GB: 4124 € für terrorverherrlichendes GemäldeSchon die alten Römer wussten „De gustibus non est disputandum“, auf deutsch wird das etwas salopper ausgedrückt „Was dem einen sien Uhl, ist dem andern sien Nachtigall“. Aber dass ein „Kunstliebhaber“ 4124 Euro für das hier abgebildete Machwerk hinblättert, mutet schon etwas seltsam an. Oder steckt dahinter gar eine politische Motivation?

Robert Spencer von JihadWatch berichtet:

„Ich will schockieren. Ich bin ein Künstler und das ist mein Beruf. Ich muss überleben“, sagt der Künstler. So weit ist die Künstlerwelt heute schon heruntergekommen. Er macht halt, was sich verkauft. Aber was ist mit den Leuten, die kaufen? Welche Krankheit ist über sie gekommen? Wie kommt es, dass sie ihre eigene Kultur und Zivilisation so über die Maßen hassen?

„Muslimischer Künstler verdient mit 7/7 Horrorbus“ von Brian Flynn in „The Sun“ vom 26. November:

Ein muslimischer Künstler sorgte letzte Nacht für Empörung, nachdem sein 3,500 £ Bild des zerbombten Busses von 7/7 gerade mal eine Meile vom Ort des abscheulichen Verbrechens entfernt ausgestellt wurde, das 13 Menschen das Leben kostete.

Es zeigt vier Engel über dem Wrack – die Zahl der al-Qaeda Selbstmordattentäter, die 52 Tote in London‘s öffentlichem Verkehrsnetz am 7. Juli 2005 hinterließen….

Auf einer Seite des Fahrzeugs ist eine Reklameschrift zu sehen, die sich auch wirklich an dem zerbombten Bus befand, dort steht „Terror ganz und gar… kühn und großartig“.

George Psaradakis, 54, der Fahrer des Busses Nummer 30, der den Terroranschlag von 7/7 am Tavistock Square überlebte, verlangte letzte Nacht sofort, dass das Bild mit dem Namen Shiva’s Zeitalter aus der Ausstellung entfernt werde.

Robert Spencer’s Kommentar: Shiva’s Zeitalter? Allahs Zeitalter passt besser. Wie wahr, denn der indische Gott Shiva gilt in der Hindu-Trinität zwar als der Zerstörer, aber zum Töten Ungläubiger hat er nirgendwo aufgerufen, das bleibt eben Allah vorbehalten.

Er warf den Organisatoren vor, sie versuchten aus Terrorismus, Kapital zu schlagen. Aber der Urheber des Bildes, der Ex-Tube Graffiti-Vandale Mark Sinckler, 40, verteidigte seine Arbeit. Er bestand darauf: “Ich will schockieren. Ich bin Künstler und das ist mein Beruf. Ich muss überleben.“…

Dieses Machwerk erinnert sehr stark an Nazi-Kitsch und es soll Leute geben, die für einen solchen Mist Unsummen ausgeben. Die vier Engelein sehen aus wie Putten, keine originelle Idee, diese Darstellung aus den christlichen Kirchen zu übernehmen. Aber Mohammedaner waren noch nie für Originalität in Wissenschaft, Kunst oder Literatur bekannt. Nur wenn es ums Morden geht, da laufen sie zur Höchstform auf, wie das „Gemälde“ belegt. In jedem Fall handelt es sich hier um eine Verhöhnung der Opfer des Londoner Terroranschlags und ihrer Hinterbliebenen. Was unsere mohammedanischen Freunde wohl sagen würden, wenn ein Serbe ein Bild von Srebrenica malen würde? Die Empörung wäre groß, man denke nur an die Reaktion auf die Mohammed-Karikaturen. Aber ich vergaß, das ist natürlich etwas völlig anderes… Oder um noch mal die alten Römer zu zitieren: „Quod licet Jovi, non licet bovi“. So weit sind wir anscheinend schon.

(Text: Monika Kaufmann, PI-Gruppe München)

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52 KOMMENTARE

  1. Schmähung, Beleidigung, Erniedrigung der „Ungläubigen“ ist koranische Pflicht.
    Zynischer Weise könnte man sagen, allesamt Kennzeichen einer friedlichen „Religion“.

