Justizminister Jürgen MartensAm kommenden Dienstag ist es fünf Jahre her, daß ein eingewanderter Russlanddeutscher in einem Dresdner Gericht die Ägypterin Marwa El-Sherbini erstochen hat. Da es sich um eine ausländische Mohammedanerin und keinen eingeborenen Deutschen wie den von einer türkischen Kopftreter-Horde erschlagenen Daniel Siefert in Kirchweyhe handelt, ist das scheinheilige Trauer-Gedenken inzwischen größer als die politkorrekte Veranstaltung jährlich im Februar, wenn Dresden seine Einäscherung durch die kriegsverbrecherischen alliierten Bomber immer mehr unter den Teppich kehren will. Es wird nicht mehr lange dauern und „neue historische Forschungen“ werden behaupten, 1945 sei überhaupt kein Dresdner gestorben. Zurück zu Marwa El-Sherbini:

Im Foyer des Landgerichts erinnert eine Gedenktafel an den Mordanschlag – und die Sicherheitsschleuse am Eingangsbereich. Seit der Tat werden – wie auch in allen anderen sächsischen Gerichtsgebäuden – Besucher auf Waffen kontrolliert. Unter der Gedenktafel wird Justizminister Jürgen Martens (FDP) am Dienstag um 13 Uhr vor geladenen Gästen eine kurze Rede halten und der jungen Ägypterin gedenken. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, wird da sein, Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU), Vertreter der Justiz, des Ausländerrats, Dresdner Muslime. Auch Hiba Omari wird an der Gedenkveranstaltung teilnehmen. Die Studentin aus Jordanien ist die erste Marwa-El-Sherbini-Stipendiatin Dresdens. Es ist ein würdevoller Rahmen im kleinen Kreis. Mehr ist im Foyer des Justizzentrums am Sachsenplatz nicht möglich. Ab 17 Uhr werden dann Dresdner öffentlich vor dem Haupteingang des Landgerichts an den sinnlosen Tod der stolzen Muslima erinnern.

Dazu wird von den den tiefroten Antifanten wieder die beschissene Statistik rechter Gewalttaten der von der Stasi-Spitzelin Anetta Kahane geführten Amadeu-Antono-Stiftung vorgelesen:

Ein Vorbereitungskreis, dem neben dem Ausländerrat weitere Initiativen angehören, bereitet alljährlich die öffentliche Veranstaltung vor. Im Anschluss an eine Rede von Marianne Thum von der RAA Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt werden die Namen von 184 Todesopfern rechter Gewalt seit 1990 in Deutschland verlesen. Für jeden Toten wird eine weiße Rose auf die Stufen der Eingangstreppe gelegt. „Der Zusammenhang ist uns wichtig“, sagt Mitorganisatorin Elisabeth Naendorf vom Ökumenischen Informationszentrum.

Und das ist beileibe nicht alles:

Das Dresdner Ratshaus verweist gefragt nach Folgen des Mords an Marwa El-Sherbini auf Erfolge des „Lokalen Handlungsprogramms für Toleranz und Demokratie und gegen Extremismus“. Mehr als 150 Projekte seien seit 2010 in der Stadt gefördert worden. Eines davon: das Marwa-El-Sherbini-Stipendium. Hiba Omari studiert seit 2012 an der TU Dresden Elektrotechnik. „Sie ist eine Botschafterin für Weltoffenheit und Toleranz geworden“, lobt Rathaussprecher Kai Schulz. Am 13. Februar [man beachte das Datum] etwa sei die Studentin den ganzen Tag mit der Oberbürgermeisterin unterwegs gewesen. Anfang Juni habe das Kuratorium beschlossen, das Stipendium der jungen Frau für ein weiteres Jahr zu verlängern, der Stadtrat müsse noch zustimmen.

Und natürlich der Dauerbrenner:

Der Stadtrat wird wohl auch ein weiteres Projekt erneut vorgelegt bekommen: Die Benennung einer Straße nach der ermordeten Ägypterin.

PI geht noch weiter und schlägt vor, die Dresdner Frauenkirche in Marwa El-Sherbini-Moschee umzubenennen. Nur das wäre wirklich angemessen!

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101 KOMMENTARE

  1. Nun, dann kann man auch tausende Straßen mit den Namen von ***Gelöscht!*** ermordeten Deutschen umbenennen.

    .
    ***Moderiert! Bitte eine andere Wortwahl, vielen Dank! Mod.***

  2. Ich schlage vor, zusätzlich zu den 184 weißen Rosen für Opfer „rechter Gewalt seit 1990“ jeweils eine rote Rose für jedes Opfer muslimischer Gewalt in dieser Zeit auf die Stufen der Eingangstreppe zu legen. Klar, begehbar dürfte diese Treppe dann zwar nicht mehr sein und von den weißen Rosen wird auch kaum noch etwas zu erkennen sein, aber immerhin wäre das Ganze dann nicht so ein einseitiger scheinheiliger Popanz. Na, wie wär’s, Frau Naendorf…?

  3. PI geht noch weiter und schlägt vor, die Dresdner Frauenkirche in Marwa El-Sherbini-Moschee umzubenennen. Nur das wäre wirklich angemessen!

    Yepp, spätestens 2030, wenn die Radaberger-Brauerei am Iftarfest feierlich in die Luft gesprengt wurde!

    Interessant auch die Reaktionen der 68er-Blutjustiz: Während Hartz IV-Kopftreter wegen verminderter Schuldfähigkeit und Haftempfindlichkeit nach ein paar Sozialstunden wieder neue ungläubige Köpfe auf dem Alexanderpaltz oder in Kriechwyehe und unter dem Schutz der Ver.di-Antifa eintreten dürfen, wurde der russlanddeutsche Täter ohne großen Prozess lebenslang eingesperrt, obwohl er wohl in Russland wegen psychischer Probleme vom Armeedienst befreit wurde.

    Im Vergleich zum Kreiswehrersatzamt Pulheim fliegen Simulanten in der russischen Armee wohl binnen 5 Minuten auf und wenn die Russen jemanden ausmustern, dann wird es wohl so sein.

    Auf ein psychologisches Gutachten hat die 68er-Blutjustiz allerdings in diesem Falle verzichtet, Honecker soit, qui mal y pense!

    Auch ist nicht bekannt, welcher Streit dem Mord vorausging….

    Unter den linksgrünen Talaren der Muff von 1000 Jahren!

  4. Die offiziösen Stellen – Bundespräsident, Ministerien, Stiftungen, Medien – werfen noch einmal alles in ihre Propagandaschlacht.

  5. Warum nicht direkt ganz Dresden in Marwa El-Sherbini umbenennen???

    Vermutlich noch zu früh? Das wäre wohl doch zu auffällig…

    Es werden aber solche Forderungen bestimmt bald ernsthaft diskutiert werden. Es ist absolut üblich, das Besatzer die für immer bleiben wollen, zunehmend an Macht gelangen und bald die Mehrheit stellen, Namensumbenennungen im kleinen wie im großen Stile durchsetzen werden.

    Es geht dabei immer um Demütigung der alten Einwohner, Stärkung der Eroberer und um sichtabre Zeichensetzung!

    Deswegen haben Linke auch immer die Strassenumbennungen ganz oben auf ihre Agenda, sobald diese an der Macht sind! Das ist symbolisch enorm wirkungsvoll…

  6. Ich kenne einige Dresdner, und ich weiß, wie sie darüber denken!

    Ist jedenfalls nicht druckfähig!!!

  7. Ermordete Mohammedaner bekommen in Deutschland Denkmäler gesetzt, von Mohammedanern ermordete Deutsche jedoch nicht. Das wird vielleicht aus Kostengründen so gehandhabt. Würde man für jeden von Mohammedanern gemordeten Deutschen ebenfalls ein Denkmal setzen, würde das wohl schnell jeden Preisrahmen sprengen, vom Platzmangel für die vielen Denkmäler ganz zu schweigen.

  8. Die Zeiten werden sich ändern.
    Das ist unausweichlich.
    Wir sollten uns dann an all die erinnern, die jetzt solche Dinge tun.
    Keiner wird vergessen….

  9. Mord ist Mord. Was macht diesen so besonders?

    Die Errichtung dieses Denkmals diskreditiert die anderen Opfer, denen keinerlei Beachtung gezollt wird. Es erweckt den Eindruck, dass Morde von Ausländern an Deutschen weniger schlimm seien.

    Wenn man die rotgrüne Politik verfolgt, dann ist das allerdings auch erklärtes Ziel. . .

  10. Ein solches Gebahren hebt schleichend die Gewaltenteilung auf. Es scheint, als wolle sich die Exekutive immer stärker in die Rechtsprechung einmischen, diese lenken und ergänzen. Denn ein solch aufgeführter Popanz wird auf die Richter abfärben.

    Wo kommen wir denn da hin, wenn an deutschen Gerichten plötzlich ein einzelnes Opfer einer Straftat Gedenktafel und Gedenkveranstaltung im Gerichtsgebäude bekommt, während alle anderen Opfer von Straftaten in Vergessenheit geraten?

  11. Im Anschluss an eine Rede von Marianne Thum von der RAA Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt werden die Namen von 184 Todesopfern rechter Gewalt seit 1990 in Deutschland verlesen.

    Für jeden Toten wird eine weiße Rose auf die Stufen der Eingangstreppe gelegt. „Der Zusammenhang ist uns wichtig“, sagt Mitorganisatorin Elisabeth Naendorf vom Ökumenischen Informationszentrum.

    Was für ein geschmackloser, perverser, abartiger, widerlicher und ekelhafter Schuldkult-Kitsch. Sind die noch bei Trost?

  12. OT

    Glaubensstreit in der Türkei: „Die Hagia Sophia muss wieder eine Moschee werden“
    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/tuerkei-hagia-sophia-in-istanbul-museum-oder-moschee-a-977572.html

    Wir treten ein für eine Gesellschaft, die den Islam nicht nur als Religion, sondern als eine Lebensweise auffasst. Eine Gesellschaft, die nach dem Vorbild unseres Propheten Mohammed lebt und nach dem Koran, Wort für Wort.

    Klingt für mich als ob die Türkei, wie jedes gutes erzkonservative Islam-Land, zu einem Dritte Welt Land verkommen soll…

  13. Festival ist der richtige Ausdruck. Und sich auf Stasi-Spitzelin Anetta Kahane zu berufen ist schon der Gipfel.

  14. Wenn diese Frau sich nicht mit dem Russlanddeutschen auf dem Spielplatz angelegt hätte und Forderungen gestellt hätte, wäre sie noch am Leben.
    Es fing doch damit an, dass sie wollte, dass er Platz machte und ihr Kind auf die Schaukel lassen sollte und dann eskalierte es immer mehr, eine moderne Michaela Kohlhaas.
    Die Tragik liegt darin, immer und in jedem Fall Recht bekommen zu wollen.

