Die Eröffnung einer neuen Moschee im Kölner Norden war in der islamfreundlichen Kölner Presse merkwürdigerweise nur eine Randnotiz, obwohl er für die Chorweiler Türken die Erfüllung eines 30-jährigen Traumes darstellt. Unbeabsichtigt bestätigt uns ein Kölner Moslem in einem Leserbrief: Planung und Errichtung geschahen heimlich, weil man sich der Ablehnung durch die einheimische Bevölkerung bewusst war. So geht türkische Demokratie in Deutschland.

Hier der vollständige Text eines Leserbriefes, in dem mehr Wahrheit durchscheint als eigentlich beabsichtigt:

Sehr geehrte PI-Redaktion,

normalerweise erachte ich es als sinnlos, unbelehrbare Islamophobiker wie Sie zu kontaktieren. Allerdings kann ich auch nicht darüber hinwegsehen, dass Sie Ihre Leser über ein bereits fertig gestelltes Moscheeprojekt in Köln zum zweitenmal in die Irre führen. Da bin ich beim Recherchieren auf den Artikel „Köln: Eine Großmoschee ist nicht genug!“ vom 31.08.08 in Ihrer Webseite gestoßen. Dort heißt es:

(ZITAT)
„An diesem Wochenende eröffnet im Norden Kölns, in Chorweiler, eine gerade fertiggestellte Moschee. Im benachbarten Feldkassel hatte letztes Jahr die DITIB mit einem Moscheeneubau überrascht, der nur durch die Aufmerksamkeit Kölner Bürger überhaupt bekannt wurde.“
(ZITAT ENDE)

Bei der Moschee in Chorweiler im Gewerbegebiet Feldkassel handelt es sich NICHT um einen Moscheeneubau! Es handelt sich um einen ehemaligen Gewerbebau, das in ein islamisches Gemeindezentrum mit Moschee umgenutzt wurde. Jeder, der da vorbei geht, erkennt dies zweifelsfrei! Sie werfen den Muslimen Denkunfähigkeit vor, aber es sieht ganz danach aus, dass Sie selbst nicht einmal fähig sind, zu erkennen, dass es bei jener Moschee sich lediglich um einen umgenutzten Gewerbebau handelt, und nicht um einen Neubau! Daher auch die Tatsache, dass jene Moschee sich unauffällig in das Gewerbeareal fügt; denn während der Umbauarbeiten blieb die äußere Architektur unangetastet.

Jenes Moscheeprojekt ist das Ergebnis eines 30 Jahre (!) langen Bemühens der islamischen Gemeinde in Chorweiler, eine eigene Moschee vor Ort zu errichten. Denn seit Ende der 1970’er Jahre bemühte sich die islamische Gemeinde in Chorweiler, eine Moschee für ihr Gemeindeleben vor Ort zu errichten. Während dieses Zeitraums entstanden in den anderen Stadtbezirken und Stadtteilen Kölns mit signifikanter muslimischer Bevölkerung Moscheen, wenn auch im Hinterhof. Chorweiler hingegen blieb jahrelang ohne Moschee, obwohl heute rund 8000 Muslime (überwiegend Türken) – von denen rund 3000 regelmäßig eine Moschee besuchen – im Stadtbezirk leben. Chorweiler war jahrlang praktisch ein No-Go für eine Moschee – der letzte multikulturelle Stadtbezirk ohne Moschee sozusagen. Jahrelang stand die Errichtung einer Moschee in Chorweiler praktisch zum Sankt Nimmerleinstag fest! Ich will Sie jetzt nicht mit einem Vortag über die Geschichte des Moscheebaus in Chorweiler langweilen, denn dazu müsste man ein Buch schreiben! Was ich sagen möchte, ist, dass es in Chorweiler schon vor 30 Jahren eine Moschee hätte geben müssen. Denn dass in Chorweiler erst jetzt zum ersten Mal ein Moscheeprojekt verwirklicht wurde, ist schon ziemlich spät!

Nach 30 Jahren heißer Sehnsucht hat jetzt die islamische Gemeinde in Chorweiler ihre eigene Moschee vor Ort bekommen, wenn auch in einem Gewerbegebiet. Bei der offiziellen Eröffnungsfeier äußerten die deutschen Gäste ihr Bedauern, dass die Moschee im Gewerbegebiet errichtet wurde statt im Zentrum Chorweilers; aber auch ihre Zufriedenheit, dass die Muslime in Chorweiler nach jahrelangem Bemühen endlich ihre eigene Moschee bekommen haben.

