Von MARCO POLO | Superpleiten wie die es englischen Reisedinos Thomas Cook haben manchmal auch ihr Gutes. Sie holen uns  in einer angeblich hypermoralischen Welt regelmäßig auf den harten Boden der Tatsachen zurück. Soll heißen: Wenn es prekär wird, ist sich in aller Welt jeder noch selbst der Nächste. Deutsche Kartoffeln sind nur solange gut gelitten, solange sie Devisen und Profit bringen. Die guten Taten von gestern interessieren vor Ort keinen Hotelmanager.

Erinnern wir uns daran, dass die große Gastgeberin 2015 rief und alle kamen: Deutschland nahm zwei Millionen notleidende Ausländer als Gäste auf, gab ihnen Essen und Trinken, Unterkunft, Taschengeld, Asyl und lud ihre Smartphones auf. Die Deutschen  sonnten sich im Glanze mitfühlender Gastgeber- und moralischer Weltmeisterschaft. Doch die Cook-Pleite zeigt, wie mit Deutschen im Ausland umgegangen wird, wenn sie selbst einmal fern der Heimat als Touristen in unverschuldeter Not sind. Prädikat und Anspruch ihrer Regierung, Retterin der Menschheit sein zu wollen, sind im Falle der wirtschaftlichen Bruchlandung des Reiseveranstalters weniger wert als abgestandener Caipirinha an der Hotelbar.

Statt tätiger Hilfe passiert es, dass sie in Geiselhaft genommen werden, vom Hotelpersonal erpresst und von überforderten deutschen Botschaftsangehörigen billig beraten, quasi im Stich gelassen werden. Dann zeigt die vielgepriesene bunte, globale Welt plötzlich ihre böse Fratze.

Die Berichte mehren sich, wie deutsche Touristen zur Zeit in  fernen Urlaubsdomizilen die Folgen der Pleite des englischen Reiseveranstalters hautnah zu spüren bekommen. Sie haben zwar ihre Urlaube schon längst bei Buchung bezahlt, aber das spielt vor Ort mitunter keine Rolle mehr: Hotels und Touristikunternehmen in Urlaubsländern sehen sich um ihre von Cook noch nicht erstatteten Auslagen und Kosten geprellt und halten sich vorsichtshalber an den unschuldigen Touristen schadlos.

Alptraumurlaub im Paradies

Wie brüchig und hohl die vielbesungene Nächstenliebe ist, die von den UN-Mitgliedsstaaten erst kürzlich beim Migrationspakt gepredigt wurde, zeigt aktuell das Beispiel eines Urlaubspärchens aus Hildesheim. Beide wollten einen Traumurlaub in der Dominikanischen Republik machen und lernten die hässliche Seite des Paradieses kennen, berichtet die örtliche Zeitung. Auch sie wurden von der Cook-Pleite überrascht. Als sie auschecken wollten, verlangte die Rezeption 1.300 Dollar. Der schriftliche Nachweis der bereits bei Buchung bezahlten Reisekosten half nichts.

Ein Hilfe-Anruf beim deutschen Konsulat verlief wenig hilfreich. Man vertröstete die jungen Deutschen lediglich mit der Auskunft, dass sie nicht festgehalten werden dürften. Auf dem Hotel-Parkplatz im Mietauto eskalierte die Situation: Hotel-Detektive verbarrikadierten die Zufahrt, Sicherheitspersonal fuchtelte bedrohlich mit Waffen herum. Die Hildesheimer und ein weiteres deutsches Pärchen saßen fest.

Die Männer durften schließlich das Gelände verlassen und ließen die Frauen als Geiseln zurück, die sich im Auto verbarrikadiert haben. Ziel war eine nahe Polizeistation. Dort bot  man Hilfe an, allerdings nur gegen Barzahlung von 1000 Dollar.

Zurück im Hotel signalisierte der Hotelmanager „großzügig“ die Freigabe des Hildesheimer Pärchens gegen Zahlung von „nur“ 526 Dollar. Das Pärchen rief erneut bei der deutschen Botschaft an. Diese riet ihnen, den Preis zu zahlen: Man könne sich das Geld ja später zurückholen.

Weil das Geld nicht reichte, sprangen Freunde in der Heimat ein, die online Vollmacht und Kreditkartennummer senden. Das Paar kaufte sich frei und erreichte mit Mühe und Not den Flieger, um zu Hause feststellen zu müssen, dass der erpresste Betrag vom Hotel zweimal abgebucht wurde.

Wo blieben Merkel und Maas?

Wie den Hildesheimern erging und ergeht es auch anderen Deutschen, wie der Spiegel berichtet, einschließlich inkompetenter Konsulate. Das Auswärtige Amt rechnet laut Spiegel nicht mit massenhaft im Ausland festsitzenden deutschen Urlaubern. Allerdings sei bekannt, dass teils Zahlungen vor Ort verlangt werden. Man habe die Zahl der Mitarbeiter in den Auslandsvertretungen verstärkt.

Man fragt sich: Wohin sind Kanzlerin und Außenminister Maas abgetaucht? Schließlich handelt es sich um Quasi-Geiselnahmen von Landsleuten. Ist ihnen das Schicksal eingesperrter Deutscher im Ausland keine Silbe wert?  Oder lassen sie das Geld der Steuerzahler sprechen wie im Falle des dreistelligen Millionenkredits an die Cook-Tochter Condor?

Deutsche Gutmenschen können jedenfalls diese Lehren aus der Cook-Pleite ziehen:

  • Deutsche sind vor allem wegen ihrer Devisen beliebt, solange sie flüssig sind
  • Deutschen nutzt die moralische Weltmeisterschaft im Prekärfall nichts
  • Wirksame Spontanhilfe durch die Heimat ist reine Glückssache (siehe Beispiele oben).
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129 KOMMENTARE

  1. Deutsche Gutmenschen können jedenfalls diese Lehren aus der Cook-Pleite ziehen:

    Deutsche sind vor allem wegen ihrer Devisen beliebt, solange sie flüssig sind
    Deutschen nutzt die moralische Weltmeisterschaft im Prekärfall nichts
    Wirksame Spontanhilfe durch die Heimat ist reine Glückssache (siehe Beispiele oben).

    ——–

    Sehr richtig. Deutsche sind willkommen, solange Sie Kohle und/oder Wissen mitbringen. Mit der vielgepriesenen Gastfreundschaft ist es aus, wenn die Devisen fehlen.
    Viele loben ja gerade die Türkei und deren Gastfreundschaft, vergessen aber, dass die Kohle in die Türkei mitbringen. Während viele Türken hier eher Kohle aus dem Sozialsystem abziehen. Das ist ein großer Unterschied.

  2. Es hieß schon immer: „Bleibe im Lande und nähre dich redlich“.
    Man könnte z.B. auch an die Müritz fahren.

  3. Deutsche Konsulate Arbeiten nicht für deitsche sondern ausschließlich für Kuffnucken,selbst aals vor einigen Jahren Deutsche und andere Touristen in Algerien als Geiseln genommen wurden,haben sich die deutschen Geiseln von den Österreichern ausfliegen lassen,da man von den deutschen seitens des Konsulates in Algier erst vorauszahlungen der Angehörigen wegen des Rückfluges abverlangte.

  4. Der Volksverräter Maas wird nur aktiv, wenn es gegen Deutschland und gegen Deutsche geht. Einer Partei wie der SPD, die solchen Bodensatz nach oben spült, ist nur der Untergang zu wünschen. Der Exitus.

  5. Falls es sich um Gutmenschen mit Teddybären handeln würde, könnte ich eine gewisse Schadenfreude tatsächlich nicht verbergen. Aber, wie wir wissen, gibt es gegen Gehirnwäscherei keine Medizin und die Gutis werden weiterhin von von ihrer Mission überzeugt sein.

  6. Da ist ein kleiner Fehler im Artikel:

    …gab ihnen Essen und Trinken, Unterkunft, Taschengeld, Asyl…

    korrekt ist: …gibt ihnen Essen und Trinken, Unterkunft, Taschengeld, Asyl…

    Und es fehlt der Hinweis auf ärztliche Leistungen
    wie z.B. eine 40.000,- teure Hepatitis-Behandlung.

  7. @ Fragezeichen 26. September 2019 at 15:15

    Fahr infach nach Köln. Da ist es wie in der Türkei. Um Türken zu sehen, brauc ht man nicht verreisen.

  8. Geschäftspartner der Hotels ist doch wohl eindeutig Cook? Wohl auch nach internationalem Handelsrecht! Also, was haben die Hotelleitungen mit den Touristen geldlich zu schaffen? Es geht hier eindeutig um Rechtsbruch der „Gastgeber“!

  9. Ergänzend möchte ich bemerken, dass niemand beliebt ist, der ganz Europa vorschreiben will, wie es sich zu verhalten hat.

  10. Sorry, aber wer in solche Dreckslochländer fährt, ist mE auch ein Stück weit selber schuld an solchen „Abenteuern“. Das einzig gute (vielleicht): hoffentlich wacht der ein oder andere Traumtänzer endlich mal auf und erkennt, welch Unterschiede es im menschlichen Bereich doch gibt 🙂

    Dass Urlauber festgehalten oder gar erpresst werden, weil der Reiseveranstalter pleite ist (und die Zeche noch nicht bezahlt hat, während der Gast vor Reiseantritt gelöhnt hat), lässt tief in diese kulturellen Unterschiede blicken.

  11. Peng! So platzt der bunte Schwafelballon von der „einen“ Welt , und das dumme, mut- und hilflose Merkel ’schland, das sich um jeden hergelaufenen Glücksritter mehr kümmert als um seine eigenen Bürger, wird sichtbar!

