Auf ein erstaunliches Phänomen ist Martin Kunz, Direktor der Akademie der Bayerischen Presse, gestoßen: Immer weniger Männer werden Journalisten. Insgesamt seien von den 2.110 Akademie-Kursteilnehmern im Jahr 2013 fast 71% weiblich und 29% männlich gewesen. „Ist Fortbildung reine Frauensache? Oder gar der ganze Journalismus?“ Was hier beim Kress Mediendienst steht, wird jeder bestätigen, der mehr als eine Zeitung lesen muß. Wir wollen am frühen Morgen nett sein, aber das muß noch gesagt werden: Besonders krass wird es, wenn die Artikel auch noch von Journalistinnen „mit Migrationshintergrund“ stammen!

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141 KOMMENTARE

  1. Es ist eigentlich sch… egal ob weiblich oder männlich.
    Viel wichtiger ist doch, daß die Schreiberlinge die Wahrheit berichten, und auch mal unangenehme Themen anpacken.

  2. Mir fallen da erhebliche Unterschiede auf, zum Beispiel, was Logik angeht oder die Tränendrüse. wenn es um Spenden aller Art an Einwanderer geht oder Abschiebungen. Manchmal weiß ich sofort, das kann nur eine Frau geschrieben haben.

  3. ….wenn es ein paar mehr von der Art Bettina Röhl gäbe, wäre das für mich durchaus OK..
    Auf „Schmierfinken“ wie Mely Kiyak kann ich gut und gerne verzichten, denn deren geistlosen Ergüsse dienen lediglich als Zeitverschwendung, ebenso wie die eines gewissen Deniz Yücel, da ändert auch das andere Geschlecht nichts.

  4. In Marburg hat eine Mitarbeiterin der Oberhessischen Presse von der Eröffnung eines Solarparks berichtet. Da wurde dann erklärt, daß der produzierte Strom durch Wechseltrichter umgewandelt und in das Netz gespeichert wird.
    Es hätte natürlich Wechsel_richter heißen müssen.

  5. Darum wird Journalismus auch immer gutmenschlicher, weil er nur noch ein Betätigungsfeld für Weicheicher und Weiber ist. Nur dass deren Grütze niemand mehr lesen möchte. Es ist bezeichnend, dass es nicht eine konservative Klartext-Tageszeitung mehr gibt. Gerade am Freitag hat mir wieder ein Vereinskamerad erzählt, dass er unser regionales Gutmenschenblatt nach einem sechswöchigen Probebezug nicht mehr haben wollte, da ihn die Berichterstattung ankotzt.

    Sollen die Schmierlinge sich doch im Migrantenmilieu die Leser suchen, die sie bei den Einheimischen vergraulen, bzw. die ihnen durch den auch medial nirgends kritisierten und bekämpften demographischen Niedergang unseres Volkes wegbrechen.

  6. #11 moin-moin-aus-hamburg (13. Jan 2014 08:42)

    Damit schließt sich der Kreis :green:

  7. Frauenüberschuß in der Redaktion gab es schon seit den 70er Jahren. Chef, Fotograph, Redakteur männlich und dann kam noch ein halbes Dutzend „Mädels“ dazu.

    -kewil- Manchmal weiß ich sofort, das kann nur eine Frau geschrieben haben.

    Genau so ist das.

  8. #10 moin-moin-aus-Hamburg

    Das ist was anderes: Politikerinnen und Politiker sind Universaldilettanten.
    Wir verstehen von allem ein bisschen was und von nichts richtig viel.
    Sigmar Gabriel

  9. Der Preis für Autochtonophobie geht an Andrea Dernbach vom Tageslügel, die scheint die Deutschen noch weniger zu mögen als Mely Kiyak oder Hatice Akyün.

  10. #9 Reconquista2010 (13. Jan 2014 08:36)

    Die müssen ihren Schund schon verschenken um die Auflage für Werbekunden halbwegs attraktiv zu machen.

    Hinzu kommen pseudo-Arikel für Lobbys und Unternehmen die nichts anderes als getarnte Werbung ist.

    Wenn die zumindest diesen erzieherischen Unterton lassen würden- Das sind die Fakten PUNKT.

    Wenn ich die Meinung einer Journalisten lesen möchte, soll sie ne Kolumne schreiben.

  11. OT

    Bericht aus Bonn

    Karim Lakhal, Sprecher des Rats der Muslime, ist nach einer angeblich monatelangen Hetzjagd gegen ihn zurückgetreten!

    Dabei erhebt er schwere Vorwürfe gegen zwei Reakteure des General-Anzeigers und den WDR. Lakhal fühlt sich in seiner Würde verletzt, verleumdet, vorverurteilt, ausgeschlossen von Teilhabe und Dialog auf Augenhöhe – dabei wollte er als frommer Moslem doch nur auch in Bonn seinem Auftrag nachkommen, Deutschland in einen Gottesstaat umzuwandeln!

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/Lakhal-erhebt-Schuldzuweisungen-gegen-Medien-und-Stadtverwaltung-article1240516.html

    Die ganze Jammerei ist auf der Internetseite des RDM zu finden.

  12. “ 3″ Kewil:
    Zustimmung.In der Aachener Zeitung schreibt regelmäßig eine Rauke Xenia Bornefeld unerträgliche Rührgeschichten von Migranten, die unrecherchiert und unhinterfragt den größten Blödsinn verzapfen,so z.B. Von einer jungen Frau aus Eritrea, die sich aus einem Libyschen Gefängnis mit 950 Dollar freikaufen konnte. Keine Frage, woher sie denn dieses Geld bekommen habe. Oder warum sie hochschwanger noch von Italien nach Deutschland illegal einreisen musste.

  13. Wenn Jobs an Attraktiviät verlieren, kommen immer mehr die Frauen, siehe auch Bundespolitik, Medizin (70 % Ärztinnen), Schulen (90 % Lehrerinnen) u. a.
    Kann aber auch umgekehrt sein, dass in jenen Branchen, wo immer mehr Frauen sind, das Niveau sinkt.
    Frauen basteln sich eher als Männer ihre ganz eigene Scheinwelt, solche Fähigkeiten braucht man heute, um als Journalist überleben zu können.
    Kritik wird schließlich von Journalisten nicht mehr verlangt, nur Anpassung an die politische Korrektheit und was von der Politik vorgegeben wird.

  14. #16 Felix Austria (13. Jan 2014 08:47)

    Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.

    Theodor Fontane

  15. Das scheint wieder mal eine ganz unkorrekte These über den Einfluß von Frauen auf das Berufsleben zu bestätigen:

    Zum einen senken arbeitende Frauen das in den von ihnen bevorzugten Berufen erzielbare Einkommen. Schon alleine durch das erhöhte Angebot an Arbeitskräften würde es zu diesem Effekt kommen. Aber darüber hinaus ist Frauen ist Frauen das Einkommen weniger wichtig als Arbeitsbedingungen und wahrgenommener „Sinn“ der Arbeit. Für Männer, denen das Einkommen wichtiger ist, wird das Berufsfeld dadurch überproportional unattraktiver. Weiterhin gestalten Frauen Arbeitsbedingungen und Zweck des Berufes in ihrem Sinne um. Auch das macht diese Arbeit für Männer zunehmend unattraktiver.

    Das Endresultat ist, daß Männer sich andere Berufe suchen. Und das von ihnen verlassene Feld wird zu einem „Frauenberuf“ mit allem was dazugehört – niedrige Löhne und geringes Sozialprestige inbegriffen.

  16. „Ich glaube, daß die Feminisierung der Politik uns zwar strukturell friedfertiger gemacht hat, als das je zuvor in der Zivilisation war. Aber daß wir gleichzeitig immer unfähiger werden, beispielsweise in Situationen der Bedrohung unserer eigenen Existenz, entschlossen dieser Bedrohung entgegenzutreten.“
    Norbert Bolz
    http://www.wgvdl.com/forum2/mix_entry.php?id=62631

    Das ist natürlich auch auf den Journalismus zu übertragen. Und was die Bedrohung angeht, gilt das vor allem auch für die islamische Bedrohung. Medienmädels lassen sich bei einem „interkulturellen Toleranzfrühstück“ sicher leichter einseifen als ihre männlichen Kollegen, was allerdings nicht ausschließt, daß auch die häufig vor Dummheit stinken.

  17. Zum Thema „Frauen“ und „Logik“ werfe ich immer gerne die Frage auf, weshalb es im Schach eigentlich eine Weltrangliste der Männer und eine der Frauen gibt und weshalb die Meistertitelnormen(w) jeweils eine Klasse (200 Elopunkte) unter den Meisternormen der Männer liegen?

    Hier die Liste der sog. „Super-Großmeister“ mit einer Elo-Zahl ab 2700, unter welchen sich keine einzige Dame befindet:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Schachspieler_mit_einer_Elo-Zahl_%C3%BCber_2700

    Hier die amtierende Schachweltmeisterin mit einer Elo-Zahl von 2629

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hou_Yifan

    Mit dieser Leistung wäre die Dame bei den Herren nicht mal unter den ersten 100!

    Durch die Bank zieht sich dieses Bild übrigens auch durch alle Spielstärken und alle Altersklassen.

    Politisch-Korrekte Begründung?: Diskriminierung? Gläserne Decke? Mobbing?

  18. #25 Biloxi (13. Jan 2014 09:11)

    Daher ja nun eine eine Frau im Bendler-Block!

    „Mit einer gewissen Vorfreude erwartet man den Tag, an welchem unsere Schwulen, Lesben und Feministinnen zum Endkampf gegen die muslimischen Machos antreten.“ – Michael Klonovsky

  19. Erneut ist ein Prügel-Video einer Berliner Mädchen Gang aufgetaucht. Während viele Medien wieder einmal politisch korrekt berichten, ahnt man leider dass es sich nicht um Biodeutsche handelt. Der Name der Täterin ist HAZAL. Laut Berliner Polizei handelt es sich bei dem hauptverantwortlichen Mädchen um keine Unbekannte. Der 14-Jährigen werden bereits 65 Straftaten zur Last gelegt. Die meisten davon seien Gewaltdelikte.

    Bericht:
    1.http://www.kybeline.com/2014/01/09/maedchengang-verpruegelt-13-jaehrige/

    2.http://www.bild.de/regional/berlin/maedchen/zweites-pruegel-video-aufgetaucht-34181462.bild.html

  20. @#27

    Korrektur: Da es sich bei der Liste um jene handelt, welche jemals diese Zahl gerissen haben, ist in der Tat eine einzige Frau enthalten: Judit Polgár (welche schon immer bei den Männern mitspielte)

  21. Nachtrag zu # 31

    Eine Re-Penisierung des Journalismus ist daher das Gebot der Stunde! 😀

    #29 Eurabier (13. Jan 2014 09:14)
    BendlerIn-Block!

