Wirtschaftsriesen USA und China im Handelsstreit.

Von DR. VIKTOR HEESE | Es ist schwierig, „den Sieger“ im Handelsstreit zwischen den USA und China zu nennen. Der Konflikt ist erst der Anfang der großen Auseinandersetzung beider Mächte um die ökonomische Globalherrschaft. Wie stark die Chinesen tatsächlich sind, wenn sie den USA Paroli bieten, zeigt die untere Kurzanalyse. Egal wer „gewinnt“, die EU/Deutschland werden nicht als der lachende Dritte aus der Bataille hervorgehen.

Analysten ist aufgefallen, dass das BIP (Faktor 1) zur Beantwortung der Frage „Wer regiert (wirtschaftlich) die Welt?“ nicht ausreicht. Auch sind das Auslandskapital (2), das Inlandsvermögen (3) und die Großkonzerne (4) eines Landes hinzuziehen. Wirtschaftliche Macht kann sowohl feindlich (Handelskrieg, Embargo) als auch friedlich (Markteroberung, Wettbewerb) eingesetzt werden. Werden die „Machtfaktoren“ kombiniert, verstärkt sich ihre Wirkung. Deswegen belegen alle Global Player immer vordere Plätze im Weltranking. Es gibt immer wieder Ausrutscher. Die Schweiz besitzt einige Konzerne von Weltrang (Nestle & Co.), kann aber wegen ihrer Größe niemals als Global Player aufsteigen. Deutschland wohl auch.

Wachstum: China besser als die USA

Das BIP eines Landes ist vergleichbar mit dem Gewinn eines Konzerns. Isoliert gesehen ist es per se noch keine Waffe. Es liefert aber die Grundlage für den Aufbau der anderen „Machtfaktoren“ und ist wohl „die Mutter jedes volkswirtschaftlichen Erfolges“. Ein reiches aber autarkes Land kann ökonomischen Einfluss gewinnen, wenn es Auslandsbeteiligungen kauft, wie die Golf-Staaten und in der deutschen Wirtschaft. Im Mittelalter waren das reiche Genua und Venedig militärisch mächtig, weil sie Söldner-Armeen anwarben.

Zurück zum Thema. China hatte 2017 mit 23 Billionen Dollar die USA mit 19 Billionen Dollar um 20 Prozent deutlich überholt. Durch den drei- bis vierprozentigen Wachstumsvorsprung wird sich der Abstand von Jahr zu Jahr noch vergrößern. Für China ist der US-Handel heute noch wichtig, aber nicht mehr überlebensnotwendig wie vor 20 Jahren. Ein völliger Abbruch würde eine Reduzierung des chinesischen Wachstums um ein Drittel implizieren.

US-Amerikaner immer noch reicher

Der zweite Indikator, das Inlandsvermögen, misst die finanziellen und materiellen Aktiva der Bürger eines Landes. Hier liegen die USA nach Crédit Suisse-Angaben deutlich vorne. Sie verfügen über ein Vermögen von 98 Billionen, China über „nur“ 52 Billionen US-Dollar. Damit die privaten Finanzaktiva zum „Machtfaktor“ avancieren, müssen sie diesem in Form von Anleihen (freiwillig) oder Steuern (unfreiwillig) zur Verfügung gestellt werden. Denn Handelskriege sind genauso teuer wie „heiße“ Kriege. Auch beim Inlandsvermögen ist der rasche Sprung der Asiaten in die Weltspitze erstaunlich. Geht es in diesem Tempo weiter – das Vermögen des Reiches der Mitte ist seit 2000 um das vierzehnfache, das der USA nur um das zweifache gestiegen – haben die Chinesen die Amerikaner, auch auf diesem Gebiet, bis 2025 eingeholt.

Chinesen setzen ihr Auslandsvermögen massiv ein

Während das Inlandsvermögen erst aktiviert werden muss, ist das Auslandsvermögen – definiert als Summe der Bestandteile Direkt- und Portfolioinvestitionen, Krediten und Beteiligungen – schon global tätig. Hohes Auslandvermögen wäre theoretisch eine sehr starke Waffe. Praktisch kann es allerdings sogar bedeutungslos werden, wenn die Souveränität der Staaten ins Spiel gebracht wird. Es kommt auf den Schuldner an. Im 19.Jahrhundert wurden die Schuldner noch mit „Kanonenbooten“ bedroht. Heute kann China ein armes afrikanischen Land mit der Kreditverweigerung disziplinieren, nicht aber die reichen USA mit der Kündigung ihrer Staatsanleihen.

Rotchina führt aktuell mit 2 Bill. USD Nettoauslandsvermögen (Währungsreserven ohne Auslandschulden) die Weltliste an, während die USA, durch ihre permanenten Handelsbilanzdefizite, mit 18 Bill. USD weltgrößter Schuldner bleiben. Wenig spricht dafür, dass sich die Verhältnisse bald ändern werden, denn China wird trotz sinkendem Welthandel Exportweltmister bleiben. Wie massiv die Asiaten ihr riesiges Auslandvermögen global einsetzen (Stichwort: Aufkauf auch von deutschen Firmen) ist zu genüge bekannt.

