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Und wieder ein deutsches Kind tot! Afghane schlachtet 15-Jährige ab

In diesem Drogeriemarkt im rheinland-pfälzischen Kandel stach der 15-jährige Afghane das gleichaltrige deutsche Mädchen ab.

Am Mittwochnachmittag, gegen 15.20 Uhr wurde in einem Drogeriemarkt im rheinland-pfälzischen Kandel ein 15-jähriges Mädchen zum aktuellen Opfer ausländischer Gewaltmigration. Dem Polizeibericht zufolge wurde die junge Deutsche von einem gleichaltrigen Afghanen im Streit erstochen. Das Opfer sei noch ins Krankenhaus eingeliefert worden, dort aber seinen schweren Verletzungen erlegen. Passanten konnten den afghanischen Hoffnungsträger im Kampf gegen die inzuchtgefährdete deutsche Gesellschaft  festhalten bis die Polizei eintraf. Nach derzeitigem Erkenntnisstand sollen Täter und Opfer das Geschäft nicht gemeinsam betreten haben, auch der Auslöser des Streits ist noch nicht bekannt. Der Afghane wurde festgenommen und wird voraussichtlich am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt.

Die deutsche „Qualitätspresse“ titelt nun zum Beispiel: „15-Jähriger ersticht Gleichaltrige in Rheinland-Pfalz“. Die Headline des Spiegel lautet: „15-Jähriger ersticht Mädchen in Drogeriemarkt“. Das Blatt nennt den Mörder dann auch noch liebevoll „der Junge“.  Also wieder so ein afghanischer „Bub“, wie Hussein Khavari, der Maria Ladenburger ermordet hat.

Besonders hervorheben möchten wir aber das Regionalblatt „mannheim24„, das überschrieb nicht nur die Bluttat eines Ausländers an einem deutschen Kind mit: „Jugendliche (†15) in Drogeriemarkt erstochen!“, sondern bewies in einem Nachsatz auch noch echte Demut gegenüber der linken Meinungsdiktatur:

Hinweis: Unsere Redaktion verzichtet, unter Berufung auf den Pressekodex (Ziffer 12), auf die Veröffentlichung von Nationalitäten, wenn diese Informationen keinen begründeten Sachbezug zu einer Straftat darstellen.

Der „Pressekodex“ ist ein selbstauferlegter Maulkorb für Journalisten, die dieser Berufsbezeichnung nicht würdig sind, sondern täglich an ihrem Ruf als Lügen- oder Lückenpresse arbeiten. (lsg)




Schach-Weltmeisterin boykottiert Islam-Regime in Saudi-Arabien

Saudi-Arabien ist das Land, in dem der Blogger Raif Badawi wegen „Beleidigung des Islam“ zu zehn Jahren Haft und 1000 Peitschenhieben verurteilt wurde. Badawi hatte es gewagt, Moslems, Christen, Juden und Atheisten als gleichwertig zu bezeichnen.

In diesen muslimischen Folterstaat unternehmen ungeachtet dieser unsäglichen Grausamkeit – im Namen des Islam – Millionen Pilger ihre fromme Hadsch, ohne sich groß an der Bestialität ihres dort praktizierten islamischen Glaubens zu stören. Keine Proteste gegen das Land, keine Demonstrationen und kein Boykottaufruf gegen den Auswurf von Ekel im Namen des Islam. Es stört sie nicht, nicht die Muslime und nicht die anderen Besucher von Saudi-Arabien.

Allein der Fall Badawi sollte schon reichen, das Land politisch zu isolieren oder Besuche dorthin zu meiden. Dazu kommt aber noch (wieder im Namen des Islam) die Unverfrorenheit von muslimischen Männern, anderen Menschen, Frauen, vorschreiben zu wollen, wie die sich zu kleiden und auch sonst leben haben. Und es ist der Judenhass des islamischen Landes, der zivilisierte Menschen noch zusätzlich abstoßen sollte.

Das geschieht kaum, aber manchmal dann doch. Eine ukrainische Sportlerin, eine Meisterin im Schach, hat nicht nur auf ihren Verstand, sondern auch auf ihr Herz und auf ihre Empathie gehört, als sie es ablehnte, in Saudi-Arabien an Meisterschaften in diversen Schach-Disziplinen teilzunehmen.

Anna Musytschuk heißt die Sportlerin, die Weltmeisterin im Schnell- und Blitzschach ist, und ihren Titel bei der Meisterschaft in Saudi-Arabien nicht verteidigen wird. Die Süddeutsche schreibt:

Anna Musytschuk entscheidet sich für einen Boykott der Blitz- und Schnellschach-WM in Saudi-Arabien, weil sie die Missachtung der Frauenrechte nicht akzeptiert.
 
(…) „In ein paar Tagen werde ich zwei WM-Titel verlieren“, schrieb Musytschuk kurz vor Weihnachten auf ihrer Facebook-Seite, „einen nach dem anderen.“ Das Turnier findet dieses Mal in Riad in Saudi-Arabien statt, allerdings ohne die Titelträgerin. Sie boykottiert die WM wegen der Missachtung von Frauenrechten, sie will nicht „nach den Regeln von jemandem spielen, der ihr ein Kopftuch vorschreibt“, nur in Begleitung das Haus verlassen dürfen. Und überhaupt: „Ich will mich nicht wie ein Wesen zweiter Klasse behandeln lassen.“
 
(…) In fünf Tagen bei der WM hätte sie mehr Geld verdienen können als bei einem Dutzend anderer Turniere zusammen, schrieb Musytschuk noch, zwei Millionen Dollar Preisgeld sind insgesamt ausgeschrieben. Es soll unterstreichen, wie ernst der Ukrainerin die moralische Dimension ist, „das Ärgerlichste ist, dass es niemanden zu stören scheint“. Ihre jüngere Schwester Marija ist Schachprofi und verzichtet ebenfalls, „ich bin froh, dass wir uns da einig sind“, schrieb Musytschuk.
 
Auch Hikaru Nakamura, amerikanischer Schachgroßmeister, verzichtete auf eine Teilnahme und schrieb bei Twitter: „Eine Schach-WM dort auszurichten, wo wesentliche Menschenrechte nicht geachtet werden, ist der Horror. Schach ist ein Spiel, bei dem unterschiedliche Menschen zusammenkommen können und keins, das Leute trennt wegen ihrer Religion oder Abstammung.“ Nicht nur die missachteten Frauenrechte sind ein Problem, auch politische Zerwürfnisse und der Umgang mit vermeintlichen Gegnern. Spieler aus Katar, Israel und dem Iran stritten sich lange um ein Visum – oder versuchten es erst gar nicht. Die israelischen Sportler haben keine bekommen.

Die „Sportler des Jahres“ sind wohl überall schon gewählt. Für uns von PI-NEWS ist es trotzdem diese kluge, uneigennützige und mutige Frau aus der Ukraine. Die Sportlerin des Jahres heißt für uns Anna Musytschuk!




