War der notorische Lügner Claas Relotius nur das Symptom eines schleichenden Identitätsverlustes beim SPIEGEL?

Es ist der größte Fälschungsskandal seit Jahrzehnten: Ein Reporter des SPIEGEL hatte Reportagen und Interviews aus dem In- und Ausland geliefert, bewegend und oftmals mit dem Anstrich des Besonderen. Sie alle wurden vom SPIEGEL und seiner legendären Dokumentation geprüft und abgenommen und sie wurden gedruckt. Claas Relotius war mit seinen Geschichten zum Superstar unter den Reportern aufgestiegen und wurde mit mehr als 40 Preisen überhäuft.

Aber: Die Geschichten waren – ganz oder zum Teil – frei erfunden.

Nun hat der Reporter, der Relotius fast im Alleingang und gegen heftige Widerstände beim SPIEGEL zur Strecke brachte, ein Buch über den Fall geschrieben. Juan Moreno erzählt hier die ganze Geschichte vom Aufstieg und Fall des jungen Starjournalisten, dessen Reportagen so perfekt waren, so stimmig, so schön.

Claas Relotius schrieb immer genau das, was seine Redaktion haben wollte

Es stellt sich die Frage, wieso diese Fälschungen jahrelang unentdeckt bleiben konnten. Juan Moreno schreibt mehr als die unglaubliche Geschichte einer beispiellosen Täuschung, er fragt, was diese über den Journalismus und den SPIEGEL aussagt.

Macht und Einfluss im Vordergrund

Für Matthias Geyer, den damaligen Leiter des Gesellschaftsressorts, für das Claas Relotius schrieb, wie für Ullrich Fichtner, den Entdecker und Förderer des Reporters, standen zum Jahreswechsel Beförderungen an – zum Blattmacher und zum Co-Chefredakteur. Und damit sollte auch Relotius selbst aufsteigen, zum Ressortleiter. Mit nur 33 Jahren.

Als nur wenige Wochen vor Erreichen der Ziellinie der freie Mitarbeiter Moreno mit schwerwiegenden Hinweisen auf mögliche Fälschungen quer auf die Bahn gelaufen kam, wurde er erst von Geyer und dann von Fichtner scharf kritisiert. In einem Gespräch habe man ihm sogar angedeutet, seinen Vertrag auslaufen zu lassen.

Unangenehme Hintergrundinformationen im Buch mit Sprengkraft

Juan Moreno, der seinerzeit wie beschrieben „nur“ als freier Mitarbeiter für den SPIEGEL schrieb, hat seine gesamten Erlebnisse in einem mutigen Buch dokumentiert, das auf nicht wenigen Seiten mit ordentlich Sprengkraft beladen ist und besonders diversen einflussreichen Entscheidern beim SPIEGEL ganz und gar nicht gefallen dürfte.

Denn, die damals erhoffte Bewältigung des schwerwiegenden Fälschungsskandals, beispielsweise mit der vom SPIEGEL selbst eingesetzten Aufklärungskommission zum Fall Relotius, wurde mit dem 17-seitigen Abschlussbericht alles andere als gänzlich vollzogen.

Ein entscheidender Satz des für den SPIEGEL in unzähligen Bereichen selbst schon hochbrisanten Abschlussberichts der Aufklärungskommission lautet:

„Es wurden keine Hinweise darauf gefunden, dass jemand im Haus von den Fälschungen wusste, sie deckte oder gar an ihnen beteiligt war.“

Wer das Buch gelesen hat, dem dürften nicht nur bei obigem Satz so einige Zweifel aufkommen…

Bestellinformation:

» Juan Moreno: Tausend Zeilen Lügen, 288 Seiten, 18,00 Euro – hier bestellen!

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63 KOMMENTARE

  1. Der einst von mir so geschätzte „Spiegel“ erinnert mich heute an den „Wachtturm.“

    Was fehlt, sind nur die Fragen unter den Artikeln, z.B. „was sagt Ralf Stegner über die AFD?“ oder Ähliches

    Die vorgegebene Antwort findet sich dann immer im Artikel.

