691 Angriffe auf AfD-Politiker und -Büros gab es im Jahr 2019. Das sind fast zwei Angriffe täglich und mehr als auf alle anderen Parteien zusammen. Grund genug für den sogenannten „Verfassungsschutz“, die Opfer stärker zu beobachten. Warum das auch ein Zeichen für unseren Erfolg ist, erläutert Martin Sellner in Folge 5 seiner PI-NEWS-Videokolumne „Zahl der Woche“.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

33 KOMMENTARE

  1. Nun, es gibt „gute Gewalt“ – und dann natürlich „rechte Gewalt“!
    Die geistigen Brandstifter für „gute Gewalt“ sind diejenigen, die jegliche Kritik und Kritiker des momentanen Regimes als Nazis vderunglimpfen!

  2. Genau dieses Thema -Angriffe auf rechte Politiker und Blogger-
    wird doch von der ARD heute Abend im Tatort ausführlich thematisiert.
    Und Martin Sellner spielt auch im Tatort mit.
    Mit Fackel auf dem Dach, hahaha.

  3. „Das ist fast jeden zweiten Tag ein Angriff auf…“

    Nein, nein, Martin. Jeden Tag zwei Angriffe.

  4. Früher: Räuber nahmen eine Pistole und raubten die Bank aus

    Heute: Kriminelle sind in der Regierung

  5. Ihr konntet es diese Woche bei den Hygiene-Demos sehen. Bullen unterstützen das Regime.

    Beamte, Juristen und Pfaffen waren in Diktaturen immer dabei.

  6. Wenn eines Tages die AfD den Kanzler stellt, wird das linksgrüne VS-Geschmieß ausgewechselt! 🙂

  7. sehr guter Vortrag, Martin Sellner!
    Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Durchhaltevermögen und Arbeitsenergie.

  8. 2016 wurde noch anders berichtet:
    Gewalt gegen AfD-Mitglieder : Wenn es gegen rechts geht, gelten andere Maßstäbe

    Carsten Hütter saß an einem Dezemberabend gegen neun Uhr mit sechs Parteifreunden in seinem Büro in der Chemnitzer Theaterstraße. Plötzlich gab es eine laute Detonation, die Scheiben splitterten, innen bröckelte der Putz von der Wand. Zwei junge Männer rannten weg. Die Täter hatten einen illegalen Riesenböller vor dem Büro des Landtagsabgeordneten der AfD gezündet, vermutlich aus Tschechien geschmuggelt. Hütter sagt: „Die Detonation war so stark, wenn sie den Böller reingeworfen hätten, dann wäre Schlimmeres passiert.“

    Hütter kann lange darüber erzählen, was er in den vergangenen Monaten mit der „Antifa“ erlebt hat. Der 51 Jahre alte frühere CDU-Mann, ehemaliger Unteroffizier der Bundeswehr und Vater von fünf Kindern, lebt in Marienberg im Erzgebirge. In seinem Wahlkreis unterhält er fünf Büros. Alle wurden mehrfach angegriffen: Scheiben wurden zertrümmert, Parolen gesprüht, Flaschen mit Farbe gegen die Gebäude geschleudert. Am Anfang waren die Scheiben des Ladenlokals in Chemnitz nur bespuckt worden, dann pappten Aufkleber der Antifa darauf. Als Nächstes wurden nachts Pflastersteine geworfen. Als die Scheiben nicht herausbrachen, wurden sie bald darauf mit großen Steinen zertrümmert.

    https://m.faz.net/aktuell/politik/gewalt-gegen-afd-mitglieder-mit-zweierlei-mass-14233720.html

    Angriffe auf AfD : Patronenhülsen vor der Türschwelle

    Mit Spucken fing es an. Als der sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Carsten Hütter im Oktober ein Parteibüro in der Chemnitzer Theaterstraße eröffnete, geschah es nicht selten, dass Passanten im Vorbeigehen gegen die Scheibe spuckten – sozusagen um ihrer Ablehnung der AfD einen mündlichen Ausdruck zu verleihen. Der Speichel war für Hütter ein Ärgernis, mehr nicht, aber da wusste er noch nicht, welche Eskalation ihm drohte. Im Abstand von jeweils wenigen Tagen wurden die Täter immer aggressiver.

