Als echter Führer aller Türken erwies sich erneut Tayyip Erdogan. Bei einem Besuch in Malatya – bekannt durch die Christenmorde in einer Bibliothek – zückte der Ministerpräsident ein Klappmesser, das er unter dem feinen Zwirn am Gürtel trägt.

Sichtlich ungeduldig einen Gebetsteppich zu betrachten, der dem Gast mit Papier und Schnüren verpackt überreicht wurde, zückte Erdogan mit gekonnter Bewegung ein Messer aus seinem Gürtel, um dem Geschenk zu Leibe zu rücken. Die Anhänger des fanatischen Moslems jubeln und türkische Medien berichten in großer Aufmachung von der Demonstration männlicher Wehrhaftigkeit.

Uns Deutsche, denen seit dem 1. April das Führen solcher praktischen Messer durch das neue Waffengesetz verboten ist, bewegt nun die Frage, ob Erdogan bei seinem nächsten Besuch in Deutschland mit einem Ordnungsgeld bis zu 10.000 Euro rechnen muss, wenn er auch hier nicht auf seinen kleinen Freund verzichten will? Muss er nicht. Denn der deutsche Gesetzgeber hat ausdrücklich eine Ausnahme gestattet, wenn das Messer zur Berufsausübung oder einem anderen anerkannten Zweck benötigt wird. Bei einem türkischen Ministerpräsidenten dürfte das zweifellos gegeben sein.

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48 KOMMENTARE

  1. Er würde eh diplomatsiche Immunität geniessen, wenn er mal wieder vorbeikommt, um uns KartoffelInnen die Aleviten zu lesen!

  2. Islamist und Messer gehören halt zusammen, wie Schweinebraten und Knödel!!

  3. Berlin nur 7 Tage nach dem Messerverbot;

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Kreuzberg-Koerperverletzung;art126,2508422#kommentare

    Mann hetzt Pitbull auf Messerstecher
    Ein 23-Jähriger ging auf dem U-Bahnhof Mehringdamm mit einem Messer auf mehrere Menschen los. Einer der Angegriffenen zögerte nicht lange und riss seinem Kampfhund den Maulkorb ab.
    BERLIN – Zu einer handfesten Auseinandersetzung ist es am Sonntagnachmittag auf dem U-Bahnhof Mehringdamm in Kreuzberg gekommen. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein 23-Jähriger zunächst einen 26 Jahre alten Mann mit einem Messer bedroht. Dann wendete sich der Angreifer auch noch gegen einen 39-Jährigen, der allerdings seinen Hund mit Maulkorb dabei hatte. Bei der Attacke nahm der Mann dem Staffordshire Bullterrier den Maulkorb ab, der daraufhin den 23-Jährigen biss.

    Wie die Polizei später mitteilte, stach der Angreifer allerdings das Tier nieder. Der Hund habe notoperiert werden müssen, schwebe aber immer noch in Lebensgefahr, hieß es. Die Polizei konnte den Messerstecher festnehmen.

    (

  4. #1 Eurabier

    Der braucht doch garnicht zu kommen, um Propaganda für die türkische Sache in „Almannya“ zu machen! Das erledigen doch schon Fatima Roth und willfährige Parteien, oder die vollkommen legale „Milli Görus“! Für das Grobe sind dann muslimische Schlägertrupps an Schulen und in allen Städten zuständig!

  5. So wie es auf dem Video aussah, wollte wohl auch der Mann in dem hellen Sakko (rechts) ein Messer zücken. Scheint wohl zur „Grundausrüstung“ zu gehören.

  6. Die Anhänger des fanatischen Moslems jubeln und türkische Medien berichten in großer Aufmachung von der Demonstration männlicher Wehrhaftigkeit.

    So etwas verstehen „die“ als männlich? Die haben doch nun wirklich alle eine falsche Vorstellung von Wertigkeit. Wenn hier manche mit Messer (Schweizer Taschenmesser) herumlaufen wird das ja schon als bedrohlich gewertet. Aber die netten Islamangehörigen MÜSSEN wohl immer solch ein „Arbeitsgerät“ mit sich herumschleppen, allein aus dem Grund, dass sie mal auf Ungläubige treffen, die es gemäß ihres Glaubens auszurotten/enthaupten gilt. Und da die Enthauptungen dort ja (siehe Film Vitna) nicht mit einer Axt oder Fallbeil ausgeführt werden (kann man ja auch schlecht IMMER mit sich herumtragen), nein, sie „sägen“ mit einem kleinen Messerchen genüßlich den Kopf ab. Damit der Ungläubige auch richtig leidet und vor Schmerzen schreit. Deswegen kann man es doch nicht verurteilen, wenn das staatliche Oberhaupt der Türken sein „Arbeitsgerät“ mit sich trägt.

