Ende Januar fand man den 82-jährigen Deutschen Gerd Hansen tot in seinem Hotelzimmer in Alanya, Türkei. Herzinfarkt. Er war als Langzeiturlauber für zwei Monate in einem Hotel am Kleopatrastrand. Auf dem Foto sehen Sie seine Beerdigung auf dem christlich-ungläubigen Teil des Friedhofs in Alanya.

Der Mann im offenen schwarzen Jackett ist der örtliche deutsche Pastor. Drei Muslime beten mit erhobenen Händen, einer davon der Hotelangestellte, die zwei in Signalwesten vermutlich die Fahrer des Leichenwagens oder Friedhofsarbeiter. Die vier Alten links, eine Dame mit beiden Händen in der Tasche, einer die Hände hinten verschränkt, sind andere deutsche Langzeiturlauber. Die Ehefrau und die Kinder des Verstorbenen waren nicht zur Beerdigung nach Alanya gekommen. Ein kleines deutsches Sittengemälde 2012.

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91 KOMMENTARE

  1. 1. Bei einer Beerdigung nimmt man die Hände aus der Tasche.

    2. Die drei Muslime zollen dem Verstorbenen Respekt, indem sie an seinem Grab beten.

    3. Tatsächlich ein Sittengemälde, aber eher nicht zu unserem Vorteil.

  2. Und was soll mir dieser Artikel sagen? Daß der Islam schuld ist? Böse Türken?
    Manche Beiträge bei PI sind einfach nur peinlich bis lächerlich. Keine gute Werbung!

  3. Wieso wurde der Mann nicht nach Deutschland überführt? Die USA holt jeden toten Bürger ins Land zurück.

  4. Wenn Sie ein bißchen länger und ein bißchen genauer hier mitlesen, Alexander Sander, werden Sie feststellen, daß hier durchaus nicht immer nur dem Islam/den Mohammedanern die Schuld gegeben wird, sondern daß wir uns bemühen, auch unseren eigenen Anteil an den Verhältnissen zu erkennen und kritisch zu sehen.

  5. Ist das ein Abbruchgelände?

    Ich stelle mir grade die Empörung vor, wenn wir Deutschen den Mohammedanern solche Trümmerfelder als Friedhöfe zuweisen würden.

  6. In fremder Erde beerdigt! Wenn man nicht das Geld hat, sich als Leiche heimfliegen und in der Heimat beerdigen zu lassen, dann sollte man in diesem Alter nicht mehr in die Ferne reisen.

    In diesem Falle kann man mal nichts an den Muslimen aussetzen. Wären die Alten links im Bild Jugendliche, dann würde man sagen, denen fehle halt heute der Anstand vor einem Toten. Mit diesem Bild wird aber klar, daß unsere Gesellschaft und unser Land offenbar schon viel länger ein Problem haben.

  7. #6 August Sander (10. Feb 2012 13:25)

    Irrtum! Genau dieses Bild spiegelt wider, warum die Moslems hier so leichtes Spiel haben, warum Europa und damit auch Deutschland islamisiert werden kann. Die Deutschen haben keine Werte mehr, keinen Glauben, den es gilt zu verteidigen, für den es sich lohnt zu kämpfen.

  8. Der Sinn entzieht sich mir auch. In dem Alter kann man sterben, auch an Herzinfarkt. Respekt scheinen zumindest die eigenen Landsleute nicht zu kennen!

  9. Es gibt Arbeit für den Menschrechtler Volker Beck von Khmer Vert 90:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,814479,00.html

    Zugriff in Malaysia

    Saudi-arabischer Blogger nach Mohammed-Tweets festgenommen

    Mit seinen Tweets über den Propheten Mohammed hatte der Autor Hamza Kashgari Gläubige in Saudi-Arabien in Rage gebracht. Der verhasste Blogger floh nach Malaysia, jetzt wurde der dort festgenommen. Bei einer Auslieferung droht ihm die Todesstrafe.

  10. Die Leute, welche PI kritisch beobachten, lachen sich bei diesem Artikel einen Muskelkater.Ein Grund PI nicht ernst zu nehmen.
    Der Autor scheint ein Sandmännchen zu sein.

  11. OT

    „Dschihad im Internet – Wie Salafisten in Deutschland nach Einfluß streben.

    … Die Übergänge von den Salafisten zu den gewaltbereiten Dschihadisten sind fließend. …“

    SZ von heute, Seite 7

  12. Sofern man den türkischen Zeitschriften trauen kann, hat die deutsche Familie entschieden, daß der Leichnam in der Türkei beerdigt werden sollte.

