  29. @ BX744 21. Oktober 2017 at 16:41

    Aha: „Mannsein“ bedeutet also, unbedarfte,
    naive, hirngewaschene, hilflose und desinfor-
    mierte Mädchen vom Lande zu vergewaltigen
    (die mglw. 10 Jahre „Schule ohne Rassis-
    mus und für Toleranz“ hinter sich haben).

    Dann ist ja alles in bester Ordnung und
    kein Handlungsbedarf („Selber schuld!“).
    So kann „Mann“ es sich einfach machen,
    ob DAS allerdings „männlich“ ist, ist hier
    die Frage, ich meine, genau das Gegenteil.

  30. Ein Reporter fragt Angela Merkel: „Frau Bundeskanzler, was sagten sie doch neulich in Ihrer Fernsehansprache über den Zusammenbruch der Inneren Sicherheit in Deutschland ?“
    Antwort der Kanzlerin: „Ich? Nichts.“
    Darauf erneut der Reporter: „Das weiß ich, aber mich würde doch mal Ihre Formulierung interessieren!“

  31. Biloxi 21. Oktober 2017 at 15:55
    ………………………………………….
    Friedland-Meck-Pom., Du Geographiespezie, dort wo sich im Mittelalter nicht einmal die Pest verirrt hatte!
    Alles friedlich dort, und alle wollen nur spielen. Sarkasmus out.)))

  32. Es werden gerade Fakten geschaffen. Da sich alle afrikanischen Heimatländer weigern ihre Goldstücke zurückzunehmen, dürfen nach 18 Monaten alle bleiben.

    „Nach § 25 Abs. 5 AufenthG besteht nach 18 Monaten Duldungszeit ein Soll-Anspruch auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis. Ein solcher Anspruch besteht jedoch nur dann, wenn der Ausländer unverschuldet an der Ausreise gehindert ist, die Unmöglichkeit der Abschiebung also nicht selbst verschuldet hat und auch eine freiwillige Ausreise unmöglich oder jedenfalls unzumutbar ist. Auch müssen grundsätzlich die allgemeinen Erteilungsvoraussetzungen gemäß § 5 Abs. 1 und 2 AufenthG vorliegen. Hiervon kann die Ausländerbehörde jedoch nach Ermessen absehen (§ 5 Abs. 3 Satz 2 AufenthG).“

    Quelle Wikipedia

  33. Friedland-Meck-Pom., Du Geographiespezie …
    Don Alfredo 21. Oktober 2017 at 17:48

    Ach, danke. Wenn man Friedland hört, denkt man natürlich sofort an das berühmte Friedland, macht ja auch Sinn, wg. Aufnahmelager. Es gibt, besser: gab übrigens noch ein Friedland: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Friedland

    In Kriegsfeld bin ich übrigens tatsächlich schon mal gewesen: auf einer Radtour durchgekommen.

  34. krimineller Abschaum aus Pakistan, Syrien und Afghanistan raus aus Deutschland … raus mit dem Abschaum aus der 3.Welt !!! es reicht ..!!! wann wird dieser Abschaum mal richtig verdroschen …? nur diese Sprache verstehen sei !!!

    eine Bekannte vom Syrer ?? wie doof sind denn die Mädchen / Frauen ?

  35. also ehrlich

    wenn mich eine, in meinen Mannesjahren,
    aufs Zimmer nahm, war die Sache klar.

    nema Problema

  36. werta43 21. Oktober 2017 at 18:32

    Ja, relativ frisch geändert ist dieser Paragraph:
    „Fassung aufgrund des Gesetzes zur Verbesserung der Bekämpfung des Menschenhandels und zur Änderung des Bundeszentralregistergesetzes sowie des Achten Buches Sozialgesetzbuch vom 11.10.2016 (BGBl. I S. 2226), in Kraft getreten am 15.10.2016 Gesetzesbegründung verfügbar.“

  37. Bezeichnend auch der Verweis auf das Ermessen der Behörden (diesen im wahrsten Sinn des Wortes grenzenlosen Spielraum räumen sich die Gesetzerlasser in allen ausländerrechtlichen Regelungen ein). Es wird einfach eine Weisung erteilt und fertig. (Die da lautet: Moslems rein, und zwar alle. Keinen überprüfen, das sparen wir uns.)

