Frühjahr 2013. Nach einem langen und kalten Winter erreichen die Demonstrationen in den südeuropäischen Ländern im März 2013 einen neuen Höhepunkt. In Athen, Lissabon, Porto, Madrid, Barcelona, Paris, Nikosia und Rom gehen an einem einzigen Tag rund fünf Millionen Menschen auf die Straße und demonstrieren für die Beendigung aller Reformen der jeweiligen Regierungen. Überall richten sich die Parolen der Regierenden dabei auch gegen Deutschland und insbesondere gegen die deutsche Kanzlerin Merkel. Slogans wie „Nazis raus“, „Die Deutschen sind Faschisten“ und „Wir sparen nicht für Merkel“ machen überall die Runde.

(Von Jorge Miguel)

Der deutsche Finanzminister Schäuble erklärt angesichts der Massendemos, dass man auf einem guten Weg sei und der Euro das sichtbare Symbol der europäischen Idee sei. Die im Februar 2013 geleisteten deutschen Sonderkredite über rund 100 Milliarden Euro für die südeuropäischen Schuldenstaaten seien eine gute Investition und alternativlos, denn sie kämen „unseren Freunden im Süden der Eurozone direkt zugute“.

Gleichzeitig verkündet Schäuble, dass die Mehrwertsteuer in Deutschland zum 1. Juni 2013 auf 23 Prozent steigen wird. In der CSU und bei der FDP wird darüber gemurrt, und es gibt bei der Abstimmung im Bundestag zahlreiche Enthaltungen und Gegenstimmen, während Grüne und SPD der Kanzlerin und ihrem Finanzminister zu einer satten Mehrheit verhelfen. SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück erklärt in seiner Rede, dass „Europa uns Deutschen jeden, aber auch jeden Preis wert sein muss“. Bereits im Dezember 2012 hat sich der IWF aus der Griechenlandrettung verabschiedet, sodass die Europäer seitdem die Rettung der südeuropäischen Schuldenländer alleine stemmen müssen.

Im April 2013 zerbricht die niederländische Koalitionsregierung über die Frage, ob in Holland ein Eurosoli in Höhe von zehn Prozent auf die Einkommenssteuer eingeführt werden soll. In Finnland zerfällt nur wenige Wochen später die regierende Sechs-Parteien-Koalition im Streit über den Euro. Die „Wahren Finnen“ hatten vorgeschlagen, zum 1. Oktober aus dem Euro auszusteigen und den südeuropäischen Schuldenländern ab sofort keine weiteren Kredite mehr zu gewähren.

Im Mai 2013 finden in beiden Ländern Neuwahlen statt. Die eurokritischen Kräfte verfügen nach den Wahlen sowohl in den Niederlanden als auch in Finnland über eine 2/3-Mehrheit und stellen die neuen Regierungen. Nur kurze Zeit später zerbricht auch in der Slowakei die sozialdemokratische Regierung an der Euro-Frage. Ein Minister erklärt, dass er eine Politik, die dazu führe, dass die Slowaken als ärmstes Mitglied der Eurozone für griechische Millionäre zahlten, die massiv Steuern hinterzogen haben und noch immer hinterziehen oder ihr Geld ins Ausland bringen, nicht mehr mittragen könne. Andere Minister schließen sich dem an. In der Slowakei werden Neuwahlen für den Juni anberaumt.

Die deutsche Kanzlerin Merkel erklärt Ende Mai vor dem Bundestag, dass die veränderten Haltungen der anderen mittel- und nordeuropäischen Länder nichts an ihrer persönlichen Haltung zum Euro geändert hätten. „Der Euro ist die größte Errungenschaft der europäischen Geschichte, und wir Deutschen müssen diese verteidigen, um welchen Preis auch immer.“ Der Applaus aufseiten der Regierungskoalition ist gedämpft, während die Opposition der Kanzlerin lautstark zujubelt.

Zum 1. Juni wird in Deutschland die Mehrwertsteuer angehoben. Der Benzinpreis bewegt sich daraufhin in Richtung der Zwei-Euro-Marke. In der deutschen Presse wird vermehrt die Frage thematisiert, wie hoch die Belastungen für die Deutschen durch den Euro noch werden könnten. Am 15. Juni gibt die Deutsche Bundesbank eine Pressemitteilung heraus, dass die deutschen Target-2-Salden inzwischen die Marke von einer Billion überschritten haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland die gesamte Summe jemals zurückerhalte, sei „als gering einzuschätzen“, heißt es in der zurückhaltenden Sprache der Bundesbanker am Ende der Pressemitteilung.

Am 20. Juni erklären Hans-Dietrich Genscher, Helmut Schmidt und Joachim Gauck bei Günther Jauch, dass Deutschland, wenn nötig, noch mehr Lasten für die Eurorettung übernehmen werde. Man könnte beispielsweise über eine Art europäischen Lastenausgleich nachdenken, denn schließlich litten die Südeuropäer am meisten unter der Krise, verkünden sie. Auf Jauchs Frage nach dem Umfang antwortet Genscher, dass das gesamte Vermögen der Deutschen auf rund zehn Billionen Euro geschätzt werde. „Ein Drittel davon sollte uns Europa schon wert sein“, so Genscher.

Ende Juni gewinnen in der Slowakei die eurokritischen Kräfte unter Führung von Richard Sulik die Wahlen. Rasch bildet sich eine Koalitionsregierung aus drei Parteien.

Im Juli finden mehrere Treffen der neu gewählten niederländischen, finnischen und slowakischen Regierungen an unterschiedlichen Orten statt. Über die Themen dieser Treffen dringt nichts nach außen. Unterdessen nehmen die deutschfeindlichen Demonstrationen in Südeuropa weiter an Stärke zu. Bei einem Angriff auf einer privaten Party in Piräus wird der deutsche Botschafter in Griechenland so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus muss.

Ende Juli hält Wolfgang Schäuble eine Grundsatzrede zur Eurokrise vor dem Bundestag. Dabei betont er, „dass der Euro doch von allen Deutschen geliebt wird und ganz besonders von mir“. In einem Nebensatz geht er darauf ein, dass die deutsche Neuverschuldung wegen der Eurokrise in diesem und im kommenden Jahr bei jeweils rund 150 Milliarden Euro liegen werde. „Es könnte sein, dass daher weitere Steuererhöhungen notwendig sind“, endet Schäubles Rede.