  22. Ich bin entzückt! Erst haben die Männer keine Lust mehr Zeitungen zu schreiben (was sicherlich auch daran liegt, daß männliches Verhalten heute nicht mehr korrekt ist und sie sich beim Schreiben verstellen müßten). Und wenn die Blätter zwischen den Zeilen dann zusehends rosa werden, dann werden die Männer auch kein Interesse mehr haben, die Zeitungen zu lesen.

    Da Männer aber ja auch nicht doof sind, werden sie ausweichen – oder sind schon ausgewichen. Zu PI z.B.

    Weiter so!

  23. Wechseltrichter umgewandelt und in das Netz gespeichert wird.

    Es wird auch nicht ins Netz gespeichert sondern gespeist. 😉

  24. Merkel empfängt Sternsinger auf Krücken

    Quelle: dpa

    Durch alle Qualitätszeitungen ging diese Meldung, abgeschrieben von dpa. Manchmal möchte ich wissen, was dort für Dilettanten arbeiten, oder besser nicht?

    Es heißt nämlich nicht Krücken sondern Unterarmgehstützen oder Gehhilfen
    Ich empfehle für die Journalisten mal eine Fortbildung! Kranke sind auch nicht ans Bett oder den Rollstuhl gefesselt sondern darauf angewiesen. Und fröhliche Leute, die das Tanzbein schwingen habe ich auch noch nicht gesehen. Was ist ein Tanzbein? Ebenso ist kein Saal bis auf den letzten Platz besetzt – warum sitzt denn keiner auf dem letzten Platz? Solche Banalitäten habe ich schon vor 30 Jahren gelernt (Kopfschüttel). 🙄 🙄 🙄

  25. OT?
    Nee, muss wohl etwas mit Wissenschaftsjournaille zu tun haben.

    Wenn ich diese Forschungsergebnisse lese
    http://tinyurl.com/o7yp6un
    http://tinyurl.com/paza9ko
    dann hab ich Probleme mit dem Weltbild, das mir schon in der Grundschule vermittelt wurde.
    Ich weiß nämlich nicht, wo der „Westen der Antarktis“ ist.
    Und wie böse der Klimawandel richtig ist, merken die Forscher daran, dass er den Nordpol „nach Osten“ verschiebt.
    Wer verrät mir bitte, wo ich einen Globus kaufen kann, auf dem auch ein Westpol und ein Ostpol markiert ist?

  26. Bei dem gleichgeschalteten Geschmiere ist das Geschlecht doch mittlerweile egal.Im übrigen ist Journalist keine geschützte Berufsbezeichnung. Nicht umsonst waren arbeits-und berufslose Politiker ( z.b. Herbert Frahm, genannt Brandt )gerne immer “ Journalist “ . Das zeigt zeigt, was dieser angebliche “ Beruf “ wert ist.

  27. Selbst als Frau möchte ich nicht unter linken Kampfhennen sitzen denen sowieso keiner was glaubt.

  28. Interessante Entwicklung und gut zu wissen.
    Hier treffen also zusammen:

    a) eine aggressive aussereuropäische Ideologie mit einem unveränderlich männlichen Modell der Konfliktlösung, und

    b) ein öffentlich transportiertes europäisches Modell mit zunehmend weiblichen Formen der Konfliktbewältigung (reden, vermitteln, ausgleichen, sich fügen).

    Der weitere Verlauf dürfte nicht schwer zu erraten sein.

  29. Journalismus ist ja eine geschütze Berufsbezeichung, somit ist es auch möglich als Quereinsteiger Journalist zu werden. Oder sich selber so zu nennen.
    Beim Fernsehen kann der Kameramann zum Jornalisten (VJ) befördert werden, da er ja filmen kann. Wie man deinen Bericht macht, hat er meistens schnell gelernt, ausser er/sie ist ganz blöd. Bei den Journalisten ist es so, dass eine gewissen Technikverweigerung von anfang an da ist, so dass man aus einem Journalisten kaum einen Kameramann machen kann. (Oder es dauert viel länger)
    Aus meine Erfahrung sind reine Journalisten eh unbrauchbar. (Oder mir ist noch keinen über den Weg gelofen)

  30. #10 Reconquista2010 (13. Jan 2014 08:36)

    Sollen die Schmierlinge sich doch im Migrantenmilieu die Leser suchen
    ———————–
    „Leser“? – Genau daran scheitert des Projekt! 😉

  31. #16 Felix Austria (13. Jan 2014 08:47)

    Also da muss ich doch mal eine Lanze für meinen „Freund“ Sigmar Gabriel brechen. Wie er jemandem eine Rente zuschanzt, das weiß er! Hat mir der Beglückte selbst erzählt.

  32. #26 Bilox

    Diese Feminisierung der Politik hat in Wirklichkeit aber nicht zu mehr Friedlichkeit geführt, schon gar nicht zu mehr Demokratie und Pressefreiheit.
    Was ist friedlich daran, dass wir heute eine weitgehend gleichgeschaltete und der Politik hörige Presselandschaft haben, die von dem weiblichen Triumvirat Angela Merkel und den Medieneignerinnen und engen Merkelfreundinnen Liz Mohn (Bertelsmann) und Friede Springer(Springerverlag) beherrscht wird?

    In dieser Merkel hörigen Presselandschaft fühlen sich anscheinend fast nur noch Frauen wohl.

  33. Zum Thema “Frauen” und “Logik”
    #27 Pantau (13. Jan 2014 09:13)

    Ein weites, interessantes und unterhaltsames Feld, das hier auf PI ja auch immer wieder beackert wird. Wobei die Kommentare regelmäßig in dreistellige Höhen gehen. Man kann sozusagen die Uhr danach stellen, daß dabei regelmäßig folgendes passiert:

    Ein offenbar weiblicher Kommentar reagiert auf einen, sagen wir mal: frauenskeptischen Kommentar mit: „# 11, du hast wohl gerade einen Korb gekriegt, du hast wohl Probleme mit Frauen, du kriegst wohl keinen mehr hoch“ und derlei. Ein offenbar männlicher Kommentator sagt dann: „# 22, hehe, das bestätigt ja genau das, was ich immer sage: Frauen können eben nicht objektiv bleiben und zerren immer alles auf die persönliche Ebene.“ 🙂

    Übrigens soll in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben, daß es auf PI mit (in alphabetischer Reihenfolge) Babieca und Heta zwei überaus geschätzte Kommentatorinnen gibt, und daß es hier weitere sehr kluge Frauen gibt.

  34. #43 DerFilmemacher

    Journalismus ist ja eine geschütze Berufsbezeichung

    Journalismus ist ja keine geschütze Berufsbezeichung.
    Willy Brandt nannte sich auch Journalist. 😎

  35. Seht es doch mal von der anderen Seite:

    Eine tüchtige Frau kommt überall hin.

    Notfalls mit Hilfe einer Quote!

  36. Das heisst bloss, dass Journalisten wenig verdienen. Männer gehen ja davon aus, dass sie eine Familie durchfüttern müssen, darum suchen sie sich Berufe mit finanziellen Entwicklungsmöglichkeiten.

    Frauen können sich darauf einstellen, nur für sich sorgen zu müssen, einfach noch ein bisschen dazuzuverdienen.

    Das sagt nichts über die einzelne Person aus, aber im Mittel wird’s dann so rauskommen, dass Männer was anderes suchen, und Frauen ein bisschen schreiben.

  37. #50 Felix Austria (13. Jan 2014 10:02)

    #43 DerFilmemacher

    Journalismus ist ja eine geschütze Berufsbezeichung

    Journalismus ist ja keine geschütze Berufsbezeichung.
    ——————
    Genauso wenig wie Dichter, Künstler, Philosoph, Psychologe, Theologe oder einfach: „Experte“! 🙂

  38. #27 Pantau (13. Jan 2014 09:13)

    Mein Kommentar #52 FreeSpeech (13. Jan 2014 10:13) gilt auch für Schachspieler. Die wollen sich das einfach nicht antun, weil sie es sich leisten können, sich das nicht anzutun.

    Männer hingegen müssen sich beweisen, und das macht den Leistungsunterschied, wenn beide gleiches Potenzial haben.

    Bitte damit nicht auf die individuelle Frau schliessen. Den einsatzwilligen Frauen schadet diese Verteilung nämlich, weil man ihnen zu wenig zutraut.

  39. #49 Biloxi

    Das Problem sind ja auch nicht DIE Frauen.

    Das Problem sind Frauen (und Männer), welche kontrafaktisch die Behauptung aufstellen, dass Frauen und Männer zumindest im Kopf gleich wären, was erwiesener Maßen nicht stimmt. Es gibt auch für das von mir vorgestellte Phänomen (Unterschiede in der Schachspielstärke) keine auch nur ansatzweise befriedigende Begründung, welche jene Behauptung der Gleichheit zwischen Männer- und Frauenhirnen aufrecht erhalten könnte.

    Eine einzige Studie wurde mittlerweile wegen eines schweren Logikfehlers (sic!) widerlegt. (Es wurde versucht herzuleiten, dass wegen der deutlich geringeren Zahl an Spielerinnen sich auch nur ein geringeres Niveau bei diesen herausbilden könne. Nicht bedacht wurde dabei, dass jene Spielerinnen durchaus auch gegen Jungs bzw. Männer spielen).

    Ich selbst bin Vater zweier Töchter, welche durchaus recht ambitioniert Schach spielen (7 und 5 Jahre) und von mir auch ab 4 Jahren stark gefördert wurden und werden. Jedoch hätten sie bereits jetzt bei einem Turnier keine Chance auch nur auf einen Blumentopf, die besten 6-10 Kinder sind IMMER Jungen. Dennoch werden Pokale für die ersten drei Mädchen eines Turniers vergeben.

    Ich habe dagegen nichts, solange es verbunden ist mit Ehrlichkeit.

    Man kann sowas doch nicht sehen und gleichzeitig das Gendermainstreaming für richtig halten!

  40. @#54 FreeSpeech

    Die wollen sich das einfach nicht antun, weil sie es sich leisten können, sich das nicht anzutun.

    Verstehe ich Sie richtig? Die Profischachspielerinnen „wollen sich das nicht antun“?

    Ich denke eher, dass Realitätsverweigerung den Frauen am meisten schadet. Ihr Einwand ist derartig unlogisch, dass es einem die Schuhe auszieht! Außerdem schließen statistische Aussagen nicht auf die Individuelle Frau! Die Intelligenzverteilung der Frauen hat jedoch eine geringere Standardabweichung als die der Männer, mit allen damit auf der Hand liegenden Konsequenzen.

