Dem Osten Deutschlands wird alles Mögliche vorgehalten: Rückständigkeit, Islamophobie und Rassismus. Die Vorbehalte gegen Ausländer stünden in keinem Zusammenhang mit der Zahl der Zugereisten, so beispielsweise die Argumentation der Kritiker von PEGIDA. Diese Betrachtungsweise ist natürlich national zu begrenzt, um wirklich analytisch zu sein. Auch alle Antworten auf diese Vorwürfe, die nur die Neuen Länder betreffen, greifen zu kurz.

[..] Polen, Tschechien, Estland und die Slowakei wehren sich gerade mit Erfolg gegen die Zuteilung von Asylanten durch die diktatorische und undemokratische EU. Wenn überhaupt, wollen sie nur christliche Zuwanderer. Alle diese Länder des Ostens haben eine bedrückende und brutale Fremdherrschaft hinter sich, die zu erheblichen Menschenverlusten führte, die Umwelt zerstört hat und einen jahrzehntelangen wirtschaftlichen Entwicklungsrückstand beschert hat. (Den ganzen Artikel gibt es auf prabelsblog.de)

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54 KOMMENTARE

  1. Das mit der „Moslemquote“ im Osten ist doch ein saudummes Argument.

    Sollen wir warten, bis wir Zustände haben wie in Dortmund oder Duisburg. Dann brauchen wir auch nicht mehr zu demonstrieren, dann ist die Islamisierung durch. Dann wird auch niemand mehr da sein, der Widerstand leistet.

  2. In den Diktaturen darf man nichts sagen, muß alles nur denken. In der Demokratie darf man alles sagen, aber keiner ist verpflichtet, sich dabei etwas zu denken.

    Wiedereinführung der Grenzkontrollen an den EU-Binnengrenzen
    http://www.openpetition.de/petition/online/wiedereinfuehrung-der-grenzkontrollen-an-den-deutschen-landesgrenzen

    Ganz Deutschland wird noch viel Tränen wegen der reingelassenen Asylforderer vergießen.
    Weint nicht um sie, sondern weint um Euch und Eure Kinder!

  3. Also ein Argument zieht überhaupt nicht:
    dass man Pegida vorwirft in Dresden zu demonstrieren — wo es doch die immense Problematik der „Kultur-Bereicherung“ durch Anhänger des Islams gar nicht geben soll.

    WAS IST DAS DENN BITTE SCHÖN FÜR EINE LOGIK?????

    Ich kann für ALLES und ÜBERALL in Deutschland auf Probleme hinweisen und demonstrieren!!!

    Die Pegida-Demos hätten sogar auf Helgoland stattfinden können und dürfen.

    Die Spinner der Pegida-Kritiker haben ja eine merkwürdige Rechtsauffassung vom Demonstrationsrecht!!!

  4. Es wird ja auch in Deutschland gegen den Walfang demonstriert und gegen die Abholzung des Regenwalds, obwohl im Bodensee kein einziger Wal schwimmt und in Deutschland kein Quadratmeter Regenwald steht.

  5. Der Osten hat den Vorteil, daß er die „Errungenschaften“ der multi-kulturellen Gesellschaft in den westdeutschen Großstädten und in Berlin aus der Entfernung bzw. auf Besuch betrachten, und mit der Propaganda des Staatsfunks vergleichen kann.
    Und nein, ein schneller Döner auf die Hand wiegt die Nachteile in Bunt-Islamien nicht auf…

  6. #1 Anusuk (26. Jul 2015 21:07)

    Das mit der „Moslemquote“ im Osten ist doch ein saudummes Argument.
    ———————-
    Stimmt! – Die Moslemquote als alleinigen Gradmesser für das Ausmaß der Islamisierung heranzuziehen ist wieder so ein übler Trick: man beschränkt sich auf den physischen d.h. sichtbaren Teil. Viel wichtiger ist der unsichtbare Teil: Macht und Einfluss!

    Diesen Einfluss kann man erkennen z.B. am Zustand der Religionskritik. Trotz ca 30 Mio Katholiken im Land ist Kritik an der kath. Kirche problemlos möglich (vgl. „Kinderfickersekte“). Mit ca 5 Mio Moslems im Land ist Islamkritik kaum noch möglich!

  7. #3 Adeliepinguin

    apropos Helgoland:
    wieviele „Flüchtlinge“
    gibt es auf Helgoland
    oder
    auf Hallig Hooge
    oder
    auf den anderen Inseln
    (von Sylt weiss ich,
    dass es dort solchige gibt)

    #4 Starost

    mit konsequent Denken haben
    es die Grünen usw. nicht so:
    es gab ja auch Zeiten, in denen
    vor dem Zubetonieren der Landschaften
    und Überbevölkerung gewarnt wurde –
    heute können nicht genug
    Menschen kommen und zur Umweltstörung
    beitragen.

  8. Die orientalischen Bevölkerungsbomben werden Deutschland ins Mittelalter verwandeln.

  9. #5 Lepanto2014 (26. Jul 2015 21:23)

    Wieso eigentlich immer den Schlangenfraß namens Döner von der Salmonellenschleuder?

