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Von MARCO POLO | Die beiden älteren Damen flanieren friedlich und unbeschwert  durch den weitläufigen Stadtwald von Swinemünde, der in der brütenden Sommerhitze Polens schattige Kühle und Erholung verspricht. Es ist stellenweise einsam in dem von Linne zur Kaiserzeit großflächig angelegten Kurpark-Areal zwischen Ostsee und Hafen.

Während den Frauen nur wenige Kilometer weiter westlich, in Deutschland,  offiziell geraten wird, sicherheitshalber nur noch zu zweit im Grünen zu joggen, um keinem kriminellen muslimischen Flüchtling zum Opfer zu fallen, kennt man in der polnischen Kur-und Hafenstadt solche Sicherheitswarnungen nicht. „Wir haben keine Angst, allein im Park spazieren zu gehen“, antworten die Damen dem erstaunten Deutschen  ebenso freundlich wie  selbstbewusst.

Der PI-NEWS-Reporter hat in den Jahren 2016, 2017 und 2018 während seiner Sommerreisen nach Dänemark, Schweden und Polen spontane Eindrücke zu den Folgen von Merkels Herbstmärchen gesammelt und kommt nach Besuchen in vielen größeren und kleineren Städten Süd-Skandinaviens und Polens vergleichend zu einer eindeutigen Bilanz: Einzig in Polen kann man sich noch wirklich „flüchtlingsfrei“  bewegen. Man sieht dort keine das Stadtbild beherrschende  Ansammlungen von dunkelhäutigen Menschen  aus vieler Herren Länder, vornehmlich muslimischer Provenienz. Keine respektlose MUFL-Bande versperrt Frauen und älteren Leuten dreist den Weg, keine dauerschwangeren Burka-Trullas mit zahlreichem Nachwuchs  in schicken Sportkarren und  Kiellinie pflügen durch die Fußgängerzonen, keine nervenden Bekopftuchten weit und breit. Und das Gute daran: Es ist tatsächlich keine Fata Morgana, der sich  der ungläubige Betrachter gegenüber wähnt.

Glückliches Polen. Noch keine  Halal-Ecke biedert sich in den Supermärkten neuer fremdländischer Kundschaft an. Natürlich gibt es auch in Polen Döner- und Pizza-Angebote, aber augenscheinlich in einheimischer Betreiberhand. Die Gaststätten haben sich noch nicht willfährig einer aggressiven kulinarischen Kulturbereicherung unterworfen und servieren neben internationaler Küche weiterhin stolz  Piroggen und Schweinekamm mit Sauerkraut. Zu bester Qualität und unschlagbar freundlichen Preisen, die Gaumen und  deutsche Portemonnaies verwöhnen. Gelobt sei der Sloty.

Polen gehört noch den Polen

Man sucht im polnischen Alltag fast zwanghaft aber vergeblich nach Anzeichen kultureller und identitärer Erosion und ist erleichtert. Bei Kindergartengruppen und Schulklassen  unterwegs auf der Straße springen noch keine ethnisch bunten Majoritäten ins Auge, es tummeln sich keine muskelbepackten dunkelhäutigen Smartphone-Dauertelefonierer an lokalen Brennpunkten. Sogar die Fußball-Nationalmannschaft legt noch Wert auf Spieler, die ihre Hymne auswendig können und deren Namen landestypisch vielfach mit ski und czyck enden statt auf zil oder gan. Wie in der fast umgevolkten „la Mannschaft“ von  Schland, dem gefallenen Multikulti-Weltmeister.

In Polen hat sich das Spaltungsgift offenbar noch nicht wie in Deutschland bis tief in die Familien hinein in die Gesellschaft gefressen. Deutsche Medien zerreißen sich zwar ständig das Maul über angeblichen Demokratieabbau beim östlichen Nachbarn, die Eurokraten-Mafia droht mit Geldentzug. Dass Polens Bevölkerung höchst überwiegend seine Abgrenzungs-Politik mit demokratischen Wahlen goutiert, wird meist verschwiegen. Soviel ist klar, kann man einem Bericht des Handelsblattes entnehmen: Die Polen wollen mehrheitlich keine außereuropäischen Ausländer in ihrem Land, bevorzugt keine Menschen islamischer Herkunft. Angst vor Terror und schleichender islamischer Überfremdung. Ihnen genügen Ukrainer, die als Fachkräfte ins Land strömen. Gerade mal 626 Syrer nahm Polen auf, Deutschland dagegen rund 448.000. Polen gehört noch den Polen, solche singulären Eindrücke lassen sich auch empirisch bestätigen.

Dänemark

Szenenwechsel nach Thiestedt am Limford im zugigen Nordwesten Dänemarks, nahe der Nordsee. Im Yachthafen der schmucken Kleinstadt schmeißt ein Rudel braunhäutiger Halbstarker die Räder auf den Bootssteg. Einer springt auf ein Boot, legt sich aufs Vordeck und posiert mit verschränkten Armen hinter dem Kopf. Die anderen lachen, zücken die Smartphones und senden die Fotobotschaften vermutlich gleich in den Nahen Osten: Mein Haus, mein Mehrgang-Fahrrad, mein Boot. So geht Integration in Dänemark. Kommt her, und bedient euch. Fehlt nur noch die „Schlampe“. Doch das ist ein anderes bedrohliches Kapitel beim deutschen Nachbarn im Norden, das hier nicht erörtert werden soll.

Damit nicht genug. Ein zweiter neudänischer Mitbürger entert den nächsten Cruiser, the same procedure. Dänische Yachtis ein paar Stege weiter schauen offensichtlich bemüht weg, tun so, als ob sie das Gejohle nichts anginge. Obwohl den Dänen ihre Boote so heilig sind wie der Königin ihre royalen Dackel, kneifen sie, vielleicht mit zusammengebissenen Zähnen. Ein Einheimischer, der zum Geschehen befragt wird, lässt sich entlocken: Nein, in  Ordnung sei das nicht.

Am nächsten Tag auf dem Marktplatz. Demo der Flüchtlinge. Gut und straff organisiert von willigen Helfern. Flüchtlingsfrauen sind nicht zu entdecken, nur Kinder mit Plakaten, denen man die unangenehme Situation ansieht. Eine Mitarbeiterin der örtlichen Bibliothek schaut sich die Sache aus einem Fenster des oberen Stockwerks an. Angeblich kennt sie nicht den Grund für die islamische Demo. Die Verkäuferin einer Pölserbude ist auskunftsfreudiger. „Das muss wohl mit der Schließung eines Flüchtlingsheimes zu tun haben“, ist sie sich sicher. Auch so ist die Botschaft der Neu-Fremden klar: wir sind hier und wir bleiben hier.

Station in Aalborg, wo die Akvavit-Fabrik schon lange geschlossen hat. Auch hier ist der Wandel unübersehbar. Zwei junge dunkelhäutige Neubürger, die garantiert noch keine Krone für das dänische Bruttosozialprodukt beigesteuert haben, ziehen sich per Karte Geld aus dem Bankomaten. Ist ja klar, Strom kommt aus der Steckdose.

Clash der Kulturen

In Grena, einem quirligen Städtchen an der ostdänischen Jütlandküste, kommt es zum Clash der Kulturen. Zwei junge Flüchtlinge, offensichtlich Eriträer, beanspruchen die Mitte des Gehweges für sich. Die ältere Frau, die ihnen entgegenkommt, hat offensichtlich zu weichen, so demonstrativ frech treten die jungen Burschen auf. Der Ehemann schreitet ein, es kommt zu lautstarken Wortgefechten. Bevor ein Handgemenge entsteht, entschärft sich die Situation glücklicherweise.

Auf Alsen südlich Fünen hat ein Campingplatz-Betreiber die Idee, sich auch ein Stück vom Asylkuchen zu gönnen und damit gleichzeitig mildtätig zu sein. Er quartiert Flüchtlinge in ein Gebäude ein. Die jungen Burschen langweilen sich und beglotzen die Feriengäste im TV-Raum. Ein besorgter Vater fragt nach dem Rechten und wird abgespeist.

In Svendborg auf Fünen verlebt Jan mit seiner Frau den Rentner-Sommer auf einem Kajütboot, das er sich durch seinen weltweiten Einsatz als Monteur im Alter leisten kann. Jan spielt irischen Folk auf einer selbstgebauten Geige. Alle Melodien rein aus dem Gedächtnis. Wo andere Noten sehen, sieht er Farben. Trotz seiner seltenen Begabung trägt er keine rosarote Brille, wenn es um islamische Überfremdung in seinem Land geht. „Ich habe mit eigenen Augen in einem arabischen Hafen gesehen, wie eine johlende Menge eine Frau am Baukran aufhängte“, sagt er einsilbig. Mehr Worte bedarf es bei ihm nicht.

Sprung nach Schweden

Die Zeiten  von Pippi Langstrumpf, Bullerbü und Michel aus Lönneberga sind längst liebenswerte Geschichte. Pippis Negerkönig von Taka-Tuka-Land wurde im Multi-Kulti-Land und auch bei uns  zum Südseekönig gegendert.

Schweden hat sich verändert. Noch 2015 war Schweden  weitgehend so, wie man es zuvor kannte. Ob in Helsingborg, Göteborg, am Vänern oder in Smaland: Migranten gab es immer schon, aber sie fielen nicht auf. Das hat sich seit 2016 schlagartig verändert. „Flüchtlinge“, die meist in Gruppen auftreten, fallen jetzt unangenehm ins Auge. Es ist  das distanzlose Gebaren von Menschen aus fremden Kulturen,  die sich nicht zurückhaltend und freundlich-dankbar als Gäste benehmen, sondern besitzergreifend und in aufreizender Robustheit daherkommen, als hätten alle nur darauf gewartet, dass sie hier sind. Die einem im Kaufhaus oder an der Bushaltestelle aufdringlich auf die Pelle rücken und – ob zu Recht oder nicht – ungewollte Beschützer- und Verteidigungsinstinkte auslösen. Man staunt über ihre Markenklamotten, die teuren Sneakers, die gestylten Undercut-Frisuren und Talibanbärte, ihre hochwertigen Fahrräder, die Kinderwagen neuester Produktion und fragt sich, womit der augenfällige westliche Wohlstandstandard in so kurzer Zeit im teuren Schweden verdient wurde.

Alles nur touristischer Neid über Sachen, die einen nichts angehen? Auf jeden Fall ein Deja vu mit deutschen Verhältnissen. Leute, die einem telefonierend in der Fußgängerzone begegnen und beim erneuten Begegnen immer noch telefonieren. Mit wem eigentlich, und wer bezahlt die teure Flatrate, die man sich selbst verkneift? Junge Muskelpakete in Begleitung älterer Personen mit erkennbar suboptimaler Sozialprognose. Wer zahlt ihnen einmal die Rente, die Pflege?

Schweden war mal schön. Oder besser: seine Menschen und Landschaften sind immer noch liebenswert. Die Einheimischen oft herzlich und offen, dass man fast beschämt ist. Bei Karlshamn, der ehemaligen Auswandererstadt im Südschwedischen, lädt uns ein offensichtlich gut situiertes Ehepaar spontan zum Mittsommerfest ein. Wir kennen die beiden keine halbe Stunde, sie saßen am Nebentisch, man kam ins Gespräch. Ein halbes Jahr später erfahren wir, dass die Frau an Krebs gestorben ist. Das bedeutete, sie war schon zu Mittsommer todkrank. Und war dennoch eine gute Gastgeberin, willkommensoffen, großzügig, hilfsbereit.

Der Preis des Machterhalts

Ein solches Volk kann nicht per se schlecht oder gaga sein, es muss sich nur davor hüten, ausgenutzt zu werden. Es sind in Schweden wie in Deutschland verantwortungslose Politiker und ihre willfährigen Helfer und Nutznießer, die das Volk in die Irre führen. Diese haben bis heute, mehr als zwei Jahre nach der Grenz-Unterwerfung, nicht erklären können, welchen Nutzen die massenhaft eingelassenen Invasoren den überforderten Aufnahmeländern bringen sollen. Die Heilsversprechen – u.a. Rettung der Renten, Rettung der Wirtschaft, Rettung Europas – waren von Beginn an Lug und Betrug. Was faktisch bleibt, ist der teuflisch-geniale Schachzug,  die politische Opposition durch den angeblichen moralischen Imperativ der alternativlosen Grenzöffnung gleich- und damit auszuschalten. Medien überwiegend inklusive. Zum Zwecke des nachhaltigen Machterhalts. Aber zu einem unvorstellbaren hohen Preis, den die Schweden insbesondere in Malmö, Göteborg und Stockholm zu spüren bekommen, den kriminellen  Hotspots der zügellosen Einwanderung. Vor allem hier  verdichten und entladen sich die ahnungsvollen Begleiterscheinungen der Invasion zu einem gewalttätigen Potenzial von Vergewaltigungen, Mord und Totschlag.

