Die Funktionäre der etablierten Gewerkschaften wissen sich nicht mehr anders zu helfen: Frank Neufert von der alternativen Gewerkschaft Zentrum ist Betriebsrat bei BMW-Leipzig und der mächtigen IG-Metall ein Dorn im Auge. Jetzt haben Funktionäre ihn mit Lügen und haltlosen Behauptungen beim Arbeitgeber denunziert und ihm wurde am Mittwoch gekündigt.

Der Skandal nimmt seit Wochen Fahrt auf: Unklare Tatvorwürfe, widersprüchliche Zeugenaussagen, plötzlich wie vom Himmel fallende neue Zeugen, rechts- und datenschutzwidrige Vorgänge.

Für jeden Betrachter ist klar, dass dieser Fall kein arbeitsrechtlicher, sondern ein politischer Fall ist – ein Komplott gegen Andersdenkende und gegen alternative Gewerkschaftsstrukturen.

» Alle Infos unter www.zentrum-automobil.de

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49 KOMMENTARE

  1. Dies ist doch eine gängige Methode,
    um Kritiker oder engagierte Menschen
    los zu werden.
    Auch ein Herr Stürzenberger,zwar auf einer anderen
    Schiene,erlebt diese Verfahrensweise doch fast Monatlich.
    Selbst wenn nichts dabei herumkommt,es kostet,Geld,Zeit,und Nerven.
    Und genau damit rechnet man.
    Das halt die Macht der Reichen und Mächtigen,
    sie grillen dich auf kleiner Flamme !

  2. Volksverhetzung: Horrende Geldstrafen wegen Migrationskritik bei Fasching
    Würzburg, Bayern. Drei Männer und eine Frau sollen beim Würzburger Faschingszug Flüchtlinge verunglimpft haben. Sie waren schwarz angemalt und trugen ein Banner mit der Aufschrift: „Wir wissen genau, abschieben wird uns keine Sau!“ Wegen Volksverhetzung wurden sie zu Geldstrafen zwischen 3.850 bis 7.700 Euro verurteilt. Auch das Landgericht bestätigte nun das Urteil. Weiterlesen auf br.de

  3. .

    3.) Zwei neue Straftatbestände, StGB: Kontakt-Schuld („rechte“ Personen treffen)

    4.) Und Verstoß gegen die guten Regeln der allgemeinen „Sprach-Hygiene“.

    .

  4. Wer der „Deutschen Arbeitsfront“ nicht in den Kram paßte, kam ins Konzertlager. Da hat es der Herr Neufert im BRD-Staat heutzutage doch viel besser. Er verliert ’nur‘ seinen Job…

  5. Normalerweise unterliegen Betriebsratsmitglieder einem Kündigungsschutz.
    Man darf dementsprechend auf das Urteil des zuständigen Arbeitsgerichtes gespannt sein. Spätestens dann muss der Arbeitgeber konkrete Belege vorlegen, die eine ausserordentliche Kündigung rechtfertigen.

  6. Früher habe ich auch mal geglaubt, die Roten und die Grünen wären die Guten und stünden auf Seiten der Arbeiter.

    Aber dann haben Arbeiterverräter und Grüne uns massiv die Löhne gedrückt, die Renten gekürzt und rechtlos und Banken und Konzerne noch reicher gemacht, deutsche Soldaten in fremde Kriege geschickt und so die Maske fallen lassen, daß auch der Dümmste erkennen müßte:

    In Wahrheit sind die Rechten die Guten. Das sind die Anständigen, die uns helfen wenn wir in Not sind!

    Rote Bonzen sind immer nur Heuchler, die sich auf unsere Kosten bereichern wollen.

  7. Privilegien der Betriebsratsmitglieder sind nicht geringer geworden. Nur werden die Kosten für die brasilianischen Nutten besser verschleiert. Man lernt schließlich.

