imageAm 29. Oktober 2013 wurde aus der Kirche St. Nikomedes im westfälischen Steinfurt das Borghorster Stiftskreuz (Foto) gestohlen, eines der herausragenden Zeugnisse sakraler Kunst des elften Jahrhunderts. Gemessen an der Bedeutung des Werks, widmeten die Medien dem Verbrechen wenig Aufmerksamkeit, die Zeitungen in der Region berichteten, und der in Harvard lehrende Kunsthistoriker Jeffrey F. Hamburger stellte beunruhigt die Frage, ob sein Aufsatz über „eines der wichtigsten Artefakte der ottonischen Zeit“ womöglich schon ein Nachruf war. Auch ein knappes Jahr nach der Tat gibt es keine neuen Nachrichten zum Verbleib des wertvollen Reliquienkreuzes, dessen Versicherungswert fünf Millionen Euro beträgt.

Wenn selbst der Raub einer solchen Inkunabel keine breite Beachtung findet, kann es kaum verwundern, dass das Gros der Kirchendiebstähle unter der Wahrnehmungsgrenze liegt. 1055 Delikte wurden 2013 allein in Nordrhein-Westfalen registriert, außerdem 242 Versuche; 2012 waren es sogar 1313, im Jahr davor 1243. Die Zahl, so die Sprecherin des Landeskriminalamts in Düsseldorf, das die Fälle unter dem Stichwort „Tatort Kirche“ erfasst, sei erschreckend hoch, eine Zunahme aber nicht zu verzeichnen… (Die FAZ hat diesen Artikel aus der gedruckten Ausgabe von Mitte der Woche jetzt online freigeschaltet.)

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13 KOMMENTARE

  1. Auch bei uns am Ort wurden erst wieder die Opferstöcke aufgebrochen. Auch das bleibt unterhalb der Wahrnehmungsschwelle, wie ein anderes Delikt, das wohl weitestgehend von Ungläubigen und Migranten begangen wird: Wer „Schaf gestohlen“ googled bekommt inzwischen 282.000 Suchergebnisse!

  2. @#1 Reconquista2010

    Wer “Schaf gestohlen” googled bekommt inzwischen 282.000 Suchergebnisse!
    ………………………………………….
    Sind aber immer „Unbekannte“ Diebe, wenn man der Presse glauben mag. Ist so wie, „ein Streit unter jungen Männern“ bla..bla..bla

  3. Merkel wählen, Stasi erhalten. 1:1 der Wählerwille, und wenn er sich verschaukeln lässt, und statt protestieren lieber Flüchlingsunterkünfte bereitstellt, dann hat er einfach noch nicht genug gelitten.

  4. Wenn jedoch eine Colaflasche in einer Moschee landet, dann ist es sicher gleich ein Anlass für SPD-Erzengel Gabriel um vor Ort diesen Schaden zu begutachten.
    Was die SPD sich vom Islam verspricht ist allerdings deren alleiniges Geheimnis.
    Bei den Grünen ist ja bekannt, dass diese alles „Nichtdeutsche“ förmlich anbeten. Die CDU unter Merkel hat das „C“ auch längst vergessen.
    Doch wenn weiter so, wie bisher, gewählt wird, dann ist die Zukunft düster.

  5. Wenn hier Kirchen abgefackelt, geschändet und/oder geplündert werden, dann interessiert das – auf gut Deutsch „keine Sau“. Sollten jedoch mal Schlachtabfälle auf der Baustelle eines geplanten Haßreaktors nicht ganz sachgerecht entsorgt werden, dann erscheint dort sofort nicht nur ein adipöser Scherz-Engel, sondern zusätzlich auch noch der STAATSSCHUTZ!
    Das ist mittlerweile die traurige Wirklichkeit im rotgrünbuntbekloppten Absurdistan.

  6. Den Menschen ist schon noch vieles heilig.
    Den Muslimen aber nicht!
    Hat sich der Staatsschutz schon eingeschaltet?

  7. Kleine Ergänzug: Es ist der Stadtteil Borghorst, nach dem auch das Stiftskreuz benannt ist. Borghorst und Burgsteinfurt wurden bei der Gebietsreform 1975 zur Stadt Steinfurt zusammengefügt.

  8. Tja Freude, aber die Kirche hat es auch nicht besser verdient, steht sie doch immer in der ersten Reihe, wenn es „gegen Rechts“ und „für Flüchtlinge und Moslems“ geht.

    Nee, das ist schon alles logisch so und wird noch viel schlimmer werden.

  9. Kirchendiebstähle: Den Menschen ist nichts mehr heilig
    ——————————-
    So ist es, denn sonst gäbe es mehr als 9 Kommentare!

    [Ich war bis eben ausgesperrt…]

    Die Kirchenschändungen und Beschädigungen sind legendär.

    Wer Kirchenhass sät, wird geschändete Kirchen ernten
    http://www.kath.net/detail.php?id=26134 25. März 2010
    Erste Auswirkungen der medialen Berichte? -In Bayern ist es in den vergangenen Tagen zu mehreren Kirchenschändungen gekommen. Dinkelsbühl (kath.net/KNA) In Bayern ist es in den vergangenen Tagen zu mehreren Kirchenschändungen gekommen. Im mittelfränkischen Dinkelsbühl rissen Unbekannte die sterblichen Überreste des Märtyrers Aurelius im Münster Sankt Georg aus seinem Glasschrein und entwendeten das linke Bein. Die Verwüstung war am Montagnachmittag entdeckt worden. Im oberbayerischen Bad Aibling benutzte ein Täter am Freitag ein Gesangbuch als Toilettenpapier und beschmierte es mit Kot. Zudem urinierte er in die Kirche. In Oberpolling bei Passau zündeten Unbekannte am vergangenen Samstag in der Filialkirche St. Hartmann Gebetbücher, eine Altardecke, Sitzkissen und Glok-kenseile an und warfen mehrere Fensterscheiben ein. Blinder Zerstörungswut fiel am Wochenende auch ein Flurkreuz im niederbayerischen Landkreis Kelheim zum Opfer. Der drei Meter großen Christusfigur in der Sandharlandener Heide bei Abensberg wurden Arme und Beine abgeschlagen. Wegen schwerer Brandstiftung in einer Kirche im oberpfälzischen Bärnau ermittelt die Weidener Kripo. Die vor acht Tagen began-gene Tat verursachte einen Schaden von rund 30.000 Euro.