Auch in Ystadt, Kommissar Wallanders Stadt, gärt es. Als Tourist bekommt man fast automatisch schlechte Laune, wenn die Neubürger aus Syrien, Afghanistan oder Afrika in den Parks oder am Hafen herumlungern und Touristen selbst zum Sightseeing-Objekt werden. Die Inhaberin eines Zeitungsladens spricht uns als ausländische Gäste ohne Aufforderung direkt an: Ob wir als oftmalige Schwedenbesucher  die negative Veränderung bemerkten?

Andere Schweden sind zurückhaltender. Ein schwedisches Ehepaar, das Urlaub auf dem dänischen Bornholm macht, weicht aus, wenn die Sprache auf das Migrationsthema gelenkt wird. Lieber nicht die Zunge verbrennen.

Immerhin – der Widerstand wächst, und es erstarken neue Parteien. In Schweden sind das die rechten Schwedendemokraten, die sich derzeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit den abgehalfterten Altparteien liefern und diese ablösen können,  in Deutschland die AFD, die zur SPD aufgeschlossen hat. Die dänische Politik hat, so scheint es, rechtzeitig die Kurve gekriegt und die Asylgesetze drastisch verschärft.

Zurück ins polnische Swinoucsje. Die Damen im Park haben, wie gesagt, keine Angst beim Spaziergang im Park. Und ganz sicher befindet sich in ihren Handtaschen auch kein Pfefferspray. „Aber in Dortmund“, sagt die eine, die dort Verwandtschaft hat, “ dort soll es schlimm zugehen.“

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134 KOMMENTARE

  1. In Polen spazieren Frauen noch angstfrei durch den Stadtpark

    Neustadt/Hessen:

    Marburg-Biedenkopf – Frau attackiert – Handtasche weg- Zeugen gesucht

    Neustadt: Leichte Verletzungen erlitt eine Frau bei einem Überfall am späten Donnerstagabend, 12. Juli in der Sudetenstraße. Das Opfer wehrte sich und biss dem mutmaßlichen Täter in die Hand. Der Unbekannte erbeutete eine Handtasche und ein Handy iPhone. Die Frau war zu Fuß unterwegs wurde zwischen 22.35 und 22.45 von dem Täter von hinten umfasst und umgerissen. Die 49- Jährige setzte sich zur Wehr und biss dem Angreifer in die Hand. Anschließend flüchtete der Mann mit der Beute durch ein Gebüsch in Richtung Gleimenhainer Straße. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei brachten keinen Erfolg.
    Der Tatverdächtige ist dunkelhäutig, etwa 180 cm groß, zwischen 28 und 30 Jahre alt und hat eine dicke Nase. Bekleidet war er mit einer dunklen Jacke. Die erbeutete braune Handtasche aus Stoff fällt durch einen Blumenaufdruck am Griff ins Auge.
    ➡ Bereits in der Bismarckstraße fielen vor dem Überfall in Höhe des Baumarktes vier dunkelhäutige Männer auf, die hinter dem Opfer herliefen. Die Ermittler schließen nicht aus, dass das Quartett mit dem Vorfall in der Sudetenstraße in Verbindung steht. Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe: Wem ist der Tatverdächtige vor oder nach dem Geschehen rund um die Sudetenstraße aufgefallen? Wer hat in diesem Bereich einen schnell laufenden Mann wahrgenommen? Wem ist das Quartett in der Bismarckstraße aufgefallen? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Marburg, Tel. 06421- 4060.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3999266

  2. die bewohner polens und der ukraine müssen sich mit themen wie kopftuch, burka und moslems praktisch nicht beschäftigen.
    dennoch wird theoretisch durch rechte gruppierung drauf hingewissen was blühen kann, aber nicht nur durch die, selbst die saisonarbeiter die quer in westeuropa arbeiten, kriegen ja die ganzen kopftücher, burkas und moslems zu sehen… und wissen ganz genau dass die west-europäischen staaten am untergehen sind.
    früher wollte man werden wie west-europa und heute ist man einfach nur erschrocken wenn man diesen müllhaufen sieht.

  3. Wie gesagt, eine Woche Porto: max. 10 Kopfwindeln

    Kaum zurück in der Heimat, erster Tag: 10+

    Zum Artikel: Sicherheit haben die Deutschen mehrheitlich bei der letzten BTW 2017 abgewählt, Resultat: siehe Realität.

  4. Eine sehr gute Beschreibung, die ich für Dänemark „an der windigen Westküste“ ( Thyboroen*/ Lemvig, hui… ist es windig da… ) nachvollziehen kann. Alles gekippt.
    Urlauber, fahrt nach Swinemünde oder nach Rügen/Usedom! Alles östlich von Rostock/Warnemünde ist noch relativ deutsch aber sichert Euren SUV denn ganz so sicher wie der Verfasser es beschreibt, ist es nicht.
    Schweden ist für mich gestorben.
    *Alt155 mit dem durchgestrichenen o funzt leider bei mir nicht.

  5. In Polen spazieren Frauen noch angstfrei durch den Stadtpark

    Studentin überfallen – Handy und Bargeld weg – Kriminalpolizei sucht dringend Zeugen

    Marburg: Ein bis dato Unbekannter attackierte in der Nacht auf Montag. 9. Juli am Pilgrimstein eine junge Frau und entriss ihr die mitgeführte schwarze Tasche samt Inhalt. Die 24-Jährige war gegen 1.10 Uhr vom Lahntor kommend in Richtung Elisabethkirche unterwegs. Wie aus dem Nichts tauchte urplötzlich in Höhe des Parkhausaufzuges der spätere Täter auf. Der etwa 25 Jahre alte Mann, der eine Kapuze trug, nahm quasi die Verfolgung auf und passte sich auch den immer schneller werdenden Schritten des Opfers an. Am Eingang zum Alten Botanischen Garten rannte der Unbekannte urplötzlich los und entriss der jungen Frau von hinten die mit einem Trageriemen gesicherte Tasche, die sie quer über dem Oberkörper trug. Zudem schlug er der Studentin das mitgeführtes iPhone aus der Hand und nahm es an sich. Danach flüchtete der mutmaßliche Räuber mit der Beute in den Alten Botanischen Garten. Die Tasche wurde am Montagmittag ohne Bargeld und Handy in einem Gebüsch am unteren Eingang des Alten Botanischen Gartens, in Nähe des Hörsaalgebäudes, wieder aufgefunden. Das Opfer kam bei dem Vorfall mit dem Schrecken davon.
    ➡ Der mutmaßliche Täter wird weiter wie folgt beschrieben: Dunkle Hautfarbe , 175 bis 180 cm groß und dünn. Er trug einen auffälligen Pullover mit einem Camouflage-Muster in den Farben Schwarz und Rot. Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe: Wer kann nähere Angaben zu dem Tatverdächtigen machen? Wem ist die Person vor oder nach dem Tatgeschehen am Pilgrimstein oder im Alten Botanischen Garten aufgefallen? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Marburg, Tel. 06421- 4060.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3994725

  6. In Polen spazieren Frauen noch angstfrei durch den Stadtpark

    Nordhessen
    Treysa: Fünf Männer bedrängen Jugendliche sexuell

    TREYSA. Am Donnerstag in der Zeit zwischen 12 Uhr und 12:50 Uhr wurde eine 16-jährige Jugendliche auf dem Bahnhofsvorplatz in Treysa von fünf arabisch und asiatisch aussehenden Männern bedrängt, sexuell belästigt und begrapscht.

    Die junge Frau saß zur Tatzeit auf einer Bank am Bushalteplatz, als nach einiger Zeit ein Mann aus der Spielothek kam, sich neben sie setzte und »schöne Frau« zu ihr sagte. Plötzlich stand dann ein weiterer Mann direkt vor ihr. Als sie aufstehen wollte, da es ihr unangenehm wurde, schubste der erste Mann sie zu dem zweiten Mann, der sie am Handgelenk festhielt und den Hals zudrückte. Parallel kamen noch weitere drei Männer hinzu. Einer dieser Männer hielt der 16-Jährigen die Arme auf dem Rücken fest, streichelte über ihre Haare und fasste sie an den Po. Die beiden weiteren Männer beteiligten sich nicht aktiv, sie schauten zu bzw. beobachteten die Umgebung. Ein Passant war auf die Situation aufmerksam geworden und rief den Männer mehrmals zu: »Lasst das Mädchen in Ruhe«, woraufhin die fünf Männer wohl auf ihn losgehen wollten. Erst als eine Frau rief: »Ich hole jetzt die Polizei!« flüchteten die Männer.

    Die fünf Täter waren offensichtlich alle arabischer Herkunft, nach Angaben der 16-Jährigen soll es sich vermutlich um Flüchtlinge handeln.

    Von den Tätern liegt folgende Beschreibung vor: Der erste Täter, welcher sich mit auf die Bank gesetzt hatte ist schlank, ca. 35 Jahre alt und ungefähr 165 cm groß. Er hatte einen dunklen Teint und oberhalb der Oberlippe ein Muttermal. Er hat kurze wuschelige schwarze Haare, braun/schwarze Augen und breite Augenbrauen die zusammengewachsen waren. Bekleidet war er mit einer ungepflegten schwarzen langen Hose und einem ungepflegten braun/grauen T-Shirt. Der zweite Täter, welcher sie am Hals festgehalten hat, ist 190 – 195 cm groß, muskulös und ca. 20 – 30 Jahre alt. Er hat hellbraune Augen, dunklere Haut, Augenringe und sehr gepflegte und geschwungene Augenbrauen. Seine schwarzen Haare waren an den Seiten rasiert und das obere Haar war gegeelt. Er hatte eine breite Goldkette um, trug ein enges grau/schwarzes T-Shirt, eine schwarze Hose und schwarze Schuhe mit roten Schnürsenkeln. Vom dritten Täter ist bekannt, dass er ca. 165 cm groß ist und mittellange ungepflegte Haare hat. Der vierte Täter wirke wie ein Asiate, er hat schmale Augen, dunkelbraune Haut und schwarze Haare.

    Von dem fünften Täter liegt keine Beschreibung vor.

    Hinweise bitte an die Kripo in Homberg/Efze, Tel. 05681-7740.

    http://www.nh24.de/index.php/polizei/96456-2017-09-01-09-13-33

  7. Vermutlich ist das eine Facette von MerKILLs Flüchtlingspolitik, mit der die u. ihre Auftraggeber so nicht gerechnet haben:

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/78709-kein-bock-mehr-immer-weniger-deutsche-wollen-arbeiten

    Aus Sicht der Deutschen ist das Verhalten nur allzu logisch: „Ja, Frau Merkel bringt Millionen von Fachkräften ins Land, da können wir Deutschen jetzt deutlich kürzer treten.“

    Ja, liebe Deutsche, stellt die Arbeit ein, zahlt keine Steuern mehr … dann wird MerKILLS Vernichtungsapparat nicht mehr versorgt und geht zu Grunde.

    Es muss erst ganz schlimm werden, ehe es wieder besser wird. Wir haben die Talsohle fast erreicht. Macht mit: Weniger Arbeiten, Konten leerräumen, Behörden beschäftigen! Jeder Deutsche kann zum Partisan gegen MerKILL werden!

  8. Meine polnische Putzfrau beklagt sich jeden Tag über die „Immigranten“ hier und plant allen Ernstes, zurück nach Polen zu gehen. Dort lebe es sich viel angenehmer.

  9. Ich habe letztes Jahr in Polen und Tschechien Urlaub gemacht und habe mich eher zu Hause gefühlt, als in der Innenstadt meiner Heimat. Keine Neger, keine Friedensreligösen.

    Neue Völkerwander7ngsmethoden: ab jetzt kommen Landunsgboote, die eigenständig in Italien ankommen können, an. (!)

    „450 Migranten auf einem Holzboot sind unweit der Küsten italienischer Inseln im Mittelmeer gerettet worden. Die Migranten befänden sich seit Samstagmorgen an Bord eines italienischen und eines Frontex-Schiffs, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. Acht Frauen und Kinder seien wegen ihres Gesundheitszustands von der italienischen Küstenwache nach Lampedusa gebracht worden.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article179328874/Boot-mit-450-Fluechtlingen-im-Mittelmeer-evakuiert.html

    Bald kommen Schiffe mit Zehntausenden, die einfach an der Küste andocken.

  10. Reist in die wunderschöne Stadt Krakau; dort könnt ihr abends noch gemütlich vom Restaurant ins Hotel schlendern. Selbst genossen!
    Der neue Slogan: Macht angstfreien Urlaub in Polen!

  11. Andere Schweden sind zurückhaltender. Ein schwedisches Ehepaar, das Urlaub auf dem dänischen Bornholm macht, weicht aus, wenn die Sprache auf das Migrationsthema gelenkt wird. Lieber nicht die Zunge verbrennen.

