Zeichnung des berühmten Pawlow-Tests, bei dem der Speichelfluss des Hundes gemessen wird.

Von SCHERBENGERICHT | Wer hat in seiner Schulzeit nicht von ihnen gehört, den berühmten Hunden des Mediziners Iwan Petrowitsch Pawlow. Wir erinnern uns, dass durch ständige Wiederholung von äußeren Reizen eine gewünschte Reaktion eingeübt und später automatisch abgerufen werden kann.

Im Fall der pawlowschen Hunde wurde über längere Zeit durch Glockenschläge die bevorstehende Fütterung angekündigt. Die Hunde fingen schon bald an allein auf den Klang der Glocke hin Speichel abzusondern. Die Versuchstiere wurden also auf den eingeübten Reiz, den Ton der Glocke, erfolgreich konditioniert.

Leider funktioniert dieses Prinzip nicht nur bei Tieren, sondern auch bei Menschen. Relevante Teile der Nomenklatura haben vor langer Zeit beschlossen, dass das Land bunter werden soll. Veredelt durch Angehörige eines Kulturkreises, der nicht unbedingt durch Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und starke liberale Gesellschaftsschichten aufgefallen ist. Alle Umfragen zeigten zwar schon vor Jahrzehnten, dass die Mehrheit des Volkes partout nicht an diesem Experiment teilnehmen will, aber Millionen Menschen aus islamischen Staaten ließ man trotzdem in das Land einsickern. Das Thema wurde, wenn Wahlen drohten, als für den Wahlkampf „ungeeignet” auf später verschoben. Irgendwann jedoch muss man Farbe bekennen. Da hilft es, wenn man die Not zur Tugend erklärt.

Wie weiter? Man schafft sich Begriffe, die, je nach Zweck, positiv oder negativ besetzt werden: Man gibt die Parole aus, dass die „bunte Vielfalt” das ist, was dem Land am dringendsten fehlt. Nun ist dieser Neologismus ausgesprochen infantil und nichtssagend, aber durch ständige Wiederholungen und Abwandlungen wie „bunte Gesellschaft”, „kulturelle Vielfalt”, etc. sorgt man dafür, dass sich diese Worthülsen als positiv besetzte Begriffe in der Wahrnehmung der breiten Masse festsetzen. Erst recht bei der nachwachsenden Generation, die in der Schule damit ungefiltert indoktriniert wird. Man reklamiert weitere Begriffe wie Toleranz, Zukunft, Frieden, Miteinander für die eigene Sache und verknüpft sie mit den längst konditionierten Begriffen.

Gleichzeitig schafft man negativ besetzte Wortschöpfungen, wie Rechtspopulist. Überhaupt wird alles, was irgendwie gefährlich oder gesellschaftlich nicht wünschenswert ist, als rechts gebrandmarkt. Gewalt wird gefühlt rechts eingeordnet, ebenso die störende Meinung. Parteien und Politiker, die aktiv gegen die offizielle Doktrin ankämpfen, werden in die Nähe des Rechtsextremismus gebracht. Unerwünschte Tatsachen gelten als Propaganda. Rechte Propaganda. Rechts ist schlecht, ein Synonym für das Böse schlechthin.

Diese Worthülsen wirken, je öfter sie gebraucht werden, auf der Gefühlsebene wie die Glocken im pawlowschen Versuch. Die erlernten Floskeln können nicht mehr infrage gestellt werden, sondern tauchen in der eigenen Gedankenwelt wie von Zauberhand auf. Da hilft es auch nicht, dass eine störende „rechte” Meinung schlicht die Realität beschreibt und der offizielle Diskurs eine operettenhafte Scheinwelt beschwört. Die antrainierten Filter lassen eine objektive Überprüfung der Wirklichkeit kaum mehr zu. Reflexartig wehrt sich das Ich mit Schuldübertragung oder Umdeutungen gegen die Realität und deren Verkünder, wenn sie mit der konditionierten Lehrmeinung nicht in Übereinstimmung zu bringen ist.

Politiker und Journalisten kennen dieses Phänomen nur zu gut. Es wirkt bei allen und jedem. Wer aber dieses Phänomen kennt, sich diese Gefahr regelmäßig bewusst macht, ist schon teilweise immunisiert und wird nicht auf Kommando mit dem Schwanz wedeln. Sorry, liebe Hunde!

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64 KOMMENTARE

  1. ja; und wer mit Oxytocin kontaminiert ist/wurde, der verhält sich offenbar auch wie gewünscht.
    Und zur Wirkung von Oxytocin, kann man auf der Internet-Seite etwas sehr interessantes nachlesen. siehe:
    *https://www.uni-bonn.de/neues/188-2017

  2. Unsere UMSIEDLERIN und EXPERIMENTIERFREUDIGE hat noch lange nicht aufgegeben!

    Sie bedroht jetzt die anderen Länder, die sich von ihrem angeordneten UMVOLKUNGSMANÖVER eigenmächtig ausschließen! Diese störrischen Idioten, die alles verderben, das EU MENSCHENPROJEKT behindern, die soll gefälligst der Teufel holen! Jeder, der sich weigert an diesem RASSENEXPERIMENT teilzuhaben, der wird die volle Härte aller Möglichkeiten, die das Gesetz hergibt, zu spüren bekommen!