  12. Ist die folgende Liste vollzählig?

    Man gibt den Eindringlingen

    – gutes Essen und sauberes Trinkwasser,
    – Polizeischutz,
    – nette Wohnungen,
    – Kleidung,
    – „Taschengeld“, 7.000 EUR für 8 Personen,
    – smartphones und wlan,
    – ärztliche Gratisversorgung,
    – Ausbildungsmöglichkeiten,
    – Freizeitangebote,
    – Zugang zu den Tafeln (kostenloses Essen),
    – Busfahrkarten,
    – kostenlose Anwälte und Dolmetscher,
    – Vorzugsbehandlung vor Gericht.

  13. Was deutsche Gutmenschen aus der Cook-Pleite lernen können
    ————————————————————————————
    Gutmenschen lernen nichts.
    Die sind lernresistent.
    Unbelehrbar.

  14. Die Aussage des Artikels kann ich nicht teilen. Vielen Hotels geht der Arsch auf Grundeis. Das konkrete Verhalten ist ausschliesslich dem lokalen Kolorit geschuldet und nicht der Nationalität der Gastes. Eine wichtige Rolle spielt natürlich auch, wie man persönlich so „rüberkommt“. Auch Sprachkenntnisse spielen eine Rolle. Gerade im mittel- und südamerikanischen Raum kann man mit gutem Willen und Freundlichkeit eigentlich immer eine Lösung finden.

  15. Eine weitere Lehre möchte ich noch anfügen : in bestimmte Shit Holes fährt man nicht in den Urlaub .
    Und auf die Deutsche Botschaft braucht der Biodeutsche im Ausland nicht zu zählen die fühlen sich tatsächlich nur für Kuffnucken zuständig . Habe das selbst schon erleben müssen und kann mehrere Beispiele nennen .

  16. Der Deutsche an sich glaubt ja wirklich, nur weil er Deutsch ist, wären ihm andere, fremde Personen Gefallen und Zuvorkommen schuldig.

    So funktioniert die Welt nicht. Wenn der Deutsche wüsste, dass er für all seine eigenen Einschränkungen, Einbußen bei der Lebensqualität durch die Zuwanderung und Invasion, die Zahlung von moralinsauren Geldern an die Welt, die eigene Einschränkung der Wirtschaft durch das Klimagedöns, etc. KEINERLEI Entgegenkommen erhält, würde er das alles vielleicht nicht zulassen. Aber er zerfließt lieber in seiner eigenen Arroganz.

    Deswegen sind Grün-indoktrinierte immer ganz pikiert, wenn sie mal von einem Invasoren angefallen werden. 😉 Aber die haben alle keinen Freifahrtschein gelöst, sie haben falsch gewählt.

    Und nur weil der Tourist bei einem Rundumsorglos-Angebot zugeschlagen hat, das dann halt geplatzt ist, ist er von der Schuld gegenüber dem geschäftsbetreibenden Hotelier nicht befreit.

  17. Deutschland ist zum Schlachtfeld verkommen!

    Große Betroffenheit in Bühlertal (Kreis Rastatt) nach gewaltsamem Tod einer 20-Jährigen

    TATVERDÄCHTIGER ( keine Angaben zur Herkunft) IN HAFT

    „Die Familie (der jungen Frau) sei über die lang gezogene Talgemeinde hinaus wegen ihres sozialen Engagements bekannt. „Das sind offene Menschen. Die Jungen sind aufgeschlossen und reden mit den Leuten“

    „Eigentlich war die ganze Situation zwischen den beiden jungen Leuten doch schon geklärt“, schildert eine gut vernetzte Bühlertälerin Innenansichten dieser Beziehung. „Sie hatte schon vor zwei Wochen für Klarheit gesorgt und sich von dem Kerl getrennt.“

    https://bnn.de/lokales/buehl/grosse-betroffenheit-in-buehlertal-nach-gewaltsamem-tod-einer-20-jaehrigen

  18. Condor wird es auch noch erwischen.
    Denn wir dürfen ja bald nur noch „klimaneutral“ mit dem Fahrrad in den Harz oder auf einen Bauernhof im Sauerland fahren.
    Ein Gutes hat es aber: Wir können uns schon mal für die demnächst anstehende Kinderlandverschickung umsehen, wenn dann die Familien-Clans und die Grün-Wähler die Städte komplett beherschen…

  19. @ EyMann,WoIstMeinHeimatland? 26. September 2019 at 15:49

    Die moralinsauren deutschen Gelder an die Welt sind immer mit Tauschgeschäften verbunden. Die sind nicht umsonst, wie uns immer vermittelt wird.

  20. „Weil das Geld nicht reichte, sprangen Freunde in der Heimat ein, die online Vollmacht und Kreditkartennummer senden. Das Paar kaufte sich frei und erreichte mit Mühe und Not den Flieger, um zu Hause feststellen zu müssen, dass der erpresste Betrag vom Hotel zweimal abgebucht wurde.“

    Mein Gott neiiiiiiiin wie schrecklich.
    Ich hätte lächelnd sofort bezahlt, dann noch auf Kreditkarte die Bar komplett geplündert und dann anschließend zuhause alles rückbuchen lassen.
    Ausreden gibts genug – von Betrug des Hotels bis gestohlene Kreditkarte gibts alles.
    Solange man das eine Ausnahme bleibt zucken VISA & Co. maximal mit den Schultern.

  21. @ DocTh 26. September 2019 at 15:53

    Condor wird es auch noch erwischen.
    _____

    Der Unterschied ist, die britische Regierung hat einen Kredit für Thomas Cook abgelehnt, sie betreiben keine Insolvenzverschleppung. Hier muss wieder einmal der deutsche Steuerzahler blechen.

    Aber… außer Condor.. haben wir wir ja auch nicht mehr viel.

  22. Freunde von mir fahren gern in die Türkei oder nach Ägypten und schwärmen für die günstige Qualität.
    Meine Antwort ist jeweils, daß ich nicht in Länder fahren, wo nicht ich, sondern mein Portemonnaie als Gast betrachtet wird. Die Cook-Pleite gibt mir recht!

  23. Liebe brd-ler, man liebt nicht Euch, sondern Euer Geld. Wenn Ihr keines mehr habt, dann wird man euch hassen! Das sagt Euch ein Deutscher! Und bald werdet Ihr kein Geld mehr haben. Einen Deutschen schert das wenig (er ist vorbereitet), aber für Euch brd-ler wird die Welt zusammenbrechen. Ihr werdet erkennen müssen, daß Ihr die größten Deppen seid. Einem Deutschen würde ich jederzeit helfen. Einem brd-ler jederzeit in den Arsch treten! Geht doch zugrunde, an Eurer eigenen Blödheit! – Bleibt im Urlaub und kommt nicht wieder!

  24. Diese Marken sind von der Pleite betroffen:
    Thomas Cook Touristik GmbH
    Bucher Reisen
    Öger Tours GmbH
    Neckermann Reisen
    Thomas Cook Signature
    Air Marin

  25. Heisenberg73 26. September 2019 at 15:49
    Info an die Linken: Es gibt keine internationale Solidarität.
    —————————————————————————-
    An die Info kann man noch etliches dranhängen:

    Es gibt keine Gleichheit aller Menschen.
    Es gibt keine Chancengleichheit.
    Es gibt keine 128 Geschlechter,
    sondern nur zwei und ein paar Deformationen aus diesen.
    Es gibt kein Grundrecht, sich auf Kosten einer Solidargemeinschaft aushalten zu lassen.
    Es gibt keinen menschgemachten Klimawandel.
    Es gibt kein Multikultizuckerbäckerland,
    deswegen wird es auch nie einen Weltfrieden geben.

  26. ghazawat 26. September 2019 at 15:42

    Man bekommt leider nur Hilfe und sofort höchsten Besuch als Moschee Tür

    ??? what ???

  27. Wer COOK bucht guckt blöd!
    Böse Bilder im Paradies!

    Jetzt weiß jeder Deutsche, was er im Ausland wert ist! – Nicht ein Glas Wasser!

    Bemerkenswert ist nur, dass diese Urlaubspleite GENAU JETZT kommt, wo alle Bürger zum URLAUBSVERZICHT und FLUGVERZICHT von der Regierung aufgerufen wurden!

    Und wo sind MERKEL & MAAS?

    Maas & Merkel gondeln lieber in der Welt umher und verschleudern deutsche Steuergelder nach Afrika, anstatt ihre gestrandeten Landsleuten aus ihrer Erpressungshaft loszukaufen, den geschockten, gebeutelten Touristen in jeder Hinsicht beizustehen!

    Plötzlich mit oder sogar noch OHNE SEINEN KOFFER im Ausland unvermittelt auf der Straße zu stehen mit Kind und Kegel, dort wo man eher einen Tritt von den Einheimischen bekommt, anstelle die erwartete Hilfe, OHNE BAKSCHISCH GEHT DA GAR NICHTS, das ist die harte Realität und nur der Anfang deutschen Staatsversagens!

    DIE KALTBLÜTIGKEIT DEN LEUTEN DIE ZIMMER ZU VERRIEGELN, IN DENEN IHRE HABE DEPONIERT IST, SPRICHT FÜR DIESE AUSLÄNDER, DEREN MORAL WEIT UNTER DER UNSEREN LIEGT! Die da lautet: HABEN WOLLEN: IMMER! GEBEN: NEIN!

    WER WEISS WAS NOCH ALLES KOMMT!

    (140.000 Deutsche Urlauber, die unbezahlbare Erfahrungswerten zurück nach Hause bringen!)

  28. OT

    In Deutschland ist wieder mal ein MANN auf der Flucht.
    Er hat eine Frau getötet.

    „Frau in Göttingen auf offener Straße getötet:

    Täter auf der Flucht
    Eine Frau ist am Donnerstagnachmittag in Göttingen auf offener Straße getötet worden. Der Tatverdächtige konnte auf dem Fahrrad fliehen. Er gilt als bewaffnet und gefährlich.

