Politik war und bleibt die Kunst des Möglichen. Wer islamkritische Maximalforderungen zum ausschließlichen Bewertungsmaßstab erhebt, und jede anderslautende  Meinung als Hochverrat betrachtet, wird niemals aus der Ecke dauernörgelnder Sektierer herausfinden und am Ende garnichts bewirken. Es gilt, auch das Positive zu würdigen, und neben der Ernennung von Kristina Köhler zur Familienministerin kommen in diesen Tagen erfreuliche Aussagen besonders aus der FDP.

Außenminister Guido Westerwelle fordert nach dem konservativ-liberalen Wahlerfolg jetzt auch politische Konsequenzen – eine „geistig-politische Wende„:

FDP-Chef Guido Westerwelle hat einen radikalen Politikwechsel gefordert. Seine Partei werde weiter für „eine geistig-politische Wende“ mit der Union streiten, sagte Westerwelle beim Dreikönigstreffen in Stuttgart. Zugleich forderte er mehr wirtschaftspolitischen Ehrgeiz. Die Bundesrepublik müsse zum Beispiel auch bei der Gentechnologie führend werden.

Zudem hält die FDP am Ziel weiterer Steuersenkungen fest. Die Entlastungen sieht der Außenminister als Teil der Wende: „Wir wollen ein Deutschland, in dem sich Leistung lohnt.“ Westerwelle kritisierte jene, die Erleichterungen als Geschenk des Staates bezeichnen. „Was ist das für ein dekadentes Staatsverständnis?“ Tatsächlich schenke doch der Steuerzahler dem Staat Geld.

Zugegeben, eine geistig-politische Wende würden wir uns noch etwas mutiger wünschen – ein klares Bekenntnis zur Kernenergie, zu einem leistungsorientierten Bildungssystem, das jungen Menschen wieder das Rüstzeug vermittelt, aus eigener Kraft ihr Glück zu machen, eine Abkehr von mittelalterlicher Windmühlentechnik, hin zu einer führenden Hightech- Nation, um nur einiges zu nennen. Aber -die Kunst des Möglichen eben – schon die vorsichtige Andeutung, das Fenster zu öffnen, um den Mief von 40 Jahren linksgrüner Verdummung hinauszulassen, setzt die Vertreter der Linkspresse in höchstes Entsetzen. So wie Michael Schlieben von der ZEIT hat schon mancher Vogel in Deutschland das Fliegen verlernt und möchte lieber im Käfig verharren. „Geistig-politischer Irrglaube“ überschreibt der Freiheitsphobiker seine Polemik und bedient sich – unbewusst wie passend – der Sprache der Inquisition. Freud lässt grüßen.

Die Union aber hat inzwischen ihre Meinung geändert. Sie erkannte nach dem schlechten Wahlergebnis von 2005, dass der Anti-Etatismus in der Bevölkerung nicht gut ankommt. Mehr als die Hälfte der Unionswähler bezieht staatliche Transferleistungen. Sie interpretieren das Angebot zur Eigenverantwortung als Risiko, womöglich durch den sozialen Rost zu fallen. Hinzu kam die Wirtschaftskrise, die auch in bürgerlichen Kreisen den Ruf des Staates aufpolierte. Plötzlich waren die meisten Deutschen heilfroh, dass es eine regulative Instanz gibt, die Sicherungsnetze aufspannt.

So liebt der Linke das Volk: Angsthasen, die vor lauter Sorge um Einbußen des persönlichen Wohlstandes mutlos im Gegebenen verharren. Und das ist der Grund, warum Impulse, wie sie jetzt von der FDP ausgehen, so wichtig sind für alle, die Veränderungen im Lande, gleich welcher Art, für nötig halten: Weil so etwas den Menschen wieder Mut und Selbstbewusstsein zurückgibt.

So wie Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP), der sich klar von der Politik seiner Vorgängerin, der „roten Heide“ absetzen will. Die Märkische Allgemine berichtet:

Die Direktorin von Brot für die Welt und der Diakonie Katastrophenhilfe, Cornelia Füllkrug-Weitzel, hielt dem Minister in der „Stuttgarter Zeitung“ vor, sich bisher nur als Förderer der deutschen Wirtschaft zu verstehen. Niebels Blick gelte nicht primär den Armen. Ihn interessiere die Frage, „was die deutsche Wirtschaft braucht, speziell der Mittelstand und die Pharmaindustrie – also diejenigen, denen die FDP nahe steht“.

Er sei „Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“, sagte Niebel. Das Ressort sei keinesfalls ein „Weltsozialamt, wie manche dieses Haus in der Vergangenheit betrachtet haben“. Die FDP habe das Entwicklungsministerium in das Auswärtige Amt integrieren wollen, „weil in den vergangenen Jahren eine Neben-Außenpolitik betrieben wurde. Wenn wir eine einheitliche Darstellung der deutschen Außenpolitik hinkriegen, dann sind zwei Ressorts effizienter, weil das Entwicklungsministerium andere Möglichkeiten hat als die offizielle Diplomatie.“ Niebel bricht Mitte der Woche zu seiner ersten Auslandsreise in neuer Funktion nach Afrika auf.

Klar abgegrenzt hat sich der Entwicklungsminister von seiner Amtsvorgängerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD): „Ich habe keine Bundeswehr-phobie, ich habe keine Wirtschaftsphobie und ich habe auch keine Israelphobie.“ Hier unterscheide sich seine Amtsführung ausdrücklich von der seiner Vorgängerin, so Niebel.

Wer große Veränderungen wünscht, sollte auch die unterstützen, die mit kleinen Schritten beginnen. Es ist nicht egal, welche der etablierten Parteien Regierungen bilden. Aussagen wie die von Kristina Köhler, Westerwelle oder Niebel, waren aus Regierungskreisen zu Zeiten der großen Koalition noch undenkbar. Wer pauschal über sogenannte „Systemparteien“ herzieht, in der Hoffnung, der von ihm favorisierten Kleinpartei dadurch zum Erfolg zu verhelfen, möge sich einmal ausmalen, welche Töne wir heute aus einer rot-rot-grünen Bundesregierung zu hören bekämen – von einem Kanzler Steinmeier, einem Finanzminister Lafontaine, einer Außenministerin Roth oder einem Innenminister Edathy. Gott behüte!

(Spürnasen: GrundGesetzWatch, Mozart)

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120 KOMMENTARE

  1. derzeitige Westerwelle-FDP:

    für Türkeibeitritt in EU

    Muslimbrüder Mazyek und Köhler sind FDP-Funktionäre

    für Protzmoscheebau auf allen Ebenen

    Noch Fragen?

  2. #1 Nordisches_Licht (07. Jan 2010 12:37)

    Ich gebe zu, es wird wohl ein „Kamikaze“ flieger gewesen sein 😉

    Zum Thema:

    Ich habe ihn ja gestern aufm Aschermittwoch reden hören,

    also wirtschaftpolitisch, hat er was drauf, besonders wenn er Linke/Grüne/SPD-Rote Politik anprangert – Mit Wortwitz !

    Aber Jetzt soll und vorallem KANN ER sich beweisen -Mal sehen !

  3. Ein starkes Volk ist innovativ und wirtschaftlich erfolgreich. Ein starkes Volk kann sich aber nur entwickeln, wenn jeder Mensch im Rahmen seiner Fähigkeiten ein Leben in Würde und ohne große Sorgen führen kann.

    Die Katze mag sich da in den Schwanz beißen, aber ich bin überzeugt, dass es nur in diese Richtung funktioniert. Natürlich muss sich Leistung lohnen, aber man sollte nicht vergessen, dass nicht alle Menschen das gleiche leisten können, wir sind Individuen. Ver viel leistet, der soll viel haben, wer weniger leisten kann, weniger – aber bitte genug, um ein Leben in Würde führen zu können.

  4. Wunderbarer Beitrag. Ich beobachte mit zunehmender Sorge, daß die Islamkritik in anderen Staaten bereits politisch erfolgreich ist und in Deutschland gerade mal den Sprung aus der Nische der Blogosphäre in die Mainstreammedien zu schaffen versucht.

    Daran haben natürlich die Linksmedien einen großen Anteil. Es liegt meines Erachtens auch daran, daß die Islamkritik, auch auf PI, vor allem in den Kommentaren oft genug sektiererisch rüberkommt. Das fängt mit der angeblichen Weltverschwörung zur Auslöschung abendländischer Werte durch muslimische Zuwanderung an und hört mit der ständig wieder heruntergeleierten Diffamierung der Bundeskanzlerin als „IM Erika“ nicht auf.

    Glaubt wirklich jemand, daß so etwas die Islamkritik erfolgreich (im Sinne von „wählbar mit der Aussicht, politisch etwas zu verändern“) macht?

  5. Was Westerwelle dort von sich gegeben hat, mag ein Teil der Wahrheit sein, aber sicher nicht die ganze.
    Zur explodierenden Staatsverschuldung hat sich Herr Westerwelle höflich ausgeschwiegen. Mir scheint, die FDP will in dieser Regierung die Rolle des Geschenkeverteilers spielen, während für die notwendigen Grausamkeiten die CDU zuständig sein soll.
    Merkel sollte sich endlich darauf besinnen, dass der Kanzler die Richtlinien der Politik bestimmt und nicht der Aussenminister. Diesen Eindruck gewinnt man zunehmend.

  6. Mag alles so sein, ich kann es nicht glauben.
    Hier vor Ort habe ich eine FDP erlebt, die zur Einweihung einer Moschee vor Ort waren und den gleichen „Dumpfbackenquatsch“ von sich gegeben haben, wie die GutmenschInnen auch.
    Gelabere, mehr nicht.
    Eine FDP im Sinne eines Alexander von Stahl würde ich wählen!

  7. Da müssen den Worten Taten folgen!

    Ich hoffe sehr, Herr Niebel dreht Bimbo zuerst mal den Geldhahn zu.

  8. “ (…) sollte auch die unterstützen, die mit kleinen Schritten beginnen. Es ist nicht egal, welche der etablierten Parteien Regierungen bilden.“

    Bester Artikel seit langem! Vielen Dank!

    Wie sich Koalitionen bilden erspart zwar auf keinen Fall das eigene politische Engagement und die Verantwortung (!) jedes einzelnen, aber es macht einiges mehr aus, als manche denken. Wie schön gesagt wird, man stelle sich eine rot-rot-grüne derzeitige Regierung vor.

    Auch schön, dass Niebel das so explizit formuliert, dass er keine „Israelphobie“ habe. Das ist ja ein Wink mit dem Zaunpfahl zur Vorgängerin. 🙂

  9. Rechts Blinken und Links abbiegen, davon habe ich genug. Die FDP ist mir noch die Sympatischste von den ethablierten Parteien, seit die CDU ihr C über Bord geworfen hat. Aber wählen würde ich trotzdem Pro NRW (wenn ich nur könnte, but in RLP there is no Pro)

  10. Solange es keine Alternative gibt muss man natürlich „das kleinere Übel“ wählen, es bleibt einem ja nix übrig als Wähler.

    Es gibt aber immernoch keinen deutschen Geert Wilders … noch …

  11. #6 Hamburger:

    Das ist definitiv was dran. Oder wenn ich hier Worte wie „Schwesterwelle“ lese, könnte ich kotzen. Das ist typisch deutsch. Wahrscheinlich noch Nichtwähler dazu. Und dann in einem selbstmitleidenden Akt, die regierenden Parteien kritisieren.

    Und das Problem ist, dass hier dann eine deutsche Mentälität Schuld ist. Und mit der müssen wir leben. Oder wir sind nur zu selbstkritisch. 😉

    Nein, ansonsten finde ich PI 90% der Artikel genial. Auch wirkt PI für mich niemals wirklich populistisch (auch wenn das Wort in den Medien so inflationär gebraucht wird, gibt es diese Zustände theoretisch ja definitiv). Auch hat PI niemals mit wirklich rechtsradikalen angebiedert.

