Nationalsozialismus und Tierschutz – eine innige Liebesbeziehung. Der Philosoph Leonard Nelson (1882-1927) sah die Achtung vor den Rechten der Tiere als „untrüglichen Maßstab für die Rechtlichkeit des Geistes einer Gesellschaft“ an. Mahatma Gandhi meinte: „Die Größe und den Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt“. Vegetarier und Veganer betrachten sich gerne als Avantgarde der Zivilisation; eifrig zitieren sie Behauptungen wie die von Nelson oder Gandhi, um als Vorboten einer besseren Welt zu erscheinen. Menschen, die ohne schlechtes Gewissen in Steaks, Bouletten oder Bratwürste beißen, gelten ihnen als rückständige Exemplare des Homo sapiens.

(Von Klaus Alfs)

Doch solches Eigenlob stinkt zum Himmel. Dass sich die sittliche Qualität einer Gesellschaft daran messen lassen könne, wie pfleglich sie mit Tieren umgehe und wie stark deren rechtliche Stellung sei, ist ein historisch längst widerlegtes Ammenmärchen. Denn keine „Nation“ zuvor hat Tiere rechtlich besser gestellt und besser behandelt als das nationalsozialistische Deutschland. Wie der in Harvard lehrende Historiker Daniel Jütte schreibt, war es das Ziel nationalsozialistischer Politik, den „Stand der Tierschutzgesetzgebung in einem Lande als Gradmesser für die Kulturstufe eines Volkes […] etablieren.“

Mit dem Reichstierschutzgesetz vom 24. November 1933 trat das bis dahin umfassendste Tierschutzgesetz der Welt in Kraft. Es „verbesserte die Rechtsstellung des Tieres mithin erheblich“, resümiert der Rechtshistoriker Winfried C. J. Eberstein in einer vergleichenden Studie. Die Präambel legte erstmals gesetzlich fest, dass Tiere um ihrer selbst willen zu schützen seien. 1934 folgte das Reichsjagdgesetz, ein Jahr später das Naturschutzgesetz, 1937 wurden Tiertransporte rechtlich geregelt.

Diese Gesetze verschafften den Nationalsozialisten weltweites Ansehen. Hitler, der sich als oberster Tierschützer Deutschlands verstand, erhielt 1934 von der Eichelberger Humane Award Foundation in Seattle (USA) die Goldmedaille für seine besonderen Verdienste um den Schutz der Tiere. Der deutsche Botschafter in New York nahm im selben Jahr von einem Komitee gegen Tierversuche eine Ehrenurkunde für Hitler entgegen. 1935 wurde das Reichstierschutzgesetz bei der internationalen Tierschutzversammlung in Brüssel als Meilenstein gefeiert. Auch das Reichsjagdgesetz galt als das beste der Welt.

Nimmt man Gandhis Zitat ernst, müsste man „untrüglich“ zu dem Schluss kommen, dass Hitlerdeutschland damals die größte und fortschrittlichste Nation der Erde war. Die Nazis werteten Tiere nicht nur juristisch höher, als es in anderen Staaten je üblich war; sie sorgten auch für die konsequente Umsetzung ihrer Gesetze auf allen gesellschaftlichen Ebenen. „Die Misshandlung und Quälerei von Tieren wurde bis tief in die Kriegszeit vom Staatsapparat streng verfolgt und geahndet. Teilweise befasste sich sogar das Militär mit dem Tierschutz“, stellt der Rechtshistoriker Stefan Dirscherl fest.

Es gab damals Tieranwälte, die als Interessensvertreter der Tiere agierten; Blockwarte wurden bei Verstößen gegen den Tierschutz ebenso zur Denunziation angehalten wie Kinder, die jede Misshandlung ihren Eltern oder direkt der Polizei melden sollten. Für besondere Verdienste ums Tierwohl gab es die „Adolf-Hitler-Medaille“ mit dem schönen Eintrag: „Adolf Hitler – ich bin ein entschiedener Gegner der Tierquälerei“.

