Symbolbild.
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Meiningen (Thüringen): Am Samstag, den 14.04.2018 gegen 15:15 Uhr informierten Mitarbeiter eines Verbrauchermarktes in der Leipziger Straße in Meiningen über eine Gruppe von mehreren jungen Männern fremdländischer Herkunft, die vor dem Markt die Kundschaft anpöbeln soll. Eine Person der Gruppe habe auch eine Kundin bedrängt und unsittlich berührt. Ein weiterer Kunde habe von den Personen Schläge angedroht bekommen und sei beleidigt worden. Die Personengruppe konnte von der Polizei unweit des Marktes gestellt und kontrolliert werden. Es handelte sich um Asylbewerber mit afghanischer Staatsangehörigkeit im Alter von 20 bis 25 Jahren, die allesamt alkoholisiert waren. Beim Ansprechen der Personen wurden die eingesetzten Beamten körperlich bedrängt und mussten mittels Zwangsmaßnahmen und Unterstützung von weiteren Funkwagenbesatzungen zwei der Männer in Gewahrsam nehmen. Auch ein Rettungswagen kam zur Behandlung eines Störers zum Einsatz. Es wurden Anzeigen wegen sexueller Belästigung, versuchter Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen. Da die geschädigte Kundin nicht mehr vor Ort war und bislang namentlich nicht bekannt gemacht werden konnte, wird diese gebeten, sich bei der Polizei in Meiningen zu melden. Es stellte sich zudem heraus, dass einer der Hauptprotagonisten kurze Zeit zuvor in seiner Gemeinschaftsunterkunft eine Tür eingetreten hatte.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Iserlohn: Eine 53-jährige Iserlohnerin hielt sich Samstag, gegen 0 Uhr, an der öffentlichen Toilette „An der Schlacht“ auf. Dort sei plötzlich ein unbekannter Mann zu ihr gekommen und habe ihr mit der Faust grundlos ins Gesicht geschlagen. Als sie sich wehrte, flüchtete der Mann. Der Täter sei etwa 30 Jahre alt und
dunkelhäutig
gewesen und hatte kurze Haare. Die 53-Jährige wurde leicht verletzt.

Wiesbaden: Am Samstag gegen 00.05 Uhr wurden zwei Personen vor einem Schnellrestaurant in der Langgasse ins Gesicht geschlagen und zu Boden gestoßen. Es soll sich um eine Angreifergruppe von 10 – 12 männlichen Personen mit südländischem Erscheinungsbild gehandelt haben, die im Anschluss in Richtung Goldgasse weggerannt seien. Ein Geschädigter musste nach Behandlung durch den Rettungsdienst vor Ort zur Weiterbehandlung in ein Wiesbadener Krankenhaus verbracht werden. Dort konnte er nach ambulanter Behandlung entlassen werden.

Limburg: Am Sonntag den 15.04.2018, 01.00 Uhr, kam es vor einer Gaststätte am Limburger Bahnhof zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Während sich zwei 46 und 50 Jahre alte Männer, sowie ein Zeuge vor der Gaststätte stehend unterhielten, wurde eine der Personen unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen und zusätzlich noch, auf dem Boden liegend, getreten. Die zweite Person wollte den Täter zurückhalten und wurde ebenfalls ins Gesicht geschlagen. Der Täter wurde von zwei weiteren Personen, die vermutlich seine Begleiter waren, zurückgehalten und entfernte sich anschließend zu Fuß vom Tatort. Der 46 Jahre alte Mann erlitt bei dem Vorfall Kopfverletzungen und musste sich zur weiteren ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus begeben. Der 50 Jahre alte Mann wurde nur leicht verletzt. Bei dem Täter soll es sich um eine männliche,
südländisch aussehende Person
handeln, die ca. 25 – 30 Jahre alt und von kräftiger Statur sein soll. Der Mann soll auffallend groß ( geschätzt 1,90 -1,95 m ) sein und habe schwarze kurze Haare und einen schwarzen Vollbart, sowie dunkle Kleidung getragen.

Mannheim-Innenstadt: Am Sonntag, gegen 16.45 Uhr kam es vor den Quadraten K2/ I2 in der Mannheimer Innenstadt zu einer Auseinandersetzung, bei dem ein 16-jähriger von drei anderen bislang unbekannten, vermutlich Jugendlichen geschlagen und getreten wurde. Zunächst geriet der 16-Jährige in Streit mit einem unbekannten 16-18 Jährigen, dieser versucht in der Folge den Jugendlichen mehrfach zu schlagen, dieser setzte sich zur Wehr. In den Streit mischten sich dann zwei weitere 16-18 Jährige ein. Zu dritt gelang es dann den 16-Jährigen auf den Boden zu werfen. Dort wurde der Jugendliche von den Dazugekommenen in den Rücken und auf die Beine getreten. Der andere Täter schlug den 16-Jährigen mehrmals gegen den Hinterkopf. Ein Zeuge eilte dem 16-Jährigen zu Hilfe und drohte die Polizei zu rufen, worauf das Trio flüchtig ging. Der 16-Jährige musste von einer Rettungswagenbesatzung medizinisch versorgt werden. Bei einer durchgeführten Fahndung nach den Flüchtigen, konnten diese nicht gefasst werden. Die flüchtigen, bislang unbekannten Täter wurden wie folgt beschrieben: 1. Täter: ca. 16-18 Jahre alt, 180 cm, kräftige Statur, schwarze, zurückgekämmte Haare, trug ein weißes T-Shirt, dunkelgraue Jeans und blauen dünnen Kapuzenpulli 2. Täter: ca. 16-18 Jahre alt, 170 cm, normale Statur, blonde kurze nach oben gegelte Haare, trug schwarzes T-Shirt und eine grüne Jeans 3. Täter: ca. 16-18 Jahre alt, 170 cm, normale Statur. Alle Täter hatten einen
dunklen Teint
.

Recklinghausen: An einer Bushaltestelle auf der Horster Straße sind am Donnerstag, gegen 13.15 Uhr, zwei unbekannte Männer auf einen 23-jährigen Gladbecker losgegangen. Die Täter schlugen und traten mehrfach auf ihr Opfer ein und rannten anschließend davon. Der 23-Jährige wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Täterbeschreibung: männlich, 18 bis 20 Jahre alt, etwa 1,80m groß, dunkler Teint, bekleidet mit dunklen Jacken.

Bielefeld: Ein Unbekannter attackierte am Donnerstag, 12.04.2018, am Niederwall einen Jugendlichen. Couragierte Passanten griffen ein, so dass der Täter von dem Opfer abließ und flüchtete. Ein 16-jähriger Bielefelder fuhr gegen 20:30 Uhr mit der Straßenbahn in Richtung Innenstadt. Ein Mann sprach den Jugendlichen an und überzeugte ihn, an der Haltestelle Rathaus mit ihm die Bahn zu verlassen. Nach Überqueren des Niederwalls schlug der Unbekannte plötzlich auf den 16-Jährigen ein. Es folgten Tritte gegen den Oberkörper und den Kopf. Ein 59-jähriger Gütersloher und eine 48-jährige Bielefelderin sahen die Attacke von weitem und eilten dem Jugendlichen zu Hilfe. Die Frau trennte den Täter von seinem Opfer und alarmierte die Polizei. Der Schläger flüchtete daraufhin in Richtung der Haltestelle Rathaus und stieg in eine Straßenbahn. Ein Rettungswagen transportierte den Jugendlichen in ein Bielefelder Kinderkrankenhaus. Bei dem Täter soll es sich um einen circa 18 bis 22 Jahre alten, etwa 180 cm großen Südländer mit kurzen, braunen, gelockten Haaren, bekleidet mit einer weißen Jacke und einer Jeanshose, gehandelt haben.

Ludwigsburg: Ein bislang unbekannter Mann hat am Mittwoch gegen 13 Uhr eine Reisende am Haltepunkt Ludwigsburg-Favoritepark angespuckt. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge befand sich die 26-Jährige am Bahnsteig 2 als der Unbekannte neben ihr stand und ihr offenbar grundlos zwei Mal von der Seite ins Gesicht spuckte. Der mutmaßliche Täter, der als 1,60 bis 1,70m groß, mit dunklerem Hauttyp sowie dunklen Haaren beschrieben wird, soll kurze Zeit später eine weitere Person angespuckt haben.

Drogendealer schlagen „Nicht“-Kunden zusammen

Hamburg: Nach einer gefährlichen Körperverletzung am Sonntagmorgen in Hamburg-St. Georg, bei der der Geschädigte mutmaßlich mit einem Messer verletzt wurde, hat die Polizei fünf Männer vorläufig festgenommen. Die ersten Ermittlungen wurden vom Kriminaldauerdienst übernommen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden dem 27-jährigen Geschädigten und seinem Begleiter (28) aus einer Gruppe von mehreren Männer heraus Betäubungsmittel zum Kauf angeboten. Der Geschädigte reagierte ablehnend und es kam zum Streit zwischen ihm und den mutmaßlichen Dealern. Im Verlauf des Streits soll der Geschädigte dann von mehreren Männer geschlagen worden sein und eine Schnittwunde am Kopf erlitten haben. Von Zeugen alarmierte Polizeibeamte nahmen im Rahmen der Sofortfahndung fünf Männer als mutmaßliche Tatbeteiligte vorläufig fest. Hierbei handelt es sich um vier Männer aus Eritrea (18, 21, 22, 22) und einen 32-Jährigen mit mauretanisch-algerischer Staatsangehörigkeit. Der Geschädigte wurde in ein Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht.

Aufgrund christlichen Glaubens kommt es häufiger zu Streitigkeiten im Asylantenheim

Hüllhorst: Bei einer Auseinandersetzung in einer Flüchtlingsunterkunft in Hüllhorst sind am Samstagabend zwei Männer verletzt worden. Ein im Irak geborener 37-Jähriger steht im Verdacht, einen 48-jährigen Syrer mit einem Messer am Kopf und der Hand verletzt zu haben. Auch der 37-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Er gab an, zuvor von mehreren Männern aus dem Haus angegriffen worden zu sein. Was sich am Abend in der „Kurze Straße“ in der Ortsmitte von Hüllhorst genau ereignete, steht für die gegen 21.47 Uhr gerufenen Beamten noch nicht fest. Als der erste Streifenwagen dort eintraf, standen etwa acht bis zehn Personen vor dem Haus. Für den 48-Jährigen wurde wenig später ein Rettungswagen gerufen. Der Mann kam zur Behandlung ins Krankenhaus nach Lübbecke. Noch im Haus konnten die Einsatzkräfte den 37-Jährigen antreffen und zu den Geschehnissen befragen. Der Mann, der die US-amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, gab an, dass es aufgrund seines christlichen Glaubens schon häufiger zu Streitigkeiten mit seinen Mitbewohnern anderen Glaubens gekommen sei. Deshalb hätten ihn heute Abend mehrere Personen angegriffen. Diese hätten ihn attackiert und vor das Haus gebracht. Bei dem Versuch, sich zur Wehr zu setzen, habe er zum Messer gegriffen. Anschließend habe er sich in sein Zimmer flüchten können. Hier konnten die Polizisten das mutmaßliche Tatwerkzeug sicherstellen. Um eine mögliche weitere Eskalation zu verhindern, wurde der 37-Jährige noch am Abend in eine andere Unterkunft außerhalb von Hüllhorst gebracht. Das Opfer konnten die Beamten nicht mehr befragen, da sich der 48-Jährige nach seiner ambulanten Behandlung aus dem Krankenhaus entfernte. Auch mögliche Zeugen verschwanden plötzlich. Daher gestalten sich die Ermittlungen der Polizei wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung schwierig.