    Weiter so!

  12. Hatten wir das hier schon?

    http://ef-magazin.de/2010/01/07/1777-flugzeugsicherheit-und-nackscanner-durchsucht-die-verdaechtig-starken-arme

    Für ein neues interkulturelles Management

    Haben Sie am Dienstag CSI Miami gesehen? Ein kniffliger Fall rund um einen überfallenen Geldtransport. Die Täter waren auf der Flucht. Alles, was die Fernsehkommissare unter der Leitung von David Caruso finden konnten, war ein Fitzel von einer Plastikfolie. Darauf waren einige Striche zu sehen. Die Ermittler fanden heraus, dass es sich um den Schutzumschlag eines Passes gehandelt haben muss. Die Striche wurden per Computer mit allen gespeicherten Amtssiegeln verglichen. Siehe da: Es handelte sich um das Siegel der Schweiz. Es waren also Schweizer Pässe. Jetzt konnten die Diebe gestellt werden, weil die Kriminalen wussten, wohin sie mit der Beute fliehen wollten.

    Was sagt uns das? Auch wenn es nur Fiktion war: Wenn amerikanische Behörden – und die Kripo von Miami gehört wohl kaum zu den am besten ausgestatteten – wollen, dann können sie anhand kleinster Hinweise Verbrechen aufdecken und Täter dingfest machen.

    Wie kann es also sein, dass Umar Farouk Abdulmutallab zu Weihnachten ungehindert ein Flugzeug nach Detroit besteigen konnte, das er fast in die Luft gejagt hätte? Wozu leisten sich die Amerikaner FBI, CIA, NSA, Heimatschutzministerium und die ganzen anderen Polizeibehörden?

    Selbst Präsident Obama nimmt sich der Sache an und beschimpft sie, weil sie unfähig seien. Die Republikaner schäumen. Und erst recht sind die Bürger empört. Was müssen sie jeden Tag über sich ergehen lassen? Zwei Millionen Amerikaner und ähnlich viele Europäer nutzen täglich das Flugzeug. Sie werden gezwungen, ihre Schuhe auszuziehen, ihre Laptops auszupacken, ihre Coladose auszutrinken, überzählige Flüssigkeiten oder Cremes wegzuwerfen. Jeden Tag. Millionenfach. Und dann marschiert ein nigerianischer Mohammedaner, vor dem sein eigener Vater schon gewarnt hat, der sein Ticket bar bezahlt hat, der in Lagos los geflogen ist, der – schließlich – ohne Gepäck reiste, einfach so durch die Kontrollen, als wäre nichts.

    Was kommt als nächstes? Wäre es nicht besser, alle Bürger würden sich gleich komplett ausziehen und ihre Kleidung zurücklassen? Handgepäck würde kurzerhand verboten werden. Leider könnte jemand immer noch in seinen Körperöffnungen etwas mitbringen. Lösung: Alle Passagiere werden gezwungen, 24 Stunden vor Reiseantritt zu erscheinen und ihr „Geschäft“ auf einem Flughafenklo unter Aufsicht zu verrichten. Wer nicht aufs Klo muss – kein Problem: Dann gibt es einen leckeren Einlauf. Mit freundlichen Grüßen von Wolfgang Schäuble.

    Übertrieben? Ich glaube nicht. Vor dem 11. September hätte niemand Nacktscanner für möglich gehalten. Jetzt werden wir sie wohl erhalten. Und auch noch drastischere Methoden zur Gängelung der Bürger werden kommen, wenn nicht endlich jemand die Rechte der Bürger ergreift und diese sinnlosen wie demütigenden Flughafenkontrollen beendet.

    Warum tun wir nicht das Nahe liegende? Schauen wir uns die Täter mal an, die es seit Lockerbie vor über zwanzig Jahren gegeben hat: Sie hatten alle die gleiche Haarfarbe, die gleiche Augenfarbe, eine ähnliche Hautfarbe. Jeder zweite von ihnen hieß Mohammed mit Vornamen. Es waren ausschließlich Moslems.

    Warum müssen christliche Reisegäste dann bitte diese ganzen Kontrollen über sich ergehen lassen? Die Antwort ist: wegen der politischen Korrektheit.

    Wenn es gegen Leistungsträger geht, dann ist es ok, einige Leute mehr abzukassieren als andere. Schließlich sind sie die „starken Schultern“. Wenn es um Klimawandel geht, dann müssen wir unsere CO2-Emissionen senken, während andere Länder, die nicht zum Westen gehören, ruhig mehr produzieren dürfen, denn wir sind die bösen Industrienationen und früheren Kolonialmächte. Aber bei gemeingefährlichen Terroristen darf der Staat nicht genauer hinschauen.

    Wenn die Linken ihr ganzes Gerede über „Diversity“ und interkulturelles Management ernst nehmen würden, dann müssten sie dafür sorgen, dass arabischstämmige, muslimische Fluggäste mit der notwendigen Sorgfalt untersucht werden – statt harmlose Familieväter zu schikanieren, die einen Witz über Sprengstoff in der Unterhose machen.

    07. Januar 2010

  13. Schwarz-Gelb war noch die beste der möglichen Koalitionen. Leider bleibt die Regierung sehr farblos. Aber jedes Volk bekommt die Regierung, die es verdient. Wenn der Wahlbürger wirklich glaubt, dass
    – eine paar Solaranlagen unsere Kernkraftwerke ersetzen und unser Energieprobleme lösen können,
    – eine „Umweltzone“ und eine grüne Plakette einen Sinn hat,
    – eine weitere Moschee und ein weiterer islamischer Verein doch ganz harmlos sind,
    – der Wohlstand nicht erarbeitet, sondern nur verteilt werden muss,
    dann können wir doch froh sein, dass wenigstens noch Schwarz-Gelb herausgekommen ist. Rot-Grün oder Rot-Rot-Grün sind und bleiben doch Horror-Szenarien für alle Themen.

  14. #5 Juge (07. Jan 2010 12:42)

    Ver viel leistet, der soll viel haben, wer weniger leisten kann, weniger – aber bitte genug, um ein Leben in Würde führen zu können.

    Und wieviel ist, deiner Meinung nach, „genug“ (und immer daran denken, demnächst kommen noch ein paar Millionen Schwarze nebst Familienanhang nach Deutschland, die auch durchgefüttert werden wollen)?

    Wiedenroth: Rührigkeit im Sozialstaat 2009

  15. Ich glaube den etablierten Parteien und ihren Vertretern kein Wort mehr, solange den schönen Worten keine entsprechenden Taten folgen !

  16. Ich empfehle meinen Bekannten und Freunden seit ein paar Wochen, einfach einmal täglich auf PI News zu klicken und zu lesen. Und ich frage nach ner Woche nach, wie sie es finden.

    „Einmal täglich PI-News“ heißt auch eine Gruppe bei „Wer kennt wen“ 🙂

  17. @#3 islaminfo:

    Du magst mit der Bennenung der Missstände Recht haben. Aber Mayzek ist nicht die ganze FDP. (Ich bin übrigens kein FDP-Wähler bisher, also nicht meine Werbung falsch verstehen.)

    Aber die Einstellung wenn nur irgendmöglich Positivies mal kommt, oder ein frischer Wind in der öffentlich politisches Diskussion, dann dieser aber sofort mit zurechtgelegten Argumenten (ja, aber…) das ist ein Problem was wir haben.

    Ich würde mit keiner anderen Nationalität tauschen wollen (ok, ganz vielleicht mit Israel *g*), aber in Deutschland werden die meisten Diskussionen sowohl von den reaktionären als auch den progressiven Kräften immer so geführt:
    Das haben wir noch nie so gemacht!
    Da könnte ja jeder kommen!
    Das haben wir schon immer so gemacht!

    Ich kann allerdings auch die Verbissenheit, die ja auch positive Effekte haben kann, und die Mutlosigkeit mancher verstehen, aber naja, so als Grundeinstellung ist das schon allein psychologisch sehr sehr schlecht. Manches erscheint mir hier wie selbsterfüllende Phrophezeiungen. Nein und ich will damit nicht die Fakten (die sind so schlimm, oder noch schlimmer wie hier dargestellt wird, absolut) herunterspielen. Aber, es MUSS AUCH das POSITIVE gesehen werden! Argh!

    Übrigens zu Kristina Köhler:
    Kristine Köhler hat jetzt schon ein paar Hass-Gruppen auf StudiVZ. Das heißt:
    Sie ist auf dem richtigen Weg! 🙂 Ich mag sie.

  18. Und noch was:

    Die Taten kann nicht nur die Politik ausführen. Jeder selbst kann sich an der Aufklärung über den Islamfaschismus beteiligen!

    Es kann hier in Deutschland auch überhaupt kein zweiter Geert Wilders enstehen. Es wird auch einen anderen Weg für uns geben. Wir bekommen das schon selbst her. Wir Deutschen müssen nicht unbedingt immer alles adaptieren, weil wir und selbst nicht trauen, einen Weg einzuschlagen. Vielleicht weil man dafür Werte bräuchte…

  19. #19 Plondfair:

    Obach, ich rede nicht davon, dass man Sozialleistungen aufstocken sollte. Ich spreche von regulärer Arbeit. Das es einen gigantischen, unwürdigen Niedriglohnsektor mittlerweile gibt, ist doch unbestritten, oder?

  20. Weg mit Wind- und Sonnenkraft,
    Strom wieder die Atomkraft schafft!
    Helau, die närrische Zeit hat begonnen. 🙂

  21. Die FDP ist die Partei, die auf allen Hochzeiten tanzt!
    Sie befürwortet den Beitritt der Türkei zur EU und ihren Reihen sitzen die sog. Verteter des Islam!
    Warum ist die FDP für den Beitritt der Türkei? Klientelpolitik bringt dann die Lohndrückerei endlich in Bewegeung – und zwar nach unten.
    Für diese Partei sollte in diesem Forum keine einzige positive Zeile stehen!
    Die FDP steht für die Mitsprache der Polen in deutsche Angelegenheiten. Westerwelle prescht gar vor und verkündet schon Ergebnisse! Er ist gegen Frau Steinbach als Kuratoriums-Mitglied im Zentrum für Verteibung. Und nun verspricht er der Türkei sicher den Beitritt zur EU?
    FDP – nein Danke!

  22. #6 Hamburger (07. Jan 2010 12:43)

    Das fängt mit der angeblichen Weltverschwörung zur Auslöschung abendländischer Werte durch muslimische Zuwanderung an und hört mit der ständig wieder heruntergeleierten Diffamierung der Bundeskanzlerin als “IM Erika” nicht auf.

    Wenn man nur die „gebärfreudigen“ orientalischen Frauen (Vural Öger) und den Familiennachzug aus der alten Heimat nimmt, dürfte die Bevölkerungsmehrheit im Deutschland um das Jahr 2050 herum kippen. Dabei sind EU-Pläne wie Mitgliedschaft der Türkei oder EUROMED explizit nicht eingerechnet.

    Ein Bevölkerungsanteil der bildungsfernen und gewaltbereiten mohammedanischen Unterschichten von 50% ist mit unserem Rechts- und Sozialstaat aber nicht vereinbar. Das heißt, es wird schon vorher zu einem völligen Zusammenbruch mit allen Begleiterscheinungen bis hin zum Bürgerkrieg kommen.

    Ob du das jetzt als „Verschwörungstheorie“ bezeichnest oder nicht, ist mir ehrlich gesagt ziemlich gleichgültig.

  23. also wirtschaftpolitisch, hat er was drauf, besonders wenn er Linke/Grüne/SPD-Rote Politik anprangert – Mit Wortwitz !