    Mit welcher Dreistigkeit dieses Kultur- und Rassenvernichtungsprojekt ungehindert durchgesetzt wird ist nur zu verstehen, wenn man sich der Brutalität und Skrupellosigkeit, mit der es vorangetrieben wird, als Antriebskraft gewahr wird!

  3. Ja, aber die Belohnung. Wo bleibt die? „Kulturelle Vielfalt“ heisst doch noch mehr Kuffnukken, wo sie doch überall schon kulturell einfältig den Alltag und den Steuerzahler ärmer machen. Da tropft nicht der Zahn, da verdrehen sich die Augen nach oben innen und man atmet einen Seufzer der Ohnmacht.

  4. Interessantes Thema, ich vermute auch schon länger, das dieser Wunsch nach einer „bunten Gesellschaft“ der Tatsache geschuldet ist, das wir eigentlich in einer sehr traurigen, eintönigen und menschenfeindlichen Zeit leben. Dazu passen auch die Zunahme der psychischen Erkrankungen. Das was die Verfechter der Masseneinwanderung hier tagtäglich propagieren hat also nicht wirklich was mit Humanismus zu tun, sondern ist der Wunsch aus dieser Alltagshölle durch vermeintliche Abwechslung zu entgehen.

  5. machmalwas 23. Februar 2018 at 20:14
    ja; und wer mit Oxytocin kontaminiert ist/wurde, der verhält sich offenbar auch wie gewünscht.
    Und zur Wirkung von Oxytocin, kann man auf der Internet-Seite etwas sehr interessantes nachlesen. siehe:
    *https://www.uni-bonn.de/neues/188-2017

    Genau. Manipulation mit Hormonen macht Spass und lenkt die Forschung von der Untersuchung von Frontallappenfunktion oder Regungen wie Mitgefühl bei den, ähem, Menschen mit Fluchterfahrung ab. Da könnten sich Dinge offenbaren, die ideologisch geknebelte Forscher wie auch die Bevölkerung beunruhigen könnten.

  6. Der Pawlowsche Hund gehört jetzt zur Köterrasse. Kaum fallen die Worte „rechtspopulistisch“, „rassistisch“, „islamfeindlich“, „menschenverachtend“, „ausländerfeindlich“, usw., dann setzt bei den meisten Kötern sofort der Beißreflex ein. Diese Worte sind der Wurstersatz.

  7. Ein besonders anschauliches Beispiel dieses Experiments gab es heute im Reichstag zu bewundern.
    Onkelchen Pawlows einheitsparteiliche Hündchen sabberten heute wiedermal besonders heftig, bei den Premium_Worthülsen „Erinnerungskultur“,“ Bringschuld“, Nazis, Populismus, „unsere Geschichte“…. Alles natürlich mit Genickstarrenhaltung in Richtung AfD.
    Das Parteienkartell des Establischmangs verliert die Kontenance. Je hysterischer desto lächerlicher und unsympathischer machen sie sich bei dem vernachlässigten, geschmähten Wahlvieh der „SchonLängerHierLebenden“.

    Und das ist gut so. Hose runter Genossen !

  8. Ich bin so konditioniert, dass mir bei Worten wie „bunt“, „weltoffen“, „Vielfalt“, „Islam“ oder „Gender“ die kalte Kotze hochkommt.

  9. Hui. Sehr interessanter Beitrag von euch!

    Stimmt, klassische und in Folge instrumentelle Konditionierung funktioniert auch bei den meisten Menschen (was uns nicht zur Ehre gereicht).
    Und was politisch abgeht, hat vieles von instrumenteller Konditionierung.

    Übrigens sehr altmodisch. Denn die theoriegebenden „Behavioristen“ waren eher während der späten 60-er „hipp“. Eine der mit Abstand unsympathischsten Figuren aus diesem wissenschaftstheoretischen Dunstfeld: B. F. Skinner, Autor von „Walden II“.

    Wissenschaftstheoretisch gilt Behaviorismus, bezogen auf den Menschen, übrigens als extrem überholt.

  10. Heisenberg73 23. Februar 2018 at 20:34

    Bei mir hatten die Versuche der Konditionierung auch das Gegenteil bewirkt. Irgendetwas scheinen die Psychologen der Medien falsch gemacht zu haben, oder ich bin ein hoffnungsloser Fall.

  11. @ fiskegrateng 23. Februar 2018 at 20:16:

    Ja, aber die Belohnung. Wo bleibt die?

    Die ist das wohlige, erhebende Gefühl, ein toleranter, weltoffener Mensch zu sein. Kannst du es nicht mehr in der Erinnerung fühlen, wie angenehm das früher war? Die meisten von uns waren ja irgendwann auch mal – zumindest zu einem gewissen Grad – gutmenschlich angehaucht.

