News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

imageEs mag zunächst nur wie eine völlig irrelevante Randmeldung erscheinen, denn wer kennt schon das vom AStA der Universität Osnabrück alljährlich veranstaltete Fairytale-Musik-Festival? Und wer kennt die komödiantische Mittelalter-Folk-Band “Feuerschwanz”? Nun hat aber der geplante Auftritt dieser Band bei eben diesem Festival und ihre Ausladung für einen Eklat im AStA und einen Shitstorm in sozialen Medien gesorgt, über den „Wikipedia“ nur kurz anmerkt, die Band sei ausgeladen worden, “da Studentinnen der Band frauenfeindliche Texte vorwarfen und einen Kompromiss ablehnten”. Dabei handelt es sich jedoch nicht einmal um die halbe Wahrheit.

Ausgeladen wurde die Band “Feuerschwanz”, deren Auftritt der Höhepunkt der Veranstaltung sein sollte, auf Betreiben der “universitären Lesben- und Schwulenvertretungen”, wie die “NOZ” berichtet:

Die autonomen Referate des Osnabrücker Uni-Asta verbuchen die Streichung von Feuerschwanz aus dem Programm für das Fairytale-Festival 2015 als „Erfolg“. Sexismus, wie er in Liedern der Mittelalter-Rockband zu finden sei, dürfe keine Bühne geboten werden, sagen sie. Nun soll auch das weitere Line-up der Veranstaltung genauer auf mutmaßlich frauenfeindliche Inhalte geprüft werden.

Der Widerstand der universitären Lesben- und Schwulenvertretungen war maßgeblich für das Konzertverbot, das der Allgemeine Studierendenausschuss (Asta) als Veranstalter des Fairytale-Festivals 2015 gegen Feuerschwanz verhängt hat.

Dabei genügte offenbar die bloße Ankündigung von öffentlichem Protest, um die Open-Air-Organisatoren mehrheitlich zur Ausbootung ihres bis dahin unumstrittenen Headliners zu bewegen. Die Sicherheit von Band und Publikum am 13. Juni im Schlossinnenhof sei fortan jedenfalls nicht mehr gewährleistet, teilte der Asta unter der Woche zur Begründung seiner Absage mit. Ein Entschluss, für den er seitdem heftig Kritik einstecken muss. Besonders in sozialen Medien wie Facebook fegt ein Sturm der Entrüstung über den Asta. (Weiterlesen: Feuerschwanz kontert Sexismus-Vorwürfe: alles Satire)(…)

Der AStA als Veranstalter hatte demnach ganz offenbar gewalttätige Ausschreitungen befürchtet, denn wie sonst wäre die Aussage zu erklären, “Die Sicherheit … sei fortan jedenfalls nicht mehr gewährleistet…”? Reicht also heutzutage schon eine sehr kleine, aber lautstarke Minderheit sexuell Desorientierter, um darüber zu befinden, welche Art von Musik auf studentischen Vergnügungsveranstaltungen gespielt werden darf? Anscheinend ja. Zumindest solange sich die Mehrheit, die an einem Auftritt der Gruppe sicherlich ihren Spaß gehabt und die Texte als das, als was sie gemeint sind, nämlich als Satire, verstanden hätte, nicht aus politkorrekten Gründen einknicken würde. Ähnliches geschah auch schon im Jahr 2013, als nach einem Auftritt der Band “Montreal” eine angeblich homophobe Äußerung eines der Bandmitglieder beanstandet wurde. Damals hat sich der AStA eilfertig distanziert.

Man muss sich wirklich die Frage stellen, was im Laufe der letzten Jahrzehnte aus den deutschen Studenten geworden ist. Eine unterwürfige Masse, die dem politisch korrekten Mainstream hinterherläuft, sich bei jeder noch so kleinen Randgruppe anzubiedern versucht, nur um bloß nicht irgendwo anzuecken? Im AStA und insbesondere in dessen “Autonomen Referaten” mögen ja nur derzeitige und zukünftige Geringnutze mit Dauerstudium in Fächern wie Sozialirgendwas sitzen. Allen anderen sei angeraten, eine derart beeinflusste Veranstaltung ganz einfach zu boykottieren. Sollen die Schwulen und Lesben doch alleine feiern. Und wer die Musik bestellt, der hat sie auch zu bezahlen. Da dürfte es dann eng werden. (hg)