    Was ist daran so besonderes?

    Ich hole mir vom deutschen(!) Bäcker ein Fladenbrot, vom Metzger meines Vertrauens Schweineschnitzel mit Gyrossoße, dazu eine weiße Knoblauch-Soße, etwas Kräuter, Knobi und Zwiebeln (die roten), etwas Weißkohl und etwas Rotkohl!

    Schweinefleisch in dünne Streifen schneiden, mit Olivenöl schön knusprig braten, derweil Brot aufschneiden, Kraut fein schnippeln, ebenso die Kräuter, Zwiebeln, und die Soße anrühren:

    Zwiebeln, Knobi, Gewürze nach Belieben in die Knobisoße rühren. Wenn das Schweinfleisch fertig ist, in die Brottasche, Kraut, Zwiebeln und die Soße drüber… sehr lecker und absolut islamifrei!

  10. #8 Istdasdennzuglauben (26. Jul 2015 21:35)

    Die orientalischen Bevölkerungsbomben werden Deutschland ins Mittelalter verwandeln.

    Besser geht’s nicht. Dann wären wir moslemfrei.

  11. Flüchtlinge kosten nur Geld und Lebensqualität!

    Nun brüllen sie wieder, der Herr Seehofer und sein Herrmann aus Bayern.

    „Man brauche mindestens 2 Mrd. Euro mehr“, wenn man die Flüchtlinge in Bayern vernünftig unterbringen wolle.

    Das ist ja tatsächlich urkomisch! Da erzählen uns doch die Knaben und Dämchen aus Politik und Medien doch jeden Tag, was da für prächtig ausgebildete Fachkräfte nach Deutschland strömen würden und das das alles sich selbst trägt.

    Von wegen, der untertänige Michel wird zahlen und nicht mucken, den sonst droht der alltägliche NAZI!

    Ich bin auf die nächsten Bewegungen der Systemsimulation BRD richtig gespannt.

  12. In Warschau sind diesen Samstag Tausende von Polen auf die Strasse gegangen…weil sie ab 2017 die gewaltige Zahl von 2.000 Asylbewerbern aufnehmen sollen !

    Poland: Thousands attend anti-immigrant demo in Warsaw
    https://www.youtube.com/watch?v=znrNJbgePdE

    Währenddessen freut man sich in München am Montag auf eine große Veranstaltung.
    Motto:“Refjutschis are welcome“…über 2000 Bunte haben schon zugesagt.

    Deutschland ist ein Irrenhaus…
    und München die Zentrale.

  13. Die hauptamtliche Vorsitzende einer der vielen „Gegen-Rechts“-Stiftungen, Anetta Kahane will, daß der Osten Deutschlands mehr Ausländer aufnimmt. Laut Kahane sei es „die größte Bankrotterklärung“ der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, „daß ein Drittel des Staatsgebiets weiß“ geblieben sei.

    1998 war Anetta Kahane als Stiftungsratvorsitzende an der Gründung der Amadeu Antonio Stiftung beteiligt. Seit 2003 ist sie hauptamtliche Vorsitzende der Stiftung. Für ihr Engagement gegen Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus erhielt sie 2002 den Moses-Mendelssohn-Preis, noch bevor ihre vorherige Stasitätigkeit ruchbar wurde.[3]

    2003 war Anetta Kahane als Nachfolgerin von Barbara John als Ausländerbeauftragte des Berliner Senats im Gespräch. Nach Bekanntwerden ihrer IM-Tätigkeit teilte sie mit, dass sie für das Amt nicht zur Verfügung stehe.[1]

    Kahane „genießt“ bundesweit einen sehr zweifelhaften Ruf für ihr sog. Engagement gegen „Rassismus“ und „Rechtsradikalismus.“

    Eine größere Rolle spielte öffentlich jedoch die Existenz des IM-Vorgangs V 55/74. Danach war Kahane unter dem Decknamen „Victoria“ von 1974 bis 1982 Inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi. Aus den Unterlagen ergibt sich ein widersprüchliches Bild. Zum einen notierte ihr Führungsoffizier Mölneck erfreut, dass die damals 19-Jährige bereits beim zweiten Treff „ehrlich und zuverlässig“ berichtet und auch „Personen belastet“ habe. Etliche der von „IM Victoria“ genannten Personen wurden anschließend vom MfS überprüft. Welche Folgen dies hatte, lässt sich aus Kahanes Unterlagen nicht ersehen.

