Von ALSTER | „Redefreiheit ist für Europas Werte zwar zentral. Aber ihre Aufrechterhaltung hängt vom verantwortlichen Verhalten von Einzelpersonen ab (und zwar im Dialog mit den Muslimen – anlässlich der Mohammed-Karikaturen)…. Weiterhin glauben wir nicht, dass die Medien von außen zensiert werden sollten, sondern vielmehr dass sie Methoden finden, sich selbst zu zensieren.

Da wir nun von Selbstzensur reden, werde ich Sie auch bitten, den Bedarf der Überwachung innerhalb Ihrer eigenen professionellen Reihen zu erwägen.“ Diese Rede mit der Aufforderung zur Selbstzensur explizit zum Islam hielt die damalige EU-Kommissarin für Außenbeziehungen und europäische Nachbarschaftspolitik, Benita Ferrero Waldner, in Wien am 22./23. Mai 2006  auf dem Euromediterranen Symposium vor führenden Journalisten und Chefredakteuren aus den europäischen Mitgliedstaaten und 10 außer Israel islamischen südlichen euromediterranen „Partnerländern“.

„Die Medien sollten eine besonders wichtige Rolle zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit einnehmen, und zwar aufgrund ihrer Macht, die gesellschaftlichen Einstellungen beeinflussen zu können“,  verkündete die Kommissarin. Außerdem gab es in Wien eine Menge Regelungen und Anweisungen darüber, welche positive Meldungen über den Islam die Medien bringen sollten.

Die verinnerlichte Selbstzensur der Leitmedien und die AfD

 Wie wir wissen, hat sich diese von der EU angeordnete Selbstzensur durchgesetzt. Die Leitmedien haben in der Folge bis heute jede Islamkritik unterbunden. Sie haben erreicht, dass nicht islamische Terroranschläge und alltägliche Angriffe auf autochthone Bürger, sondern Islam-Aufklärer und Kritiker an den Pranger gestellt und verurteilt werden. In Form eines medialen Gleichschaltungs- und Verleumdungspopulismus wurde die Islamkritik als umfassendes Feindbild inszeniert. Die AfD hat als einzige Partei die Aufklärung über den Islam ins Parteiprogramm geschrieben und wird auch deshalb von einer Phalanx der Medien, etablierten Politikern, Kirchen, Gewerkschaften, sogenannten Islamwissenschaftlern und „Prominenten“ ausgegrenzt, geächtet und bis aufs Messer bekämpft – immer vorneweg die Medien. Aktuell versucht man im Zusammenhang mit dem Mordfall Lübcke in konzertierter Form der AfD eine Mitschuld und ein Gewaltproblem zu unterstellen, unter der sie selbst durch unzählige Übergriffe etwa durch die Antifa-Faschisten leidet. Auch das wird von den Medien verschwiegen.

Der Euro-Arabische Deal und ECRI als wichtige Meinungsmacher

Die grassierende Islamophilie gründet auf einem Deal mit Arabern, bei dem Europa seine Seele verkauft hat: „Kein Blut für Öl, aber Islamisierung für Öl und geopolitischen Einfluss.“ Im Beitrag „Eurabien“ in der Sezession vom 11. Oktober 2005  beschreibt Wiggo Mann,  wie die Araber im Zuge der Ölkrise 1973 ihre „Ölwaffe“ dahingehend benutzt haben, um ihre Forderungen für

  1. die europäische Unterstützung der arabischen Israelpolitik sowie der Palästinensischen Autonomiebehörde (PLO) als Bedingung für wirtschaftliche Kooperation und Rohstofflieferungen,
  2. die Bereitstellung muslimischer manpower durch forcierte Immigration nach Europa,
  3. die Schaffung eines für Araber günstigen Klimas in der öffentlichen Meinung Europas durch entsprechende medienpolitische Maßnahmen durchzusetzen. Der Bericht fußt auf Bat Ye’ors Buch „Eurabia: The Euro-Arab Axis“ von 200.

Eines der inzwischen weitverzweigten Netzwerke verschiedener Organisationen, die maßgeblich mit der Aufrechterhaltung der muslimischen Massenimmigration nach Europa sowie der mentalen Vorbereitung der einheimischen Europäer auf ein Leben unter den islamischen Landnehmern beschäftigt sind, ist ECRI, „die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz des Europarates zur Bekämpfung von Rassismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Intoleranz“, die die Gefügigkeit der Europäer überprüft und Länderberichte verfasst. In der Politikempfehlung von ECRI zur Bekämpfung von Intoleranz und Diskriminierung gegen Muslime wird den Regierenden der EU-Mitgliedstaaten unter anderem empfohlen, „eine Auseinandersetzung in den Medien und der Werbebranche anzuregen über das Bild, das sie von den islamischen und moslemischen Gemeinschaften vermitteln und über ihre Verantwortung in diesem Zusammenhang“ – womit wir wieder bei der inzwischen verinnerlichten Selbstzensur und den Sprechverboten angekommen sind.

Wir verstecken unsere Kultur unter der Burka

Das Gatestone Institut hat gerade einen Bericht von Geuilo Meotti veröffentlicht, in dem dieser den längst überfälligen Push-Back gegen die Sprachpolizei zur Wiederherstellung der Meinungsfreiheit vermisst:

„Indem wir uns weigern, die Sprachpolizei zu konfrontieren oder die Meinungsfreiheit für Salman Rushdie, Roger Scruton, Jordan Peterson, Charlie Hebdo und Jyllands-Posten – um nur die Spitze eines riesigen Eisbergs zu nennen – zu unterstützen, haben wir den Weg der Unterwerfung unter das Scharia-Gesetz und die Tyrannei eingeschlagen. Wir alle haben unsere vermeintlich „blasphemische“ Kultur mit Burkas bedeckt, um zu vermeiden, dass Menschen beleidigt werden könnten, die es umgekehrt nicht zu stören scheint, uns zu beleidigen.“

Meotti erinnert auch an Theo van Gogh und beklagt, dass das Establishment im Namen der Bekämpfung der „Islamophobie“ sich schleichend der Scharia unterworfen hat, und die Sprache selbst bereinigt und zensiert. Geulio Meotti zählt etliche Museen und Galerien auf, in denen römische Statuen oder Gemälde abgedeckt wurden, nachdem sich Muslime beschwert hatten, dass sie „blasphemisch“ seien. Viele westliche Verlage würden sich der islamischen Einschüchterung beugen, und selbst Theateraufführungen werden per Selbstzensur gestrichen.