Die Hartnäckigkeit der islamischen Gemeinde in Chorweiler, selbst nach 30 Jahren immer noch nicht aufgegeben zu haben, und am Ende doch ihre eigene Moschee vor Ort errichten konnten, ist beispielhaft. Es ist der beste Beweis dafür, dass, sobald die Muslime ernsthaft vorhaben, eine Moschee vor Ort zu errichten, niemand sie – selbst nach 30 Jahren – daran auf Dauer hindern kann, niemand ihnen ihr Vorhaben ausreden kann, und niemand sie dazu zwingen kann, ihr Vorhaben aufzugeben. Die Geschichte des Moscheebaus in Chorweiler ist wohl die brisanteste in Köln.

Die Tatsache, dass bis zur offiziellen Eröffnung die breite Öffentlichkeit von diesem Projekt nicht unterrichtet wurde, liegt nicht an DITIB allgemein, sondern an dessen örtlichem Moscheeverein in Chorweiler. Jener Moscheeverein bestand aus Chorweiler Muslimen, welche aus jahrelanger Erfahrung wussten, dass ihr Moscheeprojekt Feinde hatte und hat. Denn in Chorweiler leben Moscheegegner der übelsten Sorte. Jahrelang haben diese bei jeder Gelegenheit versucht, die Chorweiler Muslime an ihrem Vorhaben, in Chorweiler eine Moschee zu errichten, zu hindern. Hätten demnach die Moscheegegner früher von jenem Projekt in Feldkassel gewusst, hätten sie auch dieses Projekt schlimmstenfalls zum Erliegen gebracht. Deshalb war es für den Moscheeverein enorm wichtig, bis zur Fertigstellung Diskretion zu verwalten. Das war auch gut so! Nun, dass Sie sich jetzt schwarz ärgern, dass Sie gegen jenes Moscheeprojekt nichts (mehr) unternehmen konnten und können, ist für mich völlig belanglos.

Des Weiteren handelt es sich bei der DITIB Chorweiler-Moschee keinesfalls um eine „Groß“moschee! Es handelt sich um eine Moschee von normaler Größe mit 300 Quadtratmeter Gebetshalle. Eine Stadtteilmoschee sozusagen. Aus diesem Grund halte ich es völlig fehl, dass Sie dieses Moscheeprojekt in einem Artikel über „Groß“moscheen erwähnen.

Jedoch denke ich, dass es für Sie wohl keinen Unterschied macht, ob „Groß“moschee oder „Klein“moschee, ob Moscheeneubau oder zur Moschee umgenutzter Gewerbebau, ob repräsentativer Sakralbau oder neutraler Zweckbau, ob zentral im Wohngebiet oder entlegen im Gewerbegebiet usw. Denn so wie ich Sie kenne, sind sie ausnahmslos gegen jedes Moscheeprojekt.

Die Muslime in Chorweiler sind jedenfalls stolz auf ihre Moschee, und für sie ist es ein Triumph, nach jahrelangem Bemühen ihr Moscheeprojekt letztendlich verwirklicht zu haben, das derzeit vielleicht die schönste Moschee in Köln ist. Nun können sie ruhigen Gewissens mit dem Kapitel, in Chorweiler eine Moschee errichten zu wollen, abschließen.

In diesem Sinne, gute Nacht!
Hochachtungsvoll
Ein Muslim aus Köln

Anmerkung von PI: Wie gut es doch manchmal mit der Integration klappt, wenns von Vorteil ist. Die Unterscheidung zwischen Moscheeneubau und Umnutzung eines Gewerbebaues zum Gemeindezentrum, Großmoschee, Kleinmoschee und Stadtteilmoschee könnte glatt der Phantasie eines deutschen Bürokratenhirnes der Kölner Stadtverwaltung entsprungen sein. Und ja, Sie liegen richtig mit der Vermutung, dass uns der architektonische Aspekt eines Moscheebaus ziemlich egal ist. Wir sehen das Problem mit Giordano nicht in der Moschee, sondern im Islam, d.h. in dem Hass, den er gegen Andersgläubige fordert und der nur mühsam kaschiert auch zwischen den Zeilen Ihres Leserbriefes heraustropft.

» PI-Bericht aus Feldkassel: Die verwunschene Moschee

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54 KOMMENTARE

  1. Ich gehe davon aus, dass das zuständige Ordnungsamt die Zweckentfremdung des Industriebaus verbietet. – OK, OK, träumen darf man ja noch!