Die Rating-Agenturen kümmert das alles wenig. Es grenzt an eine Farce, wenn die USA ein höheres Kreditrating haben als China. Die Begründung für diese Diskrepanz ist einfach: wer die Rating-Agenturen dominiert, dominiert die Ratings. Eine Konkurrenz hab das Trio Moody, SP, Fitch nicht zu befürchten.

Bei den Konzernen haben die USA noch leicht die Nase vorn

Der Status der Weltkonzern als „Machtfaktor“ ist ebenso selbsterklärend, obgleich diese ihren Einfluss auch nur indirekt ausüben. Seit Jahrzehnten werden Missbräuche der US-Konzerne beklagt, die im Zweifelsfalle von ihrer Regierung unterstützt werden. Unter den ersten zehn der in der Forbes-Liste nach Umsatz, Gewinn und Mitarbeiter gelistete Multis sind vier US- und drei chinesische Namen zu finden. Unter den ersten 20 entsprechend neun und drei.

Ist der USD eigentlich die entscheidende ökonomische „Waffe“?

Manche Ökonomen machen sich erst nicht die Mühe und listen keine „Machtfaktoren“ auf. Sie reduzieren die „Machtfrage“ auf die Dominanz des US-Dollar der als Reservewährung („Weltwährung“) seit 15 Jahren zu 60 Prozent bei globalen Handels- und Finanztransaktionen und zur Reservebildung eingesetzt wird. Diese lästige „Dollarherrschaft“ ist aber kein zwingendes Naturgesetz und wird von China, Russland und anderen großen Schwellenländer heute massiv in Frage gestellt.

Leider unterstützt die EU den US-Dollar und schießt sich da ein unnötiges Eigentor. Durch den Einfluss auf das europäische Zahlungsabwicklungssystem Swift kommt auch der Euro (Weltanteil 20 Prozent) unter die US-Kontrolle.

Über den US-Dollar und Swift wären die USA in der Lage, ohne jede Iran-Transaktion – auch zwischen Iran und China – zu blockieren. Wenig deutet darauf wenig hin, dass der Yuan bald zur Reservewährung avanciert. Den Clearing-Stellen für den Yuan oder Rubel fehlt die internationale Akzeptanz. Dem US-Dollar wird noch mehr vertraut als dem Yuan.

Handelskrieg hin, New Development Bank (früher BRICS-Bank) her, an der heute noch wenig beachteten „Währungsfront“ wird es bald weitere Spannungen zwischen USA und China geben. Es gilt als sicher, dass das mächtige Peking mit den Verbündeten bald den Kampf gegen den US-Dollar aufnehmen werden. Das Projekt Neu Seidenstraße lässt grüßen.

Eine Randbemerkung: China war die meiste Zeit in der Weltgeschichte die führende Wirtschaftsmacht und holt sich sukzessive ihre alte Position zurück. Die Geschichte wiederholt sich doch?

Welche Auswirkungen hat das alles auf Deutschland und die EU?

Wer heute wirtschaftlich „stärker“ ist, die USA oder China, bleibt eine Definitionsfrage. Deutschland und die EU hätten keine Vorteile, wenn die eine oder andere Seite den „Handelskrieg“ gewinnt. Die verängstigten Europäer beten heute aus Angst vor weltweiter Rezession, dass die Handelsgespräche zwischen den beiden Riesen friedlich ausgehen, können aber dazu wenig beitragen. Aufgeschoben ist leider nicht aufgehoben. Und die USA? Die müssen sich von der durch China & Co. angestrebten „Neuen Weltordnung“ (auch Vorschlag von Henry Kissinger) wehren. Das versucht Washington über die Beherrschung des globalen Finanzsystems. Wie lange wird dies ihm noch gelingen?


(Der Autor Dr. Viktor Heese kommt aus Masuren und lebt seit über 40 Jahren in Köln. Er betreibt die Blogs prawda24.com und finanzer.eu)

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54 KOMMENTARE

  1. Irgendwann wird sich die ungleich höhere Bevölkerung Chinas auswirken. Wer hätte mal gedacht dass China mal Japan überrunden würde. Und so wird es auch mal mit den USA werden. Und China hat eine arbeitssame, hochintelligente Bevölkerung, nicht zu vergleichen mit primitiven afrikanischen und islamischen Herumlungerern. Da ist noch sehr viel ungenutztes Potenzial.

  2. Deutschland wird Dank Merkels eingeschleuster Neger, Araber und Zigeuner schon bald die mächtigste Industrienation des Universums!

    Da werden die USA und China nicht im Entferntesten mithalten können!

  3. Da gehört natürlich noch weitaus mehr dazu. Wird der Autor auch wissen. Nur mal ein Fakt:
    Die Chinesen hatten und haben so gut wie keine Grundlagenforschung und können im Grunde nur das, was sie geklaut oder gekauft haben, mehr oder minder gut oder schlecht modifizieren. Im Chipbereich, Chemie, Automotive, Maschinenbau, Flugzeugtriebwerke, sind sie – obwohl es dort angeblich multimillionen Ings geben soll, immer noch Amateure und müssen alles zukaufen. Würden also die Amis und die Chinesen in einen echten Clinch gehen, könnten die Amis alles, was die Chinesen produzieren, selbst wieder herstellen (alle „seltenen Erden gibt es auch anderswo, nur teurer), während die Chinesen mangels der verschiedenen Chips aus den USA, welche sie trotz ständiger Versuche der Zerlegung in Schichten zum Kopieren und Nachbauen, eben nicht nachbauen können, nicht mal mehr marktfähige Smartphones auf den Markt bringen würden.
    Hoffnungslos überschätzt, dieses Chinanesenland.