Am 1. August verkünden die Regierungschefs der Niederlande, Finnland und der Slowakei bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Bratislava, dass die drei Länder zum 1. Januar 2014 den gemeinsamen Ausstieg aus dem Euro beschlossen hätten. An weiteren Hilfskrediten für Südeuropa würden sie sich ab sofort nicht mehr beteiligen. Die Antwort der Bundesregierung am selben Abend lautet, dass man diesen Schritt zur Kenntnis nehme. Peer Steinbrück wird von den Nachrichtenagenturen mit der Aussage zitiert, dass man am besten die Kavallerie nach Pressburg schicken sollte. Der Eurokurs fällt auf unter einen Dollar an den amerikanischen und asiatischen Märkten. Gleichzeitig wird Deutschland von den Ratingagenturen massiv abgewertet. Standard & Poor`s senkt die deutsche Bonität auf BB, die anderen Agenturen schließen sich diesem Niveau an. Damit sind deutsche Staatsanleihen „eine spekulative Anlage“.

Am 15. August verkündet die französische Regierung, dass man beabsichtige, ebenfalls möglichst bald unter den Rettungsschirm ESM zu schlüpfen. Regierungschef Hollande betont bei der Ankündigung, dass Frankreich sich als Grande Nation „selbstverständlich keinen harten Auflagen beugen werde“. Gleichzeitig äußert er die Erwartung, dass Deutschland und Österreich zu ihren „eingegangenen Verpflichtungen stehen und eine grenzenlose Solidarität zeigen werden“.

Die Bundesregierung sichert diese Frankreich noch am selben Abend zu. Die deutsch-französische Freundschaft stehe über allem, so Bundeskanzlerin Merkel. Gegebenenfalls könne Frankreich natürlich auch auf die in Paris eingelagerten deutschen Goldbestände zurückgreifen, um seine aktuelle Kredite zu bezahlen. Der Eurokurs nähert sich der 75-Cent-Marke im Verhältnis zum Dollar. Noch am selben Abend wird Deutschland von S&P auf B abgewertet. Damit sind deutschen Staatsanleihen „eine hochspekulative Anlage“.

Bundesfinanzminister Schäuble erläutert am Abend in den Tagesthemen, dass „Deutschland sich dem Druck der Agenturen nicht beugen wird und man auf einem guten Weg ist“. Schließlich sei der Euro das Symbol für Frieden und Wohlstand in Europa, den es unbedingt zu verteidigen gelte. Bei der Redaktionskonferenz der Tagesthemen am nächsten Morgen fragt ein leitender Redakteur, ob das Interview eigentlich live gewesen sei oder eine Aufzeichnung aus dem Jahr 2011 oder 2012.

Am 20. August schnellen die Zinsen für deutsche Anleihen bei einer Auktion in London auf über sieben Prozent hoch. Zudem wird nur noch ein Drittel des gesamten Angebotes an den Markt gebracht. Bundeskanzlerin Merkel erklärt am Abend im Fernsehen, dass sie sich zusammen mit dem österreichischen Kanzler Faymann entschlossen habe, noch mehr für Europa zu tun. Das sei die historische Verpflichtung beider Länder. Daher werden sämtliche Produkte in beiden Ländern mit einer Zusatzsteuer von zehn Prozent belegt, sodass eine Art zweite Mehrwertsteuer entsteht. Das Geld werde in einen neu zu schaffenden europäischen Solidaritätsfonds fließen, mit dem die Euro-Südländer und Frankreich gestützt werden sollen.

Am Abend kommt es in Berlin zu einer spontanen Protestdemonstration gegen die Pläne. Rund 300 Teilnehmer ziehen durch das Brandenburger Tor. Gleichzeitig weist die TV-Sendung „Deutschland sucht den Superstar“ die höchste Einschaltquote aller Zeiten auf. Der Eurokurs nähert sich am Abend nach Merkels Rede der 50-Cent-Marke.

Im Wahlkampf zu den am 22. September stattfindenden Bundestagswahlen spielt das Eurothema eine entscheidende Rolle. Fast alle Parteien stellen sich aufseiten der Kanzlerin, die auf jeder Veranstaltung die Wichtigkeit des Euros „für Europa“ betont. Deutschland dürfe niemals aus diesem Friedensprojekt aussteigen. Peer Steinbrück stimmt ihr uneingeschränkt zu. Beobachter gehen von einer großen Koalition aus. Am Wahlabend erreichen Union und SPD zusammen 75 Prozent der Stimmen und zeigen sich zuversichtlich, dass die „Eurokrise bald gelöst wird“.

Bundesfinanzminister Schäuble erklärt, dass er weitermachen wolle und man auf einem guten Weg sei. Aus allen Hauptstädten der Euroländer erhält Merkel Glückwünsche der dortigen Regierungen, verbunden mit den Mahnungen, im Ringen um den Erhalt des Euros nicht nachzulassen. Uneingeschränkte Solidarität mit Europa sei das Wichtigste. Merkel sichert diese zu.

Am nächsten Morgen werden Deutschland und auch Österreich von S&P auf CCC- oder „extrem spekulativ“ abgewertet. Bei einer Auktion am Ende der Woche gelingt es beiden Ländern nicht mehr, Staatsanleihen zu verkaufen. Damit sind beide Länder insolvent. Das Euroabenteuer ist zu Ende. Die Aufenthaltsorte von Merkel und Schäuble sind laut Tagesthemen vom selben Abend „nicht bekannt“. Lediglich eine dünne Pressemitteilung aus dem Finanzministerium teilt mit, dass Finanzminister Schäuble weiterhin überzeugt sei, „dass man auf einem guten Weg ist“.

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69 KOMMENTARE

  1. Kriegsgefahr?

    Russland rasselt mit den Säbeln

    Man kann allerdings nicht völlig ausschließen, dass sich Russland in absehbarer Zeit in einen Konflikt einmischen muss.

    Der Präsident der Akademie für geopolitische Probleme, Generaloberst Leonid Iwaschow, findet, dass die größte Gefahr zurzeit von den Nato-Ländern ausgeht, die ihre Wirtschaftsprobleme immer häufiger mit militärischen Mitteln lösen.

    http://de.rian.ru/security_and_military/20121106/264882296.html

  2. Lastenausgleich ist keine Fiktion!

    Habe aus zuverlässiger Quelle des „politischen Berlins“ gehört, daß eine Zwangshypothek auf Immobilien als eine der ersten Maßnahmen kommen wird!

  3. Aber wenn die Mehrwertsteuer zum 1. Juni 2013 auf 23% steigen wird, dann wird das die Abwahl Merkels bedeuten und Trittin und Steinbrück werden KanzlerInnen und die Mehrwertsteuer zum 01. Januar 2014 auf 26% erhöhen!

