buchmesse_fftJPGEine Frau mit einem Schnurrbärtchen (hat sie doch?) hab ich am Stand von Akif Pirinccis Verlag Manuscriptum zwar nicht gesehen, aber kein Wunder, es war mächtig was los. Bevor Pirincci (kl. Foto) zu lesen begann, gab es Fotoanfragen quasi am Fließband. Dutzende Messebesucher wollten mit dem Kultautor abgelichtet werden. Pirinccis Sohn, ein netter blonder Schlacks, schoss Bild um Bild. Die Schnurrbartfrau muß jedenfalls dagewesen sein, sie hat nämlich in der online-FAZ ganz giftig über den „Hassprediger“ gebloggt. Und sich empört darüber, daß „niemand mit Obst und Gemüse gegen diese Lesung protestiert“ hat (was so viel heißt wie: Eierwerfen!). Pirincci, im eleganten hellen Anzug, setzte sich zur Lesung, Manuskriptblätter in der Hand.

Gelesen wurde nicht aus seinem aktuellen Buch „Attacke auf den Mainstram„, sondern aus dem für das kommende Jahr angekündigten Buch „Die große Verschwulung“. Darin, so Pirincci, soll es keinesfalls gegen Schwule, sondern gegen die Auflösung der Geschlechter und eine feministische Diktatur gehen.

Dem Publikum gefiel das. Ein Fernsehteam filmte, Zuschauer filmten wiederum das Fernsehteam. Der Messestand von Manuscriptum und Edition Sonderwege lag im „linken Distrikt“, war also umgeben von dezidiert linken Verlagen. Die Damen an deren Ständen grinsten erst, versuchten das Grinsen erst süffisant, dann bösartig zu färben, stampften ein bißchen mit den Hufen und schüttelten die Köpfe, verschränkten die Arme. Half ja alles nichts.

Es mußte auch zu verwirrend sein! Da liest einer den ideologisierten Aufschrei-Ladies mit Sprachwitz (und teils mit Vokabular unterhalb der Gürtellinie) die Leviten: Und es kommen immer mehr Zuhörer, die dazu noch nicken und lachen! Übrigens gab es eine ordentliche Frauenquote unter den Fans, zwei Rollstuhlfahrer und mindestens zehn dunkelhäutige Menschen, die applaudierten. Kunterbunte Zustimmung! Alle wirkten sehr heiter. Nur den Kollegen von links gefiel´s nicht, sie ließen die Schutzstaffel holen, die dann auch kam, um nach dem Rechten zu schauen.

Aber war ja alles in Butter. Und nicht mal die FAZ-Bloggerin hatte „Obst und Gemüse“ zur Hand.

Bestellinformationen:

» Akif Pirinçcis „Attacke auf den Mainstream“ (12,- €) erscheint Ende Oktober und kann beim Verlag Antaios bestellt werden

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

44 KOMMENTARE

  1. Kreativität bei den Damen der „linken“(LOL) Verlage war nicht vorhanden. Das Gehirn durch Stresshormone blockiert.
    Ein köstliches Bild. LOL!

  2. Kann ich bestätigen. Akif war gut drauf. Konnte mich auch mit ihm unterhalten, mein Buch signiert bekommen und Fotos schießen. Falls Interesse besteht, ich habe ca. 20 Minuten der Lesung auf Video, die ich auf youtube laden könnte. Akif scheint sich, ähnlich wie Broder, einen Spaß daraus zu machen anzutesten, wie weit er gehen kann und was ihm das Publikum noch abnimmt.

  3. Ich hätte da einen Vorschlag für die FAZ-Schmieranten: macht den Akif zu Eurem Chef-Redakteur, dann würde ich glatt über ein Abo nachdenken. 😉

  4. Aber war ja alles in Butter. Und nicht mal die FAZ-Bloggerin hatte „Obst und Gemüse“ zur Hand.
    ———————————————–
    Und sicher auch keine „Eier“ im Baumwollschlüpfer 🙂

  5. die große verschwulung wird sich besser verkaufen, weil der titel schon ein tabu ist. atacke auf den mainstream ist zu langweilig. mein vorschlag: die verkauftermine der beiden bücher vertauschen

  6. Ich wollte der FAZ-Bloggerin, die anderswo „Kolumnistin“ genannt wird, antworten, hab’s dann aber gelassen, lohnt sich nicht, denn Frau „Diplom-Journalistin“ war noch nichtmal imstande, Pirinçcis Verlag richtig zu schreiben, was soll ich dann vom Rest halten? Lustig übrigens, wie diskret sie verschweigt, dass Pirinçci einen „Hintergrund“ hat. Danke, PI-Autor, für den Bericht.

    http://www.focus.de/intern/impressum/autoren/julia-baehr_auid_4393.html

  7. Ach was?
    Das Bähr echauffiert sich über Akifs Sprache, aber befürwortet selbst die minderwertigste Art der Kommunikation, nämlich das Werfen von Gegenständen.