    Zuerst wurden die Fensterscheiben des Parteibüros über Nacht mit Aufklebern der linksextremen Antifa bedeckt. „Nazis raus, Flüchtlinge willkommen, rechtes Pack raus“, stand laut Hütter auf ihnen. Wieder vergingen einige Tage, dann kamen die Täter mit Sprühdosen zurück und bedeckten die gesamte Fassadenfront des Büros mit einer schwer zu entfernenden Lackschicht. Damit nicht genug. Als nächstes flogen eines Nachts die ersten Pflastersteine, durch die das Sicherheitsglas der Fenster splitterte, aber von einer Kunststoffschicht noch im Rahmen gehalten wurde.

    Doch auch da war der Höhepunkt noch nicht erreicht. Weil der Versuch, das Sicherheitsglas zu zerstören, gescheitert war, kamen die Täter wieder, und schlugen so lange mit Pflastersteinen gegen die Scheiben, bis ein Loch entstand. Auf die Eingangstür sprühten sie vor etwa zehn Tagen einen Galgen und schrieben den Namen des Abgeordneten daneben. Hütter selbst bezeichnet das als „Mordaufruf“. Auch bei einem von Hütter betriebenen Autohaus in Marienberg wurden Werbetafeln abgerissen und mit Antifaaufklebern bedeckt. Am vergangenen Freitag schließlich fand eine Mitarbeiterin Hütters zwei Patronenhülsen vor dem Parteibüro. Es handelte sich um Schreckschussmunition, das sah Hütter gleich, weil er bei der Bundeswehr in den achtziger Jahren eine Ausbildung zum Waffenmechaniker gemacht hatte. Die Szene erinnerte ihn mehr an Mafiafilme als an Politik in einer Demokratie.
    Ein Extremfall – kein Einzelfall

    Einmal hätte Hütter die Täter fast erwischt. Im Parteibüro fand um die Mittagszeit eine Kreisvorstandssitzung statt, als eine Explosion die Fensterfront erschütterte. Aktivisten hatten einen Böller vor die Glastür geworfen, die Wucht der Detonation war so groß, dass auch hier das Sicherheitsglas zersprang und der Putz von der Hauswand bröckelte. Es handelte sich aber um keinen normalen Silvesterböller, er war 25 Zentimeter lang und vier Zentimeter im Durchmesser. Hütter und ein anderes Vorstandsmitglied rannten hinter den Tätern her. Junge Männer im Alter zwischen 17 und 22 Jahren, mit Jeans, Kapuzenpullovern und Tüchern vor Mund und Nase. Sie waren schneller als die AfD-Politiker und entkamen im Getümmel des nahen Weihnachtsmarktes. Hütter sagt, es seien „definitiv“ Mitglieder der Antifa, er glaubt sogar, den Namen der Gruppe zu kennen, „AFA091“, das stehe für „Antifaschistische Aktion 091“ – die ersten drei Ziffern der Postleitzahl von Chemnitz.

    Mehr zum Thema
    vorherige Artikel

    1/3
    nächste Artikel

    Was Hütter in Chemnitz widerfährt, ist ein Extremfall. Nicht alle Parteibüros der AfD werden so oft angegriffen. Aber in der Summe haben die Angriffe für viele AfD-Mitglieder die Grenze des Erträglichen längst überschritten. Vorläufiger Höhepunkt war der Angriff auf einen 36 Jahre alten AfD-Sympathisanten in Karlsruhe. Am Samstagabend war dieser in Rembrandtstraße unterwegs, um Wahlplakate für den Landtagswahlkampf aufzustellen. Der Polizei sagte er später, um 21 Uhr habe ihn ein Unbekannter zunächst beschimpft. Als der Plakatierer mit dem Auto wegfahren wollte, soll der Unbekannte eine Pistole gezückt und durch die Beifahrerscheibe geschossen haben. In der AfD-Bundesgeschäftsstelle sprach man daraufhin von einem „Mordanschlag“. Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen forderte einen „Schulterschluss aller verantwortungsbewussten Demokraten über alle Parteigrenzen und verschiedenen politischen Positionen hinweg“.