    Seine türkischen Freunde hätten dann eine islamische Beerdigung veranlasst.

  13. Drei Muslime beten mit erhobenen Händen

    Kewil das ist eine christliche Gebetshaltung. Du solltest mal was anderes besuchen als eine katholische Kirche.

  14. Und was soll mir dieser Artikel sagen? Daß der Islam schuld ist? Böse Türken?

    Es ist offenbar eine Reisewarnung. Sei vorsichtig mit der Türkei, du könntest einen Herzinfarkt bekommen.

  15. #11 Gabriele (10. Feb 2012 13:36)

    Absolut richtig! Und deshalb paßt kewils Artikel genau hierher.

  16. Und welche Relevanz kann/sollte/könnte ich jetzt diesem völlig überflüssigen Artikel beimessen?

    Das ist unter Bildzeitungsniveau, tut mir leid.
    Gleiches Kaliber wie die Artikel über die Strandschilder in Spanien.

  17. Uns Euopäern sind viele wichtige Werte verloren gegangen, weswegen wir uns voller Selbstzweifel jeder Kultur, die strikte Regeln selbtbewusst vorgibt, schnell unterwerfen. Das Foto spiegelt diesen Tatbestand recht sinnbildlich. Vielleicht haben die westlichen Staaten es tatsächlich verdient, dass sie nach Jahrhunderten der Dominanz abdanken und anderen das Feld überlassen müssen.

  18. Und da wundert sich jemand, dass so viele Muslime den hedonistischen „way of life“ und den auf die Spitze gestriebenen Individualismus im Westen nicht für erstrebenswert halten?

  19. Es war wenigstens nicht die örtliche Müllkippe. ich glaube ein toter Obdachloser, der keine Angehörigen hat, wird bei uns auch nicht mehr Trauergäste am Grab haben.

  20. Man sollte nicht immer von Respekt reden.
    Das ist eine Lehnübersetzung des Türkischen Saugy, was aber soviel wie Ehrerbietung gegenüber Familienangehörigen bedeutet.
    Die Türken sollen dem Toten Respekt zollen, wir aber sollten Achtung vor dem Toten haben.

    Wir haben doch ein entsprechendes Wort dafür im Deutschen, nämlich ACHTUNG vor jemanden.
    RESPEKT:
    1.auf Anerkennung/Bewunderung beruhende Achtung
    2.auf Grund von jemandes höherer , übergeordneter Stellung empfundene Scheu
    3.freigelassener Rand einer Buchseite

    Respektsperson:: jmd., dem auf Grund seiner übergeordneten, hohen Stellung Respekt entgegengebracht wird

    Also mit dem Begriff Respekt bitte umsichtig umgehen.

  21. Bei dem Anblick muss man annehmen, dass dort nicht einmal ein Vaterunser gebetet wurde.

    Und da habe ich mich neulich noch aufgeregt, dass Schwesterwelle beim Staatsbesuch die Hände in den Taschen hatte.

  22. Also, was das Photo anbelangt, können sich manche deutsche Bestatter von den Türken nee Scheibe abschneiden. Das Bild spricht wirklich Bände. Der Pastor ohne Talar, andere mit Händen in den Taschen (In der warmen Türkei!) Die eine Frau steht übrigens korrekt da.

    Und an alle PI-Basher speziell August Sander. PI ist kein Türkenhasser Blogg. PI kritisiert die Türken in Deutschland, die sich als Speerspitze oder fünfte Kolonne eines imperialistischen Islam verstehen und stellt deren deutsche Kollaborateure bloß. Ansonsten tritt PI für die rechte aller Nationen ein. Das dürfte doch aus den Ausführungen innerhalb von 5 Jahren deutlich geworden sein.

  23. Was juckt es mich, wie ich begraben werde?

    HALLO!!! Ich bin dann to-ho-ot!

    Und wer keine Kinder, keine Freunde, keine Frau hinterlässt, sondern lieber sein Leben einsam verbringt, ist halt auch im Tod einsam.

    Also, was soll’s?

    Weniger ist manchmal mehr. Soll heißen, lieber mal ein paar Stunden keine neuen Artikel, als solche Belanglosigkeiten.

  24. #2 unauthorized user (10. Feb 2012 13:17)

    Warum reist so jemand denn überhaupt in die Türkei?
    ————
    Vor vielen Jahren fuhren die Rentner nach Malle. Dort war es warm und billig. Zu Hause mussten sie nicht heizen und waren nicht den Unbilden der Witterung ausgesetzt, mit Folgen wie Knochenbrüchen und Operationen.
    Heute ist es in Alanya noch billiger, nehme ich an.

