Meinungsterror und Vandalismus von "Anti"-Faschisten gegen die AfD in Geesthacht bei Hamburg

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In Geesthacht, der größten Stadt des Kreises Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein mit 30.000 Einwohnern, 30 Kilometer südöstlich von Hamburg gelegen, haben kriminelle „Anti“-Faschisten wieder einmal einen Frontalangriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit geliefert. Am 23. November fand dort im Oberstadttreff, einem öffentlichen Gemeindegebäude, eine AfD-Veranstaltung mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Marc Jongen statt. Der Titel seines Vortrags „Die AfD im Kulturkampf“, gegen den CDU, Grüne und SPD zum „stillen Protest“ aufriefen, war mehr als berechtigt.

In der Nacht zuvor beschmierten linksextreme „Anti“-Faschisten sämtliche Wände des Gemeindegebäudes mit ihren Parolen „Welcome to hell“, „Antifa heißt Angriff“, „Nie wieder Doitschland“, „Kein Raum der AfD“, „Jedem das Seine“, „Nationalismus ist keine Alternative“, „Nazis raus“, „FCK AfD“, „THC statt AfD“ etc. Auch die Fenster und ein vor dem Haus stehendes Auto wurden nicht verschont.

Lokale Medien wie die Bergedorfer Zeitung und die Lübecker Nachrichten berichten über diesen linksextremistischen Angriff.

Solche zerstörerischen Aktionen, die einen Schaden von mehreren tausend Euro verursachen, schrecken andere Gastwirte ab, der AfD Räume zur Verfügung zu stellen. So sagte bereits ein Wirt, bei dem die AfD bisher regelmäßige Stammtischtreffen abhielt, künftige Termine mit ehrlichem Bedauern ab. Die Befürchtung, Ziel einer Vandalismus-Attacke wie beim Oberstadttreff in Geesthacht zu werden, mit dem damit verbundenen Schaden sei einfach zu groß.

Eine linke Gastwirtin hatte im Vorfeld zu einem gewaltfreien Protest gegen die AfD aufgerufen und meinte allen Ernstes, dass aufgrund dieses Vortrages

„unsere Meinungsfreiheit und Debattenkultur in Gefahr ist“. Statt genau diese Meinungsfreiheit und Debattenkultur hochzuhalten und den Dialog in einer solchen Veranstaltung zu suchen, rufen diese Linken zum Protest auf, um den Austausch der Argumente zu unterbinden.

So agieren nur Menschen, die Angst vor der faktischen Auseinandersetzung haben und instinktiv wissen, dass die Tatsachen der Gegenseite Recht geben. Aber was kümmern Linksideologen die Fakten – sie haben schließlich ihr geschlossenes sozialistisches Weltbild, in dem die Realität nur stört. Ihre sozialistische Utopie wollen sie anderen aufzwingen, nicht wenige eben auch mit Gewalt, und das macht diese Szene so gefährlich.

Die linke Wirtin erhielt daraufhin via Facebook verbale Drohungen aus der rechten Szene. Die AfD zeigte, wie fair und zivilisiert sie sich in diesem Spannungsfeld verhält, indem sie in einer öffentlichen Erklärung diese Einschüchterungsversuche verurteilte:

Die laut Presseberichten über Facebook-Kommentare bedrohte Kneipenwirtin des „SmuX“, Susanne Voges, erhält Rückendeckung von der AfD. Deren Kreisvorsitzender im Herzogtum Lauenburg, Hasso Füsslein, stellte klar: „Wir verurteilen jegliche Beeinträchtigung der Meinungsfreiheit und verurteilen Drohungen, ganz gleich aus welchem politischen Lager sie kommen.“

Im Fall der Wirtin, die ausdrücklich zum friedlichen Protest gegen eine AfD-Veranstaltung aufgerufen habe, gebe es keinen Anlass zur Kritik. Zudem habe sie sich von den massiven Sachbeschädigungen mutmaßlicher Linksextremisten am AfD-Veranstaltungsort des Oberstadttreffs in Geesthacht umgehend distanziert, hob Füsslein hervor.

