Auf dem neuen 1. FC Köln-Trikot ist nicht nur das Wahrzeichen von Köln, der Kölner Dom, zu sehen, sondern seit neuestem auch Erdogans Protzmoschee im Stadtteil Ehrenfeld.

Von MANFRED ROUHS | Die Großmoschee der türkisch-islamischen Union DITIB an der Inneren Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld hat das Bild der Domstadt verändert. Die neue Kölner Silhouette mit Kuppel und Minarett findet sich auch auf einem aktuellen Auswärts-Trikot des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln wieder. Grund genug für einen Fan, dem Verein den Rücken zu kehren. In seiner Austrittserklärung heißt es:

„Da ich heute festgestellt habe, dass der FC jetzt mit Trikots aufläuft, die mit einer Moschee bestückt sind und ich mich mit Moslems und Moscheen nicht identifizieren kann, erkläre ich hiermit meinen Austritt aus der Glaubensgemeinschaft 1. FC Köln.“

Die Vereinsführung nimmt den Vorgang zum Anlass, ihre multi-kulturelle Zuverlässigkeit öffentlich unter Beweis zu stellen. Sie setzt dabei ein „klares Zeichen gegen Rassismus“, wie das Intelligenzblatt „Express“ mitteilt:

„Der Klub machte die Mail nun öffentlich, zeigte damit: Am Geißbockheim ist kein Platz für Rassismus! ‚FC-Charta nicht gelesen? Diese Kündigung bestätigen wir gern‘, teilte der Bundesligist mit (…) und verabschiedete den rassistischen Fan mit: ‚Hadi tschüss‘ (türkisch für ‚Auf geht’s‘). Bereits bei der Vorstellung des Trikots hatte der FC erklärt, mit der Moschee zeige man sich als ‚weltoffener Klub‘.“

Die Sportvereine waren immer schon eine Hure der Politik. Von ihnen sind Impulse für eine politische Erneuerung Deutschlands nicht zu erwarten.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

120 KOMMENTARE

  1. Gratulation an Erdogan! Er musste nicht mal Geld dafür bezahlen, dass der 1. FC Köln die staatliche türkische Religionsbehörde auf das Trikot gedruckt hat.
    Währenddessen Erdogan wieder in griechischen Gewässern nach Erdgas bohren will und die EU natürlich nur zuschaut.

  2. Roeff Gabriel 11. August 2020 at 19:10
    „Da war doch was… Mainz 05 machte es vor.“

    genau, ging mir eben auch durch den kopf.

  3. Bei Eintracht Frankfurt hat man schon erkennen müssen, dass mit solchen linksectremen Fisimatenten die sportlichen Leistungen nicht automatisch besser werden. Die DDR hat damals mit Hilfe der Schiedsrichter den richtigen Verein an die Spitze bekommen -im Falle von Adolf Propop hat das sogar seinen Weg auf Wikipedia gefunden.

    Im nationalen Fußball entstanden mitunter Zweifel an seiner Neutralität. Als Offizier im besonderen Einsatz des Ministeriums für Staatssicherheit wurde ihm während seiner Zeit als Schiedsrichter der DDR-Oberliga eine für den dort dominierenden BFC Dynamo günstige Parteilichkeit unterstellt.

    Das wird garantiert auch bald in der DDR 2.0 so kommen.

  4. Habe ich doch gerade vor etwa 25 Minuten unter dem Beitrag „Gladiator“ geschrieben. Und schreibe es hier gerne nochmal:

    Ich habe mit Fußball überhaupt nichts am Hut. Aber wenn ich Mitglied des FC Köln wäre – ich würde kein Trikot anziehen, auf dem auch die Zentralmoschee der Ditib abgebildet ist.
    Demjenigen, der deshalb aus dem Verein ausgetreten ist, gebührt Zivilcourage und Anerkennung.

    https://www.express.de/sport/fussball/1–fc-koeln/-diese-kuendigung-bestaetigen-wir-gern–fc-reagiert-cool-auf-rassistischen-fan-37174328

  5. Amos 11. August 2020 at 19:14
    Die DDR hat damals mit Hilfe der Schiedsrichter den richtigen Verein an die Spitze bekommen […]

    Die BRD auch. Oder glauben Sie ernsthaft, daß all die Meistertitel des Münchner Vereins rein auf sportlicher Überlegenheit beruhen?

    Und zum 1. FC Colonistan: Ab mit euch in die Türkei, ihr miesen Volksverräter! Inschallah!

  6. Bei Köln wundert mich das nicht wirklich – denn immerhin klingt das ach so tolle „Kölnisch” ja irgendwie vom Klang her ein bisschen wie Türkisch 😉

  7. Sorry aber das ist doch schon lange kein Kölner Verein mehr mehr schwarze als weiße . Kölner sucht man vergebens, wenn ich schwarze sehen will gehe ich an den Ebertplatz oder hinter den Dom .
    Arschkriecher überall ! im Sport- Politik- Fernsehen- Zeitung usw.
    Wieso ist der Ball beim Fußball noch weiß, wieso fahren wir noch rechts, wieso rechts vor links, wieso sind Zebrastreifen weiß , Fragen über Fragen und sowenig Antworten !

  8. Eine Moschee als Beleg für Weltoffenheit? Dann sollen sich die Fußballfunktionäre mal in typisch moslemischen Ländern umsehen. Absurder geht’s ja wohl nicht mehr! Sowas kommt dabei heraus, wenn ahnungslose Leute in der großen Politik mitmischen wollen. Die sollen mal lieber bei ihrem Ziegenbock bleiben, der symbolisiert wenigstens ansatzweise sowas wie Verstand. Servus, macht’s gut, und viel Spaß bei weiteren Eigentoren.

  9. Auch die „Junge Freiheit“ von heute hat das berichtet.

    „Großmoschee auf Trikot: FC Köln brüstet sich mit Kündigung“

    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2020/245883/

    Da für die die eigene Kultur verleugnenden und die des Auslands dafür vorziehenden Rassisten diverser so genannter Fußballvereine kein Platz für Menschen ist, die diesen offensichtlichen Rassismus kritisieren und dafür ihrerseits von den Verantwortlichen als „Rassisten“ beschimpft werden, sollte klar gemacht werden, daß unsererseits dort kein Platz mehr ist für Gelder aus den Händen derer, die sich als Deutsche verstehen.

    Entzieht ihnen das Geld. Geht nicht mehr zu den Spielen. Hört auf damit, „Brot und Spiele“ zu finanzieren. Irgendwann werden diese Leute wieder normal, um zu erkennen, daß Fußball nichts mit dem rassistischen Bevorzugen fremder Kulturen zu tun hat, zumal Politik grundsätzlich im Sport nichts verloren hat. Daraus aber kann nichts werden, solange diese Leute im Geld schwimmen.

  10. Auch die „Junge Freiheit“ von heute hat das berichtet.

    „Großmoschee auf Trikot: FC Köln brüstet sich mit Kündigung“

    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2020/245883/

    Da für die die eigene Kultur verleugnenden und die des Auslands dafür vorziehenden Rassisten diverser so genannter Fußballvereine kein Platz für Menschen ist, die diesen offensichtlichen Rassismus kritisieren und dafür ihrerseits von den Verantwortlichen als „Rassisten“ beschimpft werden, sollte klar gemacht werden, daß unsererseits dort kein Platz mehr ist für Gelder aus den Händen derer, die sich als Deutsche verstehen.

    Entzieht ihnen das Geld. Geht nicht mehr zu den Spielen. Hört auf damit, „Brot und Spiele“ zu finanzieren. Irgendwann werden diese Leute wieder normal, um zu erkennen, daß Fußball nichts mit dem rassistischen Bevorzugen fremder Kulturen zu tun hat, zumal Politik grundsätzlich im Sport nichts verloren hat. Daraus aber kann nichts werden, solange diese Leute im Geld schwimmen.

  11. Die Altparteien und ihre Anhänger regen sich „breit“ auf und sind erschüttert….

    „Breite Empörung in Niedersachsen nach Corona-Rede eines Polizisten

    Die Suspendierung eines hannoverschen Polizeikommissars nach dessen Auftritt auf einer Demonstration gegen die staatlichen Anti-Corona-Maßnahmen beschäftigt auch Niedersachsens Landespolitiker. Die vorläufige Suspendierung des Mannes vom Dienst wird begrüßt – nur von der AfD nicht.