    Heiligenfigur vom Sockel gestürzt
    http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1218660491439

    04.09.08
    Im Krankenhaus St. Agatha wurde die Figur des Ambrosius zerstört, außerdem wurde ein Holzkreuz zertrümmert. Der Chefarzt des Hospitals vermutet als Motiv einen gezielten Angriff auf christliche Symbole. Die Reste des Kopf des Figur liegen im Eimer. Chefarzt Gunther Quinkler ist schockiert. (Ohne Bild) Niehl – Die Empörung im Krankenhaus St. Agatha in Niehl ist groß. Chefarzt Gunther Quinkler spricht von „bewusster Schändung christlicher Symbole“. Auf dem Boden vor ihm liegen die Reste des Wahrzeichens des Hospitals. In der Nacht zu Mittwoch ist die Statue des heiligen Ambrosius vom Sockel gestürzt worden, bei dem Gewaltakt hat die Figur den Kopf verloren. Zugleich wur-de im Krankenhaus ein Holzkreuz zertrümmert. Der Schutzheilige des Krankenhauses steht wohl seit mehreren Jahrzehnten neben dem Eingang. So genau weiß niemand mehr, welcher Bildhauer die Statue gefertigt hat und wann sie dem Hospital übergeben wurde. Am Mittwochmorgen entdeckten Angestellte von St. Agatha den gestürzten Ambrosius. „Das geht über den Rahmen des üblichen Vandalismus hinaus und ist mehr als nur ein Schabernack“, sagt Quinkler. Der Chefarzt glaubt nicht an eine willkürliche Tat, denn in derselben Nacht wurde auch ein Holzkreuz zerstört. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren einge-leitet. Jetzt lagert Ambrosius im fünften Stock des Krankenhauses neben ausrangierten Betten. Ob sich eine Reparatur der 1,50 Meter hohen Figur lohnt, ist noch unklar. Der Kopf ist in Dutzende Stücke zersprungen – die Reste liegen nun in einem Eimer. Einen solchen Akt der Zerstörung hat der Chefarzt in seiner Laufbahn noch nicht erlebt. „Ich bin entsetzt, denn diese Form des Vandalismus richtet sich gegen unsere Würde“, sagt der Mediziner. Zwar sei St. Agatha ein christliches Krankenhaus, dennoch gebe es auch einen Gebets-raum für alle Konfessionen. Auf jedem Flur hängen Holzkreuze, bislang habe daran noch niemand Anstoß genommen. Ambrosius wurde 339 in Trier geboren und starb 397 in Mailand. Er wurde zum Bischof gewählt und zählte zu seiner Zeit zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der Kirche. Heute ist der heilige Ambrosius Schutzpatron der Städte Mailand und Bologna.

    „Der deutsche Mob wurde mehr als ausreichend aufgehetzt“ Der verbissene Kirchenkampf der deutschen Medien zeitigt die ersten Früchte: Im neuen Deutschland brennen die Kirchen.
    http://www.kreuz.net/print-article.10901.html
    28. März 2010
    Sogar die kirchenfeindliche Münchner ‘Abendzeitung’ mußte es am Mittwoch zugeben: „Blinder Haß auf die Kirche und blanke Zerstörungswut“ – titelte das Blatt. Denn seit Tagen registriert die Polizei in Deutschland eine „auffällige Häufung von Schändungen christlicher Symbole“. Unbekannte Verbrecher haben im Münster Sankt Georg im mittelfränkischen Dinkelsbühl die Reliquie des Heiligen Märtyrers Aurelius brutal zerstört. Dinkelsbühl ist eine 11.500-Seelen- Kleinstadt im mittelfränkischen Landkreis Ansbach. Sie gehört kirchlich zum Bistum Augsburg. Die Knochenreliquien des Heiligen Aurelius wurden im Jahr 1747 aus Rom nach Dinkelsbühl überführt. Der Heilige wurde während der Christenverfolgung unter Kaiser Nero enthauptet. Das Skelett des Heiligen lag bekleidet und mit einem Schwert in der Hand in einem Altar der Kirche. Blinde Wut Die Kirchenstürmer warfen die Reliquie vor dem Altar auf den Boden. Sie rissen ihr das linke Bein heraus und stahlen es. Das Verbrechen wurde von Pfarrer Rudolf Plank am Montagnachmittag entdeckt. Die verwüstete Reliquie war mit Metall- und bunten Glassteinen verziert. Die schätzt die Polizei den Schaden auf mehr als 20.000 Euro. Hier schwingt was mit Am Wochenende wurde bereits die Filialkirche Sankt Hartmann in Oberpolling bei Passau in Brand gesteckt. Während der Sonntagspredigt sagte Pfarrer Christian Altmannsperger (35): „Man kann nicht ausschließen, daß die aktuelle Stimmung in einem solchen Fall mitschwingt.“ Pogrome gegen katholische Symbole gab es am Wochenende in der Sandharlandener Heide bei der 12.000-Seelen Stadt Abensberg – etwa dreißig Kilometer südwestlich von Regensburg. An einem Flurkreuz mit einer drei Meter großen Christusfigur wurden die Arme und Beine von Kriminellen abgeschlagen. So wurde die Haß-Stimmung erzeugt Leser ‘Gerhard Weber’ ist nicht überrascht: „Das mußte ja so kommen“ – erklärt er in einem Kommentar: „Ein paar alte Fälle von Übergriffen, die meist vor Jahrzehnten passierten, wurden von der Presse so oft auf der ersten Seite der Zeitungen wiederholt, bis in der Bevölkerung der Eindruck entstand, die Kirche sei hier und heute ein Verein von Kinderschändern.“ Der Leser fügt hinzu: „Man kann auch die Wahrheit verzerren, indem man etwas immer wieder auf die erste Seite der Zeitung bringt und ihm damit eine Bedeutung zuschreibt, die es bei nüchterner Betrachtung nicht hat.“

    Kirchenprotest gegen Karikatur in Kassel
    22.08.2012
    http://www.3sat.de/kulturzeit/news/164269/index.html
    Eine Jesus-Karikatur in Kassel ist von mehreren Kirchen scharf kritisiert worden – sie sehen religiöse Gefühle verletzt. „Was ich schwierig finde, ist, wenn eine Karikatur das Zentrum des Glaubens verunglimpft“, erklärte die Stadtdekanin der Evangelischen Kirche, Barbara Heinrich. Ähnlich äußerte sich laut „Hessischer/Niedersächsischer Allgemeinen“ („HNA“) auch die katholische Kirche. Die Kirchenvertreter stoßen sich an einem Werbeplakat, auf dem der Künstler Mario Lars Stimme aus dem Himmel zu Jesus am Kreuz sagen lässt: „Ey… Du… Ich hab deine Mutter gefickt“. weist auf die Ausstellung „Caricatura VI: Die Komische Kunst – analog, digital, international“ hin, die bis zum 16. September 2012 in Kassel zu sehen ist. Heinrich betonte, sie habe nichts gegen Karikaturen über kirchliche Amtsträger oder die Organisation, es sei eine Grenze überschritten, wenn religiöse Gefühle verletzt würden. Sie forderte die Caricatura nicht die Karikatur aus der Ausstellung, wohl aber das Werbeplakat zu entfernen. Der Geschäftsführer Caricatura, Martin Sonntag, verteidigte das Plakat. Es liege im Wesen von Karikaturen, dass sie aneckten. „Wir können aber nicht bei jeder Beschwerde die Karikatur abhängen.“ Die Kirche solle „die Kirche Dorf lassen“, sagte der Künstler im Interview der „HNA“.