    Auch mit den Titelbildern und den Titelstories ist man auf einem ähnlichen Niveau

  2. RND beraet die zunehmend wissend-kritische, verzweifelten gutmenschenleserschaft
    wie man alten weissen politbetroffen-wuetenden maennern evtl begegnen koennte.

    „Öde Feiern, Getratsche, *merkwürdige* politische Ansichten* (sic) –
    So lassen sich Familienstreitigkeiten am besten auflösen“
    https://www.kn-online.de/Nachrichten/Wissen/So-lassen-sich-Familienstreitigkeiten-am-besten-aufloesen

    „Der Geburtstag von Tante…Da beginnt Onkel Willi wieder einmal (seit 2015 etwa ?)
    über seine neuen Nachbarn im Flüchtlingsheim zu lästern. Was tun?
    Vor aller Augen einen Streit vom Zaun brechen? Das Fest wutschnaubend verlassen?
    „Auf jeden Fall authentisch bleiben“ …Konflikte seien nichts Schlimmes
    und nicht automatisch gleichbedeutend mit einem Beziehungsabbruch.“

    * merkwuerdig: ansichten, die nach zahl, inhalt und logik wuerdig/wert sind,
    von anderen gemerkt, durchdacht, verinnerlicht, und evtl ebenso praktiziert zu werden.
    auch die wuerde dieser ansichten/anderen gedanken ist unantastbar.

  3. Der Autor hat hoffentlich ein schnelles Pferd, denn das wird er brauchen. Wer in diesem Land die Wahrheit sagt…….

  4. Durch eine trickreiche Gestaltung der Rechtsverhältnisse muss der Spiegel nur für eine kleine Schachtelgesellschaft seine Jahresabschlüsse im Bundesanzeiger veröffentlichen. Allerdings kann der sachkundige Bilanzleser aus diesem „Teil-Abschluss“ erkennen, das der Spiegel seit Jahren die Ausschüttungen an seine Gesellschafter (Mitarbeiter-KG) aus der Rücklage entnimmt, die durch den Verkauf des alten Spiegelgebäudes entstanden war. Jetzt residiert der Spiegel zur Miete.

    Die erste Entlassungswelle ist durch und die nächste Sanierung wird nicht lange auf sich warten lassen. Das finanzielle Ende ist in Sichtweite.

  5. Die Willfährigkeit der inzwischen ja als regierungstreu zu bezeichnenden Presse ist auch darauf zurückzuführen, dass Presseleute im Dunstkreis der Mächtigen die einmalige Chance haben, „gerufen“ zu werden, d.h. in sichere Staatsämter gehievt zu werden. Das gilt nicht nur für den Regierungssprecher im Range eines Staatssekretärs, sondern viel mehr Ämter werden in den Ministerien durch Seiteneinsteiger aus der Presse- und Reporterwelt besetzt. Eine Statistik darüber wird natürlich nicht geführt, es wäre aber mal eine Kleine Anfrage der einzigen Oppositionspartei wert.

    Ich werfe dem Einzelnen das Verhalten gar nicht vor, jeder streckt sich nach der Decke, ich hätte es nur gerne transparent gehabt. Das Volk sollte halt schon wissen, was da passiert.

  6. Die Relotius-Presse macht munter weiter. Wird ein Deutscher von Orientalen massakriert, schreiben sie häufig, es sei nach einem „Streit“ geschehen. Damit versucht man wohlgemerkt auf schäbigste Weise, dem Ermordeten noch nachträglich eine Mitschuld unterzuschieben. Die Politik reagiert dann darauf, indem sie den Staatsschutz eben nicht ermitteln lässt, im Gegensatz zum aus dem Rollstuhl gekippten Libyer in Chemnitz. Daß es sich beim Mord an dem Deutschen durchaus um Rassismus gehandelt haben könnte, wird geflissentlich verschwiegen. Durch die „Streit“-Behauptung dreht man aber alles um, und die Gutmenschen stürzen sich begierig auf die Vorstellung, der Rassismus sei vom ermordeten Deutschen ausgegangen und dieser habe nur seine „gerechte Strafe“ erhalten! Als „Streit“ wird es übrigens eilfertig auch dann schon ausgelegt, wenn der Deutsche nach einer üblen Provokation oder sogar körperlichen Übergriffen der Orientalen nur eine passende verbale Antwort gegeben hat.

