Das islamische Kalifat.

Von ACHILL PATRAS | Wer heute im Namen der Vielfalt streitet, darf so einiges. Grundrechte von demokratischen Mitbewerbern und sogar eigenen Parteimitgliedern absprechen? Klar, kein Problem. Die Vielfalt macht es möglich, dass nur noch eine Einheitsmeinung vorherrschen darf. Wenn Sie darin keinen Widerspruch sehen, haben Sie Glück und gehören zum Mainstream. Diese Anhänger der Vielfalt sind dabei besondere Anhänger des Islam. In vollständiger Ignoranz der Wertebasis dieser weltweiten Bewegung werden Kopftücher als ultimative Bereicherung angesehen. Erst muslimische Einwanderung führt zu Vielfalt. Dieser Logik folgend herrscht die größte Vielfalt in Saudi-Arabien. Im Mutterland des Islam sind alle Weltreligionen verboten. Es herrscht 100 Prozent Vielfalt. Dabei wird die Vielfältigkeit täglich neu ausgehandelt, woran insbesondere freidenkende Blogger oder allgemein Frauen leiden.

Angesichts dieser Vielfalt sollte ein Gedankenexperiment erlaubt sein. Was wäre, wenn ein weltbekannter Karawanenhändler in Mekka sich nicht berufen gefühlt hätte, eine neue Religion zu stiften? Was wäre, wenn die frisch islamisierten Araber im 7. Jahrhundert nicht zur gewaltsamen Welteroberung aufgebrochen wären und ein Gebiet von Zentralasien bis Indien und Nordafrika und Spanien unterworfen hätten? Was, wenn der Kampf um religiöse Ideen in der Welt in erster Linie ein friedlicher Wettbewerb geblieben wäre? Ein Wettbewerb, der durch Überzeugungskraft und nicht unter Gewaltandrohung oder wirtschaftlichen Druck wie die bekannte Minderheitensteuer unter islamischer Vorherrschaft Menschen zu einer Religion bewegen.

Das Judentum als Mehrheitsreligion der Araber?

Beginnen wir auf der Arabischen Halbinsel. Dort gab es vor dem Islam christliche Einsiedler, aber auch große jüdische Gemeinden wie in Medina. Auch der Jemen war ein jüdisches Königreich. Die Mehrheit der Araber hing allerdings einer recht einfachen Natur- und Volksreligion an, aus der sich der Islam entwickelte und deren wesentlichen Elemente wie der Mondgott Lah (der Lah = Allah), Dichtkunst (Reimform des Koran) und die Pilgerfahrt nach Mekka in den Islam aufgenommen worden. Wäre der Islam nicht gewaltsam durchgesetzt worden, wer weiß, vielleicht hätte sich zwischen Sanaa und Dschidda das Judentum durchgesetzt.

Das Gebiet des heutigen Libanons, Syrien, Jordanien und Teile des Iraks wäre wohl noch heute von seiner Urbevölkerung bewohnt, die dort bereits seit biblischen Zeiten lebten. Assyrer, Chaldäer oder Aramäer bilden heute nur noch winzige Gemeinschaften in ihren Ursprungsgebieten des Nahen Ostens. Die Mehrheitsbevölkerung bilden heute islamisierte Araber und arabisierte Bevölkerungsgruppen, die im Laufe der Jahrhunderte zum Islam übertraten und so ihre ethnische und kulturelle Eigenständigkeit verloren. Nach Osten hin würde sich das zoroastrisch-persische Reich ausdehnen mit seinem kosmischen Dualismus und Feuertempeln. Im Osten grenzt das persische Reich an den indischen Nachbarn der vom heutigen Pakistan über Indien und Bangladesch reicht.

Afghanistan als buddhistisches freies Tibet?

Im Norden läge das Hippie-Paradies Afghanistan. Afghanistan wäre nicht nur aufgrund seiner liberalen Drogenpolitik beliebt. Viel attraktiver ist der Wandertourismus, der den Einwohnern ein erträgliches Einkommen liefert. Zudem kommen jedes Jahr hunderttausende gestresste Westler, um in den buddhistischen Klöstern der Region zu meditieren. Inoffiziell hieße Afghanistan ohnehin „freies Tibet“ aufgrund seiner engen kulturellen Beziehungen zu Tibet und der Tatsache, dass es nicht unter chinesischer Herrschaft steht. Der Dalai-Lama hat nach seinem kurzen indischen Exil seine neue Heimstätte in Kandahar gefunden. Die knapp acht Millionen Einwohner können gut von den Tourismuseinnahmen leben und haben ansonsten ein Auskommen in der Landwirtschaft und dem Handwerk. Ein exorbitantes Bevölkerungswachstum gäbe es im Gegensatz zum heutigen Afghanistan (ca. 35 Millionen Einwohner) nicht, da Frauen in der buddhistischen Gesellschaft grundsätzlich mehr Rechte hätten.