Türke möchte 1. Klasse fahren

Bremen: Ein 25-jähriger Fahrgast wird beschuldigt, auf einen 54-jährigen Zugbegleiter im Metronom von Bremen-Oberneuland zum Bremer Hauptbahnhof eingeschlagen zu haben. Bundespolizisten nahmen den Mann am Montagabend vorläufig fest; in Handschellen wurde er zur Wache gebracht. Er äußerte sich nicht. Zuvor soll der 25-jährige Türke aus dem Kreis Segeberg in der 1. Klasse gefahren sein, obwohl er nur ein Ticket für die 2. Klasse hatte. Wegen der Schläge gegen den Kopf erlitt der Zugbegleiter eine stark blutende Platzwunde – ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus. Ermittlungen wegen Körperverletzung dauern an. Der Beschuldigte wurde anschließend entlassen.

Nigerianer wirft Warnbarke auf fahrendes Auto

Düsseldorf: Nachdem am Abend des 15.4. ein 30-jähriger Mann eine Warnbake in die Einfahrt des Kö-Bogen-Tunnels geworfen hatte, ermitteln Staatsanwaltschaft und das Kriminalkommissariat 11 wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Durch die Tat war die Windschutzscheibe eines Pkw beschädigt, aber nicht durchschlagen worden. Die Insassen blieben glücklicherweise unverletzt. Der polizeibekannte Täter wurde im Rahmen der Fahndung festgenommen. Den derzeitigen Ermittlungen der Polizei zufolge befuhr gegen 20 Uhr ein 46-jähriger Mann aus Hilden mit seinem Skoda Oktavia die Berliner Allee in Richtung Norden. Als der Wagen in den Kö-Bogen-Tunnel einfuhr, nahm der Fahrer oberhalb des Tunnels eine Person wahr, die einen Gegenstand hinunter auf die Fahrbahn warf. Trotz Vollbremsung wurde die Windschutzscheibe des Fahrzeugs getroffen und beschädigt. Weder der Fahrer noch seine 80-jährige Mutter auf dem Beifahrersitz erlitten Verletzungen. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei dem Gegenstand um eine Warnbake. Den Fuß der Bake warf der Unbekannte ebenfalls noch auf die Fahrbahn. Dieser richtete jedoch keinen Schaden an. Der Hildener verständigte die Polizei und nahm die Verfolgung des Täters auf. Der 30-Jährige aus Nigeria wurde durch eine Streifenwagenbesatzung gestellt und festgenommen. Er ist bereits in der Vergangenheit polizeilich in Erscheinung getreten. Es wurde eine Ermittlungskommission eingerichtet, die wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Die Motivlage ist derzeit noch unklar.

Ausländer machen Deutschland durch Massenschlägereien „bunt“ und „weltoffen“

Ludwigsburg: In der Ludwigsburger Fußgängerzone sind am Montagabend zwei größere Gruppen von Männern aneinandergeraten, die teilweise mit Messern bewaffnet gewesen sein sollen. Nach Informationen unserer Zeitung handelte es sich um Personen aus dem Umfeld verfeindeter türkischer und kurdischer Straßengangs. Die Polizei bestätigt dies nicht, sondern erklärt lediglich, dass eine der Gruppen vornehmlich aus türkischstämmigen Männern bestanden habe. Mehrere Zeugen berichteten, dass in der Auseindersetzung ein Schuss gefallen sei. Verletzt wurde niemand, offenbar blieb es bei Drohgebärden. Insgesamt rund 20 Personen sollen beteiligt gewesen sein.

Bremen: Eine Massenschlägerei haben sich rund 40 Personen in Bremen-Vegesack geliefert. Laut Polizei meldeten Anrufer die Auseinandersetzung in der Friedrich-Klippert-Straße im Bereich des Hafens. Die Einsatzkräfte hätten beim Eintreffen jedoch keinen Beteiligten mehr vorgefunden. Die Polizei habe in der näheren Umgebung diverse Personen überprüft und Platzverweise erteilt. Bei einer Fahrzeugkontrolle seien ein Baseballschläger sowie ein Teleskopschlagstock gefunden und beschlagnahmt worden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hat es sich um eine Auseinandersetzung ethnischer Gruppierungen gehandelt. Die kontrollierten Personen syrischer und türkischstämmiger Herkunft hätten größtenteils geschwiegen und sich bei der Aufklärung des Sachverhaltes nicht kooperativ gezeigt, so die Polizei.

Lüneburg: Wilde Jagdszenen auf dem Platz Am Sande: Zwischen zwei arabisch- und kurdischstämmigen Gruppen kam es am Montag gegen 16 Uhr zu einer Schlägerei. Der Konflikt keimte immer wieder auf, die Polizei musste mehrfach anrücken. Bis zu sechs Streifen- und drei Krankenwagen standen zeitweilig auf dem Platz. „Ein Mann war zwischenzeitlich bewusstlos, vermutlich infolge eines Schlages, er kam ins Klinikum“, sagt Polizeisprecher Kai Richter. „Wir haben die Personalien der Beteiligten festgestellt und Strafverfahren eingeleitet.“ Die Auseinandersetzung, bei der auch Pfefferspray gesprüht worden war, hat eine Vorgeschichte, denn an gleicher Stelle gab es Anfang April schon einen handfesten Streit. Auch wenn ein 38-jähriger Beteiligter der Bruder des Opfers sein soll, das in der vorvergangenen Woche in Kaltenmoor angeschossen wurde, stehe die Schlägerei in keinem Zusammenhang mit der Schießerei, heißt es von der Polizei.

Heilbronn: Zweimal musste die Heilbronner Polizei in den vergangenen Tagen ausrücken, weil gemeldet wurde, dass mehrere Männer aufeinander einprügeln. Am vergangenen Samstagnachmittag wurde ein Syrier in einer Gaststätte in der Nägelingasse/Ecke Große Bahngasse von einem Mann aufgefordert, mit nach draußen zu kommen. Vor dem Gebäude tauchten überraschend weitere Männer auf und schlugen den 29-Jährigen zusammen. Er musste vom Rettungsdienst zur Behandlung ins Krankenhaus gefahren werden. Am Montagabend wurde der eventuelle Haupttäter vom Samstag, ein 19 Jahre alter Ägypter, an derselben Stelle von mehreren Männern abgepasst. Während einige verhinderten, dass er flüchtet, schlug einer mit einer Stange auf ihn ein. Er erlitt allerdings nur eine leichte Verletzung. Um was es bei der Auseinandersetzung geht, konnte bislang nicht ermittelt werden.

Goslar: Bei einer Massenschlägerei am Samstagabend auf dem Jakobikirchhof wurde ein 22-jähriger Mann aus Goslar mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Nach Angaben der Polizei floh er anschließend in Richtung Bahnhof, brach jedoch in der Straßenunterführung zusammen und wurde von Passanten gefunden, die einen Rettungswagen alarmierten. Mittlerweile sei der Mann aber nicht mehr in Lebensgefahr. Wie die Polizei ausführte, begann die Auseinandersetzung zwischen sieben bis acht jungen Männern aus Goslar gegen 20.35 Uhr. Nähere Details zu den handelnden Personen sind noch nicht bekannt, doch die Beteiligten sollen sich zunächst in einer fremdländischen Sprache angeschrien haben, bevor sie mit Fäusten und Gürteln aufeinander einschlugen und einer schließlich das Messer zückte. Der Täter steht nach Polizeiangaben noch nicht fest, die Ermittlungen laufen.

Apolda: Diverse Anrufe von besorgten Anwohnern bei der Landeseinsatzzentrale lösten am Samstag gegen 18.50 Uhr einen Großeinsatz der Polizei in Apolda aus. Nach Angaben der Polizei war es zu einer Massenschlägerei zwischen 15-20 Personen ausländischer Herkunft gekommen, bei der zwei Gruppen aufeinander losgingen und sich teils schwer verletzten. Im Anschluss versuchten die Täter in der Apoldaer Innenstadt unterzutauchen. Nach Hinzuziehung von einer Vielzahl an Einsatzkräften wurden sie jedoch ausfindig gemacht und gestellt. Die betreffenden Personen verhielten sich äußerst aggressiv sowie unkooperativ und griffen die Beamten an, wobei ein Polizist verletzt wurde. Erst einige Zeit später beruhigte sich die Situation.

Halle: Am Samstagmorgen kam es gegen 4.15 Uhr am Riebeckplatz in Halle zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Afrikanern. Ein Mann trug Schnittverletzung davon und musste ins Krankenhaus. Laut Polizei waren etwa zehn Personen beteiligt, nachdem sie ein nahe gelegenes Café verlassen hatten. Dort soll es plötzlich zu einem Wortgefecht zwischen zwei Gruppen gekommen sein, die vor Ort in eine Schlägerei mündete. Vor dem Café ging die Schlägerei dann weiter. Mehrere Personen stiegen dann in eine Straßenbahn und fuhren in Richtung Beesen davon. Die Polizei konnte sie wenig später noch in der Bahn aufgreifen. Es handelt sich um vier Männer somalischer Herkunft im Alter von 16 bis 22 Jahren. Am Tatort traf die Polizei den geschädigten Somalier (21 Jahre), mehrere Zeugen und einen weiteren 26-jährigen Afrikaner an, der beteiligt gewesen sein soll. Die Polizei hat Ermittlungen wegen einer gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

Uelzen: Die Polizei Uelzen sucht Zeugen für eine Körperverletzung, welche sich in den frühen Morgenstunden des Samstag gegen 01:00 Uhr in Höhe der Ratsteichbrücke ereignet hat. Zwei junge Syrer wurden von einer Personengruppe, bestehend aus ebenfalls ausländischen Mitbürgern, angegriffen und mit einem Bierglas und einer Flasche geschlagen. Die jungen Männer wurden leicht verletzt, die Täter konnten unerkannt entkommen.