    „Kulturelle Vielfalt“ heisst doch noch mehr Kuffnukken

    Schon, aber die bekommst du so oder so. Das kann niemand von uns beeinflussen, die meisten ahnen zumindest intuitiv, dass man das nicht wegwählen kann. Die kriegen wir genauso ab wie die Gutmenschen – bloß ohne diese Überlegenheitsgtefühl (obwohl wir uns natürlich auch eins aufgebaut haben – aber wenigstens ein eigenes – es wird nur nicht offiziell anerkannt).

  12. Das pawlowsche Experiment an der Köterrasse ist doch fast abgeschlossen. Jetzt gilt es, die eingetrichterte „bedingte Reaktion“ wieder in die ursprünglich „unbedingte Reaktion“ umzukehren. Das heißt, den Deutschen wieder unsere angeborenen guten alten Werte in Erinnerung zu rufen und ins Leben zu einzubringen. Eine mühsame Arbeit. Aber wir sehen es doch. Es werden immer mehr, die sich „erinnern“.

  13. Merkwürdig. Bei mir hat die Pawlowsche Konditionierung trotz massivster Indoktrinierungsversuche in Schule, Uni und Beruf nie funktioniert. Ich scheine ein natürliches Anti-Gen gegen Linksgrün zu haben. Je stärker die Propaganda wurde, desto heftiger reagierte mein Immunsystem dagegen. Dafür galt ich in meinem sozialen Umfeld immer als „Rechter“, „Nazi“, „Revanchist“ und „Unbelehrbarer“. Ich esse aber auch an Karfreitag Fleisch und Wurst. Zugegeben: Ich selbst schätze mich als extrem eigensinnig ein. So war ich schon als Kind. Dabei bin ich ein durchaus umgänglicher Mensch. Aber meine Meinung ist meine Meinung und bleibt meine Meinung. Wenn alle von der Felsenklippe springen (Lemminge), muss ich das nicht mitmachen.

  14. Mit Verlaub, das ist ja ein Quatsch!
    Hunde in Deutschland, egal ob sie nach Pawlows oder Herrchens Stöcken jagen,
    würden natürlich AfD wählen. Die AltParteien stehen für und sind die Islamisierung.
    Anders gesagt: Der Hund weiß was ihm drohte, mindestens kein Schweinefleisch
    mehr. Maximal jedoch seine Ausrottung. Schafft euch endlich Hunde an.
    Die riechen aeh undeutsches schon vor der Bereicherung. Feiner Hund. Sitz.

  15. Nuada 23. Februar 2018 at 20:47
    @ fiskegrateng 23. Februar 2018 at 20:16:

    Ja, aber die Belohnung. Wo bleibt die?
    Die ist das wohlige, erhebende Gefühl, ein toleranter, weltoffener Mensch zu sein. Kannst du es nicht mehr in der Erinnerung fühlen, wie angenehm das früher war?

    Nee. Ich habe das ja praktisch durchgezogen. Mit echten Kuffnukken. Unglaublich scheusslich was man da an Gefühlen und Gedanken im direkten Umgang hat.

  16. Aus dem gleichen Reflex schalten nach wie vor tagtäglich Millionen um 20:00 die Tagesschau ein, weil sie aufgrund der Jahrzehntelangen erfolgreichen Indoktrination der Illusion erlegen sind, dadurch seriös über das Weltgeschehen informiert zu sein.
    Würde man eine Umfrage machen, können sich (so behaupte ich) so gut wie alle bereits um 20:20 nicht mehr an das erinnern, was vorher in der Tagesschau gesendet wurde, nicht einmal mehr an die Wettervorhersage.

  17. Propagandamaschinerie auf Hochtouren lief.
    Den Ossis wurde die böse imperialistische BRD präsentiert, mit der angeblichen Gefahr der Wiederkehr des Faschismus. Deshalb nannte man die Mauer „antifaschistischer Schutzwall“ usw…

    Für den Westen war der Osten kommunistisch, die DDR- Bürger waren demnach rote Genossen oder zumindest minderwertiger als der westlich- freiheitliche Edeldeutsche.

    Obwohl es eine staatliche und vermeintlich ideologische Übermacht im Osten gab, mit all ihren Parolen von Sozialismus und Frieden, von der Unbesiegbarkeit und dem besseren System zum Wohle aller Werktätigen….hatte trotzdem ein Großteil der DDR-Bevölkerung nicht an diese Phrasen geglaubt, der pawlowsche Reflex hatte sich ins Gegenteil vekehrt.

    Ich denke, dass Naivlinge auf die heutige Systempropaganda noch hereinfallen, aber mit Erstarken der AfD und ihrer öffentlichen Präsens z.B. im Bundestag und den alternativen Medien werden es weniger, denn die Konflikte mit der rot-grünen Merkelpolitik nehmen zu und betreffen eine zunehmende Mehrheit. Das Lügenkonstrukt wird immer durchschaubarer, so wie es die DDR-Propaganda gewesen ist.

