News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

imageDie konservative Opposition muss weiter an Schwung gewinnen, sie braucht mehr Gemeinschaftsgeist, mehr Selbstbewusstsein und muss deutlich attraktiver werden für jüngere Leute. Diese Zielsetzungen werden wir nur erreichen, wenn wir lernen, uns nicht nur in tiefgründigen Diskussionen zu erschöpfen, sondern auch mal locker zu machen. Jede Bewegung braucht das Erlebnis gemeinsamer Freude. Der 17. Juni mit seiner antisozialistischen und freiheitlichen Botschaft ist ganz klar unsere Tradition, er ist unser Tag. Er ist es wert, gefeiert zu werden. Also: Den 17. Juni gleich im Kalender vormerken, Freunde anrufen und schon mal das Bier kaltstellen!

(Von Marcus) [mehr]

Pegida

imageRadikale Moslems haben dem Bürgermeister von Antwerpen, Bart De Wever (Foto), mit Mord gedroht, sollte er nicht zum Islam konvertieren. Ein Drohbrief an De Wever wurde auf einem Platz im Zentrum von Antwerpen aufgehängt. Der Politiker hatte zuvor wiederholt vor einer Bedrohung durch den islamischen Extremismus in Belgien gewarnt. [mehr]

doenerTolle Neuigkeiten für alle, die man „Nazis“, „Klobürsten“ (Akif Pirincci), den rechten (oder braunen) Abschaum nennt, den man „das Klo runterspülen“ sollte, „PEGIDA-Nazischweine“ und „komische Mischpoke“ (Cem Özdemir) kurz, alle die man neuerdings unzufriedene Assis nennt, die nicht dem gewalttätigen, linksfaschistischen Elite-Spektrum angehören, auf PEGIDA-Demos für freie Meinungsäußerung und Grundgesetz demonstrieren (das wollen Korangläubige und Antifas nicht) und angeblich „rassistische Straftaten“ begehen (z.B. Aufkleber anbringen und gewalttätige Türken sowie Antifas klatschen): Endlich nimmt man uns ernst und spricht mit uns!

(Von Verena B., Bonn) [mehr]

ruptliAuch wenn die Medien eifrig und die Politik gerne laut tönen „Pegida ist am Ende“, beweist die erste große Bewegung unserer Zeit zur Rettung unserer Kultur, unserer Identität und unserer Freiheit auch heute um 18.30 Uhr wieder, dass wir uns nicht dem Untergang ergeben werden. Das PEGIDA-Orga Team funktioniert und arbeitet intensiver und reibungsloser als jemals zuvor. Trotz aller Diffamierungsversuche und immer neu herbeifabulierten Anschuldigungen wird weitergemacht. Warum RuptlyTV nun schon die zweite Woche leider nicht live berichtet entzieht sich unserer Kenntnis. Wer selber nachfragen möchte, kann das unter: 0049-30-319872330 und intake-editor@ruptly.tv machen. Wer nun heute Abend noch nichts anderes vor hat und es noch zeitlich hinbekommt, soll sich aufmachen zum Schlossplatz nach Dresden. Die hoch motivierte PEGIDA-Orga und auch die OB-Kandidatin Tatjana Festerling freuen sich, wenn der Platz voll wird.

IMG_7529Am Samstag fand deutschlandweit wieder eine umfangreiche Koranverteilungsaktion der Salafisten statt. Daher machte ich mich auf den Weg, um mir das Treiben der Korangläubigen in München anzusehen. Es interessierte mich vor allem, wie die Reaktionen der Bevölkerung aussehen. Leider genau so, wie ich es erwartet hatte: In der Masse völlig teilnahmslos und uninteressiert, in der offenen Diskussion eher zur Verteidigung des Islams bereit. Zustimmung wird meist nur hinter vorgehaltener Hand geäußert. Solange in Deutschland der Terror nicht hautnah erlebbar ist, grasen die Schafe eben weiterhin sorglos auf der Weide und denken, dass die Metzger weit weg sind.