El Clásico: SPD-Mitarbeiter verwüstet CDU-„Studierenden“-Büro

Im „Studierendenhaus“ an der Mertonstraße kam es zur „Polit-Randale“; (kleines Bild: SPD-Bundestagsabgeordete Ulli Nissen und Mitarbeiter Nis Thiemeier).

Von JOHANNES DANIELS | Wenn Hessen hassen: Schätzungsweise hatte sich der Frankfurter AStA-Vize und Landeskoordinator der JUSO-Hochschulgruppe Hessen, Nis Thiemeier (22), nur in der Tür geirrt und wollte eigentlich bei der „Jungen Alternativen“ die mittlerweile bekannte sozialistische Duftmarkte hinterlassen. Denn SPD-Chefagitator Ralf Stegner hat das brandstiftende geistige Fanal gesetzt: „Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind!“

Die Polizei in Frankfurt ermittelt nun im Vorfeld der „viel versprechenden“ Koalitionsverhandlungen gegen zwei Mitglieder der SPD-Nachwuchsorganisation JUSOS wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung. Sie haben in der Nacht vom 19. auf den 20. Dezember auf dem Campus der Universität Frankfurt im Stadtteil Bockenheim das Büro des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) verwüstet.

Demnach haben sie die – falsche – Tür eingetreten und in dem Büro randaliert, wie die Polizei am Mittwoch berichtete. Die ambitionierten Sozialdemokraten warfen dabei Regale um und verstreuten interne Unterlagen im Raum. Der Jungsozialist Nis Thiemeier ist zudem der studentische Mitarbeiter der SPD-Bundestagsabgeordneten Ulli Nissen (58).

Nis und Nissen: Weder verwandt noch verschlägert

Auch Nis’ Chefin Nissen war bereits zwischen 1988 und 1995 kampferprobte Sprecherin der JUSOS Frankfurt am Main. 1992 organisierte sie mit dem „Frankfurter Aufruf – Deutschland driftet nach Rechts“ eine deutschlandweite Kampagne gegen „rechts“. Trotz seines Namens und seines Aussehens ist der schlagfertige Nis weder mit Nissen, noch mit dem stolzen AntiFa-Papa Stegner verwandt oder verschlägert. Die steuerparasitäre AntiFa-Oma Nissen machte ihrem Namen immer wieder alle Ehre.

Advent-Advent – „Zufall“, dass es das RCDS-Türchen traf …

Im Zeichen der großen Verbrüderung zwischen den deutschen linkspopulistischen Parteien CDU, SPD, Grüne und Linke hackt eine Krähe der anderen aber wohl kein Auge aus. Zynisch süffisant spielt der RCDS die vorweihnachtliche Suff-Bescherung ihrer systemkonformen Kollegen herab: Angeblich habe der betrunkene Thiemeier nur die Stabilität der Tür testen wollen – und dabei sei es „reiner Zufall gewesen, dass er und sein Komplize ausgerechnet vor unserer Tür und nicht der der vielzähligen anderen Hochschulgruppen standen“. RCDS-Landeschef Hegmann mahnt aber auch zum politischen Frieden: „Wer Türen des politischen Mitbewerbers eintritt, Büros verwüstet und sich illegal Zugang zu fremden, internen Unterlagen verschafft, muss die vollen Konsequenzen tragen und hat nichts in der Politik verloren. Ob betrunken oder nicht, hier wurden nicht nur Grenzen, sondern ganze Türen mit roher Gewalt gesprengt. DAS hat nichts mit Politik zu tun!“ Denn mit dem „illegalen Zugang über Grenzen hinweg“ kennen sich die Merkel-Jünger seit September 2015 hinreichend aus.

Die Jusos distanzierten sich scheinheilig von den Randalierern und baten um Entschuldigung: „Intern werden wir uns mit den betroffenen Personen zusammensetzen und Konsequenzen für das Verhalten festlegen.“ Die beiden Personen würden den Vorfall zutiefst bedauern und haben sich bei einem Treffen mit dem RCDS persönlich dafür entschuldigt.“ Sie hätten in eigener Verantwortung gehandelt „und auf keinen Fall im Sinne unserer Hochschulgruppe“. Die Jusos verurteilen nach eigenen Worten „jede Form von Gewalt“.

Linksradikale im Zeichen des Friedens!

„Gewalt ist nicht links“. In seinem bemerkenswerten Beitrag zu den brutalen G20-Exzessen, der zweitgrößten Zerstörung Hamburgs seit 74 Jahren, betonte auch SPD-Chefideologe Ralf Stegner, dass die steinzeit-sozialistischen Erben Lenins, Stalins, Maos, Baader-Meinhofs und Pol Pots grundsätzlich dem Frieden huldigen, wenn auch mit etwas drastischeren Mitteln:

Links-Sein bedeutet, für Emanzipation, Freiheit, Gerechtigkeit – gegen Gewalt, Krieg, Hunger, Armut und Unterdrückung zu streiten… So habe ich immer wieder dazu aufgefordert, Personal und Programm von Rechtspopulisten inhaltlich zu attackieren. Dass ich Gewalt als politisches Mittel grundsätzlich ablehne, habe ich so oft betont, dass die Absicht der Gegner, das Gegenteil zu behaupten, offenkundig ist … Und dennoch sage ich, dass Kriminelle wie bei den Hamburger Gewaltexzessen keine Linken sind, obwohl sie doch dem „schwarzen Block“, Autonomen und anderen Gruppen zugeordnet werden, die von manchen als „linksextrem“ bezeichnet werden.

Im Hinblick auf die fraktionsinternen Kampfparolen von Stegner und Nahles sowie ihres polit-benebelten Zustands finden die friedliebenden Sozial-Demokraten bestimmt einen linksstaatlichen Frankfurter Richter, der Milde walten lässt und im Einvernehmen mit den Geschädigten das Verfahren einstellt. Denn im vermeintlichen „Kampf gegen Rechts und das Recht“ sind alle Aktionen gegen politisch Andersdenkende heutzutage verkehrsübliche Kavaliersdelikte, sofern sie von linken „Linken“ begangen werden.

Der Namensgeber der Frankfurter Universität, Johann Wolfgang Goethe, sah in fast prophetischer Vorsehung den Kontrollverlust Deutschlands durch die schädigenden Systempolitiker voraus:

„Ich hasse alle Pfuscherei wie die Sünde, besonders aber die Pfuscherei in Staatsangelegenheiten, woraus für Tausende und Millionen nichts als Unheil hervorgeht“.
(Johann Wolfgang von Goethe, 1832 – Gespräche mit Johann Peter Eckermann)



Reichenbach: Musikverein muss „Flüchtlingen“ weichen

Von MEDIA-WATCH | Die Gemeinde Reichenbach, zwischen Neckar und Alb, hat ihrem Musikverein gekündigt. Keyboard- und Orgelclub Neckar-Fils e.V. besteht seit 36 Jahren und trifft sich, so wie andere Vereine, regelmäßig im gemeindeeigenen Vereinshaus, aus dem aber nun ein Flüchtlingsheim werden soll.