  8. Herr Neufert muss unbedingt klagen. In unserem Grundgesetz steht u. a., dass niemand wegen seiner politischen Ansichten diffamiert oder benachteiligt werden darf.

  9. Johannisbeersorbet 14. Oktober 2020 at 18:03
    Sehr richtig!
    Sie haben die Wölfe im Schafspelz erkannt aber leider gibt es noch viele Leistungsträger, welche das Märchen von den arbeiterfreundlichen Roten und Grünen noch immer nicht durchschaut haben.

  10. Johannisbeersorbet 14. Oktober 2020 at 18:03
    Früher habe ich auch mal geglaubt, die Roten und die Grünen wären die Guten und stünden auf Seiten der Arbeiter.
    […]

    Die Roten haben Jahrzehntelang Gewerkschaften, Betriebsräte und Tarifkommissionen und teilweise auch Berufsgenossenschaften infiltriert und vereinnahmt, so dass sie, bis auf wenige Ausnahmen, direkten Einfluss auf die Geschicke vieler Unternehmen nehmen konnten – freilich ohne dass brauchbares für die Belegschaften dabei heraussprang.

  11. @Johannisbeersorbet 14. Oktober 2020 at 18:03

    Ist doch bei deren Anhängsel FFF genauso. Da sind MÄB-Töchter, die nie Not leiden müssen. So kann man locker für höhere Energiesteuern demonstrieren.

    MÄB = Millionäre, Ärzte, Beamte

  12. Das_Sanfte_Lamm
    14. Oktober 2020 at 18:07

    „Die Roten haben Jahrzehntelang Gewerkschaften, Betriebsräte und Tarifkommissionen und teilweise auch Berufsgenossenschaften infiltriert und vereinnahmt, so dass sie, bis auf wenige Ausnahmen, direkten Einfluss auf die Geschicke vieler Unternehmen nehmen konnten – freilich ohne dass brauchbares für die Belegschaften dabei heraussprang.“

    Aber dafür immer mit den allerbesten Absichten! Von CO2 Neutralität über Gender Gerechtigkeit, Bekämpfung der Homophobie bis hin zur Solidarität mit Kuba.

    Da ist es klar, dass der wirtschaftliche Erfolg für das Unternehmen bei solchen hehren Zielen natürlich zurückstehen muss.

  13. ghazawat 14. Oktober 2020 at 18:12

    Aber dafür immer mit den allerbesten Absichten! Von CO2 Neutralität über Gender Gerechtigkeit, Bekämpfung der Homophobie bis hin zur Solidarität mit Kuba.

    Da ist es klar, dass der wirtschaftliche Erfolg für das Unternehmen bei solchen hehren Zielen natürlich zurückstehen muss.

    Und dazu treibt der im psychischen Sinne kranke Klimawahn inzwischen Blüten, dass man sich fragt, nicht eventuell doch in einer Freiluftpsychiatrie zu leben:
    jetzt kommt’s: – ACHTUNG, FESTHALTEN!
    neulich entdeckte Risse in Gebäuden entstanden nicht etwa durch Baupfusch oder Versäumnisse, nahe den Gebäuden stehende Bäume rechtzeitig zu fällen und die Baumwurzeln zu entfernen, sondern: durch den Klimawandel!

  14. Also ich weiß nicht; Wer bis jetzt noch nicht begriffen hat das Gewerkschaften und Betriebsräte nichts als korrupte Abnicker sind, ist entweder selbst Funktionär und/oder Betriebsratsmitglied oder aber Lebenslanges Mitglied/Wähler der SPD. Vor rund 36 Jahren bin ich aus der damaligen Gewerkschaft „Papier,Keramik,Chemie“ wegen Protest ausgetreten….seitdem habe ich Gewerkschaften gemieden wie die Pest, aber mir auch oft zum Vorwurf machen lassen müssen, als das was die Gewerkschaften und die SPD heutzutage zurecht gelten; „Arbeiterverräter!“ Ich habe den Schritt damals „nie“ bereut…..