„Verbale Entgleisungen gebe es gerade in den sogenannten Sozialen Medien seit ihrer Erfindung leider am laufenden Band“, bedauerte der AfD-Politiker. Er gebe Frank Überall, dem Vorsitzenden des Deutschen Journalisten-Verbands daher recht, der bei seinem Amtsantritt die sozialen Netzwerke als „digitalen Stammtisch“ bezeichnete, wo ständig auch unerfreuliche Äußerungen verbreitet würden. „Von Drohkommentaren und linksextremen hetzerischen Aufrufen im Netz ist die AfD ständig massiv betroffen“, betonte Füsslein und forderte: „Auch darüber könnte die Presse mal kritisch berichten.“ Zum Beispiel im Zusammenhang mit den „Protest-Aufrufen“ im Internet gegen den AfD-Bundesparteitag in Braunschweig an diesem Wochenende.

Fotos des Antifa-Vandalismus, bei dem die gesamte Fassade des Gemeindegebäudes in Geesthacht beschmiert wurde:

„Bestrafe einen, erziehe hundert“, das war schon das Motto des kommunistischen Diktators Mao Tse-tung. Im Sinne dieser sozialistischen Führer vollzieht sich der Antifa-Terror in ganz Deutschland:

Diese massiven Einschüchterungsmethoden der roten Antifa-Sozialisten ähneln dem Vorgehen der braunen SA-Sozialisten vor und nach der national-sozialistischen Machtergreifung. Fatal ist, dass die mehrheitlich linksgrüntickenden Mainstream-Medien den linksextremistischen Meinungsterror verharmlosen und beschönigen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.

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56 KOMMENTARE

  1. Diese kriminelle Organisation gehört verboten und bekämpft! Wenn unser so genannter „Rechtsstaat“ das nicht macht muss man einen anderen Weg einschlagen!

  2. Was würde eigentlich passieren, wenn man diesem Drecksgesindel einmal eine falle stellt.
    Diese Lumpen kommen doch des Nächtens im Schutze der Dunkelheit. Ich würde mich gern mit einigen anderen Patrioten zusammentun und vor Gebäuden, bei denen man annimmt , dass sie demnächst „linksverschönert“ werden sollen Wache schieben. Und wenn diese Typen dann kommen, tanzen die Knüppel…. Man muss es nur organisiert bekommen. Wer hat da einen besseren Überblick? So geht es einfach nicht weiter. Das linke Geschmeiß muss etwas anderes als Antwort bekommen, als nur den morgendlichen Zorn, nach Entdeckung der Schmierereien.
    Kann sich das jemand vorstellen?

  3. Die Hetze der Systemparteien und ihren Lakaien die GEZ Medien sowie die meisten Schrift Medien, die alles andere als Objektiv, sind trägt ihre Früchte.

  4. @Rheingold
    …wenn man denen eine Falle stellt und die ordentlich verprügelt oder fest nimmt, hat man deshalb ein sehr großes Problem, weil die Jungs und Mädchen die Kinder von Richtern, Staatsanwälten, Ärzten, Lehrern und höheren Verwaltungsbeamten sind. … und die verstehen keinen Spaß!

  5. So agieren nur Menschen, die Angst vor der faktischen Auseinandersetzung haben und instinktiv wissen, dass die Tatsachen der Gegenseite Recht geben.

    Es ist doch witzlos dieses Gesindel mit irgendwelchen rationalen Kategorien einordnen zu wollen. Das ist Abfall der Gesellschaft in der sie sich halt nicht behaupten können (dass die keine Argumente haben ist doch gar nicht relevant, sondern nur der Abfall-Aspekt). Es mag ja darüberhinaus welche geben die nur ideologisch hirngewaschen sind, mit denen der der es kann ja noch zu reden versuchen kann. Aber doch bitte nicht diesen nicht mehr zu rettenden Abfall rational kategorisieren.

  6. Ich war an dem Tag da und habe erst mal geheult. Das war echt zuviel. Die, die sowas machen sind keine Menschen, nicht mal Tiere, es sind widerliche Kreaturen, Bestien. Und die, die das befeuern, sind noch widerlicher. Jedes Stück Scheixxe ist mehr wert als die!
    Es ist fast verwunderlich, daß noch nicht mehr passiert ist, wenn man solchen vollidiotischen Hohlbratzen diese Macht in die Hand gibt. Es hat viel Ähnlichkeit mit dem Koran. Dort bekommen die Moslems vorweg die Absolution, wenn sie Nichtmoslems töten. Hier wird diesem Abschaum eingeredet, sie tue etwas „Gutes“. Echt, soll sie alle der Teufel holen!