  2. Das sollten mal Christen in der Türkei versuchen.Überlasst denen doch einfach das ganze Land und alle wandern aus,dann haben die endlich was sie wollen. Das dann nichts mehr funktioniert,damit müssen sie dann auch leben.

  3. Es ist der beste Beweis dafür, dass, sobald die Muslime ernsthaft vorhaben, eine Moschee vor Ort zu errichten, niemand sie – selbst nach 30 Jahren – daran auf Dauer hindern kann, niemand ihnen ihr Vorhaben ausreden kann, und niemand sie dazu zwingen kann, ihr Vorhaben aufzugeben.

    Das ist eine klare Aussage … eine Kampfansage an unsere Gesellschaft.

    Motto: Der Islam läßt sich nicht aufhalten – auch nicht von Deutschen in Deutschland!

    Die wahre Fratze der Islam-Fanatiker…

  4. Man erwartet ja kaum noch etwas anderes von den deutschen Behörden, als in manchen Fällen unbeeindruckt wegzusehen.

    Wenn hingegen eine kleine deutsche Konditorei zum Eisverkauf eine lustige Eisfahne nach draußen hängt, erhält der Konditor einen Bußgeldbescheid und muß blechen.

    „Wegen Zweckentfremdung öffentlichen Luftraums“.

    Kein Spaß das, habe ich vor nicht allzu langer Zeit erlebt.

  5. Wunderbar entlarvend für die Integration!

    Nach 30 Jahren heißer Sehnsucht hat jetzt die islamische Gemeinde in Chorweiler ihre eigene Moschee vor Ort bekommen, wenn auch in einem Gewerbegebiet. Bei der offiziellen Eröffnungsfeier äußerten die deutschen Gäste ihr Bedauern, dass die Moschee im Gewerbegebiet errichtet wurde

    Ich verstehe, dass die, die 30jährige Sehnsucht nach einer Moschee haben, sich nicht als Deutsche, in keinem Sinne begreifen. Gibt es noch ein besseren Hinweis auf diese völlig inkompatiblen Parallelgesellschaften?

  6. #6 Maethor (08. Sep 2008 11:17)

    Wie man Zeitgenossen vor vollendete Tatsachen stellt, ja damit kennen sich die Rechtgeleiteten seit Mohammeds Lebzeiten aus.

    Na ja, Der Grosse Pädophile Prolet liess seinen Zeitgenossen wenigstens noch die freie Wahl. Entweder an ihn glauben und zahlen oder Rübe ab!

  7. Es geschieht so einiges heimlich in der islamischen Parallelgesellschaft in Deutschland. Insbesondere beobachte ich mit Sorge, dass bei muselmanischen Gewalt-Straftaten sehr oft Schusswaffen verfügbar waren.

  8. #1 KDL (08. Sep 2008 11:09)

    „Ich gehe davon aus, dass das zuständige Ordnungsamt die Zweckentfremdung des Industriebaus verbietet.“

    Wieso denn ?
    In Gewerbegebieten stehen öfters auch Discos, Trinkhallen und Bordelle. Insofern passt eine Moschee doch ganz gut da rein.
    🙂

  9. Hallo Leute,

    ein Freund von mir, ein Ex-Muslim, hat mich gebeten folgenden Text (mit Hinweis auf eine Website der Ex-Muslime) unter die proislamischen youtube-Videos zu setzen (besonders unter denen, wo Pierre Vogel sein Unwesen treibt).

    Wenn Ihr also mal nichts zu tun habt und Euch hier nur weiterhin unnötig über Dinge aufregt, die Ihr nicht ändern könnt, ohne dass Ihr handelt – HANDELT, und verbreitet unteren Text!

    Hier der Text:

    Liebe Muslime,

    wenn der Islam die einzig richtige und wahre Religion ist, warum gibt es soviel Unterdrückung, Leid, Unglück, Not, Elend und Armut in den islamischen Ländern (auch in den ölertrinkenden Ländern, denn gut geht’s dort nur den Reichen)???

    Bitte wählt nicht den Weg in die Rückständigkeit, in die Dunkelheit, in die Hölle – werdet erleuchtet, seht das Licht!

    http://www.german.faithfreedom.org/forum

    Wir helfen Euch dabei…

    Die Ex-Muslime

  10. „Die Tatsache, dass bis zur offiziellen Eröffnung die breite Öffentlichkeit von diesem Projekt nicht unterrichtet wurde, liegt nicht an DITIB allgemein, sondern an dessen örtlichem Moscheeverein in Chorweiler.“

    Typisch muslimische Logik: Die Geheimhaltung liegt nicht an der Ditib allgemein, sondern an dessen örtlichem Moscheeverein.