    Hannover
    Politiker in Niedersachsen und Vertreter der Polizeigewerkschaften haben sich empört gezeigt über die Rede eines hannoverschen Polizisten gegen die Corona-Schutzmaßnahmen. Die Entscheidung der Polizeidirektion Hannover, den Beamten vorerst vom Dienst zu suspendieren, wurde allgemein begrüßt.
    Der Kriminalhauptkommissar Michael Fritsch hatte sich bei der Kundgebung „Querdenken“ am vergangenen Sonntag in Dortmund mit seinem vollen Namen als Kriminalhauptkommissar vorgestellt und die Rechtmäßigkeit der aktuellen Corona-Regeln infrage gestellt. Auch zog er Parallelen zur Nazizeit, wie in einem auf Youtube veröffentlichen Mitschnitt der Rede zu hören ist. „Im dunkelsten Kapitel unserer deutschen Geschichte haben Regierende ihre Sicherheitskräfte schon einmal bedingungslosem Gehorsam unterworfen und sie für die abscheulichsten Verbrechen missbraucht, die anderen Menschen je angetan wurden.“ Er habe Angst, denn „mein Bauch sagt mir, dass sich gerade alles wieder in dieselbe Richtung entwickelt“, sagte der Polizist. Er rief die Demonstranten in Dortmund dazu auf, sich der „Querdenker“-Bewegung anzuschließen.

    „Erschüttert über die Wortwahl“
    Patrick Seegers, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPol) in Niedersachsen, sagte, er sei erschüttert über die Wortwahl des Polizisten. „Ich würde eine Suspendierung unterstützen, schon um den Beamten vor sich selbst zu schützen und die Polizei vor solchen Gedanken.“ Man könne sich als Polizeibeamter sehr wohl politisch betätigen, etwa in der Kommunalpolitik, müsse dabei aber stets das Mäßigungsgebot bedenken.

    Bislang ist Fritsch vorläufig suspendiert. Die Polizeidirektion Hannover will den Fall nun untersuchen. Der Sprecher des niedersächsischen Innenministeriums, Philipp Wedelich, sagte, Beamte, die nicht auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung stünden, hätten keinen Platz in der niedersächsischen Polizei. Dem Innenministerium sei aktuell kein vergleichbarer Fall eines Polizeibeamten aus der jüngsten Zeit bekannt.
    Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßte die vorläufige Suspendierung des Mannes. „Das Verhalten der Polizeiführung in Hannover ist völlig richtig“, sagte der GdP-Landesvorsitzende Dietmar Schilff. Fritsch sei Beamter und aus diesem Grund zur Mäßigung verpflichtet. Es gebe keine Unterdrückung von Gedanken bei der Polizei, wie Fritsch dies unterstelle, betonte Schilff. Seiner Ansicht sei das Verhalten des Hannoveraners nicht typisch. „Ich kenne derzeit in Deutschland nur drei Fälle von Beamten, die so drauf sind, einer von ihnen ist ein Pensionär.“
    Drohung an Politik und Medien
    Alexander Zimbehl, Chef des niedersächsischen Beamtenbundes und selbst Polizist, zeigte sich „sehr irritiert“ über die Rede. „Wer sich vor einer großen Versammlung hinstellt, und in einer 25-minütigen Rede mehrfach darauf hinweist, dass er Polizeibeamter sei, sowie Vergleiche mit dem Dritten Reich anstellt, handelt nicht zurückhaltend.“
    Der Beamte hatte auf der Kundgebung bewusst ein schriftliches Redemanuskript vorgetragen – weil er, wie er sagte, damit rechne, dass die Rede Folgen haben werde. Fritsch hatte betont, dass die deutsche Polizei „wahrscheinlich die beste der Welt“ sei, doch politisch unterwandert werde. Politiker und Medien hätten sich mit ihrem Verhalten das „eigene Grab geschaufelt“, sagte er – in einer Gesellschaft, „wo Recht zu Unrecht“ geworden sei.
    In der Landespolitik ergriff nur die AfD Partei für den Polizeihauptkommissar. „Wer die Rede verfolgt, sieht einen Mann, der mit klaren Worten Kritikwürdiges in unserem Land benennt“, sagte der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jens Ahrends. Eine solche Meinungsäußerung müsse eine Demokratie aushalten. Lediglich die Aufforderung des Beamten an seine Polizeikollegen, gewisse Anordnungen der Polizeiführung nur noch schriftlich anzunehmen, gehöre nicht in die Öffentlichkeit, meinte Ahrends.
    Reaktion auf die Verbotspolitik ohne Parlament?
    FDP-Chef Stefan Birkner unterstrich, dass die Beamten ohne Zweifel dem Mäßigungsgebot unterliegen würden – „insofern ist das Verhalten der Polizeidirektion richtig“. Zu denken gebe allerdings, warum auch bürgerliche Menschen sich auf Anti-Corona-Demos so anfällig für „Fake News“ zeigten. „Ich denke, dass die Corona-Verbotspolitik, die ohne parlamentarische Begleitung geschieht, auch viele irrlichternde Gestalten an die Oberfläche spült.“
    Die Polizeiexperten von SPD und CDU in Niedersachsen, Carsten Becker und Sebastian Lechner, begrüßten die Reaktion der Polizeidirektion. „Beamte, die ihren Dienst mit vielen Eingriffsmöglichkeiten ausüben, müssen ihn neutral ausüben“, sagte Becker. Lechner meinte, gewiss handele es sich um einen Einzelfall. Aber gut sei, dass Niedersachsens Innenminister bei Einstellungen künftig auch eine Regelanfrage beim Verfassungsschutz machen werde.
    Von Michael B. Berger“

    https://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Landespolitik-empoert-ueber-Auftritt-des-Polizisten-aus-Hannover

  12. Im März 2016 verteilte die Kölner Moschee- Schule Comics an die kleinen Kinder : Mutter erklärt :
    Im Paradies ist es 10 x schöner als hier – du mußt es nur genug ersehnen, Allah wird Gelegenheit geben,
    * ist das das fürsorgliche Bemühen der Mutter um das Heil der Tochter ?
    * es ist agressive Missionierung, Prägung einer Abhängigen, das Kind hat Freiheit im Glauben ?
    * alles ausgerichtet auf einen Gott/ Führer, das Leben des Einzelnen/ Kindes zählt nicht,
    * wenn zwischen eigenem Weltbild u. Gewalt kein Gegensatz besteht,
    * wenn moralisch Verwerfliches Ungesetzliches erlaubt, weil es meinen – einzig den islamischen Zielen dient,
    das ist praktizierter gelebter Faschismus – mit Merkels bester Empfehlung.

    Das betrifft nur Kinder in Migration, nicht die eigenen – den Funktionären sind diese Kinder scheiß egal,
    das ist nicht Mißbrauch der christlichen Art – nein – der rassistischen !! Dieser Fakt ist der reinste Rassismus.

    Diese Trikot- Werbung mußte kommen wie das Amen in der Kirche, ich bin wütend, daß die deutsche Fachschaft
    rethorisch nicht in der Lage ist die Gesichter der Merkel, der cdu- FC- Funktionäre zu framen, mit den spezifischen Begrifflichkeiten der totalitären faschistischen Ideologie des Politischen Islam !!
    Demaskieren u. nackt machen, hier muß Dreck auf den Tisch – jetzt ist Gelegenheit – in Köln – wo denn sonst ?

  13. Ich habe rein gar nichts gegen ein friedliches Miteinander mit ausländischen Mitbürgern.
    Man kann das aber auch tun, ohne dabei sich selbst und das Eigene aufzugeben.

  14. @Tom62 11. August 2020 at 19:41

    Selbst die 3. und 4. Generation der Migranten sieht sich als Türken. Ein Pass bedeutet nicht viel.

  15. „Mer losse d’e Moschee in Kölle,
    denn do jehöt se hin.
    Wat soll d’e denn woanders,
    dat hät doch keine Sinn.“

    Vollkommen gaga diese Stadt am Rhein.
    Die Moslems würden, ohne mit der Wimper zu zucken, den Dom in eine Moschee umwandeln, wenn sie könnten.
    Passiert vielleicht sogar in nicht ganz so ferner Zukunft.
    Ohne Erbamen und ohne Toleranz gegenüber den Christen.

  16. Ein unbestätigtes Gerücht besagt, daß die überbezahlten Kölner Balltreteter vor jedem Schuss aufs gegnerische Tor „allahu akbar“ brabbeln müssen. Ist aber nur ein Gerücht.