    Dänemark, Schweden und auch Bornholm kenne ich aus den frühen ’90igern gut.
    Dieses Jahr wollen wir eventuell noch mal nach Dänemark, vermutlich Fünen, Langeland.
    Dann werde ich mir Odense ansehen und es vergleichen.
    Lt. einer Mitforistin aus einem anderen Forum sieht es dort noch schlimmer aus als ich ihr geschildert hatte.
    Vor ein paar Jahren sah ich einen Film im Fernsehen und die Handlung und der Drehort war Odense/Dänemark.
    Ich traute meinen Augen nicht was ich da so alles sah, Schwarze, Kopftücher u.u.u. Unfassbar.
    Daraufhin rief ich sie an und schilderte ihr meine Beobachtungen, wie gesagt sie meinte es wäre noch viel schlimmer.
    Wir haben in den frühen ’90igern ganz Dänemark ausgiebig bereist, an Kulturfremde, Nega, Kopftücher kann ich mich nicht erinnern, auch die Urlaubsbilder aus den Städten von damals belegen das.

  12. Da kommt was auf uns zu, Leute!!

    Nach den „Schutzsuchenden“ kommen die Migranten.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/auch-ungarn-koennte-aus-un-migrationspakt-aussteigen-15690758.html

    23 Zielvorgaben.

    Migrationsströme besser lenken, legale Einwanderung ermöglichen – das soll das erste weltweite Abkommen zu diesem Thema erreichen.

    UN-Daten zufolge gibt es auf der Erde mehr als 250 Millionen Migranten.

    Das sind 3,4 Prozent der Weltbevölkerung. „Migration ist eine Tatsache“, sagte der Präsident der UN-Vollversammlung, Miroslav Lajcak.

    „Aber wir hatten bislang kein Instrument, um diesen Prozess zu steuern.“

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    http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Hindenburgstrasse-vor-der-Umbenennung

    Die Hindenburgstraße im hannoverschen Zoo-Viertel steht vor der Umbenennung. Im Bezirksrat gibt es dafür wohl eine knappe Mehrheit.

  13. Einzig in Polen kann man sich noch wirklich „flüchtlingsfrei“ bewegen. Man sieht dort keine das Stadtbild beherrschende Ansammlungen von dunkelhäutigen Menschen aus vieler Herren Länder, vornehmlich muslimischer Provenienz. Keine respektlose MUFL-Bande versperrt Frauen und älteren Leuten dreist den Weg, keine dauerschwangeren Burka-Trullas mit zahlreichem Nachwuchs in schicken Sportkarren und Kiellinie pflügen durch die Fußgängerzonen, keine nervenden Bekopftuchten weit und breit. Und das Gute daran: Es ist tatsächlich keine Fata Morgana, der sich der ungläubige Betrachter gegenüber wähnt.

    Dazu „BuntSchland“ im September 2015:

    Sorge, bald ein Kopftuch tragen zu müssen

    Deutschland junge Auszubildende mit Migrationshintergrund fürchteten sich, bald gezwungen zu werden, ein Kopftuch zu tragen.
    CDU-Vize Klöckner bekam hunderte Mails: Frauen schildern Erlebnisse mit muslimischen Männern

    Doch sind es nicht nur Männer, die deutschen Frauen feindselig gegenüberstehen, ist daraus zu lesen.
    ➡ Als „Hellhäutige und Hellhaarige“ werde sie „Mit Blicken getötet“, beschreibt eine Mail-Absenderin ihre Erfahrungen vom Frauenbadetag in einem Schwimmbad. Eine andere berichtet von den Sorgen vieler ihrer Freundinnen, dass sich angesichts des großen Zuzugs von Menschen aus anderen Kulturkreisen das Werteverständnis verschiebe.

    Eine Lehrerin an einer Berufsschule schreibt, dass die „meisten problematischen Schüler männlich und muslimisch waren beziehungsweise sind, die die Autorität einer Lehrerin nicht anerkennen und den Unterricht massiv stören“.

    „Meine Frau spricht nicht die Sprache der Unreinen“

    Eine Mutter berichtet, sie habe an der Schule ihrer Tochter eine vollverschleierte Frau angesprochen, ob sie ihr helfe könne.

    Die Antwort sei allerdings gekommen von einem „Mann wie aus dem Boss Modemagazin – mit schickem Anzug und 3-Tagebart“: „Meine Frau spricht nicht die Sprache der Unreinen“. Auf ihre Frage, wer denn hier unrein ist, habe dieser geantwortet, „dass ich unrein sei. Ich fragte ihn, was das denn bedeutet. Ich bekam die Antwort, das hätte nichts mit mir persönlich zu tun, denn alle deutschen Frauen wären unrein und seine Frau sollte die Sprache der unreinen nicht sprechen, um sie rein zu halten“.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/debatte-um-integration-hellhaeutige-und-hellhaarige-werden-mit-blicken-getoetet_id_4980122.html

  14. „Frau attackiert – Handtasche weg- Zeugen gesucht“

    Nun ist sie halt weg. Ich wüsste nicht, was sie anders hätte machen sollen.
    Wir wollen nicht, dass die Handtasche von den Rechten instrumentalisiert wird….

  15. „Gerade mal 626 Syrer nahm Polen auf“ — Man sollte noch Wert auf die Feststellung legen, daß es sich ausschließlich um christliche bzw. nichtmoslemische Syrer handelte, also solche, die tatsächlich Verfolgte waren und von deren Kultur man erwarten durfte, daß sie sich ihrem Gastland dankbar erweisen würden.

  16. @ lorbas 11:59: Lieber Bornholm Rönne/Svaneke. Da waren wir im Winter. Wo Dänemark noch Dänemark ist. Segelt Ihr?

  17. Dankeschön für diesen Artikel!
    Er beschreibt die schlimmen Zustände, die man hier selbst erlebt.
    Leider merkt man erst hinterher, was man verloren hat, weil es bisher eine Selbstverständlichkeit war.

    In Israel haben wir uns sicherer gefühlt als hier im eigenen Vaterland.
    Wir müssen endlich für unsere deutsche Zivilisation einstehen. Volksverräter bestrafen und die Leute, die sich hier nicht assimilieren wollen, in deren Heimaten zurückschicken.

    Widerstand!

  18. Das ist mittlerweile ein weiterer Pluspunkt im Tourismus für Polen geworden. Das sagen einem alle, die nach Polen reisen. Auch bei der Verlagerung von Unternehmen wird sich das irgendwann auswirken. Und das wird sich garantiert noch verstärken, denn die Merkel-Klone stehen schon in den Startlöchern:

    Günther, Laschet, AKK
    Merkels loyale Erben

    Von Christian Rothenberg

    Der Unionsstreit war nicht nur für die Kritiker der Kanzlerin eine Chance. Auch die Unterstützer Angela Merkels konnten den Konflikt nutzen, um sich zu profilieren: Zwei haben sich besonders ins Zeug gelegt. (….)

    https://www.n-tv.de/politik/Merkels-loyale-Erben-article20522628.html

  19. Als Kontrast zu Polen: Impressionen aus dem Transitparadies Spanien

    https://twitter.com/salvamentogob/status/1018065196055695360

    Embarcación Makirama GRACIAS! avista/rescata #persona flotando sobre rueda camión #Estrecho. Salvamar Arcturus transborda y desembarca en #Tarifa
    Buque SAR Mastelero rescata 33+37 personas 2 #pateras #Alboran y permanece en zona. Continúan búsquedas activas en Estrecho y Alborán

    Die SAR Mastelero, einer der Hauptflüchtulantenrettungskreuzer der spanischen Marine Seenotrettung hat heute früh bereits 70 Neschä auf 2 Schlauchbooten aus der Meerenge von Gibraltar gefischt. Das Wochenende hat noch nicht einmal angefangen. Ein solches Schlauchboot ist also im Schnitt von ca. 30 bis 40 Personen belegt. Das ist Selbstmord. Ohne Motor, ohne Treibstoff, ohne Trinkwasser, ohne Nahrung, ohne Navigation, ohne Paddel, ohne Ortungsgeräte.

  20. +++ Völkermord von seiner linksgrünen Seite: Holländer werden von Invasoren zum Verlassen ihrer okkupierten Heimat aufgefordert +++

    In Holland hat nämlich der Vorsitzende der dortigen Migrantenpartei DENK, ein gebürtiger Türke namens Tunahan Kuzu, sämtliche Holländer, die kein Multikulti in ihrem Land haben wollen, zum Verlassen ihres eigenen (!) Landes aufgefordert. „Wenn ihnen die sich verändernden Niederlande nicht gefallen, in denen Menschen verschiedener Kulturen leben, sollen sie besser abhauen“, das sagte Herr Kuzu in einem Video-Blog. Halten wir also fest: Einheimische Holländer sollen ihr Land verlassen, wenn sie mit der Missachtung ihrer traditionellen Lebensweise durch Zuwanderer nicht einverstanden sind.

    https://nos.nl/artikel/2240797-kuzu-denk-wekt-woede-met-rot-op-uitspraak.html

    Das darf in Deutschland nie passieren! Deutschland uns Deutschen! … und den kontigentierten Menschen, die Deutsche werden wollen, die hier arbeiten und sich in unsere Kultur und konservative Lebensweise eingliedern wollen.

  21. Die Stimmung kippt!

    http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Die-neue-Liebe-der-deutschen-Politik-zur-Grenze

    Im Jahr 2015 schenkten CSU-Wähler Flüchtlingsfamilien noch Spielzeug. Inzwischen aber machen Europäer und Deutsche dicht wie nie. Nicht nur die Politik, auch die Philosophie ändert sich: Grenzen hätten doch auch ihr Gutes, sagen neuerdings auch Linke, progressive Intellektuelle und sogar Menschenrechtler.
    Amnesty International zum Beispiel erlebt jetzt so eine Debatte. John Dalhuisen, ihr langjähriger Europachef, hat gekündigt, aus politischen Gründen.

    In der Migrationsfrage, meint Dalhuisen, beharre Amnesty auf naiven Standpunkten, die nicht mehr wirklichkeitstauglich seien. Auch er selbst habe umdenken müssen.

    “Mein Idealismus war ein Luxus, dessen Zeit abgelaufen ist“, sagte Dalhuisen dem Magazin “Republik“, einer neuen genossenschaftlich finanzierten Online-Publikation in der Schweiz. Inzwischen gehe es ihm nicht mehr um die reine Lehre, sondern nur noch um den größtmöglichen Nutzen: Wie kann den meisten Flüchtlingen geholfen werden – ohne dass ganz Europa nach rechts kippt?

    Unkontrollierte Mi­gration könnte alles infrage stellen, was den Menschen lieb und teuer ist, angefangen von Rechtsstaat und Demokratie bis hin zu “sozialen und humanitären Standards“.

    ##

    http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Geschlagener-juedischer-Professor-kritisiert-brutale-Polizeigewalt

    Kurz nachdem ihm die Handschellen wieder abgenommen worden seien, habe ihn einer der Polizisten belehrt: „Don’t get in trouble with the German police!“ („Legen Sie sich nicht mit der deutschen Polizei an“). Darauf habe er geantwortet, dass die deutsche Polizei 1942 seinen Großvater, seine Großmutter, seinen Onkel und seine Tante ermordet habe.

    ###

    *https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/islamkonferenz/staatssekretaer-markus-kerber-islamkonferenz-wird-neu-56296634,view=conversionToLogin.bild.html

  22. crimekalender 14. Juli 2018 at 12:07

    Bad Salzuflen | 13.07.2018 – 11:30 Uhr
    Fahndung: Sextäter (ca. 35, südosteuropäisches Aussehen) fällt eine Joggerin (38) in einem Waldgebiet an. Er springt aus einem Gebüsch und attackiert sie in vermutlich sexueller Absicht. Der wehrhaften Sportlerin gelingt es, den Angreifer in die Flucht zu schlagen

    Es handelte sich hierbei vermutlich um eine spontane „Beischlafanfrage“ (@Das_Sanfte_Lamm) des „Gebüschspringers“.
    Das unsensible und aggressive Auftreten und Verhalten der 38jährigen Joggerin wird die deutschen Ermittlungsbehörden auf den Plan rufen und die NaziSportlerin ihrer gerechten Strafe zuführen.
    Immerhin leben wir in einem Rechtsstaat.

  23. Clint Ramsey 14. Juli 2018 at 12:14

    Die Stimmung kippt!

    Das habe ich in der Vergangenheit schon öfters gehört. Hoffentlich ❗

    *http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Geschlagener-juedischer-Professor-kritisiert-brutale-Polizeigewalt

    Kurz nachdem ihm die Handschellen wieder abgenommen worden seien, habe ihn einer der Polizisten belehrt: „Don’t get in trouble with the German police!“ ➡ („Legen Sie sich nicht mit der deutschen Polizei an“). Darauf habe er geantwortet, dass die deutsche Polizei 1942 seinen Großvater, seine Großmutter, seinen Onkel und seine Tante ermordet habe.

    ###

    *https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/islamkonferenz/staatssekretaer-markus-kerber-islamkonferenz-wird-neu-56296634,view=conversionToLogin.bild.html

    Warum hat der Professor den Beamten nicht einfach ins Gesicht geschlagen?
    Das bleibt in Bärlin ohne Konsequenzen, zumindest wenn man den richtigen „Migrations- und Religionshintergrund“ hat:

    Mann schlägt Polizistin ins Gesicht

    Weil sie seiner Meinung nach zu langsam fuhr, hat ein Mann am Donnerstagnachmittag einer Polizistin ins Gesicht geschlagen.