    Aus einer Rede des Buntesvorstandes der GrünInnen vor der Buntesdelegiertenkonferenz vom 02. Dezember 2013:

    „Und ich frage Euch, verraut Ihr dem Euro?

    Die Engländer behaupten, das deutsche Volk habe den Glauben an den Euro verloren. Ich frage euch: Glaubt ihr mit den Grünen an den endgültigen Sieg des Euro? Ich frage euch: Seid ihr entschlossen, mit den Grünen in der Errettung unter der Aufnahme auch schwerster persönlicher Belastungen zu folgen?

    Drittens: Die Engländer behaupten, das deutsche Volk hat keine Lust mehr, sich der überhandnehmenden Steuern, die die Regierung von ihm fordert, zu unterziehen. Ich frage euch: Seid ihr und ist das deutsche Volk entschlossen, wenn die Grünen es befehlen, 25, 28 und – wenn nötig – 31 und 34%Mehrwertsteuer zu zahlen und das Letzte Sparschwein herzugeben für den Euro?

    Wir müssen nur die Entschlußkraft aufbringen, alles andere dem Euro unterzuordnen. Das ist das Gebot der Stunde. Und darum lautet die Parole: Nun, Grün, steh auf und Sturm brich los!

  4. #1 Freya- (18. Nov 2012 16:15)

    Diese Aussage löste beim Publikum Lacher aus.

    Russen verstehen eben Humor.

  5. Jorge Miguel

    DANKE für den amüsanten Beitrag und das faktenreiches Szenario, aber vielleicht geht es viel schneller wenn der IWF aussteigt.

  6. Dieses Szenario ist real und wird in etwas abgemildeter Form auch so stattfinden ! Zahlen und bluten bis zum bitteren Ende und als Sahnehäupchen noch eine Flut von Fachkräften obendrauf. Und wer denkt es könne nicht schlimmer kommen , der irrt , denn Zwangshypotheken und Lohnpfändungen zum Wohle Europas sind schon beschlossen und warten nur noch darauf aus den Schubladen geholt zu werden . Erst dann hat D. seine historische Schuld gesühnt , aber auch nur vielleicht .

  7. #10 Freya- (18. Nov 2012 16:40)

    Quatsch! Die Schweine springen freiwillig! Die werden von niemandem gezwungen – es macht ihnen Spass.

  8. Populismus der schlimmsten Sorte. Man könnte ihn ja kopfschüttelnd ignorieren, wenn es nicht tatsächlich einige „Europäer“ gäbe, die sich dieses Szenario wünschen. Interessanterweise hört das „Szenario“ auch gerade dann auf, wenn es am spannendsten wird – nämlich wenn sich mit der Frage nach den KONSEQUENZEN des Scheiterns auf nationaler und internationaler Ebene beschäftigt werden muss. Natürlich reden Populisten nicht gerne über die Folgen ihrer Forderungen und ihrer Ideologie, weil sie zumindest spüren, dass es sehr negative Folgen sein werden. Vom Zusammenbruch der Weltwirtschaft, bis zur politischen Bedeutungslosigkeit Deutschlands und der anderen europäischen Staaten, samt ihrer Demokratie, ihrer Werte und Kultur. Dem Islamismus öffnet dies genauso Tür und Tor wie chinesischem Dominanzstreben. Wem dies nützen sollte, bleibt nach wie vor ein Rätsel – Europa sicher nicht. Die Welt des 18. und 19. Jahrhunderts ist vergangen und lässt sich nicht zurückwünschen….wobei ich auch stark bezweifle, dass diese Zeiten der Kriege, der autoritären Obrigkeit und der Armut viele Menschen ein Vorbild für die Zukunft sind. Der Kern der zwei Weltkriege wurde gerade in dieser Zeit gelegt, der Zeit des hegemonialen Vormachtstrebens. Aber heute können Europäer eben KEIN Hegemon mehr sein, das kann – wenn überhaupt – nur die EU! Trotz Krise ging es den Europäern nie besser, dank europäischer Einigung erlebte Europa die längste Friedensphase seiner Geschichte – was wiederum der deutschen Wirtschaft nützt.

    Wer also derartigen Phantasien frönt, wünscht sich das eigene Ende herbei…ich finde das als überzeugter Europäer pervers, also widernatürlich. Kein Amerikaner hofft auf den Untergang der USA, kein Russe auf das Ende Russlands und kein Chinese auf das Ende Chinas. Der Wille zum Untergang scheint eine europäische Tendenz zu sein. Sehr bedenklich, wie mit Lust am Ast gesägt wird, auf dem man (als Deutscher sehr bequem) sitzt.Darüber sollte man, auch im Interesse der kommenden Generationen, mal nachdenken! Ich glaube einfach nicht, dass die Mehrheit der Menschen blind, ignorant und kleingeistig ist…..nicht nach den Lektionen der Geschichte, nicht nach einem Blick auf die Landkarte und einem Blick in die Demoskopie.

  9. Klasse geschrieben. Und möglicherweise ist auch das Einzige, was wir uns in einem Jahr noch leisten können, ein herzhafter Lacher!

  10. Der Kollaps des Euros kommt so oder so. Bis jetzt ist jedes Schneeballsystem in sich kollabiert. Es ist nun mal ein mathematisches Gesetz dass keine Verschuldung ins Unendliche gehen kann.

    Aber ich sehe den kommenden Kollaps des Euros ganz gelassen und positiv.

    Nur wenn dem deutschen Michel seine Rente weggenommen wird und das Sparbuch nichts mehr wert ist wird er aufwachen. Dann werden die herrschenden Eliten hinweggefegt werden und auch unsere kulturbereichernden zum größten Teil moslemischen Sozialschmarotzer werden dann leer ausgehen.

    So gesehen kann der Kollaps des Euros nicht schnell genug kommen!

  11. Sorry wenn ich der Einschätzung in dem Artikel nicht glaube. Bei der Demo am Brandenburger Tor werden wohl nur rechte Nazis im zweistelligen Bereich anwesend sein und nicht DSDS wird höchste Einschaltquoten erreichen sondern Bauer sucht Frau.

  12. #5 Eurabier (18. Nov 2012 16:25)

    Der grüne Kanzlerkandidat „Pfandflaschen-Tritt-Ihn“ hat diese Woche im Fernsehen im Fernsehen öffentlich angekündigt im Falle eines Wahlgewinns von rotgrün bei den Bundestagwahlen, dass dann eine Einbürgerungsoffensive für Moslems folgen würde.