  15. Erstaunlich. Exakt zeitgleich zur Gerichtsverhandlung des Marwa-Mörders ermordete Syed Asif Raza, Moslem-Asylant aus Pakistan, die Dresdner Abiturientin Susanna H. in seinem Zimmer im Dresdner Asylantenheim. Der Moslem wurde nach Wochen in einem der Moslem-Slum-Bretterhütten-Zeltlager an der Kanalküste gefaßt, von wo aus er sich nach GB abseilen wollte.

    http://www.bild.de/regional/dresden/r/syed-asif-in-frankreich-gefasst-10963760.bild.html

    Genau zeitgleich zum Prozeß des Marwa-Mörders beschmierte Mohammed D., Moslem aus Algerien die gerade neueröffnete Dresdner Synagoge mit einem Hakenkreuz (wie üblich verkehrtrum), das er mit dem Davidstern gleichsetzte. Schon bei dieser Symbolik, die allen Moslems angeboren, ist und in der gesamten arabischen Welt täglich in „Cartoons“ aller Tageszeitungen verwendet wird, sowie es um Israel geht, war klar, aus welcher Ecke der Täter kommt („Neonazi“ ist in der PI-URL ironisch gemeint):

    /2009/11/hakenkreuzschmierei-neonazi-gefasst/

    Bild nennt immerhin den Namen des Algeriers:

    http:// www. bild. de/regional/dresden/verbrechen/vor-gericht-15542380.bild.html

    Ich hör nichts… ich hör immer noch nichts! Nichts von unseren Politikern, nichts von der Dresdner Stadtspitze und schon gar nichts von den Mohammedanern. Dröhnende Stille, lauter als ein Sturmgeläut der Frauenkirche!

  16. TV-Tipp:

    1. Juli 19 Uhr – Sachsenspiegel des MDDR
    (das ÖR-Regionalprogramm aus Sachsen)

    Dort wird diese lächerliche Schuldkultorgie in allen Details zelebriert werden. Wetten? Darauf kann man einen lassen.

    Denn beim MDDR sitzen Sie beim „Krampfff gegen Rächtzzzz“ ständig in der allerersten Reihe.

  17. Und Dresden ist noch soooooo Schön, die werden sich umgucken, wenn Aires so haben wie hier in Bonn.

  18. #14 Staufenberg (29. Jun 2014 10:33)

    Wir treten ein für eine Gesellschaft, die den Islam nicht nur als Religion, sondern als eine Lebensweise auffasst. Eine Gesellschaft, die nach dem Vorbild unseres Propheten Mohammed lebt und nach dem Koran, Wort für Wort.

    DA! Schon wieder hat ein Mohammedaner schlicht und einfach gesagt, was Islam ist: Ein totalitäres, mörderisches Gesamtkonzept. Und hierzulande wird sich immer aberwitziger verbogen, gewunden, verknotet und verdreht – Schlangenmenschen sind nichts dagegen -, um genau diese schlichte Tatsache „Islam ist Islam“ als „Islamismus“, „Salafismus“, „politischer Islam“ zu vernebeln.

    Lächerlich.

  19. Derweil geht im Kalifat NRW das Schlachten weiter:

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/student-aus-siegen-ueberfallen-drei-zaehne-ausgeschlagen-id9528679.html#plx991471431

    Nach einer Partynacht in der Diskothek Ox ist Nico R. (22) von einem Unbekannten zusammengeschlagen worden. Er wacht im Krankenhaus auf – ohne Erinnerung an das, was passiert ist. Die Nase und das Schlüsselbein sind gebrochen, drei Zähne sind abgebrochen. Nico R. hofft, das der Täter gefunden wird.

    Was die SPD-WAZ wieder politkorrekt verschweigt, kann man dann im Polizeibericht nachlesen, denn der Täter war, wie sollte es auch anders sein, ein Rechtgläubiger, diese Wahrheit will die SPD dem zum Abschlachten freigegebenen deutschen Opfervolk dann doch nicht zumuten:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65854/2771426/pol-si-22-jaehriger-nach-schlaegerei-ins-krankenhaus-zeugen-gesucht

    Zu dem unbekannten Täter gibt es eine Personenbeschreibung: ca. 170 cm groß, „Boxernase“, kurz rasierte, schwarze Haare, braune Augen, hellgraue oder weiße Kapuzenjacke, südländisches Erscheinungsbild.

  20. Gibts eigentlich schon eine Daniel Siefert Strasse?
    Eine Aegypterin ist von einem Deutsch-Russen in Deutschland erstochen worden und jetzt wird eine Strasse nach der benannt.
    So ein Kaese gibts wohl nur in Taeuscheland.

    Ich spuere Hass in mir hochkommen.
    Habe Fertig!

  21. Wenn man denkt es kann nicht noch schlimmer kommen ,setzen einige Leute immer noch einen oben drauf.

    Man muß sich das mal vor Augen führen :
    Ein Mensch mit Migrationshintergrund tötet einen Mensch mit Migrationshintergrund und wir Bio-Deutschen sollen Buße tun !

    Der deutsche Schuld-Kult !
    Das ist schon neurotischer Gruppenzwang…

  22. gibt es irgendwo in südland denkmäler für die von moslem ermordeten menschen?
    world trade center z.b.?

  23. #13 Cendrillon (29. Jun 2014 10:31)

    Das ist immer wieder dieselbe Liste von der linksversifften Amadröhnu-Amadingens-Stiftung, die breits zig Namen streichen mußte, aber immer neues erfindet, so daß die seltsam statische Zahl von gleichbleibend „184 Opfern“ festgefroren ist.

    Basis der Datenerhebung: Selektive Pressemitteilungen ausschließlich von hysterischen Linksideologen, in denen „im Kontext“ nicht „ausgeschlossen“ werden konnte, „daß ein rechtes Motiv vorlag“. Hier die Macher selber über ihre Datenbasis der „184 Opfer“:

    Die Recherchen für diese Liste stützen sich u.a. auf die Opfer-Chroniken der „Frankfurter Rundschau“ und des „Tagesspiegels“, auf die Nachforschungen des Zentrums Demokratische Kultur (ZDK) und des Internetportals „Netz gegen Nazis“ sowie auf die Wanderausstellung „Opfer rechter Gewalt seit 1990 in Deutschland“ der Künstlerin Rebecca Forner und des Vereins Opferperspektive.

    https://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/chronik-der-gewalt/todesopfer-rechtsextremer-und-rassistischer-gewalt-seit-1990

    😆 😆 😆

    Belastbar geht anders.

    Deshalb sind in dieser ewig gleichen Liste, die inzwischen ein Eigenleben führt (der Stern mit seiner Aktion „Mut gegen Rechts“ hängt an vorderster Front als Medienpartner der Kahane-Amadeus mit drin, auch dieses Kahane-Ding „Cura“, man landet sehr schnell im tiefsten Gestrüpp bösartiger linker Phantomjagd), auch Morde unter Pennern sowie Glatzen, die sich im Suff gegenseitig totgehauen haben, erfaßt.

    Funktioniert im Prinzip nach der Methode: Türke sticht Neger ab = in der Statistik „deutscher Raaasssismussss!“ = Mord durch Neonazis.

  24. …an den sinnlosen Tod der stolzen Muslima erinnern.

    Stolzen Muslima, sicher…??? Oder eher militant, christenfeindlich, deutschfeindlich, koranhörig bis zum Tod…??? So nach dem Motto: „Ich Islam, du nix!“…

    Wie diese Schleiereulen i. d. R. den gesamten Spielplatz für ihre kleinen wilden, unbändigen, aggressiven Raubtiere beanspruchen, kann ich mir gut vorstellen, dass ein Russlanddeutscher sich das nicht gefallen lässt, wenn sein Kind und seine Familie unter dieser islamischen Bereicherung leiden tut, und von dieser Sippe an den Rand gedrängt wird.

    Die Ägypterin Marwa El-Sherbin wurde Opfer der bundesdeutschen K(r)ampf-gegen-Rechts-Industrie, die völlig überzogen und realitätsfern aus einer Lappalie auf dem Spielplatz, eine rießengroße Nazi-Keule produzierte.

    Man lesen Wikipedia:

    Konflikt mit ihrem späteren Mörder
    Im August 2008 wurde Marwa El-Sherbini von dem in Perm als Alexander Igorewitsch Nelsin[3] geborenen Russlanddeutschen Alex Wiens auf einem Dresdner Spielplatz als „Islamistin“ und „Terroristin“ beschimpft. Daraufhin informierte eine dritte anwesende Person die Polizei. Die herbeigerufenen Polizeibeamten nahmen den Vorgang vor Ort auf und bearbeiteten die Anzeige. Das Amtsgericht Dresden verurteilte Wiens durch Strafbefehl zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je 11 Euro[4]. Nachdem Wiens gegen den Strafbefehl Einspruch eingelegt hatte, kam es zu einer Hauptverhandlung, in welcher Marwa El-Sherbini als Zeugin vernommen wurde.[5] Der Angeklagte Wiens wurde zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 13 Euro verurteilt. Noch im Prozess bezeichnete er Muslime als „nicht beleidigungsfähig“. Die Staatsanwaltschaft nahm das zum Anlass, Berufung einzulegen, um ein höheres Strafmaß wegen eines ausländerfeindlichen Hintergrunds zu erwirken. Auch Alex Wiens legte gegen das Urteil Berufung ein[4].

    Ermordung
    In der Berufungsverhandlung am 1. Juli 2009 stach Alex Wiens auf die im dritten Monat schwangere Marwa El-Sherbini ein, als diese nach ihrer Zeugenaussage den Gerichtssaal verlassen wollte, und tötete sie mit 18 Messerstichen. Ihr Mann wollte ihr zu Hilfe eilen und wurde dabei durch drei Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Außerdem gab ein hinzukommender Polizist gezielt einen Schuss auf Okaz ab und traf ihn in ein Bein, da er ihn für den Angreifer hielt. Es gab vorher keine Waffenkontrollen im Gerichtssaal. Der dreijährige Sohn wurde Zeuge, wie seine Mutter verblutete. Die Staatsanwaltschaft sprach von einem Einzeltäter, der aus einer „extrem ausländerfeindlichen Motivation“ handelte.[6][7]

    Die Leiche von Marwa El-Sherbini wurde am 5. Juli nach Ägypten überführt, nachdem es zuvor eine zentrale Trauerkundgebung mit 2000 Teilnehmern in Berlin gab. Am 6. Juli wurde sie in Alexandria beigesetzt, wo sie als Märtyrerin gilt.[8]

    Der Prozess gegen den Täter Alex Wiens fand unter strengen Sicherheitsvorkehrungen vom 26. Oktober bis 11. November 2009 am Landgericht Dresden statt und endete mit der Verurteilung zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. Das Gericht stellte bei Wiens eine besondere Schwere der Schuld fest.[9]

    Man merke:
    Werden Deutsche regelmäßig (alltäglich) von Islamis abgestochen oder sonstwie tot gemacht, interessiert das keine Sau, weder Politiker, Verbände, Gewerkschaften, Kirche, noch alle anderen an der K(r)ampf-gegen-Rechts-Industrie Verdienenden. Ebenso interessiert das keinen Gutmenschen, mal abgesehen von den Hinterbliebenen des Opfers.