  18. „Materialistischen Psychologie“ aus der frühen Sowjetunion, namentlich Pawlow und Bechterew, sind zu erwähnen. Was jedoch nicht erwähnt wird ist, dass Pawlow einer der größten Tierquäler der Menschheitgeschichte war.

  19. Dazu empfehle ich einen Vortrag von Prof. Rainer Mausfeld auf You tube. Die Angst der Mächtigen.
    Dauert 1 1/2 Stunden, man braucht halt bisschen Geduld.
    Aber die Erleuchtung, wie subtil wir gesteuert werden, ist es wert.
    Viel Spaß!

  20. +Heisenberg73 „Ich bin so konditioniert, dass mir bei Worten wie „bunt“, „weltoffen“, „Vielfalt“, „Islam“ oder „Gender“ die kalte Kotze hochkommt.“

    Das geht auch kombiniert:
    Einem (ziemlich heruntergekommenen) Stadtteil hier wurde schon vor Jahren in schönstem simple German das Etikett „offen für vielfalt“ verpasst. Schön garniert mit den Farben des Regenbogens, in vielen Pünktchen, dass auch beim Nicht-Lesenden garantiert etwas hängen bleibt.

    (gerade aus nur 20 Zeilen des selbst ernannten „Netzwerkes gegen Rechts Heilbronn“ herausgefiltert, das keinesfalls nur aus den schwarz Vermummten besteht:)
    „Aktionsformen des Zivilen Ungehorsams“
    „Aktiv gegen Rassismus und Faschismus“
    „Breites Bündnis“
    „Faschismus, Rassismus und Antisemitismus“
    „friedliche Massenblockaden“
    „Organisierte faschistische Strukturen“
    „Menschenverachtende Ideologien“
    „Naziaufmarsch“
    „Nazis“
    „Naziszene“

  21. lorbas 23. Februar 2018 at 21:12 ?„Materialistischen Psychologie“ aus der frühen Sowjetunion, namentlich Pawlow und Bechterew, sind zu erwähnen. Was jedoch nicht erwähnt wird ist, dass Pawlow einer der größten Tierquäler der Menschheitsgeschichte war.?

    ??Da nehmen sich alle nicht viel.
    In Harvard führten Wissenschaftler (es soll sich um Sozialwissenschaftler und Psychologen gehandelt haben) Experimente an Hunden durch, indem sie sie auf Metallplatten stellten, die entweder erhitzt oder unter Strom gesetzt wurden, was die Hunde zwang, über ein Netz, das den Raum teilte, auf die andere Seite zu springen – wiederum auf eine Metallplatte, die nach einer Zeit erhitzt oder unter Strom gesetzt wurde.
    Mit dem Experiment sollte erforscht werden, ob Depressionen erlernbar sind.

  22. ich höre nur noch die Trommel von pi oder die Trommel der Afd und die Trommeln funktionieren bestens 😉

  23. Der pawlowsche Reflex funktioniert bei mir übrigens seit spätestens 2015 hervorragend, wenn ich bestimmte Namen von NachrichtensprecherInnen und Politikern oder deren Stimme höre:

    1. abrupt auftretendes Unwohlsein, Übelkeit,
    2. eine innere Abwehrhaltung wie bei einem Versicherungsvertreter, der einem eine schwachsinnige und überteuerte Versicherungspolice aufschwatzen will,
    3. reflexartiger Griff zur Fernbedienung und Abschalten der Propagandamarionette,
    4. vergleichbar mit einer angeborenen Notwehrreaktion ( bei einigen Bundesbürgern allerdings bereits abtrainiert).

  24. Apropos“Erinnerung“. Die Vertreter der Altparteien nageln die AfD und die Deutschen hauptsächlich in der Zeit des Dritten Reiches fest. Was von 1939 bis 1945 von durchgeknallten Deutschen getan wurde, ist schlimm und darf nie wieder passieren. Da fällt mir ein alter Spruch ein, zwar unvollständig:
    „Ein Deutschland wie zu dieser Zeit, daß hat’s noch nie gegeben. Nun ist’s vorbei, es hat ein End, die Zukunft mag’s gedenken. Nie wieder möge diese Zeit zum Vaterland sich wenden.“
    Es sind ganze 6 Jahre in der deutschen Geschichte, die jetzt schon über 70 Jahre Deutschland festnageln. Was die meisten Deutschen davor waren, im Krieg waren (die meisten wollten keinen Krieg) und danach geschaffen haben, an all das wird nicht „erinnert“. Aber gerade das versucht die AfD. Das der Deutsche sich wieder deutsch fühlen kann, ohne schlechtes Gewissen, ohne Erinnerungskultur. Ich mag dieses Wort nicht.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article173904303/Bundestag-Harte-Kritik-an-der-AfD-bei-Debatte-zur-Erinnerungskultur.html

  25. @lorbas
    23. Februar 2018 at 21:12
    Was jedoch nicht erwähnt wird ist, dass Pawlow einer der größten Tierquäler der Menschheitgeschichte war.
    ——
    Paßt doch.
    Ich fühle mich grausamst gequält.