    Dieser örtliche Moscheeverein untersteht doch aber der Ditib, oder habe ich da was falsch verstanden?

    Nach 30 Jahren heißer Sehnsucht hat jetzt die islamische Gemeinde in Chorweiler ihre eigene Moschee vor Ort bekommen, wenn auch in einem Gewerbegebiet.“

    Also wenn ich „heiße Sehnsucht“ habe, dann muß diese Sehnsucht so schnell wie möglich gestillt werden. In diesem Fall hätte ich die Heimreise vorgeschlagen, dann wäre ihre Sehnsucht nach einer Moschee sofort befriedigt worden. Nicht jedoch die Sehnsucht bzw. Verpflichtung, den Islam weiterhin zu verbreiten. Deshalb haben diese Gemeindemitglieder 30 Jahre lang ihre Sehnsucht überhaupt ausgehalten – was für eine Motivation.

  11. Handelt sich wahrscheinlich um das Gebäude eines Pleite gegangenen Unternehmens, das die Musels erwarben. Das Gebäube hat sicher genug Raum für Kleinhändler, oftmals Hehler, der muslimischen Schattenwirtschaft, und genug Räume für dschihaddstische Indoktrination und dschihaddistische Ausbildung im Kick-Boxen, so dass die Bürger Chorweilers kulturbereichert werden können, und natürlich einen großen Raum, um die Hingabe an den arabischen Götzen der Kaaba mit Bürzel hoch zu praktizieren.

  12. @ #8 C. Mori:

    Wie jetzt, der deutsche Bundestag hat sich heldenhaft dazu durchgerungen, Einhandmesser und Modell-Pistolen zu verbieten – und jetzt bricht nicht etwa der Weltfrieden aus, sondern die Drecksbande steigt auf scharfe Munition um? Teuflisch, wer konnte das ahnen! 😉

  13. Ein weiteres Beispiel für die gelungene Intergration!

    Nicht nur sozialhilferechtlich sind die Rechtgläubigen fit, sondern kennen sich auch in den Tiefen des Baurechts bestens aus…

    Glückwunsch!

  14. In Gewerbegebieten stehen öfters auch Discos, Trinkhallen und Bordelle. Insofern passt eine Moschee doch ganz gut da rein.

    Ist dort neben der Belustigungsstätte nicht noch ein Objekt frei und könnte man dort nicht was demenstprechendes eröffnen 🙂

  15. Also so schön finde ich diesen Kasten jetzt nicht. Da hat es in Göttingen weiß Gott eine schönere Moschee.

    Aber mal im Ernst: Sollen doch Moscheen gebaut werden. Wo der Bedarf da ist, da sollen Gläubige auch ihre Gotteshäuser haben.

    Allerdings ist diese inflationäre Flut von Moscheebauten in einzelnen Gebieten zumindest fragwürdig.

  16. …und die Trottel der Kirchen, besonders der evangelischen, klatschen Beifall bei jedem Moscheebauprojekt, bekämpfen islamkritische Mitbürger als „Nazis“ und sammeln sogar Geld dafür:

    http://fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/1590908_Jede-vierte-evangelische-Kirche-vor-dem-Aus.html

    Frankfurt

    Jede vierte evangelische Kirche vor dem Aus

    Frankfurt/Main (dpa/lhe) – Leere Kirchenbänke sind bei christlichen Gottesdiensten keine Seltenheit. In den Gemeinden zeichnet sich der Mitgliederschwund seit Jahren ab. In Frankfurt will der Evangelische Regionalverband in bisher ungekannter Konsequenz auf den Rückgang reagieren.

    Jede vierte seiner rund 60 Kirchen soll geschlossen werden, dafür hat der Verband eine Rangliste aufgestellt – das sogenannte Kirchen-Ranking.

  17. Richtig – ich bin gegen jede Moschee.

    Jede Moschee ist ein Tempel, in dem Menschen irregeleitet heidnisch einen „gott“ anbeten der nicht existiert, es ist schlicht und ergreifend der Antichrist, dem dort, wenn auch unbewußt, gehuldigt wird.
    Jede Moschee ist für mich ein Satansschrein, den man abreißen muß.

    Die Lehre des Islams ist fast ausschließlich das geneue Gegenteil der Lehre Jesus Christus.

    Ergo antichristisch.
    Antichrist.

