In der AfD-Zeitung "Uns Hamburg" werden Zitate von Alt-Kanzler Helmut Schmidt auf Seite 11 lobend erwähnt.

Von MANFRED ROUHS | Die Hamburger AfD macht es richtig. Ihr Landesvorsitzender Dirk Nockemann und seine Mannschaft haben verstanden, dass die Information der Öffentlichkeit über Ziele und Aktivitäten der Partei keine Holschuld des Bürgers ist, die im Internet abgegolten werden kann, sondern eine Bringschuld der Partei, deren Mitgliedern aufgegeben ist, ab und zu – außerhalb von Wahlkämpfen, aber auch wie jetzt mitten im Wahlkampf – an die frische Luft zu gehen und Direktwerbemittel an die Haushalte und an den Bürger auf der Straße zu verteilen. Deshalb gibt es „Uns Hamburg“, eine gut gemachte Regionalzeitung, die von Hamburger AfD-Mitglieder engagiert in großer Auflage überall in der Hansestadt verbreitet wird.

Die aktuelle Ausgabe von „Uns Hamburg“ versetzt die alten politischen Kräfte im Norden regelrecht in Schockstarre und löst vor allem bei der SPD Schnappatmung aus. Denn sie enthält eine Seite mit Zitaten des Altbundeskanzlers und ehemaligen SPD-Parteivorsitzenden Helmut Schmidt – nicht nur, aber insbesondere zur Zuwanderungspolitik. Zitate, die bei SPD, CDU und Konsorten heute niemand mehr hören will. Alle authentisch und sorgfältig belegt. Zitate wie z.B.:

„Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.“ – Quelle: 1981 auf einer Veranstaltung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB); Theo Sommer „Unser Schmidt: Der Staatsmann und der Publizist“.

„Die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen.“ – Quelle: Frankfurter Rundschau, 12. September 1992, S. 8.

„Die heutige politische Klasse in Deutschland ist gekennzeichnet durch ein Übermaß an Karrierestreben und Wichtigtuerei und durch ein Übermaß an Geilheit, in Talkshows aufzutreten.“ – Quelle: In Berlin 1994; ndr.de

„Ich bin sehr skeptisch, was die Einwanderung aus islamischen Kulturen angeht.“ – Quelle: Gemeinsames SPIEGEL-Gespräch mit Gerhard Schröder 2013

Da rotiert die SPD-Landesvorsitzende Melanie Leonhard und giftet: „Dass ausgerechnet die AfD, eine Partei, die multilaterale Bündnisse wie die EU ablehnt, einen echten Vertreter des Internationalen und der transnationalen Zusammenarbeit für sich vereinnahmen möchte, gehört sich schlicht und einfach nicht.“ Dirk Nockemann erwidert trocken: „Die SPD ist mit so ziemlich allem nicht einverstanden, was die AfD macht. Es kann aber doch für uns kein Maßstab sein, was eine Partei denkt, die in Zukunft nur noch Splitterpartei ist.“

Viele hunderttausend Hamburger, die in diesen Tagen und Wochen „Uns Hamburg“ in ihrem Hausbriefkasten vorfinden, können sich anhand dieser Zeitung ein eigenes Bild von den Verhältnissen im Lande machen. Am 23. Februar ist Bürgerschaftswahl in Hamburg – lassen wir uns überraschen, ob die Aufklärungsarbeit der AfD fruchten wird.

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45 KOMMENTARE

  1. Alle wären sie heute in der AfD. Stattdessen werden sie heute für diese neuen Sekten missbraucht!

  2. gute Idee, dieses Info-Blatt. Man muß nicht die Leute aktivieren , welche sich schon ohnehin im web informieren und daher nicht mehr bekehrt werden müssen, sondern diejenigen, welche ausschließlich vom Staats-und Parteienfunk ge“framed“ werden.
    Die großen Idole der SPD, wie Brandt (eigentlich Herbert Fram, vom KGB geframed, Herbert Wehner, ebenfalls vom KGB geschult) und Helmut Schmidt („Schnauze“), einem eher realistischen und symphatischen Politiker mit WKII-Erfahrung sind mittlerweile in der Mottenkiste der neuen Linksfaschisten verschwunden. Und man höre sich doch einfach einmal die Rede von Merkel, der unwissenschaftlichsten und unfähigsten „Fühsickerin“ aller Zeiten über Multi-Kulti zu Beginn ihrer Amtszeit an.

