flughafen

Keine große Meldung in deutschen Medien wert: Das Auto des Chefplaners für den Frankfurter Flughafen wurde durch einen Brandanschlag zerstört. Deutschlands wichtigste Anbindung an die Welt, der Frankfurter Flughafen, ist seit den Steinewerferzeiten des späteren Außenministers Fischer ein wichtiges Hassobjekt linksextremer und grüner Weltverbesserer. Gewalt gegen Sachen und Personen gilt dabei als legitimes Mittel, um die eigenen Positionen auch ohne überzeugende Argumente durchzusetzen.

Die Finanznachrichten melden:

Unbekannte haben in Roßdorf bei Darmstadt das Auto von Fraport- Chefplaner Horst Amann angezündet. Das teilte Udo Bühler vom Landeskriminalamt Wiesbaden der dts-Nachrichtenagentur mit. Kurz nach Mitternacht ging das Auto in Flammen auf. Anwohner hörten einen lauten Knall und verständigten die Polizei und Feuerwehr. Die Polizei geht von Brandstiftung aus, da unter dem Auto zwei Brandbeschleuniger gefunden wurden. Amann ist der Chefplaner des umstrittenen Flughafenausbaus in Frankfurt. Ein politisches Motiv schließt die Polizei nicht aus.

Was gäbe es für ein Rauschen im Blätterwald, wenn es nicht den Planer der Lebensader der deutschen Wirtschaft, sondern beispielsweise den Bauherrn einer Großmoschee getroffen hätte?

(Spürnase: Frank W.)

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22 KOMMENTARE

  1. Die „Umweltschützer“ setzen mit dem Brandanschlag CO 2 frei – Das gehört sich nicht!

  2. Die Spürnase war in diesem Fall mal wieder Frek Wentist. Warum nennt ihr mich immer Frank W.?

  3. Was gäbe es für ein Rauschen im Blätterwald, wenn es nicht den Planer der Lebensader der deutschen Wirtschaft, sondern beispielsweise den Bauherrn einer Großmoschee getroffen hätte?

    Oder einen Polizeichef mit Affinität zu Lebkuchen.

  4. Was gäbe es für ein Rauschen im Blätterwald, wenn es nicht den Planer der Lebensader der deutschen Wirtschaft, sondern beispielsweise den Bauherrn einer Großmoschee getroffen hätte?

    Wie wahr. Dieses Ungleichgewicht sollte doch eigentlich auch all jenen zu denken geben, die Moscheen für toll und Flughäfen für böse halten, oder?
    Waren Voltaire und die Aufklärer alle rechtsradikal?

  5. #6 Stolze Kartoffel: Um die Aktion „Gesicht zeigen“ handelt es sich allem Anschein nach hierbei nicht!

  6. Die autonomen Terrorbanden und ihre Brandanschläge landauf landab sowie sonstige Gewalttaten gegen Personen und Sachen gelten bei politischen Akteuren insgeheim als Regulator gesellschaftlicher Realität.

    Die Fahndung ist deshlb halbherzig, gelegentliche Strafen lächerlich.

    Klammheimliche Freude vielerorts.

  7. Die Geister die sie riefen!
    Sie werden sie nicht mehr los ! Es war die SPD die den Weg bereitet hat für diese Verbrecher ! Es waren die 68 die beim Marsch durch die Institutionen erst die SPD und Später die Grünen strurmreif geschossen haben! Klammheimliche Freude bei vielen Genossen statt ehrlicher Ablehnung hat den Boden bereitet für diese Verbrecher!
    siehe auch:
    Skandalrepublik

    Gruß Andre

  8. Ok, daß dies mal wieder in den MSN verschwiegen wird ist eine Meldung wert, das stimmt.

    Aber verfallt bitte nicht in Bildzeitungsniveau mit der Überschrift „Brandanschlag auf Fraport Manager“
    Es war kein Brandanschlag auf den Manager sondern auf sein Auto.

    Der Anschlag ist natürlich nicht gut zu heißen, aber zwischen Vandalismus bzw. Sachbeschädigung und Körperverletzung oder gar Mord besteht doch ein großer Untschied.

  9. In den 80er gab’s in Ffm. mal einen Jura-Prof, der hielt „Gewalt gegen Sachen in politischem Kontext“ für eine „legitime Form der Meinungsäußerung“.

    Die unmittelbaren Täter sind nur Kleinschergen, die „masterminds“ dahinter sind diejenigen, die bekämpft werden müssen:

    Die Verständnishuber & Heuchler in den Studierstübchen und Redaktionen, in den Pfarrhäusern und Ämtchen – nicht durch Gewalt, sondern durch soziale Ächtung, durch Verhöhnung und Isolation.

    Noch ist das Zukunftsmusike, aber bald werden die 68er und ihre Epigonen, die solche Brandanschläge und schlimmeres erst möglich gemacht haben, aus dieser sauren Quelle saufen müssen.