  25. Wo ist das Problem?

    Er bekommt ein ordentliches Begräbnis und die Teilnahme des Hotelangestellten und der 2 Arbeiter / Fahrer ist nicht selbstverständlich.

    Was soll dieser Artikel? Sie werfen ihn ja schließlich nicht auf eine Müllhalde. Hier gibt es absolut nichts zu kritisieren.

  26. #31 Samuel Goldstein

    Das Problem ist, dass bei PI zuviele blinde Analphabeten kommentieren. Wo kritisiere ich? Ich stelle fest!

  27. Ich kann nichts wirklich grundlegend Verwerfliches daran erkennen, jedenfalls nicht nach den Standards unserer Gesellschaft.

    Türken würden sich sicherlich fragen, ob der Verstorbene denn keine Familie hat. Genau das frage ich mich auch, ja.

  28. Im Übrigen bezweifele ich, daß der im dunklen Jakett, zweite Person von rechts, ein deutscher prot. Pastor ist!

  29. Ein Bekannter arbeitet auf dem Städtischen Bauhof.Vor einiger Zeit wurde er mit seinem Kollegen auf die Stadtverwaltung gerufen.Dort angekommen, warteten 3 Personen mit einer Urne in der Hand und begehrten die Verscharrung derselben.Achselzuckend setzten sich die 2 Bauhofmitarbeiter in ihren orangenen Arbeitsanzügen in Bewegung, gefolgt von den 3 Trauernden.Auf dem Gelände des anonymen Friedhofs wurde dann ein entsprechendes Loch ausgehoben und die Urne unter den Blicken der Trauernden hineingelegt.Der Vorarbeiter war etwas ratlos und schlug vor, doch noch ein Vaterunser zu sprechen,was dann auch erfolgte.Dann wurde die Erde über der Urne verteilt und mit den schweren Stiefeln der Arbeiter festgetreten.Wortlos trennte sich die Trauergemeinde und die Bauhofarbeiter fuhren zurück auf die Baustelle, von der sie wegbeordert wurden.Das wars.
    Ich wünsche mir jedenfalls eine andere Beerdigung

  30. Da ich selbst vor Jahrzehnten aUF einer Anatolienrundfahrt in Alanya war, kann ich nur sagen, dort möchte ich nicht einmal begraben sein.
    Inzwischen höre ich leben 14.000 Europäer dort. Haben sich Wohnungen und Häuschen gekauft, und leben in der irrigern Meinung – ihr „Paradies“ gefunden zu haben.
    Fast 10 J<ahre mussten sie kämpfen um (mit eigenem Geld) das kleine Nicolaskirchlein zu bauen (während in Deutschland 3000 Moscheen errichtet werden durften, und die Marxloh/Duisburg Moschee den Steuerzahlern 2.8 Mill. Mark (dazu´gezahlt) kostete.(.. Wer ist hier der Dumme?)
    Aber wer will schon in Anatolien wohnen?
    Schweinefleisch muss eingeschmuggelt werden.
    Die Zukunft hängt allein von Erdogans Gnaden ab, von Erdbebengefahr, von Kurdenaufständen, von Repressionen, und Einheimischenverachtung.
    Nur dumme Menschen können so blind vor der Meinung der Einheimischen sein.
    Ach ja – ich habe in zwei Studienreisen vor 30 Jahren die Türkei bereist. Die Einheimischen waren freundlich, vollkommen unpolitisch, ohne Kopftücher, zu besichtigen gab es fast nur griechische, römische, und andere vorislam. Kulturen. Die sind wirklich beeindruckend. Und eine Reise wert!
    Erdogan's Traumweltmacht= lächerlich!

  31. #6 August Sander
    und manche sind peinlich, weil sie nichts verstehen, aber zu allem eine Meinung haben.

  32. Die nüchterne Darstellung des Sachverhaltes sollte uns ab und zu auch mal Innehalten lassen!

    Wenn Ehefrau und Kinder ihn nicht nach Hause holen (ich spekuliere da nicht über Gründe oder Ungründe) dann ist das bedauernswert, aber auch tiefblickend für unsere Gesellschaft auch mit Blick auf den Tod!

