Frankreich: Halalfraß für alle erhitzt Gemüter

In Frankreich verkauft eine Imbisskette halal für alle. Das mögen auch einige Sozialdemokraten nicht. Die WELT versteht das nicht und versucht, uns mit Falschaussagen den Halal-Burger schmackhaft zu machen. Fastfood nach den Geboten des Islam findet sie ganz toll!

Die WELT, die nicht versteht, warum man sich über ein Stück Fleisch in einem pappigen Brötchen aufregen kann, schreibt:

Als einer der ersten reagierte der Bürgermeister von Straßburg. Seine Stadt setze nicht auf die Gruppenbildung bestimmter Bevölkerungsschichten, sagt der sozialistische Bürgermeister von Straßburg Roland Ries. Deshalb sei die Entscheidung von Quick unpassend. Zusammen mit Amtskollegen aus den anderen Gemeinden, in denen die Fast-Food-Kette nun ihre Halal-Burger anbieten will, verlangt er deshalb ein Treffen mit Quick-Firmenchef Jacques-Edouard Charret.
(…)
Doch viele französische Politiker sehen es als Zumutung für die Bürger an, dass sie in den Halal-Quicks keine Wahl mehr haben, da dort ausschließlich nach islamischen Reinheitsgeboten zubereitete Burger angeboten werden.

Zischendurch werden die Leute weiter verblödet, indem man ihnen suggeriert, „Halal“-Fleisch bedeute nur „ausgeblutet“:

Diese enthalten kein Schwein, sondern nur Fleisch von Tieren, die durch Ausbluten getötet werden.

Dabei tötet jeder Schlachthof durch Ausbluten. Eben das unterscheidet Schlachthoffleisch von geschossenem Wild. Nein, der Unterschied des Halalfleisches – was aber beim ungläubigen Publikum nicht so gut ankommt – ist viel mehr der, dass man den Tieren bei vollem Bewusstsein, also unbetäubt, den Hals aufschneidet. Im Ausblutungsgrad (s. S.2) unterscheiden sich die Tiere nicht, eher sind die Halaltiere schlechter ausgeblutet.

Quick selber weist die Vorwürfe von sich. „Bei uns können Muslime, Katholiken und Juden ein identisches Produkt essen, ohne jemanden zu stören“, argumentiert Firmenchef Charret. Dennoch reagiert die Imbiss-Kette jetzt auf die Kritik. So will sie in den Halal-Filialen ab Ende des Jahres auch ein Lachs-Sandwich sowie einen klassischen Burger mit Schweinefleisch anbieten. Allerdings könne dieser nur aufgewärmt und nicht vor Ort zubereitet werden, da sonst gegen die islamischen Reinheitsvorschriften verstoßen werde, sagt Charret.

Und das machen wir Dhimmis natürlich keinesfalls: Gegen „islamische Reinheitsgebote“ verstoßen…




Afghanisches Liebespaar zu Tode gesteinigt

In der afghanischen Provinz Kunduz hatte eine verlobte Afghanin eine Affäre mit einem verheirateten Mann. Rund 100 Dorfbewohner huldigten daraufhin der Scharia mit der öffentlichen Zelebrierung der Steinigung des Paares. Das Todesurteil verhängt hatten die moderaten Taliban, die das Dorf Mullah Quli kontrollieren und sich an der Vollstreckung beteiligten.

Gemäß den Gesetzen der Scharia sei öffentliche Prügel für unehelichen Geschlechtsverkehr üblich und für außereheliche Affären auch die Todesstrafe, alles bestens im Namen Allahs.

Sogar die BBC hat mittlerweile festgestellt, dass es die Taliban bei ihren Morden auf Frauen, Kinder und Ausländer abgesehen haben, beonders auch auf Dhimmis, die gekommen sind, um der einheimischen Bevölkerung zu helfen. Doch dies alles wird mit dem Krieg und der kulturellen Eigenheit der Taliban erklärt, nicht etwa mit der Problematik des Islam.