  18. Seit 30 Jahren [sic!] bemühte sich die muslimische Gemeinde also erfolglos darum, in Chorweiler eine Moschee zu bauen!
    Schön zu wissen, dass sich die Chorweiler so lange standhaft geweigert hat, dort ein dem satanischen Glauben gewidmetes Propaganda-Gebäude zu errichten! Diese Halsstarrigkeit, diese Ignoranz erinnert mich an die gegen die Römer oppunierenden Gallier, die unter Asterix erfolgreich die römische Kultur zu verhindern wussten.
    Oder hätten die Chorweiler im (damals -Gott sei Dank- noch nicht populären) vorauseilenden Gehorsam eine Moschee errichten sollen?
    Wir benötigen in Deutschland (und in Europa!) keine Moscheen, die lediglich als Kaderschmieden für eine zutiefst faschistische Ideologie stehen, die den Menschrechten widersprechen und die kulturell hier nichts, aber auch gar nichts!, zu suchen haben!

  19. das kann man doch sehr einfach klären: da braucht es nur einen kölner, der mal den bebauungsplan beim stadtplanungsamt einsieht.
    normalerweise sind gewerbegebiete jüngeren datums als „GE“ oder „GI“ nach BauNVO ausgewiesen. normalerweise sind dort sakralbauten nicht genehmigungsfähig!
    die frage wäre dann, auf welcher grundlage der bauantrag des „projektes/vorhabens“ genehmigt wurde – sollte es hier eine befreiung vom bebauungsplan gegeben haben muss diese wasserdicht begründbar sein, ansonsten kann man die baugenehmigung anfechten.

    zudem könnte man prüfen, ob z.b. ein schweinemastbetrieb oder ein (schweine-)fleisch verarbeitender betrieb auf dem nachbargrundstück ebenfalls genehmigungsfähig ist (was sehr wahrscheinlich ist bei GE oder GI ausweisung).
    all dies ist beim stadtplanungsamt völlig unkompliziert und kostenlos in erfahrung zu bringen – was ist los ihr kölner, wer macht es mal?

    dann wäre es noch empfehlenswert mal eine bauvoranfrage (kosten ca. 1000 euro) für einen schweinebetrieb zu stellen (wofür man nicht eigentümer des grundstücks sein muss!!) – mal sehen was dann passiert wenn der positiv beschiedene bauvorbescheid vorliegt…

  20. „Es ist der beste Beweis dafür, dass, sobald die Muslime ernsthaft vorhaben, eine Moschee vor Ort zu errichten, niemand sie – selbst nach 30 Jahren – daran auf Dauer hindern kann, niemand ihnen ihr Vorhaben ausreden kann, und niemand sie dazu zwingen kann, ihr Vorhaben aufzugeben.“

    Die im PI-Artikel aufgezeigte und von Ihnen im vollen Umfang und sogar noch darüber hinausgehend belegte Vorgehensweise ist der beste Beweis dafür, dass die mohammedanische Kolonialisation langfristig und nachhaltig angelegt ist. Es ist auch der beste Beweis dafür, dass es sich um eine Kolonialisierung handelt. Hinter dem Rücken der einheimischen Bevölkerung bauen die Kolonialisten ihre Machtzentren. Sie gewährleisten die mohammedanische Apartheid. Sie sind steinerne Zeugen, dass die Mohammedaner keine Einwanderer sind, die Teil des deutschen Volkes werden wollen. (Was der „Türkenführer“ mitten in Köln folgerichtig als menschenunwürdig beschrieb.)Sie bleiben ihrer Herkunftskultur verpflichtet und bilden koloniale Siedlungsgebiete, die sich ausdehnen, die Einfluss nehmen auf ihre Umgebung und die sich Schritt für Schritt zu einem homogenen Kolonialgebiet ausbreiten. (Uns diesen Prozess als „Integration“ verkaufen zu wollen, beleidigt zwar den Verstand, wirkt aber durchaus erfolgreich. Was sagt uns das über den Geisteszustand unserer Politiker?)

    Wenn sich die mohammedanischen Kolonialisten sicher genug fühlen in Deutschland, werden sie die Machtfrage stellen.

    „unbelehrbare Islamophobiker“

    Müssen wir die Vorwürfe gelten lassen,
    a) unbelehrbar, also unzugänglich für Argumente zu sein?
    b) von krankhafter Furcht vor dem Islam getrieben zu sein?

    Ich sehe kein Argument, dass im Rahmen von PI nicht eingebracht werden kann. Wenn auch die Auseinandersetzung mitunter recht polemisch abläuft, so findet sie dennoch statt. Darin unterscheidet sich PI von mohammedanischen Foren und Blogs (die mir bekannt sind), die in keiner Weise in der Lage sind, Grundlagenkritik am Islam oder an der Islamisierung Deutschlands zur Debatte zu stellen.