Die Methoden der Bundespolitik ihr System gegen den Willen der Bevölkerung durchzusetzen ist auch in ländlichen Regionen angekommen. Der Druck von oben nach unten geht so:

Der Landrat von Göppingen, Edgar Wolff (Freie Wähler FW) hat die Aufgabe die „Flüchtlinge“ zu verteilen. Wolff drohte nun Bürgermeister Bernhard Richter (Parteilos, seit 24 Jahren Bürgermeister) von Reichenbach an der Fils, der 8200 Einwohner zählenden Gemeinde zwei Bus-Ladungen mit Flüchtlingen vor´s Rathaus zu karren, wenn die Gemeinde keine Unterkünfte zur Verfügung stellt. Bürgermeister Bernhard Richter ist also in der Pflicht, rasch Platz für die neuen Merkelgäste zu schaffen. Gemeinderat und Gemeinde müssen nun auf Spur gebracht werden.

Alternativlos

Richter will seine Loyalität gegenüber seinem Landrat beweisen und stellt Gemeinderäte und Vereinen de facto vor vollendete Tatsachen. Es gäbe keine Alternative.

Es habe zwar zwischen dem Keyboard- und Orgelclub Neckar-Fils e.V. und dem Bürgermeister Gespräche stattgefunden, aber ohne nachhaltige Wirkung.

Wieso gibt es keinen Protest, keinen Widerstand der Reichenbacher und aller betroffenen Vereine? Es gibt lediglich verhaltene Interviews auf Anfrage! Wieso berichten keine Zeitung, kein Fernsehsender, keine Radio-Station? Betroffen sind immerhin insgesamt etwa 40 (!) Vereine, wie zum Beispiel der Sportverein, der Tennisverein, Faschingsvereine, usw. – aber kaum Widerstand und noch weniger Berichterstattung.

Allein der Vereinsvorstand des Keyboard- und Orgelclub Neckar-Fils e.V. schrieb einen offenen Brief an das Musikmagazin OKEY. Wie der Bürgermeister von Reichenbach seine Vereine in Schach hält:

Alle Vereine in Reichenbach sind über eine Art Dachorganisation, dem AGRV (Arbeitsgemeinschaft Reichenbacher Vereine) zusammengeschlossen. Jetzt müsste man meinen, dass in so einer Struktur die Dachorganisation agiert wie eine Interessenvertretung, die ihren Mitgliedern in stürmischen Zeiten zur Seite steht. Das Gegenteil ist der Fall. Die Arbeitsgemeinschaft Reichenbacher Vereine AGRV fällt ihren Vereinen in den Rücken und bereitet indirekt den Weg für vollendete Tatsachen!

Breite Bürgerproteste? Nur hinter vorgehaltener Hand.

Die Gespräche der Vereinsvorstände mit dem AGRV verlaufen (gewollt) im Sand. Der AGRV ist plötzlich keine Interessenvertretung mehr, sondern wird viel mehr eine „Schnittstelle zur Gleichschaltung“. AGRV-Vorsitzender und Stadtratsmitglied, Andreas Nietsch (FW) zuckt nicht einmal, sitzt es aus und lässt alles laufen, so wie es sein Parteifreund und FW-Landrat Edgar Wolff gerne haben möchte. Über ihn laufen nicht nur die Informationen über die gesamten Zuwendungen von Landrat und Gemeinde an die Vereine von Reichenbach, sondern auch informelle Informationen an den Landrat, wie die Gemeinde und die Vereine so ticken. Das spricht zwar keiner so offen aus, ist aber in aller Munde. Der AGRV Vorsitzende gibt hinter vorgehaltener Hand die Parole aus: Die gewohnten Zuwendungen möchte man als AGRV nicht gefährdet sehen. Sämtliche Vereinsvorstände verharren obrigkeitsgläubig noch in Schockstarre.

Bis auf den Vorstand des Musikvereins. Im Gespräch mit PI-NEWS erklärten Reichenbacher: „Wir haben hier keine Stimme. Jede Hilfe ist uns Recht! Es kann nicht sein, dass unsere Kultur der Einwanderung geopfert wird. Die Gemeinde platzt eh schon aus allen Nähten.“

Dennoch verkündet die Gemeindeverwaltung  auf der Internetseite mit Segen des Bürgermeisters voller Stolz: Mittlerweile hätten viele Flüchtlinge eine Anerkennung erhalten und dürften jetzt außerhalb der Gemeinschaftsunterkunft leben und auch ihre Familie nachholen. Sie freuten sich, wenn sie hier in Reichenbach etwas finden könnten.

Ganz so freiwillig ist der Umgang mit den  Bürgern nicht wie es die Vereine gerade erfahren.

Doch nach Außen hin soll wohl eine Fassade von „einvernehmlicher Freiwilligkeit“ aufrecht erhalten werden. So heißt es auch auf der Gemeindeseite:

Sollten Sie Wohnraum zur Verfügung haben und diesen vermieten wollen, so wenden Sie sich gerne an den Flüchtlings- und Integrationsbeauftragten der Gemeinde Reichenbach.



Im Vormärz der Patrioten

Von WOLFGANG HÜBNER | Der Wahlerfolg der AfD am 27. September ist nicht denkbar ohne eine Bewegung im deutschen Volk, die seit dem sensationellen Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin im Jahr 2010 unaufhaltsam an Fahrt und Stärke gewonnen hat. Die ungeheure Resonanz auf dieses Buch eines profilierten Ökonomen und SPD-Mitglieds hatte die Wirkung eines Eisbrechers in einem scheinbar in politischer Kälte und lustloser Routine erstarrtem Land. Die Gründung der AfD im Frühjahr 2013 war ein weiterer Markstein, dem Irrungen und Wirrungen einer neuen Parteiengeburt folgten. 2015 war dann das Jahr, in dem die Dresdner Pegida-Bewegung bundesweite Bedeutung bekam.

2017, das lässt sich jetzt schon urteilen, wird als das Jahr in die deutsche Geschichte eingehen, in dem sich politisch wie auch geistig eine Wende hin zu einer freiheitlich-patriotischen Wiedergeburt des europäischen Herzlandes abzeichnet. Will man historische Analogien nicht scheuen, dann deutet vieles darauf hin, dass sich Deutschland wie vor den revolutionären Ereignissen von 1848/49 wieder in einem „Vormärz“ befindet, allerdings wohl noch in einem frühen Stadium. Die herrschenden Eliten mit ihrer Ideologie des Universalismus, Multikulturalismus und zunehmend repressiver werdenden Liberalismus haben zwar die Macht noch in der Hand, doch der Griff ist nicht mehr so fest, ja er ist oft schon merklich unsicher.

