Was für ein Armutszeugnis: Kölns umstrittene Oberbürgermeisterin Henriette Reker und die anderen Vertreter der Altparteien im Kölner Stadtrat lehnten den AfD-Antrag ab: Es gibt kein Denkmal für Karl Küpper, den einzigen Büttenredner damals, der wagte, sich über die Nazis lustig zu machen (siehe hier im Video bei 9:40 min).

Von MARKUS WIENER | Kaum etwas hält sich in Köln so hartnäckig wie das Märchen vom “widerständigen” und “obrigkeitskritischen” Karneval. In Wahrheit ging der organisierte Kölner Karneval zu allen Zeiten konform mit den Herrschenden. Das ist heute so, wenn die “Jecke am Rhing” mit diabolischer Lust bei jeder unterirdischen Schweinerei  “gegen rechts” mit dabei sind.

Und das war auch zwischen 1933 bis 1945 unter der NS-Diktatur nicht anders, als bereits seit der Session 1934 Wagen mit widerwärtigen judenfeindlichen Motiven auf den Rosenmontagszügen unter dem Gejohle der feinen Stadtgesellschaft mitfuhren. So ist es auch kein Wunder, dass das heutige Festkomitee des Kölner Karnevals just im Jahr 1935 unter den Nazis seine Geburtsstunde feierte.

Wie so oft waren es auch damals nur einzelne Persönlichkeiten, die wirklich Mut vor Tyrannenthronen zeigten. Der legendäre Büttenredner Karl Küpper war so einer. Als „D’r Verdötschte“ wagte er es bis zu einem 1939 verhängten “lebenslangen Redeverbot”, den Nazis auf offener Bühne die Stirn zu bieten. Bis dahin hatten es selbst die NS-Verantwortlichen im Rheingau lieber unterlassen, den prominenten und beliebten Karnevalisten zur Rechenschaft zu ziehen. Danach konnte sich Küpper aber nur durch eine freiwillige Meldung zur Wehrmacht seiner Verhaftung entziehen.

Während offizielle Karnevalsvertreter wie der Leiter des Festkomitees von 1935 bis 1939, NSDAP-Parteimitglied Thomas Liessem, auch nach dem Krieg fast nahtlos ihre Karriere im organisierten Karneval fortsetzen konnten, traf Karl Küpper im Jahr 1952 erneut der Bannstrahl. Grund dafür waren ausgerechnet Küppers Warnungen vor eben jenen alten NS-Seilschaften, die sich wunderbar mit dem neuen Zeitgeist arrangiert hatten und schon wieder oben auf saßen. Küpper dagegen starb gesellschaftlich isoliert und verbittert im Jahr 1970.

Soviel zu Charakter und Redlichkeit des Kölner Karneval-Establishments, das damals wie heute engstens mit der politisch-gesellschaftlichen Elite der Domstadt vernetzt oder zum Teil sogar identisch ist. Kein Wunder also, dass der Vorstoß der AfD-Stadtratsfraktion für eine Ehrung Karl Küppers auf vehementen Widerstand der offiziellen Karnevalsszene und der etablierten Ratshausparteien stieß. Da half auch keine noch so differenzierte und Brücken bauende Rede von Ratsherr und Landtagsmitglied Sven Tritschler, der aufgrund seiner AfD-Mitgliedschaft selbst schon in seiner Karnevalsgesellschaft massiv unter Druck geraten ist.

Der Antrag auf ein Denkmal und eine würdige Gestaltung des Karl-Küpper-Platzes wurde trotzdem wie angekündigt von den Kartellparteien abgeschmettert. Die Heuchelei des Kölner Establishments wurde damit einmal mehr in aller Deutlichkeit offenbar.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

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47 KOMMENTARE

  1. Ja. War schon immer so.

    Bezahlte Werbung für Denunziation. Wer hätte nach braunem und rotem Totalitarismus gedacht, dass wir so schnell wieder so weit kommen? Offenbar haben die Deutschen solche Perfidie in den Genen.

    Na sicher haben „wir“ uns die DDR selbst eingebrockt. In den Ämtern, der Polizei, dem ZK, der Stasi saßen keine Russen – sondern ausschließlich Deutsche, die mit Wonne mitgemacht haben. Und die Nazis haben „wir“ und auch selbst eingebrockt.

    https://twitter.com/AF_Will/status/1192083450674724864

  2. Wenn das so weitergeht, muss die AfD vor der nächsten Bürgermeisterwahl lediglich sämtliche Kandidaten der Einheitskoalition unterstützen und wo es nur geht lobend erwähnen, um am Ende selbst den Bürgermeister zu stellen.

