Die Parlamente sind mal voller, mal leerer…aber immer voller Lehrer!

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9 KOMMENTARE

  1. Mir sind Texte wichtiger, da ich noch lesen kann. Ich brauche keine Videounterhaltung.
    Gibt es dort etwas Wichtiges zu wissen, was den Inhalt angeht???…..
    Nein! Gut. Für Videoclips ist mir die Zeit zu schade. Ehrlich.

  2. hoffendlich tut wieder wer so als würde er vom dach springen

    danach kommen 100 sozialpedagogen und geben denen lebenslanges asyl

  3. Als ich noch zur Schule ging, in den 1960ern, hieß es:

    1.) …bei meiner bäuerlichen Verwandtschaft: „Lehra sinn Fulenza!““
    (Ausspr.: a wird nicht betont!)

    2.) …bei uns Schülern: „Worin besteht der Unterschied zwischen einem Lehrer und einem Schüler? Der Lehrer sitzt auf der anderen Seite des Pultes!“

    Im Schnitt: Die Lehrer aus dem dritten Reich prügelten noch, die jungen Lehrer aber auch.

    Ausnahme das ältliche Frollein N., das sich für jedes Kind abrackerte. Grundschullehrerin für 3. Klassen mit jeweils um 38 Schülerinnen.

    In der ersten Klasse waren Buben und Mädle gemischt, in den zweiten, dritten und vierten Grundschulklassen getrennt, ab Realschule oder Gymnasium wieder zusammen.

    +++

    @ #1 PeterT. (20. Jul 2014 19:54)

    Videos schaue ich mir ebenfalls – so gut, wie nie – an. Besonders nicht die langen und vielen von Stürzenberger. Meistens klemmen die Videos noch, weil hoher Zugriff und am Ende klemmt die ganze PI-Seite und ich muß den PC mit Gewalt ausmachen und neu hochziehen.

    Bei Satire ist es anders. Dr. Proebstl werden Politik und Gesellschaft satirisch betrachtet. Lachen will man ja auch mal zwischendurch.

    Und bittschön, wie wollen Sie bei Satire sonst machen? Mögen Sie Satire nur schriftlich?

    Die rund vier Minuten mit Dr. Proebstl sind immer lustig. Der Ton macht die Musik! Und zum Gucken gibt es auch was.

    Herr PeterT., beglücken Sie uns doch bitte mal mit schriftlicher Satire! Natürlich welcher, die ganz ohne Bilder auskommt.

  4. Muss ich mir den Proebstl heute antun?

    Ich bin zwar kein Lehrer, aber ich weiß trotzdem zwei Dinge über sie:

    1.) Lehrer werden ist nicht verboten. Wer also meint, dies sei doch ein Traumjob, der soll zugleich immer auch die Frage beantworten, weshalb er dann selbst keiner geworden ist. Hat Proebstl die Frage beantwortet?

    2.) In unseren Parlamenten sitzen überproportional viele Lehrer, das ist wahr. Es sind jedoch trotzdem keine „Lehrerparlamente“, denn es gibt eine andere Berufsgruppe, die sogar gegenüber Lehrern in den Parlamenten nochmal weit überrepräsentiert ist, und das sind die Juristen.

    Hört man davon was bei Proebstl? Nein? Dann wage ich heute mal einen Schuss ins Blaue und behaupte, dass Proebstl im real life Jurist ist. 🙂

  5. @ #7 Starost (20. Jul 2014 21:45)

    …und Sie sind Lehrer, gell?!

    Also Satire lebt ja davon, daß man sich irgendwen oder irgendwas aus der Gesellschaft herausgreift und satirisch bearbeitet. Irgendwann kommen bestimmt die Juristen dran. Spätestens, wenn Sie eine Satire auf Juristen schreiben oder drehen. Ich freue mich schon mal darauf.

  6. Herr Proebstl, im Gegensatz zu Ihnen haben Linksextreme verstanden, welche Bedeutung Lehrer für die Zukunft eines Volkes haben.

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