    Da bekommt der Mann nun ein vermutliches Armenbegräbnis mit Pastor und sogar Hotelbedienstete oder Friedhofsmitarbeiter (die überhaupt nicht dazu verpflichtend wären) und evtl. sogar als Muslime daran teilnehmen, da finde ich das zutiefst beschämend, wenn man sich hier manchmal über muslimische Friedhöfe in Deutschland aufregt!

    Mich macht die Geschichte nachdenklich…

  33. #34 kewil (10. Feb 2012 14:27)
    #31 Samuel Goldstein

    Das Problem ist, dass bei PI zuviele blinde Analphabeten kommentieren. Wo kritisiere ich? Ich stelle fest!

    Es gibt viele, gute Berichte, auch viele, gute Kommentare hier bei PI.Aber man muss nicht alles „feststellen“, wo sich die Gegenseite dran amüsiert.
    Hätte es sich um eine Verscharrung in Deutschland gehandelt,wäre das als Thema durchgegangen.

  34. Bei dem Anblick muss man annehmen, dass dort nicht einmal ein Vaterunser gebetet wurde.

    Was ich mir z.B. verbeten möchte, wenn ich dran bin.
    Ich möchte das „Sympathy for the Devil“ von den Stones und „Highway to Hell“ an meinem Grab gespielt wird

  35. #36 Brak:

    Im Übrigen bezweifele ich, daß der im dunklen Jakett, zweite Person von rechts, ein deutscher prot. Pastor ist!

    Ich auch, denn auch er hat die Hände zum islamischen Gebet erhoben (und trägt eine dieser Sunnah-Hosen). Nach anderer Quelle wurde Hansen „zum traditionellen islamischen Totengebet ,Fatiha‘ begraben“, weil „kein Pfarrer oder Pastor zugegegen war“. Totengebet dürfte allerdings nicht ganz richtig sein, denn „Fatiha“ ist die erste Sure des Koran, „Lob sei Allah, dem Weltenherrn…“. So liegt denn also Gerd Hansen, 1929-2012, auf dem „Fremdenfriedhof“ in Alanya statt auf dem evangelischen in Buxtehude, wollte nur den Winter an der türkischen Riviera verbringen, jetzt bleibt er für immer da.

    http://www.tourexpi.com/de-tr/news.html~nid=53393

  36. #11 Gabriele (10. Feb 2012 13:36)

    Einen Glauben habe ich auch nicht,wenn man davon absieht,dass ich glaube, das ein Pfund Rindfleisch eine schöne Brühe ergibt,aber ich habe ganz klare Wertvorstellungen,-vermittelt von meinem Vater und meinem Grossvater.Diese Werte habe ich versucht an meine Kinder und Enkel weiterzugeben.Umfassend ist mir das bei meiner Tochter leider bisher nicht gelungen,aber die Enkel schlagen wie ich erkennen kann endeutig nach mir.Leider werden sie nicht in Deutschland gross,aber sie wissen um ihre Wurzeln und um ihre Geschichte.Dieses Bemühen um Weitergabe von Lebenserfahrung und Erkenntnis geht leider vielen Zeitgenossen ab.

  37. #45 kantata (10. Feb 2012 14:55)

    Glaubt einer von euch an Gott? Oder beschäftigt sich wenigstens mit dieser Frage?

    Ich bin missionierender Atheist. Das hat sich logisch für mich so ergeben, da ich Naturwissenschaftler bin

  38. #50 Citronaut (10. Feb 2012 15:13)

    Für einen Naturwissenschaftler ist es nicht logisch zwingend, Atheist sein zu müssen.

  39. Also ein Pastor war es wohl nicht und ein Deutscher auch nicht, christliches Begräbnis wohl auch nicht, sondern eher ein muslimisches…

    Da es dem Verstorbenen und seiner Familie und Freunden wohl nicht so wichtig war, ist es anzuerkennen, das wenigsten Muslime ihm die letzte Ehre erwiesen haben. Dafür meinen Dank.

  40. Total würdelos! Die Touris in bunten Klamotten, der deutsche Pastor wirkt „hemdsärmlig“, Handgeste wie ein Moslem…, als ob man einen Hund begraben würde.
    Kein Weihrauch, keine Blumen…

  41. #50 Citronaut (10. Feb 2012 15:13)

    Ich bin missionierender Atheist.

    Ach! Und ich dachte immer, im Atheismus gäb es keine Mission???

    Als Ingenieur und Logikverliebter hab ich keinen Grund an Gott zu zweifeln, eher verzweifle ich an dem, was Menschen daraus machen oder halt auch nicht machen…

  42. Bei diesem trostlosen Bild bleibt nur zu sagen, dass die betenden Muslime dieser Bestattung wenigstens etwas Würde verleihen.