    Ich habe mich gefragt was Tittin unter Einbürgerungsoffensive für Moslems genau meinen kann. Bisher wird doch jeder demokratiefeindliche, gewaltbereite, deutschhassende und fanatische Moslem so schnell wie möglich eingebürgert. Was kann man da noch beschleunigen?

  13. @13-lacher Euro-Vision:
    So einen pervertierten , geistigen Dünnschiss lese ich nur in linkslastigen Journailleblättchen . Das überzeugt niemanden und eines noch : Viele einfache Menschen sind heutzutage aufgeklärter als sie denken und glauben sie mir , dass diese anders über Europa denken . Das hat in keinster Weise etwas mit Populismus zu tun .
    Das ist die nackte Wahrheit, mit einfachen Worten gesagt ( Lach )

  14. Ein anderes Szenario

    (…)
    Schäuble:

    „Ich frage euch: Wollt ihr den totalen Euro?“

    (Bundestag: „Jaaa!“)

    „Wollt ihr ihn? Wenn nötig, totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt erst vorstellen können?“

    (Bundestag: „Jaaa!“)

    „Und darum lautet von jetzt ab die Parole: Nun, Volk, steh‘ auf, und Sturm, brich los!“
    (…)

    Irgendwie kommt mir das alles so bekannt vor.

  15. Schäuble erläutert am Abend in den Tagesthemen, dass „Deutschland sich dem Druck der Agenturen nicht beugen wird und man auf einem guten Weg ist“……

    …der zwar ein Gefälle von 15% hat und in einem schlechten Zustand ist, aber wir laufen weiter.

  16. #13 Euro-Vison (18. Nov 2012 16:50)

    Verstehen sie den Unterschied zwischen
    prognostizieren und herbeiwünschen nicht?
    Begreifen sie nicht das hier Warnungen ausgesprochen werden?
    Wen ich ihren Kommentar lese bekomme ich
    einen Augentinitus, muß von einer Pfeife geschrieben worden sein.

  17. Wohin sie nach dem Zusammenbruch auch abschwirren: Es wird Leute geben, die sie finden. Leute, die einen Grund haben, böse auf sie zu sein…

  18. @ #13 Euro-Vison (18. Nov 2012 16:50)

    Kein Amerikaner hofft auf den Untergang der USA

    Stimmt, deshalb ist Obama auch Kenyaner.

  19. Ich möchte hier Jorge Miguel ganz herzlich für seinen Artikel danken.

    Ich habe diese „Satire“ natürlich vestanden.
    Nur: es muss auch gesagt werden, dass es sich bei diesem Artikel 🙁 nicht um Satire handelt, sondern um die Realität…

    Leider, leider :mrgreen:

  20. Die Eurokrise 2013 – ein Szenario

    Als unrealistische Satire sollte man das beschriebene Szenario nicht betrachten.
    Leider.

  21. Brillant, Jorge Miguel!

    Und so kenntnis- und materialreich, daß kaum noch etwas hinzuzufügen ist. Da kommt einem nach drei, vier Absätzen der senile Zausel Genscher in den Sinn, und schon liest man:

    Am 20. Juni erklären Hans-Dietrich Genscher, Helmut Schmidt und Joachim Gauck bei Günther Jauch, dass Deutschland, wenn nötig, noch mehr Lasten für die Eurorettung übernehmen werde.

    Bringe trotzdem noch was:

    “Denkt daran, wir Deutschen müssen noch große Opfer für Europa bringen”, mahnte Schmidt die Bürger.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/09/22/altkanzler-schmidt-attackiert-karlsruhe-merkel-und-die-bundesbank/
    Schmidt haut hier dermaßen drauf, daß man sich manchmal fragt, ob es sich nicht um eine Satire handelt.

    Und Genscher:

    “Ein Zweifel an Europa darf nicht geschürt werden, auch nicht aus finanziellen Gründen. Aus denen zu allerletzt.”

    “Und es würde sehr kalt um Deutschland herum in Europa.“

    http://www.zukunftskinder.org/?p=30603

    Tja, Genscher, und so wird`s heiß.

  22. Das ist kein Spaß.
    Grüne fordern mächtigeres EU-Parlament und Europäischen Konvent
    Die Antwort der Grünen auf die Euro-Schuldenkrise ist klar: Europa braucht mehr Europa. Um das durch «Hinterzimmerpolitik» und
    «Spardiktat» angeschlagene Bürgervertrauen wieder herzustellen, fordern sie ein starkes EU-Parlament
    und einen transparenten Konvent.
    Die derzeitige Krisenpolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel(CDU) spalte Europa in Arm und Reich, sagte der Vorsitzende der europäischen Grünen, Reinhard Bütikofer.
    http://www.eu-info.de/dpa-europaticker/222528.html

  23. #13 Euro-Vison (18. Nov 2012 16:50)

    Natürlich reden Populisten nicht gerne über die Folgen ihrer Forderungen und ihrer Ideologie, weil sie zumindest spüren, dass es sehr negative Folgen sein werden.

    Wahr gesprochen. 😀 😀 😀

    Wie sähe denn ein mögliches Szenario über die Zukunft unter der EU-Führung in Brüssel aus der Sicht von Euro-visionären Populisten so aus?

    Seltsamerweise habe ich noch nie ein reales und zeitnahes Gedankenspiel über das Aussehen „Europas“ und über die Lebensumstände in „Europa“ gelesen, immer nur Utopistisches, welches in ferner Zukunft spielt und schwer an kitschige Heile-Welt-Science Fiction erinnert.

    Besonders interessant und vor Allem berechenbar wäre eine Vision über die Entwicklung von Löhnen, Renten, Lebenshaltungskosten und über die Steuerbelastung.

  24. #5 Eurabier (18. Nov 2012 16:25)

    Sollte es an geeignetem Wohnraum mangeln, und das tut es vielerorts, halte ich Zwangsräumungen von Biodeutschen zugunsten von Moslem-Familien nicht für ausgeschlossen. Die rotzgrüne Khmer könnte entsprechende Gesetze binnen kurzer Frist implementieren.

