Astrid-Lindgren-GrundschuleUm das Asylantenheim (links im Bild) in Leipzig-Schönefeld, nahe der Astrid-Lindgren-Grundschule (rechts) gab es in der Vergangenheit viel Wirbel. Besorgte Eltern und Anwohner hatten es gewagt ihren Unmut zu äußern, worauf das Gutmenschenvolk mit Befürwortungskundgebungen dem obligaten „Kampf gegen Rechts“ huldigte. Wie immer in solchen Fällen blieben die kritischen Stimmen ungehört, die Asylanten kamen und nun werden die Kinder auf sie eingeschworen.

(Von L.S.Gabriel)

Viele Eltern hatten sich besorgt gezeigt, angesichts dieses Projektes und es gab aufgrund der diversen Protestdemos und Schönfärber-Kundgebungen auch reges Medieninteresse. Damit aber nur ja nicht die, um das Wohlergehen und die Ausbildung des gesunden Menschenverstandes besorgten Eltern ihre Kinder zu sehr vom politisch korrekten, unreflektierten Gutmenschenweg abbringen, entschloss sich das System einzugreifen.

Die Leipziger Volkszeitung berichtet:

Kinder der Astrid-Lindgren-Grundschule aus Leipzig-Schönefeld haben mit ihren Lehrern das benachbarte Asylbewerberheim besucht. Dort haben sie nach Mitteilung der Sächsischen Bildungsagentur vom Freitag die Räume besichtigt. Ein Austausch mit den Bewohnern habe nicht stattgefunden. Aufgrund der Proteste rund um die Errichtung des Heims habe sich die Schule in einer „sehr komplizierten Situation“ befunden. (..)

Die „massive öffentliche, teilweise unsachlichen Diskussion, Proteste und Fackelumzüge an der Schule“ hätten zur Verschärfung des Problems beigetragen. Bundesweite Medienberichte und eine ausufernde Diskussion in den sozialen Netzwerken „verstärkten diese für Grundschüler sehr schwierige Konstellation“.

Die Schule habe dem mit ihrem Besuch in der Asylbewerberunterkunft entgegenwirken wollen. Während einer gut halbstündigen Führung wurden den Kindern die Räume präsentiert. Einen Kontakt zu den Bewohnern habe man bewusst vermieden, um die Kinder nicht „emotional zu beeinflussen.“

Die Sächsische Bildungsagentur verwies auf das Sächsische Schulgesetz, nach dem Werte wie Nächstenliebe und soziales Handeln Teil des Lehrplans sein sollen. Dies habe man den Jungen und Mädchen vermitteln wollen. „Von einer Kindeswohlgefährdung konnte nicht ansatzweise gesprochen werden“, so das Amt. (..) Einige hatten sich gegen einen Besuch ihrer Kinder in der Einrichtung ausgesprochen.

Also, die öffentliche Diskussion und diese bösen sozialen Netzwerke sind das Problem. Besser wäre es natürlich wenn derartig irrwitzige Projekte nicht bekannt und schon gar nicht diskutiert würden. Dann könnte man nämlich endlich schalten und walten wie man wolle.

Da man offen geäußerten Protest aber (noch) nicht verhindern kann, galt es schnell „entgegenzuwirken“, selbstverständlich ohne die Kinder „emotional zu beeinflussen“. Nein, denn was emotionale Beeinflussung ist bestimmt „das Amt“.

Es ist unglaublich in welcher Dreistigkeit in immer mehr Fällen gegen das Elternrecht auf die Erziehung ihrer Kinder vorgegangen wird. Es werden nicht nur berechtigte Sorgen, um das Wohl der Kinder ignoriert oder den Eltern sogar als „gesellschaftsfeindlich“ angelastet. Nein, man agiert, offenbar mittlerweile völlig ungeniert, gegen den ausdrücklichen Willen der Erziehungsberechtigten. Das kommt wohl vielleicht nicht juristisch relevantem aber doch gefühltem Kindesentzug gleich.

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85 KOMMENTARE

  1. Instinktiv haben die Staatsdoktrinäre begriffen, daß ein Kontakt der Grundschulzwerge mit den fremden wilden Völkern ihr komplettes Konzept der ideologischen Vorherrrschaft/Indoktrination von Kindern Dritter böse hätte enden lassen können…

    Deshalb durften die Kleinen nur leere Zimmer angucken. Grotesk, gerade wenn man bedenkt, daß die Volksverzieher noch vor Sekunden so taten, als ob sich die Grundschulzwerge via Internet intensiv an Erwachsenen-Debatten beteiligen.

    😀

  2. Die Sächsische Bildungsagentur verwies auf das Sächsische Schulgesetz, nach dem Werte wie Nächstenliebe und soziales Handeln Teil des Lehrplans sein sollen.

    Gegen Nächstenliebe und Soziales Handeln ist ja nichts einzuwenden. Allerdings gegen politische Naivität schon.

    Man kann nicht alle aufnehmen, die aufgenommen werden wollen.

    Man muss auch abschieben können.

    Und auch dies muss man lernen, z.B. im Fach Politik. Wer nun partout trotzdem alle Bunten bei sich haben will, der soll sie selbst aufnehmen. Die sächsische Bildungsagentur soll bitte ihre Räumlichkeiten räumen, über die sie verfügt, und die Mitglieder sollen selbst für ihre gut gemeinten Wünsche zahlen.

    An der Stelle hört dann allerdings die Gutmütigkeit in aller Regel bei allen Guten auf, weil die Kosten für die frommen Pläne immer, wirklich immer nur, ausschließlich anderen zugemutet werden. Nie sich selbst.

    An dieser Stelle verschwindet dann auch das stets präsente blöde Lächeln und die Gesichtszüge zeigen einen blanken Hass.

  3. „Sozialbürgermeister Thomas Fabian (57): „Wir wünschen uns sehr, dass die Flüchtlinge mit offenen Armen empfangen werden“.“
    – – –
    Mal ernsthaft: Was rauchen die?!

  4. Richtig interessant wird es erst wenn die Asylanten Gegenbesuche machen. Das ist in deren Herkunftsländern, gerade den islamisierten, nämlich so Brauch.