  14. OT

    Mogadischu: 13 Tote bei Anschlag auf Hotel
    „Bei einem Anschlag auf ein Hotel in der somalischen Hauptstadt sind am Sonntag nach Angaben von Rettungskräften mindestens 13 Menschen getötet worden. Zu dem Attentat bekannte sich die extremistische Al-Schabaab-Miliz. Nach Angaben der Polizei rammte ein mit Sprengstoff beladenes Auto das Eingangstor des Hotels und detonierte. Am Ort des Geschehens waren Blut und Fleischfetzen zu sehen. Die Al-Schabaab kämpft gegen die westlich orientierte Regierung des Landes und hat schon mehrfach Anschläge verübt. Sie begründete das Attentat vom Sonntag mit Angriffen der afrikanischen Friedenstruppe Amisom und somalischer Regierungseinheiten auf die Miliz.“ http://www.handelsblatt.com/politik/international/mogadischu-13-tote-bei-anschlag-auf-hotel/12106956.html

  15. #1 Anusuk
    Sie haben recht. Hier im Westen laufen Dummköpfe rum, die tatsächlich der Meinung sind, dass ihr im Osten doch null Plan habt… Es ist aber menschlich, dass man rechtzeitig auf ein Problem hinweist und dass man es so friedlich wie zum Beispiel PEGIDA hinbekommt, schockt die Idioten. Nein abzuwarten ist definitiv falsch. Die Wessis, die hier am lautesten schreien, schreien nur so laut, weil sie mit dem Strom schwimmen. Die werden sich noch umschauen. Und noch was am Rande, ich habe hier keinen Wessi im Bekanntenkreis, der das ganze Theater gut heist. Nur kriegen die ihren Mund nicht auf und es scheitert schlicht an Konsequenz. Deren Lebenseinstellung ist: irgendwer wird’s schon richten…

  16. Programmhinweis

    Morgen, Deutschlandfunk

    10:10 Uhr
    Kontrovers

    Politisches Streitgespräch mit Studiogästen und Hörern
    Schnellverfahren, Zeltstädte, und „Abschiebelager“ – Müssen Flüchtlinge vom Balkan abgeschreckt werden?

    Studiogäste:
    Volker Beck, Innenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
    Michael Frieser, Innenpolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe im Bundestag
    Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes
    Am Mikrofon: Martin Zagatta

    Hörertel.: 00800 – 4464 4464
    kontrovers@deutschlandfunk.de

    Müssen Flüchtlinge vom Balkan abgeschreckt werden?

    http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?drbm:date=27.07.2015

    Es ist zu vermuten, dass kritische Anrufer bei der Rufannahme hinter den Kulissen nicht hereingeschaltet werden. Deshalb mein tip, sich erst politisch korrekt zu geben und falls man dann in die Studiodiskussion zugeschaltet wird, seine wahre Meinung anzubringen.

  17. #15 PEGIDA muss wachsen (26. Jul 2015 22:00)

    Da muß ich zustimmen. Als ich am Bahnhof zwecks Pegida-Besuch nach der Route geguckt habe, fragte mich doch einer, ob ich auf Pegida wolle.

    Da waren wir schon zwei. Als ein Grüppchen da stand, kamen doch tatsächlich deren Weibsen an und meinten:

    Was wollt Ihr denn in Dresden? Euch aufs Maul hauen, als Nazis verrufen lassen und dafür noch Geld bezahlen? LASST ES DOCH DIE ANDEREN MACHEN !!!!

    Meine Antwort drauf: Wir könnten doch eine Fahrtgemeinschaft machen, da käme es billiger!

    Antwort: Kannst ja selbst hinfahren, wenn Du so scharf drauf bist! Wir gehen lieber schwofen…

    Meine Antwort drauf: Ist Euch die Freiheit Deutschlands nichts wert? Wollt Ihr die Islamisierung haben?

    Antwort der Weibsen: Und wenn, wir können damit leben…

  18. Polen, Tschechien, Estland und die Slowakei
    Deren politiker sind nicht blind ,Die sehen wie es in west Deutschland aussieht ,,sehr Multikriminell .Ausländer stop jetzt

  19. Als Bayer mache ich grundsätzlich Urlaub in Bayern oder im Osten Deutschlands. Die Leute waren immer durchweg nett, aufgeschlossen und angenehm. Dreden war dabei schon vor Pegida mein Favorit.

    Wichtig wäre in dem Zusammenhang ob am 10.8. PEGIDA stattfindet Jetzt wäre es für mich auch einmal möglich live dabei zu sein.

  20. @ Dortmunder Bürger:

    Die Sendung ist tatsächlich live. Die Studiogäste sind eher nicht „gebrievt“. Landsberg als Städtetagspräsident dürfte echt interessant sein, vor allem wenn ihn mal einer konkret fragen würde, wieviel „Flüchtlinge“ man verkraften könne.

  21. Der Osten hat mit Pegida gezeigt wir wollen den Multi-Kultiwahnsinn nicht.Jeder der die Fremdgebiete im Ruhrgebiet gesehen hat.möchte keine Kopie in Dresden haben.Was spricht dagegen?Das zusammenwürfeln der Kulturen hat weltweit geschadet.

  22. Auch Mitglieder der Familie Sahwil sind nach Skandinavien ausgewandert, zum Beispiel nach Malmö in Schweden, von wo auch Reems Eltern nach Deutschland kamen. In Malmö haben radikale Muslime in den letzten Jahren wiederholt Mitglieder der jüdischen Gemeinde angegriffen. Das jüdische Gemeinschaftszentrum wurde Ziel eines Bombenanschlags. Wohl gemerkt, nichts deutet darauf hin, dass irgendein Mitglied von Reems unmittelbarer Familie an antisemitischen Handlungen beteiligt war. Aber die Atmosphäre in Malmö ist eben mit dadurch geprägt, dass so viele radikalisierte Palästinenser dort leben. Und die Facebook-Seiten einiger Mitglieder des Sahwil-Clans in Malmö dokumentieren deren Unterstützung des radikalen Islam und ihren Judenhass.