  25. Das ist nutzlos,
    auf die wahren Sachverhalte hinzuweisen, denn das hat auf Menschen, die dieser Art des Halluzinierens anheimgefallen sind, keine Wirkung. Sie gehören, so wie diejenigen, die früher einmal geglaubt haben, dass die Erde eine Scheibe ist, zu den Menschen, denen an einer Theorie mehr gelegen ist als an Fakten. Gibt das also zwei grundlegend voneinander unterschiedene Arten von Menschen, nämlich diejenigen, die etwas wissen möchten und diejenigen, die etwas glauben wollen? Ja. Und es gibt noch eine dritte Gattung, nämlich die Geschäftemacher, die denen, die sich mit dem Glauben zufriedengeben, Dinge anzudrehen versuchen, die so dämlich sind, dass es eigentlich wehtun müsste.

  26. #11 Stefan Cel Mare (18. Nov 2012 16:45)

    #10 Freya- (18. Nov 2012 16:40)

    Quatsch! Die Schweine springen freiwillig! Die werden von niemandem gezwungen – es macht ihnen Spass.
    ————-
    Mit dem Ziel ,dass ihr Fleisch besser schmeckt???

  27. Es gibt genau 2 Optionen, um das Missverhätniss zwischen Wohlstand und Einkommen zu beseitigen:

    1. Ausgaben senken. Unbeliebt und stetig schlechter durchsetzbar.

    2. Die Geldmenge erhöhen und die Preise steigen lassen. Der Effekt ist identisch – das Volk kann mit dem gegebenen Einkommen weniger Waren erwerben

    Nachteil der Variante 2: Folgen der Inflation weitere Krisen oder sind (Tautologie….) die Politiker unfähig, droht eine Hyperinflation. Vorteil ist, es werden zunächst Finanzpolster abgeschmolzen.

    Dumm ist datan in jedem Fall die fuskalpolitische Haftung der Drittländer. Wir haben die Agenda 2010 schmerzlich umgesetzt, und müssen trotzdem die Kosten für Dritte mittragen.

  28. #27 Asklepios (18. Nov 2012 17:25)

    Im Verteidgungsfall z.B. konnten schon in den 1960ern LKWs von Speditionen und Schiffe von Reedereien beschlagnahmt werden, eine „Wohnraumteilhabe“ ist daher so absurd nicht!

  29. Erdgas und Rohstoffe:

    Sitzen die Griechen auf immensen Reichtümern?

    Die Öl- und vor allem Gasvorkommen könnten dem Staat über 25 Jahren hinweg insgesamt rund 600 Milliarden Dollar (465 Milliarden Euro) einbringen, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters. Diese Summe übersteigt die der griechischen Staatsschulden schon um fast die Häfte. Da fragt man sich: Wozu noch weiter deutsche Steuergelder verprassen?

    Aber bevor die korrupten u. skrupelosen EUROliten die Milliardengewinne aus diesem Rohstoffreichtum privatisieren, dürfen wir Deutsche noch die griechischen Schulden durch Verlust unserers Volksvermögens sozialisieren.

    http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-28152/erdgas-und-rohstoffe-sitzen-die-griechen-auf-immensen-reichtuemern_aid_862431.html

  30. Dieses Szenario ist bis auf einige Einzelheiten gar nicht so unwahrscheinlich.
    Allerdings nicht im Jahr 2013, sondern etwa von 2013 bis 2015.
    Es wird ein Schrecken ohne Ende und nicht ein Ende mit Schrecken.

  31. #8 einfacherMensch (18. Nov 2012 16:35)
    Dieses Szenario ist real und wird in etwas abgemildeter Form auch so stattfinden !

    —————
    Und es wird sichtbar ,dass die Politik(er)uns Deutsche ,seit Bismark ,von Generation zu Generation immer weiter in die Scheisse reitet.

    Kein Mensch mit Weitblick, keiner mit Visionen,
    dafür pseudointellektuelle Dummschwätzer und Wichtigtuer,Mahner ,Hinweiser und selbstverliebte „Kämpfer“ gegen konservatives Gedankengut.

  32. #13 Euro-Vison

    Populismus der schlimmsten Sorte…

    Danach muss man nicht mehr weiterlesen, denn das Wort „Populismus“ wird von den Vertretern der Nomenklatura dann verwendet, wenn sie argumentativ verloren haben.

    „Europa braucht den Euro nicht“ und alles andere ist weder ökonomisch noch politisch redlich.

    Selbst friedensstiftend ist der EURO nicht mehr, wie uns die Propaganda suggerieren möchte und die TV-Bilder zeigen.

    Ökonomisch, dazu ist alles gesagt, ist es für alle Europäer ein Desaster und kein Fortschritt.

    „Ohne EURO ist Europa verloren“, so lautet die Botschaft der den Nibelungen treu verbunden Retter.

    Glaube ich nicht, die wissen genau, dass die Hütte brennt, sie sie entzündet haben und nun kein Löschwasser haben.

    Warum zeigen sie wohl auf die „Bankster“, obwohl die Politik die ausufernden Staatsschulden zu verantworten haben.

    By the way.
    Warum können Länder der EU und ohne EU auch ohne EURO leben und prosperieren? Ihrem Argumentationsstrang müsste das deren Untergang sein. Ist aber nicht!

    So what, Mr. Euro-Vison?

  33. Irgendwas stimmt nicht in diesem Land!

    Hier im Land findet man einige Kriminelle die man als Nazis bezeichnet und ich muß mich im Aussland ebenfalls , gleichgesetzt mit der NAZI-Kanzlerin Merkel,
    auch als Nazi beschimpfen lassen!

    Was hat diese Kanzlerin aus dem ehemals guten Ansehen
    Deutschlands gemacht, wenn es zu solchen Irritationen kommt!

  34. #13 Euro-Vison (18. Nov 2012 16:50)

    Na „Euro-Vision“, BWL und VWL verpennt?

    Die USA mit Europa zu vergleichen… tststs.

    Der Euro wird zwangsläufig scheitern, ob man sich das wünscht oder nicht. Einfach mal ein, zwei Semester VWL studieren und schon weiß man, welche kranke Kopfgeburt sozialistisch verseuchter Gehirne der € war und immer noch ist.

    Eine Einheitswährung ohne einheitliche Steuern, Sozialgesetze, Gesundheitsversorgung und harmonisierte Durchgriffsregeln / Sanktionen gegen das Zuwiderhandeln ist so sinnvoll wie ein Golf-Motor für alle Autos auf dem Markt.

    Es funktioniert nicht. Basta.

    Die südeuropäischen Staaten waren ökonomisch immer schon schwächer als Mittel- und Nordeuropa und so wird es auch bleiben.

    Der € hat zur massiven Selbstüberschätzung, Selbstbedieunung und folglich künftigen Selbstzerstörung der Südlande geführt.