  5. Erst- oder Zweitklässler werden also (zum Teil gegen den ausdrücklichen Willen ihrer Eltern!) in ein Asylantenheim geführt, besichtigen jenes – aber es wird tunlichst darauf geachtet, dass sie KEINEN Kontakt zu den Bewohnern haben ?!?!?
    Irgendwie kommt mir das vor wie ein schlecht inszenierter Film, ein Testversuch, wie man (Klein-) Kinder manipuliert, der Lehrer erzählt doch sicher irgendwas dazu, aber der Inhalt dürfte sicher die Eltern interessieren…
    Vielleicht in der Art: „Und hier, Liebe Kinder, ist die Küche der armen Bewohner, die aus großer Not und Elend aus der ganzen Welt hierhergekommen sind. In den Ländern, aus denen sie stammen leider Krieg, wir nehmen sie hier auf und kümmern uns um sie. Es wäre nicht schlecht wenn Euere Mama und Papa etwas Geld spenden würden für diese armen Menschen, damit sie sich was leckeres kochen können!“ Sorry, wenn die Phantasie mit mir durchgeht.
    Kinder hinterfragen ja leider (oder zum Glück)nicht, für sie ist zunächst das, was Eltern und Lehrer erzählen, Fakt. (Deswegen ja auch der geplante schwul-grüne Bildungsplan…)
    Was passiert eigentlich, wenn einer der Bewohner „vergisst“ dass er während der ‚Führung‘ nicht auf den Gang raus darf, und nackt aus der Dusche den Kleinen entgegenschlappt…?!?

  6. #Kara:

    Dann soll der Hampel die Türen und Tore seines eigenen Hauses weit aufmachen und alle hereinlassen und sie „mit offenen Armen“ empfangen.

  7. Einen Kontakt zu den Bewohnern habe man bewusst vermieden, um die Kinder nicht „emotional zu beeinflussen.““
    ———————

    Ja, da hatte man wohl Angst, die Kleinen hätten wohl eine lebenslange Abneigung gegen bestimmte Kulturen mitgenommen! Und vielleicht dazu noch ein paar Messerstiche.

  8. #1 tirola, prima Idee. Hast du Entsprechendes schon veranlaßt ?
    Man sollte beachten, dass das Wort „aufnehmen“ hier fehl am Platze ist. Denn das suggeriert, daß die armen Ausländer nicht anders konnten als hier ihre Aufnahme zu fordern. Die werden reingeholt !! Es sind deutsche Bonzen, die hier unser Volk (nicht Bevölkerung) verraten. Vergeßt das bitte nicht in eure Betrachtungen mit einzubeziehen. Googelt mal den CDU-Gillo aus Sachsen.

  9. also ich habe seinerzeit mit meinen Eltern in einem spätaussiedlerheim gelebt und uns kam niemand besuchen. was mir jetzt bewusst wird: das war ganz schön braun.

    „kampf gegen rechts“. das ist unglaublich, wofür die schlimme ns-zeit nicht alles missbraucht wird. Eltern, die ihre kinder nach ihrer Kultur erziehen wollen = kampf gegen rechts, Eltern, die bestimmen wollen, wo sich ihre kinder aufhalten = kampf gegen rechts, Eltern, die bestimmen wollen, was ihre kinder lernen sollen = kampf gegen rechts…

  10. Man kann jetzt auf den ersten Zwischenfall mit einer Kindervergewaltigung, einem Kindermord oder aehnlichem warten. Damm will keiner dafuer verantwortlich gewesen sein.

    Leipziger, geht wieder auf die Strasse! Ihr seid das Volk!

  11. Nicht die Meinung der Eltern zaehlt mehr in Deutschland,

    diejenige der links/gruenen Chaoten, oft Politologen oder Soziologen, auf jedem Fall idiologisch festgelegte Spinner, dominieren in Redaktionen, Medien, Parteienlandesweit und druecken ihre kranke, deutschfeindliche Meinung durch.

  12. #6 Smile (19. Jan 2014 17:40)

    Erst- oder Zweitklässler werden also (zum Teil gegen den ausdrücklichen Willen ihrer Eltern!) in ein Asylantenheim geführt, besichtigen jenes

    Wer von den Kindern nicht mitgeht (mitmarschiert), ist … Na, was wohl? Und mit welchen Folgen?

    Refusal to allow your child to attend this trip will result in a Racial Discrimination note being attachedto your child’s education record,which wil remain on this file throughout their school career.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2511841/Children-8-racist-miss-Islam-trip-Schools-threatening-letter-parents-met-outrage.html

  13. „Einen Kontakt zu den Bewohnern habe man bewusst vermieden, um die Kinder nicht „emotional zu beeinflussen.““#####Watt is das denn fürn blöder Spruch?
    #5 Marija
    Wird schon noch kommen….

  14. Bei meinem Gymnasium wurde in unmittelbarer Nähe, ein „Drogenberatungszentrum“ eingerichtet, da konnte man aber auch nur die Spritzen austauschen, war nicht mehr als ein erdgeschossiger kleiner Beratungsraum. Proteste der Eltern wurde abgewiegelt, hat man alles im Griff, kein Problem und die Menschen brauchen doch auch Hilfe…

    Nun gut, was geschah und was man verschwieg. Damit die Drogenabhängigen auch in das Beratungszentrum kommen und sich unbeobachtet fühlen, gab es eine Art Bannmeile für die Polizei. Dieses führte wiederum dazu, das nun genau um die Schule herum besonders ungeniert mit Drogen gehandelt wurde und das auch Schüler diesbzgl. angesprochen wurden und plötzlich Teil des Experiments wurden….

    Irgendwann war es dann selbst den dümmsten Gutmenschen zu doof und zu gefährlich und das Drogenberatungszentrum wurde dann dort geschlossen. Mir sind nur 3 Schüler bekannt, für die dieses Experiment fatale Folgen hatte…

  15. Die hier angeführte „Leipziger Volkszeitung“ trägt in Leipzig maßgeblich dazu bei, das Kritiker dieses Asylantenheimes oder auch des geplanten Moschee-Neubaus in Gohlis von Linksradikalen unter Führung der linksfaschistoiden Juliane Nagel massiv bedroht werden.
    Es gab bereits Morddrohungen, Reifen an Autos wurden zerstochen, Autos wurden in Brand gesetzt.
    Der normale kritische Bürger wird von der „Leipziger Volkszeitung“ in der Regel als Nazi und Rassist bezeichnet und bei geplanten Demonstrationen werden linksradikale Auftritte unter Führung von Frau Nagel im Vorfeld öffentlichkeitswirksam vorbereitet.
    So soll in Leipzig ein Klima der Angst geschaffen werden!