    “ Auch müssen grundsätzlich die allgemeinen Erteilungsvoraussetzungen gemäß § 5 Abs. 1 und 2 AufenthG vorliegen.
    Hiervon kann die Ausländerbehörde jedoch nach Ermessen absehen (§ 5 Abs. 3 Satz 2 AufenthG)

  38. Asylomat 17:22
    BX744 16:41

    „Aha: „Mannsein“ bedeutet also, unbedarfte, naive,
    hirngewaschene, hilflose und desinformierte Mädchen
    vom Lande zu vergewaltigen“

    woher wissen sie
    das das Wesen unbedarft, naiv, hirngewaschen,
    hilflos und desinformiert und vom Lande war?

  39. @ BX744 21. Oktober 2017 at 19:34

    Woher wissen Sie, daß sie intelligent, aufgeklärt,
    sich der Gefahr bewußt, seit Jahren informiert
    durch alternative Medien (sprich: PI-Userin) war?

  40. @ BX744 21. Oktober 2017 at 19:34

    Nach Ihrer „Logik“ müßte mindestens 20 Millionen
    Frauen der Vergewaltigung anheimgegeben werden,
    weil sie SPDCDUGRÜNEFDPPIRATEN gewählt haben.

  41. @ BX744 21. Oktober 2017 at 19:34

    Wieviele Frauen in Ihrer Familie und Bekanntschaft
    haben NICHT AfD gewählt? Also Blockparteien und
    Einwanderungsbefürworter. Eingeschlossen (falls
    vorhanden) Ihrer eigenen Partnerin. Sagen auch
    „selber schuld!“, wenn denen etwas passiert?

  42. @ BX744

    Das Argument „kein Mitgefühl mit der Schlampe“ etc.
    liest man immer wieder in diversen Foren zum Thema.
    Leider ist das genau die Ignoranz, die uns erst da hin-
    geführt hat, wo wir jetzt sind. Kein anderes Volk der
    Welt ist so desinteressiert an dem, was im eigenen
    Land vor sich geht. Das sind dann jene Zivilcouragier-
    ten, die nicht eingreifen, wenn sie Zeugen werden,
    sondern sagen: „Was geht mich das an! Sollen sich
    halt nicht mit den Ausländern anlegen/einlassen!“

  43. Asylomat 19:44

    Ich habe keine Schuld zu vergeben.

    Jeder ist für sich verantwortlich.
    Dies gilt für Männer und Frauen.

  44. Zitat: „…soll der aus Syrien stammende Mann am Montag in Friedland bei Neubrandenburg eine Bekannte in deren Wohnung…“

    Weiter braucht man nicht zu lesen, um zu wissen, dass es hier wieder genau die richtige Gehirn gewaschene Teddybärwerferin erwischt hat. Sie hatte ihren Murat nur zum Busseln eingeladen, dann wollte der jedoch mehr, und ein Nein einfach nicht tolerieren. So was auch.

    Messer werden im Islam auch nur für diese beiden religösen Zwecke eingesetzt: Ungläubige zu Allah schicken, und sich den Sex nehmen der einem zusteht. Das Brot schneiden die, glaube ich, mit der Gabel.

  45. @ BX744

    Nebenbei gesagt: Daß gerade deutsche Mädchen
    sich von deutschen Männern nicht mehr beschützt
    fühlen, sondern sich von ihnen abwenden und
    lieber muselmanische Machos suchen, die ihnen
    jetzt scharenweise als neues „Ideal“ vorgesetzt
    werden, wundert einen nicht. Sie halten die Michels
    für feige Versager und haben die Achtung vor ihnen
    verloren. So wie Merkel vor ihrer koffertragen-
    den enteierten und entmannten Gefolgschaft.

  46. BX744 21. Oktober 2017 at 19:56

    „Jeder ist für sich verantwortlich.
    Dies gilt für Männer und Frauen.“

    Das ist schon richtig. Auf dem Papier.
    Aber bei einer berufstätigen Kranken-
    schwester nachts in der Unterführung
    reine Utopie.

  47. @ BX744

    Zudem muß auch gefragt werden,
    wo wir heute wären, wenn nicht
    Männer die Türken vom Kontinent
    vertrieben hätten, sondern es
    schon damals gehießen hätte,
    wie es heute im bindungslosen
    „Individualismus“ Mode ist: „Jeder
    ist für sich selber verantwortlich!“

  48. Auf die deutschen Männer kommen harte Zeiten, weil die die Migrationswelle bezahlen müssen und harte Zeiten für die Frauen heisst halt „Becken hinhalten“.