  26. „Gleichzeitig schafft man negativ besetzte Wortschöpfungen, wie Rechtspopulist.“

    Meine Großmutter (einfache Fabrikarbeiterin) sagte immer: „Reden kann man viel, wenn der Tag lang ist.“
    An ihren Früchten (= Taten) sollt ihr sie erkennen.
    Was haben uns denn Rechtspopulisten gebracht, die dem Volke nach dem Munde schwätzen, siehe z.B. die negativen Äußerungen des antideutschen BUNTEN Kanzlers Helmut Schmidt gegenüber der Masseneinwanderung von Türken, wenn rechts geblinkt, aber danach links abgebogen wird?

  27. Was ist eigentlich genau gemeint mit dem Begriff „kulturelle Vielfalt“? OK! Bei den Essgewohnheiten ist in den letzten Jahrzehnten viel dazu gekommen. Von Spaghetti, Pizza bis Suschi gab es durchaus eine Bereicherung. Aber sonst? In unserem Land haben wir wo viele verschiedene Bräuche und Traditionen. Das ändert von Tal zu Tal und von Kanton zu Kanton. Schon ziemlich bunt auch ohne fremde Kultur. Oder es mit Özoguz auszudrücken, ausser beim Fressen kann ich keine Kultur bei den Zugezogenen erkennen. Auf jedenfall keine, auf die ich nicht gerne verzichten würde.

  28. http://www.tagesschau.de/inland/essener-tafel-103.html

    Aber hätte die Essener Tafel wie so manche sozialistische Fussballvereine und Restaurants verkündet, sie würden kein AfD-Mitglied oder AfD-Wähler aufnehmen, herrje… dann hätten die von den sozialistischen Einheitsparteien, sozialistischen Einheitsmedien, sozialistischen Einheitsgewerkschaften und der sozialistischen Einheitswirtschaft Lobeshymnen bekommen und Orden und Preise verliehen gekriegt…..

    Was für eine widerwärtige DDR auferstanden ist aus dem Sumpf von Honeckers besten Schülerinnen!!

  29. @ fiskegrateng 23. Februar 2018 at 20:59:

    Nee. Ich habe das ja praktisch durchgezogen. Mit echten Kuffnukken. Unglaublich scheusslich was man da an Gefühlen und Gedanken im direkten Umgang hat.

    Das tut mir sehr leid. Natürlich nicht wegen deiner Ansicht, aber weil die Begleitumstände so belastend waren. Manchen wird das Aufwachen einfacher und weniger schmerzlich zuteil.

    Ich meinte aber vielmehr die Zeit, als man noch so gut wie ausschließlich Deusche/Weiße kannte – „people of color“ kamen nur im Fernsehen vor und da waren sie immer ganz besonders nett und vor allem in ihrer Gefühlswelt genauso wie wir. Natürlich hatte nicht jeder so eine Zeit des seligen Unwissens und des wohligen Bessermenschengefühls, aber ich vermute, die meisten.

    Das ist schon eine Belohnung, an der viele sehr hängen.

  30. Wir haben es mit einer klassischen vermeintlichen Mehrheitssituation (Altparteien und Medien) und dem Gruppenverhalten zu tun.

    Sobald die Präsens der merkelschen links-grünen Protagonisten bzw. Demagogen der Altparteien eingedämmt ist und die GEZ-zwangsfinanzierte Systempropaganda nicht mehr die Dominanz in der deutschen Medienlandschaft darstellt, verlieren auch die substanzlosen Kampfbegriffe (die nur dazu dienen den politischen Gegner zu diffamieren) an Bedeutung.

  31. Was für ein Gegensatz: der vorige Artikel und dieser hier. Bravo, Scherbengericht!

    Wie weiter? Ich vertraue auf die Wirkung der kognitiven Dissonanz, besonders bei den mehr oder weniger passiven CDU-WählerInninXen und Wählern.

  32. @ Heisenberg73 23. Februar 2018 at 20:34
    „Ich bin so konditioniert, dass mir bei Worten wie „bunt“, „weltoffen“, „Vielfalt“, „Islam“ oder „Gender“ die kalte Kotze hochkommt.“

    Geht mir ähnlich, nur, dass noch das ein oder andere Wort dazukommt: Bspw. „Nazi“ als Bezeichnung für einen Patrioten, der einfach keine Lust hat, dass seine Heimat von kriminellen Steinzeitlern okkupiert wird. Oder „Flüchling“ für jeden, der illegal, auch gern mal ohne Papiere, über unsere Landegrenzen gelangt, völlig unerheblich, ob es wirklich jemad ist, der asylberechtigt ist. To be continued…..

