Islamscher Judenhass: Der algerische Judoka Fethi Nourine tritt bei den Olympischen Wettkämpfen in Tokio nicht an, weil er nicht gegen einen Israeli kämpfen will. Er wolle sich an dem Israeli seine „Hände nicht dreckig machen“, erklärte er.

Von SARAH GOLDMANN | Als 2017 in Abu Dhabi der Grand Slam der Judoka ausgetragen wurde, verweigerten die Organisatoren dem Israeli Tal Flicker das Tragen israelischer Symbole, insbesondere der Landesflagge. Nachdem er gewonnen hatte, wurde statt der israelischen Nationalhymne das Lied des Internationalen Judoverbandes gespielt. Nicht verhindern konnten die vereinigten Araber damals, dass der Israeli die Nationalhymne zur falschen Melodie trotzdem sang.

Zwei Jahre später, bei der Judo-Weltmeisterschaft in Tokio, weigerte sich der Ägypter Mohamed Abdelaal, seinem israelischen Gegner Sagi Muki die Hand zu geben, nachdem er ihm im Achtelfinale unterlegen war.

Und nun, bei den Olympischen Spielen, kam vor wenigen Tagen dieselbe asoziale Unsportlichkeit von dem Algerier Fethi Nourine, nachdem ihm ein israelischer Gegner zugelost worden war. Natürlich kann es auch bloße Feigheit sein, Angst vor der Klasse des Gegners, dass der Algerier erst gar nicht an den Start ging. Nicht unwahrscheinlich ist aber die Erklärung des „Sportlers“ selbst, die rp-online im Gegensatz zu anderen deutschen Medien berichtete. Demnach äußerte sich Nourine wie folgt:

„Wir haben hart dafür gearbeitet, um bei den Spielen dabei zu sein, aber die palästinensische Sache ist größer als das“, nannte der 30-Jährige seine Beweggründe für die Absage seiner Teilnahme. Damit setzt er ein zweifelhaftes politisches Zeichen im Nahost-Konflikt zwischen Palästina und Israel. Die Aussage von Nourine im algerischen TV war antisemitisch motiviert. Er wolle seine „Hände nicht dreckig machen“, sagte er demnach.

Der Sudanese Mohamed Abdalrasool.

Und wie die FAZ berichtet, steht bereits der nächste auf der Matte, nicht im sportlichen Wettkampf in der Sportart Judo, sondern um ebenfalls sein asoziales und unsportliches Verhalten vor aller Welt zu demonstrieren, ohne sich offensichtlich auch nur im Geringsten zu schämen für seine primitive Verhaltensweise.

Es handelt sich diesmal um einen Sudanesen, mal wieder ein Mohamed:

Bei den Olympischen Spielen in Tokio hat abermals ein Judoka auf seinen Kampf gegen einen israelischen Kontrahenten verzichtet. Der Sudanese Mohamed Abdalrasool trat offiziellen Angaben zufolge am Montag nicht zu seinem Zweitrunden-Kampf gegen den Israeli Tohar Butbul in der Gewichtsklasse bis 73 Kilogramm an. Ein Grund für den Rückzug des 28-Jährigen wurde zunächst nicht genannt.

Auch beim Sudanesen wollen wir nicht ausschließen, dass Feigheit und Angst vor der sportlichen Klasse seines israelischen Gegners mitwirkten, einen Grund gab der schwarzafrikanische Schwanzeinzieher ja nicht an. Es gibt allerdings noch andere Merkmale als Feigheit und Angst, die hier offensichtlich die Araber aus Abu Dhabi mit einem ägyptischen, algerischen und sudanesischen Judoka verbinden, Nourine gab es ja unumwunden zu.

Ein Faible für ein faschistisches, palästinensisches Regime in Gaza und Westjordanland, welches alles andere ist als demokratisch, das die Menschenrechte verletzt und permanent Terroranschläge oder Angriffskriege gegen Israel verübt und sich bei den deutschen Erben der Nazis größter Beliebtheit erfreut. Auf der anderen Seite der Hass gegen das einzige demokratische Land im Nahen Osten, welches die Menschenrechte sogar denen garantiert, die regelmäßig gegen Israel ihre Hand erheben.

Bleibt die Frage, wie solch ein absurder Einsatz für Faschisten und der Hass gegen ein demokratisches Land zustande kommen und mit derart grober Unsportlichkeit demonstriert werden können. Warum wenden sie sich nicht gegen Menschenrechtsverletzungen in Gaza? Im Westjordanland? In Saudi-Arabien oder dem Iran oder in Afghanistan oder Somalia oder im Sudan? Warum nicht gegen die Menschenrechtsverletzungen dort?

Die Erklärung ist simpel: Weil es islamische Regimes sind. Weil der Islam per se gut ist für diese Sportler. Und weil Israel das Land der Juden ist, gegen die Moslems einen unstillbaren Hass verspüren. Das eint vermutlich die asozialen und unsportlichen Akteure, die wir jetzt bei Olympia und auch vorher sehen konnten.

Das alles war jetzt Politik, vermischt mit einer Religion, die Politik machen will. Beide sollten bei den Olympischen Spielen, und beim Sport überhaupt, eigentlich außen vor bleiben, keine Rolle spielen. So wünschen es sich ehrliche Sportler, die Freude an der Begegnung, am sportlichen Wettbewerb und am olympischen Geist haben. Man sollte sich aber immer vor Augen führen: „Sportler“ wie die gezeigten Judoka, durchdrungen vom Geiste und vom Hass des Islam, gehören da nicht dazu. Sie verfolgen andere Prioritäten. Dies wurde uns bei Olympia in Tokio garantiert nicht zum letzten Male vor Augen geführt.

Anmerkung: Wir bieten gerne allen islamischen Gemeinden oder Dachverbänden an, hier auf PI-NEWS eine andere Erklärung als die unsere für das asoziale und unsportliche Verhalten der moslemischen „Sportler“ zu geben. Schreiben Sie, was Ihrer Meinung nach das verbindende Element für den Hass der dargestellten Sportler aus so verschiedenen Ländern ist. Wir garantieren eine ungekürzte und unzensierte Wiedergabe.

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108 KOMMENTARE

  1. Ausgerechnet Judoka!

    Sie müssen lebenslang für alle Wettbewerbe gesperrt werden.

    🥋

  2. Es ist zu befürchten, daß das IOC unter dem hochkorrupten Volksverräter Bach demnächst den israelischen Sportlern ‚empfiehlt‘ nicht mehr an internationalen Wettbewerben teilzunehmen.

  3. Schon erstaunlich , denn dadurch wird die olympische Idee ad absurdum geführt . Diese ganze menschenverbindende Schaumschlägerei entlarvt sich selbst , als eine menschenverachtende Politshow .
    Im Übrigen haben wir in Deutschland inzwischen ähnliche Bezüge , die Gutmenschen entlarven sich auch zu menschenverachtende linken Ideologen ; ja … Sie gehen dabei auch über Leichen , Vergewaltigte Frauen und Kinder und tausende von Verletzten !!

  4. Dazu braucht es noch nicht einmal den Politischen Islam.

    Der Hass gegen Israel ist Grundausstattung im Grossraum

    🕌

  5. OT Hervorragender Artikel in Bild über Islam – Islamismus
    Es wird die wesentliche Frage gestellt:
    Was ist noch Islam und was schon Islamismus?

    Zitat Kurz: „Ich will diese kranke Ideologie nicht in Europa!“
    (Dagegen Angellahu Merkel: „diese kranke Ideologie gehört zu Deutschland]

    Es werden wesentliche Punkte benannt:
    * Zentralrat … (Islamisten, rechtsextreme Graue Wölfe, …)
    * Islami(istisches) Zentrum Hamburg .. Terrororganisation Hisbollah…
    * Ditib
    * Islamkonferenz
    * [friedliche] muslimische Gemeinde
    „Doch auch im konservativen Alltags-Islam gibt es Anknüpfungspunkte zum Islamismus.“
    * Schwulenfeindlichkeit
    * Judenfeindlichkeit
    * Intoleranz

    Lesen!
    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/islamismus-wann-wird-aus-religioesen-braeuchen-und-tradition-eine-gefaehrliche-i-77201216.bild.html

  6. Nein, natürlich wird den olympischen Helden und deren Verbänden nichts passieren.

    Sie haben schließlich Haltung gezeigt, dass sie gegen Affen nicht antreten. Nein mit Rassismus hat das nichts zu tun und mit Antisemitismus auch nichts.

    Es ist die überlegene Ethik der Mohammedaner, zu wissen, wann sie sich nicht die Hände schmutzig machen.

