Die Nervosität der Queer-Lobby ist groß. Drohen in Deutschland etwa französische Verhältnisse mit Massenprotesten gegen Homoehe und weitere Vorhaben zur Durchsetzung weiterer Rechte für die Minderheiten der Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Transsexuellen? Das Internetportal „queer.de“ widmete sich am Wochenende in einem ausführlichen Kommentar der Protestbewegung in Baden-Württemberg gegen den neuen Bildungsplan der Schulen, wonach alle neu formulierten Leitprinzipien unter dem Gesichtspunkt der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ umgesetzt werden sollen… (Fortsetzung bei JF!)

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52 KOMMENTARE

  1. Glaube ich nicht.
    Für einen Mausklick reicht es, aber selbst für die Umfrage bei Medrumsind die meisten Deutschen zu faul, geschweigedenn dass sie auf die strasse gehen würden.

    Oder es interessiert sie nicht. Man vergleiche mal die Unterschriftenanzahl mit der Anzahl die die Petition zur Entlassung von Markus Lanz geholt hat, das sagt schon alles.

  2. Als ob wir nicht viel gravierendere Probleme hätte, als zwei Tunten, die einen Kinderwagen schieben.

    Solange Türken, Araber, Neger und Zigeuner noch morden, rauben, vergewaltigen und stehlen dürfen, ohne dass es auch nur für einen Aufschrei reicht, der nicht schon nach 24 h wieder verhallt ist, solange brauchen wir uns über solche Nichtigkeiten keine Gedanken machen.

    Und auch die Franzosen haben eigentlich andere Sorgen. Diese rühren zum Großteil sogar von jenen Kopftüchern und Häkelmützen, die auf den Anti-Schwulen-Demos plötzlich mit den verhassten Ungläubigen Hand in Hand marschieren.

  3. Hinkt der Vergleich mit Frankreich nicht gewaltig?
    Ist es nicht so dass es in Deutschland einen ingesamt doch recht breiten Konsens zu dem Thema gibt? Die Gegenpetition hat schließlich auch schon 85000 Unterzeichner und läuft noch eine Weile.

    Ist es nicht so, dass einige wenige an der alten Diskriminierung festhalten und diese zum Teil sogar gewaltsam propagieren?
    Und vor allem: Ist es nict Aufgabe der Schule, den Schülern unterschiedliche Möglichkeiten der Verwirklichung aufzuzeigen, damit jeder seinen eigenen Weg gehen kann?
    Oder wird doch jemand plötzlich schwul, nur weil ihm das mal jemand erzählt hat?

    Fragen über Fragen, am Ende bleibt entweder die Antwort der Aufklärung, der modernen Philosophie, der wissenschaft oder die der Kirche.

    Jeder darf sich da für sich entscheiden. Der Lehrplan in SChulen wird aber weiterhin demokratisch entwickelt.

  4. Natürlich gehört das Thema Schwulsein mit all seinen Implikationen, wie Amphetaminmissbrauch und

    http://de.wikipedia.org/wiki/Poppers Abusus…

    http://www.news.de/reisen-und-leben/855244035/zur-ekstase-geschnueffelt/1/

    nebst der Gefahr von….

    http://www.csa-austria.com/zeitdokumente/humer-archiv/sexualitaet/homosexualitaet/stein/hiv-aids/hiv-ausw.htm

    in den Sexualkundeunterricht, aber doch nicht in Kitas und Grundschulen, „liebe“ Homolobbyisten.

    Have a nice day.

  5. Wird 2014 eine Zäsur für die wohlstandsverwahrlosten, linksgrünen Nichtsnutze?

    Entgleitet den wohlstandsverwahrlosten, linksgrünen Nichtsnutzen die Dressurhoheit?

    Das Bürgerbegehren in Beben-Wütendberg

    Die 1914-Debatte um die Kriegsschuld

    Der „Sozialtourismus“, der zunehmend an die Rotweingürtel klopft

    Die explodierenden EEG-Kosten durch verteuerbare Energien

    Die Prokon-Pleite mit 1.4 Mrd

    Erleben wir den Anfang vom Ende der wohlstandsverwahrlosten, linksgrünen Nichtsnutze?