    Wie real die Bedrohung des Islams ist, zeigen die schlichten Wirklichkeiten:
    1. Kein islamisches Land erwies sich jemals als kompatibel mit Recht und Freiheit.
    2. Die Mohammedaner zerstörten bisher noch jede Kultur ihrer Wirtsvölker und ersetzten sie mit einer Lebensordnung, die wissenschaftsfeindlich, frauenfeindlich, freiheitsfeindlich, rechtsfeindlich und kulturfeindlich wirkt.
    3. Der Koran selbst ruft auf zum Bürgerkrieg gegen alle, die Mohammeds Gesandtschaftsbehauptung als Lüge erkennen.

    Herr anonymer „Muslim“ aus Köln: Sie sollten nur vorwerfen, wenn Sie belegen können. Alles andere ist Verhetzung und Aufwiegelung niederer Ressentiments. Sie können übrigens auch Ihren Namen nennen, da Sie nicht befürchten müssen, von Strassenverbrechern, Familiengangs oder aufgehetzten Moscheebesuchern angegriffen zu werden. Jedenfalls solange Ihr Kültürkreis die Machtfrage noch nicht für sich entschieden hat.

  21. OT

    Hier noch ein Polizeibericht aus Singen. Es handelt sich vermutlich um einen Fall von Kulturbereicherung. Dass die Täterschaft nicht benannt wird, kennen wir bereits. Darüber hinaus ist zu kritisieren, dass die Polizei wieder von einer Schlägerei spricht, und dadurch aus Opfern von Gewalt Täter macht. Die drei mussten immerhin ins Krankenhaus.
    Auch dass man den Opfern eine Alkoholisierung bescheinigt, geht in die Richtung aus Opfern Täter zu machen. Alkoholisierung ist ein zu unscharfer Begriff und gehört deshalb nicht in einen Poizeibericht.

    http://www.suedkurier.de/region/singen/singen/art4461,3406293

  22. Auch die Umnutzung eines Gebäudes muss in jedem Falle durch die Erteilung einer Baugenehmigung genehmigt werden. Insofern sehe ich keinen grossen Unterschied zwischen der Umnutzung eines bestehenden Gebäudes als Moschee und der Neuerrichtung einer Moschee. Auch gegen die Umnutzung eines Gebäudes können z. B. die Grundstücksnachbarn im Zweifelsfalle klagen.

  23. „Chorweiler war jahrlang praktisch ein No-Go für eine Moschee“

    Für mich ist das schon lange eine NO-GO Area!!!

  24. Wenigstens ist es kein hässlicher Kuppelbau, sodass sich das Gebäude zur gegegebenen Zeit wieder recht einfach umnutzen lässt.

  25. #25 Mandy Koslowsky (08. Sep 2008 12:18) schreibt: Wie real die Bedrohung des Islams ist, zeigen die schlichten Wirklichkeiten:
    1. Kein islamisches Land erwies sich jemals als kompatibel mit Recht und Freiheit.
    2. Die Mohammedaner zerstörten bisher noch jede Kultur ihrer Wirtsvölker und ersetzten sie mit einer Lebensordnung, die wissenschaftsfeindlich, frauenfeindlich, freiheitsfeindlich, rechtsfeindlich und kulturfeindlich wirkt.
    3. Der Koran selbst ruft auf zum Bürgerkrieg gegen alle, die Mohammeds Gesandtschaftsbehauptung als Lüge erkennen.

    Schließe mich vollinhaltlich an! Im Übrigen bin ich der Meinung, wir brauchen in Deutschland dringend eine Partei, wie die Lega Nord.

  26. Und so wie sie still und heimlich 30 Jahre lang auf diese Moschee hingearbeitet haben, so arbeiten sie auf eine islamische Gesellschaft hin. Und kein Gutmensch will das bemerken?

  27. #17 Hausener Bub

    Zitat:
    „…und die Trottel der Kirchen, besonders der evangelischen, klatschen Beifall bei jedem Moscheebauprojekt, bekämpfen islamkritische Mitbürger als “Nazis” und sammeln sogar Geld dafür“

    Die Kulturchristen, treten aus, die bekennenden Christen wandern ab in die Freikirchen.

    Was bei den Parteien die SPD, ist bei den Christen die Ev. Kirche.

    Toll find ich ja, in Ffm-Hausen wird die Moschee in direkter Nachbarschaft zur koptischen Kirche gebaut. Das passt buchstäblich wie die Faust aufs Auge!