  15. Frierende Schulkinder & weiterer Merkel-Irrsinn

    https://www.youtube.com/watch?v=j-toZlfB44c
    ————————————————————————————————-
    Corona-Maßnahmen zerstören das Land. Durch den Irrsinn wird noch die Wirtschaft schwer beschädigt. Merkel und Söder sind dafür verantwortlich.

  16. @ Waidmann 14. Oktober 2020 at 18:26

    Nichts neues bei Gewerkschaften. 2018 kümmerte sich der DGB um Hakenkreuze in Computerspiele. Das ist ja eine wichtige Aufgabe für eine Gewerkschaft. AN-Rechte spielen keine Rolle.

  17. Die Kader des DGB und der Einzelgewerkschaften, die sich unter dem DGB Dach befinden, sind logischerweise sehr links!
    Egal ob deren Parteibücher nun SPD oder Grüne Mitgliedschaft ausweisen … so sind mir
    DKP, KPD M-L und Linke sind mir von Denen noch am sympathischsten, denn dort findet man oftmals Leute mit Rückgrat – auch wenn man deren ideologischen Ideen nicht teilt!
    Während bei den SPDlern und Grünen hauptsächlich nur stromlinienförmige Opportunisten zu finden sind!

  18. @ Das_Sanfte_Lamm

    „So mündet das mit besonderer Spannung erwartete baumphysiologische Gutachten in das Ergebnis, die Bäume seien im Pilotverfahren eindeutig nicht ursächlich für die Risse an Gebäuden. Durch eine Fällung der Bäume würde es deshalb zu keiner Verbesserung der Situation kommen. Die Untersuchungen hätten ergeben, dass die Wurzeln der streitigen Stieleichen gar nicht die Kraft hätten, dem ohnehin nicht ausreichend mit Wasser gesättigten Tonboden die Feuchtigkeit zu entziehen. Im Übrigen seien Wurzeln weder unter den geschädigten Gebäuden noch im Kanalsystem gefunden worden. Woher genau die Bäume ihr Wasser beziehen, kann der Gutachter aber nicht eindeutig beantworten.“

    Woher genau die Bäume ihr Wasser beziehen? Es regnet, es regnet – die Erde wird nass 🙂

  19. Niemand braucht „Gewerkschaften“, deren Hauptthemen sich im Märchen von menschengemachten Klimawandel, in der Massenansiedlung von mehrheitlich moslemischen Afrikanern, sowie der Bekämpfung alles dessen erschöpft, was es doch wagt, dagegen Kritik anzumelden, als vorgeblich „rechts“. Einen staatlicher Ideologie verpflichteten, als Anhängsel der Einheitspartei agierenden Gewerkschaftsbund, der sich noch dazu als „frei“ bezeichnete, hatten wir in Form des FDGB bereits in der DDR. An genau derselben Demarkationslinie ist auch die in Linkspartei umbenannte SED erneut krachend gescheitert; ihr laufen bis heute die Wähler davon, nachdem sei einst von der anderen Partei, die fälschlicherweise von sich behauptet, eine „Arbeiterpartei“ (gewesen) zu sein, doch so viel Zulauf erhalten hat.

    Auf einen ebensolchen DGB als Träger derartiger Vereinigungen wie Ver.di oder IG Metall als deren links-ideologischer Speerspitze kann dankend verzichtet werden. Wer die Freiheit liebt, die Demokratie erhalten will, wozu auch das Recht der freien Rede gehört, kann nicht zugleich Mitglied in derartigen Vereinigungen sein, deren Übergang in den linksextremistischen, diktatorischen Sumpf fließend ist, der von ihnen sogar noch – mittelst veruntreuter Beitragsgelder natürlich – mitfinanziert wird.