Den Nationalsozialisten war es sehr wichtig, den Tierschutz durch „Volksaufklärung“ gesellschaftlich zu verankern, damit er aus innerer Überzeugung von allen „Volksgenossen“ beherzigt werde. Mit Plakaten, Postkarten, Merkblättern, in Wochenschauen und Rundfunkbeiträgen wurde die „gute Sache“ vorangetrieben. Für die Kinder gab es u.a. den „Reichstierschutzkalender“, der bunte Bilder und Geschichten rund ums liebe Mitgeschöpf enthielt. Ab 1938 wurde der Tierschutz als Unterrichtsfach an Schulen eingeführt. „Da der Tierschutz für den Nationalsozialismus eine ethische Frage war und die kulturelle Stufe eines Volkes anzeigte, war der Tierschutz auch in der HJ besonders wichtig. Die Jugend sollte das Tier als ‚beseeltes Mitgeschöpf‘ erkennen, welches ‚keine Sache‘ sei“, schreibt Dirscherl.

Fast alle Nazi-Größen sympathisierten mit dem Vegetarismus. Goebbels hielt den Fleischverzehr für eine „Perversion des modernen Menschen“; Heß, Himmler und Hitler waren praktizierende Vegetarier. Himmler ließ in Dachau Versuche an Häftlingen mit veganer Ernährung durchführen, um die Überlegenheit der Pflanzenkost zu beweisen. Die Jagdleidenschaft von Reichsjägermeister Göring stieß bei seinen Mitstreitern auf nahezu einhellige Ablehnung. Hitler hielt die Jagd schlichtweg für Mord und duldete sie nur aus „ökologischen“ Gründen. (Weiterlesen auf deutscherarbeitgeberverband.de)

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50 KOMMENTARE

  1. Darf man die Tierliebe im Nationalsozialismus eigentlich ansprechen? Die Frage nach Beweisen gewisser Räume kann schon jemanden in den Knast führen! Positive Errungenschaften und Familienförderungen der NS-Zeit sind pauschal als Böse einzustufen. Der Schwachsinn ist fester Bestandteil der BRD. Selbst wenn Adolf Hitler eine Pille gegen alle Krebsarten erfunden hätte, müssten Millionen Menschen heute an Krebs sterben…

  2. Dem steht die Verehrung der größten Tierquäler-Sekte aller Zeiten gegenüber:

    Der islamischen Schächt-Barbarei.

    So genau können sie den Tierschutz bei ihrer Handshar-Division nicht genommen haben …

  3. Ich habe vor über 10 Jahren ein Jahr lang vegan gelebt. Ich kann bestätigen, dass die Szene zumindest damals, aber eben auch heute gut sichtbar, oft ins Extremistische abgleitet, in Ausnahmen habe ich da über das Internet auch Beziehungen in die Nazi-Ecke beobachtet. Das scheint mir aber eher die Ausnahme. Auffallend war, dass von „Leichen“ bei totem Tier gesprochen wurde oder von „Bienekotze“ bei Honig. Also eine vollkommen absurde Übertreibung, oft verbunden mit gehässiger Anklage gegen Fleischesser. Auch war es damals so, dass die sogenannten Tierbefreier hier eine tragende Rolle spielten, wo es heute eher eine Massenbewegung ist, was ich trotz allem gut finde. Sympathie habe ich für das Motiv der Tierbefreier – allerdings nicht für die Methoden.

    Heute bin ich Vegetarier und meide Milch, Leder, etc., wo es geht oder leicht ersetzbar ist, vor allem aus Protest gegen die Haltungsbedingungen. Ich fühle mich aber auch nicht wohl bei dem Gedanken, ein Tier zu benutzen, in welcher Hinsicht auch immer. Außerdem ist es eine sehr gesunde Ernährungsweise, trotz aller Unkenrufe aus der Fleischlobby und aller Desinformation!

  4. Autsch…
    :mrgreen:

    Naja, es stimmt ja auch, dass sich der Grad der Zivilisation unter anderem daran erkennen lässt, wie der Mensch mit anderen Geschöpfen umgeht.

    Was das Regime Adolf angeht und wo das Regime Adolf unter der Ideologie National-Sozialismus mit dem Regime Mohammed unter der Ideologie Islam gleichzog, ist die Tatsache, dass beide Ideologieen das „Recht“ für sich beanspruchen festzulegen, wer Voll-Mensch und wer ein tiergleicher Unter-Mensch ist und wer demnach in den Genuss menschlicher Behandlung kommt.

    Tja, genaugenommen müssten nun auch Leute wie Claudi Roth, immerhin Bundestagsvizepräsidenten, gemäss grüner Dogmatik zugeben, dass nicht alles unter den Nazen schlecht war, wie die grünen Dogmatiker ganz offen die Ansicht vertreten, dass der Islam etwas Gutes und Fortschrittliches sei.