  7. Jedes MSM Printmedium in DE hat „seinen eigenen“ Relotius. Den Spiegel nimmt sowieso schon lange niemand mehr ernst. Jetzt muss man ihn nur noch erfolgreich ignorieren!

  8. Was die Amerika- und Israelhasser des Spiegels wohl aus dieser Begebenheit zaubern werden?

    Ajatollah Ali Chamenei: Iran lehnt direkte Gespräche mit USA strikt ab

    Der Iran hat abermals direkte Einzelgespräche mit den USA kategorisch abgelehnt. Offizielle Vertreter des Iran werden niemals und auf keiner Ebene mit amerikanischen Vertretern reden.

    Trump hat ein Treffen mit Irans Präsident Hassan Ruhani auf der anstehenden UN-Vollversammlung nicht ausgeschlossen.

    https://www.cash.ch/news/top-news/ajatollah-ali-chamenei-iran-lehnt-direkte-gespraeche-mit-usa-strikt-ab-1400179

  9. Der SPIEGEL … eine erbarmungswürdige Bande von Linksextremen, Salonbolschwisten, Deutschlandhassern und Verrückten, die sich für eine Redaktion halten.

  10. +++ EU | 13.07.2016 | 10.000 Euro für jeden Neger +++

    Hier Schwarz auf Weiß …. Originalquelle … ich zitiere:

    „Zur Unterstützung der Neuansiedlungsbemühungen der Mitgliedstaaten im Rahmen der gezielten EU-Programme stellt die Kommission für jede neu angesiedelte Person 10 000 EUR aus dem EU-Haushalt zur Verfügung. Die Mittel werden aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) zugewiesen. Neuansiedlungen, die nicht durch den Neuansiedlungsrahmen der Union abgedeckt sind, werden nicht aus dem Unionshaushalt finanziert.“

    https://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm

    … und für Deutsche gibts ein paar lumpige Cent Rentenerhöhung. Alters- und Kinderarmut grassieren. Der Mittelstand wird abgewürgt. Straßen, Brücken, Schulen verfallen. Die öffentliche Ordnung und der Rechtsstaat lösen sich auf.

    Das ist der real existierende EU-Sozialismus!

  11. Der Spiegel hat eine sehr lange Tradition…

    Im Jahre 2000 fragte er besorgt: „Werden wir jemals wieder Schnee sehen?“

    Zu dem Thema wurde schon damals alles gefälscht, was nur fälschbar war. Erschafft sich buchstäblich alles als blanker Unsinn herausgestellt, aber ich kann mich nicht erinnern, jemals eine einzige Richtigstellung gelesen zu haben.

  12. „Ein Reporter des SPIEGEL hatte Reportagen und Interviews aus dem In- und Ausland geliefert, bewegend und oftmals mit dem Anstrich des Besonderen.“
    Umständliche Beschreibung. Das Etikett LÜGENMAUL reicht völlig aus.

  13. PI schaut euch mal dieses Video an.

    Es geht um den Prozess gegen Wilders wegen der Marokkaner-Äußerung Wilders. aus dem Jahr 2014. Da bahnt sich in den Niederlanden eine Staatskrise an weil sich die Politik massiv in den Prozess eingemischt hat und von den Richtern eine knallharte Verurteilung von Wilders gefordert hat. Die Niederländer haben im Gegensatz zu den BRD-Arbeitssklaven eine unabhängige Justiz. Die BRD-Medien schweigen natürlich über die Vorgänge in den Niederlanden.

    Staatskrise wegen Wilders in den Niederlanden ?

    https://www.youtube.com/watch?v=3-oACt1dajY

  14. Der Spiegel war schon vor dem Fall Relotius ein unlesbares linkes Schmierblatt für antideutsche, linke bis linksextreme Leser.