  17. Da kann man nur hoffen das ALLE Vereine die dem Islam huldigen den Bach runter gehen , vor allem jetzt wo kein Geld von den Zuschauern fließt !!! Und Fußball ist ja auch wichtiger als die ganzen Firmen die wegen der Coronascheiße Pleite gehen !!!

  18. Man kann sich nur noch fremdschämen, für
    eine Bevölkerung, die Ihre Väter und Urgroßväter
    so schamlos verraten !
    Was hat eine radikale, rassistische Religion mit Menschenrecht
    und Demokratie zu tun ?
    Bei dieser Religion ist sogar das Lügen Pflicht !
    Raus aus Deutschland und Europa und alle Moscheen den
    Erdboden gleich machen !
    … und der äff zeh war einmal mein Lieblingsverein.
    Ob Wolfgang Overath sich mit diesen heutigen Schweine-Verein
    und mit den ganzen Stadt-Mistkäfern identifizieren kann ?
    wenn ja, ist er einmal mein Idol gewesen !

  19. es geht doch auch nicht mehr, daß man Bücher alle auf weißem Papier druckt. Das ist rassistisch. Ich wäre für schwarze Seiten, dann haben Analphabeten wenigsten die gleichen Chancen auf ein Abitur oder einen Platz am Freßtrog im BT.

  20. Solchen Klubs darf man im Ausland keine Trainingslager mehr anbieten, dann ist das Problem schnell ertledigt, im momment haben Sie in der BL kein Pfeifkonzert zu bEfürchten, und schön weiterlügen bei dem Staatsfunk, eine islamisierung findet nicht statt!!

  21. .

    3.) Wir Christen = „Kuffar“ = Lebensunwerte (das gab’s schon mal vor 80 J. in D)

    3b.) Na, klingelt’s ?

  22. Anita Steiner 11. August 2020 at 20:07
    schön weiterlügen bei dem Staatsfunk, eine islamisierung findet nicht statt!!
    +++
    der Staatsfunk hat doch recht: die Islamisierung findet nicht statt, sie hat schon längst stattgefunden.

  23. Das Problem bei der Gladiatorenshow Fussball ist, dass es immer noch Millionen und Abermillionen gibt, die diesen Vereinen Geld für Eintritts- oder gar Jahreskarten in den Rachen werfen, teure TV-Abos abschliessen, sogenannte „Fanartikel“ kaufen und zu allem Überfluss namhafte Firmen Schlange stehen, um Sponsoren zu werden, damit diesem, zur gigantischen Abzockindustrie verkommenen früheren Sport immer mehr Milliardenumsätze beschert werden.

  24. Amos 11. August 2020 at 19:14
    „…
    Das wird garantiert auch bald in der DDR 2.0 so kommen.“

    Nur… in der DDR war man nie so drauf.
    Ich kann mich nicht erinnern, jemals DDR- Sportler mit dem Kreml auf dem Trikot gesehen zu haben.

  25. Zieht bald Erdogan nach?
    Hallo FC-Köln, stimmt das , das jetzt als Gegenleistung Fernabace Istanbul mit einer KirchE auf den Trikot auftritt?
    Mein Gott Jesus, was ist der FC-Kölle für ein islamisierter Sauladen, schämt Euch in ganz Europa , und hoffentlich verschwindet ihr bald nach Unten in die Bezirksliga!!

  26. als Kind und später junges Mädchen habe ich sehr gerne Fußball gespielt, meistens mit Jungs zusammen.
    Kein einziges Mal jedoch habe ich irgendein Geld für eine Fußballmannschaft ausgegeben. Als Amateursport hat mir das besser gefallen.

  27. „Die Sportvereine waren immer schon eine Hure der Politik“
    – – – – –
    Die Fussball Bundesliga erhält mehrere hundert Millionen Euro jährlich von unseren Rundfunk-Zwangsbeiträgen. Außerdem kommen die so bestimmt öfter ins Bild und es wird ständig wohlwollend in den Medien erwähnt. So ist’s jedenfalls bei den hässlich schwarz lackierten Mercedes F1 Autos.

  28. Ihr könnt jetzt wieder absteigen! Am Besten bis in die Landesliga. Kein vernünftiger Mensch wird eure Heimspiele besuchen. Tschüß!! Bundesliga geht mir sowieso schon lange am Arsch vorbei.

  29. Nur noch eine Frage der Zeit, wenn auf dem Kölner Dom der Halbmond instaliert wird. Ah ja und die schönen Minarette nicht vergessen, samt Lautsprecheranlage für den alles erschallenden Muezzinruf über ganz Küln.
    Das wird schön!

  30. Anita Steiner 11. August 2020 at 20:07
    Solchen Klubs darf man im Ausland keine Trainingslager mehr anbieten, dann ist das Problem schnell ertledigt,

    Ich hatte mal vergeblich versucht herauszufinden, wieviele Milliarden monatlich mit der Industrie Fußball weltweit umgesetzt werden…..da wird man mit absoluter Sicherheit weltweit keinen Hotelier, kein Busunternehmen, keine Fluggesellschaft finden, die sich den Reibach entgehen lässt, wenn ein Club aus einer höheren Liga ein Trainingslager abhält – was beispielsweise einem Hotel einen Umsatz bringen kann, von dem so ein Haus ein ganzes Jahr leben kann, wenn eine Fußballmannschaft nebst Entourage für 1-2 Wochen einkehrt.

  31. „Die Sportvereine waren immer schon eine Hure der Politik“. Das war mir bisher noch garnicht so aufgefallen. Bei den Kirchen sind wir uns sicher, aber dass nun auch die Wirtschaft … Vorhin habe ich gelesen, dass 14 Firmen um staatlichen Einstieg gebeten haben, etwa wie bei der Lufthansa usw. Das weckt natürlich die Begehrlichkeit der Politiker nach persönlicher Bereicherung, indem Aufsichtsratsposten u.ä. locken und neue Betätigungsfelder für das Heer von Demokratiegewinnlern aus den Parteien. So’n Aufsichtsratsposten wurde jahrzehntelang mit einer Aufwandsentschädigung von jährlich etwa 20.000 DM gehandelt und war weitgehend Leuten aus der Wirtschaft vorbehalten. Wegen der Bedeutung der neuen Klientel ist die Zuwendung durchschnittlich auf 200.000 EURO gestiegen, das ist das vierfache.

  32. @ Haremhab 11. August 2020 at 19:51 | Tom62 11. August 2020 at 19:41

    Selbst die 3. und 4. Generation der Migranten sieht sich als Türken. Ein Pass bedeutet nicht viel.

    Richtig. Deshalb sprach ja auch von denen, die sich als Deutsche erkennen, weil sie eben auch Deutsche sind. Türken, zumal solche die in vierter Generation sich als Türken verstehen (was zwar ihr gutes Recht ist) gehören nicht dazu, mit welchem Paß auch immer sie sich schmücken mögen. Ein Paß macht aus niemanden auch nur irgend etwas. Er unterstellt zwar eine Nationalität seines Inhabers, schafft selbst aber keine. Zumal die Angaben im bundesdeutschen Paß sachlich unzutreffend sind: da es einen Staat mit dem Namen „Deutsch“ nirgends gibt, kann es auch keine Staatsangehörigkeit mit dieser Bezeichnung geben.

  33. Die hässliche Architektur, seinerzeit von einem deutschen Architekten entworfen und gebaut, erinnerte viele an einen bestimmten Atommeiler, einen sog. „Schnellen Brüter.“ Die Moschee wurde daher auch „Hassbrüter“ genannt, adäquat zu dem Ausdruck „Hassprediger.“

  34. Sagen wir es ganz einfach:
    Allah Alaaf- Kölle Allah !
    Deutschland – Köln im Jahre 1442

  35. Schnapphahnski 11. August 2020 at 21:24
    Die hässliche Architektur, seinerzeit von einem deutschen Architekten entworfen und gebaut […]

    …und der bis heute keinen Cent Honorar gesehen hat – was mich besonders aufrichtig und ehrlich für ihn freut

  36. Ja, wenn denn Vereine wie der TSC Köln oder Türk Genc SV mal auch so „anti“rassistisch wären….hach, Koment, das sind die ja, da spielen auch nur Türken und gegen eine Moschee auf dem Trikot hätten die sicher auch nichts einzuwenden.

  37. Metin Kaplan, der Kalif von Köln.
    Die Episode ist gerade mal 16 Jahre her. Damals noch intaktes Land, einigermaßen normales Köln.

    Wie schnell die Unterwerfung geht- unfassbar.