  4. Deutschland ist und war pure Provinz der USA. Von der Nr. 1 in Europa ist heute mal wieder nichts zu sehen! In den Medien und TV gibt es nur INNENPOLITIK der USA. Ein 80 Mio Land macht sich zum kleinen Affen der USA. Beschämend erniedrigend! Weshalb erfährt man nicht dasselbe über Russland oder China? Über Japan erfährt man quasi nichts. In den USA kennt man jeden Ameisenhaufen.

  5. ich rate den Chinesen,
    den Flüchtlingsstrom aus Wissenschaftlern,
    Ingenieuren, Nobelpreis-
    trägern und nicht zuletzt
    hochtalentierten und -qualifizierten
    Facharbeitern zu sich umzuleiten,
    bevor die Quellen in Afrika und Nahost versiegen und Deutschland
    in dieser Hinsicht auch mal
    wieder auf der Siegerstraße ist.

  6. China ist klug. Afrika ist heute chinesische Einflusszone. Schaffen sie das auch mit Südamerika, dann Spiel gewonnen. Ich denke aber bevor das passiert, wird das angloamerikanische Establishment mal wieder einen Krieg vom Zaun brechen. Ich schätze an Chinesen ihre strategische Geduld und sicher können die auch etwas fabrizieren, was nicht nach 2 Wochen kaputt geht. 🙂

  7. China hält sich Moslems vom Hals. Uigururen dürfen auch nicht so viel. Von Uiguren kamen so einige Angriffe und Terroranschläge.

  8. In diesen Ländern gibt es kein grünes Pack, das eigne Leute verhetzt. Patriotismus hat Vorteile, denn damit stärkt man das Zusammengehörigkeitsgefühl.

  9. nichtmehrindeutschland
    15. Februar 2019 at 18:24
    China ist klug. Afrika ist heute chinesische Einflusszone. Schaffen sie das auch mit Südamerika, dann Spiel gewonnen.
    ++++

    Ja, die Chinesen sichern sich dort die Rohstoffquellen und ggfs. auch noch z. T. die Märkte.
    An den vielen dusseligen Negern und Halbnegern werden die sicherlich kein Interesse haben!

  10. Na Klasse. Gleich der erste Kommentar OT und Lieblingsbashing untergebracht. Manchmal zweifle ich an der Intelligenz mancher Leute.

  11. USA hindert Geldtransfer von Western Union nach China, das ist wiederum ein unschöner Zug, eine Schikane gegen China und Europa! So wird China einen Ausweg suchen und finden, damit hat dann Wester Union das Nachsehen und verliert das Geschäft!

  12. @Fakten 15. Februar 2019 at 18:08

    Im Chipbereich, Chemie, Automotive, Maschinenbau, Flugzeugtriebwerke, sind sie – obwohl es dort angeblich multimillionen Ings geben soll, immer noch Amateure und müssen alles zukaufen. Würden also die Amis und die Chinesen in einen echten Clinch gehen, könnten die Amis alles, was die Chinesen produzieren, selbst wieder herstellen (alle „seltenen Erden gibt es auch anderswo, nur teurer), während die Chinesen mangels der verschiedenen Chips aus den USA, welche sie trotz ständiger Versuche der Zerlegung in Schichten zum Kopieren und Nachbauen, eben nicht nachbauen können, nicht mal mehr marktfähige Smartphones auf den Markt bringen würden.
    Hoffnungslos überschätzt, dieses Chinanesenland.

    Nah die Meisten Us Chips werden bei TSMC in Taiwan gefertigt besonders die für Smartphones.
    Bis es in den USA ersatzferigungen aufgebaut sind gehen auch 2a drauf also auch keine marktfähige Smartphones aus den USA.

  13. Wenn die USA eines Tages im selben Problem versinken, wie Europa unter dem Einfluß der USA in den letzten 100 Jahren, dann kommt als neuer „Wohnort“ der Eliten China ins Spiel. China hat in jeder Hinsicht die Nase vorn, was für das chinesische Volk dabei herauskommt, steht auf einem anderen Blatt.

  14. China ist DIE Supermacht. Geldprobleme haben die nicht. China hat eine sehr starke Armee, Atomwaffen und ist in der Raumfahrt aktiv.

  15. Die Leistungsträger in den USA sind Ostasiaten (von denen es dort nur etwa 5% gibt) und die Weißen, deren Anzahl durch die Massenmigration stark zurückgeht (nur noch 60%).

    Interessant ist:
    von den Wahlberechtigten sind 70% Weiße
    von dem Bevölkerungsanteil sind 60% Weiße
    Von den Neugeborenen sind 50% weiß.

    Auch dort geht die Umvolkung munter voran, und die Tatsache dass es bei den Amis keine Moslems sind ist nur ein schwacher Trost, wenn man sich die Kriminalitätsstatistiken anschaut – man kann zwar meist nur indirekt Daten gewinnen, da man auch in den USA Ausländerkriminalität nur sehr restriktiv publiziert wird, aber wenn man sich etwa die Counties ansieht wird das Bild schon klarer.

