News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

imageFrauke Petry wurde heute, am 4. Juli 2015, zur Parteichefin der Alternative für Deutschland gewählt (PI berichtete). Petry konnte 60 Prozent der Stimmen auf sich vereinen – und sich damit gegen Parteigründer Bernd Lucke durchsetzen. Alexander Gauland und Konrad Adam – Mitstreiter der ersten Stunde – waren die ersten Gratulanten und verneigten sich vor der neuen Parteichefin mit einem Handkuss. Damit wurden die Geschicke der jungen Partei in die Hände der charismatischen 40-Jährigen gelegt. [mehr]

Pegida

gymnasium planeggVor zwei Tagen berichteten wir über die absolut inakzeptablen Vorgänge am Areal des Feodor-Lynen-Gymnasiums in Planegg. Und weil es doch gar nicht geht, dass dem ahnungslos zu haltenden Volk die Wahrheit präsentiert wird, wurde unverzüglich darauf reagiert. Von „Stimmungsmache gegen Flüchtlinge“ ist die Rede, die Vorgänge selbst werden, wie zu erwarten war, heruntergespielt und das Einquartieren gewalttätiger Illegaler inmitten von Schülern ganz einfach damit gerechtfertigt, keine anderen Unterkünfte zu haben. Presseberichte der diensthabenden Polizeibeamten werden von übergeordneten Stellen nicht zugelassen.

(Von L.S.Gabriel) [mehr]

Frauke Petry ist neue Chefin der Alternative für Deutschland. Um 18.15 Uhr lag das Ergebnis der heutigen Abstimmung beim Bundesparteitag der AfD in Essen vor: Bernd Lucke: 38,3 Prozent – Frauke Petry: 60 Prozent – Andere: 1,7 Prozent. Damit hat sich der konservative Flügel der neuen Partei überraschend deutlich gegen den liberalen durchgesetzt. Auch wenn Petry anschließend in ihrer Dankesrede (hier im Video ab 18:00 min) versicherte: „Das war kein Sieg der Konservativen über die Liberalen in der Partei.“ Vielmehr dankte sie Bernd Lucke und hofft, dass er der Partei erhalten bleibt: „Du bist und bleibst die Gallionsfigur der Gründerzeit.“ Der Parteitag dauert noch bis Sonntag.

» Liveticker zum Parteitag bei der Jungen Freiheit

bacherDes unlängst im 90. Lebensjahr verstorbenen, weit über die Grenzen seines Landes hinaus bekannten Publizisten Gerd Bacher (Foto) ist in zahlreichen Nachrufen ob seiner großen Verdienste um das österreichische Presse- sowie Rundfunk- und Fernsehwesen rühmend und weithin zutreffend gedacht worden. Eine Seite Bachers blieb dabei jedoch weitgehend ausgeblendet – sei es, weil jüngere „Nachrufer“ damit nichts mehr zu verbinden wussten, sei es, weil das Thema aufgrund bewussten oder unbewussten Verdrängens in der politischen und publizistischen Szenerie Österreichs sowie überhaupt in der Öffentlichkeit keinen Platz mehr einzunehmen scheint. Es geht um die Rolle Bachers im Südtiroler Freiheitskampf. Sie soll daher im folgenden etwas näher beleuchtet werden.

(Von Rainer Liesing) [mehr]

sahelDie Flüchtlinge aus Afrika, die in lebensgefährlichen Booten die Überfahrt über das Mittelmeer wagen, bilden eines der großen, bewegenden Themen des Jahrzehnts. Viel wird diskutiert über die Verantwortung, die Europa dabei trägt, ein komplexer Diskurs. Leider treten darin immer wieder Trittbrettfahrer auf, die ihr ureigenes Thema mittransportieren wollen: den Klimawandel. Der “Klimaflüchtling” wird dabei ein zunehmend beliebtes Stereotyp. [mehr]