    Die Polizei hat den möglichen Tatort in Göttingen abgesperrt. Die Spurensicherung ermittelt im Umfeld der Leiche. Quelle: Andreas Fuhrmann
    Göttingen
    Eine Frau ist am Donnerstagmittag im Göttinger Ortsteil Grone getötet worden. Der Tatverdächtige befindet sich derzeit auf der Flucht, sagte Polizeisprecherin Jasmin Kaatz. Nach ihm wird gefahndet. Er soll bewaffnet sein.
    Nach ersten Erkenntnissen der Polizei gerieten eine Frau und ein Mann, beide Mitte 40, gegen 13 Uhr in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der Mann die Frau angegriffen und tödlich verletzt haben. Zur Tatwaffe machte die Polizei bisher keine weiteren Angaben.
    Fahndung: Täter flüchtet auf Fahrrad
    Der Tatverdächtige sei auf einem Fahrrad geflüchtet, sagte Kaatz. Es werde vermutet, dass er sich noch im Göttinger Stadtgebiet aufhalte. Der Mann sei Mitte 40, ca. 1,70 Meter groß und vermutlich mit einer dunklen Jacke und Jeans bekleidet. Er habe lichtes, braunes Haar und trage wahrscheinlich einen roten Rucksack. Vermutlich sei er bewaffnet und gefährlich, sagte Kaatz. Zeugen sollten nicht an ihn herantreten, sondern umgehend die Polizei unter Notruf 110 alarmieren.
    Derzeit fahndet die Polizei nach dem Tatverdächtigen. Dabei kommt auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Der Tatort in Grone wurde weiträumig abgesperrt. Auch die nahe des Tatorts entlangführende Bahnlinie sei gesperrt worden, sagte Kaatz.
    Ermittler untersuchen Tatort
    Wie das Göttinger Tageblatt berichtet, untersuchte am Nachmittag die Spurensicherung den Tatort. Ermittler in weißen Schutzanzügen sind vor Ort, ebenso wie weitere Polizeibeamte und die Feuerwehr. Nur vereinzelt stehen Nachbarn vor ihren Häusern und verfolgen das Geschehen. Martinshorn ist aus der Umgebung zu hören. Am Himmel kreist ein Hubschrauber.
    Auf dem Bürgersteig vor einem Restaurant liegt ein mit einer weißen Plane abgedeckter Körper. Offenbar handelt es sich dabei um die Leiche der getöteten Frau. Viele Passanten, die an der Absperrung aufgehalten werden, reagieren geschockt.
    Bahnstrecke zwischen Göttingen und Hannover zeitweise gesperrt
    Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen kam es am Nachmittag zu Behinderungen im Bahnverkehr. Weitere Verspätungen sind möglich.“

    https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Frau-in-Goettingen-getoetet-Tatverdaechtiger-fluechtet-auf-dem-Fahrrad

  29. Wenn Deutsche im Ausland festgehalten und erpresst werden, das interessiert Merkel und Maas überhaupt nicht. Der Merkel interessiert ja auch nicht wenn Deutsche im eigenen Land von Ausländern vergewaltigt, oder ermordet werden.
    Das einzige was diesen Regierungspack interessiert ist, das es den Ausländern in Deutschland gut geht.

  30. Wie gesagt, so in der Tinte sitzt du auch nur in den einschlägigen Shithole-Countries, auf dass die Polizei noch Schmiergeld von dir verlangt, um dir aufzuhelfen.
    Das Gleiche passiert dir so nicht in den USA, Japan, Island oder Australien. Ich persönlich mache nur in zivilisierten Ländern mit Rechtssicherheit Urlaub.

  31. PUNTA CANA! VORSICHT!
    Da ist man nicht zimperlich!
    Das ist doch dort, wo seit einem Jahr etliche URLAUBER auf seltsame Art (vergiftet?) in den EXKLUSIV HOTEL ANLAGEN UMS LEBEN KAMEN! Mehrere Kerngesunde waren innerhalb von zwei Tagen tot!

    DIE DEUTSCHEN TOURISTEN SOLLEN FROH SEIN, DORT LEBEND RAUS ZU KOMMEN!
    NICHTS WIE ZUM FLUGHAFEN, NOTFALLS AUF DEM BODEN SCHLAFEN!
    DAZU KANN MAN NUR RATEN!

    SEEHOFER ANRUFEN! MAAS ANRUFEN! ARD ANRUFEN! AFD ANRUFEN! ZDF ANRUFEN!
    ALLE ANRUFEN! Handy aufladen nicht vergessen, solange es noch gestattet wird!
    Die wollen keine schlechte Publicity, denn die haben sie schon genug.
    Bei denen kann man nur zu äußerster Vorsicht raten! Polizei ebenso!

    Deutsche Botschaft in Santo Domingo anrufen:
    Avenida Núñez de Cáceres No. 11; Edificio GINAKA 2.0, Piso 5/6, Bella Vista, Santo Domingo, Dominikanische Republik
    TEL:( 001)- 809-542-8949

    Deutscher Botschafter: Dr. Volker Pellet

    Mal sehen was Herr Dr. Pellet für seine Landsleute arrangiert!

  32. Andere Länder sind eben nicht so dämlich und geben Essen und Trinken, Unterkunft, ärztliche Behandlung für Ausländer. Wer kein Geld bringt ist dort nichts wert.

  33. Der geschilderte Fall in Punta Cana/Dom.Rep. (christlich, kaum Muslime) ist tragisch aber die Hotels leben vom Hand in den Mund, müssen ihre Angestellten bezahlen und haben die Hurricane-Saison vor sich wo kein Urlauber kommt.
    Auf die Deutsche Botschaft in der Hauptstadt Santo Domingo ist kein Verlaß. Genauso wie beim Tsunami in Thailand vor einigen Jahren. Botschafter und deren deutsche Angestellten genießen ihre Traum-Jobs in den Urlaubsparadiesen und sind froh nicht in Kinshasa sein zu müssen. Und wer glaubt daß sich ein deutschenhassendes Außenministerchen einschaltet, glaubt auch an den Weihnachtsmann.
    Die einzige Lösung ist immer eine gedeckte Kreditkarte bei sich zu führen oder in den Bergen und an der See in Deutschland und seinen Nachbarländern Urlaub zu machen.
    Condor scheint erst einmal weiterfliegen zu können und wurde aus der Thomas-Cook-Gruppe rausgelöst. Wer reist eigentlich mit einem engl. Reiseveranstalter? Die hassen uns immer noch.
    In diesem Sinne: „El Condor pasa“.

  34. @ Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 26. September 2019 at 15:22

    Das heutige Opfer stammt aus dem linksBunten Göttingen und nimmt seinen traurigen Platz an der Leine des Grauens ein

    Haben Angela Merkels Gäste alias Kriegsflüchtlinge wieder einmal zugestochen

    Lügenpresse spricht von Bluttat, möglicherweise um das entlarvende Wort Messermord zu vermeiden

    https://www.hna.de/welt/bluttat-goettingen-mensch-soll-leben-gekommen-sein-zr-13042451.html
    ______________________________

    Die HNA verschweigt es zwar, aber dort sieht man die Neger:
    https://www.hna.de/bilder/2019/09/26/13042663/1203494036-bluttat-goettingen-eine-frau-leben-gekommen-Ou79.jpg

  35. … wo war denn der Deutsche Aussenminister, als seine Bürger in Geiselhaft genommen wurden?
    Ach ja, er jagt die Naaazis und hüpft um die „Heilige Greta“!

  36. Laurentius Fischbrand 26. September 2019 at 16:20

    Wie gesagt, so in der Tinte sitzt du auch nur in den einschlägigen Shithole-Countries, auf dass die Polizei noch Schmiergeld von dir verlangt, um dir aufzuhelfen.
    —-
    Die Dom.Rep. ist kein Shithole Land! Aber sehr arm. Die Leute kommen einigermaßen zurecht mit Kaffeeanbau, Rum und anderer Landwirtschaft. Leider ist die Regierung wie in allen lateinamerikanischen Ländern korrupt. Also alles wie bei uns.

  37. Barackler 26. September 2019 at 15:48

    Die Aussage des Artikels kann ich nicht teilen. Vielen Hotels geht der Arsch auf Grundeis. Das konkrete Verhalten ist ausschliesslich dem lokalen Kolorit geschuldet und nicht der Nationalität der Gastes. Eine wichtige Rolle spielt natürlich auch, wie man persönlich so „rüberkommt“. Auch Sprachkenntnisse spielen eine Rolle. Gerade im mittel- und südamerikanischen Raum kann man mit gutem Willen und Freundlichkeit eigentlich immer eine Lösung finden.
    —–
    Bravo! So ist es. Man darf nur nicht den Gringo raushauen.

  38. Nora1972 26. September 2019 at 15:27

    Da ist ein kleiner Fehler im Artikel:

    …gab ihnen Essen und Trinken, Unterkunft, Taschengeld, Asyl…

    korrekt ist: …gibt ihnen Essen und Trinken, Unterkunft, Taschengeld, Asyl…

    Und es fehlt der Hinweis auf ärztliche Leistungen
    wie z.B. eine 40.000,- teure Hepatitis-Behandlung.
    ———————————–

    Die Behandlung eines Sonnenbrandes im Krankenhaus kostet 2.000 EUR in Vorkasse für Hellhäutige, die sich mit der Sonne verkalkulieren!

  39. Ich habe kein Verständnis für Menschen die glauben, über Organisationen wie Thomas Cook oder TUI ihre Reisen planen und organisieren zu müssen. Das sind genau diejenigen, welche in drei Wochen nicht aus ihrem Ressort herauskommen, ausser zu zwei, drei Kaffeefahrten, oder nach Rundreisen nicht mehr wissen, wo sie welche Photos aufgenommen haben. Aber sie glauben, sich interessant zu reisen und geben im Büro damit an, wie weitgereist und welterfahren sie wären. Keinerlei Mitleid, egal was sie gewählt haben.

