Eine mittelgroße Stadt irgendwo in DeutschlandEine mittelgroße Stadt irgendwo in Deutschland gerät durch den Konkurs zweier großer Firmen in die Schlagzeilen. Tagelang dominieren die spektakulären Pleiten die Nachrichten und etliche Skandale kommen ans Tageslicht: Fatale Fehlentscheidungen des Managements, Korruption und irrsinnige Geldgeschäfte haben die größten Arbeitgeber der Gegend langsam aber stetig direkt in die Insolvenz geführt.

(Von Pseudonymus)

Hinzu kommt, dass man über Jahre hinweg große Teile der Produktionen in Schwellenländer ausgelagert hat, die Qualitätsstandards konnten dort nicht gehalten werden, was immer wieder kostspielige Rückrufaktionen und Imageverluste zur Folge hatte. Die Aktienkurse der beiden Firmen brachen nach jeder weiteren Hiobsbotschaft massiv ein und die einst angesehenen Unternehmen mauserten sich immer mehr zu Pannenfabriken. Die Blase platzt, erschütternde Szenen spielen sich vor den Werksgeländen ab, Vorstandsmitglieder formulieren lausige Ausreden in die Fernsehkameras und ziehen sich klammheimlich aus der Affäre. Die Gewerkschaften präsentieren sich kampfbereit, aber bleiben untätig. Krampfhaft werden Schuldige und Sündenböcke gesucht, doch letzten Endes findet sich niemand, der die Verantwortung für das Deseaster übernehmen mag.

Nach ein paar Tagen schalten die Medien zum nächsten Reizthema um und überlassen die Stadt sich selbst und der European Agency für Arbeit. Mehrere tausend Arbeitnehmer stehen dort Schlange, gut qualifizierte Fachkräfte finden schnell neue Jobs in anderen Städten und ziehen weg, was bleibt sind ein paar ältere Jahrgänge, Frust und jede Menge Hilfsarbeiter. Die nächsten Jahre sind hart und trostlos. Der Insolvenzverwalter verkauft alles, was man anderswo noch gut gebrauchen kann, hauptsächlich Know How und Maschinen zu Schleuderpreisen nach Fernost, Investoren finden sich keine und größere Firmen haben null Interesse sich in der Gegend niederzulassen. Die großen Produktionshallen stehen leer und verkommen zu öden Mahnmalen eines wahnwitzigen Abschwungs.

Die vormals beschauliche und gutbürgerlich geprägte Stadt, ein Paradebeispiel des Wirtschaftswunders im Nachkriegsdeutschland, verändert innerhalb von wenigen Monaten ihr Gesicht. Viele Geschäfte müssen schließen, Lebensmittel- Discounter und Pfandhäuser boomen, Immobilienpreise und Mieten sinken ins Bodenlose, weil Wohnraum im Überfluss vorhanden frei wird. ?Ziehe weg wer kann? – lautet die Devise, doch nicht alle schaffen den Sprung ans rettende Ufer. Das Straßenbild wandelt sich. Wo einst Arbeitnehmer in blauen Overalls nach Feierabend noch kurz einkaufen gingen, schlurfen verbitterte Männer mit Plastiktüten voller Billigbier nach Hause, Jugendliche lungern an Imbissbuden und in Chat n` Bet-Cafes herum und minderjährige Mütter kurven mitsamt Kinderwagen zum nächsten Kiosk um eine Stange Zigaretten zu holen. Doch dieses triste Szenario soll nicht lange vorhalten.

Eine Großstadt, die etwa 40 Kilometer entfernt von unserer kleinen Pleitestadt liegt, hat sich in einem langjährigen, aber stringenten Prozess städtebaulich verändert. Das Konzept war eine Notgeburt, denn die sozialen Probleme und ethno-kulturellen Konflikte hatten ein Ausmaß angenommen, das nicht länger erträglich war. Nun erstrahlen die einst verwahrlosten Stadtquartiere in neuem Glanz, marode Altbauten wurden saniert, Blocks und Sozialwohnungen mussten Mehrgenerationshäusern und Plattenbauten stylischen Lofts weichen. Die strukturellen Einschnitte haben gewirkt und die Großstadt erholt sich langsam von dem unseligen Straßenkrieg und den blutigen Machtkämpfen der Gangs, die lange Zeit die Lebensqualität massiv beeinträchtigt haben.

Mit der gelungenen strukturellen Umgestaltung der Großstadt sind die Mietpreise rasant angestiegen. Seit dem Ende von Sozialhilfe, Arbeitslosengeld I, Grundsicherung und Hartz IV steht den einstigen Leistungsempfängern und Geringverdienern nur noch ein minimales Grundeinkommen zur Verfügung, welches in vielen Fällen von den horrenden Mieten nahezu gänzlich aufgebraucht wird. Viele Familien sind dadurch finanziell an den Rand gekommen und müssen wohl oder übel die Umzugskartons packen. Die Pleitestadt in der Nähe bietet sich als günstige Alternative an und innerhalb weniger Monate ziehen einige hundert Menschen dorthin um. Die meisten Großstadtflüchtlinge stammen ursprünglich aus dem nahen und mittleren Osten, Nordafrika und Vorderasien, sprechen wenig bis gar kein Deutsch und verfügen über miserable Integrationscredits. Die Umzugswelle nimmt kein Ende, die Pleitestadt wird zum Sammelbecken für all diejenigen, die in der Großstadt finanziell nicht mithalten können. Bald platzen die Schulen aus allen Nähten, die Polizeibeamten und Kontaktsecurities müssen Überstunden en masse schieben, Kulturcafes und Moscheen sprießen aus dem Boden, und die alten Großstadt-Gangs stecken ihre Territorien in der neuen Umgebung in gewohnter Manier ab.

Ein paar Jahre später ist die Pleitestadt nicht wiederzuerkennen. Vom Minarett jault der Muezzin die Gläubigen zum Gebet und die Ungläubigen zur Hölle, die Straßen liegen voller Müll und der saure Duft von ausgekochtem Hammelmark wabert über den Dächern. Der eigentliche Name der Stadt ist kaum noch in Gebrauch, stattdessen verwendet man die Bezeichnung „X- Town“, den ein berüchtigter Gangscout in gebrochenem Deutsch vor einer Fernsehkamera geprägt hat: „Das hier is X-TOWN!“ was heißt: Komm nich` hierher. Besser für euch… Die Schulen liegen inzwischen etwas außerhalb und sind gutbewachte Bildungsburgen, mit eigenem Sicherheitspersonal und bewaffneten Kontrollen vor dem Eingang. Die Polizei rückt nur im äußersten Notfall in die Gangyards von X-Town ein, in gepanzerten Wagen und mit einem großen Aufgebot an Eurocops. Nachdem mehrere Case-Manager während der Arbeit schwer verletzt und in zwei Fällen sogar ermordet wurden, hat man sämtliche European Service Agencys und sonstige Behörden in X-Town geschlossen und ausgelagert. Kein Sozialarbeiter wagt sich in das Stadtgebiet vor, der Rechts- und Sozialstaat hat vollends kapituliert. Gangs, Clans und Imane haben hier das Sagen und man lässt sie gewähren. „Die sollen das unter sich regeln“, sagt ein schwerbewaffneter Eurocop, der am Bahnhof Wache schiebt, „wir halten unsere Knochen nicht mehr hin“.

Ein fiktives Szenario in nicht allzuferner Zukunft – vielleicht realistischer, als man gemeinhin wahrhaben will. Schöne neue multitolerante, gutmenschlich konstruierte Welt. So und noch schlimmer wird es aussehen, versprochen. Ein großes DANKESCHÖN im voraus an die Verantwortlichen. Ich möchte in diesem Zusammenhang auf das Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“ von Udo Ulfkotte hinweisen. Bestellen, lesen, weitersagen. Pflichtlektüre für jeden unindoktrinierten PI- Leser.

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90 KOMMENTARE

  1. Nee, nee. Es gibt unzählige Beispiele, wo die islamische Bereicherung Regionen aus dem wirtschaftlichen Tief herausgeführt haben. Einfach so, nur durch Mohammad und Benutzung des Korans – isch schwöre alda!