  33. https://www.youtube.com/watch?v=sCopXHBwwWo

    in russland herrscht seit 2 wochen riesenwirbel um dieses video. ein russischer Moslem-Fallschirmjäger aus Dagestan hat sich an die Bevölkerung gewandt und ausgepackt, dass die russische Armee im Donbass katastrophale Verluste erleidet. Er beschimpft Putin als „dreckigen Lügner, der uns wie die Fliegen im Donbass verheizt und unseren Eltern erzählt, wir würden bei Verkehrsunfällen sterben“

  34. Die Pawlow’schen Hunde hatten keine Chance, aus ihrer Zwangs-Konditionierung auszubrechen.

    Das deutsche Volk allerdings schon: und zwar, wenn so viele wie möglich den Mut aufbringen, sich des eigenen Verstandes zu bedienen. Die Schwelle ist sehr hoch und sie zu überwinden ist am Anfang schmerzhaft.

  35. Ganz ehrlich?

    Für mich stand Pawlow bis heute für die bekannte „Bedürfnispyramide“… aber ok…der Artikel ist trotzdem interesant vom Ansatz her!

  36. @ kleiner_Onkel 23. Februar 2018 at 21:49

    „Geht mir ähnlich, nur, dass noch das ein oder andere Wort dazukommt: Bspw. „Nazi“ als Bezeichnung für einen Patrioten, der einfach keine Lust hat, dass seine Heimat von kriminellen Steinzeitlern okkupiert wird. Oder „Flüchling“ für jeden, der illegal, auch gern mal ohne Papiere, über unsere Landegrenzen gelangt, völlig unerheblich, ob es wirklich jemad ist, der asylberechtigt ist. To be continued…..“

    Ein Patriot, der damit einverstanden ist, daß hier jeder herkommen kann, wenn er sich integriert, sich unseren Gesetzen anpaßt und unsere Sprache spricht, ist alles andere als ein Nationalsozialist.

    Verfassungspatrioten sind Antirassisten, für diese bedeutet Deutschsein eine Frage der Einstellung und nicht der Herkunft.

  37. Was soll bunt oder Multikulti bedeuten?

    Dort, wo der Islam herrscht, wird alles andere unterdrückt. Darum gibt es da keine weiteren KUlturen.

  38. fiskegrateng 23. Februar 2018 at 20:16
    Ja, aber die Belohnung. Wo bleibt die?
    _______

    Darum geht es doch gar nicht. Eine dekadente, verweichlichte von der Realität entrückte Gesellschaft, auch Frauenherrschaft genannt (gilt auch für die deutschen „Männer“ die wie Frauen agieren) und das ist halt das Resultat. Die 68er haben ganze Arbeit geleistet. Respekt.
    Eigentlich lustig, dass dahinter auch ein extremer Rassismus der „Guten“ steht. Ich sage es zum X-ten mal, soweit es keine wirkliche (also WIRKLICHE) Krise gibt, läuft alles schleichend so weiter. Natürlich wird zwangsläufig irgendwann die „Krise“ eintreten, nur ist alles dann viel schwerer. Es wird sehr ungemütlich werden. Alles so unnötig und vermeidbar, zum verzweifeln.

  39. Die Konditionierung wirkt bereits bei diesem arroganten CDU-Bübchen, das mit seinem peinlich streberhaften Äußeren und seinem altklugen Getue hofft, im Windschatten der Matrone möglichst bald politische Karriere machen zu können und so in seinem Leben niemals wirklich arbeiten zu müssen:

    https://www.focus.de/politik/deutschland/vollverschleierungs-streit-philipp-amthor-cdu-das-ist-der-25-jaehrige-der-sich-im-bundestag-mit-der-afd-anlegt_id_8516591.html

    Amthor in die Produktion.

  40. Viele Menschen sind wie Schafe. Sie wollen einfach nur mit der Masse mitlaufen. Erst wenn es sie persönlich trifft, werden sie auf einmal wach und sind ganz überrascht, dass das tolle System sich auf einmal gegen sie wendet und dass sie gar nichts dagegen tun können.
    Aber das ist leider menschlich.
    Und würde das System an der Spitze ausgetauscht werden, würden sie auch der neuen Richtung hinterher laufen und „wären natürlich schon immer dieser Meinung gewesen“.
    Wobei es Unterschiede gibt. Völker, wo die Leute es gewohnt sind, ihre Dinge selbst zu gestalten, laufen nicht so leicht mit. Völker, wo die Menschen einfach nur Untertanen sind, die macht, was die Obrigkeit will, sind immer Schafe.
    Z.B. waren die Römer als Rom noch eine Republik war, stolz darauf, dass sie freie Bürger sind und haben die Orientalen im Osten verachtet.

  41. @ Moralist 23. Februar 2018 at 22:15

    Ganz ehrlich?

    Für mich stand Pawlow bis heute für die bekannte „Bedürfnispyramide“… aber ok… der Artikel ist trotzdem interessant vom Ansatz her!

    ******************************

    Der mit der leicht zynischen Bedürfnispyramide war Abraham Maslow (https://de.wikipedia.org/wiki/Abraham_Maslow).