    Da stößt man sofort auf
    Mohammad Sahwil,
    Vizechef der Mafia-Bande Black Cobra

    http://www.aftonbladet.se/nyheter/article12679103.ab

    Reem Sahwil gehört zu einem arabischen Clan, der als antisemitisch und kriminell gilt.

    Mohamed Sahwil,
    Suzi Sahwil,
    Ali Sahwil,
    Osman Sahwil…

    Brüder, Cousins oder Verwandte von ihr spielen wohl eine wichtige Rolle im Mafia und Drogen-Business in Dänemark-Schweden mit dem Zentrum Malmö.

    Auch beim Mord an Ahmed Rashid Hadrous, einem anderen Gangster in Malmö taucht der Name Sahwil auf..

    https://www.flashback.org/t1784215p31


    Erster Eindruck:
    Reem Sahwils Clan scheint Israel und die Polizei zu hassen und schwer in die organisierte Kriminalität verstrickt zu sein.

  23. @ #15 PEGIDA muss wachsen
    Morgen nehme ich am 34.Spaziergang teil.
    Durch die Gewaltlosigkeit machen wir uns unangreifbar, da können sich die LÜGENPRESSE und die Politker, die ständig unser Vaterland verkaufen, überschlagen und hyperventilieren wie sie wollen: Wir sind gekommen, um zu bleiben! Wir sind der Pfahl im Fleisch der Politically
    correctnes!

  24. Gott sei Dank für den „Deutschen Osten“, für PEGIDA, für Petry, und vieles andere Fortschrittliche! Leider hat es uns auch Merkel und Gauck beschert, aber „nobody is perfect“!

  25. #18 Burka-Schere

    Fürwahr, die da angesprochenen Weibsen sind genau vom Typus „Von der Leyen“ und die von der BRD Staatssimulation jeden Tag den Hintern gepampert bekommen.

    Und vor denen soll ein Mann Achtung haben? Niemals und für einen Bereicherer sind solche Damen tatsächlich nur zu besteigende Schlampen.

    Ich haben vor einem Staat mit solchen Eliten und Subjekten keinerlei Achtung und sorge mich nur noch um Menschen einer ehrlichen deutschen Nation. Und die erkennt man an ihrem Aussehen, Verhalten und Worten.

    Wir kommen dem Säuberungsakt jeden Tag ein Stückchen näher.

  26. Scheibenkleister -jetzt kommen Zwangseinweisungen
    Geht schon los Aus dem Kreisblatt Bad Gernigewode, Juli 2015 zur Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und Asylbewerber(inne)n im Landkreis ) Zuweisung von Flüchtlingen und Asylbewerbern im Landkreis Gernigewode

    Derzeit werden nach bestimmten Schlüsseln Flüchtlinge und Asylbewerber auf die Bundesländer und innerhalb dieser auf die Landkreise und Gemeinden und Kreisfreien Städte zugeteilt. Auch für Landkreis und Gemeinde Gernigewode ist eine Schlüsselzahl festgelegt worden. V) Wohnstätten-Erstbemessung

    Zur Erstbemessung werden die Wohnstättenerhebungen der letzten Volkszählung zugrundegelegt. Da diese jedoch a) nicht alle wohngeeigneten Räumlichkeiten (Ziffer II) erfassen bzw. b) seit der Erhebung stattgefundene Umwidmungen, bauliche Erweiterungen bzw. Neubelegungen, Umzüge, Heimeinweisungen usw. nicht berücksichtigen, werden die derzeit gültigen Zahlen durch Einzelfall-Erhebungen in den nächsten Wochen auf den neuesten Stand gebracht. V) Nacherhebungen/Aktualisierung der Zuweisungs-Zumutbarkeitskriterien

    Diese Nacherhebung wird von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Kreisverwaltung durchgeführt, die dafür einen eigenen Amtsausweis mitführen und denen die entsprechenden Auskünfte zu erteilen sind. Wir bitten alle betroffenen Gemeindemitglieder, ihren Mitwirkungspflichten zeitnah nachzukommen, da bei zweimalem Nichtantreffen der Wohnraum sonst geschätzt werden muss, mit evtl. nachteiligen Folgen wie Überbelegung usw. Eine einmal erfolgte irrtümliche Zuweisung erfolgt aufgrund des Schlüssels, dem die Schätzung zugrundeliegt, und kann erst in einem evtl. Widerspruchsverfahren berichtigt werden (falls bis dahin der Schlüssel nicht auf einen höheren Wert angehoben wurde, der diese Zuweisung nachträglich rechtfertigt). V) Nacherhebungen/Aktualisierung der Zuweisungs-Zumutbarkeitskriterien