  7. #4 Gottfried von Bouillon (07. Apr 2008 13:26)

    Oder eben:

    http://www.zeit.de/2008/15/Huerriyet

    Wie die türkische Zeitung »Hürriyet« unter Deutschlands Einwanderern die Angst vor rechter Gewalt schürt

    © DZ

    Mörfelden-Walldorf – Sie haben es wieder getan. Wieder haben unbekannte Deutsche Feuer gelegt, wieder bei Türken. Der Brand in einem Haus im baden-württembergischen Backnang am vergangenen Wochenende ist für viele Deutschtürken nur der vorerst letzte Beweis einer These, die sich längst zur Gewissheit verdichtet hat: dass ihre Bevölkerungsgruppe derzeit Opfer einer Welle rechtsradikal motivierter Mordanschläge wird, wie es sie in diesem Ausmaß nie gegeben hat. Köln (11. Februar), Aldingen (14. Februar), Gelsenkirchen (15. Februar) … – allein 17 Brände mit überwiegend unbekannter Ursache zählte die bei Frankfurt erscheinende Europa-Ausgabe der türkischen Zeitung Hürriyet ihren Lesern Anfang März auf. Es war der Tag, an dem ein deutscher Staatsanwalt und ein von der türkischen Regierung entsandter Experte das vorläufige Ergebnis ihrer Ermittlungen zu dem verheerenden Brand in einem von Deutschtürken bewohnten Haus in Ludwigshafen bekannt gaben, der am 3. Februar neun Menschen das Leben gekostet hatte. Die Ursache des Brandes hatte sich nicht klären lassen, aber für einen Anschlag sprach nichts. Die Redaktion der Hürriyet, die ihren Lesern die Geschichte vom Feuer in Ludwigshafen als Mordanschlag verkauft hatte (Sie haben uns verbrannt), war widerlegt.

    Besonders schmunzeln kann man hier:

    Nun wäre es ungerecht, Hürriyet an den Maßstäben der deutschen Qualitätspresse zu messen.

  8. Auch hier prognostiziere ich KÜLTÜRBEREICHERER als Täter- ansonsten hätte man schon genüsslich verbreitet, daß Jugendkriminalität, anhand besagten Beispiels, vornehmlich ein „Deutsches Problem“ ist! BERLIN – Ein 59-jähriger Schöneberger ist in der Nacht zu Samstag von mehreren jungen Männern verletzt geworden. Die Gruppe geriet gegen 1 Uhr mit dem Mann auf dem U-Bahnhof Möckernbrücke in Kreuzberg in Streit. Ein 17-Jähriger schlug mit einem Gürtel und dann mit einer Metallstange nach dem Mann.

    Einer seiner Begleiter zog ein Messer und stach damit in Richtung des Opfers. Der Mann, der nur mit einer Gehhilfe laufen kann, wehrte sich gegen die Angriffe und fiel dabei in die Gleise. Während der Schöneberger aus dem Gleisbett kletterte, schlugen die Täter weiter nach ihm. Die Angreifer ließen erst von ihrem Opfer ab, als Zeugen die Polizei alarmierten. Die Beamten nahmen den 17-Jährigen und seinen 20-jährigen Begleiter fest. Der 59-Jährige erlitt Schnittverletzungen, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurden. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

    Nach einer Auseinandersetzung in Hellersdorf kam am Morgen ein 19-Jähriger schwer verletzt zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Mehrere Personen gerieten gegen 1 Uhr 30 auf dem U-Bahnhof Cottbusser Platz in Streit. Im Laufe des Streits zog ein 18-Jähriger ein Messer und verletzte damit den 19-Jährigen schwer. Ein 19-jähriger Begleiter des Angreifers schlug und trat auf die Bekannten des Opfers ein, die leicht verletzt wurden. Alarmierte Polizeibeamte nahmen die beiden Angreifer sowie eine 20-jährige Begleiterin der Täter fest

  9. Bin ja gespannt wann sich ein Links-Grüner über MacGyver mockiert. Der trägt ja, bekanntlich, IMMER ein Messer. Wartet nur, bald steht MacGyver auf dem Index der BPJS.