(Spürnase: Michael)




Jordanien träumt von Taufwasserreichtum

Taufwasser JordanWenn schwarzes klebriges Zeug, das aus dem Boden sprudelt, den Nachbarn schon Milliarden gebracht hat, wird sich vielleicht auch aus dem Wasser des Jordan Gewinn ziehen lassen, rechnen sich die Jordanier aus. Was heute an einzelnen sogenannten Taufstellen in Israel und Jordanien an Taufwasserfläschchen verkauft wird, wollen die Jordanier zu einem Riesengeschäft ausbauen.

Schließlich müsste von den Christen, die schon „Palästina“ gegenüber immer so spendabel sind, sobald es um das Wohl der armen „Palästinenser“ geht, auch für das Land jenseits des Heiligen Wassers von den Dhimmis was zu holen sein. Bislang sei das Taufwasser nur auf dem lokalen Markt verkauft worden, sagt ein Sprecher der Taufstellen-Verwaltung im Wadi al-Charrar am Ostufer des Flusses, „jetzt gehen wir aber auf den Weltmarkt, nachdem wir internationale Partner dafür gefunden haben.“

Auf der Website des Wadi, vermarktet sich Jordanien dann auch gleich als „Heiliges Land“. Warum auch nicht? Wurde die Taufstelle doch sogar von Papst Johannes Paul II. legitimiert, der bei seinem Besuch im Wadi sagte:

“Ich werde mich an das Volk von Jordanien in meinen Gebeten erinnern, an Christen und Muslime gemeinsam, besonders an die Kranken und Alten. Ich ersuche Gott, seine Majestät, den König von Jordanien, und das ganze Volk zu segnen. Gott segne euch alle und Gott schütze Jordanien.”

(Spürnase: ruesselmensch)




Ein Gaddafi kann alles – auch Blockade brechen?

AmaltheaFamilie Gaddafi darf alles: Angestellte prügeln, Hotelrechnungen prellen, alles was das Herz begehrt und selbstverständlich ohne Konsequenzen. Also warum nicht ein libysches „Hilfsschiff“ nach Gaza senden? Hat doch bisher mit den Dhimmis alles immer so gut geklappt. Saif al-Islam Gaddafi, ein weiteres Diktatorensöhnchen, ist darum von den libyschen Gestaden mit dem unter moldawischer Flagge fahrenden Frachter „Amalthea“ trotz Warnungen Israels weiterhin auf Kollisionskurs Richtung Gaza.

Die Welt berichtet:

An Bord sollen sich den Organisatoren zufolge – eine Stiftung unter dem Vorsitz von Saif al-Islam Gaddafi, Sohn des libyschen Machthabers – 2000 Tonnen Lebensmittel und Medikamente befinden. Die israelische Regierung forderte Griechenland, Ägypten und Moldawien auf, die Fahrt nach Gaza zu verhindern.

Ein Sprecher der Stiftung erklärte, das Schiff solle den Gazastreifen erreichen. Sollte dies nicht möglich sein, werde Al-Arisch in Ägypten angesteuert. Es gehe ausschließlich um die Lieferung von Hilfsgütern, nicht um ein politisches Statement. Neben den zwölf Besatzungsmitgliedern seien bis zu zehn Aktivisten auf dem Schiff.

Ob die Libyer wirklich glauben, sie könnten mit der israelischen Armee so umspringen wie mit der Genfer Polizei?

(Spürnasen: HKLV, Melchior und gerndrin)




Muslime überwachen verboten

Verhüllte KameraIm britischen Birmingham wurden insgesamt 216 Überwachungskameras eingerichtet, um den (islamischen) Terrorismus zu bekämpfen. Die Kameras würden auch gute Arbeit leisten, nur sind sie den Muslimen, deren mögliche terroristische Aktivitäten gerade überwacht werden sollen, zu beleidigend und ausspionierend. Ihretwegen sollen in muslimischen Gebieten die Kameras darum mit Plastiktüten überstülpt werden.

