Zuwanderung sollten wir als Chance begreifen, „statt immer nur über die Probleme zu klagen“, belehrte uns Anfang des Jahres der Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK), Berlins sozialdemokratischer Bildungssenator Jürgen Zöllner. Wir geben nachfolgend ein weiteres Beispiel für die kulturelle Bereicherung unserer Zivilisation.

Aus dem Polizeibericht der Stadt Köln:

POL-K: 071022-7-K Rabiate Autofahrer griffen Polizistinnen an

Ein unkonventionelles Parkverhalten zweier marokkanischer Verkehrsteilnehmer führte in der Nacht zu Sonntag (21.Oktober) zu einem Polizeieinsatz in Köln-Kalk. Als die Beamtinnen das Auto sowie die beiden männlichen Insassen kontrollierten wollten, wurden sie von den Männern beleidigt und angegriffen. Mit Unterstützung weiterer Polizisten gelang es, die beiden in Köln
lebenden jungen Männer (23, 25) zu überwältigen und festzunehmen.

Gegen 00.15 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung an der Kreuzung Eythstraße / Johann-Claasen-Straße einen im Kreuzungsbereich in zweiter Reihe abgestellten VW Golf. Als die Beamtinnen den Wagen, der den fließenden Verkehr erheblich behinderte, kontrollieren wollten, eilten zwei Männer aus einem nahe gelegenen Kiosk herbei. Die beiden ließen keinen Zweifel daran, dass es sich bei ihnen um Fahrer und Beifahrer des VW handelte. Als sie von den Polizistinnen auf ihr Fehlverhalten angesprochen wurden, titulierten die Männer die Beamtinnen mit „Nazis“. Zudem weigerten sie sich, entsprechende Personalpapiere, Führer- und Fahrzeugschein auszuhändigen. Dabei drohte der Fahrer den Beamtinnen mehrfach Schläge an. Der Beifahrer beschimpfte die Frauen dabei als „Huren“ und „Nutten“. Auch als ein weiterer herbeigerufener Streifenwagen am Ort des Geschehens eintraf, beruhigten sich die beiden Männer nicht. Immer wieder kam es von Seiten der Autoinsassen zu verbalen Entgleisungen, wobei sie nun die Beamtinnen auch körperlich angriffen. Erst unter Einsatz von Pfefferspray konnten die beiden Randalierer überwältigt und festgenommen werden.

Die beiden 23- und 25-jährigen Männer sind bei der Polizei keine Unbekannten. Bereits mehrfach sind sie wegen Körperverletzungsdelikten, Bedrohung, Diebstahls- und Einbruchsdelikten sowie wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz polizeilich in Erscheinung getreten.

Bei den Krawallen zwischen Türken und Kurden in Berlin gingen (rechtsradikale?) Türken mit Macheten auf Polizisten los.

Der stellvertretende Gewerkschaftsvorsitzende Helmut Sarwas sagte: „Wer im Mob mit Macheten bewaffnet durch Kreuzberg rennt und Polizisten verletzt, muss die volle Härte des Rechtsstaates zu spüren bekommen.“

„Das müssen wir aushalten.“ (Berlins ehemalige Ausländerbeauftragte, die Grüne Marieluise Beck)

(Spürnasen: Erol K. und Gero W.)

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90 KOMMENTARE

  1. In Berlin liegen die Nerven blank:

    Gestern Abend lud die Fraktion der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus zu einer Podiumsdiskussion über den Islam ein.

    „Während sich andere Parteien beim Thema islamistischer Terror nur mit den Symptomen beschäftigen, wollen wir diskutieren, was man tun kann, damit Menschen sich nicht radikalisieren?“

    Wolfgang Wieland MdB, immerhin Sprecher für Innere Sicherheit, ließ dann den Satz fallen: „Und Islam ist Frieden, wir wie ja alle wissen“. Mir lachte das Herz im Leibe. Ich wies darauf hin, das jeder leicht durch eine Online-Ausgabe des Koran (bis vor kurzem etwa http://www.nur-islam.de) die neun Stellen auffinden könne, an dem das Wort „Islam“ im Koran vorkomme; da wäre leicht erkennbar, daß „Hingebung, Unterwerfung“ der Sache wohl viel näher komme. Bekir Alboga, Sprecher von DITIB und der Islamkonferenz, verlor sein gewohntes Lächeln. Ob ich wisse, was „salama“ bedeute? Ich legte dar, daß „Islam“ sich nicht von „salama“ sondern „aslama“ ableite. Er protestierte, wurde aber von der versierten Claudia Dantschke darauf hingewiesen, daß dem in der Tat so sei: die Herleitung aus „salama“ sei schlicht falsch. Nachdem dann die Diskussion auf die Frage überging, ob die Moschee ein „Gotteshaus“ (bayt allah) oder doch ein „Ort der Niederwerfung“ (masjid) sei, beendete Alboga die Sache mit dem (richtigen) Hinweis, das wahre Verständnis des Korans habe die Gelehrten schon im achten Jahrhundert beschäftigt, das sei aber alles Vergangenheit: „Heute muß man schauen, das kein Blut fließt“ Da konnte auch die Moderatorin nur noch verlegen lachen: „Und bei diesem schönen Schlußwort wollen wir es mal bewenden lassen.“

  2. Zitat #6 karlmartell (29. Okt 2007 23:45) SEHR LESENSWERT!!!! :

    – Auf Wegen müssen sie [Juden und Christen] abgedrängt werden [nach Muhammads Vorschriften müssen Muslime auf Wegen so gehen, dass für Juden und Christen kaum einen Durchgang gelassen wird], weil Muslime das Vorrecht [d.h. mehr Recht auf die Benutzung von Straßen] auf Straßen haben.

    Wir haben das doch schon alle erlebt – erst denkt man sich nichts dabei und geht ihnen aus dem Weg. Dann merkt man die Absicht und ist verstimmt.
    Es geht darum den öffentlichen Raum zurückzuerobern. Mohamedanern NICHT MEHR AUSWEICHEN, einen Zusammenstoß riskieren. Die verstehen unsere Toleranz und unsere Freundlichkeit als DUMMHEIT. Jemand hat mal vorgeschlagen sich zu bekreuzigen bei Kopftuch/Schleierkontakt – GUTER VORSCHLAG.

    Es dem Islam ungemütlich machen! (und das geht eben nur wenn man den Fundamentalisten -ja, den MENSCHEN- ablehnend begegnet!)

  3. Erwartete Strafe: Ermahnung; dann auf freien Fuß setzen.
    Denn die Marokkaner haben ja Recht: die Polizistinnen sind tatsächlich Nazis. Jeder Weiße, der einen Nicht-Weißen kritisiert, ist ein Nazi, das wissen wir von den Linken. Die Morokkaner verhielten sich also völlig korrekt.
    Ebenfalls sind die Polizistinnen Nutten und Huren, da sie in der Öffentlichkeit unverschleiert und ohne männliche Aufsicht unterwegs sind sowie es wagen, Männer anzusprechen und diese zu kritisieren. All das beleidigt die marokkanische Kultur und ist darum verboten, nazistisch und das Verhalten und Nazis, Huren und Nutten. Wieder Punkt für die Marokkaner, sie haben einfach Recht und sich ganz gemäß dem Gesetz der Linken verhalten.