Eppstein: Gestern Nacht kam es in Eppstein zu einem Disput zwischen mehreren Heranwachsenden, im Verlauf dessen es auch zu Körperverletzungen gekommen sein soll. Gegen 23:40 Uhr gerieten zwei 18- und 19-jährige Asylbewerber aus Afghanistan mit mindestens fünf weiteren jungen Männern aus Afghanistan, Eritrea und dem Iran im Bereich „Am Stadtbahnhof“ aneinander. Nach einem kurzen verbalen Geplänkel soll es auch zu mehreren Schlägen gekommen sein, durch welche jedoch niemand ernsthaft verletzt wurde. Die Beteiligten standen dabei laut Zeugen unter erheblichem Alkoholeinfluss. Jetzt ermittelt die Polizei wegen Körperverletzung.

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103 KOMMENTARE

  1. Warum schickt man eigentlich die Polizei dahin? Wir haben doch genug Integrationshelfer, Ausländerbeiräte, Integrationsminister, Zentralräte und was weiß ich nicht noch alles. Dann gibt es auch keine Beschwerden das die Polizei zu hart vor geht. Und man ist mitten drin statt nur dabei.

  2. „Er trat in einer Straßenbahn auf einen 19-jährigen Afghanen ein und peitschte ihn mit einem Gürtel aus (TAG24 berichtete)! Nun wurde der Täter (23) aus Libyen von der Polizei gefasst. Und es kamen noch mehr Dinge zum Vorschein.

    „Der Mitarbeiter einer Asylbewerberunterkunft in Marienberg lieferte den Namen des Täters“, sagte Polizeisprecherin Katharina Geyer. Dort im Erzgebirge wohnte der 23-Jährige nach der Attacke am 15. Oktober noch offiziell bis November.

    Weiterhin wurde klar, dass auch andere Instanzen nach dem Flüchtling suchten.
    „Er besitzt mindestens sieben Alias-Namen“, so Geyer. Und er wird deutschlandweit mit einem Haftbefehl wegen Drogenbesitzes gesucht.“

    https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-strassenbahn-tram-attacke-tritte-fluechtling-asylbewerber-pruegelei-polizei-528556

    Jede der „mind. sieben Alias-Identitäten“ wurde bezahlt, oder?

  3. Die Ausländer benehmend sich anscheinend wie die Stasi der DDR. Bei StASIübergrife wird kein Rassismusalarm ausgelöst. Sind die Stasischergen die Opfer dann wird Rassismusalarm ausgelöst. Das ist das Merkaml eines marxistischer Staat „Die politisch Andersdenkende kriminalisiert man, aber die Kriminelle verschont man!

  4. Südländischer Teint…..

    Unsere Senioren können sich bald nicht mehr auf die Straße trauen!

    .

    „Überfall in Gotha
    Wegen 10 Euro!

    Unbekannter schlägt 82-Jährige zu Boden

    In Gotha ist eine 82-jährige Frau mit Krücken am Mittwochabend niedergeschlagen und ausgeraubt worden. Ein Unbekannter versetzte der alten Dame von hinten einen Schlag auf den Kopf, so dass sie zu Boden stürzte.

    Dann entriss der 17-19 Jahre alte Täter der Frau ihren grau-braun karierten Stoffbeutel und flüchtete. Die Tat ereignete sich gegen 20:10 Uhr in der Mairichstraße auf Höhe einer Bäckerei.

    Zeugen wurden schließlich auf die Hilferufe des Opfers aufmerksam. Einer der Zeugen verfolgte den Täter noch in Richtung Reinhardsbrunner Straße, verlor ihn aber aus den Augen. Wenig später wurde der Stoffbeutel in der Ernststraße gefunden, es fehlten zehn Euro.

    Die 82-Jährige, die sich an den Überfall nicht mehr erinnern kann, liegt seitdem im Krankenhaus. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen.
    Täterbeschreibung

    ca. 17-19 Jahre alt
    dunkle Haare
    Dreitagebart
    südländischer Teint
    schwarzes Basecap“

    https://www.focus.de/regional/ueberfall-in-gotha-wegen-10-euro-unbekannter-schlaegt-82-jaehrige-zu-boden_id_8791486.html

  5. „Leipzig/Geithain – Nach dem Überfall auf einen Laden in Geithain bei Leipzig, bei dem der Besitzer (64) mit einem Messer attackiert und schwer verletzt zurückgelassen wurde (TAG24 berichtete), hat die Polizei neue Hinweise zum mutmaßlichen Täter erhalten.

    Nachdem der Unbekannte am 4. April gegen 17.50 Uhr das Tabak- und Spirituosengeschäft in der Bahnhofsstraße betreten hatte, griff er den Inhaber unvermittelt mit einem Messer an und verletzte den 64-Jährigen dabei schwer im Gesicht und am Hals. „Ein Stich war nur wenige Zentimeter an der Halsschlagader entfernt“, sagte eine Polizeisprecherin.

    Der Täter flüchtete ohne Beute, nachdem die Ehefrau (61) des Opfers dazukam.

    Nach der damaligen Fahndung haben sich laut Polizei mehrere Personen gemeldet, die weitere Hinweise zum Räuber geben konnten.

    Der Mann hatte sich vor der Tat gegen 16.30 Uhr mit zwei anderen Personen auf einer Parkbank am Teich im Stadtpark Geithain aufgehalten. Die beiden Personen werden dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden!

    Zeugen berichteten, dass der 25 bis 30 Jahre alte Räuber nach der Tat zum Geithainer Bahnhof lief, dort 18.33 Uhr in einen Zug nach Leipzig einstieg. Dort kam er 19.20 Uhr an und stieg aus. Anschließend verliert sich seine Spur.

    Der Unbekannte wird nach weiteren Hinweisen wie folgt beschrieben:

    1,65 bis 1,70 Meter groß
    rundliches Gesicht
    dunkle, kurze, im oberen Bereich gegelte Haare
    Raucher
    höchstwahrscheinlich Osteuropäer
    sprach gebrochenes, schlechtes Deutsch
    Englischkenntnisse wurden durch Zeugen als passabel eingeschätzt
    trug ein blaues Oberteil mit weißer, senkrechter Schrift
    dazu eine lange dunkle Hose und dunkle Schuhe.“

    https://www.tag24.de/nachrichten/geithain-leipzig-versuchter-mord-raeuber-ladenbesitzer-messerstecherei-blutuberstroemt-528392

  6. Mensch, Ramelow, was ist denn aus der Volkspolizei des Bezirks Suhl geworden? Die hätten das vor 30 Jahren bei Vertragsarbeitern nicht durchgehen lassen!

  7. Solche „Pöbeleien“ haben einen entscheidenden Vorteil:
    Sie lenken ab.
    Vom Klauen anderer ein paar Meter weiter.
    „Konzertierte Aktion“ nennt man das.

    Hoch das Bein!

  8. Also wenn die Afghanen hier schon, wie letzten Sonntag in die Frauendusche wollen, dann muß es woanders schon sehr gefährlich sein. Mal sehen wie lange sie hier noch abgewehrt werden können. Das sind ja halbe Portionen, aber man weiß ja nicht ob die außerhalb des Bades ein Messer haben. Aber ist spannend, dass muß man Merkel lassen.

  9. Da die geschädigte Kundin nicht mehr vor Ort war und bislang namentlich nicht bekannt gemacht werden konnte, wird diese gebeten, sich bei der Polizei in Meiningen zu melden.

    ———
    Bekommt sie jetzt ein Merkblatt, wie sie sich den Gästen von Killer-Merkel richtig zu gegenüber zu verhalten hat ?

  10. Ich glaub‘ Blöödvolk hat Langeweile.
    Aber nicht verzagen, unsere EU-„Elite“ hat schon wieder 50000 Ingenieure aus Afrika bestellt.
    Mehr sind leider momentan nicht lieferbar!

  11. Sauerlaender77
    19. April 2018 at 08:55
    „Warum schickt man eigentlich die Polizei dahin? Wir haben doch genug Integrationshelfer, Ausländerbeiräte, Integrationsminister, Zentralräte und was weiß ich nicht noch alles. Dann gibt es auch keine Beschwerden das die Polizei zu hart vor geht. Und man ist mitten drin statt nur dabei.“

    xxxxxxx

    Das trifft den Nagel auf den Kopf. Linke wollen ihre irren Utopien immer mit fremden Geld umsetzen. Und ausbaden sollen es auch die anderen.
    Die Polizei sollte immer eine bestimmte Anzahl dieser von Ihnen genannten Helfer an solchen Brennpunkten aussetzen und im Gegenzug mögliche „Biodeutsche“ herausziehen (retten ) und wieder fahren. Nächsten Morgen kann ja noch die Stadtreinigung kommen.

  12. OT

    „ES GEHT UM BESONDERS SCHUTZBEDÜRFTIGE MENSCHEN
    Deutschland nimmt 10 000 Flüchtlinge auf

    Deutschland nimmt nach Angaben von EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos mehr als 10 000 Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten auf.

    Eine entsprechende Zusage der Bundesregierung sei in dieser Woche bei der EU-Kommission eingegangen, sagte Avramopoulos den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die Aufnahme erfolgt demnach im Rahmen eines neuen EU-Umsiedlungsprogramms.

    Weil aus anderen Mitgliedstaaten bereits die Zusage für die Aufnahme von insgesamt 40 000 Flüchtlingen vorliege, sei das Ziel des „Resettlement-Programms“, in der EU 50 000 Neuansiedlungsplätze zu schaffen, bereits erfüllt und werde wohl sogar übertroffen.
    …“

    https://www.bild.de/politik/inland/fluechtling/deutschland-nimmt-10000-fluechtlinge-auf-55441744.bild.html, Bild, 19.04.2018 – 08:10 Uhr

    „BESONDERS SCHUTZBEDÜRFTIGE MENSCHEN“

    Was kommt als Nächstes und danach? „Besonders +“ schutzbedürftige Menschen? „Extrem“ schutzbedürftige Menschen? „Extrem +“ schutzbedürftige Menschen? „Extrem ++ …“ schutzbedürftige Menschen?

  13. Aaaaaaaargh! Der Tag beginnt mit dieser Nachricht:

    In einem neuen Umsiedlungsprogramm nimmt Deutschland 10.000 Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten auf. Doch der EU-Flüchtlingskommissar verlangt mehr. Er fordert ein baldiges Ende der deutschen Grenzkontrollen.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article175608887/Deutschland-nimmt-10-000-Umsiedlungsfluechtlinge-auf.html

    Merkel hat allein seit 2015 zu den hier bereits lebenden 10 Mio Mohammedanern rund 3 Mio Orks aus Shitholistan reingelassen. Und es geht weiter und weiter und weiter. Und jetzt alle im Chor: „Eine Umvolkung findet nicht statt.“

  14. Wenn es den Kuffnucken hier nicht passt, können sie ja wieder in ihre Shitholes zurückkehren.

    Btw.: Merkill muß wech!