Unsere vielen Kunst verwaltenden und „Kunstschaffenden“, die sich vehement gegen rechts und insbesondere gegen die AfD engagieren, stellen sich gegen die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Kunst und haben den Weg der Unterwerfung unter das Scharia-Gesetz und die Tyrannei eingeschlagen.

„Sie haben unsere vermeintlich „blasphemische“ Kultur mit Burkas bedeckt, um zu vermeiden, dass Menschen beleidigt werden könnten, die es umgekehrt nicht zu stören scheint, uns zu beleidigen.“

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56 KOMMENTARE

  1. Die Selbstzensur gibt es seit 50 Jahren, in Form von PresseKodex12.1
    nachzulesen bei Sincerity.net
    Also das mit Islamophobie ist nichts als ein Spezialfall davon dass man nix negatives über „Minderheiten“ religiöser und ethnischer Art sagen darf.
    Das Grundübel muss bekämpt werden. PresseKodex12.1 muss ersatzlos gestrichen werden, ja es sollte sogar Pflicht sein das Gegenteil zu tun, Ethnie und Religion immer zu erwähnen damit der entmündigte Bürger sich selber seine Meinung bilden kann

  2. In dem Zusammenhang gehört unbedingt die Besetzung der Großen Moschee vom 20. November bis zum 5. Dezember 1979, die fast das saudische Königshaus gestürzt hätte.

    Der rettende Einsatz französischer Söldner wurde nur möglich, nachdem die saudische Geistlichkeit vom Königshaus die bindende Zusage erhalten hat, in Zukunft die Expansion des Islam zu finanzieren.

  3. Mann mit Wolfsmaske und Einmalhandschuhen vergewaltigt 11-Jährige am helllichten Tag und droht ihr mit dem Tod. Akzentfreies Deutsch.

    https://www.merkur.de/welt/mann-mit-wolfsmaske-vergewaltigt-elfjaehrige-in-muenchen-zr-12709820.html

    https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/muenchen-taeter-auf-der-flucht-maedchen-11-vergewaltigt-62882524.bild.html

    Akzentfreies Deutsch. Also war es Michael oder Daniel mit deutschem Pass.
    Versteht auch jeder. ;-))

  4. Ich bin immer wieder überrascht, wenn ich mir -wahrscheinlich aus irgendeinem versteckten Masochismus- mal z.B. die Tagesschau anschaue. Regelmäßig wie ein Geysir und dreckig wie ein Gully kotzen die Lügenpresse und der Zwangs-Staatsfunk ihren Dreck auf die Straße und ins Volk.

    Dabei sind diese „journalistischen“ Schmierfinken auch noch der Meinung etwas Gutes zu bewirken. Allein bei dem Gedanken daran wird mir übel. Diese Mietmäuler können einfach nicht von allein verstehen, daß sie KEINEN demokratischen Auftrag haben, auf politische Entscheidungen Einfluß zu nehmen. Sie nicht gewählt. Sie haben allein das zu Berichten, was ist- nicht was gewünscht ist!

    Also: Nieder mit der GEZ! Her mit Volksabstimmungen auf Bundesebene!

  5. Jede Kritik an Straftaten oder unmöglichem Verhalten von „Minderheiten“ ist in der BRD Medien automatsch „Hetze“, egal wie berechtigt und fundiert diese sein mag. Das führt dazu, dass diese Minderheiten Narrenfreiheit besitzen.

  6. .
    Wenn man
    nix Kritisches
    oder Ulkiges oder
    gar Despektierliches
    über Minderheiten sagen
    darf, sind diese Minderheiten
    an die Stelle des Königs getreten,
    da dies inzwischen quasi wie
    eine Majestätsbeleidigung
    vom Staat verfolgtund geahndet
    wird.

  7. @ VivaEspaña 26. Juni 2019 at 18:44

    Leider leben auch unter uns Deutschen
    indigen deutsche Verbrecher. Gerade
    deshalb brauchen wir keine Zuwanderung
    aus perversen Ellenbogenkulturen.

  8. @ eo 26. Juni 2019 at 19:06

    Gutmenschen, Regierungspolitiker udn Moslems darf man nicht kritisieren.

  9. eo
    26. Juni 2019 at 19:06

    .
    ‚Wenn man
    nix Kritisches
    oder Ulkiges oder
    gar Despektierliches
    über Minderheiten sagen
    darf, sind diese Minderheiten
    an die Stelle des Königs getreten,“

    „Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.“

  10. @ VivaEspaña 26. Juni 2019 at 18:44

    …Die Täterbeschreibung lautet wie folgt: Der unbekannte Mann ist etwa 1,85 Meter groß, sprach akzentfrei deutsch und trug während der Tat eine auffällige Wolfsmaske, unter der braune Haare hervorschauten. Seiner Stimme nach ist er vermutlich mittleren Alters. Der Mann war bekleidet mit einem grauen T-Shirt, einer dunklen Hose und dunklen Sneakers. Außerdem hatte er weiße Latexhandschuhe an, wie sie etwa in einem Krankenhaus benutzt werden…
    https://www.muenchen.de/aktuell/2019-06/vergewaltigung-maedchen-polizei-fahndung.html

  11. „Redefreiheit ist für Europas Werte zwar zentral. Aber ihre Aufrechterhaltung hängt vom verantwortlichen Verhalten von Einzelpersonen ab (und zwar im Dialog mit den Muslimen – anlässlich der Mohammed-Karikaturen)…. Weiterhin glauben wir nicht, dass

    Und hier schon der erste Fehler: Verwenden der Rechtschreibreform.