    Grosse Sprüche ohne jegliche Sachkenntnis halt. Ich hätt mich fast mal mit dem Typen gestritten. Da war er auf der IHM zu gange und hat haarsträubenden Blödsinn verzapft. Der gute Mann(in) hat wahrscheinlich zeitlebens noch nie eine produzierende Firma, egal welche, von innen gesehen.

    #7 fraktur; Die Staatsverschuldung könnte ganz schnell, innerhalb weniger Jahre auf 0 gebracht und sogar effektiv Einnahmen erzielt werden, in dem man diejenigen Ausländer, die kriminell und/oder bloss Sozialschmarotzer sind auf schnellstem Weg rauswirft.

  24. Ich erkenne nicht, was der Westerwelle denn so tolles gesagt haben soll.?.
    Will er eine Moschee abreissen? Oder den Islam verbieten?

    Alle Mainstream-Parteien reden über Gentechnik, Steuern, Pharmaindustrie und Gummibärchen.

    Sind das unsere Probleme? Ich zahle 30 € weniger Steuern und dafür vielleicht bald Eintritt beim Finanzamt … kratzt mich das, wenn ich wegen Ketzerei gesteinigt werde?

  25. #24 Juge (07. Jan 2010 13:12)

    Obach, ich rede nicht davon, dass man Sozialleistungen aufstocken sollte. Ich spreche von regulärer Arbeit. Das es einen gigantischen, unwürdigen Niedriglohnsektor mittlerweile gibt, ist doch unbestritten, oder?

    Und was machst du mit denen, die überhaupt nicht arbeiten wollen, weil es sich von Hartz-IV (und dem einen oder anderen illegalen Nebenerwerb) viel angenehmer leben läßt?

  26. Das Ressort sei keinesfalls ein ‚Weltsozialamt‘, wie manche dieses Haus in der Vergangenheit betrachtet haben … Niebel bricht Mitte der Woche zu seiner ersten Auslandsreise in neuer Funktion nach Afrika auf.

    Wie man sieht, bringt ihm diese Linie rasch eine Menge Feinde ein – unter anderem diejenigen, die prima mit dem Missbrauch als „Weltsozialamt“ fahren.

    Da möchte ich ihm unterstützend ein Wort mit auf den Weg geben. Nicht von irgendwem, sondern von einem, der sich damit auskennt:
    Prinz Asfa-Wossen Asserate, Großneffe des letzten äthiopischen Kaisers, aufgewachsen in Addis Abeba, sagt in einem Interview mit der „Zeit“:

    „Ich bin gegen Political Correctness. Einer der Gründe, warum Afrika den Bach runtergeht, ist, dass wir ein gespaltenes Verhältnis zur Wahrheit haben. Weil Europäer Angst haben, einem Afrikaner zu sagen, dass das, was er tut, Mist ist. Weil der zurückschlagen könnte: „Kolonialherr, dir habe ich das zu verdanken!“ Dieses Relativieren ist das größte Problem: „Och, lass die Afrikaner, die sind noch nicht so weit.“ Das ist der wahre Rassismus!“

    [http://www.zeit.de/campus/2007/05/interview-manieren-asserate]

    Und ein User hier sagte einmal so passend:

    Zu Beginn haben wir ein Land mit 50 Millionen Einwohner, die sich nicht selbst ernähren können.
    Dann pumpen wir 40 Jahre lang Milliarden dahin.
    Nun haben wir ein Land mit einem Diktator, einer hoch gerüsteten Armee, und 200 Millionen Einwohner, die sich nicht selbst ernähren können.

    Political Correctness ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

  27. #25 Abu Sheitan (07. Jan 2010 13:12)

    Alternative Energie ist ja nicht verkehrt !

    Aber weiss Du wer die ganzen „Ich baue mir Solar aufs Dach und bin so toll“ Menschen finanziert ?!

    Richtig, DU und WIR mit unseren normale Strom !

  28. Wenn man nur die “gebärfreudigen” orientalischen Frauen (Vural Öger) und den Familiennachzug aus der alten Heimat nimmt, dürfte die Bevölkerungsmehrheit im Deutschland um das Jahr 2050 herum kippen. Dabei sind EU-Pläne wie Mitgliedschaft der Türkei oder EUROMED explizit nicht eingerechnet.

    Ein Bevölkerungsanteil der bildungsfernen und gewaltbereiten mohammedanischen Unterschichten von 50% ist mit unserem Rechts- und Sozialstaat aber nicht vereinbar. Das heißt, es wird schon vorher zu einem völligen Zusammenbruch mit allen Begleiterscheinungen bis hin zum Bürgerkrieg kommen.

    Ob du das jetzt als “Verschwörungstheorie” bezeichnest oder nicht, ist mir ehrlich gesagt ziemlich gleichgültig.

    Völlig einverstanden! Aber dadurch, daß diese massive Fehlentwicklung nicht als das gesehen wird, was sie ist (nämlich das Produkt einer 50 Jahre währenden unglücklichen Verkettung von Irrtümern, Zögerlichkeiten und Opportunismus), sondern als diffus wabernde globale Verschwörung, stellt sich die Islamkritik selbst und völlig ohne Not in eine Reihe mit Sektierern und bringt sich damit (aus meiner Sicht) dauerhaft um die Mehrheitsfähigkeit.

    Wir machen es unseren Gegnern damit nämlich ganz leicht, uns in der Ecke von Ufologen, Esoterikern und Antisemiten(!) zu verorten und unser berechtigtes Anliegen dadurch zu diskreditieren.

  29. #24 Juge; Damit hast du zwar zweifellos recht, das ändert aber leider nichts daran, dass es eben Berufe gibt, die nicht viel verdienen. Ein Teil der Probleme liegt auch an den ausufernden Sozialkosten die mittlerweile knapp 3/4 der Kosten eines Arbeitnehmers ausmachen.

  30. „möge sich einmal ausmalen, welche Töne wir heute aus einer rot-rot-grünen Bundesregierung zu hören bekämen – von einem Kanzler Steinmeier, einem Finanzminister Lafontaine, einer Außenministerin Roth oder einem Innenminister Edathy. Gott behüte!“

    Völlig einverstanden !

    In der FDP sind in Deutschland gerade die Leute versammelt, die noch am meisten gesunden Sachverstand besitzen und die Probleme, von den wir hier reden, teilweise ganz gut verstehen.

  31. Zitat:

    „Es gilt, auch das Positive zu würdigen, und neben der Ernennung von Kristina Köhler zur Familienministerin kommen in diesen Tagen erfreuliche Aussagen besonders aus der FDP.“

    1. Was hat Kristina Köhler seit ihrer Ernennung zur Ministerin GEMACHT? Machen kommt von TUN !

    Sie hat sich ausdrücklich von den Meinungen auf PI distanziert und nicht ein bißchen GEMACHT. Genausogut könnte man sich auch über die Ernennung von Merkel als Kanzlerin freuen, denn die hat genauso viel oder wenig gemacht wie Köhler.

    2. Welche erfreuliche Aussage der FDP meint ihr? Die, dass sie für einen bedingungslosen Beitritt der Türkei zur EU ist?

    Echt, wir stehen vor einer Leiche (Deutschland), die seit Tagen tot ist und schon anfängt zu stinken. Wenn sich dann wegen Verwesungsprozessen ein Finger um einen halben Millimeter bewegt, wird hier gleich ein Fass aufgemacht und gesagt: „es besteht noch Hoffnung“.

  32. #33 Hamburger (07. Jan 2010 13:24)

    Würdest du die EU-Verfassung (auch bekannt als Vertrag von Lissabon) auch als „unglückliche Verkettung von Irrtümern, Zögerlichkeiten und Opportunismus“ bezeichnen?

  33. #30 Plondfair:

    Die, die nicht arbeiten wollen, spielen für mich keine Rolle, daher erwähnte ich sie auch nicht. Wer nicht arbeiten kann, der sollte Solidarität erfahren, wer nicht arbeiten will – *achselzuck*

    Auf jeden Fall muss jeder, der arbeitet, sich und eine Familie ernähren können. Stärke kommt doch ein Gefühl der Zusammengehörigkeit, wenn wir erfolgreich den Islam abschütteln wollen, dann brauchen wir ein geeintes Volk, welches weniger eigene Probleme hat, um sich verstärkt den Problemen der Gesellschaft widmen zu können.

    Die Ausbeutung derer, die einfach weniger leisten können, muss aufhören. Am Ende wird es dann der ganzen Gesellschaft besser gehen. Unsere Überlegenheit beruht doch auf unseren Werten, wir sollten das nie vergessen!

  34. @ #6 Hamburger

    „Es liegt meines Erachtens auch daran, daß die Islamkritik, auch auf PI, vor allem in den Kommentaren oft genug sektiererisch rüberkommt.“

    Das sieht zunächst zwar kritikwürdig aus, aber scheint mir einer der Gründe zu sein, warum PI so erfolgreich ist.

    Denn nicht nur die „IM Erika“-Zitierer findest du hier, sondern auch dich und mich, ab und zu grenzwertiges Gelaber, dann wieder kleine literarische Perlen, ab und an einen völlig durchdrehenden Mohammedaner, Proköln-Anhänger, Proköln-Gegner … eben eine wirklich bunte Mischung quasi ohne Zensur.

    Und daher weiß man – und zwar im GENAUEN Gegensatz zu den ‚gestylten‘ SpOn- oder WELT- Foren:

    hier spricht das Volk!

    Gegen Kommentare, die einem nicht passen, gibt es ja ein prima Mittel: Kommentare schreiben.

  35. #41 Juge (07. Jan 2010 13:40)

    Auf jeden Fall muss jeder, der arbeitet, sich und eine Familie ernähren können.

    Wenn du nicht mehr die Hälfte deines Einkommens an den Staat abgeben mußt, der damit das bildungsferne und gewaltbereite Subproletariat diverser Südländer durchfüttert, kann man auch wieder von seiner Hände Arbeit leben. Nur – was meinst du, was in Deutschland los ist, wenn diese Schätzchen von heute auf morgen nicht mehr fürs Herumgammeln und Kinder-in-die-Welt-setzen bezahlt werden?

  36. #35 Nordisches_Licht (07. Jan 2010 13:25)

    #32 Nordisches_Licht (07. Jan 2010 13:20)

    #25 Abu Sheitan (07. Jan 2010 13:12)

    Ich bin gegen Ökosteuer, Ökosubventionen und gegen Ökowahn, aber für Erforschung alternativer Energiequellen. Die derzeitige Solarpolitik ist katastrophal , wenn sie den privaten Betreibern völlig überhöhte Abnahmepreise für die nächsten 20 Jahre garantiert. Und dass die Produktion der Solarzellen nach China abgewandert ist und von uns nur die Grundlagenforschung und Entwicklung erbracht wurde, ist dann nur noch makaber.
    Aber einfach nur zurückzukehren zur Atomkraft mit ihren unabsehbaren Risiken (terroristische Angriffe in der Zukunft, nach dem forest fire jihad, dem Vergewaltigungsjihad, dem Unterhosenbombenflugzeugjihad der nuclear jihad), erscheint doch reichlich naiv und verantwortungslos.

  37. Vor 20 Jahren hat Herr Kissel die NPD finanziell unterstützt.
    Wenn dann mal gegen ihn protestiert wurde drohte er sofort mit dem Weggang aus Solingen, indem er seine Firma nach Polen verlegen wollte. Seine ca 100 Mitarbeiter, davon viele Zugewanderte schalteten daraufhin Zeitungsanzeigen, in denen sie baten damit aufzuhören weil sie Angst um ihre Arbeitsplätze hatten.
    Eine demokratische Partei sollte besser auf Herrn Kissel und sein braunes Geld verzichten!