  40. Wenn Deutschland die Merkel-Gäste nicht mehr finanzieren kann und keine deutsche Kohle mehr aus dem Automaten kommt, erst dann werden die Deutschen erfahren wie dankbar Merkels Gäste den Deutschen wirklich sind.

    Also ich möchte mich dann nicht in einer BRD-Stadt aufhalten.

  41. BePe 26. September 2019 at 16:37
    Wenn Deutschland die Merkel-Gäste nicht mehr finanzieren kann und keine deutsche Kohle mehr aus dem Automaten kommt, erst dann werden die Deutschen erfahren wie dankbar Merkels Gäste den Deutschen wirklich sind.

    […]

    Einen Vorgeschmack liefern uns schon mal eindrucksvoll die Türken mit ihren Machtdemonstrationen in Form von „Hochzeitskonvois“.
    Wobei ich stark davon ausgehe, dass sich die Araber, Türken, Libanesen und Kurden die Reviere in den Städten bereits untereinander aufgeteilt haben dürften.

  42. gonger 26. September 2019 at 16:31
    Barackler 26. September 2019 at 15:48
    Die Aussage des Artikels kann ich nicht teilen. Vielen Hotels geht der Arsch auf Grundeis. Das konkrete Verhalten ist ausschliesslich dem lokalen Kolorit geschuldet und nicht der Nationalität der Gastes. Eine wichtige Rolle spielt natürlich auch, wie man persönlich so „rüberkommt“. Auch Sprachkenntnisse spielen eine Rolle.
    —————————————

    NEIN!
    Ein vier oder fünf STERNEHOTEL hat zivilisierten Ansprüchen zu entsprechen!!

    Dazu gehört auch auf NOTFÄLLE ausreichend vorbereitet zu sein. Sonst ist es kein vier oder fünf Sternehotel, sondern eine Absteige!

    Die HOTELIERS wissen sehr wohl, dass die URLAUBER keine Zechpreller sind, alle bezahlt haben, also dass sie es nicht mit KRIMINELLEN zu tun haben!

    DIE LEUTE EINFACH FESTZUHALTEN, WIE DIEBE ZU BEHANDELN, SIE IHRER FREIHEIT ZU BERAUBEN, WOMÖGLICH NOCH DAS GEPÄCK ZU BESCHLAGNAHMEN, DAS IST PRIMITIVSTES MITTELALTER!

    Dort könnten sie mal ihre GASTFREUNDSCHAFT zeigen!

    Wie lange kann es schon dauern, bis sich Ersatzflieger bereit erklären, die zivilisierten Deutschen abzuholen? Doch bestimmt nicht länger als 2-3 Tage!

    Und zwei oder drei Tage kann man den TOURISTEN keine HILFE IN DER NOT LEISTEN?? IN DIESEM EINMALIGEN AUSNAHMEZUSTAND! WIE BILLIG IST DAS DENN?
    WAS SIND DAS FÜR PRIMTIVLINGE!

    WENN SIE DAS NICHT LEISTEN KÖNNEN, DANN SOLLEN SIE IHRE SCHIMMELLÖCHER IN 1 STERNE HOTELS UMWANDELN, DANN WISSEN DIE TOURISTEN VORHER WAS AUF SIE ZUKOMMT!

    Die geschockten Touristen können einem sehr, sehr leid tun. Die Ängste die sie ausstehen, Ängste, die ihnen fremd sind, das alles sollte man mit berücksichtigen.

  43. „Wie den Hildesheimern erging und ergeht es auch anderen Deutschen, wie der Spiegel berichtet, einschließlich inkompetenter Konsulate. Das Auswärtige Amt rechnet laut Spiegel nicht mit massenhaft im Ausland festsitzenden deutschen Urlaubern.“
    ———————————-

    Denkste! Kuffnucken sind denen um ein Vielfaches wichtiger als Deutsche!

  44. Marie-Belen 26. September 2019 at 16:10
    Schweinskotelett 26. September 2019 at 16:27
    @ Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 26. September 2019 at 15:22

    und wieder hat ein Mann gemordet.

    https://bnn.de/lokales/buehl/grosse-betroffenheit-in-buehlertal-nach-gewaltsamem-tod-einer-20-jaehrigen

    Bei dem Satz klingeln bei mir alle Alarmglocken:

    “ Die Familie sei über die lang gezogene Talgemeinde hinaus wegen ihres sozialen Engagements bekannt. „Das sind offene Menschen. Die Jungen sind aufgeschlossen und reden mit den Leuten“, schildert einer der Nachbarn am Bühlertäler Goldberg. “

    Die 20-Jährige ein weiteres Opfer der 2015ner Merkelpolitik?

  45. Noch mal zur Klarstellung für diejenigen, die sich in der Karibik nicht so auskennen:
    Dom.Rep. = Rääächtz auf der Landkarte / Insel Hispaniola : KEIN Shithole-Land !!! Spanisch geprägt.
    Arm aber es verhungert keiner.
    Haiti = Links auf der Landkarte / Hispaniola: SHITHOLE-Land (hat sogar Trump gesagt) und FRANZÖSISCH geprägt. Sagt schon alles. Hier verhungern viele.
    Zwischen beiden Ländern gibt es – Gutmenschen wegschauen – eine stark bewachte Grenze und nur wenige Grenzübergänge wo auserwählte Trucker rüberdürfen damit Haiti nicht ganz verhungert.
    https://www.tagesschau.de/ausland/haiti-249.html

  46. Da muss man halt ein paar Eingeborenen was in die Fresse hauen, bis die wieder lachen. Das verstehen die schon.

    Aber das traue ich Merkeldeutschen als letztes zu. Obwohl Deutsche ja wirklich das gefürchtete Bersekergen in sich tragen.

  47. @ jeanette 26. September 2019 at 16:20
    PUNTA CANA! VORSICHT!
    Da ist man nicht zimperlich!
    Das ist doch dort, wo seit einem Jahr etliche URLAUBER auf seltsame Art (vergiftet?) in den EXKLUSIV HOTEL ANLAGEN UMS LEBEN KAMEN! Mehrere Kerngesunde waren innerhalb von zwei Tagen tot!
    —-

    … ja, und das Sterben geht munter weiter!

    https://www.tz.de/welt/dominikanische-republik-wieder-mysterioeser-todesfall-deutsche-touristin-stirbt-in-vier-sterne-hotel-zr-12420256.html

    .. aber… pssst!!!
    Nicht weitersagen! Unser Staatsfunk hat es als „GEHEIM“ eingestuft!
    Denn, wenn unsere Touristen ihr Geld nicht mehr freiwillig dort hin bringen, kommen sonst die ehemaligen afrikanischen Sklaven zu uns und halten die Hand auf!

  48. gonger 26. September 2019 at 16:31
    Barackler 26. September 2019 at 15:48
    Die Aussage des Artikels kann ich nicht teilen. Vielen Hotels geht der Arsch auf Grundeis. Das konkrete Verhalten ist ausschliesslich dem lokalen Kolorit geschuldet und nicht der Nationalität der Gastes. Eine wichtige Rolle spielt natürlich auch, wie man persönlich so „rüberkommt“. Auch Sprachkenntnisse spielen eine Rolle.
    —————————————

    Vergessen Sie auch bitte nicht, diese 4-5 Sternehotels haben meist um die 500-600 Zimmer!!
    Das waren doch nur eine HANDVOLL GESTRANDETER!
    Und diese 20 LEUTE KANN MAN NICHT ANSTÄNDIG BEHANDELN!

    Ich bin einfach nur entsetzt über die Brutalität, die hier teilweise noch entschuldigt wird wegen „Armut“!
    Ich glaube es geht hier jetzt ganz los!

  49. jeanette 26. September 2019 at 16:46

    gonger 26. September 2019 at 16:31
    Barackler 26. September 2019 at 15:48
    Die Aussage des Artikels kann ich nicht teilen. Vielen Hotels geht der Arsch auf Grundeis. Das konkrete Verhalten ist ausschliesslich dem lokalen Kolorit geschuldet und nicht der Nationalität der Gastes. Eine wichtige Rolle spielt natürlich auch, wie man persönlich so „rüberkommt“. Auch Sprachkenntnisse spielen eine Rolle.
    —————————————

    NEIN!
    Ein vier oder fünf STERNEHOTEL hat zivilisierten Ansprüchen zu entsprechen!!
    ——–
    Doitsche Sterne interessieren im Ausland keine Sau. Man muss immer 1-3 Sterne (Türkei!) runterrechnen. Dann stimmt das Urlaubspaket. Wer ohne finanzielle Reserven in Übersee Urlaub macht sollte besser zuhause bleiben. Und wie oben von mir beschrieben: In der Dom.Rep. verhungert keiner und die medizinische Versorgung ist gut. Zumindest in Punta Cana und in der Nähe von Sto.Domingo. Und das zu Minipreisen…
    Mit einer Auslandskrankenversicherung und einem vernünftigen, auf spanisch abgefassten Bulletin bekommt man das Geld zurück.
    Noch mal: Die Hotels leben von der Hand in dem Mund. Die Tochter meiner Frau arbeitet in der Saison dort, spricht deutsch, englisch, „kanadisch“ und muss alles machen vom Event Management, Rezeption bis zum Zimmerservice. Gegessen wird das was vom Buffet übrig bleibt. Und meckert nicht weil die Menschen dort fröhlich sind.

  50. Im VIDEO oben heisst es sogar noch es wäre „Kopfgeld“ auf die Touristen ausgesetzt worden, damit die Einheimischen sie zurück in die Hotels bringen sollen!

    Typisch Dom Rep.!