    Die 33-jährige Kommissarin war nach Polizeiangaben gegen 16.50 Uhr mit einem Kollegen in der Karl-Marx-Straße im Einsatz, weil in der Nähe des U-Bahnhofs Rathaus Neukölln ein Verkehrsunfall gemeldet worden war. Auf der Suche nach dem Unfallort fuhren die Polizisten langsam auf der rechten Spur der Karl-Marx-Straße vom Hermannplatz in Richtung Grenzallee und hielten schließlich auf Höhe des Einkaufszentrums „Neukölln Arcaden“ in zweiter Reihe.

    Nachdem die Polizisten angehalten hatten, stoppte ein Auto auf der linken Spur direkt neben dem Streifenwagen. Der 26-Jährige Fahrer des Wagens rief den Beamten zu, dass sie schneller fahren sollten. Anschließend parkte der Mann seinen Wagen vor dem Streifenwagen; er und sein 19-jähriger Beifahrer stiegen aus und gingen zu den Polizisten hinüber. Aus dem Wortwechsel entwickelte sich schnell eine
    „Rangelei“, in deren Verlauf der 33-jährigen Polizistin nach derzeitigem Erkenntnisstand mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen wurde. Laut Polizei ist noch nicht endgültig geklärt, welcher der beiden Männer die Polizistin schlug.

    Danach gingen die Männer zu ihrem Wagen zurück und stiegen wieder ein, obwohl sie von den Polizisten aufgefordert wurden, an Ort und Stelle zu bleiben. Die Polizistin folgte den Männern und öffnete die Fahrertür, um sie an einer möglichen Flucht zu hindern. Der 26-jährige schlug die Tür sofort wieder zu; dabei wurde die 33-Jährige von der Tür nochmals an der Schulter getroffen.

    ➡ Unterdessen hatten sich laut Polizei etwa 70 Schaulustige versammelt, um die Geschehnisse zu beobachten. Weitere Beamte trafen zur Verstärkung ein, hinderten die Männer am Wegfahren und nahmen ihre Personalien auf. Sie wurden wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Nötigung im Straßenverkehr angezeigt.
    ➡ Anschließend wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt.

    Die 33-jährige Polizistin klagte nach dem Vorfall laut Polizei über Schmerzen an Kopf und Schulter, musste aber nicht ärztlich versorgt werden. Sie konnte ihren Dienst fortsetzen.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-neukoelln-mann-schlaegt-polizistin-ins-gesicht/8717442.html

    Etwas deutlicher

    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/berlin-neukoelln-autofahrer-schlaegt-polizistin,10809296,24162286.html

    … Dann bog der BMW vor den Einsatzwagen und hielt an. Bahadi Ö. und sein sieben Jahre jüngerer Bruder Ilyas stiegen aus und gingen auf die Polizisten zu. …
    … Während des Einsatzes sammelte sich eine Menschentraube von mehr als 70 Jugendlichen und jungen Männern türkischer und arabischer Herkunft an, die das Geschehen verfolgte. „Den Beamten kam jedoch niemand zu Hilfe“, sagte ein Polizeisprecher. …

  24. Habe ich schon ein paar mal geschrieben: Cornwall, südwestliches England.
    Schöne Gegend, kleine, nette Orte, nette Menschen, mildes Klima dank Golfstrom.
    Keine Moschee, keine Kopfwindeln, keine Öl.Augen.
    Der totale Gegensatz zu den großen Städten wie London, wo man in manchen Straßen denkt, man sei im nahen Osten, obwohl man mitten in der Londoner City ist.

  25. Marie-Belen 14. Juli 2018 at 12:18

    Der gute Carl hatte aber leider rein gar nichts mit diesem Park zu tun.

    Aus Wiki:

    An der Entwicklung des Kurortes war der Vorsteher von Pommern (König von Preußen) , Johann August von Sack, beteiligt, dank dessen die Gestaltung des Kurparks vom berühmten preußischen Gartenarchitekten Peter Joseph Lenné entwickelt wurde. PJ Lenné schickte 1827 etwa 1.500 Setzlinge von Bäumen und Sträuchern aus Sanssouci.

    https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=pl&u=https://pl.wikipedia.org/wiki/Park_Zdrojowy_w_%25C5%259Awinouj%25C5%259Bciu&prev=search

  26. Transitparadies Spanien:

    Podéis estar contentos, vais a dejar España peor que Somalia.

    Ihr könnt stolz auf euch sein. Ihr hinterlasst ein Spanien, das schlimmer sein wird als Somalia.

    Der bitterböse Twitter-Kommentar eines Spaniers zur Seenotrettung der Caliope.

    https://twitter.com/salvamentogob/status/1017829842048503810

    Schaut euch die Bilder von den Neschämännern an, die wie die Sardinen zusammengepresst auf dem Schlauchboot sitzen. Einige mit Autoschläuchen um den Hals. Kein Motor, kein Paddel, kein überhaupt nichts. Beängstigend. Wer weiß was da noch kommt. Und die Seenotrettung ist gesetzlich verpflichtet diese Mönschenmassen aus dem Meer zu fischen retten.

  27. Na ja, Swinemünde ist nicht weit weg von der Grenze weg und die wird leider nicht geschützt, weder von der deutschen noch von der polnischen Polizei. Ich habe deshalb von Bekannten im Grenzgebiet auch schon desöfteren gehört, dass sich sogenannte „Flüchtlinge“ aus ihren deutschen Unterkünften immer mal wieder auf die polnische Seite und in die dortigen Städte und Gemeinden begeben, weil sie dort bestimmte Sachen günstiger kriegen und auch nicht so viel „Konkurrenz“ bei der Begehung von Straftaten herrscht, wie rund um die deutschen Flüchtlingsheime. Der Unterschied ist, dass ihnen dort keine „Willkommenskultur“ und auch keine duckmäuserische Unterwerfung von Seiten der Polizei und der Gesellschaft entgegenschlägt, sondern die Leute zusammenhalten und den Arabern und Afrikanern ziemlich direkt zu verstehen geben, dass sie in ihrer Gegend nichts verloren haben und besser in Deustchland bleiben sollen. Und wenn sich einer etwas erlaubt, wie zum Beispiel bei einem Diebstahl erwischt wird oder eine polnische Frau angrapschen will, dann betrifft das nicht nur das Opfer selbst, sondern ruft eine solidarische Reaktion von allen, die es mitbekommen, hervor und die Leute stehen dagegen als Gesellschaft zusammen. Das ist der elementare Unterschied zur bunten Bananenrepublik, in der jedes Opfer sich selbst überlassen bleibt und nur jeder versucht seine eigene Haut zu retten und trotzdem nach außen hin offiziell gute Miene zum bunten, multikriminellen Treiben zu machen. Zudem würde die polnische Politik, Polizei oder Justiz nie etwas gegen einen Polen unternehmen, der die Hand gegen einen auf frischer Tat ertappten Dieb oder Belästiger erhebt und ihm die Grenzen aufzeigt, denn dort steht der Staat anders als bei uns in Deutschland noch auf der Seite der Opfer und der eigenen Bürger und nicht fest an der Seite der fremdländischen Straftäter, die es bei Straftaten zu pampern und zu schützen gilt. Soll heißen, im Grenzgebiet ist es leider manchmal nicht mehr so schön europäisch wie 50 oder 100 km hinter der polnischen Grenze und ganz unvorsichtig wäre ich in der Nähe deutscher Grenzstädte mit großen Heimen auch nicht. Was aber definitiv der Fall ist, ist dass man sich als Opfer eines Angriffs darauf verlassen kann, dass einem schnell ein paar kräftige Polen handfest zuhilfe eilen, wenn sie etwas mitkriegen, statt sich aus „antirassistischen“ Überlegungungen mit gesenktem Kopf zurückzuziehen und den Mund zu halten, wie es wohl die meisten Deutschen tun würden.

  28. In einem Monat ziehe ich nach Polen (bin in Deutschland geboren, aber polnischstämmig). Es ist nicht mehr auszuhalten. Die Mentalität in Polen ist tatsächlich anders, im Gegensatz zu D sind auch Leute in meinem Alter (22) größtenteils patriotisch eingestellt und lassen sich nicht von linker Gehirnwäsche beeindrucken. Rechts/konservativ sein wird nicht mit „Nazis“ gleichgestellt. Natürlich gibt es auch einige Antifa Anhänger etc., die werden allerdings nur belächelt und können nicht wirklich etwas anrichten, weil es extrem wenige sind. In D wurde ich aufgrund meiner politischen Überzeugungen nur angegriffen. Habe einige Jahre in Frankfurt gelebt und habe genug.

  29. cybertobi 14. Juli 2018 at 12:25

    Na ja, Swinemünde ist nicht weit weg von der Grenze weg und die wird leider nicht geschützt, weder von der deutschen noch von der polnischen Polizei. Ich habe deshalb von Bekannten im Grenzgebiet auch schon desöfteren gehört, dass sich sogenannte „Flüchtlinge“ aus ihren deutschen Unterkünften immer mal wieder auf die polnische Seite und in die dortigen Städte und Gemeinden begeben, weil sie dort bestimmte Sachen günstiger kriegen und auch nicht so viel „Konkurrenz“ bei der Begehung von Straftaten herrscht, wie rund um die deutschen Flüchtlingsheime. Der Unterschied ist,
    …………..
    Beifallklatsch! Genauso ist es. Usedom ist recht teuer und der Kreis Uecker-Randow („ärmster Landkreis Deutschlands“) für Asyltouristen unattraktiv. Unbedingt den SUV oder den Fiat 500 anketten! Die „Kette“ bzw. Wegfahrsperre gibt’s im Hotel…

  30. Bilder aus Neustadt an der Weinstraße zeigen die ganze Blutrünstigkeit des islamischen Frauenmörders, der die kleine Nikola im Hausflur regelrecht geschächtet hat, wie ein Stück Vieh!

    Wann werden wir Deutschland endlich von diesem islamischen Gesindel endlich befreien.

    Lohnt es sich überhaupt noch in Deutschland Söhne und Töchter großzuziehen, wenn diese schon in der Schule oder als junge Erwachsene von Merkels-Islamimporten Vergewaltigt und/oder bestialisch ermordet werden.

    Es wird Zeit für konzertierten und gut organierten Widerstand im ganzen Land.

    Deutschland wird ein heißer Herbst bevorstehen und den islamisch-afrikanischen Mördern/Vergewaltigern die Merkel uns in unsere Lebenswelt gebracht hat, werden wir das fürchten lehren. Die werden bald begreifen, was teutonische Wut bedeutet.

    Wir werden Sie jagen!

    https://www.youtube.com/watch?v=TrecuWb_g5M

  31. „UN-Daten zufolge gibt es auf der Erde mehr als 250 Millionen Migranten“
    *****************
    Jetzt wissen wir warum sie keine Obergrenze wünscht. Selbst, wenn nur 10% davon zu uns wollen würde das mit Seehofers Obergrenze ja Nachschub auf 125 Jahre bedeuten!
    Das kann sie nicht erwarten. Es muss schneller gehen, denn es sind ja Mänschen!

  32. OT
    wer mal richtig abkot*en will, schaut sich diese ARD Doku vom Anfang bis zum Ende an und bleibt fassungslos zurück, obwohl wir hier bei PI ja glauben, bereits alles zu wissen und zu kennen.
    Es geht um den unfassbaren Umgang, besser geasgt, mit dem nicht kümmern dt.Behörden, mit den Angehörigen DEUTSCHER Opfer von islamischen Terroranschlägen.
    Ist nicht ganz neu, von 2017, aber wird ab und zu wiederholt. Das diese PC unkorrekte Doku überhaupt vom Staats ÖRE TV gezeigt wird, grenzt bereits an ein Wunder, der gemeine Bürger könnte ja auf die Idee kommen, sich eigene Gedanken zu machen. In dem Film wird auch über einen jungen Deutschen berichtet, welcher in Frankreich zum Terror Opfer wurde. Der franz. Staat kümmert sich auch sehr intensiv um asuländische Opfer.

    „https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/exclusiv-im-ersten-das-zweite-leben-100.html

    „Djerba, Istanbul, Paris und im letzten Jahr der Breitscheidplatz in Berlin: Schauplätze, an denen terroristische Anschläge viel Leid und Schmerz über Menschen gebracht haben. Über die Attentäter und die mutmaßlichen Hintergründe nach einer terroristischen Tat wird viel berichtet. Die Opfer und Hinterbliebenen werden allerdings ganz schnell wieder vergessen. Dabei müssen sie trotz aller körperlichen und seelischen Wunden einfach weitermachen, als wäre nichts gewesen, um im Beruf, in der Familie, im ganz normalen Alltag zu bestehen.
    Enttäuschung über mangelnde staatliche Unterstützung

    Die Reportage „Das zweite Leben“ nimmt die Perspektive der Opfer ein: Wie meistert man das Leben nach dem Terror? Gibt es einen Weg zurück in den Alltag? Manche Überlebende und Angehörige verarbeiten die Tragödie alleine, andere finden in Selbsthilfegruppen Unterstützung und Halt. Die Recherchen der Autorinnen des ARD-Politmagazins „report München“ zeigen aber auch, was viele dieser Opfer von Terroranschlägen eint: Die Enttäuschung über die mangelnde staatliche Unterstützung.

