Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der 1. FC Köln hat auf seinen neuen Auswärts-Trikots die Großmoschee des Islamverbandes DITIB als Teil der Kölner Stadtsilhouette abgebildet (PI-NEWS berichtete). Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) hat dies zum Thema der 17. Folge ihrer neuen Videserie „Islam kompakt“ gemacht (Video oben) und einen Offenen Brief an die Funktionäre des 1. FC Köln geschickt, um sie über die Intoleranz und Radikalität dieser aus der Türkei gesteuerten Organisation aufzuklären, die in der Domstadt ihre Zentrale in Deutschland hat. Gleichzeitig fordert die BPE den Fußballclub auf, die Moschee wieder von den Trikots zu entfernen, da sonst damit ein gefährlich falsches Signal gesendet wird.

Auch ein Fußballfan des FC hat dies erkannt und kündigte seine Mitgliedschaft, da er sich mit Moscheen nicht identifizieren könne, und bezeichnete den Verein als „Glaubensgemeinschaft“. Sein Schreiben veröffentlichte der Club umgehend auf Twitter, bestätigte die Kündigung „gerne“, verwies auf die tolerante FC-Charta und verabschiedete den Fan hämisch auf türkisch-deutsch mit „Hadi tschüss“. „Hadi“ bedeutet „Auf geht’s“. Besser konnte der Verein seine Verachtung für einen islamkundigen einheimischen Fan nicht ausdrücken.

Bereits bei der Vorstellung des Trikots hatte der 1. FC Köln erklärt, dass man sich mit der Moschee als „weltoffener Klub“ zeige. Geschäftsführer Alexander Wehrle betonte, dass sein Verein „für eine Willkommenskultur“ und ein „tolerantes, respektvolles Miteinander“ stehe. In der Charta des 1. FC Köln hieße es, dass jeder in der schönsten Stadt Deutschlands herzlich willkommen sei, egal, woher man komme, glaube, was man habe oder sei, wie man lebe und wen man liebe.“

Die Kölner Fußball-Funktionäre glauben also, „respektvoll“ und „tolerant“ auch gegenüber intoleranten Islam-Fundamentalisten sein zu müssen und wollen ihnen eine völlig unkritische Willkommenskultur entgegenbringen. Die FC-Verantwortlichen scheinen entweder völlig uninformiert oder von der momentan grassierenden „Wir sind bunt“-Propaganda total hirngewaschen zu sein. Wie heißt es doch so zutreffend: „Wer für alles offen ist, der ist nicht ganz dicht“.

Dieses „Willkommen um jeden Preis“-Phänomen ist aber nicht nur auf die Führungsetage des 1. FC Köln begrenzt. Beim Kaiserslauterer Fußballverein ging fälschlicherweise auch eine Beschwerde-Mail eines Fußballfans ein, der meinte, dass sie sich „das Moschee-Trikot sonstwohin stecken“ könnten. Daraufhin twitterte die Vereinsführung äußerst politkorrekt:

„Hey FC Köln, wir haben diese Mail bekommen und irgendwie wissen wir jetzt auch nicht… Auf jeden Fall scheint Ihr mit dem Trikot vieles richtig gemacht zu haben. Schickt uns doch mal eines zur Vorlage, Sondertrikots gehen ja immer“

Demnächst also wohl auch eine DITIB-Moschee auf den Trikots des 1. FC Kaiserslautern. Schließlich gehöre der Islam ja zu Deutschland, wie Mutti Merkel meint, und dieser Vorgabe will man sich offensichtlich auch bereitwillig unterwerfen – was Islam schließlich auch bedeutet.

Es gab aber auch negative Reaktionen von Bürgern, die über den Politischen Islam und die DITIB Bescheid wissen. Sie wiesen darauf hin, dass dieser fundamentale Islamverband doch alles andere als „tolerant“, „weltoffen“, „frauengleichberechtigend“ und „homosexuellenfreundlich“ sei. Der 1. FC Köln versuchte daraufhin, mit dieser konstruierten Erklärung die Kurve zu kriegen:

„Wir haben drüber nachgedacht: Die Moschee steht symbolisch für die große türkische Community in Köln, in der es sehr viele eingefleischte FC-Fans gibt. Sie ist ein Teil der Kölner Skyline geworden. Das gilt unabhängig davon, wie man politisch zum Betreiber der Moschee steht.“

Diese DITIB-Moschee steht aber ganz sicher nicht für die gesamte „türkische Community“ in Köln. Viele türkische Aleviten, Atheisten, Kurden und auch modern eingestellte Moslems dürften vermutlich nicht mit diesem Koran-Zentralbunker der von der Türkei gesteuerten DITIB einverstanden sein. Aus gutem Grund:

Kinder als Soldaten in DITIB-Moscheen für den „obersten Heerführer“ Erdogan

Im Frühjahr 2018 wurden in einigen DITIB-Moscheen in Deutschland Kinder als Soldaten verkleidet, um den Dschihad und den Märtyrertod für die Türkei darzustellen. DITIB-Jugendliche reisten im April 2018 nach Ankara, um ihren „obersten Heerführer“ Erdogan zu treffen.