  15. @#Heisenberg73 17. September 2019 at 14:47

    Der SPIEGEL … eine erbarmungswürdige Bande von Linksextremen, Salonbolschwisten, Deutschlandhassern und Verrückten, die sich für eine Redaktion halten.

    Erbarmungswürdig – aber auch erbarmungslos.

  16. @ BePe 17. September 2019 at 15:13

    Stimmt. Nur durch Jakob Augstein kam es so. Mitlerweile sind fast alle Zeitungen linksextrem.

  17. Relotius muß zw. 60.000 & 90.000€ Preisgeld abgesahnt haben;
    nicht alle Preise waren dotiert. (Sein Salär hat man ihm sicherlich
    mehrmals erhöht.)

    Stottert er es ab od. wurde es ihm erlassen?
    Gab es einen jurist. Prozeß?
    Was macht Claas-Hendrik Relotius heute?

    SPIEGEL-Betrugsfall „Claas Relotius war nie Reporter“

    SPIEGEL-Mitarbeiter Juan Moreno hat ein Buch über
    den Fall Claas Relotius geschrieben. Wir veröffentlichen
    einen Auszug aus „Tausend Zeilen Lüge“.
    Von Juan Moreno
    https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/tausend-zeilen-luege-von-juan-moreno-warum-claas-relotius-nie-ein-reporter-war-a-1286635.html

    Buch über Relotius-Skandal :
    Wie ein Reporter den „Spiegel“ rettete
    Von Michael Hanfeld -Aktualisiert am 16.09.2019
    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/buch-ueber-claas-relotius-wie-ein-reporter-den-spiegel-rettete-16387856.html

    +++++++++++++++++++++++++++++++
    OT
    ZEITUNGSSTERBEN VON SEINER SCHÖNSTEN SEITE
    17.09.2019 | 10:32 Uhr
    17.09.2019 um 11:08 Uhr
    70. Geburtstag der “Hamburger Morgenpost”:
    Betriebsrat bangt um gedruckte Ausgabe
    +https://meedia.de/2019/09/17/70-geburtstag-der-hamburger-morgenpost-betriebsrat-bangt-um-gedruckte-ausgabe/
    BEKOMMEN JETZT DIE SCHREIBFUZZIS Alg?

  18. StopMerkelregime 17. September 2019 at 15:15

    „Frontex ist ein Reisebüro“

    Da hat der ungarische Minister fast recht. Eigentlich ist es noch schlimmer, denn bei einer Reise muss ich immer im Gastland bezahlen, die Afrikaner die da mit Frontex eingeschleust werden zahlen uns aber nix, im Gegenteil, sie bekommen sogar noch Geld von uns. Also, ein Büro ist Frontex, aber ein Schleuserbüro. 😉

  19. Nicht nur der Spiegel verdient den Namen „Relotiuspresse“.Die meisten anderen Blättchen auch.
    Normaler,objektiver Journalismus ist politisch inkorrekt und nicht erwünscht.
    Man will den Konsumenten einlullen,nicht zum Nachdenken und gar eigener Meinungsbildung anregen.

  20. Ärger um den Relotius-Aufdecker
    20.05.2019
    Wolfgang Messner
    Noch immer gibt es im Fälscher-Skandal Relotius mehr Fragen als Antworten. Dennoch sind schon ein Buch und ein Film geplant. Dabei verfolgen der „Spiegel“ und der Aufdecker Juan Moreno unterschiedliche Interessen, wie ein Bericht von „kress pro“ zeigt…

    Das Moreno-Buch soll nach Verlagsangaben am 17. September erscheinen. Erstaunlich: Mit dem „Spiegel“ ist das Projekt nicht abgestimmt. Man unterliege einem „Missverständnis“, wenn man davon ausgehe, dass das ein Buch des „Spiegel“ oder Spiegel-Verlages werden solle, teilt der „Spiegel“ mit. Moreno sei freier Mitarbeiter, der „auch für den ,Spiegel‘ tätig ist“. Das Buch schreibe er in eigener Regie…

    Ebenso überraschend ist, dass sich Moreno und der „Spiegel“ beim geplanten Buch nicht abstimmen. Das spricht nicht gerade für ein gutes Einvernehmen zwischen dem Autor und seinem Auftraggeber. Das Nachrichtenmagazin dementiert zwar, dass man sich mit dem Aufdecker entzweit habe. Zweifel daran müssen erlaubt sein.