  3. Küpper dagegen starb gesellschaftlich isoliert und verbittert im Jahr 1970.

    Das ist traurig, leider läuft es jetzt wieder ganz genau so.

    30 Jahre Mauerfall im Blog

    Vor 9 Stunden: Gysi lehnt Begriff „Unrechtsstaat“ für DDR ab

    Da Deutschland sich wieder zur sozialistischen Diktatur entwickelt, kann man die DDR auch als echte Demokratie verkaufen. Wer was anderes behauptet, ist halt Nazi. So kriegt man den Großteil der Kritiker ruhig gestellt.

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/30-jahre-mauerfall-im-blog-reissen-sie-diese-mauer-nieder-statue-von-ronald-reagan-in-us-botschaft-enthuellt/25201284.html

  4. Beim Graf Stauffenberg wird jährlich am 20. Juli immer ein Terz angestellt, sicher auch zu Recht, aber Herr Georg Elser bekommt nicht die Aufmerksamkeit, die er verdient.

    8. November 1939

    „Den Hitler jag’ ich in die Luft!“: Ein Schreiner hätte um ein Haar die Welt verändert

    Heute vor 80 Jahren wagte Georg Elser, ganz auf sich gestellt, ein Attentat auf den „Führer“. Nur um 13 Minuten verfehlte seine Bombe den Dikator. Elsers Neffe Franz Hirth erinnert sich an seinen Lieblingsonkel:

    https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/hitler-attentat-von-georg-elser-wie-ein-schreiner-fast-die-welt-veraendert-haette_id_11321741.html

  5. Wie ich sehe, hält der Kölner Klüngel auch in Führung der Frau Reker – das ist die mit der Armlänge Abstand als vermeintlichem Problemlöser – nichts davon, Karnevalisten zu ehren, die anders als der in Köln stets politkorrekte Rest, es einmal nicht mit den Mächtigen hielten. Die „Mächtigen“ waren in diesem Fall Hitlers Nationalsozialisten. Der politkorrekte Rest der Kölner Karneval schlechthin, der sich damals nicht zu schade war, die von den Nazis verfemten Juden abermals aufs Korn zu nehmen, um sie in Karikaturen und Zerrbildern, die gar zu sehr an Inhalte wie denen von „Jud Süß“ erinnern, erneut vorzuführen und damit der Lächerlichkeit preiszugeben.

    Tradition verpflichtet eben doch, und wenn es die Tradition ist, nicht den Eulenspiegel fürs Volk, sondern den Hofnarren für die jeweils an der Macht Befindlichen zu geben. Köln, du hast selbst im Karneval auch schon mal besser gelogen und geheuchelt.

  6. KÖNNEN DIE BEIDEN NICHT AUSWANDERN?
    Henriette Reker ist mit dem australischen Golftrainer Perry Somers verheiratet, der in Deutschland lebt und arbeitet.[43][44][45]
    2016 war Reker die erste Frau, die seit Gründung des Karnevalvereins „Rote Funken“ im Jahre 1823, in das sogenannte aktive Korps aufgenommen wurde und beim Rosenmontagszug in der Uniform des Traditionsvereins erscheinen durfte – laut Funken-Satzung sind die Kölner Oberbürgermeister automatisch Mitglied.[46]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Henriette_Reker

  7. Nu ja, sie werden dann eben im Kölner Karneval einen Neger oder Musel oder Mischling, Mulatten oder Zigeuner installieren und Treue zum System bewiesen.
    Die Weinkönigin ist auch bald Neger oder Negerin, alles herrlich bunt halt…

  8. Kölner Klüngel, Tiefer deutscher BeamtenStaat, alles derselbe Mist der uns wieder in den Untergang führt!

  9. @ StopMerkelregime 8. November 2019 at 20:45

    Beamte, Juristen und Pfaffen haben jede Diktatur gerne unterstützt. Sie haben ja gut gelebt. Andere waren denen egal.