Der NDR zeigte in seiner Panorama-Sendung am 22.3.2017 den Facebook-Post eines jugendlichen Mitglieds der DTIB-Gemeinde in Hamburg-Wilhelmsburg, der zu einem Bild von Erdogan in der Pose eines islamischen Eroberers schrieb:

“Mein Führer! Gib uns den Befehl, und wir zerschlagen Deutschland“

Ishak Kocaman, der Vorsitzende dieser Wilhelmsburger DITIB-Moschee, veröffentlichte auf Facebook diese Zitate von zwei türkischen Imamen:

„Demokratie ist für uns nicht bindend. Uns bindet Allahs Buch, der Koran.“

„Ich spucke auf das Gesicht der Türken und Kurden, die nicht islamisch leben. Was für einen Wert haben sie schon, wenn sie keine Muslime sind.“

Während einer vom Verband organisierten Reise nach Mekka riefen Jugendliche der DITIB-Gemeinde Wilhelmsburg unter anderem diesen Sprechchor:

„Verdamme und vernichte sie! Allah, gib unserer Polizei, unseren Soldaten und den Söhnen des Vaterlandes Deine Hilfe. Allah ist der Größte“

Intolerante radikal-islamische Organisation

Diese Zitate geben einen tiefen Einblick in die Denkwelt dieser fundamental eingestellten Organisation und stellen keinesfalls Einzelfälle dar, sondern haben System. So zeigte die ndr-Sendung „Panorama3“ am 21.2.2017 Aufnahmen aus einem Gemeindesaal der DITIB Gelsenkirchen, in dem die Besucher mit einem kriegslüsternen Theaterstück auf den Kampf für die Türkei eingeschworen wurden. Darsteller als türkische Soldaten in voller Kampfmontur heizten das Publikum auf. Westliche Demokraten wurden als hinterhältige Verschwörer dargestellt, die den IS gegründet hätten, um letztlich die Türkei zu zerschlagen. Auch der Putschversuch gegen Erdogan sei das Werk des Westens gewesen.

Der Imam der Braunschweiger DITIB-Moschee, Mustafa E., teilte im Jahr 2017 auf Facebook Hetze gegen Andersgläubige. So verbreitete er einen Aufruf zur Gewalt gegen den Nikolaus, der symbolisch für Christen steht. Unter einem Bild von Männern mit Knüppeln heißt es: „Wir warten auf den Nikolaus.“ Unter einem Bild von toten Israelis steht die Bitte an Allah, dass es „mehr davon“ geben möge. Dann beleidigte der DITIB-Imam auch noch den demokratischen Staat Israel, indem er dessen Fahne auf Toilettenpapier gedruckt zeigte.

Alle Imame, die in deutschen DITIB-Moscheen predigen, werden übrigens von der türkischen Religionsbehörde Diyanet entsandt und sind türkische Beamte.

Offener Brief der BPE an den 1. FC Köln

In ihrem offenen Brief informiert die BPE die Funktionäre des 1. FC Köln über das Wesen der DITIB und fordert den Fußballclub auf, die Moschee wieder von den Trikots zu entfernen:

Wir von der Bürgerbewegung Pax Europa fragen uns, ob Sie sich jemals kritisch mit dem aus der Türkei gesteuerten und der staatlichen türkischen Religionsbehörde DIYANET unterstehenden Islamverband DITIB auseinandergesetzt haben.

Sind die in den vergangenen Jahren und insbesondere in jüngerer Zeit ans Tageslicht geförderten Erkenntnisse über die DITIB und deren Verhältnis zur Demokratie sowie zu den universellen Menschenrechten allesamt spurlos an Ihnen vorbeigegangen?

Haben Sie sich jemals kritisch mit dem Wesen und den Zielen des Politischen Islams auseinandergesetzt, der in der DITIB-Zentralmoschee Lehre und Verbreitung findet?

Der in den DITIB-Moscheen propagierte Politische Islam ist mit den Werten und Normen einer freiheitlichen demokratischen Gesellschaft und mit den universellen Menschenrechten unvereinbar.

Der Politische Islam strebt im Namen seines Weltherrschaftsanspruchs danach, alle nichtislamischen Religionen und Kulturen zu verdrängen und zu zerstören, bis letztendlich die gesamte Menschheit dem Islam und dessen Gesetz, der Scharia, unterworfen ist.

Der Politische Islam ist daher auch mit dem Gedanken der Völkerverständigung und der von Ihnen erwähnten „Weltoffenheit“ des Fußballvereins 1. FC Köln im Zusammenhang mit Ihrer Rechtfertigung für die Abbildung der DITIB-Zentralmoschee auf den Trikots Ihrer Vereinsspieler nicht vereinbar. Ganz im Gegenteil.

Die Politik des obersten Dienstherrn des Islamverbandes DITIB, dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, läuft darauf hinaus, die Türkei in einen islamischen Staat auf der Grundlage der Scharia zu verwandeln. Diese Politik eines bekennenden Scharia-Anhängers und Moslems, der sich dem Djihad verpflichtet fühlt, findet ihren direkten Weg über Ankara in die DITIB-Moscheen in Deutschland.