  15. „Eine unbequeme Wahrheit über Integration an Berlins Schulen

    (…)
    Die Multikulti-Seligkeit endet an den Pforten der Realität. Die meisten von Wagner befragten Lehrer teilen den Satz: „Je höher der Migrantenanteil, desto größer die negativen Effekte.“ Weil gerade Schüler mit Migrationshintergrund besonders häufig Schulen besuchen, wo der Anteil nicht-deutscher Schüler ohnehin hoch ist, vergrößert sich das Problem. Heinz-Peter Meidinger, Bundesvorsitzender des Deutschen Philologenverbandes, fordert eine Migrantenquote von höchstens 35 Prozent, weil höhere Anteile „zu Leistungsabfall und Integrationsproblemen führen“ (…)
    Er zitiert den Bielefelder Konfliktforscher Andreas Zick, wonach die „Wissenschaft inzwischen genug Evidenz gesammelt hat, dass Bildung und Arbeit nicht ausreichen“, um sich zu integrieren. „Integration kann deshalb nur dann erfolgreich sein, wenn sie sozial wie kulturell gelingt“, schlussfolgert Wagner. Die kulturelle Integration aber scheitert oft an der Religion.
    Eine Re-Islamisierung hat viele Muslime erfasst

    Schlimmer noch: Seine Gesprächspartner, aber auch Studien kommen zur Erkenntnis, dass eine Re-Islamisierung viele Muslime erfasst hat. 80 bis 90 Prozent der interviewten Lehrer unterstützen diese These. „Religion spielt eine wichtige Rolle bei den muslimischen Schülern“, sagt der Leiter der Neuköllner Otto-Hahn-Schule André Koglin.
    (…)
    Außerdem bekümmert ihn, dass das „Leistungsniveau permanent noch unten gedreht wird“, um mehr Schülern zu höheren Abschlüssen zu helfen. Sein Kollege von der Otto-Hahn-Schule André Koglin gibt das offen zu: „Viele Zeugnisse sind Mogelpackungen. Die Politik will das so.“

    https://www.morgenpost.de/berlin/article213999193/Eine-unbequeme-Wahrheit-ueber-Integration-an-Berlins-Schulen.html

  16. EU-Kommissar:
    Deutschland nimmt über 10.000 Flüchtlinge auf
    .
    .
    70 Millionen Invasoren!
    .
    EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos:
    .
    „Europa vergreist“, erinnerte Avramopoulos vor dem EU-Ausschuss der Regionen (AdR) an die demografische Tendenz des Kontinents. „In den nächsten zwei Jahrzehnten werden mehr als 70 Millionen Migranten nötig sein.“ .
    .
    .
    Die weiße fortschrittliche und zivilisierte Rasse in Europa soll ausgetauscht bzw. ausgelöscht werden..

  17. der Deutsche
    doof
    arrogant
    dekadent
    Biersaufend

    interessiert sich anscheinend nur noch für 22 Männer (Anzeichen von Homosexualität?) in kurzen Hosen die mehr oder weniger einem Ball hinter her hecheln

    wenn Ihre Frauen gefickt und getötet werden juckt es diese verkommenen doofen Arschlöcher nicht

    Dieses Land muss untergehen

    [DFB-Pokal: Eintracht-Boss Bobic spricht in ARD-Studio entsetzt über Video-Rot]
    FOCUS Online/Wochit DFB-Pokal: Eintracht-Boss Bobic spricht in ARD-Studio entsetzt über Video-Rot
    Donnerstag, 19.04.2018, 08:20

    Schläge, Tritte, Männer, die Sitzreihen und Treppen hinunterstürzen: Die Bilder nach dem DFB-Pokalhalbfinale zwischen Schalke 04 und Eintracht Frankfurt (0:1) zeigen wüste Attacken in der Gelsenkirchener Arena, die auch einige Fernsehzuschauer noch mitbekamen.

    TV-Bilder zeigten die Szenen. Nach Spielende kam es zu massiven Ausschreitungen zwischen gewaltbereiten Anhängern beider Vereine, teilte die Polizei mit. Sie begannen im Stadion, verlagerten sich dann nach draußen und wurden später auch auf dem Parkplatz ausgetragen.

    Eine Glasflasche traf einen Frankfurter im Gesicht. Ein Unbekannter warf sie ihm aus einem fahrenden Auto gegen den Kopf. Das Opfer wurde mit Schnittverletzungen ins Krankenhaus gebracht. Acht Besucher des Spiels wurden nach Polizeiangaben verletzt, dazu sieben Polizisten.

  18. Babieca 19. April 2018 at 09:06

    Die auflagenschwächelnde TAZ, auch „Kreuzberger Kinderstürmer“ genannt, zur Umvolkung:

    Dennoch zeigen die Zahlen, dass das deutsche Volk ein anderes geworden ist. Und das ist, was Rechte fürchten. Sie sprechen demgemäß im Zusammenhang mit den neuen Bürger*innen, die als Flüchtlinge jüngst kamen (und noch kommen) von „Umvolkung“ der Deutschen – und wer das Deutsche als indigen Lupenreines verstehen will, muss das auch so sehen.

    Tupperdosendichte Grenze
    Unsereins sieht das natürlich anders. Gesellschaften erneuern sich stetig, in puncto Bevölkerung vor allem – einzig abgesehen von Nordkorea, wo es nicht einmal Wanderarbeiter*innen aus dem benachbarten China möglich ist, dortselbst neue Wurzeln zu schlagen, so tupperdosendicht ist die Grenze in den Norden verschlossen. Aber Deutschland? Mitten in Europa, unentwegt im Strudel von Völkerwanderungen und Wanderarbeitsströmen – was mal innerkontinental eine Größe war, ist es nun in globaler Hinsicht. Wer jetzt und in Zukunft hier zu leben beabsichtigt, wird das zum größten Teil auch können.

    Wie sehr jede aktuelle Statistik in die Irre (der spontanen Wahrnehmung eine*s jede*n) führt, belegt auch, dass im heutigen Alltagsbewusstsein von Kindern Hühnerfrikassee, das einst Hugenotten im 18. Jahrhundert bei ihrer erwünschten Einwanderung nach Preußen brachten, nur als deutsche Speise empfunden wird; vielmehr Spaghetti, Döner und Falafel als deutsche Imbisse gelten, ja, als deutsches Futter, nicht als italienisch, ­türkisch oder arabisch. Und wenn von „Ausländern“ sogenannt indigene Deutsche als „Kartoffel“ abfällig bezeichnet werden, verkennt dies doch zugleich, dass der Erdapfel ein kulturell hübsch appropriiertes Gemüse war, das erst über den kolonialen Rücktransport aus Chile und Venezuela unter anderem nach Mittel­europa gebracht wurde.

    Kurzum: Kultur ist ein flüssiges Ding, sie verändert sich durch Mixturen unentwegt. Das, was Rechte im Übrigen am meisten sorgt, ist die Vermischung. Dass also indigene Deutsche mit extürkischen Deutschen zum Schnackseln kommen – und ethnisch neue Deutsche hervorbringen. Und das auch noch im Massenmaßstab: Gut, das! Mit sexuell Hybridisierendem ist schon viel ethnisch gesinnter Rassenwahn ausgehebelt worden.

  19. Offenbar Schlägereien

    Asylbewerber demonstrieren vor Brucker Rathaus – Situation eskaliert

    Fürstenfeldbruck – Großeinsatz der Polizei rund um das Fürstenfeldbrucker Rathaus: Rund 150 Asylbewerber sind von der Unterkunft am Fliegerhorst dorthin marschiert, weil sie mit den Bedingungen im Flüchtlingsheim unzufrieden sind. Laut Polizei waren einige extrem aggressiv.

    Ein Polizist wurde leicht verletzt. Augenzeugen berichteten von Schlägereien. Bereits in der Nacht kam es im Asylbewerberheim am Fliegerhorst Fürstenfeldbruck zu tumultartigen Szenen.

    Demonstration führt zu Verkehrsbehinderungen

    Die Flüchtlingsgruppe hielt sich nicht an die Vereinbarungen. Es kam zu Geschrei und Gerangel. Die Asylbewerber verlangten nach TV-Teams. „Sie waren für unsere Anweisungen nicht mehr zugänglich.“

    https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-ort65548/fuerstenfeldbruck-asylbewerber-protestieren-vor-brucker-rathaus-polizist-verletzt-9791968.html

    Für Nachschub an Goldstücken und Roh-/Blutdiamanten ist übrigens gesorgt. Das Zentralkomitee für Bevölkerungsaustausch in Berlin will weitere über 10.000 „Flüchtlinge“ im Rahmen eines neuen EU-Umsiedlungsprogrammes aufnehmen. Weitere mindestens 40.000 sollen in andere EU-Länder gebracht werden. Man darf raten, wohin die weiterziehen werden, wenn sie die EU-Niederlassungsfreiheit erlangen.

    Und um die mindestens 50.000 handelt es sich wohlgemerkt nicht um solche, die schon in Griechenland oder Lampedusa sind, sondern um solche, die sich noch in ihrer Heimat befinden und legal in die EU geholt werden sollen!

  20. Marie-Belen 19. April 2018 at 08:59
    Südländischer Teint…..

    Unsere Senioren können sich bald nicht mehr auf die Straße trauen!

    .

    „Überfall in Gotha
    Wegen 10 Euro!

    Unbekannter schlägt 82-Jährige zu Boden

    In Gotha ist eine 82-jährige Frau mit Krücken am Mittwochabend niedergeschlagen und ausgeraubt worden. Ein Unbekannter versetzte der alten Dame von hinten einen Schlag auf den Kopf, so dass sie zu Boden stürzte.

    Dann entriss der 17-19 Jahre alte Täter der Frau ihren grau-braun karierten Stoffbeutel und flüchtete. Die Tat ereignete sich gegen 20:10 Uhr in der Mairichstraße auf Höhe einer Bäckerei.

    ——–
    Nicht Gotha, sondern Cottbus sollte das leuchtende Beispiel sein in Deutschland, das für und miteinander in der DDR und nicht das selbstsüchtige Verhalten der Wessis !

  21. „eine Gruppe von mehreren jungen Männern fremdländischer Herkunft, die vor dem Markt die Kundschaft anpöbeln soll. Eine Person der Gruppe habe auch eine Kundin bedrängt und unsittlich berührt. Ein weiterer Kunde habe von den Personen Schläge angedroht bekommen und sei beleidigt worden.“

    In dem Zusammenhang kommt mir ein Text aus „Poolhall Junkies“ in den Sinn. Christopher Walken:

    „You watch those nature documentaries on the cable? You see the one about lions? You got this lion. He’s the king of the jungle, huge mane out to here. He’s laying under a tree, in the middle of Africa. He’s so big, it’s so hot. He doesn’t want to move. Now the little lions come, they start messing with him. Biting his tail, biting his ears. He doesn’t do anything. The lioness, she starts messing with him. Coming over, making trouble. Still nothing. Now the other animals, they notice this. They start to move in. The jackals; hyenas. They’re barking at him, laughing at him. They nip his toes, and eat the food that’s in his domain. They do this, then they get closer and closer, bolder and bolder. Till one day, that lion gets up and tears the shit out of everybody. Runs like the wind, eats everything in his path. Cause every once in a while, the lion has to show the jackals, who he is.“

  22. INGRES 19. April 2018 at 09:03
    „Das sind ja halbe Portionen, aber man weiß ja nicht ob die außerhalb des Bades ein Messer haben.“

    Was spricht dagegen, wenn die Urbevölkerung für Waffengleichheit sorgt?