  6. Ja, die Queer-Lobby wird nervös. Und aktiviert gleich mal wieder ihre U-Boote.

    #2 Malte Piltschoiß

    Als ob wir nicht viel gravierendere Probleme hätte, als zwei Tunten, die einen Kinderwagen schieben.

    Das ist ein Problem, denn das Kind im Kinderwagen ist nicht ihrs.

    #4 faschistoid

    Ist es nicht so dass es in Deutschland einen ingesamt doch recht breiten Konsens zu dem Thema gibt? Die Gegenpetition hat schließlich auch schon 85000 Unterzeichner und läuft noch eine Weile.

    85000 Unterzeichner in so wenigen Tagen nennt man Fake.

    Ist es nicht so, dass einige wenige an der alten Diskriminierung festhalten und diese zum Teil sogar gewaltsam propagieren?

    Im Gegensatz zur Antifa habe ich bis jetzt keine gewaltsame Propaganda gesehen.

    Und vor allem: Ist es nict Aufgabe der Schule, den Schülern unterschiedliche Möglichkeiten der Verwirklichung aufzuzeigen, damit jeder seinen eigenen Weg gehen kann?

    Die Aufgabe der Schule ist, den richtigen Weg zu zeigen, und vor Irrwegen zu warnen.

    Oder wird doch jemand plötzlich schwul, nur weil ihm das mal jemand erzählt hat?

    Das ist möglich. Es kann ihn neugierig machen, und die Neugier wird zur Sucht.

    Der Lehrplan in SChulen wird aber weiterhin demokratisch entwickelt.

    Der Lehrplan in Schulen hat sich auf objektive Fakten zu beschränken.
    Demokratische Entscheidungen sind durch die Vorgaben der Verfassung begrenzt. Selbst wenn eine Mehrheit diesen Lehrplan befürworten würde, wäre er verfassungswidrig.

  7. #faschistoid
    Wäre es vielleicht nicht dingender muslimischen Kindern in der Schule beizubringen das man den jiddischen,christlichen und hinduistischen Menschen nicht einfach den Kopf wegtreten darf ?
    Die autochthone europäische Jugend hat in der Mehrheit kein Akzeptanzproblem,im Gegenteil sie lässt sich aus falsch verstandener Toleranz viel zu viel von undemokratischen,unfreiheitlichen Kräften bieten.
    Davon abgesehen,bringen solche „Erziehungsmaßnahmen“ nichts,Lehrer werden schon lange nicht mehr als Respektsperson angesehen,vom Elternhaus müssten erstmal die grundlegenden Höflichkeitsformen vermittelt werden,ich hätte einen Klaps bekommen wenn ich einen Erwachsenen einfach geduzt hätte.
    (Ich bin 23 Jahre alt,meine Eltern waren zum Glück im positiven Sinne autoritär)

  8. #4 faschistoid

    Und vor allem: Ist es nict Aufgabe der Schule, den Schülern unterschiedliche Möglichkeiten der Verwirklichung aufzuzeigen, damit jeder seinen eigenen Weg gehen kann?

    Na klar doch! Dazu gehört aber auch das fundierte Wissen spätestens im Alter von 12 Jahren über:
    Amelotaismus, Autogynophilie, Fetischistischen Transvestismus, Frotteurismus, Gerontophilie, Koprophilie, Nekrophilie, Zoophilie usw. usf.
    Schließlich ist ja alles gleichwertig.
    Um diesen gewaltigen Lehrstoff zu bewältigen, kann nicht früh genug angefangen werden!
    11×12 im Kopf ausrechnen? Dafür gibt es doch den Taschenrechner im Handy!

  9. Sehr treffend dazu auch Heike Schmoll in der FAZ („Der Gesinnungslehrplan“), sie hat beim BaWü-Bildungsplan das große Ganze, nicht nur die Sexualität im Blick:

    „Der gesamte Entwurf für den Bildungsplan atmet den Geist eines affirmativen Erziehungsverständnisses, das zum Glück als längst überholt gilt. Er entwirft das Bild eines neuen Menschen nach dem Bild der grün-roten Landesregierung in Stuttgart und deren Landesinstitut für Schulentwicklung. Das ist deshalb so gefährlich, weil Bildungsprozesse auf diese Weise zu einer einzigen Indoktrination werden können, weil die Beschreibung von Einstellungen und Haltungen schlimmstenfalls in schulische Gesinnungsprüfungen ausarten könnten, die es in beiden deutschen Diktaturen schon einmal gab“:

    http://www.onleihe.de/static/content/faz/20140124/F140124/vF140124.pdf

  10. @ #9 Ferrari

    Ich mache mir weniger Sorgen um Kinder, die bei zwei Schwulen verweichlicht werden, als um Kinder, die als Mini-Jihadisten aufwachsen. Und davon gibt es mindestens 1000 mal soviele.