  38. Das_Sanfte_Lamm 11. August 2020 at 20:16

    Sie schreiten aber auch punktgenau, zeitgleich, blockwartmässig auf jeden „Fehltritt“ ein. Sind Sie der Beauftragte hier?

  39. Sanfte Lamm

    Na und? Und wenn es so ist. Lasst doch die Leute ihre Vergleiche machen!
    Welcher Oberlehrer will hier das Geschriebene bewerten?
    Freie Rede!!!

  40. .

    @ Das_Sanfte_Lamm 11. August 2020 at 20:16 h

    Betrifft: Ihr (mutmaßlich) charmantes doppeltes Mißverständnis

    .

    Danke für Ihre Antwort und interessanten „Link“.

    Das Godwins-Gesetz stimmt, wenn ich meine Foren-Erfahrungen (auch andere als Pi) reflektiere.

    Das Gesetz müßte heute um „Rassismus-Vorwurf (der en vogue ist) gegen Eins“ ergänzt werden.

    Ihre Beiträge hier sind zu gut und intelligent, als daß Sie nicht selbst (mit hoher Wahrscheinlichkeit) erkennen würden, daß der Sachverhalt hier ein völlig anderer ist.

    Gewissermaßen vergleichen Sie (absichtlich (?!) ) Äpfel mit Atomkraftwerken.

    Godwin kommt ins Spiel, wenn Diskutanten argumentativ mit ihrem Latein am Ende sind.

    Das ist hier im Artikel und mit meinen darauf bezogenen Beiträgen nicht (!) der Fall.

    Vielmehr haben namhafte NS-Größen u.a. Himmler und Hitler selbst ideologisch eine große Übereinstimmung mit dem Mohammedanismus festgestellt.

    Diese große Deckungsgleich wurde von Seiten der Moslems erwidert:

    Es existiert dieses berühmte Bild von 1941 Groß-Mufti von Jerusalem Amin al-Husseini (im Amt 1921-48) zusammen mit Hitler. Bei dem Treffen soll der Al-Husseini zur Ermordung aller Juden (mit) angestiftet habe.

    Die seriöse Geschichtsforschung HEUTE stellt zudem erschreckende Übereinstimmungen der NS-Ideologie mit dem Islamo-Faschismus (diesen wertenden Begriff gestatten Sie mir hier) in allen 57 OIC (= Anzahl der 194 Staaten der Erde, die mohammedanisch regiert oder dominiert werden) fest.

    Noch heute wird Hitler in der islamischen Welt bewundert (nicht zuletzt wegen Ermordung von Millionen Juden), und das Buch „Mein Kampf“ ist dort seit Jahrzehnten ein Bestseller.

    Im Gegensatz zu Godwins Beobachtung besteht hier also ein erheblicher inhaltlicher Bezug zum Artikel-Thema.

    Eine herzliche Bitte:
    Verlangen Sie nicht um die jetzige Uhrzeit „Belege“ von mir wie neulich im anderen Strang, die ich dort dann nach einiger Recherche-Zeit liefern (konnte) (Hitlers vom Generalstab ausgearbeitete Eroberungspläne 1941 für Syrien, Palästina, Irak Iran, Afghanistan. Später: Indien).

    Also nehme ich den Vorwurf auf mich und meine Beiträge hier nicht wirklich ernst. Und ich kann mir nicht vorstellen, daß Sie es ernst gemeint haben.

    Falls doch, ginge es wirklich Lichtjahre (=Entfernungs-Einheit, keine Zeiteinheit, wie Ihnen bekannt ist) an mir und am Thema vorbei.

    Und nach oben geschildertem würden Sie das auch spätestens jetzt höchstwahrscheinlich einsehen.

    Wenn Sie bis hierhin „durchgehalten haben“ (langer Text): Vielen Dank !

    PS: Ich schätze Ihre durchdachten Beiträge hier; Sie gehören zu den besten Foristen bei Pi.

    .

  41. Sie setzt dabei ein „klares Zeichen gegen Rassismus“

    Nö.
    Der 1.FC Köln setzt damit ein klares Zeichen
    für Mohammed-Faschismus
    für Mohammed-Rassismus gegen Ungläubige (Deutsche, Harbi).
    für Dschihad (Terror, Mord und Vertreibung von Ungläubigen Deutschen und Juden)
    für Steinigung von Homosexuellen
    für Unterdrückung von Frauen (Burka, …)

    Und darauf sind die Funktionäre stolz?
    Ich finde das peinlich, rassistisch und verfassungswidrig.

  42. Zitat Erdolf (Chef von DiTib und dieser Moschee):
    „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

    Das bedeutet:
    nach dem GeburtenDschihad, ZentralratDschihad und IllegalenEinwanderungsDschihad kommt der Terror-Dschihad und die Scharia.

    Der 1.FC Köln findet das gut?
    Oder hat der schlicht keine Ahnung vom Mohammed-Faschismus?

  43. Eine Islamisierung findet NICHT statt!
    Und sowieso: Et hätt noch immer jot jejange!
    Kopf->Tisch

  44. Kölnistan mal wieder. Ich erinnere nur an diese unsägliche
    Türken-Demo 2016 in Kölnistan:
    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_78553946/vor-erdogan-demo-in-koeln-steinmeier-warnt-tuerken-in-deutschland.html

    Oder an die Silvesternacht 2015/2016 am Kölner Hbf.

    Diese Stadt hat einfach fertig und ist fast vollständig islamisiert –
    jetzt auch die Fussballer des 1. FC Köln (Fussball ist was für
    Deppen – die Spieler sind meist nicht die hellsten Kerzen auf
    der Torte – sagte mir ein Bekannter, der als Schiedsrichter tätig
    war…).

    Als ich im Herbst 2015 gemeinsam mit Pro NRW und etwa 100
    anderen Demonstranten gegen die Islamisierung protestierte,
    musste ich mich von Kölner Blagen am Hbf als „Nazi“ beschimpfen
    lassen.
    Ich habe denen entgegnet, dass sie doch keine Ahnung hätten und
    lieber die Fresse halten sollten.

    Und im Januar war die Demo wegen der Kölner Silvesternacht
    – auch in Köln. Die Polizei hatte einen Agent Provocateur einge-
    setzt, der aus der Menge Böller auf die Polizei geworfen hat.

    Ergebnis: Wasserwerfereinsatz der Bollizei und Abbruch der Demo.

    Ja, aber gegen muslimische Clan-Familien ziehen die Bullen den
    Schwanz ein….

  45. friedel_1830 11. August 2020 at 22:58

    @ Das_Sanfte_Lamm 11. August 2020 at 20:16 h

    So kann man es auch (unterwürfig) ausdrücken.

    Ich persönlih frage mich, in welchem Auftrag das Lamm unterwegs ist, sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit, so ins Zeug zu werfen?
    Herr Oberlehrer ICH WEISS WAS!!!!

  46. Nachtrag zu meinem Kommentar:

    Hier ist der Video-Link zur Kölner Pegida-Demo Januar 2016.

    Ab Minute 1.36 sieht man die Böller aus den Reihen der
    Pressevertreter auf die Polizisten fliegen. https://www.youtube.com/watch?v=7ERlb4Qj2KQ

    Achja Pegida NRW:
    Die mussten leider aufgeben, weil die körperlichen
    Bedrohungen und Angriffe sowohl auf die Pegida-
    Orga und auf deren Fahrzeuge durch die Antifa
    zu viel wurden.

  47. Fatwas zum Fußball :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
    Copy aus https://www.islaminstitut.de/2005/fatawa-ueber-das-fussballspielen/
    Frage:
    Ist das Fußballspielen nach islamischem Recht erlaubt?
    Antwort des ehemaligen offiziellen Rechtsgutachters Saudi-Arabiens, Scheich Muhammad bin Ibrahim:
    „Das Fußballspiel ist immer mit Frevel verbunden, infolgedessen muss es verboten werden. Außerdem führt es zu Parteilichkeiten und Gefahren für den Körper“.
    Aus: „Die sunnitischen Juwelen“ (arab. ad.Durar as-suniya). Kapitel 15. Seite 205.
    Antwort von Scheich Hamoud at-Tuaijri:
    „Das Fußballspielen wird lediglich von den Geistlosen unserer Zeit ausgeübt.“
    „Es ist die Nachahmung der Feinde Allahs.“
    „Es fällt unter das Unerwünschte, das verboten werden muss, weil es eine Nachahmung der Ausländer ist.“
    „Es lenkt von Allahs Anbetung ab.“
    „Es fügt den Spielern Verletzungen zu.“
    „Das Fußballspielen lockt zu Unverschämtheit und Perversion.“
    „Die Spieler lassen ihre Oberschenkel unbedeckt, sie schauen sich die Oberschenkel der anderen an.“
    „Deshalb gilt es als verbotene Unterhaltung.“
    „Das Lernen und Lehren dieses Spiels an Schulen ist klare Unwissenheit.“
    (Anm.: „Unwissenheit“ wird in der islamischen Terminologie mit „Heidentum“ oder „Gottlosigkeit“ gleichgesetzt) und vieles mehr. Aus „ad-Durar as-Suniya“. Kapitel 15. Seite 206-207, 210-211 u. 215.)