    Ermahnt sollten sie lediglich werden, ihr Recht etwas freundlicher zu vertreten, also die Frauen etwas ruhiger zurechtzuweisen und nicht sofort die Wahrheit zu sagen, daß es Huren und Nutten sind. Man muß harte Wahrheiten nicht sofort in aller harter Klarheit aussprechen.

    Die Stadt Köln wird von nun an Angehörige des Mohammedanismus nicht mehr von Frauen kontrollieren lassen, auf die Durchsetzung von Gesetzen, welche nur für Nicht-Mohammedaner gelten, verzichten und sich bei den Angehörigen der anderen Kultur entschuldigen.

  4. Der stellvertretende Gewerkschaftsvorsitzende Helmut Sarwas sagte: “Wer im Mob mit Macheten bewaffnet durch Kreuzberg rennt und Polizisten verletzt, muss die volle Härte des Rechtsstaates zu spüren bekommen.”

    Und wer von ihnen Keinen deutschen Pass hat, der soll bitte ausgewiesen werden und mit einem langjährigen Einreiseverbot belegt werden.
    Es kann doch wohl nicht sein, dass wir kriminelle importieren.
    Deutschland ist nicht die arabische Strafkolonie.

  5. „Die beiden 23- und 25-jährigen Männer sind bei der Polizei keine Unbekannten. Bereits mehrfach sind sie wegen Körperverletzungsdelikten, Bedrohung, Diebstahls- und Einbruchsdelikten sowie wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz polizeilich in Erscheinung getreten.“
    Und das mit Anfang 20.
    warum sitzen die nicht im Knast?
    Ich wähle in Zukunft nur noch parteien, die das jetzt existierende Jugendstrafrecht von anno dazumal abschaffen wollen. Der darin enthaltene Erziehungsgedanke ist doch pure Sozialromantik!
    Straffällige gäste sind auszuschaffen, egal in welchem Alter sie strafrechtlich in Erscheinung treten!
    Law and order statt Multikulti!

  6. #2 Bernward (30. Okt 2007 09:05)

    „Es geht darum den öffentlichen Raum zurückzuerobern.“

    Der deutsche Bürger muss sich seinen öffentlichen Raum zurückerobern … so so …
    Wenn die deutsche Polizei und Politik vor
    diesem Mistvolk den Diener macht, dann soll
    der einzelne Bürger sich abstechen lassen und
    anschließend von Polizei und Politik beschimpfen lassen ob der fremdenfeindlichen
    Handlung ?
    Dieses System ist so kapput das man es kaum
    beschreiben kann.
    Und Merkel und Schäuble tun von Dummsdorf.

  7. “Wer im Mob mit Macheten bewaffnet durch Kreuzberg rennt und Polizisten verletzt, muss die volle Härte des Rechtsstaates zu spüren bekommen.”
    Wie oft haben wir das so oder so ähnlich schon gehört?
    Aber unsere Juristen streiten noch, ob sich Polizisten überhaupt auf Notwehr berufen können, wenn sie angegriffen werden!
    Wenn ich Innenministerin wäre müssten sich die Jungs und Mädels für den Einsatz des Schlagstocks nicht entschuldigen.
    Wird der Polizist mit einer Machete angegriffen, ist er zu unterstützen, wenn er von der Schusswaffe Gebrauch macht.
    Das hätten die Polizisten von mir aus auch in Heiligendamm machen sollen! Wer eine mit Haken bewhrte Billardkugel auf einen Polizisten schießt braucht sich nicht zu wundern wenn er eine Kugel zurückkriegt. An die vielen Transferleistungen, die es uns ersparen würde, wenn der Polizist sich wehren dürfte, hab ich jetzt gar nicht gedacht, es wäre allenfalls ein angenehmer Nebeneffekt.

  8. „Während sich andere Parteien beim Thema islamistischer Terror nur mit den Symptomen beschäftigen, wollen wir diskutieren, was man tun kann, damit Menschen sich nicht radikalisieren?“

    Ich weiß es: Indem man ihnen ihre Grenzen aufzeigt und sie die Staatsgewalt spüren läßt.
    Gilt auch und gerade für den „Schwarzen Block“, die antifa-Chaoten, die in der Regel von den Ordnungskräften mit Samthandschuhen angefaßt werden (sog. Deeskalierung – was bedeutet, daß man Rechtsbrüche der linken Szene einfach hinnimmt).

    Alle kriminellen, gewalttätigen, arbeitslosen, sozialbedürftigen, haßpredigende Ausländer ausschaffen, wie die Schweizer es formulieren.

  9. Wisst ihr was passieren wird, wenn der Deutsche Staat seine Alimentierung der Unterschicht einstellt.

    Wenn der Staat nichts mehr zahlen kann…

    Sicherlich werden auch deutsche unterprivilegierte Schichten versuchen noch was abzubekommen.

    Das Problem werden aber ganz bestimmte Schichten in der Bevölkerung sein.

    Was denkt ihr, was werden diese wohl tun, wenn sie keinen Pfennig mehr vom Staat bekommen?

  10. Besonders schön finde ich, wie die Jungs wieder versucht haben die Nazi-Keule auszupacken. Das ist immer die erste Amthandlung bei den Brüdern, die aber, Gott sei dank, immer weniger zieht.

  11. In der Online-Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers stand zu diesem Vorfall:

    „Rabiate Autofahrer griffen Polizistinnen an
    Ein unkonventionelles Parkverhalten zweier marokkanischer Verkehrsteilnehmer führte in der Nacht zu Sonntag zu einem Polizeieinsatz in Kalk.“

    Die Nationalität der Täter war also genannt.

    In der Druckausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers fehlte diese. Es hieß:

    „In Kalk sind zwei Männer Sonntagmorgen auf zwei Polizistinnen losgegangen.“

    Die Nationalität der Täter stand nicht da. Sie sind also offenbar recht kriminell, die Kölner Kalker, denkt sich der arglose Leser. Falls er sich überhaupt etwas denkt.

    Wenn jetzt ein Imam mit Polizisten Streife fahren und gehen soll, wie von jemandem aus der CDU vorgeschlagen, dann haben es ausländische Straftäter etwas schwerer, die Ordnungshüter als Nazis, Huren und Nutten zu bezeichnen, weil sie dann sortieren müssen. Sie deuten dann mit dem Finger auf die Leute und sagen zur Polizistin: „Du Nutte und Nazi“ und zum Imam: „Du nicht Nazi“.

  12. @Kim
    Ist das ein persönlicher Bericht oder gibt es da ne Quelle?

    Persönlicher Bericht, Stalker.

    War ein lustiger Abend, wie meine Begleiter und ich fanden.-

  13. „Zuwanderung sollten wir als Chance begreifen, statt immer nur über die Probleme zu klagen”, belehrte uns Anfang des Jahres der Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK), Berlins sozialdemokratischer Bildungssenator Jürgen Zöllner.

    Genau so ist es, Herr Zöllner.

    Nehmen Sie sich bei Ihrem eigenen Wort und begreifen Sie sie, klagen Sie nicht.