Die heutige islamisierte Inselwelt von Indonesien, in denen der Islam immer mehr gesellschaftlichen Einfluss gewinnt, wäre weiterhin hinduistisch und buddhistisch geprägt. Also so friedlich und sympathisch wie der Touristenmagnet Bali nun auch auf Java, Lombok und Sumatra.

In westliche Richtung der arabischen Halbinsel konnten nicht nur die ägyptischen Ureinwohner, die Kopten, ihr Selbstbestimmungsrecht über Ägypten halten, sondern auch die einzigartige Kultur der Nubier besteht in ihrer Eigenständigkeit auf dem Gebiet des heutigen Terrorunterstützers Nordsudan. Nordafrika bestände aus christlich geprägten Berberstaaten mit jeweils mehreren Berbersprachen als Amtssprachen ohne arabisierten Einheitsbrei wie heute. In Zentralasien, einer weiteren islamisierten Region, hätte sich das Christentum vielleicht nicht durchgesetzt. Bei den dortigen Turkstämmen gäbe es vielleicht heute noch die ehemalige Weltreligion des Manichäismus.

Fazit:

So vereinfacht der obige Text ist, so einfältig ist die links-westliche Vorstellung einer islamischen Vielfalt bzw. einer Vielfalt durch Islamisierung. Der Islam ist im Vergleich zum Hinduismus oder des Christentums erstaunlich homogen. Rituale und gesellschaftliche Entwicklungen sind zwischen Marokko und Indonesien uniform. Eine Ähnlichkeit, die man zwischen der äthiopisch-orthodoxen Kirche im Vergleich zu Evangelikalen in Pennsylvania niemals herstellen kann. Auch der Hinduismus bildet einen großen philosophisch-religiösen Rahmen, innerhalb dessen sich die unterschiedlichsten Formen von Volksreligiosität frei entfalten können.

Das Gebiet der heutigen arabischen Welt wäre ohne Arabisierung wahrscheinlich ein bunter Flickenteppich an einheimischen Sprachen und voller Vielfalt an verschiedenen religiösen und philosophischen Bekenntnissen wie Zoroastrismus, Manichäismus, Hinduismus, Buddhismus und eigenständigen östlichen Formen des Christentums.

Was in Deutschland als Vielfalt verkauft wird, ist in Wirklichkeit eine riesige Einfalt. Sicherlich wäre die Welt ohne den Islam keineswegs perfekt und es käme natürlich im Laufe der Geschichte auch zu ideologisch motivierten gewalttätigen Auseinandersetzungen oder fundamentalen Entwicklungshemmnissen. Aber es gibt in der Ideengeschichte der Menschheit nur eine relevante Religion, die aus ihren Quellen und Grundüberzeugungen die Entfaltung anderer Religionen per Definition ablehnt. Das ist der Islam. Man muss „Vielfalt“ für sich nicht als größten Wert definieren. Aber wenn man es tut, sollte man aus der Geschichte lernen.

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32 KOMMENTARE

  1. Es ist wie beim Kommunismus: Obwohl sämtliche Formen in den verschiedensten Ländern mit verschiedenster Geschichte bewiesen haben, dass der Kommunismus nicht funktioniert, gibt es auch heute immer noch Leute, die uns erzählen wollen, wie gut das ganze wäre, würde man es nur richtig machen und dass der Kommunismus mit dem Kommunismus natürlich nichts zu tun hat.
    Nun ist es mit dem Islam das gleiche. Auch in sämtlichen Ländern, von Nigeria, über Nordafrika, der arabischen Halbinsel, Iran, Pakistan bis nach Indonesien gibt sich der Islam sehr intolerant und gewalttätig. Überall ist das gleiche Resultat, obwohl diese Kulturen nichts miteinander zu tun haben. Aber natürlich hat Islam nichts mit Islam zu tun und natürlich wird es diesmal in Deutschland ganz anders herauskommen…

  2. Zu diesem Thema kann ich das Buch „Sword and Scimitar“ von Raymond Ibrahim wärmsten empfehlen. Leider nur auf Englisch.