Das liegt sicher auch daran, dass auf der ganzen Welt und inzwischen auch in Deutschland die sogenannten „Populisten“ in der Politik Zulauf haben. In allen deutschen Nachbarländern Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich, Schweiz, Frankreich, Belgien und Holland sind sie entweder an der Regierung beteiligt oder haben erheblichen Einfluss auf die jeweilige Politik dieser Länder auch in der Opposition. „Populisten“ sind bekanntlich diejenigen, die identitäre, ökonomische und kulturelle Interessen ihrer jeweiligen Nation nicht und schon gar nicht bedingungslos auf dem Altar des „Globalismus“ opfern wollen. Insofern ist der vielgeschmähte, aber selten verstandene „Populismus“ nichts anderes als moderner Patriotismus in der jeweiligen nationalen Variante.

Was sich nun langsam und durchaus auch widersprüchlich herauszubilden beginnt, ist eine Art patriotische Internationale. Das ist auch die Erklärung dafür, dass sich politische Führer wie der Ungar Viktor Orbán oder der Russe Vladimir Putin hierzulande unter Patrioten großer Sympathien erfreuen. Aber selbst in Deutschland ist nach der Etablierung der AfD als neue Bundespartei und Widerpart zu den etablierten Kräften die Zeit vorbei, allein auf ausländischen Widerstand gegen die Mächte des Universalismus und Globalismus zu hoffen. Denn es tut sich auch in Deutschland viel.

Diese Einschätzung bezieht sich vor allem auf den so wichtigen, für die zukünftige Entwicklung maßgebenden „vorpolitischen Raum“. In diesem „vorpolitischen Raum“ des patriotisch-freiheitlichen Geistes wurden 2017 außerordentliche Geländegewinne erzielt. Einige Beispiele seien hier genannt: Besonders spektakulär, weil auch völlig unerwartet, war der Verkaufs- und Wirkungserfolg von Rolf Peter Sieferles nachgelassenem Büchlein „Finis Germania“.

Diese keineswegs leichte, aber zweifellos brisante Lektüre eines großen Denkers sorgte für die kontroverseste geistige Debatte der letzten Jahre, in der die dem links-grünen Zeitgeist verpflichteten Kritiker und Gegner des Sieferle-Buches so in die Defensive gerieten, dass sie zu offener Zensur, Diffamierung und sogar zur Verfälschung von Bestsellerlisten greifen mussten – eine geistige Bankrotterklärung! Aber auch gewaltsame Angriffe auf neurechte und konservative Verlage auf der Frankfurter Buchmesse erwiesen sich als Bumerang: Der große Gewinner dort war Götz Kubitscheks Verlag „Sezession“, Berichte darüber gingen um die ganze Welt.

Derweil fast alle konformistischen Presseerzeugnisse immer mehr Leser verlieren, allen voran die Bild-Zeitung, blühen die alternativ-kritischen Medien weiter auf. Die Auflage der „Jungen Freiheit“ steigt, „Compact“ wird offenbar gut verkauft, mit „Cato“ ist ein anspruchsvolles Magazin mit neukonservativer Prägung 2017 erstmals erschienen. Und mehr denn je richtet sich das Informationsbedürfnis vieler Deutscher auf Internetforen wie „PI-NEWS“, „Journalistenwatch“, „Die Achse des Guten“, „Tichy’s Einblick“ und etliche andere. Dort gibt es Informationen und Meinungsbeiträge, die ein ganz anderes Bild der gesellschaftlichen Wirklichkeit zeigen.

Auch das von Zensurmaßnahmen nicht nur bedrohte, sondern auch betroffene soziale Netzwerk „Facebook“ dient ungeachtet aller grundgesetzwidrigen Angriffe auf die Meinungs- und Informationsfreiheit der Vernetzung patriotischer Personen, Gruppen und Organisationen. Diese Entwicklung kann zwar behindert, aber nicht mehr unter demokratischen Verhältnissen zurück gedreht werden.

AfD-Vertreter in deutschen Talkshows unerwünscht (Quelle: Facebook-Seite von Petr Bystron, Stand 28.11.2017).

Nur das Fernsehen, nach wie vor für viele, vor allem ältere Menschen der wichtigste Meinungsbeeinflusser, ist noch fest in der Hand der etablierten Mächte. Aber die zahlreichen rot-grün orientierten Realitätsverfälscher in ARD und ZDF stehen unter strengerer Beobachtung kritischer Bürger denn je. Und auch „Tagesschau“ und „Heute“ können nach dem Wahlerfolg der AfD deren Politiker und Stellungnahmen nicht mehr ausgrenzen, wollen sie nicht völlige Unglaubwürdigkeit riskieren.

Elemente einer neuen patriotischen Jugendkultur mit im besten Sinne internationaler Ausrichtung werden in den fantasievollen, gewaltfrei provokativen Aktionen der Identitären Bewegung erkennbar. Diese Bewegung wird von den etablierten Mächten zu Recht als „gefährlich“ betrachtet. Denn auf intelligenten Widerstand sind die sich allmächtig fühlenden Globalisten nicht vorbereitet. Sie wollen ja gerade jungen Menschen die Missachtung von Nation, Tradition, gewachsener Kultur und Identität einimpfen. Die Identitäre Bewegung leistet hier einen entscheidenden Beitrag, diesem Gift entgegen zu wirken.

Zweifellos kann und muss noch vieles besser, vor allem massenwirksamer werden in der patriotischen Bewegung gegen Überfremdung, Globalismus und die schleichende Zerstörung des Sozial- und Rechtsstaates. Doch die Entwicklung im Jahr 2017 gibt alles andere als Anlass zum Pessimismus. Die inzwischen unzähligen Artikel, Sendungen und Bücher zum Thema „Rechtspopulismus“ zeigen, wie sehr der von vieljähriger Dominanz und einer veränderten Welt erschöpfte linksliberal-grüne Zeitgeist in die Defensive geraten ist. Bis er auch in die Flucht geschlagen werden kann, wird noch dauern. Doch die Tendenz ist eindeutig und berechtigt zu verhaltener Freude und Hoffnung.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Focus: 600.000 Moslems kämpften im Nazi-Islam-Pakt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Historiker David Motadel beleuchtet in seinem Buch „Für Prophet und Führer“ das enge Verhältnis der Nazis zum Islam.

Im englischen Original ist das Werk bereits 2014 erschienen, liegt aber erst jetzt in der deutschen Übersetzung vor.

Der Focus nahm sich des Themas an, was für die Verbreitung dieser wichtigen Informationen gerade in der heutigen islamterrorgeschüttelten Zeit sehr bedeutsam ist.