    Womöglich schwebte ihr sogar das übliche links- und islamfaschistische Stein-„Obst“ vor?

    Sehr zivilisiert, die Frau Bähr, wirklich.
    Nun, da wundert man sich nicht, dass Linke die Unzivilisierten aus der ganzen Welt in unserem Land haben möchten, gleich und gleich gesellt sich nunmal gern.

  8. Akif Pirincci ist einer der wenigen Hoffnungsträger in unserem Land. Er besitzt, was selten zu finden ist, den Mut und die Entschlossenheit, dieses ganze links-grün versiffte Unrechtssystem anzuprangern und bloßzustellen.
    Danke, Akif!

  9. gefunden, ist das hier schon bekannt?

    Der Kerl wil es wirklich wissen!

    Akif Pirinçci
    7 Std. · Bearbeitet ·
    HALLO NRW-STAATSSCHUTZ, HOLLO UNBEKANNTER STAATSANWALT, HALLO POLIT-CLOWNS UND STEUERGELDSCHMAROTZER ROT-GRÜN-VERSIFFTER MANIER
    seid ihr alle zu faul oder besoffen oder zu doof, mir endlich eine Anzeige wegen des inflationären Delikts der Volksverhetzung ins Haus zu schicken? Ich meine, ihr müßt doch eure besten Freunde, die Moslems, vor Verleumdungen schützen, für die ihr inzwischen hauptsächlich arbeitet. Ich möchte vors Gericht und unter großem Tamtam endlich ins Gefängnis, damit das deutsche Volk erfährt, wes´ Geistes Kind ihr seid. Also Hopp, hopp! (Allerdings kam mir zu Ohren, daß es im Knast inzwischen sogenannte Liebesräume gibt, so daß meine Fick-Frequenz weiterhin konstant bleiben dürfte). Hier habt ihr nochmals den Grund, mich zu verknacken:
    „Der Islam ist keine Religion, sondern eine kollektivistische Sex- und Gewaltsekte, die im Allgemeinen geborenen Versagern ein Überlegenheitsgefühl verschaffen, im Besonderen jedoch die sexuelle und existenzielle Selbstbestimmung der Frau unterbinden soll. Er ist völlig diesseitig orientiert und entbehrt jeglicher Spiritualität. Sein Begründer Mohammed war keineswegs ein Prophet, so wir es im christlichen oder theologischen Sinne verstehen, sondern ein Kriegsherr, Massenmörder, cleverer Geschäftsmann und ein Lustmolch, der unter anderem ein sechsjähriges Mädchen geheiratet und es mit 9 Jahren gefickt hat. Also ein Pädophiler. Sämtliche Riten und Ge- und Verbote dienen im Islam dem Zwecke, das Individuum bis in seine intimsten Bereiche zu kontrollieren, es zu entmündigen, seine Fortpflanzungsstrategien mittels der Verhinderung der weiblichen Selektion bei der Partnerwahl zugunsten der genetischen Deformation zu manipulieren und es in ein emotional sowie gesellschaftliches Überwachungssystem hineinzuzwängen. In den letzten tausend Jahren kam aus keinem islamisch geprägten Land je eine Erfindung oder Entdeckung, welche unser Leben bereicherte, Wohlstand schuf, die Gesundheit verbesserte, das Alter verlängerte und diese unsere westliche Kultur nennenswert beeinflußte. Kurz, der Islam und die ihm huldigenden, ihn demonstrativ in die Öffentlichkeit tragenden und für ihn Sonderrechte einfordernden Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt. Wenn dies nicht geschieht, werden wir durch die demographische Überlegenheit der Söhne und Töchter Islams schon in wenigen Jahren in der Hölle der Armseligkeit, bestialischer Gewalt, insbesondere sexueller gegenüber Frauen, und der atemberaubenden Rückschrittlichkeit wie in der Mehrheit der islamischen Länder wiederfinden. Wir werden zu ihren Sklaven werden.“
    Ist klar, daß ihr dann sehr aufwendig für meine Sicherheit sorgen müßtet, weil der Knast voller Vertreter der Religion des Friedens ist.