    Ich habe zumindest immer ein Schweizer Taschenmesser in der Hosentasche. Das kann man immer gebrauchen.

  23. Selbsthilfegruppe 19. April 2018 at 09:07

    Er zitiert den Bielefelder Konfliktforscher Andreas Zick, wonach die „Wissenschaft inzwischen genug Evidenz gesammelt hat, dass Bildung und Arbeit nicht ausreichen“, um sich zu integrieren.

    Andreas Zick die Zecke ist seit Jahren an vorderster Front, wenn es darum geht, „wir schaffen das“ und „Mohammedaner sind genau wie wir“ und „Rassisten“ zu tröten, wenn wer das anders, also realistisch sieht. Jetzt fällt also dieses furchtbare Gewächs um und schwafelt was von „die Wissenschaft hat genug Evidenz gesammelt“, was Afterwissenschaftlern wie ihm, der ganzen behämmerten Soziologenzunft, seit Jahren die Praktiker, die wirklich welt- und kulturerfahrenen Deutschen aufs Brot schmieren.

    Widerling!

  24. Eurabier 19. April 2018 at 09:13

    Die auflagenschwächelnde TAZ, auch „Kreuzberger Kinderstürmer“ genannt, zur Umvolkung (…)

    *Ächz*. Die sind so bösartig ideologisch, daß sie gar nicht mitbekommen, daß sie da gerade ihre Lieblinge, Türken und Araber, porträtiert haben.

  25. EU-Kommissar:
    Deutschland nimmt über 10.000 Flüchtlinge auf
    .
    .
    Heiko Maas: „ Es gibt kein Grundrecht auf innere Sicherheit“
    .
    .
    Schützt euch und eure Familie mit allen Mitteln selber vor Merkels Asylanten.
    Es gibt keine Tabus mehr!

  26. Der Marokkanerin Safia mit deutschem Paß kann sich bestimmt auf ein mildes Urteil freuen.
    Hat sie sich doch für den Messerangriff auf den Polizisten entschuldigt und außerdem….sie soll ja wohl nur einmal zugestochen haben, ist also mitten im Tatgeschehen von der Tötungsabsicht zurückgetreten. Außerdem hat die die Halsschlagader nicht getroffen!
    Ironie off.

    .
    „BGH urteilt über Messerangriff auf Polizisten im Hauptbahnhof

    Zwei Jahre nach dem Messerangriff auf einen Bundespolizisten in Hannover urteilt der BGH heute in dem Fall. Die Schülerin Safia S. hatte den Beamten im Februar 2016 im Hauptbahnhof niedergestochen.“

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Messerangriff-in-Hannover-BGH-urteilt-im-Fall-Safia-S

  27. EU-Kommissar:
    Deutschland nimmt über 10.000 Flüchtlinge auf
    .
    .
    Es reicht noch nicht!
    .
    Die täglichen Vergewaltigungen, Mord, Raub, Sozialbetrug, Drogenhandel und Terror durch Merkels Asylanten reichen dieser widerlichen dt. Regierung noch nicht.. Vergewaltigungen und Mord müssen noch gesteigert werden.
    .
    .
    Heiko Maas: „ Es gibt kein Grundrecht auf innere Sicherheit“

    .

  28. und dazu ganz gross heute morgen die Meldung, das Deutschland 50000 Klimaflüchtlinge aus nordafrika udn dem arabischen Raum aufnimmt … … die Regierung und die UN nennen das Umsiedlung ….

    Abschaum und Gesindel kann nicht umgesiedelt werden …

    Deutschland wird zur Kloake …

    und wie sagte hier schon ein User … wenn sich Neger und Araber prügeln, bitte Asyl und Flüchtlingshelfer hinschicken … dafür müssen wir nicht die Polizei verheizen .. Willkommensklatscher sind dafür genau richtig

    wehrt euch !!!!

  29. Babieca 19. April 2018 at 09:29

    Selbsthilfegruppe 19. April 2018 at 09:07

    Die Hintergrundinformation zu Zick, Andreas (von dem ich noch nicht gehört habe, oder vielleicht doch, dann erinnere ich mich aber nicht) hatte ich nicht. Passt aber sowas von.
    Ja: ein Widerling.

  30. TAZ: “ … Kurzum: Kultur ist ein flüssiges Ding, sie verändert sich durch Mixturen unentwegt. Das, was Rechte im Übrigen am meisten sorgt, ist die Vermischung. Dass also indigene Deutsche mit extürkischen Deutschen zum Schnackseln kommen – und ethnisch neue Deutsche hervorbringen. Und das auch noch im Massenmaßstab: Gut, das! Mit sexuell Hybridisierendem ist schon viel ethnisch gesinnter Rassenwahn ausgehebelt worden.“
    .
    Kultur ist, scheint’s, vor allem ein überflüssiges Ding.
    .
    Die Sorge vor der Vermischung ist übrigens marginal. Der Volltrottel von der TAZ müsste eigentlich wissen, dass türkische Mädchen deutsche Jungs fürchten. Also nicht direkt die Jungs, aber die Konsequenzen, die sich aus einer unerwünschten Verbindung ergäben: Zum Bleistift die Schächtung durch den eigenen islamischen Papa.

  31. Eurabier 19. April 2018 at 09:13
    Babieca 19. April 2018 at 09:06

    Sie sprechen demgemäß im Zusammenhang mit den neuen Bürger*innen, die als Flüchtlinge jüngst kamen (und noch kommen) von „Umvolkung“ der Deutschen – und wer das Deutsche als indigen Lupenreines verstehen will, muss das auch so sehen.

    ———————————–
    Hier sieht man das Dilemma der sich „Linke“ Nennenden, und die Hegel und Marx nie gelesen haben. Hätten sie es, würden sie niemals einen solchen Müll schreiben. Ein dialektisches Gesetz spricht nämlich vom Umschlagen der Qualität in Quantität und umgekehrt, was diese Frauschaften vehemment ignorieren. Die FDJlrin IM Erika setzt gerade in praxi dieses dialektische Gesetz mit ihren Muselmanen und ihren regenbogenbunten GefolgsleutInnen radikal durch.

  32. Die Liste ist heute sehr viel länger als sonst. Das ist aber nur „gefühlt“ und „entbehrt ohnehin jeder statistischen Grundlage“. Diese Liste wäre also „wenn sie korrekt bereinigt wäre, in Wirklichkeit viel kürzer als sonst“. Worauf auch „in sämtlichen relevanten Qualitätsmedien immer wieder hingewiesen wird“.

  33. Es wurden Anzeigen wegen sexueller Belästigung, versuchter Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen.
    =============================
    Herkunftslandspezifische Verhaltensweisen. Dafür werden die Buben nicht bestraft.

  34. @ Babieca

    Widerling ist gar kein Ausdruck; der erfüllt ja noch ganz andere Kriterien…:

    „Wie hätten die Frauen sich am besten wehren können?

    Zick: Nur durch Flucht, wie sie es ja auch versucht haben. Eine dermaßen aufgeputschte männliche Gewalt ist von einer Frau weder mit Pfefferspray, noch mit körperlicher Wehrhaftigkeit zu durchbrechen. Entsprechend muss der Kölner Hauptbahnhof besser mit Fluchtwegen ausgestattet sein. Und wir müssen natürlich langfristig versuchen, dass solche Szenarien gar nicht erst entstehen.

    Und was ist mit der Herkunft der Täter? Spielt der Kulturkreis, aus dem sie stammen, tatsächlich eine so geringe Rolle, wie die Politiker es uns gerade glauben machen wollen?

    Zick: Bei einigen Tätern spielen tradierte Männlichkeitsvorstellungen und Gewalterfahrungen in der Kultur eine Rolle. Einige Täter werden selbst Gewaltopfer sein. Gewalterfahrungen erleichtern das Ausüben von Gewalt im späteren Lebensalter. Für einen Teil spielt also Herkunft eine Rolle. Bei anderen Tätern spielen andere Gewalterfahrungen eine Rolle: Wir haben Leute aus der Türsteherszene dabei gehabt, Taschendiebe, die gewalterfahren sind, aber auch Zuschauer, die unwissentlich mitgemacht oder nicht eingegriffen haben.
    Mit einem Verweis auf die Herkunft der Täter werden wir keine Antwort finden.

    http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/20677241_Eine-riesige-Party-der-Gewalt.html?em_cnt=20677241

    Ach nein…?
    (Deutschland braucht also neue Fluchtwege, derweil männliche Moslem-Kriminelle in Massen weiter importiert werden. Was für ein „Lösungsansatz“.)

  35. Erinnert ihr euch noch an die uns damals ungeheuer erscheinende Fluchtilantenwelle vom Balkan, in die sich schon damals Neger und Orientalen mischten? An den Strom von „Libanesen“ und Afrikanern seit den 80ern, die 1993 zum „Asylkompromiß“ führte? Also einer Verschärfung des Asylrechts, weil schon damals jeder, der „Asyl“ stammelte, auf ewig in Deutschland bleiben konnte und das unhaltbar war?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Asylkompromiss

    Der Spiegel brachte dazu 1992 eine grandiose Story: „Jeder streichelt seinen B!mbo“:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9272170.html

    Das ist alles vergessen und vorbei. Wer das damalige Handeln der Regierung analysiert, kommt außerdem zu einem ganz nüchternen Schluß: Das Kabinett Kohl handelte nur, weil damals Asylantenheime brannten (Rostock, Hoyerswerda). Die Bevölkerung hatte die Schnauze voll. Und das war die EINZIGE Möglichkeit, gehört zu werden. Wahlen, Demonstrationen etc. nutzen nichts. Auch eine zusammengeschlagene, ausgeraubte, getötete Urbevölkerung, alle Kriege dieser Welt auf deutschen Straßen, lodernder Haß zwischen afrikanischen, arabischen, türkischen, kurdischen, zentralasiatischen Ethnien, tollwütige Angriffe auf die Polizei, Feuerwehr, Ärzte, Sanitäter, Schaffner, marodierende islamische und afrikanische Rudel, Faustrecht auf der Straße und No-Go-Zonen in allen deutschen Städten ändern nichts, Hauptsache, es geht den Einheimischen an den Kragen.