  33. Hoffentlich kostet diese Weltfremdheit der SPD wieder ein paar %%!

    „Wollte Recht brechen“
    Wegen Abschiebung von Sami A.: SPD-Abgeordneter erstattet Anzeige gegen Seehofer

    Der SPD-Landtagsabgeordnete Sven Wolf hat Anzeige gegen Bundesinnenminister Horst Seehofer bei der Staatsanwaltschaft Berlin gestellt. Hintergrund ist die Abschiebung des ehemaligen Bin-Laden-Leibwächters Sami A. am Freitag. »
    https://www.focus.de/politik/deutschland/wegen-abschiebung-von-sami-a-jetzt-geht-es-ihm-an-den-kragen-spd-abgeordneter-erstattet-anzeige-gegen-seehofer_id_9257217.html

  34. johann! Sie könnten sich Lorbeeren erwerben, indem Sie den „Welt“-Artikel „Weht der AfD-Geist in Thilo Sarrazins neuem Verlag?“ eines gewissen Marc Reichwein hier reinstellen, denn mir scheint, da ist eine neue Sauerei im Gange. Sarrazins neues Islambuch kann man noch nicht in die Tonne treten, da versucht man halt, den Verlag in Misskredit zu bringen, so sieht es jedenfalls aus, schon Reichweins erster Satz ist eine Unverschämtheit:

    Es geht um volkswirtschaftliche statt um völkische Sorgen. Der Verlag richtet sich ganz offenkundig an Leute, die an Law & Order nichts Verwerflich und an reichen Leuten nichts Obszönes finden, ganz im Gegenteil.–

    https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/plus179296284/Thilo-Sarrazins-neuer-Verlag-Was-macht-der-Finanzbuch-Verlag.html

    Können Sie, würden Sie bitte? Reichwein ist Redakteur im „Welt“-Feuilleton. Ich finde an „Law & Order“ auch nichts Verwerfliches, hab gestern Nacht erst zwei alte Orbach-Folgen gesehen.

  35. Der Autor irrt, wenn er meint, dass es in Schweder schlimmer sei als in Deutschland. In Schweden und auch England gibt es noch Dörfer und Kleinstädte, die schwedisch bzw. englisch sind. Auch im Jahre 2018!

    In Deutschland gibt es kein Dorf, das noch nicht bereichert ist. Nicht mal in Sachsen, Brandenburg oder Vorpommern!

  36. Tja, die ehemals deutschen Gegenden sind heute Erholungsräume. Die aktuellen deutschen Gegenden sind Angsträume!

  37. Swinemünde, ist das nicht Teil des Landes, welches man uns nach dem Krieg geklaut hat?
    Wann geben die Polen uns unser geklautes Land wieder zurück?
    Nur mal so gefragt.
    Fragen darf man ja mal, oder?

  38. flaschenpfand in polen:
    https://www.d-pl.eu/3877-pfandflaschen.html

    eine idee getragen auch von CSU und CDU eine partei die grüne wählste schwarz kriegste das tiefste grün was nur geht:
    Grundlage für die Einführung des Pfandes auf Einweg-Getränkeverpackungen ist die Verpackungsverordnung, die 1991 von der Bundesregierung unter dem Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Klaus Töpfer (CDU) beschlossen wurde

    in österreich gibt es auch nicht so deppen die für flaschenpfand sind

    die öko trottel hier haben auf kosten von parkplätzen damals einen flaschen behälter aufgestellt

    da konnten die öko grün spinner ihre triebe ausleben

    bis die grüne einheitspartei beschloss das jeder grün zu denken hat müll zu trennen hat und flaschen, dosen und mülltrennung zwangsweise zu glauben und zu tun hat

  39. LANDmeinerVAETER 14. Juli 2018 at 12:25

    Marie-Belen 14. Juli 2018 at 12:18
    Der gute Carl hatte aber leider rein gar nichts mit diesem Park zu tun.

    ***********

    Ach……………..

    „Im Oktober 1741 zog Carl von Linné nach Uppsala und wurde als Nachfolger von Olof Rudbeck dem Jüngeren auf dem Lehrstuhl für Medizin auch für den Garten verantwortlich. Linné ließ zuerst das auf dem Gelände befindliche Wohngebäude (es diente ihm bis zu seinem Tod als Wohnsitz) und die Gewächshäuser erneuern. Als Gärtner beschäftigte er den aus Deutschland stammenden Dietrich Nietzel (1703–1756), den er von seiner Zeit bei George Clifford III. auf Hartekamp kannte.

    1745 beauftragte er den Architekten Carl Hårleman mit der Neuanlage des Gartens. Dieser sollte nach den Klassen und Ordnungen seines Sexualsystems der Pflanzen gestaltet werden. 1748 konnte Linné in seinem Werk Hortus Upsaliensis etwa 3000 verschiedene Pflanzenarten auflisten, die alle in „seinem“ Garten wuchsen.

    Linnés Sohn erhielt 1759 die extra für ihn geschaffene Stelle des Demonstrators des Gartens und wurde später auch dessen Vorsteher.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Linn%C3%A9-Garten

  40. Genau deshalb möchte ich später mal nach Polen auswandern. Als Deutscher hat man es dort allerdings auch nicht so leicht aber immer noch besser wie in diesem verschissenen Multikulti-Biotop zu bleiben.

  41. Geht bei uns nicht mehr. Dir Parks sind zu gefährlichen Zonen geworden. Alle meine Bekannte haben Waffen immer dabei. Schade, dass es kein Waffenrecht wie in den USA gibt. Das Recht auf Selbstverteidigung gehört in das Grundgesezt!

  42. @ hhr 14. Juli 2018 at 12:33
    „UN-Daten zufolge gibt es auf der Erde mehr als 250 Millionen Migranten“

    MIGRANT (duden.de):
    1. (besonders Soziologie) jemand, der in ein anderes Land, in eine andere Gegend, an einen anderen Ort abwandert
    2. (Zoologie) Tier, das in ein Land, eine Gegend einwandert bzw. daraus abwandert
    Herkunft?
    zu lateinisch migrans, migrantis?= wandernd

    Migranten sind m.E.:
    Nomaden, Halbnomaden, Land- u. Seeräuber, Raubkrieger,
    Abenteurer, Islammissionare, Ankerknaben, fahrendes Volk,
    Siedler, Invasoren, Besatzer. Ausnahmen bestätigen die Regel.

    „Asylant, Flüchtling u. Migrant“ haben einen negativen Beigeschmack.
    Schuld daran: solche Hinterlistigen, wie Merkelowa u. Medien.
    ++++++++++++++++++++++

    https://media.gettyimages.com/photos/german-chancellor-angela-merkel-and-roland-koch-governor-of-the-of-picture-id82495603
    Merkel in ihrem Element
    http://www3.pictures.gi.zimbio.com/Angela+Merkel+Chancellor+Merkel+Koch+Visit+xhjLdGKDd5Vl.jpg
    German Chancellor Angela Merkel (C) plays with children at the evangelic Friedensgemeinde kindergarten August 21, 2008 in Frankfurt am Main, Germany.

  43. OT
    vor ein paar Tagen lief der US-Film „Black Hawk Down“ als Wiederholung.
    Der basiert auf tatsächlichen Ereignissen in Somalia in den 90er Jahren.
    Islamische Terorgruppen hatten die Macht übernommen und viele Menschen verhungern lassen oder umgebracht. Das rief die westlichen Gutmenschen auf den Plan, sie wollten „helfen“, mit Lebensmittel Lieferungen etc.pp-( Präs.Clinton)
    Dazu war die Hilfe des US Militärs von Nöten (afrikanischen Staaten kamen nicht auf eine solche Idee).
    Außerdem waren Pakistan und Malaysia beteiligt.
    Bei einem Einsatz zur Verhaftung von Führungspersonal des Diktators Aidid gerieten die Amis selbst
    unter starkes Feuer der islam. Milizen und forderten Luftunterstützung durch Helikopter an.
    Die kamen dann auch, zwei wurden aber durch die schwer bewaffneten Horden getroffen und mussten runter, daher der Titel des Films. Leider mitten im Feind Gebiet.
    Der Film schildert sehr deutlich, wie die Höhlenbewohner immer wieder gegen die wenigen Verteidiger
    bei den Hubschrauber Wracks anrennen. Reihenweise werden sie erschossen, doch irgendwann haben die Amis keine Munition mehr bzw. zu viele Männer verloren, und werden überrannt.
    Die Leichen der amerik. Soldaten wurden von dem Mob durch die Strassen geschleift.
    Die schrecklichen Bilder gingen um die Welt.
    Hier der Trailer, allein diese paar Minuten reichen schon aus, um sich unsere Zukunft vorstellen zu können.
    https://www.youtube.com/watch?v=tnV6wM-vd9s

  44. Taulle 14. Juli 2018 at 12:56

    Genau deshalb möchte ich später mal nach Polen auswandern. Als Deutscher hat man es dort allerdings auch nicht so leicht aber immer noch besser wie in diesem verschissenen Multikulti-Biotop zu bleiben.
    ——————–
    In Polen sind Deutsche so beliebt wie Fusspilz. Wenn man Geld hat als Gast ist man überall „willkommen“.
    Deutsche sind fast überall auf der Welt ein wandelnder Geldautomat und leicht „Opfa“.
    Rückzugsgebiete in Deutschland gibt es noch. Für Eure Kinder nicht mehr. Wer nicht so auf Ost- oder Nordsee steht, dem empfehle ich das Ost-Erzgebirge, also hinter Pirna. Wo Deutsche noch unter sich sind.

  45. von linksgrünen Politikern gehasster Bio-Deutscher 14. Juli 2018 at 12:53

    Swinemünde, ist das nicht Teil des Landes, welches man uns nach dem Krieg geklaut hat?
    ———–
    Genau so ist es. Polen gehört dreigeteilt: Nach Deutschland/Russland und der Rest – so um Krakau – ist Kongreßpolen/Weichselland.

  46. Marie-Belen 14. Juli 2018 at 12:56

    Werte Marie.

    Bei ihnen geht es um einen Park in Uppsala/Schweden.

    Wir sind aber aktuell in Swinemünde/Polen. Dieser Park wurde von Peter Lenné angelegt und nicht
    von Carl von Linné.

    Der Autor hat hier einen Fehler gemacht und genau darum ging es mir.

    Verstehen Sie?

    Ein wenig deutsche Kultur und das Wissen darum, sollte man als Patriot schon haben.

    Nichts für ungut.

    Beste Grüße

  47. @ Haremhab 14. Juli 2018 at 12:30

    MERKELOWAS SHITHOLE ALMANISTAN

    Ich würde gerne die Namen der „deutschen“
    Polizisten erfahren: Ahmet, Ali, Yussuf, Fardeen?

  48. Cendrillon 14. Juli 2018 at 12:52

    In Polen baut man Wohnungen für Polen und in Deutschland baut man…. https://twitter.com/webaxvita/status/1017787020406657024

    ****************************************************************
    jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit fahre ich an einem Neubau in Hamburg Altona vorbei, ich schätze mal so ca. 40 Wohneinheiten. Mit Tiefgarage.
    Nur Kuff.nucks aus Forderasien, welche oft auch vor dem Haus rumlungern. Die neue Haustür ist schon komplett mit Zettelchen und Aufklebern verziert.
    Da weiß man,warum man jeden Tage aufsteht und höchste Abgaben zu zahlen hat.

  49. Halb OT.
    Tatsächlich gibt es sie noch, Veranstaltungen mit mehreren tausend Leuten, mitten in Deutschland,
    ohne „Flüchtlinge“ oder Arabs oder Nafris.
    Nämlich die Karl-May Spiele in Bad Segeberg.
    Da geht kein Illegaler hin.
    Alles rein weißes Publikum.
    Mach mal eine Augenpause und geh zu Wennetou.

  50. In Ländern, in denen „Buntheit, Vielfalt und Weltoffenheit“ zur Staatsdoktrin erklärt wird, in solchen Ländern können Frauen, Mädchen und auch Männer nicht mehr Angstfrei durch Parks, Anlagen, Städte gehen.
    Mittlerweile äußern ehemalige „Bahnhofsklatscher_Innen“ öffentlich, das sie abends die Marburger Innenstadt um das Cineplex-Kino, die Lahnterrassen und auch die Marburger Oberstadt meiden.

    In Ländern in denen „Buntheit, Vielfalt und Weltoffenheit“ nicht staatlich verordnet wird und in denen nur wenige Kulturfremde leben, da kann man sich frei, unbehelligt und angstfrei bewegen.