  10. „daß „niemand mit Obst und Gemüse gegen diese Lesung protestiert“ hat (was so viel heißt wie: Eierwerfen!)“

    Nein!!!
    Eier sind von Tieren durch Folter erzwungene Produkte!
    Der ökologische Gutmensch wirft selbstverständlich nur vegan!
    😉

  11. @Autor des Artikels:

    Nur den Kollegen von links gefiel´s nicht, sie ließen die Schutzstaffel holen, die dann auch kam, um nach dem Rechten zu schauen.

    Darf ich fragen, was da konkret passiert ist? Ist mit „Schutzstaffel“ die „Antfi“fa gemeint (der Begriff wäre sehr passend gewählt), oder haben die Neider von links etwa die Polizei gerufen? Beides wäre im Rahmen einer Buchmesse(!) allerdings ein mehr als unglaublicher Vorgang.

    Ich bitte höflich um eine kurze Erläuterung. Danke schön.

  12. #11 Bonn (13. Okt 2014 16:37)

    OT

    Bremer AfD angeblich personell schwer angeschlagen:

    https://www.facebook.com/buergerliche.initiative/photos/a.735773153176267.1073741828.733554343398148/750609455025970/?type=1

    Ihre Kaffesatz-Meldungen zur AfD langweilen mich. Was mich aber stört ist, dass Sie jede noch so kleine Chance – ob es gerade passt oder nicht – zu nutzen versuchen, der AfD irgendeinen reinzuwürgen.

    Wenn ein solches Maß von Neid, Missgunst und gekränkter Eitelkeit auf Pro schließen lässt, erweisen Sie Ihrer Partei einen Bärendienst.

    Ich weigere mich aber noch, dies so zu sehen, zumal ich etwa die PI-Beiträge von Milli Gyros, die m.W. auch Pro angehört, recht gerne lese, selbst wenn sie die AfD mal kritisch beäugt.

    Bei Ihnen habe ich jedoch den Eindruck, werter Bonn, dass Ihnen die AfD ein weit größerer Dorn im Auge ist als die Grüne Kinderfi..-Partei oder das elende Merkel-Regime – und das ist für mich das eigentlich Erschütternde.

  13. OFF TOPIC

    1. Teil von Soeren Kerns Bericht zur Islamisierung in UK, auf deutsch übersetzt:
    Gang Rapes, ‚Junior Jihadists‘ and Runaway Sharia
    A Month of Islam in Britain: September 2014
    by Soeren Kern

    October 12, 2014
    Islam-Themen waren in Großbritannien im Laufe des Monats September 2014 weit verbrietet.
    Im Folgenden wird hier ein Überblick der wichtigsten Geschichten in drei großen Themenbereichen vorgestellt.

    1. islamischer Extremismus und auf Syrien-bezogene Bedrohungen

    Das House of Commons bestätigte am 26. September mit 524 zu 43 Stimmen eine Anfrage vom Premierminister David Cameron, der amerikanisch geführten Koalition gegen die Dschihad-Gruppe Islamischer Staat beizutreten, aber ausdrücklich nur im Irak, nicht jedoch in Syrien, wo der IS sein Headquarter errichtet hat. Die Abstimmung kam zustande, nachdem IS-Dschihadisten den britischen Entwicklungshelfer David Haines am 14. September in Syrien enthauptet hatten. In einem politisch korrekten Kommentar zur Enthauptung behauptete der Vize-Premierminister Nick Clegg , dass der Mord nichts mit dem Islam zu tun habe.
    „Keine Religion könnte solche grotesken Handlungen rechtfertigen“, erklärte er.

    Am gleichen Tag forderte eine Gruppe prominenter Muslime die britische Regierung auf, die Art wie man sich auf den Islamischen Staat bezieht doch besser zu ändern. Ein an den Ministerpräsidenten gerichteter Brief erklärte:
    „Wir wollen nicht glauben, dass der verantwortlichen Terrorgruppe die Glaubwürdigkeit und das Standing zugesprochen werden sollte, welche sie sich selbst zuzusprechen beabsichtigen, indem sie sich als ‚Islamischer Staat‘ stilisieren. Weder ist er islamisch, noch ist er ein Staat. Die Gruppe hat kein Ansehen unter gläubigen Muslimen, noch in der internationalen Gemeinschaft der Nationen. „

    „Wir schlagen vor, dass“ Un-islamischer Staat“ eine genaue und faire alternative Bezeichnung für diese Gruppe und deren Agenda ist , und wir werden damit anfangen sie so zu nennen.“