    Wenn ein Autor, der fest frei für den „Spiegel“ arbeitet, ein Buch über den größten Fälschungsskandal der vergangenen drei Jahrzehnte plant, der das Nachrichtenmagazin unmittelbar betrifft, kann der „Spiegel“ die Verantwortung nicht von sich weisen und das Projekt zur Privatsache seines Autors erklären. Entweder billigt er das Vorgehen oder er billigt es nicht…
    https://kress.de/news/detail/beitrag/142775-aerger-um-den-relotius-aufdecker.html

  21. In der Woche, in der die Mutter aller Entscheidungen ansteht und Frau Dr Merkel mit ihrem Klima Kabinett in einem einzigen Kraftakt eine menschheits Aufgabe löst werden sie natürlich wieder von morgens bis abends weichgeklopft.

    „Neue Modellrechnungen zum Klimawandel verdüstern die Aussichten

    Neue Modellrechnungen zum Klimawandel haben die Aussichten gegenüber bisherigen Berechnungen verdüstert: Bis 2100 halten die Forscher vom Klimazentrum Pierre Simon Laplace in Paris einen Anstieg der durchschnittlichen Temperaturen von bis zu sieben Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter für möglich, wie sie am Dienstag mitteilten“

    fOCUS online im üblichen Alarm modus. Ich weiß, es fällt schwer, die Realität zu sehen:

    Es gibt schlichtweg keine katastrophale Klimaerwärmung!

    Selbst das statistische deutsche Bundesamt gibt ganz offiziell zu, dass die Temperatur in Mecklenburg-Vorpommern seit 1881 um 0,63 Grad angestiegen ist. Trotz aller Korrekturen! Ja wir erholen uns gerade von der letzten kleinen Eiszeit. Und nein, die Katastrophen nehmen nicht zu, sie nehmen ab. In den Vereinten Staaten nehmen die Hitzewellen seit 1900 kontinuierlich ab. Es wird kühler. Seit 20 Jahren sogar hochoffiziell.

    Und nur ein winziges Wort zu Grössenordnungen…
    Grönland ist auch noch in Jahrtausenden von Eis bedeckt

  22. Maria-Bernhardine
    17. September 2019 at 15:30

    Dass der Moreno noch ein bißchen Honorar vom Spiegel bekommt, dürfte eine Art Schweigegeld sein, damit er nicht zu viele interne Vorgänge ausplaudert. Nennt sich in anderen Kreisen „Omert’a“. Jedenfalls ist der Spiegel angeschlagen und der Moreno sollte gut auf sich und seine Nächsten aufpassen.

  23. @ Haremhab 17. September 2019 at 14:58
    „DuMont verkauft Berliner Verlag an Unternehmerpaar“

    was soll an einem unternehmerpaar als inhaber eines unternehmens schlecht sein ?
    auch ein verlag als medienverkaeufer hat wie alle kommerziellen unternehmen das ziel,
    mit eigenen ideen und risikouebernahme mehr rendite selbst zu erwirtschaften
    als mit verleih des eigenen geldes an andere ebenso orientierte unternehmen,
    zb investmenthaeuser, banken, boersenspekulanten, staaten etc.

    vielmehr ist eine gute idee, ahnung von dem zu haben, was man macht.

  24. Haremhab
    17. September 2019 at 15:33

    „Mosaic: Die „Polarstern“ vor Extrem-Expedition in die Arktis mit Risiken “

    Sollte ja eigentlich schon seit 2015 eisfrei sein. Wer hat’s versprochen?

  25. Na wenigstens geht’s heute im Artikel nicht um die Blöd Zeitung, vulgo früher 5 Millionen, heute 1 Million.

  26. In jedem Laden, in dem das bedruckte Klopapier ausliegt, nehme ich es aus dem Fach und verstecke es quer verteilt in den Regalen so, dass man es nicht so schnell findet.

