Zwölf Kilometer südlich von Göttingen befindet sich das sog. Grenzdurchgangslager Friedland. Diente es früher als erste Auffangstelle für die deutschen Flüchtlinge, die nach dem zweiten Weltkrieg aus den ehemaligen Ostgebieten in das freie Westdeutschland flohen (unter anderem meine Großeltern und Mutter), wird es heutzutage für Flüchtlinge aus den Krisengebieten der Welt benutzt.

(Von Johannes L.)

So kamen unter anderem Kriegsflüchtlinge aus dem Irak und Afghanisten dort an und konnten ohne Furcht um ihr Leben solange warten, bis sich die Zustände in ihren Heimatländern gebessert haben (ob sich das jemals tut, ist eine ganz andere Frage). Dagegen ist auch nichts zu sagen, das sollte aufgrund unseres Verständnisses von Demokratie und Menschenrechten auch unsere Pflicht sein, diese Menschen vor Verfolgung und Elend zu retten.

In letzter Zeit allerdings haben sich dort Georgier eingenistet, die überhaupt keine Berechtigung haben, dort zu leben. In Georgien herrschen verglichen mit westeuropäischen Standards zwar etwas abstruse Umstände, aber das Land ist mit Sicherheit nicht als Krisengebiet zu bezeichnen. Gerade vor wenigen Wochen fanden dort demokratische Wahlen statt und mir ist nicht bekannt, dass in Georgien Menschen verfolgt würden.

Seit diese Georgier in Friedland angekommen sind, wird in einer weiten Umgebung um das Lager Diebstahl um Diebstahl begangen. Den Anwohnern und der Polizei war natürlich klar, wer dahinter steckte. Allerdings blieben die Diebstähle folgenlos. Bis zum 11. Oktober. Eine Großrazzia wurde durchgeführt, bei der „massenhaft Diebesgut“ gefunden wurde. Das ganze Lager war voll. Festnahmen gab es allerdings keine, da niemandem nachgewiesen werden konnte, dass er die Sachen geklaut habe. Würde die Polizei bei mir zuhause bei meiner Familie im Wohnzimmer Tonnen an Diebesgut finden, bin ich mir sicher, dass jedes Familienmitglied über sechs Jahren sofort abgeführt würde.

Die ganze Geschichte und ein kleines Extraschmankerl sind im Göttinger Tageblatt hier und hier nachzulesen.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

34 KOMMENTARE

  1. Es gehört schon einiges dazu, die eigenen Familienmitglieder zur Prostitution zu zwingen. Das geflügelte Wort „jemand würde zur Not auch die eigene Großmutter verkaufen“ ist offenbar kein schlechter Witz mehr!

  2. Was? PI findet es nicht kulturell bereichernd, wenn Ausländer uns vorlügen politisch verfolgt zu werden, von uns finanziell aushalten lassen und zum Dank dafür hier auf Beutezug gehen?

    Kein Wunder sagen die rotgrünen Gutmenschen PI muss verboten werden. Wer sich nicht freiwillig von kulturell bereichernd Ausländern in Deutschland ausrauben lassen will ist natürlich ein ganz böser böser Nazi!

    Rotgrüne Gutmenschen-Spinner und Realitätsverweigerer finden es ganz toll wenn Scheinasylanten in Deutschland auf Raubzug gehen.

    Natürlich nur dann wenn nicht ihre rotgrünen Besserverdienenden-Viertel betroffen sind. Aber da sorgt der bestens ausgebildete Wachdienst und die teureren Alarmanlagen für Sicherheit.

  3. Es ist schon grotesk ,dass viele dieser Bereicherungsdelikte im westlichen Teil unseres Landes stattfinden und man hofft ,dass einem der verhältnismäßig aermliche Osten vor solcher Heimsuchung weitgehend verschonen möge.

  4. @ #2 Powerboy (20. Okt 2012 08:37)

    Gedankenexperiment:

    Jeder politisch Verfolgte kann nach Art. 16 GG in Deutschland Asyl beantragen – kann demzufolge auch ein Deutscher in Deutschland Asyl beantragen, wenn er politisch die falsche Meinung äußert?

