Man beschreibt die Geschichte des Islams als ein schwarzes Buch mit wenigen grauen Seiten, in denen selten eine leuchtende Zeile zu finden ist. Ja, diese grausame islamische Geschichte dokumentiert, wie muslimische Herrscher und ihre Armeen auf Allahs Befehl töteten, plünderten, Blut vergossen, hohe, unbezahlbare Kopfsteuern erhoben und die ursprünglichen Einwohner des Orients vertrieben. Sie zwangen sogar Menschen ihre Kinder als Tribut zu geben, wenn sie nicht in der Lage waren die Kopfsteuern zu bezahlen.

Die alten islamischen Zeiten kehren zurück und den orientalischen Christen ergeht es heute nicht anders wie damals. Sie werden aus ihren Häusern vertrieben. Ganze Gebiete werden von der alteingesessenen christlichen Bevölkerung gesäubert. Ihre Dörfer, Kirchen, Klöster und kulturelle-Stätte werden zerstört. Sie werden zur Zahlung der islamischen Schutzgelder (Jizziya) gezwungen. Ihre Kinder werden verschleppt, um dann von ihnen Lösegeld zu fordern. Ihre Frauen und ihr Besitz werden für die Muslime als Beute legitimiert. Einige, die nicht fliehen konnten, wurden in ihren geliebten Heimatländern gedemütigt, vergewaltigt, versklavt und massakriert. Das ist die Lage der orientalischen Christen, besonders im Irak und Syrien. Die Welt aber schaut tatenlos zu, wie sie qualvoll verenden.


(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite, die sich noch über das ein oder andere „gefällt mir“ freut)

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22 KOMMENTARE

  1. Die Welt schaut doch nicht tatenlos zu.
    Sie schaut mit Nachdruck in die entgegengesetzte Richtung.
    Das ist schlimmer!

  2. Wieso „orientalische Christen“? Im Orient hat nun einmal der Islam jetzt die Mehrheit (durch Jahrhunderte hindurch durch Terror, Drohungen, Unterdrückung Andersdenkender, Kriege etc. erlangt). Wenn der Islam erst einmal bei uns ähnlich stark sein wird, dann werden auch hier die Christen ganz offen unterdrückt. Und die ganz „Ungläubigen“ (Agnostiker oder wie immer sie sich nennen) erst recht.

    Es ist falsch, die verbliebenen Christen z.B. aus Syrien auszusiedeln. Dadurch wird das Land völlig entchristlicht. Und es ist falsch, neben den orientalischen Christen auch Mohammedaner hier anzusiedeln. Man darf nicht die Verfolgten und die Verfolger zusammen aufnehmen, das ergibt keinen Sinn.

    Auf jeden Fall werden dann im Aufnahmeland, also hier bei uns, die Konflikte aus den Heimatländern auch hier angesiedelt.

  3. Und so könnte es weitergegen:

    https://www.youtube.com/watch?v=mIgtPUwNr4s

    Curricumlum vitae des Schweizers Roger Liebi:

    Dr. theol. Roger Liebi (Dipl. Mus., B.Th., M.Th., Th.D.), Jahrgang 1958, verheiratet, Vater von sechs Kindern, studierte Musik (Konservatorium und Musikhochschule Zürich, Violinist und Pianist), Sprachen der biblischen Welt (Griechisch, klassisches und modernes Hebräisch, Aramäisch, Akkadisch) sowie Theologie. 2004-2011 lehrte er als Hochschuldozent Archäologie Israels und des Nahen Ostens. Er ist als Bibellehrer und Referent weltweit tätig. Als Bibelübersetzer hat er bisher im Rahmen von drei Projekten mitgewirkt. Ferner ist er Autor zahlreicher Publikationen. Am Whitefield Theological Seminary in Florida (USA) hat er in den Fachbereichen Judaistik und Archäologie mit einer Dissertation über den Zweiten Tempel in Jerusalem promoviert.