  27. In der Psychologie gibt es den Begriff : die sich selbst erfüllende Prophezeiung !! Insofern ist der Spiegel auch ein Opfer seiner selbst !
    Das tolle daran ist, dass es daran nichts unbewusstes gibt , sondern es ganz bewusst so gewollt war/ist ! Da gibt es nichts zu befürchten , der Wesenskern an sich, ist von Grund auf verfault !!
    Ich denke, dieses Syndrom ist kein Einzelfall der Printmedien , es ist m.E. symptomatisch für dieses Medienkartell !!
    Tragisch an dieser Sache ist, dass es die Leser nicht durchschauen und nur deshalb ist dieser Gau auch nur möglich geworden !! Ich kaufe diesen Mist schon lange nicht mehr um mich auch vor dieser moralinsauren Infoktrination selbst zu schützen ! Wer die Medien wie ein Zuschauer im Theater betrachtet , merkt sukzessive , dass es gar nicht mehr um eine Berichterstattung und vierte Gewalt geht , sondern um Beihilfe zum Altparteienkartell ! Deutlicher als die Medienmacht der SPD mit Ihren Printimperium kann man es nicht beschreiben !
    Diese Demokratie ist inzwischen eine Gefangene der Altparteien , die sich krakenartig über die Gesellschaft stülpt ! Die Verfassungsväter konnte nicht mal ansatzweise , sich solch eine Entwicklung vorstellen … besonders witzig ist nur, dass ausgerechnet sich diese Altparteien immer auf Demokratie berufen und sich als die “ Guten“ darstellen !
    Nur so könnte unser Staat unterwandert werden mit an der Spitze stehenden Kommunisten Merkel/Steinmeier … ja sogar bekennende Kommunisten Ministerpräsidenten der Länder wurden ( RamelohKretschman usw) . Der Fisch beginnt bekanntlich vom Kopf zu stinken !!

  28. StopMerkelregime 17. September 2019 at 15:56
    Update Mailand: Allahu Akbar brüllender 23-jähriger Jemenit Mahamad Fathe sticht italienischem Soldaten am Bahnhof Messer in Hals und Brust…
    ————————————————————————————————————-

    …und damit haben wir- fatalerweise – schon den Indikator um Einreisen/Wiedereinreisen in unser Land und/oder Europa abzulehnen oder zu genehmigen! Selbst bei Personen die ihren Pass, ihren Führerschein, sonstige Ausweisdokumente (oder sogar ihr „Kreuz“) verschwinden lassen haben, sollte nun geprüft werden, ob sie bereit sind “ allahu Akbar “ zu brüllen!

    Das reicht dann sicher schon, um die von unseren Nichtvertretern scheinbar gewollt herbeigeführte Kriminalitätssteigerung zumindest in Deutschland radikal zu senken !

    Shalom !

  29. Tja, da haben sie beim Spiegel anschließend vergessen, Senor Moreno was Gutes zu tun – und wollten den lästigen „Nestbeschmutzer“ lieber loswerden. Scheiße gelaufen für den Spiegel.

    Mein Vorschlag: Das Blatt war untrennbar mit Rudolf Augstein verknüpft. Augstein starb 2002. Zeit, dass sich sein Baby nun dazulegt. Im Fall des Spiegel handelt es sich ja um ein leibliches, kein Kuckuckskind von Nebenbuhler Walser.

    Vor zehn Jahren schmiss ich meine Printspiegel-Sammlung in den Müll. Es hätten auch 10 Jahre früher sein können. Spart Kräfte bei Umzügen. Und Platz in der Bude.

  30. Und, wird der Lügel das Buch in seine Bestseller-Listen aufnehmen, wenn es sich entsprechend verkauft? Im Leben nicht und dann noch nicht.

  31. „Spiegel“? Hier:

    – Sascha Lobo
    – Thomas Fricke
    – Ferda Ataman
    – Margarete Stockowski
    – Sibylle Berg
    – Special Guest: Jakob Augstein als spritzige Spende aus dem Walser Sack
    – uva…

    „Spiegel“: Brainfuck! Der Spiegel ist ein Kuckucksnest, über das man besser nicht fliegt. Grund: Höchste Gefahr irreparabler Schäden. Eigentlich ein Fall für PETA.