    Diese Leute, deren Funktionäre sich in den „oberen Etagen“ von Betrieben und im Öffentlichen Dienst längst gemütlich eingerichtet haben, indem sie sich warmer Posten und Pöstchen erfreuen, sind nicht die Lösung, sondern gehören zum Problem. Wenn da endlich eine Gewerkschaft kommt, die sich tatsächlich als Anwältin der abhängig Beschäftigten versteht, ist sie solchen Leuten natürlich ein Dorn im Auge, weil sie deren Schlaraffenland gefährdet, in dem sie sich bisher so „sicher“ geglaubt haben.

  20. Elijah 14. Oktober 2020 at 18:40
    Ich dachte Betriebsräte wären unkündbar.
    ————
    Sie stehen unter erhöhtem Kündigungsschutz. Das wissen Unternehmer und Gewerkschaften. Der klagende Betriebsrat bekommt vom Arbeitsgericht recht. Dann ist es aber nicht etwa gut, sondern es ist dem Arbeitgeber nicht mehr zuzumuten, ihn zu beschäftigen, weil das Vertrauensverhältnis zerstört ist. *schluchz*

    Der Betriebsrat, der recht und Recht bekommen hat vom Arbeitsgericht, wird abgefunden, und seine Existenz ist zerstört. Noch Fragen?

  21. Hätte mein grüner Chef auch nur den Hauch einer Ahnung, wie es tatsächlich um meine Gesinnung steht, bekäme ich am gleichen Tag noch meine Papiere mit fadenscheiniger Begründung. Höchst demokratisch nach außen, aber innen schlägt ein tief faschistoides, linksbuntes Herz.

  22. Das_Sanfte_Lamm 14. Oktober 2020 at 18:07
    Johannisbeersorbet 14. Oktober 2020 at 18:03
    Früher habe ich auch mal geglaubt, die Roten und die Grünen wären die Guten und stünden auf Seiten der Arbeiter.
    […]

    Die Roten haben Jahrzehntelang Gewerkschaften, Betriebsräte und Tarifkommissionen und teilweise auch Berufsgenossenschaften infiltriert und vereinnahmt, so dass sie, bis auf wenige Ausnahmen, direkten Einfluss auf die Geschicke vieler Unternehmen nehmen konnten – freilich ohne dass brauchbares für die Belegschaften dabei heraussprang.

    Aber für rote Bonzen springt viel raus. Die machen sich die Taschen voll und die „dummen“ Arbeiter, auf deren Kosten sie sich bereichern werden weiter in den Dreck getreten.

    Aus meiner Erfahrung kann ich sagen: Rote Bonzen sind schäbiger, verlogener, korrupter und mieser als jeder „Kapitalist“. Die sind voller Gier und Dünkel und scheißen den „dreckigen Arbeitern“ auf den Kopf sobald sie es „geschafft“ und ihre Schäfchen im Trockenen haben.

    Ich habe mich von roten Lumpen viel zu lange betrügen und einwickeln lassen.

    Heute kommt bei mir nur noch die Assoziation „Lügner“, wenn ich Sozialdemokrat höre.

  23. Verschisstenjaeger 14. Oktober 2020 at 19:15
    Hätte mein grüner Chef auch nur den Hauch einer Ahnung, wie es tatsächlich um meine Gesinnung steht, bekäme ich am gleichen Tag noch meine Papiere mit fadenscheiniger Begründung. Höchst demokratisch nach außen, aber innen schlägt ein tief faschistoides, linksbuntes Herz.

    Sehr gut! Innerlich kündigen, aber nach außen noch halbwegs funktionieren. Sich kein Bein mehr ausreißen und auf die Gelegenheit zum günstigen Ausstieg in den vorgezogenen Ruhestand warten.

    Zwischendurch noch ein wenig über Krankfeiern, Alg-1, Reha, etc. abstauben. Sabotieren, sich quer legen, schlecht leisten – aber so, daß es nicht auffällt.

    Aber für dieses dreckige System nichts mehr leisten. Nur noch Sand im Getriebe sein. Sich nicht länger verwerten, ausnützen und bescheißen lassen.