    Denn letztere werden zum Problem für MEINE Kinder. Die anderen nicht unmittelbar.

    DAS ist ein gewaltiger Unterschied!

  11. Wenn GutmenschInnen „Gutes“ tun:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/hohe-hemmschwelle-fuer-besuch-des-wochenend-kindertischs-id8917606.html#plx519101926

    Essen. Erstmals bekochten Ehrenamtliche am Wochenende in Essen bedürftige Kinder. Doch die Hemmschwelle scheint groß zu sein: In Altendorf kam fast niemand. Dabei gibt es das Projekt, weil die Mitarbeiter der Tafel immer häufiger mit Kindern zu tun haben, die das gesamte Wochenende nichts essen.

    ….

    Mit Nudeln, Bolognese-Sauce – ohne Schweinefleisch wegen der muslimischen Kinder -, Salat und Bananenquark wollten die Ehrenamtlichen in Altendorf die Kinder in dem gemütlich gestalteten Café-Raum verwöhnen. Das Essen war für 30 junge Teilnehmer kalkuliert.

  12. Die Grün-Alternativen hatten schon immer ein spezielles Verhältnis zu Kinder und der Sexualität. Genau dies zeigt sich auch im neuen Bildungsplan.

    Homosexualität ist bereits jetzt in Baden-Württemberg Teil des Sexualkundeunterrichtes. Es ist also verlogen so zu tun, als ob dies jetzt erst neu eingeführt wird. Die Homophobie Rufe sind daher auch verlogen.

    Der eigentliche Skandal im Bildungsplan in Baden-Württemberg ist die Einführung der (unwissenschaftlichen) Gender-Theorien. Und zwar Fächerübergreifend! In 25 Fächern! Ab dem neunten Lebensjahr! Das ist keine Aufklärung mehr, sondern Gehirnwäsche! Es gibt kein anderes Thema im Bildungsplan welches sonst auch annähernd so allumfassend und allgegenwärtig behandelt werden wird, wie dieser verquerte Mix aus Gendermainstreaming und sexueller Vielfalt.

    Man sollte meinen Rechnen und Schreiben wären wichtiger.

  13. @ #11 VivaEspana

    Aufmerksamer Lesen erspart unnütze Verdächtigungen:

    […]Sie trug bereits einen Fahrradhelm und wollte zu ihrem Fahrrad.

    Erstes Indiz: Moslems können nicht Fahhradfahren und haben auch keine. Wer Gegenbeweise hat, soll sie liefern.

    Die 32-Jährige kam zur „erkennungsdienstlichen Behandlung“ in die Gefangenensammelstelle. Ein Alkoholtest ergab 1,08 Promille Alkohol im Blut. Die „Welt“ erfuhr von der Pressestelle der Polizei Berlin: „Die Dame ist einem Richter vorgeführt worden und hat einen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung erhalten. Sie ist jetzt in Untersuchungshaft.“

    Zweites Indiz: Stockbesoffen

    Drittes Indiz: Untersuchungshaft. Bei einer „Fachkraft“ undenkbar wegen so einer „Lapalie“.

  14. Den Kritikern der Petition und dem Vater des 17jährigen Selbstmörders möchte ich folgendes sagen:

    Den Selbstmord eines 17 Jährigen der Gesellschaft anzulasten ist schlicht unlauter.

    Mit 17 ist nicht nur die körperliche Entwicklung, sondern auch die sexuelle Identitätsfindung noch nicht abgeschlossen. Homoerotische Empfindungen, Phantasien und auch Experimente sind für die Pubertät geradezu typisch.
    Da unser hoher medizinischer und politischer Standard (Friedenspolitik) dafür gesorgt hat, dass man mit 17 eigentlich nicht mehr stirbt, bleibt der Suizid als die häufigste Todesursache dieser Altergruppe übrig, wobei es in dieser Altersgruppe auch einen leichten als Adoleszentenkrise bekannten Anstieg gibt.