  3. Wenn der Michel nicht derart infantil und lernresistent wäre, hätte das Land oder Hamburg vielleicht noch eine Chance.

  4. Den anderen „Parteien“ steht es ja frei, ebenfalls eine Zeitung zu verteilen und auf ihre (heutigen) Parteiprogramme hinzuweisen:

    „Uns Humbug“

  5. AfD wählen würde der über 100-jährige Schmidt meiner Meinung nach zwar nicht, aber wenn er nochmal jung wäre, würde er sich heutzutage bestimmt nicht mehr in der SPD engagieren. Der Schmidt war ja nicht dumm.

  6. Helmut Schmidt wird im Sommer 1982 im Stern und auch in Zeit online mit dem Satz zitiert: „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.“

    Bereits 1973, zwölf Jahre nach Unterzeichnung des Entsendungsabkommens mit Ankara, hatte die rot-gelbe Bundesregierung unter Willy Brandt einen Anwerbestopp beschlossen. Dennoch stieg die Zahl der Türken in Deutschland weiter an, da die Frauen und Kinder ihren Familienoberhäuptern hinterher zogen. 1982 lebten rund 1,5 Millionen Türken in Deutschland.

  7. Hier wird endlich umgesetzt, wofür meine Wenigkeit schon seit langem plädiert: sich direkt an die Bürger wenden, ohne Umweg über die Medien, die ohnehin nur darauf aus sind, diejenigen zu verunglimpfen, die aus dem Meinungshauptstrom ausscheren.

    Klasse !

  8. „Helmut Schmidt würde heute AfD wählen“ Aber sicher, denn dieser Mann war ja nicht blöd und gehirnlos wie die völlig von der Wirklichkeit losgelöste, vertro–lte, linkes grüne Tauge—tse, Schmarotzer, Staatsfeinde und sonstiges Gesi–el wählt heute noch die Alt-Parteien und dies kann man täglich an allen Ecken und Enden im PlemPlem-Land an dem kaputten und ekligen Zustand erkennen.

  9. Nicht nur Schmidt würde keine der Systemparteien wählen fast alle Politiker und Parteien die ich kannte lehnten die Islamisierung ab und standen nicht für die Umvolkung.

  10. DocTh 27. Januar 2020 at 09:24
    Helmut Schmidt wird im Sommer 1982 im Stern und auch in Zeit online mit dem Satz zitiert: „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.“

    Bereits 1973, zwölf Jahre nach Unterzeichnung des Entsendungsabkommens mit Ankara, hatte die rot-gelbe Bundesregierung unter Willy Brandt einen Anwerbestopp beschlossen. Dennoch stieg die Zahl der Türken in Deutschland weiter an, da die Frauen und Kinder ihren Familienoberhäuptern hinterher zogen. 1982 lebten rund 1,5 Millionen Türken in Deutschland.

    …..mit dem Resultat, dass heute niemand genau sagen, geschweige denn statistisch erfassen kann, wieviel Türken überhaupt in Deutschland leben.
    Mal liest man, es sollen insgesamt 8 Mio. sein, dann sind es alleine schon in NRW 8 Mio.

  11. Und dieser hirntote Schwätzer Söder macht die AfD für den wachsenden Antisemitismus
    verantwortlich!
    Dabei weiss jedes aufgeweckte Kind ,dass es der Islam ist, den Merkel und Rot Grün rein holt…

  12. Helmut Schmidt würde wohl – wäre er nicht eine verstorbene Legende, sondern ein zeitgenössischer Geist – an den rechten Pranger gestellt und bis ins Mark diffamiert werden, was die von ihm ausgehende Gefahr (von Rechts) beträfe.