    Werden hingegen alle Schaltjahre mal ein Islami von einem Deutschen oder anderen nordeuropäisch wirkenden Menschen getötet, wir daraus jedes mal ein großer Staatsakt zelebriert, mit Gedenkstätten-Industrie, Straßenumbennenung, Entschädigungszahlungen, und sonstige Privilegien, die dem Deutschen, in ihrem eigenen Land, von ihrer eigenen gewählten Regierung, verwehrt bleiben.

    Es ist nicht schön, was dieser Ägyptin widerfahren ist, aber eine logische Konsequenz der K(r)ampf-gegen-Rechts-Industrie, die großen gesellschaftlichen Schaden fabriziert.

    Angefangen damit, dass über eine politisch korrekte dritte Person wegen einer Lappalie die Polizei gerufen wurde, bloß weil eine Muslima von einem offensichtlich deutschstämmigen Mann als „Islamistin“ und „Terroristin“ beleidigt worden ist – wer ruft denn die Polizei, wenn Deutsche von Moslems als „Scheißdeutsche“, „Scheißchristen“, „Hure“ usw… beleidigt werden? – Niemand.

    Wenn ein nichtmuslimischer Mörder die allerhöchstmögliche Strafe der BRD bekommt, weil er jemand aus der Teufelssekte Islam getötet hat, während die muslimischen Mörder deutscher Opfer regelmäßig so gut wie gar nicht bestraft werden, kann sich jeder selbst ausmalen, wie der Fall des Lynchmordes in Neuenburg vor Gericht entschieden wird, bei dem ein muslimischer Mörder ein deutsches Opfer aufgrund einer ANGEBLICH vorausgegangener Vergewaltigung mit 23 Messerstichen tötete. Man kann seine Hand dafür ins Feuer legen, dass dieser muslimische Mörder garantiert keine lebenslange Freiheitssrafe mit der Feststellung der „besondere Schwere der Schuld“ bekommen wird, da er Islami, das Opfer wertlose Kartoffel ist….

  25. @ #8 potato (29. Jun 2014 10:20)

    Artiker 3 GG
    (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

    Stimmt das überhaupt noch?
    Richtiger wäre: „Muslime werden bevorzugt“!!!

    Ein Mord sollte ein Mord bleiben und nicht durch irgendwelche hinverbrannten Gutmenschenaktionen zu einer Märtyrerverehrung eines Opfers führen!
    Was hatte dieses bedauerliche Opfer für Dresden so besonderes getan, dass man gleich Stypendien usw. unter ihrem Namen benennt. War sie die Mutter Teresa von Dresden?

  26. Aber , die Leute wählen diese Politiker. Sie wollen es so. Europa hat fertig.

    Und die Moslems stützen sich auf Europa , so wie die Aasgeier bei einer sterbenden Beute.

  27. #21 Eurabier (29. Jun 2014 10:54)

    Was ich mal wieder interessant fand: Diese tollwütigen islamischen kleinen Kampfra**en gehen auf alles los, was sich bewegt. Zwei Lehren: 1. Größe schüchtert nicht ein. 2. Entschlossene Mickerhaken können leicht gewinnen.

    Er vermutet, dass es nicht das erste Mal ist, dass der Mann so zugeschlagen hat. Er sei eher schmächtig und auch mit 1,70 Metern viel kleiner als Nico R. „Trotzdem hat er im Dunkeln genau die Nase getroffen.“

  28. 1602 Mörder pro Jahr, Tatverdächtig MiHi .
    Da fehlen also noch 1602 Rosen….
    Wo werden deren Opfer gedacht?
    „Ach so, die meisten Opfer sind ja nur Deutsche“ – das wäre Rassismus.
    „Alle Ausländer sind eine Bereicherung, Probleme werden tot geschwiegen“. Das ist ideologische Verblendung und Selbstmord für Deutschland.


    Schätzung aus PKS2011, Tabelle T95
    258 Mord + 479 Totschlag, TV=Ausländer (6,9 Mio), hochgerechnet auf 15 Mio.MiHi unter Schätzung, das Häuifgkeitszahl identisch ist.
    (258+479) / 6,9 M * 15 M = 1602

  29. 40 FLÜCHTLINGE BESETZEN EINE SCHULE
    Anarchie in Berlin
    Sie drohen mit Selbstverbrennung und halten so die Hauptstadt zum Narren

    Bizarre Szenen spielten sich am Freitag in Berlin ab: 40 Flüchtlinge halten sich auf dem Dach der Gerhart-Hauptmann-Schule im Stadtteil Kreuzberg verschanzt, haben Molotowcocktails und Benzin dabei. …
    Das Dach der Schule wollen die Besetzer nur dann friedlich verlassen, wenn sie anschließend in Deutschland bleiben dürfen – obwohl ihre Asylverfahren teilweise noch laufen. Einige drohen auf Twitter damit, sich anzuzünden. Sie halten eine ganze Stadt zum Narren.

    http://www.bild.de/news/inland/fluechtling/anarchie-in-berlin-36589128.bild.html, Bild am Sonntag, 29.06.2014 – 00:01 Uhr

    Angenommen, man würde ihnen aufgrund ihrer Drohungen vor lauter Schreck ganz schnell Asyl gewähren, eine Wohnung und Arbeit geben. Und angenommen, Ihnen würde dann was nicht passen, kann ja sein, z. B. regelmäßig und pünktlich zur Arbeit zu gehen oder sonstwas. Würden sie dann nicht auch damit drohen, Mollis einzusetzen?

  30. OT

    „Die kommen doch nicht freiwillig“

    Zitat des Entwicklungshilfeministers Gerd Müller (CSU!) in der Sendung „Stammtisch“ des BR, die gerade im Augenblick läuft. In der Sendung sitzen 5 Supergutmenschen, die die Probleme der ganzen Welt (u.a. „Flüchtlinge“) dem Westen (oder sogar den „Weissen“) andichten wollen.

    Helmut Markwort,
    gehen Sie endlich in Rente und ersparen Sie der Menschheit diese grün-linksversiffte Kabarettsendung „Stammtisch“, die noch nicht realisiert hat, dass sie unfreiwillerweise genau eine solche ist. Ersparen Sie den Gebühreznzahlern dieses gutmenschliche sonntägliche Dauergeschwafel.

    Und laden Sie nicht einen A***sch wie Reinhard Fendrich in die Sendung ein. Der ist noch schlimmer als Oma Niedecken aus Köln.

  31. Ich will hier keine Toten bzw. Ermordeten gegeneinander aufrechnen. Jeder Fall ist tragisch und mir hat auch die Ägypterin damals sehr leid getan.

    Das eigentlich Verwerfliche ist dieser perverse, mittlerweile ins Sakrale gesteigerte Schuld- und Büßer-Kult.

    Der ist in der Tat unendlich widerlich und suggeriert permanent, dass alles Deutsche minderwertig sei – natürlich mit Ausnahme der so weltoffenen Gutmenschen, die dafür aber für uns alle immer weiter Buße tun müssen.

    Und de facto ist es eine immer wieder zelebrierte Unterwerfung unserer „minderwertigen“ Kultur unter den Islam, der als eine Art Hochkultur mit hoher zivilisatorischer Reife und lauter Edelmenschen über uns rundum verdorbene Kreaturen gestellt wird.

    Das macht das Ganze so absurd und irre – schlimmer kann man Realitäten nicht verdrehen. Da werden aggressive Primitivkulturen, denen jede Affektbeherrschung fremd ist, über das Land der Dichter und Denker, der Künste und Wissenschaften gestellt. Irre, einfach nur irre!

    Wären das nur Einzelindividuen, könnte ggfs. psychiatrische Behandlung therapeutische Erfolge erzielen, doch hier handelt es sich um eine krasse Kollektivpsychose gutmenschlich Verblendeter.

    Und stellen wir mal die fiktive Frage: Was wäre, wenn die Schuldkult-Apologeten wählen dürften:

    a) die ermordete Ägypterin darf aus dem Reich der Toten zurückkehren und inmitten ihrer Familie glücklich weiterleben als wäre nie etwas geschehen, dafür ist jeglicher Schuldkult unverzüglich einzustellen;

    b) die Tote soll bleiben wo sie ist, dafür werden aber sofort zusätzliche Mittel in zweistelliger Millionenhöhe für den „Kampf gegen rechts“ bewilligt und die Bundesregierung setzt ein Sofortprogramm mit Unterstützung der Medienhäuser Springer/Mohn „Alle Deutschen lieben den Islam“ auf.

    Grübel … grübel ………………….

    Ich glaube ich weiß, wofür sich all diese Parteien- und Kirchen-Bessermenschen entscheiden würden. Ja, ich bin mir sogar ganz sicher – und das ist das eigentlich Gruselige!

  32. #32 Babieca (29. Jun 2014 11:18)

    Die deutsche Familie hat ein Pflichteinzelkind, die Rechtgläubigen haben 5 grosse Brüda, das Schlachten hat begonnen, politische Verantwortung dafür haben Bündnis90/Grüne!

    In 40 Jahren rocken die überlebenden Deutschen beim „Rock gegen Grün“!

  33. „Es wird nicht mehr lange dauern und “neue historische Forschungen” werden behaupten, 1945 sei überhaupt kein Dresdner gestorben.“

    Zutreffend formuliert… ich selbst bin alt genug den medialen Weg von 300.00 herunter bis auf nur 30.000 Toten miterlebt zu haben… bei welcher Zahl sind wir aktuell???

  34. Herr Aiman Mazyek,
    ich bitte Sie um eine Stellungnahme hierzu:

    Aiman Mazyek verehrt den Massenmörder Mohammed als Vorbild.
    Mohammed hat bei rund 70 Raubmordüberfällen auf Karawanen und terroristischen Anschlägen mehrere 1000 Menschen ermordet[1].
    Seine Verehrer haben seitdem etwa 270 Mio. Menschen ermordet.

    Stellungnahmen von Aiman Mazyek dazu:

    Mohammed, ein Mensch mit vorzüglichsten Charaktereigenschaften und ungewöhnlichen aber äußerst vorbildlichen Handlungsweisen.

    http://muhammad.islam.de/

    [1] Maghazik Literatur, Koran, Leben von Mohammed, Medinische Periode

  35. Es vergeht kein einziger Tag mehr an dem man ob der Meldungen aus diesem Themenkreis nicht mehrmal vom Brechreiz heimgesucht wird!

