Kubitschek und Kositza (im Hintergrund l.) auf der Ersten Freien Medienkonferenz der AfD in Berlin.

Von GÖTZ KUBITSCHEK | Ellen Kositza und ich waren in Berlin, um an der 1. Medienkonferenz der AfD teilzunehmen. Wir betraten um 9 Uhr das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus.

Und vielleicht ist der Eintritt in dieses Gebäude und die Beschreibung der Anlage sehr dafür geeignet, etwas über die Atmosphäre zu sagen, über die wir uns auf der frühen Rückfahrt Klarheit verschaffen wollten. (Wir blieben nicht bis zum Schluß und waren daher auch nicht am Jubel über den Stargast aus den USA, Milo Yiannopoulos, beteiligt, der nach dem offiziellen Ende der Konferenz noch seinen Auftritt hatte.) Wir diskutierten stattdessen auf einer von schwerem Regen verlangsamten Rückfahrt über das Angekommensein im Bundestag, das atmosphärisch vorgegeben war.

Das atmosphärisch Vorgegebene: dieses Marie-Elisabeth-Lüders-Haus direkt am Reichstagsufer, das wir durch Sicherheitsschleusen betraten, das zu groß, zu perfekt ist mit seinem einem antiken Theater nachempfundenen Foyer. Durch zwei riesige, kreisrunde Fenster hat man Teile des Regierungsviertels im Blick, und sofort lag architektonisch das Wort „Blase“ nahe – ein vermeintliches dem vorbeijoggenden, vorbeischippernden, vorbeiflanierenden Volke Nahesein, aber trotzdem ganz Woanderssein, nämlich hinter Sicherheitsschleusen und hinter dickem Glas und nacktem Beton in Räumen, die sieben, zehn, fünfzehn Meter hoch sind – moderne Selbstfeier Angekommener.

Das alles ist gar nicht volksnah oder demokratisch oder für „erste Diener des Staates“ gebaut.

Und weil das so ist, blieb mir das nicht erhalten, dieses zunächst, also für anderthalb Stunden konservierbare gute Gefühl, an dieser Medienkonferenz teilnehmen zu können, selbstverständlich, verdientermaßen. Dem Bau, den riesigen Fenstern, dem ganzen abgeschotteten Gehabe – allem fehlen die Demut und der ständige Hinweis daran, daß man sich nicht in Räumen bewegt, die man sich selbst gebaut hat, sondern daß einem dies vom Volk hingestellt worden ist.

Wer sind wir denn, daß uns dies „angemessen“ vorkommen dürfte? Was lernt man, wenn man lernt, sich in solchen Gebäuden, solchen Umgebungen zu bewegen, mit großer Selbstverständlichkeit und – das macht die Frage absurd – vielleicht sogar in der grünen, linken, Überzeugung, daß dieses Volk, das diese Gebäude hingestellt, aufgebaut, bezahlt hat, eine zufällig zusammengewürfelte Angelegenheit sei, die man ebenso zufällig neu zusammenwürfeln und austauschen dürfe.

Abschweifung, gut, aber so etwas kann man schon denken, während man hinter den riesengroßen Rundfenstern steht und von draußen nichts, gar nichts mehr hört. Und darum ist es vielleicht doch kein Abschweifen, dieses Fragen nach dem Eindruck, den das Angekommensein in eine solche Architektur auf das Reden und Aussprechen und Ausrufen macht.

Hundert Blogger, Youtuber, Facebooker, Publizisten, Macher, Verleger (Kositza und ich kannten vielleicht die Hälfte), ein knappes Dutzend MdB der AfD-Fraktion im Bundestag, Bystron, Schulz, Hemmelgarn, Höchst, Spaniel, Hartwig, später noch Müller, Braun, Weyel, Böhringer und Jongen, im Fraktionsbesprechungsraum, einem großen, runden Saal mit Tischen in zwei ineinanderliegenden Kreisen und einer Halbtribüne.

Beginn der Medienkonferenz: Die Auftaktrede von Martin Renner war gut, wirklich gut. Er sprach von der „bewußten Gesellschaftsumgestaltung“, die vom politischen Establishment (also dem Gegner) vorgenommen würde, und dieser Gegner setze dabei natürlich bei der Umgestaltung des Menschen an, denn mit dem alten Schlage sei keine neue Gesellschaft möglich.