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/aggressiver-kampf-gegen-afd-politiker-14035639.html

  9. Kunstlicht Drogenanbau im Keller war gestern , schon gehört

    OT,-….Meldung vom 25.04.2020 – 16:22

    Polizei entdeckt illegale Friseurgeschäfte im Keller

    Miltenberg (dpa/lby) – Gleich zwei illegale Friseurgeschäfte hat die Polizei im Landkreis Miltenberg aufgedeckt. Die Kunden saßen in Kellern von Wohnhäusern, wie ein Sprecher der Polizei am Samstag berichtete. Die beiden -Gärtner- Friseure seien professionell ausgestattet gewesen, so der Beamte.In einem Keller in Elsenfeld warteten zwei – Konsumenten- Personen auf ihre -Blüten- Haarschnitte. In Mömlingen ertappten die Ermittler am Freitag einen Kunden im Keller. Ob die beiden Friseure sich kannten, sei nicht bekannt. -die Stasi- Anwohner hatten ihre Beobachtungen in Zeiten von Corona der Polizei gemeldet. Gegen die drei mutmaßlichen Kunden wird nun ermittelt. Ihnen wird vorgeworfen, gegen das Infektionsschutzgesetz verstoßen und ohne triftigen Grund ihre Häuser verlassen zu haben. Die Ermittler überprüfen derweil, ob die Friseure ein angemeldetes Gewerbe haben und ob für die Leistungen Geld gezahlt wurde. https://www.onetz.de/deutschland-welt/polizei-entdeckt-illegale-friseurgeschaefte-keller-id3014446.html

  10. 691 (offizielle) Angriffe auf AfD Leute in 2019? Das Schweinesystem lässt sich nicht lumpen. Nicht dazugerechnet werden tausende Angriffe, Bespitzelungen, Einschüchterungen, Zersetzungen, Verleumdungen bei Leuten des außerparlamentarischen konservativen Spektrums.
    Stasi- Saat ergibt Stasi- Staat. Es ist wieder soweit. Und dank Covid19 werden jetzt die letzten Pseudo Samthandschuhe ausgezogen.

  11. @Waldorf und Statler 26. April 2020 at 19:35

    Denuzianten gibt es immer. Ein Blockwart findet sich in Deutschland zu jeder Zeit.

  12. Waldorf und Statler 26. April 2020 at 19:35

    -illegale Friseure im Keller-

    Kleine Fische, da ist die Staatsmacht natürlich besonders geil dabei. Im Allgäu, z.B. Kempten, läuft seit Jahrzehnten Mafia-Geldwäsche, aber da trauen sich die Beamten nicht rein. Oder die Bordellketten im Frankfurter Bahnhofsviertel oder in Stuttgart, Menschenhandel im Quadrat. Dann lieber auf den vom Nachbarn verpfiffenen Dackel, der im Keller paar Haare schnippelt. Deutsches Asozialentum – ich meine die Beamten und Verpfeifer – in Reinkultur.

  13. Helge Lindh, ein stockschwuler Bock der mit Linksextremisten von der ANTIFA im Bunde steht.

  14. Das sollten die brainwashed, von Medien des Merkelkartell aufgeweichten, auf einseitige Toleranz gedrillten Buerger zum Undenken bringen, das Problem ist, sie erfahren es garnicht und wuerden wahrscheinlich trotzdem nichts falsch daran finden.
    Deutschland wach auf, falls Du die Absicht hast, deine eigene Kultur-Traditionen-Standarts-Sicherheit von einst zu retten und wiederherzustellen.
    Die dafuer erforderlichen Massnahmen sind weitreichend, jedoch erforderlich.

  15. Friedolin 26. April 2020 at 20:04

    Waldorf und Statler 26. April 2020 at 19:35

    -illegale Friseure im Keller-

    Kleine Fische, da ist die Staatsmacht natürlich besonders geil dabei. Im Allgäu, z.B. Kempten, läuft seit Jahrzehnten Mafia-Geldwäsche, aber da trauen sich die Beamten nicht rein.
    —————————-
    Stimmt! In den 70ern war es die Italienermafia (Lorenzkeller) seit den 80ern sind’s die Türken.