  36. Bitte keine Häme.
    Die Mordumstände in dem Dresdner Gerichtssaal waren an Schrecklichkeit kaum zu überbieten. Marwa El Sherbini hätte als Zeugin gar nicht mehr erscheinen müssen; sie und ihr Mann wollten aber erscheinen, um den Fall auch für sich abzuschließen, bevor sie 3 Monate später (nach Beendigung der Dr. Arbeit des Ehemanns als Biochemiker)nach Ägypten zurückkehren wollten. Marwa el Sherbini war schwanger, ihr Mann wurde ebenfalls schwer verletzt, ihr 3 jähriger Sohn musste mit ansehen, wie beide Eltern schwer verletzt wurden.
    Nun zu den Tatumständen auf dem Spielsplatz. Der spätere Mörder war auf dem Spielplatz, um auf ein Kind in seiner Familie aufzupassen. Dabei hatte er sich auf eine der beiden Schaukeln gesetzt. Marwa E. bat den Mann, die Schaukel für ihren Sohn frei zu geben, also keine ungehörige Provokation. Dabei wurde sie von ihm übelst und auch rassistisch beschimpft. Gleichzeitig befanden sich 3 andere Erwachsene auf dem Spielplatz, ein deutscher Mann und 2 ebenfalls russischstämmige Nachbarinnen des späteren Täters. Die 3 Erwachsenen stellten sich sofort auf die Seite der jungen Mutter und wiesen den Täter zurecht. Darauf beschimpfte er seine Nachbarinnen in der ihnen bereits bekannten Weise, worauf die Nachbarinnen die junge Mutter baten, den Täter anzuzeigen, damit sein Verhalten aktenkundig würde; eine der beiden Frauen gab Marwa E. dafür ihr Handy.

    Es geht noch weiter. Das Gericht bekam von dem Täter einen inhaltlich und formell unverschämten Beschwerdebrief, dass er überhaupt angeklagt würde. Daraus hätte das Gericht die psychopathische Grundhaltung des Täters ablesen und entsprechende Sicherheitsvorkehrungen treffen müssen. Der Vorwurf der fahrlässigen Tötung ist deshalb für mich durchaus berechtigt.
    All diese Angaben habe ich aus einem online-Zeitschriften-Bericht, in dem diese Nachbarin interviewt wurde. Auch von ihren Selbstvorwürfen ist zu lesen, mit ihrer Einmischung den Stein ins Rollen gebracht zu haben.

    Aber:
    Marwa E. war das 9. von insgesamt 10-Mordopfern in einem deutschen Gerichtssaal. Auch nach diesem spektulären Mordfall musste noch ein Staatsanwalt in einem bayrischen Amtsgericht sterben. Hoffen wir, dass inzwischen vor allen Gerichtssälen Metalldedektor-Rahmen aufgestellt wurden, um weitere Opfer zu vermeiden.

    Der Täter war als Psychopath bekannt, Krankenakten aus seinem Heimatland bestätigten den Befund. Trotzdem wurde auf volle Zurechnungsfähigkeit und sogar auf eine besondere Schwere der Schuld erkannt.

    Nach dem Mord wurde der Ehemann zwei mal von Maria Böhmer und dem sächsischen Innenminister an seinem Krankenbett besucht. Der damalige Aussenminister Steinmeier kondolierte seinem ägyptischen Amtskollegen, der deutsche Botschafter nahm an der Beerdigung von Marwa E. in Ägypten teil. Angela Merkel nutzte kurze Zeit später die Gelegenheit, bei einem Gipfeltreffen dem Ägyptischen Staatoberhaupt persönlich zu kondolieren. Die Gedenktafel an dem Dresdner Gerichtsgebäude wurde 4 Wochen nach dem Mord unter Anwesenheit von 2000 Bürgern angebracht.
    Mit der späteren Kunstaktion „18 Stiche“, bei der 18 Messerskulpturen im Dresdner Stadtgebiet aufgestellt wurden, wurde den Dresdner Bürgern eine unterstellte Kollektivschuld regelrecht um die Ohren geprügelt.

    Trotzdem bleiben die Vertreter der Islam- und Migrantenverbände unversöhnlich. Angela Merkel hätte sofort und persönlich ans Krankenbett des Ehemannes eilen müssen, lautet ihr Vorwurf.
    Da fragt man sich, warum so bescheiden? Schließlich ist die BRD ja auch Teil der EU und Mitglied der UNO. Warum also nicht auch Herr Barroso und Kofi Anan?

    Kurzum, mit Leuten, die so autistisch nur auf ihrem Opferstatus beharren, ist keinerlei Gemeinschaft möglich.

  37. Demokratie = Herrschaft des Volkes.
    Eines haben wir noch: Freie Wahlen.
    Aber da wir eine repräsentative und keine
    direkte Demokratie haben, kann der biodeutsche
    Gutmensch noch weiter schlafen.
    Frei sind wir auch noch in der Wahl unserer
    Religionszugehörigkeit. Wer noch 1 Cent Kirchen-
    steuer bezahlt, ist selbst schuld.
    Denkt nach über:
    Die Führung unseres Landes
    Die Kirchenoberhäupter
    Das Grundgesetz
    Die Gerechtigkeit
    Die Justiz
    Die einseitige Toleranz
    Die Familie
    Die Kinder und Ihre Zukunft
    Die Menschenrechte
    Die momentan herrschenden Kriege
    Die Leiden der Tiere
    Die Gier nach Macht
    Die Geilheit nach Geld
    Gibt Euch das nicht zu denken ?
    Ich gehöre schon lange keiner Religion mehr an, aber ich bin ein
    KIND GOTTES !!

  38. Er hat die Ägypterin als „Islamistin“ und „Terroristin“ bezeichnet…

    Aber wie ist der Zusammenhang zwischen Islam und Islamisten?
    Offiziell wird behauptet, das hätte nichts miteinander zu tun. Aber das ist doch eine üble Propaganda-Lüge, die zur Islamisierung und Einführung der Scharia in Deutschland führt.

    Ich bitte die „Gutmenschen“ über diese Aussage nachzudenken:
    1. Mohammed war ein Terrorist und Islamist (nach Aussage von Koran etc.)
    2. Alle Muslime verehren Mohammed als Vorbild. Das Verhalten von Mohammed definiert also das Wertesystem aller Muslime.
    3. Wer einen Terrorist und Islamist als Vorbild verehrt, der ist vom Herzen her ein Terrorist und Islamist.

    Also, ganz falsch war die Aussage von dem Russlanddeutschen nicht.
    Mittäter sind hier die „Gutmenschen“, die den Kopf in den Sand stecken vor der islamischen Gewaltrealität (Islamfaschismus).
    Aber diese Mittäter sitzen (noch) nicht auf der Anklagebank sondern zelebrieren ihren Kopf-in-den-Sand-steck-Marwa El-Sherbini-Festival.

  39. Ein Vorbereitungskreis, dem neben dem Ausländerrat weitere Initiativen angehören, bereitet alljährlich die öffentliche Veranstaltung vor. Im Anschluss an eine Rede von Marianne Thum von der RAA Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt werden die Namen von 184 Todesopfern rechter Gewalt seit 1990 in Deutschland verlesen. Für jeden Toten wird eine weiße Rose auf die Stufen der Eingangstreppe gelegt. „Der Zusammenhang ist uns wichtig“, sagt Mitorganisatorin Elisabeth Naendorf vom Ökumenischen Informationszentrum.

    Es ist Sonntag, morgen oder Dienstag kann man per Suchmaschine wieder die Polizeimeldungen vom zurückliegenden Wochenende nach „Südländer“ oder „südländisches Aussehen“ durchforsten und dann müsste es rote Rosen regnen.

  40. #38 Moralist (29. Jun 2014 11:28)
    “Es wird nicht mehr lange dauern und “neue historische Forschungen” werden behaupten, 1945 sei überhaupt kein Dresdner gestorben.”

    Zutreffend formuliert… ich selbst bin alt genug den medialen Weg von 300.00 herunter bis auf nur 30.000 Toten miterlebt zu haben… bei welcher Zahl sind wir aktuell???

    Ich glaube, einmal 25.000 oder gar nur 20.000 gelesen zu haben.
    Die meisten starben auch nicht durch die Bomben, sondern durch die Trümmer der einstürzenden Häuser – kling ähnlich verharmlosend wie bei den Fällen der Kopftreterbanden, bei denen die Opfer nicht durch Schläge oder Tritte zu Schaden oder gar ums Leben kamen, sondern durch den Aufprall beim Sturz auf das Strassenpflaster.

  41. Unsere volksverräterische DreSSurelite feiert unentwegt in suizidärer Absicht den Untergang des Volkes, auf das sie einen Eid geschworen haben, während das Gedenken an von Ausländern ermordete deutsche „Normalbürger, ja selbst an solche Märtyrer wie Stauffenberg oder die Geschwister Scholl immer mehr zurückgedrängt wird.

    Apropos, es gibt in Dresden bestimmt Hunderte die von der DDR- „Justiz“ ermordet wurden, warum gibt es für sie keine Gedenktafel: „…im Foyer des Landgerichts…“ ???
    (Ach ja es gab ja gar keine DDR, keine SED und kein Unrecht…) 👿

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
    vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“

    Carl Theodor Körner. Deutscher Dichter. Gefallen 1813 im Freiheitskrieg gegen Napoleon.

    † † †

  42. Man wird Zuschauer einer verpassten Gelegenheit Deutsche Geschichte zu verarbeiten.

    Den Juden die in KZ`ermordet, enteignet und vertrieben wurden spricht man bis dato en gro ihr Schicksal ab, revidiert oder erfindet schon wieder neue Geschichten warum sie an allem Übel in der Welt schuld seien (Bilderberger-Verschwörungswahn) und fällt auf den Trick herein, das Häuserbau in Israel mit Massenmorden im Namen Allahs gleichzusetzen seien.

    Die Masse der Deutschen hat sich mit der Geschichte bis dato NICHT abgefunden. Anstatt versöhnlich und auf gleicher Augenhöhe den Juden die Hand zu reichen, sucht man immer noch Gründe warum das nicht möglich sein soll. Hinter vorgehaltener Hand oder jetzt sogar wieder öffentlich sucht man Gründe warum das jüdisch/deutsche Verhältnis niemals normal sein würde.

    Diese „Lücke“ in der Geschichtsbewältigung nutzen schlaue Islamvertreter und Islamkuschler aus und nutzen es für ihre lügenhafte und gefälschte Propaganda. Somit sprießen „Islam“ Denkmäler aus dem Boden wo angeblich aus „rassistischen“ Gründen (Islam sei ja neuerdings auch eine Rasse) um einen Opferstatus zu erhalten den man den Juden auf beiden Seiten (unbelehrbare Deutsche und Moslems) nicht zugestehen möchte.

    Somit erfüllt sich eine Art Fluch für die Deutschen den ich schon öfters beschrieben habe.
    Je mehr Juden-/Israelhass, Bilderberger-Märchen, desto mehr Kopftücher, Moscheen und neuerdings „deutsche Islam Rebellen“ aus den Trainingslagern der Islamkämpfer weltweit.

  43. Im Übrigen finde ich es gar nicht schlecht, die 184 Opfer der Antoniu-Amadeu-Studie zu verlesen, um wieder einmal bewußt zu machen, dass die Mehrheit der NAZI-Opfer Deutschstämmige waren.