(Von Michael Stürzenberger) [mehr]

ib_parisWie PI bereits ausführlich berichtete haben Aktivisten der Identitären Bewegung [am Samstag] ein Gebäude der Europäischen Kommission in Paris besetzt. Die Aktion wendet sich gegen die europäische Einwanderungspolitik. Ein Banner mit der Aufschrift: „Die Auswanderung tötet Afrika – Die Einwanderung tötet Europa” wurde angebracht. Nun liefern wir ein Video zur Aktion nach: [mehr]

2Bild_gr 1Am 21.5.2015 fand in Nürnberg der mittlerweile 9. Spaziergang von PEGIDA Nürnberg statt. Dem unermüdlichen Einsatz von Gernot Tegetmeyer und seinem Orga-Team ist es zu verdanken, dass in der vermeintlichen „Stadt der Menschenrechte“ kritische Bürger an Spaziergängen teilnehmen können.

(Von spiderPig, PI-Nürnberg) [mehr]

mibDas linksverdrehte München macht erneut mobil gegen alles, was sich nicht der verordneten “Bunt”-Propaganda unterordnen will und daher vermeintlich “Rechts” ist. Die Stadt München, repräsentiert durch die extrem linke Leiterin der “Fachstelle gegen Rechtsextremismus” und der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband Dehoga, vertreten durch den politisch hochkorrekten Wirt des Löwenbräukellers, stellten das gemeinsame Programm vor. Es soll verhindern, dass sich “Rechte” in Münchner Gastwirtschaften versammeln können. Es wird sogar ganz offen mit dem Entzug der Konzession gedroht, falls sich Lokalinhaber dieser diktatorischen Verordnung widersetzen.

(Von Michael Stürzenberger) [mehr]

imageSüdtirol verweigerte die Beflaggung zum 100-jährigen “Jubiläum” von Italiens Kriegseintritt in den Ersten Weltkrieg. Die völlig ahnungslosen Vollpfosten im Intelligenzblatt Spiegel kopierten dazu einen Vollpfosten-Artikel der gleichfalls ahnungslosen dpa, veränderten den aber noch zum Schlimmeren und faselten was von einer stichhaltigen Begründung. Im Artikel findet sich dazu aber nichts Stichhaltiges und nur unverständlicher Schwampf! Also, ihr dpa- und Spiegel-Vollpfosten: [mehr]

imageNein, nach diesem Eurovision Song Contest hab ich keine Lust mehr auf Europa. So springt man mit dem Fußballweltmeister 2014 nicht um. So nicht. Es ist doch nicht unsere Schuld, dass wir so viel besser spielen als alle anderen. Und auch noch besser aussehen. Wie Ann Sophie bewiesen hat. Schon ihr Rücken hätte gewinnen müssen… (Matthias Matussek tut entrüstet. Manche nehmen seinen Artikel ernst, wie man in den Kommentaren sieht!)

imageMit einer neuerlichen Entgleisung befeuert EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die sich hartnäckig haltenden Gerüchte, er habe ein Alkoholproblem. Sein Nachfolger als Eurogruppenchef, der Niederländer Jeroen Dijsselbloem, hatte Juncker im vergangenen EU-Wahlkampf als “störrischen Raucher und Trinker” bezeichnet, und auch in seiner Heimat Luxemburg geisterte er bisweilen als “Suff-Premier” durch die Medien. [mehr]

nbgIn einer Zeit, in der hierzulande nahezu alle Repräsentanten der katholischen und evangelischen Kirche den Islam hofieren und ihre eigene Religion verraten, müssen ausländische Christen die notwendige Aufgabe übernehmen, über diese totalitäre Ideologie aufzuklären. Sie kommen aus den Ländern, in denen Nicht-Moslems unter der Herrschaft des Islams leiden müssen und können aus eigener Erfahrung beschreiben, wie fürchterlich der mohammedanische Terror ist. Bei der PEGIDA-Kundgebung am 16. April in Nürnberg ergriff der aramäische Christ Fikri spontan das Wort.

(Von Michael Stürzenberger) [mehr]


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