  14. Interessanter Polizeibericht!

    Immerhin wurde hier nicht politisch korrekt die Nationalität unterschlagen. Auch ansonsten spricht er ja ziemlich unverblümt aus, was passiert ist.

    Diese beiden Marrokaner zeigen doch durch ihr wiederholtes kriminelles Verhalten, dass sie nicht bereit sind, sich an die hier geltenden Gesetze und Regeln zu halten.

    Warum werden die nicht ABGESCHOBEN?! Das Herkunftsland ist doch bekannt.

  15. #2 Bernward

    Es geht darum den öffentlichen Raum zurückzuerobern. Mohamedanern NICHT MEHR AUSWEICHEN, einen Zusammenstoß riskieren.

    Ich mache das grundsätzlich so, nicht nur bei Moslems, sondern auch bei allen anderen, die in ungebührlicher Weise öffentlichen Raum für sich beanspruchen.

    Einen Zusammenstoß hat es dabei noch nie gegeben, stets weichen die anderen aus. Um das sicher zu stellen sind allerdings ein paaar psychologische Tricks nötig:

    1. Entweder sehr entschlossen dreinschauen oder (noch besser) den Blick intensiv auf entwas anderes richten, so daß zu vermuten ist, man hätte den Entgegenkommenden gar nicht bemerkt.

    2. Langsamer sein als der andere, im Extremfall sogar stehenbleiben.

    3. Bei einer großen Gruppe Entgegenkommender ist ein zusammengefalteter, waagrecht mit der Spitze nach vorn gehaltener Regenschirm (nicht aber Knirps) hilfreich, wobei man selbst stehen sollte. Die Gruppe teilt sich dann.

    Es ist zwar OT, aber ich möchte es dennoch erwähnen: Die unverschämtesten Menschen, denen man auf dem Gehsteig begegnet, sind zumeist Einheimische. Ich meine damit die Radfahrer, die nicht einsehen wollen, daß Fahrräder auf die Fahrbahn gehören. Die behindere ich systematisch. Leider sind die oft eine physische Gefahr, so daß man sich die Möglichkeit offen halten muß, im letzten Moment noch zur Seite zu springen, wenn sie doch nicht stehenbleiben.

  16. “Die beiden 23- und 25-jährigen Männer sind bei der Polizei keine Unbekannten. Bereits mehrfach sind sie wegen Körperverletzungsdelikten, Bedrohung, Diebstahls- und Einbruchsdelikten sowie wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz polizeilich in Erscheinung getreten.”

    Ausschaffen. Raus. Sofort. Und -soweit möglich- Familien, Kinder und der ganze Anhang gleich mit.

    Wir stehen mitten im Krieg um unser Land. Wann begreifen das endlich die Schlafenden!?

  17. Die volle Härte des Rechtsstaates?

    Mal überlegen, was der Rechtsstaat an vollen Härtemassnahmen zu bieten hat:

    Gefängnisstrafe.
    Abschiebung?

    Was wird er einsetzen?

    Kuschelkurse, um das Verständnis dafür zu wecken, dass das Zerhacken von Menschen in Deutschland nicht zur Diskussionskultur gehört?

    Einweihung einer neuen Moschee?

    Rekrutierung neuer Imame, um die Polizeiautorität zu verstärken?

    Kurse für Polizistinnen, um ihre Sensibilität dafür zu verstärken, dass jemand, der aus einem Kulturkreis kommt, in der die Frau nichts zu sagen hat, es nicht bös meint, wenn er sie schlägt oder Nutte schimpft, weil das da normal ist? Eine Disziplinarmassnahme wegen überzogener Polizeigewalt?

  18. #20 D.N. Reb

    Yep, der Imam kann dann gleich die Beschimpfungen uebersetzen oder Zeuge spielen, wenn die Polizistin es wagen sollte, sich (verbal) zu wehren oder (da sei der Gottseibeiuns davor) doch wirklich versuchen sollte, geltendes Recht durchzusetzen.

    Was macht eigentlich die Gewerkschaft der Polizei?

  19. @ #18 Roger McLassus

    Einen Zusammenstoß hat es dabei noch nie gegeben, stets weichen die anderen aus. Um das sicher zu stellen sind allerdings ein paar psychologische Tricks nötig:

    Für die kleinen Bosheiten und überhaupt als Alibi für die Beobachterrolle eignet sich ganz besonders die vorgetäuschte Verwendung des Mobiltelefons.

  20. “Wer im Mob mit Macheten bewaffnet durch Kreuzberg rennt und Polizisten verletzt, muss die volle Härte des Rechtsstaates zu spüren bekommen.”

    Siescher, siescher…..das genau befürchte ich, heißt es doch nichts Anderes als eine Runde Gruppenkuscheln ohne Anwesenheitspflicht. Anschließend noch tanzen und klatschen und eine Fortbildung in „Toleranz fordern“.
    Bei der Gelegenheit kann man schon mal den Therapeuten besser kennen lernen, der einem dann in Zukunft die positiven Gutachten frei Haus liefert. Eigentlich liegen die Gutachten schon aus. Nur der Name muß noch „individuel“ eingesetzt werden.

    Also wenn ich in eine Verkehrskontrolle komme (…ich weiß, kommt schon seit Jahren nicht mehr vor aufgrund von Personalmangel), und ich nenne eine Polizeibeamtin „Hure“, dann bin ich mir schon ziemlich sicher, daß ich wegen Beamtenbeleidigung vorm Richter lande.
    Wenn ich allerdings zu einer Gesellschaftsgruppe gehöre, die auch weit darüber hinausgeht, wird man froh sein, daß ich „nur“ verbal aktiv wurde und mir bescheinigen, daß ich wunderbar integriert bin, da ich die Beamtin nicht gesteinigt habe.

    Fazit: Unsere gutmenschlichen Politiker werden sich ernsthaft darüber gedanken machen, ob Frauen bei der Polizei überhaupt zumutbar sind für unsere sensiblen Kulturbereicherer!

  21. Ich denke, dass inzwischen auch der beschränkteste Politiker begriffen hat, dass eine Menge faul ist im Staate D.

    Nach jahrzehnterlanger laissez-faire Politik ist es meiner Meinung nach gar nicht mehr möglich, das Ruder herum zu reißen wenn man nicht ganz böse Aufstände des Mobs riskieren will.

    Ich las mal vor einiger Zeit irgendwo:“Wenn wir hier raus müssen, brennt Deutschland!“
    Das glaube ich sogar.
    Ich befürchte, wir haben verloren!

  22. @#21 Martellus

    Die Gewerkschaft der Polizei? Na, die vertritt doch die Interessen der Polizei. Aber wenn sie die nicht kennt, die Interessen, dann wird sie die wohl auch nicht vertreten. Ich weiss nicht, ob es im Interesse der Polizisten ist, dass Gleichheit vor dem Gesetz gilt. Da sich die Polizeigewerkschaft aber nur gegen Überstunden und für bessere Bezahlung eingesetzt hat, muss es der Polizei anscheinend Jux machen, dauernd dieselben verhaften zu müssen um sie dann umgehend zur nächsten Straftat zu entlassen.

  23. @24 ismir schlecht

    Richtig. Aber wir fangen an uns zu wehren. Wenn nun die schweigende, schlafende Mehrheit aufwacht – dann kann es funktionieren.