  16. Niemals aufgeben!
    Wie schnell ein Unrecht-System gestürzt werden kann, habt ihr 89 bewiesen – tut dies jetzt wieder!
    Gegen alle Widerstände – auch wir im Westen müssen dasselbe tun.

  17. Die Verantwortlichen, die diese Unterkünfte in
    Wohngebieten, respektive in der Nähe von Schulen, Kitas etc. einrichten, handeln nicht nur borniert weltfremd sondern hochgratig kriminell.

  18. Es ist eine unverschämtheit wie alles was nicht nach links gebürstet ist sofort als Nazi hingestellt wird.
    Für mich sind das Realisten und keine Rechten, und die so genannten Gutmenschen sind einfach nur Träumer und Wahrheitsverweigerer.
    Es kann doch nicht sein das sich 80% der Bevölkerung als Nazi beschimpfen lassen muss, nur weil Sie dem Blick durch die Rosarote Brille der Linken nicht folgen will.
    Es geht mit Riesen Schritten richtung Linker Diktatur.

  19. „Die Sächsische Bildungsagentur verwies auf das Sächsische Schulgesetz, nach dem Werte wie Nächstenliebe und soziales Handeln Teil des Lehrplans sein sollen.“

    Deutsch, Mathe und Englisch braucht man eh nicht, die Zukunft liegt in Gruppenumarmungen und Marathon-Spenden…

    Man sollte die Verantwortlichen per Gesetz direkt neben einem Heim ansiedeln, dann würde sich der Ton fix ändern.

  20. Habe langsam den Eindruck, das bei allem Kämpfen für das Gute und Richtige gar keine Zeit mehr fürs Lernen übrig bleibt!

    „Kampf gegen Rechts“
    „Kampf für Asyl“
    „Kampf für Homo und Co“
    „Kampf gegen Rassismus“
    „Kampf für Islam“
    „Kampf gegen Unwörter“
    „Kampf gegen Deutschland“
    „Kampf für Euro“
    „Kampf gegen weisse Männer“
    „Kampf für Feminismus“
    „Kampf gegen Klimawandel“
    „Kampf gegen Banken“
    „Kampf für Juchtenkäfer“

    Hab ich was vergessen?

  21. Asylantenheim ist kein Leprakrankenhaus. Wenn die Eltern einverstanden sind spricht doch nichts dagegen. Da leben auch Kinder.

  22. Und anschließend wäre noch ein Besuch in einer Moschee passend gewesen. Kommt aber vielleicht noch.

    Und wenn es weihnachtet, wird das Fest der Vielfalt gefeiert.

  23. „die Asylanten kamen und nun werden die Kinder auf sie eingeschworen.“

    wieso schueler_Innen erst zum a-heim schaffen,
    wenn der a. doch gerne in die schule kommt ?

    „Mit 19 Jahren verließ Shafiq seine Heimat. Freiwillig. „Afghanistan ist seit vielen Jahren Kriegsgebiet. Ich habe dort keine Zukunft mehr gesehen“, erzählt er Schülern der 13. Jahrgangsstufe des Heikendorfer Heinrich-Heine-Gymnasiums.

    Seine Flucht führte den heute 23-Jährigen zunächst in den Iran und später MIT BEZAHLTEN SCHLEPPERN … nach Deutschland.

    http://www.kn-online.de/Lokales/Ploen/Fluechtlinge-besuchen-Schulstunde-am-Heinrich-Heine-Gymnasium-in-Heikendorf

    . und demnaechst laden wir anwohner_Innen eines a-heims, einen polizisten und einen staatsanwalt ein, nicht wahr, liebe leerer ??

  24. Hat man das mit den Grundschulkindern auch „diskutiert“? Die von dunkelschwarzen kriminellen illegalen Einwanderern aus Afrika besetzte Schule in Berlin kostet die Kreuzberger Bürger ein paar schlappe Öros:

    Seit der Besetzung im Dezember 2012 sind bis zum Stichtag 15. November 2013 Kosten in Höhe von insgesamt 115.761 Euro entstanden; davon entfallen allein 100.571 auf Strom, Wasser und Heizung.

    http://www.bz-berlin.de/bezirk/kreuzberg/besetzte-schule-kostete-kreuzberg-115-761-euro-article1791262.html

    Präzise: Bayerns Bürger dürfen via Länderfinanzausgleich dafür zahlen.

    Tollwütig bissige, schlagende „Mitbürger“, nachdem ein Berliner sie auf das Rauchverbot in der S-Bahn hinwies. Herkunft darf geraten werden:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-marzahn-diskussion-um-brennende-zigarette-in-s-bahnendetemit-schlaegen/9354340.html

  25. Jemand hat es mal so ähnlich formuliert:
    Wenn 100 Leute Kindergeld beantragen, es aber nur 2 Leute gibt, die tatsächlich Kinder haben,.. wie darf man die anderen kinderlosen 98 Personen nennen, die dennoch diesen Antrag stellen?
    Darf man sie tatsächlich Betrüger nennen oder muss man sie sogar so bezeichnen?

  26. Schulausflug ins Asylantenheim!

    Da werden die dt. Kindern schon mal indoktriniert und ihnen gezeigt wofür sie einmal arbeiten und zahlen müssen.

    Ich würde das meinem Kind verbieten und selber aufklären wie es später vom Staat und linken Gutmenschen missbraucht wird.

  27. FACKELUMZUG! Fackelumzüge, verlaufen in 99% der Fälle, richtung AUTOBAHN!

    Was hat man während der Besichtigung eigentlich mit den Asylanten gemacht, damit da kein Kontakt zustande kommt? In den Keller gesperrt?

  28. #26 Babieca (19. Jan 2014 18:07)

    …davon entfallen allein 100.571 auf Strom, Wasser und Heizung.