  43. #5 rotgold (10. Feb 2012 13:21)

    2. Die drei Muslime zollen dem Verstorbenen Respekt, indem sie an seinem Grab beten.

    Die drei „Muslime“ wurden mit Sicherheit für ihre „Dienste“ bezahlt, ähnlich wie der maledivische Geistliche, der ein Ehepaar, welches das Ehegelöbnis erneuern wollte.

    Wir können aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse selten bis nicht wissen, was anwesende Mohammedaner bei einem „christlichen“ Begräbnis beten, erst recht wissen wir nicht, was sie bei einem solchen Anlaß denken.

    Wer den Koran und die Überlieferungen kennt, kann sich seinen Teil denken. 😉

  44. Man munkelt, daß einige deutsche Rentner, die sich ein Altersdomizil in der Türkei gekauft hatten, kurz nach der Heirat mit einheimischen „Schönheiten“ plötzlich eines natürlichen Todes starben.
    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

  45. #56 zuhause (10. Feb 2012 15:34)

    „Die drei “Muslime” wurden mit Sicherheit für ihre “Dienste” bezahlt“

    Und von wem, bitte? Von der Ehefrau und seinen Kindern etwa?…

  46. Dieser Fred hier ist so sinnfrei nicht. Ich meine die offenbar sehr disparaten Kommentare. Die einen finden es sinnlos, die nächsten finden, dass sich die Muslime auf dem Bild anständig verhalten und dass die offenbar Deutschen im Augenblick des Schnappschusses keine angemessene Haltung an den Tag legen (Flossen in den Taschen ist m.E. gesellschaftlich IMMER unangemessen), wieder welche versuchen, den angeblich negativen muslimischen Aspekt auszumachen usf.
    Wenn nun PI-Hasser, die hier pausenlos die Seiten verfolgen, auf diese Art von Kommentaren stoßen, müssen sie, zumindest in einem Anfall von Ehrlichkeit zugestehen, dass die Leute hier überwiegend untadelige Einstellungen verlauten lassen. Eigentlich anständige Ansichten haben, nicht fremdenfeindlich sind, Benehmen haben und, und, und. Alles gute Eigenschaften. Keine Unmenschen, keine Hasser, Nazis, was weiß denn ich. Wir sind eben nicht so, wie sie uns gerne HÄTTEN.
    Und so finde ich solche scheinbar belanglosen Themen und deren Reaktion darauf als DAS Sittengemälde, was die PI-user abgeben. Und das, so meinen jedenfalls ich und die anderen Personen in meinem Gehirn, ist eigentlich ganz „gut so“.

  47. Man muss dieses Verhalten den Mohamedanern immer wieder zu gute halten, bei aller Kritik, aber in solchen Situationen zeigen sie den angemessenen spirituellen Respekt.

  48. #56 zuhause (10. Feb 2012 15:34)
    Die drei “Muslime” wurden mit Sicherheit für ihre “Dienste” bezahlt

    Was soll so eine Aussage? Ich bin nun wirklich alles andere als ein Fan der Mohamedaner, aber bloß weil sie situatiosangemessen Respekt zeigen sollen sie dafür bezahlt worden sein? Also da kann man Dir schon glatt böswilligkeit unterstellen.

    Du bist ein beispiel für echten Rassismus! Der Mohamedaner kann sich noch so angemessen verhalten, dass reicht Dir nicht aus. Dann muss er Deiner Ansicht nach bezahlt worden sein. Was für eine schäbige Denke!

    Du verurteilst diese Menschen bereits für das was sie sind und das trotz, dass sie dem Mann dort ihren Respekt zollen.

  49. #61 Inter (10. Feb 2012 15:51)

    #56 zuhause (10. Feb 2012 15:34)

    “Die drei “Muslime” wurden mit Sicherheit für ihre “Dienste” bezahlt”

    Und von wem, bitte? Von der Ehefrau und seinen Kindern etwa?…

    In der Regel werden solche Mitarbeiter vom Bestattungsunternehmer bezahlt. Dieser bezahlt die Arbeitsleistung, nicht die Gesinnung, und stellt die Kosten den Hinterbliebenen in Rechnung.
    Sie müssen sehr jung sein, um dies nicht zu wissen.

  50. Ich kann hier die Kritik auf der Ebene „seht mal, so sind die Muslime“ nicht nachvollziehen und ich sage es ganz deutlich – ich schäme mich für eine solch unwürdige Trauerfeier!