    Kriminelle Ausländer – sofort raus aus Deutschland!

  24. Ich las mal vor einiger Zeit irgendwo:”Wenn wir hier raus müssen, brennt Deutschland!”
    Das glaube ich sogar.
    Ich befürchte, wir haben verloren!

    Befürchte ich auch.
    Ich war letztes Wochenende mit den Öffis und zu Fuß unterwegs und durfte so ein Kulturbereicherergebiet durchqueren: Die sind ja so frech, so unverschämt- widerlich. Macht man so einer blutjungen Mehrfachmutter freundlich Platz für ihre Kinderkarre, guckt die einen noch an, als ob sie erwartet hätte, dass man ganz aussteigt. In diesen Gebieten- durch und durch Türken und Araber dominiert, viel Nachwuchs, Frauen verschleiert und viele trotz schon vieler Kinder mit einem weitern Braten in der Röhre, Männer in Teestuben abhängend- bekommt man wirklich Angst vor der Zukunft. Wer soll die denn alle mal bezahlen? Von unseren Einkommen geht doch jetzt schon so viel ab, ohne nenenswerte Gegenleistung durch den Staat.

  25. @ #24 ismir_schlecht

    Ich las mal vor einiger Zeit irgendwo:”Wenn wir hier raus müssen, brennt Deutschland!”

    Das glaube ich sogar.
    Ich befürchte, wir haben verloren!

    Nicht, wenn sie freiwillig gehen. Etwa dann, wenn die soziale Hängematte unattraktiv gemacht wird.

    Dazu bräuchte es aber Politiker, die nicht auf Wahlstimmen aus dem Kulturbereicherer-Lager bauen, und eine Presse, die die vollständige und ungeschönte Wahrheit berichtet. Die Mittel haben wir: Abwahl und konsequenten Zeitungsboykott.

    Für die meisten Deutschen ist die Tageszeitung nach wie vor eine unverzichtbare Informationsquelle. Bei einer repräsentativen Emnid-Umfrage gaben knapp 80 Prozent der 1367 Befragten an, auch in Zukunft zur Zeitung greifen zu wollen.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,514246,00.html

    Braunschweiger Zeitung mit Emnid sehr zufrieden

    http://hoffer.wordpress.com/2007/10/11/braunschweiger-zeitung-mit-emnid-sehr-zufrieden/

    Wer wie Ates über Missstände berichtet und mutig Tabus bricht, verdient allen Respekt – unabhängig davon, ob sie etwa für die Gewalt an Frauen möglicherweise zu hohe Opferzahlen annimmt.

    Ihre Kritk an Linken und Liberalen, die sie als „Multikultifanatiker“ abwatscht, ist dagegen bisweilen redundant.

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,509723,00.html

  26. @24 ismir schlecht

    Richtig. Aber wir fangen an uns zu wehren. Wenn nun die schweigende, schlafende Mehrheit aufwacht – dann kann es funktionieren.

    Kriminelle Ausländer – sofort raus aus Deutschland!

    Auch arbeistlose sollte wieder in ihre Heimatländer zurückgeführt werden. Oder wenn sie nach Jahren des Aufenthalts immer noch kein Deutsch sprechen, wie unlängst in einer TV-Reportage Frauen aus der Türkei gezeigt wurden, die nach 15 (!!) Jahren Aufenthalt in Deutschland kein Wort Deutsch sprachen. Und vorallem müsste das Staatsbürgerschaftrecht reformiert werden. Kein Recht auf die Staatsbürgerschaft, keinen Doppelpass, keine Staatsbürgerschaft nach dem Optionsmodell!

  27. Man sollte Politiker der Grünen und erst recht der Linken bei Polizeieinsätzen nach Wedding, Kreuzberg, Mitte oder Neukölln schicken, dann dürften sie eventuell Ihr blaues Wunder erleben. Als Polizeikraft würde ich jedenfalls in weiten Teilen Berlins nicht mehr arbeiten wollen. Wir sollten uns schämen, ständig, den tapferen Polizisten und Polzistinnen und anderen Ordnungshütern in Problembezirken kein Gehör zu verschaffen und sie so im Stich zu lassen.

    Sie werden genau wie wir Islamkritiker die ersten Opfer sein.

    MfG Bariloche

  28. @ 27 Civis

    Die Sozialhilfe ist ihnen hoch willkommen. Aber wehe, jemand fordert, sie sollen ihre islamischen Bräuche aufgeben, um ein moderner Mensch zu werden. Dann werden die Deutschen ganz schnell zu Nazis.

    Ne ne, auf so eine „Bereicherung“ kann ich verzichten.

  29. #31 Cklaus (30. Okt 2007 10:57)

    Noch nie von der AKP gehört ? Das sind stramme islamistische Rechtsradikale.

  30. #27 Civis

    Wer soll die denn alle mal bezahlen? Von unseren Einkommen geht doch jetzt schon so viel ab, ohne nenenswerte Gegenleistung durch den Staat.

    Solange die Steuer- und Abgabenquote noch nicht bei 100% ist, geht doch noch etwas (zur Not mußt Du dich eben etwas einschränken).

  31. Das erste, was viele unserer ausländischen Mitbürger bei ihrer Ankunft im gelobten Sozialhilfeland Deutschland verinnerlichen ist, daß es relativ folgenlos für sie ist, kriminell zu werden, sich daneben zu benehmen und sich mit der Poliztei anzulegen, die man als Nazis beschimpft und bespuckt.
    Darin bestärkt werden sie von unseren Gutmenschen, die für jedes Fehlverhalten die passende Entschuldigung für den armen Migranten bereit halten und sie damit in ihren falschen Verhaltensweisen auch noch kräftig bestärken, denn die armen Menschen können schließlich nichts dafür, daß sie hier einen Kulturschock erleiden und dadurch verwirrt, kriminell werden müssen.

  32. Das ist sowas von übel mit diesem Pack. Wenn ich als deutscher eine Polizistin derart beschimpfen würde gäbe es derartige Strafen das krachen würde. Bei den Herren Kulturbereicherern muss man dafür halt verständnis haben, die armen können halt nicht anders.

    Ansonsten kann ich nur dem Kommentar #2 von Bernward zustimmen:
    Es dem Islam ungemütlich machen!

    Zu den vorgeschlagenen Maßnamen empfehle ich auch immer wieder sie durch das zeigen der Fußsolen zu beleidigen. Was bei denen eine Beleidigung ist, ist bei uns halt bequemes sitzen im Bus *fg*

  33. #11 Almbauer ? (30. Okt 2007 09:34)
    Was denkt ihr, was werden diese wohl tun, wenn sie keinen Pfennig mehr vom Staat bekommen?

    Sie verstummen und sie gehen. Vielleicht drehen sie noch eine Ehrenrunde und schlagen ein paar Autoscheiben ein, aber sie werden gehen.

    Das Gutmenschenargument von den Unruhen bei Unterstützungsgeldern habe ich schon vor 20 Jahren von Gutmenschen im Sozialberuf gehört – aber was läuft wirklich ab? Sie haben höchstens Angst, dass noch mehr gekürzt wird. Und das zu Recht.