    Zur Hölle mit der Gehoddlichzeug !! :mrgreen: :mrgreen:

  2. Die meisten Menschen hier im Westen sind sowieso seltsam.

    Muselmanen denken sich (wie ich auch) wohl, was muss denn noch geschehen damit die Menschen aufwachen?

    TOP BEISPIEL:

    NEW YORK 11. SEPTEMBER 2001 -> 3000 TOTE!

    9 Jahre später: Moschee soll dort gebaut werden.

    WAS NOCH BITTE???

  3. Ich bin Künstler und das ist mein Beruf. Ich muss überleben.

    Seit wann verhungern in England Menschen?

    Würde der respektlose Maler auch Mohammed-Bilder zeichnen und an dänische Zeitungen verkaufen, um – ähm – überleben zu können?

  4. Der Verkauf solch schrecklicher Bilder wie oben wird ermöglicht durch die Desinformation der MSM bezüglich des Islam. Sie verschweigen und vertuschen alles, was den Menschenrechten und der Demokratie zuwiderläuft.

    Indonesien-Moslems köpfen christliche Schulkinder.

    http://barenakedislam.wordpress.com/2010/08/21/story-of-the-12-year-old-indonesian-christian-schoolgirls-beheaded-by-muslims/

    (Zugriff auf diesen Artikel mit Photo und Video bitte nur für volljährige Leser)

  5. „Nur wenn es ums Morden geht, da laufen sie zur Höchstform auf, wie das „Gemälde“ belegt.“

    Fehlende Skrupel sollte man nicht mit Kreativität gleichsetzen.

  6. Ein meiner Ansicht nach sehr interessantes Kunstwerk.

    Kunst muss Grenzen sprengen, Kunst muss provozieren und teilweise auch wütend machen. Und Kunstfreiheit ist ein wertvolles Gut der Aufklärung.

  7. Ohne hier Werbung für eine heruntergekommene Biermarke machen zu wollen:

    Vor vielen Jahren gab’s mal den Slogan
    „Gut, besser, Paulaner“.

    Heute gibt’s den Slogan
    „Pervers, perverser, Islam“.

  8. Oder steckt dahinter gar eine politische Motivation?

    Nennen wir es doch einfach obszön.

    Da heute jeder Scheißdreck Kunst genannt werden darf, wundert es auch nicht, wenn sich dieser „Künstler“ Künstler nennt.
    Er ist aber wenigstens ehrlich, was seine Intention angeht:

    Ich will schockieren. Ich bin Künstler und das ist mein Beruf. Ich muss überleben.“

    Solange es also noch genügend Arschlöcher gibt, deren Dekadenz so weit geht, dass sie für sowas Geld ausgeben oder die aus jedem Kuhfladen sogar noch eine hochstehende künstlerische Aussage herauslesen können, wird es auch die passenden „Künstler“ geben. 😉

  9. Haette ich auch sofort gekauft. Nach dem hype wird das Ding ganz schnell den hundertfachen Wert haben. Vielleicht schon naechsten Monat.

  10. Der Mann sollte malen dürfen was er will. Ich finde daran ist nichts auszusetzen. Man kann gerne was gegen seine Motive haben, aber jeder echte Demokrat sollte sich dafür einsetzen, dass er sie malen darf. Bilder verletzen niemanden. Rein ästhetisch (und nicht inhaltlich! Nur die Komposition!) finde Ich das Bild sogar recht ansprechend. Aber das ist eben reine Geschmackssache.
    Zur Abwechslung könnte der nette Herr aber auch mal zu schocken versuchen, indem er Mohammed karikiert.
    Aber da dann wohl umgehend Morddrohungen eingehen, lässt sich das sicher nicht mit „Ich muss überleben“ vereinbaren.

  11. Heisst der „Künstler“ nun Sinckler oder Sickler…

    Ich stell mir das mal andersrum vor…

    Ein weisser Nichtmohammedaner malt ein Bild, welches darstellt, wie Mohammedaner blutend, gesprengt und zerfetzt um eine Moschee liegen und dieses Machwerk dann ausstellt und zum Verkauf anbietet.
    Naja, Empörung wäre des „Künstlers“ geringstes Problem.