Nur die Christendhimmis darf man weiterhin ungestört filmen. Immer wenn man denkt, es geht nicht kriecherischer, setzt ein Gutmensch noch ein Sahnehäubchen oben drauf. Die Kameras in ausgerechnet jenen Gebieten abzudecken, in denen Terroranschläge am wahrscheinlichsten geplant werden, ist geradezu selbstmörderisch blöd tolerant.

(Spürnase: Daniel Katz)




Irisches Schiff nimmt Kurs auf Gaza

Westliche Dhimmis – de Winter nennt sie „nützliche Idioten“ – lassen sich brav weiter für den weltweiten Jihad einspannen. Ein irisches Schiff mit einer Nobelpreisträgerin und verbotener Ware an Bord will die Seeblockade brechen.

Der Focus schreibt:

Der unter irischer Flagge fahrende Frachter „Rachel Corrie“ werde am Samstag versuchen, die Seeblockade zu durchbrechen und Hilfsgüter direkt nach Gaza bringen, kündigte eine Sprecherin an. Die Proteste in der islamischen Welt gegen die blutige Militäraktion vom Montag gingen weiter. Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad sprach von einer Wahnsinnstat. Die Türkei kündigte an, sie werde ihre Beziehungen zu Israel begrenzen.

Der Frachter „Rachel Corrie“ mit der nordirischen Nobelpreisträgerin Mairead Maguire sowie rund 20 weiteren Aktivisten an Bord befand sich am Freitag rund 250 Kilometer vor der Küste Israels in internationalen Gewässern. Die pro-palästinensischen Aktivisten von Bord wollten nach eigenen Angaben unter keinen Umständen das Angebot Israels annehmen und die Hilfsgüter im Hafen von Aschdod löschen.

Und während die türkische Regierung mit einer Reduzierung der diplomatischen Beziehungen „droht“, erweist sich ein türkischer islamischer Prediger als fairer gegenüber Israel als unsere Bundeskanzlerin:

Der in der Türkei populäre islamische Prediger Fethullah Gülen übte dagegen Kritik an den Organisatoren des Hilfskonvois. Dem „Wall Street Journal“ sagte Gülen, Hilfslieferungen ohne Zustimmung Israels seien „eine Herausforderung der Autorität, die keine Früchte tragen wird“. Zu den Fernsehbildern, die nach israelischen Angaben zeigen, wie Aktivisten mit Eisenstangen auf die Soldaten einschlagen, sagte er: „Was ich sah, war nicht schön. Es war hässlich.“

Es würde Angela Merkel guttun, das auch einmal anzusehen, bevor sie dem palästinensischen Präsidenten zum Tod türkischer Staatsbürger konduliert.




Schülerunion gegen Islamunterricht


Die Schülerunion mit ihrem moslemischen Vorsitzenden Younes Ouaqasse (Foto) hat sich gegen islamischen Religiomsunterricht an Schulen ausgesprochen. Stattdessen trete die Schüler Union dafür ein, dass weiterhin der christliche Religionsunterricht bestehen bleibe. Angehörige anderer Religionen, wie etwa Juden oder Muslime, sollten den Ethikunterricht besuchen, sagte der 21 Jahre alte Sohn marokkanischer Eltern. Die Dhimmis in der CDU wissen es besser.

Der STERN berichtet:

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat einen verpflichtenden Unterricht in allen Religionen an Schulen gefordert. Dabei sollten alle Weltreligionen Gegenstand sein, sagte Schavan am Samstag in Mannheim bei der 38. Bundesschülerkonferenz.

«Für gläubige Menschen ist der Respekt vor anderen Religionen bedeutsam», betonte die Ministerin. «Christdemokraten sollten dafür stehen, dass – egal wie groß das Spektrum der Religionen ist – Religion zur Allgemeinbildung gehört.» Nur mit einem gesunden Verhältnis aus Vernunft und Glaube ist der Ministerin zufolge zu verhindern, dass Religionen instrumentalisiert werden. «Es ist die friedensstiftende Aufgabe der Bildungspolitik, den Respekt voreinander zu lehren», sagte sie. Jeder Schüler müsse etwas über die Weltreligionen erfahren. Deshalb mache sie sich zudem für die Einrichtung mehrerer islamischer Fachbereiche an deutschen Hochschulen stark. «Religion kann sich an den Maßstäben der Wissenschaft messen lassen», sagte sie.
(…)
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe regte die Einführung eines islamischen Religionsunterrichts an deutschen Schulen an. Er sei sich mit der evangelischen und der katholischen Kirche einig, dass über einen solchen Unterricht nachgedacht werden müsse. «Die Länder müssen diese Idee angehen», sagte er.