    Jesusfigur: Kunst oder Gotteslästerung?
    Was darf Kunst? Diese Frage muss in England jetzt ein Gericht klären. Anlass des Rechtsstreites: eine Jesusfigur mit Erektion! http://www.bild.de/BILD/news/kolumnen/2008/london/09/05/jesus-mit-erektion-kunst-oder-gotteslaesterung.html 5.9.08
    Die Jesus-Figur des chinesischen Künstlers Terence Koh Emily Mapfuwa (40) besuchte im englischen Gateshead ein Museum für moderne Kunst. Doch der Kunstgenuss wurde der frommen Christin gründlich verdorben. Eine Gipsfigur des chinesisch-kanadischen Künstlers Terence Koh zeigte Jesus mit einer überdimensionierten Erektion! „Was zu weit geht, geht zu weit“, fand die Kunstliebhaberin und beschwerte sich bei der Polizei. Doch die Polizisten hatten offensichtlich keine allzu große Lust, sich mit dem Museumsskandal zu beschäftigen. Nach einigen Wochen schickten sie Frau Mapfuwa einen Brief, in dem sie mitteilten, dass sie die Untersuchung ergebnislos eingestellt hätten. Doch für die Christin war der Fall damit noch lange nicht beendet. Mapfuwa: „Ich habe wirklich nichts gegen künstlerische Freiheit, aber diese Statue hat keinen anderen Sinn, als die Gefühle der Christen zu verletzten und Jesus zu verunglimpfen. Das Museum hätte sich niemals getraut, den Propheten Mohammed so darzustellen.“ Auch den Zorn von Disney- und Alien-Fans fürchteten die Ausstellungsmacher hingegen weniger als den der Moslems. Denn sie zeigten auch Micky Maus und E.T. in offensichtlicher Erregung! In ihrem Zorn über die Verunglimpfung Gottes wandte die gläubige Museumsbesucherin sich an das Christliche Rechtszentrum, eine Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die „biblischen Freiheiten von Christen im Vereinigten Königreich zu stärken und zu schützen“. Mit Hilfe der Anwälte strengte Mapfuwa einen Prozess wegen Verstoßes gegen die guten Sitten und Erregung öffentlich Ärgernisses an. Doch die Verhandlung wurde gleich am ersten Verhandlungstag um drei Wochen verschoben. Harte Zeiten, für Christen, die sich durch Kunstwerke gestört fühlen, die ihre religiösen Gefühle verletzen. Bereits in der letzten Woche entschied ein Museum in Bozen (Südtirol), dass auch ein gekreuzigter Frosch trotz der Proteste weiterhin gezeigt wird. Einziger Trost für die empörte Christin: Das Museum in Gateshead hat die Ausstellung bereits abgebaut!

    Basilika-Einbruch Kirchenräuber stehlen Bischofsstab aus Basilika
    http://www.derwesten.de/staedte/essen/blaulicht/Kirchenraeuber-stehlen-Bischofsstab-aus-Basilika-id6736.html
    Blaulicht, 02.07.2009, Redaktion Essen Essen. Die Basilika in Werden ist Ziel von Kirchenräubern geworden. Die Beute: ein Bischofsstab und ein Altarkreuz. Das Bistum stellt sich nun die Frage, ob es nicht einmal mehr eine „Ganovenehre“ gibt. Nach dem ebenso spektakulären wie dreisten Diebstahl des Reliquienschreins aus dem Hochaltar des Domes im vergangenen Jahr war jetzt die Werdener Ludgerus-Basilika Ziel von Kirchenräubern. In der Nacht von Montag auf Dienstag brachen Diebe in das Gotteshaus ein und entwendeten den Bischofsstab des früheren Bischofs von Münster, Clemens August von Galen, sowie ein Altarkreuz des prominenten Nazi-Gegners, das die Grafenfamilie normalerweise in der Kapelle ihres Sitzes Burg Dinklage verwahrt. Den Diebstahl entdeckte der Werdener Küster Adam Fitza am Dienstagmorgen. Sofort wurde die Polizei gerufen, die den Tatort untersuchte. Außerdem benachrichtige die Ludgerus-Gemeinde das Bistum Münster, das im Laufe des Tages mit einer Delegation eintraf, darunter auch Bischof Felix Genn. Für den ehemaligen Essener Oberhirten und Nachfolger von Galens auf dem Münsteraner Bischofsstuhl ist Werden natürlich vertrautes Terrain. Werdens Propst Johannes Kronenberg war erschüttert: „Manchen Menschen ist nichts mehr heilig.” Besonders ärgerlich: Die Schau über Leben und Werk von Galens anlässlich des Ludgerus-Jubiläumsjahres wäre am vorgestern ohnehin zu Ende gegangen. „Unersetzliche ideele Gegenstände“ Zwar sei die Ausstellung auf der großen Empore im Langhaus der Basilika versichert gewesen, doch der Verlust der beiden sakralen Gegenstände sei mit Geld nicht aufzuwiegen. „Es sind unersetzliche ideelle Gegenstände, deren materieller Wert allerdings nicht gewaltig ist”, so Kronenberg. Dabei hatte die Ludgerus-Gemeinde alles getan, damit kein Ausstellungsstück abhanden kommt. Während der Öffnungszeiten waren immer Mitglieder der Ludgerus-Bruderschaft vor Ort – in der Nacht natürlich nicht, schließlich war das Gotteshaus fest verschlossen. Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass der oder die Täter mit einem exakten Plan zu Werke gegangen waren. Sie hatten unter anderem das passende Werkzeug mitgebracht, um die Spezialschrauben an den Vitrinen lösen und so von Galens silbernen, fein gearbeiteten Bischofsstab sowie das Altarkreuz aus Messing entwenden zu können. Vom schönen Schein getäuscht Damit liegt auch dieser jüngste Kirchenraub in der Linie der Delikte, bei denen der materielle Wert weitaus geringer war, als von den Dieben wohl angenommen. Man habe sich wohl vom schönen Schein täuschen lassen, so Ulrich Lotha. Für den Sprecher des Bistums Essens sind die beiden jungsten Einbrüche die schwersten in seiner 13-jährigen Amtszeit. Früher habe es noch soetwas wie „Ganovenehre” gegeben, man vergriff sich nicht an Kirchen. Das ist passe. Allerdings blieben die meisten Gotteshäuser aus Angst von purem Vandalismus geschlossen. Von organisiertem Diebstahl mag er nicht reden. „Dafür sind die meisten Kirchen im Ruhrgebiet zu jung, üppige Ausstattungen aus Mittelalter und Barock gibt es nicht.“

    Kruzifixe im Sorben-Gebiet beschädigt http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/dpa/2010/04/06/kruzifixe-im-sorbengebiet-beschaedigt.html
    Dienstag, 06. April 2010, 14:08 Uhr Görlitz/Nebelschütz (dpa/sn) – In der Heimat der Sorben sind zu Ostern drei Kruzifixe beschädigt worden. Nach einer ganzen Serie solcher Taten 2008 war lange Zeit kein derartiger Fall registriert worden, sagte eine Polizeisprecher am Dienstag. Die Polizei hatte damals eine Ermittlungsgruppe gebildet, konnte aber keine Täter dingfest machen. Auch die um Mithilfe gebetene Bevölkerung habe keine Hinweise liefern können. Die Linken im Landtag hatten seinerzeit von «gezielten antisorbischen Angriffen» gesprochen. Diesmal waren Kruzifixe auf den Straßen von Nebelschütz nach Panschwitz-Kuckau und Rosenthal nach Neudörfel sowie in Dürrwicknitz betroffen. In MDR “Hier ab vier” am 16.4.10 wurde ein Bericht gesendet, in dem behauptet wurde, die Schänder seien Neonazis! Eine Frau machte aussagen, daß irgendwelche Jugendlichen mit Kapuzen durch den Ort gefahren seien, die die Täter seien.