  34. OT: Wieso hatte PI gestern so einen Sprung bei den Besucherzahlen? Ist mir irgendwas entgangen?Ich staune!

  35. #31 Cklaus und #34 LeKarcher:

    Rechtsradikale Türken sind auch die „Grauen Wölfe“, die mit den drei statt einem Halbmond im National-Avatar, ääähhh… Nationalflagge!

  36. Sie bekämpfen die Demokratie (was noch davon übrig ist) mit demokratischen Mitteln.

    Hochgefährlich!

  37. Ich habe gestern kurz gehört in Berlin ist ein Geldtransporterfahrer erschossen wurden, die Täter flüchteten.

    Der Schilderung nach eine eiskalte Hinrichtung, würde mich wundern wenn da nicht auch kulurbereicherer am Werk gewesen waren. (wobei die meist zustechen)

    Können natürlich auch Russen gewesen sein, die treten auch äusserst brutal auf und sind nach 2h wieder zurück in Russland.

  38. Die Zuwanderung ist keine Bereicherung sondern eine Zerstörung der bestehenden Kultur. Die meisten dieser Leute wollen sich nicht integrieren sondern leben in ihrer eigenen Welt. Die Präpotenz dieser Leute wird von Tag zu Tag grösser. Wenn keine Gegenwehr vorhanden ist, ist das auch kein Wunder. Die Mehrheit der deutschen Politiker sind rückgratlose Wesen die die Meinung der Union und die von Amerika vertreten.

  39. Jedem sollte langsam klar sein,das kein Mohammedaner nach Deutschland gekommen ist,weil er die Deutsche Kultur,Sprache,Geschichte oder Lebensart so schätzt,nein, sondern weil sich in Arabien rumgesprochen hat das man hier ganz gut auch ohne oder mit wenig Arbeit leben und existieren kann,und seine ganze Sippe im Rahmen der Familienzusammenführung nachschleppen kann,für die dann der deutsche Steuerzahler aufkommt.Für einen hier Krankenversicherten Moha kann im Heimatland das ganze Dorf zum Arzt gehen,die Kasse zahlt alles.
    Sogar einem illegal eingereisten oder einem Visa Overstayer passiert nicht viel,und es geht ihm hier 10 mal besser als in Rabbat,Damaskus,Kairo oder sonstwo,wo er Sand frisst.Die nutzen nur die Schlupflöcher und Chancen,Schuld sind diejenigen Politiker welche diese Zustände erzeugt und legitimiert haben.Deutschland durchlebt zur Zeit eine gewaltige Veränderung in allen Lebensbereichen,dank derartiger gewollter Bereicherung!

  40. Die Zuwanderung ist keine Bereicherung sondern eine Zerstörung der bestehenden Kultur. Die meisten dieser Leute wollen sich nicht integrieren sondern leben in ihrer eigenen Welt.

    Oft sind halt diejenigen, die am besten integriert sind, hier wirtschaftlichen Erfolg gehabt haben diejenigen die tatsächlich wieder zurückgehen.

  41. Claudia hat uns in ihrem bekifften Interview ja wissen lassen, daß sie die Konflikte in der Türkei liebt. Diese Konflikte haben wir jetzt mitten in Deutschland. Rot-Grün sei dank.

  42. Wenn sich Polizei von einem Mob jagen lassen machen Sie was falsch. Jeder Polizeibeamte hat schließlich seine Freund mit dem Doppelnamen dabei „Heckler&Koch“. Bevor mich so einer mit der Machete erwischt schieße ich Ihn lieber ins -bein.
    Wenn die ersten am Boden liegen zerstreut sich der Mob recht schnell. So schnell wollen die wenigesten zu Ihrem Alha.

  43. Gut gemeinter Vorschlag:
    Liebe Frau C. Roth,
    gehen Sie doch mal einen Monat mit einer Polizistenkollegin Streife in dieser o.g. Gegend oder fahren Sie Streife (aber ohne Raki-Beteubung). Vielleicht finden Sie dann etwas zurück zur real existierenden Welt, wenn Sie von ihren lieben Türken beschimpft werden s.o..

  44. Wahrscheinlich werden nun Ermittlungen wegen Rassismus gegen die Beamtinnen aufgenommen.
    Bald gibt es dann wohl eine Dienstanweisung welche es weiblichen Sicherheitskräften verbietet gegenüber muslimischen Männern als Autoritätsperson aufzutreten, da sie sich ja davon beleidigt fühlen könnten.
    Solche Zumutungen müssen doch schliesslich ertragen werden, und wenn Staatsbedienstete da nicht mit gutem Beispiel vorangehen, wie kann man es dann vom Bürger verlangen ?

  45. #44 Jimmy (30. Okt 2007 11:23)

    Und was heißt „aslama“?

    Das ist ein Verb im IV. Stamm von salama (wohlbehalten sein) und hat zwei Bedeutungen:

    1. jemanden preisgeben, etwas aufgeben, jemandem ausliefern
    2. den Islam annehmen, Muslim werden

    Das Wort Islam ist eine Ableitung aus dem IV. Stamm von salama und hat also eine Bedeutung wie „Aufgabe, Kapitulation (vor Allahs Allmächtigkeit)“.

  46. #24 ismir_schlecht (30. Okt 2007 10:29)
    #27 Civis (30. Okt 2007 10:47)

    Keinen Defätismus bitte, sonst kann man ja gleich kapitulieren!

    Das sind keine Naturgewalten, die da auf uns hereinbrechen.

    Aber es stimmt, die schweigende, passive und fast schon apathische Mehrheit muss endlich aufgerüttelt werden!!! Zu jeder Zeit, an jedem Ort!

  47. @28 Max Emanuel

    Dass sie gehen glaube ich eher nicht.
    Sie werden sich „besorgen“ was sie wollen, einen kleinen Vorgeschmack gabs ja vor den Sommerferien, wo sich Halbwüchsige in einem Discounter bedient haben.
    Wenn zig tausende das machen, weil sie keine Kohle bekommen, was dann?
    Da nützt der fähigste Politiker nichts.

    In Köln-Mülheim stehen übrigens bei Lidl und Rossmann schon Sicherheitskräfte!!!

  48. @Kim
    Du hättest bei PI um einen extra Artikel bitten sollen, auch die Menschen, die vom Kommentarbereich überfordert sind, sollen was zu lachen haben. 😉
    Das Alboga nicht weiß was Islam bedeutet, ist jetzt schon für mich der Witz des Jahres.
    Ist die Diskussion nicht zufällig irgendwie aufgezeichnet worden?

  49. Ich hatte es an anderer Stelle schon mal geschrieben, wie ich meinen ganz persönlichen „Protest“ gegen die immer offensichtlicher werdende Isalmisierung kund tue. Da wären:

    – Kreuzkette am Rückspiegel (ist sehr gut sichtbar) 🙂
    – Plüschhund auf der Hutablage
    – beim Einkaufen immer schön das Wort Schweinefleisch „fallen lassen“
    – da bald die Weihnachtszeit naht, könnte man auch so einen kleinen beleuchteten Weihnachtsbaum im Auto haben

  50. @ #1 Kim

    Ich legte dar, daß „Islam“ sich nicht von „salama“ sondern „aslama“ ableite. Er protestierte, wurde aber von der versierten Claudia Dantschke darauf hingewiesen, daß dem in der Tat so sei: die Herleitung aus „salama“ sei schlicht falsch.