    Ich habe mir diese Studie einmal Fall für Fall vorgenommen und dabei 106 deutsche gegenüber 77 ausländischen Opfern ermittelt (damals waren es noch 183 Opfer).
    Unter den deutschen Opfern befanden sich auch 3 junge Frauen, die den Skins mal die Meinung sagen wollten: So viel zu „mischen Sie sich ein“.
    Ebenfalls wurden 3 Mitglieder von Neonazigruppen aufgeführt, die von ihren eigenen Kumpels im Suff erschlagen wurden. Nicht als Verräter oder als U-Boote, sondern als Ausdruck einer allgemein handfesten Umgangsweise, würde ich mal sagen.
    Bei etwa 15 Tötungsdelikten ist das Motiv nicht klar, es heißt dann nur :XXjähriger Mann (nur Männer!)wurde von Neonazi XY erschlagen. Da bei Ausländern die Nationalität immer genannt und als Tatmotiv unterstellt wird, gehe ich von deutschen Opfern aus.

    Betrachtet man den zeitlichen Verlauf, sticht das Jahr 1992 mit 24 Opfern als Horrorjahr heraus. Die Wende war auch die Zeit des berüchtigten „Penner-Klatschens“ und die anteilig höchsten Opferzahlen sind unter der sozialen Gruppe der Obdachlosen zu finden, Menschen die noch leben könnten, wenn der Staat ihnen ein Dach über dem Kopf zur Verfügung gestellt hätte.
    Nach 1992 gingen die Opferzahlen kontinuierlich zurück auf inzwischen 0 – 2 Opfer innerhalb der letzten 5 Jahre.

    Was die Möglichkeiten angeht, die Opferzahlen dauerhaft auf Null zu drücken, möchte ich sinngemäß auf die Trauerrede des damaligen norwegischen Ministerpräsidenten Stoltenberg nach dem Breiwick-Massaker verweisen: Rechtsextremistische Gewalttaten kann man nur verhindern, wenn man selbst zu einem Terrorstaat wird. Das Lebensrisiko rechtextremer Gewalt ist der Preis der Freiheit.

    Ich meine, das gilt jegliche Art von Gewalt und auch unter den Bedingungen eines Terrorstaates lassen sich politische Gewalttaten nicht verhindern, sondern höchstens unter der Decke halten.

  44. OT

    SOZIALIST STEINMEIER

    28 Juni 2014, 08:50

    „“Steinmeier warnt vor konfessionellen Spaltungen in Europa

    Bürgerunzufriedenheiten, wirtschaftliche Krisen mit religiösen Auswirkungen.

    Magdeburg (kath.net/ KNA)
    Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat vor einer Wiederbelebung konfessioneller Gegensätze in Europa gewarnt.

    „Spaltungen, die wir schon längst überwunden glaubten, kehren in neuer, kulturell-ökonomischer Gestalt zurück“, sagte Steinmeier am Donnerstagabend in Magdeburg.

    „Statt gemeinsam zu überlegen, wie die Folgen eines unkontrollierten Finanzkapitalismus gebändigt werden können, tun sich zwischen den Völkern alte Trennlinien wieder auf“, so der Außenminister in einem Festvortrag zum Gedenken an die Einführung der Reformation in Magdeburg.

    Dagegen könnten die Kirchen als Vorbild einer „Einheit in Vielfalt“ dienen…

    Auch in der gegenwärtigen Krise seien die Christen gefragt, diese Tradition zu verteidigen. Sie sei wichtiger „als manch verwirrender Ruf nach der Verteidigung der ‚christlichen‘ Wurzeln Europas…““
    http://www.kath.net/news/46533

  45. @ #51 Naliboki Ranger (29. Jun 2014 12:28), schrieb:

    „“Die Straßennamen und Gedenktafeln werden an die Muslime erinnern.““

    WAS WOLLEN SIE UNS DAMIT SAGEN???

  46. Die meisten türkischen oder muslemischen Gewaltopfer in D finden den Tod durch die Hände Ihres Gleichen; sprich: getötet von Moslems, Familie, ihrer Kommune, etc. etc.
    Somit leben Moslems nirgend wo sicherer als unter den „gewalttätigen, mordlüsternen und rassistischen“ deutschen Kartoffeln.
    Vor nicht all zu langer Zeit sagte der Zentralrad der Moslems in D, das nirgend wo der Moslem Seine Religion freier ausleben kann wie in Deutschland unter Deutschen.

  47. #50 Merkwuerden (29. Jun 2014 12:13)
    Man wird Zuschauer einer verpassten Gelegenheit Deutsche Geschichte zu verarbeiten.

    Mit diesem Beitrag machen Sie Ihrem Namen alle Ehre.

    Ich habe mit 40 angefangen, mir die restlichen x-tausend Jahre deutscher Geschichte vor 33 zu erschließen und gerade bin ich bei der germanischen Antike.
    Dazu folgender Literaturtipp:
    „Die ersten Deutschen – über das rätselhafte Volk der Germanen“ von S. Fischer-Fabian, erschienen im Bastei-Lübbe-Verlag.

  48. @#28 1

    Eine (aus gutem Grund verkürzte) Darstellung auf Wikipedia. Alex Wiens war mit seiner kleinen Nichte auf diesem Spielplatz an der Schaukel. Dann kam die bekopftuchte Marwa hinzu und verlangte, Alex müsse die für ihren Sohn freimachen. Erst daraus entwickelte sich dann ein Streitgespräch.
    Dieser Teil wurde auch in den Medien gern ausgelassen wodurch der falsche Eindruck entsteht, der „ausländerfeindliche“ Alex wäre auf Ausländerjagd gewesen.
    Was die Tat angeht: Einzig aufgrund der (wenig glaubhaften) Aussagen dieser Kopftuchfrau wäre er für seine verbale Notwehr zu 2 Jahren Haft verurteilt worden. Da kann man schon mal rot sehen. Das wäre dann Tötung im Affekt also Todschlag und ganz sicher nicht Mord mit besonderer Schwere der Schuld. Bei vertauschten Täter/Opfer-Rollen wäre es auch zu einem gänzlich anderen Urteil gekommen – wie wir jeden Tag in der Zeitung nachlesen können.

  49. #56 lieschen m (29. Jun 2014 12:43)

    Weder benötige ich „Weisheiten“ der alten Germanen noch Wikiblödia oder einen „ganz gescheiten Schulabschluss“ um zu wissen was in diesem Land HEUTE abgeht.

    Die „gscheiten“ Germanen bauen heute Flughäfen. 😉

  50. #57 talvisota (29. Jun 2014 12:49)

    Ich habe die Information, dass Alexander W. eine der beiden Schaukeln selbst als Sitzplatz benutzte. Seine Nichte hätte weiter schaukeln können, Marwa E. wollte nur, dass er seine Schaukel für ihr Kind frei machte, ein völlig korrektes Anliegen, wie ich finde.

    Dann steht in dem Artikel, dass er zu einer Geldstrafe von 300 – 400€ verurteilt wurde. Wie Sie auf eine angedrohte Haftstrafe kommen, verstehe ich nicht.

  51. Dresdner feiern Marwa-El-Sherbini-Festival im Ramadan

    (Textverbesserung/-ergänzung)

    Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, der syrische Moslembruder Aiman Mazyek(Hidschab-Mutter, Unterleibskonvertitin Hildegard Mazyek mit sieben Söhnen!), wird da sein, Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU), Vertreter der Justiz, des Ausländerrats, Dresdner Muslime…

    Es ist ein würdevoller Rahmen, ohne Sekt und Halal-Häppchen, im kleinen Kreis.

    Mehr ist im Foyer des Justizzentrums am Sachsenplatz nicht möglich, da dem Ramadan gefrönt wird. Speis und Trank gibt es erst nach Sonnenuntergang zu Ehren des Mondgötzen Allah(Ba’l Zebub, Beelzebub).
    http://www.christianfaith.com/system/files/Baal.jpg

    Baal-Mondsichel
    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Baal_Crescent.jpg

    DRESDEN

    Dienstag, 1. Juli 2014
    Sonnenuntergang 21:23
    Tageslänge 16:28

    Mittwoch, 2. Juli 2014
    Sonnenaufgang 4:55
    Tageslänge 16:27

  52. #58 Merkwuerden (29. Jun 2014 13:15)Die “gscheiten” Germanen bauen heute Flughäfen.

    Okay, was die Bemerkung mit den Flughäfen angeht, beweisen sie zumindest Humor 😉

    Was ich sagen wollte, ist, dass die Geschichte des 3. Reichs und damit auch der Holocaust zur Genüge aufgearbeitet worden sind.
    Gegen Antisemiten sind wir mit den Mitteln der politischen Aufklärung genauso machtlos, wie gegen andere Feinde unserer Rechtsordnung auch.
    Mit Ihrer Darstellung folgen Sie der offiziellen Meinung, dass letztendlich WIR an der Radikalisierung der islamischen Welt schuld seien.

  53. Maria-bernhardine

    hinter naliboki ranger versteckt sich der polacke bielski. bielski leidet – wie für seine landsleute nicht unüblich – an einer sehr schweren art der russophobie im Endstadium. weil die tat von einem russen/russlanddeutschen begangen wurde, steht bielski/naliboki ranger jetzt auf der seite der Moslems.

  54. OT

    RÜCKSICHTSLOSE DRESDNER 😉

    Im Ramadan wird lustig gefeiert und tagsüber getrunken und gegessen:

    24. Elbhangfest 2014
    vom 27. bis 29. Juni

    „“Höhepunkte in den Weindörfern

    Barbara Henniger gewinnt!

    In der Kategorie »Profi« zum 1. Elbhang-Karikatur- und Humor-Preis gewinnt Hennigers »Baselitz liest in Blasewitz«…

    Darüberhinaus wählte die Jury für die beim Elbhangfest gezeigte Ausstellung die 25 besten aus den 100 eingesandten Karikaturen aus…
    http://www.elbhangfest.de/karikaturpreis/

    (Anm.: Ob auch Mohammedkarikaturen darunter sind, ist nicht bekannt geworden. – Beim derzeitigen Elbpegel von 84 Zentimeter in Dresden lägen große Uferbereiche im Trockenen, meldete das Hamburger Abendblatt vor 3 Tagen.)

    Highlight: Abschlusskonzert

    Eine heiter-musikalische Reise
    Dinnerschiffahrt der Sächsischen Dampfschiffahrt…

    Highlight: Theater Anu

    Mit der besonderen Inszenierung »Die große Reise« erschafft das Theater Anu in Zusammenarbeit mit dem Theater Magica ein poetisches Lichtspektakel, das von der Reise des Lebens und der Suche nach dem Glück erzählt…““

    (Anm.: Es ist keine Reise auf der Suche nach dem Christengott, sondern zu sich selbst, also eine esoterische Reise rund um den eigenen Nabel. Aber immerhin kein Allah-Gedöns.)

    http://www.elbhangfest.de/

  55. @ #59 lieschen m

    Ja, dass macht man gelegentlich so, dass man sich auf die Schaukel daneben setzt, wenn man mit einem kleinen Kind auf den Spielplatz geht. Und ich betrachte die Forderung, diese Schaukel frei zu machen als anmaßend. Die Schaukel wird sicher nicht das einzige Spielgerät gewesen sein und auf dem Spielplatz war ansonsten nichts los.