  42. @ susiquattro 23. Februar 2018 at 21:32
    Manche Tafeln haben sich ja geweigert, Spenden von AfD oder PEGIDA anzunehmen.

  43. Pawlows Hunde würden Altparteien wählen

    Hunde = Köter!

    Wer diese Altparteien gewählt hat und wieder wählt, gehört zu den Pawlowschen
    Hunden = Köterrasse!

  44. @ Eduardo 23. Februar 2018 at 22:48
    Hier ist es eigentlich andersrum. Es findet eine Art Auswahlprozeß statt:
    Wer Merkel und Co am besten in den …., steigt auf. Wer nicht ganz so unterwürfig ist, fliegt raus.
    Somit bleiben nur die Leute übrig, die Merkel am besten in den … sind. Sieht man beim derzeitigen Personal der CDU in den oberen Rängen.

  45. Mit Kramp-Karrenbauer betritt gerade die nächste rot-grüne Wölfin im CDU-Pelz die politische Bühne:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article173900093/Annegret-Kramp-Karrenbauer-strikt-gegen-Rechtsruck-der-CDU.html

    Das könnte schlimmstenfalls weitere 16 bis 20 Jahre CDU-Regime im Geiste Merkels bedeuten, denn ein großer Teil der Deutschen, das absolut unbelehrbare Drittel, wird immer und unter allen Umständen automatenhaft CDU/CSU wählen, und sollte darüber auch die Welt untergehen.

  46. @ NieWieder 23. Februar 2018 at 23:10

    @ Eduardo 23. Februar 2018 at 22:48

    Hier ist es eigentlich andersrum. Es findet eine Art Auswahlprozeß statt:
    Wer Merkel und Co am besten in den …., steigt auf. Wer nicht ganz so unterwürfig ist, fliegt raus.

    Somit bleiben nur die Leute übrig, die Merkel am besten in den … sind. Sieht man beim derzeitigen Personal der CDU in den oberen Rängen.

    ***************************

    Da muss ich Ihnen natürlich zustimmen. Ohne völlige Akzeptierung nach gnadenloser Prüfung durch Merkel würde es das Bübchen Amthor niemals wagen, sich so in der CDU zu profilieren, und man kann davon ausgehen, dass dieser auf Alt gestylte zutiefst opportunistische Jungkarrierist bei jeder seiner Reden und jeder seiner Schriften ängstlich darauf achtet, welche Reaktionen die Matrone dazu zeigt.

    Der Konformist Amthor bringt für eine erfolgreiche lebenslange Parteikarriere egal unter welchem Vorsitz also bereits die besten Voraussetzungen mit. Parteichefs lieben nämlich solche servilen Figuren.

  47. Richtig ist: Anfangs kamen mir auch gelegentlich immer wieder Zweifel, ob nicht doch die Staatsmedien recht haben.
    Aber es gibt ein Mittel dagegen bzw. zwei.
    1. Informationen aus allen Quellen zusammentragen.
    2. Den Verstand nutzen.
    Und schon ist der Spuk vorbei.
    Allerdings ist das Grauen der Realität, die man dann erkennen muss, auch nicht lustig.

  48. @ PeSch 24. Februar 2018 at 00:12
    Bei mir war es eher so, dass ich früher einfach ein mitlaufendes Schaf war, das gar nicht wußte, dass es überhaupt noch eine andere vernünftige Sicht der Dinge gab. Diese kam ja in den von mir konsumierten Mainstream-Medien gar nicht vor.
    Erst als es gegen mich persönlich ging, und die Mainstream-Medien an vorderster Front, war ich gezwungen(!) mich anderweitig zu informieren.
    Seitdem ist mir eigentlich gar nicht mehr klar, wieso man den Mainstream-Sch… noch glauben kann. Ich kann mir maximal vorstellen, dass sich andere noch nicht persönlich bedroht und betroffen fühlen und sie so ein Wurstigkeitsgefühl haben.
    Ich habe mal die Lebensgeschichte eines SED-Funktionärs gelesen, der anfangs sehr wohl gläubig war, es später aber nicht mehr war. Und der sagte, auch wenn er jetzt natürlich weiß, dass dieser linke Glaube absoluter Schwachsinn ist, ist es eben doch ein „emotionaler Lustgewinn“, wenn man in so einer Ideologie eingebettet ist. Und wenn alle in einem Staat das Gleiche sagen, schafft das ein Gefühl der Sicherheit auf der richtigen Seite zu sein. Es bringt also neben materiellen Vorteilen auch emotionale. Nur am Ende muss man für diesen schwachsinnigen Glauben eben den Preis bezahlen.

  49. NieWieder
    24. Februar 2018 at 00:45
    ——
    Mich hat Politik eigentlich auch nie sonderlich interessiert, aber aufgrund meiner Arbeitsstelle im öffentlichen Dienst wurde ich damals damit konfrontiert und sogar von der Union angeworben. Als fehementer SPD-Wähler kam das für mich nicht in Frage. Geld wurde auch angeboten. Das war Anfang der 90er. Ich hätte heute meine Pension gesichert, habe das aber nicht aus patriotischen Gründen getan. Aus damals patriotischer SPD-Sicht. Heute könnte ich mich manchmal dafür in den Allerwertesten beißen, aber nur manchmal, weil es ist ja so einfach. Aber damals wäre ich ein Verräter gewesen. Die Politik hat sich geändert. Die Menschen haben sich geändert. Heute bin ich Patriot. Ich würde auch heute niemals meine Werte verkaufen.