    Ich denke – ja!
    Und wenn nicht, dann ist es ein Fall von Rassismus und Diskriminierung, was wiederum eine Klage begründet!
    (Benachteiligung ist ein Klagegrund, Bevorteilung anderer aber nicht … )

  5. #3 Denker (20. Okt 2012 08:47)

    @ #2 Powerboy (20. Okt 2012 08:37)

    Gedankenexperiment:

    Jeder politisch Verfolgte kann nach Art. 16 GG in Deutschland Asyl beantragen – kann demzufolge auch ein Deutscher in Deutschland Asyl beantragen, wenn er politisch die falsche Meinung äußert?

    Ich denke – ja!
    ——–
    Das ist Paradox , würde,nicht nur( Wolf Larsen)dazu sagen,aber dann auch wieder irgendwie logisch!!!

  6. Der Name Friedland ist auch für mich das Symbol für Kriegs-Heimkehrer. Es ist eine Entehrung dieses Symbols, was heute dort geschieht. Meine Eltern haben auch ihre Heimat verloren. Schrecklich was heute in dieser völlig heruntergekommenen Gesellschaft geschieht.

  7. #2 Powerboy (20. Okt 2012 08:37)
    Natürlich nur dann wenn nicht ihre rotgrünen Besserverdienenden-Viertel betroffen sind. Aber da sorgt der bestens ausgebildete Wachdienst

    bestehend aus moslemischen Muske(l)tieren, finanziert über eine (freiwillige) Dhimmi-Abgabe!

  8. Und wie könnte man dem mittlerweile auf allen Ebenen (Bildung, Zuwanderung, Justiz …) tobenden Gutmenschen-Irrsinn ein Ende bereiten?

    Revolution? Auswandern?

    Wir hätten es so einfach.

    Nächstes Jahr , ganz allein in der Wahlkabine, kann der Spuk sofort ein Ende haben. 40% Nichtwähler gegen zur Wahl und wählen einfach irgendein Splitterbündnis. Die anderen 60% hören auf, das sogenannte „kleinere Übel“ zu wählen.

    Entweder, eins oder mehrere kommen über 5% – dann freue ich mich schon auf z.B. einen Außenminister der „Bibeltreuen Christen“ und einen Gesundheitsminister der Tierschutzpartei.
    Oder aber „Sonstige“ kommen auf 50% – dann müsste auch dem letzten CDU-Hinterwäldler klar werden, welches Potential erschließbar wäre, wenn man nur endlich einmal anfinge, den Hosenanzug zu entsorgen.

    Mit dem ruhigen „weiter so “ wäre es dann auf jeden Fall vorbei, und 2017 ginge es rund.

    Andere müssen Waffen in die Hand nehmen, um die bestehende Regierung loszuwerden (1789), oder jeden Montag Massendemos organisieren unter dem Risiko, dass wieder sowjetische Panzer kommen (1989).

    Wir bräuchten nur einen Stift in der Wahlkabine in die Hand zu nehmen.

    Aber was passiert? Das: „Mutti“ bricht alle Beliebtheitsrekorde!

    Vielleicht sollte man sich nicht allzu sehr wundern. Als gefragt wurde, ob man den Totalen Krieg wolle, und zwar schlimmer als alles, was man sich bis dahin vorstellen konnte – was wurde da geantwortet?

    Eben.

    Pikant ist nur, dass es gerade dieser verhinderte Postkartenmaler war, der kurz vor seinem feigen Selbstmord 1945 als Erster den Wunsch äußerte, das deutsche Volk möge untergehen.

    Nun erweisen sich ausgerechnet die linken Gutmenschen als seine Vollstrecker.

  9. #2 PSI (20. Okt 2012 08:31)

    Es gehört schon einiges dazu, die eigenen Familienmitglieder zur Prostitution zu zwingen. Das geflügelte Wort “jemand würde zur Not auch die eigene Großmutter verkaufen” ist offenbar kein schlechter Witz mehr!

    (Wollte ich eigentlich im Roma-Artikel posten – kommt davon wenn noch nicht ausgeschlafen ist.)