    Diese Nacherhebung wird von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Kreisverwaltung durchgeführt, die dafür einen eigenen Amtsausweis mitführen und denen die entsprechenden Auskünfte zu erteilen sind. Wir bitten alle betroffenen Gemeindemitglieder, ihren Mitwirkungspflichten zeitnah nachzukommen, da bei zweimalem Nichtantreffen der Wohnraum sonst geschätzt werden muss, mit evtl. nachteiligen Folgen wie Überbelegung usw. Eine einmal erfolgte irrtümliche Zuweisung erfolgt aufgrund des Schlüssels, dem die Schätzung zugrundeliegt, und kann erst in einem evtl. Widerspruchsverfahren berichtigt werden (falls bis dahin der Schlüssel nicht auf einen höheren Wert angehoben wurde, der diese Zuweisung nachträglich rechtfertigt). http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=362900

  27. Unter dem Welt-Artikel schreibt User „Rostocker“, wie die Familie Sahwil, der Clan von Reem Sahwil, nach Deutschland kam:

    Das BAMF kann deren Status überhaupt nicht bestimmen. So weit wie ich bisher weiß ist sie mit einem Visa zur medizinischen Behandlung nach Deutschland gekommen und als sie zurück sollten stellten die Eltern ein Asylantrag der abgelehnt wurde und sie sich zurzeit im Status der Duldung befinden, weil der Libanon keine Palästinenser zurücknimmt bzw. denen Pässe ausstellt.

    NAch 18 Monate Duldung kann die ABH Rostock über eine Aufenthaltserlaubnis nach 25 5 AufenthG entscheiden. Dieses Kind hat Ziele also lassen wir sie Ihr.

    So läuft das also….

    Visum für medizinische Behandlung, Asyl-Antrag,
    Duldung für den gesamten Clan!

    Danke Libanon!

    Wieviel Entwicklungshilfe bekommt der Libanon?

    Verbrecher-Staat!

  28. http://www.bild.de/regional/dresden/fremdenfreindlichkeit/neonazis-werfen-scheiben-von-fluechtlingsunterkunft-ein-41955648.bild.html

    Ach, Scheibeneinwerfen und Stinkbombe zünden ist voll nazi, aber wenn Invasoren Frauen vergewaltigen, ist das ok…

    Der Staat hätte wohl gerne, daß wir alles aufgeben, was wir haben und es den Invasoren gratis mit Freuden zur Verfügung zu stellen, um dann selbst in der Gosse zu leben.

    Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

    Wenn Asylgesetze gebrochen werden, haben wir das Recht, uns zu wehren!

    #30 Monika2 (26. Jul 2015 22:53)

    Aus einem Verbrecherstaat können nur Verbrecher kommen!

  29. Der Widerstand im Westen ist aus folgenden Gründen geringer: Zum einen gibt es hier halt viele die selbst Moslems sind, deren Vater Moslem ist, die mit einem Moslem verheiratet sind, auf den so „männlichen“ Moslem von nebenan abfahren usw. usw. Zum anderen sind die bildungsbürgerlichen Schichten insbesondere in den Ballungsräumen von der 68er Ideologie durchdrungen, wonach alles was Deutschland weniger deutsch macht zu unterstützen oder zumindest zu tolerieren ist. Wenn man die alle abzieht bleiben halt deutlich weniger potenzielle Islamkritiker als im Osten. Wenn man Frankreich und die Slowakei oder Großbritannien und Ungarn vergleicht haben die Unterschiede im wesentlichen die gleichen Ursachen. Allerdings ist der westdeutsche Opportunismus natürlich noch etwas größer als der in GB und als Recht als der in Frankreich, wo es dank Front National ja nennenswerten Widerstand gibt.

  30. „Fremdenhass vergiftet Deutschland“ schreibt der SPIEGEL. Warum hassen uns die Fremden?
    Wir geben ihnen doch alles, unser Land, unsere Schulen und Turnhallen, oder schöne Wohnungen. Sie bekommen Essen, Strom fürs Handy, SIM-Karte mit Flat, Fahrkarte für den Bus, werden beim ALDI bevorzugt bedient, brauchen sich auch nicht an die Gesetze halten. Dazu kommt natürlich ein schönes Taschengeld und natürlich stehen unsere Frauen, Töchter und notfalls jüngere bereit, um ihren Samenstau aufzulösen.
    WARUM HASSEN UNS DIESE FREMDEN??????

  31. Ja ja, die halten uns Ossis für zu blöde, weil wir ja angeblich keine Ahnung haben.
    So ein Blödsinn, viele Brandenburger kennen z.B. Berlin.
    Viele Berliner sind ins Umland geflüchtet. Habe ich auch gemacht. Ich habe vor der Wende und noch Jahre danach in Kreuzberg gewohnt und die Entwicklung gesehen – und bin auch aufs Dorf geflüchtet. Und auch seitdem sehe ich Berlin fast täglich, weil ich dort arbeite.

  32. Ostdeutschland ist für die Asylforderer hat langweilig.

    Ländliche Gegend, viele alte Menschen, keine Jobs, keine Absatzmärkte für Drogen etc., keine Kumpels.