    Schuld sind beide Geschlechter. Die migrationsgeilen Weiber und die Männer, die die Weiber haben gewähren lassen.

    Ich ekle mich mittlerweile nur noch wenn ich durch meine Heimat laufe. Man wird nur noch von „Schwersttraumatisierten“ frech angelacht. Krieg hat von denen keiner gesehen. WIR WERDEN DURCH UND DURCH VERARSCHT!

  49. Asylomat 19:59
    BX744

    „Nebenbei gesagt: Daß gerade deutsche Mädchen
    sich von deutschen Männern nicht mehr beschützt
    fühlen, sondern sich von ihnen abwenden und
    lieber muselmanische Machos suchen..“

    2 Seiten
    . die enteierten Männchen
    . die eierhörigen Weiber

    aus meiner persönlichen Erfahrung:
    je weiter sich meine Frau verselbstständigte,
    desto weniger Verantwortung fühlte ich für sie.
    Ist doch wohl ganz normal.

    Aber bitte nicht jammern wenn’s schief geht.

    You cannot have it both ways . .

  50. @ BX744

    Für viele Leute stellt die Kommentarfunktion
    eine Art „Ersatzhandlung“ dar, mit der sie ihr
    Gewissen beruhigen können: „Keiner kann mir
    jetzt mehr vorwerfen, ich hätte nichts getan!“
    Oft ist auch von „Mir hat keiner was geschenkt!
    zu hören.

    Eine patriotische Einstellung entspricht eher
    der Aussage Kennedy’s (obwohl Demokrat):

    „Frag nicht, was dein Land für dich tut,
    frage was du für ein Land tun kannst!“

    Bevor wir (wieder) da sind, ist noch viel
    Arbeit in den Köpfen zu erledigen, und
    zwar nicht nur in denen vergewaltigter
    Mädchen, befürchte ich, die dann auch
    noch „selber schuld“ zu hören bekommen.

  51. @ BX744 21. Oktober 2017 at 20:10

    Diese Resignation ist eine Reaktion,
    die uns nicht angeboren ist, unserem
    Naturell nicht entspricht. Die Flinte ins
    Korn werfen nach dem Motto „Ihr könnt
    mich alle mal“ grassiert wie eine Seuche.

    Es heißt ja, man könnte nicht auf seinen Gegner
    schießen, wenn man ihn persönlich kennen würde.
    So ist es wohl auch bei dem Mädchen aus Friedland.
    Geurteilt, ohne „betroffen“ zu sein, ist leichtfertig.

  52. also ich gebe schon acht auf meiner Umwelt, stehe Freuden und Nachbarn bei — soweit keine gutmenschen –.. nur wer sich mit dem Abschaum abgibt, hat von mir kein mitleid …

  53. Asylomat

    „Frag nicht, was dein Land für dich tut,
    frage was du für ein Land tun kannst!“

    Deutschland war.

    Wer hier und sonst wo Hula Hoop’t,
    es bleibt Selbstbefriedigung.

    Wer klugen Kopfes ist und ein sinnvolles,
    sein einziges, Leben führen will, geht.

    Und schenkt seine guten deutschen Gene seiner
    Gastgeber-Gesellschaft.

  54. Dabei war sie in den Park der Opfer des Faschismus gelaufen und hatte sich dort auf eine Bank gesetzt. Nach ihren Angaben kamen dann zwei Männer auf sie zu, sprachen sie an und wurden zudringlich.

    Dabei hätte sie aufgrund des Namens des Parks gewarnt sein können.

  55. Asylomat

    „Es heißt ja, man könnte nicht auf seinen Gegner
    schießen, wenn man ihn persönlich kennen würde.
    So ist es wohl auch bei dem Mädchen aus Friedland.
    Geurteilt, ohne „betroffen“ zu sein, ist leichtfertig.“

    Jeder kehre vor seiner Tür.

    Wenn der Fall „das Mädchen“ vor meiner Tür passierte,
    wäre ich betroffen. Und dächte über Abhilfe nach.

    Die remote-Beileidserklärungen, auch bei PI, sind Schund.

    Die wahre Schande ist,
    dass auch Hilfe und Empathie im Umfeld zerstört ist.

  56. In Essen wollte ein vorbestrafter „Mann“(Diebstahl, schwarz fahren), ohne Ausweispapiere, auf dem Essener Hbf sich einer 21jährigen annähren. Als die 21jährige eine Armlänge Abstand halten wollte b.z.w. ihre Handtasche verschloß hat der „Mann“ sie angespuckt und beleidigt.