Dieser Prozeß laufe von oben nach unten ab, keineswegs also demokratisch, sondern mittels ausgeübter Herrschaft, und wenn es bisher die Aufgabe der Medien gewesen sei, solche Vorgänge transparent zu machen und für Klarheit zu sorgen, sei diese vierte Gewalt längst vom Kontrolleur zum Herold geworden, zur Gouvernante. Besser als der Begriff Lügenpresse sei daher der Begriff Erziehungspresse, und die Aufgabe der versammelten „freien Medien“ müsse es zweifelsohne sein, die freigewordene Position des Kontrolleurs einzunehmen.

Das ist eine Kernaufgabe, zweifelsohne, und ihre Beschreibung führte zu einer Kernfrage, die unausgesprochen über der Konferenz hing: Wie mächtig sind die freien Medien eigentlich, wie weit über die eigenen Resonanzräume hinaus werden sie wahrgenommen, oder anders: Inwiefern findet eine spürbare und gegen die Erziehungsmedien wirkmächtige Ausweitung der Resonanzzone statt?

An diesem Punkt kam es zu einem einleuchtenden Vorschlag, einer im Verlauf der Konferenz sogar mehrere Male halb ärgerlich und mit Nachdruck vorgetragenen Forderung: Wenn nun erklärtermaßen den „alternativen Medien“ die Rolle der medialen Gegenmacht zugewiesen werde, müsse sich dies in Exklusivität niederschlagen, und dies könne es nur dann, wenn die AfD besondere Meldungen, Mitteilungen, Hintergrundinformationen nicht mehr über die Medien des Establishments spiele, sondern über das alternative Spektrum. Nur dies nämlich garantiere hohe Klickraten und damit Möglichkeiten der Gegenfinanzierung.

Die Macht der noch immer Übermächtigen durch konsequenten Ausschluß von exklusiver Information dazu zu zwingen, sich bei den Alternativen zu bedienen und ihnen dadurch hinterherlaufen zu müssen – das könnte in der Tat ein Strategiewechsel sein. Unterfüttert wurde das durch eine kurze Ausführung zur Wirkmächtigkeit Teilvorgängen in sozialen Netzwerken: Für die rasende Verbreitung eines Welt-Artikels etwa waren ganze fünf AfD-Abgeordnete zuständig – sie schaufelten 30 Prozent der späteren Leser auf die Seite dieser natürlich immer noch dem Establishment zugeordneten Zeitung.

Was da zwischen den Zeilen anklang: Der Idealismus und der stille redaktionelle Alltag der „Alternativen“ zahlt sich noch nicht aus – es sind Rentner oder Privatiers oder Freizeittäter, die das Netzwerk der AfD-nahen Blogger und Youtuber knüpfen. Dazu kommen ein paar professionelle Zeitungen, Zeitschriften und Verlage, die vom Gedruckten leben und davon ins Netz investieren.

Eine der wichtigsten Wortmeldungen aber machte deutlich, wie rasch der Idealismus an seine materiellen Grenzen kommt. Nach dem Vortrag des Medienanwalts Höcker kam für ein paar Minuten die Sprache auf das eklatante Mißverhältnis zwischen dem Stundensatz eines idealistischen, politisch aber wirkungsvollen Bloggers auf der einen und einem Anwalt auf der anderen Seite, der vom Blogger beauftragt werden muß, Verleumdungskampagnen oder Unterlassungsforderungen des politischen Gegners abzuwehren, notfalls vor Gericht.

Die Summen, die da für einen einzigen Schriftsatz zu Buche schlagen können, für eine Vorbeurteilung eines Falls, für eine Telefonberatung und dann vor allem für Gerichtstage, sind für Idealisten astronomisch und hängen als Verhängnis über der täglichen Arbeit.

Man diskutierte einen Fond an, den man gemeinsam würde ausstatten können, also eine Art Streikkasse, eine solidarische Finanzierungsstelle für in Not geratene politische Opfer, sozusagen eine „Alternative Hilfe“. Das ist keine schlechte Idee, und EinProzent beispielsweise hat hier und da im Rahmen des Möglichen schon Hilfe leisten können.