Wie „weltoffen“ der türkische Präsident ist, dessen zunehmend aggressive Rhetorik gegenüber den freien westlichen Gesellschaften bei allen Demokraten und Menschenrechtlern die Alarmglocken schrillen lassen muss, bewies Erdogan erst kürzlich, als er das symbolträchtige Wahrzeichen des Jahrhunderte alten christlichen Erbes der Türkei, die einstmals größte Kirche der Welt, die Hagia Sophia, in eine Moschee umwandeln ließ.

Neben dem menschenrechtswidrigen und verfassungsfeindlichen Politischen Islam wird in der DITIB-Zentralmoschee die Blut und Boden-Ideologie des türkischen Chauvinismus gehuldigt. So gehen Mitglieder und Sympathisanten der in Deutschland zahlenmäßig größten rechtsextremistischen Organisation, der türkischen Grauen Wölfe, in der DITIB-Moschee ein und aus. Zur Islam-Konferenz vom 2. bis 4. Januar 2019 wurden auch Organisationen und Personen in die Kölner Moschee eingeladen, die den extremistischen Muslimbrüdern zugerechnet werden. Nicht nur deswegen überlegt der deutsche Verfassungsschutz, Teile der DITIB unter Beobachtung zu stellen.

Zudem ist die Moschee eine Zentrale des türkischen Geheimdienstes MIT, der von vielen türkischstämmigen Bürgern, die der Politik Erdogans kritisch und ablehnend gegenüberstehen, gefürchtet werden muss. Nach Spionagevorwürfen gegen einzelne Imame hat das Land Nordrhein-Westfalen die Kooperation mit der DITIB bereits vor längerer Zeit unterbrochen.

Insbesondere auch unter dem Aspekt der dem Politischen Islam innewohnenden Homosexuellenfeindlichkeit ist es Ihrerseits ein Hohn, sich in einer Stadt wie Köln, in der viele homosexuelle Menschen leben und ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung führen, schützend vor den Politischen Islam zu stellen.

Hinterfragen Sie Ihre unverantwortliche Beschönigung und gefährliche Irreführung der Bevölkerung und Ihrer Vereinsmitglieder in Bezug auf die DITIB-Zentralmoschee und den dahinter stehenden Politischen Islam.

Lassen Sie sich als Sportverein nicht weiter vor den Karren einer Politik spannen, die dem Politischen Islam in Deutschland den Weg ebnet.

Machen Sie sich nicht mitschuldig daran, einem religiös begründeten Totalitarismus in Deutschland zur Verbreitung zu verhelfen.

Beenden Sie die unangebrachte und gefährliche – falsch verstandene – Toleranz gegenüber der Intoleranz des Politischen Islams!

Die BPE hat dem Offenen Brief auch einige Flyer über die DITIB und den Politischen Islam beigelegt. Auf die Antwort der Vereinsführung darf man gespannt sein.

Die Bürgerbewegung Pax Europa wird auch an diesem Fall weiter dranbleiben. Ziel ist, die DITIB-Moschee von den Kölner Fußballer-Trikots wieder entfernen zu lassen. Das übergeordnete Ziel lautet: Verbot des Politischen Islams.

Dem 1. FC Köln sollte unmissverständlich klargemacht werden, dass er mit der Moschee auf seinen Trikots ein gefährlich falsches Signal sendet und auch seinen Ruf als toleranter und weltoffener Fußballverein aufs Spiel setzt. Kontakt:

» service@fc-koeln.de

Bei den Zuschriften bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.

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64 KOMMENTARE

  1. Kann es sein dass man „tolerant und weltoffen“ irrtümlicherweise mit Unterwerfung unter das Kalifat gleich setzt?

    Ich bin so höflich, tolerant und weltoffen, das ich sogar einen Neger darauf hinweise, wenn die Fußgängerampel noch auf Rot steht und er besser auf den Verkehr achten soll, als mit seinem Handy zu spielen.

    Leider wird selbst so etwas falsch aufgefasst. Und gegen Türken habe ich auch nichts. Die sollen weiter den Bosporus besiedeln und Ziegen hüten, statt hier faul herumlungernd die Sozial Kohle abzugreifen.

  2. Also, wenn die Träingslager-Destinationen in Ö/CH/SDT einen funken Ehre im Leib haben, sollten Sie den FC-Islam-Köln keinen
    Träingsplatz mehr anbieten, ist sowiso eine Frechheit, dass örtliche
    Tourismusverbände sogar noch die Beherbergungskosten übernehmen sollen, wobei Kölle schön längst aus sportlicher Sicht,
    kein grosser Werbeträger für einen Tourismusort ist, vor Corona
    hatten wir in meinen Ort , die ital Rugbynat.zu Gast, Frenord Rotterd.und Inter Mailand, die alles selbst bezahlten

  3. Dann ist Köln eben der nächste linke Saftladen, dem man den Abstieg wünscht! Auch professionelle Fußball schafft sich ab – Toleranz, BLM und Gebetstreaktoren sei dank!

  4. n der Charta des 1. FC Köln hieße es, dass jeder in der schönsten Stadt Deutschlands herzlich willkommen sei, egal, woher man komme, glaube, was man habe oder sei, wie man lebe und wen man liebe.“
    —-
    Haha, hat Fernabece Istanbul auf einmal eine Kirche auf den Trikot abgebildet?