    Konstanz: „Nackter Papst“ wird entfernt http://derstandard.at/1277337145910/Konstanz-Nackter-Papst-wird-entfernt 30. Juni 2010, 21:51 Der Stein des Anstoßes Satirische Statue könne religiöse Gefühle verletzen Konstanz – Die umstrittene nackte Papst-Figur des satirischen Bildhauers Peter Lenk im Konstanzer Bahnhof wird wieder entfernt, hat der Aufsichtsrat der städtischen Tourist Information GmbH mehrheitlich entschieden, wie ein Stadtsprecher am Mittwoch mitteilte. Die Skulptur des hüllenlosen alten Mannes mit Papstkrone steht seit April in der neuen Tourismuszentrale in der renovierten Bahnhofshalle und sollte als Blickfang für Besucher dienen. Vor allem die CDU und die katholische Kirche haben dagegen protestiert. Die Empörung nahm zu, nachdem Anfang Mai einer später korrigierten Zeitungsmeldung zufolge die Plastik angeblich Papst Benedikt XVI. zeigen soll. Der Aufsichtsratsvorsitzende, Oberbürgermeister Horst Frank von den Grünen, hatte zu bedenken gegeben, dass die Plastik bei Politikern wie Kirchenvertretern Missverständnisse ausgelöst habe. Bürger sähen sich in ihren religiösen Gefühlen verletzt. Die Skulptur ist die Kopie einer Figur der riesigen Lenk-Statue „Imperia“, die seit 1993 die Konstanzer Hafeneinfahrt ziert. Die Skulptur einer Kurtisane, die an das Konstanzer Konzil (1414-1418) erinnert, trägt auf ihren Handflächen Figuren, die Papst und Kaiser darstellen. Das 600-jährige Jubiläum des Treffens der Kirchenoberen und die Papstwahl auf deutschen Boden will die Stadt von 2014 bis 2018 feiern. (APA)

    Werke von US-Künstler Serrano zerstört
    News vom Montag, 18.04.2011 18.04.2011 http://www.3sat.de/kulturzeit/news/153635/index.html
    Vermutlich katholische Fundamentalisten haben in Frankreich zwei Werke des New Yorker Fotokünstlers Andres Serrano zerstört. Das Foto mit dem Titel „Piss Christ“ zeigte ein in Urin getauchtes Kruzifix, das andere mit dem Titel „The Church – Soeur Jeanne Myriam“ den Schoß und den Oberkörper einer meditierenden Ordensschwester. Nach ersten Ermittlungen hatten zwei Besucher die in einer Ausstellung in Avignon hängenden Bilder am 17. April 2011 mit Schneide- und Schlagwerkzeugen bearbeitet. Drei Museumswärter, die einschreiten wollte, wurden von den Tätern mit Gewalt bedroht, teilte die Polizei mit. Bereits 16. April 2011 hatten nach Museumsangaben rund 800 Ultra-Konservative und junge Integristen gegen die Schau im Kunstzentrum Lambert demonstriert. Das Museum für zeitgenössische Kunst musste deswegen vorübergehend geschlossen werden. Der französische Kulturminister Frédéric Mitterrand nannte den Angriff auf die Bilder inakzeptabel. Er könne verstehen, dass das Bild „Piss Christ“ schockieren könne, aber wer sich verletzt fühle, müsse sich an die Justiz wenden. „Jede Art von Gewalt, Zerstörung und Intoleranz ist nicht hinnehmbar“, kommentierte Mitterrand. Neben Werken von Serrano, der sich in seinen Arbeiten immer wieder mit Religion und Sexualität auseinandersetzt, sind in der Ausstellung „Ich glaube an Wunder“ mehr als 100 Werke großer zeitgenössischer Künstler wie Cy Twombly, Anselm Kiefer und Miquel Barceló zu sehen. Die Exponate stammen aus der rund 400 Werke zählenden Sammlung des bekannten Kunsthändlers Yvon Lambert. Die Ausstellung, die bis zum 8. Mai 2011 dauert, findet anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Kunstzentrums statt, das sich in einem prächtigen Herrschaftshaus mitten in Avignon befindet. Sie soll trotz der Tat fortgesetzt werden – mit den zerstörten Bildern.

    Kirche Unbekannte pinkeln ins Weihwasserbecken
    http://www.derwesten.de/nachrichten/Unbekannte-pinkeln-ins-Weihwasserbecken-id4914644.html
    28.07.2011, DerWesten Unbekannte Täter haben in das Weihwasserbecken einer Kirche im münsterländischen Ascheberg uriniert. Symbolbild: Imago Ascheberg. In einer Kirche im münsterländischen Ascheberg haben Vandalen gewütet. Die Unbekannten haben Apostelfiguren zerstört und auf einem Schulhof verteilt. Außerdem urinierten sie in ein Weihwasserbecken. Unbekannte Täter haben in das Weihwasserbecken einer Kirche im münsterländischen Ascheberg uriniert. Außerdem beschädigten sie am Dienstag mehrere Apostelfiguren und Teile der Orgel, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Teile der Figuren wurden später an einem Schulhof gefunden. Der entstandene Schaden wird auf 2.000 Euro geschätzt. (dapd)