  10. #10 le waldsterben (20. Okt 2012 10:05) Pikant ist nur, dass es gerade dieser verhinderte Postkartenmaler war, der kurz vor seinem feigen Selbstmord …

    ———–
    Ob ein Selbstmord nun feige ist ,oder nicht,liegt immer im Auge des Betrachters und ist daher eine subjektive Einschätzung!

    Gaddafi und so manch anderer haetten sich jedoch im Augenblick der „Abrechnung“sicher gewünscht ,dies getan zu haben.

  11. Nun ja, wenn ich das so lese, dann drängt sich mir eine Frage auf: Ist, wie von Stürzenberger behauptet, NUR der Islam das Problem? Keine Frage, der Islam ist eine Totalitäre Ideologie, das zweifelt keiner an. Aber soweit ich weiss, sind die Georgier in ihrer Mehrzahl Christen, um bei diesem Beispiel zu bleiben. Im Prinzip kann es dem deutschen Michel doch egal sein, ober er von einem Muselmanen, einem christlichen Georgier, oder einem Zigeuner ausgeraubt oder mit dem Messer bereichert wird.

    Natürlich ist der Islam das Hauptproblem. Aber ist er auch das EINZIGE mit der Masseneinwanderung einhergehende Problem? Und hat nicht auch der große Zampano aus den Niederlanden das Problem osteuropäischer Diebesbanden thematisiert? Herr Stürzenberger, übernehmen Sie…

  12. Friedland dient der Diebesbande als Stützpunkt, von dort aus ziehen sie mit einer großartigen Zugverbindung (keine 200m entfernt vom „GDL“) Richtung Göttingen bzw. Hann. Münden/Kassel und plündern was die schlabberige Jogginghose herhält. Friedlands Edeka-Filiale leidet am Schlimmsten! Die haben jetzt Securities einstellen müssen, weil dort immer wieder die selben Leute gestohlen haben. Die SPD kümmert sich nicht darum, weil sie den Ruf des Grenzdurchgangslager (Tor zur Freiheit) nicht beschmutzen wollen.
    Die Nähe zu Göttingen, einer Hochburg der Anti-Fa und linker Lausbuben (Die Linke hielt hier ihren Parteitag ab) hilft bestimmt die Finger still zuhalten. Man könnte ja die Nazi-Keule zu spüren bekommen.

  13. OT:

    An alle die der Ansicht sind, dass
    1. Herr Löw am Ende seiner Möglichkeiten angekommen ist.
    2. die Ausländischen Spieler (Özil…)den Deutschen Spielern gegenüber von Herrn Löw bevorzugt werden (vielleicht üben ja auch Frau Merkel etc. subtil Druck aus).
    3. die Mannschaft mit Herr Löw nicht Weltmeister werden wird.
    4. Herr Löw die deutsche Mannschaft zu sehr als integrationspolitisches Projekt ansieht, anstatt eine reine und faire Leistungskultur zu entwickeln.
    5. Herr Löw ein Vertreter des gesellschaftliche Systems der politischen Korrektheit ist und
    6. dem positive Diskriminierung wichtiger ist als der Gewinn der Weltmeisterschaft.
    7. in der Nationalmannschaft Spieler spielen sollten, die auch für Deutschland leidenschaftlich Fußball spielen (dazu muss man aber nicht die Nationalhymne singen).
    7. Herr Löw als Trainer dringend zurücktreten muss.

    http://www.zdfsport.de/ZDF/zdfportal/web/Sport/4674/24754904/f5f694/Nach-dem-44—wie-gehts-jetzt-weiter.html

  14. #2 PSI (20. Okt 2012 08:31)
    …in einigen „Kulturkreisen“ gehört absolut NICHTS dazu… es ist für Zigeuner Normalität, das Familienangehörige der Prostitution nachgehen.

    Auch der Verkauf von Babys gehört standartmäßig dazu… in Tschechien haben Zigeuner WINDELN als Erkennungszeichen für pädophile Sextouristen vor die Tür gehangen… damit diese sich an den eigenen Babys vergehen konnten!!!