    Dass sie das nicht tun zeigt wiederum, dass Grüne in ihrer Dekweise beiden Ideologieen sehr nahe stehen, auch Grüne – und Rote – beanspruchen nämlich das Recht, Gleichschlechtes unterschiedlich zu behandeln und zu bewerten und das eine Schlechte durch Lügen bewusst zu verharmlosen und sogar über erwiesenermassen Gutes zu überhöhen.

    Es würde mich interessieren, wie Grüne, Rote und auch Schwarze zum Islam stünden, wenn diese Ideologie ein deutsche Erfindung wäre.

  5. #2 Aktiver Patriot (25. Sep 2014 19:14)
    Darf man die Tierliebe im Nationalsozialismus eigentlich ansprechen?
    ————————————————
    Darf man, ja!
    Sogar A.H. hatte eine innige Beziehung zu seiner Schäferhündin Blondi. Vergleichbar mit der noch innigeren Beziehung des falschen Propheten zu seiner Lieblingskamelin, der abends oft seine Aufwartung machte 🙂

  6. Verstehe den Sinn des Artikels nicht ganz. Will man Tierschützer zu Nazis erklären? Ist das eine perfide Art von Verhöhnung der Tierschützer? Menschen gehören übrigens auch biologisch zu den Tieren. Und das Ich-Bewusstsein des Menschen ist nur ein kleiner Teilbereich der biologischen Funktionen des Menschen. Die Überheblichkeit des Menschen, der sich angeblich alle Geschöpfe untertan machen soll, ist eine Hybris, die in der verantwortungslosen und rücksichtslosen Ausplünderung der Ressourcen der Erde gemündet hat. Der Mensch sägt damit den Ast(das Biotop Erde) ab, auf dem ersitzt.

  7. Tja, dumm gelaufen! Hätte Hitler nicht den dummen Krieg angezettelt – und ihn dann verloren – wäre seine historische Reputation wohl ganz anders ausgefallen!

  8. Ja, ich finde Tierschutz gut und ich verabscheue die Gefühllosigkeit, die viele Moslems Tieren gegenüber an den Tag legen. Wir Menschen haben als „Krone der Schöpfung“ der Mitgeschöpfen gegenüber Verantwortung. Massentierhaltung, Halal-Schlachtung, Zoophilie und Tierquälerei finde ich verabscheuenswürdig.

    Vegetarier bin ich nicht, versuche „gutes Fleisch“ zu kaufen und brauche nicht jeden Tag „Fleischliches“. Hitler und seinen Hass auf Juden und seine Verachtung gegenüber „minderwertigen Rassen“, seine Euthanasie finde ich ebenfalls verabscheuenswürdig.

    Es ist meiner Meinung nach eher ein Kuriosum, dass jemand, der sich für Tiere eingesetzt hat, keine Skrupel hatte, Menschen zu verachten, zu quälen und zu ermorden. Es zeigt mir nur eines: der Mann war geistig nicht gesund, ein pervertierter Typ, den man besser in jungen Jahren in eine geschlossene Anstalt verfrachtet und von der Menschheit ferngehalten hätte.

    Und Thesen, dass das Verhalten einer Kultur Tieren gegenüber ein guter Gradmesser ihrer Zivilisiertheit sei, sind im Großen und Ganzen gar nicht so falsch. Ausnahmen bestätigen eben die Regel.

    Jedenfalls finde ich Filme wie diesen sehr aussagekräftig:

    http://koptisch.wordpress.com/2014/09/22/saudumm-araber-qualen-tiere-aus-spas-kein-kommentar/

  9. #6 nicht die mama (25. Sep 2014 19:21)

    Naja, es stimmt ja auch, dass sich der Grad der Zivilisation unter anderem daran erkennen lässt, wie der Mensch mit anderen Geschöpfen umgeht.

    Ein anderer Gradmesser für die Zivilisation ist es, inwiefern man sich über die eigene Natur und die eigenen Bedürfnisse im Klaren ist.
    Sich zum Beispiel bewusst fehlzuernähren und die fehlernährungsbedigten Defizite dann mit chemisch aufbereiteten Vitamin- und Mineralkonzentraten auszugleichen, ist hingegen kein Merkmal für einen hohen Zivilisierungsgrad sondern eher für Dummheit und Dekadenz.