    Nicht umsonst haben diese Pfennigfuchser aus dem Puerto Plata Flughafen, der vor 15 Jahren aus 3 Brettern und einem Laufband nahe der Rollbahn bestand, wo sich jeder seinen Koffer selbst suchen musste, und wenn er nicht schnell genug war, der Inhalt des Koffers verschwunden war, in einen Marmorpalast verwandelt. (Anders als in BER)!

  51. StopMerkelregime 26. September 2019 at 15:58
    @ DocTh 26. September 2019 at 15:53

    Condor wird es auch noch erwischen.
    ____
    Der Unterschied ist, die britische Regierung hat einen Kredit für Thomas Cook abgelehnt, sie betreiben keine Insolvenzverschleppung. Hier muss wieder einmal der deutsche Steuerzahler blechen.

    Aber… außer Condor.. haben wir wir ja auch nicht mehr viel.

    * * * * *

    Ein paar Automobilkonzerne, die seit Jahrzehnten von der nordamerikanischen Ostküste dermaßen gemolken werden, dass in diesen Gebäuden wohl auch bald das Licht ausgehen wird.
    Ein Konzern in Niedersachsen, mit der Silbe VOLK im Namen, wird momentan sturmreif geschossen. Auch Einheimische dürfen sich inzwischen einer Sammelklage anschließen . . .

    Der DEUTSCHE SCHLAFMICHEL merkt leider nicht, was tatsächlich abläuft!

  52. jeanette 26. September 2019 at 17:02

    Im VIDEO oben heisst es sogar noch es wäre „Kopfgeld“ auf die Touristen ausgesetzt worden, damit die Einheimischen sie zurück in die Hotels bringen sollen!

    Typisch Dom Rep.!

    … wo sich jeder seinen Koffer selbst suchen musste, und wenn er nicht schnell genug war, der Inhalt des Koffers verschwunden war, in einen Marmorpalast verwandelt. (Anders als in BER)!
    —————
    Wenn der BER endlich mal ein Laufband betreiben könnte… Da sind 3 Bretter die bessere Option.
    Ansonsten „empfehle“ ich den Pariser Flughafen CDG, den absoluten Horror-Airport: Da ging mal mein Koffer auf Nimmerwiedersehen flöten und ich konnte mich – anders als in der Dom.Rep. – nicht verständigen. Nie wieder Paris CDG. Damals war ich etwas zu naiv.

  53. Da merken viele BRD Bürger jetzt mal live und in Farbe, wie „beliebt“ sie im Ausland sind, wenn das Geld alle ist.
    Die anderen werden es hierzulande merken, wenn das Geld für die Millionen Merkel-Orks alle ist.

  54. Heisenberg73 26. September 2019 at 17:19

    Da merken viele BRD Bürger jetzt mal live und in Farbe, wie „beliebt“ sie im Ausland sind, wenn das Geld alle ist.
    —-
    Warum sollen arme Ausländer in IHREM Land für etwas aufkommen für das sie nicht verantwortlich sind, nämlich die Reisepleite eines britischen Konzerns und einer seit Jahren kränkelnden Airline?
    In der Dom.Rep. werden Deutsche nicht gehasst. Nur Gringos, die sich wie eine wilde Sau benehmen und glauben „all inclusive“ bezieht sich auch auf die Barfrau.

  55. Vielen geht es doch noch zu gut. Wenn die Lage schlechter wird, können die sich mal Sorgen machen. So wie jeder andere.

  56. Das wundert mich nicht im Geringsten. Man stelle sich mal vor, als Deutscher würde man ohne Pass und Visum über die Grenze kommen und Vollversorgung verlangen. Allein bei der Vorstellung bekommt man einen Lachanfall. Es war doch schon immer jedem vernünftigen Menschen klar, dass man ohne Geld nirgends gern gesehen wird. Meinem Bruder ist es vor Jahren im Traumland Italien passiert, dass er – beruflich dort unterwegs – ausgeraubt und sein Auto demoliert wurde. Hilfe konnte er von der Polizei nicht erwarten, er wurde sogar eine Zeitlang festgehalten. Nach endlosen Telefonaten mit seiner Firma kam ein Ersatzfahrzeug samt Fahrer und Geld. Auf seinen Kosten ist er sitzengeblieben.
    Ich selbst bereise kein shithole mehr, Neger und Moslems sehe ich hier genug.

  57. Warum soll der Staat wieder bezahlen? Die Firma ist insolvent und muss selbst damit klarkommen. Immer nur auf dem Staat kann man nicht vertrauen. Macht was selbst.

  58. Wer dort Urlaub machen will, muss auch mit der örtlichen Kultur leben. Ist aus Umweltschutzgründen auch kein so schlaues Urlaubsziel für deutsche Urlauber!

  59. @gonger 16:59

    Haben Sie da schon mal ein 7 sterne hotel gesehen? Ich noch nicht.
    Die medizinische Versorgung ist RICHTIG TEUER dort. Auch die Versicherten müssen mit Tausenden in Vorkasse gehen.
    Wenn man sich da gegen alles absichern will oder glaubt zu können, dann kann man gleich zuhause bleiben. Besonders ganz junge Leute, die sowieso unkompliziert sind sich nicht viel Gedanken machen und nicht über viel Geld verfügen, für die gibt es ein böses Erwachen wenn nur das Geringste passiert oder schief geht So wie man sieht!
    Wann waren Sie das letzte mal da? Es hat sich dort sehr viel geändert.

  60. Hilfe können Deutsche, die im Ausland in Not geraten sind,
    von der deutschen Botschaft nicht unbedingt erwarten.

    Ich weiß, daß bei der Tsunami-Katastrophe 2004 in Thailand
    zuerst die Thailänder geholfen haben. Diese Menschen sind
    ein hilfsbereites Volk und voller Mitgefühl. Wenn Not ist,
    wird zuerst geholfen und nicht nach Geld gefragt

    In Bangkok hat die Regierung einen Aufruf gestartet,
    daß sich jeder, der irgend Zeit, Willen und
    Fremdsprachenkenntnisse hat, sich melden soll
    um in Phuket zu helfen.
    Ich weiß von einer jungen Deutschen, die in Bangkok
    studierte, die sich gemeldet hat. Sie wurde eingeteilt
    in Bangkok den Deutschen Urlaubern zu helfen,
    damit sie wieder nach Hause kommen können.

    Es wurde eine große Halle zur Verfügung gestellt,
    es wurden Kleiderspenden gestapelt.
    Die Tsunamiopfer wurden mit Militärmaschinen
    nach Bangkok geflogen und in diese Halle gebracht.

    Die Helferin wurde nun für die Deutschen eingeteilt
    und dementsprechend wurden diese Menschen
    zu ihr gebracht. Sie hatten alles verloren.
    Keine Papiere, keine Kleidung mehr. Die meisten
    hatten nur eine Decke oder ein Handtuch um.

    Sie wurden da zuerst eingekleidet – dann gaben sie ihre
    Personalien an und sie bekamen Ausreisepapiere eben durch
    diese freiwilligen Helfer angefertigt.

    Die waren mehrere Tage dort, gingen überhaupt nicht mehr
    nach Hause. Sie hörte sich die Dramen an, die diese
    Leute erlebten und erzählten und sie hat sie getröstet.
    Nirgendwo war jemand von einer deutschen Botschaft zu sehen,
    weit und breit nicht.

  61. Ich will ja nichts und niemanden belehren, weil ich in einer solchen Situation noch nicht gewesen bin (und möchte auch nie in so etwas hineingeraten), war aber schon viel in der Welt unterwegs und habe immer wieder feststellen müssen, dass man weder als Mensch (geschweige denn als deutscher) willkommen ist, sondern nur als Geldbringer…..

    Wenn es solche Ausmaße annimmt, dass man da schon erpresst wird, dann hätte ich mich (wenn vorhanden) mit so vielen Landsleuten wie irgendmöglich versucht zu solidarisieren und wäre zur nächsten deutschen Botschaft!

    Zur Not auch gewaltsam irgendwie auf deren Gelände und fertig!!!
    Da hätte man ausharren können, wie es seinerzeit die DDR Bürger getan haben, in der Hoffnung, dass das deutsche, europäische und weltweite Publikum sicher keine „hässlichen Bilder“ auf quasi „deutschem Boden“ sehen möchte….

    Da wäre ich gespannt gewesen, wie unser Außenministerdarsteller reagiert hätte !?!
    Ob er wohl auch wie zu Genschers Zeiten angerückt wäre um zu verkünden: „….dass Ihre Ausreise in die Bundesrepublik…………?

    Eher kaum :-p

  62. In der Dom Rep kann man es als Frau nur im einem ordentlichen grossen Hotel aushalten und sonst nirgends! Oder im Inneren des Flughafens! Ansonsten sind die klimatischen wie hygienischen Bedingungen eine Katastrophe, (von den Insekten ganz zu schweigen). die man niemandem empfehlen kann. Die Leute sind echt zu bedauern! Hoffentlich komme sie alle bald wieder gesund nach Hause!

  63. Und lebensgefährlich habe ich ganz vergessen!
    Wenn nicht mal das Hotelpersonal die Leute schützt, draussen ausserhalb der Anlage sind sie Freiwild schon ausserhalb des Zauns laufen Gefahr brutal vergewaltigt,totgeschlagen, ausgeraubt und erschossen zu werden!

  64. Ist die Rackete schon vor Ort um diesen armen Menschen, die unschuldig gefangen gehalten und ausgepresst werden zu retten?

  65. Condor bekommt 400 Mio Steuerzahlergelder als „Überbrückungskredit“ damit die unschönen Bilder im Ausland nicht ganz so viele sind.