    Vandalismus Wie Gemeinden gegen Kirchenschänder kämpfen
    Im Westen, 04.08.2009, Melanie Bergs 09.11.2009 http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Wie-Gemeinden-gegen-Kirchenschaender-kaempfen-id10252.html
    Essen. Kirchen sind beliebtes Ziel von Vandalismus und Diebstahl. Aus Angst haben viele Gemeinden ihre Gotteshäuser immer mehr abgeschottet. Die Türen bleiben oft verschlossen. Manche Kirchen werden sogar mit Kameras überwacht. Der Respekt vor heiligen Stätten gehe verloren, klagen die Kirchen. Die Pfarrkirche St. Jakobus ist auf Besucher vorbereitet. Das Auge der Videokamera erfasst jeden, der den Vorplatz betritt. Auch die Portale des Gotteshauses werden überwacht. Die Bilder laufen direkt auf einen Computer im Pfarramt ein, wo sie aufgezeichnet, gesichtet und nach einer Woche gelöscht werden. Die Kirche ist außerhalb der Gottesdienste verschlossen. Am Seiteneingang kann man durch eine Glasscheibe immerhin ins Innere hineinschauen. Pfarrer Ulrich Clancett sagt, dass er sehr traurig sei über die Situation. „Aber es gab einfach keine andere Lösung.“ Beute der Kirchenräuber: Bischofsstab aus der Basilika in Essen-Werden. Foto: Schatzkammer Werden Das Gelände rund um die Pfarrkirche in Jüchen war ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche. Wenn die Gläubigen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst kamen, mussten sie durch Pizzakartons und Bierflaschen waten. Die Wände wurden immer wieder beschmiert, die Glühbirnen am Weihnachtsbaum zerschlagen, der Eingang zur Sakristei als Toilette missbraucht. Einmal hat sogar jemand im Eingang ein Feuer gelegt. Seit mehr als einem Jahr laufen nun die Überwachungskameras und Pfarrer Clancett ist zumindest mit dem Ergebnis zufrieden: „Der Abschreckungseffekt ist offenbar hoch. Seitdem passiert so gut wie nichts mehr.“ „Hemmschwelle der Täter gesunken“ Kirchen werden immer wieder zur Zielscheibe blinder Zerstörungswut. Und auch Kriminelle schrecken vor Raubzügen in Gotteshäusern nicht zurück. Anfang Juli hat ein besonders schwerer Fall die katholische Gemeinde St. Ludgerus in Essen-Werden erschüttert. Die Kirchenräuber erbeuteten einen Bischofsstab und ein Altarkreuz. „Vor allem der Bischofsstab hat für uns einen hohen ideelen Wert. Er gehörte Clemens August von Galen, der den Nazis die Stirn geboten hat“, sagt Winfried Dollhausen, Sprecher des Bistums Essen. Der Respekt vor heiligen Stätten sei heute deutlich niedriger. „Wir beobachten auch seit einigen Jahren, dass die Hemmschwelle der Täter gesunken ist.“ Die Ehrfurcht vor religiösen Symbolen gehe mit und mit verloren, beklagt auch Thomas Throenle vom Erzbistum Paderborn. Trauriger Höhepunkt war für ihn die Schändung einer Marienstatue in der Katharinenkirche in Unna. Zwei 14-Jährige übergossen die Pieta mit heißem Wachs. Seitdem wird sie nicht mehr ausgestellt. Verschlossene Türen, vergitterte Altarräume Schmiererei an der evangelischen Pfarrkirche in Duisburg-Beeck im Mai 2009. Foto: Rainer Raffalski

    Vandalismus in Caputher Kirche
    Die evangelische Kirche von Caputh bei Potsdam ist seit Anfang Oktober zur Zielscheibe von schweren Zerstörungen geworden. Drei der ermittelten fünf jugendlichen Täter haben sich inzwischen bei der Polizei selbst angezeigt.
    Artikel erschienen am 21.11.2006 in DW-Berlin Caputh – Die evangelische Kirche von Caputh bei Potsdam ist seit Anfang Oktober zur Zielscheibe von schwerem Vandalismus geworden. Dabei seien unter anderem Lebensmittelspenden für die Potsdamer Tafel verzehrt und verstreut, historische Gegenstände zerstört und Geldspenden gestohlen worden, teilte die Kirchengemeinde am Montag in Caputh mit. Zudem hätten mehrere Jugendliche ohne kirchliche Bindung menschliche Exkremente auf einer Kirchenbank hinterlassen und in eine Taufsteinkopie uriniert. Drei der ermittelten fünf Jugendlichen hätten sich inzwischen nach Gesprächen mit Gemeindevertretern bei der Polizei selbst angezeigt, hieß es weiter. Unabhängig davon habe die Kirchengemeinde ebenfalls Anzeige erstattet. Die Gemeinde sei tief verletzt und schockiert über den insbesondere bei der Kirchenbeschmutzung deutlich gewordenen Verlust an Wertebewusstsein, erklärte Gemeindepädagoge Hans-Georg Baaske. Erschreckend sei auch, dass die Jugendlichen weder über die Arbeit der Potsdamer Tafel informiert gewesen seien, noch Menschen kennen, die in Caputh in die Kirche gehen. Sie hätten selbst noch nie einen Gottesdienst besucht und nichts über die wichtige Bedeutung des Sakraments der Taufe im christlichen Glauben gewusst, so Baaske weiter.
    epd Artikel erschienen am 21.11.2006 in DW-Berlin

    Zwei Brandanschläge auf die Piuskirche http://www.derwesten.de/staedte/arnsberg/Zwei-Brandanschlaege-auf-die-Piuskirche-id3054969.html

    Arnsberg, 31.05.2010
    Fassungslosigkeit in Gemeinde, Pfarrgemeinderat und bei Pfarrer Valentin Nowinski: In zwei Nächten hintereinander wurden Brandanschläge auf die Piuskirche in Arnsberg verübt. Der Schaden ist beträchtlich „Hier wurde mit Bedacht und zielgerichtet Feuer gelegt“, erklärt ein betroffener Pfarrer Nowinski, der einen solch unsinnigen Vandalismus nicht begreifen kann. Zwar habe man beim zweiten Mal das Feuer noch rechtzeitig selbst löschen können, „aber es ist überhaupt nicht auszudenken, was hätte passieren können“. Mit Grillanzündern? Der erste Brandanschlag auf die Kirche wurde in der Nacht zum vergangenen Samstag verübt. Die bislang unbekannten Täter hatten an einer der drei großen Eingangstüren am Portal ein Feuer gelegt, das zunächst nur geringen Schaden anrichtete, weil die Flammen von selbst verlöschten. Dennoch verkohlte ein kleiner Teil der Tür. Ganz in der Nähe fand dann noch am Samstag Küster Jürgen Gottwald Grillanzünder, die aller Wahrscheinlichkeit nach – davon geht die Polizei aus – als Brandbeschleuniger verwendet wurden. Der zweite Anschlag in der Nacht zu Sonntag. Ziel diesmal die massive Doppeltür des Gemeindesaales an der Westseite. Auch hier das gleiche „Strickmuster“: Der oder die Täter legen am Fuß der Tür Feuer. Doch diesmal fressen sich die Flammen durch das dicke Eichenholz nach oben. 10000 Euro Schaden Aber die Gemeinde hat noch einmal Glück im Unglück: Ein Anwohner, der Sonntagmorgen den 9-Uhr-Gottesdienst besuchen will, bemerkt die Flammen und schlägt Alarm. Beherzt kann das Feuer gelöscht werden. Doch die zweiflügelige Tür ist erheblich in Mitleidenschaft gezogen. „Wir gehen von einem Schaden von mindestens 5 000 Euro aus, weil wir die Tür aufgrund der ungewöhnlichen Maße anfertigen lassen müssen“, sagt Nowinski. Der Gesamtschaden liegt laut Polizei bei 10 000 Euro. Möglicherweise ist dieser zweite Brand erst spät in der Nacht gelegt worden, so dass die Flammen ihr Zerstörungswerk nicht „vollenden“ konnten. Und man wäre um einen Einsatz der Feuerwehr nicht herumgekommen. Novum Im Sauerland Dennoch sind die Auswirkungen beträchtlich. Nowinski: „Blauer Saal, Küche und Gruppenräume sind völlig verqualmt. Wir hoffen, dass wir sie bis zum nächsten Veranstaltungstermin wieder nutzen können.“ Vorsichtshalber hatte der Pfarrer Montag um 5 Uhr noch einen Kontrollgang um die Kirche gemacht. „Man weiß ja nie.“ Bestürzung in der Gemeinde, Staunen bei der Polizei. „Derartiges ist auch für uns völlig neu, einen Brandanschlag auf eine Kirche hat es bislang im gesamten Sauerland noch nicht gegeben,“ erklärt deren Sprecher Udo Heppe. Und das Vorgehen der Täter sei dabei schon als sehr zielgerichtet einzuschätzen. Übrigens nicht der erste Fall von Zerstörungswut, der die Gemeinde traf: 2009 wurden der Schaukasten des Kindergartens und die große Glastür zum „Blauen Saal“ zertrümmert. Pfarrer Nowinski: „Das passiert oft nach Volksfesten oder Events, bei denen viel Alkohol im Spiel ist.“