    Das ist KEIN Plädoyer, Asylantenheime anzuzünden. Es ist nur die bittere Erkenntnis, daß sich ausschließlich dann, wenn es den marodierenden Horden an den Kragen geht, sich die Politik ändert. Denn diese tollwütigen Leute aus Weitwegistan zu schützen, ist ihr einziges Anliegen.

  36. Freut Euch! Im Rahmen des Europäischen Settlementsprogramms kommen weitere 50.000 Siedler aus Mordafrika und Naher Osten ‚sicher‘ nach Europa. Deutschland bekommt von diesem Schatz 10.000 ab. „Es handelt sich dabei un besonders schutzwürdige, bedrängte und traumatisierte Menschen aus diesen Regionen“ sagt das Radio und „unsere Regierung hat die Verträge bereits unterschrieben.“
    Wer um alles in der Welt denkt sich so eine Scheiße aus?

  37. Planmäßige Umsiedlung von Personen, zwangsweise finanziert von der indigenen Bevölkerung

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ethnozid

    Ethnozid (früher auch kultureller Völkermord, englisch Cultural Genocide) bezeichnet den Versuch, eine Kultur bzw. Sprache, ethnische Religion, traditionelle Wirtschafts- oder Herrschaftsform durch eine entsprechende Assimilationspolitik vorsätzlich zu zerstören, ohne dabei auch deren Träger physisch zu vernichten, wie dies beim demozidalen Genozid der Fall ist.

    Vgl. auch § 6
    Völkermord
    https://dejure.org/gesetze/VStGB/6.html

  38. Es stellte sich zudem heraus, dass einer der Hauptprotagonisten kurze Zeit zuvor in seiner Gemeinschaftsunterkunft eine Tür eingetreten hatte.

    Das übliche k***nuckische Verhaltensmuster. Ist ja auch logisch, wie sollten deren Herkunftsländer denn sonst zu Shitholes geworden sein? Abschieben und Ruh‘ ist!

  39. kalafati 19. April 2018 at 09:46

    Sie sprechen […] von „Umvolkung“ der Deutschen – und wer das Deutsche als indigen Lupenreines verstehen will, muss das auch so sehen.

    Wenn aber jeder K*ffnuck ein „Refugees-Welcome-Package“ mit deutschem Reisepass, Aufenthaltserlaubnis, AOK-Karte in die Hände gedrückt bekommt, jede Burka beim Grenzübertritt eine schwarz-rot-goldene Sprühlackierung erhält, jeder sich als Deutscher fühlen kann, der erstmals seinen Haufen auf BRD-Territorium abseilt, ja dann ist alles gut, denn „alläs blaipt doitsh“!

  40. Und Merkel tanzt und klatscht im Kanzleramt.

    …und wohl noch ein „high five“ mit Altmaier.

  41. Derweil spielt die EU weiter Siedler 2.0!

    Es geht deutlich um invasorische Ansiedlung von Fremdvölkern!

    https://www.n-tv.de/politik/10-000-Fluechtlinge-ziehen-nach-Deutschland-article20393185.html

    Umsiedlungsprogramm der EU
    10.000 Flüchtlinge ziehen nach Deutschland

    Die EU will besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen einen sicheren Weg nach Europa eröffnen: 50.000 Menschen aus Nordafrika und dem Nahen Osten sollen bis Herbst 2019 in der EU angesiedelt werden – mehr als 10.000 von ihnen kommen nach Deutschland.

  42. Ein Staat, wo für eine Petition, gegen die Einschläferung eines „Mörderhundes“, innerhalb kürzester Zeit, 290 000 Unterschriften gesammelt werden, für die Schließung der Grenze, gerade mal 125 000
    Unterschriften zusammen kommen, hat seine Existenzberechtigung verloren. Islam
    übernehmt uns, wir haben es nicht anders
    verdient. NUR DIE DÜMMSTEN KÄLBER…….

    https://www.google.com/amp/s/www.tag24.de/amp/hannover-petition-gescheitert-killer-hund-chico-ist-tot-er-biss-zwei-mesnchen-tot-526496

    Ich bin ein Rechter und das ist auch gut so.

  43. Manchmal wünschte ich mir, die Polizei (Gesamt DE) würde endlich Eier bekommen, sich gegen diese schwachsinnige Regierung stellen und dann alles an Kreaturen, die das verursachen, erschießen, damit hier endlich dieses PACK kapiert, daß es entweder nichts zu suchen oder sich zu benehmen hat. Aber solange selbst die Polizei vor jeder Kleinigkeit kuscht, wird dies leider wohl nie passieren.

  44. Alles Einzelfälle! Bitte keine braune Hetze! Diese Menschen haben Angst vor uns! Sie sind die Schwächsten der Gesellschaft und brauchen unser aller Schutz! Unser lieber Richter, Herr Willy Maulwurf aus Travemünde, wird schon dafür sorgen, dass keine größere Strafe wie einen Nachmittag Rasenmähen im Altersheim dabei herausspringt – wozu die Kopftreter den eh nicht erscheinen brauchen..!
    *Sarkasmus aus*

  45. Freya2018 19. April 2018 at 10:08

    Die Geschichte hat eine unfassbar-spannende Hintergrundstory.
    Der deutsche (!!!) Zammar wurde als Beteiligter von 9/11 festgenommen und dann in Syrien angeblich zu verschärften Verhören gebracht, wohl in Kooperation mit den Amis.

    Er saß dann im Gefängnis von Aleppo. Als dieses von den „Rebellen“ belagert wurde, wobei auch weitere Deutsche direkt beteiligt waren, 2013 waren diese ja noch allgemein „Freiheitskämpfer“ in der deutschen Öffentlichkeit, der Reise-Jihad sehr einfach…. soll Zammar von den Belagerern des Gefängnisses gegen humanitäre Zugeständnisse freigepresst worden sein.
    Landete dann erst im Al Kaida-Umfeld, wechselte dann zum „IS“, nachdem diese sich 2014 von den anderen Rebellen abspalteten.

    Wie beim „Deutschen“ Reda Seyam ist offensichtlich, dass da bestimmte Offizielle ihre Finger im Spiel hatten. Lohnt sich nicht, über die Hintergründe zu spekulieren, bekommen wir eh nicht heraus. Aber es hat offensichtlich Hintergründe.

  46. „Es wurden Anzeigen wegen sexueller Belästigung, versuchter Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen.“
    *************
    Dafür droht ihnen doch nichts. War ja nicht mal eine „Rempelei“! Das wird für diese doch sicher einfach unter den Teppich gekehrt. Sie sind anschließend nicht mal vorbestraft, oder selbst wenn hätte das Null Auswirkungen auf zukünftige Sozialleistungen. Also nicht einmal ein „du,du,du!“!

    Unfassbar!!!

  47. Sowhat 19. April 2018 at 10:22

    Freya2018 19. April 2018 at 10:08

    Die Geschichte hat eine unfassbar-spannende Hintergrundstory.
    __________________________
    Danke, ja spannend ist das schon. Aber mir geht es leider so, das ich an die Storys gar nicht mehr rankomme, weil ich schon bei solchen Überschriften in Schnappatmung komme. 😉 Ach ja, die bösen Deutschen, die jetzt überall als Dschihadisten rumrennen, skandalös.

  48. „anpöbeln“ ist mit Sicherheit das falsche Wort. „Pack und Pöbel“ ist ausschließlich für die die schon länger hier Lebenden reserviert, die diesen ganzen Zirkus finanzieren.

    Man sollte das kultursensibel mit EKA umschreiben. Europäische Kontakt Anbahnung. Alles klar? So hörrt sich das gleich viel besser an.

  49. Es ist schon merkwürdig, wie sehr bei einigen Eindringlingen betont und bejubelt wird sie seien „Deutsche“.
    Warum ist mir das früher ni e in Zusammenhang mit spanischen, italienischen, griechischen Gastarbeitern aufgefallen?

  50. Tritt-Ihn 19. April 2018 at 10:27
    Eisenach (Thüringen)
    ______________________
    „Opel-Belegschaft soll fast halbiert werden.“

    Nachdem die Franzosen das know-how aus Opel herausgezogen haben, ist das eigentliche Ziel der Übernahme erreicht. Um die Beschäftigten kann sich dann der deutsche Sozial-Staat kümmern.
    Die Amerikaner waren dagegen noch fair und haben Milliarden in das chronisch defizitäre Unternehmen gesteckt.
    Bei Air-Bus sind auch überproportional deutsche Arbeitskräfte von den Entlassungen bedroht. Der französische Staat ( und die Gewerkschaften) schützen ihre eigenen Arbeiter. Das nennt man europäisch auf französisch.

  51. Ich sag es immer wieder, wir werden verarscht und verkauft. Leider haben das die meisten Deutschen nicht kapiert. Die Kommunalwahlen haben das wieder gezeigt.
    Jeden Tag diese Schreckensmeldungen, keiner ist mehr sicher auf Deutschlands Straßen. Einem Land in dem wir gut und gerne leben. Die Sprüche der sogenannten Elite kotzen mich so was von an.
    Wann will unser Heisslufthorst endlich anfangen abzuschieben. Täglich kommen 500 Fachkräfte illegal nach Deutschland, wer hat unsere Regierung dazu ermächtigt zusätzlich 10000 extrem Schutzbedürftige aufzunehmen. Wann wacht Deutschland und Europa endlich auf?

  52. „Wann will unser Heisslufthorst endlich anfangen abzuschieben. “

    Horst ist auf der Suche nach zu schwängernden Frauen in Berlin. Der Vorzeigekatholik hat Übung.

  53. Als ich mir die Fotos von FFB ansah stellte ich fest:

    Zig männliche Polizisten mit (!) Polizeihund sind nicht fähig einer Frau einen Gegenstand wegzunehmen! Einige Polizisten schauen tatenlos zu sowie eine Polizistin überlegt, ob sie ihrem bedrängten Kollegen helfen soll.
    Diese Polizei soll uns einmal schützen? ???

  54. Freya2018 19. April 2018 at 10:30

    Ich verstehe auch die Strategie dahinter nicht.
    9/11 wurde in Deutschland geplant. Die Täter nutzten dabei ihre deutschen Aufenthaltstitel zur Tatsauführung der Terrortat aus.

    Deutschland ist ein Vasallenstaat und sollte aus amerikanischer Sicht dafür sorgen, dass aus einem befreundeten Staat keine dschihadistischen Zellen die Amerikaner nochmal gefährden.
    Aber genau das passiert, wenn über 1000 „Rebellen“ aus Deutschland in den Nahen Osten reisen und hier jetzt 11.000 Salafisten das Ziel haben die Scharia zu implementieren.