    Der erste Schritt zur Wiederherstellung der Redefreiheit kann nur sein, sich nicht länger den staatlichen Sprachvorgaben zu beugen. Das beginnt schon bei der Rechtschreibreform.

    Der nächste Schritt muß dann die volle Rückkehr zur alten Sprache sein.

    Wer das linksgrüne Neusprech spricht, handelt tatsächlich unverantwortlich.

  12. Redewendung des Tages
    „Lügen wie gedruckt“

    (:::)

    Tatsächlich ist das Misstrauen in Druckerzeugnisse nicht unbegründet, denn das geschriebene Wort ist anfällig für Propaganda und Fälschung. Bei der mündlichen Übergabe von Informationen verraten sich die meisten Lügner ungewollt durch falsche Mimik, übermäßig viele Sprechpausen oder indem sie sich auf Nachfrage in Widersprüche verstricken. Zum überzeugenden Lügen benötigt eine Person schauspielerisches Können, ein gutes Gedächtnis und Improvisationstalent – eine Unwahrheit zu Papier zu bringen, ist ungleich einfacher, im Vergleich geradezu trivial…
    https://www.wissen.de/redewendung/luegen-wie-gedruckt-2017-08-25

  13. Maria-Bernhardine 26. Juni 2019 at 19:17

    @ Haremhab 26. Juni 2019 at 19:13

    Sie habe noch die „Queeren“ vergessen.

    Hier wäre der erste Schritt, die wieder beim Namen zu nennen: Also nicht „queer“ oder „homosexuell“, sondern Perversling, Fäkalphilist oder einen ähnlich treffenden Ausdruck.

    Dann fällt es auch wieder leichter, sie zu kritisieren.

  14. Unser hier allseits bekannter Freund aus Guinea, der in Unna/Fröndenberg gern das BMW-Haus besucht und mit Spielgeld bezahlen möchte und schwere Steine in Autos der Stadtverwaltung wirft,
    ist wieder frei.
    Der Flüchtlingspatenkreis Fröndenberg nimmt sich seiner an, Flüchtlingshelferin Z. gibt ihm übergangsweise Geld.
    Spätestens bis Samstag ist er wieder hier einen PI-Artikel wert, wetten?
    Folgender Artikel nimmt nicht ganz so viel Rücksicht auf den Pressekodex.
    Umfangreicher Bericht über die Taten, Gutachten und Verhandlung.

    https://www.rundblick-unna.de/2019/06/25/eisenpoller-angriff-bei-procar-steinwurf-auf-froendenberger-stadt-pkw-adam-c-auf-bewaehrung-frei/

  15. Schrieb ich neulich schon mal:

    Als Islamfeindlichkeit oder Islamhass[1] wird die Feindseligkeit gegenüber Muslimen sowie deren kategorische Abwertung und Benachteiligung bezeichnet. Daneben existieren die konkurrierenden Bezeichnungen und Konzepte Muslimfeindlichkeit,[2] Islamophobie und antimuslimischer Rassismus, die unterschiedliche Schwerpunkte und Wertungen bei der Betrachtung des Phänomens setzen. Umstritten ist, ob Islamfeindlichkeit als Form des Rassismus oder als eine nahe verwandte Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu betrachten sei.[3] Islamophobie wird heute auch als „Kampfbegriff“ verwendet.[4]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Islamfeindlichkeit
    Johannes Kandel: Islamophobie – Zur Karriere eines umstrittenen Begriffes. (PDF) Friedrich-Ebert-Stiftung, 2006, S. 5, archiviert vom Original am 12. April 2015; abgerufen am 2. Januar 2018.

    Islamophobie – Zur Karriere eines umstrittenen Begriffes Was ist Islamophobie? In zahlreichen Selbstdarstellungen und Erklärungen von Muslimen in Europa taucht seit Anfang der neunziger Jahren der Begriff „Islamophobie“ als Bezeich-nung für „anti-islamische“ Einstellungen und „anti-islamisches Verhalten“ auf.„Islamophobie“ hat längst den älteren Begriff vom „Feindbild Islam“ ersetzt, derbis dahin Konjunktur hatte.1Im politischen Diskurs des Westens findet sich „Islamophobie“ spätestens seit 1997. In diesem Jahr veröffentlichte der

    renommierte Runnymede Trust seineberühmt-berüchtigte Schrift „Islamophobia: a challenge for all of us“. Die Auto-ren des Runnymede Trust beabsichtigten „Islamophobie“ als eine eigenständige,von anderen Erscheinungen von Fremdenfeindlichkeit abzuhebende, Kategorie einzuführen. Sie definierten Islamophobia als „unfounded hostility towards Islam,and therefore fear or dislike of all or most muslims“ und nannten folgende Kategorien:

    (:::)

    Mit der Stellungnahme des Generalsekretärs der UNO Kofi Annan im Dezember 2004 wurde der Begriff “Islamophobia” zum offiziellen politischen Terminus:

    (:::)

    Organisationen wie „Isla-1 Krasses Beispiel ist: JOCHEN HIPPLER/ANDREA LUEG, Feindbild Islam oder Dialog der Kulturen.Hamburg, 2002 2 FrontPage Magazine, 16. Dezember 2004.1
    mophobia Watch“ und „FAIR“ sorgen für weite Verbreitung ihrer Positionen und stetige Diskussionen zum Begriff und listen vermeintliche „islamophobe“ Atta-cken auf. Das „European Monitoring Centre on Racism and Xenophobia“ (EUMC )trug nach dem 11. September 2001 eine Fülle von sehr unterschiedlichen anti-islamischen Vorfällen in den verschiedenen EU-Mitgliedsstaaten zusammen, dievon verbalen Ausfällen bis zu physischen Attacken reichten. Obwohl die EUMCvor dem Hintergrund der Heterogenität der Vorfälle und angesichts vieler Bei-spiele entschiedener Kritik an diesen und Solidarität mit betroffenen muslimi-schen communities, zu einem differenzierten Bild hätte gelangen können, kons-tatierte man für die untersuchten 15 EU Staaten eine „deep seated nature of Is-lamophobia and xenophobia.“ Eine Definition von „Islamophobia“ wurde nicht angeboten.3Inzwischen wird der politische Diskurs zu Islam, Islamismus und Terrorismus voneiner gefährlichen Polarisierung geprägt, die bedrohliche Denkblockaden enthält:

