Wie eng das Beziehungsgeflecht zwischen Medien und linksextremer Szene mitunter ist, zeigt aktuell ein Bericht des NDR. In diesem beschäftigt sich die Autorin Tabea Tschöpe mit der Identitären Bewegung in Niedersachsen. Als vermeintlichen Experten lässt die Journalistin dabei Olaf Meyer (Foto r.), seines Zeichens Sprecher der „Antifaschistischen Aktion Lüneburg„, zu Wort kommen. Was nicht erwähnt wird: Meyer befindet sich in ständigem Konflikt mit dem Gesetz, ist unter anderem wegen der Beleidigung von Polizeibeamten, Öffentlicher Aufforderung zu Straftaten und Verstoß gegen das Versammlungsgesetz verurteilt worden.

Strafprozesse missbraucht der langzeitarbeitslose Linksradikale regelmäßig als Bühne für seine wirren politischen Ansichten. So zitierte er etwa im Schlusswort eines Beleidigungsprozesses die RAF-Terroristin Irmgard Möller und den kommunistischen Vordenker Friedrich Engels. 2007 musste Olaf Meyer zudem wegen falscher Tatsachenbehauptungen eine Unterlassungserklärung gegenüber der Landsmannschaft Ostpreußen abgeben. Im Jahr darauf war er in einen Überfall auf einen NPD-Stand verwickelt. Und 2012 erfand er gar einen Messerangriff auf sich selbst.

Das alles ist bekannt und im Internet mit wenigen Mausklicks recherchierbar. Dennoch lässt NDR-Frau Tabea Tschöpe den radikalen Verfassungsfeind zu Wort kommen und adelt ihn damit als Experten. An Naivität mag man da kaum noch glauben.

Tschöpe schreibt:

Eine Gruppe Jugendlicher protestiert in einer Fastfood-Filiale gegen die Globalisierung und Amerikanisierung, filmt sich dabei und stellt das Video ins Netz. Das machen viele, und es klingt zunächst nicht weiter beunruhigend. Wenn auf Bannern und T-Shirts der Jugendlichen allerdings der elfte Buchstabe aus dem griechischen Alphabet „Lambda“ in gelber Farbe zu sehen ist, dann verbirgt sich dahinter eine weniger harmlose Truppe: Sie nennt sich „Identitäre Bewegung“ und vertritt rassistische und islamfeindliche Gedanken. In ganz Deutschland gibt es mehr als 50 Gruppen, davon fünf in Niedersachsen. Auch in Lüneburg sind die „Identitären“ aktiv.

Knapp 20 Mitglieder haben die „Identitären“ laut ihrer Facebook-Seite in Lüneburg. Dies bestätigte der niedersächsische Verfassungsschutz. „In Niedersachsen sind mit Hannover und Lüneburg zwei regionale Zentren der ‚Identitären‘ festzustellen, die sich in den letzten Monaten aufgrund reger Aktivitäten, mitunter öffentlichkeitswirksamer Aktionen, herausgebildet haben“, erklärte der Sprecher der Behörde, Frank Rasche, schriftlich dem NDR.

Öffentlichkeitswirksame Aktionen, das sind zum Beispiel Flashmobs: In einer Lüneburger Fastfood-Filiale protestieren die „Identitären“ im Juni 2013 gegen die vermeintliche Amerikanisierung des Essens. Als im August in Garbsen bei Hannover eine Kirche in Brand gesteckt wurde, fragte die Identitäre Bewegung auf Plakaten: „Brandursache: Vielfalt?“

Die Flashmobs sind zwar vorbei, anschauen kann man sie trotzdem. Modern aufbereitet als Videos im Netz. Genau aus diesem Grund übe die neue Rechte auf Jugendliche womöglich eine Faszination aus, befürchten viele. Auch Olaf Meyer von der Antifaschistischen Aktion Lüneburg: „Weil sie ihren Rassismus modern und jugendgerecht verpacken, viele Leute dadurch auch ansprechen und nicht zu dogmatisch auftreten – wie die NPD.“

Die „Identitären“ äußern sich bislang nicht offen rassistisch. Der Verfassungsschutz schreibt: „Die Identitäre Bewegung wählt in ihren Internetauftritten gemäßigte Formulierungen.“ Im Juni 2013 wies der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) aber auf die islamfeindliche Haltung und das völkisch-nationalistische Denken der Bewegung hin.