    Karfreitag, 2015 Jahre nach Christi Kreuzigung

  4. Kein freundlicher »Smiley«, sondern eine Todesdrohung: Mit dem arabischen Buchstaben »nun« für »nasara« zur Enteignung gekennzeichnete Häuser von Christen in Mossul. Das »N« steht für die leicht abwertende arabische Fremdbezeichnung für Christen als »Nazarener«. Die Christen wurden von den islamistischen Terroristen vor die Wahl gestellt: fliehen oder zum Islam konvertieren. Nun gibt es erstmals in der Geschichte des Irak keine Christen mehr in Mossul.

    http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2014_30_06_01.htm

  5. Aufschrift auf einem Plakat der Gegendemo zu Heidi Munds Veranstaltung am Frankfurter Roßmarkt am 23. März:

    „Eure Kinder werden den Koran lesen!“

  6. wir haben doch jetzt schon über 8 Millionen hier also die 10% sind doch offiziell längst erreicht. Die Illegalen gar nicht mitgerechnet. Es sollen hier ja rund 2 Millionen Illegale einwanderer leben, überwiegend Moslems…

  7. 1683 sind die Türken mit Kampfwagen vor Wien gescheitert.
    Heute sind sie mit der neuen Strategie „Kinderwagen“ wesentlich weiter.

  8. Der Islam bricht immer mehr in sich zusammen. Das wird in dem Video auch angedeutet. Nur dabei gibt es ein Problem, umso weiter dieser Prozess fortschreitet, desto Radikaler werden die Fanatiker dieser Ideologie (für mich ist der Islam keine Religion).
    Es bleibt die Frage:“ Was kommt nach dem Islam?“
    Etwas Besseres kommt selten nach.

  9. #9 kolat (03. Apr 2015 16:16)

    Aufschrift auf einem Plakat der Gegendemo zu Heidi Munds Veranstaltung am Frankfurter Roßmarkt am 23. März:

    “Eure Kinder werden den Koran lesen!”

    Es ist keine schlechte Idee den Koran zu lesen. Das haben leider die allerwenigsten Politiker oder Medienleute getan.

    Dieses vormittelalterliche Pamphlet, welches ausschliesslich der Legitimierung von Diktatoren und Diktaturen dient, ist die beste Anti-Islam-Impfung, die man sich überhaupt vorstellen kann.

  10. @#10 Babieca (03. Apr 2015 16:16)

    Der Welt-Artikel ist ein besonderes Stück Lügenpresse. Hätten sie nicht 35 Jahre geschrieben, sondern 35 Monate, wäre ich bereit gewesen, diesen Journalisten noch ein letztes Stück Seriosität zuzugestehen, aber so…

    Folgende Faustregel gilt:

    2020 = 20 % Moslems in D (Beginn des offenen Kampfes um die Vorherrschaft des Islam gegen die zögerlich aufwachenden Nichtmoslems)

    2030 = 30 % Moslems in D (Zenit von Chaos und Bürgerkrieg)

    To be continued…

  11. Die alten islamischen Zeiten kehren zurück und den orientalischen Christen ergeht es heute nicht anders wie damals. Sie werden aus ihren Häusern vertrieben. Ganze Gebiete werden …

    Was haben die reichen Kirchen präventive unternommen um ihre Glaubensgeschwister schützen, die Weltweit ja wohl besser wie wir vernetzt sind?
    Ich Dumm aber auch, sie geben jungen starken Mohammedanern Kirchenasyl.

    Was haben die Evangelikalen präventive unternommen? „Oh sehet und bekehret das Ende ist nahe“ vielleicht noch Bibeln darunter geschickt damit es auch nur lichterloh brennt.
    Geradezu über das Elend gejubelt das Gott nun wieder ins Gespräch kommt.

    Und was tut der arabische christliche Klerus da unten. Das abartige Dreckspack hat ein Klima geschaffen, so dass vergewaltigte Christinnen lieber Selbstmord begehen als von der eigenen Sippe umgebracht zu werden.

    Ich hatte einmal bei einer Gruppe um praktische Hilfe nachgefragt. Die Antwort war so was wie ein Tritt in die Eier.

    Weg mit all diesen bigotten Lehren und den Betrügern! Ich kann es nicht mehr hören.
    Es ist der allerletzte Dreck!

    All diese Halbprimaten denken sie hätten was mit dem Nazarener zu tun. Stimmt, sie nehmen dessen Kreuz um damit dem Leben das Rückgrat zu zerschmettern.

    PS: Und die unbeweibten Paulchens dieser Welt hoffen eine Uschi Obermaier bekehrt und vielleicht so als Dankbarkeit doch noch eine ins Bett zu bekommen. Die Religion hat solche Leute ja um alles betrogen. Es ist aber wie mit den Drogen. Der Junkie dealt!