    #3 Eurabier
    Der arme Hund. Ich hoffe doch, dass der Messerstecher die Operation bezahlen muss.

    #8 Gottfried von Bouillon
    MiHiGrus, wollen wir wetten? Das Opfer hat die sicherlich provoziert, war sicher so ein Spiesser. Jessen, übernehmen Sie.

    Also, „Arbeitsgerät“ ist erlaubt? Okay, wie werde ich Profikiller?

  10. Deutsche Qualitätspresse. LOL

    Manchmal frage ich mich, wie sich solch mutigen Journalisten wohl im dritten Reich verhalten hätten.

  11. Aufgrund der ständigen Gefährdung von Leib und Leben türkeischer Mitbürger durch ruchlose Brandanschläge authochtoner Deutscher, häufig „Extremisten der Mitte“, soll unbestätigten Meldungen zufolge das Bundesjustizministerium beabsichtigen, auf Anweisung der türkischen Regierung die Novelle des WaffG dahingehend abzuändern, daß Türken und Deutsche mit türkischer Herkunft vom Verbot des Messertragens ausgennommen sein sollen. Ein weitergehender Vorschlag der DITIB, wonach alle Türken in der BRD sich nach Wunsch frei und legal ( Waffenbeschaffungszuschuß durch Staat inklusive) bewaffnen dürfen, um sich gegen den Terror der schuldig Geborenen (vulgo: Geburtsdeutsche)wirksam und ggf. präventiv wehren zu können, wird z.Zt.noch wohlwollend von Innenminister Schäuble geprüft.

  12. Was wollt ihr. Jeder weiss, daß das Symbol der Friedenreligion das Schwert auf grünem Grund ist. Das ist doch so ein kleines Messer nur ein religiöses Kleinod. So wie ein Christ ein Kreuz trägt, oder?

  13. Der Griff……….gelernt ist eben gelernt!

    Der Herr könnte auch in Berlin (über-)leben.

  14. Dies gehört nicht hierher, aber auf Spiegel-Online steht ein Bericht über die Web-Seite „Muslim-Markt“.

    Da trifft es sich gut, dass die Delmenhorster Muslim-Brüder in ihrem Markt auch einen „Mustertext“ für einen „Brief an Klassenlehrer und Schulleitung“ anbieten. Mit dem können muslimische Eltern beantragen, ihre Töchter vom koedukativen Schwimmunterricht freizustellen.

    Denn „gemäß den religiösen Geboten des Islam erreicht ein Mädchen spätestens mit neun Mondjahren die religiöse Reife“, erläutern die Brüder Özoguz, und deshalb müsse schon ein Grundschulkind „seinen Körper (bis auf Gesicht und Hände) vor fremden Männern und Jugendlichen“ verhüllen.

    http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,543213,00.html

  15. Falls der kleine Ali zu Schule geht fragt ihn die Mutti doch nicht“hast du deine Schulbücher alle dabei“sondern hast du dein Messerchen dabei“.

  16. #18 schwejk

    im iran werden jetzt 2 frauen, die ohne beweise wegen ehebruchs verurteilt worden sind, zuerst mit 99 peitschenhieben versehen und dann gesteinigt

    Erst steinigen und dann auspeitschen macht doch auch keinen Sinn.

    Entschuldigung, aber bei diesem steinzeitlichen Götzenkult kommt mir wirklich die Galle hoch.

  17. Statt einem Hund hätte er eine Walther PPK verwenden sollen, denn die kann man nicht niederstechen.

  18. #21 Aufgewachter (07. Apr 2008 14:22)

    Das macht ja mal Mut!

    Tatsächlich repräsentieren Allam und Wilders vielleicht die Vorhut einer christlich-liberalen Wiedgeltendmachung europäischer Werte. Es ist noch zu früh für Vorhersagen, aber diese standhaften Einzelpersonen könnten einen entscheidenden Auftrieb für diejenigen sein, die die historische Identität des Kontinents erhalten wollen.

    Was wird dann aus den Grünen?