    Bravo, ausgezeichnet gemacht! Ihr habt die Leute „an der Basis“ mit ihren eigenen Waffen angegriffen. Vielleicht gehen fünf oder zehn Leute mit leichtem Stirnrunzeln nach Hause, werden von da an misstrauisch, und das wäre ein großer Erfolg!

  51. #59 vossy (30. Okt 2007 12:13)

    Plüschhund auf der Hutablage

    Es gibt auch Plüsch-Schweinchen. Allerdings sollte man bedenken, daß ein Auto kein Panzer ist. Ein durch den Anblick unislamischer Objekte beleidigter Kulturbereicherer kann bei dem, was die Behörden später „berechtigte Erregung“ nennen werden, ziemlich großen Schaden anrichten.

  52. In Köln wird die Beschimpfung von Polizistinnen durch islamistische Männer politisch geduldet und vielleicht nicht einmal angezeigt.
    In Berlin Pankow entblödet sich die Politik nicht, die Polizei zu zwingen, mit einer mittelalterlichen Moslemsekte einen Kooperationvertrag abzuschließen. Ziel ist, die widerspenstigen Bürger des Stadtteils Pankow-Heinersdorf, die sich eindeutig gegen den Bau einer Moschee dieser Moslem-Sekte ausgesprochen haben, zu brechen, dami diese die kulturelle Bereicherung endlich erkennen. Einschüchterung von 6.500 Bewohnern, die sich mit den Zielen dieser Sekte inhaltlich intensiv auseinandergesetzt haben. Die Politik tat es nicht.
    An den Zaunwänden des Bauplatzes steht ‚Wer den Wind sät …‘
    Wer immer es geschrieben hat..!
    Ihr findet viel über Pankow-Heinersdorf im Internet.

  53. Zum Stichwort „es ihnen ungemütlich machen…“. Dazu ist hier einiges gesagt worden und ich tue mein Bestes, es selber auch im Alltag umzusetzen. Aber das Problem ist, obwohl überall, wo Du in Deutschland hinkommst – und ich komme viel rum – die „normalen Leute“ die Schnauze voll von unverschämten, verschleierten und ungewaschenen Ausländern haben (darüber redet niemand offen, wie oft sie nach Schweiß, Mottenkugeln und Knoblauch stinken, aber frage mal die Arzthelferinnen, Logo-, Ergo- und Physiotherapeuten, die die Moslemkinder für viel Krankenkassen- und Staatsknete therapieren…). Aber die haben sich eingerichtet in ihren inneren und äußeren Parallelwelten, in diesen schlagen sie zurück, bescheißen oder ignorieren ihre deutschen Kunden und fühlen sich gut und sicher dabei. Wir haben es ihnen als Gesellschaft erlaubt, sich hier einzunisten, jetzt ist es für die meisten Menschen vor allem erstrebenswert, sich selber ein einigermaßen moslemfreies Leben zu organisieren, u.z. durch ein sich ignorierendes Nebeneinander, denn mit zivilen Mitteln ist es kaum möglich,
    die nicht eingeladenen Gäste wieder loszuwerden. „Nicht eingeladen“, weil „die Leute“ sich ja keine Türken, Marokkaner und anders Moslems eingeladen haben, das waren die Großkonzerne, die haben mit ihnen ihren Profit gemacht und das Land und sein Volk kann jetzt sehen, wie es mit dem Problem zurande kommt.
    Jetzt ist es wie mit den Tauben in den Großstädten, die kriegt man auch nicht weg aus dem öffentlichen Raum und insofern spricht man von ihrem „Vergrämen“, also einem teilweisen und zeitweisen Vertreiben aus gewissen Räumen und Quartieren. Im Großen und Ganzen, also auf der großen gesellschaftlichen Ebene, sind die Migranten genannten Moslems im Verbund mit ihren Verteidigern aus der Gutmenschenkultur in Politik, Kirchen und Gesellschaft sehr mächtig bei der Vertretung ihrer organisierten Interessen, da sollten wir uns nix vormachen. Übrigens ist es eine Schande, daß Türken, Marokkaner, Tunesier und andere Moslems immer mit Italienern, Spaniern, Griechen, Portugiesen in einen Topf geworden werden, die sich dagegen leider kaum wehren, obwohl sie aus alten europäischen Kulturvölkern stammen, die durch die Islamisierung und Türkisierung mindestens soviel zu verlieren haben wie wir Deutschen. Es gibt also einen parallelen Prozeß des gesellschaftlichen Integrierens von Ausländern und des zugleich Vergrämens aus einzelnen Gemeinschaften und Quartieren. Im Wohnungsmarkt der Großstädte, wo sich die Moslems ballen, kann jeder gut beobachten, wie das Spielchen läuft. Da versuchen sich ganze Stadtviertel mithilfe von Immobilienmaklern verdeckt gegen Muselzuzug zu
    wehren, man spricht z.B. gerne von „angestammtem Wohnumfeld“, um deutlich zu machen, wer willkommen ist und wer nicht. Aber bei der nächsten Integrationssitzung im Rathaus und in der Landesregierung oder sonstwo wird beratschlagt, wie es die Türken/Ausländer/Moslems hinbekommen können, mithilfe des Antidiskriminierungsgesetzes, trickreicher Stadtverwaltungen und hilfreicher Pro-Musel-Makler (das sind meistens die großen Gesellschaften, die mit der Kommune und dem Land ihre Geschäfte machen) in den bürgerlichen Wohnvierteln Häuser zu kaufen. Fazit: Im Moment verteidigen einzelne Gemeinschaften ihre moslemfreie Wohnumwelt, sind froh, daß die nicht in ihre Kneipen kommen (die Jugendszenen organisieren sich auch parallel, „wir“ haben unsere Diskos und „die“ haben ihre…), aber auf der großen gesellschaftlichen Ebene erobert der Islam mehr und mehr Raum und Macht (symbolisiert vor allem in den Großmoscheen, aber auch im „Wort zum Freitag“ und anderen symbolischen Einbrüchen in unsere Kultur). Es wird darauf ankommen im gesellschaftlichen Raum, in der Politik vor allem, klare anti-islamische Akzente zu setzen. Ein SVP-ähnlicher-Wahlkampf, ich denke an das Schäfchenplakat z.B., wäre schon was, aber wir haben halt keine respektable Rechte in Deutschland, die sowas mit Charme, Frechheit und dem richtigen Schuß Aggressivität hinbekäme (es muß die Rechte endlich geben in Deutschland!). Wenn es diese Rechte gäbe, könnte man Flachköpfen wie Bekir Alboga noch ganz anders klar machen, daß wir seinen Islam komplett durchschaut und die Schnauze voll haben davon. Das sollten wir alle verbreiten, im kleinen Kreis oder auch auf Veranstaltungen: Islam hat schon im Wort nichts mit Frieden/salama zu tun, sondern es geht um Unterwerfung/aslama! … Und dann könnte man auch zu Ehren von Karl dem Großen und seines Großvaters, dem berühmten fränkischen Hausmeier Karl Martell, einen „Abendländischen Europatag“ einführen und groß feiern. An diesem Tag – wie wär’s mit dem 25. Oktober? – würden wir des Oktobers 732 gedenken, und das dürfte bei dieser Gelegenheit ruhig ein wenig pathetisch sein, und uns daran erinnern, wie Karl „der Hammer“ Martell den arabisch-moslemischen Eroberern und Unterwerfern gezeigt hat, wo wir in Europa den Hammer hängen haben und daß er ihn auch zu benutzen wußte; Motto: Die Freiheit muß bewaffnet sein! Denn das haben bei uns die meisten Menschen vergessen oder es nie gewusst bzw. gelernt, daß Karl der Große die Grundlagen des modernen abendländischen Europa nur schaffen konnte, weil sein Großvater den Islam und seinen Unterwerfungsanspruch vernichtend geschlagen und aus Europa vertrieben hat. Europa gibt es in seiner heutigen Verfassung und Kultur also nur, weil der Islam vertrieben wurde. Es wird Zeit für eine politisch-kulturelle Renaissance des europäischen Geistes und eine gesellschaftliche Reconquista (die kann linguistisch damit beginnen, daß wir in Deutschland, wie in diesem Thread häufig geschehen, auch vom „Ausschaffen“ sprechen, ein wunderbares Wort!); ceterum censeo islamem esse delendam.