  16. @eule54 >>An den vielen dusseligen Negern und Halbnegern werden die sicherlich kein Interesse haben!>>

    Überhaupt keines. In Afrika ist es immer wieder herzerfrischend sich mit chinesischen Facharbeitern zu unterhalten. Die schätzen unsere schwarzen Brüder genau so ein, wie man sollte um mit ihnen glücklich zu werden. Anders ausgedrückt respektieren sie andere Völker und machen halt nur Geschäfte mit ihnen. Anders weiße Gutmenschen, die mit NGOs meinen sich überall einmischen zu müssen. Offene Homosexualität ist in vielen afrikanischen Ländern gottlob verboten. Das muss angeprangert werden und natürlich besorgter Blick, der jedem Schuldgefühle einflößen soll. Neulich habe ich eine getroffen, die wollte Kinder in einem Hungerdorf durchgendern. Dazu konnte ich dann auch nichts mehr sagen, um höflich zu bleiben. Sie kam aus den USA. Weiße Menschen haben sicherlich einen nicht kleinen Knall. Aber war zu Zeiten der Kolonialisierung mit den verrückten Missionaren wohl nicht viel anders. Heute ist es ein moralischer Kolonialismus. Aber Chinesen sind mit beiden Beinen auf der Erde. Das ist der mentale Unterschied.

  17. Ob die Frage „Wer“ letzendendes wirtschaftlich die Oberhand gewinnt oder behält ist die falsche Frage.

    Denn wie ich in einer Gesellschaft zu leben habe oder welche Freiheiten ich geniesse, sind mir persönlich elementar wichtig.
    Wenn ich davon lese das in China „Punkte“ für gutes oder schlechtes Verhalten, für regierungsfreundliches oder regierungskritisches Verhalten, Punkte für die Überquerung bei Rot über eine Strasse vergeben werden und das ganze nur möglich ist weil die totale Überwachung eben nicht mehr nur Utopie in einem dystopischen Roman ist, dann liegt mir das amerikanische Gesellschaftssystem wesentlich mehr als das Chinesische.

    Freiheiten, welche einmal unter fadenscheinlichen und mit dem befeuern propagandistischer Jubelarien, zum Beispiel Klimawandel, abgegeben wurden sind nachträglich nur schwerlich wieder einzufordern.
    Da gilt tatsächlich: Wehret den Anfängen!

    China ist ein Staatskapitalismus, oder auch ein Sozialismus für 97%, der Rest frönt dem Kapital und lebt davon scheinbar nicht schlecht.
    Planwirtschaft statt Innovationen, spätestens wenn die Demographie durchschlägt – Stichwort Ein-Kind Politik – wird auch China seine Probleme bekommen und die Wachstumsraten werden sich denen des Westens angleichen.
    Dann sieht es irgendwann dort genauso aus, nur mit dem Unterschied, das dort Mechanismen installiert wurden die mit freiheitlichem Gedankengut rein gar nichts gemein haben.
    Und mit dieser dann gültigen Gesellschaft muss der gemeine Chinese klarkommen.

    Also ich möchte das nicht.

    Vom Tellerwäscher zum Millionär…
    Unwarscheinlich, heute und schon immer, aber eben nicht ausgeschlossen.
    Und: man lässt auch den Tellerwäscher nicht verhungern, selbst wenn er es nicht zum Millionär schafft.

  18. Ein Bekannter teilte mir mit:

    Der Weltmarkt für Rolltreppen liegt irgendwo bei 75.000-80.000 jährlich. Davon werden schon 50.000 in China hergestellt und fast 70.000 in China verbaut. Rolltreppen sind in Infrastrukturobjekten, Einkaufszentren etc.

    Die Chinesen werden alles platt machen. Jede Woche ein neues Kraftwerk, Wachstum von immer noch 7,0%, Rohstoffinvestitionen weltweit und hier in Doofland steigt das Bruttosozialprodukt nur noch durch das Wachstum der Asylindustrie …

    Kopf=>Tisch !!!

  19. Die US-amerikanische Wirtschaft kann sich nicht nur immer wieder neu erfinden, sie ist nach wie vor die leistungsstärkste der Welt. Die Besonderheit: Jederzeit ist es in den USA möglich, dass Truppen wie die Traitorous Eight, also die Fairchild Eight oder Shockley Eight, wie ich sie gerne bezeichne, auftreten. Diese Leute konnten ihre unfassbar genialen Ideen und Erfindungen nur in dem Umfeld realisieren, in dem sie sich befanden. Der nächste Cup? Lockheed Martin / Skunk Works (Lockheed Advanced Development Projects, Advanced Development Programme / ADP) wird die Compact Fusion Technologie zur Energieversorgung in 20 – 30 Jahren auf dem Markt haben. Die Welt wird eine Andere sein.