Und wieder mal wissen wir Ungläubigen es besser als Rechtgläubige. Man kann den Moslems keinen Vorwurf machen, dafür dass sie das nehmen, was wir auf dem silbernen Tablett servieren…

(Spürnase: Windfaust)




Belgien: Mohammedaner wollen Scharia einführen

Nachdem der Kalif von Brüssel, der seit 2007 einschlägig durch bürgerrechtsverachtende Demo-Verbote auffällige Bürgermeister Freddy Thielemans, die übriggebliebenen nichtmohammedanischen Reste seiner steuerzahlenden autochthonen Bevölkerung nicht mit dem „berechtigten Volkszorn“ der Burka-Verteidiger konfrontieren wollte, wichen letztere nach Antwerpen aus. Dort wurde dem dhimmisteuer-finanzierten islamischen Superstar Anjem Choudary (Foto) aus Großbritannistan gehuldigt. Die Rechtgläubigen waren ganz begeistert von der angekündigten Einführung der Scharia in Belgien, die nach Ansicht der Anhänger der „Religion des Friedens“ endlich das abstinente islamische „Paradies“ verheißt.

Die WAZ berichtet:

Das klang so: „Demokratie ist die Hölle. Der Islam ist das Paradies.“ Oder: „Allah rechtfertigt jede Form der Verteidigung. Wir sind keine Christen. Wir halten nicht die zweite Wange hin, wenn wir geschlagen werden. Wir gehen keiner Konfrontation aus dem Weg. Belgien sei gewarnt. Unsere Ehre ist uns mehr wert als unser Leben.“

Der radikale islamistische Prediger Choudary forderte in Antwerpen ferner „die Scharia für Belgien“ einzuführen. Die Scharia ist das islamische Recht. Nach diesem islamitischen Rechtsverständnis sprechen nicht unabhängige Gerichte bei Gesetzesverstößen Urteile aus, sondern urteilen Imame darüber, was gegen die islamitischen Gesetze bzw. was gegen den Koran verstößt. Die Scharia ist unter anderem im Iran und in Saudi Arabien Gesetz. Die Scharia ist nach westlichem Demokratie- und Rechtstaatsverständnis allerdings die pure geistliche Willkür der Imame.

„Ihr seid noch dreckiger als Tiere, die trinken zumindest keinen Alkohol“

In der Logik des radikalen Islamisten Choudary müsse die heutige in Belgien amtierende Regierung daher „gestürzt“ werden. „Wir wollen die heutige Regierung stürzen und streben nach der Herrschaft des Islam über Europa.“ Belgien spielt nach Aussagen von Choudary dabei eine „wichtige Rolle.“ Mit Vertretern der Presse, wie der flämischen Zeitung „De Standaard“, wollte Choudary nicht sprechen.

Den Belgiern, die bekanntlich gerne Bier trinken, schleuderte er entgegen: „Ihr seid noch dreckiger als Tiere, die trinken zumindest keinen Alkohol. Ihr trinkt Alkohol, um ihn danach wieder auszukotzen. Wir sind nicht allein und nicht klein. Wir sind 40 Millionen Muslime in Europa. Wir und unser Glaube sind euch überlegen. Ihr habt euch eure eigenen Gesetze ausgedacht. Aber es gibt nur ein Gesetz. Das ist die Scharia, das göttliche Gesetz.“ Choudary ließ keinen Zweifel daran, dass der Islam und die Scharia in Europa herrschen müsse.