    (:::)

    https://web.archive.org/web/20160611133134/http://www.fes.de/BerlinerAkademiegespraeche/publikationen/islamundpolitik/documents/Islamophobie.pdf

    +++++++++++++++++++

    FALLS DIE PDF NICHT LESBAR IST, ÜBER
    o.g. WIKIPEDIA-LINK JEDENFALLS

  16. Zu Adam C. aus Unna:
    Welch en Justizirrsinn:
    „Für die Ableistung der Ersatzfreiheitsstrafen wurde die Untersuchungshaft mehrfach unterbrochen.“

    Das ist doch Strafvereitelung im Amt?
    Der sitzt in U-Haft und nebenbei verbüßt er gleichzeitig alle seine Vorstrafen durch Ersatzfreiheitsstrafe ab.
    Anschließend ein Urteil mit Strafmaß, welches angesichts der U-Haft sofort zur Freilassung (auf Bewährung) führt.

    Die Bewährung kann dieser Mensch ohnehin nicht einhalten, also zurück zum Start.

  17. Öl! Na, warum wundert mich das nicht! Aber das sagt ja nun auch irgendwie aus, dass die Grünen, die ja sicherlich bald übernehmen werden, dies unterstützen. Nicht, dass es mich wundert, dass die keine Unweltschützer sind (bedenkt man nur die Müllberge, die Friday For Future-Bratzen Woche für Woche zurücklassen), aber werden die das dann offen bekannt geben, dass das nur eine Wählerfangmethode war?

  18. Otto Normalbürger wird nicht nur von Rechtsextremen gefährdet sondern ist zuvorderst tagtäglich dem Treiben einer viel grösseren und gefährlicheren Minderheit ausgesetzt. Der Faschismus ist in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts hoch gekommen, der Islam seit dem siebten Jahrhundert. Der Hass und die Hetze des Heiligen Korans gegen Ungläubigen ist genauso alt. Die Zahl der Opfer muss in Hunderten von Millionen gemessen werden. Aufgabe eines jeden aufrichtigen Europäers muss es sein den bodenständigen Hass zu bekämpfen und das ist uns nach 1945 gut gelungen. Aber das entlässt uns nicht aus der Verantwortung importierte Hetze und Hass vom europäischen Boden fernzuhalten. Wenn aber die merkeldeutsche Nomenklatura diesen Kampf dazu missbraucht den koranischen Hass als „Religion“ einen Freibrief auszustellen und danach strebt denjenigen, die gegen die Koran-Jünger warnen, ihre Bürgerrechte für verwirkt erklären zu lassen dann wird eine tiefe Kluft durch die europäische Gesellschaft geschlagen. QUO VADIS DEUTSCHLAND?

  19. Islamlobbyist, Märchenonkel Kofi Annan:

    In grundlegenden menschlichen Verhaltensweisen stimmen alle großen Religionen und Traditionen überein

    UNIC/187

    „Der Dialog der Zivilisationen und die Notwendigkeit einer Weltethik“, Vortrag vor dem Zentrum für Islamische Studien, Oxford

    OXFORD, 28. Juni 1999 – UNO-Generalsekretär Kofi Annan hat heute vor dem Zentrum für Islamische Studien in Oxford, England, nachstehenden Vortrag zum Thema „Der Dialog der Zivilisationen und die Notwendigkeit einer Weltethik“ gehalten:

    Ich freue mich besonders, heute vor dem Zentrum für Islamische Studien sprechen zu können. Der Islam ist nicht nur eine der großen Weltreligionen. Im Verlauf der Geschichte war er auch die treibende Kraft für mehr als eine große Zivilisation. Es gab die große Ära des Abbasidenkalifats, als Arabisch die wichtigste Gelehrtensprache von Spanien bis Zentralasien war. Später gab es die großen Kulturen des Mogulreiches in Indien, das safawidische Reich des Iran und das osmanische Reich.

    Niemand zweifelt daran, daß es in der Vergangenheit verschiedene menschliche “Zivilisationen“ gab. (Die Betonung liegt auf der Mehrzahl). Diese Zivilisationen stiegen auf und versanken wieder; sie durchliefen Phasen der Blütezeit und des Niedergangs. Einer der ersten großen Schriftsteller, der diese Entwicklung verstand, war der Historiker und Philosoph Ibn Khaldun.

    (:::)

    MAXILÜGE:

    Im Mittelalter konnten die Christen viel von den Muslimen lernen: auf dem Gebiet der Medizin, der Naturwissenschaften und der Mathematik. Sogar die Werke der antiken griechischen Philosophen, die im Dunkel des europäischen Mittelalters verloren gegangen waren, wurden durch muslimische Gelehrte bewahrt und ins Arabische übersetzt.

    (:::)

    Im vergangenen September hat ein weitblickender Führer eines muslimischen Landes, Präsident Muhammad Khatami(Taqiyya-Großmeister) aus dem Iran, in der Generalversammlung der Vereinten Nationen eine bemerkenswerte Rede zu diesem Thema gehalten. Er sagte: “Die Islamische Revolution des iranischen Volkes…ruft zum Dialog der Zivilisationen und Kulturen auf, nicht zu ihrem Kampf.“

    Auf seinen Vorschlag hin hat die Generalversammlung das Jahr 2001 zum Jahr des Dialogs der Zivilisationen ausgerufen.

    (:::)

    Die meisten Muslime sind sich der Tatsache bewußt, daß ihre Religion und ihre Zivilisation einst große Teile Europas, Afrikas und Asiens dominiert hat. Sie wissen, daß dieses Reich nach und nach verloren ging und daß fast jedes muslimische Land unter direkte oder indirekte westliche Kontrolle geriet.