    Solinger Tageblatt am 5.12.07:

    VERFASSUNGSSCHUTZ Rechter Verein wird beobachtet.
    Der Solinger Bauunternehmer Günther Kissel ist dem Verein Pro NRW e.V. beigetreten. Die „Bürgerbewegung“ ist eine Art Dachverband für lokale Vereine wie Pro Köln. Letzterer wird vom Verfassungsschutz NRW wegen des „Verdachts rechtsextremistischer Bestrebungen“ beobachtet. Pro NRW kämpft unter anderem gegen den Bau von Moscheen und soll mit der rechtsextremistischen NPD zusammenarbeiten. Günther Kissel ist wegen seiner braunen Gesinnung in Solingen umstritten. Anfang des Jahres löste eine Rede, die er der Einladung zu seinem 90. Geburtstag beigelegt hatte, eine heftige Diskussion aus (ST berichtete). Darin hatte er einmal mehr die Gräueltaten der Nationalsozialisten relativiert. Er begrüße, dass sich ein erfolgreicher Bauunternehmer wie Kissel bei Pro NRW engagiere, sagte der Vereinsvorsitzende Markus Beisicht. Dass die Solinger Firma 2006 in Duisburg eine Moschee für 1300 Gläubige baute, obwohl Pro NRW genau dagegen kämpft, ist für Beisicht „kein Widerspruch“. „Günther Kissel hat sich doch aus dem operativen Geschäft zurückgezogen.“ Der 90-Jährige sei ein „normales Mitglied“. Kissel selbst findet ebensowenig, dass Mitgliedschaft und Geschäftsinteressen kollidieren. „Ich bin nicht dafür, Moscheen zu bauen. Aber ich sehe keine Schwierigkeiten darin, dafür die Arbeiten zu machen, weil dadurch meine Leute beschäftigt sind.“

  38. Der frischgebackene Minister Niebel sieht seine Behörde dankenswerterweise nicht als Weltsozialamt. Glaube ich ihm alles und bin froh drüber.

    Aber wie will er das verantworten mit dem ungebrochenen Willen seiner Partei zum Eu-Beitritt der Türkei ?

    Deutschland exclusiv anatolisches Sozialamt ?
    Das will er also…..

  39. #46 cyberjoker (07. Jan 2010 14:01)
    Das ist tatsächlich ein gewisser Widerspruch. Inwiefern Kissel irgendwann die NS-Greuel relativiert hat, geht nicht aus der Meldung hervor.
    Dass ein Bauunternehmer jeden Großauftrag annimmt, das ist erst mal verständlich. Kann man eine Großmoschee bauen, obwohl man selbst dagegen ist? Hat Kissel überhaupt noch damit zu tun (90jährig)?
    Dazu erfährt man leider nicht genug.
    Andererseits: Wenn die Moslems ihre Moschee durch Kissel errichten lassen, haben sie sich bestimmt auch was dabei gedacht…….

  40. #41 Juge (07. Jan 2010 13:40)

    Die Ausbeutung derer, die einfach weniger leisten können, muss aufhören.

    Definiere einmal „weniger leisten können“ und „ausbeuten“.

  41. #51 Plondfair:

    Nein. Ich nehme Dir jetzt nicht jeden Gedankengang ab. Ich habe Dir meinen Standpunkt erläutert, wenn Dich mehr dazu interessiert, dann denke darüber nach, was ich geschrieben habe. Es ist eigentlich recht einfach nachzuvollziehen.

  42. Mal abgesehen, daß es gute Argumente dafür gibt, die EU-Verfassung als einen „Irrtum“ zu betrachten :-):

    #40 Plondfair (07. Jan 2010 13:31)

    Würdest du die EU-Verfassung (auch bekannt als Vertrag von Lissabon) auch als “unglückliche Verkettung von Irrtümern, Zögerlichkeiten und Opportunismus” bezeichnen?

    Müßte ich das, um weiterhin meine Ansicht zu vertreten, daß der Massenzuwanderung von Muslimen nach Europa kein globaler Masterplan zugrunde liegt?

    Nein, müßte ich nicht. Politiker treffen Entscheidungen. Und diese Entscheidungen sind hinsichtlich der Islamisierung Europas entweder fördernd, hemmend oder neutral.

    Deshalb muß ich aber eine Entscheidung, die im Ergebnis die islamische Zuwanderung fördert, noch lange nicht als Bestandteil einer Weltverschwörung betrachten. Daß in den letzten Jahren viel zu viele politische Entscheidungen in diese Richtung gegangen sind, ist auch ohne Verschwörungstheorien zu erklären und schlimm genug.

  43. #52 Juge (07. Jan 2010 14:11)

    Nein. Ich nehme Dir jetzt nicht jeden Gedankengang ab. Ich habe Dir meinen Standpunkt erläutert, wenn Dich mehr dazu interessiert, dann denke darüber nach, was ich geschrieben habe. Es ist eigentlich recht einfach nachzuvollziehen.

    Das ist die übliche rot-grüne Argumentation. Einfach irgend welche Behauptungen in den Raum stellen und sich bei Nachfragen in leere Worthülsen flüchten.

    Na, dann will ich meine Frage für dich einmal etwas konkreter formulieren. Wenn jemand keinen Schulabschluß und/oder keine Berufsausbildung hat und deshalb (wenn überhaupt) höchstens eine schlecht bezahlte Hilfsarbeitertätigkeit bekommen könnte, ist das deiner Meinung nach jemand, der „weniger leisten kann und deshalb ausgebeutet wird“ – ja oder nein?

  44. Wer große Veränderungen wünscht, sollte auch die unterstützen, die mit kleinen Schritten beginnen.

    klar, schon richtig.

    es ist nur frustrierend das Verhältniss der kleinen schritte zu dem gewaltigen Weg zu sehen.

    eher kosmetische Schritte und eben doch zum großen teil nur Worthülsen.

    So, als ob man 100 meter laufen soll und dann ganz stolz ist, wenn man sich nach einer ewigkeit des gammelns mühsam 2 meter von der startlinie wegentfernt hat.

    und darauf hinweist, man hätte ja auch garnix machen können.

    und 30 meter weiter rennt der Kontrahent munter-flockig in Richtung ziellinie.

    wenn die erreicht ist, gilt die sharia und das rennen ist gelaufen.
    unser Läufer kann sich dann für gaaaaanz lange zeit ausruhen…

  45. @Hamburger

    Ich bin mit dir einig, dass es zu Beginn keinen großartigen „Masterplan“ gab. Familiennachzug, Versicherung Angehöriger in der Türkei, all das lässt sich auch ohne „Verschwörung“ erklären.

    Was wir allerdings JETZT haben, das ist nicht mehr durch „Unwissen“ oder „Dummheit“ zu erklären, das MUSS eine Absicht haben.

    Hier die Fakten:

    Deutschland hat BILLIONEN Schulden
    Deutschland hat ca 4 Millionen Arbeitslose
    Deutschland hat einen Fachkräftemangel
    Die Kassen sind leer

    Jeder normale Mensch würde in dieser Situation folgendes machen:
    1. Immigration stoppen.
    2. Einen Punkteplan für qualifizierte Migration erstellen, so wie in Kanada oder Australien
    3. Gewalttätige Migranten (die oft die Sozialkassen belasten) ausweisen, wie es sogar im Gesetz vorgesehen ist

    Was macht die Regierung?
    1. MEHR Immigration
    2. KEINE Auswahl nach Qualifikation
    3. Migranten trotz mehrfacher schwerer Delikte NICHT ausweisen

    Ich glaube eher, dass Du im Zugzwang bist. Wie kannst Du erklären, dass die Regierung völlig normale Gegenmassnahmen nicht ergreift, auf die auch ein 15 jähriger kommen würde? Es MUSS ihnen etwas nutzen.

    Den islam zu dulden ist eine Geschichte. Dafür kann tatsächlich Angst ein Motiv sein. Aber wenn Du dir anschaust, dass man gleichzeitig das Christentum zerstört und die islamisierung FÖRDERT, dann steckt etwas anderes dahinter.

  46. #54 Plondfair:

    Ich habe mich bereits ganz klar artikuliert:

    Wer arbeitet, egal als was, der muss davon ohne staatlichen Zuwendungen leben können. In meinen Augen kann man keine stabile Gesellschaft entwickeln, wenn ein nicht unerheblicher Teil der Menschen 40 Stunden arbeitet und trotzdem noch Zuschüsse aus den Sozialkassen braucht.

    Soziale Leistungen sollten nur für Notfälle erforderlich sein, keine staatliche Subvention für Vollzeitjobs und mit Sicherheit kein Standardeinkommen für faule Menschen und Migranten sein, die mit ihren Großfamilien unglaubliche Gelder abziehen.

    Noch mal die Frage, ist es so schwer meine Intentionen nachzuvollziehen? Die SPD und Rotfaschistenkeule kannst Du bei mir übrigens gleich wieder einpacken. Benutz doch nicht die gleichen rhetorischen Waffen wie unser Feind, was soll das?

  47. Geistig-moralische Wende? Dass ich nicht lache! Wie sich Schwesterwelle (jawohl!) bei den Polen in der Causa Steinbach anbiedert, ist geradezu widerlich!!!

  48. Manchmal habe ich den Eindruck, es handelt sich hier nicht um einen islamkritischen Blog, sondern um Einen der Atomlobby. Ist hier jemand im Vorstand oder AR bei Siemens, Eon oder RWE?

  49. #57 killerbee (07. Jan 2010 14:25)

    Deutschland hat ca 4 Millionen Arbeitslose
    Deutschland hat einen Fachkräftemangel

    Im wesentlichen würde ich dir zustimmen, nur noch zwei Anmerkungen:

    – Die 4 Mio. sind nur die offiziellen, geschönten Zahlen; inoffizell dürfte es wohl eher das Doppelte bis Dreifache sein.

    – Deutschland hat keinen Fachkräftemangel (schau dir nur einmal die ganzen High-Tech-Unternehmen an, die in den letzten Jahren dichtgemacht haben); wir haben nur einen Mangel an Fachkräften, die bereit sind, für ein Taschengeld zu arbeiten und damit den Share-Holder-Value zu steigern.

  50. #58 Juge (07. Jan 2010 14:25)

    Wer arbeitet, egal als was, der muss davon ohne staatlichen Zuwendungen leben können.

    Ein ungelernter Hilfsarbeiter, der nichts kann und eigentlich auch keine rechte Lust hat, soll soviel verdienen, daß er und seine Familie davon leben können?!? Interessant. Und wie möchtest du das Ganze finanzieren?

    Nur einmal zur Erinnerung: in der DDR hat das auch nicht funktioniert und an den Folgen zahlen wir noch heute.

  51. @Juge

    Ich bin da mit dir einer Meinung. Es kann nicht sein, dass ich 40 Stunden in der Woche arbeite und WENIGER bekomme als ein HartzIV Empfänger.

    Im Klartext bedeutet das doch, dass meine Arbeit NICHTS wert ist, man ist tatsächlich ein SKLAVE.

    Aber das ist doch gewollt. Wenn Menschen 40 Stunden pro Woche arbeiten und TROTZDEM nicht wissen, wie sie ihre Rechnungen bezahlen können, kommen sie nicht auf dumme Gedanken. Der Gewinn der Firmeninhaber (die wiederum als Lobbyisten genau dieses System wollen) wird maximiert und alles ist in bester Ordnung.

    Dann noch ein bißchen Deutschland sucht den Superstar, Amy Whinehouse ist hingefallen, Klimakatastrophe und ich habe die perfekte Gesellschaft: Wenige haben die Macht und leben so wie sie es wollen, die Mehrheit ist lethargisch und verdummt und trotzdem ist jeder irgendwie zufrieden. Dazu kann man noch alle 4 Jahre entscheiden, welchen Namen das System bekommt und man hat einer mittelalterliche Ständegesellschaft den Stempel „Demokratie“ aufgedrückt. Was beschwert ihr euch?