    Eine Zivilisation mit einem hohen Entwicklungsgrad zeichnet sich meiner Meinung nach dadurch aus, dass die natürlichen Bedürfnisse zwar erfüllt werden, die Nutztiere aber bis zum Zeitpunkt ihres Todes artgerecht gehalten und so schmerzfrei wie möglich geschlachtet werden.

  10. Hätten die Nazis es mit dem Menschenschutz ?genauso ernst genommen wie mit dem Tierschutz, dann wäre Vielen, vieles erspart geblieben.

  11. #5 Sebastian_Nobile (25. Sep 2014 19:18)

    Ich war zwar kein Veganer, aber immerhin 10 Jahre lang Vegetarier.

    Es ging mir gut dabei. Heute esse ich wieder etwas Fleisch, aber sehr sehr selten

  12. #8 Honigmelder (25. Sep 2014 19:27)

    Verstehe den Sinn des Artikels nicht ganz. Will man Tierschützer zu Nazis erklären?
    _______________________________________________

    Nee.
    Der Artikel sagt, daß nicht per se alles faschistoid ist, was von rechts kommt.

    Anders:

    Sagt ein SPD-Gesundheitsexperte, es sei zur Zeit riskant, wenn unkontrollierte Einreisen aus Liberia erfolgen, dann ist das eine Warnung.

    Sagt dasselbe ein AfD-Mitglied, dann ist es rechtsextremer Rassismus.

  13. Grüne schlimmer als ihr Lehrmeister Hitler?

    http://www.gruene-bundestag.de/themen/tierschutz/25-antworten-auf-25-fragen-zum-gruenen-tierschutzgesetz.html

    25 Antworten auf 25 Fragen zum Grünen Tierschutzgesetz

    Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat ein neues Tierschutzgesetz erarbeitet. Der Entwurf stößt auf lebhaftes öffentliches Interesse. Hier finden sie Antworten auf die meistgestellten Fragen zum grünen Tierschutzgesetz.
    1. Warum haben die Grünen ein neues Tierschutzgesetz erarbeitet?

    Zehn Jahre nach der Aufnahme des Tierschutzes als Staatsziel in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (1.8.2002) war es unserer Meinung nach höchste Zeit, die rechtlichen Grundlagen für den Schutz der Tiere komplett zu überarbeiten. Die Bestimmungen des geltenden Tierschutzgesetzes stammen zum ganz überwiegenden Teil noch aus der Zeit, als der Tierschutz noch kein Rechtsgut mit Verfassungsrang war. Deshalb war eine grundsätzliche Überarbeitung wirklich notwendig.

    Schön, dass es den Tieren unter den linksgrünen Khmer nun besser geht! Naja, bis auf eine kleine “Ausnahme”:

    20. Welche Regelung trifft das grüne Tierschutzgesetz zum religiösen Schlachten (Schächten)?

    Das betäubungslose Schlachten darf in Deutschland grundsätzlich nicht durchgeführt werden. Es bedarf einer Ausnahmegenehmigung, die nur für religiöses Schlachten erteilt wird. Verfassungskonform ausgeglichen werden müssen dabei das Grundrecht auf ungestörte Religionsausübung und der im Grundgesetz als Staatsziel verankerte Tierschutz.

    Wir sehen erstmalig die Möglichkeit einer genehmigungsfreien, unter einer reversiblen Betäubung (Wiederaufwachen des Tieres aus der Betäubung ist theoretisch möglich) stattfindenden Schlachtung für jene Religionsgemeinschaften vor, die zwar nicht auf einer betäubungslosen Schlachtung bestehen, aber eine irreversible Betäubung ablehnen. Für jene Religionsgemeinschaften, denen nur eine betäubungslose Schlachtung erlaubt ist, sehen wir – in Übereinstimmung mit dem Bundesverfassungsgericht – wie bisher die Möglichkeit vor, eine Ausnahmegenehmigung vom Betäubungsgebot unter bestimmten Bedingungen zu erreichen.

    Aha, grausamer Massenmord durch brutales Ausbluten von Tieren wird von den linksgrünen Khmer dann doch geduldet, wir sind schließlich bunt!