    Kreuze liegen zerbrochen im Gras
    Auf zwei Friedhöfen in der Luisenstraße in Mitte wurden mehr als 100 Gräber verwüstet

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2002/0327/berlin/0055/index.html
    27.3.02 In der Nacht zum Dienstag sind erneut zwei Friedhöfe geschändet worden. Auf dem Alten Domfriedhof St. Hedwig und dem benachbarten Französischen Friedhof in der Luisenstraße in Mitte wurden mehr als 100 Grabsteine und Kreuze umgestoßen, Blumen zertrampelt und Ruhestätten verwüstet – darunter auch das Familiengrab des Brauereibegründers Johann Georg Patzenhofer. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. Auch die Hintergründe der Grabschändungen sind noch unklar. Die Ermittler gehen derzeit nicht von einem politischen Motiv aus. „Da haben sich offenbar Vandalen ausgetobt“, sagte ein Polizist. Auf den Friedhöfen entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro. Die Polizei ermittelt wegen Störung der Totenruhe und Sachbeschädigung. „Es ist schrecklich – die Täter haben keine Ehrfurcht vor den Toten“, sagte Sabine Bock, Verwalterin des St.-Hedwigs-Friedhofes. Die 55-Jährige hatte die Schändungen am Morgen entdeckt und die Polizei alarmiert. Das ist fast schon Alltag für die Mitarbeiter des ältesten noch erhaltenen katholischen Friedhof in der Stadt: Erst vor fünf Wochen wurden mehrere Gräber verwüstet, Kränze und Gestecke gestohlen. Die Verantwortlichen wurden noch nicht ermittelt. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Sabine Bock auf dem Friedhof an der Luisenstraße. Zwischen 1961 und 1989 waren die Grabstätten wegen der Nähe zur Mauer nur über einen Hinterhof in der Pflugstraße zugänglich, ein normaler Publikumsverkehr war dadurch nicht möglich. Nach dem Mauerfall wurde der historische Friedhof immer wieder Ziel von Vandalen und dreisten Souvenirjägern. Jesusfiguren, Engel und Gedenksteine im Wert von einigen hunderttausend Euro verschwanden. Sabine Bock führt genau Buch darüber, was gestohlen oder zerstört wurde: Im Mai 1996 verschwand eine Kalksteinfigur vom Grab des Hotelgründers Lorenz Adlon. Im selben Jahr wurde auch das Familienwappen von Werner Freiherr von Kleist gestohlen. Die Skulptur und das Bronzerelief wurden später auf einem Trödelmarkt wieder entdeckt. „Eine Ausnahme“, sagt Sabine Bock. „Die meisten Sachen bleiben verschwunden.“ Auch von dem herzförmigen Grabstein, der vor fünf Jahren verschwand, gibt es noch keine Spur. Auf dem 1834 eingeweihten St.-Hedwigs-Friedhof sind neben Lorenz Adlon auch der Komponistensohn Daniel Liszt und der Freskenmaler Peter von Cornelius beerdigt. Auf dem benachbarten Französischen Friedhof befinden sich die Gräber von Theodor Fontane und seiner Ehefrau. BERLINER ZEITUNG/MARKUS WÄCHTER Auch die Ruhestätte der Familie Patzenhofer wurde verwüstet. Die Täter traten den Grabstein des Brauereibegründers um und zerschmetterten Kreuze.

    Hamburg Unbekannte verwüsten zwei Kirchen und Friedhof
    http://www.welt.de/hamburg/article2663472/Unbekannte-verwuesten-zwei-Kirchen-und-Friedhof.html
    2.11.2008
    Die Täter zerrissen Gesangsbücher, verschütteten Messwein und trampelten auf Kreuzen herum – gleich zwei Kirchen im Hamburger Stadtteil Poppenbüttel sind Opfer einer wahren Zerstörungsorgie geworden. Einen politischen Hintergrund hält die Polizei für unwahrscheinlich – anders als bei der Gräberschändung in Öjendorf. Ohne Foto: Küster Rüdiger Vohs zeigt ein zerstörtes Kreuz Erschütterung bei den Gemeindemitgliedern der evangelisch-lutherischen Simon-Petrus-Kirche: Das Gotteshaus in Poppenbüttel ist am Wochenende verwüstet worden. Bislang unbekannte Täter haben in dem Gebäude an der Harksheider Straße eine wahre Zerstörungsorgie veranstaltet. Dabei beschädigten sie gezielt christliche Symbole. Auch die Marktkirche in der Nähe wurde verwüstet. Dort warfen Unbekannte Scheiben ein. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um dieselben Täter handeln könnte. Der Küster hatte am Sonntagmorgen die Verwüstungen in der Simon-Petrus-Kirche entdeckt. Die Zerstörungen waren so stark, dass der Gottesdienst ausfallen musste. Für die rund 30 Gläubigen, die gekommen waren, hielt Pastorin Susanne Reiche eine Notandacht unter freiem Himmel ab. „Die Gemeindemitglieder sind verstört und tief betroffen“, sagt Angelika Rosenfeld, Vorsitzende vom Förderverein Simon-Petrus. „Es wurde sehr viel kaputt gemacht.“ So zerrissen die Täter Gesangsbücher. Messwein wurde verschüttet, das Taufbecken beschädigt. Kreuze und Kerzenhalter warfen die Unbekannten auf den Boden und trampelten darauf herum. Bibeln und Paramente, zu denen alle kirchlichen Textilien wie Altartücher gehören, schleppten die Täter nach draußen und warfen sie in einen Schacht. Dann versuchten sie, Gegenstände anzuzünden. Auch die große Orgel wurde geöffnet und die Technik beschädigt. Täter haben sich vermutlich ausgekannt Außerdem zerschnitten die Randalierer ein Bild des Rahlstedter Künstlers Carlo Kriete. Das Gemälde des Malers, dessen Werke auch in der Kunsthalle hängen, war eine Leihgabe. Dafür ließen die Täter eine Musikanlage unbeschädigt stehen. Auch die Kollekte rührten sie nicht an. Pastorin Reiche geht davon aus, dass die Täter sich auskannten. Wie hoch die Schäden sind, ist unklar. „Wir haben zumindest ein gewisses finanzielles Polster, damit die gröbsten Schäden beseitigt und zerstörte Sachen ersetzt werden können“, sagt Rosenfeld. Die Polizei stellte fest, dass die Täter ein Kellerfenster aufgebrochen hatten und so in die Kirche gelangt sein müssen. „Das zuständige Polizeikommissariat hat die Ermittlungen übernommen“, sagt Hauptkommissar Ralf Kunz. Auch wegen der zerstörten Scheiben an der Marktkirche wird von der örtlichen Kriminalpolizei ermittelt. Von einer politisch motivierten Tat gehen die Ermittler laut Kunz im Moment nicht aus. Dafür gebe es keine Hinweise. Grabsteine umgeworfen und beschmiert Anders liegt der Fall bei Grabschändungen am Wochenende auf dem Öjendorfer Friedhof. Auf dem muslimischen Teil des Gräberfeldes wurden 17 Grabsteine umgeworfen oder mit Davidsternen und religiös beleidigenden Parolen beschmiert. Darüber hinaus spannten die Täter über mehrere Grabsteine ein Leinentuch, auf das ein großes Hakenkreuz gemalt war. Die Tat war am Sonnabendvormittag entdeckt worden. Die Staatsschutzabteilung des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen. „Die Art und Weise der Tat ist bislang einmalig“, sagt Kunz. Nach Einschätzung der Polizei wurden die Grabschändungen durch „Wirrköpfe“ verübt. Kunz: „Die Ermittler gehen davon aus, dass diese antisemitische und fremdenfeindliche Tat