    Heute ist der Kolonialismus vorüber, aber viele Muslimen lehnen sich gegen ihre offensichtliche Ungleichheit gegenüber dem Westen im Bereich der Machtpolitik auf. Viele verspüren ein Gefühl der Niederlage und der Benachteiligung. Ihr Groll wurde durch die ungerechte Behandlung der Palästinenser oder – in jüngster Zeit – durch die an Muslimen im ehemaligen Jugoslawien begangenen Greueltaten noch verstärkt.

    Die Muslime wollen heute, daß ihre Kultur und ihre Zivilisation von ihresgleichen und anderen entsprechend geachtet werden, so wie dies in der Vergangenheit der Fall war.

    (:::)

    Das osmanische Reich war lange Zeit ein gutes Beispiel für kulturelle und ethnische Vielfalt, von dem wir immer noch viel lernen können.

    (:::)

    https://www.unric.org/de/pressemitteilungen/4769
    UND JETZT KOMMT MIR DAS ABENDBROT WIEDER HOCH!

    DASS DER SCHEINCHRIST ANNAN SO EIN
    DURCHTRIEBENER ISLAM-LOBBYIST
    WAR, HATTE ICH NIE MITBEKOMMEN.

    NEGER ANNAN STAMMTE AUS EINER HÄUPTLINGSSIPPE
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kofi_Annan

  20. Haremhab 26. Juni 2019 at 19:13
    @ eo 26. Juni 2019 at 19:06
    „Gutmenschen, Regierungspolitiker udn Moslems darf man nicht kritisieren.“

    Deshalb grenzt man sie unbewusst aber automatisch aus. Wer hat schon Musel, Regierungspolitiker oder Gutmenschen im Bekanntenkreis?

  21. „Das osmanische Reich war lange Zeit ein gutes Beispiel für kulturelle und ethnische Vielfalt, von dem wir immer noch viel lernen können.“

    Das ist ein spannendes Thema.
    Insbesondere die Frage: „wieso leben in der Türkei so wenig Neger , obwohl es so viele schwarze Sklaven gab“ bietet interessante medizinhistorische Aspekte.

    Leider widmet man sich diesem Thema nicht

  22. Carsten Jahn: KLIMASCHWINDEL oder was hat sich seit 2007 geändert ?

    https://www.youtube.com/watch?v=HvQjleDJfxw

    Zeigt im Video, was in MS-Medien vor einigen Jahren noch kritisch über den (menschgemachten) Klimawandel gesendet wurde …
    es gibt aber noch andere Videos über MS/GEZ-Sendungen, aber das hier reicht schon aus, um zu zeigen, dass die heute jeden wissenschaftlichen Pfad verlassen haben.

  23. Acht Angeklagten im Freiburger Taharush-Prozeß sind Syrer, zwischen 19 und 30 Jahre alt; außerdem sind ein 23-jähriger Iraker, ein 18 Jahre alter Algerier und ein 25-jähriger Deutscher mit germanischer Migrationshintergrund angeklagt. Sie heißen Majd H., Ahmed A. H., Mustafa I., Jekar D., Timo P., Muhanad M., Kosay A. H., Yahia H., Mohamed H., Alaa A. M. und Ayham Al. R. Einen zwölften, unbekannten Mann sucht die Polizei noch per Phantombild. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Vergewaltigung und unterlassene Hilfeleistung vor.

    RA Jan Georg Wennekers, der den 21-jährigen Syrer Muhanad M. vertritt, kritisiert die Beweislage als dürftig. Die Frau könne sich so gut wie an nichts erinnern. Es fehlten aber Belege dafür, dass überhaupt K.-o.-Tropfen zum Einsatz gekommen seien. Und dass Ecstasy einen umfassenden Wahrnehmungs- und Bewusstseinsverlust bewirken könne, sei fraglich.

    RA Kerstin Oetjen, die Verteidigerin des mutmaßlichen Dealers Alaa A. M., schließt sich dem an: „Konnte man wirklich erkennen, dass die Geschädigte nicht bei vollem Bewusstsein war und in der Lage, sich zu wehren?“ Das sei die Hauptfrage, die dieser Prozess klären müsse.
    https://www.welt.de/politik/article195958473/Freiburg-Zwischen-0-50-und-3-20-Uhr-vergewaltigten-sie-die-18-Jaehrige.html

  24. Demonizer
    26. Juni 2019 at 20:12

    „dass die heute jeden wissenschaftlichen Pfad verlassen haben.“

    Der wissenschaftliche Pfad wurde schon vor Jahrzehnten verlassen.

    Zeitlich genau einzugrenzen: seid Manns Hockeystick, basierend auf Jamal.

    Die Geschichte ist ein abenteuerlicher Krimi und es ist jammerschade, dass so wenig über die Ursprünge unserer Klimakatastrophe bekannt ist. Selbst die damaligen Prozesse wurden in Deutschland nie thematisiert.

  25. ghazawat 26. Juni 2019 at 20:23

    Demonizer
    26. Juni 2019 at 20:12

    „dass die heute jeden wissenschaftlichen Pfad verlassen haben.“

    Der wissenschaftliche Pfad wurde schon vor Jahrzehnten verlassen.

    Zeitlich genau einzugrenzen: seid Manns Hockeystick, basierend auf Jamal.

    Die Geschichte ist ein abenteuerlicher Krimi und es ist jammerschade, dass so wenig über die Ursprünge unserer Klimakatastrophe bekannt ist. Selbst die damaligen Prozesse wurden in Deutschland nie thematisiert.
    ———————–
    Video angesehen?

  26. @ Demonizer 26. Juni 2019 at 20:12

    klimaschwindel –
    freitags rumhopsen aber cola saufen –
    Erfrischungsgetränke enthalten co2

  27. Demonizer 26. Juni 2019 at 20:27

    ghazawat 26. Juni 2019 at 20:23

    Demonizer
    26. Juni 2019 at 20:12

    „dass die heute jeden wissenschaftlichen Pfad verlassen haben.“

    Der wissenschaftliche Pfad wurde schon vor Jahrzehnten verlassen.