    Ich hoffe nur, dass der Käufer dieses Sickler-Machwerk nur gekauft hat um es seiner einzigen gerechtfertigten Bestimmung zuzuführen:
    Es öffentlich abzufackeln.

  12. Ich bin nicht dagegen, dass Kunst schocken darf.
    Ich finde Kunst befremdlich, die Attentate glorifiziert und diese Machwerke ganz in der Nähe des tatsächlich passierten Gewaltakts ins Schaufenster hängt.

    Ein Schelm der Böses dabei denkt.
    man könnte iegentlich auch gleich eine Siegessteele aufstellen. dann kann man dort auch anbeten, Kränze niederlegen und Kerzen anzünden.
    Es ist die Geste, die mich stört.

    http://quadraturacirculi.de/2010/11/27/wie-pervers-ist-das-denn-die-schoenste-frau-der-welt/

  13. Natürlich sind wir alle für die Freiheit der Kunst, andernfalls wären wir ja wie die Mohammedaner. Aber hier geht es um die Gefühle der Opfer und der Hinterbliebenen, die zutiefst verletzt werden. Da kommt jemand wie der Busfahrer gerade mit Leben davon, er sieht wie die Leute um ihn herum sterben, und dann geht das Trauma durch so ein Bild wieder von vorne los, das zudem künstlerisch grottenschlecht ist, eben Nazi-Kitsch.

  14. @ #26 Moralist (27. Nov 2010 23:01)

    … und wo bleibt der Aufschrei der Christen?

    Der Aufschrei der Christen — der wird ausbleiben.

    Denn sie sind (mehrheitlich ?) Masochisten.

    Trotzdem herzlichen Dank an Monika Kaufmann für diesen Beitrag !

  15. Der Künstler wollte provozieren und das hat er – wie auch hier unschwer zu erkennen ist – erreicht.

    Solche Darstellungen provozieren übrigens nicht nur Christen, sie sind auch für Moslems eine grundlegende Provokation. Dieser Hinweis fehlt im gesamten Beitrag. Immerhin stellt das Bild den islamischen Terror als eindeutiges Element der Religion da, verwendet dabei Stilmittel, die im Islam verpönt – um nicht zu sagen geächtet – sind, nämlich die Engel links und rechts die für Moslem-Augen pornografischen Frauenmassen, die in ihrer Gesamtdarstellung durchaus nicht ohne jeden Grund als reine Masse erscheinen.
    Grundsätzlich ist der Islam bilderlos. Werden dann aber Bilder produziert, dann würde sowas den Ärger der Geistlichkeit nach sich ziehen.

    Es ist also bei weitem kein islamisches Motiv, das Terror verherrlicht – im Gegenteil. dieses Bild stellt den religiösen Blödsinn der Jungfrauen für Terroristen bildlich passend dar. Das Ganze ist eine Rundumprovokation und als solche gelungen.

  16. #19 Felicitas (27. Nov 2010 22:34)

    Ein meiner Ansicht nach sehr interessantes Kunstwerk.

    Kunst muss Grenzen sprengen, Kunst muss provozieren und teilweise auch wütend machen. Und Kunstfreiheit ist ein wertvolles Gut der Aufklärung.

    Right.

    Das Bild ist zunächst einmal technisch sehr gut gemalt. Es ist auch kein „Nazi-Kitsch“ (der sieht schon von den Motiven her ganz anders aus), sondern an klassischer Malerei geschulte Leinwand-Kunst, die sich wohltuend von manchen modernen „Kunst“-Trends wie der Aktions- oder der Konzept-Kunst abhebt. Wenn ich mir ansehe, wer so alles den britischen „Turner-Preis“ abstaubt …
    Die Bild-Idee finde ich nicht unoriginell, wie Monika Kaufmann, sondern wie #19 Felicitas interessant. Keinesfalls bekundet das Gemälde zwangsläufig Sympathie für den Anschlag oder die Selbstmordattentäter – auch wenn der Maler Muslim ist.
    By the way: 3.700 £ für dieses Ölgemälde kommt mir sehr preiswert vor.