    Jeder, der sich an seine Pupertät erinnert, dürfte sich auch daran erinnern, dass er sich in dieser Zeit mit dem Thema Selbstmord befasst hat, zumindest rein sachlich, aber auch bis hin zu quälenden Phantasien beschäftigt, oder vielleicht sogar einen (unentdeckten) Suizidversuch unternommen hat.

    Das soll den Eltern nicht ihre Trauer absprechen. Aber Selbstmord ist der Ausnahmezustand schlechthin, oder um es mit einem (mir nicht mehr namentlich erinnerlichen) Philosophen auszudrücken, der Gegenstand, um den sich letztendlich jedes Philosophieren dreht.

  15. #9 Ferrari

    85000 Unterzeichner in so wenigen Tagen nennt man Fake.

    Haben Sie dafür irgendwelche Indizien? Oder handelt es sich nicht vielmehr um eine Hoffnung ihrerseits?

    Im Gegensatz zur Antifa habe ich bis jetzt keine gewaltsame Propaganda gesehen.

    In Deutschland ist diese Art der Gewalt tatsächlich unüblich, wird auch durchaus geächtet. Aber schauen Sie doch mal nach Russland, Uganda oder Nigeria! Gefällt Ihnen dieser christliche Kampf?

    Das ist möglich. Es kann ihn neugierig machen, und die Neugier wird zur Sucht.

    Mit solchen Argumenten zeigen Sie ganz hervorrangend, dass sie sich mit der Thematik nicht im Geringsten auseinandersetzen. Dies wäre aber die Grundlage für eine vernünftige Diskussion.
    Es könnte natürlich sein, dass mehr Menschen ein eventuelle Homosexualität ausleben, wenn sie nicht fürchten müssten, unter der Abneigung einiger Menschen zu leiden. Dies würde dann aber vielleich auch die erhöhte Selbstmord- und Depressionsrate junger Homosexueller deutlich herabsetzen… Eine nachhaltige Umpolung ist unmögich. Das zeigen diverse Studien!
    Und wo Sie sich schon auf die Verfassung beziehen… Karlsruhe spricht ja eigentlich eine recht deutliche Sprache.

    # 11
    Sie vermischen in Ihrer Argumentation einige Vorlieben, die nicht unbedingt vergleichbar sind. Im Gegensatz zur Nekrophilie ist die Homosexualität nicht nur eine sexuelle Orentierung, sondern ein Lebensmodell. Das jeder einen liebenden Partner sucht, sollte auch für Sie nachvollziehbar sein. Warum sollte man diesen seinen Freunden, Nachbarn und Arbeitskollegen nicht vorstellen. Das machen Sie doch sicher auch?

    abschließend # 10

    Wäre es vielleicht nicht dingender muslimischen Kindern in der Schule beizubringen das man den jiddischen,christlichen und hinduistischen Menschen nicht einfach den Kopf wegtreten darf ?

    Ich sehe durchaus auch im muslimischen Kreis ein Defizit an Aufklärung und gegenseitigem Respekt. Genau daran arbeiten aber moderne Bildungspläne. Gewalt und fehlender Respekt gegen wen auch immer sind zu verurteilen. Genau hier liegt der gesellschaftliche Konsens…

  16. Die sexuelle Andersartigkeit kann nicht auf Dauer überleben.
    1. Weil sie keine eigenen Nachkommen zeugen kann
    2. Weil in 20 Jahren der Islam in Europa die Sache regeln wird…

  17. War soeben auf der Seite vom SWR um mal zu gucken, ob man dort seine Meinung kundtun kann: Fehlanzeige! Aber interessant dann die Linkliste: Sie bieten als 1. die Petition von Herrn Stängle an (jedoch NICHT den Direktlink, sondern man landet auf der Startseite von open petition…ein Schelm…) Es mag nur eine Kleinigkeit sein, aber in (sehr) vielen solcher Kleinigkeiten offenbart sich halt eine Tendenz nach dem Motto! („Haben eh schon zu viele unterschrieben, sollen sich Idioten, die dort auch noch unterschreiben wollen doch selbst den Link raussuchen“ !) Die anderen Links zur TAZ und all den Gegnern sind natürlich akurat – war klar, oder?!?