    Und der Oma wird der Strom abgestellt, weil sie knapp bei Kasse ist und die Rechnung mal nicht zahlen konnte…

  29. Wenn die Asylanten dann die kleinen Mädchen belästigen,weil sie kein Kopftuch,Burka,was-auch-immer-für-ein-Bettlaken tragen,werden die Eltern dieser Kinder dann immer noch diesen SUSPEKTEN „Kampf gegen RÄÄÄÄCHTS“ unterstützen? Oder klagen die dann und werden von der Regierung als „rassistisch“ betitelt?

  30. Das paßt hier schon hin, ist zwar nicht Leipzig sondern Südtirol, aber der Grundtenor ist natürlich der gleiche:

    Schulmensa ohne Schweinefleisch: Kritik von STF
    „Falsche Rücksicht zerstört eigene Traditionen“

    Bozen – „Es ist unverständlich, dass in vielen Gemeinden Südtirols in den Schulausspeisungen aus Bequemlichkeit und falscher Toleranz kein Schweinefleisch verwendet wird“, so Roland Lang von der Süd-Tiroler Freiheit. Bequemlichkeit deshalb, weil damit den Kindern aus anderen Kulturkreisen genüge getan werde und einheimische Kinder eben essen sollten, was sie kriegen. Dies sei eine klare Diskriminierung der Einheimischen, erklärt die Süd-Tiroler Freiheit.

    http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2014/01/19/schulmensa-ohne-schweinefleisch-kritik-von-stf.html

    Im Kommentarbereich findet sogar eine einigermaßen kontroverse Leserdebatte statt.

  31. Zum Thema passend – RBB und MoPo bringen als Nachrichten-TOP-Meldung gerade folgende Unsinn:

    Aus einer Gruppe von etwa neun Personen heraus wurde ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes heute Mittag vor einem Wohnheim in Hellersdorf fremdenfeindlich beleidigt.

    Gegen 13 Uhr erreichten die Personen die Unterkunft in der Carola-Neher-Straße. Während ein Mitglied der Gruppe auf einer Gitarre musizierte, machte eine weitere Person Aufnahmen mit einer Videokamera.

    Als die Gruppe sich dem Eingang zum Wohnheim näherte, forderte der 34-jährige Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes die Personen auf, das Grundstück zu verlassen. Daraufhin beleidigte ihn aus der Gruppe heraus ein Mann fremdenfeindlich und entfernte sich anschließend mit seinen Begleitern.

    Alarmierte Polizisten stellten und überprüften kurz darauf noch im Nahbereich neun Personen, von denen mindestens zwei Männer der „rechten Szene“ zugehörig sind.

    Als Tatverdächtiger wurde ein 25-Jähriger ermittelt, der sich nun einem Strafermittlungsverfahren wegen Beleidigung ausgesetzt sieht. Die Personen erhielten zudem Platzverweise.

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article124007954/Mitarbeiter-eines-Wohnheimes-fremdenfeindlich-beleidigt.html

    Wieviele 1000 schlimme Beleidigungen gibt es denn bei einer durchschnittlichen Antifa-verseuchten Demo in einer beliebigen deutschen Großstadt so pro Minute?

    Solche Beleidigungen sind keine Top-Meldung in den Nachrichten wert. Aus jeder Mücke wird mittlerweilen ein Elefant gemacht wenn es um die sog. „rechte Szene“ geht. Wie krank sind denn diese Medienleute im Kopf?

  32. Wenn mich was aufregt, dann ist es die Einführung von Millionen und Abermillionen Leuten gegen den Willen des Volkes. Man betreibt Zwangsannäherung und sagt dann, „Liebe Deinen Nächsten“.
    Afrikaner oder Asiaten sind nicht unsere Nächsten. Die Lüge wird einfach millardenfach wiederholt und dann erwartet man, dass wir sie schlucken. Nein, es sind nicht unsere Nächsten, es sind Leute, die uns fernstehen.
    Unsere „Nächsten“, sind die uns am nächsten stehen. Unsere nächsten Angehörigen, Verwandeten. Dann kommt lange nichts, dann kommen Freunde, Nachbarn, Kollegen.
    Alles andere sind Menschen, also wertvolle Mitbewohner der Erde, es sind aber nicht unsere Nächsten. Und die vorgebliche Menschenfreundlichkeit, die die Fernsten zu Nächsten erklären will, würdigt in Wahrheit unsere wahren „Nächsten“ zur bloßen Beliebigkeit herab.
    Gehen Sie etwa zu irgendwem zur Geburtstagsfeier, nur weil die Regierung ihn gegenüber einquartiert hat? Nein, Sie gehen zur Feier Ihres Vaters, Vetters oder Freundes, denn dieser steht ihnen nahe.
    Wir müssen dringend für unsere Sprache und damit für jede grundlegende Sitte kämpfen. Bei jeder Gelegenheit, wo die Lüge das Haupt erhebt.
    Amen

  33. Bin mal gespannt, wann die ersten staatlich alimentierten Gutmenschenpsychos auf die atemberaubende Idee kommen Schulklassen nach Syrien zu schicken, um fremden Völkern bei der Ausübung ihrer vor Nächstenliebe strotzenden Handlungen zuzusehen. Beim Kopf- ab und Herz rausschneiden können die Kleinen bestimmt ganz viel lernen.

    Die Schüler würden für das zukünftige Deutschland dadurch schon mal bestens vorbereitet.

    Motto des Ausflugs: Alle fremden Völker sind ganz doll lieb, nur Deutschland nicht.

  34. Einen Kontakt zu den Bewohnern habe man bewusst vermieden, um die Kinder nicht „emotional zu beeinflussen.“
    ———————————————-
    Und was genau haben die Schüler jetzt vorgeführt bekommen? Ein Asylantenheim ohne Asylanten zu besichtigen scheint mir nicht gerade geeignet zu sein, die begründete Abneigung gegen diese Armutseinwanderer zu relativieren. Das Gegenteil ist der Fall: Die Besichtigung des Heimes ohne Kontakt mit den Sozialschmarotzern scheint mir nur geeignet, den ohnehin schon vorhandenen Argwohn gegen diese Klientel zu verstärken und zu verbreiten.