  20. China wird die neue Nr. 1 werden. USA die gute Nr. 2. Dann kommt lange nichts mehr. Russland wird wegen seiner Rohstoffe immer gut dabei sein. Japan wird auch vorne mitmischen. Alles starke Länder mit einem starken System. In allen diesen Staaten zählt der Eigenstolz noch etwas!
    Der Rest der Welt wird sich dahinter zoffen und streiten. Deutschland wird wie Frankreich auf die Verliererstrasse geraten. Ein Grund ist, dass es keinen Eigenstolz mehr gibt. Wer in Frankreich war der weiß, dass sie die Schlacht gegen den Islam schon verloren haben. Deutschland wird folgen. Deutschland holt keine Intelligenz in das Land sondern STEINZEIT. Das zieht den ganzen Laden in die Tiefe. Warten wir es ab!

  21. Die USA reagiert mit einer Mauer. Deutschland mit offenen Grenzen für jeden Idioten. Das ist der große Unterschied. Die US-Fed war noch nie bankrott. Der deutsche Staat schon einige Male! Was lernen wir daraus?

  22. Alvin
    15. Februar 2019 at 21:47
    Deutschland wird wie Frankreich auf die Verliererstrasse geraten. Ein Grund ist, dass es keinen Eigenstolz mehr gibt.
    ++++

    Kann man so nicht sagen.
    In Deutschland werden in 50 Jahren die vielen Neger, Araber und Zigeuner bestimmt sehr Stolz darauf sein, dass sie es nach 3 Generationen geschafft haben, immer noch ausschließlich nur von Sozialhilfe und Drogenhandel zu leben!

  23. USA hatte in seiner Geschichte noch nie einen so faehigen und disziplinierten Konkurrenten wie es China ist.
    Es geht trotzdem, allerdings nur, wenn es gelingt in den auseinanderdriftenden USA wieder Disziplin, Vernunft, Moral durchzusetzen, die wie in allen westlichen Gesellschaften verloren ging, durch ZU VIEL Liberalismus und Freiheit.

  24. afd-sympathisant 15. Februar 2019 at 20:24
    Ein Bekannter teilte mir mit:

    Der Weltmarkt für Rolltreppen liegt irgendwo bei 75.000-80.000 jährlich. Davon werden schon 50.000 in China hergestellt und fast 70.000 in China verbaut. Rolltreppen sind in Infrastrukturobjekten, Einkaufszentren etc.

    Die Chinesen werden alles platt machen. Jede Woche ein neues Kraftwerk, Wachstum von immer noch 7,0%, Rohstoffinvestitionen weltweit und hier in Doofland steigt das Bruttosozialprodukt nur noch durch das Wachstum der Asylindustrie …

    ——–
    Nicht ganz richtig, neben der Asylindustrie gibt es auch das Wachstum durch die Rüstungsindustrie, die Linken schmieden ihre Pflugschar wieder zu Schwertern !

  25. Mit China als herrschende Weltmacht wird die Zukunft die Totalüberwachung sein. Zumindest für die Länder, die China als Absatzmärkte interessieren und die sie künftig übernehmen werden. Überall dort, wo Chinesen gerade wirtschaftlichen einfallen (entlang der neuen Seidenstraße z.B.) lassen sie die Maske fallen, die sie zuhause (Punktesystem) tragen müssen… und lassen die Sau raus bzw. machen alles in ihrem Sinne platt.

    Im Grunde genommen waren/sind die USA genauso, nur, dass das Punktesystem fehlt(e).

    Immer wenn ich als Kind in USA war und wieder nach Deutschland kam, hatte ich das Gefühl, dass ich vom Echten in die Kopie komme…

    Die sog. Freiheit, mit der die USA impliziert wird/wurde, wird dem Kontroll-/Überwachungsgedanken weichen, für den die Chinesen stehen, wenn die sich weiter nach vorne durchfräßen in ihren Machtbestrebungen resp. -ansprüchen.

    Was das für die Muslimischen Länder heißt ist mir nicht ganz klar. Bislang könnte man meinen, dass die Moslems dafür da sind, um die Stellhebel auf Überwachung drehen zu können. Durch die vielen Gewaltmenschen unter denen, liesse sich unter dem Deckmantel „Sicherheit“ so einiges implementieren; den Ruf danach hört man ja überall.

  26. „USA oder China: Wer ist der (ökonomische) Weltmeister?“

    Antwort: Europa.

    https://data.worldbank.org/indicator/NY.GDP.MKTP.CD?locations=EU-US-CN

    Berechnungen zu Folge ist 35-40% Amerikanisches GDP basiert auf den dollar reserve currency status (druecken und kaufen). China, Russland und andere Staaten eifern dafuer das die Rolle des Dollars kleiner wird.

    Das wird automatisch Europa beguenstigen. Zusammen mit Russland (Gaullistischer Politik) wird Europa wirtschaftlich und militaerisch ungeschlagen die Nummer Eins sein, obwohl neocon Freya das vielleicht nicht so mag. Sei es darum.

    Ich bin dann doch lieber pro-Russisch statt pro-Amerikanisch/pro-Israelisch und ihre Multikult.