  18. Was mich freut, hier und da regt sich konservativer Widerstand. Vielleicht wird auch die Homokritik ein Startpunkt für uns, da sie nicht so tabuisiert ist, wie die Zuwanderunsgkritik.

    So oder so, ansonsten, haben wir es immer mit absoluter Stille zu tun und jetzt, gibt es hier und da uarte Pflänzchen des Widerstands. Das ist gut so, auch wenn es noch zu wenig ist.

  19. Hat der die gleiche Sendung gesehen? Queer.de….sehr queer.

    bei der puren menschenverachtung und lebensgefährlichen, antiwissenschaftlichen nazi-propaganda („von homosexualität wegkommen“) sowie verfassungsfeindlichen gesinnungen dieser „petition“sfaschisten kann es in einem demokratischen rechtsstaat mit schutz der menschenwürde und gleichheitsgrundsatz auch nur eine position geben:

    nämlich endlich ein wirksames gesetz gegen hassrede (wie raffiniert verpackt sie auch immer sein mag), das diese art der diffamierung und herabwürdigung unter harte strafe stellt!

    es ist erschreckend, dass solchen glasklaren nazi-gesinnungen vom öffentlich-rechtlichen fernsehen schon wieder eine plattform geboten wird.

    Ab ins Lager mit den Homophoben damit sie von Typen in Lack und Leder hart bestraft werden, das muss brennen!

  20. Die Indoktrination von Kindern in der Grundschule ist ein Zeichen jeder Diktatur. Jede Diktatur hat Angst vor dem freien, selbständigen Menschen und will ihn so früh wie möglich in ihrer Richtung indoktrinieren. Dabei ist die Familie als Keimzelle der Freiheit jeder Diktatur ein Dorn im Auge. Die Familie muss zerstört werden. Die Natur des Menschen muss umprogrammiert werden, um ihn besser kontrollieren zu können. Die Umprogrammierung erfolgt durch Relativierung der Wahrheit.

  21. #4 faschistoid (27. Jan 2014 15:23)

    Ist es nicht so dass es in Deutschland einen ingesamt doch recht breiten Konsens zu dem Thema gibt? Die Gegenpetition hat schließlich auch schon 85000 Unterzeichner und läuft noch eine Weile.

    Das Konsens zu nennen ist aber ziemliche Träumerei, oder? Ich nenne das ganz schön gespalten.

    Ist es nicht so, dass einige wenige an der alten Diskriminierung festhalten und diese zum Teil sogar gewaltsam propagieren?

    Wie bitte? Wo ist in diesem Zusammenhang ein Akt der Gewalt vorgekommen?

    Der Lehrplan in SChulen wird aber weiterhin demokratisch entwickelt.

    Leider nicht, der wird im Kultusmysterium ausbaldowert und uns dann vor die Nase gesetzt. Ein demokratischer Prozeß setzt erst dann ein, wenn es wie jetzt Proteste gibt. Und daran merken Sie ja, daß diese linke Vorstellungen auf gar keinen Fall „Konsens“ sind.

  22. #17 CFollen

    Homosexualität ist bereits jetzt in Baden-Württemberg Teil des Sexualkundeunterrichtes. Es ist also verlogen so zu tun, als ob dies jetzt erst neu eingeführt wird.

    Richtig, das muß auch mal gesagt werden!

    Indoktrination findet schon lange statt. Mit dem neuen Bildungsplan wird nur das verbindlich gemacht, was grüne Lehrer schon die ganze Zeit heimlich tun.

    Es genügt also nicht, wenn der Bildungsplan zurückgezogen wird. Man muß das Übel an der Wurzel packen.

  23. und die reden dann hoffentlich
    auch
    über die steigende zahl der
    syphilis-erkrankungen in der szene –
    mit aussagekräftigen bildern.

    aber der normalo-kassenzahler
    wird sicher wieder mit seinen
    beiträgen zahlen.

  24. @ Eurabier

    Wird 2014 eine Zäsur für die wohlstandsverwahrlosten, linksgrünen Nichtsnutze?