    Mir ist das scheixx egal wer und wann wo im Urlaub strandet. Es interessiert auch niemanden wenn ich mit meinem Auto mit Motorschaden liegenbleibe. Da gibt es auch keine Staatshilfen

  66. Was man als deutscher Pauschaltourist noch daraus lernen kann:

    1.Im Ausland in Not?
    10 Pfennig in eine örtliche Parkuhr schmeißen
    und die um Rat fragen, anstelle einer deutschen Botschaft – die wollen
    nämlich nicht bei ihrem Schönheitsschlaf gestört werden.

    2. Ihr Reiseveranstalter ist pleite?
    Behaupten Sie einfach ihr Name wäre Condor. Dann erscheint sofort
    ein Tross deutscher Politiker und bläst ihnen 380 Millionen Euro und
    ein Pfund Staubzucker in den Arsch.

  67. AlterSchwabe 26. September 2019 at 17:04
    StopMerkelregime 26. September 2019 at 15:58
    @ DocTh 26. September 2019 at 15:53

    Viele die jetzt wegen der Merkelpolitik (CO2-Flüchtlingssteuer, Anti-Autohetze/Politik) arbeitslos werden haben Häuser gebaut und diese noch nicht abbezahlt. Die Banken werden dann den Kredit kündigen, das Haus verkaufen, der deutsche Arbeiter darf dann lebenslang die Restschuld abbezahlen. Und dann darf der deutsche Arbeiter auch noch zuschauen wie in nicht wenigen Fällen eine frisch eingetroffene Familie dank gutmenschlicher Gemeinde in so einen Neubau einzieht und praktisch für lau „Eigentümer“ des Hauses auf Zeit wird.

  68. @ Gonger 26. September 2019 at 16:59

    Danke! Ich wünsche einen schönen Abend.

    @ Jeanette 26. September 2019 at 16:46

    Bitte lesen Sie noch meinen Nachschub um 16:34. Ich rechne Sie eigentlich nicht zu der von mir beschriebenen Klientel wegen vieler Ihrer anderen Kommentare, die ich schätze. Beste Grüsse.

  69. Deutsche machen in Deutschland Urlaub!
    Da gibt es so viele schöne Ecken, die kann man im Leben alle gar nicht bereisen!

    Stundenlang im Flieger sitzen um dann in einem von Kakerlaken zerfressenen Drecksladen vom gierigen und arbeisscheuen Gesindel abgezockt zu werden?
    Da hab ich genau so viel Mitleid, wie Refugee Welcome Schreier die zu deren Opfern werden, ist sowieso das selbe Gesochse!
    Null – Zero !

  70. Beide wollten einen Traumurlaub in der Dominikanischen Republik machen und lernten die hässliche Seite des Paradieses kennen, berichtet die örtliche Zeitung. Auch sie wurden von der Cook-Pleite überrascht. Als sie auschecken wollten, verlangte die Rezeption 1.300 Dollar.

    Und wo ist das Problem?
    Wir waren schon öfters in der Dominikanischen Republik, einmal sollten wir für einen Transfer und für ein Übergangszimmer extra bezahlen.
    Gute Miene gemacht und bezahlt, per EC_Karte. Am nächsten Tag zu Hause einfach den Betrag zurückgebucht.
    Geht bei meinem Internetkonto absolut Problemlos.
    Dasselbe im europäischen Ausland, sollten wir vor Ort bei der zuständigen Behörde eine „Liegegebühr“ für das Boot bezahlen, die jedoch weit über dem üblichen lag.
    Zudem hätten wir uns nicht rechtzeitig angemeldet. Es war nur Stundenlang niemand im Büro.
    Dann gab es nur eine dubiose Quittung, auf der der Betrag nicht ausgewiesen war.
    Wir überwiesen den Betrag und am nächsten Tag, als wir weiterfuhren buchte ich online den Betrag wieder zurück.
    Verarschen kann ich mich alleine, da brauche ich keine Hilfe von irgendwelchen Taugenichtsen.

  71. Haremhab , noch besser ist es in der Dortmunder Innenstadt. Da hat man eine Weltreise gespart. Selbst der vormals ehrwürdige Ostenhelleg verkommt zu einer großen Dönerbude mit internationalen Ramschgeschäften. Ein paar Deutsche sieht man auch noch. Und Abenteerurlaubincl. incl. Schiesserein und Messerattacken kann gut n der Nordstadr machen. Mit dem Miriclan, Zigeuenern und Negern. Die Nordstadt hat 80 % Ausländeanteil.Im Gegensatz zu Malle gibt es da keine deutsche Geschäfte oder Restaurants.

    Besonders auffällig sind seit 2015 schwere Straftaten von „Männern, mit kurzen, schwarzen, lockigen Haaren, und dunklem Teint“ Detsche Kegelbrüder die gerade vn der Sonnenbank kamen.

  72. alacran 26. September 2019 at 15:42; Das hatte ich schon am Tag der Pleite vermutet, Mich hat bloss dieser 300Mio Betrag überrascht, Aber wohl auch deshalb, weil anfangs weder was von Condor dort stand, noch dass es bloss ein Kredit sein soll. Aber hoffentlich bei dem Betrag einer mit -5%.

    Tolkewitzer 26. September 2019 at 16:01; Ich wusste gar nicht, dass Neckermann noch existiert und dass diese never come back Airline Höger tours mit dabei ist, vermutlich sogar als Konkursbeschleuniger Nr 1 wundert nicht.

    jeanette 26. September 2019 at 16:09; Schön wär natürlich, wenn ein grosser Anteil aus Thüringen wär. oder ersatzweise gute Verbindungen dorthin hätte.

    jeanette 26. September 2019 at 16:20; Drehhofer anrufen, genau, irgendwelche blöden Sprüche helfen dir natürlich gaaanz toll weiter. Drehhofer hat noch nie im Leben irgendwas zustandegebracht. Ich hätte ihm das alles verzeihen, wenn er in der Maassen Sache ausnahmsweise mal zu seinem Wort gestanden hätte. Aber erwartungsgemäss hat er das nicht gemacht, noch viel weniger wird der für irgendwelche Touristen, die er nicht kennt, auch nur den kleinen linken Zeh krumm machen. Grade 3Sat, karibische Träume, Dom Rep, sagt mal, sind die so blöd, oder tun die nur so.

    ridgleylisp 26. September 2019 at 16:47; In diesem widerwärtigen Amt werden ja auch lauter solche Koniferen sitzen wie Stasi-Erika und Mikro-Maas. Bei beiden glaub ich nicht an einen wie auch immer gearteten Abschluss.

    gonger 26. September 2019 at 16:49; Obwohl Haiti das Voodoo Land ist, geh ich davon aus, dass das in Haiti auch weit verbreitet ist. Da würd ich kurz vor der Abreise noch zu so nem Priester gehen, vielleicht dass er den Hotelmanager zum Zombie macht. Mir fielen genügend ein, dies eher verdient hätten, aber ich weiss nicht, ob das über x1000 km klappt.

  73. @Estenfried 18:44

    Wissen Sie was? Dann fährt halt keiner mehr hin. Dann wird auch keiner mehr ausgenutzt. So einfach ist das!
    Dort wo es nur Kriminalität und Abzocke gibt, neuerdings sogar noch offensichtliche Giftmorde in den Luxushotels, dort fährt bald von allein keiner mehr hin!

    Dann müssen Sie sich auch keine Sorgen mehr um die Angestellten machen. Die Hilfsarbeiter gehen dann alle zurück in ihre Ghettos ohne sich mit Hilfsarbeiterlöhnen herumzuschlagen!

  74. Meine Abenteuerlust und mein Bedarf an Fernreisen haben sich in den letzten Jahren deutlich abgekühlt. In meiner Kindheit konnten wir uns das nicht leisten, aber einige Male in den USA (vernünftige Airline, vernünftige Hotels, Wohnmobil), Spanien und Frankreich waren schon drin – immer sicherheitsbewußt und mit der Kreditkarte im Rücken. Dazu muß ich sagen, das war vor 30 Jahren…

    Einmal ist es uns passiert, daß wegen der „reservierten Summen“ und „Kautionen“ von Autovermietung und Unterkunft das Kreditkartenlimit erreicht war, sämtliche Zahlungen verweigert wurden und wir nicht einmal mehr wußten, wie lange wir uns noch etwas zu trinken & essen leisten konnten… ein richtiges Scheißgefühl im riesigen Amerika! Dank vieler Telefonate konnte die Kreditkartengesellschaft überzeugt werden, die Karte wieder freizugeben, und der Rest des Urlaubs war gerettet, aber das Gefühl der absoluten Hilflosigkeit ist geblieben… so schnell kann man ganz unten landen…

    überhaupt habe ich das Gefühl, daß Touristen gerne als „Zahlviech“ und „Melkkuh“ gesehen werden… ganz im Gegensatz zu illegal kommenden Schutzsuchenden.

  75. War mein Leben lang in allen möglichen Dreckslöchern dieser Erde und dabei immer auf der Hut.
    Traue niemanden, schau was hinter Dir passiert, habe immer einen Plan B und vergiss die deutsche Botschaft. In Erinnerung ist auch noch das deutsche Schiff, welches von Piraten gekapert wurde und erst nach Monaten wieder frei kam. Kann mich noch erinnern, wie der Kapitän, Bittbriefe an Merkel geschrieben hat, welch eine Erniedrigung! Geholfen haben die nicht. Da sind andere Nationen anders drauf, die lassen Ihre Lansleute nicht in Afrika verrotten, die schicken die Seals.