Na denn. Wir freuen uns alle sehr auf die segensreichen Verheißungen der Scharia, die uns unsere einheimischen Scharia-Befürworter Mathias Rohe, Georg Barfuß, Ayyub Axel Köhler, Sabine Schiffer sowie alle anderen Burka-Verteidiger, Protzmoschee-Förderer und Islamrelativierer schmackhaft machen wollen. Wir freuen uns auf die ersten Steinigungen in der Köln-Arena, auf Meinungsfreiheit à la Edathy und die Abschaffung der „Hölle der Demokratie“ durch unsere Brüsseler Musterdemokraten.

(Spürnasen: Eli und Stoyan)




Özkan und Gott: Kirchen rudern zurück

In Bezug auf ihre Kritik an Özkans Schwur auf Gott machen mächtige Vertreter beider Kirchen jetzt einen kompletten Rückzieher und stellen fest, dass sie an Özkans Gottesformel doch nichts auszusetzen haben. Der Gottesbezug sei im Gegenteil sogar begrüßenswert. Bei genauem Hinsehen ist ihnen die Gemeinsamkeit, die Özkan gemeint haben könnte, aufgefallen: Islam und Christentum glauben an einen Gott. (Foto: Hamburgs Weihbischof Jaschke)

Die WELT berichtet:

Jetzt haben die beiden großen Kirchen näher hingesehen – und festgestellt, dass sie doch keine Einwände gegen den religiösen Amtseid der neuen niedersächsischen Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) haben.

Dabei hatten kirchliche Pressesprecher am Mittwoch noch Kritik geäußert, nachdem Özkan am Dienstag im niedersächsischen Landtag „so wahr mir Gott helfe“ gesagt und in einer dazu verteilten Erklärung ausgeführt hatte: „Als gläubige Muslimin berufe ich mich ausdrücklich auf den einen und einzigen Gott, der den drei monotheistischen Religionen, dem Judentum, dem Christentum und dem Islam gemeinsam ist und den alle drei Religionen als den ,Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs’ verehren.“

Nein, so einfach könne man das nicht sagen, erklärten dazu dann in der „Bild“-Zeitung die Sprecher der Hannoverschen Landeskirche (evangelisch) und des katholischen Bistums Essen – die Gottesbilder der drei Religionen seien eben sehr unterschiedlich.

Doch diese Kritik wurde nun von ranghohen Vertretern beider Kirchen zurückgenommen. Für die katholische Kirche erklärte deren Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke, in der Deutschen Bischofskonferenz Vorsitzender der Unterkommission für den Interreligiösen Dialog, im Gespräch mit WELT ONLINE: „Muslime und Christen sind im Glauben an den einen Gott verbunden. Dass Aygül Özkan bei ihrer Vereidigung die Gottesformel ’so wahr mit Gott helfe’ gesprochen hat, ist ein richtiges Signal. Es ist ein gutes Beispiel für die Integration gläubiger Muslime in unsere Gesellschaft. Muslime geben ihren Glauben nicht auf und übernehmen als religiöse Menschen Verantwortung in unserer Gesellschaft.“
(…)
Ähnlich äußerte sich für die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) der Präsident ihres Kirchenamtes, Hermann Barth. Der Nachrichtenagentur EPD sagte Barth: „Die Situation in unserer religiös pluralen Gesellschaft ist darauf angewiesen, dass wir bei allen Differenzen zwischen Christen und Muslimen gemeinsame Überzeugungen und Schnittmengen haben. Wir sollten sie pfleglich behandeln.“

Schön, dass die Kirchen Schnittmengen zum Islam sehen. Wir sehen die nicht. Es war leider zu befürchten, dass die Pressesprecher des Bistums Essen, Ulrich Lota, und der Sprecher der Hannoverschen Landeskirche, Johannes Neukirch, sich mit ihren klaren Worten gegen die Kirchendhimmis nicht durchsetzen können.