    Verneigen wir uns tief vor diesen mohammedanischen Supersportlern.

  7. Anfang der 80er richtete Peter Scholl-Latour einen Blick in die Zukunft in seinem Buch „Allah ist mit den Standhaften“. Immer mehr tritt ein, immer mehr wird zur schrecklichen Wahrheit. Er, der fließend Arabisch sprach, hörte damals an den Feuern und in den Zelten Dinge, die nicht für christliche Ohren bestimmt wahr.
    Solange das Christentum technologisch noch überlegen ist, sollten Mittel eingesetzt werden die den Islam davon überzeugen, besser diesen Planeten zu verlassen.
    JUDO = Der sanfte Weg und der olympische Gedanke, vergewaltigt vom Islam.

  8. Wer den Rassisten und Faschisten Mohammed als sein Vorbild verehrt,
    sollte von der Teilnahme an den olympischen Spielen ausgeschlossen werden.

    Rassisten raus!
    Faschisten raus!

  9. „Ich hasse Juden“ sagte ein Antisemit. Warum? Wurde er gefragt. „Sie haben Jesus gekreuzigt“ war seine knappe Antwort. „Das ist doch weit über 2000 Jahre her“ „Mag sein, aber ich habe es erst gestern erfahren“
    Ein kurzer „Witz“ der typisch ist für alle Antisemiten.

  10. Hat sich KanzlerkandidatIx ACABaerbock von den islamophilen grünen Kinderschänderinnen schon geäußert oder Sawsan Rolex?

  11. Mit Sportsgeist hat das nichts mehr zu tun.
    Wer Sport zum Kriegsschauplatz macht,der gehört lebenslänglich für alle Wettkämpfe vom entsprechenden Verband gesperrt.Da merkt man doch,wie die Jünger Mohammeds wirklich ticken.
    Den verbindenden Geist sportlicher Wettkämpfe und den Respekt vor dem Gegner haben die nie verspürt.

  12. Seit 1967 treten Soldatinnen und Soldaten ( 🙂 ) islamischer Staaten ungern zum militärischen Wettstreit gegen die Israeli Defense Forces an, vielleicht ist das der Grund?

  13. Wir Deutschen zeigen schon lange, das im Sport nichts anderes zählt als Woke und das Bekenntnis zur Diversität. Und natürlich haben wir nichts gegen Juden, aber man wird doch noch den ehrenvollen Kampf der Palästinenser unterstützen dürfen.

    Im olympischen Medaillenspiegel stehen wir aufgeblasen auf 42 Platz zusammen mit Kasachstan. Aber wenn es um black lives metters geht, sind wir sicherlich ganz weit vorne. Und beim Regenbogen sowieso. Wenn man die Kommentare liest, dann haben wir auch nicht verloren, sondern wir haben einfach nur Pech gehabt.

  14. Der SED-Kommunist Ramelow oder die NVA-offizierstochternde FloristIx aus Erfurt geben auch Politikern wie Kemmerich und Höcke ungern die die Hand.

    Alles eine Frage der Haltung!

  15. Sudanese, mal wieder ein Mohamed [Judoka Abdalrasool]

    Seine Eltern haben den großartiten und ehrenvollen JudenMassenMörder und Rassisten Mohammed als Vorbild verehrt und sich sehnlichst gewünscht, dass ihr Sohn auch mal begeistert den JudenMassenMörder und Rassisten Mohammed verehren wird.
    Deshalb haben diese Eltern ihr kleines Baby ‚Mohammed‘ genannt.

    Ich gratuliere den Eltern zum erfolgreichen Erreichen ihrer Ziele.


    Mich schauderts immer wieder, wenn Eltern ihr Kind nach dem Faschisten Mohammed benennen.
    In dem Sinne sehe ich auch die „Erfolgsmeldungen“ in deutschen Kreißsälen, wenn diese sagen: es gibt wieder mehr Babys!
    Und viele sind nach dem Faschisten und Rassisten ‚Mohammed‘ benannt …
    Hurra, wie wunderschön bunt!

  16. Ich persönlich schaue mir die Spiele im Fernsehen sowieso wegen der Coronamaßnahmen nicht an.

    Durch Corona leidet die Popularität für die Sportler und es wird für sie deshalb trotz Medaillengewinne viel schwieriger als früher zu Millionären zu werden.

    Das nenne ich Pech! 🙁

    Eigentlich müßten diese Spiele für die Fernsehsender durch Corona billiger werden und dadurch die GEZ-Gebühren sinken!

  17. schwarzafrikanische Schwanzeinzieher – das ist doch mal eine Umschreibung für das N-Wort!
    Ich weiß ja nie, wie ich die Herren titulieren soll und darf. Jetzt habe ich endlich Rechtsicherheit.
    Vielen Dank Frau Goldmann. Makes my day!! 🙂

  18. 1972 in München zeigte das Mohammedanertum zum ersten Male seine antisemitische Terrorist*innenfratze.

    Ein Großteil der israelischen Mannschaft kam dabei ums Leben, Schland war blamiert, weil Mosche Dayan und Golda Meir nicht glauben konnte, dass ausgerechnet Schland, deren Polizisten einst ihre Vorfahren in die Viehwagen sperrten, keine Polizeikräfte hatte, um dem Spuk ein Ende zu machen.

    In Trainingsanzügen und mit Wehrmachtsstahlhelm näherten sich Münchner Polizisten, die heute Querdenker auf der Theresienwiese verprügeln, dem Olympischen Dorf und das GEZ-ZDF zeigte den mohammedanischen Terroristinnen live, wo die Polizei sich gerade befindet.

    Später verlor der damals noch nicht genderverschwulte BGS einen Hubschrauber in Fürstenfeldbruck, sämtliche Geiseln starben.

    Immerhin lernte damals die Bundesregierung noch dazu und stellte die GSG9 auf, heute hätte Merkel allen mohammedanischen Mördern der Geiseln die deutsche Staatsbürgerschaft mit Eichenlaub und Islamschwertern verliehen.

  19. Im April 1977 hat die Rote Armee Fraktion Generalbundesanwalt Siegfried Buback ermordet, im Juli den Vorstandsvorsitzenden der Dresdner Bank, Jürgen Ponto. Im September entführt ein RAF-Kommando Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer, ermordet seinen Fahrer und drei Polizeibeamte. Die Terroristen fordern die Freilassung von elf inhaftierten Genossen, darunter Andreas Baader und Gudrun Ensslin. Doch Schmidt lässt sich nicht erpressen. In einer Fernsehansprache sagt er: „Der Staat muss darauf mit aller notwendigen Härte antworten.“
    Auch als palästinensische Terroristen wenige Wochen später eine Lufthansamaschine mit 86 Urlaubern an Bord entführen, um die RAF-Aktion zu unterstützen, geben der Kanzler und sein Beraterstab nicht nach. Die Antiterroreinheit GSG 9 stürmt die Maschine auf dem Flughafen der somalischen Hauptstadt Mogadischu und befreit die Geiseln. Die Terroristen Baader und Ensslin nehmen sich daraufhin in ihren Zellen das Leben. Hanns Martin Schleyer wird von der RAF ermordet. Zeitlebens wird sich Schmidt, der die politische Verantwortung für den Tod des Arbeitgeberpräsidenten übernimmt, „mitschuldig“ fühlen und dessen Ermordung als seine „größte Niederlage“ bezeichnen.

    Der Staat darf niemals erpressbar sein.
    Einmal mit notwendiger Härte durchgezogen kostet Menschenleben, rettet aber unzählige weitere!

  20. Nein, in der deutschen Presse lesen Sie natürlich nichts vom Schneesturm in Südafrika und Sie lesen auch nichts davon, dass vier afrikanische Städte die tiefsten jemals gemessene Temperaturen veröffentlich haben.

    Aber Sie lesen von den unmenschlichen Anstrengungen von Frau Dr Merkel, die das Weltklima pausenlos rettet.