  10. Kölns Oberbürgermeisterin zieht positive Bilanz ihrer Arbeit

    Radverkehr in Köln hat deutlich zugenommen
    Ziele in Bereichen Bildung, Wohnen und Klimaschutz erreicht
    Reker zieht selbstbewusste Bilanz

    Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker
    kandidiert erneut | mehr…

    Köln als „Hauptstadt der Kinderrechte“…
    Stand: 05.11.2019, 18:48
    https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/reker-zieht-bilanz-100.html

    Junge Frau schaut auf ein Tablet
    Texte in Leichter Sprache | mehr…

    Wann wir die Herkunft mutmaßlicher Täter nennen

    Wann sollte die Herkunft von Kriminellen oder Tatverdächtigen genannt werden – und wann nicht? Die Entscheidung fällt Journalisten oft schwer, eine eindeutige Ja- oder Nein-Antwort gibt es meistens nicht. Auch wir im WDR haben keine einfache Regelung gefunden, die für alle Fälle gilt. Stattdessen ist es uns wichtig, jeden Einzelfall sorgfältig abzuwägen und diesen Abwägungsprozess für Sie transparent und nachvollziehbar zu machen. Wir veröffentlichen die Prüfkriterien hier, damit Sie, das Publikum, unsere Entscheidungen besser nachvollziehen können:
    https://www1.wdr.de/nachrichten/nennung-herkunft-tatverdaechtiger-100.html

  11. 1. Isset am rähne? War die provokative Frage, mit der Kalr Küpper den Hitlergruß persiflierte.
    Mit einem Karnevalslied von Jupp Schmitz könnte man sagen: Et is de janze Zick am rähne!
    2. Es ist dermaßen erbärmlich, …

  12. Der Sohn ist aktueller pflichtgemäßer Volksgenosse und lehnt die Ehrung seines Vaters durch die Nachfolgeorganisation der NSDAP ebenfalls ab. Der murigere Vater hat leiden keinen ebensolchen Sohn. Daran sieht man wie fragil eine freie anständige Gesellschaft ist. Die Gene haben sich nicht vererbt oder der aktuelle Druck der echten Nachfolger der NSDAP ist stärker als der des Originals.

  13. @ Hans R. Brecher 8. November 2019 at 21:15

    Weltklimagipfel

    Nur noch ein paar Wochen sind es bis zum UN-Klimagipfel. Aktivistin Greta Thunberg ist in den USA – und bittet auf Twitter um Hilfe.

    Ein von der Airline Eurowings auf Twitter verbreitetes Hilfsangebot wird sie nicht annehmen. Eine Reise per Flugzeug schließt sie definitiv aus…
    https://www.morgenpost.de/politik/article227536677/Greta-Thunberg-Eurowings-will-nach-Spanien-und-hat-ein-grosses-Problem.html
    Sie traf Schwarzenegger u. Leonardo DiCaprio

    Spanische Regierung macht Greta ein Angebot
    Unterstützung erhält sie von der spanischen Regierung. „Liebe Greta, es wäre toll, Dich hier in Madrid zu haben“, schreibt die amtierende Umweltministerin Teresa Ribera auf Twitter. „Wir würden Dir sehr gerne bei der Überquerung des Atlantiks helfen.“
    https://en.wikipedia.org/wiki/Teresa_Ribera

  14. Maria-Bernhardine 8. November 2019 at 20:34

    KÖNNEN DIE BEIDEN NICHT AUSWANDERN?
    Henriette Reker ist mit dem australischen Golftrainer Perry Somers verheiratet, der in Deutschland lebt und arbeitet.

    Wir müssen die konservative Ordnung wieder einführen. Dann hat die Frau dem Mann zu folgen.

  15. Bei Henriette Reker fällt mir neben der „Armlänge Abstand“ auch immer gleich Andreas Hollstein ein.
    Hollstein ist vermutlich der einzige Mensch der jemals gelebt hat, der eine riesige Schnittverletzung am Hals, die mindestens 12cm lang war mit einem 8x8cm großem Pflaster komplett zu überdecken.
    Auch das der Schwerstverletzte schon am nächsten Tag durch deutsche Talk-Shows tingelte, verdient unser aller Respekt.