    Und schönste Stadt Deutschlandistans?
    Eher neben Berlin, die islamisch versauteste Stadt Deutschlands, wenn man Köln sich 2 Km vom Dom entfernt sich ansieht

  5. Im Kalifat Osmanien geht derweil die Verwandlung von byzantinischen Kirchen in Moscheen weiter: Nach der Hagia Sophia ist jetzt die die Chora-Kirche dran:

    Mehrere Wochen nach der Umwandlung der Hagia Sophia ist nun auch die ehemalige Chora-Kirche, heute das Kariye-Museum, in Istanbul eine Moschee. Das 1945 zum Museum erklärte Gebäude werde für das islamische Gebet geöffnet, hieß es in einem am Freitag veröffentlichten Dekret des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Die Geschichte des Baus reicht bis ins 6. Jahrhundert zurück. Er ist besonders wegen seiner Fresken und Mosaike eine beliebte Touristenattraktion, gilt als eines der wichtigsten byzantinischen Baudenkmäler Istanbuls.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article214001978/Nach-Hagia-Sophia-Erdogan-wandelt-auch-Kariye-Museum-in-Moschee-um.html

    Und in Deutschland rennen dumme, fettgemästete Fußball-Hammel rum und blöken gegenüber dem Islam, der Türkei, der Ditib/Diyanet was von „weltoffen“ und „tolerant“.

    Die Schafe schlachten sich begeistert selbst. Auch eine bemerkenswerte Innovation…

  6. Nur weil die DITIB nicht ganz so schlimm wie die „Grauen Wölfe“ ist, heißt das lange nicht, die DITIB sei harmlos.

  7. Der Dom und die Moschee

    Folgendes gilt es zu unterscheiden

    1. Der Dom ist DAS Wahrzeichen der Stadt Köln, jahrhunderte überdauerndes Bauwerk, zeitgeschichtliches Monument und Weltkulturerbe.

    2. Der Dom ist unter anderem auch ein christliches Gotteshaus.

    3. Die Ditib Zentralmoschee ist der verlängerte politische Arm der türkischen Regierung und Sprachrohr von Diyanet und somit moslemisches Propagandazetrum in Deutschland. Sie ist eine in Beton gegossene Drohgebärde und manifestiert den absoluten Herrschaftsanspruch des Islam. Sie ist von Vielfalt und Toleranz soweit entfernt wie das Zentrum des Universums.

    Das der Dom seit Jahrzehnten auf dem Trikot des 1. FC Köln prangt ist also dem Umstand geschuldet das es sich dabei um ein Wahrzeichen handelt indem der religiöse Bezug nicht im Vordergrund steht.

    Die FIFA + meines Wissens auch der DFB verbieten sogar das Zeigen religiöser Symbole oder Verweise auf einzelne Religionsgemeinschaften auf Trikots ausdrücklich.

    Man erinnere sich auch an das Fußballspiel vom 03.10.2019 „Istanbul Basaksehir FK vs. Borussia Mönchengladbach“
    Die türkische Polizei kassiert Gladbacher Fan-Fahnen ein – wegen des Kreuzes auf dem Gladbacher Stadtwappen.
    Sportdirektor Max Eberl sprach gar von einer „Polizeidiktatur“. Es soll auch zu Festnahmen Gladbacher Fans gekommen sein.

    Die einzigartige Hervorhebung der Ditib Zentralmoschee und somit des ISLAM widerspricht somit nicht nur geltenden FIFA Statuten sondern vermittelt auch das krasse Gegenteil von Vielfalt. Auch der mehr als intolerante Umgang mit Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften und deren Symbolen seitens der Muslime ist mehr als fragwürdig.

    Nur der ISLAM nimmt für sich in Anspruch die einzig wahre Glaubenslehre zu vertreten und unterteilt die Menschen in wahre Gläubige mit weltanschaulichem Herrschaftsanspruch und Ungläubige im verächtlichen Sinn.
    Nur der ISLAM betreibt eine agressive Expansion unterstützt durch Mord und Terror und Verfolgung und Ermordung Andersgläubiger weltweit.

    ISLAM bedeutet UNTERWERFUNG, hier vom 1. F_lying C_arpet (Fliegender „Gebets“Teppich) Köln unter dem ANTI-Rassismus Deckmäntelchen „meisterhaft“ zelebriert.

  8. Galatasaray Istanbul oder Antalyaspor mit einer katholischen Kirche auf dem Trikot? Wohl kaum…

    Diese Stadt Köln ist so dermaßen blind und linksverstrahlt, das kann nur am Trinkwasser liegen.

  9. für mich sind die Linken um Merkel die Feinde

    viele meiner muslimischen Bekannten sind alles andere als links

    also sind die Feinde meiner Feinde meine Freunde – so mache ich es

  10. Schleichende Islamisierung auf allen Ebenen,aber erwünscht und mit Applaus bedacht.
    Bunt und weltoffen will man sein und macht sich auf den Weg in den eigenen Untergang.
    Die Blödheit der Menschen ist nicht zu fassen.

