Wehe, wenn die Böhmers, Udes, Edathys, Kufens, Schrammas und Steinbachs davon erfahren. Der Oberstenfelder Gemeinderat hat gestern das DITIB- Projekt (PI berichtete) einer Großmoschee mit Kuppel und integrierter gegengesellschaftlicher Infrastruktur (Ladengeschäft, Cafe ecc.) gekippt. Nachdem DITIB im Vorfeld der entscheidenden Gemeinderatssitzung schon mal auf das Minarett verzichtete, Sockel und Fundament dafür aber weiterhin beibehalten wollte, bis andere Zeiten (gemeint sind wohl andere Gemeinderatsmehrheiten) einträten, kam jetzt das vorläufige Aus für die Pläne.

Der örtlichen Bürgerinitiative, unterstützt vom BPE-Landesverband Baden-Württemberg und dem Ludwigsburger Verein „Lebenswerte Südstadt e.V.“ , ist es gelungen, erfolgreich die Gemeinderäte über die Ziele und Hintergründe der DITIB sowie über die Bedeutung von Großmoscheen zu informieren. Herzlichen Glückwunsch!

Die Marbacher Zeitung berichtet:

Mit der Ablehnung der Stellplatzlösung ist deutlich geworden, dass eine Moschee in der geplanten Größe in Oberstenfeld nicht umsetzbar ist. Ob die Pläne der islamischen Gemeinde damit in der Schublade verschwinden, oder die Muslime eine kleinere Lösung anstreben, ist offen.

Es ist zu befürchten, dass das nun Schule machen könnte und andere besorgte Bürger nun auch nicht mehr passiv der turkmohammedanischen Landnahme tatenlos zuschauen. Schon Prof. Claus Leggewie meinte in seiner Handreichung zum störungsfreien Moscheebau „Der Weg zur Moschee“, dass ein einziger engagierter Bürger ausreiche, um eine Moschee zu verhindern. Ich füge hinzu: Es reicht aber auch schon aus, sie auf Normalmaß zu reduzieren. Es gibt nämlich kein Grundrecht auf Moscheebau. Im Gegenteil: Religionsfreiheit ist ein Grundrecht des Individuums.

(Gastbeitrag der Bürgerbewegung Pax Europa e.V.)

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53 KOMMENTARE

  1. Da wünscht man sich,daß in jeder Gemeinde dieser Republik wenigstens noch ein autochthoner Bürger lebt, der den Klageweg beschreitet.

    Man könnte tatsächlich weinen vor Freude.

  2. @ 7 GenGin (03. Apr 2009 16:28)

    Ein wirklich trauriger Dauerzustand Einzelfall…

  3. Baustopp für alle weiteren und die fertigen Terrorbuden niedereissen, dieses Land ist CHRISTLICH!!!

  4. ??? Nochmal nen ungläubigen Blick aufs Datum werfen: Nein, es ist schon der 3. April, die Nachricht ist wahr! Herzlichen Glückwunsch für diesen Erfolg!

  5. @ 4 Karenzmann

    Sollten doch die „bärtigen Männer“ obsiegen, Kommentator, müßten in deutschen Kommunen geeignete Plätze gesucht und gefunden werden, wo der Taliban in Ungnade gefallene Weiber publikumswirksam peitschen kann.

    Da fast in jeder deutschen Gemeinde ein christlicher Kirchenbau vorhanden ist, schlage ich die Plätze vor diesen Bauwerken vor.

    Unsere rechtgläubigen Mitbürger seien aufgefordert, schon mal ein Planfeststellungsverfahren für die nötigen „Peitschböcke“ einzuleiten.

    So Gott wirklich will.

  6. Sollten einige Deutsche außerhalb PI wirklich langsam wachwerden ???

    Ich glaube nicht daran!

  7. „Es handelt sich bei den Männern um einen 21 Jahre alten türkischen Putzmann und ein deutsches Brüderpaar mit Migrationshintergrund“

    Das sind Ausländer, keine Deutschen!
    Und ihren Migrationshintergrund könen die sich sonst wohin schieben..

  8. Wem dabei:

    Nachdem DITIB im Vorfeld der entscheidenden Gemeinderatssitzung schon mal auf das Minarett verzichtete, Sockel und Fundament dafür aber weiterhin beibehalten wollte, bis andere Zeiten (gemeint sind wohl andere Gemeinderatsmehrheiten) einträten

    noch immer nicht die Augen aufgehen, dem ist leider nicht mehr zu helfen und gehört intensivst multikulturell bereichert.

