Die Betreiber der islamistischen Internet-Website Muslimmarkt haben wieder etwas gefunden, um Moslems gegen den christlichen Westen in Stellung zu bringen, und sich gleichzeitig so richtig von uns abzugrenzen: Silvester. Unverschämterweise fiel das in diesem Jahr auf den Beginn des islamischen Opferfestes, und rücksichtsloserweise haben wir den Jahreswechsel nicht verschoben. Daher kommt sogleich der erhobene Zeigefinger, und Moslems werden schon vorab als Heuchler beschimpft, sollten sie mit den (verachtenswerten) Ungläubigen dieses (christliche) Fest feiern.

Wie allen bekannt ist, fällt der Beginn des Opferfestes in diesem Jahr auf den Silvester heute. (Das Opferfest begann nicht gestern, wie in den deutschen Medien berichtet, das ist gelogen)

Hier kommt wieder der moslemtypische Verfolgungswahn zum Ausdruck. Als wenn unsere Medien bewusst falsche Angaben zum Beginn des Opferfestes machen würden. Gott sei Dank ist bei uns dieses Blutbad noch nicht im Jahreskalender als Besonderheit erfasst!

Könnte es sein, dass dies eine Bewährungsprobe bzw. Zerreißprobe für Muslime ist? Werden sich heute die Heuchler (Münafikun) wieder einmal von den wahren Muslimen unterschieden?

Vorgemerkt: Es ist selbstverständlich, dass Muslime KEIN Silvester feiern.

Genau! Moslems haben sich gefälligst nicht an buntem Feuerwek zu erfreuen, sondern sich im Blut unschuldiger Tiere zu wälzen. Allah liebt nämlich Blut, je mehr, desto besser!

Deshalb kann es da von einer Bewährungsprobe bzw. Zerreißprobe eigentlich gar keine Rede sein! Aber wiederum gibt es unter den Muslimen Leute, die keine Ahnung haben und aus blinder Nachahmung der westlichen Kultur Silvester feiern. Werden diese Silvester dem islamischen Opferfest Vorzug leisten?

Um es anders auszudrücken: Moslems haben sich selbstverständlich auf gar keinen Fall derart in die Umgebung der Länder zu integrieren, in denen sie leben, dass sie traditionelle Feste mitfeiern. „If you are in Rome, do as the Romans do“, gilt für Moslems selbstverständlich nicht.

Am letzten Freitagsgebet bei der Predigt in der Moschee hat der Hodscha über die Eroberung Mekkas erzählt (das war am 1. Januar 630 n.Chr.). Gegen Ende seiner Predigt hat er uns angemanhnt: Es wird sich heraustellen: Werden wir als Muslime das Opferfest feiern oder werden wir wie die Christen das neue Jahr feiern? Damit möchten wir nicht sagen, dass wir gegen die 365 Tage sind. Wer jemandem sagen möchte „Allah schenke dir ein frohes neues Jahr“, der kann das auch tun. Aber er kann keinen Alkohol trinken! Und er kann keinen Truthahn essen. Isst er jedoch aus Gewohnheit jeden Tag Truthahn, so kann er das auch an jenem Tag tun. Aber er kann es nicht speziell für das neue Jahr Truthahn essen.

Eine Unverschämtheit sondergleichen. Während wir dauernd aufgefordert werden, als Zeichen des guten Willens an islamischen Festen teilzunehmen, wird es den Moslems ausdrücklich verboten! Sie dürfen nicht mal das essen, was wir essen, außer sie tun das jeden Tag. Und als Beispiel für schlechtes Benehmen muss nun die Türkei herhalten.

Nun, ein typisches Beispiel ist die Türkei: Dort wird heute nicht nur das Opferfest gefeiert, sondern von mehreren Leuten auch (aus blinder Nachahmung) das neue Jahr. Übrigens, möge Allah uns allen ein frohes neues Jahr schenken!

Also wir verzichten gerne auf Allahs Beistand, wir kommen prima ohne ihn klar.