  27. @Haremhab 15. Februar 2019 at 18:27
    China hält sich Moslems vom Hals. Uigururen dürfen auch nicht so viel. ….
    +++

    Bloß keine Sympathien dafür!
    Keiner darf in China religiös predigen… auch Christen nicht… zumindest dann nicht, wenn sie aus der Bibel predigen und nicht das, was das chinesische Parteibüro abgesegnet hat…

    China ist die Antidote zu Freiheit, eine – amS – noch weit größere Gefahr als die ganzen Steinzeitmenschen…

  28. @Haremhab 15. Februar 2019 at 19:44
    China ist DIE Supermacht. Geldprobleme haben die nicht.
    +++++

    Wo haben Sie denn das her?
    Chinas Banken sind genauso verschuldet, wie alle anderen Banken auch.
    Die tanzen auch auf dem Vulkan.

    Wenn China erst die Einkindpolitik (mit ihrer Männlichkeitsdominanz) auf die Füsse fällt… dann stufe ich die Probleme Chinas als gewaltig ein.

    Die Frage wird eben – wie überall – die sein, wie lange sich Menschen versklaven und knechten lassen für irgendwelche Politschergen und/oder Geldeliten.

    Machtdenken & Besitzanspruch … zwei Grundübel der Menschheit… die ihre Erlösung ausschließlich in kooperativer, freiheitlicher Brüderlichkeit finden kann … und hoffentlich eines Tages wird.

  29. Der Artikel besteht nur aus antiamerikanischer Spinnerei. Wer das Urteil der Rating-Agenturen in Zweifel zieht, hat nicht verstanden, wie die Weltwietschaft funktioniert. Diese Agenturen machen keine Politik, da geht es nur ums Geld.

    Die Hysterie um die „Gelbe Gefahr“ ist keine Neuheit. Was dem Menschen fremd ist, macht ihm Angst, so dass er die wirkliche Bedrogung überschätzt.
    China hat weltpolitisch noch nie in der Ersten Liga gespielt und wird es nie tun. Dazu hat das Land zu viele strukturellen Probleme. Keine Planwirtschaft wird je mit einer freien Marktwirtschaft konkurrieren können. Das chinesische Wietschaftswachstum ist eine Blase, die auf Zahlen beruht, welche die chinesische Regierung selbst veröffentlicht und nicht überprüfbar sind. Die einzige Stärke Chinas ist die Zahl der Bevölkerung. Als Billigproduktionsland sind Chinas Tage aber gezählt, da dort der Mittelstand bereits sehr groß geworden ist. Schon bald werden sich die internationalen Konzerne nach anderen, billigeren Produktionsstätten umsehen. Und China bleibt auf einem Berg Schulden und veralteter Technologie sitzen ohne selbst die nötige Innovationsfähigkeit zu haben wie westliche Länder.
    Die Vormachtstellung der USA wird viel mehr durch den Islam und Russland bedroht. China ist kein ernstzunehmender Herausforderer.

  30. @Mortran 16. Februar 2019 at 10:57

    Sie haben mich jetzt – ganz ehrlich! – etwas „beruhigt“ in meiner Schreckensvision einer chinesischen Vormachtstellung.

    „Die – bedrohte – Vormachtstellung der USA“ durch den Islam und Russland, wie sie sie benennen indes ist, würde dann heißen, dass es schlicht so: https://www.youtube.com/watch?v=kpuemTD-XI4 weitergehen soll?

    Ob es nicht noch andere „Lösungen“ gibt, die jenseits dominanter Ansprüche auf Vormachtsstellungen die (bislang zumindest) stets Kriege benötigten, liegen?, denn mir erschließt sich einfach nicht, wie Kriege zu Frieden führen sollen…

  31. wenn der chinesische arbeiter auch sehr leidensfähig ist , kann es doch mal kippen und zwar richtig.

  32. Grossbritannien schickt seinen neuesten Flugzeugträger nach China.

    Der Flugzeugträger „Queen Elizabeth“, das größte Schiff der britischen Marine wird zunächst in die Mittelmeer- und Nahostregionen fahren und danach Kurs auf die chinesische Küste nehmen – siehe Video.

    Vielleicht aus Frust über die anhaltende spektakuläre Tragikomödie des Brexit und weil sie dringend von ihren innenpolitischen Problemen abgelenkt werden muss, hat Theresa May sich entschlossen, Großbritanniens neuen Flugzeugträger in Chinas Hinterhof ins Südchinesische Meer zu schicken.
    https://marialourdesblog.com/grossbritannien-schickt-seinen-neuesten-flugzeugtraeger-nach-china

    Liebe Grüße und schönes WE

  33. Mortran 16. Februar 2019 at 10:57

    China ist kein ernstzunehmender Herausforderer.
    —————————–
    Wirklich nicht?
    China produziert für den gesamten „Westen“ sämtliche Konsumgüter bis hin zu Lebensmitteln.
    Mal sehen, wenn die den Sack zumachen, wie groß die tatsächliche Herausforderung dann ist.
    Fehlendes Klopapier ist dann noch geringste Mangel.

  34. Antiamerikanismus: So deutsch wie Apfelstrudel

    In einer kürzlich erschienenen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen (FAZ) kam die Nachricht: „Zwei Jahre nach der Amtseinführung von Präsident Trump haben die Deutschen in die USA viel von ihrem Vertrauen verloren“ berichtete die FAZ, die USA seien entweder „negativ“ oder „sehr negativ“. Viele Deutsche sehen das kommunistische China besser als die USA; Mehr als die Hälfte möchte, dass sich Deutschland weiter von den USA distanziert, nur 13 Prozent wünschen sich eine engere Beziehung.