  2. Im eigenen Lande gilt der autochthone Prophet nichts. Ulfkotte und sein „Bürgerkrieg“ mußten diese Erfahrung ebenso machen wie weitere Prognostiker.

    Zumal hierzulande bereits ein Prophet dominiert, der keinen zweiten neben sich duldet…

  3. Passt hier gut rein, denn Mohammedanisierung bedeutet nicht immer Verfall und Niedergang, aber nicht doch!

    Bergkamen freut sich über eine

    “städtebauliche Aufwertung”:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bergkamen/2009/9/16/news-133310287/detail.html

    Milli Görüs baut Moschee in Bergkamen

    Bergkamen. Das Baustellenschild an der Bergkamener Ernst-Schering-Straße gibt Auskunft über den Bauherrn: Die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs, kurz IGMG, errichtet dort eine Moschee.

    Diese Vereinigung, die seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet wird (er schätzt sie als „islamistisch-extremistisch” ein) und regelmäßig im Verfassungsschutzbericht des Landes NRW erscheint, baut sein ehemaliges Vereinsheim an der Ernst-Schering-Straße unter anderem zu einer Moschee um.

    Städtebauliche Aufwertung

    „Das Gebäude wird sich deutlich verändern”, erklärt der Technische Beigeordnete der Stadt, Dr.-Ing. Hans-Joachim Peters, und beteuert: „Es ist eine städtebauliche Aufwertung.” Heißt im Detail: Das Satteldach der einstigen Gaststätte verschwindet, es gibt größere Fensterhöhen und ein anderes Entree. Kurzum: „Es wird sakraler”, so Peters. Ein alles überragendes Minarett aber sei nicht vorgesehen.

  4. Zitat von Gustav Le Bon aus dem Jahre 1895:

    Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet, von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern. Der, der sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr. Der, der sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer…

    Nach über hundetr Jahren leider die Realität.

  5. Gestern Abend lief eine Wahlveranstaltung mit der Pau, dem Söder und noch anderen politischen Tieffliegern. Dabei gab es eine Live-Schaltung aus der Moschee in Duisburg Marxloh als Besipiel von einer perfekt laufenden und gelungenen Integration mit folgendem O-Ton:

    ..von 18.000 Einwohnern sind 6.000 Ausländer, überwiegend Türken, die das Stadtbild dominieren..
    .. die Moschee wurde in Rekordzeit erbaut und es gab keine Bprgerproteste..
    .. es gibt keine Deutschen Geschäfte mehr, das Multikulturelle miteinander funktioniert..

    Ich hatte danach ungefähr einen gefühlten Puls von 250. Es ist unglaublich. Da installiert sich eine Islamische Monokultur und die feisten Türken halten ihr Fressen in die Kamera und fordern die Politiker auf mehr für Sie zu tun. Sie haben die Ganze Stadt quasie gesellschaftlich und wirtschaftlich übernommen und so etwas wird uns noch von den Medien als gelungene Integration verkauft..

    Da fällt mir wirklich nichts mehr zu ein..

  6. Nach der Bundestagswahl laufen die Stützungsmaßnahmen aus. Kurzarbeitergeld, Bankenunterstützung, Geld für Opel.

    Nach der Bundestagswahl kommen die Massenentlassungen.

    Das ist der Tenor wenn man Handelsblatt, Capital, Mangermagazin und Co. liest.

    Der große Crash. Von meinen Kunden weiß ich, das allein im Rhein-Main Gebiet mehrere zehntausend Arbeitsplätze dauerhaft abgebaut werden.

    Es ist keine Wirtschaftskrise, sondern eine Systemkrise.

    Wenn Opel wie zu erwarten schließt sind es über einhunderttausend.

    Dazu noch die Einwanderung von Millionen von Afrikanern in den nächsten Jahren, die die Eu beschlossen hat…

  7. Science fiction ?
    Keineswegs , ich habe am letzten Wochenende ne Fahrradtour durch Brüssel-Moolenbeek gemacht, da ist alles beschriebene schon vorhanden.
    Obwohl ich in der Nähe wohne, war ich jetzt mindestens 2 Jahre nicht mehr da, weil eben nicht so anziehend als Destination.
    In den 2 Jahren hat sich einiges getan :
    Viele Strassen, die vor noch nicht allzu langer Zeit fest in Marrokanerhand waren sind mittlerweile von Schwarzafrika übernommen worden . Die Strasse voll von hunderten von Schwarzen , die wenigen noch verbliebenen Marrokaner wirken ziemlich verloren , sind ungewohnt freundlich weil sie plötzlich in der gleichen Situation sind, die sie sonst den Europäern bereiten.
    Alles, was irgendwie nach Wert aussieht ist gesichert , Verkäufer sitzen hinter Panzerglascheiben , man wird sofort angepöbelt.

    Was bis jetzt bei euch in Deutschland vorbeigeguckt hat, ist nur die Vorhut .
    Selbst der Islam, sollte er sich wieder Erwarten temporär durchsetzen, wird wohl nur eine Durchgangssituation bleiben ,es gibts noch viel andere bunte Kulturen , die sich auf den Weg nach Europa machen werden.

  8. Deswegen sagte ich schon immer, dass das, was wir heute hier erleben, faktisch eine Art Kommunismus ist. In einem real existierenden Kapitalismus wäre so was nicht möglich, denn da hätten die Gesetze des Marktes solche Verhältnisse gar nicht zulassen dürfen. Da wäre bereits eine aufstrebende Konkurrenz bereits seit längerem vorhanden.

  9. >blockquote>#10 Eisfee (16. Sep 2009 17:49) EILMELDUNG

    Türkei spricht Marco Weiss schuldig!

    Hier geht es der Türkei nur darum EIN Faustpfand für spätere Erpressungen an die Deutsche Justiz zu haben !!!

  10. LESE- UND VERBREITUNGSEMPFEHLUNG. DER SPIEGEL BERICHTET ÜBER DIE REALITÄT!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    UNGLAUBLICH – wEITERSAGEN!

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,649096,00.html

    16.09.2009

    Unterbesetzte Polizei im Einsatz
    „Manchmal ist es die Hölle“

    Statistiken lassen sich frisieren

    Deutschland ist ein sicheres Land, heißt es immer, und die Braven unter den Bürgern sind geneigt, das zu glauben. Doch stimmt das wirklich? Statistiken, so weiß man, lassen sich frisieren, und warum sollte das bei den Kriminalstatistiken anders sein?

    Diese bunten Tabellen, Grafiken und Diagramme, jährlich veröffentlicht, sind bestimmt nicht ganz falsch, aber sie sind wahrscheinlich auch nicht ganz richtig. Das Absurde an ihnen ist jedenfalls, dass das Land sicherer erscheint, wenn weniger ermittelt wird – dann nämlich sinkt die Zahl der Straftaten automatisch.

    Die Stadt, in der Ralf lebt und Dienst tut, hat etwa 600.000 Einwohner. Im vergangenen Jahr wurden hier – laut Statistik – fast 60.000 Straftaten begangen, das waren durchschnittlich fast sieben in der Stunde, gerade einmal jede zweite konnte die Polizei aufklären. Hinzu kamen mehr als 5000 versuchte Delikte, zahllose Ordnungswidrigkeiten, Unfälle und Abertausende Hilferufe verwirrter, einsamer, verzweifelter Menschen.

  11. Ehrlich gesagt halte ich dieses Szenario nicht für das allerschlechteste vorstellbare…

    Es wird impliziert, dass nach dem strukturellen Wandel die Kleinstadt zwar völlig muslimisch beherrscht wird und vor die Hunde geht, dass Behörden und schwerbewaffnete „Eurocops“ die Kleinstadt de facto aufgeben. Das dortige multikulturelle Gebräu wird eingedämmt und wenigstens daran gehindert, zurück in die nun wieder mehrheitlich autochthone und relativ wohlhabende modernisierte Großstadt zu „schwappen“.