    Und dann erzählen uns Klimawissenschaftler, dass es mehr regnet, weil die ständig aufgeheizte Atmosphäre mehr Wasserdampf speichern kann. Natürlich auch bei Wikipedia. Das Hochwasser als der ultimative Beweis, dass das Weltklima zu heiß wird.

    https://electroverse.net/four-south-african-towns-just-set-their-coldest-temperatures-ever-recorded/

  21. Wenn es noch eine Welt des Friedens und der Freiheit wäre,
    dürfte kein islamischer Staat bei Olympia oder anderen
    Großveranstaltungen mehr teilnehmen, diese menschenverachtenden
    Staaten sind es, die unsere freie Welt vernichten wollen.
    Moslems als Einzelsportler müssen vor jeder Teilnahme einer Veranstaltung
    Unterschreiben, dass sie keine politischen Tätigkeiten unternehmen, tun sie
    es doch, müssen sie auf Lebenszeit ausgesperrt werden.
    Das gilt für alle Sportarten, ob das ein Profifußballer oder ein Judoka ist.
    Ein jeder Demokrat auf dieser Welt, weiß seit Jahrzehnten, dass der Islam
    eine Verbrecher-Religion ist, für der ein Menschenleben nichts zählt !
    Und doch werden selbst auf dieser Seite, immer wieder Versuche unternommen
    diese schmutzige, zurückgebliebene Drecksreligion ins rechte Licht zu rücken.
    Für mich gibt es keinen politischen Islam, der Islam mit seiner Scharia und anderen
    Gesetzen, ist von Grund auf politisch ! Wir lügen uns doch in die eigene Tasche !
    Es mag sein, dass es Moslems gibt die mit diesem Hass und der Gewalt ihrer
    Religion nichts zu tun haben wollen, doch solange sie sich weiterhin mit ihren
    Glauben identifizieren, sind sie auch weiterhin eine Gefahr für die freie, demokratische
    Welt.
    Solange dem Islam in Europa oder sonst wo, Tür und Tor geöffnet werden, wird
    Hass, Gewalt und Terror unser Leben bestimmen, …… diese „Religion“ muss
    von der Bildfläche für immer verschwinden !

  22. Man kann es aber auch so sehen:

    Entweder sind politische Statements bei einer Veranstaltung erlaubt, oder nicht. Das gilt dann jeweils für ALLE.

    Wenn Regenbogenbinden (diesmal an der Wade beim Hockey), das zeigen der Aborigines-Flagge oder das niederknien für BLM und deren schwerkriminelles Idol erlaubt sind, dürfen auch Moslems ihre politischen Botschaften bei Olympia senden. Wir sollten das tolerieren, wir sind ja tolerant und deiwörs.

    Oder anders gesagt: wer das eine will muss das andere mögen.

    Jetzt ist mir schlecht geworden, ich muss aufs …

  23. Die Dramatik ist den wenigstens klar.

    Das Weltklima wird schon seit vielen Jahren nicht wärmer, obwohl der CO2 Anteil steigt. Die Theorie, dass CO2 das Weltklima beeinflusst, ist schon vor 20 Jahren widerlegt worden. Es gibt keinen Einfluss von menschengemachten CO2! Egal was bei Wikipedia steht.

    Es gibt weder mehr Stürme noch mehr Tornados und es gibt keinerlei sichtbaren Einfluss des menschengemachten CO2 auf den Meeresspiegel. Es gibt schlichtweg nichts, was man als Klimakatastrophe verkaufen kann.

    Mit einem sagenhaften Eifer wird alles mögliche konstruiert, damit wir freiwillig und gerne die CO2-Bepreisung zahlen.

    Der rechnerische deutsche Anteil liegt bei einem Tausendstel Grad. Genug, damit Frau Dr Merkel Geld in Billionenhöhe verschleudert.

  24. .

    1.) Jeder Schimpanse steht zivilisatorisch über algerischem Judoka Fethi Nourine.

    .

  25. .

    Im Artikel heißt es:

    .

    … bei der Judo-Weltmeisterschaft in Tokio, weigerte sich der Ägypter Mohamed Abdelaal, seinem israelischen Gegner Sagi Muki die Hand zu geben, nachdem er ihm im Achtelfinale unterlegen war….

    .

    2.) seien wir lieber froh, daß er nicht verdeckt getragenes Messer gezückt hat.

    3.) Ehre und so.

    .

    Friedel

    .

  26. Eurabier 27. Juli 2021 at 09:25
    1972 in München zeigte das Mohammedanertum zum ersten Male seine antisemitische Terrorist*innenfratze …

    1972 .. zum ersten Mal in Deutschland.
    Ergänzung: vor ca. 1400 Jahren zeigte Mohammed zum ersten Male seine antisemitische Terrorist*innenfratze.

    Die Palästinensischen Terrorist*innen (1972 München)
    und obige arabischen Sportler
    haben den Terroristen und JudenMassenMörder Mohammed richtig verstanden:

    Mohammed
    … etwa 400-900 jüdische ungläubige Banu Quraiza enthauptet
    https://de.wikipedia.org/wiki/Banu_Quraiza

  27. .

    Zwei Möglichkeiten

    .

    4.) Entweder der algerische Judo-Verband distanziert sich von algerischem Judoka Fethi Nourine. Bittet Israel und den israelischen Kontrahenten um Entschuldigung.

    5.) Und schließt diesen Judoka Fethi Nourine aus algerischem Judo-Verband aus.

    6.) Oder der algerische Judo-Verband wird insgesamt von allen internationalen Wettkämpfen die nächsten 10 Jahre ausgeschlossen.

    .

    Meine Meinung. Friedel

    .

  28. Einen unstillbaren Hass (auf Muslime) habt ausschließlich ihr mit eurer faschistischen website, die an die Stürmerzeiten erinnert. Immer schön übertreiben, dämonisieren, hetzen… Ihr seid auf einer Stufe mit den Nazis angekommen. Herzlichen Glückwunsch!

  29. T.Acheles
    27. Juli 2021 at 10:06

    “ Mohammed
    … etwa 400-900 jüdische ungläubige Banu Quraiza enthauptet
    https://de.wikipedia.org/wiki/Banu_Quraiza

    Ein schwieriges Thema. Schon damals gab es jüdische Schriftgelehrte, die in der Schrift hervorragend bewandert waren.

    Man konnte sie einfach nicht überzeugen, dass dieser kranke, teigige und ständig schwitzende Mohammed, schriftunkundig und keinerlei Ahnung von den Uberlieferungen, der neue Messias und der letzte Prophet aller Propheten sein soll. Über das Siegel des Propheten lachten sie.
    Natürlich muss sie dafür mit ihrem Leben büßen und die Mohammedaner sind heute noch stolz auf die großen Taten des einzigen Vorbilds aller Menschen.

    Es ist erstaunlich, mit welchem Eifer wir in Deutschland Mohammedanisten bewundern, die in einem geistig Kranken Massenmörder, Kinderschänder und Nekrophilen ihr einziges Vorbild sehen.

  30. .. an dem Israeli seine „Hände nicht dreckig machen“

    Das ist so wie in Indien: die höherwertigen Kasten geben den niederwertigen auch nicht die Hand („Unberührbare“ Dalit).

    Islam = Segregation, Rassentrennung

    Ich meine das nicht vorwurfsvoll, sondern einfach sachlich beobachtend.
    Verehrer vom Rassisten Mohammed sind nicht mit unseren Werten kompatibel.
    Wir können den Islam nicht ändern.
    Aber wir können uns, unser Land, unsere Kinder und Enkel und unsere Verfassung vor Dschihad und Scharia schützen:

    „Wer unsere Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen.“
    [Walter Lübcke, CDU]

  31. al Jannabi 27. Juli 2021 at 10:13
    Einen unstillbaren Hass (auf Muslime) …

    Sei willkommen hier – falls Du sachlich und inhaltlich diskutieren möchtest.

    Wie siehst Du das mit dem Judenhass bei dem ‚Propheten‘ Mohammed?
    Machen obige Sportler (und palästinensische Terroristen, München, 1972) etc. nicht einfach das, was Mohammed vor gemacht hat?

    Hier z.B. recht gut erläutert:
    https://www.focus.de/politik/experten/wolffsohn/judenhass-im-koran-die-wahrheit-ueber-mursis-schweine-zitat_id_2869170.html

    Oder hier:

    Mohammed
    … etwa 400-900 jüdische ungläubige Banu Quraiza enthauptet
    https://de.wikipedia.org/wiki/Banu_Quraiza

  32. T.Acheles
    27. Juli 2021 at 10:16

    „Wir können den Islam nicht ändern.“

    Wir versuchen seit Jahrzehnten, einen Euro-Islam herbei zu faseln.

    Friede, Freude, Eierkuchen, Gleichberechtigung der Frau und Unterordnung der Scharia unter das bürgerliche Gesetzbuch. Wir sind bereit, alles von unseren westlichen Werten aufzugeben, wenn der Islam die siegreiche Religion des friedlichen Miteinanders werden wird. Natürlich Monogamie und die Verfluchung der Sklaventums inbegriffen.

    Sogar die beiden Kreuzableger am Tempelberg wissen, dass sie nichts mehr zu melden haben.