Kontakt:

» Weihbischof Hans-Jochen Jaschke: pforte@egv-erzbistum-hh.de




Berlin: 14-jährige Kurdin als Braut verkauft

In Berlin gab es wieder einen Einzelfall™, welcher den versammelten linksgrünen Gutmenschen, Integrationsexperten und Dhimmispezialisten gerade etwas mehr Kopfzerbrechen bereitet. Eine kurdische Familie – ganz doll integriert – wo der Vater bei der Feuerwehr und der Sohn bei der Polizei arbeitet, hat nun die 14-jährige Tochter (Foto) für € 15500.– in die „Ehe“ verschachert.

Die BILD berichtet:

Es ist eine Geschichte wie aus dem tiefsten Mittelalter. Aber sie spielt in der Gegenwart, mitten in Berlin: Dort wurde eine 14-Jährige von ihren kurdischen Eltern für 15 500 Euro als Braut verschachert!

Özlem* (Name geändert) ist in der Hauptstadt geboren und aufgewachsen. Ihr Vater (58) ist Feuerwehrmann, ein Bruder bei der Polizei. Auf einer Hochzeit verliebt sich die damals 14-Jährige im letzten Frühjahr in Murat: Fünf Jahre älter, auch er aus kurdischem Elternhaus.

Im April 2009 schließen die Familien der beiden laut der Zeitung „B.Z.“ einen unglaublichen Pakt: Özlem soll von Murats Familie aufgenommen und mit dem jungen Mann verheiratet werden. Dafür werden von Murats Familie 15 500 Euro gezahlt.

In einem Anwaltsschreiben heißt es dazu hochoffiziell: „… dass die Familie gegen eine Zahlung von 15 500 Euro einverstanden ist, dass sich das Kind im Haushalt des Beteiligten aufhält und dieser das alleinige elterliche Sorgerecht für das Kind übernimmt und in die Verlobung des Kindes bzw. die Hochzeit nach kurdisch-islamischem Recht (…) eingewilligt wird.“

Özlems Vater zur „B.Z.“: „Brautgeld ist völlig normal in unserem Kulturkreis, das ist Tradition.“ Er habe von dem Geld Kleidung und Schmuck für das Mädchen gekauft. Das Mädchen sagt dazu in der „B.Z.“: „Is halt so“.

Schuld an der Hochzeit sei übrigens seine Tochter: „Sie war in der Pubertät, wollte nicht hören.“ Nur deshalb habe er eingewilligt.

Genau ein Jahr später ist Özlem heute 15 Jahre alt, im 8. Monat schwanger. Özlem: „Es wird ein Junge, ein Wunschkind“. Doch von dem Vater, ihrem Bräutigam Murat, ist sie getrennt. Er soll sie getreten und geschlagen haben, Özlem zeigte ihn an.

Weil beide Familien sich um das junge Mädchen streiten, geht der Fall jetzt vors Familiengericht. Kurdische Traditionen werden sich dort an deutschem Recht messen müssen.

Uns umtreibt die Frage nach der Dunkelziffer…

(Spürnase isis)




Göttingen: 1600 feiern Mohammeds Geburtstag

Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD)Zum Geburtstag des falschen Propheten, der gerne dann gefeiert wird, wenn es die Ungläubigen am meisten stört, zum Beispiel am Karfreitag, kamen dieses Jahr in Göttingen sage und schreibe 1.600 Gläubige und Ungläubige Dhimmis in der Stadthalle zusammen, darunter Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD, Foto) und der türkische Religionsattaché aus Hannover, Seyfi Bozkus.

Ausgetragen wurde das Spektakel von der DITIB, deren Anliegen es ist, den raubenden und mordenden, blutsaufenden „Propheten“ dem Volk der Ungläubigen näherzubringen. Das Göttinger Tageblatt berichtet voller 1001-Nacht-Ekstase:

Die Göttingerin Gizem Akyol trug ein türkisches Gedicht zum 40. Geburtstag des Propheten vor. Damals begannen die Offenbarungen, die bis zu Mohammeds Tod 23 Jahre später anhielten. Dursun Ali Erzincanli hat dieses Gedicht verfasst. Dessen Dramatik vermittelte Akyol auch Menschen im Saal, die kaum etwas verstanden. Ein Film informierte über Mohammed. Die Botschaft: Der Prophet war ein edler Mensch, der Kinder liebte, für die Rechte der Frauen kämpfte, der sich der Armen erbarmte und sich für das Wohlergehen der Tiere einsetzte.