  14. Tja, die Nazis haben Tiere besser behandelt als Menschen. Und offensichtlich sogar noch besser als unsere heutige Gesellschaft, die aus falsch verstandener Toleranz Tierquälerei wieder duldet, nur um sich religiös motivierten Abartigkeiten nicht stellen zu müssen. Daß man auch als fleischverzehrende Kultur die Tiere mit größter Behutsamkeit behandeln kann, zeigt etwa das Beispiel der Mongolen. Gräßlichkeiten wie die Schächterei sind dort seit ältester Zeit verpönt. Erst wenn wir die Angst vor der Nazischelte überwinden und die Eier in der Hose haben, das zumindest den bei uns lebenden jüdischen Mitbürgern wieder beizubiegen, haben wir eine Chance unsere Souveränität von der Geschichte zurückzuerlangen. Immerhin kann man mit ihnen diskutieren, ohne sein Leben zu riskieren. Bei den Mohammedanern sehe ich dagegen bislang keine Chance. Entsprechend konsequente Durchsetzung des Schächtverbots ist daher der einzige Weg. Wem’s nicht paßt, der soll wieder in seine Heimat gehen, denn dieses Land ist es offensichtlich nicht.

  15. Kleiner OT 😀

    NSU-Ermittlungen: Die seltsame Rolle von „Fatalist“

    Die Mitglieder des Innenausschusses im Bundestag hat ein Schreiben zu den NSU-Ermittlungen erreicht. Darin ist von vermeintlichen Beweismittelfälschungen die Rede. Interessanter jedoch als der Inhalt des Briefs ist einer seiner Verfasser.

    Hier die Seite von Fatalist: http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.de/

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-innenausschuss-erhaelt-schreiben-von-arbeitskreis-nsu-a-993368.html

  16. Als vor Jahren das Rauchverbot in Restaurants diskutiert wurde, sagten einige, Hitler sei auch Nichtraucher gewesen. Somit setzen Raucher ein Zeichen gegen Rechts. Also quasi „Rauchen gegen Nazis!“. Da habe ich als Nichtraucher natürlich Pech gehabt und konnte nicht mithalten. Aber als Carnivor beteilige ich mich gerne an einer Aktion „Fleisch essen gegen Nazis“ 😉

  17. Und nun? Kühe in 1×1 m² Ställe einpferchen weil Tiere uns egal sein können?

    Irgendein Nazi fand bestimmt auch Rummelplätze und Volksfeste geil…

  18. Was soll das? Den Tierschutz mit Verweis auf seinen hohen Rang im Nationalsozialismus zu denunzieren, ist dumm und albern. Genau diese Methode wird hier andererseits – zu Recht! – kritisiert, wenn Diffamierer der AfD anläßlich Frauke Petrys Plädoyer für die Drei-Kinder-Familie mit „Nazi-Ideologie“ und „Mutterkreuz“ ankommen.

    Beethoven- und Brucker-Sinfonien wurden im Nationalsozialismus auch sehr geschätzt. Spricht das etwa gegen sie?

    Tierschutz geht auch nicht notwendigerweise mit Vegetarismus einher.

  19. #4 Mark von Buch (25. Sep 2014 19:16)

    Hurra!!!

    Die Bayern – ein Volk von Antifaschisten.
    Weißwurstessen gegen Rechts.

    ******************************************

    Herrlich … 😀 😀 😀

    nur hast du, leider, uns Thüringer

    und unsere legendäre Bratwurst nicht erwähnt. 😉

  20. OT

    Toter in Asylheim in Fallersleben.
    Aber keine Angst, es war nicht Audi oder NSU,
    es waren die Kriminellen Flüchtlinge selbst.

    Drogenstreit eskaliert
    Toter bei Massenschlägerei vor Asylbewerberheim
    Donnerstag, 25.09.2014, 12:08

    dpa/Patrick Pleul/Symbol Tödliche Massenschlägerei an einer Asylunterkunft in Wolfsburg: Bei einer Prügelei vor einem Asylbewerberheim starb ein Mann, ein weiterer wurde schwer verletzt.
    Tödliche Massenschlägerei an einer Asylunterkunft in Wolfsburg: Bei einer Prügelei vor einem Asylbewerberheim starb ein Mann, ein weiterer wurde schwer verletzt. Die Polizei berichtet von Schüssen und Blutlachen. Grund des Streits war offenbar ein Streit um Drogen.

    Bei einer Schlägerei in einer Unterkunft für Asylbewerber in Wolfsburg-Fallersleben sind ein Mensch getötet und ein weiterer schwer verletzt worden. Nach ersten Ermittlungen schloss die Polizei eine politisch motivierte Tat aus, wie die Beamten am frühen Donnerstagmorgen mitteilten. Grund des Streits war offenbar ein Streit um Drogen.
    „Zahlreiche Blutlachen sowie Blutspuren“

    Am Mittwochabend erreichte die Einsatzkräfte ein Notruf aus der Unterkunft. Es sei zu einer Massenschlägerei gekommen, bei der auch Schüsse gefallen sein sollen. Die Ursache des Streits war zunächst unklar. Auch die Identität des Toten und des Schwerverletzten konnte bisher nicht geklärt werden.