    Antichristliche Graffiti in Marburg Kreuzigungsszene mit Schwein – Religiöse Gefühle vieler Christen verletzt.
    http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/archive/2009/mai/artikel/antichristliche-graffiti-in-marburg-1.html?tx_ttnews%5Bday%5D=20&cHash=36e8b49b08
    20. Mai 2009 Marburg (idea) – In Marburg tauchen immer mehr antichristliche Graffiti auf: An zwei Stellen in der Stadt sind Zeichnungen zu sehen, die ein gekreuzigtes Schwein zeigen, verbunden mit dem Slogan „Jesus du Opfer“. Christen in der Stadt reagieren entsetzt. Ob ein Zusammenhang mit dem Kongress für Psychotherapie und Seelsorge besteht, der vom 20. bis 24. Mai in Marburg stattfindet, steht nicht fest. Die Veranstaltung hat bundesweit Aufsehen erregt: Grüne, Schwulenverbände und linksradikale Gruppen haben zu Protesten aufgerufen, weil zwei der 130 Referenten angeblich Konzepte zur „Umpolung“ von Homosexuellen vertreten. Doch auf dem evangelikalen Kongress spielt die Homosexualität nach Angaben der Veranstalter gar keine Rolle. Schon in den letzten Tagen waren zahlreiche christliche Einrichtungen in Marburg mit kongresskritischen Slogans beschmiert worden. Theologe: Der Spott hat eine neue Qualität erreicht Der nun gezeigte „öffentliche Spott“ über den christlichen Glauben habe „eine neue Qualität erreicht“, meint der Pastor der Evangelisch-Freikirchlichen Uferkirche, Dr. Ulrich Wendel. Gegenüber der Zeitschrift DIE GEMEINDE erklärte der baptistische Theologe: „Eindeutig aber richtet sich die Aussage dieses Graffitos nicht gegen bestimmte – konservative oder evangelikale –Strömungen der Kirche, sondern gegen die Kernbotschaft des christlichen Glaubens überhaupt: Jesus Christus als Gottes Sohn wurde als stellvertretendes Opfer gekreuzigt.“ Wenn es ein antijüdischer oder antiislamischer Inhalt wäre … Theologiegeschichtlich steht ein solches Bild nach Überzeugung von Wendel in einer uralten Tradition: Die erste bekannte Darstellung von Jesus als Gekreuzigtem sei vermutlich ein Spott-Graffito, das einen Gekreuzigten mit Eselskopf zeigt. Wendel ist davon überzeugt: „Wenn solche Graffiti einen antijüdischen oder antiislamischen Inhalt hätten, ginge ein Aufschrei durch unsere Stadt und eine Toleranz- und Respekt-Debatte wäre in vollem Gang.“ Diese Graffiti werfen für Wendel die Frage auf: „Welche gesellschaftliche Befindlichkeit drückt sich hier aus, wenn nicht einzelne Kirchen oder Gruppen verspottet werden, sondern das Zentrum des christlichen Glaubens?“ Wendel ist davon überzeugt, dass gerade das Bild mit dem Schwein die religiösen Gefühle vieler überzeugter Christen verletze.

    Antichristliche Schändungen nehmen zu
    http://www.civitas-institut.de/content/view/242/1/
    Freitag, 15. August 2008 In Frankreich werden in zunehmender Zahl christliche Kirchen und Friedhöfe geschändet, und auch in Deutschland nimmt die Zahl der Schändungen und Zerstörungen christlicher Symbole zu: so ganz aktuell im Bistum Dresden-Meißen (unser Bild: diesem Korpus wurde ein Arm abgeschlagen). Der zuständige Bischof reagiert mahnend. In den vergangenen Wochen kam es in der sorbischen Oberlausitz mehrfach zur Schändung, zum Dieb-stahl und zur Zerstörung von Kreuzen. Mit Besorgnis wendet sich der Bischof von Dresden-Meißen, Joachim Reinelt, daher heute in einem Aufruf an die Öffentlichkeit: „Mit Entsetzen habe ich die Nachricht erhalten, dass im sorbischen Bereich des Bistums Dresden-Meißen acht Kreuze geschändet worden sind. Das Kreuz ist das kostbarste Zeichen der Christen-heit und ein hohes Kulturgut der Sorben. Wer mit brutaler Gewalt und Zerstörungswut gegen die Kostbarkeiten eines gläubigen Volkes vorgeht, verdient gerechte Strafe. Ich rufe alle auf, aufmerk-sam zu sein, und Täter der nächsten Polizeidienststelle zu melden. Die Schätze des Glaubens und die kulturellen Werte des sorbischen Volkes verdienen Ehre und Achtung. Der Friede unter den Menschen ist ein hohes Gut.“ Bischof Joachim Reinelt, Bischof von Dresden-Meißen Hier geschah nicht nur Zerstörung von Kulturgut und Landfriedensbruch: es geht massiv um Blasphemie. Ganz bewußt wurden Bilder des Erlösers geschändet. Das Civitas-Institut sieht die zunehmend aggressiv-antichristliche Entwicklung der Gesellschaft mit Sor-ge. Es wird immer wichtiger, immer wieder geschürten Vorurteilen und Verleumdungen unseres Glau-bens aktiv und kompetent entgegenzutreten; jeder Christ ist aufgerufen, an seinem Platz in der Gesell-schaft in diesem Sinne zu wirken.
    Bespucken von Kreuzen eine talmudische Pflicht? http://www.vho.org/News/D/News1_05.html Dem armenische Erzbischof in Israel, Nourhan Manougian, gefiel es gar nicht, daß ein jüdischer Theologiestudent während einer Prozession zur Preisung des Heiligen Kreuzes durch die Jerusalemer Altstadt sowohl das Kreuz als auch den Erzbischof bespuckte. Der Erzbischof revanchierte sich, indem er den Student ohrfeigte. In dem sich anschließenden Gerangel zerbrach die Zeremonienmedaille des Erzbischofs aus dem 17. Jahrhundert. Religiöse Juden spucken üblicherweise, wenn sie ein Kreuz sehen, als Zeichen der Verachtung auf den Boden, wie es vom Talmud verlangt wird. Die Armenier, die gleich neben dem jüdischen Viertel der Altstadt leben, leiden mehr unter diesem Phänomen als alle anderen christlichen Gruppen in Jerusalem. »Die israelische Regierung ist antichristlich,« sagt Manougian. Rabbi Michael Melchior (Arbeiterpartei) sagt, das Problem solle durch Erziehung gelöst werden. »Ich erwarte, daß herausragende Personen unter den religiösen und ultra-orthodoxen Gruppen, so wie etwa der Oberrabbi, dieses Phänomen geißeln.« (Ha’aretz, 11.10.2004) Quelle: Nachrichten aus der Rubrik »In Kürze« aus VffG 1/2005