    Finde den Fehler.

  51. zarizyn 14. Juli 2018 at 13:13

    Cendrillon 14. Juli 2018 at 12:52

    In Polen baut man Wohnungen für Polen und in Deutschland baut man…. https://twitter.com/webaxvita/status/1017787020406657024

    ****************************************************************
    jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit fahre ich an einem Neubau in Hamburg Altona vorbei, ich schätze mal so ca. 40 Wohneinheiten. Mit Tiefgarage.
    Nur Kuff.nucks aus Forderasien, welche oft auch vor dem Haus rumlungern. Die neue Haustür ist schon komplett mit Zettelchen und Aufklebern verziert.
    Da weiß man,warum man jeden Tage aufsteht und höchste Abgaben zu zahlen hat.

    Und ich kenne Leute, die an der untersten Existenzgrenze herumkrebsen, denen man keine Wohnungen schenkt, nicht den Strom oder den Einkauf bezahlt und die mit lächerlich geringem Geldsummen im Monat auskommen müssen. Und die eine nicht mehr beschreibbare Wut auf bestimmte Politiker haben. Es handelt sich übrigens um Biodeutsche.

  52. Wir erinnern uns an den Mordversuch an einer Kellnerin durch einen illegalen Kameruner in Jöhlingen bei Karlsruhe. Derzeit wird verhandelt.

    Hat ein 36 Jahre alter Mann aus Kamerun im Februar mehrfach auf eine Servicekraft in Jöhlingen eingestochen? Diese Frage versucht das Landgericht Karlsruhe derzeit zu klären. Heute war erstmals die 48-jährige Frau vor Gericht, die von dem Mann damals angegriffen worden sein soll. Die Folgen der Tat trägt die Frau bis heute mit sich – und wohl auch für den Rest ihres Lebens.

    Nach dem Prozessauftakt am vergangenen Donnerstag ging es heute im Strafverfahren gegen einen 36-jährigen Mann weiter. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann unter anderem gefährliche Körperverletzung vor, nachdem er eine 42 Jahre alte Kellnerin in Jöhlingen mit einem Messer attackiert haben soll.

    Die Frau, die im Prozess auch als Nebenklägerin auftritt, stand am Freitagmorgen als erste Zeugin des zweiten Verhandlungstages vor Gericht. Die 48-jährige Frau leidet bis heute unter den Folgen der Tatnacht. In ihrer Anhörung schildert die Servicekraft aus der Gastronomie die Ereignisse vom Tattag, der bis in die Nacht wie ein gewöhnlicher Arbeitstag verlief.

    Als sie am späten Abend das Lokal abgeschlossen hatte, trat ihr der Angeklagte entgegen, so die 48-Jährige. Dabei habe es der Mann aber nicht auf die Handtasche der Frau, sondern auf sexuellen Kontakt abgesehen. Immer wieder habe er auf Englisch gefragt, ob er mit ihr schlafen könne, schildert die Frau das mehrere Minuten andauernde Gespräch mit dem Mann. Sie antwortete aber immer, dass es im Haus keine Übernachtungsmöglichkeit gebe. „Ich habe ihn absichtlich missverstanden“, so die Frau gegenüber dem Gericht. An der geöffneten Tasche war der Mann weiter nicht interessiert.

    Erst dann sah das Opfer das Messer des Mannes, mit dem er sie wenige Augenblicke später attackiert haben soll. „Ab diesem Moment habe ich um mein Leben geschrien!“ Dass diese Schreie niemand gehört haben will, ist für die Frau unerklärlich. In den folgenden Minuten kam es zu einem Gerangel, bei dem der Mann immer wieder von oben auf den Oberkörperbereich des Opfers eingestochen haben soll. „Ich dachte, er bringt mich um!“ Der Angriff soll in ein paar wenigen Minuten in zwei Phasen abgelaufen sein.

    Ein Pfefferspray, das die Frau zur Abwehr des Angreifers gesprüht hatte, konnte den Mann nicht in die Flucht schlagen. Daraufhin habe sie versucht, nach seiner Hand zu greifen, um die Messerstiche abzuwehren. Immer wieder habe der Mann daraufhin an den Haaren der Frau gezogen und versucht, sie auf den Boden zu ziehen. Nach einigen Augenblicken war es ihr gelungen, den Angreifer von der kleinen Treppe hinter der Gaststätte zu stoßen.

    Im Nachhinein sei die Halskette, die die Frau getragen hatte, ihr großes Glück gewesen. Denn statt einer Arterie wurde die Kette durchtrennt. „Ich habe verzweifelt versucht, das Messer von mir weg zu drücken!“ In der zweiten Angriffsphase habe der Angeklagte erneut versucht, die Frau auf die Knie zu reißen. „Ich hatte den Eindruck, dass, wenn ich ihm nicht zu Willen bin, ich aus seiner Sicht den Tod verdient hätte“, schildert die Kellnerin ihre Erlebnisse der Tatnacht.

    Seelische Schäden bleiben
    Sie ist sich sicher, dass der Mann nur deshalb aufgehört habe, auf sie einzustechen, da sie oben auf der Treppe stand, so in einer besseren Ausgangsposition war und der Täter möglicherweise Angst vor Verletzungen hatte. Dieser ergriff mit der Handtasche die Flucht, wobei er sie nach eigener Aussage weiter anstarrte. „Ich bin überzeugt, dass er anders weiter auf mich eingestochen hätte“, so die Frau. Das Messer der Attacke beschreibt die Frau als gezackt, ähnlich einem Brotmesser.

    Nach eigenen Angaben hat die Frau bis heute mit den traumatischen Erlebnissen dieser Nacht zu kämpfen. Wenn noch Kollegen oder Stammgäste da sind, verlässt sie den Arbeitsplatz nicht alleine. Mit einer dicken Lederjacke und Schutzgegenständen in der Handtasche will sie sich vor Angriffen schützen. Neben den seelischen und den mittlerweile verheilten körperlichen Verletzungen, führte die Erklärung des Angeklagten, sie hätte für Geld mit ihm schlafen wollen und dann doch verweigert, zur Rufschädigung sowie beleidigende Kommentare in sozialen Medien. Noch zwei Verhandlungstage stehen aus, für Ende Juli wird dann das Urteil in dem Prozess erwartet.

    https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Karlsruhe~/Opfer-sagt-im-Messerstecher-Prozess-aus-Ich-dachte-er-bringt-mich-um;art6066,2253603

  53. Parkgeschichten:
    Ich liebe ja den größten Parkfriedhof Europas: Hamburg-Ohlsdorf. Aber ohne Selbstschutz würde ich da nie mehr hingehen. Es wurde ein Zugang (Pforte) zur Asylantensiedlung (alles vom Feinsten in einem Hamburger eher gehobenen Stadtteil) in Klein Borstel geschaffen.
    Das ganze Friedhofsgelände ist eigentlich umzäunt so wie es sich gehört.
    Der HVV-Bus 270 hält da extra, damit die faulen Asyltouristen nicht so weit laufen müssen (100 Meter) obwohl es dort keine Haltestelle gibt. Es regt sich Widerspruch…

  54. gonger 14. Juli 2018 at 13:07

    Taulle 14. Juli 2018 at 12:56

    Rückzugsgebiete in Deutschland gibt es noch. Für Eure Kinder nicht mehr. Wer nicht so auf Ost- oder Nordsee steht, dem empfehle ich das Ost-Erzgebirge, also hinter Pirna. Wo Deutsche noch unter sich sind.

    Für die Ostsee kann ich folgenes feststellen, direkt am Meer, also da wo es teuer ist, ist man fast noch unter sich.
    Aber auch wandelt sich seit letztem Jahr das Bild, hin und wieder Bekopftuchte (wohlhabend).
    Letzte Woche ziganische Familie direkt an einer Landungsbrücke beim lagern gesehen.

    Mittlerweile sieht man auch da „alleinreisende, minderjährige, traumatisierte Schutzsuchende“ (natürlich nur junge Männer, keine Frauen oder Kinder), die so gar nicht in das Bild passen.

  55. Die CSU zerlegt sich jetzt selbst. Merkels Zersetzungstaktik scheint aufzugehen:

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/fluechtlingsstreit-in-der-union-ex-csu-chef-huber-attackiert-seehofer-1.4054658

    Das wird bei der Wahl verheerende Folgen für Söder u. Co. haben. Die AfD wird davon profitieren, ebenso die anderen Parteien (außer Linke und SPD). Und für Merkel und ihre Klone am praktischsten: Die CSU wird nach der Wahl tatsächlich zu der unbedeutenden „Regionalpartei“, die sich in ihrem „Stammland“ nur noch mit anderen Parteien an der Regierung halten kann.

  56. D Mark 14. Juli 2018 at 12:41
    […]

    In Deutschland gibt es kein Dorf, das noch nicht bereichert ist. Nicht mal in Sachsen, Brandenburg oder Vorpommern!

    Also hier in Hessen gibt es noch nicht-bereicherte Gegenden draussen auf dem Land.
    Da viele aus den Dörfern nach Frankfurt zum Arbeiten fahren und dort täglich Multikulti zu Gesicht bekommen, dürfte man keine besondere Zuneigung zum Multikulturismus entwickeln.
    Allerdings hat die Nähe einer Stadt wie Frankfurt oder weiter nördlich Kassel oder Marburg den Vorteil, dass die neuen Dauergäste dorthin gehen und dem Umland vom Hals bleiben.

  57. LANDmeinerVAETER 14. Juli 2018 at 13:11
    Ein wenig deutsche Kultur und das Wissen darum, sollte man als Patriot schon haben.*
    ******************
    *Auweia!

    Der Autor hat einen Fehler gemacht… Na, dann.
    Jetzt hab´ ich Sie verstanden.
    Dadurch hatte ich die Assoziation zu Carl Linné aus Schweden, was bei einem Park ja auch sehr nahe liegt.
    Ich hoffe, daß der „Ausflug“ nach Schweden zu Linné für die Leser nicht allzu abwegig war, und man sich stattdessen über den eventuellen Wissenszuwachs freut!

  58. Vielleicht kann uns die AfD noch retten?! Obwohl sie vom linken Terrorsumpf unerträgliches ertragen müssen.
    Die Etablierten erkennen nicht was sich in Wirklichkeit anbahnt. Unendlich viele Verlierer des „Wirtschaftswunders“, den Irrsinn des „Wirtschaftswachstums“ und der immer perfidere Austauschvorgang öffnet dem Extremismus Tür und Tor.
    Ich wollte meinen Kindern und Enkeln mal eine Zukunft hinterlassen, ich muss erkennen das dieses Volk durch ihr Wahlverhalten dieses bis zur Besinnungslosigkeit bekämpft.
    Es ist ein Elend….

  59. „jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit fahre ich an einem Neubau in Hamburg Altona vorbei, ich schätze mal so ca. 40 Wohneinheiten. Mit Tiefgarage.
    Nur Kuff.nucks aus Forderasien, welche oft auch vor dem Haus rumlungern. Die neue Haustür ist schon komplett mit Zettelchen und Aufklebern verziert.
    Da weiß man,warum man jeden Tage aufsteht und höchste Abgaben zu zahlen hat.“

    Selbst Schuld, wenn du jeden Tag mit deiner Arbeit das System stützt. Die Arbeiter, die zwischen 3000€ und 6000€ werden noch richtig arg bluten, wenn die Zeit des billigen Geldes vorbei ist ab 2020. Und dann setzt die große Auswanderungswelle der Deutschen Intelligenz ein. Das Medienmonopol bricht auch langsam, es werden mehr aufwachen. Das wird noch spannend werden.

    Die mit den Millionen und Milliarden will oder kann man nicht besteuern. Es trifft die Mittelschicht. (Wie auch jetzt schon).

    Generation Y wird sich in den nächsten Jahren aus dem Staub machen, den Dispo der 68er werden sie nicht bezahlen. Da wird es noch viele lange Gesichter bei den Umverteilern geben.

    Ich hab meine Arbeitskraft als Fachkraft mit Anfang dreißig eingestellt. Gehe jetzt „in Rente“ und lerne neue Sprachen für die Auswanderung. Ab und zu mal einen Aushilfsjob für richtiges gutes Geld, das wars.

  60. Jeder Mensch, der nicht ganz Matsche im Schädel ist, erkennt doch schon längst, dass unser Land nur noch vom Absch_um der dritten Welt durchvölkert wird. Osteuropa, möge man davon halten was man will, ist uns zumindest in dieser Hinsicht weit voraus! In Deutschland wuchern die linken Kräfte eben schon viel länger und kommen jetzt zu ihrer vollen Entfaltung! Die Überwindung des offenen Sozialismus/Kommunismus hätte dafür gesorgt, dass auch in unserem Oberstübchen alles an seinem rechten Ort bleibt!