    Diese (Mehrheits)Gesellschaft ist im Laufe der letzten Jahre vollends verrückt geworden.

  13. @ Marie-Belen 27. Januar 2020 at 09:03

    ? Tolle Idee!

    Stimmt, bei den sturen Fischköppen aber wirkungslos.
    Man hält sich noch immer für einen Pfeffersack rutscht aber auf der schiefen Ebene der fehlenden Bildung und des linken Irrsinns immer schneller nach unten.

    Es ist nur eine Frage der Zeit, bis HH ein Nehmerland im Bundeszahlungsausgleich werden wird.

  14. @ Das_Sanfte_Lamm 27. Januar 2020 at 09:48

    Ich weiss wieviele Türken heute in Doischlande leben:
    eindeutig viel zu viele.

  15. Gemessen an Helmut Schmidt sieht man den brutalen qualitativen und intellektuellen Verfall des politischen Personals der SPD. Wie heissen die beiden aktuellen Vorsitzenden doch gleich?

  16. Helmut Schmidt würde heute AfD wählen

    Ich glaube nicht. Auch Sarrazin wählt nicht AfD (so denke ich jedenfalls).

  17. Die Geschichte der türkischen Masseninvasion nach Deutschland – ausgelöst durch das Deutsch-Türkische Anwerbeabkommen 1961 – ist ein einziges Scheitern. Scheitern, weil keine einzige Bedingung des Abkommens von deutscher Seite durchgesetzt wurde. Ebenso, wie der Anwerbestop und der ausgeschlossene Familiennachzug nicht durchgesetzt wurde. Auch nicht von Schmidt, seinen Sprüchen zum Trotz. Genauso ist es heute mit der islamischen Masseninvasion („Asyl“): Alle rein, keiner raus. Aus dem Anwerbeabkommen von 1961:

    3.
    Die Beschäftigungsangebote (Deutschlands, ed.) enthalten genaue Angaben über die geforderten beruflichen Fähigkeiten der Bewerber, die Art und die etwaigen Besonderheiten der vorgesehenen Beschäftigung sowie ihre voraussichtliche Dauer. (…)

    9.
    Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von zwei Jahren hinaus nicht erteilt. (…)

    10.
    Die Regierung der Republik Türkei wird türkische Arbeitnehmer, die auf Grund dieser Vereinbarung in das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland einreisen, jederzeit formlos zurückübernehmen (…)

    https://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/anwerbeabkommen/43264/das-anwerbeabkommen

    Der Anwerbestop:

    https://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/anwerbeabkommen/43270/anwerbestopp-1973

  18. Babieca 27. Januar 2020 at 10:10
    […]

    Der Anwerbestop:

    https://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/anwerbeabkommen/43270/anwerbestopp-1973

    Momentan bin ich zu faul zum Recherchieren – damals sagte Brandt zur Hauptsendezeit in die Kameras der Tagesschau (frei zitiert): „…wir müssen an das Wohl unser eigenen (deutschen) Arbeiter denken“.
    Eventuell ist der Schnipsel noch irgendwo bei YouTube zu finden.
    Jeder deutsche Politiker wäre heute für eine solche Aussage ein für alle mal erledigt.

  19. Ein weiterer linksaußen-SPD-Soze, der 1982 im Spargel eindringlich und fulminant vor einer islamischen Völkerwanderung nach Deutschland warnte und das abschreckende Beispiel der Türken auf Araber, Pakistaner, Marokkaner, Algerier, Schwarzafrikaner – die damals Deutschland noch nicht in Massen heimsuchten, mit denen aber andere europäische Länder wie GB, F, B, NL schon widerliche Erfahrungen hatten – anwendete, war Martin Neuffer. NDDR-Intendant (!), Oberstadtdirektor von Hannover. Wenn die Genossen den heute hörten, fielen sie auf der Stelle tot um:

    (…) Zugleich bedarf es auch einer strikt einschränkenden Einwanderungsgesetzgebung gegenüber den Angehörigen anderer Völker. Wir sollten aus dem türkischen Problem lernen, wie sehr es darauf ankommt, vorbeugend zu handeln.