  41. Die Antwort dürfte darin liegen, dass Frauen ideologisch leichter lenkbar sind. Bei den Männern kommt eher und leichter Widerstand auf, entwickeln u. U. diese Haltung des „einsamen Wolfes“.

    Deswegen waren auch in Kommunismus die eifrigsten und brutalsten Handlanger die Frauen – z. B. in Maos China. So zumindest sagen einige Berichte über die Vollstreckung der Kulturrevolution an der Basis, in den Dörfern. Dort haben die gehirngewaschenen Frauen am meisten geachtet, dass die Gesetze des Kommunismus eingehalten wurden.

    Frauen haben nämlich dieses Urinstinkt, das Harmoniebedürfnis, das sie dazu verleitet, die Gebote der Obrigkeit, der Priester oder der Gurus zu vollstrecken, über sie zu wachen. Auch im Islam sind oft die Frauen die Unterdrücker anderer Frauen, aus derselben Motivation heraus.

  42. Übrigens geben sich viele Männer mit ihren y-typischen Kommentaren nicht als „klüger“, sondern nur als frauenfeindlicher zu erkennen. Es fällt einem recht schwer, Bewunderung für die vermeintliche Intelligenz solcher misogyne Männer aufzubringen.

    Vielleicht sind die Frauenhaßer eben jene Gruppe Männer, die in ihrer Seele schwul sind? Deswegen sind sie zufrieden mit der Männerwelt und haßen die Frauenwelt?

  43. Ich vermute stark, dass das daran liegt, dass die Journalisten immer schlechter bezahlt werden. Immerhin hat dankenswerterweise das MSM-Zeitungssterben rasant zugenommen.

    Und die schlechter bezahlten Arbeiten übernehmen immer noch die Frauen. Sie sind ja NUR die Zuverdiener.

  44. Journalismus ist Schmutzarbeit geworden. Und wie im Haushalt ziehen Männer ungern die Gummihandschuhe an, um sie zu leisten.

  45. #62 Kybeline

    Sie wissen vielleicht selber, dass Sie mit diesem im wahrsten Sinne des Wortes „dämlichen“ Kommentar den Frauen deutlich mehr schaden als nutzen. Unsachlich, geht völlig an dem Phänomen vorbei, strunzdumm.

    Wenn A sagt: „Frauen können genau so schnell laufen wie Männer!“ und B darauf hinweist, dass aber unter den ersten 1000 schnellsten Hundertmeterläufern keine einzige Frau sei und selbst unter den Kindern und Jugendlichen die Jungen schneller seien und man daraus folgern müsse, dass Frauen langsamer seien als Männer, dann ist das nicht Frauenfeindlich, sondern schlicht „auf der Hand liegend“ und „logisch“.

    Die Information übrigens, dass die Standardabweichung der Intelligenzverteilung von Männern und Frauen unterschiedlich sei, erfuhr ich von einer befreundeten promovierten Psychologin, welche mir auch mitteilte, dass in der Psychologie dieses seit langem bekannt sei.

    Unabhängig davon: Selbst wenn ich 10 mal schwul wäre usw. würde das an dem schlechten Niveau der Damen im Schach weder etwas ändern geschweige denn dies erklären.

  46. #66 Pantau (13. Jan 2014 10:49)

    Sie wissen vielleicht selber, dass Sie mit diesem im wahrsten Sinne des Wortes “dämlichen” Kommentar den Frauen deutlich mehr schaden als nutzen. Unsachlich, geht völlig an dem Phänomen vorbei, strunzdumm.

    Irrtum. Es ist genau so sachlich, wie über Männer-Hasserinnen anzunehmen, dass sie latent lesbisch sind – in ihrer Psyche. Und in der Tat, es bleiben nur zwei Möglichkeiten, wenn man das andere Geschlecht jeweils pauschal abwertet: Entweder ist der frauenhassende Mann generell Misanthrop oder Homosexuell.

    „Sachlich“ Denkender müßte das zugeben können.

    Bei Männerhasserinnen erkennen die Männer das sehr schnell. Aber bei sich selber unterdürcken sie solche Erkenntnisse, aus Furcht, entdecken zu müssen, dass sie latent schwul sind.

  47. @Pantau

    Unabhängig davon: Selbst wenn ich 10 mal schwul wäre usw. würde das an dem schlechten Niveau der Damen im Schach weder etwas ändern geschweige denn dies erklären.

    Oben im Artikel geht es um Journalistinnen. Und ich habe zu keinem einzigen Kommentar über Schachspiel stellung genommen. Allerdings, wenn ich Ihre Unachtsamkeit und Inkonsequenz sehe, bin ich mir sicher, Sie im Schach schlagen zu können – wenn ich je mit so einem Menschen mich auf ein Spiel einlassen würde. Aber ein Spiel mit Ihnen würde mich nicht reizen, so dass wir das gar nicht zu diskutierten brauchen.

  48. #25 Biloxi (13. Jan 2014 09:11)

    Daher ja nun eine eine Frau im Bendler-Block!

    “Mit einer gewissen Vorfreude erwartet man den Tag, an welchem unsere Schwulen, Lesben und Feministinnen zum Endkampf gegen die muslimischen Machos antreten.” – Michael Klonovsky

    darauf warte ich auch! Mal sehen, wie man mit dem Feind, den man gehätschelt hat, dann umgeht!!

  49. #67 Kybeline

    Irrtum. Es ist genau so sachlich, wie über Männer-Hasserinnen anzunehmen, dass sie latent lesbisch sind – in ihrer Psyche.

    Zum Einen verwechseln Sie „sachlich“ und „logisch“ und zum anderen ist beides sowohl unlogisch wie unsachlich.

    Und in der Tat, es bleiben nur zwei Möglichkeiten, wenn man das andere Geschlecht jeweils pauschal abwertet: Entweder ist der frauenhassende Mann generell Misanthrop oder Homosexuell.

    Er kann homosexuell oder auch Misanthrop sein (wobei Sie bei letzterem dem Irrtum zu unterliegen scheinen, dass jener Menschen hasse) – wichtig ist doch nur, ob der schwule Misanthrop korrekt argumentiert oder inkorrekt. Argumentiert er korrekt, dann – hurra! – kann man ihm zustimmen. Argumentiert er inkorrekt, dann kann man dies anhand seiner Argumente doch wunderbar widerlegen, ohne auf seine Eigenschaften „Schwul“ oder „Misanthropie“ hinweisen zu müssen, richtig?

  50. Unvermittelt schmunzelnd, hernach aber etwas nachdenklicher vernahm ich einen – eigentlich sehr traurigen – Passus im Kommentarbereich des Artikels von Herrn Kunz (dort eingetragen von einer gewissen Frau Hagedorn): „Journalismus ist die neue Sozialpädagogik.“ Stimmt. Nicht nur monetär. Auch vom Fachgebiet her müssen immer mehr jener Sozialarbeiter (m/w), denen wirklich noch – in sehr positivem Sinne – etwas an ihrem Beruf liegt, sich damit zufrieden geben, dass ihre Fachkenntnis als blosse autoritätsberaubte Migrantenkinderbespassung missbraucht wird. Oder aber – das negativum – die wollen es gar nichts anderes. Ebenso im Journalismus. Jene, die nach wie vor, entsprechend ihrer Berufsehre, sich vehement an den journalistischen Pressecodex zu halten versuchen, denen wird das Leben zumeist zur Hölle auf Erden gemacht. Zumindest in den Mainstream-Medien. Häufig bleibt nur noch ein rudimentäres Fragment ihres Artikels übrig, nachdem es durch die Hände des Chefredakteurs geschreddert wurde. Nur deren übrigbleibenden Schnipsel – mit jenen des letztgenannten vermengt – werden veröffentlicht – wenn überhaupt. Alles andere ist zumeist leider nur noch vereinheitsbreite, buchstabenteigdurchgeknetete, pseudonachrichtengewürzvermengte Hauptmeinungsmasse. Mir, als ‚potentiell‘ männlichem Sozialjournalisten, würde das zutiefst widersprechen. Und – was braucht’s eigentlich Weiterbildungskurse, wenn deren Gehalt – soweit diese welchen haben – in den Redaktionen später eh breitgeklopft wird … ?

  51. @60 kybeline.
    Ein hochinterssanter, wissenschaftlich fundierter und logischer Aspekt, den kybeline da hervorgehoben hat. Er zielt auf die biologische Rolle der Frau, die sich über die kulturelle Evolution hinweg in die Gesellschaft hinein erhalten hat. Mit anderen Worten: es gibt sehr wohl Biologismen, die selbst in einer in den letzten 10 Tausend Jahren soziologisch determinierten Gesellschaft Bestand haben, Bestand behalten. Und es ist dies so typisch, dass Biologismen geleugnet werden bis hin zur Negierung des biologischen Geschlechts: würden die Adepten des Gender-MS die Biologie eines gesellschaftlichen Wesens anerkennen, von mir aus auch kritisch anerkennen, dann müssten sie sich von einigen ihrer fundamentalen Aussagen verabschieden. Mithin: sie sind zum Lügen gezwungen.
    Kommentare wie der kybelines zeigen, dass Frauen auch ihr Gutes haben!
    (Gut, das hab ich jetzt von Loriot geklaut)

  52. @#69 Kybeline

    Sie haben unachtsamer Weise übersehen, dass Sie sich pauschal (und typisch weiblich unkonkret) über Kommentatoren ausließen, und ich ziehe mir einen solchen Schuh mit Begeisterung und gerne an, damit die „Dame“ dann bekennen möge, wen sie denn genau meinte. Zudem ging es in der Tat um das logische Denkvermögen der Frauen.

    Im Übrigen sind Frauen wie Sie, welche mit dem Mund mich „jederzeit schlagen könnten“ die einzigen, welche es eben nur auf jene Weise verbal meinten, getan zu haben – konkret auf dem Brett passierte das bisher leider noch nicht, es ist eben alles wie im richtigen Leben 🙂

  53. @#58 Pantau

    Das Beispiel mit Schach finde ich ideal. Denn Schach belegt jetzt nicht die generelle Über- oder Unterlegenheit im Denken, aber es belegt die Unterschiede in der Art zu denken und in den Interessen. Die Interessen bestimmen ja, worüber ein Kind nachdenken will. Und zumindest Schach dürfte den Interessen der Jungs mehr entsprechen, als den Mädchen.