  35. Stadtteil Leipzig-Schönefärb: Immer wieder erstaunlich ist, wie es kommen kommen konnte, daß diese ganzen Schönfärber-Schreiberlinge sich in den Verlagen und Redaktionen einnisten und festsetzen konnten. Sogar im Osten nach dem Mauerfall.

    Die Zusammenhänge sind wahrscheinlich wesentlich komplexer, aber eines steht fest: Es muß da eine politische Top-Down-Agenda geben, die von oben nach unten gegen die gesellschaftliche Realität und Volkes Meinung durchgedrückt wird.

  36. #28 WahrerSozialDemokrat (19. Jan 2014 18:12)

    Das sind übrigens die „Bewohner“ der Schule. Man achte auf den typischen Finger-Priapismus dieser massivpigmentierten Völker:

    http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/fluechtlinge-aus-afrika-36399637-mbqf-34292750/2,w=650,c=0.bild.jpg

    Der Artikel dazu:

    Neben ihm sitzt Kalid (31) aus Tunesien, ein junger Mann mit Rastazöpfen und geröteten Augen. „Ich habe im tunesischen Fernsehen die schönen Autos und Discotheken gesehen. Ich war neugierig auf das Leben in Deutschland.“

    Im Erdgeschoss riecht es aus den Toiletten nach Fäkalien. Ali (35) und Hassan (45) teilen mit sechs Landsleuten aus dem Tschad einen Raum. „In unserer Heimat ist es wärmer“, sagt Ali und zeigt auf die Heizlüfter. Sie pusten permanent warme Luft ins Zimmer.

    Heizlüfter! Der Michel zahlt ja, kein Problem! Zigeuner sind da auch begeistert reingekrochen.

    http://www.bild.de/regional/berlin/berlin/wir-sind-die-haus-besetzer-ueber-die-ganz-berlin-spricht-34304834.bild.html

  37. #4 Kara Ben Nemsi (19. Jan 2014 17:37)

    “Sozialbürgermeister Thomas Fabian (57): „Wir wünschen uns sehr, dass die Flüchtlinge mit offenen Armen empfangen werden“.”

    Prof.Dr. Thomas Fabian studierte an der Bremer Universität Psychologie bis 1985, promovierte dort 1992 und war dort Mitglied beim MSB (Marxistischer Studentendbund). Die SPD-Mitgliedschaft ist eher aus opportunistischen Gründen erfolgt. Mit der SPD hat er nicht viel am Hut. Eher ein marxistisches U-Boot.

  38. Ich nehme an, das die Namen der dafür verantwortlichen Umerzieher bekannt sind.
    Die männlichen Elternteile sollten diese ebenfalls mal besuchen.
    Also ich würde es so tun.

  39. #34 Koranschredder (19. Jan 2014 18:22)

    Es muß da eine politische Top-Down-Agenda geben, die von oben nach unten gegen die gesellschaftliche Realität und Volkes Meinung durchgedrückt wird.

    Stimmt. Und wir drücken dagegen 🙂

  40. Den Kindern kann gar nicht früh genug beigebracht werden, daß

    1) alle Deutschen Rassisten, böse und generell fremdenfeindlich sind
    2) alle Nichtdeutschen per se freundlich, fleißig sind, ausschließlich in dieses Land einwandern um Gutes zu tun

    sollte 2) einmal nicht so ganz funktionieren, liegt das an 1).

    Diese Richterin hat auf jeden Fall ihre Lektion gelernt: „sozial heruntergestuft zu sein“, da fällt die Strafe dann nicht ganz so hoch aus.

    http://www.ksta.de/koeln/-messerstecherei-haftstrafen-fuer-brutale-attacke,15187530,25930606.html

  41. # 23 Martin Schmitt
    ….kein Lepra-Krankenhaus.

    Von Lepra-Kranken sind in der Regel keine Straftaten zu erwarten!

    Da ich weiß,daß viele der hier einsickernden aus Gefängnissen kommen,die schwere Straftaten in ihren Heimatländern verübten,besitze ich nicht die Naivität zu glauben,es handele sich um „berechtigte Fälle von Asyl“.

    Insofern verstehe ich sehr wohl die berechtigte Sorge der Eltern,diesen Kameraden nicht „per se“ eine Unbedenklichkeits-Bescheinigung auszufüllen.

    Schauen Sie sich das Verhalten der Lampedusa-Vögel vom Oranienplatz an,so etwas brauchen wir in Leipzig oder anderswo garantiert nicht.

    Oder übernehmen Sie eine Patenschaft(?),das wär doch mal was!

  42. Wie funktioniert die Erziehung in der 68er Gutmenschen-Gesinnungsdiktatur, deren Lehrkräfte die Frankfurter Schule verinnerlicht haben? Totalitäre Systeme wie auch unsere Gesinnungsrepublik 2014 zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihren Bürgern vorgeben, was sie zu denken, zu tun und vor allem, was sie zu lassen haben. Sie planen und kontrollieren, sie manipuilieren (Mainstreammedien) sie üben ein Monopol auf Erziehung aus und nutzen den Unterricht zur Indoktrination der nachwachsenden Generationen mit der herrschenden Ideologie. Sie lassen keinerlei Abweichung von ihrer Ideologie zu. Alles, was in totalitären Systemen getan wird, wird getan, um die herrschende Ideologie zu stützen und abweichende Meinungen zu unterdrücken bzw. zu eliminieren.

  43. Volkszeitung? Das hört sich aber voll Nazi an…

    Das ist doch ne Namensänderung fällig!!!

  44. Aber wartet mal, les‘ ich richtig: Leere Räume wurden präsentiert, um den Kindern die Angst (und den Erwachsenen ihre gut begründeten „Vorurteile“) zu nehmen? Ein Stück aus dem Tollhaus? Oder Leipziger Allerlei im Multikulti-Rausch?

    Mir Sachsen, mir sin helle,
    Das wees de ganze Weld,
    Und simmor ma ni helle,
    Dann hammor uns verschdelld.

    Offenbar wird sich hier auf Biegen und Brechen „verschdelld“. Und „helle“ is‘ man och nicht. Im Gegenteil: In Leipzig führt der Mitteldeutsche seine rohe Dummheit und seinen speichelleckenden Opportunismus spazieren.