  33. Wie (fast) immer sind es Mohammedaner (bzw. Neger), die sich selbst verunmöglichen.
    Was für Pannekasper – haben Schiss gegen Juden zu verlieren.
    Ist ja fast schon idealtypisch, man kennt das ja, nur in Horde stark, besser lassen sich Vorurteile kaum bestätigen.

    Allerdings sei eine Anmerkung gestattet:
    Der Wahnsinn der Sportpolitisierung ist kein Alleinstellungsmerkmal der Mohammedaner/Neger.
    Das gibt es auch „bei uns“ schon länger, Stichwort Bundesliga, Krampf gegen Rächtz, als Tiefpunkt Kniebückerei und Armbinden-Neuer oder der Quatsch, Affenlaute durchweg „Rassismus“ zu nennen.
    Wobei das immerhin lustig war mitunter – ein Kahn wurde auch mit Bananen beworfen und mit Affenlauten verhöhnt – da regte sich keiner groß drüber auf, er selbst fühlte sich wohl auch nicht als Affe. Die Anspielung dürfte aus einen Clever & Smart-Comic kommen, wo ein Affe Torwart war, und Kahn bot sich an, weil der sprichwörtlich Banane quer essen könnte.
    Übliche Beleidigung eines Spielers der Gegnermannschaft eben, nicht unbedingt schön, aber eben Fußball. Dafür bekommen die ja ganz ordentliches Gehalt, quasi Schmerzensgeld.
    Wenn nun Sportler, die als Affen verhöhnt werden, das als rassistische Entgleisung begreifen, dann mag das gelegentlich auch tatsächlich so sein, aber im Regelfall wohl eher, weil „Feindspieler“ wie auch der Schiedsrichter, IMMER je nach Gefechtslage angearscht werden und/oder, weil die sich schlicht äffisch benehmen, ganz unabhängig von irgendwelcher Hautfarbe.

    Das andere ist diese Regenbogentuckerei. Schwulitäten sind den Mohammedanern todeswürdiges Verbrechen, das muß man so akzeptieren. (Akzeptieren ist was anders als für gut befinden, ist eben so bei denen.)
    Wenn die nun Antritt gegen Israeli verweigern, ist das politisches Signal, und das ist allenfalls in Nuancen anders als Reenbogengeschwuchtel oder BLM-Knierei.

  34. Und wieder bestätigt sich ein böses rassistisches Vorurteil: Wo Moslems sind, gibt es Probleme. Deshalb wäre es für ganz Europa von Vorteil, je mehr den Kontinent verlassen.

  35. Großbritannien:
    Organisation für muslimische(ISLAMISCHE!)
    Fußballer und Athleten gegründet

    ➡ Ziel ist die Durchsetzung von Respekt gegenüber dem islamischen Glauben der Sportler

    (Institut für Islamfragen, dk, 03.07.2021) Die Non-Profit Organisation Nujum Sports (+https://nujumsports.co.uk/about-us) gründete kürzlich die Muslim Athlete Charter, die dabei helfen soll, dass der Glaube muslimischer(ISLAMISCHER!) Fußballspieler und anderer Athleten sowohl auf dem Platz als auch außerhalb des Spielgeschehens respektiert werde…
    https://www.islaminstitut.de/2021/grossbritannien-organisation-fuer-muslimische-fussballer-und-athleten-gegruendet/

    (Anm. d. mich)

  36. @ Maria-Bernhardine 27. Juli 2021 at 10:46
    Ja, Moslems sind professionelle Benachteiligte und Beleidigte. Da ihre Leistungen meist sehr bescheiden sind, fällt es auch leicht, sich stets benachteiligt zu fühlen. Zusammen mit einem übersteigerten Machogehabe und völlig unbegründeten Überlegenheitsgefühl führt das zwangsläufig zu der Meinung, dass immer nur die Anderen schuld sind. Fazit: Wo keine Moslems sind, gibt es viel weniger Ärger.

  37. Maria-Bernhardine
    27. Juli 2021 at 10:46

    „? Ziel ist die Durchsetzung von Respekt gegenüber dem islamischen Glauben der Sportler“

    Es ist so einfach. Ein mohammedanischer Fußballer darf von einem Ungläubigen nicht attackiert werden. Er ist verpflichtet, freiwillig den Ball zu geben und sein Haupt zu senken und sich zu schämen, dass er gegenüber einem Rechtgläubigen steht.

    Ich glaube, dass ich die mohammedanische Religion ganz gut kenne und ich verstehe, dass es eine pure Unverschämtheit ist, gegenüber einem Mohammedaner gewinnen zu wollen.

    Wir haben leider grundsätzlich unterschiedliche Auffassungen, was Respekt bedeutet. Im westlichen Sinne muss man sich Respekt verdienen, im mohammedanischen Sinne muss man sofort Respekt bekommen, weil man ein Mohammedaner ist.

    Respekt heißt, sich unterwürfig in den Staub zu werfen und die Kehle zum Biss freizugeben. Ein sich gegenseitiges „Respektieren“ ist so fremd, wie nur irgendetwas

  38. .

    An: al Jannabi 27. Juli 2021 at 10:13 h

    .

    ( Einen unstillbaren Hass (auf Muslime) habt ausschließlich ihr mit eurer faschistischen website, die an die Stürmerzeiten erinnert. Immer schön übertreiben, dämonisieren, hetzen… Ihr seid auf einer Stufe mit den Nazis angekommen. Herzlichen Glückwunsch! )

    ______________________________________

    .

    1.) Leider stellen Sie die Dinge völlig auf den Kopf. Und haben in der Sache überhaupt nichts beizutragen. Versuchen Sie doch einfach mal mit Fakten zu argumentieren, dann antworte ich Ihnen auch. Sachlich. Versprochen.

    2.) Lesen Sie hier bitte regelmäßig mit und stellen fest, daß wir allerdings fordern, Moslems sollen sich von ihrem unantastbaren Vorbild, dem Serienkiller Mohammed, distanzieren.

    3.) Dieser fordert ja bekanntlich auch auf, uns Nicht-Moslems (Christen, Juden) zu töten.
    Heute. Denn der Koran gilt auf alle Zeiten und darf auch nicht abgeändert werden.

    4.) Können Sie das nicht verstehen, daß wir mit so einer kranken Ideologie, die sich Islamo-Faschismus nennt und die Welt in gute Mohammedaner und „Kuffar“ (arabisch für „Lebensunwerte“), das sind u.a. wir Deutsche, nichts zu tun haben wollen.

    5.) Ja, im Koran geht des auch um Liebe und Fürsorge. Leider bezieht sich das nur auf das Verhältnis der Mohammedaner untereinander.

    6.) Tun Sie uns den Gefallen und kommen nicht mit irgendwelchen Mätzchen wie Bibelvergleichen oder „den Koran kann man gar nicht (richtig) übersetzen aus dem Arabischen in andere Sprachen“.

    7.) Die meisten Pi-ler sind hier ziemlich fit in Sachen Koran, Hadithe. Wir kennen viele wichtige Begriffe wie Abrogation und Taqiyya zum Beispiel.

    8.) Bitte machen Sie hier auch keine Märchenstunde a la Mohammed hat sich nur „verteidigt“ und keine Angriffs- und Eroberungskriege geführt.

    9.) Sie sind hier nicht in irgendeinem Bla-bla-Forum, sondern hier sind 150.000 Besucher täglich, größter und wichtigster Blog in Europa. Ich darf das bei aller Bescheidenheit sagen:
    Hier ist in großen Teilen die Meinungs- und Informations-Elite Deutschlands versammelt, keine Proleten und Provokateure.

    10.) Zu welcher Gruppe Sie selbst, werter al Jannabi, gehören (wollen), entscheiden Sie höchstselbst mit Ihren zukünftigen Beiträgen.

    Ich bin gespannt.

    11.) Grundsätzlich finde ich es positiv, daß Sie sich hier von offenbar arabischer Seite einbringen.

    Aber bitte versuchen Sie zumindest ein anderes Niveau als Ihr Eingangsbeitrag. Und Sie werden dann auch in der Mehrzahl vernünftige, wertschätzende Antworten bekommen.

    .

    Friedel

    .

  39. In der Türkei wusste man früher sehr gut, was Respekt heißt. Es ist von vielen Türkei Reisenden mit Fassungslosigkeit ausführlich berichtet worden.

    Wenn der türkische Herrscher durch das Land zog, dann mussten sich die noch geduldeten Priester der christlichen Kirchen MIT ihren Kult Gefäßen vor dem Ortseingang aufstellen und sich in den Dreck werfen, wenn der Herrscher vorüberkam. Den Herrscher auch nur anzusehen, bedeutete die Todesstrafe für die christlichen Priester.