    Ich habe ähnliches beobachtet: Mein Sohn spielte mit den Bauern zunächst mal – Bauernhof …
    Währenddessen ließ sich seine Zwillingsschwester ganz geduldig die Regeln erklären.
    Und jetzt spiele ich immer nur gegen den Sohn Schach, weil die Tochter nicht möchte. Aber wenn der Sohn spielt, dann kommt sie vorbei und meint: „Stell doch den Läufer dahin, dann …“ usw. Und ihre Vorschläge waren anfangs sogar besser, als das was er dann spielte. Das heißt, sie hat das Spiel verstanden und wäre ihm vielleicht sogar überlegen, wenn sie diesen Kampfgeist mitbrächte, den Wettkampf zu bestehen und selbst dann noch verbissen durchzuhalten, wenn die Chancen schlecht stehen. Der Jagdinstinkt und der Kampfgeist sind bei Jungs einfach viel stärker und das prägt auch die Konzentration auf eine Aufgabe. Jungs opfern bereitwilliger eine Figur, wenn es dem Endziel dient, dem Sieg. (Schach ist eben nicht PC; Die Schul-Schach-AG sollten die Grünen also besser von der Schule verbannen und durch ein kooperatives Gesellschaftsspiel ersetzen.)
    Beim Einräumen der Figuren nach dem Spiel zeigen sich dann nochmals die Unterschiede: Sohn läßt entweder Brett stehen oder schmeißt die Figuren bestenfalls irgendwie in das Kästchen, so daß der Deckel kaum zerstörungsfrei zu geht. Und wenn die Tochter hingegen gerade da ist, sortiert sie erst nach Farben und überlegt sich ein System, die Figuren so einzuordnen, daß am Ende so viel Luft bleibt, daß glatt noch eine Reihe Bauern oben drauf passen würde.

    Ich kann also überhaupt nicht sagen, ob nun der Bub oder das Mädchen klüger ist. Das hängt viel zu sehr von dem ab, was sie gerade machen und machen wollen.

    Und deswegen ist das doch so fatal, wenn ausgerechnet die Medien, die auf die GANZE Gesellschaft wirken, unausgewogen geprägt werden. Natürlich berichten Frauen über z.B. den Kampfeinsatz in Afghanistan anders, als Männer. (Mit spitzer Zunge könnte man sagen: Frauen interessieren sich mehr für die Kollateralschäden und Männer mehr für die Waffensysteme …).

    Und wer sich von den Medien nicht angesprochen fühlt, der wandert eben ab. Das Ungleichgewicht bei der Berichterstattung wird das Zeitungssterben weiter befeuern ohne je in einer Statistik damit in Zusammenhang gebracht zu werden.

  54. Früher hieß es noch „neue Männer braucht das Land“, heute stehen weiße, heterosexuelle Männer nur im Weg und tragen die Schuld für alles Unheil der Welt. Da ist es doch nur konsequent, dass sie nach und nach verdrängt werden…

  55. Ich bekam die Bewerbungen zurück und es stand die Unterschriften nur die Frauen!!! Ich bleibe lebenslang arbeitslos. Morgens und Nachmittags sind fast volle Frauen (über 80%) in Verkehrsmittel Hamburg. Wo sind die Männer? Viele Frauen haben CDU gefreut!

  56. #58 Pantau (13. Jan 2014 10:18)

    Anstelle von Schach empfehle ich Bridge als Anschauungsobjekt, das ist noch fruchtbarer. Bridge wird nämlich sehr gern, und soweit ich das beurteilen kann, sogar überwiegend von Frauen gespielt. Es kann also keiner mit dem Argument kommen: „Die sind schlechter, weil nur so wenige spielen und weil es ihnen an Partnern mangelt“. Aber die richtigen Profis sind Männer, und bei Meisterschaften auf höherer Ebene belegen Männer regelmäßig die vorderen Plätze. Ich kenne übrigens einige tolle und kluge Frauen, die Bridge spielen, also genaugenommen eine, aber die erzählt mir immer davon (von den anderen also).

    Das muß ein faszinierendes Spiel sein. Was ich da immer für Begriffe höre: „Großer Schlemm“, diese Konvention und jene Konvention, Mannomann. Habe es leider nie gelernt. Dafür spiele ich Schach. Und auch dabei ließen sich interessante einschlägige Beobachtungen machen: Die Frauen schüttelten anfangs verständnislos mit dem Kopf, wenn sie uns, meinen langjährigen Partner und mich, da stundenlang am Brett sitzen sahen, wie wir uns, jetzt wörtlich: „anschwiegen“. 🙂 Die können es eben nicht verstehen, daß man nicht dauernd reden muß und sich voll auf etwas Objektives konzentrieren will. 😉

    Ein ähnliches Phänomen („Masse und Klasse“) ja auch beim Kochen. Da stehen (jedenfalls: standen) sie traditionell in der Küche, aber die Spitzenköche sind Männer. In diesem Zusammenhang hat jemand (war es Nietzsche?) noch etwas Interessantes gesagt, sinngemäß so: „Da stehen sie jahrhundertelang in der Küche, haben also mit Feuer, Wasser und Dampf zu tun, aber keine von ihnen ist je auf die Idee gekommen, die Dampfmaschine zu erfinden“.

  57. Bei „Früher hieß es noch“ fehlt ein Wort, sollte so „Früher hieß es wenigstens noch“ da stehen…

  58. Betr.: Schach, „Jagdinstinkt und der Kampfgeist“
    #75 QuercusRobur (13. Jan 2014 11:19)

    Bobby Fisher hat einmal gesagt:
    „Wer Weltmeister werden will, muß den Killerinstinkt haben“.

  59. anknüpfend an meinen Kommentar 73 ergänze ich:
    es ist gewollt. Die ganze Feminisierung. Schon das Arloch Adorno hat in seiner „Erziehung nach Auschwitz“ auf die fehlende Empathie gewisser Männer hingewiesen, was die Grundlage für Faschismus darstelle (erstaunlicherweise führt er auch die negative Rolle der Technik an: die Geburtsstunde Grünen Technikekels?). Er forfderte eine Befreiung des Liebens usw.
    Feminisierung aller Lebensbereiche, gepaart mit Devirilisierung ist die Hauptstoßrichtung: keine männlichen Helden mehr, weiche Pappmänner, bestimmende Frauen, das Weiche siegt.

    Doch, das ist schon so, man nutzt hier (im Gegensatz zum sonstigen credo) die biologische Rolle der Frau mit ihren empathischen Urinstinkten aus, zum Entsatz der „zwangsfaschistogenen“ Eigenschaft der Männer.

    Es geht überhaupt nicht um „Chancengleichheit“ für Frauen. Das sagen die doch nur, um nicht ihre wahren Gründe offenlegen zu müssen: die Entmännlichung des Mannes.

    Da gab es schon vor zig Jahren ein Buch von Robert Merle, „Die geschützten Männer“, das das Thema Entmannung in einer feministischen Kampfgesellschaft aufgriff.

    Ist es das? Ist das die Triebfeder aktueller kultureller Zwangs-Evolution? Nicht Grün, nicht Klima-Macke, nicht one world, nicht Friede auf Erden, nicht Homophilie, nicht Anti-Rassismus, -Faschismus und, und, und. Die Feminisierung als kleinster gemeinsamer Nenner?

    Und übrigens, nichts gegen „die Frauen“. Die Masse derer dürfte am meisten darunter leiden und hat das nicht verdient. Es ist ein Klüngel hochaggressiver, best-vernetzter trockengegerbter Flintenweiber, rücksichtslos, brutal, keifend, schreiend, schrill, laut und bei Gefahr jammernd, sich hilflos stellend, Opfer-Pose. Absolut feige, hinterlistig, verschlagen. Gift.

    Männer und Frauen gehören zusammen, wirken als eins, ergänzen sich, tilgen ihre Schwächen, sind ein biologisches Urbeispiel für ein optimiertes Modell der Nestpflege: nur gemeinsam gelingt die beste Brutpflege, nur so profitiert der Nachwuchs auch entwicklungspsychologisch maximal. Aus anderen Lebensentwürfen kommen nicht selten die größten Arlöcher und Soziopathen.

  60. @#75 QuercusRobur & #78 Biloxi

    Das ist es ja! Ich denke, es ist der richtige Ansatz, sich darüber Gedanken zu machen, wo denn die Unterschiede liegen, statt diese schlicht zu leugnen. Frauen denken anders als Männer und haben andere Präferenzen als diese. Jede „Quote“ ist also völliger Unsinn. Das mit der Verbissenheit als Unterschied hat was:

    Ich selbst habe als kleiner Entwicklungsingenieur in einem gerade gegründetem Ingenieurbüro begonnen, wir rissen damals teilweise 60h-Wochen ab und blieben beim Kunden im Werk teilweise bis tief in die Nacht. Ich verdiente damals weniger als in meinem jetzigen Konzern ein Elektriker, aber ich denke gerne an jene Arbeit zurück und wie ich mit den anderen Jungs die Anlagen zum laufen bekam. Dann jedoch wurden zwei Frauen bei uns eingestellt und die wirklich harmonische Zusammenarbeit war zum Teufel. An der Anlage zu bleiben bis Mitternacht, um die Kuh noch vom Eis zu holen, weil Morgen z.B. ein Vorführtermin angesetzt war, das gab es nicht mehr. Dann musste man lieber den Abteilungsleiter um Aufschub bitten und den dicken Minuspunkt für die eigene Firma hinnehmen, Feierabend war wichtiger.

  61. #77 DeafRights (13. Jan 2014 11:23)

    Die Männer sitzen im Firmenwagen, ich zumindest in der Regel.

  62. #82 Pantau (13. Jan 2014 11:38)

    Die Frauenquote wollen sie doch nur ernsthaft in Führungspositionen haben.

    50% MüllmännerInnen werden wir mit Sicherheit niemals haben.

    Im Vorstand von Konzernen und mittelständischen Unternehmen mit Sicherheit.

  63. #82 Pantau (13. Jan 2014 11:38)

    Folgendes will ich gerade losschicken, und da sehe ich im letzten Moment Ihre „Quote“. Perfekt! Also:

    Vieles interessiert Frauen eben einfach nicht!

    Ich konnte in den letzten Wochen wieder an einer ganzen Reihe exzellenter, hintergründiger Vorträge und Diskussionen zu wirtschaftlich und außenpolitisch interessanten Themen teilnehmen. Viele Interessierte kamen, hörten zu und lernten dabei viel.

    Nur eine Gruppe kam nicht: die Frauen. Obwohl fast alle Veranstaltungen, bei denen ich zuhörte (oder auch mitdiskutierte) frei und gratis zugänglich waren, war ihr Anteil durchwegs kleiner als 20 Prozent, meist sogar unter 10 Prozent.

    http://www.andreas-unterberger.at/2013/02/einfach-nur-vortraege-ij-und-einfach-keine-frauen/

    Aber dann sich hinstellen, und frech 40%-Quoten für Führungspositionen fordern! Alles beknackt heutzutage!