Aber immer war dabei eines klar, und das müßte einmal grundsätzlich geklärt werden, bevor man über EinProzent so einen Fond aufsattelte: Sprechen wir von einer lückenlosen „idealistischen Kette“ oder nicht? Man kann es drehen und wenden, wie man will: Es ist die idealistische Kette der Linken, die an dieser Stelle als Vorbild herangezogen werden muß. Dort gibt es Anwälte, die sich ehrenamtlich neben ihrer Brotarbeit um Aktivisten kümmern, die Rechtsbeistand benötigen, ganze Netzwerke solcher Anwälte; und es gibt Ärzte, die Illegale behandeln, ohne Krankenschein, ohne Chipkarte, ohne Abrechnungsmöglichkeit. So etwas ist ebenso idealistisch wie solidarisch, und es macht die idealistischen Kette lückenlos, denn eine Demonstration anzumelden oder zu bloggen oder Gesicht zu zeigen – das kann riskant sein, und es gibt dafür kein Geld oder jedenfalls nicht viel.

Es darf eben am Ende der „idealistischen Kette“ nicht jemand sitzen, der den in Not geratenen Idealisten behandelt wie jeden anderen Mandanten oder Patienten. Am Ende dieser Kette könnte auch jemand sitzen, der vielleicht mit fünftausend Euro im Monat nach Hause geht (wer von den „Alternativen“ verdient Fünftausend im Monat?), und nicht mit dem drei-, vier-, fünffachen.

Über dies einmal offen und deutlich zu sprechen, ist kein Sozialneid. Vielmehr ist dies ein lagegemäßes Nachdenken über unterschiedliche Wahrnehmungen: Ist der Kampf um eine Alternative in unserem Land eine innere Notwendigkeit oder ein Geschäftsfeld?

(Weiterlesen auf sezession.de)

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40 KOMMENTARE

  1. “ Ist der Kampf um eine Alternative in unserem Land eine innere Notwendigkeit oder ein Geschäftsfeld?“

    ich denke, eine Notwendigkeit.

  2. @Götz Kubitschek: Naja, beides. Natürlich geht es erstmal darum, Leute, die sich engagieren zu schützen. Aber es geht meines Erachtens nach durchaus auch darum, dass Leute, denen das Auto angezündet oder die tätlich angegriffen werden, eine Belohnung erhalten. Das kann ein Mandat sein, soziale Hilfe, eine Spende oder Preise.

    Gerade Preise finde ich eine sehr gute Einrichtung. Beispielsweise wäre ein Preis für den Einsatz für Demokratie & gegen Rassismus bei Leuten, die gegen IS & Hamas demonstrieren oder für Meinungsfreiheit, geschlossene Grenzen usw. gleich in mehrfacher Hinsicht vorteilhaft. Zum einen könnte man Leute für ihre Arbeit und ihr Risiko belohnen, zum anderen würde man Publicity schauffen, zum dritten könnte man seine eigene Position verdeutlichen – wenn Pegida Leute einen Preis für Demokratie & Antirassismus erhalten, dann fragen Leute eben, was ist damit gemeint & dann wird klar, ja, natürlich, der IS & die Störaktionen linker Schlägertrupps.

  3. Habe bei Antaios vor einigen Wochen ein Büchlein bestellt. Es ist immer noch nicht da. Seinen eigenen Laden sollte man schon im Griff haben, wenn man ernst genommen werden will. Beim Talk im Hangar 7 vor ein paar Wochen wirkte Kubitschek auch ziemlich nervös und unsicher. Was ist da los?

  4. „Das alles ist gar nicht volksnah oder demokratisch oder für „erste Diener des Staates“ gebaut.“
    ——–

    Die Architektur des Regierungsviertels ist (zumindest von außen) wirklich nicht schön. Das Kanzleramt ist das Schlimmste. Man hätte die alte Reichskanzlei wieder aufbauen soll, das geht beim Stadtschloss ja auch. Hätte auch nichts mit den Nazis zu tun, denn Hitler hatte sich eine neue Kanzlei gebaut.

  5. Wenn die AfD relevante Informationen nur noch an einige Blogger weitergibt, wird eben gar nichts mehr verbreitet. Niemand wird sich dort bedienen. Verbreitung findet nur, was in der Nicht-AdF-affinen Presse steht.

    Hier scheint mir ein gedanklicher Kurzschluss vorzuliegen.

  6. @Frank Berghaus: Trump hat bei Twitter mittlerweile 60 Mio Follower, mehr als alles, was je ARD & ZDF eingeschaltet hat. Deshalb haben sie ja auch anfangs jeden Tweet aus dem Zusammenhang gerissen, weil sie wollten, dass er damit aufhört. Mittlerweile müssen sie ihn zitieren, sie kommen nicht mehr drum herum.