    Es ist wohl notwendig, ausdrücklich zu sagen, daß es sich hier nicht um Diskriminierung handelt. Die Deutschen sollen ja nicht deshalb – so einigermaßen – unter sich bleiben, weil sie zu einer besseren Sorte Menschen gehören. Sondern es sollen ihnen vermeidbare soziale Probleme und Belastungen, Konflikte und Auseinandersetzungen erspart werden, wie sie aus der Aufnahme großer ethnisch und kulturell fremder Bevölkerungsgruppen entstehen. Es soll ihr Recht gewahrt und gesichert werden, in einem deutschen und nicht in einem Vielvölkerstaat zu leben. (…)

    .
    Es ist eine Illusion, zu meinen, die Bundesrepublik könne in dieser Lage ihre Grenzen für alle Asylanten der Erde weit offen halten. Sie könnte es schon nicht annähernd für die unübersehbare Masse der echten politischen Flüchtlinge. Sie wäre aber auch überhaupt nicht in der Lage, zwischen echten und den Fluten der unechten Asylsuchenden zu unterscheiden. Eine solche Unterscheidung verlöre von einem bestimmten Punkt an auch jeden Sinn.

    Natürlich müssen wir helfen (…). Aber unser kleines Land kann nicht zur Zuflucht aller Bedrängten der Erde werden. Es bleibt uns keine andere Wahl, als das Asylrecht drastisch einzuschränken. Damit sollte aber nicht so lange gewartet werden, bis die ersten Millionen schon hier sind und die Binnenprobleme bereits eine unlösbare Größenordnung erreicht haben. Wir müssen die Frage unverzüglich diskutieren und entscheiden. Eine Beschränkung des Asylrechts auf Bürger europäischer Länder könnte zum Beispiel als sachgerecht ins Auge gefaßt werden.

    Alle Warnungen sind eingetroffen. Wozu man bei wilden islamischen Völkern keinerlei hellseherische Fähigkeiten braucht. Und jetzt sitzen wir bis zum Hals in der Sch… .
    Immer wieder lesenswert:

    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14344559.html

  20. Wichtig für Hamburg-Wahl 23.2.:
    Wer ANGEHÖRIGE IN PFLEGEHEIMEN hat:
    Die sollen Wahlbenachrichtigung NICHT dem Heimpersonal (Caritas, Diakonie, AWO) geben, sondern Euch mit einer VOLLMACHT, damit könnt Ihr Briefwahlunterlagen bestellen. Sichert durch Anwesenheit das unbeeinflusste Ausfüllen des Stimmzettels ab, Außen-Umschlag zugeklebt, am besten in öffentl. Briefkasten.

    Seid IHR bei deren Stimmabgabe ANWESEND und gebt IHR die Wahl-Umschläge in die Post!

  21. Sehr gut!
    Zitate von früheren Mitte-Poltikiern (u.a.) sind immer wieder gut!
    Und der Helmut Schmidt für Hamburg besonders passend:
    Ab 1961 war Schmidt Senator der Polizeibehörde in Hamburg. In dieser Funktion wurde er während der Sturmflut 1962 als Krisenmanager weit über Hamburg hinaus bekannt und geschätzt.
    Dazu gibt es:
    Helmut-Schmidt-Universität
    Helmut-Schmidt-Gymnasium
    Pfui, diese Nazis!

    Diese müssen nun umgehend umbenannt werden, damit diesem Nazi keine Bühne gegeben wird, und wieder an etwas seriös-wissenschaftliches-korrekt anklingt, z.B. in
    Kein-Boot-hat-eine-Obergrenze-Universtität
    Hysterische Teenager*innen-Gräte-Hüpf-Gymnasium

    Bei der Gelegenheit bitte auch gleich das Nazi-Autokennzeichen HH umbenennen, z.B. in FFF (steht für Freitags Fisch Filetmitsahne)
    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

  22. Babieca 27. Januar 2020 at 10:28

    Das Beste an PI sind die oft guten Links der Kommentatoren.
    Einer der besten Links ist dieser von Babieca.
    Ein schier prophetischer Artikel.
    Das zeigt, dass in allen Parteien kluge und weise Leute sind, jedenfalls zeitweise.
    Dieses ideologische Gegeifere heute führt in den Untergang.
    Die antifante Zerstörungswut auf alle anderen ist in vollem Gange und von der kommunistischen CDU gewollt.