    Und Innenminister Theresa May ehrte diese Aufforderung denn auch prompt. Auf der Partei-Konferenz der Konservativen am 30. September lobte Theresa Mai den Islam als „Religion des Friedens.“
    Mai sagte: „Die Terroristen, die David Haines ermordet heben, nennen sich gerne Islamischer Staat. Aber ich will Euch die Wahrheit sagen.:… Sie sind nicht islamisch. Und sie sind auch kein Staat. Ihre Aktionen haben absolut keine Grundlage in irgendetwas, das im Koran geschrieben steht. Woran sie glauben, hat keinerlei Ähnlichkeit mit den Überzeugungen der mehr als eine Milliarde Muslime auf der ganzen Welt … „Diese hasserfüllte Ideologie hat nichts mit dem Islam an sich zu tun … Lassen Sie die Nachricht hinaus in die Welt gehen, dass wir wissen, der Islam ist eine Religion des Friedens und er hat nichts mit der Ideologie unserer Feinde zu tun hat.“

    Zwischenzeitlich hatte Verteidigungsminister Michael Fallon verlauten lassen, dass mehr als 60 britische Dschihadisten, die von Kämpfen in Syrien und dem Irak zurückgekehrt waren nun in Polizeigewahrsam sind. Es war das erste Mal, dass ein britischer Beamter überhaupt Daten über die Zahl der inhaftierten repatriierten Dschihadisten mitgeteilt hat.

    Davor sagte Scotland Yard-Chef Sir Bernard Hogan-Howe, dass bis zu 600 Briten, darunter 450 allein von London, schon das Vereinigte Königreich verlassen hätten , mit dem Ziel für IS zu kämpfen, wovon ca 250 es geschafft hätten, sich bereits wieder ins Land zurückzuschleichen. Diese Zahlen seien höher als in früheren Schätzungen.

    Sky News hatte einen 12-minütigen Bericht ausgestrahlt, der die Frage zu beantworten suchte , warum so viele britische Muslime immerzu Dschihadisten werden. Der Bericht offenbart einen breiten Konsens unter den Muslimen, dass Nicht-Muslime daran schuld seien.

    Der britische-pakistanischen Rapper Kash „Die B.A.D.“ Choudhary gab die Schuld einem „tiefen Gefühl von Ungerechtigkeit“, das die britischen Muslime fühlten, während der verurteilte Terrorist Shahid Butt [shahid/Märtyrer butt/Hintern] die Schuld der britischen Kultur und gewalttätigen Computerspielen gab.

    Er sagte: „Sie haben ein acht, neun, 10-jähriges Kind, das diese Art gewalttätigeSpiele spielt, wo Köpfe und Gliedmaßen weggeblasen werden. Wasfür eine Mentalität wird so ein Kind dann letztlich haben? Sie haben so die Person entmenscht. Und um zu kämpfen in Syrien, das ist so einfach wie ein Kurztrip nach Disneyland. Weil man das zu einfach gemacht hat! “

    Im Gegensatz dazu sagte der stellvertretende Bürgermeister von London Stephen reenhalgh die Muslime selbst seien daran schuld. Vor einem Anti-Terror-Gipfel in der City Hall London am 12. September offenbarte Greenhalgh, dass sowohl er, als auch Bürgermeister Boris Johnson vom britischen Geheimdienst auf Fälle hingewiesen worden seien, in denen Schülerinnen und Schüler der Grundschule durch der Familien der Propaganda und „extremistische Ideologie“ unterzogen worden seien.

    Greenhalgh, der die Polizei in der Hauptstadt betreut, sagte, dass Londoner Kinder noch im Alter unter zehn „zum Junior-Dschihadisten trainiert“ würden , was ein verstörendes neue Zeichen für die wachsende Bedrohung durch Extremisten in der Hauptstadt darstelle.

    „Es ist ziemlich grauenhaft, wenn Sie hören, wie einige dieser Kinder radikalisiert werden „, sagte er. „Die Bedrohung der Radikalisierung von jungen Menschen ist real und das ist ein Problem, das läuft bei uns nicht nur für ein paar Jahre, sondern bis in die nächste Generation hinein.“

    Punkt 2 Scharia in Großbritannien
    und 3. Integration von Muslimen,
    siehe dort:
    http://www.gatestoneinstitute.org/4767/islam-britain-september-2014

  14. #21 MO_uffs_KLO (13. Okt 2014 17:28)

    Und Innenminister Theresa May ehrte diese Aufforderung denn auch prompt. Auf der Partei-Konferenz der Konservativen am 30. September lobte Theresa Mai den Islam als “Religion des Friedens.”
    Mai sagte: “Die Terroristen, die David Haines ermordet heben, nennen sich gerne Islamischer Staat. Aber ich will Euch die Wahrheit sagen.:… Sie sind nicht islamisch. Und sie sind auch kein Staat. Ihre Aktionen haben absolut keine Grundlage in irgendetwas, das im Koran geschrieben steht. Woran sie glauben, hat keinerlei Ähnlichkeit mit den Überzeugungen der mehr als eine Milliarde Muslime auf der ganzen Welt … “Diese hasserfüllte Ideologie hat nichts mit dem Islam an sich zu tun … Lassen Sie die Nachricht hinaus in die Welt gehen, dass wir wissen, der Islam ist eine Religion des Friedens und er hat nichts mit der Ideologie unserer Feinde zu tun hat.”