    Brandstiftung Kirchenschändung – Polizei findet die Täter-DNA
    http://www.welt.de/hamburg/article2920630/Kirchenschaendung-Polizei-findet-die-Taeter-DNA.html
    22. Dezember 2008, 18:00 Uhr

    Der Brandanschlag auf eine Kirche vom Wochenende ist noch ungeklärt. Nach der Schändung des Hauses der katholischen St.-Bernhard-Gemeinde in Poppenbüttel suchten am Montag Brandermittler in den Trümmern der Sakristei nach Spuren. Sie fanden am Tatort immerhin die Täter-DNA. Ohne Foto: André Zand-Vakili Rauch quillt aus der Kirche St. Bernard. Die Sakristei wurde völlig zerstört Nach der Schändung der katholischen St.-Bernhard-Kirche in Poppenbüttel suchten am Montag Brandermittler der Zentraldirektion in den Trümmern nach Spuren. „Wir haben dabei gute Ermittlungsansätze gewonnen“, sagte Hauptkommissar Andreas Schöpflin. Darunter sind auch Täter- DNA. Bislang konnten die Spuren aber noch keiner Person zugeordnet werden. Der Hamburger Erzbischof Werner Thissen hat den Brandanschlag auf die Kirche nachdrücklich verurteilt. Die Täter waren am frühen Sonntagmorgen durch das Gemeindehaus in die Kirche eingedrungen. Dort warfen sie sakrale Gegenstände wie Bibeln und Messgewänder auf dem Altar auf einen Haufen und zündeten diesen an. Durch das Feuer wurde die Sakristei völlig zerstört. Auch der Kirchengarten, in dem 70 Kinder betreut werden, ist durch Ruß so belastet, dass er vorläufig unbenutzbar ist. Der Schaden wird von der Polizei nach ersten Schätzungen mit um die 100.000 Euro beziffert. Die Tat, bei der während der Löscharbeiten zwei Feuerwehrleute verletzt wurden, ist bereits der dritte Anschlag innerhalb von nur zwei Monaten auf eine Kirche in Poppenbüttel. Anfang November hatten bislang ebenfalls unbekannte Täter in einer Nacht die evangelische Simon-Petrus-Kirche und die ebenfalls evangelische Marktkirche auf ähnliche Weise beschädigt. Auch in dem Fall hatten die Täter gezielt sakrale Gegenstände zerstört oder angesteckt. „Die Schändung der Kirche erfüllt uns mit tiefer Trauer“, sagte Thissen am Sonntagabend vor mehreren Hundert Menschen, die sich vor dem Gotteshaus St.Bernhard versammelt hatten. Der Erzbischof lobte die katholische Kirchengemeinde für ihre Reaktion auf den Anschlag. „Ich bewundere Sie, dass Sie sich Ihre gläubige Zuversicht nicht durch Gewalttäter kaputt machen lassen“, betonte der Erzbischof vor der versammelten Gemeinde. Er habe erwartet, verzagte Menschen anzutreffen. „Stattdessen geben Sie in Liedern und Gebeten und mit Lichtern in den Händen Ihrer adventlichen Hoffnung Ausdruck“, sagte Thissen. Ob die 4100 Menschen zählende Gemeinde das Weihnachtsfest in der eigenen Kirche feiern kann, stand am Montagnachmittag noch nicht fest. „Es gibt zwei Angebote in der Nähe“, sagte Pastor Anton Jansen. Er war am Brandmorgen von einer Autofahrerin aus dem Schlaf geklingelt worden und musste mit ansehen, wie die Kirche brannte. Kommentare 22.12.2008 19:59 Uhr Atheist aus Hamburg sagt: Interessant, dass die Politik, ich meine natürlich die Polizei, wie an anderer Stelle berichtet religiöse Motive ausschließt – bei der Sachlage. Das hat doch wohl eine andere Qualität als eine zerkratzte Telefonzelle. Aber man erinnere sich: Dem Präsidenten der Universität in Berlin, der seine Uni gern von den Linksfaschisten befreit hätte, die die jüdische Ausstellung zerstörten, wurde von der Polizei gesagt: Eine Räumung würde einen „Bürgerkrieg“ provozieren und deshalb soll man davon absehen. Gleiche Tristesse in Hamburg: Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, nennt man das Kind „Vandalismus“, obwohl es im Zusammenhang mit den Schändungen moslemischer Gräber in Hamburg vor einer Weile absolut auf der Hand liegt, was hier los ist. Man müsste sonst eingestehen, dass man mit ansehen, wie die Kirche brannte.

    Man stelle sich vor, es wäre in Moscheen oder Synagogen passiert…..

  10. Das wird schon noch schlimmer kommen. Die islamophilen Pfaffen tun mir auch nicht leid, aber es gibt viele Menschen, für die die Kirche bisher ein echter Halt, ein Fels in der Brandung war.

    Und wenn’s mal zu sehr kumuliert und sich unter den Deutschen deswegen sowas wie Widerstand anbahnt, werden die „Zuständigen“ schon schnell reagieren und zum Ausgleich ’ne Coladose gegen eine Moschee schleudern. :mrgreen:

  11. Na gut, die christliche Kirche (nicht der Glauben!) führten Jahrhundertelang selber Raubzüge durch.

    Wenn heute Kirchen beschädigt oder ausgeraubt werden kommen die beiden Wörter ‚Moslem‘ und ‚Zigeuner‘ bzw. ihre politisch-korrekte Bezeichnungen nie in den Medien vor. Das ist doch irgendwie verdächtig. In den MSM ist nicht wichtig was geschrieben wird, das was weggelassen wird.

  12. Linke Journalisten unterstützen – durch Nichtberichterstattung – den Kampf gegen die Kirche! Es kann nur vermutet werden, dass Meldungen über Anschläge auf Kirchen bei linken Journalisten, AntiFa und Grünen eine Erektion hervorruft. Der Kampf gegen die Kirche ist das Viagra der Gutmenschen!

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