(Spürnase: Voltaire)

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20 KOMMENTARE

  1. Auch ich verzichte gern auf Allahs Beistand. Allen Lesern wünsche ich ein gesegnetes Neues Jahr im Namen des lebendigen Gottes, dem Gott Israels und im Namen Seines Sohnes, dem Juden Yeshua HaMaschiach.

  2. Da das Thema Schächten hier schon einmal angesprochen wurde, hier nur noch ein ganz kurzer Rückgriff darauf:

    Bei den Muslimen darf jeder Familienvater in jedem x-beliebigen Hinterhof schächten, und das auch meistens unfachmännisch und mit verrosteten und beschädigten Klingen.

  3. Nein, die Betreiber des Muslimmarktes haben überhaupt nichts gefunden.

    Die sprechen sich doch eher für das Feiern von Sylvester aus und gegen den hahnebüchenen Beitrag eines Ahmenitzade oder so ähnlich!!

  4. #2 Bernd Dahlenburg (01.01.07 13:53)

    „Bei den Muslimen darf jeder Familienvater in jedem x-beliebigen Hinterhof schächten, und das auch meistens unfachmännisch und mit verrosteten und beschädigten Klingen.“

    So ist es! WIDERLICH! Allah ist ein blutsaufendes Monster 😉

    Beate

  5. Besonders möchte ich noch auf die Gedichte einer Fatimah Zahraa verweisen.

    Das ist Satire vom feinsten, das kann nicht mal ein Günter Grass toppen.

    Frohes Neues Jahr!!

    (Und schaltet endlich diese Dauerknallerei aus, man kann die anderen Videos nur gucken, indem man PI abschaltet – und das ist doch nun wirklich nicht Sinn der Sache)

  6. @ #5 koltschak:“Und schaltet endlich diese Dauerknallerei aus, man kann die anderen Videos nur gucken.“

    Ist doch längst aus, aktualisier mal.

    Beate

  7. Um 14:03 knallte es noch!

    Ich trinke keinen Alkohol!

    Aber bitte keine Voruteile, deswegen bin ich noch längst kein Moslem!

    Jetzt knallt nix mehr!

  8. Hahaha die haben doch ne Rakete im Ar…

    Aber hey nicht nur Christen feiern Silvester ihr verdammten miesepetrigen Muselmärkter.

  9. … und der Ahmetzade hat ja schon nach eigenen Angaben Herzschmerzen. Tut mir leid! AU AU!

    Aber im Ernst. Den Beitrag eines Kommentators im Forum kann doch nicht als Meinung des Forenbetreibers gewertet werden. Das wirkt unseriös und zieht meist üble Nachrede an.
    Es gibt doch sowieso genug auf dem Muselmarkt zu entdecken- wie z.B. Halal-Friseur! 😉 *graus*

  10. Wenn Jesus die Wahrheit gesagt hat, dann muss Allah ein Teufel sein: an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
    Ich bin nich generell gegen Schächtung. Aber die Musels haben nicht den geringsten Respekt vor der Schöpfung. Weder vor Tieren noch vor Menschen.
    Kürzlich habe ich zu meinem Gott, der die Liebe ist, gebetet: wenn du mit dieser kranken Gestalt namens Allah identisch wärst, würde ich lieber die Hölle bevorzugen. Aber Gott sei Dank, Allah ist nicht der Gott Israels, sondern nur ein übles Monster.

  11. die von der böllerei seelisch schwer verletzten umgehend dauerhaft in ein land evakuieren, in dem sylvesterfeiern unter androhung von körperstrafen verboten ist! man kann ja nicht mehr mit ansehen, wie die hier unter dem ganzen gerummse und geknatter leiden müssen. allein die ganzen freigesetzten gase- garantiert sind in diesen dreckigen böllern substanzen enthalten, die haram sind und unsere rechtgläubigen müssen diese nun einatmen, wofür sie in die hölle kommen.

  12. Furchtbar diese unfachmännische Schächterei… Ich möchte hier betonen, wie die Vorredner es verschiedentlich schon getan haben, dass der Gott Jesu Christi NICHT Allah ist. Es ist etwas völlig Verschiedenes. Weiter sind seit dem Opfer Jesu Christi ALLE Opfer abgeschafft. Welchen Gefallen sollte Gott ab einem getöteten Tier haben?