  23. … und das gibt es noch ein
    den Hamburg Airport Helmut Schmidt
    die sind da ganz stolz auf ihren Helmut: Der Flughafen der Hansestadt ist stolz auf den Namenszusatz, mit dem er einen der größten Hamburger Söhne des 20. Jahrhunderts ehrt.
    https://www.hamburg-airport.de/de/helmutschmidt.php

    Und das Helmut-Schmidt-Studierendenhaus.
    Nach dem die rassistische Nazivergangenheit nun von der AfD aufgedeckt wurde, muss es natürlich auch umbenannt werden, wie wäre es mit
    Kein-BewohnenderIX-Gendersternchen-innen-ist-Illegal-Haus?
    Dazu sollten Haustüren und alle Zimmertüren entfernt werden um ein Zeichen zu setzen gegen Intoleranz, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Bewohnendenfeindlichkeit.
    Wer Schlösser verwendet für Kühlschrank oder Schreibtischschublade ist voll nazi und illegal und wird vom Blockwart aus dem Kein-BewohnenderIX-Gendersternchen-innen-ist-Illegal-Haus entfernt.

  24. Fasching: Bald keine Indianerkostüme mehr erlaubt? (Kita Karneval Kontroverse)

    https://www.youtube.com/watch?v=rXKvrCde8vs

    ———————————————————————————————–
    Freiheit für Kinder! Es wird immer schlimmer mit den Gutmenschen. Ständig wollen die etwas verbieten, was Spaß bringt.

  25. Heute würde die SPD Helmut Schmidt rauswerfen. Er wäre nicht sozialistisch genug. Sieht man ja bei Thilo Sarrazin, was da los ist. Fast alle Parteien sind im Kern grün geworden. Nur die AFD nicht.

  26. Babieca
    27. Januar 2020 at 10:44
    229 neue lebenslange Kostgänger in Germoneys Sozialsystem. Samt Familiennachzug.
    ++++

    Also ca. 1000 Hartz-4-Kuffnucken.

    Macht 30.000 €/J.
    x 1000 Kuffnucken
    = 30.000.000 €/J.

    Bravo, da freut sich der deutsche Steuerzahler!

    Meine Oma müßte Flaschen sammeln, wenn ich sie nicht unterstützen würde!

  27. Ich fürchte der wäre genauso eine verbohrte DauerSoze wie Sarrazin, der um jeden Preis in seiner geliebten Partei ausharren will.

  28. Entschuldigung, aber Helmut Schmidt sollte man nun auch nicht so einen Helilgenschein verpassen.

    Es ist nämlich genau derselbe Helmut Schmidt, der ein Fan kommunistischen Regimes in Peking und deren Menschenrechtsverletzungen war und derselbe Helmut Schmidt, der verlangt hat, Deutschland solle sich gefälligst „zahlen, zahlen und blutig zahlen“ an die EU, als „Sühne“ für die Nazi-Zeit, also auch die nachgeborenen Generationen.

  29. Viper 27. Januar 2020 at 10:06
    Helmut Schmidt würde heute AfD wählen

    Ich glaube nicht. Auch Sarrazin wählt nicht AfD (so denke ich jedenfalls).
    ____________________________
    War exakt mein erster Gedanke beim Lesen der Überschrift. Er wäre in preußischer Pfichterfüllung zu seiner Partei gestanden wie ein Kapitän auf dem sinkenden Schiff, schimpfend und eisige Spitzen ausstoßend – ist meine Vermutung.