Zwar kann der Verfassungsschutz derzeit nicht bestätigen, dass die „Identitären“ sich personell mit Rechten oder Rechtsextremen überschneiden. Doch der sogenannte Gruppensprecher der Lüneburger Bewegung war bislang bekannt in der rechten Szene, wie Meyer sagt: „Das ist ein junger Mann aus Bardowick, der bis Sommer 2012 noch in der NPD aktiv war.“ Auf der Berufsschule in Lüneburg habe der angehende Zimmermann weitere Aktivisten um sich geschart. Der niedersächsische Verfassungsschutz prüft zurzeit, ob er die „Identitäre Bewegung“ im Land offiziell beobachten wird. In Bremen passiert das schon.

Was der Verfassungsschutz zu ihrem Kronzeugen Olaf Meyer zu sagen hätte – das lässt Tschöpe die Leser lieber nicht wissen…

» Kontakt: info@ndr.de

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32 KOMMENTARE

  1. Linksextremisten und „Europapolitiker“ versuchen sich mal wieder als „Blockadebrecher“ um den islamistischen Terroristen in Gaza zu Hilfe zu kommen – und stranden mal wieder kurz vor dem Ziel 😀

    Ir** auf Reisen: Europäische Volksvertreter stranden vor Gaza

    http://haolam.de/artikel_15270.html

  2. Wieso überrascht mich die Überschrift ? Schliesslich bedeutet „linkssein“ allumfassend , allwissend und vor allem unfehlbar sein. Egal bei welchen Thema man die wenigste Ahnung hat , entscheidend ist die zielsicher passende Ideologie da hinter. Wundert mich sowieso warum noch nicht die höchste Nobelpreisklasse „linkssein“ eingeführt werden.

  3. @ Unlinks

    Für die Zugehörigkeit zu den Muslimbrüdern gab es ja bereits einen „Friedensnobelpreis“ an diese Jemenitin.

  4. Ja keine Frage! Das ist ein fraglicher Mann! Aber was hat seine Arbeitslosigkeit mit seiner Meinung zu tun???? Muss ich das verstehen! Was wäre wenn er ein Orientierungsloser Leiharbeiter wäre, ohne Selbstvertrauen im Niedriglohnsektor? Würde das hier auch stehen??

  5. Als vermeintlichen Experten lässt die Journalistin dabei Olaf Meyer (Foto r.), seines Zeichens Sprecher der “Antifaschistischen Aktion Lüneburg“, zu Wort kommen (…) Meyer befindet sich in ständigem Konflikt mit dem Gesetz, ist unter anderem wegen der Beleidigung von Polizeibeamten, Öffentlicher Aufforderung zu Straftaten und Verstoß gegen das Versammlungsgesetz verurteilt worden.

    Strafprozesse missbraucht der langzeitarbeitslose Linksradikale regelmäßig als Bühne für seine wirren politischen Ansichten (…) zitierte er etwa im Schlusswort eines Beleidigungsprozesses die RAF-Terroristin Irmgard Möller (…) 2007 musste Olaf Meyer zudem wegen falscher Tatsachenbehauptungen eine Unterlassungserklärung gegenüber der Landsmannschaft Ostpreußen abgeben (…) war er in einen Überfall auf einen NPD-Stand verwickelt. Und 2012 erfand er gar einen Messerangriff auf sich selbst.

    Ganz offensichtlich sind die so genannten öffentlich-rechtlichen Sender der Meinung, daß diese ohne Zweifel fachlich besonders herausragende Vita ihrem Inhaber die Qualifikation eines „Experten“ verleiht.