    Zeitlich genau einzugrenzen: seid Manns Hockeystick, basierend auf Jamal.

    Die Geschichte ist ein abenteuerlicher Krimi und es ist jammerschade, dass so wenig über die Ursprünge unserer Klimakatastrophe bekannt ist. Selbst die damaligen Prozesse wurden in Deutschland nie thematisiert.
    ———————-
    Die Geburt der Klimalüge

    https://www.youtube.com/watch?v=vX5ptOD_eLY

  28. Wir lassen uns unsere Meinungsfreiheit nicht nehmen, genauso wenig lassen wir uns von der grünlinken Meinungsdiktatur einschüchtern.

  29. @ghazawat 26. Juni 2019 at 20:11
    Das Osmanische Reich war ein Imperium. D.h. ein absolutistischer Herrscher, meist ein Staatsvolk und darin abgestuft weitere Völker, die in verschiedenen Verhältnissen zum Herrscher stehen.
    Das Mongolische Reich von Dschingis Khan war auch ein „Multi-Kulti-Imperium“. Oder auch das Russland der Zaren. Und viele andere.
    Nur gab es dort niemals Demokratie. Weil ein Imperium immer viel größer ist als ein Staatsvolk. Würde man ein Imperium in eine Demokratie verwandeln wollen, wird es in einem Bürgerkrieg zerfallen.

  30. Emmanuel Macron hat gestern Mark Zuckerberg verpflichtet, Frankreich IP-Adressen von solchen Leuten zu übermitteln, die auf FB „Hass-Inhalte“ veröffentlichen. Zwar ist „Hass“ keine juristische Kategorie, aber das macht nichts. Man nennt das mit anderen Worten Zensur, die in Frankreich ganz unverblümt eingeführt wird.

    Facebook verspricht, mit der französischen Justiz zusammenzuarbeiten.
    https://www.ouest-france.fr/economie/contenus-haineux-facebook-promet-de-collaborer-avec-la-justice-francaise-6416060

    Emmanuel Macron und seine Schergen sorgen dafür, daß keine Islamkritik, keine Kritik an der Regierungspolitik auf FB die Runde macht. Die französischen Behörden definieren, was „Hass-Inhalte“ sind, und FB liefert die Namen, damit diese FB-Benutzer juristisch verfolgt werden können.

  31. Nun, auch hier auf diesen Portal wird schon streng zensiert.
    Gestern wurde mir ein sachlich einwandfreier, m.E. sehr wichtiger Kommentar gelöscht, nur weil das Wort K*n*cke enthalten war…

    MOD: Derartige Ausdrücke haben nichts mit politischer Inkorrektheit zu tun, sondern sind einfach nur menschenverachtend. So ein Kommentar ist auch weder sachlich noch wichtig und wird gelöscht! Lesen Sie bitte mal wieder unsere Policy.

  32. Kaum hat man den Fernseher angeschaltet, muss man ihn wieder abschalten – wegen akuter Kotzgefahr!

  33. Wer CDU, SPD, Grüne oder Linke wählt, sollte sich nur mal kurz vorstellen, was diese 18jährige Frau fast drei Stunden über sich ergehen lassen musste ………..:

    Gruppenvergewaltigung Freiburg

    Zwischen 0.50 und 3.20 Uhr vergingen sie sich an der wehrlosen 18-Jährigen

    Vor dem Landgericht Freiburg hat der Prozess um die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen begonnen.

    Angeklagt sind elf Männer. Sie sollen im Oktober die Frau mit Drogen gefügig gemacht und gemeinsam vergewaltigt haben.
    Die Staatsanwaltschaft legt den Männern Vergewaltigung in Tateinheit mit unterlassener Hilfeleistung zur Last.

    24

    Es ist ein Prozess, der die Dimension des Landgerichts Freiburg sprengt. Ein Ententümpel im Innenhof wurde mit Brettern zugedeckt, damit alle Gefangenentransporter einrollen können. Arbeiter haben zusätzliche Tische in Saal IV getragen und Sitzbänke aus den Zuschauerreihen abmontiert, um die Angeklagten samt ihren Verteidigern unterzubringen: elf Männer zwischen 18 und 30 Jahren, die meisten von ihnen Flüchtlinge.

    Acht sind Syrer, zwischen 19 und 30 Jahre alt; außerdem sind ein 23-jähriger Iraker, ein 18 Jahre alter Algerier und ein 25-jähriger Deutscher ohne Migrationshintergrund angeklagt. Sie heißen Majd H., Ahmed A. H., Mustafa I., Jekar D., Timo P., Muhanad M., Kosay A. H., Yahia H., Mohamed H., Alaa A. M. und Ayham Al. R. Einen zwölften, unbekannten Mann sucht die Polizei noch per Phantombild. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Vergewaltigung und unterlassene Hilfeleistung vor.

    Justizvollzugsbeamte führen die jungen Männer mit Hand- und Fußfesseln in den Saal. Die meisten verstecken ihre Gesichter hinter Aktenordnern, damit die Fotografen sie nicht erfassen können. Majd H. aber kommt selbstbewusst mit unverdecktem Gesicht herein. Er trägt ein schwarzes Poloshirt mit kurzen Ärmeln, die die Tätowierungen auf seinem linken Arm preisgeben. Sie werden später noch eine Rolle spielen.

    Der 22-jährige Syrer wird als Haupttäter in diesem Verfahren gehandelt, er soll die anderen angestiftet haben. Staatsanwalt Rainer Schmid trägt die Anklageschrift vor, er rekonstruiert die Tat folgendermaßen: Am Abend des 13. Oktober 2018 gibt Majd H. seinem Freund Alaa A. M. 20 hoch dosierte Ecstasy-Tabletten, die dieser auf dem Hans-Bunte-Areal, einem Klub im Freiburger Industriegebiet, verkaufen soll. Dort ist in dieser Nacht Technoparty, Motto: „Umsonst & Drinnen“.