Korrespondent Armin Fuhrer streicht wichtige Erkenntnisse aus dem Buch heraus, beispielsweise die bezeichnende Aussage von SS-Reichsführer Heinrich Himmler am 11. Januar 1944 zu moslemischen Offizieren aus Bosnien:

„Es war doch klar, was sollte denn die Muselmanen in Europa und der ganzen Welt von uns Deutschen trennen. Wir haben gemeinsame Ziele“, verkündete er bei dieser Gelegenheit. Schließlich habe doch Gott – „ihr sagt Allah, das ist doch dasselbe“ – den Führer geschickt, um Europa und die ganze Welt von den Juden zu befreien. Deutsche und Moslems hätten die gleiche Feinde: „Bolschewiken, England, Amerika, alle immer wieder getrieben vom Juden.“

Der gemeinsame abgrundtiefe Hass auf Juden war das verbindende Element von Nazis und Moslems. Ebenso ihr kompromissloser Wille zur alleinigen Macht und konsequenten Ausschaltung aller Andersdenkenden / Andersgläubigen, dem Kampf als heilige Pflicht und der Bereitschaft, sein Leben in einer verschworenen Volks- und Religionsgemeinschaft für das gemeinsame Ziel einzusetzen, wobei die nicht Dazugehörigen als minderwertige Untermenschen diffamiert werden. Im Focus ist auch zu lesen, dass sich Himmler in der Einschätzung des Islams mit Hitler einig war:

Himmler sprach nur aus, was auch sein Chef Adolf Hitler dachte. Der verglich gerne das Christentum, das er ablehnte, mit dem Islam, dem er viel Positives abgewinnen konnte. Er war beispielsweise der Ansicht, dass Vorschriften, nach denen Menschen Waschungen vornähmen, bestimmte Getränke mieden, mit der Sonne aufstünden oder auf die Spitze von Minaretten stiegen, von intelligenten Menschen erdacht worden seien. Er begrüßte auch den „Aufruf zum mutigen Kampf“ im Islam.
 
Den Islam sah er als aggressiv und stellte ihm den „verweichlichten“ Katholizismus gegenüber. Und während im Paradies der „Muselmanen“ Wein in Strömen fließe, freuten sich die Christen doch nur darauf, ein „Halleluja“ singen zu dürfen. „Der Mohammedanismus könnte mich noch für den Himmel begeistern“, so Hitler. Hitler sei geradezu islamophil gewesen, glaubt der Historiker David Motadel.

Der Focus liefert die weitere wichtige Information, dass sich die Moslems aus Osteuropa in der Nazi-Armee durch besondere Brutalität „ausgezeichnet“ haben sollen:

Wehrmacht und SS waren ziemlich erfolgreich bei ihrem Bemühen, muslimische Soldaten zu gewinnen. Mitte 1943, so schätzt der Autor David Motadel, hätten in den Truppen etwa 300.000 Moslems gekämpft. Ein Jahr später waren es dann 600.000. Sie setzten sich vorwiegend aus Aserbaidschanern, Turkestanern, Kalmücken, Ukrainern, Georgiern und Armeniern zusammen, weniger aus Arabern. Die muslimischen Soldaten galten als effektive und brutale Kämpfer; nur die Araber wurden als illoyal und unzuverlässig angesehen.

Der spätere Hitler-Attentäter Oberst Claus von Stauffenberg soll der führende Kopf hinter der Moslem-Rekrutierung gewesen sein, was eine weitere der bisher noch nicht so geläufigen Erkenntnisse ist, die dieses Buch von David Motadel liefert. Nicht umsonst bezeichnet es der britische Historiker Ian Kershaw als „herausragend“. Trotzdem scheint es in der Bewertung des Nazi-Islam-Paktes einer politisch korrekten Linie zu folgen, denn in der Buchbeschreibung von Amazon steht:

David Motadel schildert die Geschichte der Millionen Muslime unter deutscher Herrschaft. Eindringlich zeigt er, wie der NS-Staat und andere Großmächte den Islam für politische Zwecke vereinnahmten.

Es ist noch nicht in den Mainstream vorgedrungen, dass der Islam durch und durch politisch ist. Die Nazis haben den Islam nicht „vereinnahmt“, sondern es trafen sich totalitäre Brüder im Geiste. Ich hatte diesen Nazi-Islam-Pakt in meinem PI-Artikel „Hakenkreuz und Halbmond“ am 5. Juni des vergangenen Jahres ausführlich dargestellt, was in Verbindung mit meiner Facebook-Ankündigung zu dem denkwürdigen Gerichtsverfahren führte, bei dem ich nach der skandalösen Verurteilung vom 18. August keine vier Monate später vom Landgericht München freigesprochen wurde. Seitdem ist es auch juristisch im Sinne der Meinungsfreiheit gedeckt, den Islam als faschistische Ideologie zu bezeichnen, was faktisch unbestreitbar ist.

Solange der Islam in der öffentlichen Diskussion aber weiter verharmlost wird, bekommt man das immer größer werdende Problem nicht in den Griff. Er ist schonungslos als das zu betrachten, was er seit 1400 Jahren ist: Eine intolerante, gewaltverherrlichende und tötungslegitimierende Ideologie, die konsequent nach der Weltherrschaft strebt.

Nachdem die islamische Welt seit der Niederlage 1683 vor Wien aber technologisch, wissenschaftlich und militärisch vom Westen weit abgehängt wurde, ist diese Bedrohung nicht mehr durch offensive kriegerische Aktionen sichtbar. Der Islam hat seine Taktik notgedrungen umgestellt und betreibt nun die schleichende Unterwanderung, den „Djihad within“, was von den meisten Menschen leider noch nicht richtig wahrgenommen wird.

Der Kommentarbereich des Focus-Artikels gibt einen guten Überblick, wie die Bevölkerung in gut Informierte und leider auch noch viele Ahnungslose geteilt ist. Hier eine Zusammenstellung der bereits erfreulich klar Denkenden, die durch ihre Kommentare auch eine sehr wichtige Aufklärungsarbeit betreiben:

Ich empfehle
24.12.2017 | Oliver Weber

zu diesem Thema das Buch „der islamische Faschismus“ von Hamed Abdel Samad. In München wurde kürzlich erst ein Islamkritiker verurteilt, weil er die Verbindung zwichen den Nationalsozialisten und führenden islamischen Gelehrten aus der arabischen Welt öffentlich thematisierte. Heinrich Himmler sagte einmal das der Islam der Weltanschauung des Nationalsozialismus sehr nahe ist und in der Tat, es gibt hier einige Überschneidungen, nicht zuletzt der Judenhass.
 
gemeinsame Sache
24.12.2017 | Johannes Krause

Daß die Nazis gemeinsame Sache mit den Moslems gemacht haben, ist bekannt. Wenn ich etwas in der Richtung im Kommentarbereich vom FOCUS schreiben wollte, ist es in der Regel nicht durch die Zensur gekommen. Was hat sich geändert? Übrigens endete die Voklsverhetzungsklage gegen Michael Stürzenberger, der die Freundschaft Hitlers zu den Moslems auf seinem Blog thematisierte, kürzlich mit einem Freispruch.
 