    Ich kann mich noch daran erinnern, wie vor drei oder vier Jahren die Asylforderer aus dem Erstaufnahmelager Horst in Mecklenburg-Vorpommern sich beschwerten u.a. wegen:

    * das Essen in der Einrichtung nicht abwechslungsreich genug ist und nicht ihren Essgewohnheiten entspricht
    * dass sie länger als drei Monate in der Einrichtung bleiben müssen
    * von der Außenwelt isoliert untergebracht sind
    * nicht in einer familiengerechten Wohnung untergebracht sind
    * sie kaum Kontakt nach außen haben, da die Unterkunft auf dem Lande, 8 km von Boizenburg entfernt, liegt und am Wochenende nicht mal per Bus erreicht werden kann

    Die Asylforderer traten damals in einen Hungerstreik und forderten die Verlegung nach Hamburg, da dort alles besser wäre…

  33. # 25 Laubfrosch
    Können Sie mir sagen, ob am 10.8. PEGIDA spaziert? Wir machen nämlich Urlaub in Dresden und ich würde endlich mal gerne auch dabei sein, habe Respekt vor dem Durchhaltevermögen und der Solidarität

  34. Der Ostdeutsche mag seine Heimat und ist darüber
    hinaus auch noch weitblickend.
    (er mag einfach keine kunterbunten Ghettos)

    Uhhh, wie schröklich!
    Da muß doch selbst die dickste grüne Kröte in
    Ohnmacht fallen.
    So eine Ungerechtigkeit!

  35. Kleiner OT

    Mit Bibeln und DVD in Interlaken
    Christen missionieren Muslim-Touristen

    INTERLAKEN – BE – Damit der Islam «in sich zusammenfällt wie die Berliner Mauer und der Kommunismus» wollen fundamentale Christen Bibeln an Touristen verteilen. Das ärgert die lokalen Touristiker.

    Jetzt wird zurückmissioniert. Ähnlich der «Lies!»-Aktion von muslimischen Gruppen in Schweizer Städten sollen im August 20 bis 40 Anhänger von evangelikalen Freikirchen in Interlaken BE Bibeln und DVDs an arabische Touristen verteilen.

    Organisiert wird die Aktion mit dem Titel «Salamu Aleikum in Interlaken» von mehreren Missionsorganisationen und Freikirchen, wie die «Ostschweiz am Sonntag» berichtet. Das Vorhaben klingt radikal: Zweck der Aktion sei, das «Gebet zu mobilisieren, damit Moslems zu Jesus als ihrem Herrn finden und die Festung des Islam in sich zusammen fällt, gleich wie 1989 die Mauer in Berlin zusammen fiel und somit der gesamte Kommunismus», heisst es auf der Webseite von «Arabian Peninsula Partnership» (APP), einer der mitorganisierenden Gruppierungen.

    «Mit arabischen Touristen ins Gespräch kommen»

    «Abends werden wir in kleinen Gruppen abwechselnd auf die Araber zugehen oder im Gebetsteam unterwegs sein», beschreiben die Verantwortlichen ihre Pläne. Neben der APP sind auch das Missionswerk OM Schweiz, Hilfe für Mensch und Kirche, die Pfingstgemeinde Interlaken und ICF beteiligt.

    Nicht ganz so forsch klingt David Kleist, Sprecher des Projekts: «Es geht darum, mit den arabischen Touristen ins Gespräch zu kommen.» Es gehe nicht darum, sich aufzudrängen, sondern wolle einen «offenen Meinungsaustausch» über das Christentum erreichen. Schliesslich sei das in manchen Herkunftsländern der Touristen verboten.

  36. Die Worte Fremdenhass und Rassismus und Flüchtlinge sollte man in Bezug auf die derzeit stattfindende Masseneinwanderung nicht mehr anwenden. Wir hassen nicht das Fremde, sondern wir kennen das Fremde schon viel zu gut und wollen nicht noch mehr davon. Rassismus? Mir war bisher nicht bekannt, das Dunkelhäutige und z.B. Kosovaren einer Rasse entspringen. Und jeden einzelnen hierher kommenden Eindringling als Flüchtling zu bezeichnen, ist die größte Sauerei… Das macht es den wenigen Schutzbedürftigen so schwer, hier noch ordentlich und menschenwürdig aufgenommen zu werden. Diese Verallgemeinerung dieser tatsächlich ausdrucksstarken Schlagwörter bringt den friedlichen Bürger zum kochen. Die primitive Anwendung der deutschen Sprache zerstört schlicht jeden Willen…

  37. Schickt mehr Ausländer nach Stuttgart und in die schwäbische Alb. Wer Grün wählt, soll auch Multikulti bekommen.

  38. Zu erwähnen sei dennoch, dass die drei sächsischen Großstädte inzwischen ziemlich geflutet sind. Wer Dresden noch von früher kennt, kann gerne mal zum Hbf fahren und über den Wiener Platz auf die Prager Straße laufen. Das geht sowieso automatisch und der gemeine Gutmensch wird sich freuen, dass man fast auf Westniveau ist. Dort lungern mehr als genug nordafrikanische Desler mit ihren Helfern, Helfershelfern etc. rum.
    So nimmt die Junkiedichte zu. Es ist nicht mehr mein Dresden. Trotz Pegida und einer freilich oftmals noch kritischeren Haltung diesem aufgezwungenen Wahnsinn alles Fremde zu lieben. Auch die Dönerladendichte nimmt zu. Man sieht schwarzhaarige Anabolika Stiernacken in deutschen getunten Markenlimousinen rumfahren. Vom subjektiven Empfinden würde ich sogar sagen, dass der Osten schneller geflutet wird als der Westen. Und das, obwohl es dort nie einen Facharbeitermangel gab. Man wird nur verarscht. Und wer es am Ende ganz heiß mag, fährt in die Neustadt. Die war schon immer anders. Aber da wird es für einen konservativen Einheimischen immer befremdlicher.