  45. Ich hätte nie gedacht, dass nach der Wiedervereinigung alles noch linksversiffter werden könnte, als es in der DDR war.
    DAFÜR sind wir auf die Straßen gegangen?? Das alles noch SCHLIMMER wird, wie es in der DDR jemals war??

    LIEBE LEIPZIGER!!
    BITTE WEHRT EUCH, aus Eurer Stadt haben doch auch die berühmten „Montag-Demos“ in der damaligen DDR ihren Anfang genommen!!

    Unser Land wird mit Hinz und Kunz (Alis und Mohameds) aus aller Herren Länder regelrecht geflutet und wir sollen nur zahlen dürfen!
    Alle Arbeitslosen aus Europa fluten genauso unser Land und verdrängen uns vom Arbeitsmarkt. Wir haben selbst genug gut/sehr gut ausgebildete Arbeitslose, die keine Chance auf einen Job haben! SCHLUSS DAMIT! WEHRT EUCH ENDLICH! In ALLEN Bundesländern muss etwas geschehen!

  46. Auch hier freut sich der Deutsche Beitragszahler: Sudanese zusammengestochen. Intensivstation.

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/393605/index.html

    Ich habe in den letzten Tagen mal wieder die Polizeipressemitteilungen der größeren deutschen Städte abgerufen. Wann immer es um Mord, Totschlag, Abstechen, Raub, Überfälle, schiere Roheit und abartige Brutalität mitten in Deutschland ging, waren es Türken, Araber, Afrikaner, Balkanvölker, Moslems aus aller Herren Länder. Auch Araber gegen Vietnamesen und Türken gegen Portugiesen. Ich fand Bulgaren gegen Ecuadorianer, Chilenen gegen Serben, Zigeuner gegen Zigeuner, alle gegen Deutsche und jegliche Unzivilisiertheit der eingewanderten suboptimalen Menschenvarietät dazu. Ich fand nur eins nicht: Ethnische Europäer, die sich ununterbrochen untereinander abstechen, beleidigen, totschlagen.

    Die aktuelle Gewaltkriminalität in Deutschland ist eingewandert.

  47. So ein Besuch muss nicht unbedingt schlecht sein.

    Vielleicht sieht man das eine oder andere bekannte Gesicht wieder.

    Zum Beispiel ……

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/Falscher-Handwerker-geht-leer-aus

    Der Täter ist etwa 30 Jahre alt, leicht untersetzt, hat ein rundes Gesicht, sehr kurze schwarze Haare und spricht akzentfrei deutsch.

    …..oder die

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/West/Zwei-Frauen-ueberfallen-und-ausgeraubt

    Beide Männer sind etwa 30 Jahre alt, schlank, haben schwarze Haare und einen dunklen Teint.

    ….oder die hier….

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/West/Taxifahrer-in-Muehlenberg-ueberfallen2

    Die beiden Männer sind 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,70 bis 1,90 Meter groß und sprachen gebrochen Deutsch mit slavischem Akzent.

    oder die Fachkräfte hier……

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Mitte/Spielothek-an-Arndtstrasse-ueberfallen

    Der Täter ist etwa 25 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß und spricht deutsch mit Akzent.

    usw. usw. usw……..

    Have a nice day.

  48. „…Die Schule habe dem mit ihrem Besuch in der Asylbewerberunterkunft entgegenwirken wollen. Während einer gut halbstündigen Führung wurden den Kindern die Räume präsentiert. Einen Kontakt zu den Bewohnern habe man bewusst vermieden, um die Kinder nicht „emotional zu beeinflussen…“
    ———————————————————–

    Aha, kommt der Prophet nicht zum Berg , dann….
    Und die Eltern müSSen sich alles gefallen lassen !

    Wie war das noch mal ?
    Im Bordell geht’s erstmal zum Kontakthof, in diesem Fall aber müssen die asylantischen „Kunden“ nicht einmal das.
    Um die Kinder_innen der „Bio“- Deutschen nicht „emotional zu beeinflussen“, sitzen die „Kunden“ Schischa rauchend und auf Seidenkissen gebettet hinter einer getönten Scheibe. Erstere laufen dann im Spalier an den „Kunden“ vorbei, die sich dann die Jungfrauen und Knab_innen der jeweiligen Schule aussuchen und später auf dem Schulhof abholen können; selbstverständlich erst wenn diese das Alter von 6 bzw. 9 Jahren überschritten haben.

    Oder wie, oder was ???

    😯

  49. Niemals aufgeben!

    Die Baden-Württemberger haben gerade gezeigt, dass man mit einfachen Mitteln die Volkshasser in die Defensive drängen kann (Homo-Lehrplan). Das muss an vielen Orten und mit vielen Mitteln in Gang kommen. Nicht jammern, machen!
    Unsere schärfste Waffe ist die Wahrheit und die Frage: „Wie stehst Du eigentlich zu Deinem Volk?“

  50. Schulunterricht wie bei den Kommunisten und deren Diktatur. wer nicht mitmacht wird angezählt und fällt auf. Die Schul Kinder könnten ja mal zur Erlernung von Nächstenliebe und sozialem Handeln eine Kinderkrebs Station eines Krankenhauses besuchen

  51. #46 Bunteskanzlerin (19. Jan 2014 18:35)

    Volkszeitung? Das hört sich aber voll Nazi an…

    Das ist doch ne Namensänderung fällig!!!
    ———————————————————-

    Und überhaupt, „Astrid-Lindgren-Grundschule“…….

    War da im berühmtesten Buch der Autorin nicht etwas mit einem NEGERkönig aus einem fernen Taka- Tukaland ?

    Da wäre in Puncto Namensänderung noch so einiges fällig !!!

    😛

  52. Jetzt wischt Euch mal den Schaum vom Mund.
    Da das Asylantenheim direkt neben der Schule zu steht scheint, entspricht es dem Lehrauftrag der Grundschule, die direkte Wohn- und Lernumgebung zu erkunden.
    Wenn die Kinder sehen, dass den Asylanten mit 4,5qum freier Wohnfläche in ihren Schlaf-Zimmern(!) genauso viel Platz zur Verfügung steht, wie einer Kleinverdienerfamilie, beugt das ja auch falschen Behauptungen vom Flüchtlingselend in Deutschland vor. Und, wie bereits vermerkt, wohnen in den Asylantenheimen vielleicht auch Kinder, deren Zuhause dann die Mitschüler kennenlernen.