  7. Wann wacht die AfD auf und lässt Veranstaltungen und Gebäude der AfD überwachen. Auf den linken Staatsschutz ist kein Verlass. Es wurde bislang keine Linksmodiviere Straftat aufgeklärt und rechtskräftig verurteilt. Leipzig ist die Hochburg der Linken. Machtlosigkeit zeigt die Leipziger Polizei.

  8. Den von der Antifa aufgesprühten Spruch „Jedem das Seine“ passt zu diesen rotlackierten Nazis, die sich im Jahre 2019 wie die SA im Hitlerreich verhalten, alles angreifen und zerstören, was nicht der eigenen Parteilinie entspricht.

    ANTIFA = SA

  9. Linksextreme wie FFF, Antifa, XR usw. werden von der Regierung geschützt. Von der Justiz haben die auch nichts zu erwarten. Linke und Migranten haben Narrenfreiheit.

  10. Da sind die 100 Millionen im Kampf gegen Rechts und für Demokratie und Toleranz mal wieder gut ausgegeben.

  11. Das ist das Geschäft der Linksfaschisten, seit Jahren und Jahrzehnten. Vielleicht die Gegenleistung dafür, daß sie vom Staat gefördert werden, und zwar mit Geld und Sympathien, auch tatkräftiger Unterstützung, und oftmals machen sie gemeinsame Sache, wenn es gegen die politische Opposition geht. Das war auch schon lange so, ehe es die AfD gab.

    Macht so etwas öffentlich! Wie es ja auch hier geschieht.

  12. Zur Unterbindung weiterer strafbarer Handlungen, habe ich schon mehrfach mit dieser linken Klientel zu tun gehabt.
    Es waren dutzende. Und wie ein roter Faden zieht sich die Erkenntnis, dass alle – durchweg ALLE -, nicht nur eine geistig vernebelte Wahrnehmung haben, sondern diesen Dunst auch in ihre Umwelt absondern.
    Krönendes Beispiel war ein 23 jähriger aus Düsseldorf. In üblichen Gewande der geistig Fragwürdigen betucht und hierzu die Haare zu „Fettlocks“verdreht, wurde mir wahrlich kotzübel als er bei einer notwendigen Maßnahme nackt vor mir stand.

    Die einzigen Innovationen, die ich in meiner beruflichen Laufbahn von linken Genossen als interessant bezeichnen kann und muss, ist der Einfallsreichtum im Häuserkampf. Da tritt der Unachtsame schon gerne in Krähenfüße und nach dem schmerzbedingten, reflexartigen bücken kommt von oben der durch Benzin entzündete Jutebeutel mit Kot geflogen.
    Auch die Zielfähigkeit mit allerlei Betonwerk, aus 25 Metern Höhe ist dem stupiden Linken nicht abzusprechen. Da schlägt die 15 Kilo Waschbetonplatte auch treffsicher dort ein, wo Stalin´s Jungs diegleiche auch haben wollten.
    Als Beteiligter ist man dann schon richtig froh, nach Tagen gesund und ohne Infektion die eigenen häuslichen Wände zu erreichen.

    Aber das Schönste im Umgang mit dieser schmierigen Klientel ist der Umstand, einem Ungewaschenen alleine habhaft zu werden und die marodierende Gang keine Chance der Einwirkung mehr hat. Da wird geweint, gejammert und tatsächlich nach den Erziehungsberechtigten gerufen, obwohl man ganz einfühlsam mit dem Jüngelchen umgegangen ist.
    So wie sich das gehört.

  13. Rheingold 5. Dezember 2019 at 12:49

    Was würde eigentlich passieren, wenn man diesem Drecksgesindel einmal eine falle stellt.
    ———————–
    Auf jeden Fall muß man das unerkannt machen, sonst gibt’s von deren Schutzmacht (Judikative) eine auf den Deckel.

  14. Das ist diese Generation „Verrecker“, selbst nicht in der Lage sich die Schuhe zuzubinden, aber die große Fresse spazieren führen.
    Angeheizt von Figuren wie Faule-Sahne-Fischabfall, Böhmermann, div. Genoss_Innen, … und wie sie alle heißen.