  9. @ 15 Isabella von Kastilien (03. Apr 2009 16:34)

    Du glaubst gar nicht, wie viele Ausländer Deutsche ich schon kennenlernen durfte, die einen Deutschen Personalausweis besitzen, in dem ein Name steht, den man nur pfeiffen kann.

    Und das Beste: Der Passinhaber spricht kein Wort DEUTSCH!

  10. Hm, wäre ja schön wenn es wahr wäre….laut der „hochqualitativen“ Ludwigsburger Kreiszeitung (LKZ) ist nicht der Bau komplett vom Tisch, nur die Punkte „Minarett“ und „Kuppel“. Bei Vorlage eines neuen Bauplans (mit Flachdach) stünde dem Bau nichts im Wege, die Punkte „Weg zur Moschee über Grünfläche“ sowie „Ausnahmegenehmigung für Wohnraum des Imams“ sind abgesegnet.

    Aber naja, zumindest sähe ein Flachdachbau ala Turnhalle weniger grössenwahnsinnig aus und würde die Musels in ihrem Anliegen (Zurschaustellung von Macht und Abstecken eroberten Gebietes)nicht allzu sehr unterstützen.

  11. Publizist Giordano: Keine Scheu vor Islamkritik

    „Schluss mit der deutschen Feigheit!“, fordert der Journalist Ralph Giordano am heutigen Freitag in einem Kommentar in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ). Darin kritisiert er den politischen Islam massiv und warnt vor einer „schleichenden Islamisierung im Herzen Europas“.

    Kritik am Islam muss erlaubt sein

    Den freiheitlichen Errungenschaften des demokratischen Verfassungsstaates stehe der politische Islam feindlich gegenüber und die muslimische Minderheit in Deutschland täte gut daran, sich von dieser Strömung zu distanzieren. Geradezu „blauäugig“ sei die Einberufung einer Islamkonferenz, „an deren Tisch in Gestalt muslimischer Verbandsfunktionäre potenzielle Zerstörer der demokratischen Republik sitzen“.

    Von den deutschen Bürgern fordert er, endlich „Klartext“ zu sprechen: „Schluss gemacht mit der deutschen Scheu, ja, der deutschen Feigheit, Kritik am Islam und dem inflationären Bau von Großmoscheen zu üben.“ In Deutschland werde jede Hinterfragung des Islam in eine Beleidigung verfälscht. Ein „Totschlagargument“ der Political Correctness „deutscher Pauschalumarmer“ laute etwa: „Wer sich islamkritisch äußert, ist ein Rassist und macht die Sache der Nazis von heute“.

    http://www.pro-medienmagazin.de/themen/journalismus/journalismus-single/datum/03/04/2009/publizist-giordano-keine-scheu-vor-islamkritik/

    Hoffentlich verstehe es noch sehr viele, PI hat es verstanden.

  12. Die Oblo-Räte und Freien Wähler verhielten sich unterschiedlich.

    Ist den Freien Wählern jetzt auch nicht mehr zu trauen?

    Schon Prof. Claus Leggewie meinte in seiner Handreichung zum störungsfreien Moscheebau „Der Weg zur Moschee“, dass ein einziger engagierter Bürger ausreiche, um eine Moschee zu verhindern. Ich füge hinzu: Es reicht aber auch schon aus, sie auf Normalmaß zu reduzieren. Es gibt nämlich kein Grundrecht auf Moscheebau.

    Diesen (den fett geschriebenen) Satz verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht.

  13. Ich freue mich auch, aber: Der Moschee-Neubau wurde nur vorerst gestoppt, das heißt, dass diese Sache noch nicht zu Ende ist. Unsere Bereicherer und Schätze werden nichts unversucht lassen und sich auf unser Grundgesetz berufen.

  14. #7 GenGin (03. Apr 2009 16:28)

    Statistisch gesehen ein klares 2:1 für deutsche Kriminalität.
    Wird auch so gespeichert werden.

    Genau daher ist es ja auch unsinnig, Straftaten nach vorhandenem Migrationshintergrund aufzuschlüsseln…
    Die Entscheidungsträger wissen sehr genau, warum sie dies tunlichst unterlassen werden.

  15. Eine solche Moschee diene nicht der Integration in der Gemeinde. Sie empfahl den türkischen Mitbürgern sich in Kindergärten, Schulen und Verein einzubringen.

    Diesen Satz sollte man sich abspeichern. Der paßt zu vielen Gelegenheiten, wenn man es mit Moslems zu tun hat.