    Außerdem reicht es völlig aus, ein paar wenige Insiderinfos mehr zu geben. Wenn bei ARD nur steht „Medienkonferenz zur AfD“ und bei PI News oder Junger Freiheit steht „Medienkonferenz zur AfD mit Bier & Milchkaffee“ dann reicht das völlig als Qualitätsunterschied.

  7. Sehr gut die Anmerkungen zur angeberischen Protz-Architektur im Regierungsviertel. Da war ja Kaiser Wilhelm zurückhaltender!

  8. Es ist die idealistische Kette der Linken, die an dieser Stelle als Vorbild herangezogen werden muß. Dort gibt es Anwälte, die sich ehrenamtlich neben ihrer Brotarbeit um Aktivisten kümmern, die Rechtsbeistand benötigen, ganze Netzwerke solcher Anwälte; und es gibt Ärzte, die Illegale behandeln, ohne Krankenschein, ohne Chipkarte, ohne Abrechnungsmöglichkeit.
    ————————————————————————————————————————-
    Ich gebe dem Autor Recht, insofern es sich um die Netzwerkstrukturen handelt, nicht aber um den Antrieb, aus dem heraus etwas gemacht wird- Linke tun nichts aber auch gar nichts aus Solidarität oder aus Idealismus, sondern NUR, wenn für sie im Gegenzug etwas herausspringt (Posten, Aufträge etc.) oder sie zumindest das Geld, das z.B. für kostenlose Versorgung von Invasoren fällig wird, klammheimlich vom Steuerzahler erpressen oder anderen Kunden heimlich mitberechnen können, deswegen müsste m.E. das Ganze eher in Richtung eines Versorgungsnetzwerkes unter Patrioten gehen.

  9. alles-so-schoen-bunt-hier 14. Mai 2019 at 14:37
    Sehr gut die Anmerkungen zur angeberischen Protz-Architektur im Regierungsviertel. Da war ja Kaiser Wilhelm zurückhaltender!

    Wilhelm hat Protzbauten errichtet?!
    Also mir fällt kein einziger Protzbau aus dieser Zeit ein.
    Der wilhelminische Neobarock, wie zB die Laeiszhalle in Hamburg gilt (nicht nur für mich) als das beste und schönste, was in Deutschland jemals gebaut wurde.

  10. Sonne lacht – Blende acht !
    Am 14.05.2019 veröffentlicht

    Auf der Montagsdemo in Halle-Saale war am Montag den 6.Mai 2019 ein riesengroßes Banner gegen die derzeitige Politik der „Grünen“ zu sehen.
    Im Hintergrund spricht Donatus Schmidt.
    Riesengroßer Banner gegen Grünen-Politik auf Marktplatz in Halle, 6.5.2019❗ 😎
    https://youtu.be/NBGMDoZnpxI

  11. @ Das_Sanfte_Lamm 14. Mai 2019 at 14:44
    alles-so-schoen-bunt-hier 14. Mai 2019 at 14:37
    Doch doch, nicht nur selbst als Bauherr (Berliner Dom, Siegesallee), auch als Förderer und Freund eines Stils, der den imperialen Anspruch des jungen alten Reiches in monumentalen Formen ausdrückt, „Wilhelminismus“ genannt, Bolschewiki hat dazu einen eigenen Artikel. Hauptbahnhöfe, Postämter, Gerichte, Schulen… z.B. in Metz / Lothringen.

  12. Tritt-Ihn
    14. Mai 2019 at 15:03
    „Bums mich rein“ !
    ___________________
    Slogan auf SPD-Wahlplakat.

    SPD-Politiker will Homos eine Stimme geben.
    Mit Foto:
    https://www.mopo.de/hamburg/politik/spd-politiker-will-sich–bumsen–lassen-ist-dieser-slogan-nicht-zu-platt–herr-sauer–32529266
    _____________________
    „Bums mich rein“.
    Man stelle sich vor, das würde auf den Wahlplakaten von Katharina Barley stehen.
    Das wär doch mal was !
    ++++

    Wer will denn schon Katharina Barley bumsen?
    Höchstens Doggystile, damit man nicht in ihre Glubschaugen schauen muss!;-)

  13. Ich gebe dem Autor Recht, weil selbstverständlich auch finanzielle Aspekte eine Rolle spielen.
    Den in Not geratenen Idealisten der freien Medien muss unbedingt geholfen werden. Das Beispiel der Linken ist angebracht.