    Unter einem Vorwand lockte er die 18-Jährige aus dem Klub

    Gegen Mitternacht kaufen die 18-jährige Friederike W. (Namen aus Opferschutzgründen geändert) und ihre Freundin Anna S. dem Dealer zwei Tabletten für 15 Euro ab und schlucken die Droge. Kurz darauf kommen Majd H., der ebenfalls in den Klub gekommen ist, und Friederike W. auf der Tanzfläche ins Gespräch. Der Syrer gibt ihr einen Wodka Red Bull aus. Darin, sagt der Staatsanwalt, hätten Majd H. oder seine Freunde K.-o.-Tropfen gemischt.

    Friederike W. befragt Majd H. zu den Tattoos auf seinem Arm. Unter dem Vorwand, ihr auch noch eine Tätowierung auf seinem Oberschenkel zeigen zu wollen, lockt er die 18-Jährige aus dem Klub in ein 50 Meter entferntes Wäldchen. Zwischen Bäumen und Büschen lässt er seine Hose runter und zeigt ihr die Zeichnung. Als die junge Frau sich umdrehen und zurück in den Klub laufen will, packt er sie und bringt sie zu Boden. H. habe, sagt Schmid, ihren Rock hochgezogen, Strumpfhose und Unterhose heruntergerissen und sie vergewaltigt. Mit einer Hand habe er ihr den Mund zugehalten, mit der anderen ihren Rücken nach unten gedrückt.

    Die Drogen, der Alkohol und die K.-o.-Tropfen hätten nun ihre Wirkung gezeigt, sagt der Staatsanwalt. Die 18-Jährige sei nicht oder nur erheblich eingeschränkt in der Lage gewesen, sich zu widersetzen. Als Majd H. mit ihr fertig war, sei er wieder zu seinen Bekannten in den Klub gegangen und habe ihnen erzählt, dass draußen ein Mädchen wehrlos im Gebüsch liege und sie „mit ihr ficken“ könnten.

    Zwischen 0.50 und 3.20 Uhr zehn Mal vergewaltigt

    In den folgenden zweieinhalb Stunden, zwischen 0.50 Uhr und 3.20 Uhr, laufen demnach „mindestens zehn weitere Männer“ ins Wäldchen und vergewaltigen Friederike W. Zunächst bringt Majd H. seinen Freund, den mutmaßlichen Drogendealer Alaa A. M., 22, zu ihr. Dann, so ist die Staatsanwaltschaft überzeugt, ruft er Timo P. an, der noch im Klub ist, und bestellt ihn ebenfalls nach draußen. Derweil spricht sich die Nachricht in der Disco herum. Nach und nach, sagt Schmid, habe Majd H. die Männer ins Gebüsch geführt.

    Es sind verstörende Details, die der Staatsanwalt verliest. Demnach haben sich Ahmed A. H. und Mustafa I. zeitgleich an der Frau vergangen. Und Yahia H. habe mehrere SMS seiner Freundin nicht beantwortet, ihr, nachdem er „dran war“, dann aber eine „Liebesbotschaft mit roten Herzchen“ geschickt.

    Für Schmid steht fest, dass alle deutlich erkannt hätten, dass Friederike W. massiv unter Drogen stand und dennoch – soweit möglich – ihren Widerwillen ausdrückte. Ihr Körper habe gekrampft, sie habe leise geweint und mit letzter Kraft versucht, die Gewalttäter abzuwehren: Mit ihren Fingernägeln und Stöckchen, die sie in die Hände bekam, habe sie die Männer gekratzt – davon zeugten Spuren an Hals und Rücken einiger Angeklagter.

    Majd H. soll der Polizei gegenüber behauptet haben, der Sex sei einvernehmlich geschehen. An diesem ersten Verhandlungstag wird bereits deutlich, welche Linie die Verteidigung fahren wird.

    Jan Georg Wennekers, der den 21-jährigen Syrer Muhanad M. vertritt, kritisiert die Beweislage als dürftig. Die Frau könne sich so gut wie an nichts erinnern. Es fehlten aber Belege dafür, dass überhaupt K.-o.-Tropfen zum Einsatz gekommen seien. Und dass Ecstasy einen umfassenden Wahrnehmungs- und Bewusstseinsverlust bewirken könne, sei fraglich.

    Kerstin Oetjen, die Verteidigerin des mutmaßlichen Dealers Alaa A. M., schließt sich dem an: „Konnte man wirklich erkennen, dass die Geschädigte nicht bei vollem Bewusstsein war und in der Lage, sich zu wehren?“ Das sei die Hauptfrage, die dieser Prozess klären müsse.
    Verhandlungen bis Dezember – 50 Zeugen sollen aussagen

    Wie schwierig die Beweisaufnahme werden dürfte, zeigt bereits der Umfang dieser Verhandlung: Bis in den Dezember hat das Gericht Termine anberaumt, knapp 50 Zeugen sind geladen und drei psychiatrische Gutachter. Allein drei Tage hat der Vorsitzende Richter Stefan Bürgelin angesetzt, um die Angeklagten zu befragen. Doch die machen von ihrem Recht zu schweigen Gebrauch. Zur Tatnacht wollen sie sich nicht äußern, aber sie erzählen vom Krieg, ihrer Furcht vor dem IS, der in ihre Dörfer kam. Von der Flucht nach Deutschland, von Frust und Perspektivlosigkeit ohne gültigen Schulabschluss.

    Lediglich Timo P., der angeklagte Deutsche, lässt über seinen Anwalt mitteilen, dass er auch Fragen zur Tatnacht beantworten wird. Doch dazu kommt es an diesem Tag nicht mehr. Nachdem die ersten drei Männer ihre Lebensläufe skizziert haben, ist die Zeit um.

    Majd H., der mutmaßliche Anstifter, soll an einem der nächsten Verhandlungstage befragt werden. Zu etwaigen anderen Taten muss er sich nicht äußern, aber darüber wurde bereits im Vorfeld des Prozesses einiges bekannt – und dies Anlass zu massiver Kritik an Baden-Württembergs Innenminister.

