Anfang Juni sorgte in unseren Medien eine Gruppe malaysischer Musliminnen für Aufsehen, die einen „Club der gehorsamen Ehefrauen“ ins Leben gerufen haben. Deren Rezept „Gehorchen, dienen, unterhalten“ soll jetzt auch in andere islamische Länder exportiert werden.

20min.ch berichtet:

Der «Club der Gehorsamen Ehefrauen» expandiert: Nach Malaysia hat nun auch Indonesien eine Niederlassung – zur Verärgerung von Frauenrechtsaktivisten. Etwa 50 Frauen und ihre Ehemänner nahmen am Samstagabend an der Eröffnungsfeier in einem Restaurant in Jakarta teil. Der Club hält Frauen an, ihren Männern zu gehorchen und ihnen alle Wünsche zu erfüllen.

«Eine Frau muss ihrem Ehemann in allen Bereichen zu 100 Prozent gehorchen, besonders bei der Sexualität», sagte die Vorsitzende Gina Puspita. Im Club sollen die Frauen auch lernen, wie ihre Männer im Bett zufriedenzustellen sind. Der Club wurde in Malaysia von der konservativen islamischen Gruppe Global Ikhwan gegründet. Die Organisatoren haben erklärt, sie wollten mit ihren Lehren Prostitution und Scheidungen eindämmen.

Die indonesische Organisation für Frauenrechte KOMNAS Perempuan erklärte, ein solcher Verein sei nutzlos und werde in Indonesien keine Unterstützung erhalten. «Der Gehorsam sollte von beiden Seiten kommen, von dem Ehemann und der Ehefrau», sagte Sprecher Husein Muhammad am Sonntag. «Ein solcher Club ordnet die Frauen unter.» Ellin Rozana vom Fraueninstitut erklärte, die Bemühungen des Vereins gingen in die falsche Richtung. Prostitution sei mehr auf Armut zurückzuführen als auf unerfüllte sexuelle Wünsche.

Da sind wir mal gespannt, wann der erste Ableger des „Clubs der Gehorsamen Ehefrauen“ auch bei uns gegründet wird. Der Islam mit all seinen wunderbaren, bereichernden Facetten gehört ja bekanntlich zu Deutschland…

(Spürnase: Kölschdoc)

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40 KOMMENTARE

  1. Dieser Club eröffnet den Männern ja geradezu paradiesische Aussichten. Sofort beitreten, unterstützen und insbesondere profitieren.

  2. Na, das wird den Pascha freuen.

    Das sich in einem so strengen Land wie Malaysia (Prügel- uns Todesstrafe) genug Kopftücher finden, die offen zu ihren devoten Neigungen stehen – befremdlich.

    Die meisten Malayen werden herzlich darüber lachen. Die Mehrheit betet dort im Tempel und nicht in der Moschee.

  3. #2 Ebbelwei Express:

    Stimmt nicht ganz. Sämtliche Malayen sind Muslime (nicht zu verwechseln mit Malaysiern). Nicht alle Malaysier sind Malayen. Viele Malaysier sind Christen, aber die Mehrheit dort ist islamisch.

  4. Sie sind selbst die groessten Prostituierten unter islamischer Camouflage. Lassen sie sich doch von ihrer Vagina leiten und dominieren und wird ihnen nur bei skrupellosen maennern (=Würmern!!!) zwischen den Beinen heiß, sodass deren Geilheit den letzten Funken Verstand vertilgt

    Sowas nennt sich noch „Frau“. ???

    5vor(20)12 !!!

  5. Dank‘ wat schoen, Kölschdoc.

    Jo, do kuetz luure he. Et haett jo Zeite jejebe, do haet och en Europa so manch eene Jecke so’n Driss bejruesst.

    Isch bin jo jespannt, wat ons Claudia Rotjruen zom eromol „neue Weiblischkeit“ saaje werd.
    Ever, de aal Foett woerd sischer aals donn foer de jroenjruene Unterwerfungskueltuer.

  6. Auch in Malaysien schreitet die gruenbraune Verkackung des -einst wunderbaren- Landes rasch voran.
    Christen und Buddhisten bekommen die regionalen Befriedungen und faschistischen „Begruenungen“ im Lande der wachsenden, geburtenueberhaengigen „Friedensreligion“ immer haerter durch Ausgrenzungen und gewalttaetige Vertreibungen zu spueren.

  7. TOP! 1-A-Weltklasse! Ich bin kurz davor den Islam anzunehmen! 😉

    Mal ehrliche: Was gibt es besseres, als so etwas? Die Weiber halte den Schnauze, erfüllen alle Wünsche und organisieren sich auch noch selbst und freiwillig in Clubs, um dieses System zu perfektionieren! Der Islam scheint doch nicht ganz so übel zu sein, wie man meint.

    Vor allem wird man damit diese Alice-Schwarzer-Pest los.

    Man sollte es sich wirklich überlegen. Schweinefleisch mag ich eh nicht, bleibt das Problem mit dem Alkohol. Aber ich habe mir sagen lassen, dass man Medizin zu sich nehmen darf.

    P.S. wenn es diesen Club in Deutschland gibt, bestehen gute Aussichten, dass ich den Islam annehme. 😉

  8. Ganz ehrlich: Wenn ich mir unsere Hardcore Lesben & Feministen angucke und der linksextreme Untergang in den sie unsere Gesellschaft treiben. In so manchen Sachen scheint mir der Islam unserer ach so fortschrittlichen Gesellschaft fast überlegen.