    Deusenlan ist nicht unser Land. Dafür keinerlei Einsatz und Loyalität mehr.

  24. @ Elijah 14. Oktober 2020 at 18:40

    Nein nur schwieriger zu kündigen. Da muß aber einiges passiert sein, um einen BR rauszubekommen. Beispielsweise Diebstahl, Chef verprügeln, Veruntreuung von Firmengeldern usw. sind Gründe, mit denen man einen BR kicken kann.

  25. „Leipzig: BMW-Betriebsrat aus politischen Gründen gekündigt“

    Die Politik, der Glaube und die Überbevölkerung, stehen gegen eine friedliche Menschheit.
    Alles Andere ist Wunschdenken.

  26. Vor verhaltensbedingten Kündigungen sind BR-Mitglieder natürlich auch nicht geschützt. Das heißt wenn man was der Firma klaut, nem Kollegen eine runterhaut oder beleidigen tut.
    Eine Kündigung wegen falscher politischer Meinungen verstösst von vornerein schon gegen das GG. Eine Klage gegen die Kündigung könnte zumimdest in einem funktionierenden Rechtsstaat erfolgreich sein, bzw. eine ordentliche Abfindung.
    Wobei man auch wissen sollte das politische Äußerungen in einer Firma nichts zu suchen haben. Angesagte links-bunt-faschistoide gehen natürlich immer.

  27. Mit wenigern Menschen miesen

    ist man auf sich angewiesen 🙂

    Alles darüber hinaus

    sieht nicht besonders gut aus 🙁

  28. Zur Sache mag im mich nicht Äussern, ich kenne die Details nicht zwischen Herrn Neufert und BMW.
    Fakt ist aber, BMW baut 10.000ende Stellen ab.
    Jeder aus der Belegschaft läuft zur Zeit Gefahr rauszufliegen, wenn er nicht „stromlinienförmig“ ist.
    Täuscht euch nicht, dass ist bei allen Arbeitgebern so.
    Eine falsche email, eine private Recherche im Internet, ein falsches Wort usw. und das kann es dann gewesen sein. Darauf warten sie im Augenblick nur.
    Ein Fehler und es droht die Kündigung, spart der Firma die Abfindung und nur darauf sind sie aus!!!

  29. @ Dortmunder Buerger 14. Oktober 2020 at 17:55
    „Wer der „Deutschen Arbeitsfront“ nicht in den Kram paßte, kam ins Konzertlager.“

    lieber mit-kommentator „dortmunder“,
    warum hast du den begriff „konzertlager“ verwendet ?
    meines wissens nach ist der begriff „konzentrationslager“
    weder auf pi noch sonstwo in deutschland auf der schwarzen liste oder strafbar.

    du hast den gemeinten weil inhaltlich einzig passenden begriff „konzentrationslager“
    also bewusst mit „konzertlager“ ersetzt. da es keine konzertlager gab/gibt,
    finde ich den grund deiner umschreibung fragwuerdig, weil verklaerend.

    ich bitte dich freundlich aber im vollen ernst um deine aufklaerung,
    warum du fuer ein „konzentrationslager“ „konzertlager“ verwendest.

  30. @ Elijah 14. Oktober 2020 at 18:40
    „Ich dachte Betriebsräte wären unkündbar.“

    ist „zentrum“ denn als arbeitnehmer-Vertretung,
    also tariflicher verhandlungspartner, anerkannt ?

    wimre gibt es urteile, die „zentrum automobil“
    nicht gleich mit der igm oder anderen dgb-gewerkschaften sehen.
    dann haette obiger zentrum betriebsrat vllt. keinen betriebsrat status.

  31. Ein weiteres Beispiel, wie in diesem Staat willkuerlich nach Gesinnung ausgelesen wird.
    Nur „Linientreue“ haben eine Chance laengere Zeit eine demokratische Funktion zu erfuellen, Demokratie im echtem Sinne ist in diesem Konstrukt gestorben, die noch vorhandenen Reste/Personen muessen daran glauben.