  16. #10 Isabella von Kastilien (03. Apr 2009 16:31)

    …dieses Land ist CHRISTLICH!!!
    ———————————–
    Du verwirrst mich. Ist das jetzt Politisch correct oder PI-ncorrect…?

  17. Die wissen genau, daß die Zeit für sie arbeitet.
    So siehts aus, denn unser Volk vergeht sang und klanglos. Nachdem sich unsere Vorfahren in über tausend Jahren ihren Platz mitten in Europa erstritten haben.

  18. Eine überfällige Regulierung, die hoffentlich zum nachdenken und verhindern von geplanten Landnahmen durch die Politideologie der Unterwerfung bundesweit anregt.

    Es tut sich was im Lande der blauäugigen Merkbefreiten aus dem Lager der Islamophilen und der obsoleten MuKuszene, gut so!

  19. Eine Moschee ist schon eine zuviel. Dennoch empfehle ich den Quran/Hadithen zu lesen, damit man versteht das schon eine Moschee zuviel ist!

  20. #24 Eichbaum (03. Apr 2009 17:16)

    „Sie empfahl den türkischen Mitbürgern sich in Kindergärten, Schulen und Verein einzubringen.“

    „Diesen Satz sollte man sich abspeichern. Der paßt zu vielen Gelegenheiten, wenn man es mit Moslems zu tun hat.“

    Gerade in dieser schönen Jahreszeit machen sich viele Vereine und Organisationen mit Müllsammelaktionen in der Landschaft nützlich. Aber egal wie viele Kopftücher auch die Straßen einer Stadt bevölkern, bei solchen, der Allgemeinheit nützlichen Tätigkeiten, wird man keinen Vertreter der Herrenrasse antreffen. Und meiner persönlichen Erfahrung nach korreliert der Grad der Landschaftsvermüllung eindeutig mit dem Grad der kulturellen Bereicherung.

  21. In köln wird heute die alte Moschee abgerissen , womit wohl feststeht das die neue gebaut wird 🙁
    Damit hat Türken Fritz erreicht was er wollte,einen eintag in die History von Köln. Oder bekommen wir noch einen neuen Stadtnamen ? könnte Kot…..

  22. 30 KyraS (03. Apr 2009 17:55)

    Aber egal wie viele Kopftücher auch die Straßen einer Stadt bevölkern, bei solchen, der Allgemeinheit nützlichen Tätigkeiten, wird man keinen Vertreter der Herrenrasse antreffen.

    Nicht nur bei ‚der Allgmeinheit nützlichen Tätigkeiten‘, mir ist auch nicht bekannt, daß Hartz IV Empfänger mit Migrationshintergrund in Ein-Euro-Jobs gezwungen würden. Dafür haben unsere Arbeitsamtsmitarbeiter viel zu große Angst vor der Rache der MiHiGrundler. Weil aber die Statistik der Arbeits’vermittlung‘ trotzdem stimmen muß, droht man dann halt den eingeborenen Arbeitslosen ein Stück weit mehr.

  23. #31 lfroggi (03. Apr 2009 18:08)

    In köln wird heute die alte Moschee abgerissen , womit wohl feststeht das die neue gebaut wird 🙁
    Damit hat Türken Fritz erreicht was er wollte,einen eintag in die History von Köln. Oder bekommen wir noch einen neuen Stadtnamen ? könnte Kot…..

    …ich vermute bei „Jimmy“ Schramma eine gewisse XXXX Zuwendung von dITIB. Der Geist ist willig, dass Fleisch ist schwach!

  24. #31 lfroggi

    In köln wird heute die alte Moschee abgerissen , womit wohl feststeht das die neue gebaut wird 🙁

    Abriss geht schneller als Aufbau wie 2001 am World Trade Center eindrucksvoll bewiesen wurde.

  25. #37 waidla (03. Apr 2009 18:17)

    War ja klar, Obama ist im Land!!!

    BARAK BIN OBAMA ? OBAMA BIN IM LADEN ? OBAMA BIN IM LAND ?

  26. In Regensburg will man unverdrossen die
    A r a b e r m o s c h e e mit Kuppel und Minarett verwirklichen:

    Protest kann nur helfen:
    christian.schlegl@csu-fraktion-regensburg.de

    Weiß jemand etwas Näheres über den Verein? Kommen die Mitglieder (60 Familien) aus Marokko, Tunesien, Algerien? Wie ist die Orientierung? Wer ist der Sponsor des Grundstücks?