Viele Muslime, bedauerte Religionsattaché Bozkus, würden ihren Glauben nicht richtig kennen. Zu den Höhepunkten zählte der Auftritt der Gruppe Kardelen („Schneeglöckchen“) aus Rotterdam. Zu mystischer Sufi-Musik tanzten drei Derwische, zwei in Weiß und einer, ein Schüler, in Rot. In schwindelerregender Geschwindigkeit drehten sie sich um sich selbst. In einem der Lieder flehte der Sänger zu Allah: „Verbrenne mich nicht in der Hölle.“ Die Zuschauer, von denen viele mit dem Handy mitfilmten, waren begeistert.

Ebenso begeistert sind auch die Leser des Göttinger Tageblatts von der Taqiyya-Veranstaltung. Nachdem die Redaktion des Tageblatts wie verrückt gelöscht hat (dieser treffende Kommentar von „checky“ wurde wohl übersehen: „Stimmt Mohammed mochte Kinder sehr, hatte er doch damals die 6jährige Aischa sogar zur Ehefau“), die angeblich allesamt gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen haben, wurde der Kommentarbereich inzwischen geschlossen.

» redaktion@goettinger-tageblatt.de
» Email an OB Meyer: w.meyer@goettingen.de




Großbritannien will von Muslimen regiert werden

Der muslimische Labour-Parlamentarier Shahid (Märtyrer!) Malik (Foto) wünscht sich ein islamisch regiertes Britannistan. Bis dahin darf der Dhimmi-Wirtsstaat „Inschallah“ schon mal Entwicklungshilfe in der Höhe von 1193 Millionen britischen Pfund an die islamische Herrenwelt leisten. Mit der Idee, das ganze Parlament und den Premierminister durch Muslime zu ersetzen, steht Malik nicht einmal alleine da. Auch urbritische Superdhimmis wie Simon Hughes flehen die Muslime an: „Bitte regiert uns, wir brauchen euch!“

Islamischer Anspruch:

Und britische Untertänigkeit gegenüber dem islamischen Herrenmenschen:




Libyen sperrt EU-Bürger aus

Muammar Al-Gaddafi hat seinen Streit mit der Schweiz (PI berichtete) jetzt auf fast ganz Europa ausgedehnt. Libyen erteilt ab sofort keine Einreiseerlaubnis mehr für die Mitgliedstaaten des Schengen-Abkommens, auch bereits ausgestellte Visa sind unwirksam. Einzig die Briten dürfen noch einreisen, vermutlich weil sie so entgegenkommend waren, den Lockerbie-Massenmörder freizulassen. Die Außenministerien von Deutschland, Frankreich und Italien bestätigten die Sperre.

Der Spiegel schreibt:

In einem Reisehinweis des Auswärtige Amtes, der am Montagnachmittag auf der Website des Ministeriums veröffentlicht wurde, hieß es, „dass bis auf weiteres für Bürger des Schengen-Raumes einschließlich Deutschland keine Visa mehr erteilt werden“. Auch bereits erteilte Visa würden nicht zur Einreise taugen.

Zwischen den Staaten des Schengen-Raums in Europa gibt es keine Grenzkontrollen mehr. Dazu gehören auch Nicht-EU-Länder wie die Schweiz. Großbritannien und mehrere andere EU-Mitglieder gehören der Schengen-Zone dagegen nicht an.

Ein Mitarbeiter des Flughafens in Tripolis sagte der Nachrichtenagentur Reuters am Montag, diese Regel gelte ab sofort. „Es stimmt. Diese Entscheidung ist gefallen. Keine Visa für Europa, außer für Großbritannien“, zitierte die Agentur den nicht namentlich genannten Angestellten. …

Die Bundesregierung protestierte energisch gegen die Abriegelung des Landes. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes sagte, es handele sich um einen „einseitigen und bedauerlichen Schritt“ Libyens. Im Namen der Regierung forderte er die Regierung in Libyen unmissverständlich auf, die Maßnahme rückgängig zu machen.