    „Die heutige politische Klasse in Deutschland ist gekennzeichnet durch ein Übermaß an Karrierestreben und Wichtigtuerei und durch ein Übermaß an Geilheit, in Talkshows aufzutreten.“ – Quelle: In Berlin 1994; ndr.de

    Davon war er meines Wissens auch nicht ganz frei. Egal, Schmidt war ein Kanzler, den seine Schwächen noch liebenswerter machten. Einer der ganz seltenen Fälle öffentlicher Personen, deren Ableben einen betroffen gemacht haben.

  30. @Thomas_Paine 27. Januar 2020 at 12:46

    Nicht vergessen. Habeck finde die Zustände und Politik in China so toll und sieht es als Vorbild. Der würde alles so übernehmen in Deutschland.

  31. Erster richtiger Schritt, jetzt noch nen schönen Radiosender hinterher – läuft !!

    Müsste allerdings im Speckgürtel auch alles ankommen, Landkreise Harburg, Lüneburg…

  32. Selbst,wenn man “Jesus zitieren“ würde, mit : Du sollst nicht töten, würde man als Nazi angeklagt werden, wenn man kein Musel ist!!

  33. Made in Germany West 27. Januar 2020 at 10:40

    Hätte Helmut Schmidt das alles heutzutage gesagt, hätte ihn die SPD auch rausgeschmissen
    ===================
    Nach Sarrazin ist bestimmt Buschkowsky der nächste kandidat auf der abschussliste

  34. Der Herr Schmidt war ein in der Wolle gefärbter Soze. Er würde die AfD mit allen Mitteln bekämpfen, wie seine Gesinnungsgenossen auch. Wir wollen nicht vergessen, daß die SPD während seiner Regierungszeit Deutschland mit Türken geradezu geflutet hat. Außerdem hat er den Staatshaushalt völlig ruiniert und unglaubliche Schulden aufgebaut. Dann ist da noch die Sache mit dem €, der er uns zusammen mit seinem Komplicen Giscard d’Estaing eingebrockt hat; damals noch ‚ECU‘ genannt.
    Das Einzige was der Herr Schmidt verstanden hat ist sein Bild in der Geschichte selbst zu gestalten und den Menschen zu suggerieren, er wäre der Superkanzler gewesen. Das Gegenteil ist der Fall.

  35. „Helmut Schmidt würde heute AfD wählen“

    Zweifellos

    Nur das es kaum noch deutschen Wähler in Hamburg mehr gibt

  36. Ich sehe heute nur, was auch Schmidt ja offensichtlich nicht verhindert hat.
    Reden kann man immer viel. Taten zählen mehr als Worte. Auch unterlassene Taten.
    Passt aber zur AFD, dass sie sich auf irgendwelche Uraltzitate einer anderen Partei stürzt.
    Anstatt mal mit den Wahrheiten Wahlkampf zu machen, die kaum ein Bürger checkt.
    Stichworte:
    Staatsangehörigkeit
    BRD
    Souveränität

    DAS wäre oppositionelle Politik. Diesen Schmidtschmonsens herauszukramen, das bestätigt doch bloß die Annahme, dass die AFD eben keine Alternative für Deutschland sondern bloß eine weitere Partei für die BRD ist.
    BRD aber wird immer und immer weiter bedeuten: Einwanderung, Marxismus gegen das Volk, Versklavung, niedrigere Niveaus auf allen Gebieten von Bildung über Gesundheit bis Sicherheit und natürlich Wohlstand.
    Solange, bis alle EU Staaten einigermaßen gleiches Niveau erreicht haben, dann werden sie wohl ausgerufen, die Vereinigten Staaten Europas.
    Naja,,das ist Spekulation, wenn auch gestützte.
    Aber an die AFD kann ich als Hamburger aus persönlicher Erfahrung nicht mehr glauben.
    Viel zu harmlos, zu versnobt, zu steif, zu unsympathisch, zu feige, zu unehrlich.
    Und vor allem zu UNDEUTSCH.
    Keine Alternative für mich.

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