  13. Für diese Variante der Schächterei kann ich nicht das geringste Verständniss aufbringen – einfach nur Tierquälerei.

    Aber es gibt nicht nur den Muslim-markt, in der letzten Zeit häufiger auf

    http://www.mein-parteibuch.de/

    gewesen, also dort treiben sich Typen herum, es ist unglaublich. Z.B. Moslems die höchst offensiv für ihre „schöne“ Religion werben und jedes Argument wegwischen, den Wiedersprechenden die Qualen der Hölle androhen… Zitat: „Sogar Hitler hat den Propheten Mohamed bewundert er war ja ein sehr intiligenter man auch wenn er nur verderben anrichtete, er sagte “wenn ich die 10 männer von Mohamed gehabt hätte, hätte ich die Welt regiert”
    wunderlich ne!!!“

    Vielleicht könnte ja bei Gelegenheit der Eine oder Andere (in diesem Fall möglichst mit Koran-Detailwissen) vorbeischauen 🙂

    http://tinyurl.com/y3tkd2
    (Der Thread ist schon älter, aber gerade dieser Tage wird es doch recht spannend)

  14. „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“, München 2002, S.71).

    Sure 2, Vers 191: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …“

    Sure 5, Vers 52: „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“ Siehe auch Sure 3, Vers 118 : „Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch. …“

    Was ist dem noch zuzufügen…?

  15. Genauso unglaublich wie das eben Beschriebene ist Folgendes:

    „Es ist dem Mann erlaubt, sich mit einem Baby sexuell zu vergnügen. Er sollte es jedoch nicht penetrieren. Falls er es dennoch tut und das Kind einen Schaden erleidet, soll er für seinen lebenslangen Unterhalt aufkommen. Allerdings wird das Mädchen nicht unter seine vier (möglichen) Frauen fallen.“

    Khomeini, iranischer „Revolutionsführer“

    Aus: „Allahs Frauen – Djihad zwischen Scharia und Demokratie“ (Hans-Peter Raddatz), Seite 84

  16. Voltaire:
    „Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, … es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt.“
    1740, Brief an Friedrich den Großen.

    Der französiche Philosoph und Mathematiker Blaise Pascal:
    „Jesus ließ sich ermorden; Mohammed ließ morden.“

    Arthur Schopenhauer:
    In seinem Hauptwerk „Die Welt als Wille und Vorstellung“ (1819) über die „Metaphysischen Bedürfnisse des Menschen“ (1.Buch, Kap.17): „An plumpen Fabeln und abgeschmackten Mährchen lässt er sich bisweilen genügen; wenn nur früh genug eingeprägt, sind sie ihm hinlängliche Auslegungen seines Daseyns und Stützen seiner Moralität. Man betrachte z.B. den Koran: Dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.“

    Das langt dann wohl….?

  17. Es ist immer schwierig wenn welche Terror machen bei der geringste Anlass wobei sie Respektlosigkeit gegenüber ihre andersgläubige Mitmenschen empfinden/sehen/erwarten/unterstellen… doch selbst die viel sichtbareren und größeren Respektlosigkeit vollziehen.

    Es ist selten dass man ihnen Grenzen setzt! Zu meiner großen Freude wurde diese Grenze bei der Weiterbildung in der ich auch teilnehme, jetzt mal gezeigt! Sie haben an der Tür die Mezusa Abmontiert, wenn ihre Gebetszeiten kamen, haben sie d. Unterricht verlassen, und sehr laut neben d Klasse ihre Gebete verrichtet. Sie haben sich wie Hausherren benommen, obwohl es ein Versuch war welche einen Art Integration darstellen sollte… Zu 1.1, 2007 sind sie aber aus unsere reihen entfernt, und müssen sie also ihre Gebete und ihre antiisraelische Getue anderswo verrichten…

    Diese – sehr mutige!!!!!! –schritt hat mich heute extrem erfreut!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

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