  3. Mohammedaner sind keine Bereicherung, sondern ein Sprengsatz für unsere Gesellschaft.
    Die Annahme der späten 70er Jahre, dass sich die folgenden Einwanderergenerationen unserem westlichen Lebensstil anpassen werden, sind eine weitere Lebenslüge der Multikulti-Vielfaltspinsel.
    In Wahrheit ist eine diametral entgegengesetzte Entwicklung zu beobachten: Muslime werden zunehmend radikaler, grenzen sich in parallelen Gegengesellschaften ab, marodieren die sozialen Sicherungssysteme und zeugen noch mehr geistig minderbemittelte und sprachlich nicht ausdrucksfähige Nachkommen. Da diese Nachkom­men aufgrund ihrer hauptsächlich glaubensbedingten Bildungs- und Sozialisierungsdefizite vom wachsenden Wohlstand abgekoppelt werden, leben sie dann ihren Frust im öffentlichen Raum durch Messerfolklore, Taharrush, Dro­genverticken und Krawall aus.
    Eine Teilhabe an der Gesellschaft muss man sich halt erarbeiten, aber das ist auch nach über 40 Jahren nicht in die Köpfe der muslimischen Einwandererkinder eingedrungen, obwohl es ihnen die Deutschen vorgelebt haben.
    Wie sonst kann man sich erklären, dass Muslime bei akademischen Leistungen hinter anderen Einwande­rungsgruppen derart zurückgeblieben sind?

    „Wer rund um die Uhr mit Allah und wenig außerdem im Kopf herumrennt, Frauen verschleiert, Wein und Mu­sik für sündhaft hält, die europäische Literatur, den europäischen Geist und die europäische Lebensart ge­ringschätzt, wer etwa als Franzose nie den Louvre betreten, nie ein Konzert, nie eine Oper besucht hat und stattdessen glaubt, die Welt mit beduinischen Verhaltensvorschriften aus dem 7. Jahrhundert missionieren zu müssen, ist kein Europäer, auch wenn seine Eltern in Europa geboren sein sollten. Es sind Fremde, denen man auch in zweiter oder dritter Generation die gepflegte Fremdheit durchaus ansieht, weil die Angehörigen die­ser Gruppe sich weder mit autochthonen Europäern kreuzen noch deren Kultur, obzwar sie in ihr leben, über­haupt zur Kenntnis nehmen. Es ist eine tiefe, monströse ethnisch-psychisch-soziale Fremdheit. Es gibt längst überall in Westeuropa Gebiete, in denen man als Araber geboren wird.“
    (Michael Klonovsky, Quelle: http://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna)

  4. Einigkeit macht stark, und Vielfalt ist ein Irrtum, außer beim Kuchenbuffet.

  5. Selbst auf Island (ca. 350 000 Einwohner) ist der Islam heute schon mit 0,3 % vertreten.

    https://www.google.de/search?ei=iWYcXa7CM5DTwALJs4bQAg&q=island+moschee&oq=island+moschee&gs_l=psy-ab.12..0l3.8018.13760..16361…8.0..0.87.1162.17……0….1..gws-wiz…….0i131j0i22i30j0i22i10i30.PRvxw2mGgNc

    Hier ein Artikel aus dem Jahr 2013:

    Der Islam in Island

    Auf Island leben einige hundert Muslime, was 0,2 Prozent der Bevölkerung entspricht. Nichtsdestoweniger wecken sie Ängste. Nach einer Wartezeit von dreizehn Jahren wurde nun das Plazet für den Bau der ersten Moschee erteilt.
    Aldo Keel 24.7.2013, 06:00 Uhr