  28. Wie soll ich den Leserbrief nun verstehen?:

    Hat der Moscheeverein ein Gebäude gekauft und still und heimlich umgewandelt? Gibt es keine baurechtlichen Genehmigungsverfahren und Auflagen, die erfüllt werden mußten? War das Bauvorhaben etwa illegal und ist diese Moschee eine illegale Moschee? Werden illegale errichtete Vereins- und Versammlungsräume, zumal baurechtlich nciht abgenommen, durch Nutzung legal?

    Was geschieht in einem solchen Fall?

  29. Lasst die Musels doch ihre Hasszentren bauen …um so mehr haben dann die Verfolgten des Islam zum kaputt hauen !

  30. Aber immer noch besser eine Moschee in einem Gewerbebau im Industriegebiet als mitten ín unseren Stadtzentren.

  31. +++ Rhld.-Pf.: Ermittlungen nach Brandanschlag +++

    „Nach dem Brandanschlag auf ein von Ausländern bewohntes Wohn- und Geschäftshaus in Wörrstadt ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen versuchter schwerer Brandstiftung. Hinweise auf den oder die mutmaßlichen Täter gibt es noch nicht. Eine Sonderkommission ermittelt.“

    „Zu Spekulationen über einen möglichen rechtsextremen Hintergrund der Tat machte die Polizei keine Angaben.“

    Quelle und mehr: swr.de

  32. Hallo PI, oder wer an „Quellen“ rankommt: könnt Ihr vielleicht diesbezüglich mal „nachhaken“? Wird bestimmt wieder interessant.

  33. Ich habe soeben Pro-Köln per E-Mail informiert. Bei den anstehenden Wahlen 2009/2010 sollten die Kölner und die Rheinländer die Quittung für diesen hinterhältigen Betrug präsentieren!

  34. man müsste mal mit den Bürgern „vor Ort“ sprechen wie die das sehen. Ich meine da werden doch wohl Leute in der Nähe leben, oder nicht? was sagen die denn dazu?

    Kann man da nicht Anzeige erstatten? Auch wenn nix dabei herum kommt – aber zumindest ist der Fall dann etwas mehr in der Öffentlichkeit.
    es kann doch nicht sein das jetzt alle Kölner wieder mit der Schulter zucken und sagen „Naja, ist halt so. Kann man nichts mehr machen“.

  35. Ich möchte sehr gerne mal die Argumente der deutschen Verwaltungsangestellten und Politiker kennenlernen, die solche hinterhältigen Aktionen und Überrumpelungen dees Bevölkerungswillens dulden und decken.

    Was bewegt Deutsche dazu, ihr Land und ihre Landsleute dermaßen zu verraten?

  36. @Flash
    Richtig!
    und vor allem frage ich mich:
    wird man so von allein?
    oder hat die Erziehung versagt?

    manchmal ärgere ich mich mehr über die eigene (doofe) Bevölkerung als über die Musels.

  37. #45 Julian_Apostata

    „manchmal ärgere ich mich mehr über die eigene (doofe) Bevölkerung als über die Musels.“

    Sie haben vollkommen Recht. Zweimal sind die Türken bei der Eroberung Wiens gescheitert. Die tapferen Österreicher haben die muselmanische Aggression wacker zurück geschlagen. Also probieren es die Moslems halt im 21. Jahrhundert auf die schleichende Nummer: Einwanderungslücken ausnutzen, in die soziale Hängematte legen, Kinder werfen wie die Karnickel und heimlich Moscheen bauen.

    Das Schlimme sind ja die eigenen Landsleute, die einem in den Rücken fallen. Ohne die könnte man ja auch diese neue Eroberungsvariante der Moslems knallhart abwiegeln. Doch die 68er und ihre Lakaien machen ihnen ja Tür und Tor auf und denunziieren diejenigen, die zu Hilfe eilen wollen, als Nazis.

    Das ist so, als hätten in Wien damals österreichische Verräter von innen die Mauern eingerissen und die eigenen Leute verraten. Dies ist übrigens sogar geschehen, und die österreichischen Verräter, die erwischt wurden, wurden damals gevierteilt!

  38. Verstehe ich das richtig : Das Drecksding hat keine Baugenehmigung und kann daher abgerissen werden. Ist doch Prima.

  39. @ Oelauge_sei_wachsam

    Moscheen sind k e i n e Sakralbauten und unterliegen deshalb auch keiner Beschränkung gem. Baunutzungsverordnung (GE/GI)!
    Moscheen sind weiter nichts als Versammlungs- und Agitationsbauwerke, die in der BauNVo unter „GE“ subsumiert werden!