    Der „Wolfsburger Allgemeinen Zeitung“ sagte ein Polizeisprecher, im Gebäude seien die Einsatzkräfte auf „zahlreiche Blutlachen sowie Blutspuren“ gestoßen. Die Lage vor Ort sei in der Nacht „sehr unübersichtlich“ gewesen. Um mögliche weitere Opfer aufzuspüren, hatte die Polizei Wärmebildkameras und Hunde eingesetzt. Insgesamt waren nach Polizeiangaben 60 Beamte im Einsatz, auch aus umliegenden Städten.
    Recommendations plista Anzeigen
    Drogen als Grund für die Prügelei

    Ein Streit um Drogen war laut Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) der Grund für die tödlichen Schüsse in einer Unterkunft für Asylbewerber in Wolfsburg. Nach den bisherigen Erkenntnissen seien Rauschgiftgeschäfte der Grund für den Streit am Mittwochabend gewesen, bei dem ein Bewohner des Heims getötet wurde, sagte er im Landtag in Hannover. Dank des Hinweises eines anderen Bewohners habe die Polizei aber drei Tatverdächtige aus Wolfsburg festnehmen können. Die Polizei habe das Opfer zunächst schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht, dort sei der Mann aber am späteren Abend gestorben.

    http://www.focus.de/regional/wolfsburg/kriminalitaet-ein-toter-bei-schlaegerei-in-asylunterkunft-in-wolfsburg_id_4158400.html

  21. Ja, die Antidemokraten bestimmen selbst, was Recht ist.
    Die picken sich das so raus wie es am besten passt. Und dabei sind sie noch so durchschaubar dumm!
    Es ist wirklich nötig, dass man „nicht so viel auf dem Kasten hat“, um in den Parteien gut klar zu kommen.

    ————————————-
    Da wird gerade medialer Mord begangen, weil jemand von der AfD sich an geltendes Recht hielt. Weil er beim Gesetzbrechen nicht mitmachte!!!
    http://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/AfD-in-MV-wegen-NPD-Unterstuetzung-unter-Druck,afd180.html
    Letzte Kommentare sind gut!!!

  22. #22 W. Martin (25. Sep 2014 19:54)

    #4 Mark von Buch (25. Sep 2014 19:16)

    Hurra!!!

    Die Bayern – ein Volk von Antifaschisten.
    Weißwurstessen gegen Rechts.

    ******************************************

    Herrlich … 😀 😀 😀

    nur hast du, leider, uns Thüringer

    und unsere legendäre Bratwurst nicht erwähnt. 😉
    _______________________________________________

    Nein. Wie könnte ich, in Gotha geboren und da meine Kindheit verbracht…

  23. Kommt jetzt jede Woche so ein dämlicher Artikel der den Fressern von Massentierhaltungs-Qual-Antibiotika-Fleisch ein gutes Gewissen machen soll ?

    Ich les doch nicht PI um dann guten Gewissens bei McDonalds die Abfall-Bürger zu verdrücken und dann red ich mir ein die Vegetarier sind ja voll die Freaks oder was ?

  24. Interessant, wußte ich nicht.

    Arthur Schopenhauer

    Die Güte des Herzens besteht in einem tief gefühlten,
    universellen Mitleid mit allem, was Leben hat.

    Mitleid mit Tieren hängt mit der Güte des
    Charakters so genau zusammen.
    Daß man zuversichtlich behaupten darf,
    wer gegen Tiere grausam ist,
    könne kein guter Mensch sein.

    Das Mitleid ist die Grundlage der Moral.

  25. “Die Größe und den Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt”
    ——————-
    Die Groesse und den Fortschritt einer Nation kann man daran erkennen, wie sie mit dem Islam umgeht!

  26. Nur mal so zum überdenken:

    Hätte sich aus einem nahen verwandten der heutigen Schimpansen, Gorillas und Orang Utans über millionen von jahren der heutige mensch (homo sapiens sapiens) entwickelt ohne den verzehr von fleisch?