  11. Die (Ditib-) Moschee steht für Mohammed.

    – Mohammed war ein Islamist.
    – Mohammed war ein Dschihadist (Dschihad ist 6. Säule im Islam, siehe wiki/Dschihad).
    – Mohammed war ein Rassist (siehe wiki/Kafir, ungläubige Deutsche haben keine Rechte, auch kein Recht auf Leben)
    – Mohammed steht für Scharia, für weltweite Einführung (Aufzwingung) der Scharia also ersetzen unserer westlichen Verfassung.
    – Mohammed steht für Krieg (wiki/Dar_al-Harb), Vergewaltigung, Vertreibung und Unterwerfung von ungläubigen Deutschen. Also nix mit friedlichem multi-kulturellem und bereicherndem nebeneinander Leben.
    – Mohammed steht für faschistischen Massenmord an Ungläubigen (MohammedHolocaust270Mio).

    ALLE Mohammedaner verehren diesen Faschisten und Rassisten Mohammed als ihr Vorbild.

    Der 1.FC Köln bekennt sich also zu
    – Islamismus
    – Dschihad
    – Rassismus
    – Scharia (z.B. Steinigung vergewaltigten Frauen und Schwulen)
    – Krieg
    – Faschismus

    und verkauft das als tolerant und „weltoffen“.
    Ich würde es als toleranzbesoffen und verfassungswidrig bezeichnen.
    Eigentor.

  12. Da hat der Geißbock Hennes vom FC Köln aber Glück. Der ist den Moslems nicht verboten wie das Schwein, Ziegen laufen nur Gefahr vergewaltigt zu werden (Jan Böhmermann hatte dazu doch einmal etwas in seinem Gedicht zu Ehren des Möchtegern- gröFalZ (gröFalZ = größter Führer aller Zeiten) der Türken erwähnt).

  13. .. entfernen Sie …!

    Wir (und BPE) können den Verein nicht zu etwas zwingen.
    Aber wir können klar machen, dass der 1.FC Köln mit der Moschee für ein rassistisches, faschistisches und judenfeindliches politisches Gewaltsystem Werbung macht.

    MohammedHolocaust270Mio – findet 1.FC Köln anscheinend gut.

  14. Ohne Zuschauer wird das alles sowieso bald Pleite gehen bzw. der in Bedeutungslosigkeit verlanden. Allein mit Werbung und den Rundfunkzwangsabgaben ist die Fussball-Bundesliga nicht aufrechtzuerhalten.

  15. Der Islamist Erdolf ist Chef von der Ditib-Moschee in Köln.

    Erdolf leugnet die Bezeichnung „Genozid“ bzgl. der rassistischen Vertreibung der Armenier, bei der der Tod von ca. 1 Mio. Armeniern billigend (oder fröhlich?!) in Kauf genommen wurden, weil diese ja minderwertige Harbis sind und die Vertreibung von Ungläubigen zur freien Religionsausübung vom Islam gehört (Dschihad ist 6. Säule vom Islam).

    Und nach der rassistischen islamischen Ideologie haben Harbis keine Rechte, auch kein Recht auf Leben.
    wiki/Kafir.

    Mit dem Bild der Ditib-Erdogan-Moschee auf dem Trikots stellts sich der 1. FC Eigentor-Club anscheinend hinter die rassistische Genozid-Ideologie vom Islam.

    Ich finde das WDRlich.

  16. Die Ditib Zentralmoschee ist der verlängerte politische Arm der türkischen Regierung und Sprachrohr von Diyanet und somit moslemisches Propagandazetrum in Deutschland. Sie ist eine in Beton gegossene Drohgebärde und manifestiert den absoluten Herrschaftsanspruch des Islam. Sie ist von Vielfalt und Toleranz soweit entfernt wie das Zentrum des Universums.

    Das der Dom seit Jahrzehnten auf dem Trikot des 1. FC Köln prangt ist dem Umstand geschuldet das es sich dabei um DAS Wahrzeichen der Stadt Köln handelt, ein die Jahrhunderte überdauerndes Bauwerk und UNESCO Welterbe, ein religiöser Bezug steht hierbei NICHT im Vordergrund.

    Die FIFA und meines Wissens auch der DFB verbieten das Zeigen religiöser Symbole oder Verweise auf einzelne Religionsgemeinschaften auf Trikots ausdrücklich.

    Man erinnere sich auch an das Fußballspiel vom 03.10.2019 „Istanbul Basaksehir FK vs. Borussia Mönchengladbach“
    Die türkische Polizei kassiert Gladbacher Fan-Fahnen ein – wegen des Kreuzes auf dem Gladbacher Stadtwappen.
    Sportdirektor Max Eberl sprach gar von einer „Polizeidiktatur“. Es soll auch zu Festnahmen Gladbacher Fans gekommen sein.

    Die einzigartige Hervorhebung der Ditib Zentralmoschee und somit des ISLAM widerspricht somit nicht nur geltenden FIFA Statuten sondern vermittelt auch das krasse Gegenteil von Vielfalt.

    Nur der ISLAM nimmt für sich in Anspruch die einzig wahre Glaubenslehre zu vertreten und unterteilt die Menschen in wahre Gläubige mit weltanschaulichem Herrschaftsanspruch und Ungläubige im verächtlichen Sinn. Nur der ISLAM betreibt eine agressive Expansion.