    Im isländischen Radio erklärte Ahmad Seddeeq, Imam des «Islamischen Kulturzentrums in Island», weshalb seine Gemeinde Homosexuelle nicht toleriere. Der Geistliche behauptete unter anderem, Homosexuelle entführten Kinder, da sie selber keine Kinder gebären könnten. Von diesen Äusserungen distanzierten sich etliche Muslime, auch Sverrir Agnarsson, der Vorsitzende der «Vereinigung der Muslime in Island». Daraufhin wandte sich Seddeeq erneut an die Öffentlichkeit und sagte, er sei falsch verstanden worden. Kindsentführungen im Auftrag Homosexueller kämen zwar in islamischen Ländern vor, nicht aber in Island. Auf der Saga-Insel leben einige hundert Muslime, was 0,2 Prozent der Bevölkerung entspricht. Sie verteilen sich auf zwei Gemeinden, die «Vereinigung der Muslime» und das sehr konservative «Islamische Kulturzentrum».
    Erst einige Tage vor diesem Disput hatten die Behörden – nach einer Wartezeit von dreizehn Jahren – der «Vereinigung der Muslime» das Plazet für den Bau der ersten Moschee auf isländischem Boden erteilt. Sie wird den Gläubigen einen 800 Quadratmeter grossen Gebetssaal, eine Bibliothek und weitere Gemeinschaftsräume bieten. Ein neun Meter hohes Minarett wird in den Himmel ragen. Der Baubewilligung waren heftige Debatten vorausgegangen. Ein ehemaliger Bürgermeister der Hauptstadt sah gar die isländische Kultur bedroht. Anstelle einer Moschee propagierte er den Bau eines Asen-Tempels auf dem ausgewählten Grundstück. Ein solcher Göttertempel wäre ein «Kulturjuwel» und würde nicht ins Auge stechen wie eine Moschee, tat er in der Zeitung «Morgunbladid» kund. Die Asen sind ein Göttergeschlecht der nordischen Mythologie, von dem etwa die «Edda» des Isländers Snorri Sturluson (1179–1241) berichtet. Die Asen sind sterblich und gehen in der Ragnarök (deutsch: Götterdämmerung) unter. Ihr Chef ist Odin (deutsch: Wotan). Die Asen-Gläubigen bilden in Island die grösste nichtchristliche Religionsgemeinschaft, die seit 1973 staatlich anerkannt ist und fast doppelt so viele Mitglieder ausweist wie die beiden islamischen Gemeinden zusammen. Der Vorsitzende der «Vereinigung der Muslime» erklärte nach der Erteilung der Baubewilligung, alle Isländer würden dereinst «mit Stolz» auf die Moschee blicken.“

    https://www.nzz.ch/feuilleton/der-islam-in-island-1.18121695

  6. Für die INTOLERANTESTE RELIGION der WELT, den ISLAM sollen alle anderen Religion allergrößte Toleranz aufbringen!

    Das ist ein bißchen viel verlangt!

    Vom ISLAM ist Toleranz einzufordern, und zwar weltweit und zwar sofort!

  7. @Marie-Belen 3. Juli 2019 at 10:32
    Selbst auf Island (ca. 350 000 Einwohner) ist der Islam heute schon mit 0,3 % vertreten.
    https://www.google.de/search?ei=iWYcXa7CM5DTwALJs4bQAg&q=island+moschee&oq=island+moschee&gs_l=psy-ab.12..0l3.8018.13760..16361…8.0..0.87.1162.17……0….1..gws-wiz…….0i131j0i22i30j0i22i10i30.PRvxw2mGgNc
    ———————————————————————————————————————-
    Sollte der Ramadan in den Sommer fallen, werden die richtig Spaß beim fasten haben.

  8. Allah ist der Grösste. Vor einem Jahrtausend hat er einen unaufhaltsamen Computervirus erfunden und in den Koran programmiert.

    Für die die an Allah nicht glauben, hat der Islam sich in der Evolution der Religionen durchgesetzt, da er seit Mohammed genau die Eigenschaften besitzt um sich unaufhaltsam auszubreiten.

    A long term Trojan Horse strategy.

    Islam, Koran, a meme, self replicating computer virus:
    A profound, 10 chapter analysis of how the Koran programmed Islam for unstoppable world wide expansion, and how European technology, political correctness, and feminism vastly enable this growth of Islam.

    fluechtling PUNKT net/Islam/
    fluechtling PUNKT net/Islam/non-muslims-promote-islam-meme.html

    Non-Muslim Infidels aid Islam’s growth! :
    Infidels invented technology and political systems that vastly aid the spread of Islam. European transport technology, smartphones, whatsapp, welfare, feminism, politically correct press codes, asylum law provide for fast growth of religion.

  9. Valis65 3. Juli 2019 at 10:49

    Der Starnberger Landrat Roth hat diesen Unrat grosszügig in Inning verteilt.

  10. Wer finanziert eigentlich die hunderten Organisationen der Muslimbruderschaft in Europa und den USA? Wir haben die größte öffentliche Datenbank (bereits über 300 Mio. Euro) zur Finanzierung von Islamisten zusammengestellt:

    https://islamism-map.com/

  11. @ Imam Faulhaber 3. Juli 2019 at 10:03

    Ach was! Man wußte es damals schon, daß
    Moslems sich weder in eine nicht-islamische
    Gesellschaft integrieren wollen, noch dürfen.
    Ein bißchen Taqiyya(Toleranz- u. Freundschaftsheuchelei),
    ein bißchen Tralala(Orientalische Folklore u. Bauchtanz),
    solange sie nur eine kleine Minderheit sind.