    Ich denke auch das wir 2014 noch so einiges erleben werden, wobei ich hier eher an einen längeren Zeitraum, so 2014 – 2017 denke.

    Aber es tut sich was und Kriminalität, Bereicherung und Linksversiffung des Polit- und Medienmainstreams (plus die ganze Steuerabzocke, um das alles noch finanzieren zu können) sind so langsam dabei die Grenze zu erreichen, die ein großer Teil des Volkes nicht mehr so einfach hinnehmen will.

    Das ist eine Chance, aber auch ein Risiko. Untergehende bzw. wankende Systeme können auch sehr heftig und hässlich um sich schlagen.

    Nicht umsonst ist der Spruch „Mögest Du interessante Zeiten erleben“ in China negativ besetzt und gilt dort als Fluch.

    Bezüglich der Homolobby sehen wir momentan, was dabei heraus kommt wenn man den Bogen überspannt.

  25. Benachteiligung und Diskriminierung von Minderheiten könnte mit einer Quotenregelung entgegnet werden.
    Das halbe Volk sollte schwul sein (ersatzweise das ganze Volk halbschwul). Der Bildungsplan ist Mittel zum Zweck, Kinder zu rekrutieren und eine Schwulenquote zu durchzusetzen.
    Vergleiche auch: Frauenquote, Migrantenquote.

  26. #12 hoppla

    „Na klar doch! Dazu gehört aber auch das fundierte Wissen spätestens im Alter von 12 Jahren über:
    Amelotaismus, Autogynophilie, Fetischistischen Transvestismus, Frotteurismus, Gerontophilie, Koprophilie, Nekrophilie, Zoophilie usw. usf.
    Schließlich ist ja alles gleichwertig.“

    Das sind spezielle sexuelle Praktiken oder Fetische. Die sind tatsächlich Privatsache und werden in der Regel nicht auf der Strasse ausgelebt.

    Sexuelle Orientierungen oder Identitäten wie Transsexualität oder Intersexualität haben mit Bettgeschichten aber erstmal nichts zu tun.
    Da geht es umdie Dinge die man sehen kann. So wie man wenn man ein Ehepaar auf der Strasse sieht, ihre Heterosexualität sieht obwohl sie in dem Moment keinen Sex haben.
    Aber offenbar ist das für manche zu hoch.

  27. in dem verlinkten queer.de_artikel heißt es:

    In den Kommentarspalten von „Politically Incorrect“ ging der Menschenhass allerdings während und nach der Show ungebremst weiter

    Ich fürchte die werden und wollen nicht begreifen, was die Intention der Petition sowie der Diskussionen hier bei PI ist. Ich bin sicher, die überwiegende Mehrheit der Pi-Kommentatoren hat nichts gegen Nicht-Heteros, aber da von „Menschenhass“ zu sprechen, nur weil man eine andere Meinung hat ist übelst. Diskussionskultur war einmal, heutzutage ist die Keule angesagt!

  28. #36 FddWa

    Sexuelle Orientierungen oder Identitäten wie Transsexualität oder Intersexualität haben mit Bettgeschichten aber erstmal nichts zu tun.

    Ja, Perversion hat nichts mit Perversion zu tun.

    Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun.

  29. @#4 faschistoid

    würde es ’nur‘ um Toleranz gegenüber Homos gehen. würde der Eingriff der Lehrkräfte gegenüber schwulenfeindlichen Äußerungen und Handlungen der Schüler ausreichen.

    Darum geht es allerdings nicht, sondern um die Propagierung der u.A von Radikalhomosexuellen vom Schlage der homosexuellen ‚Philosophin‘ und erwiesener Antisemitin Judith Butler ‚artikulierten‘ vollkommen unwissenschaftlichen Gender- und Quer-Ideologie. Das sich massenhaft Bürger gegen diesen extremistischen Bullshit aussprechen, ist nicht reaktionär, sondern fortschrittlich. Niemals vergessen: Röhm, Heines, Hitler, Kühnen, Crane und Co. waren allesamt Homonazis!