  54. #60 Fensterzu (30. Okt 2007 12:21) @ #1 Kim

    Ich legte dar, daß „Islam“ sich nicht von „salama“ sondern „aslama“ ableite. Er protestierte, wurde aber von der versierten Claudia Dantschke darauf hingewiesen, daß dem in der Tat so sei: die Herleitung aus „salama“ sei schlicht falsch.

    Bravo, ausgezeichnet gemacht! Ihr habt die Leute “an der Basis” mit ihren eigenen Waffen angegriffen. Vielleicht gehen fünf oder zehn Leute mit leichtem Stirnrunzeln nach Hause, werden von da an misstrauisch, und das wäre ein großer Erfolg!

    Was immer Kim da in Wirklichkeit gesagt, erlebt und gehört hat, das arabische Verb „aslama“ ist der IV. Stamm von „salama“. Auf der Wurzel „salama“ beruhen also auch die Wörter, die sich von „aslama“ ableiten. Daher hat Kim vielleicht nur die Hälfte von dem verstanden, was er hier wiedergibt, oder aber Claudia Dantschke kann auch kein Arabisch.

  55. Baldur Nielsson,

    nun mache die Sache für die Nicht-Arabisten wirklich rund und erkläre ihnen das System von Wurzeln und Stämmen, die gemeinsam arabische Worte bilden. Für deine vorherige Erläuterung schon mal ein Danke.-

    Die Diskussion wurde von Frau Dantschke auf Video aufgenommen. Ob sie das auch veröffentlichen werde? Nein, antwortete sie mir, das war alles so miserabel, es lohnt garnicht.-

  56. #11 Almbauer (30. Okt 2007 09:34)

    Wisst ihr was passieren wird, wenn der Deutsche Staat seine Alimentierung der Unterschicht einstellt.

    Wenn der Staat nichts mehr zahlen kann…

    Sicherlich werden auch deutsche unterprivilegierte Schichten versuchen noch was abzubekommen.

    Das Problem werden aber ganz bestimmte Schichten in der Bevölkerung sein.

    Was denkt ihr, was werden diese wohl tun, wenn sie keinen Pfennig mehr vom Staat bekommen?

    SIE WERDEN SICH AN DEN „UNGLÄUBIGEN“ SCHADLOS HALTEN!

  57. #5 Andy,

    hast recht,

    Deutschland ist NICHT die arabische Strafkollonie,

    den Deutschland ist für Musels und Islamis

    das Vorparadies, quasie das Paradies zum üben für den Ernstfall.

    Geld gibt´s, auch ohne zu arbeiten (wie im Paradies)und willige (gebrauchte) deutsche Bräute zum üben gibt´s auch genug.

    Allein in meinem kleinen Bekanntenkreis deren zwei.

    Moslem, was will Dein Herz mehr?

  58. Wenn man jegliche Sozialhilfe und Kindergeld für Ausländer streichen würde, würde es sicher Krawalle geben, die vielleicht sogar mehrere Monate anhalten würden. Aber danach wäre der Anteil der Problem-Ausländer mindestens schon mal halbiert, und würde auch nicht mehr steigen. Ohne Sozialhilfe gibt es eben auch keine Wohnungen und keinen Anreiz für den Geburtenjihad, und was man auch nicht vergessen darf, die meisten Ausländer hier in D haben durchaus Verwandte in ihren Herkunftsländern, die sie aufnehmen könnten.

    Es wird immer so getan, als ob die Ausländer in D keine Alternative hätten, als hier zu bleiben, Zitate wie „Der ist schon x Jahre hier, der kann doch gar kein türkisch mehr (das türkische Fernsehprogramm im Hintergrund läuft ja auch nur 20h pro Tag)“ hört man immer dann, wenn es um Muku-Bereicherung geht, aber nie, wenn z.B. ein Deutscher aus den USA abgeschoben wird. Es wird ja auch immer so getan, als ob die Leute in der Türkei oder im Libanon verhungern müssten, was überhaupt nicht stimmt.

  59. #71 holyground

    Es wird ja auch immer so getan, als ob die Leute in der Türkei oder im Libanon verhungern müssten, was überhaupt nicht stimmt.

    Sie müßten dort für ihren Lebensunterhalt arbeiten (und das ist für einen Linken gleichbedeutend mit Verhungern).

  60. Polizisten in Deutschland sind per se keine Respektspersonen mehr. Ihnen wurde von der Politik in den letzten 30 Jahren das Rückgrat konsequent entfernt. Man hat sie im Regen stehen lassen, wenn sie sich in Ausübung ihres Berufes mal wehren mussten, ev. sogar mit der Waffe in der Hand. Als Belohnung gabs noch ein Disziplinarverfahren. Zusätzlich wurden sie während der Ausbildung mit der gängigen Kuschelpädagogik indoktriniert, bestes Beispiel ist „Deeskalation“! Und zu guter Letzt werden die armen Polizisten noch von der Richterschaft verarscht: Verhaftete Straftäter werden schneller freigelassen als die Polizei sie verhaften kann. Und die Urteile bewegen sich immer am untersten Limit, eigentlich ist jeder zu bewundern, der heute noch den Beruf des Polizisten ergreift.
    Gruß aus dem Land der Bembel!

  61. @ Roger:

    Ich weiß, aber dieses Risiko gehe ich gerne für die Erhaltung unserer Freiheit und Werte ein. Ein Plüsch-Schweinchen habe ich leider nicht mehr zu Hause, denke aber, der Hund tut auch sein übriges. 😉

    @ walker:

    Bist du von Heinersdorf oder einem der umliegenden Ortsteile davon?

  62. googeln nach
    Claudia Dantschke

    .. bringt interessante Links. Wenn ich das gelesen hätte zu der Zeit, als das dort geschrieben wurde, dann hätte ich gedacht, die spinnt.

    Heute denke ich, warum habe ich das nicht früher erfahren.