  17. Hey, da wurde doch was weggelassen: so wie ich das Bild des Busses nach dem Anschlag vor Augen habe, stand da doch „Islam is Peace“ auf der oberen Seitenwand, die jetzt herunter hängt – das wurde vergessen, was ?

  18. @#35 Wexlike
    „Kunst sollte keine Grenzen haben.“

    Sehe ich genauso.

    Man kann es geschmacklos und widerlich nennen, und sich darüber aufregen, muß es aber im Sinne der freien Kunst anerkennen.

    Auch dies ist ein Teil der Freiheit ,die es zu verteidigen gilt.

  19. Wäre schön, wenn der Käufer das Geld ausgegeben hätte um das Bild hinterher sofort zu verbrennen.

    Geschmacklos und dämlich!

  20. Kunst muss keine Grenzen sprengen, Kunst hatte Jahrtausende lang nur den Zweck schön zu sein.

    Die heutige Kunstszene ist nichts anderes, als der Tulpenrausch in Holland. Wer heute etwas schönes Macht, wird ausgepfiffen. Wer seine 40 Angstellten dazu zwingt, immer wieder einen Kreis auf Papier zu zeichnen, und jedes dieser Kreise für Millionen anbietet, gilt als Kunstgott.

    Das einzig gute an der heutigen Kunst ist, dass dadurch die wirklich guten Kunstwerke erschwinglich sind.

  21. #43 vivaeuropa

    Mit Verlaub, Sie haben keine Ahnung von Kunst. Auch der Expressionismus war beispielsweise zu Anfang seiner Zeit von der breiten Masse der Bevölkerung geächtet. Heute stellt er einen unersetzbaren Schatz der Menschheit dar.

    Auch in scheinbar unschönen Kunstwerken kann Schönheit liegen. Und umgekehrt.

  22. He, warum wurde mein Kommentar gelöscht?
    Ich wollte nur zum Ausdruck bringen daß mich die Haltung des Westens/Europas/der Link_innen ankotzt, ihrem eigenen Untergang noch laut Beifall zu klatschen:(

  23. In der Gefahr, jetzt spießig zu wirken: Alte Meister wie Rembrandt und Bosch, antike Bauten, Dichtung, klassische Musik, solche Geschichten wie Piccasso etc. Auch manche Dinge, die eher schockierned und abstossend sind können noch Kunst sein, zb. HR Giger etc. – DAS ist in meinen Augen Kunst.

    Aber manche heutigen Künstler möchten super -hipp sein, ihre „Kunstwerke“ sind im Grunde aber zum kotzen. Da ist eine Ansammlung von Altmetall oder Sperrmüll plötzlich „Kunst“ wenn ich es ins Museum stelle. Ich kann öffentlich Tiere umbringen oder verhungern lassen und es ist heutzutage „Kunst“. Ich kann meine Farben nehmen und irgendwelches Geschmiere fabrizieren, und plötzlich ist es Kunst.

    In meinen Augen ist sowas keine Kunst, sowas ist gequirlte Sch*iße. Aber bei all den Dingen die ich aufgezählt habe applaudieren die „Kunstkenner“ (meist selbsternannte „Intellektuelle“ aus den Rotweinvierteln) mit einem Glas Champagner in der Hand und sind amüsiert über sich, wie kultiviert und toll sie doch sind.

    Aber was wäre wohl los, wenn ich einen gigantischen Mohammed malen würde, wie er im Godzilla- Stil die Twin Towers kapuut kloppt und „Allah Ackbar!“ brüllt und dem ganzen den Namen „Islam the religion of peace“ gebe? Dann wäre die Hölle los! Ein gekreuzigter Frosch hingegen ist jedoch völlig ok. Ich bin kein Christ, kann damit nix anfangen und will mich auch nicht den Fundichristen die hier teilweise ihr Unwesen treiben anschliessen, ich will damit nur sagen, andere Religionen darf man kritisieren bis man blöd wird, man darf drüber Witze machen etc. und KEINE SAU juckts. Wie beim Frosch. Aber wehe du machts sowas mit dem Islam! Eine Froschskulptur, die den Bürzel gen Mekka reckt, Kopfwindeln und Rauschebärte trägt hätte das Potenzial für tagelange Empörungen in Medien und Ausschreitungen „beleidigter“ Muslems.