    Und übrigens:

    Nicht nur Griechenland hat 2001 die Krieterien (max. 3 % Neuverschuldung) gerissen, nein auch Deutschland hätte nicht in die €-Zone aufgenommen werden dürfen.

    Der € ist eine künstliche Scheinwährung mit dem Ziel, Europa massivst zu destabilisieren.

    Wer dahinter steckt, überlasse ich mal Ihrer Fantasie.

    Die Flutung Europas mit Millionen demokratiefeindlicher, ungebildeter, am Arbeitsmarkt obsoleter, aggressiver junger Männer, die allesamt ein und der selben Ideologie frönen (ja, Ideologie, nicht Religion) ist u.a. ein Hinweis auf den „bigger plan“ der hinter dem € steckt.

    Um überzeugter Europäer zu sein, braucht man keinen €. Im Gegenteil. Als überzeugter Europäer MUSS man den € in die Hölle wünschen.

    Die Konsequenzen könnten auch nach der Abschaffung des € nicht schlimmer sein, als sie jetzt schon sind.


  35. Ende November deckt eine Enthüllungsreportage auf RTL auf, dass 85% der Bundestagsabgeordneten bereits seit mehreren Wochen im Ausland leben, aber weiterhin ihre inflationskorrigierten Diäten kassieren.

    Mitte März 2014, nachdem der Schnee endlich geschmozen ist, finden in Berlin wieder Demonstrationen statt, an denen fast 1000 Bürger teilnehmen. Die meisten geben als Grund an, dass die Geldbörsen immer viel zu voll sind, da der Euro inzwischen auf 0,24 US Cent gesunken ist.
    Bei den Demonstrationen gegen Nazis des „Breiten Bündnis gegen Rechts“ sind etwa 200.000 Menschen auf der Straße. Die Demonstration verläuft friedlich. Lediglich einige wenige hundert Chaoten sorgten am Rande der Demo für Aufregung. Dank der Deeskalationsmaßnahmen der 34 aus allen Bundeländern angereisten Polizeikräfte war nach nur 4 Tagen und kleineren Sachschäden im unteren Millarden Bereich wieder Normalität eingekehrt.

    Am 1. Mai 2014 rufen die BIG und DITIB gemeinsam mit der AntiFa die islamische Revolution aus. Die Türkei entsendet humanitäre Hilfskräfte der Religionspolizei, um gegen Menschenrechtsverletzungen vorzugehen. Es kommt zu öffentlichen Auspeitschungen.
    Einige Tausend Menschen werden wegen Blasphemie standrechtlich enthauptet.
    Der Europäische Frühling hat endlich auch Deutschland erreicht.

  36. #41 aramis45 (18. Nov 2012 18:18)

    Antwort:

    Sie hat gelernte Physikerin und ergo ahnungslose Ökonomin einem Ausverkauf Europas mittels der größten Lüge Nachkriegsgeschichte zugestimmt, nämlich der Behauptung, der € würde Europa zur Stärkung der europäischen Position im Weltgeschehen verhelfen.

    Damit hat Merkel den Niedergang des Abendlandes endgültig eingeläutet.

    Europa hat immer von seiner Vielfalt, von seinen Unterschieden und seiner großartigen Geschichte der Dichter, Denker, Lenker, Visionäre, Literaten und Komponisten gelebt.

    Nun geht Europa, mit einem Haufen ahnungsloser Technokraten an der Spitze den Weg alles Irdischen.

    China, Russland und die USA kommen vor Lachen nicht in den Schlaf, wenn sie beobachten, wie willfährig sich Europa von den unzivilisierten Barbaren, Vandalen und Strauchdieben aus den moslemischen Ländern ausplündern lässt.

    Europa ist als nächstes großes Dauerschlachtfeld der Weltgeschichte schon ausgemacht.

    Dank der Verräter in den eigenen Reihen.

  37. #43 Moha-Mett,

    klingt düster und ist dennoch eine mögliches Szenario. Ansonsten dito.

    Mitunter reicht schon ein wenig Fachwissen, um Themen zu begreifen, die offensichtlich für die Nomenklatura eine eklatante Überforderung darstellen.

  38. 41 aramis45 (18. Nov 2012 18:18)

    Irgendwas stimmt nicht in diesem Land!

    Was hat diese Kanzlerin aus dem ehemals guten Ansehen
    Deutschlands gemacht, wenn es zu solchen Irritationen kommt!
    ———————-

    Wer sich zum Wurm macht,der wird auch wie ein Wurm behandelt!!!

    (es ist die Merkel nicht alleine,es geht viel weiter zurück)!!!

  39. Ach regt euch doch nicht auf,Der Özdemir hat doch gesagt: Hartz 4 wird um 46 Euro aufgestockt und das ganze wird finanziert indem wir der arbeitenden Bevölkerung den Spitzensteuersatz auf 49 Prozent hoch drehen.Einen Mindestlohn will er ja auch einführen..SO GEHT STIMMENFANG!!
    Aber im ernst,was mich beunruhigt,ist die Tatsache das wenn der Staat keine Euros mehr für seine „Fachkräfte“ hat werden die sich die Kohle von uns allen „holen“ ! Ja,DU liest richtig! denke doch nicht das DU oder DU auf dem Land sicher seid.In der Stadt giebt es dann nichts mehr zu fressen oder zu berauben
    dann gehts raus aufs Land.Und dann? Hat schon irgendwer sich mal darüber gedanken gemacht?
    Ich würde mich gerne durch Gegenargumente von diesem Szenario abbringen lassen.Wenn eine handvoll „MIRIS“ so wie in Bremen zur heutigen Zeit wo es ja eigentlich kein Problem sein sollte für Recht und Ordnung zu sorgen ,die Justitz zum scheitern bringt,da wage ich nicht an die Ausmaße denken die dann anhand der millionen Fachkräfte auf uns zukommen werden wenn der Euro abschmiert….
    Ich denke der Euro ist es schon längst erledigt,und man spielt uns hier noch eine „Schmierenkomödie“ um uns noch so lang wie möglich hinzuhalten.Übrigens..Es sollen ja neue Euroscheine mit besseren Merkmalen gegen Fälschungen ausgegeben werden..ja ähm zunächst mit 5 Euro Scheinen…Ich lach mich schlapp,welche Fälscher machen sich die Mühe mit 5ern ? Da wäre es doch wohl angebracht mit 50ern 100ern usw anzufangen oder liege ich da falsch? Will man etwa so die ganzen
    Milliarden Scheine für die es keine Deckung mehr giebt (Falschgeld)unauffällig unter die Leute bringen???? Na jedenfalls wird 2013 wohl für uns alle DAS SCHICKSALSJAHR wenn Grün mit xxx gewählt wird ( und das werden sie)und uns den Rest geben werden !!!!!!