  51. Das ist meiner Meinung nach keine mohammedanische Bestattung, denn – soweit ich weiss – gibt es bei einer solchen keine Särge.

    Und woher bitteschön ist denn klar, dass die 3 oder 4 rechts stehenden Türken nicht vielleicht doch Christen sind? Man sagt, es gäbe dort noch (!) einige wenige!

  52. #68 quarksilber (10. Feb 2012 16:25)

    Heta hatte dazu ne andere Quelle verlinkt:

    http://www.tourexpi.com/de-tr/news.html~nid=53393

    „Da seine Verwandten in Deutschland wünschten, dass er in Alanya begraben wird, wurde er unter Teilnahme seiner Freunde auf dem „Fremdenfriedhof“ der Stadt Alanya zur letzten Ruhe gebettet. Verwandte aus Deutschland reisten zu dem Begräbnis nicht an.

    Da zu dem Begräbnis auch kein Pfarrer oder Pastor zugegen war, wurde der 82jährige zum traditionellen islamischen Totengebiet „Fatiha“ begraben, in das seine türkischen Freunde einstimmten.“

  53. Und woher bitteschön ist denn klar, dass die 3 oder 4 rechts stehenden Türken nicht vielleicht doch Christen sind? Man sagt, es gäbe dort noch (!) einige wenige!

    Es ist im Grunde nicht klar. Nur denkt kewil, dass dies eine islamische Gebetshaltung ist (weil er nicht weiß, dass die übliche katholische Haltung genau besehen die falsche ist) und selbst wenn ein paar Mohammedaner bei der Beerdingung dabei sind, weiß ich auch nicht, welche Konsequenzen das für uns haben sollte. Der Mann ist dort gestorben und begraben worden, seine Familie war nicht mehr an ihm interessiert und man hat eben soweit möglich oder nötig eine Beerdigung organisiert.

    Selbst wenn es nur Mohammedaner waren spräche das Bild eigentlich für sie.

  54. Deutschland wird von den Muslimen zu Grabe getragen während wir Deutsche nur dumm zuschauen. Anstatt uns für unsere nationale Kultur und Werte einzusetzen machen wir lieber Urlaub von unseren patriotischen Pflichten.

  55. #65 Augustus (10. Feb 2012 16:10)

    Was soll so eine Aussage? Ich bin nun wirklich alles andere als ein Fan der Mohamedaner, aber bloß weil sie situatiosangemessen Respekt zeigen sollen sie dafür bezahlt worden sein? Also da kann man Dir schon glatt böswilligkeit unterstellen.

    Nenne mir ein Bestattungsunternehmen, daß unbezahlte Mitarbeiter beschäftigt.

    Du bist ein beispiel für echten Rassismus! Der Mohamedaner kann sich noch so angemessen verhalten, dass reicht Dir nicht aus. Dann muss er Deiner Ansicht nach bezahlt worden sein. Was für eine schäbige Denke!

    Nenne mit ein mohammedanisches Bestattungsunternehmen, das freiwillige und unbezahlte Mitarbeiter für ein christliches Begräbnis stellt. Deine dumme RassistenNaziKeule zieht bei mir nicht.
    Du solltest Dir eher Gedanken darüber machen, warum Christen und Juden Millionenfach von Mohammedanern ermordet wurden und immer noch werden.
    Beim Begräbnis eines Christen „allahu akbar“ zu rufen zeugt keinesfalls von Respekt. Im Gegenteil, das ist pure Verhöhnung.

    Du verurteilst diese Menschen bereits für das was sie sind und das trotz, dass sie dem Mann dort ihren Respekt zollen.

    Wozu habe ich diese Menschen verurteilt? ??? Zu 2 Jahren auf Bewährung? ???
    Ich bitte doch dringend um etwas sachlichere Kritik, mit diesem gutmenschlichen Geschwafel mag ich mich nicht mehr auseinandersetzen.

  56. Wo wird einst des Wandermüden
    Letzte Ruhestätte sein?
    Unter Palmen in dem Süden?
    Unter Linden an dem Rhein?

    Werd ich wo in einer Wüste
    Eingescharrt von fremder Hand?
    Oder ruh ich an der Küste
    Eines Meeres in dem Sand?

    Immerhin! Mich wird umgeben
    Gotteshimmel, dort wie hier,
    Und als Totenlampen schweben
    Nachts die Sterne über mir.

    Heine

  57. #4 eleonore (10. Feb 2012 13:19)

    Wir kennen die Gründe nicht, warum die Familie nicht zusammen war…Kennen Sie sie?