    Hart aber wahr…

  15. #14 Thundergod (20. Okt 2012 10:35)

    Nun ja, wenn ich das so lese, dann drängt sich mir eine Frage auf: Ist, wie von Stürzenberger behauptet, NUR der Islam das Problem? Keine Frage, der Islam ist eine Totalitäre Ideologie, das zweifelt keiner an. Aber soweit ich weiss, sind die Georgier in ihrer Mehrzahl Christen, um bei diesem Beispiel zu bleiben. Im Prinzip kann es dem deutschen Michel doch egal sein, ober er von einem Muselmanen, einem christlichen Georgier, oder einem Zigeuner ausgeraubt oder mit dem Messer bereichert wird.

    Natürlich ist der Islam das Hauptproblem. Aber ist er auch das EINZIGE mit der Masseneinwanderung einhergehende Problem? Und hat nicht auch der große Zampano aus den Niederlanden das Problem osteuropäischer Diebesbanden thematisiert? Herr Stürzenberger, übernehmen Sie…

    Na ja, es ist doch ganz einfach.

    1. Es gibt keine andere Masseneinwanderung als die islamische. Insofern ist die Frage eine akademische.
    2. Es gibt in Georgien keine homogene Ethnie mit einer einzigen Religion. Im Gegenteil: vor wenigen Jahren gab es noch erbitterte Kriege um die diversen Ossetiens, Abchasiens und ihre Bestandteile. Schon vergessen?
    Insofern wissen wir nämlich NICHTS darüber, um welcherart „Georgier“ es sich hier handelt. Es könnte sich sehr gut um irgendwelche Ossetier oder Achasier handeln, die von der Mehrheit der pösen Georgier „unterdrückt“ wird und daher Asyl sucht. Dann würde das „Asyl“ wenigstens halbwegs Sinn machen.
    3. Deswegen sind nicht „DIE GEORGIER“ das Problem oder auch nur Teil des Problems. Ebensowenig, wie „DIE ITALIENER“ jemals das Problem waren – allen Stories über die italienische Mafia zum Trotz.
    4. Klar ist gegen Kriminelle vorzugehen, egal welcher Nation sie angehören.

  16. #4 Heinrich Seidelbast (20. Okt 2012 08:38)

    Wie würde Orwell sagen:

    ARMUT IST REICHTUM!

    Gut, auch der „Hans im Glück“ hatte das schon so gesehen.

  17. #14 Thundergod (20. Okt 2012 10:35)

    Vielleicht sind aber auch „DIE SPANIER“ das Problem?

    Bisher hatte die Polizei Hinweise auf eine organisierte Bandenstruktur bei den georgischen Dieben aus dem Grenzdurchgangslager bestritten. Nach der Durchsuchung drängen sich aber Parallelen zur sogenannten „Operation Java“ aus dem März 2010 auf. Damals hatte der nationale Gerichtshof in Spanien europaweite Aktionen gegen eine organisierte Bande georgischer Krimineller ausgelöst, was zu Durchsuchungen in Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz und Spanien führte. Riesige Mengen Diebesgut waren damals sichergestellt worden – rund 20 Tonnen im Wert von 120?000 Euro. In Niedersachsen wurde man in der Braunschweiger Landesaufnahmebehörde fündig. Sämtliche Täter damals waren Asylbewerber aus Georgien, die von Barcelona aus zentral geführt wurden. ck

    http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Grenzdurchgangslager-Friedland-durchsucht

  18. @#22 Stefan Cel Mare (20. Okt 2012 12:59)

    Habe ich geschrieben, dass DIE GEORGIER das Problem sind? oder DIE ITALIENER? So ein Quatsch! Also, unterstellen Sie mir nicht, ich würde pauschalisieren.

    Abchasien und Süd-Ossetien sind übrigens mehrheitlich muslimisch, gehören aber NICHT zu Georgien, deshalb sind die Abchasen und Osseten auch keine Georgier, sondern eben Abchasen und Osseten.

    Georgien ist, wenn ich mich nicht täusche, mehrheitlich christlich. Dass es unter dem Autokraten Sakaschwilli zur politischen Verfolgung (auch christlicher) Oppositioneller kommt, halte ich nicht gerade für abwegig.