    Ich bin schier beeindruckt über die vom NDR vorgewiesene „Sachkunde“.

  6. Über Deutschland lacht die Sonne –
    über den NDR‘ lacht die ganze Welt !

    Deutsche Medien: Verlacht, verhöhnt, verspottet

    Die deutschen Massenmedien haben den Einfluss auf ihre Leserschaft verloren.
    Kaum noch ein Beitrag der den Redakteuren nicht links und rechts um die Ohren gehauen wird
    und kein Tag an dem der „Dritte-Macht“ Anspruch der Journaille brutal immer und immer wieder scheitert.

    Für die Massenmedien Deutschlands beginnt eine neue Zeitrechnung.

    Ihre über Jahre manipulierte und gelenkte Leserschaft folgt ihnen nicht mehr.

    Bild, Spiegel, Focus und viele andere Publikationen sind in ihren Meinungen isoliert und verlieren immer weiter an Boden.

    Mittlerweile werden fast sämtliche Artikel durch die Leser in den Foren oder Kommentarfeldern verrissen, sofern man sich noch traut Kommentare zuzulassen.

    Dies unterbleibt aber immer häufiger bei brisanten Themen.

    Dort wo Leser-Kommentare noch zugelassen sind, werden journalistische Artikel derart ins Lächerliche gezogen, dass man sich wahrlich wundern muss.

    Egal ob es um die Themen Integration, Wirtschaft, Innen und- Aussenpolitik und viele Weitere geht, die Macht der Massenmedien ist zerbrochen und man steht in den Sendeanstalten und Verlagshäusern ziemlich isoliert da.

    Der „Stern“ hat sein Forum sogar ganz eingestellt, weil man an den Meinungen seiner Leserschaft nicht länger interessiert ist und der Gegenwind den Redakteuren zuviel wurde.

    Die über Jahre stetig gesteigerte Abkehr vom Volk kann kaum wieder aufgeholt werden und zeigt den Wunsch nach neuen Medien, die das Sprachrohr der Bürger sein sollen.

    Diese wird man nicht am Zeitungskiosk finden,

    sondern ausschliesslich im Internet

    und sie werden frei und unabhängig von den Giganten
    der Branche sein,

    die selbst nur noch die Rolle der Hofnarren für gelangweilte Zeitgenossen spielen werden.

    =
    gefunden im ‚Schweiz-Magazin‘
    http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/4783-Deutsche-Medien-Verlacht-verhöhnt-und-verspottet.html
    !*!*! nicht mehr abrufbar

    DESHALB Google-Suche mit

    deutsche medien verlacht verhöhnt verspottet

    (funktioniert)

  7. Atatürk

    An den Pkw türkischstämmiger Einwohner sehe ich in letzter Zeit relativ viele Aufkleber mit dem Schriftzug (Autogramm) „Atatürk“. Kann mir jemand sagen, wie das zu verstehen ist? Soll das türkischen Nationalstolz zeigen, oder hat das auch mit Atatürks kritischer Haltung zum Islam zu tun?

  8. Zu diesem Bild fällt mir eigentlich nur das ein, was Remus Lupin einmal zu Sirius Black gesagt hat:

    „Die fleischliche Hülle spiegelt den Wahnsinn in Ihrem Innern wider.“

  9. Die Identitäre Bewegung sind das, was die herrschenden Emotionalsozialisten am allermeisten fürchten: Widerstand aus den Reihen ihrer eigenen Kinder!

    Früher konnten sie lauthals gegen die „Ewiggestrigen“ wettern. Aber die Identitären sind nicht von gestern, sie sind von morgen! Und sie haben sehr gute Argumente! Sie stemmen sich gegen diese lähmende Lethargie, die unsere Wohlstandsgesellschaft ergriffen hat!

    Weiter so!!!

  10. 14 Monique (26. Okt 2013 22:15)

    Inzest ist ja für Grüne(Pädophilie), Linke und Antifanten eine Bereicherung, daher wird die Aufhebung verschiedenen Orts durch einige VertreterInnen gefordert. Niemals würde ich mich fragen, ob Olaf M. derartige fleischliche Gelüste pflegt. Jedoch, der Blick in seinen Augen läßt mich zweifeln.