    Umso wichtiger waere es, wenn wie in USA eine Stroemung entsprechend GO AWAY = weggehen Fahrt in diesem Land aufnimmt, wo die restlichen Personen die fuer Freiheit, Meinungsvielfalt, Demokratie, freie Medien und dergleichen, die Altparteien en mass verlassen.

  32. Wenn man gewesene DDR und heutige gesamtdeutsche Bundesrepublik im Bereich Arbeitsrecht miteinander vergleicht, stellt man recht schnell Folgendes fest: Der Unrechtsstaat in diesem Bezug war definitiv NICHT die damalige DDR …

  33. Übrigens bei der Stasi Gastwirtin die Bodo Schiffmann und seine Freunde willkürlich aus dem Restsurant warf, handelt es sich um Brigitte Irmer die eine Hotelgastronomie in Kolkwitz bei Cottbus betreibt.

    Einfach Irmer + Restaurant Kolkwitz eingeben und schon findet man den Laden.

    Werde nach dem Video von Bodo Schiffman und dem Auftritt der Stasi-Schlampe dort mal einkehren.

    Die Alte wirkt als hat sie Systemvergangenheit.

    Wäre interessant zu klären mit welchen Mitteln die Brigitte diese Lokalität nach der Wende aufgebaut hat. SSchätze mal sie hängt irgendwo im politischen System mit drinn und stellt ihr Lokal für Systemparteien zur Verfügung.

  34. Bin eigentlich IGM-Mitglied (Konkurrenz zu „Zentrum Automobil“, in meiner Küche hängt eine 40-Jahre-Urkunde), aber dieser Fall erzeugt Stirnrunzeln. Das geht nicht. Ich erwarte verbindlich, dass IGM den Kollegen in Schutz nimmt. Ich halt ein Auge drauf.

  35. „ich bitte dich freundlich aber im vollen ernst um deine aufklaerung,
    warum du fuer ein „konzentrationslager“ „konzertlager“ verwendest.“
    ======================================================
    Kann ich machen. Das war seinerzeit eine saloppe, unter „normalen Menschen“ (nicht NSDAP) verbreitete Umschreibung für Konzentrationslager. Ist vielleicht aus Kindermund entstanden. Ich kenne den Ausdruck von meiner Mutter.

    Im Dritten Reich gab es einen galligen Wortwitz, wohl um das alles überhaupt auszuhalten. Das führte zu solchen Wortbildungen wie „Reichswasserleiche“ (Kristina Söderbaum) oder „Reichsgletscherspalte“ (Leni Riefenstahl) in Verhohnepiepelung des übermäßigen „Reichs-“gebrauchs. Dazu gehörte auch der „innere Reichsparteitag“ als ironische Wendung (heute würde man „dem geht einer ab“ oder „feuchtes Höschen“ sagen).

    Beim „Konzertlager“ ging es vielleicht auch darum, das unheimliche nicht mit seinem Namen zu nennen (archaische Namenstabuisierung).

  36. Wie zu Ostzeiten, es gab nur eine Gewerkschaft und eine Richtung.
    Denunziantentum hat Hochkonjunktur keine Meinungsfreiheit gewünscht, deshalb Mund halten am Mittagstisch und in Garderoben. Gündigt Mitgliedschaften in Gewerkschaften Mitgliedsbeiträge müssen sinken.

  37. Seit zunehmender ddrisierung unseres scheinbar ehemaligen landes,ist es schon seit etwa 20 Jahren gang&gäbe,mißliebige personen per se von amts wegen als ‚psychisch krank‘ und ‚unglaubwürdig‘ einzustufen.

    Wenn man dann auf offener straße überfallen wird,und der tater gegenüber der herbeigerufenen polizei die tat abstreitet,und die den entsprechenden eintrag n ihrem infosystem sehen,gibts daraufhin ein ‚dududu‘,und nächstes mal wären die Einsatzkosten fällig,oder Klapse.

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