    Warum die Frauen nicht gekommen sind, kann man zwar nicht objektiv belegen. Aber umso eindeutiger kann man festhalten, dass man ohne ununterbrochen aktualisiertes Wissen um diese ständig neuen Entwicklungen auch nicht imstande sein kann, eine Führungsposition in Politik oder Wirtschaft auszuüben. Ob das nun ein Aufsichtsratsjob, eine Vorstandsmitgliedschaft, ein Botschafterposten oder eine Abgeordneten- und Ministerfunktion ist. Daher ist das modische Gerede, dass Frauen in diesen Bereichen unterrepräsentiert wären, völlig absurd. Ihr Anteil ist überall größer als offensichtlich ihr Interesse.

  64. Weiß zufällig jemand wieviele Gender-Lehrstühle es mittlerweile in Deutschland gibt und wieviele von Frauen (herkunftsmäßig! ;-)) besetzt sind?

  65. Auch im Kunstbetrieb ist eine merkwürdige Schieflage festzustellen. Frauen sind eher reproduzierende Künstler (Interpreten). Zwar gibt es einige Dichterinnen, aber z.B. kaum Komponistinnen!

  66. #85 Biloxi

    Das Schlimme ist, die Bundeswahlen werden größtenteils durch Frauen entschieden, die oft von Politik keine Ahnung haben und Politiker nur nach dem Äußeren wählen.
    Sie werden von Journalistinnen in ihrer Entscheidung unterstützt, die lieber über Klatsch und Tratsch und die albernsten Nebensächlichkeiten berichten, statt kritischen investigativen Journalismus zu betreiben.

    Selbst früher mal seriöse Magazine wie der Spiegel geraten immer mehr zu Klatschblättern im Stile der Bildzeitung oder „Frau mit Herz“.

  67. Hier wird rauf und runter diskutiert gegen die PC. Richtig!

    Und zur PC gehören Homosex, Ausländer, Geschichtsbereinigung, Blasphemie, Diskreditierung der Familie und die Frauenhetze.

    Und warum etliche hier auf die Frauenhetze fliegen, die die eine Teil des Programms unserer Vernichtung ist, ist mir völlig unklar.

    Wieder wirkt das uralte Prinzip:

    Teile und herrsche!

  68. Hier werden (teilweise mit unverkennbarer Selbstverliebtheit) von Männern ihre Vorteile gegenüber Frauen hervorgebracht. Richtig so, die sind ganz einfach da. Aber nicht ein Mann hat das Gesäß in der Hose und hört mit der Selbstbeweihräucherung auf und zählt auf, was Männer nicht können: habt Cochones, beweist Männermut und zählt eure ureigensten Luschigkeiten auf. Und nicht weinen dabei, ich sehe alles!

    Und dann zählen Frauen auf, was dagegen Frauen durchaus und recht gut können. Ihr (Männer) habt zwar schon die Konsequenz dazu anklingen lassen, nämlich dass es Unterschiede gibt, aber der besteht eben gerade nicht darin „Frau doof – Mann klug“.
    Wahr ist, dass beispielsweise die soziale Empathie und die soziale Intelligenz von Frauen unersetzlich sind.
    Und wahr ist, dass wir beides zusammen brauchen: die Frau mit ihrem wesenseigenen Anteil von Intelligenz, genau wie der Mann vice versa. Verbildlichung: das asiatische Symbol des Ying-Yang (Nein, ich bin beileibe kein Esotheriker).

    Ich hatte es schon weiter oben anklingen lassen: unser aller biologische Bedeutung (und mit alle meine ich alle Lebewesen) besteht in der Aufzucht und Pflege des Nachwuchses. Es ist unumstößlich gewiss, dass Tiere mit Brutpflege, namentlich gemeinsamer Brutpflege ein höherentwickeltes Sozialverhalten an den Tag legen als die anderen. Hierher gehört das paarige Leben Mann-Frau! Aber auch in anderen Bereichen sind die biologisch bedingten und sozial gefestigten geschlechtsdifferenten Aufgaben in der Paarung am besten zu lösen:
    „Schuster bleib bei deinem Leisten!“
    All das wollen die Feministinnen nicht: sie nehmen damit sowohl dem Mann als auch der Frau ihre Aufgaben und ihre Bestimmung weg. Feministen sind dumme Menschen!!

    Pantau: die Frau wird dich Kämpfer und Knobler beim Schach besiegen. Sie wird Dir das Brett auf dem Schädel zertrümmern. Wenn nicht, wird sie Dir wenigstens ein paar schöne Hörner auf Deinen Schädel setzen.

    Nun lach doch mal. Auch das ist ist männlich: muhahahaha (und dabei unter dem Arm in der Achselhöhle kratzen). Zetern ist weibisch!

  69. Burkhard Müller-Ullrich dazu gestern im Deutschlandfunk („Kultur heute“):

    „Der Journalismus ist längst keine Männerdomäne mehr, wenn ihm auch immer noch so ein Harte-Jungs-Image anhaftet. Der Direktor der Akademie der Bayerischen Presse hat soeben unter den Kursteilnehmern des vergangenen Jahres ein Verhältnis von 71 zu 29 Prozent zugunsten der weiblichen Nachwuchskräfte ermittelt – und dies dürfte unter Volontären dem bundesweiten Schnitt entsprechen. Vielleicht hat das mit dem wirtschaftlichen Niedergang der Branche zu tun, denn zumindest bei der gedruckten Presse gibt es kaum noch Jobs mit attraktivem Einkommen. Außerdem gilt auch im Inhaltlichen: Journalismus ist die neue Sozialpädagogik.

    So kommt allerdings auf die in der Redaktion noch verbliebenen harten Jungs ein ganz neuartiger Stressfaktor hinzu, nämlich ein gut ausgebildetes Fräuleinwunder. Da ist es nicht verblüffend, wenn man aus lauter Verzweiflung über die Themenflaute im Januar seine eigene Angst in Form einer Stress-Studie thematisiert, die nicht Herzchirurgen oder Hochspannungstechniker, Flugzeugpiloten oder Väter von Töchtern aufs Heldenpodest hebt, sondern Journalisten neben Polizisten, Soldaten und Feuerwehrleuten, was so peinlich ist, dass man eigentlich nicht noch eine Glosse darüber schreiben sollte.

  70. Dass Zeitungsauflagen permanent schrumpfen und sich immer mehr Menschen angewidert vom gleichgeschalteten Propaganda- Einheitsbrei und linksgrüner Dauerhetze abwenden, hat zunächst wenig damit zu tun, ob Männer oder Frauen in den Redaktionsstuben hocken. Richtig ist, dass Frauen eine andere Wahrnehmung besitzen, dazu neigen, Dinge zu verklären, sich äußerst selten für Politik interessieren und komplett anders als Männer ticken. All das dürfte allgemein bekannt sein und sollte nicht weiter verwundern.

  71. #90 martin67

    Als einen Teil des „Systems“ sehe ich unsere immer unsäglicher werdenden Medien an, die uns von morgens bis abends indoktrinieren und belügen, statt ihrer Informationspflicht nachzukommen.

    Es ist keine Hetze zu hinterfragen, wer eigentlich die Journalisten sind, die bei diesem „System“ so willfährig mitmachen. Dass es sich anscheinend wohl überwiegend um Frauen handelt und dass die Frauendominierung mit der Gleichschaltung der Medien parallel läuft, ist das Ergebnis der Überlegungen.

  72. Es ist doch alles ganz einfach: die „Fehlentwicklung mit den Frauen“ wird entweder in dieser Gesellschaft nochmal repariert oder vom Islam. Der Islam zeigt doch, dass Frauen nur das haben können was Männer ihnen zugestehen. Wenn man bedenkt, dass man gegen beide die Gesellschaft bedrohenden Fehlentwicklungen angehen müßte, scheint eine Rettung allerdings kaum noch denkbar.

  73. Kress ist nicht übel… der wahre Hintergrund des geschilderten Phänomens ist jedoch die Kindergarten – Situation… denn bekanntlich werden Männer keine Kindergärtner, weil sie in diesem Job keinen Verdienst haben, mit dem sie eine Familie ernähren könnten.

    Ich habe mittelbar diese Entwicklung bei der Rhein-Zeitung erlebt… dort wurde vor ca. 10 Jahren (fast) allen Redakteuren, Schreiberlingen und Vertrieblern die warme Redaktionsstube gekündigt und (quasi per Änderungskündigung) die heute üblichen „von-Zuhause-aus“ Jobs angeboten…

    Übrigens… ging diese Aktion zeitlich einher mit einem Linksruck in der RZ, wie man sie kaum beschreiben kann…

  74. Deswegen waren auch in Kommunismus die eifrigsten und brutalsten Handlanger die Frauen – z. B. in Maos China.
    #60 Kybeline (13. Jan 2014 10:28)

    „Frauen neigen nämlich zur Übertreibung, wie man in einer alten Tradition männlicher Beschreibungen sagen könnte. Wenn sie fromm sind, sind sie zu fromm. Wenn sie grausam sind, sind sie zu grausam. Wenn sie in Geschäften hart und rigide führen, gehen sie auch darin zu weit. Und wenn sie Sprachpolitik treiben, dann ohne hinreichende Rücksicht auf Sprache.“
    Niklas Luhmann

    Im übrigen sage ich nur: Bluthilde!
    http://bluthilde.wordpress.com/about/

    II
    Mit Verlaub (auch an PI-Mod): Nietzsche war ein krankes A …
    #82 November (13. Jan 2014 11:37)

    Das will ich mal nicht weiter kommentieren. Aber angenommen, man sähe ihn so:
    Selbst, wenn! Er war ein gewaltiger Denker, ein absolutes Genie, ein Revolutionär, und nebenbei auch noch einer der brillantesten Stilisten deutscher Sprache, wenn nicht überhaupt der brillanteste!

    III
    Übrigens (2), Kybeline, fast könnte man meinen, Sie hätten, mein #51 (13. Jan 2014 10:01) gelesen, speziell den mittleren Absatz, und wollten mir eine Freude machen mit dem, was Sie sonst so zum Thema sagen. Danke, ist Ihnen gelungen. 😀

    IV
    Übrigens (3) wird das hier wieder dreistellig, kommentarmäßig. Ich sag`s doch (# 51). 😉

  75. Hat schon mal jemand die Korrelation zwischen steten Abfall des Bildungsniveaus und dem steten Anstieg von weiblichen Lehrkräften wissenschaftlich untersucht?

  76. Die Situation der Medien ist durchaus mit DDR- Verhältnissen vergleichbar. Schließlich stecken die meisten von denen in irgendwelchen SPD- Verflechtungen, und können somit kaum nennenswert von der offiziellen Linie abweichen. Hinzu kommt die Abhängigkeit vom Anzeigengeschäft sowie die nackte Angst um den Job. Also schreiben die RedakteurInnen das, was verlangt wird und nicht das, was tatsächlich los ist.