  11. Dieser Olaf Meyer schaut doch genau wie die kuenftige „politische Elite“ aus,
    seine Einstellung und Erfolge im Leben befaehigen ihm, dass seine kranke Meinung von den Medien verbreitet wird

    Pfui Schande, armes Deutschland, wie verkommen sind deine Medien

  12. Eine Gruppe Jugendlicher protestiert in einer Fastfood-Filiale gegen die Globalisierung und Amerikanisierung, filmt sich dabei und stellt das Video ins Netz. Das machen viele, und es klingt zunächst nicht weiter beunruhigend.

    Was für elende Heuchler! Wenn es gegen Amerika geht,ist es zunächst nicht weiter beunruhigend.

    Wenn auf den T-Shirt aber auch gestanden hätte: “ Gegen Islamisierung“ hätte man nicht erst so bescheuert dahergequatscht, sondern DIREKT die Rassismus und Nazikeule ausgepackt.

  13. Dass der NDR und die Linksextremisten eng zusammenarbeiten, ist seit Jahren offensichtlich. Allerdings geniert man sich bei den BRD-Systemmedien inzwischen überhaupt nicht mehr. Genau wie bei den sog. „Gegendemos“: Vom CDU-Spießerdemokraten bis hin zum vermummten Steinerwerfer – alle marschieren sie zusammen auf, wenn es gegen nationale Deutsche geht.

  14. Olaf Meyer hat was mit der DKP/SED/Die Linke zu tun, wie es sich im Internet mit wenigen Mausklicks recherchieren lässt. Weit über 100 Millionen Opfer also, die relativiert werden sollen.

  15. Antifa-Nazis, die nicht am Alkohol oder an Drogen hängen oder nicht Dauer-HartzIVler sind, gehen oft mit 25 Jahren in Rente und machen anschließend was aus ihrem Leben. Solche gibts tatsächlich.
    Der Olaf M. scheint den Absprung nicht geschafft zu haben.

  16. Dieser Olaf Meyer ist ein übler Zeitgenosse,sogar eifrige linksgrüne Pauker aus Uelzen und Lüneburg laden ihn in die Schulen ein,um den Schülern zu zeigen wie schlimm die Rechten doch sind.
    Der Kerl lebt seit Jahren von der Stütze und hat Uelzens Zeitungsläden vor Jahren terrorisiert die die Junge Freiheit und andere Blätter verkauft haben!
    Die ganze Stadt ist von den Aufklebern seiner Antifa versudelt hier.Alle kuschen vor dem Idioten hier,sogar die Stadt!
    Letztes Jahr hat er ja mal ordentlich eins auf die Glocke bekommen:-)))Es waren angeblich böse Glatzen aus Ostdeutschland….

  17. Ein Antifa-Faschist als Experte bei den Öffentlich-Rechtlichen Medien. Genau da passt er auch hin…
    Der geistige Vater der GEZ-Anstalten – Josef Goebbels — hätte seine wahre Freude dran.

  18. @ #8 16Tlouis91
    Ja keine Frage! Das ist ein fraglicher Mann! Aber was hat seine Arbeitslosigkeit mit seiner Meinung zu tun

    Altstalinisten, Kommunisten, Pol Poth und Mao-Freaks, Sozialisten leben am liebsten vom Geld der Anderen wie die Made im Speck. Dazu noch etwas Schwarzarbeit und er lacht sich ins Fäustchen. Im übrigen sind viele meiner Geschäftskollegen Leiharbeiter bzw. mit Werkverträgen…….. In der Realität sieht manches anders aus als der DGB uns vormacht.