    Von Kontrollverlust bezüglich dieser Szene zu sprechen wäre maßlos untertrieben.
    Ich glaube nicht, dass da eine Verwörungstheorie hinter steckt, sondern völliges Versagen der Politik.
    Warum die Amerikaner das zulassen und damit auch eine eigene Gefährdung- ist ein Rätsel.

  55. HatteDasOpferGutmenschlichGewaehlt

    Ethnozid (früher auch kultureller Völkermord, englisch Cultural Genocide) bezeichnet den Versuch, eine Kultur bzw. Sprache, ethnische Religion, traditionelle Wirtschafts- oder Herrschaftsform durch eine entsprechende Assimilationspolitik vorsätzlich zu zerstören, ohne dabei auch deren Träger physisch zu vernichten, wie dies beim demozidalen Genozid der Fall ist.“

    Völkermord ist in der Geschichtschreibung relevant, wenn er von Deutschen begangen wird.Der demozidale Völkermord an Deutschen hingegen, wie geschehen im ehemaligen Jugoslawien nach dem 2.Weltkrieg, wird eher als Flurbereinigung angesehen.
    Nun hat man offensichtlich aus der Geschichte gelernt, dass ein so großes Volk wie die Deutschen nur im Wege des Cultural Genocide entkernt werden kann, mit Erfolg, wie man täglich mehr und mehr sieht.

  56. „Diese Polizei soll uns einmal schützen? ???“

    Ein fatales Mißverständnis! Diese Polizei ist nicht da, um SIE zu schützen, sie ist da, damit unsere Politker-innen die besten und strammsten Jungs als persönliche Leibwächter auswählen können. Angeblich soll Mutti durchaus wählerisch sein.

  57. Alter Ossi 19. April 2018 at 10:06

    Der Hund hatte wohl starke Schmerzen und man weiß auch nicht, unter welchen Umständen er „gehalten“ wurde. Womöglich wurde er auch gequält.
    In den Medien waren Berichte zu lesen, dass er in einem Metallkäfig in der Wohnung eingesperrt war, insofern muss wohl einmal wieder konstatiert werden, dass eigentlich nicht (von Geburt an) der Hund, sondern die Besitzer verkorkst waren. Die hätten nie einen solchen Hund haben dürfen.

    „Die auffällige Stelle am Kopf des Hundes kann unterschiedliche Ursachen haben. Der stark geschwollene Unterkiefer kann die Folge einer Zahnentzündung oder eines Tumors sein. Sollte sich eine der beiden Diagnosen bestätigen, müsste Chico erst operiert werden, ehe ein Wesenstest durchgeführt werden kann, so Professor Hackbarth weiter.“

    https://www.rtl.de/cms/hannover-hat-kampfhund-chico-unter-schmerzen-zugebissen-4148169.html

    „„Chico“ lebte in Metallkäfig“
    http://www.krone.at/1687493

    Insofern tut es mir um den Hund sehr leid und an Menschen, die eine Petition für ein gequältes Tier unterzeichnen, kann ich nichts Verwerfliches finden. Aber das ist MEINE Meinung.

  58. Hamburg: Nach einer gefährlichen Körperverletzung am Sonntagmorgen in Hamburg-St. Georg, bei der der Geschädigte mutmaßlich mit einem Messer verletzt wurde, hat die Polizei fünf Männer vorläufig festgenommen. Die ersten Ermittlungen wurden vom Kriminaldauerdienst übernommen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden dem 27-jährigen Geschädigten und seinem Begleiter (28) aus einer Gruppe von mehreren Männer heraus Betäubungsmittel zum Kauf angeboten. Der Geschädigte reagierte ablehnend und es kam zum Streit zwischen ihm und den mutmaßlichen Dealern. Im Verlauf des Streits soll der Geschädigte dann von mehreren Männer geschlagen worden sein und eine Schnittwunde am Kopf erlitten haben. Von Zeugen alarmierte Polizeibeamte nahmen im Rahmen der Sofortfahndung fünf Männer als mutmaßliche Tatbeteiligte vorläufig fest. Hierbei handelt es sich um vier Männer aus Eritrea (18, 21, 22, 22) und einen 32-Jährigen mit mauretanisch-algerischer Staatsangehörigkeit. Der Geschädigte wurde in ein Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht

    ____

    Ach nee. Die mutigen Löwen aus Eritrea.
    Asmaras world Refugee Support taugt eben nicht zur Betreuung dieser Illegalen.
    Das Weib kommt selbst daher und betreut ihre mutigen Löwen ganz sicher nicht in unserem Sinne.
    Wann legt man der endlich das Handwerk?

    Aber stattdessen hat ihr ein Autohaus gerade erst ein Fahrzeug kostenlos zur Verfügung gestellt, damit sie ihre Schätzchen begleitend vor böser, angeblicher Behördenwillkür schützen kann und dergleichen.

    Ich frage mich immer, was die eigentlich arbeitet. Wer ihr ihr Leben bezahlt…..

  59. Steiner 19. April 2018 at 10:10
    Manchmal wünschte ich mir, die Polizei (Gesamt DE) würde endlich Eier bekommen, sich gegen diese schwachsinnige Regierung stellen und dann alles an Kreaturen, die das verursachen, erschießen, damit hier endlich dieses PACK kapiert, daß es entweder nichts zu suchen oder sich zu benehmen hat. Aber solange selbst die Polizei vor jeder Kleinigkeit kuscht, wird dies leider wohl nie passieren

    _____

    Warum wohl wird die Polizei mit Moslems geflutet.
    Damit genau das nicht geschieht.
    Dass sie mit Moslems geflutet werden soll, wurde ja sogar öffentlich gesagt.
    Nur das Warum stellt man immer anders dar.

  60. Selbsthilfegruppe 19. April 2018 at 11:05

    Da ist alles von Anfang an schieflgelaufen. Die seit einem Mordanschlag durch ihren Ex-Mann (höchstwahrscheinlich ein Albaner) gehbehinderte Mutter Lezime K. und ihr kleinwüchsiger, schmächtiger Sohn Liridon hatten den Kampfhund gehalten, um sich vor dem mordlüsternen Ex-Mann zu schützen. Statt dessen brachte der Hund sie um. Tragisch für alle Beteiligten.

    https://www.bild.de/regional/hannover/obduktion/obduktionsergebnis-nach-der-toedlichen-hunde-attacke-liegt-vor-55307028.bild.html

    http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Das-Drama-um-Hund-Chico-und-seine-Besitzer

  61. Wer regt sich wieder auf und weshalb?
    Da kommen nochmal 10.000 Facharbeiter kurzfristig nach Deutschland und werden in schmucken Eigenheimen hier angesiedelt.
    Ist doch 87% des Wahlviehs so bestellt worden und nun bekommt jeder seinen eigenen Facharbeiter.
    Das war alles vorher bekannt und jeder hätte sich informieren können.
    Unwissenheit schützt nicht vor Strafe… und der DoofMichel wird sowas von bestraft werden.

    This is just the beginning
    Noone said it would be easy
    noone said it´d be this hard

    Also DoofMichel, schnall dich an und geniesse den Ritt, so ganz langsam nimmt Deutschland Fahrt auf.

    Gute Nacht Deutschland

  62. Geheimen Volksvernegerungsbefehl umgehen durch Souveränität!

    GG139
    GG145

    Kompromisslos!!!

  63. Gestern wieder Hausdurchsuchung bei Porsche und Audi wegen ein paar
    Ruß-Partikel die zuviel aus dem Auspuff kommen, mit zig hundert Beamten.
    Da ist die Justiz ganz streng und legt größten Wert darauf, dass diejenigen
    die Deutschlands Wirtschaft am laufen halten, möglichst viele Knüppel in die Beine geworfen bekommen.
    Während draußen im öffentlichen Raum mittlerweile Mord und Totschlag den Alltag bestimmen, und fast kein Tag ohne erstochene Frauen und Kinder vergeht, gleichzeitig Täglich 500 – 800 illegale Neger und Araber an den Grenzen erwischt werden, wie der CSU-ler Andres Scheuer und Stephan Aust
    berichteten und somit bestätigten (diese Tatsache ist ein Skandal an sich und niemand stört sich daran), kümmert sich unsere Justiz mit Großeinsätzen um überschrittene
    Grenzwerte bei Auspuffabgasen. Das alleine ist schon Grund genug den linken-liberalen Saustall in Berlin zu stürmen und die Regierenden in die Spree zu jagen, welche hinter dem Reichstag vorbei fliest.

  64. KEIN AUFSCHREI DER ÜBLICHEN RASSISMUS-RUFER
    ——————————————————————————————-
    Wahltrend – 17.04.2018 – : CDU/CSU 32.5% –SPD 18.6% — AfD 13.8% — Grüne 11.8% — Linke 10.3% —
    FDP 8.9% —
    ————————————————
    Die GroKo hat wieder eine Mehrheit —- und damit geht es „Weiter so“ . Die Deutschen sind unbelehrbar, selbst dann nicht, wenn die Wähler der Mainstream-Parteien alle persönlich „aufgefrischt“ werden sollten.
    Wer kann soll auswandern —— solange es noch geht !!

  65. Fremdkulturelle Begrüßungsgesten:

    Z.B. Iserlohn, Wiesbaden, Limburg – Besatzer schlagen
    Deutschen ins Gesicht nach Mohammed-Manier. DER
    gutartige Mekka-Prophet Mohammed schlug einem alten
    Juden ins Gesicht – zur Begrüßung! (Quelle finde ich gerade
    nicht, hier Ersatz: Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: „Ein Mann von den Muslimen und ein Mann von den Juden beschimpften sich gegenseitig. Der Muslim sagte, in dem er schwor: „Bei Dem, Der Muhammad, Allahs Segen und Heil auf ihm, über alle Menschen erhöht hat …“ Der Jude entgegnete: „Bei Dem, Der Moses über alle Menschen erhöht hat. …“ Darauf erhob der Muslim seine Hand und ohrfeigte den Juden. al-Buchari, Kapitel 54/Hadithnr. 3408)

    +++++++++++++++++++

    Nicht-Muslimen, sogenannten Ungläubigen, werden religiös begründet keine gleichen Rechte und keine gleiche persönliche Wertschätzung eingeräumt. Ungläubige stehen qualitativ unter den Gläubigen und haben generell den Muslimen dienstbar zu sein. Ein Ungläubiger darf einem Muslim keine Weisung erteilen.

    Einer ungläubigen Frau werden am wenigsten Rechte zugestanden und sofern sie ohne männliche Bindung und Begleitung ist, wird sie häufig als „sexuelles Freiwild“ betrachtet. Das sexuelle Recht, das ein Muslim nach dem Koran an eigenen Sklavinnen und an im Krieg erbeuteter Frauen hat, das wird von einigen bewusst oder unbewusst auf unbegleitete ungläubige Frauen ausgeweitet1.