  40. The Godmother: Germany’s New Dictator, Angela Merkel?

    Today Adenauer’s legacy is being undone. East Germany has annexed West Germany and Prussia is about to conquer the rest of Europe. Merkel is about to become the most powerful person on Earth.

    Höhler says she wishes to protect the Germans from Merkel’s autocratic regime, which would be Germany’s third dictatorship in less than eighty years, after Nazism and East Germany’s Communism.

    Höhler’s book has caused a stir in Germany — possibly due not only to squabbling within the CDU, but also to the unease among former West Germans about current German politics.

    Many West Germans seem to resent the fact that, twenty years after the reunification, they are being governed by former East Germans.

    http://www.gatestoneinstitute.org/3330/angela-merkel

  41. Mein Vorschlag zur Lösung der Finanzkrise:

    1. Schulden-Verbot: Der Staat darf nur noch Haushalte verabschieden, die nach bestem Wissen und Gewissen gedeckt sind. (Was natürlich eh nicht klappt) Sollte dies durch unvorhergesehene Ausgaben (oder Politikerversagen) nicht reichen, muss das fehlende Geld „gedruckt“ werden. Der Staat darf keinen Kredit aufnehmen.

    2. Es gibt eine Zentralbank, die wie die Justiz von den Parteien unabhängig ist, aber nicht privat. Diese gibt das Geld an den Staat und private Banken aus und erlaubt gleichzeitig ein kostenloses zinsloses Basisgirokonto für jeden Bürger. Privatbanken können weiterhin existieren, aber wenn sie pleite sind, lässt man sie pleite gehen (Bailout-Verbot). Privatbanken dürfen kein Geld aus dem Nichts erschaffen, sondern es muss immer 100% materielle Deckung vorhanden sein. Privatbanken müssen sich regelmäßigen Finanz-Kontrollen unterziehen.

    Die Folge wäre, dass alles Geld, dass staatlich verschwendet wird zu einer Inflation führt. Das merkt der Bürger, im Gegensatz zur stetig steigenden aber abstrakten Staatsverschuldig – deutlich schneller. Somit kann er direkt mit seiner Wahlentscheidung reagieren. Sozen hätten es dann schwerer.

    Als positiver Ausgleich würde dem Steuerzahler eine Steuerbelastung von ca 10% zugute kommen, die er derzeit nur für die Zinsen der Staatsschulden zahlen muss.

    Ein ganz wichtiger Punkt wäre ausserdem, dass ein großer Umverteilungsmotor abgestellt wird. Nämlich die Umverteilung von der arbeitenden Bevölkerung zu den Kapitalbesitzern und Finanzjongleuren, die sowieso keinen produktiven Beitrag zur Volkswirtschaft beitragen. Der eine oder andere müsste sich dann vielleicht einen produktiven Job suchen :mrgreen: Auch der Zwang zu einem permanenten Wirtschaftswachstum würde so abgemildert werden.

    Das allgemeine Zinsniveau würde sinken, damit würden Waren und Dienstleistungen durch Verringerung des Zinsanteils billiger werden.
    Das wiederum erhöht die internationale Konkurrenzfähigkeit.

  42. Die alternative zur schwarz-gelben Pest ist die rot-grüne Chollera. Man kann sich ja im Oktober 2013 aussuchen was man lieber mag. Oder gibts noch was anderes?

  43. #49 AlterQuerulant (18. Nov 2012 20:11)

    Danke, kenne das Thema.

    Griecheland ist nicht pleite, wird aber in die Pleite getrieben.

    Die Öl-Mafia lässt grüßen.

  44. Bild ich mir das ein oder stimmt das: Mir kommt die Krise so vor, als würde kaum was gemacht, außer das man Worte hört, wie : „Wir haben alles im Griff“ “ Griechenland ist auf einem guten Weg“ blabla. Das kommt mir so vor, als hätte niemand einen Plan, als würde man nur versuchen zu beruhigen und Stabilität vortäuschen. Wenn die Griechen das verbockt haben – müssen sie nun auch wieder aus der Sche..isse selbst raus. Es ist wie bei einem Kind, dass sein Taschengeld ausgegeben hat – was weg ist, ist weg. Wer nicht haushalten kann, muss selbst die Verantwortung dafür tragen. Wir haben zwar eine Währung, aber gesetzlich wurde verbrieft:

    *Kein Staat hat für die Schulden eines anderen Staates aufzukommen.*

  45. #55 HendriK.

    Alle Verträge gebrochen
    Als die Euro-Einheitswährung beschlossen wurde, wurden Bürger und Steuerzahler der EU-Staaten bekanntlich von jeglicher Mitsprache kategorisch ausgeschlossen. Aber es wurde ihnen versichert, dass hieb- und stichfeste Garantien vertraglich gleichsam in Blei gegossen wurden, die jegliche Ausbeutung der Steuerzahler ein- für allemal ausschliessen würden.
    Erste Garantie war die Bestimmung, wonach keinem EU-Staat gestattet sei, je Schulden eines andern, unseriös wirtschaftenden EU-Partnerstaates zu übernehmen – zu Lasten der eigenen Steuerzahler.
    Zweitens sei jedem EU-Land kategorisch (mittels der sog. No-Bail-out-Klausel) verboten worden, je irgend welche Haftung zu übernehmen für einen andern EU-Staat, dem wegen unseriöser Finanzpolitik Bankrott drohen könnte.
    Schliesslich wurden im Maastricht-Vertrag zur Beruhigung misstrauischer Steuerzahler die sogenannten «Stabilitätskriterien» vertraglich festgeschrieben: Diese hätten einerseits Staaten mit hoher Verschuldung den Beitritt zum Euro formell verunmöglichen sollen. Zweitens hätten sie sofortiges Einschreiten der EU-Kommission gegen solche Euro-Mitgliedländer auslösen sollen, bei denen Anzeichen verantwortungsloser Ausgabenpolitik festgestellt werden konnten.
    Nichts von dem wurde eingehalten.