  16. „Kaum etwas hält sich in Köln so hartnäckig wie das Märchen vom “widerständigen” und “obrigkeitskritischen” Karneval.“
    ________________

    siehe auch München, Nockerberg: Wenn man einmal im Jahr die Oberen derblecken darf, hält man den Rest des Jahres still. (steht sinngemäß so u.a. in Krabat)

  17. lorbas 8. November 2019 at 21:57; Ach ja, der ZZZZZorro, der war doch erst irgendwann diese Woche in einer oder mehrerer dieser Quasselshows zu Gästin. Schon bemerkenswert, dass er den 15cm langen ZZZZZZ förmigen Schnitt so relativ wiederhergestellt überlebt hat, Auch Reker ist ja dem Teufel so grade eben noch von der Shcippe geprungen, wie ein Rehlein. Achso, lebt denn der alte Mannichl noch.
    Nur das Pflaster war bestenfalls, wenn überhaupt 4*4cm eher noch kleiner, der Rest war bloss der Kleberand.

  18. Ich Jahrgang 1947 kenne noch den alten Strassen- und Eckkneipenkarneval. Heute nur noch Kommerz, Volksverdummung und Geldmacherei ! Die heutigen „Bands“ gehen mit dem Zeitgeist beonders Bap und Konsorten, die ersten besoffenen Weiberfastnacht ab 12 Uhr mittags. Köln ist eine Stadt die durch Unvermögen der Politiker, Reker-Schramma und deren Selbstbedienungsmentalität dazu noch die Gleichgültigkeit der Bewohner absolut verwahrlost ,verdreckt und verkommen ist. Köln ist nur noch schön aus der Ferne .

  19. „… In Wahrheit ging der organisierte Kölner Karneval zu allen Zeiten konform mit den Herrschenden.“

    Das ist in Bayern nicht anders. Das bayerische Staatsfernsehen schaufelt ordentlich GEZ-Gelder in den Fernsehfasching der Staatsregierung. Da treffen sich alljährlich Vertreter aller Altparteien und machen auf „volksnah“.

    In die Faschings-Organisationen und deren Bau- und Vereinswesen werden Jahr für Jahr Millionen an Staatsknete reingebuttert. Als Gegenleistung muß die Faschingsindustrie natürlich das herrschende Kartell bejubeln und jede Opposition systemhörig-kläffend verbellen.

    Der ganze Faschingskram ist ein Riesengeschäft und dient obendrein zur Verdummung und zur Ruhigstellung des „Volkes“.

    Mit „Volkskultur“ hat das Ganz schon lange nichts mehr zu tun. Das ist nur noch Volksverarsche. Auch die Jugend hat immer weniger Lust auf den ganzen alten abgeranzten Mief und immer weniger Eltern haben Lust, ihre Töchter in knappen Kostümen und mit blitzenden Höschen unter dem Vorwand von „Sport“ als Tanzmariechen vor abgefüllten älteren Herren auf der Bühne herumhüpfen zu lassen.

  20. Im Karneval gibt es da ein Dreigestirn. Die Rolle der Frau durften in der NS-Zeit keine Männer spielen. Gab mal einen Bericht darüber. Ist eine Ausnahme gewesen.

  21. Die AfD sollte im Reichstag den Antrag einbringen, dass es zu einem gemeinsamen Beschluß kommen muß, dass die Erde eine Kugel ist. Der Logik systempolitischer Hofschranzen folgend, müssen die Altparteien diesen Antrag mit Schaum vorm Maul keifend abschmettern und parteiübergreifend zu der Feststellung kommen, dass die Erde nur eine Scheibe sein kann!
    Nur Nazis können frech und dreist behaupten, dass die Erde eine Kugel sei. Und wo wir schon dabei sind – auch Hitler ging mit der Kugelgestalt der Erde d’accord. Ein weiterer gewichtiger Grund für eine Ablehung dieses rechtspopulistischen Irrglaubens.

  22. @ Refrather 8. November 2019 at 22:39

    Köln ist ein schlimmeres Shithole als Berlin. Und das bedeutet schon viel.

  23. Schweijk 8. November 2019 at 21:59

    siehe auch München, Nockerberg: Wenn man einmal im Jahr die Oberen derblecken darf, hält man den Rest des Jahres still. (steht sinngemäß so u.a. in Krabat)

    Pfffrrr…
    Da hat „Die Obrigkeit“ schon reingerätscht, von wegen „Den Oberen die Köpfe waschen“.

    Sedlmayer, der hat ihnen die Köpfe nach Strich und Faden gewaschen wie kein Zweiter, Asül hingegen wurde abgesägt, Lerchenberg wurde rausgemobbt, beide waren sie zu böse zu den armen, armen Obrigkeiten.
    Was dann kam, war linker Zeitgeist, vermittelt von „Bavaria“ Kinseher.