  53. #22 WahrerSozialDemokrat

    „gar keine Zeit mehr fürs Lernen übrig bleibt!“

    So ist es! Aber das interessiert die rot-grünen Ideologen nicht. Das deutsche Bildungssystem, bzw. das Bildungsniveau der deutschen Schüler, geht mit zunehmender Durchsetzung der bildungspolitischen Institutionen mit linken Bildungsideologen dramatisch den Bach runter. Und das ist keine rechtspopulistische Stammtischparole von mir, sondern Fakt.

    Einfach mal im Netz nach „Vorkurs Mathematik“ u. „Studium“ suchen. Es ist absoluter Wahnsinn was da abläuft, Abiturienten die Physik, Mathematik od. Ingenieurswissenschaften studieren wollen müssen erst zum Mathe-Vorkurs.

    Gleichzeitig stampft China Forschungs- u. Entwicklungszentren aus dem Boden die alles Vergleichbare im Westen als Puppenstübchen aussehen lassen. Ich bin ich gespannt wer den Wettlauf gewinnt, das chinesische, leistungsorientierte Bildungsmodell, oder die deutschen rot-grünen Bildungplan2015 Schüler.
    Ehrlich gesagt, ich sehe schwarz, wenn die deutschen Baby-Boomer ab ca. 2025 in Massen in Rente gehen, dann gehen in der Industrie langsam die Lichter aus, denn gleichwertiger Nachwuchs ist nicht in Sicht, jedenfalls nicht in der BRD.

  54. Niemand käme auf die Idee Grundschulkinder in ein Obachlosenheim,Suppenküche ,Essensausgabestelle der Tafel oder einem Kinderheim zu schleppen,um dort den Kindern Nächstenliebe und soziales Handeln zu vermitteln.
    Dies scheint nur bei Flüchtlingen zu gehen??
    Die Argumentation der Politik wenn es um Flüchtlinge geht,macht mir Angst.Nicht weil die nur Blödsinn erzählen,sondern Angst macht mir das sie die Bürger neuerdings immer für so dumm halten das sie das glauben.

  55. 1. #22 WahrerSozialDemokrat (19. Jan 2014 18:00)
    Habe langsam den Eindruck, das bei allem Kämpfen für das Gute und Richtige gar keine Zeit mehr fürs Lernen übrig bleibt!
    “Kampf gegen Rechts”
    “Kampf für Asyl”
    “Kampf für Homo und Co”
    “Kampf gegen Rassismus”
    “Kampf für Islam”
    “Kampf gegen Unwörter”
    “Kampf gegen Deutschland”
    “Kampf für Euro”
    “Kampf gegen weisse Männer”
    “Kampf für Feminismus”
    “Kampf gegen Klimawandel”
    “Kampf gegen Banken”
    “Kampf für Juchtenkäfer”

    Hab ich was vergessen?

    Ja, sehr geehrter WahhrerSozialDemokrat:

    Kampf
    – gegen den gesunden Menschenverstand,
    – gegen die Logik,
    – gegen das staarsbürgerliche Gewissen, und Verantwortungsbewußtsein …

  56. Das ist eine ganz schlechte Idee.
    Ich habe einmal ein Verfahren gedolmetscht, in dem ein 15jähriges Mädchen (mit Freundinnen!) in einem Asylbewerberheim gebabysittet hat.
    Einer der Kumpels hat sie dann in sein Zimmer gezerrt und vergewaltigt.
    Der Tampon ist ganz nach oben gerutscht und hat die Gebärmutter verletzt.
    Das Hauptanliegen des Täters war, dass er seinen Computer ins Gefängnis gebracht haben wollte.
    Ich bin bereit, auf diese Geschichte einen Eid abzulegen.

  57. Meine Tochter, Gymnasium Klasse 11, bat mich um Hilfe bei einem Vortrag zu einem aktuellen politischen Thema.
    Und sobald ich darüber nachdachte, fiel mir auf, dass sie verdammt vorsichtig sein muss und das erzählen sollte, was der Lehrer hören will, um persönliche Nachteile zu vermeiden.
    Schlagartig war ich in meine DDR- Schulzeit zurückversetzt und erinnerte mich an Fächer wie „Staatsbürgerkunde“ und Aufsätze über den gesetzmäßigen Sieg des Sozialismus, während draußen alles vergammelte und zusammenfiel und jeder innerlich zutiefst von der hohlen Propaganda angeödet war….

  58. „Internationale Solidarität“, dabei aber Missachtung des eigenen Volkes, ist schon immer Wahrzeichen der „Leipziger Volkszeitung“.

    Sie ist seit altersher ein SPD-Blatt, im Ersten Weltkrieg war sie die Hauptwühlerin im deutschen Blätterwald mit dem Ziel der Revolution nach russischer Art.
    Willkommene Kollaboration für die Westmächte (der Begriff „Dolchstoß“ spitzt das zu, natürlich war diese Wühlarbeit nicht der einzige Grund für den Zusammenbruch 1918, jedoch ein erheblicher Beitrag dazu).

    Auch heute ist die größte Anteilseignerin an der Betreibergesellschaft Madsack die SPD-Firma „Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft“.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Verlagsgesellschaft_Madsack#Gesellschaftsstruktur

  59. @#13 rotgold — unglaublich dieser Bericht, über Kinder die das Asylantenheim besuchen sollten und bei Nichtbesuch als rassistisch gebrandmarkt würden! Zum Glück haben die Eltern richtig reagiert und diese Gehirnwäsche verhindert. Da sieht man der Bürger hat die Macht, sofern wenn er will!

  60. Was die Schule mit Besichtigung der verdreckten Räume bezwecken wollte, bleibt ihr Geheimnis.
    (Oder wurde das Asylheim vor der Besichtigung extra geputzt?)

    Es sieht nach einer Alibi-Veranstaltung aus – man zeigt, dass man irgendwas gegen Rechts tut.
    Maßnahme durchgeführt, Effekt – Null, gut so.

    Man kann Ossis wahrlich nicht vorwerfen, dass sie sich für Masseneinwanderung besonderes anstrengen.