  27. #31 gamerlol (25. Sep 2014 20:11)
    Kommt jetzt jede Woche so ein dämlicher Artikel der den Fressern von Massentierhaltungs-Qual-Antibiotika-Fleisch ein gutes Gewissen machen soll ?

    Ich les doch nicht PI um dann guten Gewissens bei McDonalds die Abfall-Bürger zu verdrücken und dann red ich mir ein die Vegetarier sind ja voll die Freaks oder was ?
    ———–
    Wo werden für Mc Donalds Tiere in Massentierhaltung gehalten? Wäre mal nett, zu dieser Behauptung beweisende links zu bekommen!Oder liegt die Behauptung daran, dass Soja das Gehirn schrumpfen lässt?
    Ernährung Tofu macht dumm!!!
    Posted on 17. Januar 2008 by Silberblut
    Ach, ist das herrlich.. eigentlich habe ich nur nach Bildern zum lernen gesucht. Anatomie versteht sich (was sonst?)… Und dabei bin ich auf eine Seite gestoßen, die so zum schreien lustig ist.. Gut, und verdammt erschreckend! Denn dort gibts medizinische Informationen, nützliche und kuriose… Und da ich nun mal wirklich total auf medizinische Phänomene etc. stehe, kann ich euch das einfach nicht vorenthalten… Ich werde mit was harmlosen anfangen und die ganz harten Sachen müsst ihr euch dann selbst angucken.
    Der Besuch der Seite ist auf eigene Gefahr! Grade Männern ist eher davon abzuraten….
    http://www.altis-verlag.de/wg15/medizin/med_info.html
    und:
    Pollmer über giftiges Soya
    http://www.youtube.com/watch?v=E5Qe1DlWzIY

  28. Tiere als Mitgeschöpfe zu behandeln und gleichzeitig Juden und einige andere Rassen als vernichtenswerte Nicht-Mitgeschöpfe – Das macht die Nazis in meinen Augen noch perverser !

    Aber ihre geistige Verwandschaft mit allen linken Bewegungen, v.A. den Grünen, wird bei diesem Thema noch deutlicher !
    Für die Öko-Faschos sind deutsche Babys das, was den Nazis die Juden waren. Der Rassismus der Nazis unterscheidet sich vom heutigen linken Rassismus lediglich durch das Vorzeichen.

  29. Fast alle Nazi-Größen sympathisierten mit dem Vegetarismus. Goebbels hielt den Fleischverzehr für eine “Perversion des modernen Menschen”

    Was soll der Quatsch?
    Auch Goebbels hat gewusst, dass nicht nur Menschen Fleisch verzehren, sondern auch viele Tiere andere Tiere fressen. Sie die dann auch pervertiert?
    Welch ein absoluter Unsinn aller Vegetarier.

    I Love my Steak.

  30. #29 Mark von Buch (25. Sep 2014 20:04)

    Nein. Wie könnte ich, in Gotha geboren und da meine Kindheit verbracht…

    Dann sind wir in der gleichen Stadt geboren.

    Ich in dem ehemaligen Krankenhaus am Schützenberg.

  31. Hitler hatte eben zwei Gesichter.
    Ohne das „gute“ Gesicht hätte er nicht die enorme Zustimmung in der deutschen Bevölkerung gehabt, es machte ihn also umso gefährlicher.

  32. #40 W. Martin (25. Sep 2014 21:14)

    Dann sind wir in der gleichen Stadt geboren.

    Ich in dem ehemaligen Krankenhaus am Schützenberg.
    ________________________________________________

    Ich in einem Krankenhaus damals gegenüber der Orangerie…

  33. Naja, das mit dem Grad der Zivilisation sehen die Tierfreunde viel zu einseitig, auch wenn es Gandhi gesagt haben soll.

    Eigentlich wird aus anthroposophischer und philosophischer Sicht die Würde einer Gesellschaft daran gemessen, wie sie mit ihren Toten umgeht. Denn das sind deren schwächste Mitglieder.