    Geldstrafen waren in den Verhandlungen zuvor – und da kommen noch jeweils Anwalts- und Gerichtskosten hinzu. Ganz schön happig für einen H-4-Empfänger. Für Alex zuviel, da er sich für unschuldig hielt. Dem Staatanwalt zuwenig, deshalb legte auch er Berufung ein. Sein Ziel, 2 Jahre Haft war fast erreicht, da rastete Alex aus… so sind’s dann noch ein paar Jahre mehr geworden.

  56. @ #62 LaPetiteRobeNoir (29. Jun 2014 13:57)

    Danke für die Infos!

    Ist dieser Bielski denn schon konvertiert?

  57. #64 talvisota (29. Jun 2014 14:00)

    Auf jedem Spielplatz ist ein Schild angebracht, das die Benutzung der SPIELGERÄTE auf Kinder bis 12 Jahre begrenzt. Wenn ich als Erwachsener ein Spielgerät als Sitzplatz zweckentfremde, mache ich mich ganz streng genommen bereits einer Ordnungswidrigkeit schuldig, egal ob ich alleine auf dem Spielplatz bin, oder nicht.

  58. #57 talvisota (29. Jun 2014 12:49)

    Alex Wiens war mit seiner kleinen Nichte auf diesem Spielplatz an der Schaukel

    Interessantes Detail, das damalige Quellen wegließen! Dort hieß es immer der 28-Jährige habe die Schaukel für sich blockiert (wäre also etwas kindisch), bevor die Ägypterin ihn gebeten habe diese für ihren Sohn frei zu machen. Der in Perm als Alexander Igorewitsch Nelsin geborene Alexander Wiens, der später den deutschen Nachnamen Wiens seiner Mutter angenommen hatte, beschimpfte sie daraufhin als „Islamistin“ und „Terroristin“.
    Wiki:

    Daraufhin informierte eine dritte anwesende Person die Polizei. Die herbeigerufenen Polizeibeamten nahmen den Vorgang vor Ort auf und bearbeiteten die Anzeige. Das Amtsgericht Dresden verurteilte Wiens durch Strafbefehl zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je 11 Euro. Nachdem Wiens gegen den Strafbefehl Einspruch eingelegt hatte, kam es zu einer Hauptverhandlung, in welcher Marwa El-Sherbini als Zeugin vernommen wurde. Der Angeklagte Wiens wurde zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 13 Euro verurteilt. Noch im Prozess bezeichnete er Muslime als „nicht beleidigungsfähig“. Die Staatsanwaltschaft nahm das zum Anlass, Berufung einzulegen, um ein höheres Strafmaß wegen eines ausländerfeindlichen Hintergrunds zu erwirken. Auch Alex Wiens legte gegen das Urteil Berufung ein.
    In der Berufungsverhandlung am 1. Juli 2009 stach Alex Wiens auf die im dritten Monat schwangere Marwa El-Sherbini ein, als diese nach ihrer Zeugenaussage den Gerichtssaal verlassen wollte, und tötete sie mit 18 Messerstichen.

    Sowohl Marwa El-Sherbini alsauch Alex Wiens sind zu 99% Opfer eines völlig entgleisten Gutmenschentums und einer maßlos linksversifften Justiz geworden! Der übereifrige „Gute“ der die Beschimpfung zur Anzeige gebracht hat, hat das ganze ins Rollen gebracht!

    Die Tat hatte wahrscheinlich überhaupt keinen politischen Hintergrund, nicht einmal Ausländerfeindlichkeit! Der Täter, der als „Russe“ in Ostdeutschland lebte, dürfte sich im laufe seines Lebens dort so manche „Ausländerfeindlichkeit“ gefallen lassen haben müssen. Nachdem er selbst mal etwas ausfällig geworden ist, bestraft ihn der Staat, dessen Bürger er geworden ist und der eine abfällige Beschimpfung als „Rüsse“ sicherlich nicht strafrechtlich verfolgt hätte, ihn zu einer drakonischen Geldstrafe von 30 Tagessätzen. Eine völlig unangemessen hohe Strafe, die er als Unrecht empfinden muss. Er legt Widerspruch ein, es kommt zu weiteren Gerichtsverhandlungen, bei denen das Strafmaß ständig völlig hirnlos angehoben wird! Nicht auszuschließen, dass die Justiz an ihm auch ihren Haß auf die ehemalige Besatzungsmacht ausläßt und er auch deshalb als „Exempel“ herhalten muss. Solche Ungerechtigkeiten können labile Menschen in den Wahnsinn treiben, der zu solchen Taten führen kann.

    Es war wohl Mord, da Alex Wiens ein Messer dabei hatte. „Die besondere Schwere der Schuld“ liegt aber bei der linkspolitisch motivierten Justiz!

    So war die Tat völlig unpolitisch. Die Kreise, die sie durch Aufbauschen verursacht und ausgeschlachtet haben, können es nicht lassen, dies auch weiterhin zu tun …

  59. #64 talvisota (29. Jun 2014 14:00) Geldstrafen waren in den Verhandlungen zuvor – und da kommen noch jeweils Anwalts- und Gerichtskosten hinzu. Ganz schön happig für einen H-4-Empfänger. Für Alex zuviel, da er sich für unschuldig hielt. Dem Staatanwalt zuwenig, deshalb legte auch er Berufung ein. Sein Ziel, 2 Jahre Haft war fast erreicht, da rastete Alex aus… so sind’s dann noch ein paar Jahre mehr geworden.

    Also:
    – H4-Empfänger bekommen Gerichtskostenhilfe, Anwalts- und Gerichtskosten sind für sie ohne Belang.
    – Dass ein Angeklagter sich für unschuldig hält kommt schon mal vor und ist kein Beleg für die tatsächliche Unschuld des Angeklagten.
    – Welche Verhandlungen vorher meinen Sie? War Alex W. vielleicht vorbestraft und hat mit seinem verbalen Angriff gegen eine Bewährungsauflage verstoßen?
    – Eine 2jährige Haftstrafe aus dem Stand für eine rein verbale Attacke ist auch bei rassistischer Beleidigung m. E. nicht drin.

  60. Chemnitz hieß doch auch schon mal „Karl-Marx-Stadt“.

    Da könnte man Dresden doch auch gleich „Marwa El-Sherbini-Stadt“ nennen.

    Das eigentlich Ärgerliche ist, dass bei Morden mit zweierlei Maß gemessen wird: Morde sind eigentlich nur dann „empörend“; wenn Migranten die Opfer und Deutsche (oder vermeintliche „Deutsche“, die aber in Russland geboren, aufgewachsen und sozialisiert worden sind, wie der Mörder von Marwa El-Sherbini) die Täter sind.

    D.h. es gibt eben Morde, die „empörend“ sind, und solche, wo Moslems mit den Schultern zucken oder die Mörder sogar als „Helden“ ansehen.

    Eine Meldung von 2013:

    Ehrenmord: Drei Frauen getötet

    Drei Frauen sind in Ägypten Opfer eines sogenannten Ehrenmords geworden. Eine 58-jährige Frau und ihre beiden Töchter im Alter von 33 und 32 Jahren seien in der Nähe der Tempelstadt Luxor getötet worden, teilten ägyptische Sicherheitsbehörden mit.

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_63542600/ehrenmord-an-drei-frauen-in-aegypten.html

    Und noch eine:

    Ägypten: Koptischer Pfarrer beim Verlassen der Kirche ermordet

    Luxor: Vier Christen bei religiösen Unruhen getötet

    http://www.igfm.de/news-presse/aktuelle-meldungen/detailansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2732&cHash=c60c65c1355ef0096a6088578c275b82

    Und dieses Messen mit zweierlei Maß bei der an sich berechtigten Empörung bei Morden macht das ganze Brimborium betreff Marwa El-Sherbini total unglaubwürdig.

    Niemals würde man so in Ägypten bezüglich wegen der „Ehre“ ermordeter Frauen oder wegen ermordeter koptischer Christen so eine Art von Gedenkveranstaltung abhalten.

    D.h. letzten Endes geht auch Marwa El-Sherbini den Moslems am Rücken vorbei. Denn: Hätte sie irgendwie die „Familienehre“ verletzt, wäre sie sowieso aus den eigenen Reihen fällig gewesen.

    Und niemals wird man in Deutschland so viel aufsehenerregende Aktivitäten veranstalten, wenn ein Deutscher von einem Migranten ermordet wird.

    Und das zeigt die ganze Verlogenheit solcher Aktivitäten wie die betreff Marwa El-Sherbini.

  61. #67 Heinz (29. Jun 2014 14:20)

    #57 talvisota (29. Jun 2014 12:49)Der übereifrige “Gute” der die Beschimpfung zur Anzeige gebracht hat, hat das ganze ins Rollen gebracht!

    Der übereifrige „Gute“ waren meines Wissens die beiden ebenfalls russischstämmigen Nachbarinnen, die, nachdem sie sich eingemischt hatten, von Alex W. ebenfalls in bereits bekannter Manier bepöbelt wurden und dieses Verhalten nicht oder vielleicht nicht mehr auf sich sitzen lassen wollten?

    Hiermit habe ich alles geteilt, was ich zu diesem tragischen Verbrechen weiß.

  62. # 38

    aktuell wurde runtergerechnet auf 25.000 von einer Untersuchungskommission.

    Britische Gefangene in Dresden die zur Leichenbergung eingesetzt waren und die den vollen Angriff mitbekommen haben siehe Buch „Schlachthaus 5“ sprechen von bis zu 300.000 Toten. Mein Vater war als damals Verletzter abkommandiert zur Leichenbergung und Verbrennung, er sprach von weit über 200.000 Toten. Auch heute noch werden bei Bauarbeiten immer wieder Tote bzw. deren Überreste gefunden.

  63. @#68 lieschen m

    Welche Verhandlungen vorher meinen Sie? War Alex W. vielleicht vorbestraft und hat mit seinem verbalen Angriff gegen eine Bewährungsauflage verstoßen?

    Die Verhandlung mit dem tragischen Zwischenfall, es war eine Berufungsverhandlung vor dem Landgericht. Folglich gab es in gleicher Sache vorher schon ein Urteil vom Amtsgericht.

    @#67 Heinz

    Die 3. anwesende Person, die angeblich die Polizei verständigte, wo sind deren Zeugenaussagen in den Verhandlungen? Ich habe davon nie etwas gehört. Es wäre gut möglich, dass es diese 3. Person nie gegeben hat und Marwa selbst die Polizei rief. Die gesamte Beweisführung scheint nur aus den (falschen) Aussagen dieser Marwa zu bestehen. Wie viele Verfahren wären an dieser Stelle wegen Aussage gegen Aussage eingestellt worden?
    Es scheint in der Tat so, man wollte Alex (oder vielleicht auch jeden greifbaren „Russen“) um jeden Preis verknacken.

    Und ich persönlich hätte absolut nichts dagegen, wenn das Mitführen eines Messers als Mordabsicht gewertet wird, dann aber bitte in allen Fällen.
    Da dies aber nicht allgemein so gehandhabt wird, sehe ich auch in diesen Fall keinen Anlass dafür.

  64. #27 Babieca

    Danke, für Ihre Beiträge im Allgemeinen sowieso, aber für diesen ganz besonders. So naiv war ich nämlich noch, dass ich dachte, zumindest die Opferzahl rechtsextremer Gewalt da stimmt. So dreist können die ja nicht lügen. Dachte ich.