  19. @Tundergod

    Georgier gehören zu den ersten Christen, die es gab. Seit das Land frei von Russland ist, holt es wirtschaftlich enorm auf. Sie bemühen sich sehr, auch was den Aufbau von Informatik angeht. Deutsche gab es schon in frühen Zeiten in Georgien, viele Künstler.

    Heute gibt es dort auch deutsche Unternehmer. Und wie gesagt, Georgien ist rein christlich.

    Die Leute, die hier gestohlen hsben, sind sicher aus Ossetien und Abchasien.

  20. Trotz christliches Glaubens zählen Georgier in Russland zu Wilden aus Kaukasus (neben Tchetschenen usw.), weil sie sich absolut unmöglich benehmen (mit wenigen Ausnahmen) und ziemlich kriminell sind.

    Georgier sind zwar ein kleines Volk und inszenieren sich gerne als Opfer, sind jedoch gleichzeitig Nationalisten, was Minderheiten in Georgien (Abchasen, Osseten) immer zu spuren bekamen und deshalb sich bei erster Möglichkeit abspalteten.

    In diesem Sinne würde ich schon sagen, dass DIE GEORGIER ein Problem sind.
    Genauso wie die Zigeuner.
    Es gibt natürlich immer Ausnahmen, aber das Vorurteil im Großen und Ganzen stimmt.

  21. Immer rein damit, mit den Abkassierern. Alle die jetzt noch gutmenschlich daherfaseln, können dann halt später mit dem Ofenrohr ins Gebirge schauen, wenn sie eine Rente wollen und dann erfahren müssen, daß die Wirtschaftsflüchtlinge schon alles weggefressen haben und nun leider, leider kein Geld mehr da ist.

    Die Dummköpfe, die immer noch Blockparteien wählen und immer noch auf die Asylbetrüger reinfallen merken erst dann was los ist, wenn für sie selbst weder Rente, noch Gesundheitsversorgung, noch Arbeitslosengeld, noch Zukunft für die Kinder, noch Sicherheit vor Kriminalität mehr vorhanden ist.

    Darum immer rein mit den Abkassierern und Kriminellen – immer schön drauf auf die Dummköpfe, die sich das gefallen lassen und die die Förderer solcher Zustände immer schön brav an die gutgefüllten Parlamentsfuttertröge wählen.

  22. #14 Thundergod (20. Okt 2012 10:35)

    Im Prinzip kann es dem deutschen Michel doch egal sein, ober er von einem Muselmanen, einem christlichen Georgier, oder einem Zigeuner ausgeraubt oder mit dem Messer bereichert wird.

    Natürlich ist der Islam das Hauptproblem. Aber ist er auch das EINZIGE mit der Masseneinwanderung einhergehende Problem?

    Zustimmung mit Korrektur: die integrierbare Masseneinwanderung aus fremden Kulturkreisen / Dritter Welt ist das Hauptproblem (und zwar ganz praktisches).
    Islam ist somit ein großes Teilproblem des Hauptproblems.

    Natürlich gibt es Ausnahmen (z.B. Vietnamesen), die aber das Problem der Masseneinwanderung nicht verringern.

  23. Korrektur #26 Schüfeli
    die integrierbare Masseneinwanderung ->
    die NICHT integrierbare Masseneinwanderung

  24. #16 LupusLotarius (20. Okt 2012 11:01)

    OT
    Kretschamnns (GRÜN) peinlicher Auftritt in der Türkei. Von den Türken vorgeführt und ignoriert und dann mit Kranzniederlegung auf Mustafa Kemal Atatürks Grab.

    Wer in Erdogans Türkei zu Atatürks Grab pilgert, muss sich nicht wundern! Mein Problem ist jetzt: Ist Kretschmann ein Held oder ein Tollpatsch?

  25. Tja, wenn die Politik nicht will, dass die Umgebung des Durchganslagers Friedland von Ausländern geplündert wird, muss die Regierung die Einreisekontrollen verschärfen, das Lager schliessen und strenge Regeln zur Erteilung von Visa einführen.