Die Entwicklung dürfte den Ruf Libyens als verlässlicher Geschäftspartner beschädigen. Seit der Aufhebung von Uno-Sanktionen gegen das Land 2003 haben die ausländischen Investitionen zwar zugenommen, manche Geschäftsleute klagen aber, dass Behördenwillkür ihre Arbeit behindere. Deutschland gehört neben Großbritannien und Frankreich zu den wichtigsten Handelspartnern, seit der schrittweisen Öffnung des Landes durch Gaddafi sind vielfältige Geschäftsbeziehungen entstanden.

Ja, wenn der „verlässliche Geschäftspartner“ plötzlich Geiseln nimmt, wie im Fall der Schweiz geschehen und die Grenzen für die Europäer mit Ausnahme der Oberdhimmis dicht macht, dann dürfte es wohl jetzt auch den „wichtigsten Handelspartnern“ dämmern, dass es mit der „schrittweisen Öffnung des Landes durch Gaddafi“ eben doch nicht so weit her war.

(Mit Dank an alle Spürnasen)




TV-Tipp: Inländerdiskriminierung in Berlin (Teil 2)

Güner BalciIm Frühjahr 2009 haben wir auf die NDR-Sendung „Panorama“ zum Thema Inländerdiskriminierung mit der Reporterin Güner Balci (Foto) aufmerksam gemacht. Heute um 22:35 Uhr zeigt der NDR die Fortsetzung des Berichts.

Der NDR schreibt zur Sendung:

Kritisch berichten – das ist der Job der „Panorama“-Reporter. Für die erste Ausgabe 2010 hat die Redaktion bei Themen aus dem vergangenen Jahr nachgehakt und konfrontiert Verantwortliche mit dem Ergebnis. Reporterin Güner Balci besucht erneut deutsche Schüler in Stadtteilen mit hohem Ausländeranteil, deren Aussagen im Frühjahr 2009 für Aufsehen gesorgt hatten. Sie fühlen sich als deutsche Minderheit gemobbt und isoliert. Das Wiedersehen ist ernüchternd. Zwei Schüler berichten, ihre Ausgrenzung habe sich verschlimmert, ein weiterer Schüler hat seine Schule verlassen, weil der Druck offenbar zu groß wurde.

Wer die erste Sendung Anfang Mai 2009 verpasst hat, kann sie sich hier noch einmal ansehen:

Video zur Gestrigen Sendung:

(Spürnasen: Michael S., Xrist, Tammy, Columbin)




Evangelikale: Tacheles gegen Arabische Liga

Die Arabische Liga hatte der Schweiz wegen des Minarettverbots vorgeworfen, sie würde die Menschenrechte nicht respektieren, was von den vereinten Dhimmis Eurabiens eifrig benickt und beklatscht wurde, den Mahnfinger hoch gegen die Eidgenossen erhoben. Blödsinn, wagen die bösen, evangelikalen Christen zu bemerken, denn in vielen islamischen Staaten werden Christen verfolgt und an Leib und Leben bedroht, vom Recht auf Kirchenbau ganz zu schweigen.

Die Schweizerische Evangelische Allianz … hat an Nabih Berri, den Präsidenten des Parlaments der Arabischen Liga, geschrieben.

Ein guter Dialog, wie es sich die Arabische Liga wünsche, müsse von einer Respektierung von Menschenrechten, besonders der Religions- und Meinungsäußerungsfreiheit, auch in den arabischen Ländern begleitet sein, heißt es im Brief.

Na ja, die Evangelikalen sind halt „extrem“ und nach Gutmensch so gefährlich wie die Taliban. Aber was genau, an ihren hier gemachten Aussagen unzutreffend sein soll, müsste erst jemand schlüssig erklären.

(Spürnase: Rainer P.)