    Auch die NATO ist für die Deutschen nicht besonders wichtig: Nur ein Viertel der Befragten meint, dass ihr Land seinen vereinbarten Anteil am NATO-Haushalt zahlen sollte. Viele unterstützen die Idee einer EU-Armee. Von allen großen politischen Parteien sind nur Mitglieder der Anti-Immigranten-AfD in Richtung Amerika geneigt.

    Nichts davon ist überraschend. Die jüngste Aufdeckung, dass Claas Relotius, ein Starreporter für Deutschlands führendem Nachrichtenmagazin Der Spiegel, mehr als ein Dutzend negativer Artikel über Amerika erfunden hatte, machte erneut darauf aufmerksam, dass der Spiegel mit oder ohne Relotius an Bord, seit langem ein giftiges antiamerikanisches Schmierblatt ist, dessen Titelgeschichten Amerika regelmäßig als Karikaturschurken zeigen.

    Wie James Kirchick in einem Kommentar für The Atlantic schrieb: „Relotius erzählte ihnen, was sie wollten – was sie erwarteten -, was sie über Amerika hören wollten.“ Die Tatsache, dass seine Geschichten, viele von ihnen offensichtlich absurd, nicht nur an den Spiegel Redakteuren und Fakten-Checkern vorbeigekommen ist, aber auch nicht einmal eine Augenbraue des Lesers erhob, hat „große Hässlichkeit entlarvt „, argumentierte Kirchick, sowohl „innerhalb der Publikation sowie in der deutschen Gesellschaft allgemein.“

    Aber zurück zur FAZ. Es war vorhersehbar genug, dass die FAZ die Ergebnisse der Atlantik-Brücke mit der Trump-Einweihung in Verbindung bringen würde. In der Tat hat der deutsche Antiamerikanismus nichts mit Trump zu tun. Natürlich existiert Antiamerikanismus überall auf der Welt und besonders in Europa, dessen politische und kulturelle Eliten die demokratischen USA von dem Zeitpunkt ihrer Gründung an mit aristokratischer Verachtung betrachteten. Aber die Missachtung der USA war in Deutschland immer besonders intensiv – und irrational – was aus verschiedenen Gründen (wenn dies das richtige Wort ist) die Supermacht über dem Meer zu verabscheuen.

    Das erste europäische Land, das ich je besucht habe, war Deutschland, und der denkwürdigste Aspekt der gesamten Erfahrung war meine Auseinandersetzung – meine erste, aber bei weitem nicht mein letzte – mit voll ausgereiftem, verwegenem, grenzüberschreitendem Amerika-Hass. Es war 1980, und ich war in meinem ersten Jahr an der Graduiertenschule, und eine meiner Klassenkameraden war ein deutsches Mädchen, das mich einlud, die Weihnachtsferien mit ihr in ihrer Heimat zu verbringen.

    Es war eine anstrengende Reise: Wir fuhren in weiten Teilen Deutschlands herum, hingen mit Leuten zusammen ab, die sie in verschiedenen Städten kannte, und trafen mit ihren Studien-Freunden an den Universitäten Heidelberg und Tübingen zusammen.

    Einer nach dem anderen dieser jungen Deutschen fühlte sich gezwungen, mir sofort klar zu machen, dass sie mein Land verachten.

    Tatsächlich konnten sie nicht den Mund halten – wenn ich anwesend war, es war so ziemlich das einzige Gesprächsthema. Ja, es wurde mir erklärt, Deutschland war ein paar Jahrzehnte zuvor das Böse gewesen, aber jetzt waren die USA das Böse.

    Wohlgemerkt, das war in einer Zeit, als ihr eigenes Land vom Eisernen Vorhang in zwei Hälften geteilt wurde und die einzige Sache, die ihren eigenen Teil – den freien, den wohlhabenden Teil – bewahrte, nicht von der Roten Armee überrannt wurde, war die US-Militärpräsenz in ihrer Mitte.

    https://pjmedia.com/homeland-security/anti-americanism-as-german-as-apple-strudel/

  35. In allen Bereichen geht es den USA besser, als noch Obama durch das Weiße Haus gestolpert ist. Die Wirtschaft boomt, die Beschäftigung ist hoch, die Löhne steigen. Millionen Arbeitsplätze entstehen. VW wird ein neues Werk für 800 Millionen dort bauen. (Schlecht für uns). Hier legen die Sozialisten alles in Schutt und Asche. Europa geht den Bach runter.

    Die Konjunktur wird sich bei uns 2019 aufgrund von Misswirtschaft und Industrie-feindlicher Politik abkühlen. Die USA unter Trump boomt wie gesagt, und wir machen unsere Autoindustrie kaputt, plus Vollversorgung für Mohammedaner die gar nicht hier sein dürften.

    Zu China kann man sagen, die sind nur an Geschäften interessiert, die einigen sich mit den USA. Trump äußerte sich gestern in seiner Live-Rede positiv.