  19. #21 Aufgewachter (07. Apr 2008 14:22)

    vielen dank für denn Hinweis, ich nehme auch verstärkt zur Kenntnis das sich was bei der Presse etwas positives Entwickelt in Sachen aufklärung von Islamisierung.

  20. Der Artikel aus der Welt macht wirklich Mut und bestärkt ungemein jeden einzelnen Islamkritiker, ob prominent oder nicht, weiter zu machen.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  21. Wird ja langsam Zeit, dass Journalisten endlich wieder Journalisten sind und ihre arbeit tun, anstatt zu beschönigen und zu verschleiern!

    Sagt mal- gibt es hier im Forum einen Treat, in dem man seine ganz persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen niederschreiben kann? Ich hätte da so einiges zu berichten!

  22. #17 Walter M
    Besonders der Heiratsmarkt auf den “ muslimmarkt“ ist sehr Interessant
    Wen ich nicht Verheiratet wäre, würde ich ein
    Inserat aufgeben:
    „Frau mit Wald, sucht Mann mit Motorsäge“
    Auf Antworten wäre ich gespannt;-)

  23. Nun ja, wie halten es denn unsere Politiker? Predigen Gewaltlosigkeit und lassen sich dabei von schutzwestenbewehrten und maschinenpistolenbewaffneten Polizisten vor dem Unmut der eigenen Bevölkerung schützen. PI’s Türkenkritik in allen Ehren, aber über Erdogans Taschenmesser rege ich mich wirklich nicht auf. Meiner Meinung nach gehört ein Taschenmesser tatsächlich zur Grundausstattung jedes Mannes / Menschen, unterscheidet doch die Fähigkeit, Werkzeug zu gebrauchen, den Menschen vom Tier – jedenfalls manchmal. Ich bin Handwerker, Jagdscheinbesitzer, 4-facher Familienvater, „autochthoner Deutscher“, entschiedener Christ, und habe IMMER ein Taschenmesser dabei, sogar sonntags im Gottesdienst. Dann natürlich keinen Hirschfänger, aber so ein kleines feines mit Ebenholz und Damaststahl, halt passend zur Garderobe. Find‘ ich schick, harmlos, und ohne komme ich mir fast nackt vor. Ein Messer ist zuerst einmal ein Werkzeug, und ja, im äußersten Notfall, eine Waffe.
    Aber das Problem sind doch auch nicht die Messer! Das sieht man doch ganz deutlich beim Thema Waffenrecht: Vor 4 Jahren gab’s die letzte Waffenrechtsverschärfung, Butterfly-, Faust- und Fallmesser wurden verboten, weil die nach Meinung unserer stets gut informierten Politiker besonders „böse“ sind. (Daß bei den Fallschirmspringern der Bundeswehr jahrzehntelang so ein böses Fallmesser zur Grundausrüstung gehörte war denen vielleicht nicht bekannt…). Und jetzt? Die Türken haben sich nach Verbot der Butterflymesser anderweitig beholfen, und jetzt sind alle feststehenden oder feststellbaren Messer über 12 cm Klingenlänge verboten. Was soll das? Was kommt als nächstes, wenn die Politiker merken, daß die jungen Türken immer noch auf sich (schön wär’s!) und Andere einstechen? Werden in 4 Jahren dann ALLE Taaschenmesser verboten? Wie geht’s danach weiter? Gibt’s in 20 Jahren beim Fleischer nur Gehacktes und beim Gemüsehändler nur fertig geschälte, gewürfelte Kartoffeln, weil der durchschnittliche Deutsche gar kein Messer mehr besitzen darf? Und nebenbei: es ist doch in Deutschland schon lange verboten, Leute mit Messern anzugreifen. Jemand, der sich darum nicht schert, wird sich nicht von der ORDNUNGSWIDRIGKEIT (nicht Straftat!) des Lange-Messer-Tragens abschrecken lassen. Genauso, wie die Vorschriften über Waffenbesitzkarte, Sachkunde- und Bedürfnisprüfung noch keinen Zuhälter vom illegalen Erwerb eines Schießesens abgehalten haben. Es liegt nämlich im Wesen des Kriminellen, Gesetze zu übertreten. Das ist Weisheit, nicht wahr? Wenn Waffenbesitz gesetzlich verboten ist, haben vor allem die gesetzestreuen Bürger keine Waffen.
    Ich bin stinksauer über diesen Blödsinn der Politiker, die, anstatt Bürger vor Kriminellen zu schützen, alle unter Generalverdacht stellen. „Messer, Gabel, Schere Licht, darf der Deutsche Michel nicht!“ Warum werden nicht, wie früher, die Irren und Kriminellen weggesperrt, um den normalen Menschen ein Leben in größtmöglicher Sicherheit und auch Freiheit zu gewähren? Warum werden die Verbrecher aus lauter Menschlichkeit verschont, dafür aber alle Menschen vorsorglich wie Irre und Verbrecher behandelt?
    Und noch was: die Kriminellen wissen, daß sie heute in Deutschland nur ein äußerst geringes Berufsrisiko haben. Für Viele ist einbrechen und rauben eben wesentlich leichter als einer geregelte Arbeit nachzugehen. Deutsche wehren sich nicht, das haben die schnell gelernt. Ich würde jedenfalls bei einem Einbruch oder einem Überfall meine Familie mit ALLEN mir zur Verfügung stehenden Mitteln energisch verteidigen. Aber nicht mit einem Taschenmesser. Wie warb einst Samuel Colt für seine Erzeugnisse? „Don’t be afraid of any man, no matter what his size, just call on me in times of need, and I (=Revolver) will equalize.“ Nun muß ich aber aufhören, bei dem Thema rede (schreibe) ich mich immer in Rage….!