    Da die Regierung diese logischen Reaktionen auf den Kriminalitätstourismus nicht durchführt, liegt es auf der Hand, dass die Regierung die Interessen der Georgier höher gewichtet als die Interessen und die Sicherheit der Deutschen.

    Unsere Regierung handelt nicht nur hier zum Nachteil des eigenen Volkes ist somit als verfassungsfeindlich einzustufen.

  26. Einwanderung aus dem islamistischen Kulturen oder anderstwo her ist nicht das Grundproblem. Die Frage ist doch: Wozu soll in ein so dicht besiedeltes Land wie Deutschland noch Einwanderer brauchen? Wer mehr als 3 Millionen Arbeitslose hat braucht keine Einwanderer sondern hat mindestens 3 Millionen Menschen zu viel.
    Eine vernünftige Antwort kann nur so Lauten: Einwanderung ist nur dann möglich wenn ein daraus resultierenter volkswirtschaftlicher Nutzen nachgewiesen werden kann.

  27. Die Georgier sind nicht nur in Friedland. Sie sind auch in anderen Aufnahmelagern im Lande anwesend. Und welch Zufall: Sie treiben im weiten Umkreis ihr „Handwerk“ aus dem Diebstleistungsgewerbe.
    Sie sprechen kein Deutsch, sagen auch nichts -ist ja ihr Recht-, aber haben Telefonnummern von deutschen Anwälten immer dabei.

    Natürlich sollten auch hier nicht alle über einem Kamm geschoren werden. Ich habe im ICE mal eine Georgierin kennegelernt, die sich hier als Au Pair hat richtig ausbeuten lassen. Bei ihr habe ich nochmal gesehen, wie gut wir es hier haben. Denn viele Dinge in unserem Leben sind dort fremd: z.B.so viel Fleisch und Wurst auf dem Tisch. (Sie sprach nach einem halben Jahr Deutschland fast Akzentfrei deutsch!) –> geht also, wenn man will.

  28. Georgien ist ein kleines christliches Land im Kaukasus, dass sich schon seit Jahrhunderten mit unfriedlichen Nachbarn und auch Moslems herumschlagen muß. Die Menschen sind streitbar wenn es um die Sache geht aber auch freundlich und gastfreundlich und ja: auch in dem kleinen Land Georgien gibt es Kriminelle.

    Dass es kriminellen Ausländern so leicht gemacht wird in Deutschland einzureisen ist mehr ein deutsches Problem als dass es exemplarisch für die Georgier wäre, sich hier so zu benehmen, wie ein paar verirrte Landsleute.

    Die Georgier sind eher ein Beispiel für gelungene Integration. Sie schotten sich nicht ab, sind freundlich, tolerant und weltoffen. Vielleicht taugt der Artikel einmal als Anregung sich mit dem Land, den Sitten und den Menschen dort zu befassen.

  29. Dass es kriminellen Ausländern so leicht gemacht wird in Deutschland einzureisen ist mehr ein deutsches Problem als dass es exemplarisch für die Georgier wäre, sich hier so zu benehmen, wie ein paar verirrte Landsleute.

    Nein, das ist kein deutsches Problem, sondern auch russisches, ukrainisches usw., also von jedem Land, wo georgische Einwanderung stattgefunden hat.
    Die berechtigte Schlussfolgerung: es liegt an Georgiern.

    Die Georgier sind eher ein Beispiel für gelungene Integration.

    Die Erfahrung der Republiken der Sowjet Union, wo Georgier siedelten, kann es nicht bestätigen. Abgesehen von wenigen Ausnehmen (die es immer gibt) ist die Erfahrung negativ.
    Die georgische Mentalität ist stark orientalisch geprägt (mit allen negativen Eigenschaften) und passt nicht zur europäischen.

    Im eigenen Land benehmen sich Georgier besser als in Ausland, da es klare Grenzen gibt (z.B. Belästigung einer einheimischen Frau kann tödliche Folgen haben). Für Diebstahl kommt man ins Gefängnis, wo die Zustände unerträglich sind (es gab vor kurzem im Internet ein Video).

    In Ausland, wo es solche Folgen nicht gibt, verhalten sie sich wie Wilde.

Comments are closed.