    Komisch, die USA boomt und Deutschland ist fast Schlusslicht in Europa.

    https://twitter.com/CapYossarian/status/1085108692863893504

  36. Wenn die deutsche Autoindustrie in das Ausland ( Beispiel USA Steuersatz 19% ) abgewandert ist …die linken Altparteien werden es schon schaffen den Industriestandort Deutschland zu Grabe zu tragen … was natürlich weiter boomt ist die Asylindustrie…

  37. NZZ: Die Wirtschaft in den USA boomt – Trump sieht sich bestätigt

    Angetrieben von Konsumausgaben und kräftig zunehmenden Exporten, ist die amerikanische Wirtschaft im zweiten Quartal um stattliche 4,1% gewachsen. Das ist das beste Ergebnis seit 2014.

    Die amerikanische Wirtschaft wirkt derzeit auch international gesehen als Wachstumslokomotive.

    Zum Wirtschaftsboom beigetragen haben auch die Steuersenkungen, die der Kongress Ende vergangenen Jahres beschlossen hat.

    https://www.nzz.ch/wirtschaft/die-wirtschaft-in-den-usa-boomt-trump-sieht-sich-bestaetigt-ld.1407211

  38. Hans-Georg Maaßen: „Wenn wir nichts verändern, wird sich die Lage erheblich verschlechtern“

    Deutschland habe verlernt, für sich und seine Souveränität selbst zu sorgen und sich in einer „wohlig-warmen Stubenatmosphäre“ eingerichtet. Außenpolitisch müßten Europa und Deutschland aufpassen, nicht zu „tributpflichtigen Hintersassen“ anderer Mächte zu werden, mahnte Maaßen mit Blick zum Beispiel auf ein „imperial-hegemoniales“ Auftreten Chinas. Im übrigen habe mittlerweile jeder Konflikt auf der Welt direkte Auswirkungen auf Deutschland – nicht zuletzt in Form von Migration oder Terrorismus.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/wenn-wir-nichts-veraendern-wird-sich-die-lage-in-deutschland-erheblich-verschlechtern

  39. Karlsruhe: Ins Gebüsch gelockt: Jugendliche™ fallen im Schlossgarten über Opfer her!

    Zunächst wollte eine bis zu 15 Köpfe zählende Gruppe im Bereich des Tiergartenwegs/Ettlinger Straße gegen 13 Uhr einem 21-Jährigen das Handy abnehmen. Man drückte den Passanten gegen die Wand, allerdings konnte sich der junge Mann selbst befreien und weglaufen.

    Bereits eine halbe Stunde später wurde ein gleichfalls 21-Jähriger auch im Tiergartenweg von Mehreren mit Schlägen gegen den Kopf und mit Fußtritten angegriffen. Auch dort hatten es die Täter auf das Telefon abgesehen, gelangten aber wieder nicht an die Beute.

    Ferner wurde gegen 17 Uhr im Schlossgarten ein 21 Jahre alter Mann unter einem Vorwand hinter einen Busch gelockt und dort von einer vierköpfigen Gruppe zu Boden gerissen. Danach schlugen und traten die Täter wohl mehrfach auf das Opfer ein und raubten eine Musikbox, eine Silberkette, dessen Basecap sowie eine Sonnenbrille. Anschließend
    entfernten sich die Angreifer.

    Schließlich wollten mehrere Jugendliche noch gegen 19 Uhr einem 15-Jährigen in der Sybelstraße unter Vorhalt einer Glasscherbe 10 Euro abnehmen. Als eine Zeugin hinzukam, sahen die Personen vom weiteren Vorhaben ab.

    https://www.karlsruhe-insider.de/news/ins-gebuesch-gelockt-jugendliche-fallen-im-schlossgarten-ueber-opfer-her-23917/

  40. Freya- 16. Februar 2019 at 20:55

    Hans-Georg Maaßen weiß es ganz genau, dass die Brd NICHT souverän ist, sondern es gibt bis heute keinen Friedensvertrag, der das Ende des Krieges besiegelt, mit über 50 Staaten.
    Somit ist die BRD als besetzter Teilstaat nicht in der Lage auf Souveränität zu sorgen und ist tatsächlicht „tributpflichtiger Hintersassen“ anderer Mächte zu.

    Unsere sog. Verfassung ist ein Besatzungsstatut, in dem sogar festgehalten ist:
    „Art 139
    Die zur „Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus“ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.“

    Auf die von uns gewählte Verfassung warten wir noch heute lt. Art. 146:

    Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

  41. Freya- 16. Februar 2019 at 18:22

    Das erste europäische Land, das ich je besucht habe, war Deutschland,
    —————-
    Aha, dann bist du, wie längst zu vermuten war, keine Deutsche.

  42. att alle –
    ot nebenkriegsschauplatz –
    trump will is kämpfer in europa verteilen ….
    zur aburteilung –
    dass sprengt unser rechts und gemütsauffassung – denn…
    nicht nur weil wir nicht im direkten kriege gegen diese länder stehen oder dass völkerrecht angewendet werden könnte ….haben wir doch ernsthafte probleme mit solchen -personen- umzugehen…
    womöglich -harte strafen- auszusprechen und -ewig- weggzusperren ….
    mittnichten sind wir in der lage dazu ……
    wenn es doch so bööse jungs sind … dann könnten doch die allianz unter u s a dies
    selber -lösen-…. die schafffen dass lockker.

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