  76. @ Barackler 16:34
    Ich bitte Sie! Sie können den Leuten doch nicht vorschreiben wie sie idealerweise ihren Urlaub zu gestalten haben. Manche schwimmen und surfen vielleicht gerne haben kein Interesse an Museen und allerhand Beschäftigungstherapien, wollen ihre Ruhe.
    Es können doch nicht alle Menschen gleich sein, gleiche Interessen haben.
    Sie haben bezahlt oftmals auch nicht wenig, sind also einen Vertrag eingegangen, der nicht erfüllt wurde.
    Diese sind um ihr Geld im Vertragsbruch betrogen worden.
    Wie können Sie diesen Geschädigten einen Vorwurf machen nur weil Ihnen deren Urlaubsstil nicht zusagt?
    In der Not trägt die Menschheit wahrlich seltsame Blüten.

  77. Haremhab 26. September 2019 at 18:15; Liebe Jäger, nur weil ihr nicht füttern müsst, heisst das doch nicht, dass das jetzt verboten ist. Und ob man Marder jetzt unbedingt fangen und killen muss, ganz egal ob mit Schlagfalle oder ner anderen, das würd mich jetzt schon interessieren. Für welche Tiere sind die jetzt nochmal eine Bedrohung, Mir will da jetzt nix grösseres wie höchstens ne Ratte oder vielleicht ganz selten mal ne verirrte Katze einfallen.

    Estenfried 26. September 2019 at 18:44; Das mag ja alles sein, trotzdem ist es nicht Aufgabe des Touristen, alles 2mal zu bezahlen. Schuld an der Situation trägt natürlich der deutsche Ableger, weil er erst Tage später Pleite angemeldet hat. Erst danach darf offenbar die Insolvenzversicherung, die ohnehin viel zu niedrig ist bezahlen. Und ich finde, wenn man alle 2 Monate eine Menge Asylbetrüger hier herholt, die der Zahl der betroffenen Touristen entspricht, dann hat man dafür auch eine gewisse Verantwortung, nämlich dass man diese Leute wieder so schmerzlos wie möglich zurückbringt. Nur zur Erinnerung, einer dieser Asylbetrüger kostet durchschnittlich 2500/Monat. DIe Touristen dürften da deutlich drunter liegen und das sind dann natürlich auch keine laufenden, sondern nur ne einmalige Ausgabe. Soll sich der Staat die Kosten von der Versicherung, die aufgrund seiner Vorgaben zu niedrig ist wiederholen.

  78. Ich hoffe, dass nicht allzu viele AFD-Wähler betroffen waren, sondern jede Menge Grüne und Rote kosmopolitische Weltbürger. Die Chancen stehen gut, da AFDler sehr heimatverbunden sind und sich auch im (noch) schönen Deutschland wohl fühlen. Zum Aussenzwerg ist eigentlich alles gesagt worden: Totalversager!

  79. gonger 26. September 2019 at 16:25
    Wer reist eigentlich mit einem engl. Reiseveranstalter? Die hassen uns immer noch.

    Mein Hinflug war letztes Jahr mit einer engl. Fluggesellschaft. Das war die Katastrophe.
    Ansonsten gebe ich dir voll Recht und kann nicht nachvollziehen, was hier einige Kommentare über die DomRep absondern. Ich bereise das Land seit 12 Jahren und weiß Bescheid.

  80. Heidelbergerin 26. September 2019 at 19:14

    überhaupt habe ich das Gefühl, daß Touristen gerne als „Zahlviech“ und „Melkkuh“ gesehen werden… ganz im Gegensatz zu illegal kommenden Schutzsuchenden.

    Die Köterrasse, das Pack muß nur zahlen.

    Man fragt sich: Wohin sind Kanzlerin und Außenminister Maas abgetaucht? Schließlich handelt es sich um Quasi-Geiselnahmen von Landsleuten.
    (s.o. Artikel)

    Die Briten holen ihre betroffenen Landsleute zurück:

    Die britische Regierung hatte rund 20 Mitarbeiter bereitgestellt, die gestrandete Urlauber informierten und in die von der Regierung bezahlten Flugzeuge verteilten. Unter anderem hatte Großbritannien einen Superjumbo A380 von Malaysian Air gechartert, der zwischen Palma und dem Königreich pendelte.

    https://www.mallorcazeitung.es/lokales/2019/09/26/thomas-cook-urlauber-erpressung/71346.html

    Auf Malle haben Leute am Strand geschlafen in Badehose, weil Hotels die Zimmer mit allen Sachen drin abgesperrt hatten, wenn nicht nochmal gezahlt wird. (Quelle: ntv )

  81. tron-X 26. September 2019 at 18:34

    Also ich sehe hier in D nur noch Vogelschredder, Raps- und Maisfelder und Solaranlagen. Wie es in den Städten aussieht, darüber schweige ich lieber.

  82. Beim Geld hört die Freundschaft auf, und zwar auch die zu netten, coolen, entspannten, usw. Leuten aus Afrika oder der Karibik.

    (Altes deutsches Sprichwort, trifft wie alle alten deutschen Sprichwörter regelmäßig zu)

  83. jeanette 26. September 2019 at 18:13

    Und lebensgefährlich habe ich ganz vergessen!
    Wenn nicht mal das Hotelpersonal die Leute schützt, draussen ausserhalb der Anlage sind sie Freiwild schon ausserhalb des Zauns laufen Gefahr brutal vergewaltigt,totgeschlagen, ausgeraubt und erschossen zu werden!
    ———-
    Es ist besser geworden in der Dom.Rep. Aber ich ( ich sehe aus wie ein typischer Gringo) gehe nur mit Mitgliedern der Familie aus. Niemals alleine! T-Shirt und Shorts müssen keine Markenklamotten sein und auch nicht die saubersten… außer mit dem Auto in die Bar. Status Herbst 2018, als ich mit meiner Frau drüben war. Bei Santo Domingo, nicht Punta Cana.

  84. @jeanette du hast Recht. Dies Leute haben viel Geld bezahlt und sind keine Zechpreller. Ein bisschen Mitgefühl wäre da angebracht. Und die Hotels sind nicht in Besitz von Einheimischen, sonder von Europäern, oft Spaniern, Italiener, Franzosen, Holländer. Die deutschen Touristen wie Kriminelle festzuhalten ist kriminell. Leider ist es in dem Land so, daß du da ohne Geld gar nichts bist.
    @gonger Du sprichst ziemlich schlecht über deine Landsleute, wenn sie all Inclusive gebucht haben sollen sie auch All Inclusive bekommen. Und die Bardame, die suchen oft einen Gringo zwecks Heirat. Die Dominikanische Republik ist ein Shitholecontry mit einer hohen Kriminalität, vor allem nachts darf man als Weißer nicht alleine rausgehen. Es gibt aber auch viele nette, herzliche und anständige Menschen, die einem auch in der Not helfen. Aber die Armut ist groß und einen Sozialstaat gibt es dort nicht. Das Gesundheitssystem ist gut für den der es sich leisten kann die Clinicas zu bezahlen, ansonsten gibt es die
    Notversorgung in den Hospitals, die eine Katastrophe sind und wo man noch die Medikamente zahlen muss.
    Auch die Korruption ist groß, am 2.höchsten in Lateinamerika http://www.domreptotal.com/dominikanische-republik-auf-platz-2-der-korruptesten-laender-lateinamerikas/, nicht zuletzt weil die Polizei dort sehr schlecht bezahlt wird, so 150 € pro Monat.
    Und das mit dem Shitholecountry sage nicht ich, sonder meine Frau aus der Dominikanischen Republik mit der ich 23 Jahre verheiratet bin.

  85. Naja, da erarbeitet man als Wiederheimkehrer doch gerne weiter die Entwicklungshilfe für die Dom Rep…
    ..damit sie davon schöne Hotel bauen und deutsche Entwicklungshilfeerarbeiter Urlaubsgäste rauswerfen, obwohl es für solche Fälle eine Insolvenzversicherung gibt.

  86. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 26. September 2019 at 15:22
    Was mir immer häufiger auffällt: Bei mutmaßlichen deutschen Tätern werden sofort Fotos ohne Verpixelung abgebildet.

  87. Grundsätzlich bin ich dagegen, dass der Staat strauchelnde Unternehmen rettet. Im Fall von Condor bin ich selbst Betroffener und weiß heute noch nicht, ob mein Flug Mitte November stattfindet.

    Condor ist aber eine hoch gesunde Fluglinie, die letztes Jahr fast 40 Millionen Gewinn gemacht hat. Die Probleme liegen beim Mutterkonzern Thomas Cook. Das Staat hat eine Verpflichtung, Moderation zu betreiben und provitable Unternehmen nicht alleine zu lassen.

    Ich wehre mich aber dagegen, dass Steuergeld verschwendet wird, um Zombi-Banken, Pleite-Unternehmen oder failed states zu „retten“…!

  88. tron-X 26. September 2019 at 18:34

    Deutsche machen in Deutschland Urlaub!

    Naja, in D ist man ja auch nicht mehr sicher. Ich erinnere an das junge Pärchen, das irgendwo in der Nähe von Köln (?) an einem See gezeltet hat und dann einem Buschmann mit Machete zum Opfer gefallen ist.

    Ich will mein Land zurück! *schnief* 🙁

  89. Barackler 26. September 2019 at 15:48
    Die Aussage des Artikels kann ich nicht teilen. Vielen Hotels geht der Arsch auf Grundeis. Das konkrete Verhalten ist ausschliesslich dem lokalen Kolorit geschuldet und nicht der Nationalität der Gastes. Eine wichtige Rolle spielt natürlich auch, wie man persönlich so „rüberkommt“. Auch Sprachkenntnisse spielen eine Rolle. Gerade im mittel- und südamerikanischen Raum kann man mit gutem Willen und Freundlichkeit eigentlich immer eine Lösung finden.
    ——————————————————————————-
    Wovon träumen Sie nachts?
    Es geht ausschließlich ums Geld.
    Da der Ossi vor der Wende das falsche Geld und davon nicht genug mitbrachte, konnte er auch nur in bestimmten Etablissements absteigen und wurde anders behandelt als der Wessi, der in DM zahlte, kleine Schikanen inbegriffen, wie ich selbst in Ungarn, Sowjetunion und Tschechien erleben durfte als Regel und mit Ausnahmen.