  77. “Ist Fortbildung reine Frauensache? Oder gar der ganze Journalismus?”

    Hi hi…, exemplarisch am Journalismus sieht man doch, dass dabei die Fortbildung nun überhaupt keine Rolle spielt. Ja, nicht mal die Bildung .
    Diese Skulptur » Journalistende« der Henry Nannen Stiftung wurde auch erst nach umfangreichen soziologischen Forschungsarbeiten (von »Heitmeyernde«) als genaues Abbild der Realität erstellt.

  78. Das zweite was ganz einfach ist: Die Frauen sollen endlich Fields Medaillen erringen, Nobelpreise in Physik abräumen, Dichten, Komponieren, „Google gründen“, „die Titanic bauen“, „Den Funk erfinden“, Patente anmelden, den Poker Weltmeister stellen, den Dart-Weltmeister stellen (die Pfeile wiegen nichts), in den Animationsstudios die Trickeffekte herstellen, Kinderspielzeug konstruieren, Fernsehserien für Kinder und Jugendliche drehen (Männer sind auch da und auch sozial kompetenter, welche Frauen waren berühmte Baumeister?, welche Frau hat eine Religion gegründet?

    Das kann doch endlos fortgesetzt werden. Es gibt keine Argumente dagegen. Aber trotzdem benötigt man die Frauen halt. Und ohne Feminismus von dem die Mädchen an der UNI schon vor 40 Jahren verseucht waren, wär das auch alles kein Problem.

  79. @#91 November

    Aber nicht ein Mann hat das Gesäß in der Hose und hört mit der Selbstbeweihräucherung auf und zählt auf, was Männer nicht können: habt Cochones, beweist Männermut und zählt eure ureigensten Luschigkeiten auf.

    Wenn Sie mir zeigen, wo es eine Männerquote gibt oder wo Männer explizit bevorzugt werden, dann beschäftige ich mich mit den Nachteilen der Männer. Solange die Frauen hingegen nicht klar und deutlich gegen die dämliche Frauenquote aufstehen, machen das wir Männer eben.

    Zudem sind die von mir genannten Aspekte messbare, jederzeit nachprüfbare Tatsachen. Dass 2+2=4 ist, ist auch kein Vorurteil.

    habt Cochones, beweist Männermut und zählt eure ureigensten Luschigkeiten auf. Und nicht weinen dabei, ich sehe alles

    Das machen doch die Lila Pudel schon so richtig prima. Warum machen das eigentlich nicht die Frauen über sich, wenn das so ein tolles Zeichen von Stärke ist? Anlässe gäbe es doch genug.

    Man könnte als Kollektiv der Frauen jedoch uns sofort zum Schweigen bringen, indem man einfach mehr Patente entwickelt als wir doofen Männer, unter persönlichem Risiko mehr Menschenleben rettet als wir, Arbeiten durchführt, welche genau so unfallträchtig sind wie unsere, genau so viele Überstunden macht oder einfach besser Schach spielt.

    Oder aber einfach die Quote abschafft.

    So einfach bekäme man uns zum Schweigen.:-)

  80. @#90 martin67

    Und warum etliche hier auf die Frauenhetze fliegen, die die eine Teil des Programms unserer Vernichtung ist, ist mir völlig unklar.

    Es geht nicht gegen Frauen, sondern gegen Feminazis. Richtige Frauen halten sich nicht für Männer und leugnen auch nicht das offen faktisch und für jeden sichtbar auf dem Tisch Liegende.

  81. „Frauenhetze“
    #90 martin67 (13. Jan 2014 12:04)

    Das darf doch nicht wahr sein. Haben Sie denn die Kommentare nicht gelesen? Naja, gelesen haben mögen Sie sie ja schon, aber verstanden mit Sicherheit nicht. Sonnst würden Sie nicht etwas derart Unqualifiziertes (Entschuldigung) sagen.

  82. Die Überschrift ist ja schon falsch: Es werden nicht immer weniger Männer Journalisten — zumindest gibt die verlinkte Quelle dies nicht her –, sondern der prozentuale Anteil der Menschen, die an den Journalistenkursen teilnehmen, verschiebt sich in Richtung Frauen.
    Das sind zwei völlig unterschiedliche Sachverhalte.

  83. #4 kewil:

    Mir fallen da erhebliche Unterschiede auf, zum Beispiel, was Logik angeht oder die Tränendrüse.

    Die Tränendrüse wird vom Chef verlangt, sollte Kewil aber auch wissen, „human touch“ nennt man das und dafür sind bekanntlich die Frauen zuständig.

    Aber stimmt: Wenn man den weiblichen Journalisten-Nachwuchs so betrachtet, bei SPON etwa oder der FAZ, immer öde angepasst am politkorrekten Mainstream entlang, kann einem angst und bange werden. Der männliche Nachwuchs, Beispiel Justus Bender, FAZ, übt sich derweil im Vernichten anderer, am liebsten von Bernd Lucke und der AfD.

    Burkhard Müller-Ullrich hatte gestern im DLF einen tollen Kommentar zum Thema „Beruf: Journalist“:

    http://www.deutschlandfunk.de/journalismus-sinnieren-ueber-den-stress.691.de.html?dram:article_id=274404

  84. #100 Esteban (13. Jan 2014 13:02)

    #87 PSI

    Rund 250 Gender-Lehrstühle sollen es in Deutschland sein. Männer dürften dabei weniger als 5% ausmachen, schätze ich mal.

    /2013/06/kissler-genderwahn-auf-dem-vormarsch/
    —————-
    Danke, unglaublich! – Und wie sieht es aus bei den Lehrstühlen für Atomphysik – wo Deutschland ja mal führend war?

  85. Jungs opfern bereitwilliger eine Figur, wenn es dem Endziel dient, dem Sieg.
    #75 QuercusRobur (13. Jan 2014 11:19)

    Ja, das sind doch sowieso die geilsten Partien! Diese genialen Opfer-Angriffe, bei denen der Angreifer eine Figur nach der anderen opfert und den Gegner dann in der Ecke mit Bauer und Springer fertigmacht, FERTIGMACHT, VERNICHTET! Während beim Gegner noch Dame, Türme und sonst was auf dem Brett stehen. Da gibt es in der Schachliteratur ja großartige Klassiker. Alles ein intellektuelles Vergnügen der Sonderklasse!

    „Das Denken gehört zu den größten Vergnügen der menschlichen Rasse.“
    Bertolt Brecht.

  86. #105 Pantau (13. Jan 2014 13:23)

    Richtige Frauen halten sich nicht für Männer und leugnen auch nicht das offen faktisch und für jeden sichtbar auf dem Tisch Liegende.
    —————————————
    Das wäre gut.
    Ich bin total dagegen, wenn Frauen Soldaten werden oder als Polizistinnen in den Stassen-/Kampf geführt werden.

    Ich bin aber auch dagegen, wenn ihnen aufgrund ihrer Konstitution intellektuelle Fähigkeiten abgesprochen werden, und das von denen.
    Da denke ich an das vorletzte Jahrhundert, in dem sogar Radfahren oder Sport schädlich für Frauen sein sollten.

    Ich bin auch dagegen, dass viele Tätigkeiten als geschlechtsbezogen eingeordnet werden. Als ob Frauen keine Maschine bedienen udn Männer keinen Kuchen backen können.

    Was in Notzeiten prima klappte, besonders während des Krieges und danach, das klappt auch, wenn man es will.

    Aber diese Einstellungen werden seit vielen Jahren eingehämmert, wie sie #95 Midsummer zu recht als einen Teil des “Systems”, der immer unsäglicher werdenden Medien, zuschrieb.

    Man erinnere sich nur mal an die bösartigen Blondinenwitze, die ich sogar speziell für deutsche Frauen gemacht ansah. Die sind ja besonders doof / gemacht worden.

    Und solange diese Denkweisen nicht aufgegeben werden, wird der Unfriede immer grösser und das Volk ist zuletzt ein Haufen Teufel untereinander.

    Und das ist GEWOLLT!

  87. Die Männer sitzen im Firmenwagen, ich zumindest in der Regel.
    #84 moin-moin-aus-hamburg (13. Jan 2014 11:40)

    Und während der übrigen Tage des Monats, also während der meisten Zeit? Oder habe ich da etwas falsch verstanden? 😀
    Wegen dem hier und so:

    „In der Regel hatten die Germanen rote Bärte.“
    :mrgreen:

  88. Ich bin auch dagegen, dass viele Tätigkeiten als geschlechtsbezogen eingeordnet werden. Als ob Frauen keine Maschine bedienen

    ———————————————
    Natürlich können Frauen Maschinen bedienen, aber nicht erfinden. Frauen können ja auch Auto fahren, aber sie konstruieren keins. Und ja Journalismus können sie, aber die wenigsten können harten Journalismus gut. Ohne Quote wär das alles kein Problem. Da würden nur (nach geändertem Frauenbild (während man ihnen zuvor jede Fähigkeit absprsch), das gehört schon dazu)) nur die die tatsächlich was können im harten Journalismus (also nicht Frauenzeitschriften) aktiv.

    Im übrigen muß ich mich mal outen. Es gibt hier schon sehr gute männliche Kommentatoren. Aber meine Lieblingskommentare kommen von Babieca und Heta. Und die werden sich kaum auf eine sachliche Auseinandersetzung zum Thema einlassen. Die wissen sicher genau, dass die männliche Hetze stimmt. Im übrigen könnten die Frauen hier ja mal mitmischen. Trauen sich nicht, sind also auch so vernünftig, dass sie wissen was richtig und falsch ist. Interessanterweise müssen immer pinke Pudel dann für sie die Stellung halten. Sollten doch wider erwarten noch Frauen hier mit diskutieren dann gäbs richtig Schmackes. Darauf sollten sie dann schon gefaßt sein; denn hier wird ja nicht wie im Familienministerium gelöscht.

  89. Die Frauen sollen endlich Fields Medaillen erringen, Nobelpreise in Physik abräumen, Dichten, Komponieren, “Google gründen”, “die Titanic bauen”, “Den Funk erfinden”, Patente anmelden …
    #103 ingres (13. Jan 2014 13:16)

    Dazu gibt es auch einen schönen Akif:

    … Sekunde mal eben, ich bekomme gerade einen Anruf auf meinem Smartphone, Sie wissen schon, dieses Ding, das im Laufe der letzten Jahre unser Leben verändert hat. Ich behaupte mal frech, daß bei dessen Entwicklung keine einzige Frau beteiligt war, sondern ausschließlich weiße und jüdische Männer.