  61. werta43 14. Juli 2018 at 13:35
    „jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit fahre ich an einem Neubau in Hamburg Altona vorbei, ich schätze mal so ca. 40 Wohneinheiten. Mit Tiefgarage.
    Nur Kuff.nucks aus Forderasien, welche oft auch vor dem Haus rumlungern. Die neue Haustür ist schon komplett mit Zettelchen und Aufklebern verziert.
    Da weiß man,warum man jeden Tage aufsteht und höchste Abgaben zu zahlen hat.“
    […]

    Das darf so nicht bleiben.Frankfurt holt auf

  62. @ zarizyn 14. Juli 2018 at 13:16
    „Halb OT.
    Tatsächlich gibt es sie noch, Veranstaltungen mit mehreren tausend Leuten, mitten in Deutschland,
    ohne „Flüchtlinge“ oder Arabs oder Nafris.“
    ———————————————-
    Klar gibt es die (und zu jeder Jahreszeit):
    https://www.youtube.com/watch?v=ODyQCjzI5Mc
    🙂

  63. Mich beunruhigt, dass sich in zuwanderungskritischen Kreisen das Narrativ von „vor 2015“ breit macht, bzw. durchgesetzt scheint. Auch hier, in diesem lesenswerten Erfahrungsbericht, wird zum Beispiel so getan, als sei die Bereicherung in Dänemark auf 2015ff. zurückzuführen, obwohl das Land eines der ersten war, das die Grenzen dichtmachte, als in Deutschland das Bahnhofsklatschen noch gar nicht wirklich verhallt war. Insbesondere in Bezug auf Schweden ist das Narrativ von „vor 2015“ endgültig nicht mehr haltbar. Städte wie Malmö waren lange vor 2015 nicht mehr das, was man sich unter Schweden vorstellt. Polen profitiert davon, nicht erst 2015 die Grenzen dicht gemacht zu haben, sondern schon lange davor.
    Ich will nicht die BRD von 2014 oder 1989 zurück. Der Asyl-Irrsinn der letzten drei Jahre darf uns nicht den Blick auf die eigentliche Misere verstellen, im Gegenteil!

  64. Zitat: „von linksgrünen Politikern gehasster Bio-Deutscher 14. Juli 2018 at 12:53

    Swinemünde, ist das nicht Teil des Landes, welches man uns nach dem Krieg geklaut hat?
    Wann geben die Polen uns unser geklautes Land wieder zurück?
    Nur mal so gefragt.
    Fragen darf man ja mal, oder?“
    Als gebürtiger Danziger habe ich bis September 2015 ähnlich gedacht.
    Inzwischen sehe ich die Sache anders. Lieber polnisch als islamisch.

  65. „Noch 2015 war Schweden weitgehend so, wie man es zuvor kannte. Ob in Helsingborg, Göteborg, am Vänern oder in Smaland: Migranten gab es immer schon, aber sie fielen nicht auf. Das hat sich seit 2016 schlagartig verändert. „Flüchtlinge““

    Das ist genau das Problem. Es ging zu schnell. Mich erinnert das an die Zeit nach dem Fall des Kommunismus in der UdSSR der 90er Jahre. Durch die zu schnelle Veränderung kam es zu schlimmen Verwerfungen. Genau das kommt jetzt auch auf unser Land zu. Migration wird es immer geben und in einer globalisierten Welt auch in Ländern wie Polen und Ungarn zunehmen. Nur muss es im Rahmen bleiben und jede Gesellschaft muss entscheiden ob die Einwanderer in ihrer Eigenschaft und Zahl auch für ihre eigene Gesellschaft kompatibel sind. Die Bundeskanzlerin möge doch bitte in Ihrer Kanzleramtverwaltung alle Angestellten durch Migranten mit (angeblichen) Hochschulabschluß aus Afghanistan, Pakistan und Nordafrika ersetzen und feststellen ob sie zum Ramdan noch bequem mit einem Glas Rotwein die Gänge hinauf schlendern kann.

  66. … Während des Einsatzes sammelte sich eine Menschentraube von mehr als 70 Jugendlichen und jungen Männern türkischer und arabischer Herkunft an, die das Geschehen verfolgte. „Den Beamten kam jedoch niemand zu Hilfe“, sagte ein Polizeisprecher. …

    ——-
    Ist doch verständlich, kommt die Polizei einen Deutschen zur Hilfe ?

  67. gonger 14. Juli 2018 at 13:07

    In Polen sind Deutsche so beliebt wie Fusspilz.
    […]

    Viele scheinen auch hier dem Irrglauben aufzusitzen, der anscheinend in der Zeit der ersten Jahre der Bonner Republik und Genschers Scheckbuchdiplomatie entstand, dass man sich Freundlichkeit mit Geld erkaufen kann.
    Wenn osteuropäische Länder wie Polen von einer Wirtschaftskrise erfasst werden sollten, werden als erstens wieder die Häuser von Deutschen brennen.

  68. „….. Leute, die an Law & Order nichts Verwerflich ….. finden …..“
    ———-
    Dieser Tage bin ich auch privat zusammengestoßen mit der Haltung, dass „Ordnungsdenken“ abzulehnen sein.
    Das schaut jetzt aus, als würden die Propaganda-Posaunisten den linksgrün-islamischen „Narrativ“ verschärfen in Richtung anarchistisches Denken. So nach dem Motto, „Deutsche, vergesst Eure Rechte. Ihr habt keine!“
    Besonders krank an diesem Narrativ: Patrioten, Demokratie-Anhänger und Sonstige, die für ihre Rechte einstehen, bekommen „Recht + Ordnung“ knüppelhart übergezogen. Wie z. B. die Mutter zweier Kinder, die EUR 1.650 Strafe zahlen soll wegen freier Meinungsäußerung.

    –> viel mehr „Recht + Ordnung“ für ReGIERende am Fleischtopf, viel weniger „Recht + Ordnung“ für den Pöbel.

  69. Ich freue mich jetzt schon auf meinen Polen-Urlaub im August.
    Eine zweiwöchige Rundreise durch Pommern, inklusive Danzig, Warschau, den Wanderdünen an der Ostee und dem wunderschönen, zum Glück noch erhaltenen Bia?owie?a-Urwald (Finger weg davon, ihr Polen, ist ein Weltnaturerbe und der letzte seiner Art in Europa) an der Grenze zu Weißrussland.
    Da mein Vater aus Danzig kommt, ist es für mich auch eine Reise in die Vergangenheit.
    Ich habe aber schon so viel positives von diesem Land gehört und eben gerade diesen Artikel hier wieder sehr genossen.
    Da bekommt man richtig Lust, hinzufahren und es schwingt auch ein bisschen Neid mit auf die Verhältnisse in unserem Nachbarland.
    Ich kann es kaum erwarten, die Reise anzutreten.
    Ein tolles Land…

  70. gonger 14. Juli 2018 at 13:07
    In Polen sind Deutsche so beliebt wie Fusspilz. Wenn man Geld hat als Gast ist man überall „willkommen“.
    Deutsche sind fast überall auf der Welt ein wandelnder Geldautomat und leicht „Opfa“.
    Rückzugsgebiete in Deutschland gibt es noch. Für Eure Kinder nicht mehr. Wer nicht so auf Ost- oder Nordsee steht, dem empfehle ich das Ost-Erzgebirge, also hinter Pirna. Wo Deutsche noch unter sich sind.

    Danke für den Tipp! Ich verzweifel nämlich schon langsam hier. Es sieht jetzt schon ziemlich übel aus. Und man muss kein Prophet sein um zu wissen, wie es hier in 20 Jahren aussieht. Meinen Lebensabend möchte ich jedenfalls nicht in einem Multikult-Shithole verbringen.

  71. @ lorbas 13:26:
    Kühlungsborn/Rerik : Alles gut. Warnemünde…ist am kippen. Status: Letztes Wochenende.
    Gut und dänisch ist Bornholm. Allerdings muss man ein paar Kronen draufpacken (+20% zum dän. Festlandspreis) und darf nicht weinen. So stelle ich mir Sardinien vor…

  72. @Maria-Bernhardine 14. Juli 2018 at 13:13
    @ Haremhab 14. Juli 2018 at 12:30

    MERKELOWAS SHITHOLE ALMANISTAN

    Ich würde gerne die Namen der „deutschen“
    Polizisten erfahren: Ahmet, Ali, Yussuf, Fardeen?
    https://www.welt.de/vermischtes/article179327944/Vorfall-in-Bonn-Angegriffener-juedischer-Professor-bezichtigt-Polizei-der-Luege.html

    Don’t get in trouble with the German police!“

    Der einzige Grund, warum ihn hinterher noch die Polizeipräsidentin aufgesucht habe, sei der Tatsache geschuldet, dass er Professor an einer amerikanischen Universität sei. „Wenn ich nur ein Underdog der deutschen Gesellschaft wäre, würde sich niemand dafür interessieren (und sicher würde auch niemand der Beschwerde glauben schenken).“

    Hört sich verdammt nach SHARIA POLICE an.

  73. und schon wieder bei fraztenbuch gesperrt. habe diesen artikel auf meiner facebook seite gepostet. keine 10 minuten später war ich gesperrt. nun werde ich das in 3 tagen eben wieder auf arabisch posten.
    “ ohne moslems ist ein land sicherer. und ich wette man kann die messermorde noch an 1ner hand abzählen“
    warum wurde das gesperrt. ist doch nur die wahrheit.

  74. Ich denke Ungarn geht gut, aber ansonsten wird man in anderen osteuropäischen Ländern als Deutsche/r auch leicht Opfa.

  75. werta43 14. Juli 2018 at 13:35

    „jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit fahre ich an einem Neubau in Hamburg Altona vorbei, ich schätze mal so ca. 40 Wohneinheiten. Mit Tiefgarage.
    ————–
    Ich weiß welches Ghetto Sie meinen. Finger weg!

  76. Ich fordere eine Atheisten und Agnostiker-Konferenz. Diese Gruppen haben die Mehrheit in Deutschland.

  77. Freya- 14. Juli 2018 at 14:17

    Ich denke Ungarn geht gut, aber ansonsten wird man in anderen osteuropäischen Ländern als Deutsche/r auch leicht Opfa.
    —————
    Als Deutscher ist man immer ‚Opfa‘. Ich habe mal beim Balaton (nicht Ballermann) gearbeitet in Szekesfehervar (mal wieder falsch geschrieben). In meinem Job kommt man ja viel rum. Die Sprache lernt man niemals, Englisch ist da wenig ausgeprägt (freundlich formuliert) und nachts kommen die Zigeuner…Die Leute sind total nett wenn man Geld hat…

  78. werta43 14. Juli 2018 at 13:35

    „jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit fahre ich an einem Neubau in Hamburg Altona vorbei, ich schätze mal so ca. 40 Wohneinheiten. Mit Tiefgarage.
    Nur Kuff.nucks aus Forderasien, welche oft auch vor dem Haus rumlungern. Die neue Haustür ist schon komplett mit Zettelchen und Aufklebern verziert.
    Da weiß man,warum man jeden Tage aufsteht und höchste Abgaben zu zahlen hat.“

    Selbst Schuld, wenn du jeden Tag mit deiner Arbeit das System stützt. Die Arbeiter, die zwischen 3000€ und 6000€ werden noch richtig arg bluten, wenn die Zeit des billigen Geldes vorbei ist ab 2020.
    ********************************************************************
    schöner Spruch, mir schenkt leider keiner etwas, schon gar nicht unser komischer Staat.
    Wenn ich also weiterhin gut und gerne in meinem Eigenheim auf dem Land leben möchte, muss ich arbeiten fahren. Hört man leider immer wieder, diese schlauen Sprüche, „warum gehts Du noch arbeiten“, nützt mir aber nichts, ich will nicht unter einer Brücke schlafen, und mein Kind wird demnächst studieren.

  79. In Hamburg bauen sie jetzt am Niendorfer Gehege, dem einzigen innerstädtischen Wald, Naherholungsgebiet und beliebte Joggingstrecke für gestresste StädterInnen… eine Asylunterkunft für 500 (!!!) Asylanten! Das heißt: hunderte von gelangweilten, gewaltbereiten, aggressiven ausländischen Männern werden regelmäßig in diesem Wald abhängen und rumlungern. Das heißt, dass das Gehege nur noch am Wochenende bei schönem Wetter, wenn es gut besucht ist, also sicher ist, von allein joggenden Frauen oder Müttern mit Kinderwagen besucht werden kann. Also nachdem der Hamburger Dom, Stadtteilfeste, Hafengeburtstag, öffentliche Verkehrsmittel, no-go areas sowieso (gibts reichlich hier) wegen dieser „schutzsuchenden“ stets mit Messern bewaffneten leicht erregbaren („Was guckst Du?“) gemieden werden müssen, fällt nun auch der Spaziergang im Wald wochentags für mich ungläubige Hündin und meine Töchter flach. Unsere Welt wird immer begrenzter während sie für Massenmörder wie Osamas Leibwächter immer grenzenloer zu werden scheint. Danke Frau Merkel.