    Wer weiß, vielleicht war alles ganz anders, als die meisten hier brav vermuten?

    Vielleicht war der alte Mann in der Türkei, um dort seine letzten Tage fernab der Familie noch einmal in vollen Zügen zu genießen? Vielleicht sogar in Begleitung einer jungen Frau? Und vielleicht hat er in deren Gegenwart – warum auch immer – den Herzinfarkt bekommen? Und vielleicht wollte seine Familie aus diesem Grund dann nicht an der Beisetzung teilnehmen?

    Manchmal gibt es für die skurrilsten Vorkommnisse ganz einfache Erklärungen.

    Wie etwa hier:

    http://www.youtube.com/watch?v=eEjKJWOaeKs

  58. #69 WahrerSozialDemokrat (10. Feb 2012 16:39)
    #70 Wolfgang (10. Feb 2012 16:40)

    Die andere Quelle gibt tatsächlich her, dass es kein Pastor sondern eben ein türkischer „Mohammedaner-Pastor“ (bitte nicht hauen deswegen), und 3 Mohammedaner war. Also keine Christen. Das will ich glauben.

    Wie auch immer, das Sittengemälde wirft kein gutes Licht auf die anwesenden bzw. vor allem nicht anwesenden Deutschen. Was ist das ein Verständnis von Familie?

    Aber nun. Sooft wir uns auch über die Mohammedaner und ihre Sitten bzw. Unsitten echauffieren mögen – und das in der Regel mit gutem Grund – hier in dem Fall bekommen sie die Pluspunkte von mir.

  59. Wie auch immer, das Sittengemälde wirft kein gutes Licht auf die anwesenden bzw. vor allem nicht anwesenden Deutschen. Was ist das ein Verständnis von Familie?

    Einverstanden, ich hatte gedacht, dass wäre eine Kritik gegenüber den Türken …

  60. OOps, fast vergessen:
    #65 Augustus (10. Feb 2012 16:10)

    Du bist ein beispiel für echten Rassismus! Der Mohamedaner kann sich noch so angemessen verhalten, dass reicht Dir nicht aus.

    Der Mohammedaner gehört keiner Rasse an, ich persönlich würde auch nie den Mohammedaner als solches thematisieren, wie Du dies anscheinend für nötig hälst.

    Wer ist denn nun von uns beiden der Rassist?

  61. Laut Koran sind Christen und Juden die Abkömmlinge von Schweinen und Affen, Mohammedaner sind die beste Gemeinschaft.
    So weit, so gut.
    Wenn Christen oder Juden zum Islam konvertieren, werden sie zu Mitgliedern der besten Gemeinschaft.
    Wie bitte erklärst Du mir den Wechsel von einer Rasse zur anderen??? Werden durch den Wechsel zwischen den Religionen die Gene verändert, werden aus dunkelhäutigen Afrikanern plötzlich arabische Prinzen, aus blassen Europäerinnen glutäugige Araberinnen, werden aus asiatischen Buddhisten durch Konvertierung vormittelalterliche Sklavenjäger?

  62. @#6 August Sander.

    Oh, kewil ist zu hoch für dich. Nix verstahn. Dann mal ganz einfach:

    Die betenden Muslime verdienen unseren Respekt und die Deutschen mit Händen in der Tasche die volle Verachtung.

  63. hallo

    @Zuhause

    Wissen wir alles nicht. Vllt. hatten die Angestellten frei oder haben sich sogar (kurz) frei genommen um den Mann das letzte Geleit zu geben.
    Finde ich nicht ok. grundsätzlich und allen Mohammedanern schieche Motive zu unterstellen.

    Traurig wenn man den Mann nicht zurückgeholt hat um in heimischer Erde zu ruhen.
    Die Sitten verfallen. Kostet bestimmt 3-5000 Euro…
    Suche….
    Einen Toten in die Türkei zu überführen kostet rd. 3000€.

    Wenn ich richtig informiert bin zahlt der türkische Staat, der sonst eher knauserig mit sozialen Leistungen ist (nicht umsonst sind viele so „gerne“ in Deutschland) die Begräbnisse seiner Bürger.
    Ob das grundsätzlich bezahlt wird oder nur bei mittellosen weiß ich nicht.