  16. Sehr geehrter Herr Sellner,

    haben Sie gerade in er Einführung die DCU/CSU und die FDP tatsächlich als Mitte rechts bis rechtspopulistisch bezeichnet? Selbst wenn für CDU/CSU und FDU nur das Attribut Mitte rechts gewählt war, dann kann das doch nur hoffentlich kalter Sarkasmus sein oder? Falls es darum ginge, die Nichtlinken Straftaten zu zählen, dann wäre es sinnvoller gewesen, die über 50% der Straftaten den gut 10% der Wählerstimmen entgegen zu setzen. Bitte ehren Sie eine Partei wie die sozialistische bis stalinistische CDU NICHT durch den Ritterschlag, diese als rechts zu bezeichnen.

    Mit freundlichen Grüßen.

  17. Ich entschuldige mich nachträglich für meine zahlreichen Buchstabendreher im letzten Kommentar. Mir ist wohl irgendwie der Gaul durchgegangen.

  18. Unserer Volksfeindlichen Regierung wir dazu nicht anderes einfallen als das der Kampf gegen Recht verstärkt werden muss, obwohl es so gut wie keine echten Rechte Straftaten gibt, das ist ähnlich wie die Lüge, das die Kriminalität abgenommen hätte. Ich glaube unseren Lügenbarone kein Wort mehr.

  19. Lese soeben im Teletext , dass der Bundessprecher der AfD Christian Lüth von seinem Posten entbunden wurde. Er soll sich als Arier und Faschist bezeichnet haben ( gem. Text ) . Mit dem Hinweis , dass sein Vater U- Boot – Kommandant in der Nazizeit gewesen sei .

  20. Stellt Euch einfach einmal vor, was in Deutschland los wäre, wenn auch nur 10% dieser Anschläge auf Parteibüros oder Funktionäre von CDU/CSU, SPD, FDP, Grünen oder Linken erfolgt wären…?!?

  21. @ Haremhab 26. April 2020 at 19:38
    „Denuzianten gibt es immer. Ein Blockwart findet sich in Deutschland zu jeder Zeit.“

    denunzianten/blockwarte/spitzel/fenstergucker sind eine negative bezeichnung,
    es gibt aber sehr sinnvolle und wirkungsvolle buergerliche selbsthilfe-institutionen,
    die durch praesenz, direkthilfe, dokumentation, ggf festsetzung bis polizei wirken:

    in den usa gibt es die sog „neighbourhood watch“ gemeinschaften,
    in denen nachbarn nach guter sitte auffaelligkeiten in der nachbarschaft notieren,
    ggf besprechen/hinweisen und sich so gegenseitig schuetzen, voellig ohne zwang.

    in deutschland gibt es das gleiche unter anderen namen, zb mit naechtlichen
    rundgaengen durchs dorf oder als nachtwache in sportboothaefen. sehr wirkungsvoll.

    waehrend meiner zypern-zeit bis 13.1.1991 (beginn golfkrieg #1) fuhr ich ein moped
    (jawa 350, typ 634-5, bj 1979). das parkte tagsueber vor meinem appartement
    (gute gegend, ggü der bank of russia, am zoo in limassol) friedlich vor sich hin.
    eines tages lag meine tschechische lady umgekippt und zerbeult im eignen benzin.
    von sicher 4 balkonen riefen mir die bewohner zu, jemand haette mein mopped
    angefahren, und sie haetten sich zeit, nummerschild und autotyp notiert .
    der schaden wurde unter inselzyprioten und offshore-zyprioten leise geregelt,

    und man sagte mir, dass auf zypern autos und haeuser nicht abgeschlossen werden.
    straftaeter kaemen aufgrund der mentalitaet der zyprioten und der inselgeographie
    sowieso nicht weit. tatsaechlich sassen damals meist auslaender im inselknast.

    zu erwaehnen waere noch die deutsch-deutsche wiedervereinigungsgala ende 1990,
    zu der der botschafter offshore-deutsche in seine residenz nach nicosia geladen hatte.
    als einziger reiste ich in weissen bermudas 120km per mopped an, weil fuer anzug
    und krawatte im rucksack kein platz war. da war naemlich der schlafsack drin.

    soviel zu denunzianten.

  22. 691 Angriffe in einem Jahr hätte ich zuerst nicht geglaubt. Aber 2 Angriffe pro Tag klingt glaubwürdig.

Comments are closed.