  63. @Kim

    nun mache die Sache für die Nicht-Arabisten wirklich rund und erkläre ihnen das System von Wurzeln und Stämmen, die gemeinsam arabische Worte bilden. Für deine vorherige Erläuterung schon mal ein Danke.-

    Sehr gerne: Das Arabische ist bekanntermaßen eine semitische Sprache (wie Hebräisch, Aramäisch, usw.) und baut daher auf einem Wortschatz auf, der sich zum größten Teil auf Wurzeln auf, die aus drei Konsonanten, den sogenannten Wurzelkonsonanten, bestehen. Dadurch ergeben sich tausende theoretische Kombinationsmöglichkeiten, wovon diverse einen tatsächlichen Sinn ergeben. Bekannte Wurzeln sind:

    k-t-b schreiben > Kitaab (Buch)
    q-r-‚ lesen > Qur’an (Lesung)
    h-m-d loben, preisen > Muhammad (der Gepriesene), Ahmad, Mahmud, Hamid, und wie sie alle heißen
    s-l-m wohlbehalten sein > Salaam (Frieden)

    Letztere Wurzel ist uns auch aus dem Hebräischen geläufig als Schalom.

    Zu jeder Wurzel gibt es theoretisch 15 Stämme, die in römischen Zahlen von I bis XV nummeriert sind. Dabei ist der Stamm IX selten, XI noch seltener, und XII bis XV sehr selten.

    Gute arabische Wörterbücher sortieren die Stichwörter bei ihren Stämmen ein. Dewegen steht dort „Muslim“ nicht unter „M“, sondern unter s-l-m. Wenn man also das Wortbildungsprinzip des Arabischen nicht gelernt hat, kann man so ein Wörterbuch kaum benutzen. Es gibt aber auch das Langenscheidts, das streng alphabetisch sortiert ist und lediglich Lesekenntnisse des Arabischen voraussetzt, aber keine grammatische Ausbildung.

    Das Wort Islam findet sich also in normalen arabischen Wörterbüchern unter der Wurzel s-l-m. Der Name für die Religion Islam wurde aus dem Verb aslama gebildet, dem IV. Stamm der Wurzel s-l-m. Das Wort Salaam (Frieden) ist auch eine Nominalbildung aus s-l-m, aber aus der I. Wurzel salima (wohlbehalten sein).

    Hier alle Stämme für s-l-m im Überblick

    I. salim – wohlbehalten sein
    II. sallam – übergeben, aushändigen
    III. saalam – sich versöhnen, Frieden schließen, in Frieden leben
    IV. aslam – übergeben, ausliefern; Muslim werden
    V. tasallam – empfangen, erhalten, übernehmen
    VI. tasaalam – in Frieden leben
    VIII. istalam – empfangen, erhalten, übernehmen
    X. istaslam – sich ergeben, kapitulieren; erliegen; sich hingeben; resignieren

    Die Wurzel S-L-M meint also einen Frieden, der das Ergebnis einer Kapitulation ist. Islam ist demnach eine Kapitulation vor Allah.

  64. #73 Asterix (30. Okt 2007 13:58) „Polizisten in Deutschland sind per se keine Respektspersonen mehr.“

    Ihr müßt mal, wenn Ihr mit Polizisten ins Gespräch kommt, zu denen sagen: „Die Polizei ist sowieso von der Politik verlassen.“

    Dann hat der arme Beamte oder die arme Beamtin wenigstens eine kleine Freude an diesem Tag.

    Es darf aber keine politisch korrekte Person dabei sein, sonst darf der Polizeibeamte seine Freude nicht zeigen.

  65. Die beiden 23- und 25-jährigen Männer sind bei der Polizei keine Unbekannten.

    die wollen nur spielen.
    in dem alter ließ es ein gewisser joseph m. fischer auch richtig krachen. jugendsünde halt.

  66. Viele muslimische Migranten wollen den Eindruck erwecken, sie wären quasi als Zwansgsarbeiter nach Deutschland geholt worden, so dass ihnen jetzt Entschädigungen zustünden (die behaupten ja auch, sie hätten unser Land wieder aufgebaut).
    Ich wüsste nicht, dass sie hier umsonst hätten arbeiten müssen. Hätte es sich finanziell nicht für sie gelohnt, wären sie wohl nicht gekommen oder sofort wieder gegangen. Dass sie im Land der Ungläubigen auch noch (nicht wenige) Kinder in die Welt setzen, zeigt ja, dass sie es hier nicht so schlecht finden, sonst würden sie ihre Kinder ja in ihren großartigen Heimatländern aufwachsen lassen.
    Fazit: Wir sind diesen Leuten weder moralisch noch finanziell das Geringste schuldig. Würde mich allerdings nicht wundern, wenn die Kulturbereicherer bald auch einen Zwangs-Gastarbeiter-Prozess führen würden.

  67. #82 / #83

    Ich versteh das so, dass es geplant ist, in Zukunft keinen Unterschied zwischen legaler und illegaler Einwanderung zu machen bzw. alle Einwanderer mit den gleichen Rechten auszustatten.

    Deutschland zerlegt sich und löst sich auf.

  68. @#84 Kreuzotter
    Vielleicht haben wir dann ja wieder eine Situation wie im Heiligen Reich Deutscher Nationen, dann natürlich Heiliges Islamisches Reich. Dann gibt es das Kalifat Köln, das Scheichtum Berlin, die Vereinigten Rhein-Ruhr-Emirate…

  69. “Wer im Mob mit Macheten bewaffnet durch Kreuzberg rennt und Polizisten verletzt, muss die volle Härte des Rechtsstaates zu spüren bekommen.”

    Wie wäre es mit den Seziertischen der Gerichtsmedizin?

  70. …bereits mehrmals wegen Raub, Mord, Einbruch, Körperverletzung, Drogenhandel (zutreffendes ankreuzen) aufgefallen.
    Warum liest man das immer wieder?
    Wie viele Delikte umfasst der Muselbonus in Deutschland, bis das Kroppzeug rausgeschmissen wird? Oder haben die „carte blanche“ in alle ewigkeit?
    Meine Güte, was für ein Dreckstaat!
    Es wird wirklich bald nötig, mit dem engen Kamm durch´s Land zu gehen.

  71. Zum Glück habe ich bisher nur durchgehend gute Erfahrungen mit Marokkanern gemacht, waren alle nett, höflich und auch sonst völlig in Ordnung. Aber diese Chaoten gehören nun wirklich nicht hierher. So langsam würde ich auch mal gerne verstehen, warum gegen solche Untriebe nicht vernünftig vorgegangen wird.

  72. #88 Zvi_Greengold (30. Okt 2007 22:03)

    ceterum censeo islamem esse delendam.

    Der Satz ist fehlerhaft, denn du hast dem Islam eine maskuline Endung gegeben, dem Gerundiv, das mit ihm übereingestimmt werden muß, aber eine feminine. Außerdem ist das Verb „delere“ hier unpassend, denn eine Religion kann man nicht zerstören wie die Stadt Carthago.

    Es hat hier bei PI schon einmal einen korrekten lateinischen Satz dieser Art gegeben. Er lautete:

    „Ceterum censeo religionem a Mahometo conditam esse inhibendam“

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