    Wann kommt diese Kanzlerin endlich vor ein Gericht? Es wird doch immer betont, dass wir ein „Rechtsstaat“ seien. Wie oft kann man einen Eid brechen? Wieviel deutschen Blut muss noch fließen? Wieviele Köpfe rollen?

    Apropos: Was machen eigentlich die ganzen geschassten Stasi-Granden heute? Könnte es sein, dass die Merkel irgenwomit erpressen, sie in der Hand haben? Halten die vielleicht Familienmitglieder der Kanzlerin als Geiseln, um die Rache der Honeckers an Deutschland durchzuziehen? Es muss doch irgendeine Erklärung geben für diese katastrophale, autodestruktive „Politik“? Je mehr tote Deutsche, dest mehr potentielle Mörder holen die ins Land! Man kann nur auf die nächsten Wahlen und auf gute Wahlbeobachter hoffen.

  80. Nun ja … aber warum hat man Ungarn vergessen ? Auch hier sind keine Kopftücher oder Bärtige aus dem Morgenland zu sehen ! Mal davon abgesehen, dass deutsche Weiber nun ihre Eroberung aus dem Morgenland zum Urlaub nach Ungarn mitbringen ! Einfach nur widerliche alte Schlampen und nur vereinzelt am Balaton !!

  81. Ich kenne Heimatvertriebene, die sind heute glücklich, das Schlesien. Pommer, West- und Teilostpreussen, sowie die ehem. Neumark polnisch sind. Sie sind heute Teil Polens und bleiben somit auch in Zukunft in zivilisierter Hand!

    Gott schütze Polen!

    Boze cos Polske!!!!

  82. Glückliches Polen, deine Einwohner sind zu beneiden. Ich gönne es dir von Herzen.

  83. Also Schweden und Dänemark, so wie alle westlichen EU-Shitholes sind für mich längst No-go-Areas. Solche Länder kann man der eigenen Familie nicht mehr zumuten.

  84. Freya- 14. Juli 2018 at 14:17

    Also in Polen nicht, da wird höchstens dein Auto Opfa. 😉
    Aber was Autodiebstahl angeht, schlimmer als in Deutschland ist es auch nicht.

  85. Diggler66 14. Juli 2018 at 14:16
    und schon wieder bei fraztenbuch gesperrt. habe diesen artikel auf meiner facebook seite gepostet. keine 10 minuten später war ich gesperrt. nun werde ich das in 3 tagen eben wieder auf arabisch posten.
    “ ohne moslems ist ein land sicherer. und ich wette man kann die messermorde noch an 1ner hand abzählen“
    warum wurde das gesperrt. ist doch nur die wahrheit.
    -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

    Ich verstehe das auch nicht. Es ist eine Tatsache, dass der Kulturclash diverses Messermetzeln auslöst. Daher ist ein Land ohne Musels sicherer. Das ist einfach wahr. Der Koran gebietet das Töten, der Prophet gebietet das Töten. Viele Musels (nicht alle!) haben einen Tötungschip im Kopf. Das ist Fakt. Aber die Wahrheit wird dem Multikultiwahnsinn geopfert, weil sie diese Narzissten schmerzt. Sie möchten sich nicht aus ihrer Ideologieblase herausreißen lassen. Doch mit dieser PC dürfen wir uns nicht abfinden. Genau auf diesem Wege läuft der schleichende Islamisierungsprozess. Darum weg mit der PC und ab damit in die Tonne!

    Doch, keine Angst, die Wahrheit setzt sich durch. Dafür sorgt der AfD-Abgeordnete und Polizeihauptkommissar Martin Hess. Tolle Reden, sowohl im DB-Tag, als auch auf Wahl- Info- und Parteiveranstaltungen.

  86. At zarizyn:

    Ich will dich nicht angreifen, wir haben alle unsere Verpflichtungen. Wenn alle fleißig schimpfen und sich nichts ändert, wird dein Kind nicht zu Ende studieren können und du kein Haus mehr haben.
    Ich war erstaunt mit wie wenig man selbst auskommt. Wenn ich sehe, wie viele sich abrackern, nur um sich einen blöden Nobelwagen zu kaufen. Man wird dich als Hausbesitzer besonders drannehmen, weil du mit deiner Immobilie immobil bist und dich schlecht wehren kannst.

    Zumal sich Arbeit doch überhaupt nicht mehr lohnt. Wenn ich auf meinen Abgabenzettel gucke, kommen mir die Tränen. Von jedem Euro mehr gehen 50% ab. Warum soll einen Handschlag mehr tun, als ich zum Leben brauche?

    Wenn alle morgen ihre Arbeit niederlägen, wir hätten übermorgen faire Bedingungen. Wir brauchen faire Banken und faire Firmen, deren Firmenvermögen in den Händen der Arbeiter liegt.

  87. Ich bin so frei, die Allah-Jünger „Musels“ zu nennen. Ich habe noch nicht gehört, dass dem etwas entgegenstünde. Da Musels ja überhaupt nicht zimperlich sind, Deutsche grundsätzlich zu verachten, und teils sogar rassistische Begriffe gegen sie verwenden, wie z.B. Köder, Kartoffeln und Köderrasse, geht auch mir die PC dort vorbei, wo keine Sonne scheint. Ab heute bin ich lieber Hammer statt Amboss.

  88. werta43 14. Juli 2018 at 15:28
    At zarizyn:
    … Zumal sich Arbeit doch überhaupt nicht mehr lohnt. Wenn ich auf meinen Abgabenzettel gucke, kommen mir die Tränen. …

    .-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

    Aber Arbeit bewahrt vor Müßiggang, der bekanntlich aller Laster Anfang ist.
    Natürlich nicht übertreiben, jedoch ruhig politisch ein bisschen mitmischen für unser Land und unsere Kulturgemeinschaft.

    Der Musel macht es ja auch für seine Communitiy. Er arbeitet an der Verheiratung seiner vielen Kinder, um dadurch weitere Ausländer ins „Sozialamt Deutschland“ zu holen und den Bevölkerungsdschihad voranzutreiben.

  89. Zu werta43 14. Juli 2018 at 15:28
    Bei den 50% auf dem Lohnzettel bleibt es ja nicht. DerStaat hält ja noch weiter dieHand auf: Umsatzsteuer, Spritsteuer, div. Verbrauchssteuern, Kfz-Steuer, Versicherungssteuer …. Letzlich wird einem wohl fast 90% genommen und umverteilt!

  90. „Rückzugsgebiete in Deutschland gibt es noch.“

    Welche Ecke an der Ostsee kann man denn noch empfehlen ?

    Selbst auf Rügen gibt/gab es ja Asylbetrügerheime…

  91. werta43 14. Juli 2018 at 11:54
    Ich habe letztes Jahr in Polen und Tschechien Urlaub gemacht und habe mich eher zu Hause gefühlt, als in der Innenstadt meiner Heimat. Keine Neger, keine Friedensreligösen.

    Bald kommen Schiffe mit Zehntausenden, die einfach an der Küste andocken.
    ________________

    Die Invasion nimmt an Fahrt auf. Viel Spass im ‚polnischen‘ Swinemünde.

    https://de.wikipedia.org/wiki/%C5%9Awinouj%C5%9Bcie

  92. Die Invasion aus dem Osten

    FIFA Touristen aus Nigeria, denen man eine sog. Arbeitserlaubnis fuer Russland verkauft hat, muessen nun wieder zurueck nach Nigeria.

    Aber H A L T ! Es gibt noch eine bessere Loesung. Nach Germoney ruebermachen zum Asyl 🙂 🙂

    „However, not everyone is happy to go back home. Some want to stay in Russia in order to reach Germany later through various EU states, and request refugee status there.“

    More:
    http://tass.com/society/1013106

  93. Und genau deshalb sollten die Polen uns dieses Land schnellstens zurückgeben! 😉

  94. „Noch 2015 war Schweden weitgehend so, wie man es zuvor kannte.“

    So ein Käse, Schweden wird schon seit 20 Jahren heftigst bereichert! Schon damals gab es dort die höchsten Vergewaltigungsquoten, ausufernde Kriminalität (insbesondere in Malmö, Landskrona und Umlandgemeinden von Stockholm) und diesen ganzen sozialistischen Irrsinn aufgrund der starken und überall vertretenen Sozialdemokraten. Letzteres hat schon ein englischer Historiker in den 60er Jahren beschrieben, von wegen überall betreutes Denken.

    Also, in Schweden ist nichts über Nacht passiert!

  95. Als Ergänzung zu dem atmosphärisch dichten Bericht und all den Kommentaren nur noch ein Hinweis auf diesen Achse-Bericht von Gunnar Heinsohn, ebenfalls aus Polen, nicht aus dem heißen Sommer und schattigen Parks 2018, sondern aus dem kalten Winter und einer verwunschen Schneestadt 2017, der von der Grundstimmung wunderbar hierher paßt: Fluchtpunkt Danzig.

    https://www.achgut.com/artikel/fluchtpunkt_danzig

  96. Bad Salzuflen, Beim Joggen angefallen. Hört sich nach wilden Tier an…

    Der Polizeibericht sagt:
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12727/4000084

    und die LZ (LückenZeitung) läßt natürlich wieder einiges weg:
    https://www.lz.de/lippe/bad_salzuflen/22190971_Joggerin-am-Schuetzenplatz-angefallen-Polizei-schliesst-sexuelles-Motiv-nicht-aus.html

    dafür berichtet die Zeitung aus der Nachbarstadt Herford ehrlicher:
    http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Lippe/Bad-Salzuflen/3393622-Der-Frau-aus-Bad-Salzuflen-gelang-die-Flucht-vor-dem-Unbekannten-Joggerin-im-Waldgebiet-angefallen

  97. Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, zusammen mit Österreich und weiteren Verbündeten mögen sich in der EU durchsetzen (oder ALLES blockieren!)l

    Weichen wir keinen Meter mehr zurück!
    Hohlen wir uns unser Deutschland und unser Europa zurück!!!

  98. Babieca 14. Juli 2018 at 21:10
    Als Ergänzung zu dem atmosphärisch dichten Bericht und all den Kommentaren nur noch ein Hinweis auf diesen Achse-Bericht von Gunnar Heinsohn, ebenfalls aus Polen, nicht aus dem heißen Sommer und schattigen Parks 2018, sondern aus dem kalten Winter und einer verwunschen Schneestadt 2017, der von der Grundstimmung wunderbar hierher paßt: Fluchtpunkt Danzig.

    Heinsohn ist mW mit einer Polin verheiratet und wohnt in Danzig und darf sich dort als Geldautomat auch recht wohlfuehlen. Klappt natuerlich auch in jeder anderen Stadt.

  99. meine freundin ist polnisch aber in Frankreich auf gewachsen, sie hat mir erzählt das in Polen auf schöne sommertage mit 30 grad dann gehen die mädchen unbekümmert mit mini skirts und nackte beine überall ohne angst, wärend in Frankreich mädchen mit jeans gehen. sie sagt auch das in Frankreich mädchen jetzt fast nicht ohne männliche folge raus gehen kann ohne aufmerksamkeit von Merkels zahnartzte, chirurgen und ärtzte zu bekommen. es ist zeit wütend zu sein, die zeit um aufzustehen und die zeit unsere ländern zurück zu nehmen, ohne rücksicht auf die antifa und andere volksvärrerterischen elementen. gruss aus Norwegen

  100. Merkel und der ganze Verein ist am Arsch und ich möchte mit Ihr oder Schräuble nicht tauschen -wie man allerdings über man muss fast sagen Jahrzehnte die Realitäten so verdrängen konnte ist schon sehr sehr merkwürdig ….

  101. Mein Bullerbü ist abgebrannt. Lasse, Bosse, Kerstin, Ole, Britta und Inga heissen heute Mohammed, Achmed, Ali, Yussuf, Aische und Fatma.
    🙁

  102. Ja, sehr gut beobachtet. In Polen fühlt man sich wohl, die Grenze dorthin zu überschreiten ist wie eine Reise in eine andere Welt. So, wie sie sein muss. Und was die Dönerläden anbetrifft, ja, da esse ich unbeschwert Döner im „Berlin Döner“ von Stettin zum Beispiel. Freundliche Polen arbeiten da, mit einem Lächeln. Keine Furcht vor „verunreinigtem“ Döner und moralisch verwerflichen Halal-Döner aus Schächtung.
    Was Schweden abbetrifft, so stimmt es ebenfalls. beispiel Helsingborg: Eine wunderschöne promenade am Öresund, ein Juwel mit Blick nach Dänemark. Und was ist? Hier lungern nur Araberfamilie herum. Keine Schweden.
    Auf der anderen Seite der Straße schicke Häuser und Villen, verbarrikadiert. Dort sehe ich die Menschen sitzen.
    Landstädtchen Tommelilla: Was lungert am örtlichen Bahnhof herum? NAtürlich, Goldstücke. Es ist so widerlich.

  103. Zivilisiertes menschenfreundliches Polen ! Respekt !
    Die Polen schwafeln nicht von einem demokratischen Rechtsstaat.
    Sie haben ihn.

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