  52. #61 Plondfair:

    lol, wer bezahlt denh heute dafür, dass diese Menschen von ihrem Lohn nicht Leben können?

  53. Es gilt, auch das Positive zu würdigen, und neben der Ernennung von Kristina Köhler zur Familienministerin kommen in diesen Tagen erfreuliche Aussagen besonders aus der FDP.

    Westerwelle hatte sich im Vorfeld explizit für einen EU-Beitritt der Türkei ausgesprochen.

  54. #62 killerbee:

    Absolut richtig, mit einer Anmerkung und einer Einschränkung:

    1. Hartz IV ist nicht zu hoch, die Reallöhne sind viel zu niedrig. Hartz IV muss ein Rettungsanker in der Not sein, kein Polster für faule Mitbürger und gierige Ausländer.

    2. Wahlen verändern leider irgendwie nicht viel, sobald eine Partei an die Macht kommt, verändert sie sich irgendwie immer oO

  55. @Plondfair

    Ja, ich weiß auch, dass es keinen „Fachkräftemangel“ gibt, ich wollte nur die Gegenseite in ihrer Unlogik darstellen.

    Es wird doch auf der einen Seite gesagt, dass dieser bestünde und als Argument für weitere Immigration angeführt. Andererseits kann doch völlig ziellose Immigration NIEMALS einen Fachkräftemangel beseitigen.
    Das kann nur ein Punkteplan wie in Australien oder Kanada oder die ganz einfache Regelung:

    „Es kommt nur derjenige rein, der einen Job in Deutschland nachweist.“

    Es ist wirklich so einfach. Dass das nicht getan wird, zeigt doch nur eines: „Fachkräftemangel“ ist ein Schlagwort, mit dem die Immigration begründet werden soll. Die Leute wie Merkel lügen und betrügen, sobald sie den Mund öffnen.

    Es ist so, als wäre man auf einem Schiff, das ein Leck hat. Wenn nun die ersten Leute versuchen, dieses Leck zu stopfen (sinnvolle Gegenmassnahme), kommt Merkel mit einem Bohrer und vergrößert das Loch mit der Begründung „Ja, seht ihr denn nicht? Wir haben ein Leck !! Helft mir, das Loch zu vergrößern! Wir haben ein Leck !!!“

  56. Reden kann er gut – der Westerwelle. Aber reichts zum Handeln?
    Bisher nichts als Rhetorik – als liberaler Stammwähler fand ich zwar schon andere Regierungen schlimmer als die jetzige, enttäuscht war ich aber von keiner so sehr.

  57. #66 killerbee (07. Jan 2010 14:41)

    „Es kommt nur derjenige rein, der einen Job in Deutschland nachweist.“

    … für den es keinen geeigneten deutschen Arbeitnehmer gibt.

    Sonst erhält man einen Verdrängungswettbewerb, in dem der Pavel aus Tschechien den Fritz aus Deutschland aus seinem Job verdrängt, nur weil er für noch einen Euro weniger in der Stunde zu arbeiten bereit ist.

  58. @Juge

    1. Ich bin absolut Deiner Meinung. Reallöhne unterhalb von HartzIV sind wirklich Sklaverei im neuen Gewand.
    Die Behauptung „HartzIV ist zu hoch“ wird doch nur darum hervorgekramt, um das Volk zu zerstreuen: Neid und Missgunst führt zur Bildung kleiner Grüppchen, die einander nicht die Butter auf dem Brot gönnen.
    Es ist wirklich so erbärmlich. Was kann der HartzIV Empfänger dafür, dass er von 300 Euro im Monat leben kann? Sollen die Arbeitslosen etwa verhungern und erfrieren, nur damit sich die Ausgebeuteten besser fühlen? Wäre es nicht sinnvoller, gegen die Leute aufzubgehren, die einen ausbeuten? Zur Frage: „Wer soll das bezahlen“
    Es ist doch nicht so, dass es in Deutschland allgemein schlecht aussieht. Es ist nur so, dass die Kluft zwischen Arm und Reich auseinandergedriftet ist, womit wir auch gleich die Antwort hätten: Bezahlen müssen das langsam diejenigen, die seit Jahrzehnten immer mehr von den Arbeitern genommen haben, um selber schön zu leben. Ist euch nie aufgefallen, dass zwar an den Löhnen für Arbeiter gespart wird, jedoch die Löhne der Manager und die Dividenden IMMER steigen? Da haben wir also die Antwort. Es ist ein Umverteilungsproblem.

    Parteien „ändern“ sich auch nicht, Parteien sind nur Show. Die Entscheidungen werden von den Lobbyisten forciert, die Bürger können nur darüber entscheiden, welches Gesicht die Veränderung bekommt. Es würde sich erst dann etwas ändern, wenn die „Tierschutzpartei“ oder „Pro-Köln“ 40% bekämen, weil diese Leue eben die anderen verdrängen.

  59. Freude und Eierkuchen bei der FDP. Aber die Heiligen Drei Könige waren ganz gewiß nicht unter den Delegierten beim Dreikönigstreffen.

    Umfallen kann die Partei momentan gar nicht. Sie hat sich selbst stabil eingekeilt zwischen dem Willen, zu Polen ganz lieb sein zu wollen und dafür die Steinbach und alle aus ihrer Heimat vertriebenen Deutschen ziemlich unverschämt zu brüskieren und dem erklärten Willen, mit dem EU-Beitritt der Türkei unser Land zum exclusiven anatolischen Sozialamt zu machen.

    Guido hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

    Der wird auf Zahlung der Zeche bestehen. Bei den nächsten Wahlen…

  60. @Plondfair69

    Naja, ich will da gar nicht in die Firmenpolitik reinreden. Die schreibt halt ne Stelle aus und wenn ein Inder die besten Noten hat, so soll er halt den Job bekommen und ein Visum erhalten. Dann kann man den Deutschen tatsächlich sagen: „tja, hättet ihr euch angestrengt, hättet ihr den Job bekommen.“

    Aber Tatsache ist doch, dass hier die hochqualifizierten nicht den Löwenanteil der Immigration darstellen, sondern nur als Fassade und Begründung für die völlig unsortierte Massenimmigration in unser Sozialsystem dienen.

  61. #70 killerbee (07. Jan 2010 14:50)

    Was kann der HartzIV Empfänger dafür, dass er von 300 Euro im Monat leben kann?

    359,00 EUR zzgl. Warmmiete zzgl. einige zusätzliche Leistungen bzw. Vorteile. Und je mehr Kinder man hat, desto weniger lohnt es sich, für seinen Lebensunterhalt arbeiten zu gehen.

  62. #71 BUNDESPOPEL (07. Jan 2010 14:52)

    Steinbach und alle aus ihrer Heimat vertriebenen Deutschen ziemlich unverschämt zu brüskieren

    Bei der letzten BT Wahl hat die CDU/CSU in der Preußischen Allgemeinen noch kräftig Werbung gemacht !

    Auch hier kann eine Zeitung ein Zeichen Setzen, wenn wir den Ausfall durch Spenden ausgleichen °!

  63. #74 Plondfair (07. Jan 2010 14:58)

    Ich stimme ihnen ja zu !

    Aber was wird passieren ?

    Richtig, wir verarmen, und im Gegenzug wird es keine Arbeitsplatz Schaffung geben !

    Und komm´Du mir nicht mit:

    „Es gibt Arbeit für alle“ !

    Ja, die gibs: Für 5,15 € pro Std.

    Aber den Rest hols´Dir auch vom Amt, denn wenn Du weniger als 1000 € verdienst, hast Du wieder die selben Ansprüche beim Amt!

    Was uns wieder zu deiner Aussage führt:

    „desto weniger lohnt es sich, für seinen Lebensunterhalt arbeiten zu gehen.“

  64. Oben steht „Politically incorrect“!

    Wer das nicht lesen will oder einfach ignoriert, der will alles und jedes in ein poltisch korrektes Korsett zwängen. Diese Neigung haben meiner Erfahrung nach, die meisten Zentralisten. Ihre Losung ist stets, der Ursprung allen Übels ist der Föderalismus.

    Und dann propagieren sie die Vielfalt. Und genau der Föderalismus ist doch ein Garant der Vielfalt. Ich könnte vielmehr anführen über Vielfalt und Föderalismus.

    Ich danke Herrn Herre dafür, daß er sich trotz vieler Widerstände nicht von dieser Linie abbringen lässt. Zwar wird hier moderiert, doch dies geschieht mehr aus Notwehr als wegen irgendwelcher Lustgefühle an Zensur.

    Und ich finde, daß PI eher dieser Linie treu bleiben sollte als nach großen Zahlen von Besuchern zu schielen. Seit den letzten 5 Jahren gab es öfter große Schübe von Besucherzahlen. Und diese Methode erweist sich letztendlich als die erfolgreichere.
    Es war eher das Fehlverhalten der „Gegner“ von PI z.B. Dietmar Näher, Schramma, Laschet, Edathy usw. die PI größere Besucherzahlen bescherte, als das krampfhafte Puschen von einigen treuen PI-Lesern. Als ich hier das erste Mal las, waren es täglich etwa 3000, jetzt sind es um die 55000. Das ist doch ein enormer Fortschritt.

    Für mich gilt: „Es gibt die Zeit des Wachsens und es gibt die Zeit des Konsolidierens“.

    Es ist wie beim Lernen: Es gibt eine kurze Phase, in dem das Gehirn eine Menge aufnimmt, und es gibt eine längere Phase, in dem diese aufgenomme Menge sortiert, entrümpelt, verarbeitet und eingearbeitet wird.

    Inzwischen hat sich hier ein beachtliches Archiv angesammelt, und das wird – da bin ich mir sicher – einmal nachgefragt werden. Und dann fliesst für Herr Herre das Geld.

    Um die Zukunft von PI mache ich mir keine Sorgen, es sei den, der Vertrag von Lissabon wird eifrig umgesetzt. Aber dann sind viele in der EU betroffen. Dann gilt nur noch, wer damit umgehen kann.

  65. #72 killerbee (07. Jan 2010 14:55)

    Naja, ich will da gar nicht in die Firmenpolitik reinreden. Die schreibt halt ne Stelle aus und wenn ein Inder die besten Noten hat, so soll er halt den Job bekommen und ein Visum erhalten. Dann kann man den Deutschen tatsächlich sagen: “tja, hättet ihr euch angestrengt, hättet ihr den Job bekommen.”

    Natürlich gibt es sehr gute „Computer-Inder“, aber die sitzen schon längst im Silicon Valley. Die, die immer noch in Indien sitzen, für die hat es eben nicht gereicht. Und die brauchen wir ganz bestimmt auch nicht. Man glaubt es nicht, was sich da alles für einen IT-Experten hält. Ich habe das selbst mitgemacht, das ist unfaßbar. Aber das nur nebenbei.

    Das Problem ist nur: wenn ein Inder den Job anstelle eines Deutschen bekommt, sitzt der danach auf der Straße und verursacht Kosten in den Sozialsystemen. Und wenn der Inder nach einiger Zeit wieder rausfliegt, dann verursacht der die Kosten in den Sozialsystemen (damals unter Schröder oft genug passiert).

    Und eine Stelle, für die es unter den ganzen arbeitslosen Deutschen keinen gibt, der dafür geeignet wäre – also diese Stelle möchte ich einmal sehen. Das müßte dann schon etwas in der Größenordnung „Nobelpreisträger für XYZ“ sein, und der kommt ganz bestimmt nicht nach Deutschland.

  66. @Plondfair

    Nochmal die Frage:

    Sollen die Arbeitslosen verhungern und erfrieren, nur damit sich die Leute besser fühlen, die von ihrem Arbeitgeber ausgebeutet werden?