  46. Treffende und scharfsinnige Satire von Jorge Miguel – leider bleibt einem das Lachen im Halse stecken!

  47. #56 Alter Querulant : Ja leider wurden die Stabilitätskriterien nicht eingehalten sondern aufgeweicht und übergangen. Wenn es uns nicht alle betreffen würde, würde ich sagen; Das habt ihr nun davon ! Doch die Währung betrifft uns nun mal alle. Es war aber schon vor 2000 beschlossen, der Euro wird durchgedrückt – komme was da wolle ! Wir das „Fußvolk“ wurden überhaupt nicht gefragt. Ganz nach dem Motto: Von denen lassen wir uns nicht den Euro vermiesen. Das Volk hätte auch gegen den Euro gestimmt – und damit den richtigen Riecher gehabt und das obwohl wir (bzw. die meisten) nicht viel von Finanzpolitik verstehen. Aber das Gefühl sagte uns: Das kann nicht gut gehen. Irgendwie habe ich es schon damals gespürt, ich dachte: Soviele Länder eine Währung ? Und dann auch Griechenland ? Die sind ja nicht erst seit gestern bekannt für ihre Lebensart und auch die Korruption ist wahrlich nichts Neues.

  48. An alle NEUEN hier: Da gibt es diesen Querulanten hier, einen Weisen aus dem Oiro-Land und der nennt sich „Euro-vison“.
    Nehmt den nich‘ ernst, denn der ist schon längst in einem fernen Land. Hinter Euro-Vison verbirgt sich möglicherweise eine Crew, die aus einer Oirophilen Gruppe von Zersetzern besteht.
    Hier offeriert sich auch einer meiner Lehrgänge aus der BW-Zeit damals im Stab, Abteilung S2. 🙂
    Kurz: „Euro-Vison = ignorieren = Dämon

  49. #31 Heinrich Seidelbast (18. Nov 2012 17:29)
    #11 Stefan Cel Mare (18. Nov 2012 16:45)
    #10 Freya- (18. Nov 2012 16:40)

    Quatsch! Die Schweine springen freiwillig! Die werden von niemandem gezwungen – es macht ihnen Spass.

    ————-
    Mit dem Ziel ,dass ihr Fleisch besser schmeckt???

    Natürlich nicht. Das ist nur die Folge ihrer Lebensweise. Wie man auf den Bildern sehen kann, haben die Schweine einen eigenen See, in dem sie sich vergnügen können und dies auch ausgiebigst tun. Nun hat der Bauer ihnen einen „Sprungturm“ gebaut, den sie offenbar sehr gern angenommen haben.

    Bei uns werben Öko-Landwirte ja auch damit, dass das Fleisch von Tieren, die draussen gehalten werden, besser schmeckt.

    „Fleisch von glücklichen Schweinen“ eben.

  50. Ich vermute auch stark, dass es zum totalen Euro kommen wird, d.h. zur „solidarischen Integration“. 80% des in 60 Jahren erarbeiteten deutschen Auslandsvermögens hat die EZB durch ihre Geldpolitik bereits in wertlosen Target-Müll umgewandelt. Aber die Deutschen werden wohl wieder erst nach dem Untergang aufwachen. Und die späteren Generationen werden fragen: Wie konnte es dazu kommen? Habt ihr denn nichts gemerkt?

  51. Man kann mit viel Kerosin der Gravitation trotzen und fliegen. Wenn aber Kerosin zu Ende ist, wird man auf die Erde zwangsläufig zurückkommen.

    Man kann auch mit viel Geld der ökonomischen Realität trotzen und sich politische Chimären leisten. Wenn aber das Geld zu Ende ist (/ die Schulden zu hoch sind), wird man auf den Boden der Realität zurückkehren müssen.

    Das ist tatsächlich alternativlos.
    Irgendwann kracht es mit Sicherheit.

  52. #1 Freya- (18. Nov 2012 16:15)

    Putin würdigt Merkel als ideale Deutsche

    …dass die Frau Bundeskanzlerin eben die Deutsche sei, „die für uns ein absolutes Vorbild ist“.

    Diese Aussage löste beim Publikum Lacher aus.

    Eine als Kompliment verpackte aber ziemlich deutliche Verarschung in Antwort auf Belehrungen von Merkel (Pussy Riots usw.)

  53. @ Stefan Cel Mare (18. Nov 2012 22:01)

    Glücklich Schweine? Sollen wir das sen?
    Ich lass mich überhaupt nich‘ halten. Weder draußen noch drinnen. Aber manchmal bin ich ein Schwein oder auch glücklich, aber manchmal bin ich auch nur glücklich oder nur ein Schwein, aber niemals ein glückliches Schwein!

  54. Es fehlt noch eine Rede Schäubles vor Tausenden:

    „Wollt ihr den total Euro??“

    und die Massen brüllten:

    „NEEIIIN !“

  55. #13 Euro-Vison

    Trotz Krise ging es den Europäern nie besser, …

    Das ist aber Frechheit ohne Gleichen.
    http://www.bild.de/regional/frankfurt/armut/fg-18645434.bild.html

    Wie viel kriegt man, wenn man so etwas schreibt?

    PS Föderationen und gemeinsame Währungen verhindern grundsätzlich den Krieg nicht (siehe z.B. Jugoslawien).

    PPS Aus der Euro-Krise gibt es natürlich keinen Ausweg mehr ohne Verluste – man sitzt schon zu tief im Dreck.

  56. #56 AlterQuerulant (18. Nov 2012 21:23)

    #55 HendriK.

    Alle Verträge gebrochen …

    Eigentlich müssen alle Euro-Retter schon längst im Knast sitzen.

  57. Hallo,
    im großen Ganzen bin ich der Meinung des
    Jorge Miguel, nur wird die Sache ein wenig ander abgehen.
    Das Gezerre über die Höhen der Rettungssummen werden noch eine Weile gehen.
    2014 wird dann der Gr0e Knall kommen. Die Grichen haben wieder mal die Vorgaben nicht umgesetzt. Der Bundestag soll zum X-ten mal zig Milliaden nachschiessen.
    Die Abstimmung geht in die Hose und damit hat sich die €-Rettung erledigt.
    Deutschland wird für die Garantiesumme in Haftung genommem. Weil außer Östereich niemand mehr Zahlen kann, alle anderen Staaten haben sich vorher verabschiedet, wird eine Summe von eine Billion fällig. Die Abschreibung von Target2 beläuft sich ebenfalls auf eine Billion. Deutschland ist Pleite und die Sparer verlieren ihr gesamtes Geld. Die Lebendsversicherungen gehen ebenfalls den Bach runter. Die Währungsreform 3 ist angesagt und Minister Schäuble mit Mutti Angela sind weiter der Meinung das wir auf einem guten (Holz) Weg sind. Alle reiben sich die Hände, außer der deuteutsche Michel, der macht eine doofe Fresse.

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