  32. Claas Relotius schrieb immer genau das, was seine Redaktion haben wollte.
    ++++

    Und die Chefredaktion bringt das, was der Rundfunkrat will!

    Und der Rundfunkrat bringt das, was die Regierung will!

    Läuft hier also genauso so, wie in China oder in Nordkorea!

    Weitermachen!

  33. „Ich fürchte, der SPIEGEL hat seinen Wesenskern verloren“ Wesenskern verloren? Soll ich mich totlachen? Wann hatte der Spiegel jemals einen Wesenskern? Das Motto des Spiegels heißt Lügen, Lügen, Lügen! Aber genau das ist es was dessen, Links-Grün Versiffte Leserschaft will! Niemand heutzutage liest mehr den Spiegel um die wahrheit zu hören, nein man liest den Spiegel um in seiner Links Grünen Meinung bestätigt zu werden, da stört die Wahrheit nur. Und wenn eine Links-Grüne Welbild passt, wird sie passend gemacht oder gleich frei erfunden! Ich persönlich würde mir mit dem Spiegel nicht einmal den A.sch abwischen!

  34. Shalom an Euch!

    Im Moment weiß ich nicht, ob es schon jemand gepostet hat. Aber erst mal egal:
    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14018078.html

    Kurz und bündig….
    Warum DIESE Überschrift?
    Ist es nicht landauf landab im „alten Deutscheland“ bekannt, das der deutsche Blätterwald am Verdorren
    ist?
    „Hitler- Tagebücher“!!!! Lach‘ mich schlapp!
    Schon damals war mir kleinem Würstchen klar, das dieses Ding voll gelinkt war! Heute sagt man denglisch dazu „gefakt“.

    Ein „Relotius“ mag zwar einen „römisch klingenden Familiennamen“ haben, ist aber nichts anderes als ein gewissenloser Intellektueller an der Tastatur der (deutschen?) Macht.

    Und deswegen: Es macht nichts! Keine Huldigung wert!

    Z.A.

  35. der SPIEGEL ist der STÜRMER der Neuzeit…

    Auf die Wahrheit kommt es diesem Magazin nicht mehr an..
    Der Spiegel ist zu einem sozialistischen politischen Aktivisten verkommen,wie seinerzeit der sozialistische Stürmer,der ja auch alle Menschen,die dem Regime nicht genehm waren,auf äußerste diffamierte.

    Dies macht der Spiegel heutzutage auch und dies schon fast mit religiösen Zügen.
    Daher haben ja viele ehemalige Spiegel-Leser diesem Magazin den Rücken gekehrt..

    Es gibt aber noch genügend Leser,die halt angelogen werden wollen und dem Spiegel die Treue halten..

  36. (Relotius ertappt)
    Wenn man eine Ratte sieht, sind alle Verstecke bereits belegt.

    Es wurden keine Hinweise darauf gefunden, dass jemand im Haus von den Fälschungen wusste, sie deckte oder gar an ihnen beteiligt war.

    Wer sagt denn, daß die das nicht so meinen? Die glauben an ihre gutmenschliche Parallelwelt.

    Wer hat gesagt: Es ist nahezu unmöglich, jemanden etwas verstehen zu lassen, wenn sein Gehlat davon abhängt, daß er es nicht versteht!

    Die gefühlten Wahrheiten stehen über der Realität, ist ja bei religiösen Menschen auch so. Ich laß mir mein schönes Weltbild doch nicht von Fakten stören!

  37. So schlimm ist die Sache auch nicht , ob man sich jetzt Geschichten komplett aus den Fingern saugt oder Tatsachen verdreht und wichtige Infos wegzensiert kommt im Prinzip der selbe Mist bei raus.

  38. Es kommt immer darauf an, was der Chefredakteur möchte.

    Möchte der Chef kritischen, seriösen und berichterstattenden Journalismus, wird er bei seinen Schreibern grossen Wert auf nachvollziehbare Recherche legen.