    Ich bin da eigentlich pessimistischer und fürchte, dass die Kulturbereicherer der Großstädt (wohl im Bund mit linksextremistischem Gesocks) eher dort bleiben und die Modernisierung und Aufwertung der Großstadt mit Gewalt verhindern. Sie werden sich aus der Großstadt nicht durch städteplanerische Prozesse oder „sozialen Druck“ verdrängen lassen. Eher werden sie sich die marode Kleinstadt ZUSÄTZLICH in ihr Reich einverleiben…
    Auch die Vorstellung von zahlreichen schwerbewaffneten und schlagkräftigen „Eurocops“, welche die sozialen Umwälzungen mehr oder weniger steuern können, erscheint mir fast zu optimistisch…

  12. An die „vergrabene Bombe“ des Sterns erinnert keiner mehr!!

    Still ruht der Michel-See

    http://www.stern.de/politik/deutschland/zwischenruf/zwischenruf-die-vergrabene-bombe-634119.html

    Die ungelöste Integration von Zuwanderern ist das gefährlichste soziale Problem in Deutschland.

    Migranten in Deutschland: 15,3 Millionen; Anteil der Migrantenfamilien: 27 Prozent; Migrantenquote bei Kindern bis zwei Jahre: 34 Prozent; Migranten ohne Berufsabschluss: 44 Prozent; Migranten im Alter zwischen 22 und 24 Jahren ohne Berufsabschluss: 54 Prozent; türkische Migranten ohne Berufsabschluss: 72 Prozent; erwerbslose Migranten: 29 Prozent; einkommensschwache Migranten: 43,9 Prozent; Migranten in Armut: 28,2 Prozent; Migrantenkinder in Armut: 36,2 Prozent; türkische Migrantenkinder mit Misshandlungen und schweren Züchtigungen in den Familien: 44,5 Prozent; Berliner Migrantenkinder mit Förderbedarf in deutscher Sprache: 54,4 Prozent; Migrantenquote an der Eberhard-Klein- Schule, Berlin-Kreuzberg: 100 Prozent; Migrantenanteil bei Jugendlichen mit über zehn Straftaten in Berlin: 79 Prozent.

    Zahlen werden werden beschwiegen und weggeschlossen
    Diese Daten sind nicht geheim. Aber sie sind auch nicht leicht zugänglich.

  13. Was der Sozialismus kann, kann der Islam schon lange.

    Aber warum soll ein Zwanzigjähriger … die ungeheuren ökologischen und ästhetischen Verheerungen seiner Heimat weiter aushalten. Zu seinen Lebzeiten lassen sich die grauenhaften urbanen Verwüstungen doch gar nicht mehr reparieren.

    Das schreibt Heinsohn zwar über Polen, aber das paßt auch gut zu dieser „Vision“.

    http://www.sezession.de/4745/sand-in-den-augen.html/print/

    Ist zwar, wie alles alles von Heinsohn, sehr, sehr deprimierend (um es noch sehr milde auszudrücken), aber da muß man durch. Da stehen auch so fabelhafte Sachen drin wie das hier:

    Das Baltikum, der slawische Raum zwischen Oder und Wladiwostok, die europäischen Mittelmeeranrainer und der Balkan werden nach hohen Begabungsverlusten und nur noch 1,2 Geburten pro Frau zuerst kollabieren und dabei ihren Verteidigungswillen verlieren. Lediglich der Anglo-Raum (AUS/CDN/IRL/NZ/UK/USA) mit 430 Millionen Menschen … kann über das Einwerben der Besten aus dem Rest der Welt seine Alterung verlangsamen und sein Innovationspotential erhalten. Auch die Bundesrepublik gehört zum Ausschlachtungsgebiet, aus dem die dynamischen, aber ebenfalls schrumpfenden Anglo-Territorien ihr Blut auffrischen.

    Viel Vergnügen!

  14. Gut beschriebene dystopische Verhältnisse einer gar nicht so un-möglichen Zukunft.

    Das erwähnte Buch von Ulfkotte ist in der Tat zu empfehlen – obwohl die Lektüre nicht glücklich macht.

  15. Phil,

    lass die Dinger drucken und gut ist. Für 100 Euro musst Du hier keinen Wind machen. Ich hoffe, daß Du Dein Spamming nun endlich beendest.

  16. OT entschuldigung OT
    eben ging ich mit meinen hunden gassi und so ein musel der hier zwei straßen weiter wohnt hat mich verfolgt!
    ich hatte eine scheißangst!
    vor ein paar wochen hat er mich schon mal vor der villa schmidt (kehl) beschimpft, ich glaube weil ich etwas zu meinem hund gesagt hatte und er das falsch verstanden hat.
    seit dem verfolgt mich dieser typ immer wenn er mich sieht.
    er ist der klassiker unter diesen seltsamen islamgestalten, trägt immer eine grüne kopfwindel und ein bodenlanges graues nachthemd.
    er hat zwei oder drei kinder von einer deutschen frau, die natürlich auch vollverkleidet ist, die kinder gehen in einen katholischen kindergarten und das kleine mädchen muß schon ein kopftuch tragen.
    arbeitslos ist er nach meinen informationen auch…
    seine frau hatte mich letztes jahr auch schon mal wegen des hundes angemacht, bzw. lautstark ihren unmut über hundehaltung durch die gegend posaunt.
    und eben lief ich auch wieder in richtung villa schmidt und er wechselte extra wegen mir seinen weg und ging mir provokativ hinterher. dann blieb er an der aussichtplattform zum rhein hin stehen und er beobachtete mich weiter mit einem sehr bösen gesicht!
    ICH HABE EINE SCHEISSANGST!!!

  17. Osimandias,

    den Film kenne ich, er ist ziemlich gut. Gerade deswegen nimmt der Tauschhandel wieder zu. Eine Wildsau gegen irgendwas anderes. So läuft’s mittlerweile ab zwischen Bauern und Handwerkern, nebenbei bemerkt, Handwerker sind bereit, wenn der Pöbel aus der Stadt auf das Land kommt, die Äcker und Zuchten gemeinsam mit den Bauern zu verteidigen. Ein prosperierendes Volk hat Industrien, ein darbendes Volk braucht Bauern und Handwerker zum überleben, auf jeden Fall keine Sozialarbeiter, marodierenden Ausländer, Politiker und Germanisten (beispielhaft für alle Vernichter von Volksvermögen).

    Geld ist wie Religion: Jeder glaubt jedem, daß ein bedrucktes Papierchen tatsächlich den Gegenwert eines, sagen wir mal, Brotes hat. Es hat aber diesen Wert nicht. Ein Einhundert-Euro-Schein hat tatsächlich den Wert eines Wahlversprechens. Er ist eine ungewisse Hoffnung.

  18. Ich halte das Szenario in einem Punkt für unrealistisch, denn

    Seit dem Ende von Sozialhilfe, Arbeitslosengeld I, Grundsicherung und Hartz IV steht den einstigen Leistungsempfängern und Geringverdienern nur noch ein minimales Grundeinkommen zur Verfügung,

    Damit gäbe es für einen Grossteil der Orientalen keinen Grund mehr hierzubleiben, sie würden in die verbleibenden Sozialparadiese weiterziehen oder ganz in ihre Heimat zurückkehren. Dann dürften wir uns nur noch mit unserem eigenen Bodensatz herumärgern, der aber ohne die soziale Hängematte auch schrumpfen würde.

  19. Off-Topic. Gestern meldete groß „Schlapphüte überwachen alle MdB der Linkspartei“. Nach aufmerksamen verfolgen von TV und Radio Zeitung nicht einmal gehört.

  20. @ 5past12 (wenn schon): danke.

    @ rheinsilber: mein Mitgefühl!

    Mannomann! Das haut ja wieder rein hier heute!

  21. #36 rheinsilber (16. Sep 2009 19:07) OT entschuldigung OT
    ICH HABE EINE SCHEISSANGST!!!

    Kamera mitnehmen … Freund/in weit im Hintergrund mal mit gehen lassen zur Beobachtung … dann weiter sehen …

  22. Und was ist hier fiktiv, ausser dem Städtenamen X- Town?

    Läuft das nicht in jeder Grossstadt so ab? Die armen Armen ziehen in die Agglomeration, und in der Innenstadt, wo vor kurzem noch Junkies, Dealer und Nutten das Stadbild geprägt haben, lässt sich die linke Schikeria nieder…

  23. Ist alles so gewollt:

    Deutschland muß … von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.

    Joseph Fischer 1995 in seinem Buch „Risiko Deutschland“. Drei Jahre später war er Außenminister und Vizekanzler dieses von ihm so verachteten Volks.