  19. Der ehemalige Stadtdirektor von Hannover, Martin Neuffer (SPD), hat schon 1982 in bestürzender Deutlichkeit die Entwicklung beschrieben. Dafür wäre er heute übrigens aus SPD, CDU und den anderen Parteien der Nationalen Front herausgeworfen worden. Er warnt u. a. vor einem „türkisch-islamischen Subproletariat“:

    Die Reichen werden Todeszäune ziehen

    SPD-Kommunalexperte Martin Neuffer über die Ausländerpolitik der Bundesrepublik Eine radikale Neuorientierung der Bonner Ausländerpolitik fordert der langjährige hannoversche Oberstadtdirektor, Städtetagpräside und NDR-Intendant Martin Neuffer, 57. In seinem soeben erschienenen Buch „Die Erde wächst nicht mit“ Martin Neuffer: „Die Erde wächst nicht mit. Neue Politik in einer überbevölkerten Welt“. Verlag C. H. Beck, München; 195 Seiten; 17,80 Mark. plädiert der linke Sozialdemokrat dafür, die Einwanderung von Türken in die Bundesrepublik „scharf“ zu drosseln und auch das Asylrecht „drastisch“ auf Europäer zu beschränken. Auszüge:

    Die schwerstwiegenden Probleme sind bei den Türken entstanden. Sie bilden die größte ständige Einwanderungsgruppe. Im Gegensatz zur ursprünglichen Gastarbeitersituation sind sie inzwischen ganz auf ständige Niederlassung eingestellt. Ihre Zahl ist ständig bis auf gegenwärtig 1,5 Millionen angewachsen und steigt weiter. Das entspricht jetzt schon der Einwohnerzahl von 15 Großstädten mit je 100 000 Einwohnern.

    Während der Anteil der Türken an der Gesamtzahl der Ausländer erst ein Drittel beträgt, ist von den Ausländerkindern unter 6 Jahren schon mehr als die Hälfte türkisch. Das weitere Wachstum der türkischen Volksgruppe in der Bundesrepublik ist fest programmiert.

    Türkische Familienväter lassen ihre Familien nachkommen. Alleinstehende gründen eine. Unter dem Stichwort Familienzusammenführung siedelt auch das junge Mädchen nach Deutschland über, das ein in Deutschland lebender Türke auf einer Urlaubsreise in seine Heimat geheiratet hat. Auch der umgekehrte Fall kommt vor. Bei der zahlenmäßigen Stärke der jüngeren Jahrgänge kommt allein auf diese Weise eine beträchtliche weitere Einwanderungswelle in Gang. Vor allem handelt es sich um junge Frauen, die bald Kinder gebären werden.

    Diese Verlagerung des türkischen Bevölkerungswachstums in die Bundesrepublik ist, mit Verlaub gesagt, ein gemeingefährlicher Unfug. In den meisten Fällen besteht nur wenig Aussicht, daß die gutgemeinten Integrationsbemühungen der Bundesrepublik je dazu führen werden, daß diese Türken Deutsche werden. Es muß vielmehr damit gerechnet werden, daß die Integrationschancen mit der zunehmenden Massierung immer größerer Zahlen von türkischer Bevölkerung weiter absinken. Je mehr Türken hier leben, um so geringer ist die Aussicht, daß es zu einer echten „Einbürgerung“ kommt.

    Die jetzt schon klar erkennbare Konzentration in den türkischen Wohnbereichen wird sich fortsetzen. Dort finden die türkischen Familien ein soziales Umfeld vor, das sie zu keinen besonderen Integrationsbemühungen zwingt, wahrscheinlich im Gegenteil in dieser Hinsicht entmutigt und hemmt.

    Private Kontakte zu deutschen Familien bestehen nur in seltenen Fällen. In den türkischen Familien wird weiter türkisch oder kurdisch gesprochen, auch wenn einige mit uns deutsch reden können. Die Kinder werden türkisch und das heißt islamisch erzogen.

    Tragisch und oft hoffnungslos ist die Lage eines großen Teils der über 500 000 türkischen Frauen in der Bundesrepublik. Die meisten von ihnen sprechen nur türkisch oder kurdisch. Sehr viele können nicht einmal die eigene Sprache lesen und schreiben. Sie sind verloren in einer ihnen unzugänglichen Welt, gebunden in die Traditionen und Beschränkungen der heimischen Sitte. Oft sind ihnen alle Kontakte untersagt.