    Der Spiegel, 11.04.1983

    Adolf Schmidt (SPD), der Vorsitzende der IG Bergbau und Energie, sah schon 1979 schwarz für den Kohlenpott, weil „die Hodschas immer stärker werden“.

    Das Ruhrgebiet hat im Laufe der letzten hundert Jahre ein halbes Dutzend Einwandererwellen fast spurlos geschluckt. Aber die Integration der Türken ist seit 15 Jahren keinen Schritt von der Stelle gekommen. „Das Ausländerproblem ist ein Türkenproblem“, sagt der Mülheimer Bundestagsabgeordnete Thomas Schröer (SPD)…
    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14018269.html

  12. @ Marnix 3. Juli 2019 at 11:03

    Valis65 3. Juli 2019 at 10:49

    Der Starnberger Landrat Roth hat diesen Unrat grosszügig in Inning verteilt.
    —————————–

    Hier gehts nur noch ums Klima und nochmals um Klima. Überall hängen Plakate aus, die zum Fahrradfahren animieren sollen oder Windkrafträder glorifzieren. Oder für Veranstalungen, die an die Akionen des „Zentrums für politische Schönheit“ erinnern.
    Nur ab und an taucht eines für ein Fest der Burschenschaften oder andere, traditionelle Vereine auf. Es ist nur noch zum Kotzen.

  13. Der Islam ist nichts anderes als eine Waffe, um die westliche Welt von Innen heraus in die Knie zu zwingen! Tolle Filme, schöne Musik oder kulinarische Spezialitäten konnte ich bis zum heutigen Tage trotz vermehrter Zuwanderung keine ausmachen – egal, wie hartnäckig man uns die „Kulturbereicherer“ als solche auch verkauft!!

  14. Der Islam hat nie zu Deutschland gehört, doch unsere Volkszertreter tun alles (Umvolken/Straffreiheit für Rechtgläubige/Import von ausgewiesenen Terroristen usw.) um das zu ändern. Es geht schon längst um unsere Heimat ! Endlich Schluss mit diesem deutschen Schuldkult, wer sich hier nicht anpasst (und dazu gehört Religion) der fliegt raus ! Kein Duckmäusern mehr vor der Nahtsie-Keule … lange alles vorbei. Lernen wir von Israel, das Land muselsicher zu machen ! Mit Invasoren/Kriminellen wird es NIE Frieden geben, ausser man läßt sich ohne Widerstand berauben und vergewaltigen. Sie legen jedes Entgegenkommen als Schwäche aus, machen von sich aus komisch nichts dergleichen. Die Linksversifften reden uns ewig weiter ihren Schuldkult-Komplex ein, es ist ihre perverse Befriedigung. Sie sind Nestbeschmutzer, geben nicht auf ehe nicht alle Würde in den Schmutz gezogen ist !
    Wer auf unsere Fahne spuckt, muß wissen dass dies nie gut ausgeht … doch aktuell ist er/sie/divers damit Anwärter auf das nächste Buntes-Verdienst-Kreuz. Dieses System hat keine Fehler … es IST der Fehler ! Bibi for präsi !

  15. „Vielfalt“ ist ein ideologieversiffter Kampfbegriff, den ich nicht mehr hören kann. Genauso wie „bunt“ und „weltoffen“.
    Fakt ist: es wird in Deutschland nicht zu wenig, sondern viel zu viel für irgendwelche „Minderheiten“ getan. Für Leute, die genüsslich ihre religiöse Überzeugung, ihre sexuelle Orientierung oder ihr „gewähltes“ Geschlecht vor sich hertragen wie eine Monstranz, damit hausieren gehen und sich über „Diskriminierung“ beklagen, statt mit anzupacken und ihren Mann zu stehen.
    Darüber hinaus ist es natürlich so, dass es schon sehr grotesk ist, einerseits „Vielfalt“ zu fordern (oder deiwörsitie, wir bekommen ja im eigenen Land englische Kampfausdrücke aufgezwungen) und andererseits dem ISlam immer mehr Raum zu geben. Jeder kann sich die Deiwörsitie in einem ISlamischen Musterland wie Saudi-Arabien anschauen: Frauen haben sich als schwarze Müllsäcke zu verkleiden, Musik und Kino sind haram, wer vom ISlam abfällt oder schwul wird, wird unter Applaus eines ISlamischen Mobs öffentlich geköpft. Scheixxe nee, was für ne Deiwörsitie!