  40. Wenn hier manche Blogger die Sache so verstanden haben, daß die Moschee nicht nur heimlich, sondern auch ohne Genehmigung der deutschen Behörden gebaut wurde – also illegal – so dürften sie falsch liegen. Diese Moschee ist das Ergebnis eines Komplotts der Moscheegemeinde mit den deutschen Behörden, sozusagen eine Geheimaktion, die Erfolg hatte. Ich bin mir sicher, diese Vorgehensweise wird in Deutschland Schule machen: Errichtung einer großen Mehrzweckhalle, an der Bautafel steht, daß ein Konsortium hier eine Handelseinrichtung baut. Wie üblich, wird der Bau nach Christo-Art mit Planen behängt und nach einer gewissen Zeit, voila, läßt man die Hüllen fallen und der Muezin ruft zum ersten Gebet. Der Einzige, der hier besch… wird, dessen Informations- und Mitspracherecht ausgehebelt wird ist der deutsche Michel.

  41. Die pflastern ganz Deutschland mit Moscheen zu.
    Kommt mir vor wie bei Monopoly: Tausche Gewerbehalle gegen Moschee.
    Wieder eine Brutstätte der Gewalt mehr.
    Unser Land steuert in den Abgrund, zurück ins dunkle Mittelalter.
    Ich wähle nur noch Parteien die sich klar vom Islam abgrenzen.
    Der Islam frisst sich wie ein Krebsgeschwür in den Körper Deutschland. Seine grässlichen Geschwüre sieht man jetzt auch in Chorweiler.
    Ich prophezeie den Untergang des christlichen
    Abendlands, wenn wir unseren Kontinent nicht sofort einer Chemotherpie unterziehen.
    Der Islam, auf europäischen Boden muß beseitigt werden, sonst vernichtet er uns und unsere Nachkommen.

  42. Ich habe eine freundliche Antwort-E-Mail aus dem Büro von Pro Köln erhalten, nachdem ich sie auf den obigen Artikel hingewiesen hatte.

    Hier der Wortlaut von Pro Köln:

    Danke für den Hinweis, wir haben dazu bereits in der Bezirksvertretung eine Anfrage gemacht und am 12. Juli 2007 den untenstehenden Artikel veröffentlicht.

    12. Juli 2007:

    Heimlicher Moscheebau in Chorweiler

    Die türkisch-islamische Union DITIB hat in der Morsestraße 9a in Feldkassel heimlich eine Moschee errichtet – vorbei an allen kommunalpolitischen Institutionen. Weder der Stadtrat, noch irgendein Ausschuß wurde informiert, und auch in der Bezirksvertretung Chorweiler tauchte der Moscheebau nicht in der Tagesordnung auf. Die Verwaltung hatte lediglich im November 2006 auf eine mündliche pro-Köln-Anfrage hin mitgeteilt, daß in Feldkassel „eine leer stehende Halle in einen Gebetsraum umgewandelt werden soll“, ohne im weiteren auf die konkreten Bauaktivitäten zu reagieren. Deshalb will die Fraktion pro Köln in der Bezirksvertretung Chorweiler jetzt mit einer Anfrage von der Verwaltung erfahren:

    1. Wann wurde die Moschee in der Morsestraße 9a errichtet? Seit wann hat die Verwaltung von dem Moschee-Neubau Kenntnis?

    2. Warum hat die Verwaltung die Bezirksvertretung Chorweiler über den Moschee-Neubau nicht unterrichtet?

    3. Wurden bei dem Moschee-Neubau die bauordnungsrechtlichen Bestimmungen eingehalten?

    4. Werden derzeit im Bereich der Bezirksvertretung Chorweiler weitere Moscheen gebaut, ohne daß die Bezirksvertretung davon Kenntnis hätte? Falls ja, an welchen Standorten geschieht dies?

    Öffentlich bekannt wurde der heimliche Moscheebau nur, weil Anhänger der DITIB bei Youtube Videoaufnahmen aus dem Inneren des Gebäudes veröffentlich haben. Gezeigt werden ein Gebetsraum und dessen Frauenempore. Kurzzeitig wurden die Video-Clips auch über das Forum der Internetseite des radikal-islamischen „Muslim Markt“ verlinkt.

  43. Alle Moscheen kann man wieder abreissen??So wie es in der Türkei mit den Kirchen passiert ist.Null Problemo

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