Und heute
24.12.2017 | Ulrich Mende

ist der demokratische Staat das gemeinsame Feindbild der Islamisten und Linksradikalen. Letztere verstehen nur leider nicht, dass sie dier ersten sein werden, die im angestrebten Kalifat keinen Platz haben werden… Frohe Weihnachten allen Focus-Mitarbeitern und-lesern!
 
Die Nazis
24.12.2017 | Emilie Walter

…waren LINKE. Dass das in diesem Forum ausgesprochen wird ist ein echter Fortschritt, so langsam wacht man auf. Auch die Parallele zur Islamlastigkeit der heutigen Linken spricht da Bände, ich kann mich meinen Mitkommentatoren nur anschliessen. Die Schlägerbanden der Antifa sind eine weitere Parallele zu den Methoden der Nazis. Es wiederholt sich. Trotzdem, Frohe Weihnacht, Emilie Walter
 
Auch Franko hat Moslems
24.12.2017 | carmen goya

für seinen Putsch gebraucht. Ohne die Marrokaner, die besonders grausam vorgingen und auch nicht vor der Verstümmelung von Frauen u.Kinder zurückschreckten, hätte er die Republik nicht besiegt.
 
Dabei hat man wohl vergessen…
24.12.2017 | Wolfgang Steinhilber

den Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, zu erwähnen, der heute noch bei den „Palästinensern“ hoch verehrt wird – und der die „modernen“ Grundlagen zum Judenhass in der arabischen Welt schuf. Das von den deutschen Linken so geliebte Palitüchlein (Kufiya) wurde durch ihm den arabischen Bewohnern Palästinas oft gewaltsam „verordnet“. Er war bester Freund von A.Hitler und H.Himmler – und ihm wurde der Dienstgrad eines Oberführers der Waffen-SS verliehen…
 
Andere Frage
24.12.2017 | Horst Weber

Vergleicht man das Weltbild des Nationalsozialismus mit dem des Islam was das Bild von Frauen angeht,die Diskriminierung von Minderheiten wie Homosexuellen, der ganzen Welt ihre Anschauung aufzwingen zu wollen, den Antisemitismus ,Heldentod und Märtyrer, der Wunsch nach einem großen Reich,der Fanatismus,die Brutalität und Barbarei sollte man da nicht eine Gefahr sehen und darüber nachdenken dürfen. Auffällig vieles gleicht sich da. Ist es politisch „korrekt “ darauf hinzuweisen? Zu was es.damals geführt hat wissen wir ja. Kann man absolute Intoleranz noch Toleranz entgegenbringen oder muss man sie einfordern und durchsetzen?
 
Wer es immer noch nicht verstanden haben sollte…
24.12.2017 | Martin Volkert

…damals wie heute kam bzw. kommt der Faschismus von LINKS! Zitat Goebbels (1931): „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke.… Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“
 
Bezeichnend
24.12.2017 | Dieter Roeseler

auch das die Moslems sich bereitwillig haben anwerben lassen,oder? Sie wurden ja nicht gezwungen,so wie die Soldaten der Wehrmacht. Und der Autor sollte vorsichtig sein welche Illustrationen er in seinem Buch veröffentlicht.Nicht das er noch vor den Kadi muß wegen des Verdachts der Volksverhetzung und des Zeigens nationalsozialistischer Symbole.Siehe M.Stürzenberger…
 
Islam und Faschismus
24.12.2017 | Klaus Stein

Die ideologische Nähe zwischen Islam und Faschismus liegt schon im Ursprung der Gesinnung begründet. Der Prophet Mohammed war ein tyrannischer Völkermörder, der systematisch Juden und andere Nicht-Muslime hat abschlachten und versklaven lassen. Sein ur-islamischer Staat, der dem glücklicherweise gerade zerstörten sehr viel näher kam, als westliche Muslime zugeben, könnte Hitler als Vorlage für seine absolute Machtausübung im Drittes Reich gedient haben. Nach dem Motto „Ich mach mir die Welt, Widdewidde wie sie mir gefällt“ haben beide Gewaltherrscher Edikte erlassen, die ihre Gesellschaft zu Mördern und Vergewaltigern haben werden lassen. Für nicht ganz unerhebliche Teilen der Muslime scheinen Scharia und das Heiraten von präpubertären Mädchen auch heute noch hohe Bedeutung zu geniessen.
 
Also doch?
24.12.2017 | Stefanie Tolop

Für genau diese Erkenntnis wurde vor Kurzem ein gewisser Michael Stürzenberger von einem Münchner Gericht wegen Volksverhetzung verurteilt.
 
Bin sehr erstaunt
24.12.2017 | Theo Graf

Bei heute war ich noch der Meinung, dass dies nur für Islamhasser ein Thema war und eine Lüge der Nazis und auch der AfD-Anhänger. Für die Zukunft Deutschlands wäre es schon sehr wichtig, dass sich die in Europa lebenden Moslems im Gesamten von jedem Hass auf Andersgläubigen befreien würden. Wie das zu verwirklichen ist, bleibt bei der heutigen Vorsicht bezüglich Religionsfreiheit, mir jedoch ein Rätsel.
 
Ja was ist
24.12.2017 | Hugo Thomas

denn das jetzt? Ist das Tabu aufgehoben, zu sagen, dass die Ideologien des Faschismus und des Islam wie eineiige Zwillinge sind? Stellt man jetzt fest, dass man nicht gleichzeitig antifaschistisch und islamfreundlich sein kann? Das ist zwar alles nicht neu, neu ist allerdings so ein Artikel in einem deutschen Medium. Die leichten Relativierungsversuche mit „den deutschen Experten“ und dem „Hass auf Juden“ müssen da wohl sein, schmälern die ausgesprochenen Wahrheiten aber nur ein wenig.
 
Widerspruch?
24.12.2017 |bernd Ferdinand

Wenn ich diesen Artikel lese und ihn inhaltlich für so gegeben halten soll, dann frage ich mich allen Ernstes, wie man heute die AfD in einen Kontext zu den Nazis stellen kann…

Die Aufklärungsarbeit hat schon Früchte getragen, muss aber im Jahr 2018 noch erheblich intensiviert werden, damit die Bevölkerung darüber informiert wird, mit welch immenser Bedrohung sie es zu tun hat. Die geistige Verbundenheit des Islams mit dem National-Sozialismus dürfte für viele bisher noch ahnungslose Bürger ein Augenöffner werden.


Michael Stürzenberger.
Michael Stürzenberger.
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Lückenhafter NDR-Bericht über verstärkten Silvester-Polizeieinsatz

Von SARAH GOLDMANN | Wir wissen, dass die Lügenpresse zwei Haupt-Verfahren kennt, um die Darstellung von Wahrheit zu vermeiden: die bewusste Lüge oder das Verschweigen von Fakten, das besonders bei den Taten von „Männern“ zur Anwendung kommt.

Ein neues Verfahren hat der NDR am Montag vorgestellt – die Einbettung eines minimalen Kerns von Wahrheit in andere Zusammenhänge, die scheinbar mit dem Thema zu tun haben. Diesen anderen Zusammenhängen wird dann in der Folge mehr Raum gegeben, sodass die eigentliche Nachricht „verdünnt“ wird.