    Wo sie sich langsam emanzipieren, selbständig werden, entstehen Konflikte, an denen nicht nur Ehen, sondern auch Lebensschicksale scheitern. Der Ausweg in die Integration, die Chance, eine deutsche Bürgerin türkischer Nationalität zu werden, ist auch ihnen versperrt.

    So wächst zur Zeit eine starke, im ganzen wenig assimilationsfähige völkische Minderheit heran. Die übliche Integrationspolitik ist in vielen Türkenstadtteilen jetzt schon eine Farce. Vielfach wird ein eigenes Schulsystem für die türkischen Kinder die einzige sachgerechte Lösung sein, nicht zuletzt im Interesse der von der jetzigen Gemeinsamkeit S.47 vielfach schwer belasteten deutschen Kinder und Lehrer.

    Trotzdem darf das Ziel der Integrationspolitik nicht aufgegeben werden. Für die Millionen, die zur Heimkehr in ihr Herkunftsland mit Geld und guten Worten nicht zu bewegen sein werden, ist allein die Perspektive einer vollen, wenn sich auch vielleicht über den Rahmen einer Generation hinaus erstreckenden Eingliederung angemessen. Nur wird das alles gegenstandslos und unsinnig, wenn der zahlenmäßige Zuwachs und die damit zwangsläufige räumliche Konzentration sich weiterhin so fortsetzen wie bisher.

    Die Gefahr, daß alle Integrationsbemühungen völlig illusorisch werden und daß sich zugleich eine Art türkisch-islamisches Subproletariat bildet, liegt auf der Hand. Wie stark die politische Polarisierung schon fortgeschritten ist und wie ungehemmt sich gewaltsame radikale Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit entwickeln, wird von Jahr zu Jahr deutlicher.

    Was für die Türken gesagt wurde, gilt grundsätzlich auch für die Angehörigen der meisten anderen Länder außerhalb der Europäischen Gemeinschaft. Nur den vorläufig noch geringen Zahlen ist es wahrscheinlich zu verdanken, daß die schwer zu integrierenden Gruppen der Marokkaner und Tunesier, der Pakistani und Inder und vieler anderer afrikanischer und asiatischer Länder bisher keine ähnlichen Probleme ausgelöst haben.

    Es ist gut, daß unter dem Druck der Entwicklung nunmehr eine intensive öffentliche Diskussion der mit der Türkeneinwanderung zusammenhängenden Probleme in Gang zu kommen scheint. Sie muß zu einer Politik führen, die den weiteren Zustrom, auch von Familienangehörigen, scharf einengt und die Verbote mit starken materiellen Anreizen für eine Rückwanderung verbindet.

    Zugleich bedarf es auch einer strikt einschränkenden Einwanderungsgesetzgebung gegenüber den Angehörigen anderer Völker. Wir sollten aus dem türkischen Problem lernen, wie sehr es darauf ankommt, vorbeugend zu handeln.

    Es ist wohl notwendig, ausdrücklich zu sagen, daß es sich hier nicht um Diskriminierung handelt. Die Deutschen sollen ja nicht deshalb – so einigermaßen – unter sich bleiben, weil sie zu einer besseren Sorte Menschen gehören. Sondern es sollen ihnen vermeidbare soziale Probleme und Belastungen, Konflikte und Auseinandersetzungen erspart werden, wie sie aus der Aufnahme großer ethnisch und kulturell fremder Bevölkerungsgruppen entstehen. Es soll ihr Recht gewahrt und gesichert werden, in einem deutschen und nicht in einem Vielvölkerstaat zu leben.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14344559.html

  20. solche Leute wie diesen Linksradikalen muss man öffentlich machen!

    Warum gibt es keine Wikipedia-Seite oder lobbypedia-Seite oder Extremismus-Pedia-Seite oder Sonstwas-Pedia-Seite über ihn???