    Antwort in Form einer Fatwa der arabischen Zeitung „Al-Watan“:
    „Ihr (Moslems) dürft Fußball spielen, jedoch ohne die vier Linien auf dem Fußballplatz, weil diese Linien ursprünglich von Gottlosen und dem internationalen Gesetz entworfen wurden. Ihr dürft Fußball spielen, wenn ihr die Sprüche der Gottlosen und Polytheisten nicht benutzt, zum Beispiel ‚Out‘, ‚Ecke‘, ‚Foul‘, und ähnliche. Wer diese Ausdrücke verwendet, wird gezüchtigt und aus dem Spiel entfernt. Man wird ihm sagen müssen: ‚Du hast die Gottlosen nachgeahmt. Dies ist eine Sünde!‘
    Wenn einem Spieler eine Hand oder Bein während des Spielens gebrochen wird, darf das Spiel nicht vorübergehend gestoppt werden. Demjenigen, der diese Verletzung verursacht hat, darf nicht die gelbe oder rote Karte gezeigt werden. Diese Ereignis darf nicht ‚Foul‘ genannt werden. Der Verletzte muss sein Recht (gegen den Verursacher der Verletzung) gemäß des islamischen Gesetzes (arab. Schari’a) einfordern, d.h. Koran und Sunna anführen (Anm.: Nach dem islamischen Gesetz muss eine Verletzung mit derselben Art von Verletzung gesühnt oder Geld bezahlt werden.). Ihr müsst bezeugen, dass die Verletzung absichtlich verursacht wurde.
    Ihr müsst andere Zahlen als diejenigen der Juden, Christen und der verfluchten Amerikaner nehmen. D.h. ihr dürft nicht 11 Spieler in einer Mannschaft haben, sondern entweder weniger oder mehr als diese. Ihr dürft nur mit euren normalen Kleidung oder Hosen spielen, nicht mit bunten Hosen oder nummerierter Kleidung. Diese Kleidung gehört den Gottlosen und dem Westen. Ahmt sie bloß nicht nach!
    Euer Motiv beim Fußballspiel muss sein, eueren Körper durch das Fußballspiel zu stärken, so dass ihr besser im Kampf für Allah teilnehmen könnt. Bloße Freude und Unterhaltung sind nicht erlaubt.
    Spielt nicht 45 Minuten wie die Gottlosen, Juden, Christen und die irregeführten Clubs! Nehmt andere Spielzeiten! Ihr müsst euch von Gottlosen und Frevlern unterscheiden, ihr dürft sie in keinem Punkt nachahmen. Teilt das Fußballspiel nicht in zwei Spielzeiten, sondern in eine oder drei Zeiten! So unterscheidet ihr euch von den Gottlosen, Polytheisten, Frevlern und Ungerechten. Falls das Spiel unentschieden endet, verlängert das Spiel nicht und gebt keine Strafpunkte. Dies ist Nachahmung des Gottlosen und Einhaltung des internationalen Gesetzes. Geht in diesem Fall direkt nach Hause! Ihr dürft keinen Schiedsrichter haben. Nach der Abschaffung von ‚Foul‘, ‚Ecke‘, usw. braucht man keinen Schiedsrichter mehr. Einen Schiedsrichter zu haben ist Nachahmung der Juden, Christen und Gottlosen. Außerdem ist es Befolgung des internationalen Gesetzes.
    Während des Fußballspielens dürft ihr keine Zuschauer haben. Sagt zu denjenigen, die euch beim Spielen zuschauen wollen: ‚Geht für Allah kämpfen! Schaut (stattdessen) herum und meldet die Verstöße gegen Allahs Religion auf Märkten, in Zeitungen und ähnliches!‘ Wenn ihr tatsächlich Fußball spielen wollt, um euch für den Kampf vorzubereiten, wozu benötigt ihr Zuschauer? Wenn das Spiel vorbei ist, sprecht nie davon, wer von euch verloren und wer gewonnen hat oder wer von euch im Spielen besser als der andere war. Sondern sprecht nur von eurer Fitness. Ihr sollt nur davon sprechen, wie ihr euch durch das Spiel für den Kampf vorbereitet habt.“
    Quelle: alsaha.fares.net/sahat

    Kurz:
    Fußball ist für Anhänger vom Islamisten, Rassisten und Faschisten Mohammed erlaubt als körperliche Ertüchtigung für den Dschihad, also den rassistischen Mord der minderwertigen ungläubigen Deutschen.

    Das finden die Funktionäre vom 1.FC Köln anscheinend gut …

    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

  48. T.Acheles 11. August 2020 at 23:30
    Fatwas zum Fußball


    Also ich finde, der 1.FC Köln sollte seine Regeln schleunigst den ewig gültigen Fatwas anpassen.
    Alles andere wäre ja DISKRIMINIEREND und RASSISTISCH.
    Und das will doch der Verein nicht, oder?

    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

  49. .

    Betrifft: Fußball-Bundesliga pervers

    .

    1.) Wer stundenlang zuguckt, wie buntgekleidete Afros, Alis und Mohammeds auf einer

    2.) Wiese Ball spielen. Dafür auch noch (viel) Geld bezahlt.

    3.) Dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.

    4.) Einzige Identifikationsfigur: Der (meist) Bio-Deutsche Torhüter.

    5.) Für Law-and-Order-Fans: Der (meist) Bio-Deutsche Schiedsrichter.

    .

    PS: Alternative weiße Mannschafts-Sportarten: Handball, (Feld-) Hockey.

    Die werden allerdings gerne als Hardcore-AfD-nah diffamiert. Was für ein Irrsinn.

    .

  50. .

    @ Sledge Hammer 11.8. 2020 at 23:21 h: DANKE für Ihre moralische Unterstützung !

    (friedel_1830 11. August 2020 at 22:58 h

    @ Das_Sanfte_Lamm 11. August 2020 at 20:16 h

    So kann man es auch (unterwürfig) ausdrücken.

    Ich persönlih frage mich, in welchem Auftrag das Lamm unterwegs ist, sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit, so ins Zeug zu werfen?
    Herr Oberlehrer ICH WEISS WAS!!!!)

    .

  51. Also ich hoffe für alle grünlinken Uraltachtundsechziger und deren Antifablagen das der Iman Ehrenfeld bald ordentlich beschallt
    um Ihnen zu zeigen wie es um ihre Kinder steht ,schätze aber selbst dann werden sie nichts begreifen …ausser das ihre Holzöffenbuden ordentlich an Wert verlieren …aber das tut Ihnen sicher am meisten weh …und hat dann eine kleine Wirkung

  52. Fußball ist nichts anderes, als „die Spiele“ von „Brot und Spiele“. Damit soll das einfache Volk unterhalten, bzw. ruhig gehalten werden. Ich habe mich noch nie dafür interessiert, wenn 22 Mann einem Ball nachlaufen…!

  53. Wie bitte kann man „weltoffen“ gegenüber einer chauvinistischen Ideologie sein?
    Da stimmt doch etwas nicht.

  54. Aus dem Liedtext der „Bläck Fööss“

    Stell d’r für, de Kreml stünd o’m Ebertplatz,
    Stell d’r für, de Louvre stünd am Ring.
    Do wör für die zwei doch vell ze winnich Platz,
    Dat wör doch e unvorstellbar Ding.
    Am Jürzenich, do wör vielleich et Pentajon,
    Am Rothus stünd dann die Akropolis.

    Do wöss mer över haup nit, wo mer hinjonn sullt,

    Un daröm es dat eine janz jewess———— ODER AUCH NICHT MEHR.