    Weil es sich bei der digitalen Revolution, die zu 100 % von Männern kreiert wurde, in erster Linie gar nicht um eine technische handelt, sondern um eine zivilisatorische, kulturelle und künstlerische. Insbesondere leistet sie der dem Weibe ureigensten Disposition des Schnatterns *lol* Vorschub.
    ….
    Ihre Befreiung von der Küche beruht ausschließlich auf von Männern ersonnenen und immer cleverer und leistungsstarker werdenden Küchen- und Haushaltsgeräten, der industriellen Herstellung von Lebensmitteln plus kleinen chemischen Zaubereien zur Zubereitung von Speisen. Selbst die Maschinen, die ihre Tampons und Binden produzieren, haben Männer erdacht.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_maenner_sind_am_ende._die_frauen_waren_es_schon_vorher/

    Möchte gar nicht mit Zitieren aufhören, kann ich nur dringend in ganzer Länge empfehlen. Voll zu diesem Thema. Noch kein Jahr alt, und für mich schon ein Klassiker. Wundere mich, daß ich erst durch den ingres-Kommentar darauf gekommen bin.

  90. #99 ObviouslyIncorrect

    Dank der überwiegend weiblichen Belegschaft sind in unseren Schulen die dringend benötigten Reformen undurchführbar, um das mittelalterliche Bildungswesen an die modernen Zeiten anzupassen. Frauen wollen eben, dass alles so bleibt, wie es ist (Unsere zögerliche und aussitzende Bundesmutti ist das klassische Beispiel dafür).
    Reformen sind fast immer von Männern durchgeführt worden.

  91. Warte noch immer auf eine Frauenquote bei den Asylbewerbern.
    warum lassen diese ***Gelöscht!*** ihre Frauen und Kinder zurück?

    .
    ***Moderiert! Bitte eine andere Wortwahl, vielen Dank! Mod.***

  92. Sorry, es soll hier nicht überhand nehmen, aber wenn mal an so einem Thema dran ist … Habe mir jetzt mal die Kommentare zum Kress-Artikel angesehen, und stoße da auf so etwas:

    R. Körner

    Lieber Herr Kunz, ja, es gibt tatsächlich Frauen, die den „Umgang mit modernster Multimedia-Technik nicht als Belastung empfinden“, und die Einparken, Chefredaktion und sogar „medientechnisch komplexe Workshops“ einfach so „können“. Schade nur, dass Sie das im Jahr 2014 anscheinend erstaunt. Vielleicht sollten Sie sich einmal mal mit Herrn Brüderle zum Thema Frauen und Journalismus austauschen?

    Ja, ja, ist ja gut, Reginchen, Renatchen, Rabeachen, Riachen, Rosettchen …
    Da fängt es dann an, ärgerlich zu werden. Ab einem gewissen Level werden diese Weiber (Entschuldigung) dann unausstehlich. Diesen Typ Mädels, und davon gibt es in herausgehobenen Positionen, also bei denen, die einem so aus der Glotze dumm kommen, leider sehr viele, kann ich nun überhaupt nicht mehr ab.

    Da gibt es dieses total links- und PC-versiffte „Medienmagazin Zapp“ vom NDR. Die haben da zwei Moderatorinnen, die könnten glatt Zwillinginnen sein, zum Verwechseln ähnlich, beide der gleiche Typ: groß, braunäugig, propere Figur. Also von Haus aus durchaus nicht unattraktiv Man kann gut sich vorstellen, daß das mal ganz leckere Mädels waren, vor allem Anja (die ist es eigentlich auch noch). Wenn da nur nicht diese Attitüde von derlei Weibern wäre. (*)

    Im TV kommen sie optisch auch noch halbwegs rüber, vor allem Anja. Hier sind die beiden Zapp(el)philippinen allerdings eher unvorteilhaft getroffen, hehe, offenbaren dabei aber erstaunlicherweise ihr wahres Wesen recht unverblümt:
    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/media/zapp6879.html
    Anja Reschke
    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/media/zapp6893.html
    Inka Schneider

    (*) Wie diese Attitüde nun eigentlich zu beschreiben ist? Da müßte man länger dran arbeiten. Etwas wie „Spöttisch-sein-Wollen“ käme mir in den Sinn. Vielleicht versuche ich mich noch daran, vielleicht auch nicht.
    Um nämlich mit Brecht zu sprechen:
    🙂 „Wenn`s am schönsten ist, soll man aufhören.“ Oder:

    „Man soll es ja auch nicht übertreiben.“
    Konfuzius
    :mrgreen:

  93. Einen noch. Ein Paradebeispiel dafür, wie sich diese Frauen im Laufe der Jahre zu ihrem Nachteil verändern. Da gab es, es mag so um 1990 gewesen sein, plötzlich eine neue Reporterin, die hat mich einfach umgehauen. So ein zauberhaftes Wesen, bildschön, mit einer Frische, auf die bin ich voll abgefahren. Das war Marion von Haaren:
    http://intern.tagesschau.de/media/11845960928446-151515.jpg

    Heute, 25 Jahre später, sieht sie so aus:
    http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/sendungsbild790678~_v-teaserRelaunch.jpg

    Okay, das Älterwerden ist nun mal so. Aber wie diese Frauen, und zwar diese „Karrierefrauen“, älter werden, das ist es! Nun muß diese arme Marion auch noch aus der EUdSSR-Zentrale berichten, die ist also doppelt geschlagen. Eigentlich auch „ein Stück weit“ traurig, das Ganze.

  94. Da will ich noch ein bißchen nach Marion stöbern, und was bietet mir Gugel als erste an? Das:

    marion von haaren geliftet
    😀

    Hier noch mal die tolle Marion:
    http://www.studio-d.de/tl_files/studio-d_images/kuenstler/1133089053-1.jpg

    Und dann kriegen diese Art Frauen alle „so einen Zug um den Mund“.

    Eine ähnliche Wandlung hatte ich vorher auch schon bei Barbara Dickmann festgestellt. Anfangs anturnend:
    http://einestages.spiegel.de/hund-images/2012/06/20/78/47716ab6964cf0ae4fb45e87fd80b8b8_image_document_large_featured_borderless.jpg
    Später abturnend. (ohne Bild)

  95. #121 Biloxi (13. Jan 2014 17:13)

    Ja nach dem Bild von vor 25 Jahren hätte ich nicht gedacht, dass das Marion van Haaren sei. Ich kenn sie nur so wie auf dem aktuellen Bild. Das Foto von vor 25 Jahren kann ich jetzt nicht glauben. Meine Flamme von vor 39 Jahren sieht dagegen noch weitgehend so aus wie 1975, wie ich im Internet googlen konnte. Das liegt eben am inneren Wesen. Die war damals auch vom Bazillus der Frauen-Gleichwertigkeit befallen, aber sie ließ mit sich reden. Die wird auch politkorrekt sein und hat es in einem typischen Frauen-Metier (Schiule) formal weiter gebracht als ich (auch wenn sie diskussionsmäßig keine Schnitte bekam) , aber sie ist dem Foto nach zu urteilen eben nicht komplett links versackt. Und meine Mutter ging mit 75 noch als junges Mädchen durch (das ist jetzt nicht gelogen). Das war und ist eine Seele von Mensch (eben eine Frau reinsten Ursprungs), obwohl da natürlich auch das ewige Jugendgen eine Rolle spielen muß.

  96. 120 Biloxi
    „ganz leckere Mädels waren, vor allem Anja“

    Die Anja. Ja, die ist schmuck. Guckt so wie der Erich, fehlt nur die Brille.
    Junge, das ist der Trockenfleisch geworden „Schrei“ von Edvard Munch, gucke richtig hin!

  97. Junge, das ist der Trockenfleisch geworden “Schrei” von Edvard Munch, gucke richtig hin!
    #124 November (13. Jan 2014 17:59)

    Also, jetzt übertreiben Sie aber:
    http://daserste.ndr.de/panorama/reschke104_v-contentgross.jpg

    http://www.am-ende-des-tages.de/photos/cache/120906-deutscher-radio-preis-robbie-williams/h_02153311.jpg_700.jpg

    II
    Das liegt eben am inneren Wesen. … auch das ewige Jugendgen
    #123 ingres (13. Jan 2014 17:57)

    So ist es! Ist bei meinem Schatz auch so. 😉

  98. #122 Biloxi (13. Jan 2014 17:44)

    Und dann kriegen diese Art Frauen alle „so einen Zug um den Mund“.

    —————————————————
    Es wäre übrigens interessant festzustellen, was genau sich bei diesen Frauen genau verändert. Das wäre mit entsprechendser Software kein Problem. Dann wüßte man genau welche Gesichtszüge Politkorrektheit, Geldgeilheit Korruptheit und Emanzipationsfimmel eine Frau verändern. Frauen haben ja den Vorteil, dass sie das Haupthaar behalten, so dass sie sich im Prinzip bei Fitnesstraining gut halten könnten. Das Problem ist natürlich die Menopause. Aber das war für Raquel Welch z. B. auch kein Problem.

  99. @#113 martin67

    Ich bin aber auch dagegen, wenn ihnen aufgrund ihrer Konstitution intellektuelle Fähigkeiten abgesprochen werden, und das von denen.

    Lieber Martin67:

    Ich spreche Frauen nicht aufgrund ihrer Konstitution IHRE intellektuellen Fähigkeiten (auf bestimmten Gebieten) ab, sondern evidenzbasiert auf nachprüfbaren Fakten die Fähigkeiten von Männern. Und auch nicht ALLEN Frauen gleichermaßen, sondern es handelt sich um eine andere Fähigkeitsverteilung.

    Vielleicht haben Sie sich ja nur verlesen, aber ich sagte nicht: „Ich behaupte mal, dass Frauen schlechter Schach spielen, weil sie nix in ihren Armen haben!“ – nein, ich sagte, dass in sämtlichen Alters- und Leistungsklassen Frauen um eine ganze Klasse schlechter sind als Männer bzw. Jungen. AUCH eben im Profischach, wo man kaum argumentieren kann, dass die dort „nur so zum Spaß ein bisschen spielen“. Und das hat eben absolut nichts mit ihrer körperlichen Konstitution zu tun.

    Hier ging bisher jedoch keine Kampftrulla und auch kein Lila Pudel auf die vorgerbrachten Argumente ein – halt, doch: Es wurde höchst intellektuell gemutmaßt, dass jene, welche solcherlei böse Reden tun, Schwule oder Misanthropen sein müssten. Was aber zugegeben argumentativ zu ihrem Schachniveau passt.