    Bei uns hatte die AfD ein Sommerfest veranstaltet und dazu ein Vereinsheim einer SPD nahen Gruppierung angemietet.
    Es kamen nur geladene Gäste, es gab vorher keine Hinweise auf das Fest.
    Nichts besonderes, Kaffee und Kuchen und später grillen.

    Nach dem Sommerfest hat dann der KV nebenbei über das Fest beiläufig berichtet.

    Kurze Zeit später wurde das Vereinsheim von den üblichen Verdächtigen heimgesucht.
    Scheiben würden eingeworfen und die Fassade beschmiert.
    Die Verwüstung wurde als nachträgliche Rache bezeichnet.

  15. Selbst im kleinen Aligse vor den Toren Hannovers marschieren die Linksfaschisten mit ihren Fahnen auf, wenn die AfD zum Gespräch einlädt.
    Schaut euch die Gesichter gut an; in ein paar Jahren will keiner von den Aufmarschierern dabei gewesen sein!

    Auf den Fotos 564 Kb und 621 Kb unter dem Artikel ist die Antfa-Fahne zu sehen.
    Pfui Steinwedel!

    .

    „Lehrte
    Sonnabend, 28.09.2019 – 11:21 Uhr
    Bunte und friedliche Protestaktion gegen AfD-Sitzung in Steinwedel“

    https://www.altkreisblitz.de/aktuelles/datum/2019/09/28/bunte-und-friedliche-protestaktion-gegen-afd-sitzung-in-steinwedel/

  16. @ Rheingold 5. Dezember 2019 at 12:49
    Was würde eigentlich passieren, wenn man diesem Drecksgesindel einmal eine falle stellt.

    Da stimme ich zu!
    Zumindest wären mal Überwachungskameras eine ZUSÄTZLICHE Lösung. Die kommen ja nicht zu Fuß und Nummernschilder sollte man lesen können.

  17. Es fehlt nicht viel, dann wecken diese wohlstandsverwahrlosten Schlägertypen den aktiven Widerstand von rechts, der dann die entsprechenden Lokalitäten heimsucht. Die sog. Spaltung der Gesellschaft nimmt immer weiter zu, gezielt befördert von der „bunten“ (schwarzrotgrün) Staatsmacht.

  18. Das Wort „Kulturkampf“ ist natürlich tatsächlich für eine Zeitreise zurück prädestiniert. Das entschuldigt natürlich nicht die Sachbeschädigungen der Antifa. Solange aber auch da niemand überführt würde, ist das natürlich nur ein Verdacht In unserem Rechtsstaat muss grundsätzlich mit allem gerechnet werden. Auch damit, dass Dritte aus anderen Motiven so durch die Gegend sprayen. Das mit dem Begriff „Kulturkampf“ gemeinte „kulturrevolutionäre“ Verhalten der AfD ist immerhin ein echter Hinweis auf Übereinstimmung mit der echten Naziideologie aus den Dreißigern. Auflösen, ins Gleiten bringen und gleichschalten waren Ziele der braunen Kulturrevolutionäre. Persönlich kann ich ideologische Kopien aus der Zeit nicht empfehlen. Fand auch die Junge Freiheit voll mit diesem Retrogedankengut und meide sie deshalb. Da muss die Rechte an sich arbeiten, um nicht tatsächlich braun zu sein.

  19. Ehemals liberal 5. Dezember 2019 at 13:39

    Ein Fachvortrag! Von einem, der sich berufsbedingt auskennt.
    Danke.

    :))

  20. Hetze, Geldwäsche, Rekrutierung

    Wie die Hisbollah in Berlin im Verborgenen agiert

    Viele Anhänger der Hisbollah treffen sich in Berliner Moscheen, bislang weitgehend unbehelligt. Das könnte sich bald ändern.

    Laut Verfassungsschutz leben in der Bundesrepublik derzeit rund 1050 Hisbollah-Anhänger, 250 davon in Berlin. Öffentlich treten sie kaum in Erscheinung. Nur einmal im Frühjahr, beim antisemitischen Al-Quds-Marsch in Charlottenburg, gehen Hisbollah-Anhänger auf die Straße. Auch regelmäßige Besucher der Neuköllner Imam-Riza-Moschee sind darunter.

    https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/hetze-geldwaesche-rekrutierung-wie-die-hisbollah-in-berlin-im-verborgenen-agiert/25285418.html

  21. Die Antifa ist eine Terrororganisation. Ende, aus.

    Wer da mitmacht oder mitgemacht hat (Klingbeil, Stegner Sohn) gehört vor Gericht.