  24. #41 QuoVadisDeutschland (28. Nov 2010

    „Moslems hatten noch nie menschliches Feingefühl…

    Na, dann befass doch mal mit der persischen Dichtung des Mittelalters…

  25. #46 Fieberglas (28. Nov 2010 11:47)

    Aber manche heutigen Künstler möchten super -hipp sein, ihre “Kunstwerke” sind im Grunde aber zum kotzen. Da ist eine Ansammlung von Altmetall oder Sperrmüll plötzlich “Kunst” wenn ich es ins Museum stelle. Ich kann öffentlich Tiere umbringen oder verhungern lassen und es ist heutzutage “Kunst”. Ich kann meine Farben nehmen und irgendwelches Geschmiere fabrizieren, und plötzlich ist es Kunst.

    Genau. Mach „Konzeptkunst“, sprich: kritzele eine 12 Meter hohe Skulptur als Skizze auf eine Papierserviette und lasse anschließend die Skulptur von hochqualifizierten und -spezialisierten Handwerksbetrieben in Originalgröße bauen, dann wirst DU als großer Künstler gefeiert. Stelle einen leeren Plastikbecher in ein leeres Zimmer, und du gewinnst den Turner-Preis. Kunst, die dem Künstler handwerkliches Können abverlangt („Kunst kommt von Können“) ist heute bei der sog. „Kulturelite“ als spießig verpönt.

  26. Das Bild ist Dhimmitum in Reinform. Stilrichtung: Dhimmi-Kitsch.
    Der Maler hat sich vom Dhimmitum seiner afrikanischen Vorfahren nie lösen können.
    Wer Bat Ye’or gelesen hat, weiß was damit gemeint ist.

  27. PS:
    Danke an Monika Kaufmann für den Bericht. Ich war an jenem Tag in London

    George Psaradakis, 54, der Fahrer des Busses Nummer 30, der den Terroranschlag von 7/7 am Tavistock Square überlebte, verlangte letzte Nacht sofort, dass das Bild mit dem Namen Shiva’s Zeitalter aus der Ausstellung entfernt werde.

    Danke an George Psaradakis. Er spricht aus, was die Politiker, Medien und Kirchen versäumen zu tun.

    In einer Zeit wie dieser wird Toleranz zu einem schmutzigen Wort.

  28. Wo bitte wird hier Mohammedaner-Terror verherrlicht? Und selbst wenn es so wäre: Wenn ich für Gemälde bin, die den pädophilen Propheten demaskieren und ins lächwerliche ziehen, muß ich auch Werke der Gegenseite akzeptieren. Aber wie gesagt, hier kann ich keine explizite Gewaltverherrlichung erkennen. Ich finde es generell gut, wenn Künstler den Islam-Terror zum Thema machen. Viel zu oft versteckt man sich heutzutage hinter unangreifbaren und gefälligen Schmierereien.
    Vom künstlerischen und ästhetischen Aspekt betrachtet empfinde ich das Bild sogar als sehr gelungen. Die „Nazi-Kitsch“-Keule ist selten dämlich.

  29. #49 Weisse Wolke (28. Nov 2010 15:21)
    Du nennst das Problem beim Namen, viele Afrikaner sind sich leider nicht darüber im Klaren, was die Mohammedaner, in dem Fall nur Araber ihnen angetan haben und immer noch antun. Bat Ye’or hat leider nur zu recht, habe „Eurabia“ gestern einem amerikanischen Freund ans Herz gelegt.

    Die Engel signalisieren doch ganz klar, dass hier Gewalt verherrlicht wird, und kitschig ist das Ding in jedem Fall.

  30. #51 William T. Riker (28. Nov 2010 15:50)

    Vom künstlerischen und ästhetischen Aspekt betrachtet empfinde ich das Bild sogar als sehr gelungen. Die “Nazi-Kitsch”-Keule ist selten dämlich.

    Für meinen „Kitsch“-Geschmack ist das Gemälde künstlerisch gelungener als jede Leinwand von Neo Rauch.

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