  61. #69 cream_2014 (19. Jan 2014 19:51)

    @#13 rotgold — unglaublich dieser Bericht, über Kinder die das Asylantenheim besuchen sollten und bei Nichtbesuch als rassistisch gebrandmarkt würden!

    Hier werden doch beide Artikel vermengt, die erst einmal nichts miteinander zu tun haben, nicht ohne meine Schuld.

    Ich wollte nur aufzeigen, was ich in der Zukunft erwarte, wenn Eltern (und ihre Kinder in Sippenhaft) unbotmäßig sind.

  62. #70 Schüfeli (19. Jan 2014 19:51)

    Das von Ihnen ziteirte „verdreckte Asylantenheim“ ist die in Berlin seit 2012 besetzte Schule in Kreuzberg, die von der gleichen Klientel bewohnt wird, wie die Besetzer des Oranienplatzes und von den gleichen Unterstützern bedient werden.

  63. Wieviel Anwohner muessen denn erst bemessert werden, oder Kinder vergewaltigt werden, Omas ausgraubt , bis das Amt und die Verantwortlichen eine Gefaehrdung erkennen?!

    Wenn ich das schon lese, „Kindeswohlgefaerdung“ ist wohl nur dass was diese Clique als solches deffiniert und am Besten allen verantwortlichen , haubtsaechlich deutschstaemmigen Eltern die Kinder entreissen, weil die angeblich so „Nazi“ waeren.

  64. Die Kommunisten versuchen unser Sozialsystem zu zerstören mit ihrer alle-rein-Methode.
    Sie verkaufen diese Selbstzerstörung als „Werte wie Nächstenliebe und soziales Handeln“.

    Mit „Nächstenliebe“ beziehen sie sich auf die Bibel. Aber im NT steht es anders:
    Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.
    Da ist also eine Balance zwischen der Selbstliebe und der Liebe zum Nächsten gefragt.

    Bezüglich Asylanten bedeutet das:
    Eine Balance aus Hilfe aber auch Abgrenzung.
    Abgrenzung kann sich auf die Anzahl beziehen,
    oder auch inhaltlich, z.B. keine Asyslanten nach Deutschland, die einen Faschisten[1] verehren…
    Ob die Balance etwas mehr Richtung Hilfe oder mehr Richtung Abgrenzung geht,
    muss öffentlich diskutiert werden.
    Aber gerade diese Diskussion versuchen die Kommunisten mit aller Gewalt zu unterbinden, weil es ihnen ja um etwas ganz anderes geht….
    Skupellos nennen sie alle „Nazis“, die sie beim Zerstören unserer Demokratie hindern.


    [1] Faschisten, wie z.B. Stalin, Mohammed oder Hitler

  65. „Einen Kontakt zu den Bewohnern habe man bewusst vermieden, um die Kinder nicht „emotional zu beeinflussen“

    Wie sehr sich die Verantwortlichen darum kümmern werden,es nicht an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen,wenn ein Kind aus diesem Asylantenheim heraus mißbraucht wird um die Öffentlichkeit nicht emotional zu belasten.

  66. #1 Tirola

    Wer wohnt dort? Bitte Flugblätter auf dem Schulhof verteilen/abwerfen!

    Gute Idee! Warum nicht?

    Zu meiner Schulzeit haben die Linken immer ihre Zeitungen verteilt. Das sollten wir eigentlich auch können.

  67. #23 Martin Schmitt (19. Jan 2014 18:01)

    Asylantenheim ist kein Leprakrankenhaus.

    Da sollte man nicht so sicher sein.
    Asylanten kommen aus aller Herren Ländern, wo es alle möglichen Krankheiten gibt, Lepra inklusive.
    Dass sie gründlich untersucht werden, um ansteckende Krankheiten auszuschließen – habe ich nie davon gehört.

    Und apropos Krankenhaus.
    Es sind nicht wenige Fälle bekannt, dass Asylanten speziell nach Deutschland kommen, um sich medizinisch zu versorgen (was ihnen ja keinen Cent kostet).
    Beliebt ist z.B. die komplette Zähnesanierung.

  68. Was sind
    das bloß für
    verantwortungslose
    Politiker ! Sind quasi
    ohne mit der Wimper zu zucken
    bereit, unschuldige, wehrlose Kinder
    für ihre Multikulti-Idiologie
    zu opfern. Wo sie ihnen
    sowieso schon eine
    üble Konkurrenz
    auf den Hals
    gehetzt
    haben,
    wie eben die
    Zustände in deutschen
    Schulen deutlich zeigen. Das
    ist schon keine Politik
    mehr, das grenzt an
    Verbrechen.

  69. „Einen Kontakt zu den Bewohnern habe man bewusst vermieden, um die Kinder nicht „emotional zu beeinflussen.“

    Aufklärung ohne Konfrontation mit dem Objekt der Aufklärung.

    *fg*

  70. Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien: 51 Prozent befürchten Nachteile
    Seit 1. Januar 2014 gilt innerhalb der EU auch für Rumänen und Bulgaren die volle Freizügigkeit. Zwar stimmen mit 56 Prozent die meisten darin überein, dass Deutschland generell die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte braucht (nicht: 38 Prozent; weiß nicht: sechs Prozent), dennoch rechnet rund die Hälfte der Befragten (51 Prozent) bei einer verstärkten Zuwanderung von Bürgern aus diesen Ländern eher mit Nachteilen. Nur zehn Prozent erwarten dadurch Vorteile und 35 Prozent glauben, dass sich Vor- und Nachteile ausgleichen werden (weiß nicht: vier Prozent).

    Der erhobene Vorwurf, dass viele dieser Zuwanderer nur nach Deutschland kommen, um Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen, wird von 62 Prozent geteilt. Knapp ein Drittel (32 Prozent) der Befragten glaubt, dies komme nicht häufig vor (weiß nicht: sechs Prozent).

    http://www.zdf.de/Politbarometer/Zuwanderung-wichtigstes-Problem-Datenschutz-abgeschlagen-holpriger-start-31519914,2942200.html

  71. #83 Le Saint Thomas

    Kein Problem. Kann bei der ganzen Rektalunzuchtspropaganda schonmal passieren.

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