    Z1

  64. Bei einer Reiseversicherung ist eine Rückführung im Krankheits-oder Todesfall mit einbegriffen. Daran kann’s wohl nicht gelegen haben, dass der Herr Hansen in Antalya geblieben ist. Vielleicht war das sein letzter Wunsch und finanziell wird den Fall die Reiseversicherung gelöst haben. Aber die Tragödie ist nicht die fremde Erde, sondern die Gleichgültigkeit seiner Freunde oder Bekannten. In dem Hotel waren doch sicher noch mehr Gäste. Auch wenn man den Mann überhaupt nicht gekannt hat,er war ein Fremder, wie die anderen Gäste auch! Und darum allein hat er schon die letzte Ehre verdient.
    PS
    Es ist wohl so, dass ein Hotel einen Toten so schnell und still wie möglich zur Hintertür abschiebt. Das ist auf der ganzen Welt das selbe.

  65. #68 quarksilber (10. Feb 2012 16:25)
    Das ist meiner Meinung nach keine mohammedanische Bestattung, denn – soweit ich weiss – gibt es bei einer solchen keine Särge.
    Und woher bitteschön ist denn klar, dass die 3 oder 4 rechts stehenden Türken nicht vielleicht doch Christen sind? Man sagt, es gäbe dort noch (!) einige wenige!

    Diese 4 Türken sind keine Christen, sondern Moslems, da sie wie Moslems beten (die geöffneten Hände mit den Handflächen nach oben gerichtet, die gebeugten Arme vor der Brust gehalten). Katholiken legen Handflächen und Finger aufwärtsgerichtet aneinander und halten diese vor der Brust, der rechte Daumen liegt über dem linken Daumen (jeder kennt sicher Dürers „Betende Hände“). Diese Form stammt allerdings aus dem Germanischen, aus dem Lehensbrauchtum des Mittelalters. Evangelische Christen verschränken alle Finger beider Hände ineinander, das Beten mit geballten Händen existiert erst seit der Reformation.

    So wie die Moslems beten heute nur noch die katholischen Priester während der Oration, also in Orantenhaltung, allerdings breiten die Priester beide Arme weit aus. Mit ausgebreiteten Armen und erhobenen Händen beteten auch die ersten Christen.

  66. Dieses Bild ist ein Blick in die Zukunft Deutschlands.

    Gealterte Deutsche die langsam wegsterben und auf schäbigen Friedhöfen am Stadtrand verscharrt werden, solange die Muslime dies noch tolerieren.

  67. Als Lateiner würde man zu dem Artikel fragen:

    „Cui bono?“ (Wem zum Nutzen?)

    oder als Norddeutscher:

    „Wat schall dat?“

  68. Naja.

    Man kann natürlich das Schotterfeld sehen, und es als begräbnisunwürdig ansehen.

    Man kann im Bild aber auch die Relativität unseres menschlichen Strebens sehen, wenn verfeindete Religionen im Angesicht des Todes aufhören, wichtig zu sein.

    Oder, wie Tegtmeier sagte:
    „Mensch bleiben!“

  69. Den Sinn dieser Meldung verstehe auch ich nicht so recht. Wer allein in der Fremde stirbt, bekommt nun mal keine große Beerdigung. Manchmal noch nicht einmal ein Gebet oder einen Sarg.

  70. Die Leute, welche PI kritisch beobachten, lachen sich bei diesem Artikel einen Muskelkater.Ein Grund PI nicht ernst zu nehmen.
    Der Autor scheint ein Sandmännchen zu sein.

    Richtig, mit so einen Mist disqualifiziert PI sich selber.
    Schade!
    Hauptredakteur sollte zukünftig bedenken was relevant und was es wirklich wert ist zu veröffentlichen.

    K: Warum kannst du nicht einfach deinen Mist für dich behalten? Hat dich jemand gezwungen, das zu lesen. Welche Zeitung lässt sich solche Leserbriefe gefallen. Kann ich was dafür, wenn hier manche nur PIESAH-Abschluss haben und die Phantasie einer Kaulquappe?

  71. #63 November (10. Feb 2012 15:55)

    Und so finde ich solche scheinbar belanglosen Themen und deren Reaktion darauf als DAS Sittengemälde, was die PI-user abgeben. Und das, so meinen jedenfalls ich und die anderen Personen in meinem Gehirn, ist eigentlich ganz “gut so”.

    Ihr Weitblick aber (und danke für Ihren sehr richtigen Kommentar) trägt den Veröffentlichungen hier vielleicht sogar einen Zweck an, den die Administratoren ihnen vielleicht gar nicht in erster Linie zugedacht haben? Ein gutes Zeichen, dass PI nicht bloß Mitstreiter mobilisiert, sondern auch in seiner Funktion als Forum porträtiert.

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