  100. #126 ingres (13. Jan 2014 18:14)

    Raquel Welch, ja, das war ein Geschoß! Die war mal auf dem Titelbild vom STERN, der damals in unserer Familie gelesen wurde. Dieses Bild war das, was die Amerikaner „One-Hand-Book“ nennen. 😀

    Der STERN war für unsereins damals klasse. Da gab es eine Serie von Sebastian Haffner: „Die sieben Todsünden des Deutschen Reichs“, also die Fehler, die zum Ersten Weltkrieg geführt haben. Darauf habe ich mich jede Woche gefreut. Haffner war es, der mein Interesse für Geschichte geweckt hat. Und nicht der Geschichtsunterricht in der Schule. Der war sauöde, stinklangweilig.

    Dann wüßte man genau welche Gesichtszüge Politkorrektheit, Geldgeilheit Korruptheit und Emanzipationsfimmel eine Frau verändern.

    Origineller Gedanke! 😉

  101. Sehr geehrte Herren der Schöpfung, ohne uns Frauen seid Ihr Männer nur die Hälfte wert. Oder wollt Ihr in Zukunft nur mit Männern zusammen leben und arbeiten. Also immer schön die Kirche im Dorf lassen. Frauenfeindlichkeit ist auch keine Lösung des Problems der Emanzipation bzw. Gendermainstream. Und mal ehrlich wenn es nicht so viele männliche Waschlappen in der Politik geben würde, dann würden die Frauen gar nicht so weit gekommen sein mit dem ganzen Scheiß. Ich bin für die gute alte Rollenverteilung, die Gott uns zugesagt hat. In welcher Mann und Frau sich ergänzen und schätzen!

  102. #17 Eurabier

    Denke die ? Dame ? von Tageslügel ist schon konvertiert !!

    Wer die Volksverblödungs-MSM konsumiert,
    ist selbst schuld..

    Das Land der Vollidioten ….

  103. Sehr geehrte Herren der Schöpfung, ohne uns Frauen seid Ihr Männer nur die Hälfte wert. Oder wollt Ihr in Zukunft nur mit Männern zusammen leben und arbeiten.
    Sehr geehrtes #129 Mondkalb (13. Jan 2014 18:36)

    Niemand hat das angezweifelt, keiner hat etwas gesagt, das die Frage im zweiten Satz rechtfertigen würde. Haben Sie noch nicht begriffen, daß die, welche sie offenbar ansprechen, im Gegenteil die größten Frauenverehrer sind? Und daß sie gerade deshalb wollen, daß die Frauen so bleiben, wie sie sind. Oder, heute muß man ja fast schon sagen: Wie sie mal waren?!

    Mit dem, was sie dann sagen, haben sie doch völlig recht! Sie rennen die offensten Türen ein!

  104. @#129 Mondkalb

    Liebes Mondkalb, wie oft noch? Es geht nicht um „“““euch““““ Frauen, sondern um jenen dummen Teil von euch, welcher zu unser aller Nachteil Quoten, Gendermainstreaming und ähnlichen Blödsinn durchsetzt aufgrund der kontrafaktischen Annahme, Frauen und Männer seien außer der körperlichen Unterschiede gleich.

    Männer müssen sich mit jenen Trullas auseinandersetzen und werden massiv zu deren Vorteil benachteiligt, angefangen bei mir schon vor dem Studium in meiner Lehre, wo wir Azubis bei Wind und Wetter auf Montage geschickt wurden und die beiden Azubienen in die Bauleitung im warmen Büro sich um technische Zeichnungen kümmern durften. Im Ingenieurstudium wurde der Quatsch noch schlimmer um gipfelte in einer revidierten Note von einer Kommilitonin, welche nach der Klausur dem Prof allen Ernstes vorheulte, sie habe Kopfschmerzen bei der Klausur gehabt! Ein paar Wochen später wurde sie von einer Radioreporterin anerkennend interviewt, wie sie sich in diesem „harten Männerstudium“ denn behaupten könne. Bei der Bundeswehr begegnete mir das arme, arme diskriminierte Geschlecht in Feldwebeldienstgraden und führte sich dort deutlich unsoldatischer um nicht zu sagen peinlich auf – jedenfalls aus Sicht von uns Wehrpflichtigen, welche nicht A7 bekamen, sondern lediglich ein Taschengeld.

    Und so ging es immer weiter, vielleicht haben Sie die Güte zur Kenntnis zu nehmen, dass es mir keineswegs darum geht, dass ich etwas gegen Frauen habe, sondern gegen jene verlogene Rosinenpickerei und jenen Doppelmaßstab der unterschiedlichen Leistungsstandards bei gleicher Vergütungsforderung! Und natürlich gegen jene Frauen, welche das alles schweigend akzeptieren und sich dann z.B. hier über die unfreundlichen Männer erregen. Heult doch! Macht gefälligst selber euren Mund zu dem Unsinn auf, dann müssen wir es nicht.

    Wenn ein Mann, insbesondere ein „gedienter“, so was liest, dann kommt ihm das kalte Kotzen:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-marines-setzen-klimmzugtests-fuer-soldatinnen-aus-a-941632.html

  105. Also was ich hier so zu lesen bekommen habe, da war nix von Verehrung der Frau. Die Frauen wurden schlichtweg als dümmer, schwächer und was weiß ich hingestellt. Zum Teil haben sich einige Männer auf Kosten der Frauen belustigt. Aber es ist doch Tatsache, dass es eben Dinge gibt die Männer „besser“ können und Dinge in denen die Frauen die Nase vorn haben. Dabei ist es doch nur wünschenswert, wenn Männer und Frauen weiterhin gemeinsam leben und ARBEITEN. Was ist so verkehrt daran, dass eine Frau auch mal einen Männerberuf erlernt. Viel wichtiger ist es doch, diese schwachsinnige Gender-Idiologie, die die Herren und Frauen Politiker gleichermaßen unseren Kindern eintrichtern wollen, zu bekämpfen. Wir müssen aufpassen, dass wir vor lauter Anti nicht von der anderen Seite des Pferdes fallen! Das ist nämlich auch eine Gefahr.

  106. @#134 Biloxi

    Ich vesuch’s nochmal:

    @#133 Mondkalb

    Sagen Sie mal, begreifen Sie nicht, dass SIE als Frau nicht „stumm, auf dem ganzen Tisch herumm“ blicken können angesichts jener himmelschreiend blöden Bevorzugungen und sich dann ganz doll wundern, dass Sie bei bestimmten Themen nicht auch noch „verehrt“ werden? Wofür denn, bitte?

    Von mir aus könnt ihr Frauen tun und lassen was immer ihr wollt, ich hätte nichts gegen einen weiblichen Vorgesetzten oder auch von mir aus gegen eine (echte) Schachweltmeisterin – aber macht das alles unter den gleichen Bedingungen wie wir Männer!

    Ein Beispiel: WENN ihr Elektriker unter Tage werdet, dann müsst ihr auch in der Lage sein, das 5kV-Kabel mit einem Gewicht von 9kg/m in Kabelhaken in 4,5m Höhe mit einer Kabelstange zu wuchten. Wenn ihr das nicht könnt, dann habt ihr dort unten nichts verloren, denn sonst müssen eure männlichen Kumpel eure Arbeit auch noch tun.

  107. Hey Pantau warum so aufgebracht. Ich habe lediglich die Männer angesprochen, die der Meinung sind ihren Frust nun an der gesamten Weiblichkeit auslassen zu müssen. Atmen Sie doch noch mal ganz in Ruhe durch und lesen Sie meine Kommentare. Wie Sie dann vielleicht lesen können, bin ich ganz der Meinung meiner männlichen Mitmenschen. Ich hasse die ganze Emanzensch… genauso wie Sie! Nur bitte gönnen Sie unseren Frauen auch ein bischen Grips und Kraft! 🙂

  108. @#136 Mondkalb

    Ich hasse die ganze Emanzensch… genauso wie Sie! Nur bitte gönnen Sie unseren Frauen auch ein bischen Grips und Kraft! 🙂

    Wie ich bereits erwähnte, bin ich selbst Vater zweier (kleiner) Töchter, ich arbeite am „Grips“ und an der „Kraft“ (zukünftiger) Frauen jeden Tag.

  109. #133 Mondkalb (13. Jan 2014 19:06)
    Also was ich hier so zu lesen bekommen habe, da war nix von Verehrung der Frau.

    —————————————–

    Wieso die Hauptqualität der Frauen, der Körper, wird doch mehr verehrt denn je. Sollen wir etwa Quoten verehren, die dazu führen das Super-Flachpfeifen (C. Roth, Ashton, Reding und eigentlich alle anderen auch, ein Gegenbeispiel konnte mir noch nicht genannt werden) horrende Kohle absahnen während Männer im richtigen Leben die Arbeit machen von denen diese Flachpfeifen-Frauen ihr Luxusgehalt beziehen. Es reicht. Das Problem sind nicht die korrupten Emanzen, sondern die Frauen die sich in enormer Breite von ihnen haben korrumpieren lassen und den Emanzenstuss nachleiern. Das muß aufhören. Wenn nicht freiwillig, dann wird es eben der Islam machen. Aber ich vermute, dass Frauen prinzipiell leider auf eine solche Behandlung zugeschnitten sind.

  110. Inzwischen ist die Journaille so verblödet, dass sich nur dümmer Hühner dort wohl fühlen.

  111. #139 Schüfeli (13. Jan 2014 23:29)

    Inzwischen ist die Journaille so verblödet, dass sich nur dümmer Hühner dort wohl fühlen.
    ————–
    Bis auf die verbliebenen dummen Gänse 😉

  112. #139 Schüfeli

    Meistens wird die Schar der dummen Hühner von einem ebenso verblödeten Hahn angeführt, weil sie immer jemanden brauchen, der ihnen Befehle gibt, statt endlich mal selbst nachzudenken, wie es sich für Journalisten gehört.

  113. Nun muss ich doch noch mal was schreiben. Wie gesagt, ich teile Eure Meinung, was die (Gleich)-Stellung der Frau in der heutigen Zeit angeht. Allerdings möchte anmerken, dass unter anderem die jahrhundertelange Unterdrückung der Frauen dazu beigetragen hat, dass es so weit kommen konnte. Des Weiteren, möchte ich noch eimal betonen, dass es an willensstarken Männern gefehlt hat, die dem Einhalt gebieten. Ihr könnt nicht einfach die ganze Misere den Frauen in die Schuhe schieben und nun das weibliche Geschlecht verteufeln. Wie gesagt, ich weiß, dass nicht jeder von Euch hier so drauf ist, aber einige davon um so mehr! Auch ist mir beswußt, dass gerade die jungen Männer, also die Kinder und Kindeskinder der 68er Generation Opfer dieser Umstrukturierung geworden sind. Das heißt also im Klartext, wir Männer und Frauen gleichermaßen, die wir Opfer und gegen dieses Unheil sind, müssen an einem Strang ziehen! Und bitter lasst neben Euren Meinungen auch die Meinung einer Frau stehen!

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