    Man stützt sich dafür also auf eine „Künstlerin“, deren „Projekt“ (wohl eher Geschäftsmodell) eine Wanderausstellung ist (staatlich finanziert, ohne Zweifel) und einen Verein, der auch dafür sorgen muss, dass ihm die Nazis nicht ausgehen.

    Muss schon wieder aufspringen und mich bewegen vor Wut. Auch wegen meiner Dummheit. Gerade wenn man sieht, wie dieser Marwa-Fall über Jahre bis zum letzten von der Schuldinsudtrie verwertet wird, muss man sich ja wundern, dass man von all den anderen „Opfern“ so wenig gelesen hat.

  65. #69 Thomas_Paine (29. Jun 2014 14:40)

    Punktgenau. Dazu kommt im Falle von Marwa wieder eine auf Befehl der OIC in allen Freitagsgebeten in deutschen und ägyptischen Moscheen abgehaltene Imam-Aufpeitschung „Ungläubiger in Deutschland tötet muslimische Frau!“ „Islamophobie!“ „Muslime müssen in Deutschland vor Gericht sterben!“ „Rassismus!“ „Wir Muslime sind die neuen Juden!“

    Im islamischen Ägypten – damals noch unter Mubarak – war die Hölle los. Und die ganze OIC rief im Kanzleramt an. So geht islamischer Druck.

    Er wirkt, wie man sieht.

  66. Mazyek gedenkt der muslemischen Opfer. Das ist schön. Falls er kein Rassist ist, und für ihn alle Opfer gleich sind, sollte er sich dafür einsetzen, dass eine Moschee in Berlin in Jonny-K-Moschee
    und in Bremen (Kirchweihe) eine in Daniel-Sievert-Moschee umbenannt wird.

  67. #67 Heinz; Ich habs so in Erinnerung, dass nicht der Staat, sondern diese Ägypterin ständig mehr gefordert haben, kann mich in diesem Punkt aber irren.

    #71 talvisota; Ebenfalls nach meiner Erinnerung, gabs da überhaupt keine Zeugen, schon gar nicht 2 davon.

    Das ganze war ohnehin ein Medienspektakel ersten Ranges, das schockierndste dran war aber, dass sich die Presseheinis dann hingestellt haben und von fairen unvoreingenommenen Prozess rufabuliert haben.
    Kurze Zeit später hat in Landshut einer, wimre den Richter und Staatsanwalt erschossen. Das war mal kurz in der Presse, aber kein Mensch machte wegen dieser, meiner Meinung nach deutlich schlimmeren Sache so einen Aufstand.

  68. PI geht noch weiter und schlägt vor, die Dresdner Frauenkirche in Marwa El-Sherbini-Moschee umzubenennen. Nur das wäre wirklich angemessen!

    Ich würde sagen,
    dass das Eregnis im Gericht für die bunte Geschichte von solcher enormen Wichtigkeit ist, dass die Ägypterin Marwa El-Sherbini heilig gesprochen und Dresden in Marwa-El-Sherbini-Sarai umbenannt werden soll.

  69. EINE IDIOTISCHE FRAGE.

    Wenn ein ägyptischer Mann eine russische Frau gemessert hätte, weil sie ihn provoziert hat, gäbe es auch Festival / Umbennung der Straße?

  70. Menschlich ist dieser Mord sehr tragisch, aber was habe ich als Dresdner mit dieser Sache zu tun, wenn sich Ausländer in unserer Stadt gegenseitig umbringen ? – Wer kümmert sich um die vielen deutschen Opfer, die durch Ausländer und Paßdeutsche bestialisch ums Leben gekommen sind? Heuchelei, wohin man blickt!- Übrigens:
    #1 Braccobaldo, nicht alle Dresdner haben diese rot-rot-grün- versifften Politiker gewählt!

  71. #77 uli12us (29. Jun 2014 16:02)
    Kurze Zeit später hat in Landshut einer, wimre den Richter und Staatsanwalt erschossen.

    Haben sie dazu eine Quelle? Der nachfolgende, von mir oben erwähnte 10. Mord in einem deutschen Gerichtssaal bezog sich auf diesen Fall:
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/mord-an-staatsanwalt-dachauer-todesschuetze-muss-lebenslang-in-haft-a-869935.html

    dann habe ich auch keinen Hinweis auf eine ausgesprochene Haftstrafe in dem Berufungsverfahren gefunden, sondern nur, dass die Geldstrafe von 30 x 11€ auf 60 x 13€ erhört worden sei.

    Schließlich hat bei dem Mordprozess ein ehemaliger Berufschulkollege ausgesagt, dass er dort schon mal auf einen anderen Mitschüler im Streit mit einem Messer losgegangen sei.

  72. Es macht mich wütend dass man um den Tod dieser Moslimin so einen Aufwind macht aber wenn Deutsche von Türken und Araber totgeschlagen werden dann wird alles unter den Teppich gekehrt.

    Eines Tages wird alles in sich zusammenkrachen und dann werden die Politiker kein Mitleid erwarten können

  73. #62 LaPetiteRobeNoir (29. Jun 2014 13:57)

    Maria-bernhardine

    hinter naliboki ranger versteckt sich der polacke bielski. bielski leidet – wie für seine landsleute nicht unüblich – an einer sehr schweren art der russophobie im Endstadium. weil die tat von einem russen/russlanddeutschen begangen wurde, steht bielski/naliboki ranger jetzt auf der seite der Moslems.

    Seinen Beiträgen nach kommt Bielski eher aus Odessa (Ukraine).
    So einer wie dieser:
    http://m.strategic-culture.org/news/2014/04/17/zionists-and-anti-semites-in-ukraine-a-strange-union.html

    Und Verrat (auch an Christentum) ist in der Ukraine eine lange Tradition.
    Ukrainer haben mehrmals auf der Seite der Türken / Tataren gekämpft.

  74. #79 Schüfeli (29. Jun 2014 16:31): Wenn ein ägyptischer Mann eine russische Frau gemessert hätte, weil sie ihn provoziert hat, gäbe es auch Festival / Umbennung der Straße?

    Dazu fällt mir der Mord an der Arbeitsvermittlerin Irene N. ein.
    Irene N. war die Angestellte in dem Neusser Arbeitsamt, die von dem Marokkaner Ahmed S. mit 16 Messerstichen ermordet wurde. Irene N. war als Spätaussiedlerin aus Kasachstan eingewandert und sie hatte ebenfalls einen 3 jährigen Sohn.
    Das gleiche Verbrechen mit vertauschten kulturellen Rollen.

  75. Unter der Gedenktafel wird Justizminister Jürgen Martens (FDP) am Dienstag um 13 Uhr vor geladenen Gästen eine kurze Rede halten und der jungen Ägypterin gedenken.

    Nur ein Grund, warum die FDP bald Geschichte ist!

  76. Eigentlich sollen Buntmenschen Marwa El-Sherbini-Festival mit großer Freude feiern.

    Denn es heißt, dass sich die Buntheit erfolgreich entwickelt – es ist schon die nächste logische Stufe der Buntheit erreicht: Migranten gehen aufeinander los (ethnische Konflikte).

    Alles läuft wie schon immer in der Geschichte (Gruß aus Jugoslawien).
    Nur Idioten merken nichts.

  77. #43 lieschen m (29. Jun 2014 11:35)
    Dazu ein alter Kommentar von mir:

    Wer war die Ägypterin Marwa El-Sherbini?

    Eine rechtgläubige Mohammedanerin, die in Dresden einen islamischen Verein mitgegründet hat – ein der Ziele des Vereins war, einen “islamischen” Kindergarten einzurichten.

    Klar, der korangesteuerten Marva El-Sherbini waren die Kindergärten der Ungläubigen nicht gut genug! Genauso störend war für sie die Anwesenheit eines Ungläubigen auf dem Kinderspielplatz, als sie dort mit ihrem Kind war. Sie zeigte ihn bei der Polizei wegen Beleidigung an – er hätte sie als “Islamistin” bezeichnet…

    War Marva El-Sherbini Islamistin? NATÜRLICH! Wäre sie keine gewesen, hätte sie sich nicht um die Einrichtung eines islamischen Kindergartens bemüht!

    Dem Ungläubigen aus Russland stammenden Alexander Igorewitsch Nelsin sollte eine Lektion erteilt werden. Das Gericht machte gerne mit und hat ihm immer höhere Geldstrafen verhängt. Nur: er war anders sozialisiert und konnte diese – in seinen Augen – Ungerechtigkeit psychisch nicht verkraften. Nachdem er sich vom Gericht ungerecht behandelt fühlte, wählte er die sog. Sebstjustiz.

  78. #79 Schüfeli (29. Jun 2014 16:31): Wenn ein ägyptischer Mann eine russische Frau gemessert hätte, weil sie ihn provoziert hat, gäbe es auch Festival / Umbennung der Straße?

    Dazu fällt mir der Mord an der Arbeitsvermittlerin Irene N. ein.
    Irene N. war die Angestellte in dem Neusser Arbeitsamt, die von dem Marokkaner Ahmed S. mit 16 Messerstichen ermordet wurde.

    Tja, die Arbeitsvermittlerin hat den armen Mohammedaner schwer provoziert:

    Erstens, unverschleiert
    Zweitens, als Frau unaufgefordert den Mund geöffnet
    Drittens, ständig geredet, dass der Mohammedaner arbeiten soll

    Kein Wunder, dass der Moslem die Geduld verloren hat.

  79. @ #68 lieschen m (29. Jun 2014 14:34)

    NUR KEINEN PAUSCHALEN NEID AUF HARTZ4er!!!

    Wenn man ein indigener Deutscher ist, z.B. Aufstocker, dann bekommt man zwar Gerichtskostenhilfe(Früher Armenrecht), also muß auf dem Gericht ein bestimmtes Büro – zwecks Einschätzung des Falles und ob einem staatl. Hilfe zustehe – besuchen, vortragen, welches Problem(mit z.B. Vermieter, Nachbar, Chef) man habe, dazu gibt es Formulare zum Ausfüllen und dann darf man sich einen Anwalt suchen.

    Gelegentlich findet sich ein Anwalt, der ein Formular unterschreiben läßt, damit er die Gerichtskostenhilfe für seinen Mandanten beantragen kann.

    Gute Anwälte kriegt man dafür nicht, O-Ton: „Für das bißchen Geld vom Staat bekomme ich nicht mal die Kosten für einen Brief an Ihren Chef zusammen!“ Oder „Wenn Sie bereit wären 2000 Euro Vorschuß zu zahlen…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Prozesskostenhilfe

    Bei Moslems und Asyl-Erpressern ist es anders. Da haben sich rote und grüne Anwälte seit jeher drauf spezialisiert Prozeßkostenhilfe abzugreifen, etwa die grüne Senatorin, CANAN BAYRAM, die Amme der Lampedusa Neger in Berlin, u.a. der sudanesischen Baumnegerin Napoli Langa-Finger* und des arabischen Ägypters, Vesicherungsbetrüger und Moslembruder Hussein Bandity-Badiny.