  16. meine Meinung:

    Wir sind bereits mit Verhaltensweisen kontaminiert, die eine komplette Islamisierung nicht mehr abwägig machen und werden sogar angehalten uns nicht dagegen eine Haltung zu erlauben die eine Islamsierung abwägig macht:

    das ist ein großes Problem finde ich, weil es nicht erkannt wird, wie der Islam seine Eroberung schafft, indem er um diesen kleine Finger erbittet, der weil er doch so „winzig klein“ ist gesamtgesellschaftlich abverlangt wurde zu geben und nun kann er sich dann die ganze Hand nehmen, da es der unwiderrufliche Verlauf ist?

    In vielen kleinen alltäglichen Situationen erlebt man eine Art Vorsozialisierung der Gesellschaft als Vorbereitung zur Komplettislamisierung:
    ich könnte da viele Beispiele aufzählen,
    und ich finde es voll traurig, wie so vorhergehende Vielfalt und vor allem Kraft und Energie für Innovation zerstört wurde und wird:

    eigentlich ist es voll klar, dass eines Tages ein solcher Weg in Rückschritt endet,
    deswegen konnte ich nicht verstehen warum es von „Hochintelligenz“ und Schutz-Korrektiv auch nur als kleiner Finger zugelassen wurde,

    doch das ist auch verständlich, weil „Hochintelligenz“ korreliert mit „hochemotional“ und das Schutz-Korrektiv, welches List erkennt, aufzeigt und das „emotional“ kleiner Finger geben verhindert, wurde eben einfach nicht erhört oder entfernt?

  17. @ AllesnurZufall
    „Der Islam hat nie zu Deutschland gehört, doch unsere Volkszertreter tun alles (Umvolken/Straffreiheit für Rechtgläubige/Import von ausgewiesenen Terroristen usw.) um das zu ändern.“
    Das sieht der „Timmerfrans“ aber anders. Der meint ja, der ISlam gehöre schon 2000 Jahre zu Europa, obwohl der ISlam bei weitem
    noch keine 2000 Jahre existiert! Ob es Ischias war?
    Unglaublich, dass die Soros-Marionette Ödipus Macron diesen International-Sozialisten als Kommissionspräsidenten durchdrücken wollte, den klaren Wahlverlierer einer 20-%- Splittergruppe. Was für widerliche Antidemokraten!
    Ich mag Plagiats-Uschi nicht, aber sie ist immerhin das etwas kleinere Übel als dieser Schwätzer.

  18. 02.09.2002
    Der Islam-Kritiker Hans-Peter Raddatz wirft dem deutschen Muslim-Vertreter Nadeem Elyas vor, seine wahren Ziele zu verschleiern

    FOCUS: Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Nadeem Elyas, ist in Islam-Fragen ein bevorzugter Gesprächspartner von Kanzler Schröder und Innenminister Schily. Warum nennen Sie ihn einen „islamistischen Muslimbruder“?

    Raddatz: Ich finde, Elyas ist bisher den Beweis schuldig geblieben, dass er nicht der radikalen Gruppe der Muslimbrüder angehört. Diese international organisierte Bewegung will den demokratischen Staat durch ein islamisches Scharia-Regime ersetzen. Es gibt Hinweise, dass er dort vor etwa einem Jahrzehnt aufgenommen wurde.

    BITTE ZWEIMALL UND GANZ LANGSAM LESEN:

    Elyas: Als Zentralrat haben wir diese Trennung vollzogen. Wir haben das Grundgesetz als Gerüst dieser Gesellschaft anerkannt und akzeptiert, dass jemand seine Religion wechseln kann oder ungläubig ist. Teile der Scharia, dazu gehören die Körperstrafen wie die Steinigung für Ehebruch, setzen einen islamischen Staat voraus. Für uns in Deutschland gelten diese Bereiche nicht. Das erlaubt uns der Islam. Eine islamische ++Minderheit in einer ++nicht-islamischen Gesellschaft ist verpflichtet, das System zu respektieren, in dem sie lebt.
    ➡ Diese Erlaubnis besteht so lange, wie der Einzelne nicht gehindert wird zu beten, zu fasten und nicht gezwungen wird, Verbotenes zu essen.

    Man kann nicht sagen, dass wir in jeder großen Stadt eine Moschee mit Gebetsruf wollen. Wir werden nicht jede Moschee verpflichten, die Erlaubnis für den Gebetsruf zu beantragen, auch wenn das den 2200 Moscheen in Deutschland möglich wäre. NOCH NICHT, GELL!