  24. Der Sohn von Küppers hat die AfD als „Nachfolgepartei der NSDAP“ bezeichnet. Das ist alles so irre…in Wirklichkeit sind es SPD, CDU, Linke, Grüne und FDP die mit den Muslimen die wahren Rassisten und Faschisten ins Land holen, die in Zukunft in unserem Land alles bekämpfen werden, was anders denkt, anders liebt, anders lebt und anders glaubt als sie selbst.

    So wie das in allen Ländern läuft, in denen Muslime die Mehrheit der Gesellschaft stellen. Da gibt es nur Hass und Gewalt, egal wo! Hier sollen uns Menschen aus dem derzeit intolerantesten und rassistischsten Kulturkreis als Voraussetzung für eine „bunte und tolerante und vielfältige Gesellschaft“ verkauft werden…dabei wollen gerade Muslime mit diesen Dingen nullkommanichts zu tun haben.

    Ein gigantischer übler Witz: Die Linken und Grünen, all die Vielfaltsbesoffenen, holen ihre eigenen Schlächter ins Land! Denn auf die Linken und Alternativen werden die als erstes losgehen. Erst die weichen Ziele. Dann werden sie uns Patrioten bekämpfen!

  25. Die karnevalsdeppen benehmen sich eine Zeitlang öffentlich so, wie sie sonst auch hinter geschlossenen Türen agieren…..wie Narren….
    Nach dem motto : die sau kehrt zu ihrem eigenen gespei zurück

  26. Intressant Herr Wiener , diese Zusammenhänge kannte ich noch gar nicht … sehr Intressant die Reaktion dieser “ Scheindemokraten “ !
    Es ist eben die kölsche Klüngelclique , da kommt eben nicht jeder hinein !
    Sie verweigern lieber einem Verfolgten durch die Nazis , die angemessene Ehrung !!

  27. Denn wie der Blitz beim Scheizzen blitzt …

    so sind auch die meisten doidschen Bollidigger erleuchtet worden …

    … als es Fäkalien regnete …

  28. Und wer könnte dieser zarten Bürgermeisterin aus Kölle das Wasser reichen ?

    Essen kannse, Trinken kannse und Gas ablassen (CO4) kannse och …

  29. ……dieses linke senile Faltenrockgesicht zukünftig nur noch als henriette h. betiteln ….
    und keine Fotos mehr; fast so brechreizfördernd wie im-erika und akk.

  30. Der Sohn von Küpper scheint massiv einen an der Klatschee zu haben oder ist ein feiger Kriecher und linker Lügner, wenn er die AfD in die Nähe der NSDAP rückt. Sein Vater würde sich für ihn schämen.

  31. @ Skarsgaard 8. November 2019 at 23:45

    Der Sohn von Küppers hat die AfD als „Nachfolgepartei der NSDAP“ bezeichnet. Das ist alles so irre…

    Das besagt im Grunde nur, daß der Sohn seines Vaters unwürdig ist, da er sich heute auf die Seite derer schlägt, die seinen Vater wegen des von ihm gelebten Widerstandes gegen die von der Nomenklatura geforderten Konformität damals am liebsten hätten baumeln sehen. Daß dieser Mensch noch die Chuzpe hat, der AfD (die die Ehrung seines Vaters fordert) als Nachfolgerin der Partei zu diffamieren, der sein Vater noch die Stirn geboten hatte, dürfte, neben der vermeintlich „heute richtigen“ Färbung, vor allem dem Vorsatz geschuldet sein, genau diesen inneren Widerspruch der Lebenslüge zu verbergen, in der der Heuchler lebt.

  32. Hätte man nach Kriegsende in der Bürokratie und sämtlichen anderen Bereichen (Gerichte, Polizei, Justiz allgemein), alle Personen mit NS-Vergangenheit austauschen wollen, wäre es zu einem Totalausfall derselben gekommen. Dies wussten auch die Alliierten und daher ist selbstverständlich ein Großteil der Nazis in ihren Ämtern verblieben.

    Dies war kein Geheimnis, nur die Selbstverständlichkeit, mit der dieser Personenkreis sich auf Grund dieses Umstandes selbst einen Persilschein ausstellte, ist nach wie vor ungeheuerlich.

    Dies prangerte Herr Küpper an, dafür wurde und wird er weiterhin verdammt.

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