    Der Vorwurf an Juden und Christen lautet, dass sie die Offenbarungen Allahs und die heiligen Schriften verfälscht, die Propheten verraten und die Christen über Jesus und seine Worten falsch berichtet hätten und sie trotz der Warnung Mohammeds dabei geblieben sind.

    Den Christen wird vorgeworfen, dass sie drei Götter (Gott, Jesus, Maria, Sure 5, 116) anbeten und auch ihre Gelehrten und Mönche7 verehren würden. Das sei die schlimmste und unvergebbare Sünde, die in die Hölle führt, wenn sie sich nicht doch noch zum Islam bekehrten. Zur Strafe habe Allah schon etliche der Juden und Christen zu Affen und Schweinen gemacht8. Am Jüngsten Tag werde der wiederkommende Isa (Jesus) selbst Zeugnis gegen die Christen ablegen9.

    Die Töne wurden immer schärfer. Christen werden jetzt als Feinde des Islam gebrandmarkt, die man bekämpfen müsse und die die Verdammnis Allahs erfahren werden. Aufgrund ihres Bekenntnisses zur Gottessohnschaft Jesu Christi erklärt man Christen zu mehr oder weniger Polytheisten, die als solche kein Recht auf Schonung haben:
    https://www.biblisch-lutherisch.de/religion-islam-judentum/mohammeds-umgang-mit-ungl%C3%A4ubigen-christen-und-juden/
    (Die im Artikel erwähnte Großzügigkeit der Mauren, in Cordoba, ist natürl. Geschichtsklitterung!
    Dschizya* wird ebenfalls erwähnt.)

    *Jizya als Mittel der Islamisierung
    Die Jizya war zum einen ein Mittel um Reichtümer anzuhäufen, zum anderen hat es die Islamisierung enorm befördert. Die Juden und Christen in Ägypten, Syrien, Mesopotamien, Marokko usw. wurden vor die Wahl gestellt, entweder in den Islam einzutreten oder ein Schutzgeld, die Jizya zu bezahlen, oder getötet zu werden. Viele, die nicht in der Lage waren die Jizya zu bezahlen konvertierten um ihr Leben zu schützen. Andere, die zwar finanziell in der Lage waren konvertierten aber auch, denn die Erniedrigung und unmenschliche Behandlung der sie unter der islamischen Herrschaft als Ungläubige ausgesetzt waren, war unerträglich…

    …daß die Erniedrigung wichtig ist, um den Ungläubigen zu zeigen, daß sie als Muslime in einer ehrenvolleren Position wären. So erhofft man sich, daß die Ungläubigen in ihrer Schande, Beschämung und Erniedrigung einknicken und letztendlich den Islam annehmen…

    …In der deutschen Übersetzung von Bubenheim(Ex-Evangele u. Konvertit) und Elyas(Vorvorgänger u. Lehrer A. Mazyeks beim ZMD u. Erfinder des TOM**) heißt es: „bis sie gefügig sind“…
    http://www.islam-analyse.de/?page_id=143

    (Anm. d. mich)

    +++++++++++++++

    **Tag d. off. Moschee

  66. Donar von Asgard 19. April 2018 at 12:09

    Ruß-Partikel

    Diese Rußpartikel sehe ich inzwischen ganz deutlich und gesundheitsschädlich in großen Mengen an jedem Bahnhof, jedem Supermarkt und jeder Fußgängerzone…

  67. Ist offenbar alles noch zu wenig. Mit 88% Zustimmung (siehe letze Wahlen) haben sich die Deutschen soeben zusätzlich 10.000 Neger eingeladen.
    Klar, sonst wird das ja nix mit der „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ der EU, weil es zuwenig paarungsbereite Neger gibt. Mit der demokratisch legitimierten Zustimmung des Volkes wird dem Mangel aber schnell abgeholfen!
    Wie bestellt, so geliefert!

  68. Heilbronn: (christl.) Ägypter, arabisierter/islamisierter Ägypter oder Araber aus Ägypten?

  69. Die wollen doch nur spielen, und brauchen Zuneigung und Aufmerksamkeit.

    Das ist ein Hilfeschrei für noch mehr Geld!

  70. @ AlterNotgeilerBock 19. April 2018 at 11:32

    Ihre deutschhassenden destruktiven Pamphlete gehen mir
    auf die Nerven! Backen Sie sich doch, wie Merkelowa, ein
    anderes Volk, das Ihnen besser gefällt!

  71. Meiningen ist (oder war?) eine schöne Stadt. Ich habe schon einmal in Erwägung gezogen nach meiner Berentung das grünversiffte Freiburg zu verlassen und nach Meiningen zu ziehen. Aber ich befürchte, es gibt keine deutsche Stadt mehr, in die man sich vor den „Golstücken“ in Sicherheit bringen kann.

  72. Novaris 19. April 2018 at 12:15
    KEIN AUFSCHREI DER ÜBLICHEN RASSISMUS-RUFER
    ——————————————————————————————-
    Wahltrend – 17.04.2018 – : CDU/CSU 32.5% –SPD 18.6% — AfD 13.8% — Grüne 11.8% — Linke 10.3% — FDP 8.9% —
    ———————————————————————————
    Das kann doch nicht war sein, immer noch 86% Politik-Trottel bzw. Gehirnverseuchte Systemanbeter, wenn sich da nichts Grundlegendes ändert,
    dann muss die politische Wende mit Gewalt und Aufständen erzwungen werden. Ich weigere mich diese Zustände zu akzeptieren, und bin vorne mit
    dabei wenn es nach Berlin geht um den Reichstag zu stürmen, falls die Wähler
    2021 immer noch so wählen sollten, wie in der Umfrage oben vorhergesagt.

  73. @ Maria-Bernhardine

    Das tut mir jetzt zwar leid, das nennt sich aber Demokratie und vor allem Meinungsfreiheit und sie haben selbstverständlich die Freiheit, meine geistigen Ergüsse zu ignorieren oder jedesmal auf diese nette Art und Weise zu kommentieren.
    Schafft vielleicht noch etwas mehr Entertainment und fördert die allgemeine Belustigung.
    Am Ende auch eine Methode mit dem Trübsinn in Deutschland fertig zu werden und ganz ehrlich… ich helfe gern!!!

    Gute Nacht Deutschland

  74. Die wollten doch nur friedlich Brötchen einkaufen. Ach nee das war ja woanders und endete auch anders.

  75. Babieca 19. April 2018 at 12:24

    „Diese Rußpartikel sehe ich inzwischen ganz deutlich und gesundheitsschädlich in großen Mengen an jedem Bahnhof, jedem Supermarkt und jeder Fußgängerzone…“

    Jetzt hätte ich gern einen „ROFL“-Emoji.
    Test:


    😂
    😂

  76. Babieca 19. April 2018 at 09:06; 3Mio warens bereits 2016 offiziell. Inoffiziell werdens wohl eher 10 Mio gewesen sein. Anfang 16 wurde ja, nachdem die Österreicher die Grenzen etwas stärker kontrolliert haben behauptet, es kämen täglich lediglich 1000. 2 Tage später stand in der PNP, (zumindest zu meiner Zeit vor gut 30 Jahren ne stockkonservative Zeitung, wahrscheinlich schon damals eine der wenigen, wenn nicht die einzige deutschlandweit,) dass dort jeden Tag 2.500 ankommen um Asyl zu stammeln. Und von diesen Übergängen gibts rund ein halbes Dutzend. 15.000 täglich dürfte deshalb eher wahrscheinlich sein.

    Selbsthilfegruppe 19. April 2018 at 09:07; Berliner Abi war auch schon vor 40 Jahren soviel wert wie der bayrische Behindertenausweis. Wie will man da noch was verringern?

    Eurabier 19. April 2018 at 09:13
    und wer das Deutsche als indigen Lupenreines verstehen will, muss das auch so sehen.
    Gibts den Satz da auch auf deutsch, ich weiss der wirkt so, als wär ers, aber ich versteh da nix.
    Hört sich wie Sozi, Püschologengewäsch an.

    Marie-Belen 19. April 2018 at 09:36; Was kümmert sich eigentlich der BGH um einen Polizistenmord, auch der Versuch ist strafbar. Da sollte sofort das Höchstmass an Strafe verhängt werden, was gesetzlich möglich ist.

    No ma-am 19. April 2018 at 09:44; War da nicht gestern erst was, wenn ich mir die Zahlen richtig gemerkt hab; Papa 75, Tochter 42, wollte sich aber scheiden lassen.

    Alter Ossi 19. April 2018 at 10:06; Der Reihe nach an die Gutmenschen zur Betreuung geben, dann werdens mit der Zeit schon weniger.

    Hoelderlin 19. April 2018 at 10:40; Wir Deutschen werden von den Franzosen grundsätzlich über den Tisch gezogen, das war noch nie anders, und solange wir so eine vermerkelte Regierung haben, wird sich auf unabsehbare Zeit daran auch nix ändern. Die ist doch sogar zu blöd, das überhaupt zu merkeln. Völlig egal um was es geht, seis Airbus, seis Eisenbahn, seis Autos, Landwirtschaft nicht zu vergessen.
    Na gut, dass deutsche Firmen untereinander auch nicht anders sind, machts nicht besser, z.B. Lopez. Da war doch auch Opel dran beteiligt, bloss weiss ich nicht mehr, ob auf der klau oder beklau Seite.

  77. Man kann über die DDR sagen, was man will, aber damals

    – mußten Rentner nicht im Müll nach Essen und Pfandflaschen wühlen
    – sich nicht mit aggressiven Negern und Arabern um abgelaufene Lebensmittel streiten
    – konnte man öffentliche Verkehrsmittel ohne Angst vor Gewalt nutzen
    – war man im öffentlichen Raum vor Überfällen sicher.

  78. BX744 19. April 2018 at 20:20
    Dushan Wegner
    Ich respektiere jeden,
    der „noch nicht aufgeben“ will.
    Ich respektiere jeden,
    der „für seine Art zu leben“ kämpfen will.
    Ich respektiere und verstehe das.
    Doch er muss sich fragen,
    wie sinnvoll es ist,
    einen verlorenen Kampf zu kämpfen.

    Wenn man rotzgrün oder rot ist, müsste man sicher aus disziplinarischen Gründen dieser einen Buchstaben-und Zahlen-Kombination zustimmen, die sich in allen Strängen ausbreitet!

    Deren Inhalt ist jedoch ständig destruktriv. Und meine Meinung :

    T-Online sollte verboten werden

  79. Da „unsere Polizei“ noch keinen Putsch gegen das MerKILL-Unrechtsregime unternommen hat, um Schaden vom Deutschen Volke abzuwenden, klebt täglich mehr Blut an den Händen jedes einzelnen Polizei-Beamten!

    Vielleicht sollte man Flugblätter bei jeder örtlichen Polizeidienststelle einwerfen, um unsere „werten Gesetzeshüter“ daran zu erinnern!?

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