    Was kann denn der Arbeitslose dafür, dass er von HartzIV leben kann und die Firmen Lohndumping betreiben, wo es nur geht?

    Es ist doch wirklich primitiv. Statt denjenigen die Schuld zu geben, die eben diese Minimallöhne zahlen und selber ihren Gewinn maximieren, hackt man lieber auf denen rum, denen es noch schlechter geht. Als ob das Geld, das einem NICHT gezahlt wird, von den Hartzern aufgebraucht wird. Das Geld, das dir NICHT gezahlt wird, landet DIREKT in der Tasche manchen Chefs, und der macht natürlich einen auf „die Hartzer sind schuld“. Ich bedauere den, der darauf reinfällt.

  67. Glaubt doch diesen Staatslügnern nicht. Was muß eigentlich noch alles passieren, damit bis zum letzten durchdringt, daß die Politik uns verarscht. Große Worte spucken und am Ende genau so weitermachen wie gehabt, Hauptsache die eigene Macht gesichert.
    Da redet der von einer konservativen Wende und tritt gleichzeitig Erika Steinbach in den Rücken. Das geht alles nicht zusammen, das ist so verlogen wie es immer verlogen war und es ist die gleiche Masche seit Jahrzehnten.

  68. #62 killerbee: absolut richtig!
    da zu must du heute dir ansehen wie eine wirtschaftsvernichtungs-bürokratur unternemen verschlingt und bekomst sowas von abscheu.
    es gibt in deutschland einige große grupen von unzufriedenen die auf pi selten mit berichten versorgt werden: autofahrer (siehe angriffe linker auf autos), innenstädtisch untenemer(siehe verödüng der innenstädtischen geschäftsbereiche durch verbannung des bürgers aus der innenstadt,durch parkerbote und anwohnerparkplätzen),durch kuscheljustiz mit wellnessurteilen, durch entwaffnung des bürgers(siehe waffenrechtsverschärfungen! das feudale jagdrecht stammt von göring und schützenvereine mit 400 und mehr jähriger tradition schliessen ihre pforten, weil ihre jugend nicht mehr üben darf und keiner sich traut was zu kaufen „wird eh verboten.)…..
    rauchverbote, sondersteuern,unsicherheit…..
    die „stammtische“ sind politisch verweist.
    der welcher diese gruppen vereint löst ne lawine aus. der stimmenzuwachs der FDP liegt nicht zulezt an den 2.500.000 sportschützen die das für sie kleinste übel wählten.

  69. #80 killerbee (07. Jan 2010 15:08)

    Ich rede aber von dem Geld, das sich Vater Staat von deinem Bruttolohn einsteckt, um es „sozial gerecht“ zu verteilen. Damit hat der Arbeitgeber nichts zu tun.

  70. D’accord mit dem Artikel, schließlich habe ich ja mit Zweitstimme das kleinere Übel FDP gewählt. Und der Autor hat recht, die Akzente die Hr. Niebel und Fr. Köhler setzen, sind schon ein ziemlicher Fortschritt zur großen Koaliton.
    Enttäuscht unter anderem bin ich bei der ausufernden Staatsverschuldung, keine Regierung mag halt zugeben, SPAREN d.h. weniger Geld ausgeben zu müssen(aktuell siehe Griechenland).

    Aber sobald es eine PRO D. bzw. eine PI-Partei bundesweit gibt, wird die auch gewählt !

  71. @ Plondfair

    Apropos Melkvieh Mittelstand:

    Anders als von den MSM pausenlos suggeriert, haben mittelständische Firmen meiner Ansicht in der Politik keine nennenswerte Lobby, auch in der Presse nicht.

    Die Probleme, die es da gibt, werden in der Presse völlig ignoriert. Und von Politikern sowieso, was meiner Ansicht nach daran liegt, dass im Bundestag vor allem Anwälte und Lehrer vertreten sind (die übergroße Mehrheit), dazu ein paar Verwaltungsbeamte.

    Selbständige Wirtschaftler/Freiberufler usw. sind meines Wissens nicht mal ein Dutzend im Bundestag vertreten. Die meisten Politiker verstehen daher die Problemlage überhaupt nicht – nicht mal, was sie mit manchen Gesetzen anrichten. Und es interessiert sie auch nicht sonderlich. Hauptsache, es pappt irgendwo ein Umwelt-/Klima- oder sonst ein LRG-Label drauf. Ob dabei zigtausende von Arbeitsplätzen flöten gehen oder eine – wieder mal neue – Bürokratie entsteht und ob die in der Praxis überhaupt umsetzbar ist – völlig egal.

    Was ich derzeit feststelle, ist eine massive Entsolidarisierung bei Klein- und Mittelbetrieben, Selbständigen und Familienbetrieben, also genau jenen, die bisher mit diesem Staat am Solidarischsten waren, brav ihre Steuern gezahlt haben und den Laden durch die stärkere Identifizierung mit ihrem Tun als vergleichsweise bei Großkonzernen für das stabile Rückgrat in Deutschland gesorgt haben.

    Diese Entsolidarisierung ist in meinen Augen mit das Schlimmste, was Deutschland passieren kann. Es ist meiner Ansicht nach die Folge davon, dass Mittelständler und Familienbetrieben nicht immer sofort lautstark protestieren, was in der Politik dazu geführt hat, den Bogen massiv zu überspannen. Politischerseits geht der Trend massiv dahin, dass nur noch der berücksichtigt wird, der am meisten droht und sich der lautesten, schrillsten Mittel bedient. Der übliche Mittelständler und die stillen Rentner gehen dann natürlich meist leer aus, sehen aber sehr wohl, wo die Kohle hingeht. Wenn eine alte Rentnerin, die ihr Leben lang in die Kassen eingezahlt hat, in einem halbsanierten Altbau ohne Hörgerät vegetieren muss, aber die arabische Großfamilie, die noch keinen Cent in die Kassen eingezahlt hat, in den schnieken niegelnagelneu sanierten Altbau mit Parkett, Stuck, Flügeltüren, begrüntem Hof und Schnörkelbalkons einquartiert wird, dann kommt das nicht gut an.

    Bei Firmen ist es eher so, dass die Daumenschrauben immer mehr angezogen werde, d. h. die Leute arbeiten mehr, länger und unter hässlicheren Bedingungen. Es gibt aber auch schon Gegentendenzen, gerade bei kleineren Betrieben, die z. T. einfach schließen, weil sie sowieso schon alt sind und von diesem sich immer mehr steigernden Hamsterrad-Wahnsinn genug haben oder die BEWUSST runterdrosseln (sofern sie es sich leisten können), um a) ihr Leben mehr zu genießen und b) diesen Staat nicht mehr als unbedingt nötig noch unterstützen wollen. Und zwar ganz BEWUSST.

    Und zu meiner großen Überraschung hat sich mehr und mehr ein sonderbares Tauschsystem etabliert, wobei völlig legal der Staat im Grunde weitgehend außen vor gelassen wird. Das alles ist im Grunde eine Art stiller Protest, ein Indiz für eine wachsende Ablehnung des Staates im sonst so spießigem Mittelstand-/Familienbetriebe und ähnlichem.

    Am Anfang habe ich diese Tauschsystem noch für bizarre Einzelfälle gehalten, inzwischen scheint das aber sich zu einer sonderbaren Welle auszuwachsen. Auch irgendwie eine Form von „Graswurzel-Revolution“. Hatten wir glaube ich schon lange nicht mehr, so was in der Art.

  72. FDP ist scheiße und fördert die Islamisierung.

    Westerwelle spricht sich eindeutig für einen EU Beitritt aus.

  73. #85 Paula (07. Jan 2010 15:27)

    Anders als von den MSM pausenlos suggeriert, haben mittelständische Firmen meiner Ansicht in der Politik keine nennenswerte Lobby, auch in der Presse nicht.

    Beim Meister Röhrich gibt es eben keinen gut bezahlten Aufsichtsratsposten für „verdiente“ Politiker – und deshalb darf Meister Röhrich schön brav seine Gewerbesteuer zahlen und Firmen wie Daimler Chrysler müssen das nicht.

  74. Hallo, Ab Sheitan, #25
    versuch mal, nur mit Solar und Storchenshredder (Windmühlen) ein stabiles Stromnetz aufzubauen! (Stichwort „Grundlast“)
    Viel Spass dabei, besonders in der Nacht und bei Windstille!
    Gruss

  75. Mehr als sechs Millionen Menschen arbeiten in Deutschland im Niedriglohnbereich. NGG und ver.di fordern den gesetzlichen Mindestlohn von zunächst 7,50 Euro pro Stunde, der schrittweise auf neun Euro steigen soll.

    http://www.verdi.de/wipo/broschueren/arm_trotz_arbeit

    Warum haben wir jahre- und jahrzehntelang ‚Wissenschaftler‘ wie Faruk Sen, Barbara John, Yasemin Karakasoglu und Armin Laschet finanziert? Da hätte man auch unmittelbar sparen können, den Schaden der mit jeder Islamisierung einhergehenden Entdemokratisierung nicht eingerechnet.

    Transparenz muss her! Werner Rügemer nannte den Missstand ‚Colonia corrupta‘

    http://www.transparency.de/Ruegemer-Werner-Colonia-Cor.557.0.html

    Ein freiheitlicher Rechtsstaat ist immer auch ein Sozialstaat. Islamkritik muss die Zivilisation verteidigen, meinetwegen geschult an der christlichen Ethik von der Gottesebenbildlichkeit jedes (!) Menschen, hier: jedes Einwohners der BRD.

    Wer`s noch ‚freiheitlicher‘ will, möge dem Unterernährten im Sahel oder Nordostbrasilien zurufen: ‚Eh, fühl dich freiheitlich!‘, dann aber schnell weglaufen. Im Orient und in Nordafrika ist Islamkritik gerade aus ökonomischen Gründen nicht möglich, du darfst als Ex-Muslime nichts erben, niemand lässt dich als Gegner Allahs arbeiten, da spricht der erpresste Einzelne sehr rasch seine Schahada, hast du erst Hunger ist auch für dich der Gott Allah sehr rasch ‚akbar‘.

    Das neo-feudale Schnöseltum ‚Eure Armut kotzt mich an!‘ gibt es längst auch unter linken Yuppies und brauchen wir nicht mit ‚abendländisch-wertkonservativer‘ Ergänzung.

    Wie teuer mögen die europaweit betriebenen Islamverharmlosungs-Veranstaltungen sein?

  76. #86 Justinianus

    Das wäre ärgerlich, die CDU (etwa: KAS) scheint den Türkeibeitritt ebenfalls zu wünschen und behauptet gegen alle traurigen Tatsachen die Modernität Kleinasiens und die Modernisierbarkeit der Scharia.

  77. @ Hundewetter

    Meiner Ansicht nach müsste neben den Irrsinnskosten für die Migrationsindustrie und Sozialtransfer vor allem die Bürokratie runter, dann würden die Sozialbeiträge automatisch erheblich sinken.

    Das Gesundheitssystem wäre preiswert und für jeden bezahlbar, wenn das medizinische Personal nicht ein Drittel seiner Zeit mit dem Ausfüllen von teilweise völlig hirnrissigen Formularen verbringen müsste. In anderen Branchen ist es ähnlich. Manche Branchen müssen neuerdings sogar Klebefilmstreifen mit der Waage abwiegen, dokumentieren und darüber Buch führen. Das ist alles Zeit, die für produktive Tätigkeiten fehlt. Abgesehen davon wird es als staatliche Willkür und Schikane empfunden.