    Jedem muss sofort ersichtlich werden, dass er ein gefährlicher, vorbestrafter, extremistischer Linksradikaler ist!

    Information ist die beste Waffe!

  21. Wenn ich „Antifaschisten“ lese oder höre, weiss ich genau, dass es sich um das Gegenteil handelt, um Faschisten.

    Zum Bild: Das Gesicht ist der Spiegel der Seele. Das sog. „Bauchgefühl“ ist da erstaunlich zuverlässig. Seit Jahrmillionen mussten Menschen ihr Gegenüber schnell einzuschätzen lernen. Das war überlebenswichtig. Diese Fähigkeit ist deshalb genetisch tief verwurzelt. Die meisten Menschen können damit sogar Hunde gut einschätzen.

  22. Zumindest schreibt er, dass die Identitäre Bewegung „islamfeindlich“ ist.

    Mittlerweile sind wir so weit, dass Islamfeindlichkeit ein positiv besetzter Begriff ist. Immer mehr Europäer wachen auf und erkennen dass der Islam unser Feind ist. Deshalb ist es vernünftig Islamfeindlich zu sein. Das sieht man nicht zuletzt in Online-Medien wo in entsprechenden Artikeln Kommentare zugelassen werden.

    Auch wenn in diesen Medien entsprechende Kommentare oft zensiert werden, müssen die „Zensoren“ diese gelesen haben. Und je mehr Islamkritische Kommentare die Zensoren lesen, desto mehr hinterfragen sie die eigene Position. Ich bin überzeugt, dass auf diese Weise schon mancher Journalist seine Meinung geändert hat. Die Realität kann nicht beliebig lange ausgeblendet werden.

    Ich komme aus der Schweiz und in unseren Online-Zeitungen waren bis vor 2-3 Jahren niemals Kommentare zu Artikeln zum Thema Islam, Arabischer Frühling und Asylwesen zugelassen. Deshalb habe ich angefangen auf PI zu kommentieren. Mittlerweile sind bei mindestens der Hälfte der entsprechenden Artikel Kommentare zugelassen und mindestens 90% der Kommentatoren – auch solche die eindeutig links sind – könnte man als „islamfeindlich“ bezeichnen. Diese Entwichlung wird sich nicht aufhalten lassen. Deutschland hinkt in solchen Entwicklungen der Schweitz etwas hinterher und die Medien sind deutlich mehr linkslastig – trotzdem wird sich dieser Trend auch in Deutschland nicht aufhalten lassen. Die Realität lässt sich nicht ewig leugnen und die Wahrheit über den Islam wird, nicht zuletzt dank PI, in den Köpfen der Deutschen und allen Europäern einzug finden und die Ablehnung des Islam wird schon in Naher Zukunft, wahrscheinlich schon jetzt, von einer überwiegenden Mehrheit unterstützt.

  23. Autorin Tabea Tschöpe?
    Wenn man die Buchstaben des Vornamens umsortiert erhält man Beata und der Nachname klingt fast wie Zschäpe. Ist das etwa eine „Heer, Sturm und Stahl“-Nazi-Verschwörung????

  24. LG ist eine schöne Stadt mit mehr hübschen Mädels / Einwohner. Die haben den „U-Turn“ geschafft von Bw zur Spaßuni. Die Leuphania-Uni ist eine Lizenz zum Geldausgeben ohne wissenschaftlichen Anpruch. Die Arbeitgeber lachen nur.

    Am Sonntag , wo der „Leuphania-Express“ 5xxx( Doppelgelenkbus der KVG ) vor so vielen hübschen, leichtgewichtigen Mädels in die Knie geht. Das muss man echt mal gesehen haben.

    Naive LG – Studentinnen glauben sogar daß es in LG über 5000 Buslinien gibt.
    Schluss mit lustig über Lüneburg. Die Wohlfühlstadt Nr. 1 in NDS. Herr Pistorius, übernehmen Sie !

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