Die „eigentliche Nachricht“ ist hier, dass die Polizei verstärkte Präsenz zu Silvester zeigen will, um sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen wie vor zwei Jahren zu vermeiden.

Überschrift und einer der ersten beiden Sätze des NDR-Artikels sagen noch, worum es bei der verstärkten Präsenz geht:

Polizei zeigt Präsenz in der Silvesternacht
Böller, Raketen und feiern bis in die Morgenstunden: In der Silvesternacht will die Polizei in Niedersachsen verstärkt Präsenz zeigen. Zwei Jahre nachdem in Köln zahlreiche Frauen sexuell belästigt, bedrängt und beraubt worden sind, setzen die Beamten in Niedersachsen auf Prävention.

Wer in Köln und in vielen anderen deutschen Städten zahlreiche Frauen „belästigt, bedrängt und beraubt“ (und auch vergewaltigt) hat, wird nicht mehr erwähnt. Ebenso wird verschwiegen, dass sich diese Nafri-Scheusale vermutlich zu über 90% weiter im Lande aufhalten und auch noch Verstärkung bekommen haben dürften. Kaum einer von denen dürfte sich in Kennenlern-Cafés der Kirchen in Richtung zivilisierter Mensch sozialisiert haben, egal wie nett ihnen Gutmenschinnen in den vergangenen zwei Jahren dort Gespräche, warmen Kakao und Kuchen anboten.

Dies wird nicht thematisiert. Der nächste Absatz sagt nur in allgemeiner Form, dass die Polizei in Hannover Straftaten verhindern und konsequent verfolgen will.

Schließt sich an der Absatz, in dem Beispiele von Straftaten bzw. Fehlverhalten genannt werden: Nicht sachgemäß abgebrannte Feuerwerkskörper auf dem Marktplatz von Göttingen letztes Jahr.

Nächster Absatz: Aufzählung von Städten, die zum Schutze der Menschen und Häuser das Abbrennen von Feuerwerkskörpern ganz verboten haben. Außerdem kommen hier auch die Muscheln, Krabben und Wattwürmer zu ihrem Recht, der NDR weist auf das Knallverbot in den Nationalparks hin:

Auch in den Nationalparks Harz und Wattenmeer darf aus Rücksicht auf Tiere und Pflanzen ganzjährig nicht geknallt werden. Grundsätzlich ist es verboten, Feuerwerk in unmittelbarer Nähe von Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen sowie von Kirchen abzubrennen. Das gilt seit 2009 auch in unmittelbarer Nähe von Reet- und Fachwerkhäusern. Bei Verstößen drohen Bußgelder bis zu 50.000 Euro.

Fehlt noch was? Ja, sicher doch, eine Referenz an Merkels Gäste. Die Nafris, die den großen Einsatz verpassen und schon um 12 betrunken im Bett liegen, sollten durch das Knallen nicht zu sehr gestört werden. „Einige Kommunen baten zuletzt auch darum, rund um Flüchtlingsunterkünfte auf Böller zu verzichten“, schreibt der NDR gegen Ende seines Beitrags über „verstärkten Polizeieinsatz zu Silvester.“




NRW: 26-Jährige schlägt Möchtegern-Vergewaltiger zu Boden

Mönchengladbach (NRW): Eine 26jährige Frau konnte am vergangenen Mittwoch nur durch entschlossene Gegenwehr verhindern, durch einen bislang unbekannten Täter gewaltsam in ein Gebüsch am Zoppenbroichpark gezogen zu werden. Die Polizei sucht nun Zeugen. Die Mönchengladbacherin war um 18:15 Uhr zu Fuß auf der Bruchstraße in Gehrichtung Brückenstraße unterwegs, als plötzlich ein Mann aus dem Park heraus trat. Er ergriff die 26-Jährige unvermittelt am Arm und versuchte, sie gewaltsam in den Park zu ziehen. Nachdem es der Frau zunächst nicht gelang, sich aus dem Griff des Mannes zu lösen, schlug sie ihm mit der Faust ins Gesicht. Der Mann ging zu Boden und die 26-Jährige konnte flüchten. Nachdem sie sich in Sicherheit befunden hatte, informierte sie die Polizei. Diese vermutet derzeit eine sexuell motivierte Tat. Der bislang noch unbekannte Angreifer wurde als ca. 1.80m großer und etwa 20-30jähriger Mann von normaler Statur und arabischem Aussehen beschrieben. Er trug die dunklen und etwa 10 Zentimeter langen Haare nach hinten gegelt. Er hatte dunkle Augen und einen längeren, dichten schwarzen Vollbart

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter 2017 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Krems-Land: Nach einer Vergewaltigung in einer Marktgemeinde im Bezirk Krems-Land ist ein 18-jähriger Afghane am Freitag in einem Flüchtlingsheim festgenommen worden. Der junge Mann soll einer Frau in der Nacht auf den 3. Dezember von einem Adventmarkt gefolgt sein. Er drängte sie in ihre Wohnung, wo er sich an ihr verging und ihr die Nase brach. Bei seiner Einvernahme zeigte er sich laut Polizei nicht geständig. Er wurde in die Justizanstalt Krems eingeliefert. Aufgrund umfassender Ermittlungen des Landeskriminalamtes Niederösterreich und der DNA-Spurenauswertung wurde der 18-Jährige ausgeforscht und in Folge auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen.

Lichtenfels: Zuerst versuchte ein 25-jähriger Mann Samstagnacht im Bereich des Weihnachtsmarkts eine Frau unsittlich zu berühren und ging anschließend auf einen anderen Mann mit einer abgebrochenen Flasche los. Da gegen ihn ein Haftbefehl bestand, kam er in eine Justizvollzugsanstalt. Nach bisherigem Ermittlungsstand versuchte ein 25-jähriger Syrer gegen 23.40 Uhr eine Frau ungebührlich zu berühren. Deswegen schritt deren männlicher Begleiter helfend ein. Daraufhin wollte der 25-jährige Mann mit einer abgebrochenen Flasche auf seinen Kontrahenten losgehen. Ein anwesender Security-Mitarbeiter hatte die Situation verfolgt und verhinderte den Angriff. Er fixierte den aggressiven Mann bis zum Eintreffen der Polizei am Boden. Weil sich der alkoholisierte junge Mann weiterhin renitent verhielt, nahmen ihn die Beamten zunächst in Polizeigewahrsam. Im Anschluss daran lieferten sie ihn wegen eines bestehenden Haftbefehls in anderer Sache in die Justizvollzugsanstalt ein. Unabhängig davon laufen gegen ihn Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Körperverletzung.