    Unfaßbar!

  24. #42 Klabuster (16. Sep 2009 19:20)

    Ich halte das Szenario in einem Punkt für unrealistisch, denn

    Seit dem Ende von Sozialhilfe, Arbeitslosengeld I, Grundsicherung und Hartz IV steht den einstigen Leistungsempfängern und Geringverdienern nur noch ein minimales Grundeinkommen zur Verfügung,

    Damit gäbe es für einen Grossteil der Orientalen keinen Grund mehr hierzubleiben, sie würden in die verbleibenden Sozialparadiese weiterziehen oder ganz in ihre Heimat zurückkehren. Dann dürften wir uns nur noch mit unserem eigenen Bodensatz herumärgern, der aber ohne die soziale Hängematte auch schrumpfen würde.

    Das aber ist der SPRINGENDE PUNKT! Das ist genau der Hebel. Super herausgearbeitet.

    Die Ausländer, die nach einer Abschaffung von Kindergeld, Hartz4 auf Lebenszeit und TAUSEND ANDEREN Zuwendungen noch hier blieben: Die KÖNNEN WIR AUCH BRAUCHEN.

    DER PUNKT IST ABSOLUT GETROFFEN – DA LIEGT DER SCHLÜSSEL ZU DER GANZEN SCHEISSE IN DEUTSCHLAND.

    (wenn alle schon alte Texte posten – dann poste ich ein altes Radiointerview: Nun ist es Weg – Zu Gast bei Ingo Kahle: Prof. Dr. Gert G. Wagner, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ) DAS WAR EIN GUTER BEITRAG!)

  25. @boanerges: Dass Du den Film kennst, habe ich mir fast gedacht. Er ist ein Augenöffner und jeder sollte ihn gesehen haben (deshalb „spamme“ ich ihn auch ab und zu hier rein 😉 ). Er ist ja im Gegensatz zu dem hier keine Zumutung, sondern macht sogar Spaß und ist in der sympathischen Muttersprache.

    Geld ist wie Religion

    Das „wie“ kann man sogar weglassen.

  26. #48 Hoffnung60; so supergenau hhat der gute aber wohl nicht recherchiert, sonst wär ihm sicher aufgefallen, dass Europa und da ganzzuvorderst Deutschland keineswegs um Gastarbeiter geworben hat, sondern sich diese uns aufgedrängt hatten. Unsere dämlichen Politiker haben diesem Drängen nachgegeben.
    Ansonsten sind das altbekannte Sachen, die er da rausgefunden hat.


  27. Midnight Express für Sarah Ferguson

    Erst vor kurzem sagte die türkische Familienministerin Nimet Cubukcu: „Es ist ganz offensichtlich, dass Sarah Ferguson böse Absichten hat. Sie will den Ruf der Türkei ruinieren!“ Sie und viele andere Türken sind der Meinung, dass es eine Schmutzkübelkampagne gegen die Türkei gibt, um deren EU-Beitritt zu torpedieren.

    🙂 Due Türkei braucht keine Schmutzkübelkampagne, die Türken machen selber alles was man falsch machen kann

  28. Endlich mal eine positive Meldung!!!!!

    Augsburg:

    Finanzkrise wird jetzt dramatisch

    „Wegbrechende Steuereinnahmen in Millionenhöhe und steigende Sozialausgaben sind Hauptursachen für die dramatische Finanzkrise.“

    Na ja, bei 40%………

  29. Noch ein Zitat aus dem hier schon mehrfach erwähnten Polizeibericht im Spiegel:

    Die Beamten schauen müde aus den Fenstern, bloß böse Blicke erntend. „Wenn ich jetzt einen von denen nach dem Ausweis frage“, sagt Ralf und nickt in die Richtung einiger junger Männer vor einem türkischen Kulturverein, „dann haben wir hier richtig Stress.“ Seine Kollegen sind 20 Minuten entfernt. Ralf gibt Gas.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,649096,00.html

  30. Naja, wir kennen doch unsere BRD, die Chinesen haben die Technologie vom Transrapid für minus Lau bekommen.

    Ich hasse zwar Opel, aber wieder alles zu verscherbeln ist auch nicht Sinn der Sache.

    Hauptsache wir bauen mehr Windmühlen…

  31. Ist alles so gewollt

    @Arkansas: Ja. Es läuft alles im Großen und Ganzen nach einem Plan, der älter ist als Joschka Fischer.

    Zum Beispiel Graf Coudenhouve Kalergi in seinem Buch „Praktischer Idealismus“ aus dem Jahr 1925:

    „Eine eurasisch-negroide Mischrasse wird in Zukunft die Vielfalt der europäischen Völker ersetzen“…

  32. #38 rheinsilber (16. Sep 2009 19:07)

    Der ist harmlos, der will nur spielen. Fragen Sie ihn doch mal, ob er auch mal Ihre Hunde streicheln will.

  33. OT

    Urteil: Marco auf Bewährung

    Ein türkisches Gericht hat den 19-Jährigen wegen sexuellen Missbrauchs einer britischen Jugendlichen schuldig gesprochen.

  34. @ Klabuster @ RechtsGut

    Euer Optimismus in allen Ehren, aber welche „verbleibenden Sozialparadiese“ denn? Die werden nie wieder von hier „weiterziehen“. Die machen Rabatz! Ist doch schon voll im Gange.

  35. Osimandias,

    „Ja. Es läuft alles im Großen und Ganzen nach einem Plan, der älter ist als Joschka Fischer.“

    Der Plan ist uralt, er ist geradezu antik. Er war nie vernünftig (Der Verstand zeigt, was möglich, die Vernunft, was sinnvoll ist), aber immer „aufgeklärt“, er ist zutiefst religiös und existiert, seit es Menschen gibt. Er ist für die Masse so unverständlich, daß sie ihn nicht glauben kann oder will. Er ist eine, nein, nicht eine, er ist DIE gigantische Lüge. In dieser Lüge lebt und stirbt die Masse. Das Papiergeld ist ein Teil, ein kleines Teil, dieser Lüge. Ein verschwindend kleines Teil.

  36. @ Osimandias (16. Sep 2009 20:33)

    Bücher schreiben, wie dieser Graf Coudenhouve Kalergi, kann jeder. Die Frage ist doch: hat er auch die politische Macht, das durchzusetzen? Fischer hatte sie. Der Graf auch?
    (Falls auf eine evtl. Antwort keine Reaktion kommt: mache jetzt Feierabend; gucke morgen wieder rein.)

    „Eine eurasisch-negroide Mischrasse wird in Zukunft die Vielfalt der europäischen Völker ersetzen“…

  37. @boanerges: Ja, ich weiß das.

    Der Plan wird nur immer mal wieder (unvollständig) formuliert. Coudenhouve-Kalergi – ein so genannter „größer Eurpäer“ und „Vater der EU – ist natürlich genausowenig der Urheber wie Joschka Fischer.

    Er ist eine, nein, nicht eine, er ist DIE gigantische Lüge.

    Das sehe ich auch so. Und es schwer, nicht hysterisch zu werden, wenn man sie erkennt. Ich verstehe jeden, der davor zurückschreckt.

    Du schreibst oben, dass die Menschen auf dem Land vermehrt wieder zum Tauschhandel zurückgehen. Das ist einerseits gut, andererseits ist es aber nur eine Notlösung für einen kleinen Teil der Menschen. Wird brauchen selbstverständlich Geld als Tauschmittel – häufig wird es nämlich so missverstanden, dass die Kritiker des Geldsystems die komplette Abschaffung wollen oder Kommunisten seien. Beides trifft nicht zu.

    Kennst Du das Wunder von Wörgl?

    Es wurde schnell unterbunden!

  38. @Arkansas:

    Die Frage ist doch: hat er auch die politische Macht, das durchzusetzen? Fischer hatte sie. Der Graf auch?

    Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi hatte etwas mehr politischen Einfluss als der steinewerfende Taxifahrer.

    Macht haben vor allem die Leute, die der einfache Bürger nicht kennt. Das mit dem Verdünnen war doch nicht Joschkas eigene Idee! Er hat sie nur aufgeschrieben.