    ISLAM bedeutet UNTERWERFUNG, hier vom 1. F_lying C_arpet (Fliegender „Gebets“Teppich) Köln unter dem ANTI-Rassismus Deckmäntelchen „meisterhaft“ zelebriert.

  17. Die Spieler fuehlen sich mit einer Moschee einfach besser. Schliesslich sind diese Millionaere ja Alle fuer die Zerstoerung von Deutschland mit seiner Weissen Rasse.

  18. Haben die zu den neuen Auswärtstrikots passenden Auswärtsshorts des 1. FC Köln auch schon ein abgestepptes Gloryhole im Anusbereich?

    Denn, merke: Nur eine Muschi spielt mit Moschee!

  19. T. Acheles
    Mit dem Bild der Ditib-Erdogan-Moschee auf dem Trikots stellts sich der 1. FC Eigentor-Club anscheinend hinter die rassistische Genozid-Ideologie vom Islam.“
    ***********************
    Es werden viele weltoffene und Toleranz besoffene Clubs diesem Zeichen gegen Rasssismus folgen.
    Schwupps, ist man in der Spur und wird vielleicht noch auf diesem Weg ausgezeichnet.
    In Zukunft wird kein Club mehr ISO zertifiziert werden können, der nicht so ein Symbol vorweisen kann.

  20. Ob dieser Hass-Tempel vom Trikot entfernt wird, entscheidet doch nicht der FC- DER ist doch nur noch eine Unterabteilung der DiTiB, genau wie Köln selber längst Bestandteil des Kali-Laschifats, sie müssten also um Erlaubnis betteln, das Trikot wieder abzuändern, aber diese Erlaubnis wird man ihnen in Ankara nie erteilen.

  21. T.Acheles 24. August 2020 at 13:06
    Die (Ditib-) Moschee steht für Mohammed.

    – Mohammed war ein Islamist.
    – Mohammed war ein Dschihadist (Dschihad ist 6. Säule im Islam, siehe wiki/Dschihad).
    – Mohammed war ein Rassist (siehe wiki/Kafir, ungläubige Deutsche haben keine Rechte, auch kein Recht auf Leben)
    – Mohammed steht für Scharia, für weltweite Einführung (Aufzwingung) der Scharia also ersetzen unserer westlichen Verfassung.
    – Mohammed steht für Krieg (wiki/Dar_al-Harb), Vergewaltigung, Vertreibung und Unterwerfung von ungläubigen Deutschen. Also nix mit friedlichem multi-kulturellem und bereicherndem nebeneinander Leben.
    – Mohammed steht für faschistischen Massenmord an Ungläubigen (MohammedHolocaust270Mio).

    ALLE Mohammedaner verehren diesen Faschisten und Rassisten Mohammed als ihr Vorbild.

    Der 1.FC Köln bekennt sich also zu
    – Islamismus
    – Dschihad
    – Rassismus
    – Scharia (z.B. Steinigung vergewaltigten Frauen und Schwulen)
    – Krieg
    – Faschismus

    und verkauft das als tolerant und „weltoffen“.
    Ich würde es als toleranzbesoffen und verfassungswidrig bezeichnen.
    Eigentor.
    —-
    Mohamed war ein Pädophiler.
    Auch dazu bekennt sich der 1. FC Köln

  22. Ein widerlichesThema, umso mehr, als die Tatsachen von den meisten BEWUSST nicht wahrgenommen werden.

  23. Schätze mal, die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) wird von den FC Köln-Funktionären nicht mal eine Antwort erhalten.

  24. Warum macht diese Fußballclub Werbung für ein faschistisches, rassistisches, homofeindliches und judenfeindliches politisches Gewaltsystem?

    Ich vermute, es ist naive Unwissenheit und GEZirnwäsche.

    1000 Dank an Michael Stürzenberger und BPE für die super Aufklärung, die dringend nötig ist!

  25. Mainz und Frankfurt mussten genauso wie der HSV schon einsehen, dass sich durch solche Faxen der sportliche Erfolg nicht einstellen nzw der sportliche Niedergang nicht aufgehalten wird.

  26. 1. FC Köln, entfernen Sie die DITIB-Moschee von Ihren Trikots!

    Vorschlag für andere Formulierung:

    1. FC Köln und REWE (Penny, Toom, …)
    entfernen Sie das Symbol für Rassismus, Faschismus, Scharia, Pädophile, Genozid und Islamismus von ihren Trikots!

  27. In der Wiki wird BPE (und Stürzenberger, PI, …) als „islamfeindlich“ bezeichnet.

    Ich würde es eher BPE, PI, … eher als
    Rassismsusfeindlich
    Schariafeindlich
    Islamismusfeindlich
    Dschihadfeindlich
    Genozidfeindlich

    bezeichnen.

    :mrgreen:

    Außerdem bin ich dafür, dass BPE und PI den Verfassungsschutz dringend unter Beobachtung stellen müssen, weil der VS erschreckende schariafreundliche Tendenzen zeigt.