  90. @gonger 21:28
    Was ist da besser geworden ausser dass die strandläufer nicht mehr bis an die liegen kommen dürfen. Stand sommer 2019 wo dazu noch alle vergiftet wurden. 🙁

    Wir haben dort Freunde (weisse Einheimische) die haben ihre Häuser in pto plata verkaufen müssen weil dort die junkies tagsüber schon einbrechen wenn jemand nur kurz einkaufen geht, alles ausspionieren. Vor 20 Jahren als das alles neu war, da war das mal cool, aber jetzt auch zu viele Menschen, Drogensüchtige, Schwerstkriminelle! In die Hotels kommen nun auch die Schwarzen aus N.Y. die sich das neuerdings leisten können. Die Tischmanieren von denen der reinste Horror und hemmungslos laut, so dass selbst die Kellner erstarren. – Besser? Für mich nicht! Sorry.

  91. @ Jeanette 26. September 2019 at 19:26

    Gar nichts möchte ich Ihnen oder wem auch immer vorschreiben. Ich gebe meinen persönlichen Standpunkt ab und äussere mein Unverständnis, dass jemand in ein Flugzeug steigt, viele Tausende Kilometer weiter in ein Hotel eincheckt, egal mit wie vielen Sternen, und glaubt, über die Distanz habe sich nur ein wenig das Panorama verändert, ansonsten gehe alles seinen gewohnten Gang in einem exterritorialen deutschen Hoheitsgebiet.

    Sie schreiben doch selbst, wie sehr sich die Verhältnisse ausserhalb der grossen Hotels und des Flughafens ändern, von Klima (?) und Hygiene bis zu Insekten, und fügen auch hinzu, welche Gefahren sonst noch lauern könnten.

    Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Glück auf Ihren Fernreisen, bei denen Sie offenbar jeden Kontakt zu den jeweiligen Kulturen meiden, also genau das, was ich in meinem ursprünglichen Kommentar beschrieben hatte. Aber vorschreiben will ich Ihnen nichts.

  92. Theoretisch ist es ja denkbar, daß auch anständige Deutsche (also keine Gutmenschen) von dem Problem betroffen sind, wenn sie nicht gerade in Tunesien oder der Türkei gestrandet sind. Für diese die folgenden Tips:
    – mit der Kreditkarte zahlen und zurückbuchen lassen. Nicht auf die deutschen Botschaftslumpen verlassen. Das Maas-Schwein von Caracas hat Billy Six monatelang verraten. Beim Tsunami 2004 hat sich England und Österreich um die Deutschen gekümmert, die BRD-Diplomatenlumpen haben keinen Handschlag gerührt.
    – Das Hotel wirtschaftlich vernichten kann man am besten bei Tripadvisor, am besten mit Beweisfotos. Außerdem.bei Google Maps das Hotel bewerten und alles schildern, möglichst mit Namen des Hoteldirektors. Wenn das eine internationale Kette ist dann ist das Schwein nämlich fällig!

    Für Türkeireisende kann ich nur erübrigen, das nächste Mal ein geeignetes Reiseland auszusuchen.

  93. Und rein rechtlich ist die Sache klar: Kein Reisender bekommt die Reiseunterlagen bevor er nicht voll bezahlt hat. Und selbst wenn man vor Ort sein Recht nicht durchsetzen kann, auf Karte zahlen und dann zurückbuchen lassen und das Hotel auf Bewertungsportalen in die verdiente Insolvenz jagen. Wer so mit zahlenden Gästen umgeht muß vernichtet werden!

  94. @ barackler 23:06

    Lesen Sie mal meinen kommentar direkt über Ihrem bezüglich Einheimische meiden.
    Sie stellen sich hier dar als den obercoolen Weltreisenden, der auch noch die gedanken der touristen zu lesen imstande ist und vorgibt zu wissen was andere erwarten!

    Ich sage Ihnen mal was die Touristen erwarten, genau das wofür sie bezahlt haben und das, was ihnen zugesagt wurde.

    Und wie viel jemandem zuzumuten ist, das bestimmen nicht Sie, sondern das bestimmt der soziale Stand aus der eine Person entstammt und was sie gewöhnt ist mit Zugeständnissen der Toleranz bis zu einem gewissen zivilen Rahmen, die im Ermessen jedes einzelnen liegt.

    Wer nichts gewöhnt ist, der vermisst auch nichts!

  95. @christ95 21:43

    Jedes Wort, das sie schreiben stimmt!

    Die Atmosphäre, die Wärme, die Musik,die Sprache, die offenherzigen Menschen alles ist bezaubernd, aber nicht für jeden, der sich dort nicht einfügen kann aus welchen Gründen auch immer mit den gefährlichen Schattenseiten dort konfrontiert werden möge!
    Für manche der Albtraum ihres Lebens schlimmsten Falls der Tod!
    Man denke an Falco oder die Mutter der Herzogin Fergie von Kent.
    Es sind dort immense Naturkräfte besonderer Art am wirken süß wie tödlich!

  96. zu sommerwind 26. September 2019 at 18:04
    („Ich weiß, daß bei der Tsunami-Katastrophe 2004 in Thailand
    zuerst die Thailänder geholfen haben. Diese Menschen sind
    ein hilfsbereites Volk und voller Mitgefühl. Wenn Not ist,
    wird zuerst geholfen und nicht nach Geld gefragt.
    …./….“)
    ===
    Recht herzlichen Dank von ganzem Herzen Ihnen für diesen Kommentar, der mich sehr berührt hat, da ich Betroffene kenne.

  97. Auch dem Artikelersteller Danke dass er genau die richtigen Fragen stellt:
    „Wohin sind Kanzlerin und Außenminister Maas abgetaucht? Schließlich handelt es sich um Quasi-Geiselnahmen von Landsleuten. Ist ihnen das Schicksal eingesperrter Deutscher im Ausland keine Silbe wert?“
    Naürlich nicht, wir alle erinnern uns nach den beiden Bahnsteig-Gleismorden und dem libanesichen Katana-Schlachter (= falscher „Syrer“) von Stuttgart kein Ton von Merkel, lieber erstmal Urlaub in Österreich!
    Und Maas schwebt eh in anderen Spähren bei der UN (warnt vor ‚Klimakriegen‘: „Die Erde brennt lichterloh“) dem sind Einzelschicksale von Deutschen doch ebenso PIEPEGAL – wie oben bereits ganz richtig von einem Kommentator bemerkt, hat er monatelang NIX gemacht um dem Deutschen Billy Six in Venezuela im Gefängnis zu helfen. Jeder der den Fall damals verfolgt hat, weiß dies! Was turnt der überhaupt jetzt bei der UN rum, wo Deutsche Bürger in Not sind?!? Aber juckt den sicher überhaupt nicht.

  98. Deutsche Gutmenschen sind völlig ungeeignet, oder unfähig, aus solchen Tatsachen etwas zu lernen. Ich kann nur hoffen, das es die berüchtigten 83 % getroffen hat.

  99. @ Barackler: Wodka ist auch weiblich. Trotzdem sagen alle „der“. Und zu „Mädchen“ „das“.

  100. Schon Außenminister Genscher glaubte, mit dem Scheckbuch könne man sich weltweit Zuneigung kaufen. Bis heute hat es kein Politiker verstanden, dass man solche Leute nur verachtet.

    Die Kunden der Thomas Cook erfahren es gerade am eigenen Leib.

  101. @ Jeanette 26.09.2019 at 23:30

    Nein, ich bin nicht der obercoole Weltreisende, der Gedanken von Touristen lesen kann. Ich bin vor allem beruflich bedingt recht viel in der Welt herumgekommen, so dass meine privaten Reisegelüste sich zumeist auf nahe liegende Ziele beschränkten.

    Ich bin Ihrem Leseaufruf gefolgt und finde meine Beobachtungen darin bestätigt.

    Klar erwarten die Touristen das, wofür sie bezahlt haben, und das dürfen sie natürlich auch. Aber in einem Shithole-Country kann ich nur erwarten, dass es shitholemässig zugeht.

    Im Beispiel haben die Touristen einen Vertrag mit Thomas Cook abgeschlossen, der wiederum Verträge mit Hotels abgeschlossen hat, die ihrerseits Dienstleister und Angestellte haben. Das fragliche Hotel hat offenbar zunächst seine Leistung erbracht und muss sein Geld von Thomas Cook bekommen. So weit verstehen Sie das richtig. Nun gibt es aber absehbar kein Geld von Thomas Cook. Für das Hotel, seine Dienstleister und Angestellten ist damit eine neue, existenzbedrohende Situation entstanden. Sie haben ja auch schon vorbereitend Geld ausgegeben für die nächsten Touristen, die jetzt nicht mehr kommen werden. Was erwarten Sie, wenn Sie in einem Shithole Urlaub machen? Warum bezahlen Sie alles im voraus an einen Veranstalter, anstatt vor Ort für jeweils erbrachte Leistungen an den Leistungserbringer zu cashen?

    Was schreibe ich so viel. Bei All Inclusive in Shitholes ist Shithole inklusive. Kein Mitleid.

  102. @ Jens-Peter Perlich 27. September 2019 at 09:56

    Das mit dem Wodka wusste ich nicht, vielen Dank für die Information. PI lesen bildet.

  103. Ist es ein Wunder,dass Reiseunternehmen Insolvenz anmelden müssen,da es ja mittlerweile ReGIERungen gibt,die südländischen Touristen wesentlich bessere Angebote machen können?
    Wenn man derartiges Vorgehen kartell rechtlich sehen wollte,könnten die betroffenen Unternehmen bestimmt entsprechende Regressforderungen an dieses neuartige Reisebüro stellen.

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