    Wenn ich dieses doofdreiste Lügen-Geschwurbel einer Ministerin lese – bezeichnenderweise einer, die den Torys angehört – könnte ich vor Wut in den Laptop beißen.

    Natürlich weiß es diese verlogene Kuh besser. Ich frage mich aber, was in Menschen vorgeht, die die Weltöffentlichkeit derart dreist und unverschämt anlügen. Wenn Theresa May morgens in den Spiegel schaut, ist nicht auszuschließen, dass letzterer sich übergeben muss. Das gleiche minderwertige Kaliber wie De Maizière.

  15. Diese Frau ist wirklich der Prototyp dessen, was ich als „Schnalle“ bezeichnen würde. Nach ein paar überflogenen Kommentaren unter ihrem GeFAZel sieht es allerdings diesmal nicht nach viel Hoffnung für den Rest der Republik aus. Die paar positiven Stimmen amüsieren sich über Akifs Schreibstil, aber kaum einer nimmt zur Kenntnis, was er eigentlich zu sagen hat. Na dann wünsche ich mal eine fröhliche muselmanische Bereicherung, Frollein Bähr.

  16. Julia Bär,
    was für eine linkversiffte Presstotuirte! Völlig fassungslos versucht sie mit ihren erlernten linken Stilmitteln gegen Akif anzuschreiben: Zwecklos.
    Die Leserkommentare und die Zustimmungen dazu sind gegen ihr strunzdummes Gefasel.

    Akif hat also auch bei Julia Bär genau ins schwarze gestochen!

  17. Danke zunächst einmal für diese Beschreibung der Lesung, bei der auch ich allzu gerne dabei gewesen wäre. Der „Paul Stanley“ bringts auf den Punkt: Julia Bähr (die hier 100% mitliest!) ist eine zweitklassige geringtalentierte System-Journalistin, für Focus Print hats nicht gereicht, dann halt nur Focus Online, einen Teil FAZ, einen Teil Münchner Abendzeitung, um einigermassen in München über die Runden zu kommen. Vermutlich kellnert sie abends noch, um sich die 1-Zimmer-Wohnung in Schwabing leisten zu können. Das nennt sich dann verschwurbelt hochtrabend „Freie Journalistin“- unfrei, jeden SchreibKnecht-Job annehmen zu müssen. Nichts aber auch gar nichts gelernt von dem aktuellen Aufdeckungsskandal bei der FAZ (Kommentare mit Randbemerkungen diesbzgl. werden selbstverständlich erst gar nicht freigeschaltet bei diesen „gekauften Journalisten“…), meint, sie sitzt auf einem höheren, linken Ross und bedauert, dass kein Obst geschmissen wird. Wenn bei einer „Linken“ Lesung, bei wem auch immer (Z.B. Josef Slavik „Wie ich unschuldig als Antifant in Österreich in Haft sass“ – Buch kommt dann zur Buchmesse 2015) auch nur eine einzige Tomate oder ein Wachtel-Ei geflogen wäre, wären solche Mietmäuler die ersten, die sowas zu einem Riesen-Skandal hochschreiben würden. Bei diesem (‚verhassten‘) Autoren hingegen darf man sich es herbeiwünschen, dies zeigt doch schon die abgrundtiefe Verkommenheit solcher miesen Kreaturen.

  18. @ TST

    Um es zu wiederholen: Mir ist eine stringent rechtsdemokratische und islamkritische Partei mit guter Vor-Ort-Verankerung lieber als eine Truppe, die zwar in einigen Parlamenten drin ist, aber inhaltlich einem politischen Gemischtwarenladen gleicht, dessen einzige Klammer eine mehr oder minder große Kritik am Euro zu sein scheint.

    Sollte sich die AfD ordentlich entwickeln, kann sie zu einem Kooperationspartner von PRO werden. Wir haben unsere Stärken im Bereich Innen- und Ausländerpolitik, die AfD setzt mehr wirtschaftspolitische Akzente. Sind erst einmal Akteure wie Marcus Pretzell auf das verdiente Abstellgleis gesetzt, steht einer möglichen Zusammenarbeit nichts mehr im Wege.