    Ja es wurde ausdrücklich befohlen, dass sich die Priester mit ihren Kult Gefäßen in den Dreck werfen. Mit der Monstranz!

    Natürlich mussten sich die Christen durch andersfarbige Schuhe kennzeichnen. Dass die Häuser der Armenier schwarz gestrichen sein mussten, ist eine besonders infame Perfidie, dass es den Ungläubigen auch richtig heiß wurde.

    Früher war alles ausgiebig bekannt und auch der für westliche Forscher unvorstellbare Sadismus der Türken. Die türkische Grausamkeit war zu einem Symbol geworden.

  40. Die Kampfkünste sollten eigentlich neben praktischen Fertigkeiten des Kämpfens auch mentale Fähigkeiten und charakterliche Stärke vermitteln – das mit der charakterlichen Stärke hat wohl nicht geklappt . . .

  41. Judo stammt aus Japan. Die Japaner messen Würde und Höflichkeit eine hohe Bedeutung zu. Judo ist auch eine Philosophie. Jeder ehrenwerte traditionelle Judomeister würde solche islamischen Grobheiten hart bestrafen. Es würde nicht geduldet. Ein Judoka mit Anstand würde nicht gegen solche Leute antreten.

  42. @ unbetreutes Denken 27. Juli 2021 at 10:52

    und @ ghazawat 27. Juli 2021 at 10:56

    Haargenau!!!

  43. @al Jannabi
    27. Juli 2021 at 10:13
    Einen unstillbaren Hass (auf Muslime) habt ausschließlich ihr mit eurer faschistischen website, die an die Stürmerzeiten erinnert. Immer schön übertreiben, dämonisieren, hetzen… Ihr seid auf einer Stufe mit den Nazis angekommen. Herzlichen Glückwunsch!
    ———————————-
    Diesen sogenannten Hass(eher Abneigung) habt ihr euch selbst erarbeitet, wahrscheinlich das einzige was Moslems selbst erschaffen haben. Und zu den Nationalsosialisten und Moslems, da kann Herr Stürzenberger helfen.

    p-town

  44. Die so genannte „Palästinensische Sache“ ist nichts anders als der moslemische, von den Linken aufgenommene und weitergetragene Code für den Anspruch, daß nicht den Juden – oder dem Gott der Juden – , sondern dem des Islam das Heilige Land gehöre. Wer nun darauf käme, daß der im Judentum (und seinem christlichen Ableger) verehrte Gott – mit dem im Islam identisch sei, der irrt, weil er weder die Hl. Schriften der Juden und der Christen, noch den Koran und die anderen grundlegenden Überlieferungen des Islam, gleich welcher Richtung, noch das darin jeweils vermittelte Gottesbild kennt.

    Damit aber ist zugleich auch der moslemische Rassismus, der sich angesichts jüdischer, aber zunehmend auch christlicher Präsenz in regelrechten Haßorgien ergießt, nicht nur benannt, sondern auch begründet. Das wird auch nicht davon anders, wenn man uns, die dies mit Recht thematisieren, seitens der Moslemverbände, der ihnen zugeneigten Medien und der Altparteien und anderer dummer und arroganter Menschen, die es eigentlich besser wissen sollten, des „Rassismus“ bezichtigt.

    Der Islam, und damit die mit ihm einhergehende Sozialisierung, ist mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht vereinbar, und man hat sich die größten Probleme ins Land geholt, indem man das nicht nur nicht beherzigt, sondern diejenigen, die warnend ihre Stimmen erhoben haben, mit tiefem Haß belegt und ausgegrenzt hat. So lange dies nicht anerkannt wird – wenn es denn überhaupt erkannt werden will – , wird auch unser Land nicht den Frieden finden können, den es sucht und den es benötigt.

    Merkel hat damals die Schließungen der Grenzen vereitelt, indem sie behauptete, sie wolle angesichts der auf ihr und anderer Betreiben hin Hereinströmenden ein „freundliches Gesicht“ zeigen. Wie freundlich dieses Gesicht für uns ist, zeigen die Opfer, die auf unseren Straßen seither hingeschlachtet oder vergewaltigt worden sind. Nein, nicht alle Moslems sind so. Es sind auch nicht alle Moslems Terroristen. Aber fast jeder Terrorist, der seither von reden machte, ist ein Moslem, so daß sich damit zeigt, daß hier etwas ganz grundlegend nicht kompatibel ist.

    Wir können hier nicht die Probleme lösen, die diese Leute in ihren Heimatländern lösen müssen und auch können. Wir können anderen auch nicht vorschreiben, wie sie zu leben haben. Das Problem kann letztlich nur an den Grenzen gelöst werden. Oder, um den heimgegangenen Peter Scholl-Latour sinngemäß zu zitieren: Wer ganz Kalkutta aufnimmt, der wird selbst zu Kalkutta werden, nur helfen wird er den „Bewohnern Kalkuttas“ damit nicht.

  45. Einfach herrlich das diese Feiglinge nicht teilnehmen und das somit die Israelis diesen Muslimschmutz auch nicht anfassen müssen. Grundsätzlich sollte man solche Gestalten niemals an die Olympiaden teilnehmen lassen. Man weiss ja nie was die so mit sich schleppen.Wie weit man denen trauen kann hatten die ja damals auch in München bewiesen.

  46. @ al Jannabi 27. Juli 2021 at 10:13
    Sie müssen Moslem sein! Wer die Wahrheit derart verdreht und sich ständig verfolgt fühlt, muss am islamistischen Verfolgungswahn leiden. Wenn der nächste deutsche Bürger wieder einmal von einem Islamisten abgestochen wird, können Sie ja applaudieren!

  47. Wer nicht antreten will, hat praktisch verloren. Wertet mal so. Dann sind Moslems schnell raus.

  48. al Jannabi 27. Juli 2021 at 10:13
    „Einen unstillbaren Hass (auf Muslime) habt ausschließlich ihr mit eurer faschistischen website, die an die Stürmerzeiten erinnert. Immer schön übertreiben, dämonisieren, hetzen… Ihr seid auf einer Stufe mit den Nazis angekommen. Herzlichen Glückwunsch!“
    ———————————————————————-
    Was haben Sie sich heute in Ihren Morgenkaffee gerührt?

  49. al Jannabi 27. Juli 2021 at 10:13

    Zu „Stürmerzeiten“ fand man Mohammedanismus ganz knorke, Sie Affe.

  50. @ al Jannabi 27. Juli 2021 at 10:13
    Vielleicht ist das nur ein Troll, der provozieren soll.

  51. @ Alter_Frankfurter 27. Juli 2021 at 11:46
    Vielleicht ist das nur ein Troll, der provozieren soll.

  52. Ich sehe mir seit Jahren keine olympischen Spiele mehr an. IOC ist von Petrodollars abhängig. Sie soll die mittelalterlichen Sitten, die in den arabischen Staaten herrschen, salonfähig machen. Frauenverachtung, Judenverachtung und Sklavenarbeit.

  53. @buntstift 27. Juli 2021 at 12:19
    „Wieso schließt man sie nicht generell von allen Wettkämpfen aus?“

    Frage ich mich auch. Die Regenbogensporteusen haben bei internationalen Sportereignissen ihre Perversion nicht zu Verwerbeflächen.

  54. @ 18_1968 27. Juli 2021 at 11:46
    Ich wette, der Typ ist ein Deutscher, der nur provozieren will.

  55. @ al Jannabi 27. Juli 2021 at 10:13

    Sie hassen nicht? Ihr Pamphlet läßt anderes vermuten. Vor allem aber erzeigen Sie Sich, wie die meisten Ihrer „Brüder“ auch, als zur Selbstkritik unfähig: Wie im Mohammedanismus üblich, sind an allem Unheil „immer nur die anderen“ schuld, die dann wahlweise als „Juden“ – in den islamischen Gesellschaften vor allem als Schmähwort gebraucht – oder als „Nazis“ und „Rassisten“ oder beides zusammen beschimpft werden. Damit aber vergiftet ihr nicht nur unser Land, sondern letztlich die ganze Welt, in die ihr versucht, euren Krieg hineinzutragen.

    Apropos „Stürmer-Zeiten“: Die finden Sie unter anderem heute noch in arabischen oder auch türkischen Zeitungen mit ihren antisemitischen „Karikaturen“. Die Hamas exerziert noch heute unter dem Hitlergruß. Werdet unter euch erst einmal damit fertig, zu erkennen, daß das Unrecht ist. Die Nase, an die Sie Sich fassen sollten, ist die Ihre.