    Ein anderes Zitat von Joschka Fischer, in dem er klarstellt, dass er keine Macht hat – und die anderen Figuren, die wir wählen, auch nicht:

    „In der Verfassung ist vorgesehen, daß wir im Namen des ganzen Landes handeln – abhängig und kontrolliert von der Mehrheit im Bundestag. Wenn sich diese Mehrheiten verändern sollten, mag es eine andere Koalition geben. Aber es wird keine andere Politik der Bundesrepublik Deutschland geben. Dazu steht zuviel auf dem Spiel. Das wissen alle Beteiligten.“

  39. “ Wie viele Arbeitslose fallen aus der Statistik heraus?
    Nach Angaben der Arbeitsagentur für Arbeit waren das im April 2008 knapp über eine Million. Bei gut 3,4 Millionen „offiziellen“ Arbeitslosen lag die Zahl also damals in Wirklichkeit bei 4,4 Millionen. Den größten Anteil der „verschwundenen“ Arbeitslosen dürften dabei die 58er-Regelung und die Ein-Euro-Jobs ausmachen. Im April gab es von den Ein-Euro-Jobs knapp 300.000 „.
    tagesschau.de/wirtschaft/hintergrundarbeitslosenzahlen2.html

    Eine Skizze aus meiner Sicht :
    Der Abbau der Arbeitslosigkeit in den letzten Jahren wurde durch einen massiven Ausbau des Exports erreicht. Das war auch die letzte Option dieser Volkswirtschaft, um die durch starke Einwanderung verursachten Ungleichgewichte noch einigermassen zu begrenzen. Hintergrund war ein beispielloser Kaufrausch der amerikanischen Konsumenten, die sich durch einen künstlich aufgeblasenen Immobilienmarkt reich gerechnet hatten und somit Konsum auf Kredit betrieben. Die amerikanischen Verbraucher wollten möglichst billige Endprodukte kaufen und die liefert hauptsächlich China. Da China aber immer noch als Entwicklungsland gilt, ist es für die Herstellung der Endprodukte auf die Lieferung hochwertiger Investitionsgüter angewiesen. Die liefert in besonderem Umfang Deutschland.Die USA sind nunmehr faktisch bankrott und werden für viele Jahre eine Nachfrageschwäche zeigen.
    Die Amerikaner werden also wegen fehlendem Geldes weniger Waren aus China ordern. Deshalb benötigen die Chinesen weniger Maschinen und Anlagen aus Deutschland oder Japan.Was sie dann immer noch brauchen, werden sie nicht in Yüan, sondern in bunten,amerikanischen Dollars bezahlen, von denen sie riesige Mengen besitzen. Um die Nachfrageschwäche aus den USA auszugleichen, werden die Chinesen in verstärktem Umfang in andere entwickelte Märkte exportieren. Die Konkurrenz für deutsche Produkte wie Autos oder Solartechnik wird also grösser. Hinzu kommt die im Wahlkampf zugesicherte Einführung weiterer Mindestlöhne, welche tendenziell die Exporte in den aussereuropäischen Raum erschweren werden.Was das für den mittelfristigen Arbeitsmarkt bedeutet, mag sich jeder überlegen.

  40. Osimandias,

    „Das ist einerseits gut, andererseits ist es aber nur eine Notlösung für einen kleinen Teil der Menschen.“

    Das gebe ich unumwunden zu, muss aber zunächst „ganz egoistisch“ an meine acht Mäuler (meines inbegriffen) denken, die es zu stopfen gilt. Da ist mir eine Sau in der Decke lieber als 200 Euro. Das Geldsystem abschaffen will ich nicht, es müsste aber wieder auf Deckung durch „echte“ Werte zurückgeführt werden.

    “In der Verfassung ist vorgesehen, daß wir im Namen des ganzen Landes handeln – abhängig und kontrolliert von der Mehrheit im Bundestag. Wenn sich diese Mehrheiten verändern sollten, mag es eine andere Koalition geben. Aber es wird keine andere Politik der Bundesrepublik Deutschland geben. Dazu steht zuviel auf dem Spiel. Das wissen alle Beteiligten.”

    Diese Denke setzt sich fort bis in höhere und höchste Polizeidienstgrade, das weiß ich aus persönlichen und vertraulichen Äußerungen. Ein MEK-Beamter höheren Dienstgrades versicherte mir, daß er jeder Deutschen Regierung unbedingten Gehorsam leisten würde.

    Arkansas,

    er hat die Macht nicht. Natürlich nicht. Fischer hatte auch keine Macht, er war eine Polithure, mehr nicht. Der Letzte König/Politiker, der echte Macht hatte, das ist nur meine Meinung, war Kyros, König von Persien. Der handelte aber gegen den „Plan“.

  41. Fortsetzung: 4 Polizisten für 100.000 Bürger

    4 Polizisten für 100.000 Bürger“: Polizei kapituliert

    [..]

    Es geht wieder hinaus auf die Straße, in die Nacht. Wagen 23 gleitet vorbei an Solarien, China-Imbissen und Handy-Shops. Die Beamten schauen müde aus den Fenstern, bloß böse Blicke erntend. „Wenn ich jetzt einen von denen nach dem Ausweis frage“, sagt Ralf und nickt in die Richtung einiger junger Männer vor einem türkischen Kulturverein, „dann haben wir hier richtig Stress.“ Seine Kollegen sind 20 Minuten entfernt. Ralf gibt Gas.

    Kurz vor zwei Uhr nachts, die Polizisten sausen vorbei an saufenden Kindern vor einem Supermarkt, einem offenkundig betrunkenen Fahrradfahrer ohne Licht und einem wild streitenden Pärchen. „Dafür haben wir keine Zeit“, sagt Ralf und schaut stur geradeaus, „damit wären wir doch sonst wer-weiß-wie-lange beschäftigt.“ Der nächste Einsatz, die nächste Schlägerei, Wagen 23 stoppt nur noch, wenn es sich gar nicht mehr vermeiden lässt.

    4 Polizisten für 100.000 Bürger“: Polizei kapituliert

  42. X-town wird dann wohl irgendwann eingezäunt werden, wie Gaza oder die Westbank.

    In Deutschland ist man allerdings immer etwas perfektionistischer, wie wäre es mit folgenden technischen Einrichtungen:

    – Elektrozaun (von 1915 bis 1918 an der belgisch-niederländischen Grenze im Betrieb gewesen, um Fahnenflucht aus dem besetzten Belgien in die neutralen Niederlande zu verhindern)
    – Grenzmauer 75 (bekannt aus Berlin, das graue Teil mit der Röhre obendrauf)
    – Metallgitterzaun (das Material hält lange, auch 20 Jahre nach der Einheit steht noch genug davon in der Landschaft)
    – Anlage 501 oder Anlage 701, besser bekannt als SM-70 (Selbstschußanlage)
    – Minensperre, Bauart 1966
    – Grenzsignalzaun
    – Hundelaufanlage (an der Innerdeutschen Grenze ca. 300 km)
    – alternativ bei der Klientel vielleicht auch eine Schweinelaufanlage (die sind billiger im Futter

    Ansonsten importiere man aus Korea von SAMSUNG ein Produkt der Unterhaltungselektronik der besonderen Art. Man google mal nach “ kampfroboter sentinella „

  43. Was hier geschildert wird, spielt sich bereits in den von den Museltanten besetzten Stadtteilen, in teilweise No-Go-Areas, unserer Städte ab!
    Drastischer Wertverlust im Immobilienbereich sowie verslumte Straßen und Häuser sorgen dafür, dass sich dort kein echter Germane mehr sehen lässt!
    Lieber nehmen die Autochtonen den hohen Wertverlust ihres Eigentums in Kauf, als dort gemeinsam mit diesem Drecks-Pack ein Leben zu fristen, das seine Qualität eingebüßt hat!