    In der momentanen Situation muß die AfD damit rechnen, daß sie von uns genauso kritisiert wird wie die Altparteien. Bei den verbrauchten Etablierten haben wir Reibungspunkte grundsätzlicher Natur. Hingegen schalten wir uns bei der AfD ein, wenn Anspruch und Wirklichkeit des „alternativen“ Ansatzes offenkundig zu weit auseinanderklaffen.

  19. Danke lieber Akif Pirinci für das unterhaltsame Buch `Deutschland von Sinnen` dass ich mit Liebe und Humor über diese deutsche Dhimmi-Realität verschlungen habe. Durch meine berufliche Tätigkeit war ich auch einige Zeit im mittleren Osten tätig und konnte den `ISSLAHM` 24 Stunden 7 Tage die Woche am eigenen Leib spüren. Insbesondere der `RAMMELDAMM` muss eine Erfindung eines Geisteskranken Gehirns entsprungen sein. Nichts zu trinken in einem Land wo die tägliche Durchschnittstemperatur am Tage um die 45 Grad Celsius liegt bis in den Abend hinein, absoluter Hirnriss. Ein ehemaliger arabischer Arbeitskollege schrieb mir jüngstens wann ich denn plane, zurückzukommen nach Dubai wo ich seinerzeit dienstlich war. Ich habe nur mit denAugen gerollt und laut gelacht, einmal Hölle und zurück reicht für ein Leben und ISSLAHM ist die Hölle auf Erden. Wer es nicht glaubt, einfach 2 Wochen Urlaub in Anatolien oder Tunesien und für die Hardcore-Touristen empfehle ich Hölle pur in Saudi Arabien oder Oman, wo Abends das Nachtleben in den Städten zum Durchschlafen einlädt wäre da nicht ein durchgeknallter Muezzin der vom ISSLAHM Funkturm Nachts um 22:00 Uhr und Morgens um 4:00 Uhr sein `ALLAHOHNACKTBAR` schreit. ISSLAHM ist eine psychische Erkrankung, wie sonst kann man sich die Verrücktheiten erklären und Akif hat einen besonders guten Humor dies zu tun. Akif, weiter so!!!

  20. #23 Tiefseetaucher (13. Okt 2014 18:08)
    #21 MO_uffs_KLO (13. Okt 2014 17:28)

    Theresa May hat persönlich mit ihrer Unterschrift (Schrieb liegt im I-Net vor) dafür gesorgt, daß Pamela Geller und Robert Spencer 2013 für GB ein zehnjähriges Einreiseverbot bekamen, weil sie angeblich „gegen den Islam hetzen“ (während jeder islamische Kopfabschneider problemlos nach GB einreisen, dort schmarotzen und giftigsten, blutigsten Islam speien, predigen und verbreiten darf).

    Cameron hat in seinem Gruß an die Teppichrutscher zum islamischen Metzelfest das gleiche gesagt („IS hat nichts mit dem Islam zu tun; Islam ist eine Religion des Friedens“), womit er und seine Ministerin nichts anderes machen, als sich kriecherisch der von OIC befohlenen Sprachregelung zum „Islamischen Staat“ zu beugen. Mit Video seiner Rede:

    http://www.jihadwatch.org/2014/10/david-cameron-on-eid-al-adha-islamic-state-has-nothing-to-do-with-the-great-religion-of-islam-a-religion-of-peace

    Ekelhaft.

  21. @ Bonn
    @ TST

    Um es zu wiederholen: Mir ist eine stringent rechtsdemokratische und islamkritische Partei mit guter Vor-Ort-Verankerung lieber als eine Truppe, die zwar in einigen Parlamenten drin ist, aber inhaltlich einem politischen Gemischtwarenladen gleicht, dessen einzige Klammer eine mehr oder minder große Kritik am Euro zu sein scheint.

    Sollte sich die AfD ordentlich entwickeln, kann sie zu einem Kooperationspartner von PRO werden. Wir haben unsere Stärken im Bereich Innen- und Ausländerpolitik, die AfD setzt mehr wirtschaftspolitische Akzente. Sind erst einmal Akteure wie Marcus Pretzell auf das verdiente Abstellgleis gesetzt, steht einer möglichen Zusammenarbeit nichts mehr im Wege.

    In der momentanen Situation muß die AfD damit rechnen, daß sie von uns genauso kritisiert wird wie die Altparteien. Bei den verbrauchten Etablierten haben wir Reibungspunkte grundsätzlicher Natur. Hingegen schalten wir uns bei der AfD ein, wenn Anspruch und Wirklichkeit des “alternativen” Ansatzes offenkundig zu weit auseinanderklaffen.

