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Heute wird der 4. Abendspaziergang der “BärGiDa” (Pegida-Ableger Berlin) um 18.30 Uhr auf dem Washingtonplatz, direkt vor dem Hauptbahnhof in Berlin – also quasi dem Vorgarten der Bundeskanzlerin – starten. Das Orga-Team kündigte an, man wolle beim nächsten Mal direkt bis vor das Kanzleramt ziehen, um dort seinen Unmut kundzutun. [mehr]

Plakat_AfDStören und Zerstören – das sind die “Argumente” derer, die sich jeder sachlichen Diskussion verweigern, weil sie nur ihr linkes Weltbild gelten lassen. Es sind die “Argumente” roter und grüner Traumtänzer und ihrer willigen, von der Senatspolitik großzügig geförderten Schlägertrupps, der sog. Antifa. Niederbrüllen, Niederreißen, ja sogar körperliche Gewalt – die “Argumente” von Faschisten.

(Von Hinnerk Grote) [mehr]

dresden_sonntagspegidaAls Bürger einer fränkischen Kleinstadt kannte ich Pegida bislang nur von der Würzburger WÜGIDA. Aber Pegida Dresden an einem Sonntag – das war gestern eine einzigartige Chance, einmal das Original zu erleben. Also: fünf Stunden Zug durch die verschneite Winterlandschaft in die ferne sächsische Landeshauptstadt. Eine Reise auf eine Insel der Freiheit.

(Von Thorben) [mehr]

Das Leben bringt es mit sich, dass Menschen und ihre Ansichten sich verändern. Das sollte man jedem zugestehen, also auch Linken, Grünen und anderen. Eva Quistorp ist evangelische Theologin und Politologin und sie ist Gründungsmitglied der Grünen. Auf der Seite des Deutschen Arbeitgeberverbandes wurde ein Artikel von ihr veröffentlicht, der in vielen Teilen zeigt, dass es auch innerhalb der linksverqueren Denkstrukturen der Grünen Anlass zur Hoffnung gibt, auch wenn man im Detail durchaus erkennt, wie schwierig es offenbar ist, die linksgrüne Ausrichtung hinter sich zu lassen: [mehr]

SymbolbildRadeburg hatte ein positives Zeichen setzen wollen, Bürgermeisterin Michaela Ritter, die Stadtverwaltung, Stadträte, Jana Funke von der Radeburger Wohnungsgesellschaft, ja sogar die künftigen Nachbarn hatten sich gut vorbereitet auf die Aufnahme und die Integration von Flüchtlingen, doch dann lief vieles schief… [mehr]

imageDas Wort wirkt wie ein Donnerhall: Lügenpresse! Den Journalisten der etablierten Medien treibt es die Zornesröte und auch Angstschweiß ins Gesicht. Eine „unabhängige Jury“ aus Sprachwissenschaftlern hat es zum „Unwort des Jahres“ erklärt, weil es „bereits im Ersten Weltkrieg ein zentraler Kampfbegriff“ gewesen sei und „auch den Nationalsozialisten zur pauschalen Diffamierung unabhängiger Medien“ gedient habe. Ja. Und trotzdem ist die Entscheidung so falsch, wie ihre Begründung dumm ist. Mit ihr demonstrieren die Experten, daß sie demselben ideologischen Überbau angehören wie die kritisierten Medien. (Weiter in der Jungen Freiheit)

Navid Kermani ist das fleischgewordene und auffälligste Symptom der Migrantisierung der deutschen Kultur.Navid Kermani ist das fleischgewordene und auffälligste Symptom der Migrantisierung der deutschen Kultur. Der vom links-grünen Kulturbetrieb und von staatlichen Kulturinstitutionen und Fördertöpfen krampfhaft postulierte Anspruch, daß der Künstler und Intellektuelle ausländischer, besser muslimischer Herkunft, weit genialistischer sei und unsere Gesellschaft authentischer abbilde, als ein Autor oder Filmemacher, der Karl oder Klaus heißt, ist seit Anfang der 90er Programm und Staatsdoktrin, zumindest was den Fluß der Staatsknete an die “üblichen Verdächtigen” anbetrifft.