  39. Häuser abfackeln, egal wer oder was drin wohnt, ist nicht mein Ding und verabscheue ich aufs allerschärfste.

    Trotzdem finde ich es geradezu „amüsant“, wie es die Dressurmedien immer wieder schaffen, solche „Brandanschläge“ als „Bereicherungsversuch“ darzustellen, … ohne es in ihrem selbst gewählten „Zensurites“ zu bemerken.

    http://mediathek.rbb-online.de/tv/rbb-AKTUELL/Brandanschlag-auf-Fl%C3%BCchtlingsfamilie/rbb-Fernsehen/Video?documentId=29757750&topRessort=tv&bcastId=3907840

    … Wie kommt der alte Röhrenfernseher vor das Haus? Will mir „jemand“ sagen, … Bitte Spenden, diese Familie hat nicht mal mehr einen Fernseher?

  40. #43 malocher (27. Jul 2015 00:28)

    So nimmt die Junkiedichte zu. Es ist nicht mehr mein Dresden.

    Mal eine blöde Frage: woher kommt die Nachfrage? Es scheint ja einen Markt zu geben, ansonsten würden sich die Dealer einfach die Beine in den Bauch stehen.

    Die (Neu-)Junkies müssen doch irgendwoher kommen. Oder sind das Leute, die immer schon Drogen haben wollten, es gab nur keine (wie früher die Bananen)?

  41. Letztens habe ich in den Nachrichten gehört, dass irgendein politischer Depp gesagt hatte, dass der Osten mehr Ausländer aufnehmen sollte, weil ja dort soviel abgewandert sind und jetzt die Asylanten dort gebraucht werden.

    Wofür gebraucht ???

    Warum sind nach 1990 so viele in andere Bundesländer ausgewandert ?

    Ganz einfach, weil sie dort Arbeit bekamen.

    Und die sogenannten Asylanten, was sollen die hier (egal ob in den Osten oder Westen) ?

    Die sorgen doch nur für Zugang bei den Sozial-und Arbeitsämtern.

  42. Ich habe jahrelang Mietshäuser im West- wie auch im Ostteil verwaltet, ein Großteil war Sozialer Wohnungsbau (mit WBS).

    Wir hatten massenweise Vermittlungsvorschläge von den Wohnungsämtern (zu 95 % ausländische Namen).
    Und viele von denen sagten, aber keine Wohnung im Osten !!

    Mein Chef fragte mich damals mal, warum die nicht in den Osten wollen.

    Ich sagte ihm, ganz einfach: Weil die dort was auf die Fresse bekommen, wenn die frech werden.

    Fand ich irgendwie gut von den „Ossis“. Ich mag die Worte „Ossis und Wessis“ eigentlich nicht, aber hier muss ich es mal so nennen.

  43. Die Russen verschacherten Alaska an seinem Erzfeind für lächerliche paar Millionen.Doch wir Ossis übertrafen dies bei weitem,denn wir verschleuderten Mitteldeutschland für ein paar Bananenstauden und Schrottautos vom Klassenfeind!

  44. #34 Jambo24

    falsch verstanden:
    w i r hassen die,
    weil wir nicht
    m e h r tun dürfen.

  45. Im Osten der Republik gibt es zumindest einen Teil der Bevölkerung, der Deutschland wortwörtlich nimmt, also als „Land der Deutschen“ versteht.

    Dies verwundert nicht. Auch die DDR war alles andere, nur sicher nicht multikulti. Es gab dort „echte“ Gastarbeiter, die auf Vertragsbasis lernten und arbeiteten und nach Vertragsende auch wieder in ihre Herkunftsländer zurückgingen. Hierauf wurde strikt geachtet. Natürlich gelang auch hier keine 100%ige Rückführung. Eine Ausnahme machten die sogenannten „Fidschis“, Vertragsarbeiter aus Vietnam.

    Viele von denen nutzten die Wendezeit, um sich festzusetzen. Dshalb gibt es im Osten, relativ betrachtet, viele Vietnamesen.