Kaufbeuren: In der Nacht von Freitag, 22.12.17, auf Samstag, 23.12.17, wurde eine 25-jährige Frau von einem bislang unbekannten Täter sexuell belästigt. Die Frau befand sich in Kaufbeuren, im Bereich der Mauerstettener Straße am Verbrauchermarkt auf dem Heimweg als sie gegen ihren Willen von dem Mann angesprochen und angefasst wurde. Der Mann wird als ausländisch, ca. 170 cm groß, dunkelhäutig jedoch nicht schwarz, mit ohrlangen, leicht gelockten, schwarzen Haaren beschrieben. Der Mann war zuvor offenbar mit zwei Freunden, die ähnlich beschrieben werden, in der Straße „Am Hang“ gesehen worden.

Mainz: Sechs junge Mädchen sind am Freitagabend, den 22.12.2017, gegen 21 Uhr am Rheinufer in Mainz von drei bislang unbekannten Männern belästigt worden. Die Jugendlichen waren in der Nähe der Drehbrücke am Winterhafen unterwegs, als sie von den drei Tätern angesprochen und zunächst verbal belästigt wurden. In der Folge greifen die Täter einer 15-jährigen und einer 14 jährigen an Brust und Po. Ein 16-Jähriger wird auf die Situation aufmerksam und eilt den Jugendlichen zur Hilfe. Er wird von den drei Tatverdächtigen niedergeschlagen und auf dem Boden liegend getreten. Der 47-jährige Vater des jugendlichen Helfers will das Eintreten auf seinen Sohn verhindern und wird ebenfalls geschlagen. Der 16-Jährige erleidet starkes Nasenbluten und klagt über Schmerzen, der Vater erleidet eine Schwellung unterhalb des Auges. Die drei Täter flüchten in Richtung Malakoff-Passage und können trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen nicht festgenommen werden. Eine Täterbeschreibung liegt bislang nicht vor. (Kommentar PI-NEWS: Handelt es sich bei den sechs Mädchen und den dazugekommenen Helfern um Blinde und Taube, oder warum liegt bisher keine Täterbeschreibung vor?)

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Bensheim: Ein Mann ist am letzten Freitag (15.12.2017) unangenehm am Straßenrand in der Riedstraße aufgefallen. Eine Zeugin wurde zwischen 7 Uhr und 8 Uhr auf den Unbekannten aufmerksam, wie er sein entblößtes Glied anfasste. Die gerufene Polizei konnte den Mann nicht mehr antreffen. Möglicherweise handelt es sich um die gleiche Person, die zwei Tage zuvor, am Mittwoch (13.12.2017) im Bereich des Berliner Ring/ Weststadthalle gesehen wurde. Die Kriminalpolizei (K 10) sucht nach Zeugen, die den etwa 30 Jahre alten und etwa 1,75 großen Mann gesehen haben oder kennen. Der Gesuchte hat sehr kurze Haare und trug in der Riedstraße eine grüne Jacke. Alle Hinweise werden unter der Rufnummer 06252 / 7060 entgegengenommen.

Osnabrück: Die Polizei ermittelt in einem Fall eines sexuellen Übergriffes, der sich am Sonntagmorgen im Bereich der Diskothek an der Baumstraße ereignet hat. Eine 25jährige Frau wartete in Nähe des Einganges auf ihre Freundin, als sie plötzlich ein Unbekannter von hinten umklammerte und mit einem Messer bedrohte. Die Bohmterin stürzte zu Boden und wurde vom Täter unsittlich angefasst. Gleichzeitg forderte er sie auf ruhig sein und mit ihm zu kommen. Als sich ein unbekannter Passant näherte, ließ der Angreifer von der Frau ab und lief in Richtung Bremer Straße davon. Die Frau erlitt bei der Tat Verletzungen und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Zum Täter ist bekannt, dass er schwarze Haare und eine lange Nase hatte. Die Polizei Osnabrück bittet um Hinweise in der Sache und bittet insbesondere den unbekannten Passanten, sich zu melden. Telefon: 0541-3273103.

Mainz Hartenberg-Münchfeld: Mehrere Frauen sind von einem bislang unbekannten Mann angesprochen und sexuell belästigt worden. Bereits drei Mal ist ein männlicher Täter seit Mitte November im Bereich Hartenberg / Münchfeld bislang in Erscheinung getreten. Jedes Mal hat er in der Zeit zwischen 03.00 Uhr und 05.00 Uhr morgens Frauen zunächst angesprochen und im folgenden Gespräch sexuell beleidigt. In einem Fall hat er eine Frau auch im Intimbereich angefasst. Alle bisherigen Opfer machten sich sofort durch lautes Rufen bemerkbar und drohten dem Täter direkt mit der Verständigung der Polizei. Dies veranlasste den Täter jeweils, sich sofort zu entfernen. Die Polizei konnte den Tatverdächtigen trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen nicht feststellen . Der Täter wird wie folgt beschrieben: Der Mann soll ca. 30 – 40 Jahre alt und dunkelhaarig sein. Er trug dunkle Kleidung und führte bisher immer ein Fahrrad mit sich.

Augsburg: Am vergangenen Freitag (15.12.2017) gegen 13.15 Uhr stand ein bislang unbekannter Mann an der Straßenbahnhaltestelle St. Thaddäus in der Ulmer Straße und suchte den Blickkontakt zu drei dort wartenden Jungen (10 / 10 / 11 Jahre alt). Dann holte er sein Glied aus der Hose und präsentierte es den Schülern, die anschließend zu einem der Jungen nach Hause flüchteten. Der Vorfall selbst wurde erst zeitverzögert bei der zuständigen Polizeiinspektion angezeigt, die anschließenden Fahndungsmaßnahmen nach dem Sexualtäter verliefen entsprechend negativ. Der Mann wurde von den Geschädigten folgendermaßen beschrieben: ca. 30 Jahre alt, 160 cm groß, schlank, bekleidet mit schwarzer Jacke, blauer Jeanshose, und einem dunkelblauen Käppi.

Recklinghausen: Heute, gegen 8 Uhr, wurden eine 14-jährige und eine 16-jährige Herterin an der Rosa-Park-Gesamtschule an der Fritz-Erler-Straße von einem unbekannten Mann sexuell belästigt. Die beiden Schülerinnen waren auf dem Weg zur Sporthalle, als sie auf den Mann trafen. Dieser wäre auf die Schülerinnen zugegangen, hätte sie angesehen und den Reissverschluss seiner Hose geöffnet. Als die Jugendlichen schrien lief der Mann weg. Die Hertenerinnen liefen zum Sekretariat und informierten die Schulleitung. Lehrer des Kollegiums konnten den unbekannten Mann dann noch über die Allee des Wandels bis zur Backumer Straße verfolgen können. Dann hätten sie ihn aus den Augen verloren. Täterbeschreibung: Um die 20-Jahre alt, etwa 1.80m groß, schlanke Statue, dunkele Haare, trug eine „Nerd“-Brille, einen grauen Kapuzenpullover und eine blau/graue Hose. Hinweise erbittet das Fachkommissariat unter Tel. 0800/2361 111.


PI-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.