    :mrgreen:

    wiki/Bürgerbewegung_Pax_Europa

  28. Die katholische Kirche lobte die klare Reaktion des Vereins. Der FC habe ein Zeichen gegen Diskriminierung und Rassismus gesetzt, sagte Stadtdechant Robert Kleine am Mittwoch dem Internetportal domradio.de. „Natürlich kann und muss ein solcher weltanschaulich neutraler Verein alle Menschen als Mitglieder haben können – natürlich ausgenommen derer, die explizit rassistisch sind oder diskriminierend“, so Kleine. „Wenn wir Fans haben, die so ein enges Bild haben, dann müssen wir sie auch ziehen lassen.“

    die Kirche ist auch mit im Boot, die kümmert sich schon lange nicht mehr um ihre Schäfchen.

  29. T.Acheles 24. August 2020 at 14:51
    1. FC Köln und REWE (Penny, Toom, …),
    entfernen Sie das Symbol für Rassismus, Faschismus, Scharia, Pädophile, Genozid und Islamismus von ihren Trikots!

    Alternativer Vorschlag :
    WENN sich Erdolf (Chef der Ditib), das Leitungsteam der Kölner Moschee und alle Besucher dieser Moschee glaubhaft vom Rassisten, Faschisten, Pädophilen, Massenmörder und Islamisten Mohammed distanzieren würden,
    und dies äußerlich sichtbar machen z.B. durch
    + Verwendung aller Innen- und Außenwände der Moschee als Gedenkstätte MohammedFaschismus270Mio (ähnlich wie KZ-Gedenkstätten),
    + Spenden geben würden an die Nachkommen der Christen, die in letzten 100 Jahren aus der Türkei vertrieben wurden
    + überall in der Türkei Stolpersteine eingesetzt werden, die an die durch Mohammed-Rassisten vertriebenen und deportieren Christen erinnern
    + …

    DANN würde ich das Bild dieser Moschee auf den Trikots begrüßen.

    So nein.

  30. Tut mir leid Herr Stürzenberger !
    ich kann über diese Dre cksreligion nichts mehr lesen.
    Obwohl ich immer wieder versuche, Ihre Artikel vollständig
    zu lesen, gelingt mir das immer weniger.
    Wer heute noch nicht begriffen hat, wie gefährlich und
    menschenfeindlich der Islam ist, der ist mit Kopf genau so
    blöde, wie ohne !!!

  31. Mantis 24. August 2020 at 15:21
    Domradio / Stadtdechant Robert Kleine : … natürlich ausgenommen derer, die explizit rassistisch sind oder diskriminierend“

    Also er will keine rassistischen Fans, also auch keine, die den Rassisten Mohammed als Vorbild verehren …?

    Er ist also gegen den Rassisten Mohammed und gegen Moscheen, in der der Rassist Mohammed als Vorbild verehrt wird …?
    Also ist er GEGEN das Bild der MOSCHEE auf dem Trikot?!
    Oder wie soll ich den verstehen?
    Oder sind für den Stadtdekadenten manche Rassisten gleicher?

    :mrgreen:

  32. Dieser Islamistenverein ists doch gar nicht wert, dass man sich über ihn aufregt. Es gibt eh nur einen glub und das ist der 1.FCN.

  33. ich vermute mal die werden (zumindest gedanklich) dem Herrn Stürzenberger den mittelfinger zeigen

  34. Mantis 24. August 2020 at 15:21
    Die katholische Kirche lobte die klare Reaktion des Vereins. Der FC habe ein Zeichen gegen Diskriminierung und Rassismus gesetzt, sagte Stadtdechant Robert Kleine am Mittwoch dem Internetportal domradio.de.“
    ********************
    Der Stadtdechant muß etwas im Tee haben oder es hat ihn jemand für die Bemerkung bezahlt. Man sollte ihn behandeln wie einen Auto-Djihadisten und wegsperren.

  35. Eigentlich geht hier nur die teuflische Saat des Satzes auf: „der Islam gehört zu Deutschland“.

  36. Wie bescheuert müssen Fußballfans eigentlich sein , dass Sie sich so etwas gefallen lassen und dafür auch noch bezahlen . Das ist kein Fußballverein mehr , sondern eine politische Institution , die Ihre Mitglieder damit verarscht . Wenn dort niemand mehr in das Stadion kommt , dann sind die Politfuzzis im Verein ganz schnell verschwunden . Doch Fußballfans haben meistens ohnehin Ihr Gehirn dort , wo andere Ihren Hintern haben , denn wieviele Kölner spielen eigentlich noch für diesen Verein ?? Da beginnt schon die Verarschung , es geht nicht um den Sport, sondern einzig und allein ums Geld machen .
    Ich schaue mir diesen Dreck schon lange nicht mehr an , auch nicht diese La Mannschaft .