  56. Tom62
    27. Juli 2021 at 12:50

    „Die Nase, an die Sie Sich fassen sollten, ist die Ihre.“

    Ein schwieriges Thema. Die Unkenntnis der Mohammedaner über ihren Propheten ist legendär.

    Es war und ist die Aufgabe der Imame, über Mohammed zu erzählen, was sie wollen.

    Ich glaube nicht, dass wir einen einzigen Imam in Deutschland haben, der seinen Gläubigen ausführlich die Vorliebe von Mohammed für Leichen erklärt.

    Auch glaube ich nicht dass wir in Deutschland Imame haben, die eine berühmte Fatwa erklären, bei der ein Mohammedaner straflos seine Frau überfahren darf, wenn sie sich ihm in den Weg stellt.

    Aber dass das liebe Mohammedlein so gerne mit den Schäfchen spielte, bevor er ihnen den Kopf abschnitt, wird sicherlich erklärt.

  57. Vielleicht hatte der Mohamedaner auch nur Angst vor dem Kampf.
    Nach dem Motto:“ Der hat mich geschubst, der hat mit gekratzt.“

  58. Je beschissener die islamischen Dreckslöcher sind aus denen diese von Hass zerfressenen Unsportler kriechen desto krasser ist offenbar ihr Judenhass. Diese Länder sind weitgehend zu anderen Leistungen als dem chronischen Auseitern ihres Judenhasses außerstande. Das ist das einzige, was sie verlässlich hinkriegen. Erbärmlicher (und rassistischer) geht es echt nicht mehr.

  59. „Ich glaube nicht, dass wir einen einzigen Imam in Deutschland haben, der seinen Gläubigen ausführlich die Vorliebe von Mohammed für Leichen erklärt.“

    Jeder Mohammedaner wird es für eine ausgemachte Lüge erklären, wann man sagt, dass Mohammed eine Leiche im Grab entkleidet hat und sie dann vor Zuschauern(!!!) bestiegen hat. Sie haben es sicherlich niemals gehört. Und sie haben sicherlich auch nie von der berühmten Fatwa gehört, die sehr präzise festlegte, wie viele Stunden nach dem Tode ein Mohammedaner eine Frauenleiche besteigen darf.

    So gibt es beliebige Beispiele. Eine alte Frau wird von vier Kamelen zerrissen. Mohammed hat das so angeordnet. Es werden Gefangenen glühend heiße Steine auf die Bust gelegt. Mohammed foltere gerne, um zu wissen, wo er das Gold her bekommt.

    Mohammed vergewaltigte eine Jüdin, deren Vater und Bruder er kurz vorher hatte töten lassen. Die Folge war ein ängstlich um das Zelt umher schleichender Freund, der fürchtete, dass die Vergewaltigte sich an Mohammed rächen würde.

    Der nekrophile Vergewaltiger, Mörder und Folterer als Vorbild aller Menschen? Für diese gedankliche Leistung muss man Mohammedaner sein.

  60. Was mich besonders freut ist, dass die zum Judokampf angetretenen Musels ausnahmslos gegen die Israelis verloren haben. Zum Judo gehört eine gewisse Intelligenz und Kampfstrategie die in moslemischen Hohlköpfen nicht vorhanden ist. Ich würde so einen armseligen muselmanischen Ziegenhirten nicht mal mit Handschuhen oder der Kneifzange anfassen.

  61. Der einzige Grund warum die beiden Mohammedaner nicht angetreten sind ist ANGST.

    Das mit dem Hände schmutzig machen glaube ich kein Bisschen, wenn es darum gegangen ist das die Korangläubigen anderen den Kopf abschlagen habe ich nie von solchen Bedenken gehört. Nein, die Beiden wussten das sie verlieren würden, weil der Judoka aus Israel besser ist. Sie wussten das sie verlieren würden, aber durch diese Aktion können Sie es noch so tricksen als ob Sie etwas für den „Islam“ getan haben. Verlogene Feiglinge, nichts weiter!

    Meinen Glückwunsch an den anscheinend übermächtigen Tal Flicker, ich habe noch nie von einem Sportler gehört dessen Konkurrenz sich im Vorfeld derart in die Judoanzüge erleichtert hat! RESPEKT nach Israel!

    Ich wünsche Ihm die Goldmedalie!
    Peter Blum

  62. Peter Blum 27. Juli 2021 at 14:07
    Der einzige Grund warum die beiden Mohammedaner nicht angetreten sind ist ANGST.
    +++
    es gehört zur Mentalität: Auftritt immer nur im Rudel. Messerstechen prinzipiell nur gegen Unbewaffnete, am liebsten hinterrücks.

    Es gab auch Musels, welche zu nützlichen Leistungen fähig waren, jedoch sind diese so selten, wie rosa Einhörner auf dem Monte Rosa.

  63. al Jannabi 27. Juli at 10.13
    Sollten Sie echt sein, dann haben Sie offenbar ein paar Mal zu oft die Nazikeule dorthin geschwungen, wo sie trifft. Gegen Ihren Kopf. Hitler und der Islam waren ein Herz und eine Seele, es einte sie der Hass auf die Juden. Sie arbeiteten einträchtig zusammen. Hitler ist weg, der Islam sitzt uns auf der Pelle. Ihr faktenloser Hassausbruch, der in seiner Primitivität die Überschrift zum Artikel bestätigt, zeigt, wie Koranjünger ticken. Ich bräuchte mich mit der „Friedensreligion“ keine Sekunde näher zu beschäftigen. Das Wüten der Mohmmedaner in aller Welt reichte schon, um zu erkennen, das damit etwas Fundamentales nicht stimmt. Trollen Sie sich auf die Seiten Ihrer Leute, da passt Ihr Niveau.

  64. Tja, Judo ist mehr wie nur ein Kampfstil, es ist auch eine Art von Philosopie oder Lebenseinstellung und so ein Mohammedaner ist einfach nicht in der Lage, eine andere Philosophie oder Lebenseinstellung als den Mohammedanismus zu akzeptieren.

    Und im Grunde ist es gut, dass er den Kampf verweigert hat, „so einer“ darf aus Respekt vor der Philosophie hinter den fernöstlichen Kampfsportarten nie einen Meistertitel bekommen, ein Judoka ohne die dazugehörige Philosophie und Ethik ist kein Meister, er ist nur ein Schläger.

    Und die Juden wissen eh, woran sie bei denen sind.

  65. @ Kassandra_56 27. Juli 2021 at 14:50

    Also ich persönlich war noch nie auf dem Monte Rosa, Einhörner kenne ich nur in Form pickeliger Teenager.

    Aber ich überlege gerade – was meinen Sie mit nützlichen Leistungen? Generell würde ich Ihnen zustimmen das Mohammedaner nicht per se -Naja- sind, wenn ich an die Fotos aus Persien, oder Afghanistan der 1970er Jahre denke, auch die Erzählungen der schönen Sheherazade in 1001 Nacht haben einen frivol fröhlichen Charakter.

    Dann aber wurden die Wahabiten mit den Petrodollars reich. Und einer von denen hat dann Flugzeuge in Hochhäuser fliegen lassen, und im Palästina werden Menschen dafür belohnt wenn sie sich mit Nagelbomben zerfetzen, werden im Iran wegen Ihren sexuellen Neigungen an Baukräne gehängt, oder weil sie Christen sind geköpft. Ich relativiere nicht gerne die Ideologie des Judenmörders von Medina, des Gatten seiner Kamelstute, des Besteigers Toter Frauen. Tue ich in der Realität 1.0 nicht, und hier im virtuellen speakers corner der Bunten Republik Schland auch nicht.

    Viele liebe Grüße
    Peter Blum

  66. al Jannabi 27. Juli 2021 at 10:13

    Ein mohammedanischer K-Popper?

    Sonderbar, sehr sonderbar.
    😉

  67. al Jannabi 27. Juli 2021 at 10:13
    +++
    echt foll krass, daß Sie sogar schon das Scheiben in bösen westlichen Zeichen gelernt haben.

    Ist Ihnen, dem herzallerliebsten Verehrer von Mohammed, dem Leichenficker, Kinderschänder, Folterer und Massenschlächter nicht irgendwann schon einmal aufgefallen, daß Ihr, die edlen Gläubigen überhaupt gar nichts hättet, um dem abendländischen Menschen dermaßen auf den Geist zu gehen?