    Ab Heute

    Mer losse d’r Moschee en Kölle, denn do jehööt di hin.
    Wat sull di dann woanders, dat hätt doch keine Senn.
    Mer losse d’r Moschee in Kölle, denn do es di ze huss.
    Un op ihre neue Platz, bliev di och joot en Schuss

    „Anna, ming Droppe“ „Et jitt kei größer Leid, als wat der Minsch sich selvs andät.“ …

    Dr. Ursula Schirmer (Deutsche Stiftung Denkmalschutz): Der Kölner Dom ist sicherlich eines der weltweit bekanntesten Denkmäler. Jeder, der sich der Stadt nähert, sieht ihn schon von weitem. Für die Kölner ist er natürlich auch ein Stück Heimat und Identität. Das lässt sich gar nicht genug betonen. Er ist auch für internationale Besucher das Highlight von Köln.—————– Nix bliev wie et es

    Der SPIEGEL 02.01.2015, 06.55 Uhr
    Köln – Das Kölner Domkapitel hat angekündigt, bei einer geplanten Pegida-Demonstration die Beleuchtung des Gotteshauses abzuschalten – und dafür viel Zuspruch erhalten. So bezeichnet etwa der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Mützenich, die Aktion im „Kölner Stadt-Anzeiger“ als „sehr beachtenswertes und auch richtiges Signal“.

    und ab heute steht der DOM selbst am hellichten Tag im Dunkeln, im Schatten der Moschee.————–Wat willste maache, Wat fott es, es fott.

    Islam bedeutet UNTERWERFUNG, vom 1. FC Köln „meisterhaft“ zelebriert.

  55. Bei solchen Meldungen bin ich sogar ganz froh über „corona“, denn es wird auf längere Sicht keinen normalen Stadionbesuch mehr ermöglichen. Vielleicht irgendwann „geordnet“ ohne Stehplätze, Alkohol, mit Mundschutz, Anmeldung und anderen Sachen, die für hard core ultras bei den Vereinen die größte Folter sein werden. Ihre Islam-trikots können die bunten Mannschaften dann vor leeren Zuschauerrängen präsentieren, auch nicht schlecht.

  56. Moin 11. August 2020 at 23:24

    Nachtrag zu meinem Kommentar:

    Hier ist der Video-Link zur Kölner Pegida-Demo Januar 2016.

    Ab Minute 1.36 sieht man die Böller aus den Reihen der
    Pressevertreter auf die Polizisten fliegen. https://www.youtube.com/watch?v=7ERlb4Qj2KQ

    Achja Pegida NRW:
    Die mussten leider aufgeben, weil die körperlichen
    Bedrohungen und Angriffe sowohl auf die Pegida-
    Orga und auf deren Fahrzeuge durch die Antifa
    zu viel wurden.

    1) Das war keine Pegida- Demo Das war eine Hogesa -Demo
    2) Pegida NRW wurde mehr und mehr vo Nazis unterwandert.
    3) Pegida NRW ist wieder am Start, diesmal mit einem Nazi als Organisator
    Braucht keineMensch, bringt nur Pegida insgesamt in Verruf.

  57. Wurde eigentlich aufgearbeitet, warum bunter Fußball häufig mit überdurchschnittlicher Gewalt verbunden ist?
    Würde „Ein Teil dieser Antworten die Bevölkerung verunsichern“? [derMiesere 2016]

    2014 Türken …
    https://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/krawalle-im-amateur-fussball-oft-durch-migranten-verursacht-13269445.html

    2019 Türken gegen Syrer
    https://www.deutschlandfunk.de/gewalt-im-amateurfussball-sinnlose-praeventionskonzepte.1346.de.html?dram:article_id=464743

    usw.

    Konstruktiver Vorschlag:
    wenn der Fußball bunter wird, sollten neben dem Schiedsrichter immer noch ein paar Beobachter der OSCE obligatorisch sein.
    :mrgreen:

  58. Türkische DITIB-Moschee auf Fussballtrikot des 1.FC Köln. Das Symbol der Christenverfolgung in der Türkei
    oder doch nur das der sogenannten türkischen Comunity in Köln?
    https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/laenderprofile/tuerkei
    Wo genau kommen all diese mohammedanischen Christenverfolger und Schutzsuchenden her,
    die in Deutschland ihr Unwesen treiben? Hier die Rangliste der Topp-Christenverfolger: https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/laenderprofile Man muss nur noch diese Liste mit der Herkunftsländer der Sprenggläubigen nach Deutschland eingesickerten Asylbetrüger korrelieren und schon hat man genaue Auskunft, wer sich hier in unserem Lande besonders gegen die Aufnahmegesellschaft hervortut und sich augenblicklich noch durch die monatlichen Hartz-IV Zahlungen beruhigen lässt, bis die Demografie Fakten geschaffen hat, die unumkehrbar sind.
    In Köln will man das so. Da hilft allerdings keine Armlänge Abstand mehr und die Autostunde Abstand ist auch nur eingeschränkt wirksam. Denkt mal drüber nach und zwar dalli-dalli.
    Euer
    Hans.Rosenthal

  59. T.Acheles 12. August 2020 at 09:15
    Wurde eigentlich aufgearbeitet, warum bunter Fußball häufig mit überdurchschnittlicher Gewalt verbunden ist?

    Ich meine damit eine ehrliche Konfliktanalyse und wirkungsvolle Gegenmaßnahmen.
    Oder wäre das rassistisch?

    :mrgreen:

  60. Achso, hier ist der Mechanismus beschrieben, wie in der Türkei Christen verfolgt werden:
    Der sehr starke religiöse Nationalismus in der Gesellschaft sorgt für hohen Druck auf die Christen. Die Regierung wendet sich nicht speziell gegen Christen, aber der Nationalismus in der Gesellschaft lässt den Christen fast keinen Raum, eine andere Botschaft zu verbreiten. Insbesondere jene, die sich vom Islam zu Jesus Christus bekehrt haben, werden in der Gesellschaft abgelehnt, obwohl ein Glaubenswechsel vom Islam zum Christentum nicht gesetzlich verboten ist. Ehemalige Muslime werden von ihren Familien und ihrem Lebensumfeld unter Druck gesetzt, zum Islam zurückzukehren. Selbst der Wechsel von einer christlichen Konfession zu einer anderen kann problematisch sein. Daher führen Christen manchmal ein Doppelleben und halten ihre Bekehrung geheim. Obwohl ehemalige Muslime ihre Religionszugehörigkeit auf dem Personalausweis legal zum Christentum ändern können, kann dies ein schwieriger und belastender Vorgang sein. Einmal entdeckt, können Christen mit muslimischem Hintergrund von Familienmitgliedern mit Scheidung und dem Entzug von Erbrechten bedroht werden.

    Die Mischung aus Islam und Nationalismus betrifft auch Christen, die keinen muslimischen Hintergrund haben. Diese gehören meist ethnischen Minderheiten an (z.B. Griechen, Armenier, Syrer). Sie werden kaum als Vollmitglieder der türkischen Gesellschaft angesehen und stoßen auf alle möglichen rechtlichen und bürokratischen Hindernisse. Christen bekommen keine Anstellung im öffentlichen Dienst und werden in der privaten Wirtschaft diskriminiert, insbesondere wenn Arbeitgeber Verbindungen zur Regierung haben. Da die Religionszugehörigkeit auf jedem alten Personalausweis und im elektronischen Chip der neuen Ausweise vermerkt ist, ist es sehr einfach, christliche Bewerber zu diskriminieren.
    TRIEBKRÄFTE DER VERFOLGUNG: 1. islamische Unterdrückung, 2. ethnisch oder traditionell begründete Anfeindungen, 3. diktatorische Paranoia
    Islamische Unterdrückung / Religiöser Nationalismus

    Der starke und oftmals fanatische Nationalismus beeinträchtigt alle Christen in der Türkei. Dem größten Druck sind ehemalige Muslime ausgesetzt. Familie, Freunde und Gemeinschaft üben oft starken Druck auf sie aus, damit sie zum Islam, dem Glauben der Väter, zurückkehren. Allgemein herrscht die Meinung, dass ein wahrer Türke ein Muslim ist. Eine Bekehrung zu Jesus Christus verletzt nicht nur die Familienehre, sondern wird als Beleidigung des Türkentums verstanden. Dies kann Gerichtsverfahren und Haftstrafen nach sich ziehen. Die Mischung aus Islam und Nationalismus betrifft auch Christen, die überwiegend ethnischen Minderheiten angehören (z.B. Griechen, Armenier, Syrer). Sie werden kaum als vollwertige Mitglieder der türkischen Gesellschaft angesehen und stoßen auf alle möglichen rechtlichen und bürokratischen Hindernisse.