  24. Es gab bei PI schon bessere Satiren.

    Erdogan ist und bleibt ein wichtiger „Bundesgenosse“ GEGEN den EU-Beitritt seines islamisierten Landes !

    Ein fast nicht zu bezahlender Unsympath 😉

  25. Wenn mein Leben in Gefahr ist, dann ist mir irgendso ein Messerverbot doch egal. Außerdem kann man grundsätzlich gegen jedes noch so irre Gesetz klagen.

    Aber es gibt doch Alternativen zum Messer, wenn man sich wehren will, am Ende kann jeder Gegenstand zur Waffe werden. Aber die Politiker sind so schlau, dass sie solche einfachen Dinge niemals raffen werden.

    Mein Tipp:
    Kugelschreiber (am besten aus Metall), mit ausgefahrener Miene die ideale Stichwaffe zur Selbstverteidigung und die wird garantiert so bald nicht verboten 😉

  26. Vermutlich wird er bald auf Teppich mit Messer bei uns einfliegen, um für das von ihm geschaffene Menschenrecht auf Nichtassimilation zu kämpfen.

  27. #23 Eurabier (07. Apr 2008 14:30)


    Was wird dann aus den Grünen?

    Die kommen in die Biotonne.
    Auf den Komposthaufen der Geschichte gehören sie schon lange!
    😉

  28. Denn der deutsche Gesetzgeber hat ausdrücklich eine Ausnahme gestattet, wenn das Messer zur Berufsausübung oder einem anderen anerkannten Zweck benötigt wird. Bei einem türkischen Ministerpräsidenten dürfte das zweifellos gegeben sein.

    Au fein, dann braucht man also bloss Messerstecher als Berufsbezeichnung angeben.

    Mein Tipp:
    Kugelschreiber (am besten aus Metall), mit ausgefahrener Miene die ideale Stichwaffe zur Selbstverteidigung und die wird garantiert so bald nicht verboten

    Bei a bissl Kreativität so wie eben McGyver gibts da schon einiges. Ein Schlüsselbund kommt auch gut oder für die Mädels, Stöckelschuhe sind auch hervorragend als Waffe geeignet.

  29. Da fällt mir nur ein Türkenwitz ein:

    Türken haben drei Probleme: Ein Deutscher geht in eine Disco. Er trägt ein T-Shirt, auf dem steht: „Türken haben 3 Probleme!“ Ein Türke kommt auf ihn zu und fragt: „Ey Kollege, was ist das für ein Scheiß?!“ Der Deutsche antwortet: „Siehst Du, das ist euer erstes Problem, ihr seid viel zu neugierig.“ Der Türke geht und kommt nach ein paar Minuten mit einem Kollegen wieder und die beiden schupsen den Deutschen herum. Der Deutsche sagt: „Siehst Du, das ist euer zweites Problem, ihr seid viel zu aggressiv.“ Die Türken ziehen ab und der Deutsche trinkt sein Bier aus, tanzt noch eine Stunde und verlässt dann die Disco. Draußen warten die Türken mit fünf Mann, alle ziehen ein Messer! Der Deutschee: „Seht ihr, das ist euer drittes Problem!“ Ihr kommt mit Messern zu einer Schießerei…..!“