  30. Nachtrag zu meinem Kommentar von eben:

    Beim verlinkten Artikel gibt es folgenden Kommentar:

    bei der puren menschenverachtung und lebensgefährlichen, antiwissenschaftlichen nazi-propaganda („von homosexualität wegkommen“) sowie verfassungsfeindlichen gesinnungen dieser „petition“sfaschisten kann es in einem demokratischen rechtsstaat mit schutz der menschenwürde und gleichheitsgrundsatz auch nur eine position geben:

    nämlich endlich ein wirksames gesetz gegen hassrede (wie raffiniert verpackt sie auch immer sein mag), das diese art der diffamierung und herabwürdigung unter harte strafe stellt!

    es ist erschreckend, dass solchen glasklaren nazi-gesinnungen vom öffentlich-rechtlichen fernsehen schon wieder eine plattform geboten wird.

    Und da schreibt der Autor des queer.de-Artikels was von „Menschenhass bei PI“. Genau das sind Hasstiraden, die einem Göbbels oder Streicher würdig sind! Solche Leute machen mich fassungslos!

  31. Von mir aus kann jeder Erwachsene sexuell tun und lassen was er will, solange er nicht Kleinkindern für sein perverses Tun missbraucht. Im übrigen häte ich einen Vorschlag: Mal die Moslems in Nachilfeunterricht schicken in Bezug auf Liebesbeziehungen!! Da liegt einiges im Argen !! Schnell mal in 5 Sekunden ein Nummerchen zu schieben, ist keine große Kunst!! Von Liebe, Zärtlichkeit etc. haben die keine Ahnung (weiss es nicht persönlich, will es auch niemals wissen, nur aus Lektüre etc. herausgelesen), Es geht nur um „Dampf ablassen“ bei diesen Typen …………… ekelhaft.

  32. #36 FddWa

    Das sind spezielle sexuelle Praktiken oder Fetische. Die sind tatsächlich Privatsache und werden in der Regel nicht auf der Strasse ausgelebt.
    Wieso fordern dann die Grünen eine Neubewertung von z. B. Nekrophilie
    ***Gelöscht!***gruene-jugend.de/node/26182
    oder Inzest?
    ***Gelöscht!***gruene-jugend.de/node/12169

    Sexuelle Orientierungen oder Identitäten wie Transsexualität oder Intersexualität haben mit Bettgeschichten aber erstmal nichts zu tun.
    Letztlich ist es aber der Kernpunkt, um den es geht.
    Da geht es umdie Dinge die man sehen kann. So wie man wenn man ein Ehepaar auf der Strasse sieht, ihre Heterosexualität sieht obwohl sie in dem Moment keinen Sex haben.
    In der Quintessenz müsste ich also versuchen, alle mir Begegnenden auf ihre mögliche sexuelle Präferenz zu scannen. Das interessiert mich aber nicht die Bohne.
    Aber offenbar ist das für manche zu hoch.
    Zu hoch ist es zwar nicht, aber zu anstrengend. Solange ich es nicht anders weiß und auch nicht wissen will, sind sie für mich einfach Männlein und Weiblein.

    .
    ***Moderiert! Bitte keine direkte Verlinkung zu extremistischen Seiten, vielen Dank! Mod.***

  33. Aber wenn du es doch mitbekommst durch das Verhalten der beiden oder durch Bekennen der beiden, ist es bei den Heteros bei vielen kein Problem und bei Schwulen und Lesben provokantes in szene setzen oder politisches Statment.

    Und wenn du mit 14 deine erste Freundin hast und mit ihr auf dem Schulhof rumhängst oder sie mit nach Hause bringst, sind die Reaktionen auch anders als wenn du es mit deinem ersten Freund tust.
    Neutrales zurKenntnis nehmen, wäre sehr wünschenswert. Das passiert aber oft nicht.

  34. #39 KarlSchroeder

    würde es ‘nur’ um Toleranz gegenüber Homos gehen. würde der Eingriff der Lehrkräfte gegenüber schwulenfeindlichen Äußerungen und Handlungen der Schüler ausreichen.

    Seit wann ist ein Lehrer befugt, gegenüber „schwulenfeindlichen“ Äußerungen einzugreifen?
    Auch Schülern steht die Meinungsfreiheit zu!