  22. Nun die NSDAP/KPD Nachfolgeparteien + die Versagerpartei SPD im Bundestag werden immer nervöser.
    Die guten Zeiten sind vorbei der Bürger spürt dass er in eine Diktatur rauscht. die AfD versaut das Geschäft obwohl sie auch eine systemrelevante Partei ist. Ich will jetzt nicht behaupten das alles nur Show ist aber ich bin mir auch nicht mehr sicher das es tatsächlich keine ist.

  23. Wieso das können wir doch auch!
    Überall stehen sie rum die Fassaden, von denen die meinen das ganze Land hat sich nach ihrem Meinungsterror zu richten, praktisch in jedem Kaff..

  24. Ich möchte zum BPE ergänzen: die Zahl der Mauertoten ist nicht die Zahl all Jener, die von Deutschland nach Deutschland wollten und dafür mit ihrem Leben bezahlten. Die Berliner Mauer war nur ein Teil der deutsch-deutschen Grenze.

  25. Da gibts doch diese Cams ,die in full HD sofort aufs Telefon streamen wenn jemand im Hof ist..
    Die AfD wird Fake Veranstaltungen machen. Nur die Objekte sind Wochenlang fast schon militärisch überwacht und wehe dem, der da mit ner Spraydose erwischt wird, der wird nach Russischen Regeln behandelt -;)

  26. wiesengrund
    5. Dezember 2019 at 13:08
    Nein die bekommen Jutesäcke drüber und die sie vermöbeln ,die können jederzeit weg ,sind hier nicht“ gebunden „

  27. Es wird Zeit, dass die AfD – oder auch meinetwegen PI-News oder Compact – im Sat-TV auf Astra 19,2 E einen Kanal bucht. Um solche und ähnliche Ereignisse wie auch den Sexualstraftaten, Ehrenmorden und „Schubsereien“ dem deutschen Michel näher zu bringen. Das auf youtube oder diversen Kanälen im Internet zu bringen, nützt nichts. Eine große Zielgruppe nützt diesen Medien nicht. Aber TV schauen, wenn das Programm passt, das tun sie. Was pearl und Beate Uhse kann, müsste auch bei AfD, Pi, Compact… möglich sein.

  28. An Rheingold:
    Schlägern oder prügeln ist letztlich der falsche Weg.
    Besser: Ringsum mit automatischen Wildfilmgeräten (Kosten ca 70-120€) Gelände abdecken. Fahrzeuge mit Scheinwerfern auf Gebäude ausrichten. Erst wenn der erste das Schmieren angefangt hat Scheinwerfer einschalten. Gelände umstellen. Mit Megaphonen Schmierfinken zum aufgeben auffordern und Polizei holen. Strafanzeige gegen bekannt. Zufahrtsweg nach Anfahrt der Schierer mit Fahrzeugen blockieren. Zb. Landwirtschaftlicher Anhänger.

  29. Mich wundert sehr und kann mir nicht erklären, warum die wahren Rechtsextremen, die doch so martialisch auftreten und die radikalen Methoden der Nazis verherrlichen, mit denen sie damals brutalst gegen solche Kommunisten und vaterlandslose Gesellen vorgegangen sind, diesem Antifagesindel noch nie einmal ihre Rattenlöcher plattgemacht haben, die doch so oft für jeden bekannt und gut sichtbar (versifft) mitten in der Stadt als „Kultur“-Dingsda usw. getarnt von der Steuer erhalten und finanziert werden. Nicht, daß ich das gutheißen würde, solche Gewalt anzuwenden, aber diese Rechtsextremen sind doch offen für Gewalt, bringen da aber selbst gegen dünne zugekiffte Bohnenstangen und kleine filzhaarige Schreimädchen nichts hin, das wundert mich doch sehr. Es ist doch klar, wenn nur ein paar dieser elenden Gestalten mit platten Nasen daliegen würden, bekäme die ganze Meute solche Angst, die würden sich zu nichts mehr trauen. Daran kann man erkennen: Die Feigheit und Verkommenheit dieser Rechtsextremen ist also mindestens genauso groß wie die der Linksextremen! Aber ich bin froh, daß sie es nicht tun, denn ich möchte nicht auch wie die Systemlinge des Linksstaats in Versuchung geraten, mich heimlich innerlich zu freuen, wenn der politische Gegner Gewalt erfährt.