    Jegliches Instrument, welches Sie benutzen, ob Handy, Computer, Telefon, Auto, Flugzeug, Badewanne, Dusche, der geliebte Sprengstoff, Maschinengewehre, Kalaschnikows u.s.w. sind sämtlich Erfindungen der bösen Christen. Der Reichtum Eurer Ölförderländer beruht ausschließlich auf westlicher Technologie.

    Erfunden wurde im Islam fast nichts. Man hat immer nur von den eroberten Kulturen etwas übernommen, nie selbst etwas geschaffen.

    Sogar die Kuppeln Eurer Moscheen sind dem großen Beispiel der Hagia Sophia nachgebaut (byzantinische Kirche).

    Das Einzige, was der Islam jemals hervorgebracht hat, ist Töten, Erobern, Jammern und ungehemmte Vermehrung, die oft noch inzestuös.

    Ich habe in islamischen Ländern analphabetische aber großartige Künstler gesehen, welche Kalligraphie und einfache Metallverarbeitung aus dem optischen Gedächtnis beherrschten. Die leben allerdings bei Euch in tiefer Armut.
    Der mit der Waffe in der Hand wird bei Euch reich, nicht der Wissenschaftler.

  68. @ Kassandra_56 27. Juli 2021 at 15:44:

    Verstehe, Antwort genügt. Habe das Geheule des Bückbeters überlesen.

  69. al Jannabi 27. Juli 2021 at 10:13

    Einen unstillbaren Hass (auf Muslime) habt ausschließlich ihr mit eurer faschistischen website, die an die Stürmerzeiten erinnert. Immer schön übertreiben, dämonisieren, hetzen… Ihr seid auf einer Stufe mit den Nazis angekommen. Herzlichen Glückwunsch!

    ———————————————————————————————————————————–
    Sie verwechseln da was, den Hass auf Juden haben Moslems. Deswegen sind sie auch die neuen Nazis.
    Der Islam ist eine Faschistische Ideologie, die man bekämpfen muss. Eine Religion ist das nicht, das wird nur als Tarnmäntelchen benutzt um seine Faschistische und rassistische ideologie durchsetzen zu können. DIE WAHREN NAZIS SIND MOSLEMS punkt.
    Dazu haben wir hier keine Religionsfreiheit, sondern eine Glaubens und bekenntnisfreiheit. Sprich man kann auch ohne an irgenetwas zu glauben sein dasein fristen, ob ihnen das gefällt oder nicht.
    zudem besagt das vorher genannte das man sein glauben im stillen kämmerlein leben kann aber nicht andere damit belästigt, so wie es die Moslems tun.
    Alles das sind Gründe um die nicht autochthonen mit moslemglauben wieder aus dem Land zu schmeissen, und das wird hoffentlich auch bald passieren, so wie es in Dänemark schon der fall ist.

  70. Schade daß kein Isreali sich für das 400 MTR-Finale qualifizieren konnte, hätte da der Tunesier verzichtet??

  71. Da wo die Moslems absolute Medaillenchanchen haben, zbs. beim Laufen 5000-10 Tausend Meter, wird keiner Verzichten. Ich glaube die OG zwei haben auch aus Feigheit abgesagt, sind in der Rangliste nirgends zu finden

  72. Importierte Neger, Islamisten und Zigeuner wickeln Deutschland ab!

    Mit viel Kriminalität, Lärm, Dreck und Gestank! 🙁

  73. @unbetreutes Denken 27. Juli 2021 at 12:40
    „@ 18_1968 27. Juli 2021 at 11:46
    Ich wette, der Typ ist ein Deutscher, der nur provozieren will.“

    Davon ist auszugehen, aber er/sie/es trifft, wenngleich vermutlich ungewollt, den Nerv, nämlich die Politisierung des Sports. Warum gründen Frauen, Mohammedaner, Schwule, Neger nicht einfach ihre eigenen Verbände, veranstalten da unter ihresgleichen Wettbewerbe und mästen sich an den sicher umgehend einströmendenen Werbemilliarden? … nur Bösewichte fragen jetzt nach Auslastung der Stadien bei Damenfußball-WM…

    Eins noch: Wann klagte zuletzt ein Weißer auf Quotenmedaille beim Kurzstreckenlaufsport?

  74. Wo ich eben „Damenfußball“ schrieb: Daß das heute immer „Frauenfußball“ genannt wird, ist auch so Auswuchs linkslesbischer Ideologie.
    Bei den Männern gibt es „Alte Herren“. Da sind die meiner Altersgruppe (siehe Nick…), sofern die sich überhaupt noch bewegen können, ein Bier an der Außenlinie mitten im Spiel ist so normal wie ein Braun oder Altmeier als Torhüter, dann ist immerhin das „Nullzu“ sicher.

    Jedenfalls nennt sich der ganze Kram Herrenfußball, und wenn die des schönen Geschlechts das auch machen wollen, gerne, aber das ist dann eben Damenfußball, geschenkt, viel Spaß.
    Die Kampflesben aber drängelten sich in gewachsene Strukturen, statt eigenen Verband zu gründen, also zu arbeiten, ging es – mimimi – in den DFB und Sportredaktionen.
    Ich hab jetzt keine Lust das weiter zu erörtern, liest ja eh niemand und gehört nur entfernt zum Thema, aber man kann und sollte mal drüber nachdenken.

  75. Der Fall dieses Mohammedaners zeigt auf eindrücklichste Weise, wie verlogen und hinterhältig die ganzen Olympiafunktionäre sind: Da dürfen die russischen Athleten nur als „ROC“ antreten, aber bei diesen grob unsportlichen, rassistischen Mohammedanern denkt auch nicht einer im geringsten daran, sie ausschließen zu wollen. Was wohl los wäre, würde einer der hellhäutigen Athleten einen dunkelhäutigen einen Neger nennen?
    Olympiafunktionäre = alles Kommunisten!

    Zu den Affenlauten: Schon seit Jahrzehnten bekommen bereits die Kinder von klein auf eingebleut, wie die Evolution durch Zufall alles Leben hervorgebracht hat und dass der Mensch vom Affen abstammt. Ist es dann nicht naheliegend und spricht für ein gesteigertes Geschichtsbewusstsein, wenn man sich mit Affenlauten begrüßt?

  76. Peter Blum 27. Juli 2021 at 14:07
    Der einzige Grund warum die beiden Mohammedaner nicht angetreten sind ist ANGST.

    ————
    Wenn sie gegen die Israelis antreten müßten, dann hätten sie Angst.

    Ich möchte nicht wissen, was die Zuhause erwartet, wenn sie gegen die Israelis verlieren.

  77. Was ist da bei euch wieder los? Ich wollte noch einen Satz anfügen. Erstmal keine Reaktion auf was auch immer, plötzlich. statt dass ich was tippen konnte, schmeisst mich Pi raus. Neuanmelden funzte erst nach mehreren Versuchen.

  78. ThomasEausF 27. Juli 2021 at 20:35
    Peter Blum 27. Juli 2021 at 14:07
    Der einzige Grund warum die beiden Mohammedaner nicht angetreten sind ist ANGST.

    ————
    Wenn sie gegen die Israelis antreten müßten, dann hätten sie Angst.
    ——————————————————————————-

    Ich möchte nicht wissen, was die Zuhause erwartet, wenn sie gegen die Israelis verlieren.
    —————————————————————————————————-
    Ja, das glaube ich auch. Und viel schlimmer noch ist, was es für einen Moslem für das persönliche Selbstwertgefühl bedeuten würde, von einem Juden und Israeli auf die Matte gelegt zu werden.

  79. Und solche Leute holt man dann unter Beifall der Alt-Parteien zu Millionen nach Deutschland. Der gleiche Judenhass wird dann hier weiter verbreitet und auf den Straßen skandiert

  80. eule54 27. Juli 2021 at 09:23; Olympia ist per se nur für Amateure, heisst, dass die Teilnehmer kein Geld damit verdienen dürfen. Lediglich für Tennis wurde vor so 20 Jahren ne Ausnahme gemacht, sonst liefen die
    Wettbewerbe dort wohl höchstens auf Kreisklasseniveau.

    Eurabier 27. Juli 2021 at 09:25; Da bist du leider falsch informiert. Klar war das Olympiaattentat das spektaliärste Auftreten des Islamismus bis zu diesem Zeitpunkt, jedoch lange nicht das erste. Wenige Jahre zuvor gabs erstaunlicherweise jeweils in München schon einige andere Anschläge. Einmal am Flughafen, und dann den Anschlag auf ein Altenheim in Verlängerung der Sonnenstrasse.
    https://www.welt.de/fernsehen/article108306622/Deutschland-haette-vor-der-PLO-gewarnt-sein-muessen.html
    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-antisemitismus-brandanschlag-1.4788747
    Dann kam einige Jahre später, das mit der LH-Landshut.