  34. Da muss man sich doch nur manche diese „Tierrechtler“ ansehen, was sie sonst für Ideologiefragmente vertreten, die zusammengesetzt den Faschismus ergeben – etwa jenem „Tierrechtler“, der zwischen „Peta“ und „Giordano Bruno“ pendelnd auch verkündet, „Schwarze sind im Durchschnitt weniger intelligent als Weisse“ (was bestenfalls für seine Farbenblindheit spricht), die Euthanasie bejubelt und in seinen Wahnvorstellungen die Demokratie durch eine „Eliteherrschaft“ ersetzen mag – weil er in der normalen Gesellschaft schlichtweg eine gescheiterte Existenz ist, die dem Leistungsvergleich nicht standhält. Grotesk wird es, wenn solche Leute mit einem solchen faschistischen Welt- und Menschenbild ausgerechnet bei linken Gruppen wie DKP oder Linke versuchen Unterschlupf zu finden. Aber wie heißt es so schön: Lechts und Rinks kann man halt manchmal nicht verwechseln.

  35. #1 sator arepo

    Wir haben wahrlich andere Probleme als den Tierschutz in der NS-Zeit.
    ————————–
    Angesichts der Tierquälereien trotz GG Art. 20 a, der im Gegensatz zum Tierschutzgesetz von 1933 mehr als schwammig ist:

    „Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmässigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Massgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.“

    sind das wirklich auch unsere Probleme!

  36. Dann will ich hier mal zwei (verbürgte) Gandhi Zitate anführen, die dem Gros der PI Leser und den Kommentatoren sicher näher gehen:

    Aus bitterster Erfahrung zog ich diese eine und höchste Lehre: Man muß den Zorn in sich aufstauen, und so wie gestaute Wärme in Energie umgesetzt werden kann, so kann unser gestauter Zorn in eine Kraft umgesetzt werden, die die Welt zu bewegen vermag.

    Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.

    Beide Zitate stehen sicher nicht exemplarisch für Gandhis Lebensweg und sein geistiges Erbe, dennoch
    sind es echte Gandhi-Zitate.

  37. Tierschutz ist für mich sehr wichtig und grundsätzlich nur positiv. Wenn die Nazis für den Tierschutz waren, Gesetze gegen Tierquälerei gemacht haben, ist das auch positiv, bedeutet aber natürlich nicht, dass sie deswegen auch gute Menschen waren.

  38. Vegetarismus und Veganismus, Extreme, die bei den Nationalsozialisten (wie heute auch bei diversen Linksgrünen etc. pp.) hoch im Kurs standen, sind einerseits Ernährungsweisen, andererseits aber eben auch Ideologien, die nicht notwendigerweise etwas mit dem Tierschutz oder auch Umweltschutz zu tun haben. Insofern sind Thesen, nach denen Tier- bzw. Umweltschutz etwas mit dem NS-System zu tun hätten oder den, der ihn vertritt, automatisch in die Nähe solcher oder artverwandter (linker) Ideologien rücken, sachlich gesehen eine Verkürzung und somit Unsinn.

    Trotz der derzeitigen parteiübergreifenden Vorherrschaft linksgrüner Ideologen ist davon auszugehen, daß der Tierschutz heute viel zu schwammig formuliert worden ist, was zeigt, daß diese Leute im Grunde etwas anderes verfolgen als den Schutz der Natur oder gar der Heimat, den sie vorschieben und somit für ihre Zwecke mißbrauchen. Ein Tier bspw. ist eben nicht bloß eine Sache, sondern ein Lebewesen.

  39. #35 Yogi.Baer

    Wo werden für Mc Donalds Tiere in Massentierhaltung gehalten? Wäre mal nett, zu dieser Behauptung beweisende links zu bekommen!
    Oder liegt die Behauptung daran, dass Soja das Gehirn schrumpfen lässt?

    Was für ein asozialer Kommentar ! Wo bin ich hier?

    Wie wär´s, wenn Sie mal einen Link mit Gegen-Beweis bringen !

    bis dahin den hier:
    http://www.youtube.com/watch?v=g4sj5d2rG0o

    ansonsten ist unter den Leitlinien dieses Blogs folgendes zu finden:

    Policy
    §2: Kommentare, die sich mit unsachlichem, übertrieben polemischem, verleumderischem, ehrverletzendem oder beleidigendem Verbal-Vandalismus gegen Menschen wenden und dabei geeignet sind, ein Klima allgemeiner Beschimpfung und Verunglimpfung herbeizuführen,
    werden von uns ebenfalls nicht geduldet.

    Und was haben Soja / Tofu mit dem ganzen zu tun?
    Muß man das als Nicht-Fleischfan Ihrer Meinung nach zwangsläufig essen?

    Meinungsfreiheit ade ?
    Auch ich bin verwundert über diesen Artikel hier, …
    hätte ich das jetzt besser nicht äussern sollen?

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