    ;>]

  30. Prima Gesetz. Dann dürfen die berufskriminellen Kültürbereicherer also weiter mit Messer rumlaufen.

  31. Die betreffende Änderung des Waffengesetzes (§42a(1) 3) bezieht sich auf Einhandmesser oder feststehende Messer mit Klingenlänge jeweils über 12 cm. Von einem Klappmesser – Verbot finde ich nichts.

  32. Das neue Waffengesetz in Deutschland, vor allem bezogen auf das Führen von Messern ist so ein ausgemachter Unsinn: „Es ist verboten Messer mit einhändig feststellbarer Klinge (Einhandmesser) oder feststehende Messer mit Klingenlänge über 12 cm zu führen“.

    Warum wird das Führen von allen(!) Einhandmessern verboten, obwohl sie mit arretierter Klinge dieselben Eigenschaften haben wie feststehende Messer? Damit wären alle Taschenmesser mit Loch in der Klinge, bzw Daumenstift davon betroffen. Menschen, die täglich diese Taschenmesser als Werkzeug mit sich führen, werden auf einmal zu Kriminellen.

    Und warum das ganze? Weil junge kriminelle Türken und Araber mit Vorliebe Messer bei ihren Gewaltexzessen verwenden. Und was kommt da den SPD Kleingeistern à la Körting als erstes in den Sinn? Klar, am besten alle Messer verbieten, weil die armen Migranten können ja garnicht anders. Der „brave Deutsche“ hält sich natürlich an das Verbot, aber die, auf die es abzielt, werden doch nur darüber lachen. Wieder einmal wird das Problem nicht bei der Wurzel gepackt und nur an den Symptomen auf Kosten des Bürgers angesetzt.

    Wäre gut wenn PI darüber mal ausführlicher berichten könnte.

  33. #6 VeNeRaA
    … Ähm, ein Schweizer Messer ist besonders gefährlich, weil da ein Kreuz drauf ist …

  34. Neulich hab ich mal gehört, dass Vorderlader bzw alle Waffen deren Entwicklung vor 1871 abgeschlossen wurde, frei erhältlich, verwendbar usw sind. Ohne jegichen Waffenschein, WBK. Sicher haben die Dinger bloss 2 Schuss. Wenn die aber mit Schrot gefüllt sind oder noch übleres reicht das auch für ein Dutzend Messerstecher.

  35. Jetzt mal völlig egal wer da auf dem Video zu sehen ist.

    Ein Taschenmesser sollte jeder anständige Kerl in der Tasche haben.

  36. @#5 vossy

    Scheint wohl zur “Grundausrüstung” zu gehören.

    Natürlich gehört das bei den Türken zur Grundausrüstung! Sehen und lesen wir doch täglich. Das Grundwerkzeug der Kültürbereicherung.

    Bei mir haben sie nur einen Fehler: Sie kommen zu einer Schießerei mit dem Messer.
    Ich bin über das Zeitalter der Stichwaffen schon hinaus. 🙂

  37. Wie die Polizei später mitteilte, stach der Angreifer allerdings das Tier nieder. Der Hund habe notoperiert werden müssen, schwebe aber immer noch in Lebensgefahr, hieß es. Die Polizei konnte den Messerstecher festnehmen.

    Falsche Aufteilung. Not-OP für den Messermusel wäre besser gewesen.

    Der arme Hund!

  38. Mich hat ein alter Geschäftspartner beim Sushiessen vor kurzem überrascht.
    Der zog dort seine eigenen Essstäbchen aus dem Jackett und verwendete sie anstatt der beigelegten.
    Meinte zu ihm, daß er wohl öfters Sushi speisen würde. Er verneinte und zeigte mir die „Essstäbchen“.
    Die sind aus rostfreiem Stahl, bis zur Spitze mit leichter Riffelung.
    Neben dem Essen sind die Dinger also auch noch gut zur Selbstverteidigung. Also die später durchstoßene Holzplatte hat mich davon auf jeden Fall überzeugt.
    Frag mich wie oft in Japan ihre Stäbchen zweckentfremdet werden…

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