    Möchte der Chef aber Kohle, Haltungsdschurnalismus, die „richtige“ Meinung bilden, das Volk erziehen und der Regierung, dem Zeitgeist oder wem auch immer gegenüber gefällig erscheinen, dann freut er sich über Leute wie Relotius und lässt sie mal machen.
    Wie man sieht, hat ein eventuelles Auffliegen des verschollenden Bruders Grimm keine wirklich negativen Folgen, weder für das Blatt an sich, noch für den vorgesetzten Chefredakteuer und der Märchenonkel selbst kam ja auch ganz gut aus der Nummer raus.

    Nichtmal seine Kollegen von der Regenbogen- und Skandälchen-Presse berichten über den gefallenen Engel.

  39. Wer hat gesagt: „Es ist nahezu unmöglich, jemanden etwas verstehen zu lassen, wenn sein Gehalt davon abhängt, daß er es nicht versteht!“
    (Sorry)

  40. „…der Spiegel hat seinen Wesenskern verloren“ – ergibt nur Sinn, wenn man Relotius als den „Wesenskern“ des Spiegel ansieht. Aber ich kann mir kaum vorstellen, daß Relotius der erste und einzige Lügenbeutel bei dieser ‚Zeitschrift‘ war.

    Und bitte nicht die Geschichte um die Hitler-Tagebücher mit Relotius vergleichen. Relotius wußte als Reporter immer, daß er lügt, während der damalige Stern-Reporter die Geschichte glaubte und selbst auf einen Fälscher hereingefallen war. Einen genialen Fälscher, denn Kujau war wirklich ein Meister auf seinem Gebiet und sah das ganze bei aller Gewinnabsicht, stets auch mit Humor und Augenzwinkern (was bei Relotius sicher nie vorkommen würde). Schade, daß ich ihn nie persönlich erleben konnte, möge er in Frieden ruhen.

    Noch was: bitte die heutigen Relotianten nicht als „Lügenbaron“ bezeichnen. Das wäre eine üble Beleidigung für den alten Herrn Münchhausen.

  41. Im SPEICHEL steht seit Jahren nur noch Schieße. Im Grunde seit Aust da raus ist. Im Moment ist alles Klimawandel und kommen die jeden Tag mindestens mit drei Hiobs-Botschaften und fünf Forderungen, was sich dazu in Deutschland alles ändern muss. Würde man das alles ernst nehmen, müssten wir ab sofort pseudo-ökologisch zurück ins Mittelalter.

    Dazu dann so etwas:

    https://www.spiegel.de/plus/alexander-von-humboldt-der-gute-deutsche-wirklich-a-00000000-0002-0001-0000-000165813344

    Alle Jahre wieder gräbt man beim SPEICHEL einen anerkannt großen Deutschen aus, um ihn dann niederzumachen. Jetzt hat es auch Alexander von Humblot erwischt. Nestbeschmutzung der übelsten Art. Widerwärtigst! Der SPEICHEL übertrifft selbst die BLÖD-Zeitung inzwischen im Negativen und ist ein einziger Ausbund aus Propaganda, Lügen und laufend versuchter Einflussnahme, alles, bloß keine Presse eben.

  42. Der SPEICHEL macht nur, was alle Propagandaorgane von Zeit zu Zeit machen- sie ändern die Verpackung/ die Aufmachung; sie passen Zungenschlag/ Duktus dem Zeitgeist an, aber den Wesenskern haben sie NIE verändert, das eigentliche Ziel ist beim SPEICHEL ist doch von Anbeginn an gleich geblieben: die seelisch-geistige Vergiftung ihrer Leserschaft und die Verächtlichmachung störender „Klassenfeinde“.

  43. @ Renitenz 1.10 18. September 2019 at 16:41

    Wir alle fragen uns, wo Hass her kommt? Es ist die Art und Weise, wie Organe, wie der SPEICHEL, die Dinge verdrehen und zerstören, was gut, wer und edel ist, geschreddert, auf dem Altar des sozialistischen Multi-Kulti, veganen, Migranten-Welcome, Genderwahns …

    Gute Nacht

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