  9. Tja, eine Watschn für die wenigen vernünftigen Frauen, die unter Einsatz ihres Lebens für mehr Rechte in der „Friedensreligion“ kämpfen. Was soll man da noch sagen? Jeder ist seines Glückes Schmied. Oder Metzger.
    Islam war dumm, ist dumm, macht dumm.

  10. „Die glücklichen Sklav(_innen) sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.”

    Marie von Ebner-Eschenbach

  11. #8 Ebbelwei Express: Sie kennen sich aus! Nicht umsonst ist Sarawak die schönste Provinz! Traurig ist, dass in Malaysia (ein an sich schönes Land) die Malayen Sonderrechte geniessen (garantiertes Stipendium an der Uni, Rabatt beim Haus- und Autokauf etc). Eigentlich war das angedacht, um die Malayen dadurch in die Moderne zu holen (eben, z.B. durch ein Studium mit anschliessender Beschäftigung), was also nicht schlecht ist, hat aber dazu geführt, dass sie noch fauler und anspruchsvoller geworden sind.

  12. Kamikazeweiber- komplette Selbstaufgabe heisst auch keine Achtung vor sich selbst- ich wünsche allen Klubmitgliedern einen sich mit allen Wassern nicht gewaschenen, korantreuen Ehemann

  13. zu 100 Prozent gehorchen, besonders bei der Sexualität
    so ist das halt, mit den geilen islamischen Schlampen, die sich doch so viel von der Ehe erwartet hatten… 🙂

  14. Diese Meldung wird vor allen Dingen von deutschen KonvertitInnen mit Begeisterung aufgenommen werden.

    Denn dem Macho Sexomanen-Club Islam treten bei klarem Verstand nur Sado-MasochistInnen freiwillig bei, wobei die MasochistInnen wohl die übergroße Mehrheit bilden dürften.

  15. Die Aische drei Häuser weiter wollte im «Club der Gehorsamen Ehefrauen» Mitglied werden. Aber ihr Mann hat es nicht erlaubt.

  16. Gleichberechtigung muss sein. Ich gründe dann mal einen Club der Gehorsamen Ehemänner.

  17. Ganz ehrlich, wenn ich in Zukunft die Wahl hätte, würde ich den islamischen Gottesstaat auf jeden Fall der ökosozialistischen Genderrepublik vorziehen.

  18. „Eine Frau muss ihrem Ehemann in allen Bereichen zu 100 Prozent gehorchen, besonders bei der Sexualität», sagte die Vorsitzende Gina Puspita.“

    Und wieder ein gelungenes Beispiel dafür, wie diese Frauen an ihren Ketten hängen.

  19. Finde ich gar nicht mal so schlecht, die würde ich gleich im Doppelpack heiraten. Bloß – wo verstecke ich mein Bier?

  20. Können da auch Christinnen eintreten? Ich würde gerne meine emanzipierte Frau Mitglied werden lassen. Ich will endlich nach 41 Ehejahren mit meiner Holden, endlich auch mal ein Pascha sein ( Ironie aus). Es gibt genügend „christliche“ DeppInnen, die sich so gerne unterwerfen würden. Frauen ohnen Selbstbewußtsein und Biss sind wie eine Suppe ohne Salz!

  21. Yeah! Genau diesen Islam sollten wir für Claudia Fatima Ajatholla Roth und Mme. Künast einbürgern einbürgern!
    Wenn das Weib nicht gehörcht bzw. wenn es im Bette zickt gleich was hinten drauf! Die wollen das und die brauchen das!

    #31 vota 08/15

    Schritt eins ist getan!

    http://www.youtube.com/watch?v=DLOldI8MiTM&feature=channel_video_title

    Drecksockenmanagerin bzw. Senior Uterus Operator wären doch Berufe, die für unsere islamophilen Grüninnen genau das richtige wären 😀

    Ansonsten: Gleich was hinten drauf!

  22. #4 crohde01
    Danke für den Link, der Kommentar von Avi ist absolut lesenswert. Ich habe mir den Tatort gestern angesehen, da ich gewettet hatte, dass die ARD nach dem sehr guten Bloch wieder ganz schlimme Volkserziehung bringt. War natürlich so: der mit roher Gewalt mordende Fanatiker ist ein kleiner Deutscher mit niedlichem Hund. Muslime denken nicht anders als deutsche KommissarInnen (so die Ermittlerin). Es ist dann immer schade, dass es hier keinen Dauerthread gibt, in dem solche Propaganda-Sendungen genüsslich auseinandergenommen werden. Darum dieses OT. Zum Thema kann ich nur eines sagen: ist mir zu widerlich, wie sich diese Frauen zu einer Kreuzung aus Arbeitsroboter und Sexpuppe erniedrigen.

  23. Darf ich in diesem Zusammenhang auch noch einmal daran erinnern:

    Muslimische Frau(!) befürwortet(!) das Recht von Männern auf Sex-Sklavinnen:

    Men should be allowed sex slaves and female prisoners could do the job – and all this from a WOMAN politician from Kuwait

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2000292/Men-allowed-sex-slaves-female-prisoners-job–WOMAN-politician-Kuwait.html#

    (Das wort „woman“ wurde nicht von mir in Großbuchstaben geschrieben sondern von der Daily Mail.)

    Siehe auch:

    http://www.youtube.com/watch?v=swHYHJhR1sg

  24. «Eine Frau muss ihrem Ehemann in allen Bereichen zu 100 Prozent gehorchen, besonders bei der Sexualität», sagte die Vorsitzende Gina Puspita.

    Für alle Neuen die sattsam bekannten Koranverse:

    Koran 2:223
    Eure Frauen sind euch ein Acker; so naht eurem Acker, wann und wie ihr wollt

    Koran Sure 4 Vers 34:
    Die Männer stehen den Frauen Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!

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