  27. #30 KyraS

    Aber egal wie viele Kopftücher auch die Straßen einer Stadt bevölkern, bei solchen, der Allgemeinheit nützlichen Tätigkeiten, wird man keinen Vertreter der Herrenrasse antreffen.

    Ab und zu gibt es in manchen Städten Aufräumaktionen der Ahmadiyya nach Silvester. Aber ich vermute, die machen das, um nicht an dieses Fest der Ungläubigen erinnert zu werden.

  28. Egal auf welchem Weg der Widerstand seitens der Bevölkerung und auch einiger fähiger Lokalpolitiker für die „Bauherren“ deutlich wird, Hauptsache ist doch, daß überhaupt Widerstand geleistet und nicht mehr alles sang- und klanglos hingenommen wird. Und selbst ein Baustopp ist schon ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Hier wurde jedoch das begehrliche Bauprojekt noch nicht mal genehmigt. Naja, und unsere Behördenmühlen können mitunter sehr sehr langsam mahlen….

    Je mehr Widerstand geleistet wird, umso schwieriger wird es für die „Bauherren“, ihre Rekrutierungszentren schnell und undemokratisch genehmigt zu bekommen. Und das ist gut so. 🙂

    Glückwunsch an die BI für diesen Erfolg.

  29. Vier Regensburger CSU-Stadträte sind vor einiger Zeit aus der CSU-Fraktion ausgetreten, gehören aber weiterhin dem Stadtrat an.
    Für sie kann Stadtrat Armin Gugau kontaktiert werden:
    armin.gugau@web.de

  30. #7 GenGin (03. Apr 2009 16:28) Was für ein Lichtblick!
    Eine Brutstätte potentieller Terroristen und Steinzeitideologen ist erstmal vom Tisch.

    OT aber wissenswert:

    http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/paerchen-verpruegelt-brutale-schlaeger-gefasst-136547.html

    Münchner Busterroristen sind gefasst!
    Und was alle geahnt haben:

    Es handelt sich bei den Männern um einen 21 Jahre alten türkischen Putzmann und ein deutsches Brüderpaar mit Migrationshintergrund

    ______________________________________________

    Um einen 21 Jahre alten türkischen Putzer und ein Muselduo, dem ohne Gegenleistungen wie Verfassungstreue, Kulturbewußtsein, Dankbarkeit gegenüber dem Gastvolk etc. von der Sippschaft der deutschfeindlichen PC die Staatsbürgerschaft wie ein Putzlumpen nachgeworfen wurde.

  31. In Padanien (Lega-Nordland ) werden gleich klare Verhälnisse geschaffen, diskrimmnierung
    der Frauen in Moscheen wird nicht zugelassen, diese Bedingung hatte der Trägerverein unterzeichnet, sonst hätten sie ihre Moschee nicht bekommen. Fazit, die Probezeit nicht bestanden

  32. Glückwunsch! Immer dran bleiben!

    Treten sie einer lokalen Bürgerbewegung bei oder einer nicht linken Ortspartei. Unterstützen Sie diese Leute, verteilen Sie Flugblätter oder sammeln Sie Unterschriften. Sehr wichtig!

    So gehts: http://www.minarette.ch

  33. Und auf dass Fundament für die Raketenabschussrampe (Minaret) wollten die wirklich nicht verzichten?
    Da ist ja wohl klar, was mit warten auf andere Zeiten gemeint ist!

  34. Ob die Pläne der islamischen Gemeinde damit in der Schublade verschwinden, oder die Muslime eine kleinere Lösung anstreben, ist offen.


    Vorerst gestoppt – die Betonung wird wohl auf „vorerst“ liegen müssen.

    Es ist bisher noch kein Fall in Deutschland bekanntgeworden, wo Moscheebaupläne endgültig in der Schublade verschwunden wären, weil sie in der jeweiligen Stadt/Gemeinde auf Widerstände gestossen waren.

    Es ist nicht mehr zu übersehen: Deutschland wird planmäßig flächendeckend mit Moscheen überzogen.

  35. #27 cromagnon (03. Apr 2009 17:27)

    Nein, ich glaube nicht, dass Sie recht haben.
    Die Deutschen haben die Pest und den Gröfaz überlebt, sie werden auch diese Cholera überleben mit all ihren üblen Begleiterscheinungen.

  36. Da kann man nur innbrünstig hoffen, dass es in Zukunft immer mehr Verantwortliche mit Zivilcourage gibt!!

    Gratulation zu diesem Schritt, liebe Verantwortliche von Oberstenfeld – weiter so!! — Und was noch wichtiger ist… bitte NACHAHMEN!!!

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