    Aber guck dir die Mehrheit der Leute im Bundestag an, dann weißt Du wieso es so ist wie es ist. Zum Glück ist ja wenigstens die Sabine Bätzing nicht mehr als Super-Nanny der Nation vertreten, die meinte, es sei einem Gastwirt zuzumuten, alle drei Monate seine Kneipe/Restaurant umzubauen, seine Köche zu entlassen und wieder einzustellen, weil sich Bätzing alle paar Wochen eine ganz neue tolle Idee in Sachen Rauchverbotsregelung ausdachte (mit Essen: ja oder nein, Extraraum: ja oder nein; Quadratmeterzahl; Snack: ja oder nein usw. usw. usw.) – das Ganze dann natürlich auch noch in jedem Bundesland unterschiedlich. Mich wundert, dass die Kosten und der Aufwand, der mit der Umsetzung solchen Schwachsinns einhergeht, überhaupt noch eine Kneipe/Restaurant überlebt hat. Und jetzt rate mal, was die Bätzing von Beruf ist: Genau, VERWALTUNGSFACHWIRTIN. Nichts gegen Verwaltungsfachwirte, aber wenn diese selbständigen Menschen in jeden Handgriff reinfuhrwerken: das funktioniert NIE. Es geht einfach nicht. Umgekehrt auch nicht.

  78. Das ist Artikel auf PI, dem ich mal – selten aber wahr – in keinster Weise zustimmen kann. Die FDP ist Leuthäuser-Schnarrenberger, Baum, Mazyek.

    Die FDP fordert muslimsche Kindergärten und Westerwelle verkauft uns gerade in der Türkei und will in seinem Größenwahn als Schwanz sogar mit dem Dackel wackeln.

    http://www.focus.de/politik/ausland/tid-16766/westerwelle-in-der-tuerkei-die-tuerkei-wird-selbstbewusst_aid_468716.html

    Diese ewige „das kleinere Übel“ Wahl hat uns seit Jahrzehnten dieses Dilemma beschert.

    Ich will zwischen mehr wählen können als zwischen Pepsi oder Coca Cola.

  79. Politik als die Kunst des Möglichen (Bismarck) zu bezeichnen, vernebelt Unterwerfungsverhältnisse (Herrschaftsverhältnisse) … ob aus Dummheit, ob aus Kalkül oder auch beides in Kombination.

    Der (strukturauflösende oder) strukturverschleiernde Bismarck-Spruch ist ‚flexibel‘ bis zur Schwammigkeit und geschmeidig bis zur Glitschigkeit, damit kann jeder von mir Optimistisch-Watteweiche („toleranz“) verlangen und wird selber a) mein Herrscher und b) vielleicht nicht ’sanft‘ sein.

    Ein professoraler Islamverharmloser (Psychologe) sagte unlängst: ‚Intelligenz ist es, sich an neue Verhältnisse anzupassen‘; leider widersprach niemand: was war denn in Russland 1917 ff. in diesem Sinne ‚intelligent‘, was hieß in Deutschland nach 1933 ‚Anpassung‘?

    Hätte Ayatollah Khomeini denn gezögert, seine allahkratische Politik als ‚Kunst des Machbaren, des irdisch Möglichen‘ zu bezeichnen und nörgelnde ‚Perfektionisten‘ denn nicht auf die ‚himmlische Gerechtigkeit‘ verwiesen?!

    Im Scherz: ‚Leute, seid pragmatisch, wir machen jetzt Kalifat [Faschismus], plus Kultur kunstvoller Möglichkeiten!‘

    Macht braucht Kontrolle. Zivilisation ist der Machtwechsel ohne Mord.

    ‚Wahrhaftigkeit und Politik wohnen selten unter einem Dach‘, sagte Stefan Zweig.

    #71 killerbee

    Reallöhne unterhalb von Hartz IV als zeitgemäße Sklavenhaltung zu beschreiben, ja, da ist viel dran.

  80. Wir haben mehr als 4 Millionen Arbeitslose meiner Meinung nach:

    November 2009. Laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit sind 3.216.000 Menschen arbeitslos. 880966 Menschen befinden sich in Umschulung, Praktikas und sonstigen Fördermaßnahmen. 3.215.000 Menschen sind ohne Beschäftigung und erhalten ALG I.
    Weitere 3,5 Millionen Menschen erhalten ALG II. 1,5 Millionen erhalten Kurzarbeiterentgeld. 3,5 Millionen erhalten Hartz 4. 20 Millionen Menschen erhalten ihre wohlverdiente Rente .

    Zusammgefasst:
    3.216.000 Menschen beziehen ALG 1
    3.500.000 Menschen beziehen ALG 2
    880.966 Menschen befinden sich in Maßnahmen
    7.596.966 Menschen ohne Beschäftigung
    +
    3,5000.000 Menschen beziehen Hartz 4
    20.000.000 Menschen sind Rentner
    31.096.966 Menschen gesamt

    Das wären über 7 Millionen ohne Arbeit wenn man ALG 1 ALG 2 und Menschen in Schulungsmaßnahmen berücksichtigt

    Die Tendenz wird steigen. Denn seit Ende 2009 gibt es Massenentlassungen in allen Branchen von denen man in den Medien nichts liest. Aber man bekommt es mit.

  81. FDP?

    EMMA: „… zu den Elite-KonvertitInnen. Zum Beispiel Dr. Ayyub Axel Köhler … hat die ‚International Association of Islamic Banks‘ beraten. … Köhler ist FDP-Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Landesfachausschusses für religiöse Fragen der Freidemokraten in NRW.

    … [Ayyub Axel Köhler sagt:] Ich habe einen festen islamischen Standpunkt, und der ist auch nicht verhandelbar.“

    http://www.emma.de/die_konvertitinnen_sind_im_kommen_5_06.html

  82. Reden und Taten sind zweierlei. Bislang hat Westerwelle häufig „schöne“, aber eben auch höchst einseitig „vereinfachende“ Reden geführt. Geleistet hat der Mann nichts – außer einigen Dingen, die in die falsche Richtung laufen. Zur Zeit „verkauft“ er die Interessen unseres Landes und Volkes mal wieder in Richtung Türkei, deren EU-Einstieg er befördern will. In Israel hatte er, kaum wirklich angekommen, die Israelis schon einseitig über die „Rechte der Palästinenser“ zu belehren versucht. Der Mann ist als Außenminister nicht wirklich tragbar; er ist ein Schadenstifter. Die FDP unterhält dazu einige maßgebliche Moslem-Protegés.

    „Wenn das Geld nur im Kasten klingt, die Seele in den ‚gelben Himmel‘ springt“ – das Ganze unter „liberalem“ Deckmäntelchen. So könnte man (in Abwandlung des im Ablaßhandel entstandenen Tetzel’schen Sprichwortes) deren Politik wohl eher umschreiben. Diese Krämerseelen braucht niemand; sie sind es, die unser Land mitsamt seiner arbeitenden Bevölkerung in den Ruin treiben.

  83. Viel heiße Luft, vom warmem Bruder. Damit kann er vielleicht ein Windrad antreiben und sich noch mehr bei den Polen andienern, mehr kommt da nicht rum.

  84. Die FDP sind die Schlimmsten !!!!!
    Erstens erpressten deren Klientel ,
    Milliarden für Bankenrettungen,
    Kurzarbeitergeld und Managerboni und
    Ähnliches vom Staat !
    Jetzt teilen uns diese Canaillen über
    Guido mit ,daß der einzelne mehr Ver-
    antwortung (… also ausgeraubt werden )
    übernehmen soll !
    Der Sozialstaat hat ein anderes Problem –
    über das hier schon oft berichtet wurde !
    Hier etwas zu ändern , würde ich der FDP
    hoch anrechnen . Aber leider springt der
    Guido nur nach der Pfeife dieser (…seiner ) verbrecherischen Frankfurter Bankster-freunde !!!

    Türken – Louis

  85. ‚Arbeit muss sich wieder lohnen‘
    Aber damit hat die FDP nicht die Menschen gemeint, die im elenden Niedriglohn-Sektor ausgebeutet werden und deren Einkommen dann noch mit Hartz 4 auf die Höhe des Grundeinkommens aufgestockt werden muss.

    Er besteht auf den EU-Beitritt der Türkei.

    Wenn die Deutschen sich mit einer Eigenart charakterisieren, dann ist das ihr Dünkel gegenüber Solidarität. Und die FDP steht geradezu dafür.
    Gerade aber die Solidarität untereinander macht die Stärke unserer Einwanderer aus und ihre letztendliche Überlegenheit.
    Ganz egal, für wie viel intelligenter sich der Deutsche auch halten mag.

    Schon öfter hat mich bei PI abgestoßen, wie hier der Mensch darüber definiert wird, wieviel Geld er erwirtschaftet, wobei Ethik überhaupt keine Rolle spielt.

    Ich kann mich nur den Kommentatoren anschließen, für die die FDP, die nur auf die Wirtschaft fixiert ist, ohne Vision für eine notwendige neue Kultur für den Menschen in Deutschland, keine Option darstellen.

  86. Geistig moralische Wende vertreten durch
    die : Lambsdorffs , Ackermanns , Sinns ,
    Laschets , mayzeks , Schrammas , Brüderles und Westerwelles !!

    Finis Germaniae !!!!!!!

    Türken – Louis

  87. #101 Martha (07. Jan 2010 18:08)

    Schon öfter hat mich bei PI abgestoßen, wie hier der Mensch darüber definiert wird, wieviel Geld er erwirtschaftet, wobei Ethik überhaupt keine Rolle spielt.

    Und welchen Ansatz würdest du vorschlagen?

  88. Die FDP sind die Schlimmsten !!!!!
    Erstens erpressten deren Klientel ,
    Milliarden für Bankenrettungen,
    Kurzarbeitergeld und Managerboni und
    Ähnliches vom Staat !
    Jetzt teilen uns diese Canaillen über
    Guido mit ,daß der einzelne mehr Ver-
    antwortung (… also ausgeraubt werden soll ! )
    übernehmen soll !
    Der Sozialstaat hat ein anderes Problem –
    über das hier schon oft berichtet wurde !
    Hier etwas zu ändern , würde ich der FDP
    hoch anrechnen . Aber leider springt der
    Guido nur nach der Pfeife dieser (…seiner ) verbrecherischen Frankfurter Bankster-freunde !!!

    Türken – Louis

  89. #102 Martha (07. Jan 2010 18:08)

    Ich kann mich nur den Kommentatoren anschließen, für die die FDP, die nur auf die Wirtschaft fixiert ist, ohne Vision für eine notwendige neue Kultur für den Menschen in Deutschland, keine Option darstellen.

    „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.“ – Helmut Schmidt

  90. Die FDP also – ich kriege mich kaum noch ein vor Begeisterung. Die Autoren des Artikels kommen vielleicht aus dem Hotelgewerbe?

  91. #102 Martha (07. Jan 2010 18:08)

    Ich kann mich nur den Kommentatoren anschließen, für die die FDP, die nur auf die Wirtschaft fixiert ist, ohne Vision für eine notwendige neue Kultur für den Menschen in Deutschland, keine Option darstellen.

    weist wo du dir deine neue kultur rei..tecken
    kannst?

    ich bin in den 70ern nach deutschland eingewandert! die kultur hier war super. nur einpaar spinner in langen haaren waren dabei
    alles kaput zu machen! jezt haben sie die spitzenpositionen besetzt und stehen vor der rente. WIR BRAUCHEN KEINE NEUE KULTUR SONDER -WIR BRAUCHEN KULTUR- und pi ist dabei den leuten in erinnerung zu rufen das es eine deutsche- europäische- christlich jüdische KULTUR gibt. kapito? zu dem was dich ankozt habe ich ne frage. was haben rot rot grün den moralischen mittelfinger zu heben? sie sind eine schande, bringen nichts auf die reihe und erzählen uns von ihren neuen geselschaftlichen wunderwaffen. was haben die linken vorzuweisen? nix.wenn du also bitte deine festplatte löscht, weniger kozt und lesen tust wird auch mal dir ein lichtlein aufgehen.