    Kann es sein das Sie die Europawahlergebnisse noch nicht verarbeitet haben bei der die AfD weitaus besser agbeschnitten hat als die Provinzamateure von PRO-NRW? Wenn Sie schon posten bleiben Sie doch bitte der Sache anstatt OT Kommentare einzuwerfen die nur sie selbst zu interessieren scheinen. Danke

  22. #33 Bergmeister

    Kann es sein das Sie die Europawahlergebnisse noch nicht verarbeitet haben bei der die CDU und die SpD weitaus besser agbeschnitten hat als die Provinzamateure von der „AfD“?

    Rechtschreibfehler des Originals wurden beibehalten.

  23. „…Akif Pirinçci hat sich einen Namen gemacht als „Hassprediger“, weil er in seinem Buch „Deutschland von Sinnen“ behauptete, Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer würden von Politikern und Journalisten „kultisch verehrt“. Eine steile These in einem Land, in dem eben jene Bevölkerungsgruppen teilweise massiv benachteiligt werden. Als müsste man jemanden kultisch verehren, um Missstände aufzuschreiben…“
    ———————————————————-

    So so, da wird die GenoSS_in „Diplom-Journalistin“ von Schnappatmung übermannt, – oh pardon ÜBERFRAUT, wenn Akif P. über die Machtstellung jener „Bevölkerungsgruppen die teilweise massiv benachteiligt werden“ schreibt, während sie selbst sich aber als Mitglied dieser starken Lobygruppen natürlich am meisten bedroht oder „beleidigt“ fühlt. Und na ja während die „Humanist_in“ sich über Pirinçcis „widerwärtige Fäkal-Sprache“ mokiert, wird sie bei einem Feuchtbiotop-Gesudel von Madame Roche vor Begeisterung wahrscheinlich irgendwo feucht.

    Julia, geh kraul dir das Bähr !

    :mrgreen:

  24. @ Bergmeister

    Sieht man einen Beisicht dauernd in Talkrunden des Staatsfunks? Sieht man einen Lucke dauernd in Talkrunden des Staatsfunks? Damit dürften sich selbst für den Dümmsten die größeren prozentualen Unterschiede auf Landes- und Bundesebene erklärt haben.

  25. #37 Bonn

    Der „Bergmeister“ ist penetranter „AfD“-Lautsprecher, der eine Schallplatte verschluckt hat mit dem Titel „AfD ackbar“.

    Auf dem blauen Blog hat er sich unter dem Nick „Freidenker“ schon lange einen zweifelhaften Ruf erarbeitet. Entweder merkt er gar nicht, wie er sich und „seiner“ AfD mit seinen immer wiederkehrenden Plattitüden und Beleidigungen („Sie sind ein Dummschwätzer“ als ersten Satz in jedem zweiten Kommentar) schadet, oder ist ein U-Boot.

    Beim blauen Blog verdrehen die anderen Kommentatoren die Augen beim Anblick seines Nicks und halten es mit Winston Churchill: Don’t diskus with …

  26. #33 Bergmeister (13. Okt 2014 19:43)
    Nimm den Mund nicht so voll, selbst ich habe
    die AFD unterstützt aber Hochmut kommt vor dem Fall.
    Provinzamateure schreibst du auch noch fett.

    Wie war das: An euren Taten sollt ihr Erkannt werden.
    Und was Tut ihr außer euch von dies und das
    zu Distanzieren. Ihr Guckt doch genau so wen ihr
    die Straße Überquert scharf rechts.

    Im Buch Die Kunst Recht zu behalten brachte es bereits Schopenhauer auf den Punkt: »Beim Persönlichwerden aber verlässt man den Gegenstand ganz, und richtet seinen Angriff auf die Person des Gegners: man wird also kränkend, hämisch, beleidigend, grob. Es ist eine Appellation von den Kräften des Geistes an die des Leibes, oder an die Tierheit.«

    Sorry Akif habe dein Buch (D.v.S.) fast geschafft,
    ist wirklich so gut das ich es mir zu besonderen
    Zeiten immer vornehme, also schlechte meine ich.
    Habe mich für die Buchform entschieden, macht sich
    am Arbeitsplatz immer gut.
    Kleine Bemerkung, das mit deiner Ex brauchte
    nicht so, so eben meinte ich,
    so wie Fleisch und Knochen eben.

  27. #38 Der boese Wolf (13. Okt 2014 23:47)
    So fix bin ich nich, hast du ihm schon
    die Leviten gelesen während ich noch
    die Tasten suchte.