    Napoli Langa-Finger und Canan Bayram(Die unter der Platane stand, nein, nicht um den Pinkel-Eimer der Napoli zu leeren, sondern um diese persönlich ins Krankenhaus zu begleiten):

    „“Doch neben all diesen Männern, die bei Streitgesprächen manchmal laut werden können, gibt es zwei Frauen, die im Zelt auch gehört werden – und vielleicht entscheidend für das Schicksal der Bewohner sein könnten:

    Napuli Langa aus dem Sudan, die oft interviewte, charismatische Sprecherin, wird von allen respektiert, und CANAN BAYRAM, die Rechtsanwältin und Integrationsbeauftrage der Berliner Grünen…““ (welt.de, 20.01.14)

    Ströbele war Anwalt der RAF
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Christian_Str%C3%B6bele#Anwalt_von_RAF-Mitgliedern_und_Sozialistisches_Anwaltskollektiv_.281970.E2.80.931979.29

  80. etwa zur gleichen Zeit hat in Hamburg ein Türke seine ehemalige deutsche Freudin mit einem Messer regelrecht zerstückelt.

    Trotz Kontaktverbot lauerte er der Frau in eine Tiefgarage auf.

    Selbst verständlich laut Gericht kein Mord, auch wenn er mit dem Messer auf sie gelauert hatte und trotz Kontaktverbot.

    Weil er eine schwere Kindheit in Ostanatolien hatte und immer vom Vater verprügelt wurde
    erhilt er nur 8 Jahre wegen Totschlag und spaziert garantiert schon wieder in Freiheit herum.

    Die Medien haben über den Fall nur kurz berichtet.

  81. #87 Xrist (29. Jun 2014 17:17)
    Er hat sie nicht nur als Islamistin sondern auch als Terroristin beschimpft. Unter Terrorismus verstehe ich noch etwas anderes, als einen Kindergarten zu gründen (und ich wohne neben einem Kindergarten 😉 ).
    Gegen eine ungerechte Geldstrafe kann man sich auch wehren, indem man den Zahlungszeitraum möglichst weit ausdehnt. Als H4-Empfänger hat man da schon einen gewissen Spielraum.
    Auch der von mir erwähnte Ahmed S. fühlte sich von seinem Arbeitsamt ungerecht behandelt, auch er wählte die Selbstjustiz. Sehen Sie zwischen den beiden Handlungen einen Unterschied? Wenn ja, welchen?

  82. @ #93 lieschen m
    Auch der von mir erwähnte Ahmed S. fühlte sich von seinem Arbeitsamt ungerecht behandelt, auch er wählte die Selbstjustiz. Sehen Sie zwischen den beiden Handlungen einen Unterschied? Wenn ja, welchen?

    Das Mordopfer Irene N. wurde zufällig ausgewählt, weil Ahmeds Sachbearbeiter nicht anwesend war.
    Irene N. hatte keine Möglichkeit den Mord zu verhindern, sie wurde heimtückisch in ihrem Büro überfallen.
    Mörder Ahmed wurde zwar gerade noch wegen Mordes verurteilt, aber keine besondere Schwere der Schuld festgestellt.
    Auch findet sich nirgendwo ein Irene N. Gedenktafel und eine steuerfinanzierte Irene N. Stiftung, die integrationsunwilligen Ausländern bei der Heimreise hilft, sucht man auch vergeblich.

    Und die Medien: während man bei Alex sofort ein politisch motiviertes Hassverbrechen konstruierte rätselt man bis heute um die Motive von Ahmed. Weil, der „kulturelle“ Hass auf alle „Ungläubigen“ kann ja unmöglich damit zu tun haben.

  83. #94 talvisota (29. Jun 2014 19:13)

    Das Mordopfer Irene N. wurde zufällig ausgewählt, weil Ahmeds Sachbearbeiter nicht anwesend war.
    Diesen Punkt lasse ich noch als Unterschied gelten, wobei Alex W. auch den Richter oder Staatsanwalt hätte niederstechen können.

    Irene N. hatte keine Möglichkeit den Mord zu verhindern, sie wurde heimtückisch in ihrem Büro überfallen.
    Dies traf auch auf Marwa E. im Gerichtssaal zu.

    Alle weiteren Punkte betreffen die Reaktionen auf die jeweilige Mordhandlung, nicht die Handlung selbst. Sie sehen, es gibt praktisch keinen Unterschied in der Handlung der beiden Täter.

  84. @#95 lieschen m
    Dies traf auch auf Marwa E. im Gerichtssaal zu.

    Die wurde im Gericht unmittelbar nach ihrer Zeugenaussage erstochen. Gut möglich, dass sie es mit der Wahrheit nicht ganz so genau nahm, schließlich wollte sie eine Verurteilung erreichen. So etwas kann insbesondere bei psychisch Auffälligen wie Alex schon einen Kurzschluss verursachen.
    Nach meiner Ansicht war das eine rein persönliche Sache. Alex sah sich nach dieser Aussage schon im Gefängnis und die Schuld daran ausschließlich bei Marwa – folglich richtete sich seine Aggression auch gegen sie.
    Vermutlich hätte er sich kaum anders verhalten, wenn es keine Marwa sondern eine Mandy gewesen wäre, die ihn unbedingt in den Knast bringen wollte.
    Auch in Dresden laufen mehr als genug Ausländer herum. Also die Gelegenheit wäre durchaus vorhanden gewesen, aber davon, dass Alex jemals von sich aus Ausländer angegriffen hätte, ist nichts bekannt.
    Der Ausländerhass als Motiv ist so nicht haltbar, er passte nur zu gut um ihn einfach wegzulassen. Ein Großteil der rechtsextremen Gewalttaten wird so konstruiert, viele sind „überzogene Notwehr“ gegen linke Angriffe.

  85. #93 lieschen m (29. Jun 2014 18:20)

    Der Unterschied: Es sah nach einem Schau-Prozess aus. Das Gericht hat nach den Berufungen von beiden (Marwa und Alex)die Geldstrafe für Alex erhöht. Die hochschwangere Marwa wollte die Schau im Gerichtssaal auskosten und brachte nicht nur ihren Mann, sondern auch den kleinen Sohn mit. Wie ich geschrieben habe, konnte Alex das psychisch nicht verkraften und hat sie erstochen.

  86. @#96 talvisota.
    Mit ihrer jetzigen Darstellung, das Hauptmotiv des Täters in seiner labilen Psyche zu sehen, weichen Sie von Ihrer ursprünglichen These, Selbstjustiz gegen eine arrogante Islamistin ganz schön ab.
    Das heißt für mich, dass diese Art der Selbstjustiz nun auch für Sie völlig indiskutabel ist. Nichts anderes wollte ich mit meiner Gegenüberstellung mit dem Mord an Irene N. in Neuss bewirken.

    Auch wurde mir durch meine heutigen Recherchen zu dem Mord an Marwa E. wieder klar, wie wenig man Zeitungsmeldungen trauen kann. Meine Informatione weichen von den heute gefundenen Berichten bereits deutlich ab. Daher ist es gut, auch bei PI vorbei zu schauen.

    Schönen Abend
    wünscht lieschen

  87. Für Dresden gilt dasselbe wie für Hamburg: Würde zunächst nach jedem unschuldigen Opfer des britischen Bombenterrors eine Straße benannt, wären sämtliche Straßen Dresdens schon längst „vergeben“. Aber diese Opfer sind ja bloß Deutsche…

  88. #97 Xrist (29. Jun 2014 20:28)

    Das Gericht hat nach den Berufungen von beiden (Marwa und Alex)die Geldstrafe für Alex erhöht.

    Ich habe bisher immer gelesen, dass die erste Revision von Alex Wiens eingelegt wurde. Im darauf folgenden Verfahren wurde die Strafe mehr als verdoppelt. Gegen dieses Urteil legte die Staatsanwaltschaft dann Revision ein, weil sie einen „ausländerfeindlichen Hintergrund“ erkannte und nun ein noch härtere Bestrafung anstrebte. Auch Alex W. legte Berufung ein, weil ihm die Strafe zu hart erschien. Bei dem darauf folgenden Verfahren wird die Staatsanwaltschaft wahrscheinlich die 2 Jahre Haft gefordert haben, die der § 185 BGB als Höchststrafe für Beleidigung vorsieht (siehe #64 talvisota 29. Jun 2014 14:00)!
    Merwa E. trat höchstens als Nebenklägerin auf, Hauptkläger war die Staatsanwaltschaft, die, wie es der politische Druck verlangte, voll auf Eskalation gesetzt hat … am Ende hatten die Kahanes endlich wieder ein „Opfer rechter Gewalt“ ohne die sie weniger leben könnten als jeder andere!

    Wie kann es sein, dass ein „ausländerfeindlicher Hintergrund“ einer Straftat straferschwerend gewertet werden kann, wenn vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind ? Groben Undank eines Ausländers, der in unserem Land unverdiente Chancen bekommen hat, auf die er keinen Anspruch hatte, und dann eine inländerfeindliche Straftat begeht, als straferschwerende Inländerfeindlichkeit zu werten, wäre verständlicher und gerechter!

    Ich bin in meinem Leben noch nie auf die Idee gekommen, jemanden wegen Beleidigung zu verklagen oder gar die Polizei zu rufen! Entweder ignoriert man die Beleidigungsversuche, oder man sucht das vernünftige Gespräch oder man pöbelt auch mal zurück – Damit hat sichs!

  89. Alex W. hatte 2-mal Berufung eingelegt! Gegen den Strafbefehl und die erste Verurteilung, die statt mit einer Reduzierung der verhängten Strafe fröhlich mit ihrer Verdoppelung endete! In der Hoffnung, dass die nächste Instanz dieser Farce eines Multikulti-Schauprozesses ein Ende bereiten sollte war Alex W. im Vertrauen auf den deutschen Rechtsstaat erneut in Berufung gegangen und es zeichnete sich stattdessen erneut eine Verdoppelung des Strafmaßes ab weil die Staatsanwaltschaft plötzlich ausländerfeindliche Motive gewittert haben wollte. Wofür denn eigentlich? Für ein paar verbale Herabsetzungen in einem Streit, an dem das spätere Opfer keineswegs unschuldig gewesen sein dürfte?
    In der Vor-Moslem-Zeit wäre in Deutschland niemand auf die geschmacklose Idee gekommen seinem Kontrahenten anzukündigen, seine Mutter zu f****n! Die ungebetenen Gäste aus dem Morgenland haben einen reichen Fundus solcher handfesten Schmähungen in unseren Wortschatz implementiert aber davon, dass einer der ihrigen dafür jemals vor Gericht gezerrt worden wäre ist nichts bekannt!

  90. Wenn die SED- Diktatur Chemnitz kurzerhand in Karl- Marx-, und Guben in Wihelm- Pieck- Stadt umbennen konnte, sollten die widerlichen Schleimer und Kriecher der Gutmenschendiktatur nicht lange zögern, und Dresden endlich in Marwa-El-Sherbini- Stadt umbenennen!

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