erstaufnahme-giessenOffensichtlich mit einem blauen Auge kam ein 18-jähriger Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in der Rödgener Straße davon. Der Bewohner war offenbar von einer Gruppe von etwa 50 Personen angegriffen worden. Er konnte in ein Gebäude flüchten. Unmittelbar danach warfen mehrere Personen Steine und Metallstangen gegen das Gebäude, in dem sich der 18-Jährige befand. Eine Scheibe ging dabei zu Bruch. Die herbeigerufene Polizei konnte die Situation dann beruhigen. Der Mann wurde bei dem Angriff leicht verletzt. Hinweise bitte an die Polizei Gießen. Fragen zur offenbar fremdenfeindlichen Atmosphäre in der Stadt bitte an die BürgermeisterInnen.

Am Vorabend des Ersten Balkankriegs stellte ein – notabene eigentlich proalbanischer – Konsul fest, Christen zu plagen und zu terrorisieren, sei «Nationalsport» der muslimischen Albaner. Physische und strukturelle Gewalt durch Muslime sind ein Hauptcharakteristikum des Alltags an der balkanischen Peripherie des Osmanischen Reiches. Die Gründe waren vielfältig: Christen waren seit je Untertanen zweiter Klasse, und dies hatte sich in der Mentalität der Muslime tief eingeprägt. [mehr]

Schwandorf/Oberpfalz. Die Stimmung in Schwandorf, einem beschaulichen Ort nördlich von Regensburg an der Naab gelegen, ist gut. Politiker, Einwohner und Wirtschaftsvertreter sind bestgelaunt, denn sie wissen um die guten Taten, die sie für die Bedürftigsten dieser Welt erbringen. Teuer bekleidet, aber familiär unbegleitet, reisen monatlich hunderte Minderjährige, traumatisiert und traurig, aber voll des Potentials, nach Deutschland, um hier Großes zu vollbringen. Ihnen reicht der reiche Staat, hier in Gestalt des genannten Städtchens, die sanfte Hand.

(Von M.B.) [mehr]

imageWir haben in den letzten Jahren des öfteren über die traurige Umwandlung der ehemaligen evangelischen Kapernaum-Kirche in eine Moschee berichtet. Am Donnerstag wurde nun unbemerkt von der Öffentlichkeit das Kreuz auf dem Kirchturm abmontiert und durch einen Schriftzug mit dem arabischen Wort „Allah“ ersetzt. Zunächst war ein Halbmond auf der Kirchturmspitze geplant gewesen. „Das ist ein sensibles Thema“, sagte Daniel Abdin, Vorsitzender des islamischen Zentrum Al-Nour, dass das leerstehende Kirchengebäude Ende 2012 gekauft hatte. Das Kreuz ist einer christlichen Freikirche in Hamburg-Billstedt übergeben worden. [mehr]

dealerHier wieder einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” in den letzten Tagen, diesmal speziell zum Thema „Rauschgift“. Wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit. [mehr]

grunewaldstrasse-berlin-2Die Zustände in der Grunewaldstraße 87 Berlin erinnern stark an das bundesweit bekannte „Problemhaus“ In den Peschen 3-5 Duisburg. Spiegel-TV drehte schon vor Ort. 200 hochwillkommene Fachkräfte bereichern das Haus. Sie geben dem Viertel ein ganz besonderes Flair, lassen die Nachbarschaft gerne an ihrem folkloristischen Lebensstil teilhaben. Mittendrin elf Altmieter, die versuchen, die Zigeuner zu erziehen. Herzlich willkommen in der Hauptstadt Berlin! [mehr]

salafisten-experteEltern salafistisch irrerechtgeleiteter Zöglinge sollen auf keinen Fall mit ihren Kindern diskutieren. Dazu rät André Taubert, der vom Staat aus als Ansprechpartner einer Hotline fungiert. Sodann analysiert der Religionspädagoge die Familiensituation. Als Auslöser für chronischen Salafismus macht er beispielsweise die „ganz normalen Prozesse der Pubertät“ aus. (Weitere sachdienliche Hinweise in einem zweiseitigen Artikel der ZEIT!)


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