    Woher kommt ein „Mann“ ohne Papiere her, der Frauen wie Dreck behandelt, und welcher Religion gehört er an. Ein katholischer Saarländer?

    https://www.waz.de/staedte/essen/mann-spuckt-frau-im-essener-hauptbahnhof-ins-gesicht-id212308389.html

    Dieses Wochenende, Messerstecherei Mühlheim, Messerstecherei, Essen „Rangelei unter Familien“ in Essen, und die Frau oben.
    Letztes Wochenende gab es zwei Messerstecherein in Düsseldorf. 2 Einzelfälle in einer Nacht, in einer Stadt.

    Im Kalifat NRW sind die Nächte lang und die Messer blank.

  57. 1.5 Millionen von faktisch Illegalen Migranten (Grenzverletzern) sind hier. Wenn davon nur 1% Kriminelle sind, dann sind das 15 000 Menschen, Deutsche und Ausländer, die mit Sicherheit Opfer dieser Viecher werden. Merkel muss vor Gericht. Aber eigentlich alle, die solch ein Verbrechen an uns Steuerzahlern begehen. Und dafür müssen wir auch noch Steuern bezahlen! Unglaublich, was der Michel sich bieten lässt. Kaum ein asylsuchender Schwerverbrecher wird abgeschoben.
    Und das sagte der Papst: Die Sicherheit der eigenen Bevölkerung muss hintanstehen, wenn es um die Aufnahme von Flüchtlingen geht! – Unglaublich, was der sich erlaubt!

  58. Wenn eines Tages die AfD an der Regierung sein wird, und das WIRD SIE SEIN, nur für die paar Dumpfbacken von der Kahane- und MaasStasi-Truppe zur Erinnerung, dann wird man viel zutun haben: Strafgesetze ändern, Widerspruchsmöglichkeiten gegen negative Asylbescheide kastrieren, sich über EU-Umvolkungsrichtlinien (Resettlement-Program and Relocation) hinwegsetzen, Abschiebungen aber presto durchführen, und die jetzigen politischen Verantwortlichen der Strafverfolgungsbehörden übergeben. Und wir werden ein 5.Kolonne gegen linkes Antifa-Gesindel einrichten, die dieses Linke Gesocks aus den Rattenlöchern holt und eine Tracht Prügel verabreicht und anschließend in den Psychiatrien einer therapeutischen Gehirnwäsche unterzieht, damit der ganze linke Rotz aus deren Hirne kommt! Kampf gegen Linksfaschismus! So wird es sein!
    Frau Kahane! Packen Sie schon mal ihr Köfferchen. Es geht bald ab in die „Reha!“

  59. Scheißstaat,
    dem die eigenen Bürger
    nichts mehr wert sind.

    da muss es doch Leute geben,
    die das anklagen können.

    sonst Notwehrrecht lt. GG.

  60. Nach Syrien wird der Schutzsuchende sicher nicht abgeschoben.
    Klasse, muss der Steuerzahler noch für das Goldstück aufkommen! Oder anderst gesagt, die Opfer müssen die Täter finanzieren. Wie kaputt ist dieses Land?

  61. Körperverletzung auf offener Straße

    Ein 40-jähriger Deggendorfer war in Begleitung von zwei weiteren Männern unterwegs, als ihm ein ca. 30-jähriger Mann, der noch von einem weiteren Mann begleitet wurde, entgegen kam. Der beschreibene Mann fühlte sich offenbar beim Vorbeigehen an der Dreiergruppe aus bislang nicht bekanntem Grund provoziert.

    Ohne Vorwarnung schlug er dem Deggendorfer mit der Faust ins Gesicht.

    http://www.wochenblatt.de/nachrichten/deggendorf/regionales/Koerperverletzung-auf-offener-Strasse;art1147,477360

    Nun, da haben wohl die Deggendorfer Ungläubige und Dhimmis den Blick nicht zu Boden gesenkt, als sie an den – vermutlichen – rechtgläubigen Herrenmenschen vorbeigegangen sind.

  62. Ich weiß nicht, was sich das Mädel dabei gedacht hat, als sie den Typen in ihre Wohnung ließ. Dass er nur spielen will? Die Naivität oder Verblendung der jungen Generation ist erschreckend. Nur: Wie bringt man das denen bei? Da sehe ich ein ernsthaftes Problem.

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