    Drei Tage vor der Tat lag ein Haftbefehl gegen Majd H. vor

    Denn der „Sonderstab gefährliche Ausländer“ der Polizei hatte Majd H. bereits als Intensivtäter geführt. Insgesamt 28 Verfahren hat er angesammelt. Allein zwischen April und August 2018 beging er laut den Ermittlern neun Straftaten: gefährliche Körperverletzung in mehreren Fällen – unter anderem soll er im Freibad einen behinderten Mann mit einem Baseballschläger verprügelt haben –, außerdem vorsätzliche Körperverletzung, Erwerb und Handel mit Drogen, ein versuchter sexueller Übergriff und exhibitionistische Handlungen. Er habe vor minderjährigen Mädchen onaniert, heißt es. Bereits im September 2017 soll er seine damalige Freundin, eine 19-Jährige, in seiner Wohnung vergewaltigt haben.

    Seit dem 10. Oktober 2018, drei Tage vor der Vergewaltigung im Wäldchen, hatte ein Haftbefehl gegen ihn vorgelegen, der jedoch nicht vollstreckt worden war. Die Ermittler führten zunächst „ermittlungstaktische Gründe“ an – man habe wegen des Drogenhandels noch weitere Beweise gegen Majd H. sammeln wollen. Wenig später erklärte der Ermittlungsführer dann freimütig, die Polizei habe „nicht das Personal“, um „sofort losreisen zu können“. Man habe außerdem nicht gewusst, wo Majd H. sich aufhalte. Seine Festnahme sei für den 23. Oktober geplant gewesen. Zu spät.

    Friederike W. ist nicht zum Prozessauftakt erschienen. Ihre Anwältin hat bereits den Ausschluss des Publikums für den Verhandlungstag beantragt, an dem die 18-Jährige von der mehrfachen Vergewaltigung berichten soll. Wie schwer ihr das fallen muss, ist nicht vorstellbar. Es heißt, sie werde von Psychologen betreut und sei „stabil“.

    https://www.welt.de/politik/plus195958473/Freiburg-Zwischen-0-50-und-3-20-Uhr-vergewaltigten-sie-die-18-Jaehrige.html

  34. Es ist an sich schon eine Frechheit für die Banalitäten wie „Fernsehgarten usw“ eine Steuer einzuführen und danach davon auszugehen die dummen Bürger dieses Landes fressen den Abfall der ihnen von den völlig zu Unrecht top bezahlten Altparteien Polithampelmännern und Frauen als objektives bildungsorientiertes Fernsehen hingeworfen wird -kann das gut ausgehen ? Sollte das gutgehen haben wir enorme Defizite aufzuarbeiten das wird dabei klar -und gemacht werden -von wem egal… Keiner lebt heute noch in dieser siebziger Jahre Welt der Herrschaften die sich anscheinend weit jenseits jeglicher Realitäten bewegen …gut es mag den ein oder anderen Rentner geben der hofft die Welt sieht so aus wie ihm das westdeustche .. Tv vorhampelt

  35. haflinger 26. Juni 2019 at 22:55

    Nun, auch hier auf diesen Portal wird schon streng zensiert.
    Gestern wurde mir ein sachlich einwandfreier, m.E. sehr wichtiger Kommentar gelöscht, nur weil das Wort K*n*cke enthalten war…

    Man darf hier nicht über die Einwohner von Neukaledonien sprechen?

    MOD: Derartige Ausdrücke haben nichts mit politischer Inkorrektheit zu tun, sondern sind einfach nur menschenverachtend. So ein Kommentar ist auch weder sachlich noch wichtig und wird gelöscht!

  36. So ist es

    die mediale Gehirnwäsche, die Zensur, die Gleichschaltung der etablierten Medien und die selektive, verharmlosende Berichterstattung der Lügenpresse wird immer intensiver. Früher waren „Rassismus“ und „Fremdenfeindlichkeit“ für mich noch das was sie beinhalten, heute ist in Deutschland Rassismus und Fremdenfeindlichkeit eine Notwendigkeit, denn die Islamisierung und die Vernegerung von Deutschland wird durch die massive Unterstützung der Einheitspartei CDUSPDGrüneLinke immer intensiver. Jeden Tag verschwindet Deutschland etwas mehr und die deutschen Kollaborateure dieser Umvolkung muss ich nicht mögen.

  37. Jemand, der aus einer derart ideologisch-dogmatischen Borniertheit heraus in öffentlichen Medien herumschmiert wie die deutschen Relotius-Jünger, zensiert ja in Wahrheit gar nicht- er macht seine eigene geistige Verbohrtheit, seinen freiwillig eingeschränkten intellektuellen Horizont zum Maßstab für andere. Er glaubt, daß das, was er für undenkbar hält auch für andere undenkbar ist- das ist eher eine freiwillige geistige (Selbst-) Kastration, die Zensur ist dann das Ergebnis-

  38. Zensur hat partielle Berechtigung. Das darf aber nicht so weit fuehren, dass man nur noch das schreiben darf, was politisch opportun erscheint. Es ist heute bereits nicht mehr erlaubt jemand zuzustimmen oder zu verteidigen, welcher zu Unrecht beschuldigt wird, nur weil er eine andere politische Meinung hat als die welchem dem heutigen partiell kranken Zeitgeist entspricht. Je eloquenter und fundierter man schreibt, desto wahrscheinlicher ist die Chance selbst beschuldigt zu werden. Die Unschuldsvermutung gibt es in Deutschland fast nicht mehr . . . . wenigstens nicht bezogen auf deutsche Staatsbuerger. Ich lebe nun schon in der dritten Generation in Deutschland in habe nie geglaubt, dass die heutigen Zustaende einmal eintreffen wuerden. Das denken ist noch nicht verboten . . . es darf nur nicht laut gedacht werden. Erinnert mich etwas an die ehemalige DDR.

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