  12. Dazu passend die heutige Islam-Verharmlosung im Deutschlandfunk (auch zum Nachhören):

    Islam und Gewalt
    „Koran ist kein Handbuch für Krieg oder Frieden“

    Gudrun Krämer im Gespräch mit Kathrin Hondl

    Mit den Aussagen im Koran ließe sich sowohl ein pazifistisches als auch ein militantes Vorgehen begründen, sagte die Islamwissenschaftlerin Gudrun Krämer im DLF. Es sei an den Menschen, diese Vielstimmigkeit zu begreifen und zu akzeptieren. In der öffentlichen Debatte komme es darauf an, den Islam nicht ständig als Gewaltreligion zu bezeichnen.

    Der Koran sei genauso vielfältig, ambivalent und widersprüchlich wie die Bibel, sagte die Islamwissenschaftlerin im DLF-Interview. Das Problem liege darin, dass der Koran nach islamischem Verständnis Gottes Wort ist. Das führe dazu, dass die Interpretation oder gar Relativierung von Aussagen schnell auf Widerstand stoße. Dabei müssten sich Muslime und andere Menschen mit der Tatsache auseinandersetzen, dass der Koran kein Handbuch für Krieg oder Frieden sei, so Krämer.
    „Das macht Muslime ganz verrückt“

    Da sich an der Widersprüchlichkeit des Textes nichts ändern lasse, sei eine kritische Auseinandersetzung mit dem Koran wichtig. Die Islamwissenschaftlerin kritisierte in diesem Zusammenhang, dass in der öffentlichen Debatte vom Islam als Gewaltreligion gesprochen werde. „Das macht Muslime ganz verrückt“, so Krämer. Die Gleichsetzung des Islams mit Gewalt habe sich bereits zu einem gewissen Grad festgesetzt.

    Der aktuelle islamistische Terror schockiere die Mehrheit der Muslime. Aber gerade unter jungen Männern und Frauen gebe es auch „erschreckend viel Zustimmung“, so Krämer. Der Eindruck bei ihnen sei, dass sich hier Muslime wehrten und damit rechtmäßig handelten. Gegen diese falsche Vorstellung müsse man mit politischen und sozialen Mitteln vorgehen, sagte Krämer weiter.(….)

    Hinweis: Das Gespräch können Sie mindestens fünf Monate lang als Audio-on-demand abrufen.

    http://www.deutschlandfunk.de/islam-und-gewalt-koran-ist-kein-handbuch-fuer-krieg-oder.694.de.html?dram:article_id=316078

  13. Endlich merken immer mehr Vertreter aus dem Westen- wenn auch zögerlich und nicht aus der Regierungslandschaft – daß Syrien das Bollwerk gegen die Terroristen mit der saudischen Wahhabismus-Ideologie ist, mit seiner (gemischt-gläubigen) Armee (= SAA) erfolgreich dagegen (und damit auch für die Christen)kämpft und als solches unterstützt statt bekämpft werden sollte. Neben einigen Delegationensmitgliedern hat das jetzt auch eine deutsche Firma konkret umgesetzt. Näheres bei http://www.mephistohinterfragt.wordpress.com/syrien-was-die-meisten-medien-nicht-bringen-teil-iii/
    Dazu wieder einiges aus der Lügenpropaganda-Schatulle von SOHR und Co.
    Und ein Osterbild der SAA:
    https://syrianfreepress.wordpress.com/

  14. Dringende Lese-Empfehlung (oder gleich die aktuelle Junge Freiheit kaufen):

    BERLIN. Im britischen Rotherham und Oxfordshire wurden über Jahre hinweg fast zweitausend weiße Kinder und Jugendliche von Pakistanern sexuell mißbraucht und zwangsprostituiert. Laut dem Direktor des Muslim Educational Center in Oxford, Taj Hargey, spielte dabei auch die islamische Kultur der Täter eine Rolle. (…)

    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2015/imam-missbrauchsskandal-hat-auch-mit-dem-islam-zu-tun/

  15. Von unseren Dreckpolitikern hört man dazu gar nichts.
    Offensichtli h sind die dem Islam schon so ergeben, dass sie nicht mehr klar denken können

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