    Ethnisch oder traditionell begründete Anfeindungen

    Diese Triebkraft der Verfolgung hat sich im vorherigen Berichtszeitraum des Weltverfolgungsindex (WVI 2019) im Zusammenhang mit dem Kurdenkonflikt weiter verstärkt. Syrische Christen in der südöstlichen Region spüren besonders den Druck des syrischen Bürgerkriegs und sind zwischen den kurdischen Clans, der Regierung und der kurdischen militanten Gruppe PKK gefangen.

    Die Stammesführer nutzen ihre Macht, um die Syrer aus ihrer Heimat im Südosten zu vertreiben. Dies betrifft jedoch nur die christliche Landbevölkerung. Die meisten Christen in der Türkei leben in Großstädten und sind nicht stark von Clans und ethnisch begründeten Anfeindungen betroffen. Darüber hinaus spielen Stammesrecht und -bräuche nach wie vor eine wichtige Rolle, insbesondere in den östlichen Provinzen der Türkei. Christen muslimischer Herkunft droht dort noch härtere Verfolgung, da die Bekehrung zum Christentum nicht nur als Verrat am Islam, sondern auch an der Familie und dem Clan angesehen wird. Nicht zuletzt ist die Geschichte der Türkei von der Betonung auf Volkszugehörigkeit und Religion geprägt. Diese Ausrichtung führte zunächst zum Völkermord an Armeniern, Syrern und griechisch-orthodoxen Christen, der vom Ersten Weltkrieg bis in die 1920er-Jahre andauerte, und hat seither die weitere Ausgrenzung von Minderheiten bewirkt.

    Diktatorische Paranoia

    Seit dem gescheiterten Putsch vom Juli 2016 hat die Regierung von Präsident Erdogan ihre Maske der Unterstützung der Demokratie fallen lassen und beschneidet unverblümt die Freiheit in der gesamten türkischen Gesellschaft. Die Medien wurden eingeschränkt und alle Formen der Opposition werden verfolgt. Erdogan hat außerdem erklärt, dass „Demokratie und freie Presse unvereinbar sind“, was angesichts der vielen inhaftierten Journalisten nicht verwundert. Obwohl Christen im Moment nicht direkt von der Regierung angegriffen werden, hat das Regime den sunnitischen Islam offen zur religiösen Norm im Land erklärt und damit das Christentum klar ausgegrenzt.
    UND DIESES SYMBOL DER UNTERDRÜCKUNG KOMMT JETZT VON DER SKYLINE KÖLNS
    DIREKT AUF DAS FUSSBALLTRIKOT DER „TIERFREUNDE UND ZIEGENF*CK*R“? GENIAL!
    Ich könnte im Strahl kotzen.
    H.R

  61. Die arroganten Ar****öcher vom FC Köln werden vermutlich in nächster Zukunft noch viel öfter „tschüss“ zu ehemaligen Mitgliedern sagen können, die nicht bereit sind, sich so eine Sch***se vor die Füße kübeln zu lassen. Als dann rein orientalische Veranstaltung würde ich dem FC als Emblem den Sarrottimohr oder den Kleinen Muck vorschlagen.

  62. Diese erbärmliche Arroganz des Vereins zur Kündigung!
    Fällt denen hoffentlich eines Tages auf die Füße.

  63. Ulrike B. 12. August 2020 at 01:52

    Ich glaube, du bis da falsch informiert. Die Pegida Januar 2016 (nach den Kölner Silvesterpogromen) wurde von Pegida NRW organisiert. Das war zu der Zeit die „offizielle“ NRW-Pegida aus dem Duisburger Raum, die dort auch noch lange Zeit wöchentliche und dann später monatlich die Montagsdemos vor dem Duisburger Hbf organisiert hat. Da waren keine „Nazis“ dabei. Da ich selbst öfter mit war, kann ich den Personenkreis also ganz gut einschätzen. Also bitte keine Falschmeldungen hier verbreiten.

  64. Frage an den den FC Köln, seit wann ist der Islam eine Rasse? Eure verquere Rassinusagenda könnt ihr euch sonst wo hineinschieben, aber der FC ist wohl selbst eine Sekte (Rasse)

  65. .

    Betrifft: 1. FC Köln; Ex-OB CDU Fritz Schramma (2000-2009 im Amt), Moschee-Treiber

    .

    1.) Die Verantwortlichen des Clubs sollen sich mal von Herrn Schramma

    2.) seine Erfahrungen mit Türkentum rund um Moschee in Köln-Ehrenfeld

    3.) berichten lassen. Schramma hatte damals den monströsen Bau sehr befürwortet

    4.) und vorangetrieben. Hinterher wurde er von den Türken eiskalt abserviert.

    .

    PS: Ist Erdogan schon (Ehren (-feld))-Mitglied beim 1. FC Köln ?

    .

  66. Köln in die türkische Liga. Es ist so offensichtlich was Erdogan vor hat. Aber unsere Politiker sind so besoffen von ihren eigenen moralischen Vorstellungen, daß alles Andere komplett ausgeblendet wird.
    Die Gewalt die von türkischen Fußballvereinen in Deutschland ausgeht ist unmißverständlich.

  67. @ T.Acheles 11. August 2020 at 23:01

    Der 1.FC Köln setzt damit ein klares Zeichen
    für Mohammed-Faschismus
    für Mohammed-Rassismus gegen Ungläubige (Deutsche, Harbi).
    für Dschihad (Terror, Mord und Vertreibung von Ungläubigen Deutschen und Juden)
    für Steinigung von Homosexuellen
    für Unterdrückung von Frauen (Burka, …)

    ——

    … und kein Spieler darf mehr mit Vorhaut den Platz betreten!
    … Alle Snacks im Stadion müssen aus halal geschächteten Tieren hergestellt sein!
    … Frauen dürfen sich zukünftig nur in für sie abgegrenzten Bereichen vollverhüllt aufhalten!
    … schrilles Fan-Gekreische von Frauen sind untersagt!
    … Für alle Spieler sind Gebetsteppiche für Gebete auf dem Rasen bereitzuhalten!
    … der Kuffar ist auf den Rängen so zu platzieren, dass er in die erhobenen Hintern der betenden Spieler blickt!
    … der Kuffar hat die Eintrittspreise der gläubigen Moslems mit seinem Eintritt mitzubezahlen!

    Wären das nicht paradiesische Zustände?

  68. Faktencheck: Auf der Kölner Domplatte wurden deutsche Frauen von den Angehörigen dieser Ideologie vergewaltigt. Die Männer dieser Frauen streuen den Angehörigen dieser Ideologie Rosen.
    Wie nennt man solche ‚Männer‘ ? Genau !

  69. Marzipan 12. August 2020 at 10:25
    @ T.Acheles 11. August 2020 at 23:01
    Der 1.FC Köln setzt damit ein klares Zeichen
    für Mohammed-Faschismus

    … und kein Spieler darf mehr mit Vorhaut den Platz betreten!
    … Alle Snacks im Stadion müssen aus halal geschächteten Tieren hergestellt sein!

    Ja, der 1.FC Köln soll bitte umgehend den Islam integrieren!
    Deine Vorschläge und obige Fatwas (T.Acheles 11. August 2020 at 23:30 )
    geben die neuen Spielregeln an.

    Alles andere wäre Islamfeindlich!
    Und das wollen die Gutmenschen doch sicherlich nicht!?

    Bei Islamfeindlichkeit drohen erzieherische Maßnahmen durch Aktivisten wie Kristallnacht, pädagogische Sprüche an den Privathäuseren der Funktionäre und durchstochene bzw. brennende Reifen von deren Privatpkw.
    Dazu Zwangs-GEZirnwäsche nicht unter 3 Jahren.

    Zur ehrenvollen Belohnung darf sich der Club dann
    1. FatwaClub nennen.

    :mrgreen:

  70. Hey F.C- dann gehören auf die Trikots aber auch noch einige zünftige Bilder von den Leichenbergen des Armenier-Genozids der Türkei, darauf ist Erdowahn insgeheim nämlich mehr als stolz, heute noch… das werdet ihr unterwürfigen Luschen doch wohl nicht ignorieren wollen?!

  71. Jetzt könnte dann endlich auch mal das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg das Logo des dortigen FC zieren – seine bauliche und historische Bedeutung sind ja nicht zu leugnen…

  72. .

    Betrifft: Das Tor des 1.FC Köln wurde Ihnen präsentiert von Allah ….

    .

    1.)… und seinem Propheten Mohammed, Friede sei mit ihm !

    .