  37. Da es wohl klar sein dürfte das man von diesem Drxxxsverein eh keine Antwort bekommt, sollte man sich die Mühe sparen denen einen offenen Brief zu schreiben. So ein Drecksshirt ist grade gut dafür sich den Axxxx damit abzuwischen!! Und da Erdolf inzwischen schon wieder eine Kirche geschlossen hat, um eine Moschee draus zu machen, bin ich dafür im Gegenzug 100 Hasstempel hier im Land zu schließen!!! (Kann Ironie enthalten)

  38. Nicht nur der Verfassungsschutz sieht bei der Islamisierung wohlwollend zu! Auch der DFB, die Kirchenleiter, die GRÜNEN + ROTEN NICHTSNUTZE und vor allem die CDU/CSU! Sagte doch Frau Kanzlerin: „Der Islam gehört unzweifelhaft zu Deutschland!“ Also auch die Schari´a, Moscheen, Muezzinruf und alles, was eben mit dieser „faschistischen Ideologie“ (Hamed Abdel-Samad) zusammenhängt.
    Dazu gehört übrigens auch die systematische Islamisierung eines Gebietes, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39). Also auch die ehemalige Bundesrepublik Deutschland!
    Wer noch nicht weiß, wie ein islamisiertes Gebiet aussieht, braucht in Berlin nur mal nach Kreuzberg und Neukölln zu fahren. Alles wie in der Türkei – teilweise noch schlimmer!
    Danke, Frau Merkel, Herr Seehofer, Herr Steinmeier, Herr Maas (mit dem Maasanzug), Herr Kreuzableger Bedford-Strohm und wie sie alle heißen in der Einheitspartei LINKESPDGRÜNECDUCSU!

  39. Wir sind Zeitzeugen eines freiwilligen Aktes der Unterwerfung unter ein zutiefst intolerantes System. Jetzt also auch noch Fussball-Traditionsverein.

    Fazit: Der 1. FC Köln muss bereits total unterwandert sein. Eine Folge des Geburten-Dschihad.

    Aber wie sagte der Kölner Kardinal Joachim Meisner noch zu Lebzeiten:
    „Ich kenne kein islamisches Land, das tolerant ist. Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.“

    Interessiert nur leider niemand, da kein Geschichtsbewusstsein mehr vorhanden ist.

  40. Beim FC Köln sind doch Deutsche schon lange in der Minderzahl, da wundert die Islamisierung überhaupt nicht. Der FC Kaiserslautern ist auch auf dem personellen Pfad ins Morgenland.

  41. @Heisenberg73 24. August 2020 at 16:57
    Das ist eben genau so ein Phantasma wie die Mär vom politischen Islam.

  42. Klar, knackig, begründet – starke Videos! Die Gedankenarbeit dahinter, die journalistisch fundierte Recherche und das dann professionell vorgetragen, vor allem mit der nötigen sachlichen Schärfe – ein herzliches Dankeschön an Herrn Michael Stürzenberger und das Team von Pax Europa!

    Euer Widerstand und unbedingter Einsatz für unsere westliche Zivilisation macht mir Mut!

  43. Unter OB Schramma, der den Islam-Friedenspreis der DITIB erhielt, ging es ganz schnell mit der Kulturstadt Köln den Bach herunter. Vielleicht dienten auch die Schlampereien vor dem Kölner Archiv-Einsturz, dazu, das „Gedächtnis“ der alten Stadt Köln in den Orkus verschwinden zu lassen und einer neuen „Kultur“ den Weg frei zu machen. Wer weiß es schon?

  44. @ T.Acheles 24. August 2020 at 14:16
    („Warum macht diese Fußballclub Werbung für ein faschistisches, rassistisches, homofeindliches und judenfeindliches politisches Gewaltsystem?“)
    =====================================
    Nun ergibt der alte Schlachtenbummler Song, den ich vor 30 (40?) Jahren erstmals hörte, endlich einen Sinn:
    „Cologne, Cologne – die S C H E I S S E vom Dom!“ 🙂

  45. T.Acheles, 24. August 2020 at 14:40
    „[…] Wer also bei […] einkauft, sponsort die Werbung für den Rassisten und Islamisten Mohammed. […]“

    Nur mal so ganz doof gefragt:

    Wenn alle Händler sich entschließen, solche Vereine zu sponsern, wo soll man dann seinen Kram herkriegen (Lebensmittel, Wäsche, Reinigungsmittel, Strom, Auto, Miet-/ETW/Haus …)?

    Das ist genauso wie der „heiße Tip“, der immer und immer wieder zum besten gegeben wird: „Stellt die Steuerzahlungen ein“. – Es ist in D unmöglich, Steuern nicht zu zahlen, da wir ein „geschlossenes“ Steuersystem haben, bei dem fast jede Steuer sofort an den Staat abgeführt wird – seien es Einkommens-, Versicherungs-, Energie-, EEG-Sonder-, Kaffee-, Alkohol-, Tabak-, Steuer-(„MwSt“)steuer. Und auch die Steuern, die außerhalb dieses geschlossenen Systems verlangt werden (z. B. Kfz-, Hundesteuer), kann man vielleicht eine gewisse Zeit verweigern, aber der Staat hat eine Menge Repressalien bis hin zu Knast für die Zahlungsverweigerer in petto.

    Diese Repressalien zur Steuereintreibung werden sogar bei dem Zwangsbetrag für die ÖR, seit dem Kirchhof-Komplott als „Beitrag“ bezeichnet, angewendet, obwohl das ja keine Steuer sein soll …

  46. Jetzt weiß ich auch warum der 1.FCK eine Ziege als Maskottchen hat.
    Böhmermännchen hat uns das schon mal im Zusammenhang mit Erdogan erklärt.

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