  44. …sieht so aus, als würde das Ruhgebiet doch noch seinen Strukturwandel hinbekommen.
    Nachdem man, ausser der Schwerindustrie, alle technischen Neuansiedlungen verbissen hat und irgendwie der verbeamtete umwelttechnisch-industrielle Komplex , wo sich alle
    kommunal-eifrig-Dienende gegenseitig die Umwelt beschonen, – tauchte auch noch mal das alleinerziehende Prekariat als kleine Wachstumsprognose auf, wo man Wachstum aus nicht direkt erwirtschafteten Einkommen herbeifabulierte. …
    allerdings – , …war auch nicht so der grosse Bringer.
    Aber jetzt, Jetzt, JETZT ..!..: Bergkamen, Rendsburg und Restkrauter sind voll des Lobes. Nun tut sich endlich mal etwas Neues. Nach all den bleiernen Zeiten und Jahrzehnten kann das nur noch was Gutes sein.
    Denn was könnte schlimmer sein als Bergkamen an 365 Tagen im Jahr ?
    Wo man Moscheen als „städtebauliche Aufwertung“ sieht, können nur noch dantesche Zustände herrschen. Und ja, – warum nicht eine Art „Neue Moderne“ mitmachen…? – oder gar als Bergkamener und Rendsburger mal Vorreiterrolle spielen. Wird schon alles gut gehen. ….der letzte Aufbruch zu neuen Ufern liegt auch schon etwas zurück. Also dann, – jetzt an die Neustrukturierung des Ruhrgebietes, eine Modernisierungswelle durch Milli Gröfatz und Deteb ist angesagt . Eine regelrecht Mohammodernisierung zieht durchs Revier , und hoch bis an die Waterkant. Ähnlich plötzlich und unvorhersehbar wie die Beatlemania in England, nur diesmal für immer.
    Die nächsten Innen-, Aussen- und Assi-Minister werden sicher noch viel mehr rappen um ihre
    öden Innenstädte vollends mohammodern zu singen .
    Man will ja schliesslich in Deutschland keine Zustände wie in amerikanischen Grossstädten.
    Viel lieber sind einem da als Gross- und Klein- Politiker Beiruter Zustände und die Bagdats.

  45. Fischer hatte auch keine Macht, er war eine Polithure, mehr nicht. Der Letzte König/Politiker, der echte Macht hatte, das ist nur meine Meinung, war Kyros, König von Persien. Der handelte aber gegen den “Plan”.

    @ Osimiades
    @ boanerges
    Was IST der „Plan“?

    Ich weiß vom Plan der Bilderberger, aber die gibt es doch erst seit gut 100 Jahren, oder? Zumindestens haben sie sich 1954 das erste Mal getroffen. Ich weiß auch, daß es Leute gibt, die über denen stehen, und glaube, daß es die saudiarabische Hochfinanz ist. (Hab mal nach den reichsten Männern der Welt gegoogelt, da waren die ganz vorn.) Den Film „Gib mir die Welt plus 5 Prozent“ kenne ich natürlich auch. („Spammen“ Sie unbedingt weiter, Osimiades! JEDER sollte den kennen.)

    Aber wenn ich Sie beide recht verstehe, geht das Ganze ja schon sehr viel weiter zurück…

    Haben Sie irgendwelche Antworten bzw. deutschsprachige Links für mich?
    Leider spreche/verstehe ich kaum Englisch und werde es in meinem Alter wohl auch nicht mehr lernen. Aber ich möchte mich trotzdem gerne schlau machen, was WIRKLICH Sache ist. Ich meine, WENN schon aufwachen aus der Matrix, dann richtig! Gegoogelt habe ich natürlich nach besten Kräften, aber was soll man als Suchwort eingeben, wenn man gedanklich über die Bilderberger nicht hinauskommt?

  46. @meinereiner:
    ich habe deine nachricht eben erst gelesen und würde sehr gerne kontakt aufnehmen!
    habs einfach jetzt mal mit der mail versucht.
    grüße s.

  47. @Dwalin: Wie ich boanerges einschätze, wird er Sie wohl auf die Bibel verweisen. Aber ich will ihm nicht vorgreifen.

    Ich will und kann nicht alles schreiben, was ich denke und auch nicht jede Seite verlinken, ohne PI zu schaden. Es ist ungehörig, A zu sagen, wenn man nicht B sagen will und ich entschuldige mich. Es passiert einfach manchmal. Was boanerges mit König Kyros meint, erschließt sich mir auch nicht.

    Ich hatte eher an etwas neuere Gruppierungen gedacht, aber es geht eben alles in den Bereich, wo die ganz dicken Stoppschilder stehen. Ich habe auch immer Angst, mit Links alles zu diskreditieren,weil eben bei den meisten auch Sachen dabeistehen, die als irr gelten oder irr sind.

    Man muss die Wahrheit in einem großen Sumpf aus Lügen und Quatsch suchen und wir sind dressiert, uns sofort abzuwenden, wenn etwas auftaucht, was man für verrückt hält. Ich habe mir angewöhnt, Quellen nicht komplett für wahr oder falsch zu halten, sondern jede einzelne Information darin gesondert zu prüfen, für plausibel zu halten oder zu verwerfen, bis im Kopf ein zusammenhängendes Bild entsteht.

    Es gibt keine rote Pille, die man einfach schlucken kann. Es dauert.

    Die Bilderberger sind auch meiner Ansicht nach derzeit die interessante Gruppe. Andere Suchbegriffe wären Council on Foreign Relations, (es gibt inzwischen auch einen europäischen), Trilateral Commision, Club of Rome, die Gorbatschow Foundation, die UNO, Unesco, Illuminati, Bohemian Grove, United Religions.

    Hier hat sich jemand sehr viel Mühe gemacht, über die okkulte Agenda der UNO aufzuklären: http://217.150.244.72/forum/showthread.php?s=0d09f7bafa7402c6f7aac98203f6d130&t=2 Überhaupt findet sich in diesem Forum viele Stichworte zum weitersuchen.

    Interessant ist auch eine dänische Seite, eine ganze Reihe Artikel sind auch auf deutsch übersetzt (Fähnchen): http://euro-med.dk/alle-artikler.php

    Ich glaube auch, dass die Ibn Sauds mit den Bilderbergern verflochten sind, allerdings sind sie meiner Ansicht nach zu „neureich“, um führend zu sein. Die europäische und amerikanische Hochfinanz existierte schon voll ausgereift, als sie aufhörten, Kamele zu hüten und zu Königen gemacht wurden. Sie sind übrigens bei Moslems sehr verhasst und beliebter Gegenstand islamischer Verschwörungstheorien, es gibt sogar die abstruse Idee, sie wären Kryptojuden.

    Ich denke schon, dass der Plan die Schaffung einer Eine-Welt-Regierung und Eine-Welt-Religion ist. Obwohl zwischenzeitlich mehr und mehr Negatives über überwiegend islamische Drittweltmigranten berichtet wird (PI verlinkt ja oft auf Mainstream-Medien und viele Kommentatoren glauben, ein „Aufwachen“ zu erkennen), wird nur darüber gestritten, wie man die Leute am besten integriert.

    Die Einwanderung zu beenden, ist definitiv kein Thema. Im Gegenteil: Ständig wird davon geredet, dass wir noch mehr Flüchtlinge nehmen müssen und „Fachkräfte“ aus Afrika brauchen – und diesbezüglich wird kein Widerspruch geduldet. Diese Sturheit zeigt, dass diese Völkervermischung zur Zerstörung der Nationalstaaten geplant ist, ebenso wie das ständige „Gerede von globaler Verantwortung“ und der enorme Einfluss supranationaler Organisationen (EU, UNO,Europarat), denen alle westlichen Politiker erstaunlich hörig sind.

  48. #31 Osimandias (17. Sep 2009 11:10)

    Vielen Dank für Ihre Ausführungen!
    Es ist wirklich schade, daß wir hier nicht die Möglichkeit haben, uns via PN zu kontaktieren, so daß Sie nicht Näheres schreiben können. Aber ich werde mich auf jeden Fall gründlich mit den genannten Seiten beschäftigen.

    Daß man sich die Wahrheit wie verlorene Scherben aus mancherlei „Sumpf“ heraussuchen muß, ist mir auch schon aufgefallen. Und ich verbrauche seither einen Haufen (Lebens-) Zeit, um wenigstens die eine oder andere zu finden, zu säubern und zu einem Ganzen zusammenzusetzen. Das Ergebnis ist eine geistige Brille, durch die man sehen kann, was wirklich läuft.
    Auch wenn einem das Gesehene in Schrecken versetzt – es ist besser, die Wahrheit zu erkennen und sich nach Möglichkeit vorzubereiten, als weiter auf einen Abgrund zuzulaufen, von dem unsere „Blinden-Führer“ sagen, es gäbe ihn nicht.