  14. alles-so-schoen-bunt-hier 14. Mai 2019 at 15:04
    @ Das_Sanfte_Lamm 14. Mai 2019 at 14:44
    alles-so-schoen-bunt-hier 14. Mai 2019 at 14:37
    Doch doch, nicht nur selbst als Bauherr (Berliner Dom, Siegesallee), auch als Förderer und Freund eines Stils, der den imperialen Anspruch des jungen alten Reiches in monumentalen Formen ausdrückt, „Wilhelminismus“ genannt, Bolschewiki hat dazu einen eigenen Artikel. Hauptbahnhöfe, Postämter, Gerichte, Schulen… z.B. in Metz / Lothringen.

    Ja und?
    Was stört Sie daran, bzw. warum stellen Sie es in einem Negativ-Kontext ?

  15. @ eule54 14. Mai 2019 at 15:25

    Tritt-Ihn
    14. Mai 2019 at 15:03
    „Bums mich rein“ !
    ___________________
    Slogan auf SPD-Wahlplakat.

    SPD-Politiker will Homos eine Stimme geben.
    Mit Foto:
    https://www.mopo.de/hamburg/politik/spd-politiker-will-sich–bumsen–lassen-ist-dieser-slogan-nicht-zu-platt–herr-sauer–32529266
    _____________________
    „Bums mich rein“.
    Man stelle sich vor, das würde auf den Wahlplakaten von Katharina Barley stehen.
    Das wär doch mal was !
    ++++

    Wer will denn schon Katharina Barley bumsen?
    Höchstens Doggystile, damit man nicht in ihre Glubschaugen schauen muss!;-)
    ——————–

    Für den Hinterlader wird sich schon ein Homo-Kuffnucke finden lassen.

  16. Kubitschek wie immer mit Denkanstößen.

    Aber wenn man ausschließlich von Leuten wie auf der Konferenz umgeben ist, kann man auch mal den Bimbam baumeln lassen.

  17. Das_Sanfte_Lamm 14. Mai 2019 at 15:38
    Das sind teils richtig gute Gebäude, da hast Du recht, und selbst die zyklopischen Bahnhöfe haben was, durchaus. Die Geschmäcker sind aber natürlich verschieden. Ich mache mir immer einen Spaß daraus, den bei Grünlinken verschrieenen Kaiser Wilhelm mit den von ihnen geliebten Neu-Berliner Protzbauten in Verbindung zu bringen. Schröderscher Wilhelminismus sozusagen. Oder eben Schröderismus. Fischerismus. Wir sind wieder wer.

  18. .
    All die
    Buta-Bauten
    mögen innen drin
    ja protzig wirken. Von
    außen aber sehen
    die alle ziemlich
    scheiße aus.
    .

  19. Haremhab
    14. Mai 2019 at 16:39
    @ Tritt-Ihn 14. Mai 2019 at 16:05

    Wie wäre es mit CFR im Politik-Nacktkalender?
    ++++

    Claudia wird für den nächsten Zookalender nominiert.
    Als nacktes Walross! 🙂

  20. Lückenlose Kette der Solidarität, wie sie Kubitschek fordert ist schön und gut aber für mich klingt das den zweiten Schritt vor dem Ersten zu machen. Falls etwas in der Richtung mit Elsässer und ein-Prozent gemacht werden kann, umso besser.

    Zum jetzigen Zeitpunkt wäre es m.e. wichtiger AfD Exclusives zu erhalten. Ein abgestimmtes wording und konzertierte Gegenkampagnen wie z.B. gegen diese Schulschwänzer.

    Des Weiteren sollte sich jeder, gerade die die freie Medien konsumieren, Gedanken darum machen, wie er Widerstand leisten kann. Und das kann jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten. Und sei es durch Passivität z.B. bei Zahlungen, schreiben von Widersprüchen, Klage Erhebungen und vieles weitere mehr

  21. Der Bundestag ist so gebaut worden, damit eine Distanz zum Willen der Bürgerschaft entsteht.

    Und Berlin als ehemalige Stadt der Besatzer wurde gewählt, weil dort die Herren wohnen, nach denen unsere Altparteien das Stöckchen apportieren gelernt haben.

  22. Es ist gut, dass sich die freien Kräfte gemeinsam treffen und vis-a-vis ins Gespräch kommen

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