    Haremhab 27. Juli 2021 at 12:38; Als ob wir nix besseres zu tun hätten. Dabei gibts aber einige kleinere Probleme, Den Schwarzstorch kann man ja vielleicht noch in Buntstorch umbenamsen, beim Schwezspecht wird das aber etwas absurd, schliesslich gibts schon lange auch nen Buntspecht.

    nicht die mama 27. Juli 2021 at 15:18; Wobei Judo so überhaupt nixx mit Schlägern zu tun hat. Höchstens mit der Abwehr derselben.

    18_1968 27. Juli 2021 at 19:03; Ich weiss nicht, was manche hier gegen Mädelsfussball haben. Grade da sind die Deutschen doch absolut brilliant. Denen gelang es 7 möglicherweise sogar 8 mal hintereinander die entsprechende Meisterschaft zu gewinnen. Den deutschen Männern in diesem Zeitraum wahrscheinlich kein einziges Mal. Ich bin jetzt zu faul, da genau nachzuschauen. Im Höchstfall kann ein einziger Sieg passiert sein.

  81. Ich war selber jahrzehntelang Judoka und habe in meiner Jugend auch an vielen Turnieren teilgenommen bis hin zur DDR-Bestenermittlung damals. Ich weiß garnicht was das Theater soll. Wenn ein Kämpfer nicht antritt, hat nach den Regeln automatisch der andere kampflos gewonnen und rückt weiter. Aus die Maus!
    Auf der einen Seite ist es zwar nicht nett von den Museln, aber auf der anderen Seite spart der Israeli dadurch seine Kraft für die nächsten Kämpfe. Und so ein Judo-Turnier zerrt Kraft. Die Museln schneiden sich so nur für irgendein beklopptes politisches Zeichen ins eigene Fleisch und verschenken sich eigentlich die Chance auf einen echten erkämpften Triumph über einen wirklich fair besiegten israelischen Gegner.

  82. .

    Höchststrafe für mohammedanische Judoka:

    .

    1.) Von einem jüdischen Israeli (*) im Kampf aufs „Kreuz“ gelegt zu werden.

    .

    * bekannlich gibt es in Israel 1,3 Mio ( = 20% ) arabischstämmige Israelis, die israelische Staatsangehörigkeit haben.

    .

    Friedel

    .

  83. uli12us 27. Juli 2021 at 21:53
    „18_1968 27. Juli 2021 at 19:03; Ich weiss nicht, was manche hier gegen Mädelsfussball haben.“

    Ih habe überhaupt nichts gegen „Mädelsfussball“, wünsche Spielerinnen und Zuschauern viel Spaß dabei und alle Achtung vor den deutschen Weltklassespielerinnen.
    Aber es ist eben eine andere Sportart als der männliche Fußball und mich stört es, wenn mit den typischen feministischen Methoden eine von Männern aufgebaute Struktur gekapert wird und von „Gender-Pay-Gab“ gejammert. Man vergleiche enfach die Zuschauerzahlen und denke sich seinen Teil.

  84. Nachdem die „Qualitätsmedien“, ich meine vor allem die „kommerziellen“ wie „öffentlich-rechtlichenen“ Sender für Volksaufklärung und Propaganda, allabendlich in diversen „Dokumentationen“, oft billigster Machart (aus den USA und England), Hitler und „die Nahzis“ samt deren „Frauen“, „Geheimwaffen“, „Schätzen“, „Divas“ und „Orten des Bösen“ wiederbeleben, wird auch immer wieder mal der „Nazi-Olympiade“ von 1936 erinnert: In Doumentationen und Spielfilmen unterschiedlicher Qualität …

    Der Anschlag auf Sportler aus Israel bei der wieder in Deutschland stattfindenden Olympiade von München 1972, bei dem sich „deutsche Stellen“ vor allem dilettantisch bis völlig idiotisch verhielten, und vor allem hoch peinlich, passt mit seinen arabischen Akteuren, „palästinensiche Freiheitskämpfer“ genannt, allerdings nicht ins verlogene Schema eines schon damals sich etablierenden Multikults mit seiner müslümischen Kültürbereicherung!
    Anti-israelische und anti-jüdische Anschläge auf dem Boden der Bundesrepublik fanden schon im Vorfeld der Münchener Olympiade statt, und zeigten 1. Verbindungen des „deutschen“ Linksextremismus mit nahöstlichen Terrorregimes und -bewegungen sowie Geheimdiensten und 2., dass die Bundesrepublik (wie ganz offen die DDR) Rückzugs- und Ruheraum des nahöstlichen Terrors war, was sich auch noch Nine-Eleven offenbarte.
    Nicht immer entging die Bundesrepublik durch diese offiziele Apeasement“politik“ dem Terror mit seinen Nahost-Connections.

    Seither aber müssen hierzulande israelische und jüdische Einrichtungen unter Polizeischutz stehen, nicht wegen der anti-israelischen Hetze einer „National-Zeitung“, die sich im Übrigen kaum von den Zentralorganen diverser Mao- und Trotzki-Sekten der 70er-Jahre unterschied, sondern wegen linksextremistischer Verbindungen in den Nahen Osten!

    Nach der „Nazi-Olympiade“ von 1936 und dem Massaker bei der Olympiade in München sind solche anti-jüdischen Ausfälle der verschiedenen Musels umso widerwärtiger!
    Noch widerwärtiger ist das Schweigen, ja verständnisvolle Kommentieren solcher „Demonstrationen“ durch hiesige links-grün gleichgeschaltete „Qualitätsmedien“ mit ihrer perversen ISlamvernarrtheit.
    Passt sich freilich in eine linksradikale Instrumentalisierung des Sports ein, wonach gegen Russland oder Ungarn ein verlogenes Gutmenschentum sein effeminiertes Mütchen kühlt, das ansonsten beim Iran, bei Saudi-Arabien, Katar, „Palästina“ usw. nicht zu sehen und zu hören ist („Menschenrechte“).

    Am abartigsten ist es, wenn sich der linksgrüne Mainstream dann regelmäßig des „Antisemitismus“ bedient, nicht zuletzt, um die Ausbreitung des größten zeitgenössischen Judenhasserrkollektivs, des ISlam, bis vor unsere Haustüren zu betreiben!
    „Auch wenn Benz*) und seine Kollegen bestreiten, den Holocaust zu banalisieren und zu relativieren – genau das tun sie. Man kann mit guten Gründen die Singularität des Holocaust in Frage stellen und auf Armenien, Kambodscha, Ruanda und andere Völkermorde verweisen. Aber den Antisemitismus mit der ‚Islamphobie‘ auf eine Stufe zu stellen und sich dabei auf ’strukturelle Ähnlichkeiten‘ zu berufen, ist so frivol, als würde man die Zahl der Verkehrstoten mit den Opfern von Terroranschlägen verrechnen – was in der Tat immer wieder geschieht.
    Inzwischen findet beinahe jede Woche irgendwo eine Tagung, ein Seminar oder eine Diskussion über ‚Antisemitismus und Islamophobie‘ statt. Das Thema verdankt seine Popularität nicht den Nöten der Muslime, sondern dem Bedürfnis der Gesellschaft, historischen Ballast abzuwerfen.“
    Henryk M. Broder, VERGESST AUSCHWITZ – DER DEUTSCHE ERINNERUNGSWAHN UND DIE ENDLÖSUNG DER ISRAEL-FRAGE, München 2013
    ______
    *) Wolfgang Benz, selbsternannter „Antisemitismusforscher“ und Linksagitator

  85. ER HAT „KAMELTREIBER“ GESAGT!

    Olympische Spiele

    Rassismus-Vorwürfe: Radsportdirektor entschuldigt sich für Motivationsrufe
    Gesellschaft; 28. Juli 2021; JF

    Er hatte Arndt bei einem Wettkampf im Straßenradfahren bei den Olympischen Spielen in Tokio zugerufen: „Hol die Kameltreiber! Hol die Kameltreiber! Komm!“ Der Radsportler fuhr zu diesem Zeitpunkt hinter dem Algerier Azzedine Lagab und dem Eritreer Amanuel Ghebreigzabhier. 😀
    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2021/radport-olympia-moster/

  86. Ich gebe ja den Kommentaren zum typischen „unsportliches Verhalten“ gewisser Ethnien durchaus Recht. Aber (Gähn) wen interessieren denn diese Geisterspiele in Tokio eigentlich noch? Mich jedenfalls nicht die Bohne!

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