Pegida

GrenzkontrollenSeit gestern gibt es an den Grenzen der Bundesrepublik Deutschland zu den Nachbarstaaten Österreich und Tschechien, wenn auch zeitlich begrenzt bis zum 15. Juni, wieder Grenzkontrollen – eigentlich das völlig legitime Recht eines jeden souveränen Staates – ausgehebelt und auf Ausnahmefälle begrenzt jedoch durch das sog. “Schengen-Abkommen”. Und solche Ausnahmefälle bilden offenbar das Treffen der Finanzminister der G7-Staaten vom 27. bis 29. Mai in Dresden sowie der G7-Gipfel am 7. und 8. Juni auf Schloss Elmau in Bayern. [mehr]

homoeheDie Iren haben abgestimmt – und mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen die Einführung einer „Homo-Ehe“ bejaht. Allerdings, bei näherer Betrachtung ist es mit der „großen Mehrheit der Iren“, wie die Stromlinien-Medien jubelnd melden, nicht weit her. 39 Prozent der Abstimmungsberechtigten stimmten für die Homo-Ehe, rund 24 Prozent dagegen. Das ist weit weniger als „die große Mehrheit“. Denn wenn man „die Iren“ schreibt, meint man doch wohl die irischen Bürger als Volk – und nicht nur die Iren, die zur Abstimmung gelaufen sind. (Sehr viele, zu viele – mehr als ein Drittel – sind einfach zuhause geblieben.) Sei es, wie es sei, fest steht, daß nun in Irland die Tür zur Homo-Ehe offensteht – und bei uns in Deutschland vor der Tür.

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com) [mehr]

Hallo liebe Ladies und Germanies, war das ein Debakel beim Eurovision Song Contest. Die Siegchance der deutschen Ann-Sophie mit ihrem Song “Black Smoke” löste sich buchstäblich in Rauch auf! Germany: Zero Points! Ham´s es gemerkt? Die Null bekommt einen immer größer werdenden Unterhaltungswert.

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at

imageDer Koran steckt voller Widersprüche. Er behauptet von sich selbst friedlich zu sein, doch stiftet er offen zur Gewalt an. Je nach Perspektive ist es beispielsweise möglich, aus dem Islam auszutreten und zu konvertieren oder nicht. Einige islamische Theologen bejahen dieses Recht, andere lehnen es ab. Die Mehrheit lehnt es sicherlich ab, doch es gibt tatsächlich diese islamischen Gelehrten, die es nicht ausschließen. Dieser Widerspruch ist typisch für den Islam.

(Von Richard Feuerbach) [mehr]

Nach Angaben des türkischen Fernsehpredigers Mücahid Cihad Han (Foto r.) müssen masturbierende Männer damit rechnen, im Jenseits ihrer “schwangeren Hand” zu begegnen, die ihre Rechte einfordert. Nach Angaben von “Hürriyet Daily News” löste der fromme Moslem damit in den sozialen Medien der Türkei einen Sturm aus. [mehr]

islamschleierWenn Konvertiten über ihren früheren Glauben sprechen, rechnen sie gelegentlich ab und reden überschwänglich von ihrer Bekehrung und ihrem neuen Glauben oder aber sie versuchen, sich zu rechtfertigen. Die beiden Brüder Ergün M. Caner und Emir F. Caner dagegen betonen ausdrücklich, dass ihr Buch “Islam ohne Schleier. Ich war Muslim – was ich glaubte” keine Kampfschrift ist. Sie informieren vielmehr in 16 Kapiteln ebenso sachlich wie auch persönlich bewegt darüber, warum den Islam Welten von anderen Religionen trennen. In ihrem 7-seitigen Vorwort beschreiben sie detailliert ihre Biographie bis dahin, dass sie von ihrem Vater enterbt und verstoßen wurden. [mehr]