    Wir wollen keinen islamischen Staat, keinen klerikalen Staat in Deutschland errichten – und wir können das mit unserem Gewissen vereinbaren. Wir können auch mit Koranzitaten und Gutachten islamischer Gelehrter belegen, dass Muslime, die in der ++Minderheit sind, nicht die Verpflichtung haben, einen islamischen Staat zu errichten…
    https://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-unterwegs-in-den-gottesstaat_aid_204349.html

    Nadeem Elyas, geb. in Mekka, ist Lehrmeister u. Vorvorgänger von Aiman Mazyek:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Nadeem_Elyas
    Elyas hat den TOM(„Tag der offenen Moschee“) erfunden u. auf unseren Feiertag „Tag der deutschen Einheit“ gelegt.
    DEUTSCHE EINHEIT MIT MOSLEMS? NIEMALS!

    +++++++++++++++++

    (Anm. d. mich)

  19. Zuerst siedelt die Regierung hier Millionen Araber an und jetzt muss die Bevölkerung diese Islamisierung mit ihrer Grundsteuer finanzieren. Wir müssen immer mehr Steuern und Abgaben zahlen, können uns selbst keine Kinder mehr leisten, damit die Alis, Ahmeds und Mohammeds hier 10 Kinder haben können.

    Maaßen: „Bin nicht in die CDU eingetreten, damit 1,8 Millionen Araber nach Deutschland kommen“

    https://www.stern.de/politik/deutschland/hans-georg-maassen—bin-nicht-in-die-cdu-eingetreten–damit-1-8-millionen-araber-nach-deutschland-kommen–8779010.html

  20. Das doppelte Gesicht des Islam in Deutschland:
    Nadeem Elyas
    Veröffentlicht am 18.06.2002
    Von Gernot Facius

    Der Einfall war genial. Als 1994 etwa 500 Moscheegemeinden darangingen, für sich ein gemeinsames Dach zu zimmern, gaben sie ihrer Gründung den wohlklingenden, seriösen Namen Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) – eine Analogie zum Zentralrat der Juden.

    Fast noch genialer war die Entscheidung, Nadeem Elyas (57) an die Spitze des ZMD zu stellen. Der stets elegant gekleidete Saudi mit den guten Manieren hat das Harmoniebedürfnis seiner deutschen Wahlheimat verinnerlicht. Kein anderer Moslem kann so vertrauenswürdig vom friedlichen Islam sprechen wie der Frauenarzt(Kafirat-Beglotzer u. -Befummler. Oder glaubt wielleicht wer, er dürfte dies bei Muslimat tun?)

    aus dem rheinischen Eschweiler, der schon 1964, mit 19 Jahren, in die Bundesrepublik gekommen ist; keiner streckt in Talkrunden so herzlich die Hand zum Dialog aus wie Dr. Nadeem Elyas, der neben Medizin Islamwissenschaften studiert hat und deshalb auch für den theologischen Disput gerüstet ist.

    Am Montag startet er mit einer Delegation amtierender oder ehemaliger Politiker aus islamischen Ländern zu einer Berlin-Mission. Er will „einiges geraderücken“, was sich nach dem 11. September 2001 an Misstrauen gegenüber dem Islam aufgebaut hat. Die Gesprächspartner: unter anderem Joschka Fischer und Otto Schily…

    Zusammen mit Ignatz Bubis, mit dem er sich gern fotografieren ließ, erhielt der fromme wahhabitische Araber 1999 den Alternativen Friedenspreis. Katholische und evangelische Würdenträger schätzen ihn als Gesprächspartner. Doch Elyas, dessen Aachener Bilal-Moschee vom Verfassungsschutz observiert wird, ist auch ein gewiefter Taktiker – ein Fuchs im Dialoggeschäft…

    Nadeem Elyas versteht es, mit Worten zu spielen. Der Islam eine gewalttätige Religion? Nein, sagt er, eine kämpferische Religion. Mit solcher Differenzierung lässt sich manches kaschieren…

    Elyas hat sich mehrfach zu der Pflicht der Moslems bekannt, einen islamischen Staat zu errichten…
    https://www.welt.de/print-welt/article395030/Das-doppelte-Gesicht-des-Islam-in-Deutschland-Nadeem-Elyas.html

  21. Ja, Begriffe wie Vielfalt und Buntheit werden immer im Zusammenhang mit ausgerechnet mit der laufenden Islamisierung in Verbindung gebracht. So funktioniert gelungene Propaganda. Dabei bedeutet Islamisierung das Gegenteil von Vielfalt, nämlich faschistoid beherrschtes Monokulti. Dies den selbstzerstörerischen Zeitgeist verständlich machen zu wollen ist fast aussichtslos. Wie ferngesteuerte Sprechpuppen verteidigt die dumpfe, gleichgeschaltete Masse den Islam, obwohl er nichts als Unfreiheit und Unterdrückung gebracht hat und bisher noch jede halbwegs freiheitliche Gesellschaft vernichtet hat.