    Zum Thema „Eine-Welt-Religion“:
    Was meinen Sie damit? Den Islam? Sicher nicht. Womöglich habe ich Sie hier mißverstanden.
    Ich denke, das Einzige, woran die Mächtigen der Welt glauben (und je geglaubt haben), ist Gewinn- und damit Machtmaximierung. Deren Religion ist das Geld. Immer gewesen. Selbst Religionskriege hat es so nie gegeben. Letztlich ging es immer um Machtverteilung. Nur eignen sich Religionen bestens dafür, die Völker in Angst und Unwissenheit zu halten und gegeneinander aufzuhetzen.
    Spiritualität ist m.E. etwas Wunderbares. Sie ist dem Menschen angeboren. Religion ist etwas anderes, Ungutes. Und zwar JEDE Religion, sofern ihre Führer/Vertreter große Macht erlangen. Soweit hat es uns die Geschichte gelehrt.

    Zu den Saudis:
    Ich habe hier auf PI mal einen Link verfolgt, wo jemand eine Art Tabelle über die Aufteilung der NWO veröffentlicht hatte. Die war von den Bilderbergern selber. Ganz oben standen sie. Darunter die zu verteilende Welt. Afrika kam gar nicht vor, dafür aber über den Bilderbergern ein Pfeil nach oben und einer nach unten, der nicht namentlich bezeichnet war. So kam ich auf den Gedanken, daß es über den Bilderbergern noch eine größere Macht geben müsse, der (oder denen) sie Rechenschaft abgeben und deren Weisung sie empfangen und weiterleiten. Wer sollte das sein? Gott sicher nicht. Solche Leute glauben nicht an Gott. Sie SIND Gott (in ihren Augen). So kam ich auf die Saudis.
    Dazu würde auch passen, daß die Bilderberger jeden Kontinent namentlich unter sich aufgeteilt haben, Afrika aber nicht. Das klingt für mich danach, daß Afrika als Besitzung des eigentlichen „Oberindianers“ reserviert ist. Paßt wieder zu den Saudis. Einschließlich das Überstülpen ausgerechnet des Islams! (Mit dem Christentum kann man ja auch gut herrschen und Kriege führen, wie die Vergangenheit beweist.)

    Die Integration ist natürlich Unsinn, und eben nicht (!) gewollt. Das glaubt inzwischen sogar mein gutmenschliches Umfeld. O-Ton: „Dann würden die Politiker ganz anders handeln. Die Gesetze haben wir ja…“ Sie glauben, die Politiker lassen die Moslems gewähren, weil sie Angst vor Terroranschlägen haben. Und es ist ihnen unbegreiflich, warum immer noch weitere hier aufgenommen werden.
    Ich sage inzwischen nicht mehr viel. Von wegen Nazi und Verschwörungsspinner. Aber ich bastle weiter an meiner Brille. Und sei es nur, um sie einst meinen Enkeln zu vererben.

  49. PS:
    @ Osimiades

    Die Frage nach der „Eine-Welt-Religion“ ist beantwortet. Habe eben Ihren ersten Link aufgemacht.
    Nochmals Danke!

  50. Dwalin,

    Mit der Bibel liegt Osimandias sehr richtig, allerdings ist es sehr hilfreich das eine oder andere Geschichtsbuch daneben zu legen. Wie Osimandias auch sehr treffend anmerkte, halte ich mich hier auch zurück mit der Anwendung biblischer Prophetie, da es sonst zu den üblichen Verbalinjurien kommt. Daß es aber, wenn man sich den hanebüchenen und selbstschädigenden Unfug ansieht, der politischer und gesellschaftlicherseits immer grotekere Formen annimmt, muß man feststellen, daß es nicht nur um Land, Geld oder Macht gehen kann. Wenn dem so wäre, gäbe es keine Entwicklungshilfe, keinen Ökowahn, kein Waldsterben, keine Masseneinwanderung usw. Der „Plan“, der seit es Menschen gibt existiert findet seine Vollendung in 2. Thessalonicher 2,ff. Die vielen 100 Aussagen der Bibel über die Weltgeschichte allein vom Beginn der Großreiche bis hin zu jenem wieder neu entstehenden aus der Offenbarung führt hier zu weit. Bilderberger und Co. sind Bausteine oder Etappen auf dem Weg zum Ziel von 2. Thessalonicher. Es geht um viel mehr als Dinge, es geht um die religiöse Ehrerbietung des ganzen Erdkreises. Zur Einheitsreligion: Es wird eine solche geben, der Islam wird das aber ganz gewiss nicht sein, auch wenn er einige Züge dieses Systems aufweist. Es handelt sich dabei aber nicht um rein Religiöses, sondern ein religiös-merkantilistisches System. Dessen Charakter wird in Off. 18 eindrücklich geschildert. Das nur in aller Kürze.

    Ich finde es auch Schade, daß ein persönlicher Austausch nur schwierig zu gestalten ist.

    Den Kyros, ich gebe es zu, habe ich etwas willkürlich ins Spiel gebracht, da er es war, der den Auftrag gab, den Tempel in Jerusalem wieder errichten zu lassen, er hat damit als heidnischer Herrscher vollkommen gegen den „Plan“ gehandelt. Alle späteren haben nicht angestanden, alles planmäßig auszuführen.

  51. Hauptsache meine Villa und mein Villenbezirk ist gut gesichert!
    Was wollen die Armen denn, die haben doch nichts!
    Keine Fiktion sondern die nahe Zukunft Europas!

  52. #84 boanerges (17. Sep 2009 13:56) (…) Wie Osimandias auch sehr treffend anmerkte, halte ich mich hier auch zurück mit der Anwendung biblischer Prophetie, da es sonst zu den üblichen Verbalinjurien kommt.

    Dies haben Sie von mir sicher nicht zu erwarten, auch wenn ich selbst mit der Bibel durchaus meine Probleme habe. Nichts gegen das Buch als Geschichtensammlung, aber als Erklärung für die Gegenwart?

    Ich habe den Paulusbrief gerade noch einmal gelesen. Natürlich sieht das alles wie für Heutige gesagt aus. Aber faktisch schrieb er es doch an seine damalige Gemeinde, in der Erwartung der Wiederkunft Christi noch in diesem (ihren) Leben.
    In den Jahrhunderten seither ist dieser Brief, wie auch die Offenbarung, ja immer bemüht worden, wenn schlechte Zeiten/Pest/Kriege etc. über das Volk kamen, und die Leute Durchhalteparolen brauchten. Und jede Generation glaubte, darin die universelle Antwort zu finden.

    Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Ich achte gläubige Menschen und bin Ihnen aufrichtig dankbar für Ihre Antwort. Nur – die Bibel in dieser Hinsicht als Erklärung zu nehmen, wirft für mich mehr Fragen auf, als ich ohnehin schon habe.
    Dies würde ja bedeuten, daß Satan höchstselbst diesen verderblichen Plan mit der Menschheit hat. Aber wenn wir uns Satan als Gegenspieler Gottes vorstellen, dann ist er weit älter als alle Buchreligionen. Und er hätte sicher mehrfach die Gelegenheit gehabt, die Menschheit an sich zu binden/auszulöschen, oder was immer ihm eingefallen wäre.

    Ich selbst bin einigermaßen bewandert, was das antike Heidentum angeht, und viele der Passagen aus der Bibel finden sich in heidnischen Mythen und Mysterien wieder. Es gab bereits Hochkulturen im Altertum, als der „allmächtige Gott“ noch der private Hausgötze eines kleinen semitischen Wüstenstammes war. Er gewann erst an Bedeutung, als dieser Stamm stärker wurde und seine vermeintlichen oder auch tatsächlichen Rechte mit äußerster Gewalt gegen seine Nachbarn durchsetzte. Wie es in Kriegen zu allen Zeiten üblich war. Den überlebenden Verlierern wurde der „Allmächtige“ der Sieger übergebraten, oder aber sie wurden getötet. Ganz so, wie es heute noch im Islam üblich ist. Die Mythen der Unterworfenen schrieb man um, so daß es ins eigene Weltbild paßte. (Beispiel: „Sündenfall im Paradies“. Jedes Detail der Geschichte für sich genommen hatte in vorjüdischer Zeit eine völlig andere Bedeutung. Die Hebräer haben sie in ihr Gegenteil verkehrt und irgendwann niedergeschrieben. Die urprünglich positive Bedeutung wurde verboten zu lehren und geriet darum in Vergessenheit. Die unrühmlichen Folgen – vor allem für Frauen – sind bekannt.)