  30. Immer dieses Gequatsche von „Nationalismus ist keine Alternative“.

    Die können doch Nationalismus gar nicht definieren! Und wenn doch, dann wollen sie es eben nicht, weil sie diesem Land nichts Gutes wünschen. Nationalismus heißt ja, dass das eigene Land zuerst kommt und alle möglichen Vorteile für die eigene Nation erreicht werden sollen. Und das ist eben nicht schlecht, sondern müsste jedem klar denkenden Menschen gefallen.

    Aber inzwischen redet ja auch die SPD diesen Unsinn. Und da weiß man dann gleich wo die stehen! 🙁

  31. Hallo Gemeinde der AfD Schützer,

    Hatte es schon einmal geschrieben, da ich mich etwas auskennne, hatte ich mal in Berlin das „ warum … nicht“ angefragt.
    Ergebnis war, man fühle sich von der Polizei gut beschützt und brauche keine eigenen … , wie im 20igsten Jahrhundert. Punkt !
    Was hier vorgeschlagen wurde funktioniert schon — einmal !, wenn es auf dieser Welle ernsthaft initiiert wird.
    Könnt ihr mal drüber nachdenken !

  32. Jedes Pendel schlägt einmal zurück, muss zurück. Von Tag zu Tag mehr hinaufgehoben, der Schwung zurück geht diesmal weit. Wahrscheinlich gibt es danach kaum noch Linke.

  33. Im Elsass ist ein jüdischer Friedhof mit über 100 Hakenkreuzen beschmiert worden, bei Hamburg ein AfD-Vereinslokal. Schmieren ist verbreitet und ein Problem. Die politischen Motive mögen verschieden sein, sind aber irgendwie auch gleich. Das mit dem jüdischen Friedhof stand in der taz gestern. Wie hier ohne Bezahlschranke.

  34. @Rheingold ! Die Idee wäre gut man sollte diesen Schmutz mal Fallen stellen und dann so, wie man bei uns schon mal mit Schmiervandalen umgegangen ist, (Ich wohne nicht in Deutschland) dieses Gesindel nicht nur mal richtig bearbeiten sondern die auch total mit dem Inhalt ihrer Farbsprühkannen dekorieren bis die Kannen leer sind. Somit hätte die Polizei auch wenigstens keine Probleme die zu finden.

  35. @Rheingold Wir haben das schon oft genug in verschiedenen Ortsverbänden diskutiert. Gegengewalt ist der falsche Schritt. Mit jeder Beschmierung und Zerstörung von gemeinnützigen oder privaten Eigentum führen die sich ja selbst vor. Wenn wir Gegengewalt zulassen haben wir schnell einen Flächenbrand und die Betreuungsmedien würden über uns herfallen. Das kann man jetzt nur zur Anzeige bringen. Wenn die AfD in Regierungsverantwortung ist, gehen wir dagegen juristisch, mit einer funktionierenden Justiz, die das deutsche Recht und die Gesetze anerkannt, dagegen vor. Wir können dann auch Gesetze verschärfen. Der deutsche Bürger ist noch nicht soweit. Wenn durch die zu erwartende Spritzkostenerhöhung die Lebensunterhaltskosten durch die Decke schießen und Wohnraum und Strom u. heizten zum Luxus werden, wird der deutsche Michel schon aufwachen. Das Altparteienkartell, EU (Klima-Notstand etc.) und EZB (Bargeldsteuer, Minuszinsen auf kleine bzw. mittlere Sparguthaben und Goldkauf nur noch bis 1.000,00 EUR begrenzt, geben den Rest dazu. Nicht zu vergessen die fortschreitende Islamisierung und der Migranten-Terror (Vergewaltigung, Mord und Erschleichung von Geldleistungen usw.). Das wird dem deutschen Michel alles zu viel werden. Dann platzt die Blase. Wir müssen nur warten, die Wähler kommen von alleine.

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