  50. @ Mindy 24. Februar 2018 at 01:02
    Erst als ich mich im Internet informieren musste, erfuhr ich sehr viele Dinge, die ich vorher nicht wußte.
    Davor sah ich mir die üblichen GEZ-Nachrichtensendungen an. Und natürlich dachte ich damals, dass ich gut informiert sei.
    Ich sehe heute keine GEZ-„Informationssendungen“ mehr. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass man immer noch in einer Blase schwimmt, wenn man seine Informationen nur daher bezieht.

  51. Guter Artikel, der zeigt, wie es funktioniert. Nur leider bietet er keine Lösung. OK, für einen selbst schon, man fällt nicht mehr darauf herein. Aber wie befreien wir die 87,4 Prozent von ihren Reflexen?

  52. Top Thema. Bloß wie kann Mann das einfacher ausdrücken damit es auch Nachbarn und Freunde verstehen die keine Vorbildung haben ( die schon voll vom mainstream Konditioniert worden )?????

  53. PeSch 24. Februar 2018 at 00:12

    Richtig ist: Anfangs kamen mir auch gelegentlich immer wieder Zweifel, ob nicht doch die Staatsmedien recht haben.
    Aber es gibt ein Mittel dagegen bzw. zwei.
    1. Informationen aus allen Quellen zusammentragen.
    2. Den Verstand nutzen.
    Und schon ist der Spuk vorbei.
    Allerdings ist das Grauen der Realität, die man dann erkennen muss, auch nicht lustig.

    Genau so isses!

    Leider gibt es da für die meisten Menschen immense Probleme.

    1. Sie haben dank ihrer Ängste („Arbeitsplatz sicher? Wo bekomme ich einen Kindergartenplatz her?“) keine Zeit, sich woanders zu informieren.
    2. Sie sind dank des -bis dahin- sicheren Lebens zu faul und zu bequem.
    3. Sie stecken schon zu tief in der Indoktrination, in der westdeutschen Sekte.
    4. Sie haben Angst vor der Meinung ihrer Freunde, Nachbarn, davor, als Nazi diffamiert zu werden.
    5. Sie haben eine tief verwurzelte Furcht davor, sich selber eingestehen zu müssen, dass sie sich haben belügen lassen, dass sie diese Lügen weitergetragen haben und damit Unheil über sich, ihre Lieben und viele andere Menschen gebracht haben.
    6. Sie haben panische Angst davor, eine Entscheidung zu treffen, sich bewusst dazu entschließen, sich zu informieren und die daraus folgenden Konsequenzen zu tragen.

    Als renitenter Querulant waren mir die Punkte 1 bis 4 immer relativ egal, aber 5 und 6, das war wirklich nicht leicht.

  54. Vasil 24. Februar 2018 at 07:32

    Guter Artikel, der zeigt, wie es funktioniert. Nur leider bietet er keine Lösung. OK, für einen selbst schon, man fällt nicht mehr darauf herein. Aber wie befreien wir die 87,4 Prozent von ihren Reflexen?

    Lauter schreien als die Willkommenskreischer, Deutschenhasser, Islamisierer, Staatenzerstörer, EU-Fanatiker, Neo-Femministinnen, Grünen-, Linken-, SPD-, CDU- und CSU-Politiker, die linke Presse und all ihr Gleichgesindel. Das ist nicht schön, aber man muss akzeptieren, dass der Mensch ein Schaf ist, das dem lautestem Blöken folgt.

    „I know your race. It is made up of sheep. It is governed by minorities, seldom or never by majorities. It supress its feelings and its belief and follows the handful that makes the most noise. Sometimes the noisy handful is right, sometimes wrong; but no matter, the crowd follows it. The vast majority of the race, whether salvage or civilized, are secretly kind-hearted and shrink from inflicting pain, but in the pressence of the aggressive und pitiless minority they don´t dare to assert themselves…[]… Monarchies, aristocracies, and religions are all based upon the large defect in your race – the individual´s distrust of his neighbor, and his desire, for safety´s or comfort´s sake, to stand well in his neighbor´s eyes. These institutions will always remain, and always flourish, and always opress you, affront you, and degrace you, because you will always be and remain slaves of minorities.“, Mark Twain, einer der größten Menschenkenner

    „Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beißen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch.“

    „Männer die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus, lügen auch bei anderer Gelegenheit.“

  55. Die Deutschen sind gehirngewaschen, durch die 24/7 Propaganda. GEZ-Salzsäurewaschgang – Merkel ist klug, Claudi Roth ist schön und Altmaier ein womanizer.

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