(Von Akif Pirinçci) [mehr]

bruegmannhalleIn der Dortmunder Brügmann-Sporthalle sind zurzeit 270 „Flüchtlinge“ untergebracht. Angeblich geflüchtet vor Krieg, Hunger und Gewalt haben sie da ein Dach über dem Kopf, sie müssen nicht frieren, werden mit allen Dingen des täglichen Bedarfs versorgt, bekommen ausreichend zu essen und werden rundum betreut. Sie fordern aber: mehr Freizeitangebote, bequemere Betten, Rücksicht auf ihre jeweils herkunftspezifischen Essensgewohnheiten, Trinkwasserspender, mehr Beratung, mehr Privatsphäre und natürlich sofort eigene Wohnungen. Was Deutschland ihnen bisher bietet, sei nämlich unwürdig.

(Von L.S.Gabriel) [mehr]

alexis_tsipras - KopieNach ersten Hochrechnungen sichert sich die linksradikale Partei Syriza um Alexis Tsipras (Foto) 36,5 Prozent der Stimmen und geht damit als klarer Wahlsieger hervor. Das brächte der Partei 149 bis 151 der insgesamt 300 Sitze im Parlament ein. Mit etwa 27,7 Prozent der Stimmen kämen Antonis Samaras und die Konservativen nur noch auf 76 Mandate. Die ultranationalistische Partei Goldene Morgenröte erreicht laut Hochrechnungen 6,3 Prozent und rittert damit mit der proeuropäischen Partei To Potami, die derzeit bei 5,9 Prozent liegt um den dritten Platz. Die Kommunisten liegen bei 5,6 Prozent und die Sozialisten bei 4,8 Prozent. Die Staatsschulden Griechenlands belaufen sich auf rund 320 Milliarden Euro, Tsipras will den Sparkurs beenden und strebt einen Schuldenschnitt an. Tsipras bedeutet für uns: Das Geld, das wir schon in Griechenland gesteckt haben ist endgültig weg und was wir noch zahlen werden, werden die Griechen schneller verschleudern, als wir es überweisen können.

commentatorDer amerikanische Bibliothekar, Übersetzer, Autor und Kolumnist Raymond Ibrahim (Foto) hat einen hochinteressanten Artikel mit dem Titel “Der Koran und der ewige Krieg” geschrieben, der am 2. Dezember auf der Internetseite “The Commentator” veröffentlicht wurde. Ibrahim ist Autor der beiden Bücher “Wieder gekreuzigt: Die Aufdeckung des neuen Krieges gegen Christen” (2013) und “Die Al-Qaida Leser” (2007). In seinem Artikel zeigt er auf, wie in Russland die öffentliche Diskussion um den Islam an Fahrt aufnimmt. Hier sein aufschlussreicher Text: [mehr]

imageDiese beiden Verräterinnen [Claudia Roth, 2.v.r. und Dagmar Wöhrl, r.] entstammen einem politischen Umfeld, in dem sie Abweichler bespucken, denunzieren, steinigen (mit Steinen bewerfen), einschüchtern und mit Mord bedrohen, weil sie Menschen willkürlich als Faschisten bezeichnen, um sie bekämpfen zu dürfen. [mehr]

imageIn Gütersloh wollen dort lebende aramäische und assyrische Christen ein Mahnmal zur Erinnerung an den Völkermord an Aramäern/Assyrern, Armeniern und Pontos-Griechen im Osmanischen Reich während des ersten Weltkrieges errichten. Angedacht war ein schlichtes Holzkreuz. Doch Politiker und Stadtverwaltung in Gütersloh waren von Anfang an dagegen. [mehr]


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