  28. Der irre Kult um Migranten – hier fehlt eigentlich nur noch ein roter Teppich:

    Im Münsterland wird die „strikt ausgelebte Religiösität“ der Asylanten besonders berücksichtigt…..
    Hoffentlich erst mal ohne Körperstrafen 🙂

    Flüchtlings-Betreuung gestartet
    Bisher nur Kritik am Essen – vegetarische Reispfanne nicht ausreichend gewürzt

    KREIS STEINFURT Die provisorische Flüchtlingsunterkunft in der Kreissporthalle in Ibbenbüren nahm am Sonntag den Betrieb auf. Bis zum Montagabend betreuten die Einsatzkräfte zunächst 140 Personen, die zuvor in einer Dortmunder Notunterkunft untergebracht waren.

    Seit Sonntagmittag sind bis zu 30 Einsatzkräfte haupt- und ehrenamtlich im Einsatz, um die am Sonntag aufgenommen Flüchtlinge zu betreuen und versorgen. Noch am Samstag hatten viele dutzend freiwillige Helfer von Feuerwehr und Rotem Kreuz die Kreissporthalle als Sechsfachturnhalle zur Notunterkunft umfunktioniert, Feldbetten wurden aufgestellt, Schlafräume eingerichtet und Versorgungsräumer sowie Lagerräume geschaffen.

    Getrennte Schlafräume

    Bei allen Maßnahmen berücksichtigten die Planer und Verantwortlichen der Kreisverwaltung die teils strikt ausgelebte Religiosität der Menschen. „Die islamischen Männer etwa schlafen getrennt von ihren Frauen, wenn diese ihr Kopftuch abnehmen“, sagt Markus Wensing vom DRK im Tecklenburger Land. Rund 20 zumeist ehrenamtliche Einsatzkräfte setzt das Rote Kreuz in diesen Tagen ein, um etwa kranke und verletzte Personen zu versorgen und Kinder zu betreuen.

    Neben Mitarbeitern der Ausländerbehörde des Kreises ergänzt das DRK das Helferteam etwa mit zwei Integrationshelferinnen. „Das sind zwei junge Frauen, die das im Rahmen ihres Freiwilligen Sozialen Jahres machen“, sagt Bernadette Wiegand vom DRK. Unter den 140 Flüchtlingen, die am Sonntag aus Dortmund nach Ibbenbüren gekommen waren, befinden sich 28 Kinder im Alter unter zehn Jahren, zusätzlich erfahren zwei schwangere Frauen eine besondere Betreuung. „Besondere Verletzungen oder Krankheiten hat keine Person, meist sind es Routinemaßnahmen, die wir erledigen“, so Markus Wensing weiter.

    Bereits am Montag bemühten sich alle Akteure aus den Verwaltungen sowie Einsatzkräfte und externe Dienstleister um geregelte Tagesabläufe wie Ruhezeiten. Am Tag eins nach Einsatzbeginn laufe der Betrieb in der Notunterkunft reibungslos, wie Ronja de Boer, Pressesprecherin des Kreises, auf Nachfrage bestätigte: „Dafür, dass wir im Vorfeld kaum etwas wussten, haben wir uns gut vorbereitet.“ Noch für Montagabend wurden weitere etwa 45 Flüchtlinge erwartet, die womöglich gerade erst in Deutschland getroffen sind und über die nichts Näheres bekannt sei, auch eine Registrierung werde dann erforderlich.

    Beschwerden aber gab es zunächst lediglich über das Mittagessen, eine vegetarische Reispfanne des Catering-Betriebs, eine Fleischerei aus Nordwalde. Die sagte prompt zu, ab sofort verschiedene Gewürze zum individuellen Nachwürzen bereitzustellen.

    Kreis Steinfurt – Emsdettener Volkszeitung – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.emsdettenervolkszeitung.de/staedte/kreis_steinfurt/48565-Kreis+Steinfurt~/Fluechtlings-Betreuung-gestartet-Bisher-nur-Kritik-am-Essen;art15703,2509326#plx552052808

  29. #40 adebar

    Nicht nur ich, auch Andere haben ihn schon ein paar mal die „Leviten gelesen“. Aber völlig zwecklos. Halte es deshalb auch mit Winston Churchill.

    Hatte zunächst auch kein Verständnis, dass der Betreiber vom blauen Blog so etwas durchgehen lässt, wirft es doch keinen guten Schatten auf ihn, aber andere Kommentatoren meinten, man solle die Sprechblasen ruhig stehen lassen. Trügen sie doch 1. zur Entlarvung und 2. vor allem zur allgemeinen Erheiterung bei.

Comments are closed.