imageEigentlich ist es eine dankbare Aufgabe. Klingt makaber, aber so ist die Politik. Die heutigen Oberhäupter der Berliner Grünen, die erkennbar persönlich unbelastet sind, müssen einen Skandal ihrer Partei aus vermeintlich vergangenen Tagen der Öffentlichkeit erklären: Zerknirscht, schonungslos, kritisch gegenüber der eigenen Partei “pädosexuelle” Taten und Ideen aus den eigenen Reihen einräumen und dabei vor allem die heutige Leistung der Partei, die alles aufarbeiten wollte, gut verkaufen – das fördert die persönliche Karriere und ist rundum einfach opportun. Schließlich will die eigene Partei, wollen die eigenen Wähler, dass die Grünen auch in der Aufarbeitung eigenen Versagens die bessere Alternative, eigentlich die einzige und beste Alternative in der Politik wären. Und das schon ganz und gar, wenn es um ein Spezialthema der Grünen geht, nämlich die sexuelle Befreiung des Menschen von was auch immer. (Hier gehts weiter zum zweiseitigen Artikel von Bettina Röhl)

imageGerechtigkeit? Freiheit? Das sind für viele Linke und Medien heute keine Werte mehr. Das sind nur noch Propagandabegriffe, die man verwendet, wenn es den eigenen Interessen nützt. Längst wurde dabei auch das Strafrecht instrumentalisiert. Insbesondere durch Schaffung des Verhetzungsparagraphen. Zwar hat man naiven ÖVP-Abgeordneten eingeredet, dass damit besser gegen islamistische Fundamentalisten vorgegangen werden könne. Im wirklichen Justizleben wird dieser Paragraph – auch schon von der vom Justizminister jetzt geplanten Verschärfung – aber vor allem gegen Islamkritiker eingesetzt. In Zukunft will man das noch viel mehr tun. Besonders pikant sind zwei ganz aktuelle Vorfälle, wo Verhetzungs-Anzeigen erstattet worden sind. [mehr]

image„Münkler-Watch“ ist eine unerfreuliche Begriffsbildung und eine unerfreuliche Sache. Es handelt sich um einen Blog, den Studenten der Berliner Humboldt-Universität betreiben und in dem sie die Vorlesungen des Politikwissenschaftlers Herfried Münkler (63) weniger referieren als benoten, und zwar nicht nach fachlicher Qualität und didaktischer Güte, sondern nach dem Grad ihrer politischen Korrektheit. Der oder die anonymen Verfasser rechtfertigen ihr Vorgehen damit, daß man sich nicht darauf beschränken dürfe, den offenen Faschismus zu bekämpfen, sondern schon der „Extremismus der Mitte“ als Feind zu brandmarken sei… (Fortsetzung in JF!)

Militäreinsätze gegen Schlepperbanden, bei denen Schleuserboote zwar zerstört, aber der Weitertransport der illegalen Einwanderer ans Ziel von europäischen Marineeinheiten übernommen wird? Sodann statt sofortiger Rückführung eine Verteilung der Immigranten auf einzelne EU-Staaten nach Quoten? Was derzeit auf europäischer Ebene an Maßnahmen gegen den außer Kontrolle geratenen Asylansturm auf die löchrigen EU-Außengrenzen diskutiert wird, ist nichts Halbes und nichts Ganzes. Keine dieser Strategien wird funktionieren, weil im Zweifel die Nationalstaaten – Deutschland vielleicht ausgenommen – ihre vitalen Eigeninteressen an erste Stelle setzen. Rafft Europa sich nicht auf, endlich doch noch zur „Festung“ zu werden und die EU-Außengrenzen gemeinsam wirkungsvoll abzuschotten, müssen die einzelnen Staaten diese Aufgabe für sich selbst übernehmen, auch Deutschland. (Weiter in der Jungen Freiheit)

imageBei Gewalttätigkeiten zwischen Menschen aus dem Irak und Syrien sind in der Leipziger Eisenbahnstraße mindestens acht Menschen verletzt worden, drei von ihnen schwer. Die Polizei nahm am Montag vier Männer fest, gegen drei von ihnen ermittelt die Staatanwaltaschaft wegen versuchten Totschlags, dem vierten werden Landfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. [mehr]


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