    Mich wundert nicht im geringsten, warum es im Osten eine wesentlich höhere Abneigung gegen Überfremdung und multikulti gibt. Die Menschen hatten 25 Jahre Zeit, sich im Westen umzuschauen. Was sie dort sahen war extreme Verausländerung und Überfremdung in den Städten, weniger schlimm auf dem Land. Alles im allen ist der Westen mittlerweile undeutsch. Sarrazin hat es auf den Punkt gebracht. Deutschland hat sich abgeschafft, zumindest im urbanen Westen. Dort ist jetzt Buntland. Viele Ossis wollen das im Osten so nicht. Deshalb PEGIDA & Co.
    GUT SO!
    Gut, dass es Euch gibt.
    Es lebe der deutsche Osten!

  46. # Stefan Cel Mare
    Einen genauen Lagebericht kann ich schwer geben. Tut mir leid. Der Drogenkonsum floriert u.a. dank der Nähe zu Tschechien und dem Stichwort Crystal Meth ohnehin. Nur scheinen die Leute, die daran verdienen, auch im Osten inzwischen nicht mehr deutschstämmig zu sein. Das Geschäft ist gewinnbringend. Und da setzen sich die Skrupelloseren durch. Natürlich konsumieren auch viele Einheimische. Das ist nicht zu leugnen. Leider produziert jedes System auch Verlierer. Und nach meinem Empfinden werden es hier immer mehr. Traurig, aber wahr. Das Tempo, das momentan erreicht ist, ist Vielen zu hoch. Da kann man lange drüber philosophieren. Ich bezeichne die aktuelle Zeit als Postkapitalismus. Alle Absatzmärkte sind weitestgehend gedeckt und tut sich etwas Neues auf, wird der Bedarf auch schnell gedeckt.
    Wie dem auch sei: Es ist traurig, dass es sich so entwickelt und einig darüber, dass man in einer Region, die ohnehin genug Probleme und Arbeitslose hat, keinen Zuzug von Leuten braucht, die nur weitere Probleme bringen. Keine Sprache, kein Bildungsniveau, sichtlicher Hang auch kriminell zu werden, um Geld zu machen. Kurzum: Kein Repekt vor der einheimischen Bevölkerung.
    Vielleicht erscheint hier ja mal ein Artikel zu den westdeutschen Verhältnissen um den Hbf.
    Aber da wird es ja auch immer schlimmer. Wenn schon linke MSM über No-Go Areas in einer Stadt wie Duisburg schreiben, dann ist man da den Osten, der brav nachzieht doch wieder weiter voraus.

  47. # 9
    Diesen Döner würde ich bestimmt sehr gerne essen …
    Aber Türken-Döner mit der speziellen „weißen Soße“ (kann man im Internet recherchieren), die extra für „Ungläubige“ gemacht wird, habe ich noch nie gegessen und werde es auch nie tun !!! Nur bei dem Gedanken daran muss ich brechen…

  48. Aber da wird es für einen konservativen Einheimischen immer befremdlicher.
    #43 malocher (27. Jul 2015 00:28)

    Ach, das sind doch nur die zurückgebliebenen Standard-Normalbürger. Das ist dieser Pöbel, der so gern den rechten Stammtischparolen auf den Leim geht, die braucht man nicht weiter ernst zu nehmen. Sie bestehen nur aus Angst und Unsicherheit und empfinden das alles als bedrohend. Die haben eh nichts geschnallt.

    Also Angst als Motivation?

    Ja, Unsicherheit würde ich sagen, eher kulturell als wirtschaftlich. Das, was man früher die multikulturelle Gesellschaft genannt hat, die Verbreitung und das Sichtbarwerden anderer Lebensstile, das weicht alles vom Lebensstil des Standard-Normalbürgers ab und wird deswegen als bedrohend empfunden.

    http://www.pi-news.net/2015/07/rechts-schlau-links-dumm/#comments

  49. @ #37 PEGIDA muss wachsen
    Zuerst einmal meinen Glückwunsch zu Ihrem Entschluß, in meiner Heimatstadt Urlaub zu machen! Mit ziemlicher Sicherheit wird PEGIDA am 10.8. spazieren. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt. Hoffentlich hat die Elbe bis dahin wieder normalen Pegelstand, eine Dampferfahrt in die Sächsische Schweiz ist ein einmaliges Erlebnis!

  50. #15 PEGIDA muss wachsen (26. Jul 2015 22:00)

    #1 Anusuk
    Sie haben recht. Hier im Westen laufen Dummköpfe rum,

    Sie haben vollkommen recht! Bei meinen Mitmenschen muss ich dasselbe beobachten – sie schwanken zwischen „das wird von den Rechten übertrieben schon nicht so schlimm werden“, „ich kann sowieso nichts dagegen tun“ und „die Politikler werden schon die richtige Lösung finden“!
    Das sind alles Einstellungen, die ein bequemes Nichtstun als beste Lösung erscheinen lassen! es ist ja auch zu shcön, seinen Wohlstand, Urlaub, Besitztümer usw. ungestört genießen zu können! Allerdings nur so lange, bis die Probleme auch diese Lautre in ihren bisher ruhigen Bereichen erreichen! Dann wird das Geschrei groß werden, warum denn niemand das verhindert hat! Ja, so sind wir Deutschen halt mehrheitlich im Jahr 2015! Satt und träge! Dazu passt ja auch die zunehmende Kinderlosigkeit – alles späte Ergebnisse der 68-er Generation!

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