  22. Errungenschaften der Merkelregierung

    Tränengas und Massenschlägereien im Freibad
    Poller auf Weihnachtnsmärkten
    Kriminelle Schlepper werden zu Helden erklärt
    Messer-Epidemie
    Soziale Hängematte für die ganze Welt
    Ausrüstung der Armee
    Islam gehört zu Deutschland
    500 Euro Rente
    Wohnungsmangel

  23. 1984:
    „Hass ist Liebe
    Frieden ist Krieg
    Islamisierung ist bunt
    Sharia ist Frauenverehrung!“

  24. @ Queiros 03. Juni 2019 12:36

    I intoleranz
    S sklaverei
    L lug und Trug
    A antisemitismus/antizionismus
    M menschenfeindlichkeit

    Wer hat ein interesse daran, daß die welt ein shithole wird?

    G’TT ?

    Wenn ich mit einem schinkenbrötchen in sichtweite einer m… vorbeigehe, bricht die welt zusammen.
    Wenn aber an stellen in U N S E R E M land, wo jemals schweine gewesen sind, m… tot umfallen würden, gäbe es hier m… nicht mehr!

  25. Wer Mohammedanismus und Vielfalt gleich setzt glaubt auch an:
    *Weihnachtsmann
    *Osterhasen
    *Wolpertinger
    *Jeti
    Der Mohammedanismus hat zivilisatorisch vollkommen versagt, er ist in der Vormoderne hängen geblieben und ist inkompatibel mit einer modernen freiheitlichen Gesellschaft. Er ist in seinem Wesen eine politische Ideologie die sich als Theologie tarnt. Eine Trennung von Staat und ‚Kirche‘ fand nie statt, deswegen gibt es auch keine Entwicklung in Philosophie, Wissenschaft, Kunst, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und wird es auch nicht geben. Das Schlimme: Überall wo bis heute der Mohammedanismus einzog, egal ob mit Schwert oder ‚friedlich‘, änderte er die bestehenden Strukturen zu seinen Gunsten und zum Nachteil der bisher dort Lebenden. Vielfalt mit Islam (=Unterwerfung)? Nein danke.

  26. Neulich in Salzgitter-Lebenstedt: Ohne Visum war ich im Zentrum von Anatolien. Sogar schwarze Menschen liefen dort tagsüber rum.
    Der zentrale Betrieb, früher “ Hermann Göring Werke “ ,ist im Betriebsrat in türkischer Hand.
    Die betroffenen Deutschen berichten: Die stellen keine Deutschen mehr ein.
    Weiter zur Außenstelle der Deutschen Bank: Vor mir wartete ein Päärchen, sie Deutsch, er türke.
    Wie sie das denn bei der Heirat mit ihrem Bankkonto regeln können.

    Hier ist die Politik gefordert: Warum dürfen türken zentrale Befehlsgewalt erhalten, Seitwann dürfen türken Deutsche Fauen heiraten ?
    Jedem PI-Leser wünsche ich eine solche Bildungsfahrt.

  27. Auch glaube ich nicht das die Spanier wenn sie noch islamisch wären und nicht siebenhundert Jahre gebraucht hätte diese vergessenen Fesslen abzustreifen heute demokratisch wären -oder glaubt das irgendeine Rakete die überhaupt keine Ahnung hat was sie da macht ?
    Für Raketen ist ein Aufenthalt in Algerien oder Maroko usw sicher als emanzipierte Frau wichtig um unsere Welt zu begreifen ?

  28. @ RDX 3. Juli 2019 at 09:50
    „Es ist wie beim Kommunismus…“

    Vollkommen falsch gedacht!
    Die kommunistische Ideologie gibt es erst
    seit 150 Jahren und ist materiell bedingt.
    Den Islam gibt es seit 1400 Jahren und
    ist eine idealistische perverse Religion.
    Islam ist 100mal schwieriger und
    schlimmer als der Kommunismus

    Das sage ich als Antikommunist!

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