    #107 Plondfair (07. Jan 2010 19:14)

    “Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.” – Helmut Schmidt
    passt wie die faust aufs auge!
    DANKE

  92. Die Einstellung des Artikelschreibers sowie vieler hiesiger Kommentatoren sind der Grund warum wir heute in der Scheiße stecken.

    Jeder hier kennt das Problem und was wird vorgeschlagen: Wir sollen auf den Verursacher hoffen?!

    Wer holte denn die Gastarbeiter ins Land? Wer setzte den Familiennachzug durch? Wer ließ den gigantischen Asylmißbrauch zu und handelte erst als der Mob tobte? Wer spricht von einem Einwanderungsland Deutschland? Wer war/ist für die doppelte Staatsbürgerschaft? Wer möchte die Türkei in die EU holen? Wer war für den Lissabon-Vertrag? Wer ist für den Bau von Moscheen samt Minarett und Muezzin-Ruf?

  93. Ich hab nur noch ein müdes Lächeln für diese deutschen Labertantenpolitiker.

    Könntet ihr denen mal Dampf machen, dass nicht weitere zehntausende Deutsche unser kleines Land überfluten?

  94. Statt denjenigen die Schuld zu geben, die eben diese Minimallöhne zahlen und selber ihren Gewinn maximieren, hackt man lieber auf denen rum, denen es noch schlechter geht.

    Wie kommstn auf den Unsinn, wobei ich gar nicht bestreite, dass es auch solche Fälle gibt. Schau dir irgendeinen, fast beliebig aus welcher Branche, Kleinbetrieb an, der Chef arbeitet selber, hat ein paar wenige Angestellte, die schlecht bezahlt sind und vielleicht noch nen Lehrling. Trotzdem reicht der Verdienst hinten und vorne und wenn doch mal genug übrig ist, muss investiert werden, weil man sonst ein paar Jahre später entgültig weg vom Fenster ist. Solche Firmen sind bei uns die Masse, welche den allermeisten Lohn und Brot geben. Nicht die deutsche Bank, deren Chef angenommen 30 Mio verdient und im Gegenzug beschliesst, weil der Gewinn zu wenig ist, jetzt 1000 Mitarbeiter (die nebenbei sicher nicht zu deiner beschriebenen Lohngruppe gehören) zu entsorgen.

  95. #44 Plondfair (07. Jan 2010 13:45) zu #41 Juge (07. Jan 2010 13:40)

    „Auf jeden Fall muss jeder, der arbeitet, sich und eine Familie ernähren können.“

    „Wenn du nicht mehr die Hälfte deines Einkommens an den Staat abgeben mußt, der damit das bildungsferne und gewaltbereite Subproletariat diverser Südländer durchfüttert, kann man auch wieder von seiner Hände Arbeit leben.“

    Das ist, auf die hier beschriebenen „Südländer“ bezogen, sachlich völlig richtig. Dasselbe gilt von dem m. E. ausbeuterischen Steuersystem dieses Staates, das Unternehmern wie Beschäftigten letztlich „die Luft zum Atmen“ nimmt, indem es ihre Einkommen über jedes gesunde Maß hinaus schröpft, während es die, die es mißbrauchen können oder wollen, letztlich auch zum Mißbrauch einlädt, indem es – auf beiden Seiten – Mitnahmeeffekte erzeugt. Dieses Steuersystem hat, im Verbund mit der sog. Hartz IV – „Reform“, genau dieses subventioniert und zur Vernichtung regulärer, sozialversicherungspflichtiger Vollzeit-Arbeitsplätze zugunsten schlecht bezahlter, unsicherer geführt; vor dem hatten wir drei, nun sind es sieben Millionen Leute auf Sozialversicherungsniveau.

    Das ist die andere Seite der Medaille. Demnach können Sie schwerlich alle die, die zu den entsprechenden Hungerlöhnen beschäftigt werden, die letztlich wieder den Steuerzahler Geld kosten, weil sie den Staat brauchen, um diese „Löhne“ wenigstens auf Harz IV – Niveau zu heben, wohl kaum allein mit der „Schablone“ nicht arbeiten Wollender „Südländer“ messen wollen.

    Dieselbe „Schublade“ paßt im Übrigen auch nicht generell auf diverse Hilfsarbeiter. Es liegt zwar auf der Hand, daß eine Hilfskraft nicht denselben Lohn bekommen kann wie ein Facharbeiter. Nur sollte der schon auch von seinem Geld leben können. Das hat übrigens auch nichts mit einer Belohnung von „Faulheit“ zu tun. Der wird hier wohl kaum das Wort geredet. Wer einfach nur „faul“ ist, der sähe bei mir nicht einen Cent. Nur kann eben nicht jeder die Qualifikation eines Ingenieurs mitbringen, es bedarf in einer gesunden Wirtschaft nun mal auch der Hilfskräfte. Soll der noch zum Statt rennen, weil das Geld vielleicht noch für die Miete, aber für den Rest nicht nicht mehr reicht? Ist das das Modell, das Ihnen vorschwebt? Der Staat – damit der Steuerzahler – als Subventionierer von Arbeitslöhnen? Was soll das werden?

    Ein ungelernter Hilfsarbeiter, der nichts kann und eigentlich auch keine rechte Lust hat

    Diese uniformen Schmalspur-Gleichsetzungen sind genau die Plattheiten, die von diversen Vertretern dieser Frei-Durch-Profit-Partei in die Welt gesetzt werden und dieselbe Partei, obwohl sie lohnenswerte Denkansätze zu bieten hätte, von den Arbeitern als nicht wählbar erscheinen lassen. Das ist übrigens auch kein Problem, das sich durch die übliche „Links“-„Rechts“-Denke verorten ließe. Aber auf genau diese Schiene führen Sie hin.

  96. ..“Kanzler Steinmeier, einem Finanzminister Lafontaine, einer Außenministerin Roth oder einem Innenminister Edathy. Gott behüte!“
    ————————————–
    Natürlich ist es die denkbar schlechteste Alternative.
    Alternative ?, nein eine solche sehe ich nirgendwo, nur winzige Plänzchen welche täglich nieder getrampelt werden.
    Zur Ehrenrettung sei hier der PI Red.zu Gute gehalten, neben dem täglichen Terror, Positivismen bei zu steuern.
    Zum Teil sind diese auch bei der FDP in Rudimenten und aus grauer Vorzeit noch vorhanden.
    Betrachtet man die BRD als Firma (derFDP), sind Impulse zur Belebung richtig. Aber wie bei jedem Geschäft eines (un)ehrenhaften Kaufmannes ist dieses immer auch mit Risiken behaftet. Die Lauterkeit bleibt aber auf der Strecke wenn die Verursacher der miserablen Geschäftsgrundlage sich anschicken das vorhandene hohe Risiko noch zu verstärken anstatt erst <B<ihre eigenen Fehlerzu korrigieren
    Als Ergebnis ?,
    -sehe ich nur Don Quichotismus Politik.
    Ein andere mag es Teufelskreis nennen.

    Wir, die wenigen Leistungsträger mit Wertschöpfung, können heute nicht mehr gegen mit sich selbst potenzierende Probleme „gegen an wirtschaften“. Wer sich dieser Realität verweigert, ist unvorbereiteter Verlierer in Anbetracht auf den Bürgerkrieg, der ja schon seine Schatten wirft.
    Um so mehr brauchen wir einander und sollten mehr denn je auch aktive Einigkeit herstellen.
    Die PI Gruppen sind hier ein gutes Beispiel.
    Schließt euch an oder gründet eine.
    _____________________________________________

  97. Politik war und bleibt die Kunst des Möglichen. Wer islamkritische Maximalforderungen zum ausschließlichen Bewertungsmaßstab erhebt, wird … am Ende gar nichts bewirken.

    Das ist so weit völlig richtig. Nur: Was hat der Rest des Beitrags mit dieser Feststellung zu tun? Und ausgerechnet Westerwelle und die FDP zum Hoffnungsträger zu erheben, ist doch ein wenig gewagt. Man muss nur ein paar PI-Artikel weit zurück“blättern“, um ein nicht sehr frohgemut stimmendes Bild von Westerwelles Wirken zu gewinnen.

  98. #112 Schweizerlein

    ja ja liebe Wilhelmina Tell, wir emigrieren wo anders hi und ihr importiert weiter Araber und Ghadafis.
    Deine Wortmeldungen sind schon mal ganz schön „patriotisch“ um höflich zu bleiben.
    Schmeißt doch die Pifkes raus die euch den Tunnel bauen und holt euch die arbeitslosen Babel Bauer von Dubai.

  99. Wie weit will man sich denn verbiegen, damit es evtl. mit den Sprüchen dieser Partei besser wird.
    Identische Argumente wurden immer wieder für den Verbleib der Konservativen in der CDU bemüht, mit welchem Ergebnis?
    Jahrzehnte verlorene politische Zeit und Wahlhelfer für Politiker der CDU, die heute mit Linksradikalen gegen Rechts und ihre eigenen Leute demonstrieren.
    „Kanzler Steinmeier, einem Finanzminister Lafontaine, einer Außenministerin Roth oder einem Innenminister Edathy. Gott behüte!“
    Das wär doch die beste Truppe, lieber ein Ende mit Schrecken!
    FDP und CDU werden einen langsamen und qualvollen Tod unseres Landes herbeiführen.
    Das sind die kleinen Schritte.
    Selbstverständlich ist die Pro-Bewegung keine Alternative.
    Bildet PI-Gruppen oder öffentl. politische, parteiunabhänige Diskussionszirkel.
    Wir müssen als Oppositionsbewegung wahrnehmbar werden.
    Organisiert in den Gruppen nach dem Vorbild der KSA Anti – Islamische subversive Aktionen (ISA).

  100. #102 Martha
    …ist schon ok was du sagst.
    Rückbesinnung auf unsere Geschichte Werte und Tugenden kann unsere Kultur erneuern reaktivieren. Dann stimmt das Zusammenleben wieder.
    Eine Frage der Bildung und Erziehung mehr nicht.
    ____________________________________________

  101. #102 Martha (07. Jan 2010 18:08)

    Schon öfter hat mich bei PI abgestoßen, wie hier der Mensch darüber definiert wird, wieviel Geld er erwirtschaftet, wobei Ethik überhaupt keine Rolle spielt.

    Ein wichtiger Gedanke. Es ist eine längst überfällige Diskussion, inwieweit unsere Wirtschaft noch auf einer ethischen Grundlage fußt bzw. ob die Wirtschaft dies in einer zunehmenden Globalisierung und Kapitalisierung des Wirtschaftslebens überhaupt kann.

    #105 Plondfair (07. Jan 2010 18:52)

    #101 Martha (07. Jan 2010 18:08)

    Und welchen Ansatz würdest du vorschlagen?

    Nun, ich würde einen Ansatz vorschlagen, der zumindest einmal berücksichtigt, daß die Höhe des – wie auch immer erwirtschafteten – Einkommens nicht stets linear zur erbrachten Leistung verläuft. Daraus leitet sich dann auch ein ganz anderer Begriff vom „Leistungsträger“ ab als ihn – nicht nur die FDP – kennt und propagiert. Daneben ist in meinen Augen auch nur Leistungsträger, wer seine Leistung unter Beachtung ethischer Prinzipien erbringt – dies gilt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen und wechselseitig. Nur so kann es eine notwendig solidarische Grundlage für eine Volkswirtschaft geben. (zugegeben eine, in Zeiten der zunehmenden Ökonomisierung der Lebensverhältnisse, ziemlich idealistische Vorstellung – damit schließt sich aber wiederum der Kreis zum meinem obigen ersten Gedanken).

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