  73. Bei Schalke hat man es ebenso wenig kapiert:

    „mohammed war ein prophet der vom fußballspielen nichts versteht
    doch aus all der schönen farbenpracht ja farbenpracht hat er sich das blau und weiße ausgedacht“
    AUF SCHALKE HAT SICH DER PÄDOPHILE PROPHET SOGAR DIE VEREINSFARBEN AUSGEDACHT!
    SO VIEL IDIOTIE KOMMT WAHRSCHEINLICH DURCH DIE SCHLECHTE LUFT UNTER TAGE.
    DA WIRD DAS HIRN UNTERVERSORGT UND SO EIN SCHEI§§ KOMMT DABEI RAUS!

    blau und weiß wie lieb ich dich
    blau und weiß verlass mich nicht
    blau und weiß ist ja der himmerl nur
    der himmel nur – blau und weiß ist unsre fußballgarnitur
    blau und weiß ist ja der himmerl nur
    der himmel nur – blau und weiß ist unsre fußballgarnitur

    hätten wir ein königreich machten wirs den schalkern gleich
    alle mädchen die so jung und schön, so jung und schön müssten alle blau und weiß spazieren gehn
    alle mädchen die so jung und schön, so jung und schön müssten alle blau und weiß spazieren gehn

    mohammed war ein prophet der vom fußballspielen nichts versteht
    doch aus all der schönen farbenpracht ja farbenpracht hat er sich das blau und weiße ausgedacht
    doch aus all der schönen farbenpracht ja farbenpracht hat er sich das blau und weiße ausgedacht

    tausend feuer in der nacht haben uns das große glück gebracht
    tausend freunde die zusammen stehn zusammen stehn dann wird der fc SCHALKE niemals unter gehn
    tausend freunde die zusammen stehn zusammen stehn dann wird der fc SCHALKE niemals unter gehn
    ####
    H.R

  74. .

    Betrifft: An Allah und Mohammed kommt beim 1. FC Köln von nun an

    Betrifft: niemand mehr vorbei !

    .

    2.) Außer Lewandowski.

    .

  75. Dem 1. FC Moschee Köln muss nun aber auch die Gebetszeit ins Trikot eingewebt werden!
    Also pünktlich 15 Minuten vor Spielende ertönt aus Lautsprechern in der Achselgegend des T-Shirts das Muezzzingeblöke, worauf die Spieler auf die Knie fallen und ihren Kopf so lange auf den Rasen knallen, bis wieder Normalität eingetreten ist, oder der einheimische Gegner mit mindestens einem Tor in Führung liegt. Inschallah 😉

  76. Dem FC Moschee Köln muss nun aber auch die die Gebetszeit ins Trikot eingewebt werden!

    Pünktlich 15 Minuten vor Spielende ertönt dann aus der Achselgegend des T-Shirts das Muezzzingeblöke, worauf die Spieler auf die Knie fallen und ihren Kopf auf den Rasen so lange zu knallen haben, bis der ungläubige Gegner mit mindestens einem Tor in Führung liegt. Inschallah 😉

  77. Köln ist halt bunt.

    Die werden alle noch sehen für was einen Schwachsinn sie „***Naziz raus“ gebrüllt haben.

    ***klingt nach einem Namen aus Asien.
    Raus und gut.
    Nicht raus und (Tier) Blut.

  78. Der Dom

    Folgendes gilt es zu unterscheiden

    1. Der Dom ist DAS Wahrzeichen der Stadt Köln, jahrhunderte überdauerndes Bauwerk, zeitgeschichtliches Monument und Weltkulturerbe.

    2. Der Dom ist unter anderem auch ein katholisches Gotteshaus.

    Das der Dom seit Jahrzehnten auf dem Trikot des 1. FC Köln prangt ist also dem Umstand geschuldet das es sich dabei um ein Wahrzeichen handelt indem der religiöse Bezug nicht im Vordergrund steht.

    Der DFB verbietet sogar das Zeigen religiöser Symbole oder Verweise auf einzelne Religionsgemeinschaften auf Trikots ausdrücklich.

    Die einzigartige Hervorhebung der Ditib Zentralmoschee und somit des ISLAM widerspricht somit nicht nur geltenden DFB Statuten sondern vermittelt auch das krasse Gegenteil von Vielfalt.

    Nur der ISLAM nimmt für sich in Anspruch die einzig wahre Glaubenslehre zu vertreten und unterteilt die Menschen in wahre Gläubige mit weltanschaulichem Herrschaftsanspruch und Ungläubige im verächtlichen Sinn.
    Nur der ISLAM betreibt eine agressive Expansion unterstützt durch Mord und Terror und Verfolgung und Ermordung Andersgläubiger weltweit.

    ISLAM bedeutet UNTERWERFUNG, hier vom 1. FC Köln unter dem ANTI-Rassismus Deckmäntelchen „meisterhaft“ zelebriert.

  79. Die Kölner schon wieder: große Fre$$e, ständig klamm und jetzt geht die Bettelei wieder los. Es wird geheult und gewimmert: https://mobil.ksta.de/koeln/aufruf-an-alle-koelnerinnen-und-koelner-2400-stolpersteine-drohen-zu-verwittern-37179932 Na dann fragt halt mal die „Türkische Comunity“ die K*nacken deren Symbol der islamischen Eroberung und Landnahme das Fussballtrikot Eurer Ziegenf*ckermannschaft ziert. Die werden doch bestimmt die Stolpersteine sauber schrubben. Sind doch sooo viele qualifizierte Putzfrauen darunter, oder nicht?
    H.R

  80. @ der-charlie 12. August 2020 at 19:16
    („Der DFB verbietet sogar das Zeigen religiöser Symbole oder Verweise auf einzelne Religionsgemeinschaften auf Trikots ausdrücklich.
    Die einzigartige Hervorhebung der Ditib Zentralmoschee und somit des ISLAM widerspricht somit nicht nur geltenden DFB Statuten sondern vermittelt auch das krasse Gegenteil von Vielfalt.“)
    =====================
    Recht herzlichen Dank für diese wichtige Bemerkung, die die Islam-Bücklinge des „Eff-Zeh“ hier sicher mitlesen werden, habe es extra noch einmal fett markiert!
    Wer als „Fan“ von diesem dubiosen Verein JETZT IMMER NOCH NICHT AUFWACHT, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen!!!

  81. Solche Methodiken kennt man ja auch von Rewe; ich erinnere mich noch vor Jahren als Rewe eine Uminterpretation des „Regenbogen“ gegen die christliche Symbolik dessen in seiner Werbung losließ um Marketing technisch in zu erscheinen.

    Seither meiden wir Rewe.
    Solche esoterischen NEW-Age Verbiegungen sollte jeder Kunde entsprechend würdigen und diesen die Mittel entziehen.

  82. Nach dem knapp verpassten Absteig 2019/2020 dann bitte nächste Saison über den Umweg 2.Liga ab ins Nirvana der Bedeutungslosigkeit mit dem Karnevalsverein.

  83. Der unstillbare Drang zum Mohammedaner in den westsozialistischen Gesellschaften – phänomenal wie ganze Landstriche nach dem Wort des Genossen Allah dürsten.

    Und sie werden erhört werden, also Kölle drauf mit den satanischen Versen, kniet und dient als ungläubige Sklaven, später als Zwangskonvertierten der wahren Unfreiheit. Also äh, na ja, die Brühe namens Kölsch oder so, also das mit dem Alkohol ist natürlich vorbei. Und der Karneval und Gender-Röckchen… und die Frau bedecke sich züchtig und senke den Kopf und mache Platz, wenn ein Rechtgläubiger vorbeischlendert. Frage nach Köln auf den Platz: Wollt ihr das – aber klar doch!

  84. Moschee und Ziege sind für Moslems begehrens- und liebenswert. Darum auch noch den Geißbock durch eine Ziege ersetzen und die Kölner Welt ist in Ordnung.

  85. Hoffentlich steigt Köln ab und wird durchgereicht wie damals der FCK, am besten noch in die unterste Liga. Da können sie sich dann mit zahlreichen anderen rein (ohne h)türkischen Vereinen messen. Dann werden sie merken dass Allah nichts vom Fußball versteht wie auch von den anderen wichtigen Dingen des Lebens.

  86. War im Kalifat NRW nicht anders zu erwarten. Mal schauen, wann der Kölner Dom zur Moschee umfunktioniert wird. Bei der Schnelligkeit der Islamisierung dürfte es nicht mehr allzu lange dauern.

Comments are closed.