  35. @Pi
    #35 queerat (27. Jan 2014 18:31)
    Hat schon erwähnt, dass es um den Beitrag
    Formiert sich eine starke homophobe Allianz?
    Nach homophobem Kampf um Bildungsplan: Das sind die nächsten Schlachtfelder

    PI wird auch des öfteren Thematisiert

    Wie dagegen ankämpfen?

    Was heißt das nun für 2014? Wachsamer sein, Anfängen effektiver wehren. Die Empörung über die evangelikale Ecke samt ihrer Homo-„Heilungs“-Abteilung müsste zunehmen, zu Resultaten führen. Anders als kreuz.net wird man „PI“, das zum gefährlichen Zusammenführer und Verstärker der homophoben Strömungen werden kann, nicht so einfach „stoppen“ können.

    Inzwischen gibt es auch eine Emnid Umfrage die die Zustimmung zu dem Bildungsplan bei ca 60% sieht
    Emnid-Umfrage: 53 Prozent der CDU-Wähler für Bildungsplan
    Diese Umfrage ist aber nicht fair, da sie mit Hitzelsberger beginnt und den Befragten die Tragweite des Bildungsplans nicht bewußt sein dürfte.
    Hier nochmal ein weiterer sehr guter Beitrag von Birgit Kelle Müssen Kinder alles wissen? Wie Kinder erzogen werden sollen ist Sache der Eltern und nicht der einer medial gut vernetzten Lobby die zum größten Teil kinderlos sind.

  36. #46 FddWa
    Und wenn du mit 14 deine erste Freundin hast und mit ihr auf dem Schulhof rumhängst oder sie mit nach Hause bringst, sind die Reaktionen auch anders als wenn du es mit deinem ersten Freund tust.
    Neutrales zurKenntnis nehmen, wäre sehr wünschenswert. Das passiert aber oft nicht.

    Mit 14 hatten ich und alle meine Freunde keine Freundinnen, sondern die kichernden Mädchen gingen uns auf den Keks. Meine Schwestern hatten in diesem Alter ebenfalls keine Freunde, sondern Freundinnen. Meine (zahlreichen) Söhne hatten ebenfalls keine Freundinnen, sondern Freunde, mit denen sie Fußball spielten, Motocross fuhren oder zum Klettern gingen. Die Freundinnen kamen erst später. Nach dem Abschleppen (einer z. T. nicht geringen) Anzahl von „Discomäusen“ (orig.-Zitat) hatten sie irgendwann so nach und nach die Nase voll. Ihr Problem war, Mädchen zu finden, mit denen sie auch noch etwas anderes gemeinsam unternehmen konnten, als nur abzuhängen und/oder in die Kiste zu steigen. Es war mühsam – aber scheinbar hat es doch geklappt.

  37. Spätestens wenn die Eltern in BW erfahren, was für pathologische Scheiß… ihren Kindern in der Schule erzählt wird, werden sie die Schulen stürmen.

    Temperamentvolle orientalische Eltern werden den Verantwortlichen die Fresse polieren ohne natürlich dafür belangt zu werden,
    es sei denn, für Moslems wird von Anfang an irgendeine Ausnahmeregelung geschaffen.

    Bei Kindern verstehen die Eltern einfach keinen solchen Spaß, bunte Toleranz hin- oder her.
    Hier wirkt der natürliche Schutzinstinkt.

    Da hat sich die Schwulenlobby gründlich verschätzt.

  38. Die”Qualifikation” schwul zu sein eröffnet beim DFB Karriechancen..!!!

    „Schwulencombo DFB“ (Ballack Berater)

  39. #50 Schüfeli

    Spätestens wenn die Eltern in BW erfahren, was für pathologische Scheiß… ihren Kindern in der Schule erzählt wird, werden sie die Schulen stürmen.

    Wir müssen aber dafür sorgen, daß sie es erfahren.
    Das geht jetzt nicht erst mit diesem Bildungsplan los, sondern läuft schon seit Jahren, inoffiziell, mit Duldung von oben.

    Ich denke, viele Schüler fühlen innerlich, daß etwas nicht stimmt, trauen sich aber nicht, den Mund aufzumachen.
    Deswegen kann es hilfreich sein, wenn Leute da sind, die sie bestätigen. Wir sollten etwas organisieren, und Präsenz vor den Schulen zeigen.

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