    Die Christen löschten dann später selbst ganze Kulturen aus. Sicher nicht solche Christen, die für ihren Glauben gestorben wären (oder sind), aber eben die Mitläufer, wie es sie zu allen Zeiten gab. Die sind wie die Fettaugen, die schwimmen in jeder Suppe oben. Die ließen erst sich taufen, als das Blatt sich unter Kaiser Galerius wendete. Konstantin sprang auf den Zug auf, und nach ihm alle europäischen Könige. Die Opfer der Christianisierung sind unvorstellbar, der Verlust an Wissen im Namen „des einen Buches“ unersetzlich. Der erstarkende Islam gab den Heiden dann den Rest.

    Wenn es einen Satan gibt, dann ist DER der Gott der Buchreligionen. Denn der „gütige Vater im Himmel“ ist entweder nicht gütig oder nicht allmächtig, oder er interessiert sich nicht für die Menschheit. Das Wirken des Satans aber ist allgegenwärtig. Und dies seit Anbeginn der Buchreligionen, denen er half, „im Namen Gottes“ alles plattzumachen, was nicht in ihr begrenztes Weltbild paßt.

    Ich selbst aber glaube eher, daß auch der Satan – wie Gott selbst – von machtgierigen Menschen erdacht und instrumentalisiert wurde. Sich selbst zum Nutzen, und den Unwissenden zum Joch.
    Menschen haben zu allen Zeiten an Götter geglaubt. Der Glaube an den (wie auch immer genannten) Wüstengott ist vergleichsweise neu.

    Ich persönlich glaube:
    Die Schöpfung ist so wunderbar und unfaßlich vielfältig, das Universum ist unvorstellbar groß, Millionen von Galaxien mit Abermillionen von Sternen, sicher vielen belebten Planeten, und die Erde – ein einziges Wunder! – Wie kleinkariert muß der Schöpfer all dieser Größe sein, wenn er „seinen Willen“ in ein Buch pressen läßt und seinen despotischen „Dienern“ erlaubt, dies nach Belieben auszulegen und jeden abzuschlachten, zu berauben oder sonstwie zu schädigen, der sich ihnen und ihren „Heiligen Schriften“ nicht auf der Stelle beugen will.

    Wenn ein Gott – oder eine Göttin – dies alles und noch mehr geschaffen hat, dann hat der oder die sicher genug zu tun, das Ganze nun am Laufen zu halten. Wie ein Förster, der sich über einen Ameisenhaufen freut, sich aber nicht um das Leben jeder einzelnen Ameise kümmern wird, geschweige denn der Königin und ihrem „Hofstaat“ Anweisungen geben wird, wie sie ihr Volk zu führen haben. Inklusive Bestrafung jeder Ameise bei Zuwiderhandlung… Allein die Vorstellung ist absurd. Der Förster hat den Wald angelegt (jedenfalls einer seiner Kollegen), seither hat er zu tun, ihn in Ordnung zu halten. In das Leben der Ameisen mischt er sich nicht ein. Und es interessiert ihn nicht, ob eine „Heilige Schrift“ existiert, in der in seinem Namen Gebote und Strafen ausgesprochen sind. (Ich weiß, hier hinkt das Beispiel, aber Sie verstehen sicher, was ich sagen möchte.)

    Der Satan ist m.E. als solcher nicht existent. Es sei denn, er wäre das Chaos. Aber auch dieses folgt ja einer gewissen Ordnung.

    Es ist schade, daß dieser Thread nun gleich geschlossen wird. Ihre Antwort zu meinen Gedanken hätte ich gern gelesen – sofern Sie mir eine hätten zukommen lassen.

    Ich finde es auch Schade, daß ein persönlicher Austausch nur schwierig zu gestalten ist.

    Könnte man sich vielleicht auf einem anderen Blog treffen? Da, wo man sich private Nachrichten schicken kann? Wenn Sie oder Osimiades einen wissen – ich würde mich dort unter Dwalin anmelden und Sie könnten mich gern ansprechen.

    Beste Grüße!

  53. Ich bin z.Z. auf keinem politischen Forum mehr unterwegs, früher nur auf der Grünen Pest, aber seit es da etwas durcheinandergegangen ist, nicht mehr. Ansonsten in einem berufsbezogenen Fachforum. Vielleicht haben wir ja zufällig dieselbe Profession.

    Auch von mir ein herzlicher Gruß.

    PS: Wir werden inhaltlich aber wohl nur schwerlich auf einen Nenner kommen, da wir sehr unterschiedliche Axiome haben. Wenn wir uns noch nicht einmal auf die Existenz Gottes und Satans einigen können, der im übrigen nicht der Gegenspieler Gottes ist, sondern der Menschen, sein Wirkbereich ist von daher auch die Erde und nicht die Himmel, sehe ich leider keine Grundlage für einen sinnvollen Austausch.

  54. Das finde ich allerdings schade.
    Ich muß sagen, daß ich viele Jahre lang die Bibel studiert habe – und die geschichtlichen Umstände, unter denen sie zustande kam. Irgendwann habe ich dann meinen Glauben verloren. Zumindest den an den Gott der Bibel. Sowas nennt man wohl „Eigentor“. 😉

    Ihnen beste Grüße und alles Gute. Mögen Sie fündig werden auf ihrer Suche! Ich habe wohl den längeren Weg…

  55. Nein, Ihr Weg muss nicht länger sein. Vielleicht versuchen Sie es mit der Überprüfung Ihres Menschenbildes. Sie werden dann feststellen, daß Ihre Eigenaschaften und Ihre Denkweise nicht zwingend auf Gott übertragbar sind. Wir können Maschinen bauen, aber wir können nichts schaffen, daß unserem Wesen entspricht. Es ist uns einfach unverstellbar, etwas zu schaffen, daß unseren Geist atmet. Gott kann das, und er hat es getan. Von daher halte ich es keineswegs für kleinkariert, wenn Gott sich der Menschen annimmt, und zwar in Gericht und Gnade. Die Schöpfung, die Sie beschrieben haben (wieso benutzen Sie den Terminus „Schöpfung“?) ist nach Römer 1 das „von Gott Erkennbare“. Allein diese Schöpfung, die nun um des Menschen willen zwar gefallen und der Nichtigkeit unterworfen ist, ist selbst in diesem erbärmlichen Zustand immer noch beredtes Zeugnis eines allmächtigen Gottes. Vom kleinsten (Quantenmechanik) bis zum Größten (Astronomie) schreit doch alles nach einem Schöpfer.

    Auch Ihnen das Beste.

  56. Vom kleinsten (Quantenmechanik) bis zum Größten (Astronomie) schreit doch alles nach einem Schöpfer.

    Alles andere scheint mir auch gar nicht logisch, soweit gehen wir konform. Nur ebensowenig logisch scheint mir das Gottesbild der Bibel zu sein. Die Schreiber der Bibel waren auch nur Kinder ihrer Zeit.

    Etwas ist da, das größer ist als menschliche Vorstellungskraft. Eben wie der Förster für die Ameise. Nur der Satan paßt nicht in dieses Bild. Auch der müßte ja geschaffen sein.
    Möglicherweise ist er aber auch ganz etwas anderes. – Im Heidentum gab es ja auch nicht nur gute Götter…

    Aber gut, ich will Sie nicht ermüden. Es gibt viel zwischen Himmel und Erde, von dem wir wenig wissen, und über das es sich lange reden ließe. Unsere Sache ist es, die Welt zu einem wohnlichen Ort zu machen und sie zu schützen für jene, die nach uns kommen. Alles andere werden wir wohl „nachher“ erfahren. Sofern es denn ein Nachher gibt.

    Die Bilderberger und ihresgleichen scheinen jedenfalls nicht an ein Nachher zu glauben. Sie müßten sonst äußerst unruhig auf ihr Lebensende blicken, bei all dem Dreck, den sie am Stecken haben…

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