  10. #10 Hobbes: Auch meine damalige 68er-Englischlehrerin fand das ganz in Ordnung, wenn nur die Motive (hauptsache links) stimmen. Aus dieser „Schule“ gingen und gehen die heutigen Brandstifter hervor. Mit bestem Gewissen, der Lehrer hat´s ja gesagt…

  11. #5

    Danke für den Link.
    Die Passage war wieder mal bezeichnend für GB:

    One of those arrested was a man who climbed on to a shopping centre roof to throw a packet of bacon at the fanatics.

    Einer, der es den Fanatikern mal gezeigt hat, wird verhaftet, während die Fanatiker selber ihr „Recht auf Protest“ voll in Anspruch nehmen dürfen.

    Wenigstens bläst die „Sun“ zum Halali auf die Typen und ruft die Leute auf, anzurufen, sollten die jemanden davon kennen.

    Bei den agressiven Schleiereulen fällt mir nur ein: „Schweinejauche marsch!“
    😉

  12. #7

    Aber verfallt bitte nicht in Bildzeitungsniveau mit der Überschrift “Brandanschlag auf Fraport Manager”
    Es war kein Brandanschlag auf den Manager sondern auf sein Auto.

    Ja, stimmt. Viel schlimmer!
    Es war ein Anschlag auf das Lebenselixier der deutschen Wirtschaft! Das hochwertige deutsche Auto!

    Vielleicht war das aber nur ein Vorbote des Konjunkturpakets? Das Auto war nicht zufällig ein Opel? 😉

  13. #7 Stolze Kartoffel (11. Mär 2009 13:48)

    Die Briten sind dieses Jahr nicht zu beneiden:

    Durch die Deindustrialisierung und die Fokussierung auf Finanzdienstleistungen schmiert die britische Wirtschaft massiver ab als z.b. unsere.

    Die MohammedanerInnen erklären sich immer „selbstbewusster“ zu den neuen Herren im Umma Kingdhim, wie die Demonstranten anlässlich der Rückkehr der britischen Soldaten unschön zeigen. Die Falkland-Rückkehrer wurden 1982 von den eigenen „Bürgern“ noch nicht als Kriegsverbrecher beschimpft, aber da hiessen Briten noch Andrew, John und Ian anstelle von Mohammad, Adhul und Ossama.

    Und im Fahrwasser der britischen Selbstzerbröselung trauen sich unbelehrbare IRA-Splittergruppen aus der Deckung.

    2009 – ein Annus Horribilis?

  14. #11 SgtAwesome (11. Mär 2009 14:14)

    “Brandanschlag auf Fraport Manager” …

    Es war kein Brandanschlag auf den Manager sondern auf sein Auto.

    Das wollte auch ich gerade posten.
    Bitte nicht so übertreiben! Es schadet der Glaubwürdigkeit.

  15. #18 karlmartell: Sie denken nicht wie ein Terrorist, die stellen sich diese Frage gar nicht!

  16. #18 karlmartell (11. Mär 2009 15:13) Und wenn der Fraport Manager darin gesessen oder im Auto geschlafen hätte?

    Ich hoffe doch das ist ironisch gemeint, befürchte aber das Gegenteil.

    Daher sei die Frage gestattet: Wie viele Menschen kennen sie die in ihrem vor dem Haus geparkten Auto übernachten anstatt in ihrem Haus?
    Also in meiner Nachbarschaft konnte ich bisher noch nie solch ein komisches Verhalten beobachten.

  17. Gewalt gegen Sachen und Personen gilt dabei als legitimes Mittel, um die eigenen Positionen auch ohne überzeugende Argumente durchzusetzen.

    Mal ganz provokativ gedacht (besonders nachdem ich endlich mal den Film „Der Baader Meinhof Komplex“ gesehen habe) :

    Wäre es denn so verwerflich ebenso die Ziele einer Demokratie wieder in Vordergrund zu bringen und somit gegen die roten Faschisten und ihrem Fussvolk, die sich ja immer noch als Herrenmenschen sehen, vorzugehen?

    Denn ich meine, diese Europäische Islamisierung ist doch die Umsetzung des sog. Masterplans der Linken Demokratie und Industriestaaten Vernichter – in den Lakeien des Islams haben sie Tatkräftige „Soldaten“ gefunden, die ihre Ziele umsetzen, nachdem eben ihre „explosive Selbstkraft“ Fett und Verweichlicht geworden ist.

    Nur eines bedenken diese roten Vollchaoten nicht. Ist erst einmal die Demokratie/Freiheit weg, dann geht es auch ihnen ans Leder, da das Fussvolk dann ihr „Recht“ des weltweiten Islam einfordern wird.

    Da wird so manchen Sozi, Linken (Faschisten) und Konsorten noch das schmerzhafte Erwachen ereilen, auch wenn die Halstiefe Rasur knapp 20Sekunden dauert (das Gehirn schaltet dann durch den Schmerz ab).

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